Cloud Imperium Games haben ein neues Raumschiff für das kommende Weltraum-MMO Star Citizen angekündigt. Doch die Fans überlegen sich, ob es das Geld überhaupt wert ist.
Das Schiff, die RSI Polaris, soll für 750 US-Dollar angeboten werden. Das ist ein stolzer Preis für ein virtuelles Schiff. Doch das hat die Fans bisher nicht davon abgehalten, dieses Geld immer und immer wieder aufzubringen, um so viele Schiffe wie möglich im Spiel zu besitzen und mit diesen exklusiven Raumern durchs All düsen zu können – wenn Star Citizen irgendwann mal fertig wird.
Virtuelles Raumschiff oder lieber eine HTC Vive?
Doch bei der RSI Polaris ist es irgendwie anders. Es fehlt die Begeisterung der Fans. Es wird sogar darüber diskutiert, ob es Sinn macht, dieses Geld für ein weiteres Raumschiff auszugeben. Für denselben Preis bekommt man beispielsweise die Virtual-Reality-Brille HTC Vive. Diese erhält man auch sofort geliefert und muss nicht bis… nunja irgendwann warten, um das gekaufte Produkt endlich nutzen zu können. Diese Frage kann nach dem Sinn des Kaufs eines virtuellen Produkts kann man sich natürlich immer stellen, doch die Star Citizen Community war hier bisher immer sehr treu und kaufwillig.
Die Hardcore Fans werden sich die RSI Polaris aber wohl dennoch kaufen, denn für viele ist alleine das Sammeln der Schiffe zu einer Art Hobby geworden. Der Fuhrpark einiger Fans ist schon mehrere Tausend Dollar wert. Das Raumschiff kann man ab dem 9. Oktober kaufen. Beziehungsweise eigentlich kauft man sich vorerst nur das Konzept des Schiffs, das ja auch erst noch fertiggestellt werden muss…
Der neue Spielmodus von HotS kommt noch im Oktober. Wir verraten, was Euch dort erwartet.
Seit über einem Jahr arbeiten die Entwickler von Heroes of the Storm bereits an dem “Arena”-Modus, den man zuletzt sogar auf der BlizzCon 2015 ausprobieren konnte. Die damaligen Regeln waren recht einfach: Alle Charaktere spielen auf Stufe 10 und es gibt keine Talente, abgesehen von der ultimativen Fähigkeit. Seither hat der Modus einige Veränderungen durchlaufen und man ist vom ursprünglichen Konzept deutlich abgerückt. Was damals eine “einsteigerfreundliche und lockere Spielvariante zum Testen von Helden” sein sollte, hat sich inzwischen an den “großen” Vorbildern Hearthstone und Overwatch bedient.
Deshalb heißt der Arenamodus auch nicht Arenamodus, sondern folgerichtig “Heldenchaos”. Jede Woche wird es andere Spielregeln geben – vergleichbar mit dem Kartenchaos (Hearthstone) und dem Brawl (Overwatch).
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Es wurden Karten extra für diesen Spielmodus erstellt, wenngleich sich diese oft den “großen” Vorbildern bedienen und manchmal gar nur zusammengeschrumpfte Varianten davon sind. So gibt es die “Bestraferarena”, in der beide Teams Punkte dafür erhalten, wie viele Bestrafer des gegnerischen Teams sie ausschalten können. Den besonderen Kick sollen aber die Mutatoren geben, die jede Partie “auf völlig unvorhersehbare Weise” verändern werden und “ganz neue Wege eröffnen, Heroes of the Storm zu spielen”.
Als besonderen Anreiz soll es exklusive Belohnungen geben, die nur über den neuen Spielmodus erhältlich sind. Darunter fallen jede Menge Goldmünzen für den Abschluss der ersten 3 Heldenchaos-Partien pro Woche und darüber hinaus (vermutlich) Anzeigebilder – konkrete Details nannte Blizzard noch nicht.
Der Release des neuen Spielmodus ist für den 17. Oktober geplant – bei uns wird es vermutlich in der darauf folgenden Nacht sein, also am 18. Oktober.
War Thunder legt ein paar Schippen drauf, denn mit Update 1.68 „Desert Hunters“ kommen nicht nur Freunde von Wüstenregionen auf ihre Kosten. Vielmehr erhalten wir massenweise neue Tanks und Flieger, darunter die legendäre Bleispritze M163 Vulcan oder die deutsche 88-Flak auf einem Halbkettenfahrzeug.
Wer gern ballert, bis die Rohre glühen, der sollte sich zum aktuellen Update 1.68 von War Thunder in Gaijin Entertainments Panzer- und Flugzeug-MMO einloggen. Denn zahlreiche hochstufige Flugabwehr-Fahrzeuge sind jetzt im Spiel, darunter der deutsche Gepard, die russische ZSU-23-4-Shilka und der legendäre M163 Vulcan. Letzterer hat die namensgebende Vulcan-Gatling-Gun dabei, mit der er einen wahren Sprühregen aus Geschossen raushaut und jedes unglückliche Flugzeug in seinem Visier in Sekunden durchlöchert!
Mehr Tanks, Maps und Flieger
Aber auch reguläre Tanks finden sich im Update zuhauf, darunter der Leopard A1A1 oder der aus Armored Warfare bekannte Swingfire-Raketenwerfer-Panzer aus Großbritannien. Doch auch in der Luft tut sich einiges, beispielsweise kommt das gigantische Flugboot BV 238, das mit seinen 60 Metern Flügelspannweite das bis dato größte Flugzeug im Spiel sein wird.
