Der Sombra-Countdown von Overwatch ist abgelaufen. Doch schon ist ein neues Rätsel aufgeploppt – dieses Mal zählt man aufwärts.
Sombra lädt die Daten hoch
Gestern haben wir darüber berichtet, dass Blizzard durch einen Forenpost womöglich den neuen Charakter Sombra enthüllen wird. Als der entsprechende Countdown jedoch abgelaufen war, geschah erst einmal nichts. Schnell wurde die Sorge bei den “Ermittlern” groß: War das etwa gar kein Countdown, sondern eine Zeitanzeige, wie lange man noch hatte, um ein gewisses Rätsel zu lösen? Wurden etwa (wie so oft) wieder nicht alle Hinweise entdeckt?
Das scheint nicht der Fall zu sein, denn anstatt eines neuen Countdowns… zählt Blizzard nun aufwärts. Auf der Website “amomentincrime“, die in Verbindung mit der damaligen Ankündigung von Junkrat und Roadhog steht, ist seither eine neue Nachricht von Sombra aufgetaucht.
Übersetzt bedeutet das:
“Verbindung wird hergestellt …
Protokoll “Sombra” Version 1.9 gestartet …
Übermittle Daten an aktive Omnics … 5%
Verbindung beenden …”
Wer diese Website regelmäßig aktualisiert, dem wird auffallen, dass die Prozentanzeige ganz langsam ansteigt. Da seit gestern Abend erst 5% zustand gekommen sind, gehen die meisten Fans davon aus, dass es weitaus mehr als eine Woche dauern wird, bis dieser Prozess abgeschlossen ist.
Darüber hinaus ist noch ein Kommentar von Sombra im HTML-Code der Seite versteckt worden.
Dieser bedeutet übersetzt:
“Gut gemacht, Ihr habt meinen Schlüssel.
Diesen Fernsehsender zu hacken war ein Kinderspiel.
Wartet auf das, was nun folgt.”
Das Problem an der Sache: Langsam geht den Spielern die Geduld aus. Selbst unter den “Ermittlern” werden langsam Stimmen lauter, dass Blizzard diese Schnitzeljagd doch ausgereizt hat. Die Neugierde und Spannung schlägt langsam in Frustration um. Außerdem befürchten viele, dass Sombra schon jetzt nicht mehr den Erwartungen gerecht werden kann, die sie über Monate aufgebaut hat.
Was passiert denn nun?
Die wohl gängigste Theorie, die aktuell vorherrscht, ist, dass Sombra sich in einigen Tagen in Form eines neuen Cinematics ankündigt. Denn das würde auch “storytechnisch” gut zu den bisherigen Ereignissen passen. Immerhin hat Sombra, mithilfe der Spieler, nun einen Fernsehsender übernommen und überträgt jetzt Daten an “alle aktiven Omnics” – was würde sich da mehr anbieten, als ein Video auf allen Omnics abzuspielen, sodass es weltweit angezeigt wird? Ist Sombra vielleicht sogar der Auslöser für die zweite Omnic-Krise… und die Spieler haben ihr diese Macht gegeben? Hoffentlich werden wir es bald wissen. Denn die Geduld schwindet langsam.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Beim MMO-Shooter Destiny schauen wir uns die letzten Momente von Lord Saladin im Turm an.
Es gehörte einfach dazu: Jeden Monat kehrte Lord Saladin in den Turm ein und brachte das Eisenbanner-Event mit. Schon seit der Destiny-Beta war es so – aber nun ist Schluss damit. Der Eiserne Lord muss sich zusammen mit Euch großen Gefahren entgegenstellen. Dabei zieht er in den Felwinter-Gipfel um.
Einen Hüter trifft die Veränderung besonders schwer. Der User HeyFitzy hat sich in der Vergangenheit ausführlich mit dem Eisenbanner beschäftigt und interessante Daten zum Loot-System geliefert. Diesmal bringt er keine Zahlen mit, sondern einen Screenshot und ein Video, welches den letzten Marsch zu Lord Saladin im Turm zeigt.
Den folgenden Screenshot nahm er auf, als das Eisenbanner eigentlich längst beendet und der Weekly Reset vollzogen war:
Während er ganz alleine im Turm herumlungerte, nahm er mehrere Bilder auf, wobei dieses in der Community am besten bewertet wurde.
Mehr als zwei Stunden blieb er nach dem eigentlichen Reset noch im Turm. Wie der User schreibt, fiel es ihm echt schwer, den Bereich zu verlassen. Bevor er sich von Destiny ausloggte und der Eiserne Lord endgültig aus dem Turm verschwand, lief er noch einmal zu Lord Saladin hin und verneigte sich vor ihm. Seht selbst:
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Dennoch: Das ist weder das Ende des Eisenbanners noch das Ende von Lord Saladin. Im nächsten Monat werden wir beide wiedersehen. Nur dann eben in veränderter Form.
Im September erwarten Euch insgesamt 4 coole Xbox-Spiele, die Ihr Eurer Bibliothek gratis hinzufügen könnt!
Bei Games with Gold gibt es im September eine Auswahl von 4 Spielen. Es gibt 2 Gratis-Spiele für Xbox One und 2 Gratis-Spiele für die Xbox 360 – Mit Hilfe der Abwärts-Kompatibilität könnt Ihr die 360-Games aber auch auf Eurer Xbox One spielen. Schon jetzt ist bekannt, welche Spiele im September auf Euch warten.
Gratis-Xbox-Spiele im September 2016
Speziell für die Xbox One gibt es im September zwei interessante Spiele ohne zusätzliche Kosten für Euch:
Earthlock: Festival of Magic – 29,99$ Gratis vom 1.-30. September 2016 für Xbox One. In diesem RPG betretet Ihr eine schön gestaltete Spiele-Welt, in der Ihr Amon´s Onkel retten müsst. Zusätzlich ist es Euer Ziel, das Geheimnis von Earthlock zu enttarnen.
Assassin´s Creed Chronicles: China – 9,99$ Gratis vom 16. September bis 15. Oktober 2016 für Xbox One. In diesem Assassin´s Creed reist Ihr durch die legendären Landschaften von China. Dort trefft Ihr auf historische Figuren und entdeckt das Große Königreich.
Für die Xbox 360 gibt es 2 Spiele-Klassiker, auf die Ihr Euch freuen könnt:
Forza Horizon – 19,99$ Gratis vom 1.-15. September 2016 für Xbox 360 und Xbox One. In diesem Rennspiel gibt es sowohl Action als auch Rennspaß. In der dynamischen, offenen Welt bei Forza Horizon gibt es mehr als 300 Autos, die Ihr freischalten könnt.
Mirror´s Edge – 14,99$ Gratis vom 16.-30. September für Xbox 360 und Xbox One. Laufen, klettern und über Hausdächer springen gehört zu der Tagesordnung bei Mirror´s Edge. Atemberaubende Aussichten gehören zu den Belohnungen, wenn Ihr auf den Gebäuden sicher gelandet seid.
Aus der Games with Gold-Aktion im August gibt es noch bis zum 15. September WWE 2k16 gratis für Xbox One.
Damit Ihr diese Vorteile nutzen könnt und die Spiele ohne weitere Kosten Eurer Bibliothek hinzufügen könnt, müsst Ihr Xbox-Live-Gold-Mitglied sein. Ein Abo kostet für 1 Monat 6,99€, für 3 Monate 19,99€ und für ein ganzes Jahr 59,99€. Im Video seht Ihr eine kleine Vorschau der Spiele, die Euch im September erwarten.
