Klare Worte vom Chef hinter Rust – wem das Spiel nicht passt, der soll halt die Finger davon lassen.
Dass in den verschiedenen Foren und vor allem auf Reddit über jedes existierende Videospiel gemeckert wird, ist für sich genommen keine große Sache. Dass Entwicklern da aber mal der Kragen platzt und sie Tacheles reden ist dahingegen eine Seltenheit. Garry Newman, der Mitbegründer der Facepunch Studios, das hinter Rust steckt, ist so eine Seltenheit. Er äußerte sich auf Reddit zur aktuellen Situation des Spiels – und der Kommentare – wie folgt:
„Ich erkenne hier ein Muster und darüber müssen wir sprechen. Das ist etwas, das wir als Community überwinden müssen, nicht nur weil es langweilig ist, sondern weil es auch weitreichendere Auswirkungen hat.
Wir sind in einem Teufelskreis gefangen. Wir veröffentlichen ein Update, ihr liebt es für einen Monat, langweilt Euch dann, meckert über das System, heult für ein paar Monate rum und dann veröffentlichen wir ein neues Update – und das gleiche passiert.
Meine Sorge ist, dass das eine konstante Sache wird. Wir werden keinen Punkt erreichen, an dem ihr sagt „Ja, lasst es so, wie es ist. Ändert nichts“, weil nicht ein System besser als das andere ist, sondern das eine einfach neuer als das andere.“
Wenn man den Subreddit zu Rust verfolgt, liegt er mit dieser Analyse wohl nicht daneben. Aber er geht noch weiter:
„Wenn Euch das Spiel langweilt, dann hört doch einfach auf, es zu spielen. Aber bevor ihr darüber wütend werdet, überlegt doch bitte, ob das Spiel Euch in den letzten 3 Jahren genug Unterhaltung gegeben hat, um die 20$ zu rechtfertigen, die Ihr dafür bezahlt habt. (…)
Wenn wir den Early Access hinter uns lassen wollen, dann hat das Durchbrechen des Teufelskreises Teil unseres Plans zu sein. Wir haben eine recht gute Idee, wie sich Rust weiterentwickeln soll. Aber keine dieser Änderungen wird das Spiel für jene Leute besser machen, die ihre letzten 1.000 Stunden damit verbracht haben, es zu hassen.“
Cortyn meint: So direkte Worte in der Branche sind etwas Erfrischendes. Das kann man ruhig auf andere Spiele ausweiten. Denn wer kennt nicht die typischen „Idioten“ in seinem liebsten MMORPG, die den ganzen Tag im Allgemeinchannel rumhängen und nur meckern, wie schlecht das Spiel doch sei – aber weiterhin jeden Tag einloggen? Ich werde diese Menschen vermutlich nie verstehen.
World of Tanks bekommt Verstärkung aus Schweden, denn niemand geringerer als Actionheld Dolph Lundgren präsentiert als „Schwedischer Panzerbotschafter“ die neuen Forschungslinien der nordischen Panzer in Wargamings Tank-MMO.
Die Entwickler bei Wargaming scheinen große Fans launiger Action-Streifen aus den 80ern und 90ern zu sein. Nachdem man schon Steven Seagal als Mitarbeiter für World of Warships gewinnen konnte, ist jetzt Dolph Lundgren an der Reihe. Der Action-Held wurde als „Schwedischer Panzerbotschafter“ nach Minsk eingeladen. Pünktlich zur Einführung der neuen Schweden-Panzer. Außerdem wird Lundgren am 17. Dezember auch die große Wargaming-Party in Moskau eröffnen. Ob wir den taffen Schweden auch als Panzerkommandant für die Tanks seiner Heimat bekommen, ist allerdings noch nicht bekannt.
Ein ganz neues Gameplay
Doch auch ohne Dolph Lundgren sind die neuen Schweden-Tanks eine echte Bereicherung für World of Tanks. Denn ob man es glaubt oder nicht, die Nordleute hatten im Zweiten Weltkrieg tatsächlich eine beachtliche Panzerstreitmacht, die allerdings rein auf die Verteidigung ihrer bergigen und unwegsamen Heimat ausgelegt war. Daher haben die Schweden-Panzer meist gute Geschütz-Neigungswinkel und können so besonders effektiv von Anhöhen herab Gegner unter Beschuss nehmen, die idealerweise selbst ihr Rohr nicht hoch bekommen. (hö hö, Rohr!)