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All diese neuen Spielzeuge können wir auf zwei neuen Maps ausprobieren. Zum einen geht es auf die schon aus Battlefield 1 bekannte Wüste der Halbinsel Sinai. Dort ist es heiß und staubig und die zerklüftete Wüste birgt gute Gelegenheiten für Flankenmanöver. Luftkämpfer dürfen sich in einer bergigen Region in Griechenland austoben und wilde Dogfights zwischen den malerischen Bergdörfern austragen. Die vollständigen Patch-Notes zu Update 1.68 findet ihr unter dem angegebenen Link, ebenso wie noch mehr Bilder der neuen Fahrzeuge.
Skyforge bekommt bald das große Update Ascension, das zahlreiche Features des Spiels zugänglicher macht. Außerdem können Gelegenheits-Spieler und Neueinsteiger dank bestimmter Mechanismen jetzt schneller und effektiver Fortschritte erreichen und so auch hochstufige Spieler einholen.
In vielen Online-Games hat man als Gelegenheitsspieler oder Neueinsteiger das Gefühl, dass man die „großen Jungs und Mädels“ an der Spitze eh nie einholen kann und verspürt mehr Frust als Spaß. Das war bislang auch in Skyforge, dem Götter-SciFi-MMO von My.com so. Doch mit dem kommenden Update Ascension soll sich dies ändern.
Anordnung: Hol auf!
Denn das Update führt eine neue Spielmechanik namens „Anordnungen“ ein. Dabei handelt es sich um spezielle Pakete aus Daily-Quests, von denen wir jeden Tag eine bekommen und insgesamt sieben davon auf Vorrat halten dürfen. Eine Anordnung muss nach Beginn in 24 Stunden fertig sein, dann gibt es aber zusätzlich zu den Einzelbelohnungen der enthaltenen Aufgaben noch zusätzliche Beute und Ressourcen, die besonders bei zurückliegenden Spielern sehr üppig ausfallen. Ideal also, um sich schnell hochzuleveln. Außerdem soll es zu besonderen Anlässen wie Invasionen oder Feiertagen auch globale Anordnungen geben, an denen alle anwesenden Spieler teilnehmen dürfen.
Als weitere Neuerung haben die Entwickler auch das System der Operationen überarbeitet und zugänglicher gemacht. Operationen sind jetzt nicht mehr an Invasionen gebunden und laufen je 14 Tage lang. Jeder Spieler kann nur an einer Operation teilnehmen und sammelt über Abenteuer Rangpunkte an, die Zugang zu höheren Operationen und somit zu mehr Beute erlauben. Der Pre-Patch zu Ascension beginnt übrigens schon am 5. Oktober 2016! Die vollständigen Infos zu den Neuerungen bei den Operationen und Anordnungen findet ihr auf der offiziellen Seite von Skyforge.
Bei FIFA 17 schauen wir uns einige “Funny Moments” an. Was die Spieler auf dem Platz miteinander so treiben, ist ab und an recht fragwürdig.
Zusammenstellungen von “Epic Fails” oder lustigen Momenten sind legendär in der FIFA-Reihe. Diese verbreiten sich oft rasend schnell durchs Netz, da sich die Fans gerne über solche kuriosen Szenen amüsieren, wenn die Physik-Engine oder die Animationen versagen.
FIFA 17 ist nun erst eine Woche im Verkauf, allerdings gibt es bereits Unmengen an Clips auf Youtube, die im Titel mit den “größten Fails” werben. Einige großartige Momente hat der Youtuber GameSprout im Video festgehalten, welches wir am Ende des Artikels einbetten. Vorab schauen wir uns ein paar Gifs an.
Mhhh, das riecht aber gut
Der erste “Funny Moment” zeigt Ibrahimovic in einer leicht verstörenden Position, der eine gute Nase voll vom Hinterteil eines anderen Spielers probiert. Es scheint aber gut zu riechen, so wie er sich im Anschluss freut:
Hinweis: Auf Bild klicken, um Datei abzuspielen.
Viele Clips zeigen auch Spieler in gewissen, nicht-jugendfreien Stellungen, die man nicht auf dem Fußballplatz erwartet:
Was macht denn da Manuel Neuer mit Cristiano Ronaldo?
Diese beiden Kicker haben sich besonders lieb. Ein Küsschen ist ja wohl erlaubt:
Hier haben wir noch einen Clip, der zeigt, dass man auch mit kleinen Trainingstoren große Probleme haben kann:
Im folgenden Video sind noch mehrere weitere Szenen, in denen die physische Interaktion in FIFA 17 nicht unbedingt überzeugen kann.
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Bei Destiny wird heute, am 5.10., der Waffentag zelebriert. Der Waffenmeister hat neue Waffen dabei und nimmt weitere Bestellungen auf.
Jeden Mittwoch um 11 Uhr ruft der Waffenmeister Banshee-44 die Hüter herbei. Denn er bringt die Schmieden-Aufträge der letzten Woche mit und nimmt bereitwillig neue Bestellungen auf. Daran hat sich auch mit dem RoI-Release nichts geändert. Viele Hüter bedauern jedoch, dass er kein frisches Waffen-Sortiment erhielt.
Jedem dahergelaufenen Hüter bietet der NPC mit dem gelb-blauen Gesicht seine Dienste allerdings nicht an. Ihr müsst erst in seinem Ruf-Rang steigen – so erhaltet Ihr sogar Quests zu exklusiven exotische Waffen.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um im Ruf zu steigen, dürft Ihr die folgenden Wummen ausführen:
Ein Häkke-Automatikgewehr will gegen Kabale eingesetzt werden.
