Ihr könnt jetzt Euren BattleTag bei Blizzard ändern – aber billig ist es nicht

Wir waren alle mal jung und damit auch alle ein wenig impulsiver. In Zeiten des Internes gibt es oft zu viele Zeugen von diesen Augenblicken und eines davon ist der BattleTag, also der Accountname, den wir für unseren Battle.net-Account ausgewählt haben.

Neue Namen im Battle.net

Während man es vor 5 Jahren vielleicht noch lustig fand, sich „DeineMutter“ oder „xXShádôwblâèdêrXx“ zu nennen, schämt man sich mit voranschreitender Zeit immer mehr für seinen Accountnamen. Doch was soll man tun? Einen neuen Account anlegen kommt kaum infrage, bei all den vielen Euros, die man bereits in die Spielesammlung gesteckt hat.

In der Vergangenheit hat Blizzard (in seltenen Fällen) immer mal wieder kostenlose Änderungen des BattleTags angeboten, zuletzt zur Veröffentlichung von Overwatch. Wer damals seine Umbenennung noch nicht genutzt hat, kann sie auch jetzt noch verwenden. Für die Zukunft gehört das wohl der Vergangenheit an, den jetzt gibt es im Battle.net-Shop einen neuen Dienst. Für 10€ können alle, die ihren Namen im Vollrausch, in tiefster Pubertät oder einer anderen Form der geistigen Umnachtung, gewählt haben, ihren Accountnamen ändern.

WoW Goblin Gold
Für 10€ zum neuen Namen – und plötzlich muss man sich gar nicht mehr schämen.

Bei der Umbenennung sollte man (wie immer) darauf achten, dass man die verschiedenen Richtlinien zur Namensgebung einhält und nicht gegen „den guten Geschmack“ verstößt. Blizzard behält sich nämlich vor, anstößige Namen einfach wieder zu ändern. Und dann hat man die 10€ in den Sand gesetzt und bekommt einen wunderbaren Namen wie „Terranplayer“ oder „SneezyDwarf“ – überlegt Euch also lieber doppelt, wir Ihr in Zukunft heißen wollt.

Während der BattleTag in Spielen wie World of Warcraft kaum eine Bedeutung hat, da man dort einzelne Charaktere benennt, ist das in Overwatch und Hearthstone schon wichtiger, denn hier sehen andere Spieler immer eure Accountnamen. Das gleiche gilt übrigens bei allen Freunden, mit denen ihr eine BattleTag- oder Real-ID-Freundschaft habt.

Star Trek Online – Raumschiffe in echt! Kooperation mit 3D-Druck-Firma macht’s möglich

Spieler von Star Trek Online, die ihre geliebten Raumschiffe gerne im echten Leben hätten, bekommen jetzt eine gute Gelegenheit. Denn STO-Publisher Perfect World ist eine Partnerschaft mit der 3D-Druck-Firma Eucl3d eingegangen.

In Star Trek Online sind unsere Raumschiffe mindestens so wichtig wie unser eigentlicher Held. Und viele Spieler hätten ihr geliebtes Schiff sicherlich gerne als Miniatur-Modell neben dem Bildschirm, wenn die nächste Raumschlacht gegen die Borg oder sonst einen Feind losgeht. Doch woher soll man so ein Schiffsmodell bekommen, vor allem eines, das genauso aussieht, wie das Vorbild im Spiel? Die Antwort: Aus dem Replikator! 3D-Drucker!

Star-Trek-Online-3D-Druck01

Da solche Drucker noch nicht zur Standard-Ausstattung eines typischen Haushalts gehören, hat STO-Publisher Perfect World eine Kooperation mit dem 3D-Druck-Anbieter Eucl3d angekündigt. Dank deren Technologie und Knowhow im Bereich des 3D-Drucks könne man exakte Repliken der Spielerschiffe aus Star Trek Online herstellen. Die Modelle sollen etwa 30 cm groß sein. Details zum Preis und der weiteren Vorgehensweise will Perfect World bald präsentieren.

Quelle(n):
  1. ArcGames

Atlas Reactor – Release-Termin, Early Access und abgefahrener Trailer

Atlas Reactor, die rundenbasierte Shooter-MOBA von Trion Worlds, hat endlich einen Release-Termin. Außerdem gibt’s ein Datum für den Early Access und einen extrem witzigen Trailer haben die Entwickler auch veröffentlicht.

Atlas Reactor läuft schon länger in der Beta, aber jetzt wird es langsam Zeit für den Release! Dieser ist jetzt auch bekannt, denn am 4. Oktober geht’s los und jeder kann das abgedrehte Spiel mit dem rundenbasierenden Gameplay zocken. Atlas Reactor gibt’s nämlich als Buy2Play und Free2Play gleichermaßen.

Atlas-Reactor
Early Access und Rabatte für Vorbesteller

Wer sich Atlas Reactor kauft, bekommt nicht nur unbegrenzten Spielzugang, sondern als Vorbesteller auch Frühzugang. Dann geht es nämlich schon am 30. September los! Außerdem zahlen Vorbesteller nur 19,99 Euro anstatt 29,99. Zur Einstimmung auf die völlig abgedrehte Cyberpunk-Welt von Atlas-Reactor gibt es nun endlich auch den vollständigen Trailer zum Spiel.

https://youtube.com/watch?v=13E07c5hfIQ

Bislang war davon nämlich nur ein winziger Schnipsel zu sehen. Das Video lohnt sich aber wirklich, denn sowohl die Action als auch der herrlich schräge Humor des Spiels kommen hier voll und ganz zur Geltung. Selbst wer das Game nicht spielen will, sollte sich daher unbedingt den Trailer reinziehen!

Dragon’s Dogma Online – Kommt das Spiel doch noch nach Europa?

Dragon’s Dogma Online ist eines dieser Spiele, auf das so manche Europäer schon länger ein Auge geworfen haben. Doch leider ist das Spiel gegenwärtig nur in Japan spielbar, sodass die Fans hierzulande immer wieder vertröstet wurden oder sich auf anderen Wegen Zugang zum Spiel verschaffen mussten. Doch die Ära der Exklusivität könnte für Japan bald ein Ende finden, wie Steparu berichtet.

Neue Hoffnung für europäische Fans

Dass Dragon’s Dogma Online auch nach Taiwan kommen soll, ist schon länger bekannt. Doch jetzt spekulieren die Fans auch auf eine englische Version, denn vom Entwickler heißt es in einem Gespräch zum anstehenden Patch 2.1:

„Sobald wir in Japan ein solides Fundament errichtet haben, würde ich gerne in Betracht ziehen, das Spiel auch übers Meer hinaus zu verbreiten, wo es noch viele Onlinespieler gibt.“

Das ist zwar alles andere als eine feste Zusage, gibt den (lange wartenden) Fans aber zumindest wieder ein bisschen Hoffnung. Um den Schmerz ein bisschen erträglicher zu gestalten, hier noch der neue Trailer zu Patch 2.1 (allerdings auf japanisch).

