Destiny Guide: Licht-Level 385 erreichen – So steigt Ihr schnell zum Maximum auf

Bei Destiny geben wir Euch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Ihr Euer Licht-Level in “Rise of Iron” effizient verbessert.

Mit der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung wurde das maximale Licht-Level in die Höhe geschraubt. Gegenwärtig ist 385 das von Bungie festgelegte Maximum, das die Hüter erreichen können. Sobald der “Zorn der Maschine”-Raid auf heroisch freigeschaltet wird, könnt Ihr sogar bis auf 400 klettern. Ein konkretes Datum gibt es hierfür allerdings noch nicht.

destiny-eiserne-lords

Daher zeigen wir Euch in diesem Guide, wie Ihr effizient bis Licht 385 aufsteigen könnt. Diesen Weg teilen wir in 4 Schritte ein.

1. Licht-Level 340 erreichen

Vor RoI lag das Maximum bei 335, weshalb für die meisten Hüter die 340er Hürde nicht weit weg ist. Allgemein ist diese leicht und zügig zu nehmen. Wir nennen hierfür drei einfache Möglichkeiten:

  • Spielt die Story-Missionen durch. Dann solltet Ihr schon in der Nähe der 340 sein.
  • Macht “Normale” Strikes, welche Prämien bis Licht-Level 340 gewähren.
  • Und die beste Quelle: Seltene (blaue) Engramme. Lasst diese vom Kryptarchen entschlüsseln. Dadurch erhaltet Ihr Items bis 340.

2. Licht-Level 350 erreichen

Um schnell auf 350 zu kommen, stehen Euch zahlreiche Möglichkeiten offen: Nämlich alle Händler, die Items gegen Legendäre Marken verkaufen. Diese Objekte sind auf Licht-Level 350. Auch Xur verkauft seine exotischen Waren mit 350 Licht. Die Artefakte bei Tyra Karn sind ebenfalls 350.

destiny-axt

Bis Licht-Level 350 sind auch die Legendären Engramme richtig wirkungsvoll. Mit diesen kommt Ihr an viele Items, die über Eurem aktuellen Licht-Level liegen. Laut Bungie geht ab 350 der Fortschritt mit Legendären Engrammen deutlich langsamer.

3. Licht-Level 365 erreichen

Und damit sind wir auch schon dabei, das Licht-Level 365 zu erreichen:

  • Lasst von den Kryptarchen weiterhin Legendäre Engramme entschlüsseln. Nun bekommt Ihr dadurch zwar weniger Items mit höherem Licht-Level, sodass der Fortschritt langsamer geht, dennoch können sie Gegenstände bis 365 Licht gewähren.
  • Variks ruft! Auch die Herausforderung der Ältesten im Gefängnis lohnt sich für diesen Schritt noch. Wenn Ihr das Ältesten-Siegel füllt, bekommt Ihr Waffen und Rüstungsteile bis 365.
  • Der effizienteste Weg hierfür ist wahrscheinlich: Heroische SIVA-Krise-Strikes abschließen. In diesen Strikes bekommt Ihr Loot bis Licht 365. Zurzeit wird die Omnigul-Farm-Methode als effizientester Weg ausgerufen, um im Licht aufzusteigen. Diese Methode wurde bereits für den Griff von Malok angewandt und hängt zu einem großen Teil von den wöchentlichen Modifiers ab.

4. Licht-Level 385 erreichen

So, welche Möglichkeiten bleiben nun noch übrig, um das derzeit maximale Licht-Level zu erreichen?

  • Exotische Engramme: Seltene und Legendäre Engramme haben ausgedient. Nun helfen Euch nur noch exotische Engramme weiter, um auf 385 zu gelangen.
  • Strike-spezifischer Loot: Mit Skelettschlüsseln und den Strike-Schätzen kommt Ihr ebenfalls bis zum gegenwärtigen Maximum.
  • Belohnungspakete bei Fraktionen: Es lohnt sich auch, im Ruf bei den Fraktionen zu steigen. Bei jedem Rangaufstieg könnt Ihr Euch ein Belohnungspaket aussuchen (Waffe, Rüstung, Chromatin), welches Items bis 385 liefert.
  • Archon-Schmiede: Die neue PvE-Arena, welche ein Mix aus Hof von Oryx und Gefängnis der Alten ist, bietet Items bis 385 Licht an.
  • Zorn der Maschine: Zu guter Letzt könnt Ihr auch über den neuen Raid das maximale Licht-Level erreichen.
    destiny-rise-raid

Allgemeine Tipps

Was müsst Ihr beim Aufleveln beachten?

  • Ihr macht immer nur kleine Schritte beim Licht-Level-Fortschritt-System. Im Vergleich zu TTK wurde dieses System nicht verändert. Ihr müsst Euch nicht umgewöhnen.
  • Daher: Bevor Ihr Engramme entschlüsseln lasst, legt Euer bestes Gear an! So habt Ihr die Chance auf höherwertige Items.
  • Viele der oben aufgeführten Möglichkeiten, wie exotische Engramme entschlüsseln oder die Archon-Schmiede spielen, könnt Ihr auch schon in früheren Schritten machen. Manche Aktivitäten, wie der Raid, können jedoch erst ab gewissen Licht-Leveln gestartet und gemeistert werden.
  • Der PvP-Bereich ist in oberer Liste noch nicht mit einbezogen. Man kann aber davon ausgehen, dass Ihr mit dem Eisenbanner-Event und den Trials auch 385 erreichen könnt, sobald diese verfügbar sind.
    destiny_rise_of_iron_new_crucible_maps_pvp_skyline
  • Nehmt stets die verfügbaren Beutezüge mit, um im Ruf zu steigen und die Belohnungspakete abzusahnen. Multitasking!
  • Euer erstes öffentliches Event an einem Tag gibt Euch Legendäre Marken und Engramme – pro Charakter.
  • Setzt fleißig die Drei der Münzen ein. Exotische Engramme helfen Euch von “ganz unten” bis 385. Wie Ihr die Drei der Münzen “richtig” einsetzt, erfahrt Ihr hier.

Hinweis: Manche Hüter berichten bereits davon, dass sie 385 überschreiten konnten. Ob Bungie dagegen etwas unternimmt, ist bislang nicht bekannt.

Welche Tipps habt Ihr auf Lager?

Quelle(n):
  1. vg247

Endlich wieder Sterben! – Eine WoW-Kolumne

Cortyn war am Mittwoch im Smaragdgrünen Alptraum von WoW unterwegs. Es gab jede Menge tote Charaktere.