Ein Omolon-Fusionsgewehr hat es auf Vex-Minotauren abgesehen.
Ein Impulsgewehr von Suros hat die Schar als Ziel.
Ein Suros-Raketenwerfer ist anspruchsvoll und wählt nur hochrangige Feinde.
Ein Häkke-Scharfschützengewehr giert nach Doppel-Kills.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer könnt Ihr diese Schmieden-Aufträge erteilen:
Den Anfang macht das Suros-Automatikgewehr ARI-41. Niedrige Schlagkraft von 8.
Das zweite Suros-Automatikgewehr ist auch am Start: ARI-45. Dieses ist deutlich schlagkräftiger.
Von Omolon kommt die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Schlagkraft 87.
Das Häkke-Impulsgewehr Lyudmila-D ist dabei. Hohe Schlagkraft von 30.
Zum Schluss hat Banshee-44 das Häkke-Scharfschützengewehr Tamar-D im Angebot. Geringe Schlagkraft von 22.
Welche Waffen mit welchen Perks können abgeholt werden?
Update: Aufgrund von Server-Problemen unserer Seite wurden diese Angaben hier gelöscht. Allerdings waren ohnehin keine herausragenden Rolls dabei. Alle Waffen mit deren Perks findet Ihr in diesem Video:
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Guild Wars 2 schickt uns in der dritten Staffel der lebendigen Geschichte regelmäßig an alte Orte aus dem ersten Guild Wars. Nachdem der legendäre Feuerring in der aktuellen Episode ein Thema ist, könnte ein geleakter Screenshot aus dem Alpha-Test der neuen Folge auf die Kristallwüste als neues Setting hindeuten.
Für viele Fans und Spieler von Guild Wars sind die Schauplätze aus dem ersten Teil nach wie vor ein Grund, in wohlige Nostalgie zu versinken. Daher freuten sich viele auch nicht schlecht, als in Episode zwei von Staffel drei der Feuerring, Schauplatz des Finales des damaligen Grundspiels, als neuer Handlungsort ins Spiel kam.
Ab in die Kristallwüste!
Der Feuerring könnte aber nur der Anfang einer langen Reise zu vergangenen Schauplätzen sein, denn vor kurzem erschien auf Reddit ein geleaktes Bild aus dem Alpha-Test der kommenden Episode. Darauf ist eine farbenfrohe Oase in der Wüste zu sehen, die von einigen Spielern klar als die „Oase von Amnoon“ identifiziert wurde. Veteranen könnten die Oase noch aus dem ersten Guild Wars kennen, wo unsere Helden sich mühselig durch die umliegende Kristallwüste kämpfen, um das Geheimnis der Göttlichkeit zu erlangen.
Wer bislang in der lebendigen Geschichte aufgepasst hat, der sollte noch gut im Kopf haben, dass jene Geheimnisse nach wie vor brandaktuell sind und auch die legendäre Drachin Glint, deren Ei eine wichtige Rolle spielt, hatte in dieser Wüste ihre Zuflucht. Ob das Bild jedoch wirklich die Oase in der Kristallwüste zeigt oder ob Episode drei der Story uns ganz woanders hinführt, wurde freilich noch nicht bestätigt.
Wie fändet ihr eine Rückkehr zur Kristallwüste? Hat euch die Region damals in Guild Wars 1 gefallen oder habt ihr das ewige Rumgelatsche in der Ödnis gehasst? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch! Es war mal wieder eine lange, von vielen gefarmten Kräutern erfüllte Nacht (Jupp, WoW!), um auch in dieser Woche wieder für die Raids vorbereitet zu sein. Da mein Twink nun im Bereich ist, meinen Hauptcharakter mit Tränken versorgen zu können, muss ich kein Geld im Auktionshaus lassen – dafür habe ich ganz andere Probleme.
Ich bin mir sicher, dass sich die meisten von Euch noch an “Malte” erinnern werden – der symbolische Entwickler bei Blizzard, der für all die Spielinhalte zuständig ist, die Spielern so richtig auf den Keks gehen sollen. Wem “Malte” noch kein Begriff ist, der sollte nochmal in den alten Blog von Barlow reinhören und eine dringende Wissenslücke schließen:
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In den letzten Jahren ist es ruhig geworden und – von Contentarmut in Warlords of Draenor mal abgesehen – gab es keine wirklich “nervigen” Inhalte in World of Warcraft. Doch jetzt habe ich mein neues Hassobjekt gefunden: Sternlichtrosen. Sie sind eines der neuen Kräuter von Legion und wachsen ausschließlich in Suramar. Die Rosen werden für fast alle alchemistischen Zutaten benötigt, wie etwa Fläschchen und Schadenstränken – sie sind also ein Muss für jeden Raider. Sie sind nicht besonders selten, auf der Minimap hat man als Kräuterkundler eigentlich immer einen oder zwei Punkte, wo man sie pflücken könnte.
Aber WoW wäre ja nicht WoW, wenn das Ganze so einfach wäre. Dank des neuen Berufesystems hat man für jede Pflanze eine eigene “Skillstufe”, was die Ausbeute beim Abbauen einer Pflanze steigert. Nur bei der Sternlichtrose trollt man die Spieler so richtig. Wer Sternlichtrosen als Neuling abbaut, bekommt vor allem eines: Müll. Beim Ernten erhält man regelmäßig “Sternlichtrosenstaub” – ein grauer Gegenstand, der sich für sagenhafte 5 Kupfer verkaufen lässt.
Wer raiden will, der braucht Kräuter.