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Dadurch sind vor allem die schwedischen Panzerjäger besonders gute Sniper, die zu allem Überfluss auch noch flach wie schwedische Flundern sind. Dadurch sind sie kaum zu sehen und schwer zu treffen.
Als Besonderheit haben schwedische Jagd-Panzer ab der Stufe 8 einen Fahr- und einen Feuer-Modus. Dadurch erinnern sie ein wenig an Belagerungspanzer aus StarCraft, denn im Fahrmodus flitzen sie mit einem Affenzahn durch die Botanik, während sie im Feuermodus zwar krötenlangsam, aber dafür besonders gute Neigungswinkel, Genauigkeit und Nachladezeiten haben.
“I will break you!”
Jürgen meint: Alter Schwede, die Panzer aus dem hohen Norden sehen nicht nur ziemlich geil aus – ich liebe diese flachen Flundern – sie scheinen auch wirklich stark zu sein. Gerade der alternative Modus bei den hochstufigen TDs gefällt mir sehr gut. Wenn ich jetzt noch Dolph Lundgren als Panzerkommandant bekomme und als spezielle Voiceline „I will break You“ sagen höre, dann bin ich restlos glücklich!
Im echten Leben war Lundgren übrigens zu groß, um für die Panzertruppen in Schweden rekrutiert zu werden! Und wer weiß, eventuell bekommen wir am Ende alle kultigen Action-Heroen aus den 80ern und 90ern in Panzer und Schiffe. Ich hoffe ja immer noch auf Arnold Schwarzenegger und Chuck Norris. Arnie hat ja sogar einen echten Panzer daheim stehen!
Guild Wars 2 feiert auch dieses Jahr Weihnachten in Form des Wintertags. Wieder mit von der Partie sind die irre Spielzeug-Werkstatt sowie das zünftige Schneeballschlacht-PvP-Event. Für Hardcore-PvPler gibt’s außerdem noch die 5. Season.
Weihnachten in Guild Wars gibt es schon seit dem ersten Spiel der Reihe. Und auch in Guild Wars 2 gibt es jedes Jahr ein Weihnachts-Event. Das Fest heißt „Wintertag“ und in der Stadt Götterfels erscheint das Luftschiff des Spielzeugmachers Tixx. Das Event startete am 13. Dezember und die Aktivitäten sind die gleichen wie letztes Jahr.
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Diese machen aber nach wie vor Spaß. Beispielsweise spielt die magische Spielzeug-Werkstatt von Tixx verrückt und wird von durchgeknallten Puppen, Plüschtieren und Zinnsoldaten überrannt. Damit bietet die „Wundersame Werkstatt“ den idealen Schauplatz für PvE-Events. Darunter auch die „Spielzeukalypse“. In deren Verlauf müsst ihr mit Geschenken beladene Lasttiere im Zentrum der Map vor den Spielzeugen beschützen.
Dazu stehen euch spezielle Waffen zur Verfügung, ein Hammer zum Spielzeug zertrümmern sowie Korken-Gewehre und Pistolen. Als Belohnung gibt es wertvolle Geschenke-Boxen. Darin können neben Ressourcen auch wertvolle Skins wie eine Eis-Haut oder ein spezieller Golem-Gleiter sein.
Zusätzlich zur Spielzeugfabrik des Todes könnt ihr noch weitere Wintertag-Aktivitäten abschließen. Beispielsweise das sadistische Winterwunderland-Sprungrätsel. Auch wieder dabei: Das Glockenspiel, bei dem ihr bestimmte Melodien spielen müsst sowie die PvP-Schneeballschlacht „Schneeballkrawall“. Wer hingegen die volle PvP-Dröhnung will, darf sich auch in der jüngst gestarteten 5. Season des PvP in Guild Wars 2 austoben.
Im neuen DLC für GTA 5 Online Import/Export gibt es viele coole Autos, die Ihr ausprobieren solltet. Dazu gehört auch eins mit eingebauten Raketen und Sprung-Mechanik.