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Bei The Division stehen neue wöchentliche Aufträge bereit: Der ISAC-Auftrag und der Strategische Auftrag.
Heute, am 25.8., hat die orange Uhr Eures Agenten eine weitere Übertragung erhalten. Darin wird Euch der ISAC-Auftrag dieser Woche übermittelt. Erledigt Ihr ihn innerhalb von sieben Tagen, erhaltet Ihr exklusive Belohnungen. Die kosmetischen ISAC-Items sind dabei nur in diesem Zeitraum verfügbar.
Um dem wöchentlichen Auftrag mehr Würze zu verleihen, lädt Ubisoft jede Woche ein Video hoch, welches Euch die Story dahinter zeigt. Inzwischen ist es bereits der 20. ISAC-Auftrag und das 20. Video, das wir zu sehen bekommen:
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In der vergangenen Woche wurde ein großes Ziel erreicht. Der Agent Rainer konnte Esmays Schwester aus dem Untergrund bergen. Esmay bedankt sich aufrichtig bei Simon – und bei uns. Allerdings müssen wir nun das nächste Problem lösen und eine Gruppe von Rikers ausschalten.
Der ISAC-Auftrag lautet:
200 Rikers ausschalten: Eure Hilfe wird benötigt, um eine große Gruppe von Rikers zurückzuschlagen. Erledigt sie, damit die Verbündeten ihr Ziel erreichen können.
Als Belohnung gibt es 3 Highend-Division-Tech und ein ISAC-Alex-Hemd. Um diese exklusive Belohnung zu erhalten, habt Ihr nun sieben Tage Zeit.
Der Strategische Auftrag diese Woche
Seit Dienstag ist dieser neue Wochenauftrag live. Er besteht aus insgesamt vier Einzelaufgaben. Erst, wenn ihr alle davon erledigt habt, erhaltet Ihr die Belohnung: 30 Phönix Credits. Ihr habt bis nächste Woche Dienstag Zeit:
40 Kopfschuss-Kills: Schaltet 40 Feinde mit Kopfschüssen aus.
20 spezialisierte Objekte zerlegen: Zerlegt Objekte der blauen Qualitätsstufe, oder höher.
50 Rikers ausschalten: Geht in die Dark Zone und räumt 50 Rikers aus dem Weg.
10 Haupteinsätze abschließen: Meistert 10 Einsätze in der Schwierigkeitsstufe „Schwer“ oder „Herausfordernd“.
Darf man als “eingefleischter” Pokémon-GO-Fan diese Burger überhaupt essen?
Das “Pokémon GO”-Fieber regt bei vielen Fans die kreative Ader an. Manche bauen tragbare Pokémon-Center, damit man unterwegs mehreren Spielern das Smartphone aufladen kann, andere bauen sogar eine riesige Statue, damit man einen PokéStop im Dorf bekommt. Aber Pokémon GO steht auch in Verbindung mit Essen, wie man am McDonalds-Beispiel gut erkennen kann. In Sydney serviert ein Restaurant nun “Pokeburgers”, die nicht nur äußerlich, sondern auch geschmacklich im Thema sind.
Ein grasiger Bisasam-Burger?
Auf der Speisekarte von Hashtag Burgers findet man nun bekannte Charaktere aus der Pokémon-Serie. Es gibt Pikachu, Bisasam und Glumanda auf der Speisekarte. Aber keine Sorge: Es werden keine Pokémon getötet, um diese Burger herzustellen!
In einem Interview mit Mashable Australia sagt Ben Kagan von Hashtag Burgers, dass die Burger sogar die verschiedenen Persönlichkeiten der Pokémon hervorheben. “Ein Glumanda-Burger schmeckt ein bisschen feurig und hat eine Art Vulkan-Käse, der von dem Burger tropft. Der Bisasam-Burger ist grasig und sauberer, aber schmeckt ähnlich wie ein Big Mac. Pikachu ist etwas lustiger, mit unseren “Tiger-Pommes”, die durch den Burger stechen.”
Quelle: Facebook Down N’ Out
Es sieht so aus, als würden die Burger bei den Fans gut ankommen. Innerhalb von einer Stunde waren die besonderen Exemplare ausverkauft, wie ein Facebook-Post der Gruppe mitteilt.
Würdet Ihr so einen Burger Essen oder bringt Ihr es nicht übers Herz, in ein Pokémon zu beißen?
Blizzard hat nun verraten, zu welchen Zeiten Raids und mythische Dungeons in World of Warcraft: Legion freigeschaltet werden.
Engame-Inhalte in Legion werden Stück für Stück freigeschaltet
Bei den Erweiterungen von World of Warcraft ist es üblich, dass nicht alle Inhalte gleich zum Launch verfügbar sind. Die Spieler sollen genügend Zeit haben, die verschiedenen Gebiete und Zonen des Spiels zu erleben, die Story genießen und sich dann in Ruhe auf kommende Abenteuer in Raids und anspruchsvollen Dungeons vorbereiten können. Deshalb werden die unterschiedlichen Varianten der Endgame-Inhalte “gestaffelt” freigeschaltet.
Blizzard hat nun den Plan veröffentlicht, wie die verschiedenen Freischaltungen in Legion ablaufen. Wir haben hier für Euch den aktuellen Release-Zeitplan:
30. August: Zum Start von Legion sind normale und heroische Dungeons sofort verfügbar. Mythische Dungeons folgen nach dem Reset der wöchentlichen ID (planmäßig am Mittwoch).
20. September: Der Schlachtzug Smaragdgrüner Alptraum öffnet auf normaler und heroischer Schwierigkeit. Mythische Schlüsselsteine können ab jetzt ergattert werden, um “Mythic+”-Dungeons anzugehen.
27. September: Der Schlachtzug Smaragdgrüner Alptraum ist nun im mythischen Schwierigkeitsgrad verfügbar. Der erste Flügel des Alptraums ist nun auch mit dem Schlachtzugsfinder verfügbar (LFR).
11. Oktober: Der zweite Flügel des Smaragdgrünen Alptraums ist im Schlachtzugsfinder verfügbar.
25. Oktober: Der dritte (und letzte) Flügel des Smaragdgrünen Alptraums ist nun im Schlachtzugsfinder verfügbar.
Somit ist zumindest der vorläufige Plan abgesteckt. Und selbst dann hat Blizzard noch immer die Nachtfestung in petto, die zweite Raidinstanz, die irgendwann “danach” veröffentlicht wird. Eventuell schiebt man aber den Patch 7.1 “Return to Karazhan” vorher ein, aber das werden wohl erst die nächsten Wochen zeigen, wenn der entsprechende Patch auf dem Testserver ausprobiert wurde.
Das Heilen soll in Overwatch lohnenswerter werden. Ob es in Season 2 leichter wird, als Heiler im Rang aufzusteigen?
Die Heiler-Problematik im gewerteten System
Die erste Saison von Overwatch hatte vor allem ein großes Problem: Heiler haben weniger Skillrating erhalten, als ihre Teamkollegen. Das lag zum großen Teil daran, dass auch die “persönliche Leistung” mit in die Berechnung des Skillratings einfließt.
Das Problem: Wenn Heiler in einem “guten” Team spielen, das taktisch vorgeht, dann erleiden die Charaktere weniger Schaden – folglich hat der Heiler weniger zu heilen. Spielt das Gegnerteam dann noch schlecht, dann hat der gegnerische Heiler es einfacher, denn wo viel Schaden entsteht, da kann auch viel geheilt werden. Der Heiler im “guten” Team hat dann das Nachsehen bei der Beurteilung, denn er hat “unterdurchschnittlich” geheilt – schlicht und ergreifend, weil es weniger zu Heilen gab. Das führt dann zu einer schlechteren Beurteilung und damit einem niedrigeren Skillrating.
