Bei Overwatch ist die Begeisterung für Pornographie mit den Figuren des Spiels noch immer nicht abgerissen.
Overwatch ist Team Fortress 2 mit Waifus, liest man manchmal. Und tatsächlich ist es schon außergewöhnlich, wie sehr Leute auf die einzelnen Figuren im Spiel stehen – also sexuell.
Jetzt erreicht dieser Trend offenbar einen neuen Höhepunkt, denn die Pornofirma Brazzers hat angekündigt, eine Porno-Parodie zu Overwatch herauszubringen. Das soll heute am 26. September passieren. Einen Trailer hat man schon im Vorfeld veröffentlicht.
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Eine miese Kombination von Mei und Zarya sorgt in Overwatch für viele Kills – und jede Menge Gelächter.
Die verschiedenen ultimativen Fähigkeiten der Heldinnen und Helden von Overwatch lassen sich in vielen Fällen auf interessante Weise kombinieren. Auch jetzt, mehrere Monate nach dem Release des Spiels, finden die Spieler immer wieder neue Kombinationsmöglichkeiten, die oft nur auf bestimmten Karten möglich sind.
Gravitation in den Tod
Auf Reddit hat der Nutzer DeadLightLock nun eine kleine Spielszene auf der Karte „Ilios“ gezeigt, die eine Verbindung der besonderen Art zeigt. Beim Kontrollpunkt „Brunnen“ gibt es genau den namensgebenden Brunnen zentral in der Mitte der Karte – hier werden oft Spieler durch Schubsen in den direkten Tod geschickt.
Zaryas Ultimate eignet sich nur bedingt, um hier wirklich viele Kills abzustauben – zumindest nicht durch den freien Fall. In Verbindung mit Mei, die eine Eiswand so setzt, dass diese genau über den Brunnen ragt, lässt sich Zaryas Gravitationsbombe allerdings so platzieren, dass alle herangezogenen Feinde über dem Abgrund schweben. Was dann passier… ach, seht es Euch am besten selbst an:
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Für viele Spieler ist das nur ein weiterer Beweis dafür, dass Mei direkt vom Teufel geschickt wurde. Auf Reddit hat der entsprechende Beitrag innerhalb von wenigen Stunden bereits über 5.000 Upvotes bekommen und schießt seither noch weiter durch die Decke.
Natürlich ist das Beispiel „nur“ in einem Kampf gegen Bots und in einem richtigen Match wird sich wohl nur selten die Situation ergeben, dass alle feindlichen Spieler zugleich so nah am Brunnen stehen – doch selbst dort könnte man sicher zwei, drei oder gar vier feindliche Spieler in den Abgrund schmeißen. Für den einen oder anderen Lacher ist diese Kombination sicher gut.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei The Division sollen heute Nachmittag, am 26.9., die öffentlichen Testserver für alle PC-Agenten live gehen.
Mit den PTS, den öffentlichen Testservern, erhalten alle PC-User, die The Division besitzen, kostenlosen Vorab-Zugang zu den Änderungen, die das Update 1.4 bringen wird. Auf diese Weise können die Neuerungen bereits ausführlich getestet werden, bevor sie irgendwann im Oktober erscheinen. So sollen Bugs, Glitches und Balance-Probleme vorzeitig beseitigt werden können.
Seit wenigen Tagen läuft der technische Test dieser PTS. Hierbei treibt sich nur eine begrenzte Anzahl an Agenten auf den Servern herum, um den Build und die Stabilität zu überprüfen. Offenbar verlief dieser Test erfolgreich, denn Massive gab nun die Start-Uhrzeit der PTS für alle PC-Agenten bekannt:
Heute, am 26.9., um 14 Uhr, soll es losgehen.
Wie lange die PTS dann verfügbar sein werden, ist übrigens noch nicht bekannt. Massive meinte: So lange wie nötig.
Beim MMO-Shooter Destiny solltet Ihr Eure blauen Engramme nicht einfach so zerlegen. Es kann mehr drinstecken, als man vermuten mag.
Loot! Frischer, saftiger, leckerer Loot! Jeder Hüter freut sich darüber, wenn der fiese Gegner hübsche Items fallen lässt, welche meist in Form von Engrammen kommen. Da Ihr als Hüter mit diesen Engrammen jedoch wenig anfangen könnt, bringt Ihr sie geschwind zum Kryptarchen, damit er sie für Euch entschlüsseln kann. Erst dann seht Ihr, ob der Loot überhaupt nützlich ist.
Engramme gibt es in verschiedenen Qualitäten, wie beispielweise seltene Engramme (blau), legendäre Engramme (violett) und die besonders begehrten exotischen Engramme (gelb). Dabei gilt eigentlich: Das Item, das aus dem Engramm entspringt, kann eine von zwei mögliche Qualitätsstufen besitzen: Die Qualität des Engramms oder eine Qualitätsstufe darüber. Ein Beispiel: Aus einem legendären Engramm kann ein legendäres oder ein exotisches Item herauskommen.
Mit “Rise of Iron” kam es nun aber zu Änderungen, die schon so einige Hüter am eigenen Leibe erleben durften.
Exotische Items aus blauen Engrammen
Zunächst: Seit der “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung sind alle blauen Items, die aus einem blauen Engramm kommen, maximal auf Licht-Level 340. Dies ist die neue Höchstgrenze.