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Patch 2.1 ist voll mit neuen Inhalten, darunter jede Menge Quests und begleitende Story, welche die Geschichte der Spielwelt weitererzählt. Neue Feinde, Monster und damit auch Bosse sind ebenfalls im Schlepptau.

The Division: Update 1.4 bringt neues Feature für kosmetische Items

Bei The Division könnt Ihr künftig vorab sehen, was Ihr an Vanity-Items kauft.

Gestern wurde die Division-Welt kurzerhand auf den Kopf gestellt. Im State of the Game sprachen die Entwickler davon, wie sie die zu mächtigen Feinde, das Fortschritt- und das Lootsystem überarbeiten wollen. Zwei große Lösungen dabei sind:

Vorschau für Vanity-Items

Jedoch werden mit dem Update 1.4 im Oktober nicht nur großangelegte Veränderungen gebracht, die die komplette Spielerfahrung umkrempeln, sondern auch zahlreiche kleinere “Quality of Life”-Neuerungen. Über diese sprach Massive bislang noch nicht.

Nun aber plauderte der Community-Developer Hamish Bode in einem entspannten Livestream über ein Feature, welches die kosmetischen Items betrifft. Mit 1.4 könnt Ihr bereits mit einer Vorschau-Funktion sehen, wie das Objekt Eurem Agenten stehen wird. So kauft Ihr nicht die Katze im Sack oder gebt Eure Währung für etwas aus, das Ihr eigentlich gar nicht wolltet. Den Video-Ausschnitt, in dem Bode darüber spricht, könnt Ihr Euch unter dem angegebenen Link ansehen. Wie dieses Feature konkret aussieht, das wisse er aber selbst noch nicht.

division-vanity-item

Dieses Feature wird jetzt vermutlich keine Freudenstürme bei den Agenten auslösen, aber es macht das Leben in der Postapokalypse ein kleines bisschen besser.

Übrigens: Die PTS, die öffentlichen Testserver, sollen nach Möglichkeit kommende Woche an den Start gehen. Jedoch noch ohne Garantie. Die Entwickler bemühen sich darum, bis dahin alles implementiert zu haben.

Eigentlich sollten die Public-Test-Servers bereits gestern hochgefahren werden und für die ersten Agenten verfügbar sein. Jedoch musste dies verschoben werden. Als Grund wird genannt, dass der aktuelle Build noch nicht dem entspricht, was man sich bei Massive vorstellt.

Quelle(n):
  1. vg247

Star Wars: Battlefront: Das können die neuen Helden Chewbacca und Bossk

Mit dem kommenden DLC Death Star werden die beiden neuen Helden Chewbacca und Bossk in den Online-Shooter Star Wars: Battlefront eingeführt.

Neue Helden sind immer nützlich, vor allem, wenn es sich dabei um Chewbacca handelt! Der Wookie wird in Star Wars: Battlefront die Rolle des Tanks übernehmen. Er hält mehr Treffer als alle anderen Helden aus und verursacht mit seinem Bowcaster auch viel Schaden. Dafür ist er langsam. Mit jedem Trait-Level bekommt Chewie einen extra Explosiv-Bolzen, den er abfeuern kann. Dies geht bis zu einem Maximum an vier Bolzen. Dies lässt sich allerdings durch seine “Multi-Bolt”-Kraft auf bis zu acht erhöhen.

Mit “Mighty Roar” und “Ground Slam” stehen ihm zwei weitere Fähigkeiten zur Verfügung. “Mighty Roar” verleiht den Rebellen mehr Mut und startet einen dreistufigen Berserker-Effekt, der auch den Rüstungsschutz und seinen Schaden erhöht. Mit “Ground Slam” dagegen kann er allen Feinden in seiner Umgebung Schaden zufügen.

star-wars-battlefront-chewbacca
Bossk ist der Boss!

Kopfgeldjäger Bossk, der neue “Held” auf Seiten des Imperiums, nutzt eine modifizierte Relby-v10, mit welcher er auch Mikrogranaten abfeuern kann, wobei der Cooldown recht lange ist. Durch seine “Trandoshan Regeneration” kann er einen Teil seiner Lebensenergie zurückgewinnen, wenn er Feinde ausschaltet. Diese Fähigkeit kann mit seinen Traits gesteigert werden. Über die Fähigkeit “Predatory Instincts” ist er in der Lage, Feinde mit einer Wärmesicht aufzuspüren.

star-wars-battlefront-bossk

Er ist dann außerdem in der Lage, schneller zu laufen und mehr Schaden zu verursachen. Mit “Toxic Escape” zieht er sich schnell aus brenzligen Situationen zurück, indem er eine Dioxis-Granante zündet.

Ein Releasedatum des DLCs Death Star wird erst noch bekanntgegeben.

Weitere Artikel zu Star Wars Battlefront:

Star Wars Battlefront: Neuer Huttenauftrag schaltet besondere Karte frei

Star Wars Battlefront: Offline-Skirmish-Modus erschienen

Quelle(n):
  1. VG247

Destiny: Ruf-Booster für Echtgeld kommen – und neue Emotes

Bei Destiny wird es mit Rise of Iron möglich sein, schneller Ruf zu generieren, wenn man dafür Euros hinlegt.

Wie die US-Seite Gamespot berichtet, führt Destiny mit Rise of Iron „Ruf-Booster“ im Echtgeld-Shop des Spiels, im Everversum, ein. Die Booster werden die Rate erhöhen, mit der man Ruf gewinnt. Sie gelten für folgende Rufgruppe:

  • Den Schmelztiegel
  • Die Vorhut
  • Und das Haus Urteil, also Variks.
    Judgemet-Ruf

Neben dem direkten Kauf durch Silber sollen diese Ruf-Boosts auch als zufälliger Drop in Sterling-Schätzen enthalten sein oder in Radiant Treasures. Die „Radiant Treasures“ sind die neue Box, die es im Eververse-Shop geben wird.

In der Vergangenheit wurde der Eververse-Shop von den Spielern mit viel Argwohn bedacht. Eigentlich, so hat Bungie versprochen, solle da nie was landen, das Käufern einen Vorteil über Spieler gibt, die kein Silber ausgeben. In der Vergangenheit gab es aber schon “Level-Boosts” für Echtgeld, die stark kritisiert wurden. Nun sind es Ruf-Booster.

Man kann sicher sein, dass Teile der Community das im Auge behalten werden. Manche fürchten seit der Einführung des Everversums, dass Bungie die Bezahl-Schrauben anziehen und Silber attraktiver machen wird – das könnte als ein weiterer Schritt in diese mit Argwohn beäugte Richtung verstanden werden.