Je mehr Rosen man versucht zu pflücken, desto mehr Staub sammelt man an, bis es letztlich gelingt, eine Rose doch unversehrt zu pflücken (beim Nether, was kann daran eigentlich so schwer sein?). Mit einer Skillstufe von 1 erlangt man sehr selten eine Rose, mit einer Skillstufe von 2 bereits deutlich häufiger. Sprich: Je höher mein Skill mit dieser Pflanze ist, desto öfter gelingt mir das Pflücken und desto seltener erhalte ich den Staub.
Trololo… danke, Malte.
Und jetzt kommt Malte ins Spiel. Nachdem man (gefühlte) 10.000 Rosen gepflückt hat (und die Hälfte als Schrott weggeworfen hat), erhält man per Zufall die Quest für Skillstufe 3 der Sternlichtrose. Hier muss man nicht nur einen Elitemob umklatschen (was alleine ziemlich hart ist), sondern auch 20x den Gegenstand “Sternlichtrosenstaub” mitbringen. Ja, richtig gelesen. Den grauen Schrott, den man in den Tagen zuvor tausendfach den Händlern in den Rachen geschmissen hat – weil er verdammt noch mal grau ist und in der Gegenstandsbeschreibung sogar das Signalwort “nutzlos” stehen hat.
Und plötzlich dreht sich die ganze Situation um. Jetzt muss ich Sternlichtrosen farmen und hoffen, dass das Abbauen scheitert, damit ich den beknackten Staub bekomme, dem ich irgendeinem NPC ins Gesicht drücken werde, bis er “Stopp” sagt.
Also meine Weisheit an alle, die noch einen Kräutertwink leveln wollen: Spart Euch den Staub auf. Es wird Euch sonst nur aufregen.
Danke, Malte.
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Battleborn wuchtet sich stoisch weiter durch und trotz geringer Spielerzahlen gibt es bald einen coolen neuen Spielmodus namens „Face Off“. Darin hauen wir garstige Varelsi-Viecher um und verkloppen dabei noch das feindliche Spielerteam um das Recht, die meisten Kills einzufahren.
Jeder, der damals den zweiten Teil der Herr-der-Ringe-Trilogie gesehen hat, dürfte noch den legendären Kill-Wettstreit von Legolas und Gimli im Kopf haben. Der Elf und der Zwerg metzelten sich durch Horden von Orks, um am Ende den besten Schlächter zu küren. So ein Spektakel erwartet uns jetzt auch bald in Battleborn!
Kill-Stealing als Kunstform!
Im abgedrehten Hero-Shooter Battleborn geht es aber ungleich ruppiger zu als in der braven Fantasy-Welt von J.R.R. Tolkien. Denn hier kämpfen gleich ganze Teams aus je fünf Spielern gegeneinander um das Recht, am meisten Varelsi-Feinde umzulegen. Diese glücklosen interdimensionären Invasoren spawnen an sechs verschiedenen Punkten der drei Conquest-Maps „Temples“, „Snowblind“ und „Outback“. Wenn wir die armen Varelsi umhauen, hinterlassen sie Masken, die wir in ein Depot in der Mitte der Map schleppen müssen. Wer zuerst 500 Masken beisammen hat, gewinnt.
Dumm nur, dass das Feindteam das Gleiche vorhat und daher in der Mitte regelmäßig harte Kämpfe zu erwarten sind. Besonders fies: Wer massig Masken dabei hat, ist ein Hauptziel für den Feind, denn wenn der Masken-Kasper stirbt, hinterlässt er einen Teil seiner Beute für jeden anderen Spieler, der gerade des Wegs kommt. Unser Team muss also unsere Maskensammler schützen und versuchen, die Masken des Feindes zu klauen.
Zu allem Überfluss wollen sich die Varelsi nicht einfach so als Trophäen für die Eitelkeit der Battleborn-Spieler wegknuspern lassen. Daher werden die Gegner immer stärker, je weiter die Spieler im Level aufsteigen. Am Ende sollen sogar leibhaftige Boss auftauchen, die unvorsichtige Spieler locker wegklatschen. Das Update mit dem neuen Spielmodus Face Off erscheint am 13. Oktober, gemeinsam mit der neuen Story-Episode „Attikus und die Thrall-Rebellion“.
Blizzard spricht plötzlich doch wieder über Abo-Zahlen von WoW. Und die sehen gut aus.
Update: Inzwischen hat Polygon bei Blizzard nachgefragt, um die Zahlen zu bestätigen. Dabei hat Blizzard betont, dass es sich bei der im Interview genannten Zahl um ein “Missverständnis” handeln muss, denn Blizzard gibt seit einem Jahr keine Zahlen mehr heraus. Blizzard hat die Zahl von 10,1 Millionen Spielern weder bestätigt noch bestritten, man wird dazu keine weitere Angaben machen.
Ursprüngliche Nachricht:
Eigentlich hatte man sich bei Blizzard vorgenommen, keine Zahlen mehr zu den aktiven Abonnements zu veröffentlichen. Dieses Gebot galt aber wohl nur so lange, wie sich WoW in einer Abwärtsspirale befand.
Kehrt WoW zurück zu alter Größe?
In dem polnischen Magazin PIXEL beantwortete Tom Chilton, der Game Director von WoW, die Frage nach dem aktuellen Stand der Abonnements ziemlich offen. So hieß es (grob übersetzt) in dem Magazin:
PIXEL: “Euren Höhepunkt hatte das Spiel mit 12 Millionen Spielern. Am Ende von 2015 lag der Wert bei 5,5 Millionen Spielern, seither veröffentlicht Blizzard keine Zahlen mehr. Kannst du uns verraten, wie viele Abonnenten WoW gegenwärtig hat?”