Eine weitere Änderung ist: Mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit können Items aus blauen Engrammen entspringen, die sogar zwei Qualitätsstufen höher sind: Exotics. Wie kann das sein?
Auf diese Frage gibt es bislang keine Antwort. Bungie äußerte sich noch nicht dazu – auch nicht, ob das behoben wird oder ob das so bleibt. Im Folgenden betten wir ein “Beweisvideo” ein, was die zahlreichen User-Berichte im Netz bestätigt:
Eine auffällige Änderung bei den Engrammen ist auch: In allen möglichen PvE-Aktivitäten wird man mit grünen und blauen Engrammen überschüttet! Meist geht im Inventar der Platz aus, sodass Ihr einige von den blauen Engrammen in der Poststelle abholen dürft. Die blauen Engramme einfach so zu zerlegen ist allerdings nicht empfehlenswert: Immerhin könnte ein exotischen Item enthalten sein.
Irgendwelche erfolgsversprechenen Rituale, mit denen man die Chance erhöhen kann, dass aus den seltenen Engrammen mehr Exotics kommen, gibt es leider nicht.
Habt Ihr bereits Exotics aus blauen Engrammen bekommen?
Als Mitglied bei EA Access könnt Ihr Battlefield 1 schon vor dem offiziellen Release spielen. Es gibt dabei allerdings eine zeitliche Begrenzung.
Noch bevor Battlefield 1 am 21. Oktober (18. Oktober mit der Early-Enlister-Deluxe-Edition) erscheint, können Mitglieder von EA Access oder Origin Access vor allen anderen in die Schlacht ziehen. Den Mitgliedern dieser Dienste steht ab dem 13. Oktober ein Play First Trial zur Verfügung. Allerdings ist diese Spielprobe auf 10 Stunden begrenzt. Nutzt diese Zeit also mit Bedacht, damit Ihr nicht zu viele Stunden verschwendet, während Ihr “afk” im Hauptmenü seid.
Aber auch an Singleplayer-Liebhaber wurde beim Play First Trial gedacht. Ihr habt die Möglichkeit, während des Trials die Einzelspieler-Kampagne mit den Missionen Stahlgewitter und Durch Morast und Blut zu spielen. Kauft Ihr Euch nach dem Trial die Vollversionen, werden Eure Fortschritte übernommen. Spielt Ihr während der Zeit vom 13. bis 20. Oktober als Mitglied von EA Access oder Origin Access, bekommt Ihr eine exklusive Grabenkämpfer-Erkennungsmarke. Eine weitere Belohnung gibt es beim Trial in Verbindung mit Spielzeit: Wer vor dem 20. Oktober die vollen 10 Stunden Spielzeit ausschöpft, den erwartet in der Vollversion ein Battlepack.
Mit dem Start der Early-Enlister-Deluxe-Edition am 18. Oktober werden die restlichen Karten des Spiels freigeschaltet. Wenn Ihr diese ausprobieren wollt, ist es ratsam, Euch etwas Spielzeit aufzusparen. Am 21. Oktober ist der reguläre Release von Battlefield 1. Nachdem die Beta so große Erfolge erreicht hat, erwarten wir beim Release einen hohen Spieler-Andrang.
Bei The Division kommen mit dem Update 1.4 große Änderungen auf die Ausstattungssets zu.
Gegenwärtig läuft die Phase der PTS, der öffentliche Testserver. Mit diesem Instrument wollen die Entwickler zahlreichen PC-Agenten die Chance geben, die anstehenden Änderungen vom Update 1.4 zu testen, um diesen den nötigen Feinschliff zu verleihen und ärgerliche Bugs und Glitches im Voraus auszumerzen.
Das Update 1.4 soll im Oktober erscheinen. Einen konkreten Release-Termin hat es allerdings noch nicht. Aber bis zum Launch werden sicher noch einige Tage vergehen, in denen wir zahlreiche Erkenntnisse aus der PTS-Phase ziehen können.
Große Neuerungen betreffen die Gear-Sets. Diese werden generalüberholt. Einige Nerfs sind verständlich und nachvollziehbar, andere Verbesserungen sind überraschend. Einige spannende Buffs sind definitiv dabei. Im Video könnt Ihr diese mit bewegten Bildern sehen. Wir fassen aber auch alle Infos im Folgenden zusammen.
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So werden die Ausstattungssets mit 1.4 überarbeitet
Gegenwärtig sind manche Sets overpowered, andere sind in der Praxis einfach nicht zu gebrauchen. Dem will Massive entgegenwirken. Dabei gelten ab 1.4 folgende allgemeine Grundsätze:
2-Set-Bonus: Hier gibt es nur noch “Utility-Stats”, der Fokus wird auf “Nützlichkeit” gelegt. Dabei handelt es sich öfters um Boni für Eure Waffen, wie Extra-Stabilität.
Erst die 3- und 4-Set-Boni liefern die wirkliche Set-Power.
Es gibt keinen 5-Set-Bonus mehr.
Ein paar Boni bleiben, wie sie aktuell sind. Die meisten werden allerdings ersetzt.
Hinweis: Über das Rückholer-Set und das B.L.I.N.D-Set gibt es jetzt noch keine Infos. Diese werden noch umfassend überarbeitet.