Azur-Destiny
Das sind die neuen Emotes mit Rise of Iron in Destiny

Zusätzlich zu den Rufboostern werden eine Reihe von neuen Emotes ihren Weg ins Spiel finden. Darunter:

  • Schattenboxen
  • Ein Jump Shot aus dem Basketball
  • Ein nervöses Auftippen mit dem Zeh (Wir warten …)
  • Ein Tanz mit nervösem Bein
  • Eine herausfordernder Tanz
  • Ein Tanz, der ziemlich nach Gangnam-Style aussieht
  • Ein Emote, das totale Erschöpfung signalisiert.
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Auch „Linsen“, die die Sicht des Spielers ändern, finden für Silberstaub ihren Weg ins Spiel. Da kann man die Sicht etwa blau oder in Sepia färben oder gleich in “Shades of Grey” – Grauschattierungen. Ein kosmetisches Item.

Die “Gjallarwing” landet ebenfalls im Eververse. 75 Silberstaub werden fällig für den Sparrow, der sich im Design an der Gjallarhorn orientiert, der Kultwaffe von Destiny.


Rise of Iron erscheint am 20. September um 11:00 Uhr vormittags unserer Zeit. Man kann wohl damit rechnen, dass mit dem Launch von Rise of Iron auch die neuen Angebote im Eververse live gehen werden.

Quelle(n):
  1. gamespot

The Elder Scrolls Online: Solospieler dürfen sich an Kargstein versuchen

Kargstein (Craglorn) wurde 2014 als schwere Gruppeninstanz in das MMORPG The Elder Scrolls Online eingeführt.

Doch mit dem kommenden DLC One Tamriel dürfen sich auch Solospieler an der Abenteuerzone versuchen. Wer dies bisher solo probiert hat, stellte schnell fest, dass er keine Chance gegen die mächtigen Monster hatte. Dies war so von den Entwicklern beabsichtigt.

Doch die Pläne haben sich inzwischen geändert: Man möchte den Spielern mehr Freiheiten geben, ihnen mehr ermöglichen. Nicht nur die, die ihr halbes Leben im MMORPG verbringen und ihre komplette Freizeit damit verbringen, den perfekten Build zu erschaffen, sollen alle Inhalte genießen können.

The Elder Scrolls Online: Umgebung in Kargstein
Kargstein ist für alle da

Man möchte mit One Tamriel die gesamte Spielwelt mit allen Inhalten jedem Spieler eröffnen – egal, welche Stufe er hat und egal, ob er alleine oder in einer Gruppe spielt. Dazu gehört auch Kargstein. Wenn der DLC Anfang Oktober erscheint, dann werden auch Solospieler eine Chance haben, die Abenteuerzone zu meistern.

In einem Trailer stellt man Kargstein nun erneut vor und zeigt, was die Zone zu bieten hat und worauf man sich einstellen sollte. Es wurde einiges geändert, um die Zone besser auszubalancieren und jedem Spieler genug Content zu bieten, den man erledigen kann. So bekommen selbst die Spieler des MMORPGs The Elder Scrolls Online Neues zu sehen, die Kargstein schon besucht hatten. Schaut euch das Video gleich hier an:

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Weitere Artikel zu The Elder Scrolls Online:

The Elder Scrolls Online: Duelle – Neues Feature im Oktober-Patch

The Elder Scrolls Online: Grafisch verbesserte Version für PS4 Pro

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

WoW: Legion – Belohnungen futsch, Blizzard ändert Weltquests

Durch eine vorschnelle Handlung von Blizzard, entgingen den Spielern von WoW einige Weltquest-Belohnungen. Wir erklären, was passiert ist.

Wer in World of Warcraft: Legion auf der Maximalstufe keine große Lust auf Gruppeninhalte hat oder sich einfach noch nicht fit genug für die Dungeons fühlt, der absolviert gegenwärtig Weltquests im Dauerlauf. Kein Wunder, viele der Missionen lassen sich in wenigen Minuten abschließen und die Belohnungen sind häufig starke Verbesserungen für den eigenen Charakter.

Belohnungen aller Weltquests resettet

Vor einigen Tagen kam es aber zu einem plötzlichen Problem – die Belohnungen aller Weltquests wurde geändert! Wer sich am Morgen noch auf eine nette Belohnungen gefreut hatte, die er am Abend erspielen wollte, schaute dann in die Röhre, als es nur noch Ordenshallenressourcen oder Gold für eine Quest gab.

WoW Legion Suramar Husk

Die Begründung von Blizzard ist zumindest verständlich: Viele Weltquests haben „BoE“-Gegenstände hinterlassen, also Rüstung, die erst beim Anlegen an einen Charakter gebunden wird. Da die Belohnungen von Weltquests allerdings mit dem Itemlevel des Spielers skalieren, waren besonders ehrgeizige Zocker in der Lage, viele epische Gegenstände zu sammeln und diese ins Auktionshaus zu stellen.

Das Resultat war vor allem, dass hergestellte Gegenstände aus den Berufen kaum noch einen Nutzen erfüllten, weil man sich einfach von anderen Spielern Weltquests-Epics kaufen konnte. Der Hotfix von Blizzard hat nun dazu geführt, dass die meisten Belohnungen direkt an den Charakter gebunden sind – jedoch mussten dafür die Belohnungen der Quests „neu bestimmt“ werden. Dies führte dazu, alle aktiven Weltquests neue Belohnungen erhielten, was einige Spieler ziemlich erzürnt hat.

wow legion valsharah 1

Im offiziellen Forum hat Blizzard sich entschuldigt:

„(…) Aufgrund eines Fehlers von unserer Seite wurde der Hotfix zu früh aufgespielt. Als Ergebnis wurden die Belohnungen vieler Weltquests verändert, während die Realms noch online waren.
Unglücklicherweise sind wir nicht in der Lage, die Belohnungen noch einmal auf den Stand vor dem Hotfix zu resetten, falls ihr eine der Belohnungen haben wolltet. Wir entschuldigen uns aufrichtig für diesen Fehler und das Unbehagen, welches daraus entstanden ist.“


Einen Guide zu den Weltquests haben wir auch für Euch. Weitere Tipps und Tricks gibt es in unserer Guide-Sammlung zu Legion.

Destiny: Mysteriöse Buff-Viren – Prunk 2.6, Brillianz 3.2, Ruhm 2.1, Herrlichkeit 2.0 und Tapferkeit 3.1

Bei Destiny treiben kurz vor dem Launch von “Rise of Iron” mysteriöse, hochansteckende Viren Ihr Unwesen. Diese verleihen Euren Hütern Buffs. Was hat es damit und mit dem mit “OWL-Sektor” auf sich?

Da hat Bungie doch gestern Abend klammheimlich ein rätselhaftes Event ins Spiel gebracht, welches die Community zurzeit eifrig zu lösen versucht. Dieses wird auf reddit als mögliches neues ARG bezeichnet, als “Alternate Reality Game”, welches schon mal auf “Das Erwachen der Eisernen Lords” einstimmen soll.

Inzwischen ist schon einiges über die “Viren” bekannt, die durch dieses Ereignis Eure Hüter befallen. Höchst mysteriös sind sie aber noch immer. Wir fassen zusammen, was die Hüterschaft bislang entdeckte.

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Wie wird man angesteckt?

