Battlecrew Space Pirates: Overwatch in 2D mit Tiger – Gamescom-Preview

Battlecrew Space Pirates war mein persönliches Highlight der Gamescom. Warum? Weil: Space-Piraten, 2D-Shooter-Action, Overwatch-Gameplay und Tiger! Lest hier, was es damit auf sich hat und warum es einfach geil ist!

Wenn man mich fragt, welches Spiel mich auf der Gamescom 2016 am meisten fasziniert hat, dann war dies ganz klar Battlecrew Space Pirates! Denn das neue Spiel von Dontnod Eleven – dem Studio hinter Life is Strange – vereint das actionreiche PvP-Shooter-Gameplay von Overwatch mit einem kultigen 2D-Sidescroller wie Broforce oder dem guten alten Turrican.

[iframe id=”https://www.youtube.com/embed/LprVNqqJb5g” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]

Raumschiffbruch mit Tiger

In Battlecrew Space Pirates spielen wir einen von derzeit vier abgedrehten Waltraumpiraten, die im 24. Jahrhundert plündernd durch die Galaxis streunen und sich die Taschen mit Gold füllen sowie ihre Feinde abknallen oder mit scharfen Klingen zerhäckseln. Hab ich schon gesagt, dass die Helden total abgefahren sind? Es gibt nämlich:

  • Der anthropomorphe Tiger „Janger“, der mit zwei Klingen kämpft, schnell ist und Gegner im Berserkermodus reihenweise mit One-Shots umhaut.
  • Einen schießwütigen Typen namens „John Trigger“, der mit seinem Plasmagewehr besonders gut auf Distanz agiert, Raketen abschießt und als Ultimate alle Gegner verlangsamt.
  • Ein komisches Fischviech mit dem Namen „Tiburon“, das überall Kraftfeldwände erzeugen kann und sich einen Speed-Buff verpasst, wenn es sich die Taschen mit Gold vollpackt. Außerdem lässt er als Ultimate einen Granatenhagel los.
  • „Comet“, eine ehemalige Buchhalterin, die mit einer Art Strahlenkanone herumsaust, Bomben legt und mit einer „Smart-Bomb“ einfach mal alles auf dem Bildschirm wegnuked.
BATTLECREW_INFOGRAPHIC_JANGER
Janger kann auch als Löwe auftreten.

Jeder der vier Helden spielt sich völlig anders und verlangt eine andere Taktik. Mit dem Tiger sind wir eigentlich ständig im Nahkampf, während John Trigger vor allem aus der Distanz gefährlich wird und der Fisch Tiburon eher als Supporter agiert. Die Steuerung erfolgt intuitiv via Controller (wobei auch Maus und Tastatur möglich sein sollen) und alle zwei Skills und die ultimative Fähigkeit unseres Helden haben wir so immer schnell parat.

Die Rache des Troll-Fisches

Auf der Gamescom durften wir zwei Maps des Spielmodus „Gold Rush“ (der andere Modus ist „Team-Deathmatch“) spielen, bei dem wir mit drei Freunden gegen ein gegnerisches Team antreten und innerhalb eines Zeitlimits Gold aus zufällig erscheinenden Schatztruhen schaufeln und in unseren Safe schaffen müssen. Das alleine macht schon einen Mords-Spaß, da das Gameplay des Spiels flüssig und rasant ist und man dank der 2D-Ansicht stets einen guten Überblick über die Map hat.

BATTLECREWSpacePirates-Screen002

Richtig witzig wurde es aber in der zweiten Map, denn diese enthält allerlei Fallen, die wir oder andere Spieler auslösen können und die so beispielsweise den Umkreis um eine Schatztruhe mit Elektroblitzen einäschern. Besonders gemein war hier der Fisch-Pirat Tiburon, denn er kann große Kraftfeld-Wände erzeugen und so Freund wie Feind an kritischen Stellen aufhalten oder in Fallen bugsieren. Trolliger geht’s kaum!

Mein-MMO meint: Wie schon gesagt war Battlecrew Space Pirates mein persönliches Highlight der Gamescom 2016 und kein Spiel hat mir auf der Messe so viel Spaß gemacht wie dieser launige 2D-Shooter. Dabei kann ich gar nicht genau sagen, was mir besser gefallen hat, das unkomplizierte aber spaßige Gameplay, die coolen Helden mit ihren jeweils völlig unterschiedlichen Skills und Taktiken oder das abgedrehte Weltraum-Piraten-Setting. Jedenfalls kann ich es kaum erwarten, bis Battlecrew-Space-Pirates auf Steam in den Early-Access geht. Das soll aber zumindest noch dieses Jahr passieren.

Warcraft-Film: Bonusszene veröffentlicht

Eine zusätzliche Szene aus dem Warcraft-Film zeigt, wie die Orcs über die Bedrohung des Fel debattieren.

Kriegsrat der Orcs – ohne Gul’dan

Es ist bereits eine Weile her, dass der Warcraft-Film in den Kinos lief, doch langsam nähern wir uns der Veröffentlichung des Streifens auf DVD und BluRay. Um die Fans noch ein bisschen mehr auf den anstehenden Release vorzubereiten, wurde nun eine der bisher nicht gezeigten Szenen veröffentlicht – denn für die ursprüngliche Kinoversion wurden nicht alle abgedrehten Szenen verwendet (wie es so oft bei Kinofilmen der Fall ist).

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die Szene spielt im Lager der Orcs und zeigt, wie die verschiedenen Anführer der Stämme über Gul’dan und seine Felmagie diskutieren. Während der Grundtenor dieser Szene durchaus düster und nachdenklich ist, gelingt es den Orcs doch gegen Ende, wieder ein bisschen Humor in die Situation zu bringen. Immerhin – und das ist ja aus deren Sicht irgendwie lustig – sind die Felorcs grün.

Abgesehen von der Veröffentlichung dieser Szene gibt es aber auch eine “schlechte” Nachricht für alle Fans. Der Regisseur Duncan Jones hat bereits bestätigt, dass es keine “Director’s Cut”-Version geben wird.

https://twitter.com/ManMadeMoon/status/747495914256793600

The Division: “Unser Spiel macht keinen Spaß” – Eine Aussage, die in die Geschichte eingeht?

Bei The Division diskutieren wir über die Tragweite des letzten “State of the Game”, in welchem die Entwickler eine überraschende Offenheit an den Tag legten.

Am letzten Donnertag fiel wohl so manchem die Kinnlade herunter: Die Entwickler von The Division sagten in aller Offenheit und Ehrlichkeit direkt heraus: “Unser Spiel macht keinen Spaß. Es tut uns leid. Die Community hat recht.” Gerade das Endgame sorgt aufgrund des fragwürdigen Loot-Systems und zahlreicher Bugs für Frust, für schlechte Laune und schließlich auch für Langeweile, sodass zahlreiche Agenten längst zu anderen Games weitergezogen sind. Entsprechend fallen auch die User-Beiträge in den Foren des Internets aus.

division-agent-grimmig

Und nun gab Massive all die großen Probleme im letzten Lagebericht nach der Sommerpause zu. Ohne sie zu verschönern. Ohne sie zu verharmlosen. “Unser Spiel macht keinen Spaß.” Ein mutiges Statement.