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Noch absurder wird das Ganze, wenn man es auf die Spitze treibt. Auf dem aktuellen Testrealm ist es gegenwärtig möglich, dass Spieler als 6-Personen-Gruppe ihre kompletten Platzierungsspiele miteinander abschließen. Die Supporter der Gruppe können (mit großer Wahrscheinlichkeit) am Ende der Platzierungsspiele jedoch ein Skillrating haben, das so niedrig ist, dass das System ihnen danach verbietet, noch weiter mit ihren Freunden im gewerteten Spielmodus zu zocken. Kein Wunder also, dass die Heiler auf die Barrikaden gehen und lautstark nach Änderungen rufen.
Jeff Kaplan hat sich im offiziellen Forum zu dieser Problematik gemeldet.
“Wir sammeln gerade noch die Daten von allen Helden und allen Rollen, um zu beurteilen, wie sie sich in den Platzierungsmatches schlagen. Wir analysieren das Ganze aktiv. Ich weiß, dass Ihr alle gerne eine Liste mit Sofortmaßnahmen sehen würdet, aber das kann ich Euch im Augenblick nicht geben. Wir sind noch in der Analyse-Phase. Es ist schwerer aus dem PTR gute Daten zu bekommen [Grund: verringerte Anzahl der Spieler], deshalb wollen wir keine voreiligen Schlüsse ziehen.”
Den Entwicklern ist dieses Problem also bekannt. Es bleibt nur zu hoffen, dass wir bis zum Start der 2. Saison am 6. September ein besseres System haben – denn sonst werden Heiler wohl einmal mehr in die Röhre schauen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Das gesammelte Wissen rund um die kommende Saison hingegen könnt Ihr ihm “Season 2-Übersichtsartikel” einsehen.
Beim Shared-World-Shooter The Division finden heute, am 25.8., Wartungsarbeiten statt.
Seit letzter Woche ist bei Massive und bei The Division wieder Alltag angesagt. Nachdem sich die Entwickler drei Wochen lang rar machten, läuft der Betrieb nun gemächlich wieder an.
So finden auch heute die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Zur gewohnten Stunde und mit der gewohnten Dauer der Server-Dowtime: Die Arbeiten starten um 9 Uhr unserer Zeit. Die Server bleiben voraussichtlich drei Stunden offline, sodass Ihr Euch gegen 12 Uhr wieder einloggen und in der Postapokalypse New Yorks für Recht und Ordnung sorgen könnt.
In dieser Woche wird nicht nur an den Servern geschraubt: Es kommen auch zwei Bug-Fixes.
Was ändert sich heute?
Sobald der Server-Status wieder online ist, findet Ihr im Spiel folgende Veränderungen vor:
Ein Bug wird gefixt, welcher es den Agenten erlaubte, die Belohnungen aus den täglichen Missionen mehrfach am Tag abzustauben. Dies war möglich, indem man sich einfach abermals ins Spiel einloggte.
Zudem wurde das AlphaBridge-Talent gefixt. Nun profitieren keine abgesägten Schrotflinten mehr von diesem Bonus. Die Talente der Seitenwaffen sind nicht mehr von dem Effekt betroffen.
Diese sind jedoch nicht die einzigen Änderungen am heutigen Tage: Das State of the Game, der wöchentliche Lagebericht im Livestream, findet heute nicht am Vormittag statt, sondern erst um 18 Uhr. Die teilte der Community-Developer Hamish Bode mit. Gründe für diesen neuen Timeslot werden nicht genannt.
Wir von Mein-MMO werden diesen selbstverständlich schauen – vielleicht mit einem Feierabendbierchen in der Hand – und schnellstmöglich eine Zusammenfassung mit allen wichtigen News und Ankündigungen liefern.
Master X Master, NCSofts Top-Down-Shooter-Coop-MOBA, darf bald wieder ausgiebig getestet werden. Außerdem haben die Entwickler auf der Gamescom 2016 einige Neuerungen zum Spiel vorgestellt.
Master X Master startet am 25. August erneut in eine Alpha-Test-Phase und jeder, der einen Key hat, darf bis zum 1. September mitmischen. Dieses Mal geht der Spaß erstmalig von Servern in Europa aus und auch ein deutscher Client steht zur Verfügung.
Das schlimmste Dungeon aus Guild Wars 2!
Doch damit nicht genug, denn auf der Gamescom 2016 waren wir am Stand von NCSoft und konnten uns einige der Neuerungen in Master X Master ansehen. Allem voran gibt es eine völlig neue Coop-Stage namens „Ruinen von Ascalon“. Dieser Name sollte bei Spielern von Guild Wars 2 nervöse Zuckungen auslösen, denn gerade zu Beginn von Arenanets MMORPG war diese Instanz mörderisch schwer und dank einiger ungünstiger Spielmechaniken sehr frustrierend und zäh.
Doch keine Sorge, die Version in Master X Master läuft um einiges flüssiger ab und ist in vielen Details haargenau dem Original nachempfunden. Beispielsweise gibt’s auch wieder die feuerspuckenden Gargoyles und am Ende König Adelbern als Boss. Außerdem eskortieren wir den Helden Rytlock Brimstone durch die Instanz.
Neue Helden und Minigames
Neben dem neuen Dungeon gibt’s eine neue Heldin namens Lua, die in unserer Start-Auswahl den Kanonen-Knecht Taejin ersetzt. Dieser wird aber nach wie vor im Spiel vorhanden sein, muss aber freigespielt werden. Lua ist eine gradlinige Fernkämpferin und soll mit ihren Fähigkeiten und Spielweise besser zur Start-Auswahl passen.
Außerdem wurde die Lobby noch gründlich umgebaut und erstreckt sich jetzt über mehrere Ebenen, so dass sie nicht mehr so überfüllt wirkt wie zuvor. Während wir warten, können wir sogar auf einer Jukebox den Soundtrack des Spiels abspielen. Neben den üblichen Game-Modi haben die Entwickler auch eine ganze Latte an spaßigen Mini-Games ins Spiel gepackt, beispielsweise eine Art Sidescroller Jump’n Run und andere Hüpfspielchen, in denen wir uns wertvolle Belohnungen erspielen dürfen. Ebenfalls cool: In den „Titan Ruins“, dem MOBA-Modus von MxM, leveln die Spieler jetzt sowohl durch eigene Erfolge als auch als Team durch bestimmte Gruppen-Errungenschaften.
Wie komm ich in die Alpha?
Der dritte Alpha-Test für Master X Master startet am Donnerstag, den 25. August um 19 Uhr CEST und endet am 1. September um 01:00 CEST. Ein geschlossener Beta-Test ist für das vierte Quartal 2016 angekündigt. Keys zur Teilnahme bekommen alle Newsletter-Abonnenten, die vor 10:00 Uhr morgens am 22. August registriert waren. Auf der offiziellen Seite von Master X Master gibt’s außerdem eine Liste von Partner-Seiten, die ebenfalls Keys anbieten könnten.
Der Top-Down-Shooter Livelock hat einen Release-Termin – und der ist nächste Woche.
Es wurde einmal verschoben, dann dachte man, es gebe auf der Gamescom neue Informationen zum Release-Termin von Livelock, jetzt ist er da: Am Dienstag, dem 30. August, soll der Top-Down-Shooter mit Endzeitflair für PlayStation 4, die Xbox One und den PC, auf Steam, gleichzeitig erscheinen.