Insgesamt gibt es fünf Buff-Viren: Brillianz 3.2, Ruhm 2.1, Prunk 2.6, Herrlichkeit 2.0 und Tapferkeit 3.1. Erhaltet Ihr einen Virus, wird der Buff im Charakter-Menü angezeigt, immer mit der Beschreibung:

[Der jeweilige Buff] wurde an dich übertragen. Erhöhte EP und Ruf-Steigerung für die Dauer der Übertragung.

destiny-herrlichkeit

Hier seht Ihr einen Screenshot aus unserer Community dazu:

Der Spuk und das gemeinsame Tun der Community nahm offenbar seinen Anfang, als ein Redditor schrieb, dass sein Kumpel plötzlich diesen Buff hatte, als er ein Schmelztiegel-Match startete.

Folgende Möglichkeiten, wie Ihr an diese Viren gelangt, wurden bislang häufig angegeben:

  • Startet ein PvP-Match (öffentlich oder privat). Sammelt die Sphären des Lichts eines Teamkameraden auf, der infiziert ist. Tötet einen Gegner und Ihr erhaltet alle Viren, die der Teamkamerad hat.
  • Oder: Tötet einfach einen zufälligen Gegner im PvP und Ihr erhaltet möglicherweise einen Buff. Hier seht Ihr, wie ein Hüter Viren nach einem Kill bekommt (wird unten links angezeigt):
http://imgur.com/ZirWsPf
  • Zudem gibt es die Theorie, dass man die Viren häufig bekommt, wenn man einen Gegner eliminiert, der eine aktive Super hat.
  • Es gibt auch Berichte, dass man die Viren beim Start von Strikes erhalten kann.

Jedoch gibt es hier momentan verschiedene Theorien. Daher unser Tipp: Geht in den Schmelztiegel, erledigt Feinde und schaut, was passiert.

Wenn Ihr Euren Charakter wechselt oder Euch abmeldet, bleiben diese Buffs erhalten, wenn Ihr wieder den infizierten Charakter auswählt. Ferner scheinen die Buff-Boni stets dieselben zu sein, egal, ob man einen oder alle 5 Buffs trägt.

destiny-virus

Wenn Ihr infiziert seid, flimmern Partikel, “elektronische Milben”, um Euren Kopf herum:

Es gibt Berichte von Streamern, dass ein User namens owl_sector während des Streams folgende Zeilen als Nachricht versandte, als sie den Buff bekamen:

We’ve detected an unidentified foreign intrusion into your systems, Guardian. Stay calm. We will investigate.

Und damit kommen wir zum nächsten mysteriösen Umstand.

Was hat es mit der “OWL-Sektor”-Website auf sich?

destiny-owlsektor

Seit Kurzem gibt es eine “OWL-Sektor”-Website, welche zu Bungie.net gehört. Darauf seht Ihr eine große Weltkarte, auf der mehrere Hotspots markiert sind. Die Anzahl dieser ist in den letzten Stunden angewachsen. Laut der Legende der Weltkarte handelt es sich hierbei um die fünf Buff-Viren.

Unter der Weltkarte dreht sich eine Säule, welche wohl angeben soll, welcher Virus wie häufig verbeitet ist. Demnach ist Brillianz 3.2 der häufigste. Über der Karte steht: OWL-Sektor-Notmeldekonsole – Bitte Ruhe bewahren.

Was das alles zu bedeuten hat, ist bislang noch unklar. Aber Destiny: Rise of Iron wird von einer neuen Bedrohung heimgesucht: Von SIVA, einer biomechanischen Plage. Diese Buff-Viren stehen höchstwahrscheinlich mit SIVA in Verbindung.

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Bungie selbst hält sich diesbezüglich übrigens zurück. Sie lassen die Hüter wohl erstmal selbst erkunden. Nur der Community-Manager DeeJ äußerte sich via Twitter: Ihm wurde die Frage gestellt, ob ein Twitter-Account namens OWL_SECTOR offiziell sei. DeeJ antwortete: Nein, das sind nicht wir.

OWL-Sektor-Unterlagen

Zudem könnt Ihr auf der “OWL-Sektor”-Website auf “Unterlagen öffnen” klicken. Hier findet Ihr zu jedem Virus diverse Texte geliefert. Nach und nach kommen weitere hinzu. Alle bisherigen Texte könnt Ihr Euch auf der Website selbst durchlesen. Hier ist ein Ausschnitt davon, aus “Brillianz 3.2”:

Owl-Sektor Intern, OS-I6 1

SHU: Wie lange ist die letzte Versammlung her?

QUI: Ich kann mich immer noch an Dawn Calamity erinnern, also nicht lange genug. BER: Ich bekomme seltsame Berichte aus dem ganzen System herein, die alle miteinander übereinstimmen.

SHU: Na, sag schon.

BER: Ein paar Hüter im Einsatz berichten davon, von einer Art elektronischer Milbe in Schwärmen umzingelt zu werden. Die ersten, nachdem sie im Staubpalast auf dem Mars waren, doch der Rest kommt jetzt von überall her.

SHU: Wie schlimm ist es?

BER: Anscheinend ist es fantastisch. Zumindest schreien sie das über die Komms. Ist Freudengeschrei ein medizinisches Problem? Erzählen wir der Vorhut davon?

QUI: Zuerst Ikora. Kann sein, dass die Verborgenen etwas wissen.

Welchen Reim macht Ihr Euch auf dieses Ereignis? Laut diesem Text nahm offenbar alles im Staubpalast, dem aktuellen Dämmerungsstrike, seinen Anfang.

Battlefield 1: Open-Beta war die erfolgreichste EA-Beta aller Zeiten!

Die Entwickler von Battlefield 1 haben nun interessante Statistiken zur offenen Beta veröffentlicht. Dabei gibt es Einblicke in die meist gespieltesten Klassen und auch in die verschiedenen Kill-Statistiken.

Vom 30. August bis zum 8. September konnte man die Open-Beta vom neuen Battlefield 1 spielen. Ob EA allerdings mit diesem Ansturm auf die Beta-Phase gerechnet hat? Insgesamt haben 13,2 Millionen Spieler die Möglichkeit wahrgenommen, Battlefield 1 zu testen. Dadurch wurde diese Testphase zu der größten Beta in der Geschichte von EA! Die Entwickler haben einige interessante Statistiken veröffentlicht, die aus dieser Beta-Phase stammen.

Fast 30 Millionen Melee-Kills

Nicht nur in der Geschichte von EA ist die Battlefield 1 Beta erfolgreich. Vergleicht man die Zahlen mit anderen Beta-Phasen, kann Battlefield gut mithalten.

In einer Info-Grafik zeigen die Entwickler die Statistiken der Beta-Phase von Battlefield 1. Die verschiedenen Klassen-Rankings zeigen, dass der Medic einer der Klassen war, die am wenigsten gespielt wurde. Als beliebteste Klasse der Beta zählt Assault – Etwa 30% der Spieler wählten in den Matches diese Klasse für den Kampf.