Das kürzlich erschienene Import/Export-DLC bietet Euch neue Möglichkeiten Geld zu verdienen. Ihr könnt Eure CEO-Arbeit nun mit Auto-Diebstählen erweitern und steigt in den Handel mit diesen geklauten Autos ein. Neben dieser Möglichkeit Geld zu verdienen bietet Euch Import/Export aber auch verschiedene Möglichkeiten, Euer Geld auszugeben. Die Entwickler haben im DLC viele Fahrzeuge eingebaut, die Euch Eure Jobs leichter machen oder für Spaß im freien Modus sorgen.
GTA 5 Online: Import/Export Autos
Wie der Titel des DLCs bereits beschreibt, geht es bei Import und Export um Handel. Speziell: Um Auto-Handel. Ihr klaut Autos, bringt diese in eine Garage und könnt die Wagen von dort aus weiterverkaufen. Eine Liste mit Händlern gibt Euch die Möglichkeit auszusuchen, auf welche Art Ihr die Autos verkaufen wollt.
Manche wollen die Autos im Original-Zustand, andere wollen die Fahrzeuge aufgemotzt haben, damit sie gut im Show-Room aussehen. Dabei müsst Ihr nochmal etwas in das Auto investieren, bekommt aber auch eine höhere Provision.
Wenn Ihr genug Geld gemacht habt, dann könnt Ihr Euch dafür coole Autos kaufen, die mit dem Import/Export-DLC den Weg ins Spiel gefunden haben. Beispielsweise warten neue Super-Sportwagen oder Spezialfahrzeuge auf Euch.
Beginnen wir mit unserem Platz 5 der coolsten Autos und Spezialfahrzeuge aus dem Import/Export-DLC von GTA 5 Online. Mit diesem Fahrzeug haben Fans von Breaking Bad vermutlich viel Spaß.
Platz 5: Gepanzerter Boxville
Dieses Fahrzeug hat alles, was man als Krimineller braucht – Allerdings nicht in der besten Qualität. Der gepanzerte Boxville ist ein Wohnwagen, dass zum Allround-Fahrzeug mutiert ist. Neben Stacheldraht auf dem Dach und einer Ramm-Vorrichtung an der Front des Fahrzeugs, findet man eine starke Waffe auf dem Dach.
Den gepanzerten Boxville bekommt Ihr beim Warstock Händler für etwa 2,9 Millionen GTA$. Durch einen speziellen SecuroServ-Rabatt kostet das Fahrzeug nur noch 2,2 Millionen GTA$. Dafür müsst Ihr zunächst eine Spezial-Mission abschließen, die Euch angezeigt wird, wenn Ihr auf den oberen Preis im Spiel klickt. Dieses skurrile Wohnmobil im rustikalen Stil wird zum Hingucker in Los Santos. Wie Ihr mit diesem Spaß-Mobil Autos und Fußgänger wegrammt, seht Ihr im Video.
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Der Feuerfürst Ragnaros hat den Nexus betreten und ist ab sofort in Heroes of the Storm erhältlich.
Seit heute (15.12.2016) ist der neuste Patch von Heroes of the Storm live. Dieser brachte vor allem den neuen Helden Ragnaros mit sich, der ab sofort in HotS verfügbar ist. Der Feuerfürst ist ein Nahkampfassassine, der darüber hinaus Festungen und sogar ganze Lanes manipulieren kann, um seinem Team den entscheidenden Vorteil zu verpassen. Wir werfen erneut einen kurzen Blick auf Ragnaros’ Fähigkeiten.
Die „passive“ Eigenschaft GESCHMOLZENER KERN (GK) erlaubt es Ragnaros kurzzeitig eine Festung zu übernehmen, um in seiner wahren Gestalt diese zu verteidigen. Er erhält verbesserte Fähigkeiten und teilt mehr Schaden aus.
Mit SULFURAS ERMÄCHTIGEN teilt Ragnaros einen großen Teil seines Schadens aus. Der Zauber sorgt dafür, dass der nächste Nahkampfangriff sofort ausgeführt wird, Flächenschaden verursacht und Ragnaros um einen kleinen Betrag heilt.
Während GK ist der Zauber durch GESCHMOLZENER SCHWUNG ersetzt, der Feinde in einem großen Kegel schädigt und betäubt.
LEBENDER METEOR beschwört eine Kugel im Zielbereich, die Schaden verursacht und danach in gerader Linie weiterrollt.