Der erste Raid von World of Warcraft: Legion wurde am vergangenen Mittwoch geöffnet und die Gilden tummeln sich nun im normalen und heroischen Modus des „Smaragdgrünen Alptraums“. Irgendwie bin auch ich über mehrere Umwege nun wieder in eine aktive Raidgruppe gerutscht.

Vollgebufft und ohne Hirn bieten wir dem Feind die Stirn!

Ein wenig übermotiviert sind wir ohne jeden Plan in die erste Trahgruppe gelaufen und gleich mal fachgerecht zerlegt worden. Wer konnte denn auch ahnen, dass man nicht mehrere der großen „Blubbs“ vor der Drachendame Nythendra zugleich pullen darf? Aber jeder gute Abend beginnt mit einem Trashwipe. Alte Draeneiregel. Nythendra selbst konnten wir im ersten Versuch und ohne große Taktikbesprechungen umpusten – aber das ging wohl vielen Gruppen so, besonders anspruchsvoll war die Lady nicht.

WoW Legion Nightmare Old God

Danach hat uns – etwas freundlich ausgedrückt – Il’gynoth ziemlich den Hintern versohlt, was sowohl der Boss als auch meine Artefaktwaffe sehr unterhaltsam fanden. Ein Kampf mit zahllosen „Adds“, jeder Menge Tentakel, Blutstropfen, Augenlaser und Schadensflächen auf dem Boden. Reines Chaos, das uns immer wieder umgepustet hat und nur sehr langsam geordnet werden konnte. Aber was soll ich sagen? Stundenlanges Sterben hat lange nicht mehr so viel Spaß gemacht. Ich war sogar richtig enttäuscht, als es nach zwei Stunden von der Raidleitung hieß, dass wir nun erst einen der anderen Boss versuchen – ich hätte sicher noch 4-5 Stunden weitermachen können, um jedes Mal ein kleines bisschen besser zu werden.

Also ging es anschließend zu Ursoc, dem alten Bärengott der Furbolgs. Der war schon eher unsere Kragenweite und lag auch, nach anfänglichen Koordinationsproblemen, recht schnell im Dreck.

WoW Legion Nightmare Erelya
Tschö mit ö, mein dickes Bärchen.

Der Fairness halber muss gesagt werden, dass beide bezwungenen Bosse an sich nicht wirklich schwierig waren und alle Probleme nur durch mangelnde Vorbereitung und Unwissen (immerhin hatte noch kaum jemand Guides gelesen) entstanden sind. Deshalb fühlten sich die beiden Siege auch nicht sonderlich „hart erarbeitet“ an – denn das waren sie nicht. Aber ich bin mir sicher, dass das bei den kommenden Bossen anders sein wird.

WoW Legion Nightmare Nythendra

Im Nachhinein fand ich es auch spannend, wie schnell sich bei mir wieder das „Elitäre Verhalten“ eingestellt hat. Es ärgert mich einfach tierisch, wenn einige Leute im Raid sich nur mangelhaft vorbereiten und ohne Fläschchen oder Verzauberungen auftauchen – das ist einfach eine Minderleistung, die von allen anderen aufgefangen werden muss. Oder wenn bei einer 15-Minuten-Pause jemand die Uhr nicht lesen kann und alle anderen Spieler nochmal 5 Minuten warten lässt. Moah, da riecht es in meiner Wohnung schon mächtig nach Schwefel.

Es ist lange her, dass mich das Raidfieber so gepackt hat. Und ehrlich gesagt graut es mir davor, dass in den nächsten Wochen der LFR aufgeht – den werde ich dieses Mal wohl vollends meiden. Das schöne Gefühl, sich einen Bosskill wirklich zu erarbeiten, habe ich lange vermisst – auch wenn mir erst am Mittwoch klar geworden ist, wie sehr ich es vermisst habe.

Vermutlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Raid auf dem normalen Modus so leicht ist, dass man einfach über de Bosse drüber rollt – gerade mit der Beute aus den „Mythisch+“-Instanzen könnte das schnell passieren. Aber solange werde ich die Zeit genießen. Ich habe gerade richtig Lust auf stundenlanges Wipen.

The Elder Scrolls Online: Ihr könnt die Lockboxes, über die Ihr Euch so aufgeregt habt, nun selbst testen

Bei The Elder Scrolls Online sind die Lockboxen, die für so viel Aufregung gesorgt haben, nun auf dem Testserver.

Es war das Aufregerthema bei The Elder Scrolls Online in den letzten Wochen: Es sollen Lockboxes ins Spiel kommen, aus denen man zufällig seltene Mounts, Pets, Kostüme oder andere Kosmetika ziehen kann. So sollen etwa Mounts dabei sein, die eigentlich streng limitiert waren, und die man auf anderem Weg nicht mehr erhalten kann.

Die Lockboxes sind im Prinzip wie eine Lotterie, die Hauptgewinne sind seltener und man weiß nie, was man kriegt, wenn man sich für 400 Kronen holt. Grund genug, dass sich die Fans auf reddit und im offiziellen Forum seitenlang über diese neue Idee von Zenimax auregten. Eine „Sicherung“ gibt es: Wenn Spieler was aus der Lockbox ziehen, das sie schon haben, bekommen sie Kronen Juwelen dafür – und die können sie im Kronenstore dann für Items eintauschen.

Diebesgilde-TESO

Jetzt, nachdem die Aufregung abgeklungen ist, gibt es die Crown Crates auf dem Testserver. Da kann sich jeder davon überzeugen, ob die Dinger wirklich des Teufels sind oder vielleicht nicht so schlimm, wie im ersten Moment befürchtet.

Weitere Sachen vom Testserver:

The Elder Scrolls Online: Die neuen Monster-Sets mit One Tamriel

The Elder Scrolls Online: Das sind die neuen Ultimates der Waffen

 
Quelle(n):
  1. mmorpg

Defiance lädt zum Ballern ein – „Neo-Votanis-Freibeuter“

Der SF-Shooter Defiance hat ein Event laufen und erhöht Patron Belohnungen.

Noch bis zum 10. Oktober vereinen sich beim Free2Play-Shooter Defiance die Shrill mit der Neo-Votanis-Front und sorgen für Chaos in der Bay Area. Das Ballern lohnt sich hier – Ausrüstung aus den Versorgungskisten und den Archenfällen wartet auf Euch. Eine gute Gelegenheit, um all die neuen Nano-Fähigkeiten auszuprobieren, die droppen.

Für Stammspieler, die sogenannten Patrone, führt man ein neues Karma-System bei Defiance ein. Stammspieler bekommen eine zusätzliche Chance auf Jackpots und erhalten bessere Chance, wenn sie länger spielen.