Battlefield 1 Beta Info
Battlefield Beta Informationen Statistiken

Auf dem Schlachtfeld sah man außerdem viele Spieler auf Pferden reiten. Die KI der Tiere wollte von den Spielern offensichtlich getestet werden. Insgesamt gab es während der Beta 62,2 Millionen Kills auf Pferden. Außerdem hat der Panzerzug viele Kills auf dem Konto – 12 Millionen Kills wurden mit dem Zug erzielt. Trotzdem nutzten die Spieler auch andere Methoden, um Gegner zu töten. Fast 30 Millionen Kills wurden im Nahkampf gemacht.

In einem Blog-Eintrag auf der offiziellen Webseite bedankte man sich außerdem für das “großartige Feedback”. Die Entwickler haben Einträge in Foren und sozialen Medien analysiert, um zu sehen, was gut und was weniger gut funktionierte. Der Input der Spieler ist den Entwicklern besonders wichtig. Es wird in naher Zukunft Informationen darüber geben, welche Änderungen an der Vollversion des Spiels gemacht werden. Dass der leichte Panzer zu stark war, wissen die Entwickler und wollen daran arbeiten.

WoW: Legion – Der neutrale Panda „Doubleagent“ levelt wieder!

Doubleagent, der WoW-Pandare mit Entscheidungsschwäche, levelt wieder weiter. Den ersten Schritt auf den Weg zu Stufe 110 hat er bereits absolviert.

Na, wer von Euch erinnert sich noch an den Pandarenspieler „Doubleagent“? Um Eure Erinnerungen etwas auf Schwung zu bringen: der drollige Panda konnte es nicht ertragen, dass er sich am Ende des Startgebiets entweder der Horde oder der Allianz anschließen sollte – und hat es folgerichtig einfach nicht getan.

Eine Startinsel nur für Doubleagent

wow-legion-doubleagent-101

Weil man ohne die Entscheidung allerdings nicht aus dem Startgebiet rauskommt, sitzt er noch heute dort herum. Das Leveln lässt sich Doubleagent aber nicht entgehen, er hat schon in den vorherigen Erweiterungen die Maximalstufe erreicht. Wie er das anstellt? Er sammelt Kräuter. Unmengen an Kräutern. Zwar geben all die Friedensblumen nur noch eine sehr, sehr kleine Menge Erfahrungspunkte, doch das hindert den Pandaren nicht daran, sich auch jetzt wieder langsam der Maximalstufe entgegen zu pflücken. Inzwischen hat Doubleagent auch Stufe 101 erreicht – womit der erste Schritt von „Legion“ geschafft ist. 9 Level fehlen noch, was vermutlich mehrere Zehntausend Friedensblumen sind, die der Pandaren noch in seine Taschen stopfen muss.

Etwas bitter ist allerdings, dass ihm nun auch sein Levelequip, welches er genutzt hat, um zumindest einen kleinen Bonus an Erfahrungspunkten zu erhalten, nichts mehr bringt – denn die Wirkung endet auf Stufe 100. Die kommenden 9 Stufen werden also sehr, sehr mühselig für unseren pandarischen Doppelagenten. Es ist davon auszugehen, dass er auch im Zyklus von Legion keine Entscheidung fällen wird.

Wer will, der kann den Fortschritt von „Doubleagent“ übrigens im Arsenal von World of Warcraft überprüfen, das seit einigen Tagen wieder funktioniert – zumindest bei den meisten.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Battlefield 1: Gratis Multiplayer-Map im Dezember – “Giant´s Shadow”

Im Dezember gibt es bereits den ersten kostenlosen DLC für Battlefield 1 – Eine Gratis-Map ist nun bekannt.

Noch bis vor ein paar Tagen konnte man in der offenen Beta-Phase von Battlefield 1 einen ersten Eindruck vom Spiel gewinnen. In der Zwischenzeit wurden bereits 9 Maps geleakt, die sich im Code der Alpha-Version befanden. Ob es diese Maps so im richtigen Spiel geben wird, ist nicht bekannt. Auf der offiziellen “Battlefield 1”-Webseite gab man aber nun Infos zu der neuen Karte Giant´s Shadow bekannt.

Battlefield 1 kostenloses Update schon im Dezember

Bei der neuen Karte geht es um die Schlacht an der Selle, die im kalten Herbst vom 17.-25. Oktober 1918 stattfand. Der Krieg verlagert sich dort von den Gräben auf das offene Land. Das Wrack eines riesigen Luftschiffs wirft seinen Schatten über das Schlachtfeld. Auf der Karte kommt es zu Infanterie- und Panzergefechten, die sowohl auf dem offenen Feld als auch an den Fluss-Ufern ausgetragen werden können. Im offiziellen Artwork könnt Ihr Euch schon einen Eindruck von dieser Karte machen.

Battlefield 1 Banner Titel

Im Hintergrund erkennt man das Luftschiff-Wrack, von dem in der Map-Beschreibung die Rede ist. Neben Waffe und Spaten sieht man an dem Soldaten noch einen ordentlichen Vorrat an (vermutlich) Anti-Panzer-Granaten. In der Map-Beschreibung steht außerdem, dass ein Panzer-Zug immer noch das Blatt der Schlacht wenden kann. Macht Euch also auf spannende Gefechte gefasst, wenn Ihr auf dieser Map spielt.

Im Dezember kommt diese Map im Zuge eines kostenlosen Updates in das Spiel. Ihr benötigt für diese Karte also keinen Premium-Pass. Battlefield 1 wird am 21. Oktober für PC, PlayStation 4 (mit PS4 Pro) und Xbox One veröffentlicht.

Quelle(n):
  1. Battlefield 1
  2. VG247

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 16.9. – 18.9.

Bei Destiny steht heute, am 16.9., die Ankunft des Exotic-Händlers Xur an. Was hat er dieses Wochenende im Angebot?

In den letzten Tagen war mal wieder einiges los im Destiny-Universum. Am Dienstag gingen die Private Matches live, sodass Ihr nun mit Euren Kumpels Schmelztiegel-Partien erstellen und zocken, oder ganze Turniere abhalten könnt. eSport ist fortan auf PS4 und Xbox One möglich.

Zudem läuft seit der Einführung der Privatmatches eine hitzige “Geisterjagd” auf den PvP-Maps, da auf jeder Karte ein Ghost-Fragment versteckt ist. Manche toten Geister haben besonders fiese Locations, wie in den Rostlanden oder im Brennenden Schrein.

Kommenden Montag dürft Ihr übrigens noch zwei Hotfixes erwarten, welche unter anderem das Grafik-Problem mit dem Körnungseffekt lösen und alles für den Launch von “Rise of Iron” vorbereiten sollen. Die Erweiterung kommt am 20. September um 11 Uhr.

Heute nehmen wir aber zunächst den Exotic-Händler Xur in Empfang. Auch wenn er vielleicht keine Waffen oder Rüstungsteile dabei hat, die Ihr noch braucht, so habt Ihr nun zumindest noch die Chance, Euch vor RoI mit den Drei der Münzen einzudecken.

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Hinweis: Nach dem Launch von RoI wird sich das Inventar von Xur verändern.