Kampfausrüstung des Stürmers
Änderungen am Stürmer-Set (Dieses Set hat aktuell einen 5er-Bonus):
4-Set-Bonus – Talent: Bleibt gleich. Jeder nachfolgende Treffer verursacht 1% mehr Schaden, bei einer maximalen Grenze von 100%. Bei Fehlschüssen fällt der Bonus um 2%. Der Bonus reduziert sich um 1% mit jeder Sekunde.
5er-Set-Bonus ist gegenwärtig 30% kritischer Trefferschaden. Dieser entfällt.
3-Set-Bonus: Bleibt gleich: +20% Eile (dadurch verringert sich die Abklingzeit der Skills)
4-Set-Bonus: Talent-Änderung: Jeder Treffer, den Ihr und Eure Truppmitglieder landen, fügt Euch 0,2% Fertigkeitentärke hinzu bis zu einem Maximum von 30%. Der Bonus kann 10 Sekunden lang das Maximum erreichen. Alle 10 Sekunden bricht der Bonus ab und muss erneuert werden.
Auf den folgenden Seiten stellen wir die Änderungen an den weiteren Sets vor:
Mit dem kommenden Update Ascension für Skyforge wird das Equipment-System ordentlich überarbeitet. Viele Dinge fliegen raus und werden durch übersichtlichere Systeme ersetzt.
In Skyforge brauchten unsere Götter-Helden eine Vielzahl von Ressourcen und Ausrüstungsgegenständen, um für jeden Klassenwechsel optimal vorbereitet zu sein. Mit der kommenden Erweiterung Ascension hingegen wird alles einfacher und übersichtlicher. Denn erst einmal haben wir mit dem Update nur noch 10 und nicht mehr 16 Slots für Ausrüstung.
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Das macht aber nichts, denn das überarbeitete Equipment ist effektiver und nützlicher als der viele Kram, den wir bisher haben. Für unsere jeweilige Klasse ist ab Ascension eigentlich nur noch die Waffe von besonderer Bedeutung. Die restliche Ausrüstung wird uns in jedem Fall irgendeinen Nutzen geben. Im Falle der Neben-Ausrüstung haben die Entwickler übrigens einige Vereinfachungen angewandt. Es gibt jetzt keine Zweitwaffen, Ringe und Amulette mehr. Stattdessen gibt es jetzt Juwelen, Steine der Macht und Artefakte. Letztere geben uns nützliche Boni, beispielsweise mehr Schaden gegen Gegner, die unter 30% Leben haben.
Unsere Macht verbessern wir in Zukunft übrigens mit einer speziellen Kathedrale, die wir mit Credits immer weiter ausbauen und so unseren Charakter stärker machen. Neue Ausrüstung gibt’s wie gewohnt als Beute, wobei das beste Zeug aus Raids und Invasionen stammt. Noch mehr Infos und Details zum neuen Ausrüstungs-System findet ihr auf der offiziellen Seite von Skyforge unter dem angegebenen Link.
In einem Offenen Brief stellt der Produzent von HdRO klar: Es ist noch kein Ende des Spiels in Sicht.
Bei „Der Herr der Ringe Online“ machen immer wieder Gerüchte die Runde, dass das Spiel in den kommenden Monaten seinen Betrieb einstellt – ein Brief vom Executive Producer „Severlin“ schlägt aber gänzlich andere Töne an.
Wie Serverlin in seiner Nachricht mitteilte, hat er vor einer Weile das Ruder des MMORPGs übernommen. Die Entwickler arbeiten demnach fieberhaft an Update 19, das auf den Namen „Marsch des Königs“ hört und nach aktuellen Plänen noch im Oktober veröffentlicht werden soll. Zu den Highlights gehört „Die Letzte Beratung“ und das Heer des Westens, das nun durch Nord-Ithilien zieht. Darüber hinaus kehren die Landschaftsaufgaben ins Spiel zurück und es gibt einige neue Unterkünfte, in denen es sich die Spieler heimisch machen können.
Auch darüber hinaus gibt es viele Verbesserungen, die auf der langen Liste der Anpassungen stehen. Vor allem die störenden Lags bei großen Bossbegegnungen sollen schon bald der Vergangenheit angehören. Danach stehen umfassende Änderungen an der Jäger- und Schurkenklasse an, um deren Spielstil beliebter zu machen. Schlussendlich will man die verschiedenen Feste im Spiel etwas aufpolieren, damit diese auch langfristig noch Freude bereiten.
Wie es aussieht, ist der Ofen also noch lange nicht aus bei „Der Herr oder Ringe Online“ – und das, obwohl die Story langsam aber sicher auf das Ende zusteuert.
Den kompletten Brief von Severlin könnt Ihr in unseren Quellen einsehen.
Der Launchtrailer von Eternal Crusade zeigt, was der Shooter alles zu bieten hat – jede Menge Gewalt und schwere Wummen.
Nach einer erstaunlichen kurzen „Early Access“-Phase ist vor einigen Tagen Warhammer 40.000: Eternal Crusade auf Steam offiziell erschienen. Um den Launch zu feiern, haben die Entwickler gleich noch einen Trailer nachgeschoben, der das Geballere mit Boltern, Kettenschwerter und jeder Menge Xenos-Ketzerei-Technik in all seiner Pracht zeigt.