Defiance war ursprünglich als “Tie-In”-Spiel zu einer Fernsehserie gestartet. Die ist aber mittlerweile eingestellt – der SF-Shooter von Trion Worlds läuft aber weiter. Laut Aussagen der Entwickler hat ma damals stark vom Shooter-Hype um Destiny profitiert. Weil es das nicht auf dem PC gibt, sollen viele zur Alternative Defiance gegriffen haben.

League of Legends: ARURF Spielmodus startet heute – So wird’s gespielt

Heute startet der Zufalls-URF-Modus bei League of Legends. Das müsst Ihr über den Modus wissen.

ARURF ist der URF-Modus mit einer großen Portion Zufall. Auch hier gibt es 80% Abklingzeit-Reduzierung und eine unendliche Mana-Reserve. Allerdings sucht Ihr Euch nicht mehr selbst den Champion aus, den Ihr spielen möchtet. Der Zufall entscheidet, welchen Helden Ihr in der Kluft der Beschwörer spielen werdet. Bis Montag früh habt Ihr die Chance, dieses Modus auszuprobieren.

ARURF – Urf mit Zufall

Wie bereits erwähnt, wird in diesem Spielmodus in der Kluft der Beschwörer gespielt. Das Zufallsprinzip bei der Champion-Auswahl funktioniert wie im ARAM – Das System wählt dabei aus Champions in Eurem Besitz und der wöchentlichen Helden-Rotation. Wie beim ARAM habt Ihr auch bei ARURF eine Möglichkeit einen Reroll einzusetzen, um einen anderen Champion zugewiesen zu bekommen. Die Rerolls werden mit denen aus ARAM geteilt. Dafür wurde die Aufladung der Rerolls erhöht, damit Ihr nach 1 bis 2 Spielen eine neue Aufladung dafür erhaltet.

Tahm-Kench-League-of-Legends

Straftzeiten: Die Strafzeiten, nachdem Ihr ein ARURF Spiel in der Championauswahl verlassen habt, wurden erhöht. So gibt es nach dem Dodgen 10- und 20-minütige Sperren für ARURF und normale Warteschlangen. Das hat besonders damit zu tun, dass das Dodgen nach einer Zufalls-Auswahl als feige gilt und außerdem das Spiel für die anderen Spieler unnötig in die Länge zieht. Seid Ihr mit Eurem Champion unzufrieden, könnt Ihr während der Champion-Auswahl mit anderen Spielern aus Eurem Team tauschen.

In diesem Modus könnt Ihr Champion-Mastery-Punkte bekommen und habt auch die Möglichkeit, Kisten und Schlüssel für das Hextech-Crafting zu erhalten.

Quelle(n):
  1. League of Legends

Mein-MMO fragt: Der Destiny-Raid ist ein Wettrennen – Seid Ihr heute Abend bereit dafür?

Beim heutigen “Mein-MMO fragt” dreht sich alles um Destiny: Das Erwachen der Eisernen Lords. Genauer gesagt um den neuen Raid mit dem einladenden Titel “Zorn der Maschine”. Dieser geht heute Abend, am 23.9. um 19 Uhr, live. Bungie rief bereits zum Wettrennen auf: Der Einsatztrupp, der die komplizierte PvE-Herausforderung als erster meistert, darf sich “World First” nennen. Bungie schaut Euch also beim Zocken zu und kürt – voraussichtlich irgendwann heute Nacht – die Sieger. Daher wollen wir nun von Euch wissen: Scharrt Ihr bereits mit den Hufen oder geht Ihr die Sache entspannt an?

Was? Der Raid startet schon heute?!

Die erste Frage, die sich jeder dabei stellen muss: “Bin ich überhaupt schon bereit dafür?” Denn das empfohlene Licht-Level liegt bei stolzen 360. Wer den ganzen Tag über arbeiten muss, und erst abends den Aufgaben als Hüter nur für wenige Stunden nachkommen kann, dem dürfte die Zeit seit Dienstag nicht gereicht haben, um in die Nähe der 360 zu gelangen.

destiny-raid-zorn

Daher wird der Raid für einige wohl etwas zu früh kommen, um sich gut gerüstet dem Zorn der Maschine entgegenzustellen. Für andere hingegen stellt das empfohlene Licht-Level überhaupt keine Hürde dar. Sie grüßen bereits mit dem zurzeit maximalen Level von 385 – und laut manchen User-Berichten sogar schon mit Werten darüber hinaus.

Ich lege erstmal die Füße hoch

Ttime meint: Ich denke, im Großen und Ganzen gibt es drei Möglichkeiten, wie man den Start des Raids heute Abend handhaben kann.

  1. Ihr nehmt den Wettkampf an: Habt Ihr einen Einsatztrupp mit wagemutigen und High-Level-Hütern beisammen und meint, Ihr könnt es mit den besten Raidern in Destiny aufnehmen? Dann könnt Ihr direkt um 19 Uhr loslegen und mit dem Messer zwischen den Zähnen die Spleißer im Raid jagen und eifrig nach den Lösungen für die Rätsel und Sprungpassagen suchen. Spielt Ihr mit dem Gedanken, zur Raid-Legende zu werden?
  2. Ihr geht die Sache zwar schon heute, aber langsamer an: Zu dieser Fraktion zähle ich mich. Mit meinen Leuten werde ich schon heute Abend in den Raid spicken. Aber wir wollen uns dabei Zeit lassen. Denn ganz ehrlich: Wir wissen, dass wir mit Sicherheit nicht die ersten sein werden, die den Raid packen. Manche von uns sind auch noch deutlich unter 360. Nicht der Wettkampf, sondern die Erkundung und der Spaß stehen im Vordergrund. Höchstwahrscheinlich werden wir den Raid heute auch noch gar nicht komplett abschließen. Falls wir überhaupt weit kommen. Aber das ist auch ok. Dann geht’s eben die kommenden Tage weiter. Da wir aber ebenso neugierig sind wie alle anderen, wollen wir definitiv schon heute – ohne Vorwissen – loslegen.
    Destiny - Chillen auf dem Mond
  3. Die kommenden Tage ist auch noch Zeit. Ihr könnt die Sache auch ganz entspannt angehen. Dieses Wochenende wollt Ihr erst mal Euer Licht-Level nach oben schrauben. Und dann schaut Ihr Euch den Raid irgendwann an. Möglicherweise wollt Ihr auch gar nicht jedes Rätsel selbst lösen, sondern wartet, bis die ersten Guides im Internet kursieren. Oder Ihr schottet Euch gegen die Info-Flut ab und erkundet den Raid in den kommenden Tagen auf eigene Faust. Auch dies ist eine legitime Option.