Alles zu Xur in Destiny am 16.9., 17.9. und 18.9. auf PS4 und Xbox One

Wann kommt Xur? Wann geht Xur?

Xur taucht am Freitag, den 16.9., um 11 Uhr auf. Er verbringt das Wochenende bei den Hütern im Turm oder im Riff, um sein Angebot an den Mann zu bringen. Am 18.9. greift er nach Stock und Hut und verschwindet wieder. Ebenfalls um 11 Uhr.

Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?

Xur hat seine ganz bestimmten Locations, wo er sich an diesen Tagen herumtreibt. An welchem Standort er sich dieses Mal befindet, ergänzen wir um kurz nach 11 Uhr. Heute soll er beim Sprecher sein, vor der großen Tür. ProNDC führt Euch hin:

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Was hat Xur in Destiny dabei? Was ist heute sein Angebot?

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Als Waffe hat er das Fusionsgewehr Plan C im Inventar. Kostet 23 Seltsame Münzen.

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Titan: Kein Plan B – Panzerhandschuhe mit 52 Stärke.

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Jäger: ATS/8 Tarantella – Brustschutz mit 45 Intellekt und 42 Disziplin.

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Warlock: Herz des praxianischen Feuers – Brustschutz mit 44 Intellekt und 44 Disziplin.

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Vermächtnis-Engramm: Primärwaffe für 31 Münzen.

Die InGame-Goodies der BlizzCon 2016 – Murlocs und Monster

Wer auf Murlocs steht, der bekommt von der BlizzCon dieses Jahr schicke Pets. Aber auch in den anderen Spielen warten coole Belohnungen.

Die BlizzCon lockt nicht nur jedes Jahr Tausende Spieler nach Amerika, sondern zahllose weitere Zocker auch an ihre Bildschirme, die sich Blizzards Hausmesse über den Livestream anschauen. Dort werden jedes Jahr die Neuerungen für World of Warcraft, StarCraft, Overwatch und alle anderen Spiele von Blizzard vorgestellt.

Doppel-Murloc und Classic-Diablo

Wer live vor Ort ist, oder aber über den Stream zuschaut (und damit Besitzer eines „Virtual Ticket“ ist), bekommt aber jedes Jahr noch einige Boni, die in den verschiedenen Spielen eingelöst werden können.
Blizzard hat nun bekannt gegeben, welche Goodies es für das Jahr 2016 gibt.

Spieler von World of Warcraft bekommen gleich zwei Murlocs. Den „Zornbringer Murky“ und „Kürassier Murky“ – entweder in rot oder blau, damit sowohl Allianz als auch Horde einen eigenen Murloc haben (siehe Titelbild).

blizzcon-bastion-skin

Overwatch-Spieler können sich auf einen exklusiven Skin für den Omnic Bastion freuen, der in den typischen Blizzard-Farben nun die Schlachtfelder heimsucht.

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Auch in Diablo 3 gibt es ein „neues“ Pet, das gerade Veteranen an so manche durchzockte Nacht erinnern dürfte. Der kleine Diablo ist optisch nämlich an die erste Version des Grundspiels angelehnt.

blizzcon-cardback

Für Kartenfans von Hearthstone gibt es einen exklusiven Kartenrücken „Willkommen im Gasthaus“, der den typischen Flair der Ingame-Taverne einfängt.

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Freunde von Blizzards Moba, Heroes of the Storm, bekommen auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Reittier. Der Nexustiger trägt alle Helden sicher in die Schlacht (aber nur Sieger auch wieder hinaus).

Einzig und allein die Belohnungen für StarCraft 2 sind noch nicht enthüllt worden. Da Blizzard dort aktuell über neue DLCs mit Emotes und Skins nachdenkt, könnte so etwas auf die Fans zukommen – das bleibt aber vorerst abzuwarten.

Was haltet Ihr von diesen Ingame-Goodies? Ist etwas Spannendes für Euch dabei, was vielleicht sogar den Kauf eines Virtual Ticket für knapp 30€ für Euch rechtfertigt? Oder ist alles nur „Schnickschnack“, den keiner braucht?

Quelle(n):
  1. blizzcon.com

The Division: Agenten werden mit dem Update 1.4 wieder mächtig

Bei The Division wird Massive mit dem Update 1.4 an der “Time to kill” und an der “Time to be killed” schrauben. Dadurch sollen die Agenten wieder mächtiger werden.

Im letzten State of the Game und mit einem ausführlichen Bericht auf der offiziellen Division-Seite legten die Entwickler dar, wie ein großes, aktuelles Problem behoben werden soll: Gegenwärtig sind die Agenten den Feinden haushoch unterlegen. Diese können extrem viel Schaden einstecken und ebenso viel Schaden austeilen.

Nur ein geringer Bruchteil aller Agenten kommt mit dieser Schwierigkeit zurecht – jene, die viel Zeit in das Spiel stecken und ihr Gear und ihre Stats optimieren können. Für den Großteil aller Agenten macht das Spiel jedoch keinen Spaß. Die Gegner sind einfach zu mächtig.

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Zudem benötigt Ihr ganz bestimmte Gear-Sets und Builds, um Euren Charakter zu maximieren. Ihr habt hier kaum Auswahlmöglichkeiten. Möchte man im Endgame top sein, braucht man eine gewisse Ausstattung. Das Spiel bietet keine Flexibilität.

“Time to kill” und “Time to be killed” werden angepasst

Laut Massive wurden in der letzten Zeit viele Daten gesammelt. Nun könne man die Zeit, um einen Feind zu töten, entsprechend verkürzen und die Zeit, um selbst von einem Gegner getötet zu werden, verlängern.

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Hierzu zeigten sie diverse Grafiken. In Folgender seht Ihr, wie sich gegenwärtig die “Time to kill” verändert, abhängig von der Differenz des eigenen Charakter-Levels und des Levels des Gegners. “0” bedeutet, dass beide auf demselben Level sind:

Im Endgame, ab Level 30, wird diese Kurve (orange) extrem steil, was bedeutet, dass die Feinde übermächtig werden. Level 12 (blau) wird übrigens hergenommen, da dies das “normalisierte” Level ist. Dies sei die “Basis” aller Balance-Arbeiten. Im oberen Graphen haben die Agenten “normales” Gear, also kein optimiertes.

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Anschließend warfen die Entwickler mit einigen Zahlen um sich, die zeigen sollen, dass zurzeit zwischen “schlechten” und den “besten” Agenten ein viel zu großer Abstand sei. Es ist davon die Rede, dass der Schadens-Output-Unterschied auf Level 30 und mit 163 Gear in bestimmten Situationen um die 264% zwischen den Spieler sein könne, und die Schadens-Resistenz um die 250%. Dabei werden keine Talents oder Skills berücksichtigt, durch welche diese Lücke zwischen den Spielern noch viel größer wird. Das folgende Schaubild soll diese heftige Lücke veranschaulichen:

Zudem berichten sie, dass Mods auf Level 30 den Schadens-Output um bis zu 40% erhöhen können, auf Level 12 hingegen nur um 6%. Schadenswiderstand durch Mods kann auf Level 30 sieben Mal so mächtig sein wie auf Level 12. Auch die Mods müssen im Endgame angepasst werden.