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Livelock ist ein Koop-Shooter in der Ansicht von oben, mit bis zu drei Spielern, die sich in einer apokalyptisch-futuristischen Welt durch eine Unmenge von Maschinen ballern und schlagen müssen. Als Publisher hinter Livelock steht Perfect World, die hier in Europa für Spiele wie Star Trek Online oder Neverwinter bekannt sind.
Das Leveln von Twinks geht in World of Warcraft gerade wie im Flug – holt jetzt eure Zweitcharaktere nach!
Die Dämoneninvasionen bringen reichlich Level-Ups
Bei World of Warcraft wird es den meisten Spielern früher oder später langweilig, nur einen einzigen Charakter zu spielen. Doch das Leveln ist für viele Spieler mühsam und nur wenige haben wirklich Spaß daran, einen Charakter zu leveln. Doch soll man wirklich 50€ für einen kaufbaren Charakterboost im Shop ausgeben? Mitnichten!
Mit dem Event der Dämoneninvasion, die aktuell in Azeroth stattfindet, kann man so schnell leveln, wie selten zuvor. Nach einem ewigen Hin und Her hat Blizzard nun wohl die gewollte “Balance” beim Erhalt der Erfahrungspunkte erreicht.
Hinzu kommt, dass die Invasionen nun ihre höchste Intensität erreicht haben – alle 6 Invasionen sind alle 2 Stunden zugänglich. Selbst schnellen Spielern dürften somit niemals die Dämonen ausgehen.
Was bedeutet das im Klartext? Wer einen Charakter zwischen Stufe 10 und 99 hat, sollte sich dringend in die Invasionen stürzen! Besonders wichtig ist dabei die aktive Teilnahme am Event, wobei “aktiv” ein ziemlich dehnbarer Begriff ist. Im Grunde reicht es aus, panisch durch die Menge zu stürmen und jeden Gegner mit einer Fähigkeit ein einziges Mal zu treffen, denn dann sahnt man die vollen Erfahrungspunkte ab.
Besonders wichtig ist es hierbei auf die “Named Mobs” zu achten, also alle Feinde, die einen spezifischen Namen haben. Meistens ist das irgendwas mit “Kommandant” oder ein anderer Begriff, der förmlich “Hallo, ich bin wichtig!” schreit. Viele dieser Feinde werden auch in Phase 3 der Invasion in Form eines Höllenbestienschädels auf der Karte angezeigt. Bezwingt man diese Feinde, winken – je nach Stufe – zwischen 5% und 30% des aktuellen Levels als Erfahrung. Man sollte sich am besten dem Pulk von Spielern anschließen, die durch die Gebiete Pflügen um genau diesen Kreaturen den Garaus zu machen.
Die Kommandanten geben am meisten Nethersplitter – und am meisten XP.
Durch die gesteigerte Anzahl der Invasionen (alle 2 Stunden finden alle 6 Invasionen statt) lässt sich somit permanent und schnell leveln, selbst ohne Erbstücke. Alle 20-30 Minuten ein Level-Up sind kein großes Problem, wenn man geschickt vorgeht.
Ein kleiner Tipp:Hebt Euch einen Teil der Schließkassetten der Invasionen auf, bis Ihr Level 100 erreicht habt, dann startet Ihr direkt mit solider Ausrüstung in die Erweiterung “Legion”.
Der aktuelle Patch für Heroes of the Storm gleicht vor allem die Werte und Talente von zwei Helden an. Hexenmeister Gul’dan bekommt einen Buff auf seine alternativen Talente und Engel Auriel wurde etwas abgeschwächt. Doch auch andere Helden bekommen kleinere Anpassungen.
Wer oft und gerne den bitterbösen Orc-Hexenmeister Gul’dan in Blizzards MOBA Heroes of the Storm spielte, der hatte auf Level 16 eigentlich nur Augen für das Talent „Ruinous Affliction/Unheilvolles Gebrechen“. Die anderen Auswahlmöglichkeiten waren uninteressant. Daher hat Blizzard nun auch die alternativen Talente etwas verbessert, damit nicht alle Gul’dans gleich sind. Unheilvolles Gebrechen bleibt aber nach wie vor ein gutes Talent und wird nicht vom Patch angekratzt.
Wer hingegen einen Nerf bekommt ist Auriel, die derzeit neueste Heldin im Spiel. Der Erzengel der Hoffnung war mit dem Skill „gesegneter Schwung“ ein wenig zu stark. Daher haben die Entwickler den Schaden reduziert und dafür ihre Standard-Angriffe erhöht. Diese seien laut Blizzard bisher etwas arg lasch gewesen. Zusätzlich zu Auriel und Gul’dan bekommt Sergeant Hammer einen ordentlichen Reichweiten-Buff und Erzengel Tyrael wurde ein bisschen generfed. Die vollständigen Patch-Notes zum aktuellen Update von Heroes of the Storm findet ihr unter dem angegebenen Link.
„Ihr wolltet Bären? Hier habt ihr Bären! Da sind so viele Bären!“ Mit diesen enthusiastischen Worten begründete Game Director Christopher Junior die Tatsache, dass es erst mit der kommenden Erweiterung „Sternenfall Prophezeiung“ Bären in Rift gibt. Ja, richtig gelesen, es gab bislang keine Bären, nur so komische bärenartige Monster. Doch die Community bestand auf das zottelige Original und daher sind sie jetzt zuhauf im Spiel. Ein besonders bäriges Exemplar hört auf den Namen „Sir Bearington“ und ist sogar ein Quest-Geber.
Auch wenn Meister Petz eine wichtige und von der Community geforderte Neuerung in Rift ist, so geht es in der neuen Erweiterung nicht nur um diese Pelztiere. Beileibe nicht, denn die Welt von Rift wird nicht etwa von einer räudigen Bäreninvasion bedroht, sondern von einem herabstürzenden Kometen! Doch der Brocken ist nicht etwa nur ein großer, dicker Stein, sondern wird von einer bösen Gottheit kontrolliert.
Um das Ding aufzuhalten, müssen unsere Helden auf den Kometen reisen (in Rift ja kein Problem) und dort die böse Macht hinter dem Sternenfall bezwingen. Dazu questen wir uns durch massig neue Gebiete, die den für Rift typischen Elementar-Ebenen zugeordnet sind. So ist das Gebiet des Lebens ein finsterer Sumpf, während die Feuer-Region eine Wüste darstellt, in der wir den Kobolden gegen die fiesen Goblins helfen sollen.
„Wir wollen uns mehr auf High-Fantasy konzentrieren“ meinte Christopher und zeigt uns eine Region, die geradezu aus einer abgedrehten Version von Mordor aus Herr der Ringe stammen könnte. Überall Lava und zerklüftetes Gestein. Dazwischen die obligatorischen Dämonen und „Feuer-Kakteen, weil sie toll sind!“. Die letzte Zone ist hingegen ein Chaos aus diversen Ebenen, das nur aus dynamischen Events bestehen soll.
Der Turm ist der Boss!
Im Zentrum des Kometen steht ein gigantischer Turm, der die Kraft der bösen Gottheit hinter dem Kometen enthält. Dieser Turm ist die finale Herausforderung der Erweiterung und in den Monaten nach dem Release des Addons werden nach und nach weitere Ebenen des Bauwerks freigeschaltet. Jede Etage wird dabei eine andere Herausforderung für unsere Helden bringen.