Während GK wir die Fähigkeit zu METEORHAGEL, wobei mehrere Meteore in gewünschter Richtung vom Himmel fallen, Schaden verursachen und getroffene Gegner verlangsamen.
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Die DEFLAGRATION wird auf Ragnaros selbst oder einen Verbündeten gesprochen und erhöht kurzzeitig die Bewegungsgeschwindigkeit. Nach Ablauf des Buffs explodiert das Ziel und verursacht dabei Schaden im Umkreis von allen Feinden.
Während GK ist der Zauber durch EXPLOSIVE RUNE ersetzt, die nach kurzer Verzögerung in einem kreisförmigen Zielbereich massiven Schaden anrichtet.
Die erste heroische Fähigkeit ist SULFURASSCHMETTERN. Ragnaros schleudert seinen Hammer in die Luft, der nach kurzer Verzögerung im Zielbereich landet und Schaden verursacht. Gegner im Zentrum des Einschlags erleiden dreifachen Schaden und werden betäubt.
Die zweite heroische Fähigkeit ist LAVAWELLE. Bei Benutzung beginnt eine Lavawelle von der eigenen Zitadelle aus die ausgewählte Lane entlangzuwandern. Sie bewegt sich relativ langsam, verursacht aber massiven Schaden. Gegnerische Diener werden sofort getötet.
Ragnaros kann gegenwärtig für 15.000 Gold oder 10 Euro im Shop gekauft werden. In einigen Wochen wird der Preis auf 10.000 Gold herabgesetzt – sobald die (Achtung, Wortwitz) heiße Phase von Ragnaros vorbei ist.
Darüber hinaus brachte der Patch auch noch den festlichen Geschenkgoblin im Zuge des Winterhauch-Events, verfügbar über eine Quests. Neue Skins und Paketangebote warten ebenfalls auf alle im Shop, die ein bisschen Geld in Blizzards Moba lassen wollen, um mit den neuen Designs glänzen zu können.
Bei ArcheAge soll sich Trion Worlds gegen den Entwickler aus Korea durchgesetzt haben.
Die Partnerschaft des westlichen Publisher Trion Worlds mit dem koreanischen Studio XL Games, den Entwicklern von ArcheAge, hat es in 2014 zu unserem „MMO Fail“ des Jahres geschafft. Es gab schwere Kommunikationsprobleme zwischen beiden Parteien, die zu technischen Problemen führten. Außerdem wirkte es so, als mache Trion Worlds die koreanischen Partner für die „Pay2Win“-Elemente verantwortlich, die sich in ArcheAge fanden und die das Spiel letztlich davon abhielten, ein richtiger Erfolg zu werden.
Zumindest zwischen den Zeilen war das herauszulesen. Trion Worlds gab häufig Interviews und ließ durchblicken: Wir haben Verträge mit Korea. Die haben ihre Vorstellungen, wie das Spiel und das Bezahlmodell laufen sollen.
ArcheAge: Die Partnerschaft zwischen XLGames und Trion Worlds
Jetzt gibt es interessante Informationen. Bill Murray, der Chefredakteur einer US-MMO-Seite plaudert in einem Kommentar unter einem ArcheAge-Artikel aus dem Nähkästchen. Auf die Frage, ob sich Trion Worlds wirklich „gewandelt“ hätte und jetzt mit 3.0 weniger auf den Cash-Shop setzen wird, sagte Murray: Ja, das hätten sie ihm so versichert. Die Koreaner von XLGames hätte etwa gewollt, dass die kaufbaren Arbeitspunkt-Tränke drinbleiben. Trion Worlds habe mit harten Bandagen gekämpft, um sie aus dem Spiel zu kriegen.
Jetzt gibt es einen Kompromiss: Spieler können zwar 30 Arbeitspunkt-Tränke kaufen, die können aber nicht sofort gekippt werden, sondern es gibt “nur” einen am Tag über 30 Tage hinweg. Also weiterhin einen Bonus, wenn man zahlt, aber keinen so gravierenden wie früher.
Die „Donnerbäume“ – ein weiteres heikles Element, das scharf kritisiert wurde: Die seien für immer weg, hätte Trion Worlds ihm versichert, so Murray weiter.
Die legendären Gegenstände aus World of Warcraft werden abgeschwächt – zumindest die meisten davon.