Wie wird das Problem gelöst?

Ingsamt sollen sich die “Time to Kill”- und die “Time to be killed”-Kurven im Endgame jenen annähern, die es auf Level 1-29 gibt. Die obere orange Kurve soll der blauen ähnlich werden. Hierzu zeigte Massive zwei kurze Videos, in denen zu sehen ist, wie sie sich mit dem Update 1.4 verändern können:

  • Time to kill halbiert sich in etwa. Ein Gegner (Level 33) konnte in der Hälfte der Zeit erledigt werden.
  • Time to be killed wird dreimal so lange wie zuvor (Gegner-Level 33).

Die kurzen Videos seht Ihr hier ab Minute 5:35:

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Im Folgenden seht Ihr, wie der Unterschied zwischen dem Jetzt-Zustand und dem Zustand nach dem Update 1.4 aussehen soll. Dabei ist zu bedenken, dass es nach dem Update 1.4 keine Gegner auf Level 34 und 35 mehr gibt:

Eine fundamentale Neuerung, die das Update 1.4 bringen wird und die diese Probleme in Angriff nimmt, sind die World-Tiers, oder die “World-Levels”. Über diese haben wir bereits gestern ausfürhlich berichtet. Hier findet Ihr den aktualisierten Artikel zu den World-Levels in The Division mit allen Infos.

Quelle(n):
  1. ubi.com

Pokémon GO: Niantic sagt “Danke” und blickt auf die vergangenen Monate

Der Sommer geht zu Ende und Niantic blickt auf die vergangenen Monate zurück, die Pokémon GO so groß machten.

Die Veröffentlichung von Pokémon GO ist inzwischen mehr als 2 Monate her. Innerhalb kürzester Zeit wurde das “Augmented Reality”-Spiel zum größten MMO aller Zeiten. In dieser Zeit, vom Release bis heute, bekamen die Entwickler viele Geschichten der Spieler erzählt. In einem Blog-Post erzählt Niantic, wie stolz sie darauf sind, zu welchen positiven Erlebnissen das Spiel führte.

Pokémon GO führte die verschiedensten Spieler zusammen

Am Anfang des Blog-Posts zitiert man eine E-Mail, die die Entwickler von einer älteren “Pokémon GO”-Spielerin bekamen. Kelly aus Ohio schrieb an Niantic:

Dieses kleine, simple Spiel hat mir sehr gut getan. Seit mein Mann vor etwa 2 Jahren verstorben ist, lebte ich eher abgeschieden vom Rest der Welt. Ich war “die Frau, die im Haus am Ende der Straße wohnt”. Seit ich das Spiel spiele, gehe ich täglich raus und verlasse dabei meine Komfortzone. Heute Morgen ging ich in den Park und ging 30 Minuten. Dazu sei gesagt, dass ich normalerweise einen Krückstock oder eine Geh-Hilfe nutze, wenn ich mich bewege. Das ist mir eigentlich peinlich. Aber die Leute, die ich traf, interessierte meine Geh-Hilfe gar nicht. Sie lächelten und wünschten mir einen guten Morgen. Sie suchten das Pikachu, dem auch ich hinterher war. Sie lachten nicht über die gehbehinderte alte Dame, die humpelnd spazierte. Sie lachten mich an und ließen dadurch die Sonne für mich noch etwas heller scheinen. Danke, für dieses wundervolle neue Spiel und den neuen Lebensmut, der damit verbunden ist.

Pokémon GO Ash Pikachu Giga

Solche Geschichten zeigen, wie sehr ein Spiel das Leben von vielen Menschen verändern kann. Nachdem sich der Sommer nun dem Ende neigt, möchte sich Niantic bei den Spielern für die Begeisterung bedanken, die sie gegenüber Pokémon GO zeigten. Das Spiel wurde seit dem Start im Juli mehrere 100 Millionen Mal installiert. In mehr als 100 Ländern ist Pokémon GO bereits verfügbar und das sollen noch nicht alle gewesen sein. Man arbeitet beispielsweise an einer Veröffentlichung in Indien. Diese hohen Zahlen gibt es schon, obwohl man noch lange nicht alles an Gameplay in das Spiel eingebaut hat, was die Entwickler planen.

Am meisten inspirierten die Entwickler die Rückmeldungen von Spielern aus allen Altersschichten und Lebensstilen. Pokémon GO hatte bei vielen Menschen positiven Einfluss auf ihr Leben. Niantic machte sich zur Aufgabe, den Spielern Entdeckungen, Bewegung und Verbindungen in die echte Welt näher zu bringen. Dass diese Mission so gut umgesetzt wurde, macht die Entwickler glücklich.

Die positiven Geschichten motivieren die Entwickler

Im Blog-Eintrag heißt es, dass täglich verschiedenste Geschichten Niantic erreichten. Diese erzählten, wie das Spiel die Trainer auf der ganzen Welt veränderte und Einfluss auf Ihr Leben nahm. Spieler, die nun in der echten Welt spielen, gesünder wurden und ihre Nachbarn kennenlernten. Es gibt einige Fälle, bei denen das Spiel Trainern half, soziale Ängste und Depressionen in den Griff zu bekommen. Die Entwickler hörten Geschichten von Trainern auf der ganzen Welt. Darunter waren tolle Geschichten, wie die von Kelly, die durch Pokémon GO neuen Lebensmut bekam. Es gab außerdem selbst-organisierte Events, die für den guten Zweck organisiert wurden. All diese Geschichten sorgten dafür, dass die Entwickler motiviert blieben und es durch schlaflose Nächte schafften.

“Danke für Eure unaufhörliche Unterstützung! Wir haben für diesen Herbst noch einige Pläne.”

Habt auch Ihr solche tollen Geschichten durch Pokémon GO erlebt?

Quelle(n):
  1. Niantic Blog

Destiny geht Grafik-Bugs an, führt Exp-Virus ein – Um wie viel Uhr erscheint Rise of Iron genau?

Bei Destiny geht man Grafikbugs an und gibt den genauen Release-Zeitpunkt von Rise of Iron bekannt. Derweil sorgt ein Virus für mehr Exp.

Bungie meldete sich gestern Nacht mit den neusten Informationen. Über Rise of Iron hat man jetzt aber genug gesprochen, der Launch-Trailer war da das letzte Ass, was man noch im Ärmel hatte. Jetzt will man selbst weniger quatschen und mehr den Abenteuern der Hüter lauschen.

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Destiny bringt Hotfix am 19. September

Nächste Woche am Montag sollen kurz vor Rise of Iron noch zwei Hotfixes aufgespielt werden: 2.4.0.1. und 2.4.0.2. In diesen Hotfixes will man unter anderem den „Körnungseffekt“ beheben, der so manchen Hüter seit 2.4.0. nervt: einen Grafikbug.

Außerdem will man Probleme mit den Revive-Timers beheben, mit dem Quest-Tracking und auch mit der Lautstärke.