Zum Start gibt es übrigens auch zwei neue Dungeons und einen neuen Raid für die Erweiterung und auch das Levelcap wird auf 70 angehoben. Damit wir schnell eine Raidgruppe zusammen haben, ist jetzt auch endlich ein Raid-Finder in Rift verfügbar. Zuletzt wird das komplexe Skillsystem von Rift nochmal erweitert, denn es soll nun legendäre Fähigkeiten geben, die unsere bisherigen Skills ordentlich erweitern. Beispielsweise soll die legendäre Version von „Bull Rush“ den Gegner noch im weiten Bogen von uns wegschleudern und massig Zusatzschaden anrichten.
Mein-MMO meint: Rift ist nach wie vor nicht tot und hat sich eine feste Nische erobert, in der es gut gedeiht. Laut Christopher Junior gibt es derzeit sieben EU-Server und acht Maschinen in den USA, die recht stabile Bevölkerungszahlen und Anwesenheitswerte vorweisen. Daher dürfte die Erweiterung für alle Fans des MMORPGs einen Blick wert sein. Das Addon „Sternenfall Prophezeiung“ ist übrigens nicht free2play und muss extra für 39,99 Euro (Standard-Edition) oder 59,99 Euro (Deluxe-Edition) erworben werden.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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World of Warcraft: Legion kommt bald und natürlich stellt sich die Frage: „Wer hat den größten… Schadensausstoß?“ Damit diese Frage nach dem WoW DPS-Ranking nicht unbeantwortet bleibt, haben wir einige Recherchen angestellt und eine aktuelle DPS-Liste mit den Schadens-Charts 2016 für alle relevanten Klassen in WoW Legion zusammengestellt!
„Wir brauchen mehr DPS!“ Dieses vernichtende Urteil des Raid-Leiters will niemand gerne hören, doch woher soll man wissen, ob eine bestimmte Schadenszahl für die gespielte Klasse ausreichend ist? Ganz einfach, mittels einer DPS-Liste, die aus der Auswertung von Logs und DPS-Metern entsand! Und genau solche Ranking-Listen und DPS-Charts haben wir hier für euch zusammengestellt. Damit habt ihr einen Vergleich zwischen den aktuellen DPS-Werten der verschiedenen Klassen und könnt so die derzeit besten Damage-Dealer ermitteln. Die aktuelle Version basiert noch auf dem Stand von WoW-Patch 7.0.3 und wurde mittels der Simulation Ask Mr Robot erstellt, die entsprechende Logs und DPS-Meter zur Verfügung stellt. Alle Werte beziehen den Gebrauch von Flasks und Buff-Food mit ein. Sollten sich bei kommenden Updates die Werte ändern, werden wir diese Liste entsprechend angleichen.
Das andere Extrem: Bei World of Warcraft lässt sich die UI extrem erweitern. An Informationen, um effektiver spielen zu können, mangelt es so überhaupt nicht. Dafür geht aber die Immersion flöten.
Genießt diese Liste bitte mit Vorsicht, denn wenn die Klassen zu weit auseinander liegen, dann wird Blizzard sicher rasch nachbessern. Wer jetzt also eine Klasse nur nimmt, weil sie aktuell den größten (theoretischen) Schaden austeilt, könnte ein oder zwei Patches später im gesunden Mittelfeld gelandet sein. Diese Liste mit den DPS-Charts ist also nur eine erste Orientierung. Während “Legion” hat außerdem eure Artefaktwaffe einen großen Einfluss. Ein kleiner Vorsprung von ein oder zwei Eigenschaften der Artefaktwaffe kann hier schon einen großen DPS-Unterschied bewirken.
Kleiner Hinweis an Mobile-User: Damit ihr die Tabellen optimal seht, solltet ihr sie in der Breitansicht betrachten.
Der Schurke
Azeroth sucht den Super-DD und wenn er gefunden wurde, dann ist er sicherlich ein Schurke! Denn der fiese Kämpfer ist klar der König der DPS-Klassen und egal welche der drei Spezialisierungen ihr wählt, wenn ihr euer Handwerk versteht, führt ihr die DPS-Rankings an! Hier haben wir einen Menschen als Volk gewählt.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Gesetzlosigkeit
450 Sekunden
842
242.485
880 (BIS)
362.814
Multi-Target
Gesetzlosigkeit
360 Sekunden
842
361.613
880 (BIS)
509.914
Single-Target
Täuschung
450 Sekunden
841
218.111
880 (BIS)
309.412
Multi-Target
Täuschung
360 Sekunden
841
295.390
880 (BIS)
464.863
Single-Target
Meucheln
450 Sekunden
841
217.501
876
343.513
Multi-Target
Meucheln
360 Sekunden
841
262.191
876
387.437
Der Mönch
Der rüstige Mönch ist zwar ein friedfertiger Geselle, doch mit seinen Kampfkünsten kann er mächtig austeilen. Daher ist der Mönch auch einer der besten DPS-Klassen in Legion und sollte in jedem Raid einen festen Platz finden dürfen. Unser Mönch war übrigens ein Zwerg.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Windläufer
450 Sekunden
842
218.165
881 (BIS)
310.789
Multi-Target
Windläufer
360 Sekunden
842
350.150
881 (BIS)
491.641
Der Jäger
Egal wie der Jäger antritt, er rockt! Denn der wilde Jägersmann ist in Legion einer der Top-DDs! Vor allem als Treffsicherheits-Jäger hagelt es dicke DPS-Zahlen. Auch der Jäger war hier ein Zwerg.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Treffsicherheit
450 Sekunden
843
224.567
878 (BIS)
326.843
Multi-Target
Treffsicherheit
360 Sekunden
843
224.319
878 (BIS)
560.431
Single-Target
Überleben
450 Sekunden
843
212.669
878 (BIS)
309.546
Multi-Target
Überleben
360 Sekunden
843
274.132
878 (BIS)
385.781
Single-Target
Tierherrschaft
450 Sekunden
842
205.419
878
282.521
Multi-Target
Tierherrschaft
360 Sekunden
842
277.738
878
395.019
Der Magier
Magier sind ordentliche DPS-Austeiler und teilen sich in die Spezialisierungen Feuer, Arkan und Frost auf. Feuer haut dabei die besten DPS von allen raus. Die Werte basieren auf einem Menschen-Magier.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Feuer
450 Sekunden
843
223.282
880 (BIS)
337.911
Multi-Target
Feuer
360 Sekunden
843
292.794
880 (BIS)
469.209
Single-Target
Frost
450 Sekunden
841
194.767
878 (BIS)
300.037
Multi-Target
Frost
360 Sekunden
841
236.011
878 (BIS)
370.271
Single-Target
Arkan
450 Sekunden
843
211.099
878
289.651
Multi-Target
Arkan
360 Sekunden
843
230.586
878
297.457
Der Hexenmeister
Wer braucht schon Magier, wenn man einen Hexenmeister hat? Der finstere Zauberer hext sich gute DPS-Werte zurecht und egal welche der drei Spezialisierungen ihr wählt, sie taugen alle etwas! Hier wurden die Werte mit einem Menschen-Hexenmeister erstellt.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Gebrechen
450 Sekunden
841
203.758
878 (BIS)
351.699
Multi-Target
Gebrechen
360 Sekunden
841
220.259
878 (BIS)
389.941
Single-Target
Dämonologie
450 Sekunden
842
212.723
879 (BIS)
325.293
Multi-Target
Dämonologie
360 Sekunden
842
217.889
879 (BIS)
339.057