Chilton: “Gegenwärtig sind es ungefähr 10,1 Millionen. Es ist schwer zu sagen, was die Zukunft bringen wird. Wir haben unsere innere Rivalität mit Overwatch, aber es ist noch immer möglich, dass wir über die 12 Millionen noch einmal hinausschießen. Es gibt eine riesige Anzahl an potentiellen Spielern und es gibt immerhin über 100 Millionen WoW-Accounts.”
World of Warcraft befindet sich damit zumindest gegenwärtig wieder in einer gestärkten Position. Damit Spieler nicht die Lust verlieren, sind bereits weitere Inhaltspatches in Planung. Gegenwärtig kann der Patch 7.1 “Die Rückkehr von Karazhan” auf den Testservern ausprobiert werden.
Cortyn meint: Auch wenn mich persönlich es ziemlich freut, dass WoW bei den Spielerzahlen wieder ordentlich anzieht, ist so ein Sprung bei der Veröffentlichung einer Erweiterung durchaus normal. Richtig spannend wird es erst, wenn klar wird, ob WoW die Spieler auch halten kann. Bei den meisten Spielern dürfte jetzt nämlich der Monat Spielzeit ausgelaufen sein, den man sich zum Start von Legion gegönnt hat.
Letztlich sind mir die Spielerzahlen aber auch nicht so wichtig – denn ob es 10, 5 oder 3 Millionen Spieler sind, das sind noch immer genug, um nicht länger als 15 Minuten auf einen Dungeon zu warten.
Bei ESO schauen viele Spieler argwöhnisch auf den Cashshop. Einige haben das Gefühl, der wird immer wichtiger. Zuletzt bei den Lockboxes.
Der jüngste Ärger entzündet sich an Kronen-Handwerksstil: Grimmiger Harlekin, ein sogenanntes Motif. Wer das aus dem Cashshop für echtes Geld kauft, kann spezielle Kostüme in diesem Stil herstellen und sie an Spieler verkaufen – und damit, fürchten einige, wahnsinnig reich werden.
Das Ganze ist, im Worst Case, sozusagen eine Lizenz zum Golddrucken, für die man mit Echtgeld in Vorkasse treten muss. Das Motif nun ist das erste shopexklusive.
Pay2Win könnte ja an der nächsten Ecke lauern
Mein MMO meint: Fast hat man den Eindruck, jeden Monat erzürnt etwas anderes im Cashshop die Gemüter mancher Fans und als regten die sich einfach gerne auf. Doch es ist tatsächlich so, dass Zenimax mit dem Cash-Shop regelmäßig Mikro-Grenzen überschreitet, die von den sensiblen Fans deutlich wahrgenommen werden.
Immer steht die Angst Pate, dass das AAA-Buy2Play-MMORPG The Elder Scrolls Online, das Premiumprodukt, den Weg von Free2Play-Spielen gehen könnte mit einem Cashshop, der die schlimmsten Blüten treibt.
Für diese Sensibilisierung der Fans kann Zenimax letztlich nichts – die Schuld sucht man besser bei so manchem Asia-Import. Allerdings ist diese Angst real und muss ernst genommen werden. Auch wenn sie für Außenstehende manchmal wie grundlose Hysterie wirkt.
Bei Destiny läuft das Eisenbanner im Oktober 2016. Wir schauen uns die “Die stolze Turmspitze” und “Der ungebeugte Baum” näher an.
Am 4.10. um 19 Uhr begrüßten Lord Saladin und die Hüter einen neuen Charakter in Destiny: Efrideet. Dieser ehemalige Eiserne Lord kehrt nun nach dessen mysteriösen Verschwinden zurück und gilt als Ansprechperson für das neue Eisenbanner. Neben frischen Beutezügen und Rüstungsteilen (Eisensaga) bringt sie auch zwei Waffen mit, welche wir uns nun ansehen.
“Die stolze Turmspitze” und “Der ungebeugte Baum”
Efrideet führt in ihrem Inventar als Event-Belohnungen klassenspezifische Items und zwei Wummen: Eine Schrotflinte und ein Automatikgewehr. Beide kosten jeweils 50 Legendäre Marken und sie benötigen gewisse Eisenbanner-Ränge, bevor sie erworben werden können.
Hinweis: Diese zwei Waffen können auch zufällig nach Eisenbanner-Matches droppen. Dann kommen sie mit zufälligen Perks. Die beiden Waffen in Efrideets Angebot haben aber stets dieselben Perks in dieser Woche.
Die Schrotflinte “Die stolze Turmspitze”
Diese Shotgun ist ab Rang 4 erhältlich. Sie wurde zu Ehren Silimars geschmiedet und stellt eine Spezialwaffe mit Arkus-Schaden dar. “Die stolze Turmspitze” hat ihre Vorteile in der überdurchschnittlichen Stabilität, der sehr hohen Nachladegeschwindigkeit, der Magazingröße, dem Aim-Assist und der Zeit, die Wumme bereitzumachen. Allerdings ist die Basis-Reichweite gering.
Dieser Archetyp wird sich im PvP wohl nicht gegen jenen mit hoher Schlagkraft und Reichweite, wie bei “Ein letzter Versuch 001“, durchsetzen können. Im PvE hat sie aber ihre Nutzen.
Nachschub: Das Magazin wird aufgefüllt, wenn Ihr die Super einsetzt.
Messsucher: Durch Zielen wird der Wirkbereich erhöht.