Denn an dieser Stelle der Hinweis: Ihr müsst nicht direkt heute Abend mit dem Raid loslegen. Die jüngste Vergangenheit zeigte ohnehin, dass es nicht immer die klügste Idee ist, direkt zum Launch von neuen Ereignissen in Destiny starten zu wollen. Stichwort: Tapir.

Aber nun seid Ihr gefragt: Seid Ihr bereit für den Raid? Wie geht Ihr den Spaß an?


Hier gelangt Ihr zum Trailer von “Zorn der Maschine”.

H1Z1: King of the Kill schafft Daybreak Cash ab

Die PvP-Variante “King of the Kill” des Zombie-MMOs H1Z1 wird in Zukunft keine Zahlungen mit Daybreak Cash mehr anbieten.

Allerdings wird man damit nicht die optionalen Ingame-Käufe abschaffen, sondern lediglich die Währung ändern. Denn statt mit Daybreak Cash bezahlt man nun mit Crowns. Wer noch Daybreak Cash übrig hat, der kann diese 1:1 in Crowns umwandeln. Allerdings wird diese Umwandlung nur bis zum 31. Dezember dieses Jahres möglich sein. Es ist allerdings nicht möglich, die Crowns wieder in Daybreak Cash umzuwandeln.

H1Z1-Feuer
Aus Daybreak Cash werden Crowns

Daybreak Cash benötigt man aber weiterhin, wenn man parallel das Sandbox-MMO H1Z1: Just Survive (oder eines der anderen Games des Entwicklers) spielt, denn in diesem kommt weiterhin die alte Währung zum Einsatz. Die neuen Kronen können in H1Z1: King of the Kill auch dazu genutzt werden, die Kisten zu öffnen, für welche man bisher spezielle Schlüssel benötigte. Mit den Crowns kann man sich zudem verschlossene Kisten kaufen. Wer noch Schlüssel übrig hatte, der bekommt dafür Standard-Kisten, die unverschlossen sind.

H1Z1-producer

Doppelte Skins und andere Items können im Inventar jetzt auch zu Schrott umgewandelt werden. Den Schrott tauscht man dann auf dem Schrottplatz gegen neue Items ein. Die Airdrop Tickets verschwinden ganz aus dem Spiel und wer noch welche im Inventar hatte, der bekommt 100 Schrott für eines.

Das MMO H1Z1: King of the Kill befindet sich aktuell im Early-Access und soll dort auch noch eine Weile bleiben.

Weitere Artikel zu H1Z1:

H1Z1: Unpünktliche Zombies – Release-Datum platzt, kein Sommer-Release

H1Z1 King of the Kill: Release-Datum bekannt – Konsolenversionen verschoben

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Hearthstone: Replays abspeichern leicht gemacht

Ein Fanprojekt ermöglicht detaillierte Replays in Hearthstone. Die Aufnahme ist kinderleicht.

In Hearthstone geschehen recht häufig besonders coole Spielszenen, meistens dann, wenn das RNG mal wieder zuschlägt. Doch wenn man nicht gerade ein Streamer ist, dann verschwinden solche Momente recht schnell in der Vergessenheit. Und eine coole Yogg-Saron-Story mit 30 verschiedenen Zaubern klingt in der Nacherzählung nicht so spannend, wie das tatsächliche Gameplay.

Alle Matches in detaillierter Replay

Hearthstone OniK Title

Leider bietet Hearthstone bis heute keine integrierte Replay-Funktion an, sodass man dort auf externe Hilfen angewiesen ist. Einige Fans haben sich dieser Sache angenommen und inzwischen die neue Website HSReplay.net ins Leben gerufen. Das Team zeichnet sich auch für den Hearthstone Deck Tracker verantwortlich, mit dem man im Spiel sehen kann, welche Karten noch im eigenen Deck verbleiben. Die Anwendung des Deck Trackers ist von Blizzard ausdrücklich erlaubt, da man alle Informationen auch einfach mit Zettel und Papier aufschreiben könnte.Der Deck Tracker ist auch für die Replays notwendig. Sobald man den Deck Tracker benutzt, loggt man sich mit dem Battle.net-Account auf der HSReplay-Seite ein (die Authentifizierung läuft über Blizzard) und schon ist die Vorbereitung abgeschlossen. Wenn man nun mit aktiviertem Deck Tracker einige Matches zockt, werden die Daten automatisch an die Datenbank übertragen und können auf der Website jederzeit wieder eingesehen werden.

Klar, die Darstellung ist nicht so actionreich wie im richtigen Spiel, weil ein großer Teil der Animationen fehlt. Zur Fehleranalyse oder zum Nacherzählen einer coolen Story eignet sich das Fanprojekt aber auf jeden Fall.

Vollkommen frei von Fehlern ist das System noch nicht. Bei einigen Karten, wie etwa Prinz Malchezaar, kommt es noch zu kleinen „Logiklücken“, sodass man nicht direkt nachvollziehen kann, warum ein Deck etwa gewachsen ist. Aber das sind noch Kinderkrankheiten, die sicher in den nächsten Wochen ausgemerzt werden.

Hearthstone Replay Polygon
Bildquelle: Polygon

Bedenkt bitte dennoch, dass die Verwendung externer Software auf eigene Verantwortung geschieht.

Quelle(n):
  1. polygon.com

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 23.9. – 25.9.

Bei Destiny kommt heute der Exotic-Händler Xur zum ersten Mal nach dem Release von “Rise of Iron”. Welches Angebot hat er vom 23.9. bis 25.9. dabei?

Die Spannung steigt! So viele Augen waren schon lange nicht mehr auf den Händler mit dem Nudelgesicht gerichtet. Denn Xur, der Agent der Neun, taucht erstmalig nach dem Launch der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung auf. Was mag er wohl dabei haben?

An dieser Stelle fassen wir für gewöhnlich die Ereignisse der vergangenen Woche kompakt zusammen und geben einen Ausblick auf das, was die nahe Zukunft in Destiny bringt. Doch dieses Mal sollten die wichtigen Infos ohnehin allen Hütern stark präsent sein: Am Dienstag erschien RoI, und heute Abend steht der Raid “Zorn der Maschine” um 19 Uhr an. Kleine Info-Happen zum kommenden Eisenbanner und den Trials findet Ihr hier.