Große Probleme, große Transparenz

Dies ist eine Aussage von Entwicklern über ihr eigenes Spiel, welche in dieser Form wohl einzigartig ist. Bislang sprach Massive nur über vereinzelte Probleme und versicherte, dass man sich deren bewusst sei, dass man sie untersuche und eine Lösung finden werde. “We are aware of it” und “We are looking at it” waren die häufigsten Sätze in den bisherigen Lageberichten, über welche sich die Community schon lustig macht. Selbst die Entwickler müssen bereits schmunzeln, wenn sie sie sagen.

Zahlreiche Probleme begleiteten das Game seit dem Launch. Von Cheats und Hacks über Performance-Probleme bis hin zu massiven Exploits musste das Spiel im Grunde alles durchstehen. Mit den drei bisherigen Updates wurden nicht nur Bugs behoben, sondern auch eine Vielzahl neuer Fehler eingebaut. Man hat das Gefühl, dass die Entwickler ihrem Spiel immer hinterherrennen, um es irgendwie in die richtige Bahn zu lenken.

division-flammen

Allerdings waren sie dabei stets um Transparenz bemüht. Gerade die Community-Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau zeigten und zeigen Präsenz in den Foren und auf Twitter und geben immer wieder Einblicke, woran das Team gerade arbeitet. Vor einigen Monaten wurde eigens eine Seite eingerichtet, auf welcher alle aktuellen Probleme und Exploits aufgelistet sind. Aber die Offenheit und die Direktheit wurden im letzten State of the Game auf eine neue Stufe gehievt.

Massive – ein Vorbild für Community-Arbeit?

Die meisten Spieleentwickler gehen mit Problemen in ihren Spielen dezenter um. Sie werden verharmlost, andere Aspekte des Spiels werden betont, sie werden mit neuem Content überspielt und irgendwann kommt ein Patch mit der stolzen Verkündung: “Wir schauen auf Eure Anliegen. Hier ist der Patch.”

Selten hört man Stellungnahmen, wie “Oh, das haben wir verbockt. Entschuldigt, wir arbeiten an einer Lösung.” Einen Fehler einzugestehen ist in der Branche nicht an der Tagesordnung – und das, obwohl kaum ein Spiel komplett frei von Fehlern ist. Schließlich will man sich keinen Zacken aus der Krone brechen. Man will sich nicht verwundbar machen.

division-strasse

So war beispielsweise Bungie im Jahr 1 wenig an der Zusammenarbeit mit der Community für Destiny interessiert. Der mangelnde Endgame-Content wurde heruntergespielt. Auch Blizzard ist zwar für einige beachtliche Leistungen bekannt, für eine offenherzige Community-Arbeit aber wohl eher nicht.

Ist Massive in diesem Aspekt ein Vorbild? The Division legte einen bombastischen Launch ist, es wird vom Riesen Ubisoft gepublisht – die ganze Gaming-Welt schaut auf diesen Titel, gerade wie er sich entwickelt. Daher werden auch die anderen Spieleentwickler mitbekommen haben, wie offen Massive letzten Donnerstag gegenüber ihrer Spielerschaft war. Und sie werden weiterhin beobachten, wie die User darauf reagieren werden. Ist dies ein angemessenes Auftreten eines Entwicklerstudios? Kommt das gut an? Ist das das Konzept für die Zukunft der Gaming-Branche? Muss man mit der Community im Jahr 2016 so interagieren?

Geht dieser Livestream als Beginn der neuen Transparenz in die Geschichte ein? Oder sollte weiterhin nur hinter verschlossenen Türen an einem Game gearbeitet werden?

division-agents-street

Die Community hat diesbezüglich eine gespaltene Meinung. Manche sehen die Aussagen von Massive als endgültigen Beweis dafür, dass das Spiel tot sei. Jetzt geben es sogar die Entwickler selbst zu. Viele andere freuen sich hingegen über diese Offenheit. Mit diesem Eingeständnis sei der erste Schritt getan. Nun kann es weitergehen. Gemeinsam kann man jetzt nach Lösungen suchen. Das schweiße die Community und Massive zusammen und würde viel für die Zukunft versprechen lassen. Solche Aussagen über das eigene Spiel wünschen sich die Entwickler von einer Community.

Wie geht es weiter?

Aber wie geht es nun weiter mit The Division? Mit dieser Frage haben wir uns bereits beschäftigt und sie an Euch weitergeleitet, welche Maßnahmen Ihr treffen würdet. Auch auf reddit wurden und werden fleißig Ideen und Lösungsvorschläge gesammelt.

Gestern twitterte Hamish Bode, dass er eben einige Zeit auf reddit verbrachte und dort “super gute Ideen” entdeckte. Er sei sehr gespannt auf Zukunft des MMO-Shooters.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

The Division ist nicht tot – nein. Es lebt noch. Und in den nächsten Wochen will es Massive wieder in altem Glanz erstrahlen lassen. Gemeinsam mit der Community.

H1Z1: Entwickler verlassen Projekt – Trommelt Ex-Chef Smedley die Band wieder zusammen?

Einige Entwickler, die schon lange an H1Z1 gewerkelt haben, verlassen nun das Projekt.

Wir berichten schon lange über H1Z1, das „The Walking Dead mit Crafting und Survival“-Game von Daybreak Game Company. In der Frühphase war es klar das „Baby“ des damaligen Studiobosses John Smedley, es enthielt auch einige MMO-Elemente. Smedley ist schon länger von Daybreak weg – bei H1Z1 sind Action-Elemente in den Vordergrund gerückt.

Wie jetzt bekannt wurde, sind Smedley einige seiner früheren Weggefährten gefolgt.

So gibt MO an, dass Steve George, Paul Carrico und Timothy Lochner mittlerweile alle für „Pixelmage“, Smedleys Firma, und nicht mehr für Daybreak arbeiten. Alle drei waren an H1Z1 beteiligt: George als Senior Producer, Carrico als Senior Game Designer und Lochner als Game Programmer. Alle drei hatten schon vorher an Titeln von Daybreak, beziehungsweise Sony Online Entertainment, gearbeitet. So hieß die Firma früher.

herossong

Bei Smedleys Firma Pixelmage steht Hero’s Song, ein Sandbox OARPG, im Vordergrund.

Quelle(n):
  1. MO

Destiny: Gameplay-Szenen zur Trespasser erschienen

Bei Destiny schauen wir uns bewegtes Bildmaterial zu einer der neuen exotischen Waffen von “Rise of Iron” an: Zur Trespasser.

Während der Gamescom 2016 wurden haufenweise Screenshots zur “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung veröffentlicht. Darunter gab es auch Bilder zu 14 Waffen, welche Ihr ab Herbst in den Händen halten werdet. Bis auf die äußere Erscheinung und den Namen ist jedoch noch nichts über die schicken Wummen bekannt.

destiny_rise_of_iron_new_weapons_trespasser

Nun ist Gameplay-Material zu einer davon erschienen: Zur Trespasser.

Das neue Biest im Schmelztiegel?