Mit Linearkompensator, Verbesserte Ballistik und Feldchoke könnt Ihr Rückstoß, Schlagkraft und Reichweite beeinflussen.
Das Automatikgewehr “Der ungebeugte Baum”
Ab Eisenbanner-Rang 5 könnt Ihr diese Waffe erwerben. Sie wurde zu Ehren Saladins geschmiedet.
Der ungebeugte Baum gehört zum Archetyp mit minimaler Schlagkraft, dafür maximale Feuerrate. Die Waffe hat eine sehr kurze “Time to Kill”, Ihr braucht 17 Körpertreffer, um einen anderen Hüter zu besiegen. Zudem sind Aim-Assist, Magazingröße und Nachladetempo stark. Die Nachteile liegen bei einem Blick auf die Stats aber direkt auf der Hand: Reichweite und Stabilität sind mies. Mit den Perks könnt Ihr jedoch etwas dagegen tun.
Versteckte Hand: Diese Waffe verbessert die Zielerfassung.
Hüftfeuer: Zusätzliche Präzision beim Feuern aus der Hüfte.
Die Visiere sind: Eiserner Roter Punkt, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Reichweitenzielfernrohr. Damit könnt Ihr Reichweite, Zielerfassung und Rückstoß beeinflussen.
Hinweis: Ihr könnt in dieser Woche noch mehr Eisenbanner-Waffen ergattern, indem Ihr die Beutezüge bei Efrideet erfüllt. Hier können Waffen droppen, die sie nicht im Inventar hat, wie beispielsweise das Fusionsgewehr “Der gebrandmarkte Lord”.
Der unter Strom stehende und Schwert schwingende Kwang findet seinen Weg in die Heldenriege des Open-Beta-Mobas Paragon. Was er im Gepäck hat, könnte manchem allerdings weniger gefallen.
Man widmete sich längere Zeit der Spielzeitverkürzung, da dies laut Spielerumfragen der häufigste Stein des Anstoßes war. Mit dem nun erschienenen Patch v32.1 will man die vorerst letzten Änderungen, welche sich auf die Partiedauer auswirken, einführen, bevor man sich der Gewinnung von Karten-XP/XP und dem allgemeinen Gameplay zuwendet.
Inhibitoren und T2 Türmen geht’s an den Kragen
So wird mit der Aktualisierung das Leben der T2 Türme, Inhibitoren und des Kernes reduziert. Konkret bedeutet dies eine HP-Abnahme der beiden Erstgenannten um 1000 auf 2.500. Der Kern fällt von 6.300 auf 4.500 Lebenspunkte. Dies soll vor allem im späteren Spiel einen schnelleren Sieg eines Teams herbeiführen.
Der ferne Nahkämpfer
Doch wird nicht nur weiter an einer Optimierung geschraubt. Seit Dienstag, 4. Oktober, darf der neue Nahkämpfer Kwang sein Schwert auf dem Schlachtfeld Agoras schwingen.
Dabei ist er allerdings auch auf Distanz mit Vorsicht zu genießen. Nicht nur, dass er sein solides, silbernes Schnetzelwerk werfen und sich dann direkt zu ihm hin teleportieren kann, um dann im Nahkampf Schläge auszuteilen.
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Auch, wenn er selbst an Ort und Stelle stehen bleibt, vermag sein Schwert Gegner in einem gewissen Radius anzuziehen und per Elektrizität Schaden zuzufügen. Dies bleibt übrigens so lange im Boden stecken, bis die Fähigkeit „Urteil des Himmels“ erneut ausgelöst, oder ein Standardangriff vollzogen wird.
Wenn ihr also ein herrenloses Schwert im Boden stecken seht, versucht ihr besser nicht, König Arthur nachzuahmen und es wie Excalibur herauszuziehen. Seit lieber auf der Hut und tretet ein paar Schritte zurück, denn Kwang könnte schon im nächsten Moment zur Attacke blasen.
Wie bei jeder Veröffentlichung eines neuen spielbaren Charakters läuft bis einschließlich Montagabend ein Heldenrennen. Hier gilt es als Community, mit Kwang soviel Erfahrung wie möglich zu sammeln. Jeder, der dazu beiträgt, darf sich über bis zu 7 Kartenpackungen freuen, sofern das gesetzte Ziel erreicht wird.
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Eigentlich war als zweiter Schritt bei State of Decay ein MMO geplant. Daraus wird aber nichts.
2009 gründete Blizzardveteran Jeff Strain Undead Labs mit der festen Absicht, ein Zombie-MMO zu entwickeln, das den Codenamen Class4 trug. Vorher wollte man aber das Gameplay an einem Singleplayer-Spiel für Xbox One und PC ausprobieren – „State of Decay“ war geboren.
Mittlerweile wäre man eigentlich soweit und könnte das Zombie-MMO entwickeln, hat sich aber dagegen entschieden. Auf der E3 2016 stellte man State of Decay 2 vor, aber nicht als MMO, sondern als Coop-Multiplayer-Spiel.
Es bringt nichts, Sachen zu entwickeln, nach denen kein Hahn kräht
Laut Strain habe diese Entscheidung viel positives Feedback bekommen. Das Coop-Spiel sei es, was die Leute jetzt spielen wollen – das MMO war vielleicht vor vier oder fünf Jahren eine gute Idee.
Letztlich sei das Zombie-MMO etwas, das man vor vielen Jahren selbst machen wollte, wonach aber nie ein Fan wirklich gefragt hatte. Und um in diesem wechselhaften Markt zu überleben, müsse man sich rasch anpassen können.