Kaum ein System in World of Warcraft: Legion wird in den Foren und den sozialen Medien so kontrovers diskutiert wie die legendären Gegenstände aus der aktuellen Erweiterung. Da die Verteilung dieser Items zu einem großen Teil vom Zufall abhängig ist, gab es viele Spieler, die recht schnell enttäuscht waren, wenn sie „das falsche“ Legendary bekommen haben.
Mit Patch 7.1.5 soll sich das aber ändern. In der nächsten Version des Testservers wollen die Entwickler weitreichende Änderungen an den legendären Gegenständen vornehmen. Der Community Manager Lore beschreibt und begründet die geplanten Anpassungen wie folgt:
„Wir führen einige große Änderungen an den legendären Items durch, damit sie durch die Bank weg gleichwertiger sind. Gegenstände, die eine direkte Leistungssteigerung bringen (ohne an eine bestimmte Situation gekoppelt zu sein), werden grundsätzlich in ihrer Stärke reduziert, während wir zugleich einen Blick auf die „Nischen-Legendaries“ werfen um sicherzustellen, dass sie „benutzbar“ sind und sich mächtig anfühlen.
Grundsätzlich denken wir, dass wenn ein Legendary nur in einer bestimmten Situation nutzbar ist, dann sollte es sich in dieser Situation als extrem wertvoll erweisen. Auf der anderen Seite, wenn ein Legendary quasi immer die Leistung verbessert, dann sollte diese Steigerung geringer sein. Bis zu diesem Zeitpunkt haben wir den Fehler gemacht, einigen Gegenständen zu erlauben, extrem mächtig UND zu jederzeit nützlich zu sein, weshalb sich andere Legendaries im Vergleich „schlecht“ anfühlen. Das sorgte ebenfalls dafür, dass einige Spezialisierungen denken, dass sie ein bestimmtes Legendary brauchen, um überhaupt mithalten zu können. Diese Probleme wollen wir lösen.“
Wenn man bei Blizzard die Zeit zurückdrehen könnte, würde man wohl einiges anders bei den legendären Gegenständen machen. Lore zitierte dazu Ion Hazzikostas, den Game Director:
„Wenn wir das ganze System noch einmal von vorne aufbauen würden, dann würden wir wohl nur „Nützlichkeits“-Legendaries einbauen.“ – Also jene Gegenstände, die nur in bestimmten Situationen besonders wertvoll sind.
Ein Releasedatum für Patch 7.1.5 gibt es noch nicht. Blizzard visiert aber die ersten Wochen 2017 an. Solange können sich die Spieler noch an ihren zu starken Legendaries erfreuen und um ihre zu schwachen Items trauern.
Dazu gehen heute die Server down. Es findet die wöchentliche Wartung statt. Los geht’s um 9:30 Uhr. Dann werden auf PS4, Xbox One und PC die Server heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt 3 Stunden. Gegen 12:30 Uhr stehen die Online-Dienste wieder zur Verfügung.
Was ändert sich heute?
Drei Fixes werden genannt:
Ein Bug wird behoben, wodurch es möglich war, jede Waffe mit einem Ballistischen Schild zu führen.
Wenn man eine Survival-Session sofort beendete, bekam man bislang zu viel Erfahrung.
Zudem wird ein Bug behoben, wodurch der gleiche benannte NPC endlos besiegt werden konnte. Damit ist wohl Bullet King gemeint.
Widowmaker verprügelt die Spieler von Overwatch und tritt ihnen ins Gesicht – und die Fans fahren voll drauf ab.
Das Event Winterwunderland von Overwatch beschert den Spielern aktuell viele Gründe, um wieder vermehrt Zeit in Blizzards Heldenshooter zu verbringen. Neben dem Weihnachts-Brawl und zahlreichen neuen Skins ist es aber vor allem ein neues Highlight-Intro, das den Fans schlaflose Nächte beschert.
Passend zur Weihnachtszeit küssen sich Paare gerne unter einem Mistelzweig – ein gutes Omen für eine lange Beziehung. Genau mit so einem Mistelzweig lockt auch Widowmaker, die ihn sich knapp über den Kopf hält und verspielt in die Kamera lächelt. Zumindest für einen kurzen Augenblick. Dann packt sie nämlich ihre harte Linke aus und schlägt den Betrachter nieder, um ihn danach mit ihren Stiefeln in den Dreck zu drücken.