Die Trespasser ist eine exotische Pistole, welche bereits im ViDoc zu RoI für kurze Zeit zu sehen war. Hier konnte man erkennen, dass diese Spezialwaffe Drei-Schuss-Salven abfeuert, wenn man den Abzug einmal betätigt.

Im folgenden Video seht Ihr die Trespasser im Einsatz. Es wird im Schmelztiegel im Modus Vorherrschaft gespielt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Im Video macht sie einen guten Eindruck: Sie frisst den Lebensbalken der Gegner schnell herunter. Allerdings ist auch zu bedenken, dass man hier wohl keine Top-Tier-Spieler zu sehen bekommt, mit welchen man es sonst im Schmelztiegel zu tun hat. Anhand dieser wenigen Ausschnitte kann man also nicht darüber urteilen, wie brauchbar die Trespasser dann in der Praxis sein wird. Sie sieht jedoch vielversprechend aus. Der Look der Waffe kommt auch bei einigen gut an.

Welchen Effekt der einzigartige Perk der exotischen Waffe hat, ist noch nicht bekannt. Man rätselt zurzeit über den Bonus, welcher bei 2:34 auf der linken Seite angezeigt wird. Nachdem die Waffe nachgeladen wurde, steht mit einem 5-Sekunden-Timer “Unrepentant” dran, was so viel wie “reuelos” bedeutet. Allerdings kann man nicht mal sicher sein, ob dieser Perk überhaupt mit der Waffe in Zusammenhang steht.

Es gibt bislang auch keine Informationen, ob es für diese Waffe Ornamente geben wird. Laut Arekkz Gaming wird es zum Launch von “Rise of Iron” 22 dieser Items geben, welche die äußere Erscheinung beeinflussen.

Was haltet Ihr von dieser Waffe?


Die 14 Screenshots der Waffen n RoI könnt Ihr Euch hier ansehen.

WoW: Legion – Funktionen von Addons werden generft!

Blizzard beschneidet die Funktionen von Interface-Addons in World of Warcraft – Raider haben es bald deutlich schwerer.

Addons in WoW verlieren ihre “3D”-Komponente

WoW Ion Hazzikostas Watcher

Mit Interface-Modifikationen, die im allgemeinen Sprachgebrauch meistens nur “Addons” genannt werden, lassen sich viele Dinge in World of Warcraft verbessern. Das reicht von kleinen Erweiterungen, die auf der Karte markieren, wo man bereits einmal ein bestimmtes Erz gefunden hat, bis hin zu Addons, die Rollenspielern das Verfassen von ganzen Charakterbeschreibungen ermöglichen. Wieder andere Modifikationen helfen bei Bosskämpfen in Raids und warnen durch Signale vor, wann ein Boss eine bestimmte Fähigkeit benutzt und wie der Spieler darauf zu reagieren hat. Und genau hier sind die Addons mächtiger, als es Blizzard lieb ist.

WoW Paragon Lichking

Einige Addons zeigen den Spielern auf ihrem Bildschirm an, wohin sie sich stellen müssen oder erklären gar anhand von “Pfeilen”, die zielgenau auf bestimmte Mitspieler gerichtet sind, wohin man sich bewegen muss. Blizzard findet, dass diese Erweiterungen die Bosskämpfe zu sehr trivialisieren. Im Grunde wäre es mit dieser Technologie sogar möglich, dass der Raidleiter die Spieler wie Schachfiguren verteilt und man dann nur noch dem Pfeil zur vorherbestimmten Position folgt.

Die kurze und knappe Nachricht: Alle Interface-Erweiterungen, die in irgendeiner Weise einen Pfeil anzeigen, der mit anderen Mitspielern interagiert oder die Position, relativ zur Position der Mitspieler anzeigt, werden nicht mehr funktionieren. Diese Änderungen treten mit dem Release von Patch 7.1 “Return to Karazhan” in Kraft – vorher haben die Entwickler es nicht geschafft, nur diese Funktionen einzuschränken, da ansonsten deutlich mehr Addons nicht länger funktionier hätten.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr spezifische Details zur kommenden Erweiterung gibt es auf unserer Legion-Übersichtsseite.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

Evolve: Neuer Assault-Charakter – Abe in frischem Gewand!

Evolve hat einen neuen Charakter spendiert bekommen. Abe will kein Trapper mehr sein, sondern wird nun ein Assault!

Abe legt die Trapperkleidung ab

Während des ganzen Trubels rund um die GamesCom kann man andere Spiele schon mal ein bisschen aus dem Blick verlieren. So ungefähr war es auch bei Evolve der Fall, die über das Wochenende klammheimlich einen neuen Jäger veröffentlicht haben. Bei “Renegade Abe” handelt es sich um den bereits bekannten Trapper Abe in einem völlig neuen Gewand. Die wohl größte Änderung: Abe ist nun ein Assault!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Bewaffnung.

  • Die Schrotflinte Penitence verursacht niedrigen Schaden, vergiftet den Gegner allerdings für einige Sekunden. Im alternativen Feuermodus steigt der Schaden, jedoch gibt es keine Vergiftung.
  • Der Nerve Toxin Dart vergiftet das Monster für einige Sekunden und verursacht dabei niedrigen Schaden. Gleichzeitig steigt der Schaden, den das Monster aus allen anderen Quellen kassiert!
  • Die Corrosive Grenade vergiftet Feinde im Zielbereich und verringert den Schaden, den das Monster verursacht.
  • Zuletzt wartet die Lesser Defensive Matrix, die sämtlichen erlittenen Schaden für einige Sekunden reduziert – die klassische Fähigkeit, die sich alle Assaults teilen.

Die Entwickler haben sich sogar eine kleine “Geschichte” zu Abe ausgedacht. Er ist nicht mehr länger der nette, charismatische Trapper, sondern hat die Waffen seiner gefallenen Freunde aufgenommen, um nun als verbitterter, gestählter Krieger gegen die Monster von Shear vorzugehen.

Renegade Abe kann im Shop für 8.000 Silver Keys freigeschaltet werden. Spieler mit dem “Founder”-Status, die Abe bereits besitzen, bekommen die Adaption kostenlos.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den 4vs1-Monstershooter findet Ihr auf unserer Evolve-Spieleseite.

Ihr wisst nicht, ob sich das Spiel jetzt nach der Umstellung auf ein Free2Play-Model lohnt? Dann schaut doch in unsere Beurteilung der Änderungen rein.

Quelle(n):
  1. evolveupdates.com

Titanfall 2: 27 Minuten rasante Multiplayer-Action im Video

Bei Titanfall 2 ist ein Video erschienen, welches Gameplay-Szenen aus dem Multiplayer des Shooters zeigt.

Zurzeit läuft der offene Multiplayer-Techtest von Titanfall 2 auf PS4 und Xbox One. Interessierte können sich diese Open-Beta aus dem Store herunterladen und sich ein wenig in dem anstehenden First-Person-Shooter umsehen.

Insgesamt finden zwei solcher Tests statt, an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden. Während der erste Test heute zu Ende geht, beginnt die zweite Beta-Phase bereits am 26.8. Dann kommt eine weitere Karte und ein weiterer Spiel-Modus hinzu. Alle Infos zu den “Open Technical Tests” von Titanfall 2 lest Ihr hier.