Blicken wir aber nun auf Xur. Erste Frage: Was ist neu in seinem Inventar? Laut Bungie kann er nun frische RoI-Exotics mitbringen, er verkauft pro Wochenende zwei exotische Waffen-Ornamente gegen Silberstaub und er kann nun Vermächtnis-Beinschutz-Engramme dabei haben. Zudem: Seine exotischen Items sind alle auf Licht-Level 350!

Nehmen wir jetzt Xur in Empfang.

destiny-felwinter
Hier oben wird sich Xur wohl nicht herumtreiben

Alles zu Xur in Destiny am 23.9., 24.9. und 25.9. auf PS4 und Xbox One

Wann kommt Xur? Wann geht Xur?

Sofern Xur keinen neuen Terminkalender mit RoI bekommen hat, taucht er am Freitag um 11 Uhr auf. Er verbringt dann einige schöne Stunden bei den Hütern und zeigt ihnen sein Inventar. Am Sonntag, den 25.9., packt er um 11 Uhr seine Sachen zusammen und tritt die Heimreise an.

Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?

Xur hat im Turm und im Riff seine bestimmten Locations, an denen er das Wochenende verbringt. Woche für Woche sucht er sich zufällig einen Ort aus, woraufhin die Hüter ihn beflissen suchen. Ob er auch Standorte auf dem Felwinter-Gipfel hat – im Eisentempel – ist noch unklar. Dieses Mal ist er im Riff. ProNDC zeigt Euch den Weg:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Was hat Xur in Destiny dabei? Was ist heute sein Angebot?

destiny-monte

Als Waffe hat er das Automatikgewehr Monte Carlo dabei. Es kostet 23 Seltsame Münzen.

destiny-dämmerbruch

Titan: Dämmerbruch-Garnison – Brustschutz mit 57 Intellekt und 56 Disziplin

destiny-nachtfalke

Jäger: Himmlischer Nachtfalke – Helm mit 39 Intellekt und 45 Stärke

destiny-transversiv

Warlock: Transversive Schritte – Beinschutz mit 50 Disziplin und 53 Stärke

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Ornamente: Superspion (Monte Carlo) und Luftfahrtamt (Khvostov). Diese kosten 25 Silberstaub.

Das Vermächtnis-Engramm sind Panzerhandschuhe. Sie kosten 29 Münzen.

Was holt Ihr Euch?

WoW: Legion – Nomi in Patch 7.1, das Getrolle geht weiter

Der Koch Nomi aus WoW wird im nächsten Patch besser. Die Spieler werden aber weiterhin getrollt.

Wer in der aktuellen Erweiterung von WoW den Nebenberuf des Kochens skillen will, der ist auf die Hilfe von Nomi angewiesen. Denn nur der Pandare ist in der Lage, aus Fleisch und Fisch neue Rezepte herzustellen. Zumindest in der Theorie.

Nomi verbrennt alle Materialien

WoW Legion Nomi Food
Nomis Nahrung bekommt bald ein Upgrade.

In World of Warcraft: Legion gibt es gegenwärtig kaum eine bessere Option, um gefarmte Kochmaterialien zielgenauer der kompletten Nutzlosigkeit zuzuführen, als sie Nomi in die Hand zu drücken. Der Pandarenkoch, der sich bei der Arbeit übrigens betrinkt, schafft es nur sehr selten aus den Materialien, die man ihm anvertraut, auch wirklich ein neues Rezept zu entwickeln. Fast immer erhält man lediglich „Stark verbranntes Essen“, das nur wenige Silber im Verkauf bringt.

Aber Blizzard hat versprochen, dass Nomi über den Verlauf der Erweiterung besser werden würde – und die Entwickler scheinen ihr Wort zu halten. Wenn auch nicht so, wie die Spieler das erwartet haben! Mit der neusten Version des Testservers produziert Nomi nicht länger „Stark verbranntes Essen“, sondern stattdessen „Leicht verbranntes Essen“. Das ist dann auch kein grauer Gegenstand mehr, sondern tatsächlich weiß und regeneriert beim Spieler 1.400.000 Lebenspunkte über 20 Sekunden – ohne zusätzlichen Effekt.

Wow Monk Artwork
Nomi kennen wir noch aus MoP – wirklich besser geworden ist er allerdings nicht.

Blizzard macht sich daraus offensichtlich auch noch einen ziemlichen Spaß, denn als gelben Flavortext prangt auf dem Gegenstand: „Verbranntes Essen: Rang 2“.

WoW Legion Slightly Burned Food

Ob Nomi zusätzlich zu diesen Änderungen auch häufiger nützliche Rezepte ausspuckt oder lediglich der graue Müll nun weißer Müll ist (denn nichts andere ist diese Nahrung) bleibt aber vorerst abzuwarten. Immerhin ein Fortschritt. Wenn auch ein sehr kleiner.

Cortyn meint: Zum Glück musste ich für die Artefaktangel viele Fische fangen, sonst hätte mich Nomi wohl schon vor vielen Tagen frustriert. Ganz ehrlich, was hat der Typ in den Jahren seit Mists of Pandaria gemacht? So haben wir ihm das damals sicher nicht beigebracht.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Battlefield 1: Der Nahkampf soll fair und balanced sein

Nahkampf-Waffen sollen in Battlefield 1 relevant sein und häufig genutzt werden. Die Entwickler geben nun Einblicke in das System.

In der “Battlefield 1”-Beta konnten wir schon verschiedene Nahkampf-Angriffe sehen. Dazu zählte beispielsweise der Bajonett-Angriff, mit dem man Gegner schnell ausschalten kann. Es gibt außerdem 3 weitere Klassen von Nahkampf-Waffen, bei denen jede einzelne ihre Vor- und Nachteile hat. Wenn man nicht laut schreiend auf den Gegner zustürmen möchte, sondern eine leisere Tötung mit einer Nahkampf-Waffe bevorzugt, dann greift man zu Messer, Keulen oder Klingen-/Spezialwaffen.

Unterschiede der Nahkampf-Waffen in Battlefield 1

Tommy Rydling sagt auf der offiziellen Battlefield 1-Webseite, dass Messer, Keulen und Klingen-/Spezialwaffen eine grobe Klassen-Einteilung der Nahkampf-Waffen sind. Die einzelnen Klassen unterscheiden sich dabei in 3 Punkten besonders: Wie schnell kann man die Waffe schwingen, wie viel Schaden verursacht sie und wie leicht kann man einen brutalen Takedown mit dieser Waffe erzielen. Die Entwickler haben sich bei diesen Waffen an den Umständen des 1. Weltkriegs orientiert. Dort mussten die Soldaten leise vorgehen, wenn sie einen Schützengraben angreifen wollten.