Eigentlich ist so ein Schlag ins Gesicht mit anschließendem hochhackigen Stiefel im Gesicht keine schöne Erfahrung – aber wir sind ja hier im Internet und da gilt die Regel „Es gibt für alles einen Fetisch“. So kommt es, dass für viele Fans von Widowmaker dieses Highlightintro wohl das größte Weihnachtsgeschenk ist, das sie bekommen konnten.
Auf kotaku hat man eine Sammlung der interessantesten Fanreaktionen gesammelt, wir haben einige Ausschnitte davon.
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„Wenn Ihr denkt, Widowmakers neues Weihnachtsintro wäre heiß, dann habt ihr noch nichts gesehen. Im Ostern-Update sperrt sie Euch in eine Hundehütte und besprüht Euch mit Milch.“
Rein von der Lore her passt das Highlight-Intro perfekt zu Widowmaker. Immerhin hat sie ihren eigenen Mann umgebracht und ihr ganzes Auftreten basiert stark auf dem Prinzip „Verführen und dann Umbringen“ – ein bisschen wie eine schwarze Witwe eben.
Was haltet Ihr von dem Highlightintro? Zu gewagt oder genau das, was Ihr haben wolltet?
Im neuen Spielmodus Auge um Auge geht es rasant zu. Erlaubt ist in diesem Modus allerdings nur eine der 4 Klassen aus Battlefield 1.
Ein neues Eigenes Spiel bei Battlefield 1 ist jetzt verfügbar. Der Spielmodus nennt sich Auge um Auge und soll besonders reich an Action sein. Wichtig an diesem Modus ist die Regel, dass man nur eine bestimmte Klasse spielen kann. Dieser Modus ist nur für Sturmsoldaten spielbar und hat auch einige andere Besonderheiten, die Auge um Auge interessant machen.
Battlefield 1: Spielmodus nur für Sturmsoldaten
In der Option für Eigene Spiele bei Battlefield 1 findet Ihr ab jetzt den Modus “Auge um Auge”. Dieser ist besonders für Nahkämpfer interessant, weil Ihr dort ausschließlich als Sturmsoldaten spielen könnt. Andere Klassen sind in diesem Modus nicht zugelassen.
Der Modus spielt auf der Amiens-Karte und ist ein reiner Infanterie-Modus. Ihr regeneriert dabei keine Gesundheit und könnt auch nicht wiederbelebt werden. Die Entwickler beschreiben den Modus mit den Worten: “Töten oder getötet werden!”.
SWTOR wird schon 5 Jahre alt und haut einige Goodies unter die Spieler – aber nur für kurze Zeit.
Glaubt es oder nicht, aber inzwischen ist Star Wars: The Old Republic bereits 5 Jahre alt – zumindest ab dem 20. Dezember 2016. Mit über 5 Jahren Entwicklungszeit sind die Macher von BioWare nun knapp 10 Jahre an dem Spiel beschäftigt und sorgen noch immer dafür, dass regelmäßig Content nachgeschoben wird.
Der Geburtstag wird aber bereits ab heute (13.12.2016) gefeiert. Die Spieler können sich einige Boni sichern, darunter ein Eigenheim auf Dromund Kaas oder Coruscant für nur 5 Credits (Mietpreisstufe -3 aufgrund jüngster Ereignisse).
Dazu gibt es noch weitere Gegenstände:
Celebration-Jawa zum 5. Jahrestag
Senya-Holostatue (dient als Lehrer für Klassenfähigkeiten)
7-teilige Posterkollektion mit Artworks der kompletten SWTOR-Reihe (zum Dekorieren der Festungen)
Den entsprechenden Händler findet Ihr auf der Flotte Eurer Fraktion bei den Crew-Fähigkeiten. Sie sind jedoch nur bis zum 17. Januar 2017 anwesend – es bleibt also knapp ein Monat Zeit, um sich die Geschenke auf allen Charakteren abzuholen.
Wer SWTOR seit 5 Jahren die Treue gehalten hat und durchgehend ein Abonnent war, der bekommt sogar noch eine besondere Belohnung zusätzlich. Eine einzigartige Statue, die in der Festung eurer Wahl aufgestellt wurde. Ja, die Regeln dafür sind streng: Wer auch nur einen einzigen Tag in den letzten Jahren kein Abo hatte, bekommt die Statue nicht. Die paar Auserwählten dürften sich also freuen.