Zu diesem Anlass veröffentlichte PlayStation ein 27-minütiges Video, in welchem Ihr Euch rasante Multiplayer-Action ansehen könnt. Im Video sind zwei Modi, das dynamische Gameplay und Gefechte gegen Soldaten und Titans zu sehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Titanfall 2 erscheint am 28. Oktober auf PS4, Xbox One und PC.

Eternal Crusade hat ein Releasedatum

Schon bald wird Eternal Crusade veröffentlicht. Zumindest dann, wenn Ihr das Spiel auf dem PC zocken wollt.

Das 41. Jahrtausend wird vorverlegt

Eternal Crusade Eldar TItle

Behaviour Interactive, die Macher hinter dem Online-Shooter “Warhammer 40k: Eternal Crusade” haben in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, dass sich das Spiel langsam auf der Zielgeraden befindet und schon in naher Zukunft veröffentlicht wird. Als Datum des Release hat man den 23. September 2016 auserkoren – zumindest für die PC-Version des Shooters und zumindest in Amerika. Die Konsolenversion wird erst “irgendwann später” erscheinen – und die Entwicklung daran ist vorerst auch auf Eis gelegt. Von den Entwicklern heißt es, dass “es eine schwere Entscheidung war, die Konsolenversion zu verzögern, aber es wird zu einer verbesserten und optimierten Spielerfahrung für alle Spieler führen.”

Bevor es so weit ist, muss das ganze Spiel jedoch noch auf die Unreal Engine 4.12 aufgerüstet werden, was zu einigen Problemen führen könnte. Im offiziellen Steamforum verkündet man deshalb:

“Der nächste große Patch wird all die Arbeit enthalten, die wir bis zum 10. angefertigt haben und darüber hinaus die Unreal Engine 4.12. Das bedeutet, wenn alles gut geht, wird der Patch bereits Donnerstag, am 25. August aufgespielt – spätestens aber Dienstag am 30. August. Wir müssen euch jedoch warnen. Updates an der Engine, selbst kleine Versionen, sind ziemlich große Aufgaben. Wir müssen es trotzdem tun, um all die neuen Features, Performance-Verbesserungen, Optimierungen und generellen Fehlerbehebungen aufzuspielen.”

Aktuell befindet sich Eternal Crusade noch in der Early Access-Phase. Sobald es ein konkreteres Datum zur Veröffentlichung auf den Konsolen gibt, halten wir Euch auf dem Laufenden.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um den Krieg des 41. Jahrtausends findet Ihr auf unserer Warhammer 40k: Eternal Crusade-Spieleseite.

TERA bekommt den “stärksten Boss überhaupt” für 30 Spieler

TERA-Spieler können sich bald an einem Drachen austoben. Der Raidboss wird 30 Helden alles abverlangen.

Ein klassischer Drache als Raidboss – mit mächtigen Attacken

Raids gehören seit jeher zu den schwierigsten Herausforderungen (vielleicht abgesehen vom Handelschannel), die MMORPGs für ihre Spieler bereithalten. Da ist es eigentlich verwunderlich, dass TERA bisher nicht auf diesen Zug aufgesprungen ist und seine Spieler bisher “nur” durch Instanzen turnen lässt. Doch diese Zeit ist jetzt vorbei. In naher Zukunft bekommt die koreanische Version von TERA ihren ersten Raidboss spendiert. Einen ersten Blick auf den Kampf gegen den Drachen könnt Ihr in diesem Trailer werfen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Der Drache soll der “schwerste Boss überhaupt” in TERA und für eine Raidgruppe von 30 Spielern ausgelegt sein. Bis er aber auch den Himmel in westlichen Gefilden verdunkelt, werden wohl noch einige Monate ins Land streichen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG mit den hübschen Völkern findet Ihr auf unserer TERA-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com

Destiny: Vorherrschaft – Der neue PvP-Modus von “Rise of Iron”

Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns den neuen Modus “Vorherrschaft” im Schmelztiegel an. Dieser kommt mit “Das Erwachen der Eisernen Lords”.

Der PvP-Bereich von Destiny erfährt im Herbst 2016 einige Neuerungen. Neben vier zusätzlichen Maps und der Einführung der Private Matches und Custom Games könnt Ihr Euch in den neuen Modus “Vorherrschaft” wagen, auf Englisch “Supremacy”.

Schnappt Euch Crests in “Vorherrschaft”

Wer im Multiplayer von Call of Duty schon öfter unterwegs war, wird diesen Modus als “Abschuss bestätigt” wiedererkennen. Denn mit einem Kill alleine habt Ihr hier noch gar nichts gewonnen.

destiny-crests

Ihr punktet erst, wenn Ihr “Crests” aufhebt, welche die erlegten Feinde fallen lassen. Diese Crests heißem im Deutschen “Signum” (Mehrzahl: Signa) und ähneln von der Erscheinung her den Engrammen. Abhängig von der Hüter-Klasse haben diese verschiedene Farben und tragen unterschiedliche Wappen.

Das Signum steht dabei für die Würde, für die Ehre des Hüters. Auch wenn Ihr sterbt, habt Ihr Eure Ehre noch nicht verloren. Ihr könnt sie Euch wiederholen. Erst, wenn sich der Feind das Signum schnappt, erhält er Punkte. Gelingt es Euch, die Crests von gefallenen Teammitgliedern aufzuheben, verwehrt Ihr den Gegnern diese möglichen Punkte.

destiny_rise_of_iron_new_crucible_maps_pvp_skyline

Kurz: In Vorherrschaft geht es darum, dass Ihr die Gegner nicht nur über den Haufen ballert, sondern auch deren Ehre stehlt. In diesem Modus soll daher in gewisser Weise der Aspekt des Erhabenen mitschwingen.

Vorherrschaft kommt in drei verschiedenen Ausführungen:

  • 6 vs. 6 – Standard.
  • Inferno 6 vs. 6 – Hier ist das Radar ausgeschaltet, für eine Hardcore-Erfahrung.
  • Jeder gegen jeden – Hier spielen nicht 12, sondern insgesamt nur 6 Spieler gegeneinander.

Der Youtuber My name is Byf konnte diesen neuen Modus bereits antesten. Im folgenden Video könnt Ihr Gameplay-Material dazu sehen. Obendrauf zeigte er eine beeindruckende, sehenwerte Leistung:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Der Vorherrschafts-Modus wird von Euch eine hohe Mobilität abverlangen. Wenn Ihr irgendwo in der Ecke kauern wollt, um von dort aus die Gegner wegzusnipern, sammelt Ihr keine Punkte. Ihr müsst Euch zum Sterbeort aufmachen und das Signum aufsammeln. Ein offensiver Spielstil wird von Nöten sein. Abhängig von der Map wird man aber mit Sicherheit auch mit taktischer Raffinesse vorgehen können.


Im Video wird auf der Karte Schwebende Gärten gespielt. Hier stellen wir die vier neuen PvP-Maps von “Das Erwachen der Eisernen Lords” vor.