Unter anderem waren damals der enge Raum und die kaum vorhandene Bewegungsfreiheit Grund dafür, dass verschiedene Nahkampf-Waffen genutzt wurden. Einige Soldaten nutzten kleine Graben-Messer, andere nutzten einfache Gegenstände als Waffe für den Nahkampf.

Messer: Ein Messer verursacht wenig Schaden, ist allerdings die schnellste Waffe, wenn man mehrere Angriffe nacheinander ausübt. Zusätzlich ist die Takedown-Zone wesentlich größer, als bei anderen Nahkampf-Waffen-Typen. Beispielsweise hat man die größtmögliche Takedown-Zone, wenn man einen gegnerischen Soldaten von hinten mit dem Messer angreift.

Battlefield 1 Banner Titel

Keulen: Keulen sind in den verschiedenen Bereichen “mittel”. Sie haben eine mittlere Angriffsgeschwindigkeit, verursachen mittleren Schaden und haben eine mittelgroße Takedown-Zone. 

Klingen-/Spezialwaffen: Zu dieser Kategorie zählen Waffen wie ein Spaten, eine Spitzhacke oder ein Beil. Diese Waffen sind zwar besonders effektiv, gehören dafür aber auch zu den langsamsten Nahkampf-Waffen. Die Takedown-Zone dieser Waffen ist die kleinste im Vergleich mit den anderen Kategorien.

Bajonett-Angriff: Dieser Angriff bietet verschiedene Vorteile. Benutzt Ihr diesen Angriff, rennt Ihr schneller als beim Sprinten. Während Ihr diesen Angriff ausführt, erleidet Ihr außerdem weniger Schaden durch Beschuss. Trefft Ihr mit diesem Angriff einen Gegner, schaltet Ihr diesen mit einem Takedown aus, der nicht abgewehrt werden kann. Nachteile an diesem Angriff sind, dass Gegner durch den lauten Schrei gewarnt werden. Ist der Angriff fehlgeschlagen, könnt Ihr während der Abklingzeit nicht sprinten. Dieser Angriff hat zwar ein hohes Risiko, ist allerdings tödlich, wenn Ihr trefft.

Zu Beginn des Spiels hat man Zugriff auf Messer, Keule und Spaten. Im Laufe des Spiels kann man bessere Waffen ausrüsten, die dann teilweise sogar Stacheldraht durchtrennen können. Mit einigen speziellen Waffen kann man sogar Holz-Barrikaden zerstören oder leichte Fahrzeuge beschädigen. Trotz dieses brutalen Nahkampfs hat Battlefield 1 eine USK 16 Wertung bekommen.

Auf den Maps, die bereits im Release-Content erhalten sind, könnt Ihr dann selbst wählen, welche Nahkampf-Waffe Ihr bevorzugt.

Destiny: Probleme nach Rise of Iron – Wann kommt das Eisenbanner zurück?

Bei Destiny sprechen die Entwickler über die Probleme, die sie zurzeit nach dem Launch von “Das Erwachen der Eisernen Lords” untersuchen.

Am Dienstag um 11 Uhr ging die Herbsterweiterung in Destiny live. Gut, nicht für jeden, denn die Server hielten dem Ansturm nicht stand, sodass der Großteil der Hüter erst Minuten und Stunden später die Reise hin zum Eisernen Lord starten konnte.

destiny-felwinter

Im öffentlichen Brief an die Community spricht Bungie von “Turbulenzen”, die in den ersten Stunden auftraten. Inzwischen sind sie jedoch gelöst – Ihr werdet nicht mehr mit Tapir-Fehlercodes überschüttet oder mit einer nervigen Warteliste belästigt. Allerdings läuft noch nicht alles rund.

Diese Probleme werden untersucht

Das Player-Support-Team listet Folgendes auf:

  • Spitzgranaten: Die Leere-Spitzgranaten verursachen zurzeit inkonsistenten Schaden, wenn sie an manchen Oberflächen haften.
  • Strike-Prämien für “Der Montrositätenraub”: Phogoth, der nun als Schar-Monstrosität durchgeht, rückt nicht mit den angedachten Items raus. Die Strike-Prämien im “Der Monstrositätenraub”-Strike sind nicht auf dem vorhergesehenen Licht-Level.
  • Dorn: Spielern, die die exotische Handfeuerwaffe Dorn aus dem Jahr 1 freigeschaltet haben, wird ein Wegweiser über dem Turm angezeigt, wenn sie sich im Orbit befinden. Im Turm ist der Wegweiser dann aber weg.
  • Grimoire: Ihr könnt neue Grimoire-Karten verlieren, wenn Ihr den Charakter löscht, der sie verdient hat. Daher der Rat von Bungie: Vorsichtig sein beim Charakter-Löschen!
destiny-rise-eisenbanner

Zudem wird angegeben, dass die Probleme beim “Destiny The Collection“-Upgrade nun gelöst sein sollten.

Erst Raid, dann Eisenbanner

Heute Abend, am 23.9. um 19 Uhr, startet der neue Raid in Destiny. Bungie veröffentlichte hierzu einen kurzen Trailer, der Euch darauf einstimmen soll. Zudem merken sie an, dass es sich beim Launch von “Zorn der Maschine” nicht nur um die komplizierteste Herausforderung handelt, sondern auch um ein Wettrennen.

Denn es wird ein “World First”-Status verliehen. Möglicherweise werden heute noch 6 von Euch zu Legenden.

Via Twitter meinte Bungie, dass sich dieses Wochenende alles um den Raid drehen wird. Erst kommende Woche folgen Infos, wann man die Rückkehr des Eisenbanners und der Trials erwarten dürfe. Die Zeit für ein “September-Eisenbanner” wird allerdings knapp.

Übrigens: Vor einigen Wochen verriet Bungie, dass die Prüfungen von Osiris am 30.9. zurückkehren.

Quelle(n):
  1. Bungie

Sea of Thieves: Entwickler sprechen über das spektakuläre Beleuchtungssystem

Licht und Beleuchtung ist in jedem Spiel wichtig, denn dadurch wird erst die richtige Atmosphäre erzielt. Die Entwickler des kommenden Onlinespiels Sea of Thieves legen besonderen Wert auf eine realistische Beleuchtung der Spielwelt.

In einem neuen Video sprechen die Entwickler über das Beleuchtungssystem, welches die Intensität und die Farbe sowie die Wärme von Licht im 10-Minuten-Rhythmus ändert. Zwar ist das System grob in morgens, mittags, abends und nachts eingeteilt, doch man braucht Übergänge zwischen diesen Zeiten, die letzten Endes dazu geführt haben, dass sich das Licht alle zehn Minuten ändert, wobei die Übergänge nahtlos sein sollen.