Bei Destiny ist Efrideet fortan die Ansprechperson fürs Eisenbanner.
Soeben startete das erste Eisenbanner nach dem Launch von “Rise of Iron”. Ihr werdet direkt nach dem Login mit der Meldung begrüßt, dass sich die Ansprechperson für dieses PvP-Event im Eisentempel befindet. Also begebt Ihr Euch dorthin und schon kommt eine kurze Cutscene, in der Lord Saladin mit einer Frau spricht. Es stellt sich bald heraus: Es ist Efrideet.
Auf dem Felwinter-Gipfel hat Lord Saladin direkt eine neue Quest für Euch: Findet den neuen Eisenbanner-Aufseher.
Die Quest “Das Streben nach Licht”
Der erste Schritt dieser Quest ist nicht allzu schwer: Sucht nach Efrideet im Eisentempel. Ihr findet sie, indem Ihr die Brücke überquert und nach links einbiegt. Dort steht sie, wie Ihr dem Titelbild entnehmen könnt.
Wenn Ihr vor Ihr stehen bleibt, erzählt sie Euch übrigens ein paar Sätze zu den Eisernen Lords und dass das Eisenbanner noch immer wichtig sei. Der nächste Quest-Schritt besteht darin, Eisenbanner-Rang 1 zu erhalten. Danach Rang 3 und danach Rang 5.
Ein Ehrenduell in ARK mit Lanze und Schild? Das könnte schon bald Realität werden.
Im Dinospiel ARK: Survival Evolved sind bereits jede Menge witzige Interaktionsmöglichkeiten vorhanden. Ein Haus komplett aus Fleisch bauen? Kein Problem. Eine riesige Basis auf einem sich bewegenden Dino? Alles machbar. Doch ein Feature fehlt einigen Fans – vor allem, weil es auf einem der ursprünglichen Artworks zu sehen war: Berittene Kämpfe. Zwar können bei Reittieren mit mehreren Sitze die “Beifahrer” Waffen benutzen, aber der Reiter kann daran nicht teilnehmen.
Jetzt hat Jeremy Stieglitz, eines der Gründungsmitglieder von Studio Wildcard, auf Twitter bekanntgegeben, dass auch Reiter demnächst Waffen bedienen können. Welche Reittiere davon betroffen sind, bleibt abzuwarten – Raptoren sind auf jeden Fall mit dabei.
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Was für Waffen genau es geben wird, ist allerdings noch unklar. Wenn es nach dem Artwork geht, dann kann man wohl auf jeden Fall mit Lanzen und Piken rechnen – es wäre aber auch möglich, dass lediglich die bereits bestehenden Waffen nun nutzbar sind. Genaueres wird man wohl erst wissen, sobald der Patch v248 live geht.
Für die neue “GTA 5 Online“-Erweiterung “Bikers” wird es wahrscheinlich noch 8 weitere Fahrzeuge geben, die bereits im Code aufgetaucht sind.
Zwar wurde das Bikers-DLC für GTA 5 Online heute erst veröffentlicht, doch schon gibt es die ersten Leaks. Im heutigen Patch gab es bereits viele coole Motorräder, die man nun kaufen, tunen und fahren kann. Im Code des Spiels wurden jetzt weitere Fahrzeuge und Motorräder gefunden, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden. Dazu gehört unter anderem ein Hot Rod.
Das sind die geleakten Motorräder und Autos im Bikers-DLC
Auf Twitter veröffentlichte der Nutzer Cr3wBoss nun Screenshots der Fahrzeuge, die er in den Spiel-Dateien gefunden hat. Vermutlich werden diese Fahrzeuge in den nächsten Wochen oder Monaten zu bestimmten Events ins Spiel gebracht. Eins der Motorräder ist beispielsweise im Halloween-Stil.
Wann und zu welchen Events diese Fahrzeuge ins Spiel eingebaut werden, ist aktuell unklar. Das Bike im Halloween-Stil könnte uns schon am Ende des Monats erwarten.
Atlas Reactor, das abgedrehte rundenbasierte Cyberpunk-Taktik-Spiel, startet heute offiziell. Nachdem alle Käufer des Titels schon seit dem 30. September Early Access hatten, geht es heute offiziell los. Außerdem haben die Entwickler angekündigt, dass der PTS bis zum Start verfügbar bleiben soll.
Ladet die Pistolen durch, kühlt die Plasma-Flinte, justiert den Raketenwerfer, wetzt das Monofilamentschwert und gebt dem Robo-Hund ein Firmware-Update, denn heute startet Atlas Reactor endlich offiziell! Nach langen Monaten der Beta und der Tests ist es nun soweit und das abgefahrene Cyberpunk-Spiel, das actionreiche Kämpfe mit den taktischen Planungen eines Rundenstrategie-Titels verbindet, geht heute offiziell an den Start.
Neue Heldin und Bonus-Goodies!
Wer jedoch zu den Käufern von Atlas Reactor zählt, der durfte schon seit dem 30. September seinen Spaß mit den coolen Helden wie Lockwood, Suki, WelpE und Rask haben. Heute geht es dann nahtlos weiter, nur dass es mit dem Release auch die neue, taffe Tank-Heldin Juno mit ihren zwei dicken Lasern zur Auswahl gibt. Außerdem gab es bereits am 27. September einen Account-Wipe, aber bestimmte Spezial-Gegenstände aus der Alpha und der Beta-Phase bleiben uns erhalten.