Quelle(n):
  1. Gameinformer

No Man’s Sky: Drei Patches, um 70% der PC-Probleme zu lösen

Bei No Man’s Sky tüftelt man fleißig an den Problemen der PC-Version. Inzwischen sollen 70% davon gelöst sein.

Vor gut eineinhalb Wochen hob die Weltraumsimulation auf PS4 und PC ab. Obwohl sie auf dem PC erst wenige Tage später launchte, gab und gibt es dort die meisten Klagen. Das Spiel läuft einfach nicht rund, es gibt zahlreiche Performance-Probleme, es stürzt ab – da machen die coolsten Entdeckungen wenig Spaß.

no-mans-sky-atlas

Daher mussten sich die Entwickler direkt wieder hinsetzen und händeringend nach Lösungen für die zahlreichen Probleme suchen. Sowohl für PC als auch für PS4 kamen erst vor wenigen Tagen Patches, aber gerade auf dem PC ist noch lange kein Ende der Fehlerbehebungen in Sicht.

Inzwischen ist bereits der dritte Patch für die PC-Version von No Man’s Sky fertiggestellt. Der erste Patch ging den AMD-Phenom-Support, das Alt-Tab-Problem und zahlreiche Performance-Fehler an. Das zweite Update brachte Crash-Fixes und eine Lösung dafür, dass man unter dem Boden stecken bleiben konnte.

Der dritte Patch geht weitere Absturz-Meldungen, fehlerhafte Speicherdateien und das Problem an, dass man in Weltraumstationen stranden kann. Alle Patch-Notes wurden via Steam veröffentlicht, welche Ihr hier einsehen könnt.

Diese 3 Patches sollen laut Hello Games etwa 70% der gemeldeten Probleme lösen, welche seit dem Launch von No Man’s Sky aufgetreten sind. Man arbeite nun an den restlichen 30%.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Battlefield 1: Pferde haben eigenen Charakter – So nutzt Ihr sie für den Kampf

Bei Battlefield 1 sollen sich Pferde nicht wie Fahrzeuge anfühlen, sondern wie echte Tiere mit eigenem Kopf.

Im ersten Weltkrieg haben Pferde eine wichtige Rolle gespielt. Oft wurden sie dafür eingesetzt, schwere Kanonen zu ziehen oder andere schwere Sachen zu transportieren. Aber auch für die Kavallerie waren die Reittiere da. Bei Battlefield 1 werden die Spieler die Möglichkeit haben, auf Pferden zu sitzen und mit ihrer Hilfe zu kämpfen. Entwickler DICE hat nun weitere Informationen bekanntgegeben, wie man Pferde im neuen Battlefield 1 einsetzen kann.

Nicht so robust wie Panzer, dafür schnell und effizient

Battlefield 1 Pferd Reiter Graben Schütze

Besonders im Nahkampf hat man einen großen Vorteil, wenn man auf einem Pferd sitzt. Die hohe Geschwindigkeit, kombiniert mit der Beweglichkeit der Tiere, lässt Gegner alt aussehen. Ist man nah genug an einem Gegner, kann man ihn vom Pferd aus mit dem Säbel angreifen oder mit den Hufen des Pferdes Gegner platt trampeln. Reitet man auf einem Pferd, kann man auch Schusswaffen einsetzen. Allerdings ist das Zielen, während das Pferd galoppiert, nicht einfach. Durch die hohe Agilität der Pferde eignen sie sich auch gut für Granaten-Angriffe gegen langsame Fahrzeuge.

Mit dem Pferd könnt Ihr Fahrzeuge effizient angreifen, indem Ihr schnell die Seiten wechselt. Während Ihr um die Fahrzeuge herumreitet, könnt Ihr den Gegnern im Fahrzeug mit Sprengsätzen das Leben schwer machen. Zusätzlich sind Pferde in der Lage, andere Spieler mit Munition und Bandagen aus den Satteltaschen zu versorgen.

Auf einem Pferd kann es für Euch aber auch gefährlich werden, denn die Tiere bieten eine große Zielfläche. Zwar haben die Pferde deutlich mehr Gesundheits-Punkte als der Reiter, trotzdem sind sie nicht unverwundbar. Man kann über den Ausstattungs-Bildschirm oder während einer Schlacht auf ein herrenloses Pferd steigen. Dabei könnt Ihr alle Vorteile, wie Waffen und Zubehörteile, nutzen, die es mit einem Pferd gibt. Steigt Ihr von Eurem Pferd ab, können es Euch andere Spieler stehlen.

Spürbarer Unterschied zu Fahrzeugen

Die Entwickler von Battlefield 1 haben viel Zeit und Mühe in die Ausarbeitung der Pferde gesteckt. Die Tiere haben Ihren eigenen Charakter, den man auch im Spiel merken soll. Steuert man ein Pferd geradewegs auf eine Klippe zu, stürzt es dort nicht ungebremst (wie ein Fahrzeug) hinab, sondern scheut vor dem Abgrund. Pferde sind zwar loyal und tapfer, aber springen deshalb nicht in ihren eigenen Tod.

Beim programmieren der Animationen, der Sounds und Designs wurde viel Wert darauf gelegt, dass das Pferd in verschiedensten Situationen instinktiv reagiert. So könnt Ihr mit einem Pferd zwar flaches Wasser betreten, aber nicht im Meer schwimmen. Gallopiert man auf ein Hindernis zu, versucht das Pferd dem Hindernis auszuweichen oder springt darüber. Die Entwickler erhoffen sich, dass man denkt, das Pferd kommuniziere während der Schlacht mit Euch.

battlefield1-nahkampf

Die brandneue Kavallerie-Klasse könnt Ihr während der offenen Beta von Battlefield 1 ausprobieren. Als Insider habt Ihr schon vorher die Chance, Battlefield 1 zu spielen.

Quelle(n):
  1. Battlefield

Heroes of the Storm: Gamescom – Neue StarCraft-Karte und Zarya angespielt

Heroes of the Storm bekommt mit dem Update „Machines of War“ zwei neue Karten im StarCraft-Thema und zwei neue Helden. Auf der Gamescom konnten wir die Neuerungen live ausprobieren!

Als ich erfahren habe, dass meine Lieblings-Overwatch-Heldin Zarya in meine Lieblings-MOBA Heroes of the Storm kommt und das alles noch mit zwei neuen StarCraft-Karten (mein Lieblings-Universum von Blizzard) garniert wird, war ich total aus dem Häuschen. Daher freute ich mich auch wie ein Zergling auf die Präsentation zu Heroes of the Storm auf der GamesCom 2016, denn zu den Eigenheiten der Helden und Maps war bislang nicht viel bekannt.

[iframe id=”https://www.youtube.com/embed/dhhaPVdG7fQ” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]

Hart und Härter

Die beiden neuen Helden sind die russische Gewichtheberin und Soldatin Zarya sowie der Protoss-Rüpel Alarak. Also gleich zwei taffe Charaktere, die sich nichts sagen lassen und das Schlachtfeld dominieren. Zarya wurde – wie schon Tracer – nah an ihrer ursprünglichen Version aus Overwatch modelliert.