Der Trailer liefert somit eine gute Übersicht, was Spieler erwarten können, die sich dazu bereit erklären, 50€ auf den virtuellen Tisch zu legen. Aber was gibt man nicht alles aus, um dem Imperator zu dienen? Der Trailer verzichtet dabei auf übertriebene Darstellung, sondern konzentriert sich auf tatsächliche Ingame-Szenen.
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In den kommenden Wochen und Monaten soll das Spiel noch um viele Updates und Verbesserungen erweitert werden. So verspricht man den Fans zahlreiche, kostenlose Erweiterungen, bis man „das Warhammer-Spiel erschaffen hat, von dem alle träumen“.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum 42. Jahrtausend, in dem es natürlich nur noch Krieg gibt, findet Ihr auf unserer Eternal Crusade-Newsseite.
Bei Destiny zerbrechen sich die Hüter die Köpfe, wie man im “Zorn der Maschine”-Raid in einen rätselhaften Raum gelangt, der von Lasern beschützt wird.
Dann gibt es aber auch das ein oder andere Geheimnis, das die Community noch nicht entschlüsseln konnte. Dazu zählt ein Raum am Ende von Zorn der Maschine, in dem eine Truhe steht. Das Problem dabei: Tödliche Laser verweigern den Hütern den Zutritt. Man hat die Truhe direkt vor Augen, darf aber nicht hinein (siehe Titelbild). Im folgenden Video seht Ihr ab Minute 1, wie Ihr zu dem Raum gelangt.
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Insgesamt 5 Laserstrahlen beschützen den Raum. Und es wurde bereits herausgefunden, wie man sie abschalten kann – zumindest den Großteil davon.
Direkt in der Nähe dieses versperrten Raums befindet sich ein Monitor. Wenn Ihr diesen aktiviert, verschwindet ein Laserstrahl. Daher liegt die Vermutung nahe, dass es insgesamt 5 Monitore zu aktivieren gilt. Und in der Tat: Es wurden bereits 4 Monitore gefunden, und 4 Laserstrahlen konnten abgeschaltet werden.
Bevor der Monitor aktiviert wird, flimmert er nur
Diese Monitore sind sehr gut versteckt. In oben eingebettetem Video werdet Ihr ab 1:45 zu allen Monitor-Fundorten geführt. Wenn Ihr in deren Nähe seid, hört Ihr einen recht aufdringlichen Sound, ein Rauschen des Monitors, den Ihr Euch ab 2:13 im Video anhören könnt. Falls Ihr also durch den Raid spaziert und zufällig dieses Geräusch hört, wisst Ihr, dass ein Monitor in der Nähe ist. Wenn Ihr einen davon aktiviert, erscheint das SIVA-Symbol und die Zahl 7777.
An einen Bildschirm kommt Ihr nach dem Kampf gegen Vosik ran. Der Zweite ist im Sprungpuzzle nach Vosik lokalisiert. Den Dritten findet Ihr nach der Begegnung mit der Belagerungsmaschine.
Aber wie kann man den letzten Laser abschalten?
Wie kommt man an die Truhe?
Nun befinden wir uns im Bereich der Spekulationen, da bislang niemand den letzten Laser deaktivieren konnte. Wo ist der fünfte Monitor? Oder gibt es überhaupt noch einen?
Denn es gibt auch die Vermutung, dass eine kompliziertere Mechanik dahinterstecken könnte, als nur mit Bildschirmen zu interagieren. Möglicherweise müssen diese innerhalb einer bestimmten Zeit aktiviert werden, damit man in den Raum hineinkommt. Oder ist es erst möglich, mit dem Start des Hard-Modes des Raids an die Truhe heranzukommen? Den Sinn des folgenden Lichter-Raums hat man auch noch nicht entdeckt. Vielleicht hat er ja was mit der Laser-Schranke zu tun:
Hinweis: Erst vor wenigen Stunden verkündete ein Redditor, dass er möglicherweise den fünften Monitor finden konnte. Bislang konnte der Raum aber noch nicht betreten werden. Es ist jedoch gut möglich, dass wir diesen Artikel bald aktualisieren dürfen.
Was ist in der versteckten Truhe?
Was in der Truhe versteckt ist, das weiß bislang kein Hüter. Ganz hoch im Kurs steht das exotische Impulsgewehr, welches bereits in Trailern gesehen wurde. Noch höher im Kurs steht ein Bauplan für diese Wumme, durch welchen eine Quest ausgelöst wird, ähnlich der “Khvostov 7G-0X”-Quest.
Aber auch darüber kann gegenwärtig nur spekuliert werden.
Herr der Ringe Online bekommt Premium-Housing mit Update 19
Executive-Producer Severlin hat sich in einem Producer-Letter an die Fans gewandt. Aktuell arbeite man an Update 19 „Marsch des Königs“, das soll im Oktober kommen. Das führt unter anderem Premium-Unterkünfte beim Housing am Kap von Belfalas ein. Es geht nach North-Ithlilien – für viele die schönste Gegend Gondors. Da passt das ja.
Mit Premiumhousing oder „erstklassigen Unterkünften“ haben die Spieler mehr Anlaufstellen, können mehrere Häuser besitzen und ein vollständig überarbeitetes Interface bei Unterkünften soll auch noch kommen.
Für die Zeit danach und den Weg nach Mordor stellt der Producer vielleicht eine „volle Erweiterung“ in Aussicht. Daraus ziehe das Team gerade eine Menge Motivation.