Es gibt noch einige andere Probleme mit 2.4.0. aktuell: So ist der Warlock-Helm „DER HIRSCH“ gerade nicht aus der Blaupausen-Sammlung zu ziehen, die Chroma-Grimoire-Karte gibt’s für neue Spieler nicht und bei den Private-Matches tauchen „QUAIL“-Fehler auf. Bungie hat eine ganze Liste von „bekannten Problemen“ zu 2.4.0. veröffentlicht.

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Um wie viel Uhr erscheint Rise of Iron genau?

Rise of Iron soll am 20. September um 11:00 Uhr unserer Zeit live gehen.

Außerdem, unkt Bungie mysteriös, wisse man um die unautorisierte Übertragung von Tech-Milben im Schmelztiegel.

Gestern Nacht meldeten einige unserer Leser – und auch auf reddit schlugen die Hüter Alarm – dass drei „Buffs“ im Schmelztiegel kursierten: Brillianz 3.2, Prunk 2.6. und Herrlichkeit 2.0. Alle drei Buffs gewähren höhere EP und eine Ruf-Steigerung. Später mehr dazu.

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Einiges liegt noch vor Destiny in der vielleicht geschäftigsten Woche seit September letzten Jahres. Heute am 16.9. um 11 Uhr kommt erst einmal Xur in den Turm. Wir werden da sein, um ihn in Empfang zu nehmen und über sein Inventar zu berichten.

Quelle(n):
  1. bungie

The Black Death: Survival-MMO führt bald neue Skill-Trees und Gesundheitssystem ein

Fans des düsteren Survival MMORPGs The Black Death warten sehnsüchtig auf das neue Update, das sich allerdings ein wenig verzögert.

Die Enwickler entschuldigen sich dafür und erklären, dass man in wenigen Wochen mit dem Update rechnen kann. Mit diesem wird man einerseits die Profession des Ritters freischalten, der sich aus dem Schmied heraus ergibt. Man muss also zuerst Schmied sein, um den Ritter freischalten zu können. Als Ritter schwört man, die Schwachen zu beschützen, was in der Welt des MMOs gar keine leichte Aufgabe ist. Außerdem kann man die Identität eines anderen Spielers überprüfen, um festzustellen, dass dieser auch wirklich die Person ist, die er vorgibt zu sein. Nur Ritter können Plattenrüstungen und schwere Waffen nutzen.

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Achtet darauf, was ihr esst!

Als zweite neue Klasse wird der Outlaw verfügbar sein, den man über den Bettler freischaltet. Als Outlaw kann man andere Spieler bestehlen und so tun, als wäre man jemand anderes. Jede Klasse wird außerdem mit einem neuen Skill-Tree ausgestattet, über den man neue Fertigkeiten nutzen kann. Außerdem arbeitet man am neuen Gesundheitssystem. Bisher konnte man sich mit der Pest anstecken, die Krankheit verschlimmerte sich, bis der Spieler starb. Das neue System dagegen funktioniert etwas anders.

The Black Death Laketown

Jede Aktion wirkt sich auf den Körper aus. Isst man beispielsweise einen verschimmelten Apfel, dann wird man sich anschließend übergeben. Betritt man ein Gebiet, in dem die Pest ausgebrochen ist, bekommt man Kopfschmerzen. Die Entwickler können jederzeit neue Krankheiten und Veränderungen am Zustand des Spielers einfügen. Das MMORPG The Black Death ist aktuell in einer Early-Access-Version spielbar.

Weitere Artikel zu The Black Death:

The Black Death: Neuer Trailer zeigt düstere Welt

The Black Death: Raubt Spielern das Gold mit dem neuen Update

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

WoW: Legion – Patch 7.1 „Rückkehr nach Karazhan“ auf dem PTR!

Der nächste Patch von WoW: Legion ist auf dem Testserver. Jede Menge neuer Inhalte warten auf die Spieler in Karazhan und Umgebung.

World of Warcraft: Legion ist kaum zwei Wochen veröffentlicht, doch die Entwickler machen schon ordentlich Dampf, um neue Inhalte nachzuschieben. Kein Wunder, immerhin hat man mal wieder eine „große Klappe“ gehabt und versprochen, dass es dieses Mal keine Content-Armut geben würde.
Damit das nicht nur „leere Worte“ sind, gibt es seit heute den Patch 7.1 „Rückkehr nach Karazhan“ auf den Testservern, der randvoll mit neuen Inhalten gepackt ist.

Karazhan als mythischer Dungeon für 5 Spieler

Der größte Brocken besteht natürlich aus Karazhan selbst und dem umliegenden Gebiet, also dem Gebirgspass der Totenwinde. Weil die Invasionen auf Azeroth munter weitergehen, hat die Legion hier kurzerhand die Zone übernommen. Die Spieler müssen eine Einstimmungs-Questreihe abschließen, um anschließend in den mythischen Dungeon Karazhan zu gelangen.

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Gleichzeitig geht an anderen Orten die Handlung ebenfalls voran. In Suramar werden jede Woche neue Quests freigeschaltet, die über 9 Wochen hinweg zur Eröffnung der Nachtfestung, der Raidinstanz, führen. Begleitet wird das durch neue Weltquests und natürlich jeder Menge Story.

Zuletzt schiebt man einen kleinen „Zwischenraid“ ein, die Prüfungen des Mutes, indem die Geschichte von Helya und Odyn abgehandelt wird. Die beiden haben nämlich einen ziemlichen Streit und die Spieler müssen mal wieder für klare Botschaften sorgen (sprich: Einen der beiden töten).

Welt-Events abseits der Verheerten Inseln

Weil das Konzept der Welt-Events und der skalierenden Inhalte so gut bei den Fans ankam, weitet das Entwicklerteam diese Mechaniken nun aus. So wird die Insel Alcaz (in der Nähe von Theramore) überarbeitet, sodass Spieler erfahren können, was der verrückte Dr. Weavil so ausheckt. Der war das letzte Mal für die Eröffnung von Ahn’Qiraj wichtig – und das ist knapp 10 Jahre her.

wow-legion-helheim

Ebenfalls neu ist ein frischer Pet-Sammelerfolg für die Raidinstanzen aus „Wrath of the Lich King“ – die Sammeljagd in alten Raids geht somit in ihre bisher 4. Runde.

Doch auch abgesehen von den neuen Inhalten gibt es zahlreiche Änderungen an den Spielsystemen. So wird das „Prestige“-System im PvP angepasst, dass Spieler nicht länger ihre Ehrentalente verlernen, wenn sie einen Prestige-Rang aufsteigen. Als Ausgleich dafür gibt es nun Gold und Artefaktmacht auf den jeweiligen Stufen.

Eine ansatzweise komplette Liste mit allen Änderungen könnt Ihr in unseren Quellen einsehen, wobei längst noch nicht alle Dinge bekannt sind. Außerdem handelt es sich um die „erste Version“ des Patches, der bis zum Release noch einige Änderungen durchlaufen kann.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com