Sie teilt mit ihrem Partikelstrahl ordentlich DPS aus und kann bis zu viermal eine Art Granate verschießen, die guten AoE-Schaden anrichtet. Sie kann sich selbst und Kameraden mittels Schilden schützen und solcherart absorbierter Schaden erhöht – wie in Overwatch – ihre Energie und damit ihren Schadens-Output. Als Ultimate kann sie Gegner entweder auf einem Punkt festhalten oder eine Zone schaffen, die niemand betreten kann.

Hots Zarya Alarak

Alarak hingegen ist ein rüpeliger Protoss, der seine Gegner wie ein Schulhof-Schläger herumschubst. Mittels Telekinese kann er dies auch aus der Distanz, was einige fiese Kontroll-Effekte ermöglicht. Darüber hinaus kann er ordentlich zuhauen, Feinde verstummen lassen und seine Gegner mit roten Blitzen rösten, was ähnlich cool wie in Star Wars aussieht und Alarak heilt. Außerdem richtet er gegen Helden doppelten Skill-Schaden an. Seine Ultimates geben ihm einen tödlichen Konterschlag oder einen vernichtenden Sturmangriff.

Nuke’n Zerg!

Die beiden neuen Maps, Braxis Holdout und Warhead Junction, stammen beide aus dem StarCraft-Universum und sind damit die ersten Maps, die überhaupt aus diesem Blizzard-Franchise kommen. In Braxis Holdout lassen wir einen vernichtenden Zerg-Rush los, wenn wir genug Punkte erobern und so immer weiter unseren Zerg-Pferch mit garstigen Alien-Getier füllen. Sobald der Pferch voll ist, rennt der Schwarm los und walzt alles platt, was sich auf seinem Weg befindet! Ein wunderschöner Anblick!

Hots Braxis Holdout
In den neuen Karten sind die Minions – wie sollte es anders sein – Space Marines.

In Warhead Junction wiederum entstehen regelmäßig Atomsprengköpfe, die wir aufsammeln können. Von da an können wir jederzeit eine einzige Atomrakete abfeuern, doch wenn wir draufgehen, ist die Bombe weg. Besonders effektiv ist der Nuklearangriff aber erst, wenn wir uns mit mehreren Bombenträgern zusammentun und so einen atomaren Feuersturm auslösen!


Mein-MMO meint: Wie schon gesagt, fand ich Zarya immer schon cool und auf der Gamescom konnte ich sie auch einmal ausprobieren. Dabei ähnelt das Gameplay stark ihrer Spielweise in Overwatch und wer Zarya dort schon gut drauf hatte, kommt auch hier wunderbar zurecht. Die neue Map Braxis Holdout ist ein großer Spaß und wenn erstmal die große Zerg-Stampede losrennt, löst sich eine nicht verteidigte Basis schneller in rauchende Trümmer auf, als man „Kerrigan“ sagen kann! Ich freu mich daher schon wie Bolle auf Machines of War!

Gruß aus der Redaktion: Rekordzahlen, Rekord-Krise bei Mein-MMO.de

Wir von Mein-MMO.de blicken auf einen Sommer zurück, der uns Topzahlen bescherte und uns vor eine große Krise stellte.

In regelmäßigen Abständen wollen wir Euch einen Blick hinter die Kulissen unserer Webseite gewähren und Euch zeigen, was bei uns so los war.

Unser Plan für den Sommer: Chillen und Specials

Chef-Esel
Das waren eigentlich unsere Pläne für den Sommer.

Im Sommer waren wir eigentlich auf eine ruhige, arbeitsreiche Phase ohne große Highlights vorbereitet. Wir wollten die neuen Autoren, die zuletzt zu uns kamen oder die größere Rollen übernommen hatten, weiter einarbeiten, wollten einige Dauerthemen im Special bearbeiten und es sonst ruhig angehen lassen.

Destiny und The Division, dachten wir, würden eher ruhige Phasen durchmachen, große Neuerscheinungen gab es kaum und als nächste Highlights, zu denen wir fit sein wollten, wurden die Gamescom 2016 und die WoW-Erweiterung Legion Ende August auserkoren.

destiny-2-story
Destiny? Würde im Sommer eher eine ruhige Phase mitmachen, dachten wir.

Dann kam der Riesen-Hype

Aber es kam dann alles anders. Pokémon GO war das größte „Phänomen“, das wir auf unserer Seite je miterlebt haben. Wir hatten früher schon ab und an über das “Augmented Reality”-Spiel berichtet und verhältnismäßig viele Leser damit erreicht, aber als die Manie dann losging, sprengte das alles, was bisher da war.

Pokémon GO Aquana

Doch wir waren gut darauf vorbereitet. In unserer Redaktion hatten wir, wie sich rausstellte, nicht nur einen, sondern gleich zwei Freaks, die ein Pokémon anhand der ungefähren Silhouette klassifizieren konnten und so konnten wir in der Phase richtig durchstarten.

Dabei hat es auch geholfen, wie gut unsere Webseite für Mobile-Nutzer zu bedienen ist und dass die Server dank unseren Partnern bei Webedia auch Spitzen aushalten.

TrafficMMO
Im Juni war der Traffic stabil. Im Juli sehen wir zwei Wochen Hype-Traffic, bevor die Kurve sich dann wieder stabilisiert – allerdings auf deutlich höherem Niveau als vor der Hype-Welle. Es pendelt sich bei über 4 Millionen Besuche im Monat ein.

Der Pokémon-Sommer war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg für uns. Noch jetzt profitieren wir mit einem deutlich erhöhten „Dauertraffic“ vom Phänomen und scheinen langfristig einige neue Leser von uns überzeugt zu haben.

Viel Trubel hinter den Kulissen von Mein-MMO.de

Hinter den Kulissen standen wir vor großen personellen Herausforderungen. Unser Chefredakteur Schuhmann, der in den Jahren vorher mehr als die Hälfte aller Artikel geschrieben hatte, fiel aus gesundheitlichen Gründen für lange Strecken im Sommer und ohne große Vorwarnung aus.

Da Schuhmann auch für die Contentplanung zuständig war (Wer schreibt wann welchen Artikel?), hätte uns das in 2015 noch vor unlösbare Probleme gestellt: Die Webseite wäre praktisch lahmgelegt gewesen.

Mein MMO

In 2016 zeichnete sich aus, dass es uns in der ersten Jahreshälfte gelungen war, die Webseite auf stabilere Beine zu stellen.

Wir hatten vorher schon Pläne angedacht, wie wir die Planungs- und Schreiblast im Alltag auf mehrere Schultern verteilen konnten – ursprünglich, um auch mal eine Urlaubsphase überbrücken zu können: Die Pläne mussten jetzt sofort umgesetzt werden.

Organisator wechsel dich

Mitarbeiter sprangen ins kalte Wasser. Cortyn und der Chef schlossen vorerst die organisatorische Lücke. Im Juli übernahm Cortyn dann extern, für die GameStar in einem WoW-Legion-Sonderheft, aber auch intern bei einer wichtigen bürokratischen Aufgabe eine hohe zusätzliche Belastung. Auf unseren Autor Ttime fiel in dieser Phase das „Mehr“ an Verantwortung. Er erhöhte seine Beteiligung an der Webseite erheblich und auch die fehlenden Artikel konnten kompensiert werden.