Single-Target
Zerstörung
450 Sekunden
841
202.628
879
282.551
Multi-Target
Zerstörung
360 Sekunden
841
246.055
879
347.733
Der Krieger
Krieger sind eine sehr gute DPS-Klasse und fahren in Legion gerade sehr gute DPS-Zahlen auf. Wir haben hier die Spezialisierungen „Furor“ und „Waffen“ unterscheiden. Beide schenken sich nicht viel, wobei der Furor-Krieger im Single-Target-DPS leicht besser abschneidet, während der Waffen-Krieger im Multi-Target-Bereich die Nase vorn hat. Unser Kreiger hier war ein Troll.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Waffen
450 Sekunden
841
183.775
877 (BIS)
269.663
Multi-Target
Waffen
360 Sekunden
841
310.125
877 (BIS)
473.202
Single-Target
Furor
450 Sekunden
842
199.460
879 (BIS)
299.793
Multi-Target
Furor
360 Sekunden
842
294.904
879 (BIS)
439.645
Der Dämonenjäger
Der nagelneue Dämonenjäger haut mit der Spezialisierung „Verwüstung“ als DPS-Klasse ordentlich auf den Putz und braucht sich vor anderen DPS-Klassen nicht verstecken. Wir hatten einen Nachtelfen-Dämonenjäger.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Verwüstung
450 Sekunden
842
197.503
879 (BIS)
295.562
Multi-Target
Verwüstung
360 Sekunden
842
293.738
879 (BIS)
448.215
Der Schamane
Schamanen sind nicht zu verachtende DPS-Austeiler und gehören sowohl im Fernkampf als auch Nahkampf zu den Top-Schadensklassen in Legion! Vor allem die Spezialisierung Elementar kann sich von den reinen Zahlen her sehen lassen. Beim Elementar-Schamanen hatten wir einen Draenei als Volk, der Verstärkungs-Schamane hingegen einen Zwergen.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Elementar
450 Sekunden
842
215.455
879 (BIS)
318.555
Multi-Target
Elementar
360 Sekunden
842
271.068
879 (BIS)
412.489
Single-Target
Verstärkung
450 Sekunden
842
208.813
881 (BIS)
313.867
Multi-Target
Verstärkung
360 Sekunden
842
251.267
881 (BIS)
364.271
Der Todesritter
Todesritter sehen zwar grimmig und gefährlich aus, sind aber nur recht durchschnittliche Schadensausteiler. Dennoch sind sie noch gut genug, um in Raids mitgenommen zu werden. Hier stand ein Gnom als Volk zur Verfügung.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Unheilig
450 Sekunden
843
203.053
875 (BIS)
290.840
Multi-Target
Unheilig
360 Sekunden
843
260.740
875 (BIS)
372.114
Single-Target
Frost
450 Sekunden
844
168.773
876 (BIS)
263.424
Multi-Target
Frost
360 Sekunden
844
230.943
876 (BIS)
340.060
Der Druide
Druiden sind zwar vielseitig und haben für jede Rolle eine passende Spezialisierung parat, aber leider sind die DPS-Varianten Gleichgewicht und Wildheit nur mäßig gute Schadensausteiler in Legion geworden. Unser Druide hier war ein felliger Worgen.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Gleichgewicht
450 Sekunden
841
214.918
878 (BIS)
313.922
Multi-Target
Gleichgewicht
360 Sekunden
841
283.099
878 (BIS)
407.905
Single-Target
Wildheit
450 Sekunden
843
206.138
876 (BIS)
284.751
Multi-Target
Wildheit
360 Sekunden
843
233.907
876 (BIS)
323.732
879 (BIS)
439.645
Der Priester
Kaum zu glauben, aber der Schatten-Priester haut derber drauf als der Paladin! Aber dennoch ist der Priester nach wie vor ein besserer Heiler und gegenüber anderen DD-Klassen im Raid unterlegen. Auch hier hatten wir einen Worgen am Start.
Spezialisierung
Kampflänge
Item Level
DPS
Single Target
Schatten
450 Sekunden
842
213.089
873 (BIS)
313.566
Multi-Target
Schatten
360 Sekunden
842
244.238
873 (BIS)
375.702
Der Paladin
Mit der Spezialisierung „Vergeltung“ kann auch der brave Paladin Gegnern aufs Maul hauen, aber im Vergleich mit anderen Schadensklassen bleibt der Gotteskrieger leider auf der Strecke. Paladine sind in Legion also als Tanks oder Heiler besser für den Raid geeignet. Dieser Paladin war übrigens ein Zwerg.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr spezifische Details zur kommenden Erweiterung gibt es auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Bei Destiny schauen wir uns die neuen Artefakte mit “Eiserner Lord”-Bezug genauer an und stellen die Fähigkeiten und Eigenschaften vor.
In “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird der Artefakt-Slot Eurer Hüter revolutioniert: Diese Items, welche seit “König der Besessenen” im Spiel sind, gewinnen nun gehörig an Bedeutung.
Denn es kommen acht einzigartige Artefakte mit RoI, welche spielverändernde Eigenschaften tragen. Die bisherigen Jahr-Zwei-“Artifacts” verleihen lediglich gewöhnliche Boni, wie einen Schub auf bestimmte Attribute. Diese könnt Ihr in “Das Erwachen der Eisernen Lords” aber noch immer verwenden und auf das neue maximale Licht-Level infundieren.
Fähigkeiten und Eigenschaften der Artefakte von “Das Erwachen der Eisernen Lords”
Jedes der acht neuen Artefakte ist einem Eisernen Lords zugewiesen, der im Kampf gegen SIVA sein Leben ließ. Dabei handelt es sich um Radegast, Perun, Jolder, Silimar, Felwinter, Gheleon, Skorri und Timur. Die Persönlichkeiten dieser Lords werden wir im Laufe der neuen Abenteuer mehr oder weniger kennenlernen und jedes Artefakt soll den Charakter eines verstorbenen Iron Lords widerspiegeln.
Der Youtuber Arekkz Gaming konnte sich diese Items nun genau ansehen und stellt sie mit Bildmaterial im folgenden Video vor:
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Memory of Felwinter: Ihr verliert Eure Super, dafür erhaltet Ihr eine Extra-Granate und einen zusätzlichen Nahkampfangriff. Zudem erhalten alle Stats geringe Boosts. Wenn Ihr Sphären des Lichts aufhebt, gibt es obendrauf Energie für Nahkampf und Granaten. Übrigens: Beim Jäger werden beide Granaten, also auch die Rauchgranate, erhöht. So könnt Ihr Feinde, wie im Video gezeigt, mit den Granaten festsetzen und eliminieren. Gerade im PvP ist das interessant.
Memory of Jolder: Der Sprint-Cooldown wird entfernt. Möglicherweise wird dies im neuen Raid besonders wertvoll. Hier wurde bereits gesagt, dass man stets in Bewegung bleiben muss, um dieser dicken Maschine zu entkommen.
Memory of Perun: Gegnerische Hüter mit voller Super und jene mit geringer Lebensenergie werden markiert. Bei der Super gibt es eine gelbe Umrandung, bei der geringen Lebensenergie ist die Markierung rot:
Memory of Gheleon: Ihr erhaltet ein detailliertes Radar. Dieses Radar bleibt auch bestehen, wenn Ihr mit der Primärwaffe zielt.
Memory of Skorri: Wenn Eure Super voll ist, laden sich die Super-Angriffe von Verbündeten in der Nähe schneller auf.