Sea of Thieves Seeschlacht
Licht erschafft Atmosphäre

Außerdem achtet man besonders darauf, wie sich die Lichtstrahlen auf verschiedenen Oberflächen brechen und spiegeln und die Sonne spielt eine besondere Rolle. Schließlich will man beispielsweise satte, tiefrote Sonnenuntergänge über dem Ozean präsentieren, welche die Spieler verzaubern. Hierbei greift man sogar auf einen kleinen Trick zurück, denn der Sonnenuntergang wird etwas langsamer ablaufen als der Rest der Zeit im Spiel, sodass man ihn länger genießen kann. Zudem wird die Sonne dann (und auch beim Sonnenaufgang) größer, um eine optische Illusion zu erzeugen.

Die Entwickler sagen, dass sie dann zufrieden sind, wenn andere meinen, dass der Sonnenuntergang sehr gut aussehen würde anstatt zu sagen, dass das Lighting im Spiel sehr gut wäre. Das Lichtsystem soll den Spielern gar nicht auffallen, sondern nur die Atmosphäre, die es erzeugt.

Sea of Thieves wird noch in diesem Jahr in eine Beta starten und im Februar 2017 für Windows 10 PCs und Xbox One erscheinen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Weitere Artikel zu Sea of Thieves:

Sea of Thieves: So kapert man ein Schiff

Sea of Thieves: Neue Infos zum Piraten-Onlinegame von der gamescom!

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

FIFA 17: Schaut hier den TV-Werbespot “Make Your Mark”

Bei FIFA 17 ist der TV-Werbespot erschienen. Dieser rückt “The Journey” in den Fokus.

Am 29.9. ist der offizielle Release von FIFA 17 auf PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360 und PC in Deutschland. Mit EA-Access könnt Ihr bereits jetzt einen Vorabzugang zur diesjährigen Fußballsimulation von EA Sports erhalten. Pünktlich dazu veröffentlichten die Entwickler die TV-Werbung. Laut dieser sollt Ihr in FIFA 17 ein Zeichen setzen.

Hier könnt Ihr Euch den Spot “Make Your Mark” ansehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Dieser Spot soll auf den neuen Story-Modus “The Journey” einstimmen, welcher wohl die größte Innovation in FIFA 17 darstellt. Darin übernehmt Ihr die Rolle des jungen Talents Alex Hunter, welcher zum Profifußballer heranwächst. Ihr erlebt völlig neue Fußballwelten – Ihr seid mit in der Kabine, im Spielertunnel – sogar im Flugzeug und bei Alex zuhause.

Ihr seid hautnah dabei, wie auch die TV-Werbung zeigt. Zunächst sind die realen Weltstars von Manchester United zu sehen, später geht es fließend in die Ingame-Grafik über.

Was haltet Ihr davon?

Destiny: “Zorn der Maschine”-Raid startet morgen! Uhrzeit und Trailer gibt’s hier

Bei Destiny öffnet der neue Raid “Zorn der Maschine” morgen, am 23.9., seine Pforten. Bungie veröffentlichte hierzu einen neuen Trailer.

Seid Ihr schon bereit für die größte PvE-Herausforderungen in “Rise of Iron”? Einen Tag habt Ihr noch Zeit, um Euer Gear auf Vordermann zu bringen. Denn morgen kommt der neue Raid. Das empfohlene Licht-Level soll bei 360 liegen.

Bungie gab nun die konkrete Start-Uhrzeit bekannt: 19 Uhr unserer Zeit.

Zudem veröffentlichten sie ein Trailer-Video, welches vorab auf den Raid einstimmen soll. Darin wurden ein paar Zitate aus der Kampagne verwertet. Ferner bekommt Ihr ein paar Szenen aus “Zorn der Maschine” zu sehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Der Community-Manager Cozmo stellte via Twitter bereits die Frage an die Community, wer von Euch das Zeug dazu hat, den Raid als World-First zu meistern.

Habt Ihr das Zeug dazu? Startet Ihr direkt morgen Abend?

Steam-Nutzerbewertungen: Valve gibt Kritik nach

Die Benutzerbewertungen auf Steam sorgen für Trubel. Valve rudert nun zurück und kommt damit den Entwicklern entgegen.

Erst vor wenigen Tagen hat man bei Valve, den Betreibern der Spieleplattform Steam, sich dazu entschieden, bestimmte Nutzerbewertungen nicht mehr in den „Score“ eines Spiels einfließen zu lassen.

Gleiche Anzeige der Bewertung

Wer einen Spiele-Key direkt über den Entwickler erhalten hat, konnte nun keinen Einfluss mehr auf die tatsächliche Bewertung des Spiels nehmen. Damit wollte Valve verhindern, dass Entwickler die eigenen Spiele „pushen“, indem sie einfach kostenlose Keys verteilen oder diese gar selber nutzen, um das eigene Spiel in ein besseres Licht zu rücken.

Top5Steam Portal

Doch das war nicht die einzige Änderung: Wer das Spiel über einen Key freigeschaltet und eine Bewertung verfasst hatte, dessen Bewertung wurde zweitrangig behandelt. Sie wurde also erst deutlich später angezeigt, sodass potenzielle Kunden, die nur einen raschen Blick auf das Spiel (und die Bewertungen) werfen, diese niemals zu Gesicht bekamen.

Diese Regelung traf vor allem Spiele hart, die über Crowdfunding- oder eine „Early Access“-Kampagne begonnen hatten. Denn die treusten Fans, die seit Anfang dabei waren und den Werdegang des Spiels am besten beschreiben könnten, wurden weit weniger prominent dargestellt und erst sehr spät in der Bewertungsliste angezeigt. Das konnten Nutzer zwar manuell umstellen, doch wer macht das schon?

Um den Beschwerden der Entwickler etwas entgegen zu kommen, hat Steam nun die Standardeinstellungen der Nutzer so verändert, dass alle Bewertungen gleichermaßen angezeigt werden – egal ob das Spiel über Steam gekauft oder einen Key aktiviert wurde. Wenn genug Nutzer eine Bewertung als „Hilfreich“ markieren, dann erscheint sie weiter oben – unabhängig von der Kaufart des Spiels.

Einen Einfluss auf den tatsächlichen „Steam-Score“ nehmen diese Bewertungen aber auch weiterhin nicht.

Skyforge: Raid-Boss Tol-Monter wird so krass, dass er die ganze Arena zerdeppert!