Andere Autoren wie Patrick Freese, die bislang eher am Rand der Webseite aktiv waren, rutschten in zentralere Positionen, beteiligten sich jetzt mehr am Alltag. Auch der Chef schob Überstunden – vom Rücken eines kubanischen Esels kein leichtes Unterfangen.

Wander MMORPG

Das größte Kompliment für unsere Redaktion ist vielleicht, dass es kaum einem Leser aufgefallen ist, wie ernst die Situation über längere Zeit war und wie viele Arbeitsstunden durch unser Team kompensiert werden mussten.

Ein ruhiger, erholsamer Sommer war es in 2016 nicht, aber es war eine Zeit, die uns als Team und Redaktion noch stärker gemacht, noch enger zusammengeschweißt hat und in der sich einige unserer Autoren in den neuen Rollen prächtig entwickeln konnten.

Euer Team von Mein-MMO.de

Diablo 3: Ein neues Add-On oder gar Diablo 4? Blizzard macht Hoffnung für die diesjährige BlizzCon

Ein Tweet vom Diablo 3-Team lässt vermuten, dass es noch in diesem Jahr coole Neuigkeiten für Diablo gibt!

Fans vom Hack and Slay “Diablo 3” haben große Erwartungen an die BlizzCon 2016. Bei der Messe von Blizzard werden in jedem Jahr Informationen zu den hauseigenen Spielen bekanntgegeben. Durch einen Tweet sorgte das Team von Diablo 3 jetzt schon für einen Mini-Hype unter den Fans.

Die BlizzCon 2016 wird wirklich cool!

Mit der Antwort eines Blizzard-Mitarbeiters hat der Twitter-Nutzer Big Ryan vermutlich nicht gerechnet. Er richtete einen Tweet an das Diablo-Team, in dem er schrieb, dass er auf eine große Ankündigung für Diablo auf der diesjährigen BlizzCon hofft. Die Antwort auf diesen Tweet lässt nun die Herzen viele Diablo-Fans höher schlagen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Mit dem Post lassen die Blizzard-Mitarbeiter viel Raum für Spekulation und Vermutungen. Ob es ein neues Add-On ist oder ob ein älterer Titel ein Remake bekommt, lässt sich zu diesem Zeitpunkt nur vermuten. Vielleicht ist es auch Diablo 4, zu dem es schon vielversprechende Verschwörungs-Theorien gibt.

Was wäre für Euch eine coole Diablo-Überraschung, auf der BlizzCon 2016?

Quelle(n):
  1. Diablofans

Destiny: Die neuen PvP-Maps in “Rise of Iron” – Schwebende Gärten, Letzter Ausweg, Skyline und Icarus

Bei Destiny schauen wir auf die neuen Schmelztiegel-Karten von “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Vier neue PvP-Maps erwarten die Hüter.

Mit “Rise of Iron” bekommen die Hüter wieder einiges zu tun. So kommen frische PvE-Aktivitäten rund um die Eisernen Lords und SIVA, aber auch einige Neuerungen im PvP-Bereich halten Einzug in Destiny. Neben einem frischen Spiel-Modus und den langersehnten Private Matches werden insgesamt vier weitere Schlachtfelder in den Schmelztiegel gebracht, auf denen Ihr Euch austoben könnt.

Die Maps heißen:

  • Schwebende Gärten
  • Letzter Ausweg
  • Skyline
  • Icarus (PS-exklusiv)
destiny_rise_of_iron_new_crucible_maps_pvp_skyline

Letztere Map können nur die PS4-Hüter unter Euch durchstreifen. Diese ist bis mindestens Herbst 2017 exklusiv für Sonys Konsole. Xbox-User erhalten erst nach einem kompletten Jahr Zugang – frühestens. Alle PlayStation-exklusiven Inhalte von “Rise of Iron” könnt Ihr hier nachlesen.

Bevor Bungie neue PvP-Maps bastelt, betrachten sie laut Gameinformer die bisherigen Karten genau und schauen, wo Nachholbedarf besteht. Die neuen Maps sollen dann diese “Löcher” im Schmelztiegel füllen. Wenn das Team zum Beispiel merkt: “Oha, wir haben zu viele Maps für Fernkampf und Sniper-Action”, dann wird für das nächste Update an Schlachtfeldern für den Kampf auf kurze Distanz gewerkelt.

Für “Das Erwachen der Eisernen Lords” wollte Bungie zwei Ziele erfüllen:

  • Mehr Schmelztiegel-Maps auf der Venus. Auf diesem Planeten kommen nun zwei neue Schauplätze.
  • Die Maps sollen für eine große Spannweite an Spielmodi geegnet sein.

Auf den folgenden Seiten stellen wir die vier neuen Maps ausführlich vor und garnieren sie mit zahlreiche Screenshots.

Quelle(n):
  1. Gameinformer

Star Trek Online: So cool war die PS4-Version auf der Gamescom 2016!

Auf der Gamescom 2016 konnten wir die Konsolen-Version von Star Trek Online erstmals ausprobieren. Und schnell war uns klar, dass die Entwickler wirklich einen guten Job gemacht haben. Lest hier, warum Star Trek Online auf der Konsole viel Spaß macht!

„Keiner mag lausige PC-Ports!“ meinte Samuel Wall, Art Director von Star Trek Online, schon zu Beginn unserer Anspiel-Sitzung zur PlayStation-4-Version von Star Trek Online. Daher haben die Entwickler einfach das gesamte Benutzer-Interface des Online-Rollenspiels komplett in den Weltraum geschossen und es vollkommen neu angesetzt.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Vom Keyboard zum Controller

Das neue Interface ist clever gestaltet und schafft es, die zahlreichen belegten Tasten der PC-Version auf die beschränkte Knopf-Auswahl des PS4-Controllers zu übertragen. Alle Tasten werden gebraucht und viele Funktionen sind in komfortablen Ringmenüs angeordnet. So können wir mit ein wenig Geschick selbst komplexe Skill-Kombos und Manöver in kurzer Zeit ausführen. Außerdem können wir im Weltraumkampf unseren Brückenoffizieren bestimmte Manöverketten zuordnen, die dann automatisch in der vorgegebenen Reihenfolge ausgeführt werden.

Star Trek Online PS4 Xbox One

So können wir uns voll aufs Fliegen konzentrieren, während unser Schiff selbstständig Torpedos in bestimmten Streumustern verschießt und unsere Schilde bufft. Außerdem verfügen wir über eine nützliche Auto-Zielfunktion, die uns beim Anvisieren der Gegner unterstützt. So spielen sich die Weltraumkämpfe flüssig und wir ballerten uns mit einem Schiff der „Defiant“-Klasse durch einen Schwarm Borg-Sonden und Sphären.

Mehr Licht!