Außerdem will man Lags bei großen Begegnungen beheben und arbeitet an den Schurken- und Jägerklassen, damit die mehr Spaß machen. Man freue sich drauf, zusammen mit den Spielern Tolkiens Welt noch “lange Zeit” zu feiern.
Während die Spieler auf dem PTR (öffentlichen Testserver) den neusten Patch von Overwatch ausprobieren, kommen immer mehr Details ans Tageslicht, die nicht direkt in den Patchnotes verankert sind.
Reinhardt soll seinen Hammer bei sich behalten
Dass alle Charaktere neue Sprüche bekommen, wenn sie von Ana verstärkt werden, haben wir bereits erläutert. Jedoch gibt es auch zahlreiche neue Sätze der Charaktere, die einfach nur „Fluff“ sind und zur Atmosphäre des Spiels beitragen. So bekommt Reinhardt einige neue Sprüche, wenn er auf der Karte Eichenwalde kämpft und erzählt vom Angriff der Omnics und dass ihn „niemand aufhalten wird, die Rüstung seines alten Meisters zu bergen“.
Mei hingegen bleibt die Eiskönigin der schlechten Wortwitze. Wenn sie verstärkt wird sagt sie „Nothing can stop Mei“. Sie hat aber auch einen Satz, der womöglich auf „Flirtversuche“ von Reinhardt gerichtet ist. Zu diesem sagt sie nämlich: „Ich… glaube schon. Behalte deinen Hammer nur bei dir.“
Einige der neuen Voicelines könnt Ihr Euch hier anhören:
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Besonders interessant sind auch einige neue Voicelines für Symmetra. Diese deuten eventuell auf Änderungen hin. So hat Symmetra nun Sprüche, die andere Spieler darüber informieren, dass noch „10 Aufladungen verfügbar sind“. Es wäre also möglich, dass Ihr Teleporter verbessert wird.
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Außerdem hat sie neue Sprüche, die im Zusammenhang mit ihrer Schildverbesserung stehen. „Ich werde Eure Schilde verbessern“ – Die Fans spekulieren hier, dass sie entweder in der Lage sein wird, einen einzelnen Schild gezielt zu verstärken oder aber, dass es sich dabei lediglich um Sprüche handelt, die bei Charakteren Anwendung finden, die von Haus aus bereits einen Schutzschild haben (Zarya und Zenyatta etwa).
Was es genau mit diesen Sprüchen auf sich hat, werden wir wohl erst in den nächsten Wochen und Monaten erfahren. Wir halten Euch auf dem Laufenden.
In Wildstar gibt es Tresore als Beute, die wir nach erledigten Instanzen bekommen. Doch was hat es damit auf sich? Die Entwickler erklären es und präsentieren außerdem die neuen Schlachtzugs-Tresore, die es nur nach Raids gibt.
Wer in Wildstar Expeditionen, Abenteuer und Dungeons auf der Stufe „Erfahren“ sowie bestimmte Events abschließt oder Weltenbosse klatscht, erhält Tresore. Doch für was sind die Boxen da und wie bekommt man sie auf? Darauf haben die Entwickler in ihrem offiziellen Wildstar-Blog eine Antwort parat. Die Tresore öffnen sich mit speziellen Schlüsseln, die wir als Abonnent einmal pro Woche kostenlos bekommen oder mit OmniBits oder Protobucks im Spielshop kaufen.
Die Tresore aus den Instanzen enthalten jeweils ein Ausrüstungsteil der Stufe 100, ein kosmetisches Teil sowie Runenfoki. Wer mit seinem Helden noch nicht Stufe 50 erreicht hat, bekommt entsprechend herunterskalierte Sachen. Die neuen Schlachtzug-Tresore hingegen droppen von Bossen in der Datenzone oder im Genarchiv und enthalten die zum Raid passenden Klassenset-Items.
Bei Destiny zeigen wir Euch, wo Ihr im neuen Raid “Zorn der Maschine” die versteckten Truhen findet. Die Fundorte und Locations gibt’s im Video.
Seit dem 23.9. ist der “Rise of Iron”-Raid names “Wrath of the Machine” oder “Zorn der Maschine” live. Viele Hüter konnten diesen bereits erfolgreich abschließen und sind nun drauf und dran, alle Geheimnisse in dieser PvE-Gruppenaktivität zu entdecken.
Während alle inakten SIVA-Bündel bereits gefunden wurden, durchforstet man den Raid gegenwärtig noch nach möglichen versteckten Truhen. In jedem Raid gibt es mehrere Kisten, wobei die ein oder andere sogar exotischen Loot beinhalten kann. In manchen Raids sucht man sogar noch immer nach Truhen, wie nach der geheimnisumwobenen sechsten Truhe in der Gläsernen Kammer.
In “Zorn der Maschine” wurden bereits die Locations von vier “Hidden Chests” gefunden.Alle davon können exotische Items beinhalten!