Wer Atlas Reactor gekauft hat, erhält lebenslangen Zugang und alle derzeitigen und noch zukünftigen Helden umsonst. Wer hingegen Atlas Reactor kostenlos spielen möchte, muss sich auf eine feste, wöchentliche Helden-Rotation verlassen, die aber für jeden Spieler anders ausfallen wird.
Wie findet ihr Atlas Reactor? Habt ihr in den Test-Phasen mitgespielt oder interessiert euch das Spielkonzept eines rundenbasierenden Arena-Brawlers jetzt weniger? Lasst uns eure Meinung wissen und schreibt diese in die Kommentare!
Die Playstation VR bietet ein besonderes Feature namens Cinematic-Mode. Damit könnt ihr das User-Interface der Playstation 4 sowie fast alle Nicht-VR-Spiele und Apps auf einem simulierten Bildschirm in VR anzeigen lassen. Wir erklären, was es damit auf sich hat.
Virtuelle Welten sind ja schön und gut, aber was ist mit Systemeinstellungen? Muss man etwa jedes Mal umständlich die Playstation-VR-Brille abnehmen, wenn man etwas an der Konsole selbst einstellen will? Eben nicht, denn dank dem sogenannten Cinematic-Mode können wir uns auch in der virtuellen Welt an die Einstellungen machen.
Ein virtueller Bildschirm
Das funktioniert folgendermaßen: In Cinematic-Mode projiziert das VR-Headset einen virtuellen Bildschirm, der im simulierten Raum zwischen einem und drei Metern von uns entfernt ist. Der Bildschirm selbst kann 117 bis 226 Zoll in der Diagonalen haben und ist daher unter Umständen größer als der eigene Fernseher!
Besonders geil: Im Cinematic-Mode können wir auch fast alle regulären Playstation-Spiele zocken, die nicht VR sind. Wir sehen dann halt das Spiel in der VR-Welt und zocken dort. Sozusagen eine virtuelle Welt in einer anderen virtuellen Welt! So gut wie jedes Spiel wird von diesem Feature unterstützt, lediglich Spiele wie „The Playroom“ oder „Teraway Unfolded“ bleiben außen vor, da diese Games die Playstation-4-Kamera nutzen.
Neben Games können wir übrigens auch andere Apps der Playstation 4 nutzen und so beispielsweise Filme im virtuellen Raum angucken. Framerate-Einbrüche und Leistungsschwankungen sollen dabei übrigens nicht eintreten. Lediglich 3D-Filme und -Spiele werden in VR-Raum in 2D dargestellt werden. Sony gab zu diesem Thema auch bislang noch keine weiteren Infos heraus. Lest hier übrigens alles zu den Spielen, die es zum Start der Playstation VR gibt.
Heute Abend um 19 Uhr fällt der Startschuss für das Eisenbanner im Oktober 2016. Aber zum Turm müsst Ihr Euch nun nicht mehr aufmachen. Der hintere Bereich bleibt geschlossen. Lord Saladin ist in den Eisentempel auf dem Felwinter-Gipfel umgezogen, wo er nun auch vorerst bleibt. Der Nostalgie wegen könnt Ihr Euch hier die letzten Momente von Lord Saladin im Turm ansehen.
Nun aber genug mit der angestaubten Vergangenheit. Das Eisenbanner steht jetzt an! Es ist das erste monatliche PvP-Event nach dem Release der „Das Erwachen der Eisernen Lord“-Erweiterung. Welche Neuerungen müsst Ihr auf dem Schirm haben?
Prämien, Beutezüge und Lord Saladin im Oktober-Eisenbanner
Das Eisebanner im Oktober beginnt am 4.10. um 19 Uhr. Es dauert eine knappe Woche bis zum nächsten Weekly-Reset, am 11.10. um 11 Uhr, an. Der Spiel-Modus ist Vorherrschaft.
Hier sind die weiteren Infos:
Die „Erhärtet“-Mechanik gibt‘s nicht mehr. Ihr verdient an jedem Tag in der Woche gleich viel Ruf. Es lohnt sich also heute Abend genauso sehr wie am Ende der Woche.
Ein Match-Sieg gibt Euch 250 Ruf.
Die Eisen-Medaillons geben Euch 150 Ruf, sobald Ihr sie durch einen Sieg einlöst.
Es gibt vier wöchentliche Beutezüge, die beim Abschluss direkt Belohnungen springen lassen.
Die Beutezug-Prämien beinhalten:
Einen Eisenbanner-Gegenstand, der bei Händlern nicht erhältlich ist.
Eine Chance auf ein Eisenbanner-Artefakt oder ein kosmetisches Item.
25 Legendäre Marken
750 Eisenbanner-Ruf
Es gibt das folgende formschöne Automatikgewehr zu erbeuten:
Und diese Eisenbanner-Schrotflinte:
Zudem werden die folgenden Eisenbanner-Rüstungsteile angegeben:
Jäger:
Titan:
Warlock:
Die neue Eisenbanner-Erfahrung beginnt, sobald Ihr Euch bei Lord Saladin meldet. Ihr findet ihn auf dem Felwinter-Gipfel.
Zudem:
Im Eisenbanner sind Licht-Level-Vorteile aktiv. Schaut also, dass Ihr hier möglichst stark seid, um den anderen nicht unterlegen zu sein.
Ihr könnt Euch stylen wie Ihr wollt: Eisenbanner-Abzeichen oder -Shader bringen keine Ruf-Boni mehr.
Wir werden heute um 19 Uhr das Eisenbanner selbst mal starten und diesen Artikel gegebenenfalls direkt aktualisieren, wenn es weitere Besonderheiten gibt.
Seid Ihr bereit für dieses Event?
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