Da Star Trek Online auch schon sechs Jahre alt ist, wurde speziell für die Konsolen-Version die Grafik massiv überarbeitet. Dies kommt vor allem bei den Außenmissionen auf der Planetenoberfläche zur Geltung. Denn auch hier geht es gegen die Borg ins Gefecht und überall erstrahlen deren klobige Metallkonstrukte in unheimlichem grünen Licht, das dank einer neuen Engine von allen Oberflächen aus abstrahlen kann. Außerdem beginnen die gruselgien Cyber-Zombies bereits damit, den Planeten zu assimilieren.

Star Trek Online Vorhernachher Licht 1

Plötzlich fällt ein bedrohlicher Schatten über uns und als wir nach oben sehen, erblicken wir voller Grauen einen gigantischen Borg-Kubus, der unheilverkündend über uns hinweg schwebt. Zum Glück ist uns der Brocken nicht im Weltraum begegnet, denn dagegen hätten wir keine Chance gehabt. Zwar sieht Star Trek Online nicht wie ein nagelneues Spiel aus, aber durch die zahlreichen Grafik-Upgrades wirkt es auch nicht wie ein Titel aus dem Jahre 2010. Die PC-Version soll übrigens auch bald in den Genuss der neuen Grafik kommen.

Assimiliert das!

Star Trek Online Mogh Battle Cruiser

Die Konsolen-Version wird die bisherigen Addons und Erweiterungen enthalten und laut Samuel Wall gab es bisher genug Story-Content im Spiel, um mehrere Staffeln einer Star-Trek-Fernsehserie zu füllen. In der kommenden Story geht es gegen die Borg, doch auch deren Erzfeinde, die bizarren Echsen von Spezies 8472, sind mit von der Partie. Daher staunen wir auch nicht schlecht, als plötzlich ein dickes Echsenviech auftaucht und Borg im Dutzend umhaut.

Doch wer jetzt schon eine Wiederholung des Plots von Voyager erwartet, dürfte enttäuscht werden, denn anscheinend können die Borg mittlerweile auch Spezies 8472 assimilieren und wer weiß, vielleicht verbünden wir uns diesmal mit den Echsen?

Mein-MMO meint: Ich bin jedes Mal skeptisch, wenn MMOs vom PC auf Konsolen übertragen werden sollen und kann mir nie vorstellen, dass dies klappen soll. Und immer wieder bin ich überrascht, wenn ich solch ein Spiel anzocke und es total gut funktioniert. Bei Star Trek Online haben die Entwickler wirklich gute Arbeit geleistet. Es sieht super aus, steuert sich wahnsinnig intuitiv, ohne an Komplexität zu verlieren, und macht einen Heidenspaß. Und es ist auch auf der Konsole Free2Play, daher soll sich jeder Star-Trek-Fan das Teil mal ansehen, wenn es im Herbst erscheint.

Black Desert: Videotagebuch der Entwickler – wie viele Leute nutzen den Cashshop?

Black Desert veröffentlicht einige spannende Zahlen und Fakten rund um die Entstehung und den Verkauf des Spiels.

Eine Konsolenversion von Black Desert ist “nicht ausgeschlossen”

Um auf der GamesCom die Aufmerksamkeit nicht den ganzen anderen Spielen zu überlassen, hat auch Black Desert einige Dinge mitgebracht. Anstatt wirklich konkrete Aussagen zu den Awakeningwaffen zu machen, veröffentlichte man stattdessen ein zweiteiliges Videotagebuch, indem die Entwickler einige Punkte aus der Erschaffung des Spiels ansprechen – und auch einen kleinen Blick in die Zukunft gewähren.

https://www.youtube.com/watch?v=cAR7f35mNHw

Spannend ist auch, dass man eine VR-Variante des Spiels nicht vollkommen ausschließt – ebenso wie eine Umsetzung auf den Konsolen. Das stehe zwar nicht an erster Stelle, denn dort versuche man aktuell die PC-Version zu stabilisieren, aber es gibt “immer die Chance dafür” – ob der Konsolenmarkt für Black Desert geeignet wäre?

https://www.youtube.com/watch?v=LBskpES-zwA
Black Desert Sales Payment Method

Interessant sind auch einige Statistiken rund um Black Desert, wie sich das Spiel bei uns im Westen schlägt. So kommen knapp 42% der Einnahmen des Spiels von den amerikanischen Spielern, die restlichen 58% aus Europa. Hierbei macht Deutschland den größten Teil aus, denn insgesamt 13% der Käufe kommen aus unserem Land.

Wer sich schon immer gefragt hat “wie viele Leute eigentlich den Cashshop benutzen”, der bekam nun auch eine ziemlich klare Antwort: jeder Dritte.


Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. 2p.com
  2. dulfy.net

Destiny: Nun offiziell – Xbox-User müssen bis 2017 auf den PS-exklusiven TTK-Content warten

Bei Destiny bestätigte Activision, was im Grunde schon seit wenigen Tagen bekannt war: Die PlayStation-exklusiven Items von “König der Besessenen” bleiben bis mindestens Herbst 2017 exklusiv für Sonys Konsole.

Die “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung wird im Herbst neue, PS4-exklusive Inhalte bringen. Diese haben eine Zeitexklusivität bis “mindestens Herbst 2017”. Das ist nicht sonderlich überraschend. Denn Sony und Publisher Activision haben da einen Marketing-Deal, weshalb die Besitzer von Sonys Daddelkiste mit zeitexklusiven Inhalten in Destiny bevorzugt behandelt werden.

destiny-wretched-eye1

Bislang ging man davon aus, dass dieses Zeitfenster stets einem Jahr entspricht. So erhielten beispielsweise die Xbox-Hüter zu Beginn von Jahr Zwei die einst exklusive Inhalte von Jahr Eins, wie beispeilsweise die Handfeuerwaffe Falkenmond. Und auch bei den RoI-Items wird angegeben, dass diese frühestens im Herbst 2017 auf die Xbox kommen werden. Aber “Das Erwachen der Eisernen Lords” bringt nun eine Änderung: Mit dieser Erweiterung werden die PS-exklusiven TTK-Items um ein weiteres Jahr verlängert.

“Mindestens Herbst 2016” bedeutet nicht “Herbst 2016”

Einst waren diese Inhalte von “König der Besessenen” bis “mindestens Herbst 2016” gelistet. Allerdings liegt hier der Fokus auf “mindestens”. Schon vor wenigen Tagen fiel findigen Hütern eine Unstimmigkeit auf: Denn auf der Destiny-Website und bei den PS-exklusiven Inhalten der “The Collection”-Edition werden die TTK-Items nun mit “mindestens Herbst 2017” angegeben.

Ein Activision-Repräsentant bestätigte gegenüber Polygon, dass die “Herbst 2017”-Angabe korrekt sei. Ein Sprecher des Publishers sagte jedoch, dass sie nicht exakt bestätigen könnten, wann sich die Angabe von 2016 zu 2017 änderte.

Kurz: Das bedeutet, dass Xbox-Spieler noch ein ganzes weiteres Jahr auf Items wie den Jadehasen oder Zen Meteor warten müssen. Entspreched groß war auch der Frust und das Unverständnis, als sich die Hinweise vor wenigen Tagen im Netz verbreiteten.


Hier stellen wir einige Rüstungsteile und Screenshots zu den Story-Missionen in RoI vor.

Quelle(n):
  1. Polygon