Standort der 1. versteckten Truhe in Wrath of the Machine
Der Youtuber DPJ führt Euch in Videos zu allen Truhen. Die erste Truhe befindet sich nach der ersten Begegnung mit Vosik bei der Sprungpassage. Wenn Ihr dort einen anderen Weg nehmt, kommt Ihr zu dieser Truhe. Hier ist die Wegbeschreibung im Video:
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Zu dieser Truhe kommt Ihr, sobald Ihr Vosik niedergeschmettert habt. Der Weg ist schnell und einfach gefunden. Hier das Video:
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Die dritte Truhe befindet sich ebenfalls bei der Sprungpassage nach dem Kampf gegen Vosik. Um diese Truhe zu erreichen, ist etwas mehr Geschick von Nöten. Hier das Video dazu:
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Zu dieser Truhe gelangt Ihr nach der Belagerungsmaschine. Hoch oben in einem zerstörten Rohr hat sie sich versteckt. Hier das Video:
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Mit World of Warcraft: Legion gibt es eine ganze Reihe von Quests, die einfach grundlegend „anders“ sind als alles, was wir bisher in Azeroth erlebt haben.
Eine besondere Questreihe wird erst über den Verlauf mehrerer Wochen freigeschaltet – nämlich über die Stufe des Artefaktwissens, die Ihr ergattert habt. Alle paar Stufen gibt es eine neue Quest von Xe’ra, die den Spieler verschiedene Erinnerungen von Illidan erleben lässt.
Johnny Imba war im Raid gegen Illidan dabei
Sobald die Artefaktmacht auf Stufe 5 aufgestiegen ist und alle notwendigen Vorquests erledigt sind, schickt Xe’ra die Spieler nach Azshara (auf Kalimdor). Dort erleben sie eine Erinnerung von Illidan, bevor die Reise weiter in den Schwarzen Tempel in der Scherbenwelt geht.
Hier schlüpfen wir in die Rolle von Illidan und kämpfen gegen einen waschechten Raid aus 25 Spielern. Dabei haben wir die meisten Fähigkeiten, die auch Illidan damals hatte – wir können Augenlaser abfeuern, die Flammen von Azzinoth beschwören und den Inneren Dämonen entfesseln, bevor wir am Ende von Maiev niedergestreckt werden.
Besonders witzig: Einige „bekannte“ Charaktere sind im Raid der Spieler mit dabei. So ist „Johnny Imba“ im Hintergrund zu sehen, der übrigens während des ganzen Kampfes „afk“ ist. Ein übermotivierter Schurke hüpft in den Cutscenes immer wieder im Hintergrund durch die Kamera und einige andere Raidmitglieder lassen immer wieder Sprüche los, zum Beispiel: „Wer hat zu früh gepullt?“ oder „Bekomme ich eine Wiederbelebung?“
Am Ende der Quest wartet sogar eine eigene Zwischensequenz. Wer kein Problem mit Spoilern hat (aber wer bis hier her gelesen hat, hat das sowieso nicht), kann sie sich hier anschauen.
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Der Kampf gegen den Raid lässt sich übrigens nach dem Abschluss der Quest wiederholen. Ob das nur ein Gimmick ist, oder ob der Kampf noch einige Geheimnisse bereithält, bleibt abzuwarten. Vielleicht ist es ja möglich, diese Erinnerung zu „verändern“ und Maiev zu besiegen.
Cortyn meint: Eine der witzigsten Quests in ganz World of Warcraft. Die Entwickler haben an viele Details und lustige Anspielungen gedacht. In Phase 1 muss man etwa den Schädel von Gul’dan “intensiv anstarren”. Im Kampf selbst hat man eine Fähigkeit, die 15 Minuten Abklingzeit hat – der Enrage-Timer, den Illidan damals in Burning Crusade hatte. Die feindlichen “Helden” setzen sogar Raidsymbole, zaubern als Magier Nahrung und stellen Kessel mit Tränken auf, die gegen Schatten- und Feuerschaden helfen. Hier stimmt einfach alles. Details und Witz ohne Ende.
Können regional begrenzte Pokémon aus allen Eiern bei Pokémon GO schlüpfen? John Hanke erklärt, wie das System funktioniert.
Von den verschiedenen Pokémon, die man in Pokémon GO fangen kann, gibt es einige nur in bestimmten Regionen. So gibt es Tauros beispielsweise nur in Nordamerika, dafür aber Pantimos hier in Europa. Bislang gingen einige Trainer davon aus, dass man Pokémon, die es in Europa nicht zu fangen gibt, als Belohnung aus Eiern bekommen kann. Zu dieser Vermutung hat sich John Hanke, CEO von Niantic, jetzt per Twitter geäußert.
Tauros in Deutschland aus einem Ei bekommen?
Einige Trainer sind der Meinung, dass man aus den Pokémon-Eiern die Pokémon bekommen kann, die eigentlich nur in anderen Regionen verfügbar sind. Das sind Tauros, Porenta, Pantimos und Kangama. Zwar werden diese Pokémon bei den 5 Kilometer-Eiern als Belohnung aufgeführt, aber dann auch nur in den bestimmten Regionen. Das lässt zumindest die Aussage von John Hanke auf Twitter vermuten. So sei es nicht möglich, dass ein Tauros aus einem Ei schlüpft, das man hier in Deutschland gefunden hat.
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Auf die Frage, ob man regionsspezifische Pokémon aus Eiern außerhalb der speziellen Region bekommen kann, antwortete er: Die Eier können nur in ihrer natürlichen Umgebung gefunden werden.
Wer noch mehr Gewissheit braucht, an welchem Ort man ein bestimmtes Pokémon gefangen hat, der kann die neue Standort-Anzeige aus dem aktuellen Update (1.9.0/0.39.0) nutzen.