Memory of Silimar: Im Schmelztiegel ist der Widerstand gegen Schaden-über-Zeit-Attacken deutlich erhöht. So ist beispielsweise die Dorn nicht so giftig für Euch. Dieses Artefakt ist anscheinand ausschließlich im PvP zu gebrauchen.
Memory of Radegast: Damit erhaltet Ihr die Fähigkeit, mit Euren Schwertern energiebasierte Projektile zu reflektieren. Zudem wird die Kapazität für Schwert-Muni erhöht. Damit könnt Ihr auch die Oger-Angriffe oder die Nova-Bombe zurückwerfen. Ob man damit auch Späße, wie ein Tennis-Match, veranstalten kann, ist nicht bekannt.
Jedes Artefakt kann mit exotischen Waffen, Rüstungsteilen und allen Subklassen Eurer Hüter kombiniert werden. So eröffnen sich spannende Optionen für Charakter-Setups.
Wie komme ich an die Artefakte?
Im Felwinter-Gipfel, dem neuen “Social Space”, begegnet Ihr einem neuen Charakter namens Tyra Karn. Wollt Ihr an die acht Artefakte gelangen, ist sie Eure Ansprechperson. Sie schickt Euch in die Verseuchten Lande hinaus, wo Ihr für sie Aufgaben zu Ehren der Eisernen Lords vollbringen müsst.
Wenn Euch dies gelingt, erhaltet Ihr ein Item, welches sich “Iron Lords’ Legacy” nennt. Nun könnt Ihr bei Tyra ein Artefakt erwerben. Jede Woche bietet sie Euch drei verschiedene Artefakte an, aus denen Ihr eins wählen dürft. Es wird also mehrere Wochen dauern, bis Ihr alle Artefakte in Euren Besitz bekommt.
Riot verbuddelt den alten Yorick – Erfüllt das Champion-Update bei LoL Eure Wünsche?
Auf diese Champion-Aktualisierung haben die Fans bei League of Legends lange warten müssen. Yorick ist schon recht lange im Spiel (22.06.2011) und gehörte in den letzten Jahren eher zu Ausnahme-Pick als zu einem festen Bestandteil des Metas. Vor wenigen Tagen machte man mit einem Teaser darauf aufmerksam, dass man sich um das Rework des Helden kümmert. Inzwischen gibt es schon das Aussehen und die neuen Fähigkeiten zu begutachten.
Die neuen Fähigkeiten von Yorick bei LoL
Mit der Überarbeitung des Champions haben sich die Entwickler bei Riot darauf konzentriert, die Spielweise von Yorick zu ändern. Durch die neuen Fähigkeiten erweckt der Champion einen frischeren Eindruck und bringt sogar einen starken CC mit sich. Schauen wir uns die Fähigkeiten etwas genauer an:
Hirte Verlorener Seelen (passiv): Bis zu 4 Nebelgänger können Yorick gleichzeitig dienen. Diese verwesen, wenn sie sich zu weit von Yorick oder der Herrin des Nebels entfernen. Wenn gegnerische Vasallen oder neutrale Monster in der Nähe von Yorick sterben, ensteht gelegentlich ein Grab. Ein garantiertes Grab entsteht, wenn gegnerische Champions in der Nähe von Yorick sterben.
Sterbesakramente und Erwecken (Q): Ist die Fähigkeit aktiv, verursacht Yoricks nächster automatischer Angriff zusätzlichen Schaden und stellt bei Yorick etwas Leben wieder her. Tötet Ihr mit Sterbesakramente ein Ziel, entsteht ein Grab. Befinden sich mindestens drei Gräber in Yoricks Nähe und Sterbesakramente klingt gerade ab, kann man Erwecken einsetzen. Dadurch lässt man Nebelgänger aus den Gräbern auferstehen.
Düstere Prozession (W): Mit dieser Fähigkeit beschwört Yorick eine Wand aus Leichen, die Ziele in einem bestimmten Radius einkreist. Diese Wand hat Lebenspunkte und ist zerstörbar. Diese Fähigkeit seht Ihr unten rechts im folgenden Bild.
Klagenebel (E): In eine Zielrichtung schleudert Yorick eine Nebel-Sphäre. Diese Sphäre verursacht magischen Schaden, verlangsamt das Ziel und markiert es. Sowohl Yorick als auch die Nebelgänger erhalten zusätzliches Lauftempo, wenn sie sich auf Ziele zubewegen, die markiert sind.
Abgesang der Inseln (R): Mit dieser Fähigkeit beschwört Yorick die Herrin des Nebels. Auf höheren Rängen der Ulti werden gleichzeitig auch Nebelgänger beschworen. Die Herrin des Nebels läuft und attackiert nach eigenem Ermessen. Greift Yorick das gleiche Ziel an, das auch von der Herrin des Nebels angegriffen wird, verursacht er zusätzlichen magischen Schaden. Dieser Schaden ist abhängig davon, wie viel maximales Leben der Gegner hat.
Um Euch ein Bild der Fähigkeiten machen zu können, hat der Youtuber Kimimoto eine Video-Zusammenfassung erstellt.
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Durch die neuen Fähigkeiten hat Yorick ganz neue Möglichkeiten, im Spiel zu funktionieren. Durch den CC seiner Düsteren Prozession kann er ungebetene Gäste von sich oder aus einem Teamfight fernhalten. Zumindest so lange, bis die Wand zerstört ist. Auch als Split-Pusher ist er einsetzbar, denn die Herrin des Nebels hilft sogar dabei, Türme zu zerstören. Laut Entwicklern ist die KI der Nebelgänger leicht zu verstehen. Yorick spielt sich wie ein Hirte für eine Herde Schafe. Im Video seht Ihr, wie Yorick als Splitpusher funktionieren kann.
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Blade and Soul bekommt heute ein neues großes Update namens „Verlassene Gruft“. Dabei soll die namensgebende Grabkammer als neuer Endgame-Dungeon die Hauptrolle spielen, aber neben dem Verließ gibt es auch andere Neuerungen für NCSofts buntes “Martial Arts”-MMORPG.
Dungeons gehören fest zu jedem MMORPG und auch Blade and Soul macht da keine Ausnahme. Daher spendieren uns die Entwickler auch mit jedem Update mindestens ein weiteres Verließ zum Erkunden und Monster darin verkloppen. Das aktuelle Update „Verlassene Gruft“ ist sogar ganz auf ein einziges Dungeon ausgelegt, eben jene verlassene Gruft (aber sollten Grüfte nicht ohnehin verlassen sein?)
Die verlassene Gruft ist ein Endgame-Dungeon für vier oder sechs Spieler, in dem die fiese Armee des Talus-Reichs die Pläne für uralte Kriegsmaschinen des vergangenen Naryu-Reiches sucht. Dabei haben sie aber genau diese Kampfmaschinen und noch Schlimmeres aktiviert und unsere Kung-Fu-Helden müssen den Karren wieder aus dem Dreck ziehen.
Dieser Disko-Depp braucht dringend Prügel!
Auf dem Weg durch die Gruft begegnen wir drei fiesen Bossen:
Dem Disko-Schönling Jang Ghibu samt seinen Tänzerinnen
Dem eisernen Moloch, einem besonders garstigen Kampf-Golem
Dem Herrn der Flammen, ein besonders dickes Viech, das ganz neue Taktiken und Manöver von den Spielern erfordert
Als Belohnung für die harten Kämpfe gibt’s allerlei cooles Zeug, darunter Ressourcen und schicke Steampunk-Kostüme. Neben dem dicken Dungeon gibt’s neue PvP-Events im Windsbraut-Tal, einen dauerhaften Rabatt auf die Waffenaufwertung und einen eingebauten DPS-Meter, mit dem ihr euren Schadensoutput mit euren Mitspielern vergleichen dürft. Die vollständigen Patch-Notes zum Update „Verlassene Gruft“ gibt’s auf der offiziellen Seite von Blade & Soul.