Skyforge bietet mit dem kommenden Update Ascension einen neuen Riesen-Raidboss namens Tol-Monter. Dieses gigantische Monstrum ist so hart, dass es sogar den ganzen Kampfplatz demoliert!

In Skyforge spielen wir leibhaftige Götter, doch mit großer Macht folgt große Verantwortung. Daher müssen wir auch nicht gegen läppische 08/15-Bosse antreten, sondern gegen wahrhaft gigantische Riesen-Monster! Während in der Vergangenheit schon allerlei krasses Kroppzeug über die Klinge springen musste, legen die Entwickler von Skyforge jetzt noch einen drauf und präsentieren uns im kommenden Update Ascension den neuen Raid-Boss Tol-Monter!

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Tol-Monter klingt zwar nicht sehr gefährlich, aber ein Blick auf den hier eingebetteten Trailer belehrt uns eines Besseren. Denn hinter dem lustigen Namen verbirgt sich ein riesiges Fisch-Monstrum, das unsere Helden aus den Tiefen der See schon lange hungrig beobachtet hat. Jetzt hat es genug und will sich einen Happen Götterspeise genehmigen!

Um Tol-Monter zu schlagen, müssen unsere Götter zahlreiche Phasen des Bosskampfs überstehen und sich dabei nicht zu viel Zeit lassen. Denn der dicke Fisch haut in seinem Zorn nach und nach die Arena zu Klump und im Wasser will wirklich niemand einen hundert Meter langen Riesenfisch bekämpfen!

Quelle(n):
  1. Skyforge-Webseite

Destiny Guide: Khvostov 7G-0X – So bekommt Ihr das exotische Automatikgewehr

Bei Destiny kommt mit Rise of Iron die Khvostov 7G-0X, ein neues exotisches Automatikgewehr. Wie kommt man ran?

Die Khvostov war damals die erste Waffe, mit dem kaputten Visier, die ein Hüter in Destiny aufnahm. Wer sich die weiße Waffe seit damals tatsächlich aufgehoben hat, der kann sie nun zerlegen, erhält einen Blueprint und kann damit die Quest zur exotischen Variante starten.

Wer sie nicht aufgehoben hat, für den geht es in Richtung „Patrouilliere die Verseuchten Lande“, legt einen Servitor um und bekommt ebenfalls den Blueprint. Ist dann also auf dem gleichen Niveau wie sture, etwas krankhafte Messis, die Anfängerwaffen einfach nicht löschen wollten.

Kohstov-Bauplan
So funktioniert die exotische Questreihe „Wir haben Gewehr gefunden“ in Destiny

Habt Ihr den Blueprint, müsst Ihr Shiro-4 im Felwinter-Gipfel besuchen. Der startet die Questreihe „Wir haben ein Gewehr gefunden.

Jetzt gilt es 10 Handbuchseiten zu finden und 3 Waffenteile. Dazu geht es wieder in die „Patrouilliere die Verseuchten Lande“ – genaue Details, wo Ihr hinmüsst, um die drei Waffenteile zu finden, könnt Ihr dem Video entnehmen, das wir eingebettet haben.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Die 10 Handbuchseiten gibt es als Zufallsdrops von Feinden in der Region.

Für den nächsten Schritt „Eine Khvostov steigt auf“ empfiehlt es sich vielleicht einen Kumpel mitzunehmen. Der ist nicht so ohne. Der Schritt findet aber in einer eigenen Mission statt, da gibt’s also wenig offene Fragen. Das ist dann klar, was man machen muss. Nur die Frage, ob man es schafft.

Aber wenn das alles funktioniert, könnt Ihr ein neues, sehr altes exotisches Automatikgewehr Euer Eigen nennen, das vor allem mit einer Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten überzeugt.

Mehr Infos zu neuen exotischen Waffen in Destiny Rise of Iron:

Final Fantasy 14: Alexander und Sophia werden gigantisch! Es kommt doch auf die Größe an

Final Fantasy 14 bekommt mit dem kommenden Patch 3.4 zwei neue Bosse, die wirklich gigantisch ausfallen. Die Rede ist von Alexander höchst selbst und der Göttin Sophia. Beide Bosse sind nicht nur sehr groß, sondern auch entsprechend schwer zu schlagen.

Final Fantasy 14 bleibt den Wurzeln der Serie treu und bietet uns für Update 3.4 „Soul Surrender“ riesige Bossmonster, die so groß sind, dass sie kaum auf den Bildschirm passen. Den Anfang macht „Alexander der Schöpfer“. Der Endkampf gegen das Riesen-Konstrukt markiert auch gleichzeitig das Ende der Alexander-Story.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Noch epischer wird’s allerdings beim Endkampf gegen Sophia. Dabei handelt es sich um eine Göttin, die sein über 50 Jahrhunderten keine rechte Anbetung mehr erfahren hat. Das stinkt der Dame gewaltig und deswegen lässt sie ihre Wut an unseren Helden aus. Sophias Highlight ist ein riesiges Abbild ihres Kopfes, der uns wütend anbrüllt.

Final-Fantasy-14-Sophia

Kurios: Wer aufmuckt, kommt in Final Fantasy 14 in den Knast!

Außerdem beschwört Sophia eine Waage und je nachdem, wie sich die Waagschalen ausrichten, senkt und hebt sich der Kampfplatz, wo unsere Helden hilflos herumrutschen. Neben Housing, Aquarien und Hildibrand-Storys gibt’s also auch einiges für Fans von epischen Bosskämpfen in Update 3.4 für FF14!

Neverwinter: Auf PS4 und Xbox One gibt’s bald alle DLCs, die es auch auf dem PC gibt

Neverwinter kommt seinem Lieblingsziel näher. In wenigen Wochen sollen die Konsolen-Versionen des Action-MMORPGs zum PC aufgeholt haben.

Das ist bei Neverwinter wie das Spiel mit dem Hasen und dem Igel. Jedesmal, wenn die Konsolenversion soweit war, den DLC zu haben, den es auch auf dem PC gibt, rief der Igel „Ich bin schon da“ und ein neuer DLC erschien für den PC – und die waren wieder einen Schritt vorne.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Jetzt soll es das aber mit dem Vorsprung durch die Gnade des früheren Release gewesen sein. Am 18. Oktober erscheint „Storm Kings Thunder“ für PlayStation 4 und die Xbox One. Wenn bis dahin auf dem PC alles ruhig bleibt – und danach sieht es aus – dann sind die Konsolen- und die PC-Version von Neverwinter endlich auf demselben Niveau.

Das war in den letzten Monaten so eine Art Lieblingsprojekt der Entwickler.

Mehr zu Storm King’s Thunder gibt es in diesem Artikel.