Armored Warfare lässt es ordentlich krachen, denn im neuen Spielmodus „Global Operations“ vergeht kaum eine Sekunde, in der es nicht irgendwo scheppert. Der Grund: Sowohl andere Spieler als auch KI-gesteuerte PvE-Gegner streunen auf den riesigen neuen Maps herum und warten drauf, ein paar leckere Granaten aus unseren Glattrohrgeschützen zu fressen!
Global Operations, der neue Spielmodus für Obsidians Panzer-MMO Armored Warfare, wirbt mit packender Action im PvP und PvE gleichzeitig. Damit will das Panzerspiel von Publisher My.com sich endgültig von der großen Konkurrenz World of Tanks abheben und ein Alleinstellungsmerkmal schaffen. Damit wir uns ein Bild von der Action machen konnten, haben uns die Entwickler exklusiv zu einem Anspiel-Termin zu Global Operations eingeladen.
PvP, PvE? Egal, Hauptsache es rummst!
In Global Operations kämpfen zwei Söldner-Teams aus Spielern zu je 15 Personen um die Herrschaft über eine große Karte. In der bei unserer Test-Session gezeigten Karte war dies ein gigantischer Flugzeugträger, der in einem Trockendock hilflos auf die Gunst des Siegers wartet. Doch das Riesenschiff gehört schon einer lokalen Schurkenbande, die mit einem ganzen Panzer-Bataillon für den Schutz des Objekts sorgt.
Diese von der KI gesteuerten PvE-Gegner stellen unsere ersten Feinde dar und sorgen schon kurz nach Beginn der Runde für ordentlich Action. Im Gegensatz zum Konkurrenten World of Tanks haben wir hier also nicht minutenlanges Taktieren vor uns, sondern können gleich mit donnernden Kanonen und ratternden Automatikgeschützen in die Schlacht ziehen und erste Kills erzielen. Kaum sind die PvE-Tanks zerlegt, kommen aber schon von der anderen Seite die Sturmspitzen des Feind-Teams ins Gefecht und es entbrennen erbitterte Kämpfe um die drei Capture-Points in der Mitte der Karte.
Man stirbt nicht nur einmal
Bald sind die ersten Gegner und Kameraden spektakulär zerplatzt, doch das ist in Global Operations nicht das Ende. Vielmehr dürfen wir nach dem Panzertod nach 30 Sekunden an einem von drei Respawn-Plätzen erneut ins Gefecht starten – allerdings immer nur mit dem selben Panzer, Fahrzeugwechsel ist nicht vorgesehen. Allzu großzügig sollten wir unser virtuelles Leben aber nicht wegwerfen, denn jeder Tod sowie vom Feind eroberte Kontrollpunkte und abgeschossenen KI-Gegner schwächen die Punktzahl unseres Teams. Sinkt diese auf null, haben wir verloren.
Das Geballer um die Capture-Points alleine sorgt schon für zünftige Action, doch damit ist noch nicht Schluss. Die Entwickler haben nämlich noch Hilfsmittel, die so genannten „Wild Cards“, eingebaut. Ab und zu sind diese Bonus-Faktoren an einen bestimmten Capture-Point gebunden. Wenn wir den Punkt kontrollieren, so erhalten wir die entsprechende Wild Card und dürfen sie einsetzen. Diese wären:
Eine Aufklärungsdrohne, die über einem vorgegebenen Gebiet kreist und dort alle Gegner offenbart, bis man sie abschießt (Was ohne Automatik-Geschütze recht schwer ist).
Aktivierung fest installierter Bunker, die von da an den Gegner mit Raketen unter Beschuss nehmen.
Die Königin der Wild Cards – Ein B2-Bombardement! Der namensgebende Bomber verlegt einen verheerenden Bombenteppich über dem angegebenen Zielgebiet, was quasi alles dort sofort in rauchende Wracks verwandelt.
Ein weiterer spielentscheidender Faktor in der Map ist ein Sandsturm, der ab und zu auftritt und die Sicht massiv behindert. Der Spielmodus Global Operations wird schon mit dem nächsten Update in Armored Warfare erscheinen.
Jürgen meint: Potz Blitz, hat das einen Spaß gemacht! Die Test-Runden mit den Entwicklern und eingeladenen Gästen zu Global Operations waren ein einziges Action-Feuerwerk und gerne hätte ich noch den ganzen Abend weiter den neuen Modus getestet. Denn die Mischung aus PvE und PvP macht einfach ordentlich Laune und ist meiner Meinung nach genau das Alleinstellungsmerkmal, das Armored Warfare braucht, um sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Bei Destiny sind die Hüter bereits eifrig dabei, den neuen Raid “Zorn der Maschine” mit weniger als den vorgegebenen sechs Spielern zu meistern. Mit Erfolg.
Im MMO-Shooter Destiny sind die Raids die umfangreichsten und herausforderndsten PvE-Herausforderungen, die für sechs Spieler designt sind. Aber müssen es wirklich sechs Spieler sein, mit denen man in den Kampf zieht? Nein! Mit Können und diversen “Tricks” lassen sich die Mechaniken auch mit weniger Hütern bewältigen und mit dem nötigen Licht-Level und enormen Skills lassen sich auch die Gegnerscharen kontrollieren.