Bei No Man’s Sky steht ein weiterer Patch für die PS4 bevor. Dieser geht die Absturz-Probleme an.
Eins muss man Hello Games anerkennen: Sie arbeiten zügig an den Problemen, welche seit dem Launch von No Man’s Sky auftraten. Innerhalb von zwei Wochen wurden bereits zahlreiche Updates für PS4 und PC veröffentlicht, und der nächste steht nun in der Startlöchern.
Laut einer Twitter-Meldung der Entwickler wird zurzeit der Patch 1.06 für die PS4 getestet. Er soll noch diese Woche aufgespielt werden. Damit möchte man die Spielerfahrung erheblich verbessern, indem satte 90% der bekannten Absturz-Probleme gefixt werden. Genauer geht man zurzeit noch nicht ins Detail.
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In einem weitere Post verspricht Hello Games, dass sie ihre Arbeit nicht niederlegen werden, ehe die Probleme zu 100% gelöst sind. Neben einer Linderung der Absturz-Probleme werden die künftigen Patches auch weitere Fixes und Verbesserungen bringen.
Es gibt noch kein konkretes Datum, wann das Update 1.06 auf der PS4 erscheint.
Bei Blizzard tickt ein Countdown runter. Alles deutet auf neue Hinweise der neuen Overwatch-Heldin Sombra hin.
Sombra kündigt sich selber an – Noch heute?
Egal wie man es dreht und wendet, mit den versteckten Ankündigungen rund um Sombra macht sich Blizzard einen Heidenspaß. Gestern Nacht überschlugen sich die Meldungen auf Reddit und in den anderen sozialen Medien, dass wieder etwas “Großes” ansteht. Im offiziellen Forum ist ein Post aufgetaucht, der eine Nachricht von Sombra enthält. Schon nach kurzer Zeit auf der Website beginnt diese sich aber zu wandeln und ein Screenshot schwebt durch das Bild, bevor ein ziemlich langer Code auf dem Bildschirm erscheint. Den entsprechenden Post könnt Ihr hier einsehen: Link zum “Sombra”-Post
Doch abgesehen von den versteckten Nachrichten darin, ist der Thread noch ein weiteres Mysterium. Wer sich nämlich in der Forenhistorie den Zeitpunkt des Postens anschaut, der wird feststellen, dass der Thread gegenwärtig “Vor 5 Stunden” gepostet wurde – allerdings zählt diese Zeit nicht aufwärts, sondern ab! In einer Stunde wird er also “vor 4 Stunden” gepostet sein. Ein klarer Countdown, der dort runtertickt. Was am Ende des Countdowns wartet, ist bisher noch ungewiss. Einige erwarten die offizielle Ankündigung von Sombra, andere nur einen weiteren Brotkrumen auf der langen Suche.
Nur noch wenige Stunden, dann läuft der “Countdown” ab.
Auf Twitter fragte sogar ein Nutzer, ob die anhaltenden DDoS-Attacken auf die Blizzard-Server nicht nur ein PR-Gag von Sombra seien. Das klingt zwar aus wirtschaftlicher Sicht ziemlich kontraproduktiv (weil viele Spieler davon betroffen sind), aber Blizzard steigt zumindest teilweise auf den Spaß ein und fragte: “Wer ist Sombra?”
Generell ist die ganze “Sombra”-Thematik inzwischen so groß, dass man sie kaum in einem einzigen Beitrag abdecken kann. So haben die fleißigen Ermittler inzwischen eine E-Mail-Adresse entdeckt, die eine automatisierte Antwort schickt, sobald man sie anschreibt. Darin sind dann neue Hinweise enthalten, wie etwa ein verzerrtes Bild von Reaper mit kleinen “Störpunkten”, die wiederum neue Rätsel aufwerfen.
Fans schickten dieses Bild von Reaper an die “Sombra”-Mailadresse – und bekamen eine Antwort mit neuen, versteckten Hinweisen.
Das Ganze steuert jedoch in rasanter Geschwindigkeit auf ein Ende zu – inzwischen glauben Fans, dass Sombra bereits in Season 2 spielbar sein wird und ihre Ankündigung noch heute bekommt. In wenigen Stunden werden wir es wissen – denn dann tickt der Timer auf 0.
Mein-MMO meint: In jedem Fall reizt Blizzard den Spaß um Sombra maximal aus. Wer sich den ganzen Theorien anschließen will, sollte mal einen Blick auf den Discord-Server um die ganzen Diskussionen zu Sombra werfen, aber Achtung: Ohne einen Aluhut von hier bis zum Mond und eine 3-Jährige Ausbildung zum Verschwörungstheoretiker könnte man sich dort relativ schnell dumm vorkommen.
Allerdings gibt der Erfolg diesen Leuten recht – nach und nach entdecken sie immer mehr Details zur neusten Overwatch-Heldin. Es bleibt spannend. Was wohl geschehen wird, wenn der Countdown in wenigen Stunden ausläuft? Wir werden darüber berichten.
Der nächste Content-Patch bringt neue Arcade-Skins zu League of Legends!
In Patch 6.17 gibt es neue Skins, aber auch Balance-Änderungen für verschiedene Champions. Im Hinterkopf hat man dabei die Weltmeisterschaften, die in diesem Jahr vom 29. September bis zum 29. Oktober stattfinden und mit Patch 6.18 gespielt werden. In Patch 6.17 und 6.18 wird es also nur kleinere Balance-Änderungen geben, um für mehr Champion-Vielfalt während der Weltmeisterschaft zu sorgen.
Balance-Änderungen (Buffs und Nerfs) in Patch 6.17
In diesem Abschnitt schauen wir uns ein paar Balance-Änderungen an. Die gesamten Patch-Notizen findet Ihr auf der offiziellen League of Legends Webseite. Hier geht es zu den offiziellen Patchnotizen zu Patch 6.17. Champion-Name in Rot = Nerf, in Grün = Buff.
Bauchrammer (E) – Abklingzeit erhöht: 12 auf allen Rängen 16/15/14/13/12
Explosives Fass (R) – Die Fähigkeit hat nun eine konstante Flugdauer. Das heißt, es dauert nun immer 0,55 Sekunden, bis das Fass auf dem Zielpunkt einschlägt. Dabei spielt es keine Rolle mehr, wie weit Gragas von der Zielposition der Fähigkeit entfernt ist.
Querschläger (W) – Schaden durch Überspringende-Angriffe reduziert: 60%/65%/70%/75%/80% 50%/55%/60%/65%/70%
Auf der Jagd (R) – Passive Angriffs-Geschwindigkeit (während W aktiv ist) reduziert: 40%/60%/80% 30%/45%/60%
Neue Arcade-Skins kommen mit Patch 6.17
Kosmetische Gegenstände sind ein wichtiger Faktor bei League of Legends. Dazu zählen nicht nur die Chroma-Skins, die es bald für IP zu kaufen gibt, sondern auch die beliebten Arcade-Skins, die es bisher für Sona, Hecarim, Miss Fortune, Riven, Veigar und Blitzcrank gibt. Diese neuen, schönen Arcade-Skins erwarten Euch in Patch 6.17:
Arcade Ahri – 1350 RP
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