Prominentes Beispiel ist hierbei der Crota-Raid, welcher in der Vergangenheit von einer Vielzahl an Spielern locker solo gemeistert wurde. Geht das auch im neuen Raid “Zorn der Maschine”, der mit “Rise of Iron” ins Spiel kam?
Diese Frage entfacht gegenwärtig den Ehrgeiz einiger Hüter und spornt sie zu Höchtleistungen an. Berichte von einem Solo-Run kamen uns bislang nicht zu Ohren, aber es finden sich trotzdem schon beeindruckende Leistungen im Netz.
Zorn der Maschine im Dreier-Team abgeschlossen
Auf dem Youtube-Kanal mit dem bescheidenen Namen “The Legend Himself” sind zwei Videos erschienen, in denen zwei Meisterstücke zu sehen sind.
Bereits gestern gelang es dem Einsatztrupp mit den Spielern xDom, Epicookiez und sc Slayerage, den kompletten Raid zu dritt zu meistern. Die Hüter hatten dabei Licht-Level von 375, 382 und 380. Insgesamt brauchten sie 3,5 Stunden für diesen Erfolg. Besonders beeindruckend ist, dass ihnen dies bereits nach nicht einmal 24 Stunden nach dem Launch des Raids gelang.
Eine editierte und stark verkürzte Version von diesem Run haben sie auf Youtube gestellt. Diesen könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Erst vor wenigen Stunden wurde vom selben Youtuber das folgende Video hochgeladen. Darin besiegen sie Aksis, den Archon-Primus, zu zweit. Einfach ist dies allerdings nicht, und erfordert, wie der Youtuber angibt, auch viel Übung. Das Video dazu findet Ihr hier:
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Viele Helden in Overwatch haben seit der Beta einige Veränderungen durchgemacht. Doch eine Heldin ist schon seit mehreren Monaten im Gespräch und langsam scheint die Zeit reif: Symmetra steht großen Veränderungen gegenüber.
Ein Redesign für Symmetra?
In einem Gespräch mit Business Insider kam Jeff Kaplan auf die Supporterin zu sprechen.
„Sie ist eine sehr spezielle Heldin und wird durchaus gespielt, aber sehr oft ausgetauscht. Normalerweise wird sie beim Verteidigen gespielt, bis man den ersten Punkt verloren hat und wechselt dann auf einen anderen Helden. Das hat definitiv einen großen Einfluss auf ihre Spielzeit, wenn man die reinen Statistiken anschaut.“
Generell scheint man mit der Spielzeit von Symmetra nicht zufrieden zu sein. Auf vielen Karten wird sie gar nicht ausgewählt und im Angriff erlebt man sie quasi gar nicht – was nicht zuletzt an ihren Fähigkeiten liegt.
„Ein Charakter, der so situational ist, ist nicht gerade erstrebenswert für uns. Selbst wenn ich nachvollziehen kann, warum das geschieht, heißt das nicht, dass ich es für das Richtige halte. Symmetra ist aktuell auf unserer Liste und wir werfen einen sehr genauen Blick auf sie.“
Auch wenn Jeff Kaplan noch keine Angaben macht, wie genau diese Änderungen aussehen werden, geht es dabei wohl nicht nur um einige Zahlendreher bei ihren Fähigkeiten, sondern massive Änderungen – wie etwa ein Redesign. Zumindest lässt sich das aus folgenden Worten herauslesen:
„Es ist eine Sache, wenn wir kleine Änderungen vornehmen – wie etwa gerade bei Junkrat auf dem PTR, wo wir ein Ultimate beschleunigen – und eine ganz andere, wenn wir so gravierende Änderungen vornehmen wollen, wie bei Symmetra. Das benötigt viel mehr interne Diskussion und längere Tests.“
Einen konkreten Zeitpunkt für die Änderungen gibt es noch nicht (Versprechungen gibt Blizzard ohnehin keine mehr ab), man könne aber grob den November ins Auge fassen. Dann steht wohl der nächste „große“ Patch an, der sicher auch noch weitere Neuerungen mit sich bringen wird – vielleicht auch endlich Sombra?
Bei Call of Duty: Infinite Warfare gab Activision den konkreten Start-Termin für die Multiplayer-Beta bekannt. Das sind Release-Datum und exakte Uhrzeit auf PS4 und Xbox One.
Um direkt zum Launch der Multiplayer-Beta von Infinite Warfare startklar zu sein, könnt Ihr Euch nun schon drei Wochen im Voraus darauf vorbereiten. Denn der Fahrplan für diese Testphase wurde nun offiziell verkündet. Dabei müssen sich die Soldaten auf der Xbox One eine Woche länger gedulden als PS4-Spieler, für PC-User hilft alles Warten nichts: Auf ihrer Plattform kommt keine Open-Beta.
Jeder, der den Shooter vorbestellt, kann die Beta auf PS4 am 14. Oktober um 19 Uhr betreten.
Die “Xbox One”-Spieler, die vorbestellt haben, dürfen sich dann am 21. Oktober um 19 Uhr dazugesellen.
Auf beiden Konsolen endet der Spaß am 24. Oktober, ebenfalls um 19 Uhr.
Über die genauen Inhalte der Multiplayer-Beta von CoD: Infinite Warfare ist bislang noch nichts nach außen gedrungen. Der Beta-Content soll aber innerhalb der kommenden Wochen mitgeteilt werden.