Die Entwickler des kommenden MMORPGs Pantheon: Rise of the Fallen haben in einem dreieinhalbstündigen Live-Stream neue Details zum Spiel verraten.
Pantheon soll MMO-Fans zu den Tagen von Everquest 1 zurückzuführen. Das Spiel setzt voll auf Gruppen-Content und befindet sich derzeit in einem Pre-Pre-Alpha-Status. Auf diese folgt die Pre-Alpha, an der dann die Backer der Crowdfunding-Kampagne teilnehmen dürfen. Im Video erklären die Entwickler, dass es sich bei der Welt des MMOs um eine offene Spieltwelt mit sehr vielen Abenteuergebieten handelt. Das Prinzip der offenen Welt gilt auch für Dungeons, denn in diesem können sich verschiedene Gruppen um die Monster und Beute dort streiten.
Was Kill-Stealing angeht, so bekommt die Gruppe, die den meisten Schaden macht, auch den Kill gutgeschrieben. Sollte es trotzdem zum Kill-Stealing kommen, dann erhalten diese Spieler einen schlechten Ruf, was es für sie schwieriger machen dürfte, eine Gruppe zu finden, die mit ihnen spielen will. Und ohne eine Gruppe kommt man in Pantheon nicht weit.
Neuer Screenshot zeigt weitere Einblicke in die Welt des Spiels
PvE hat Priorität
Pantheon ist primär ein PvE-Spiel. Kooperatives Vorgehen wird bekräftigt. Trotzdem wird PvP auf speziellen Servern möglich sein. Diese erhalten unterschiedliche Regeln, die aber im Verlauf der Entwicklung noch festgelegt werden. Was Raids und Endgame-Content angeht, so soll Pantheon kein Spiel werden, bei dem man so schnell wie möglich das Maximallevel erreichen kann. Powerleveling soll extrem schwer sein. Raids spielen zwar eine Rolle, werden aber nicht auf das Endgame fokussiert sein. Pantheon soll in jeder Phase Spaß machen und nicht nur am Ende.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die von Spielern getriebene Ökonomie. Gegenstände sollen nicht im Überfluss vorhanden sein, sodass der Handel zwischen den Spielern wichtig wird. Ein besonderes Feature ist das Perception-System. Da es keine Quest-Hubs oder ähnliches gibt, müssen Spieler immer auf ihre Umgebung achten, um Quests zu erhalten. Dazu gibt es die Skills Investigate und Insight. Durch diese Skills werden euch einfach bei euren Wanderungen auf bestimmte Dinge aufmerksam machen, die zu Quests führen. So will man die lästigen Ausrufezeichen über den Köpfen von NPCs umgehen und Quests dynamischer in die Welt integrieren.
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Pantheon: Rise of the Fallen wird zwar auf PC entwickelt, durch die Unity-Engine sind Portierungen auf andere Plattformen aber möglich. Ob das MMORPG auf anderen Plattformen erscheint, hängt aber von verschiedenen Faktoren ab und wird nach dem Release der PC-Version entschieden. Zu diesem Launch wird es übrigens kein Housing-System geben. Dies wollen die Entwickler später einbauen.
Mitspielen dürfen Backer vermutlich ab dem 2. Quartal 2017. Pantheon befindet sich also noch in einer sehr frühen Phase. Die Entwickler hatten natürlich noch viel mehr zum MMO zu sagen. Wollt ihr euch die einzelnen Themen das Livestreams herauspicken, dann könnt ihr das über ein komfortables Google-Doc tun, welches euch direkt zu den entsprechenden Passagen in den beiden Aufzeichnungen des Live-Streams führt.
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Bei The Division steht für PC-Agenten ein Update zum Download und zur Installation bereit.
Im letzten State of the Game kündigten die Entwickler an, dass die PC-Version von The Division in dieser Woche einen Patch erhält. Und heute, am 14.12., ist es so weit. Via Twitter gab Massive bekannt, dass dieser Client-Patch ab sofort zur Verfügung steht.
Ihr müsst den Client nur neustarten, Wartungsarbeiten finden nicht statt.
Das ändert sich:
Probleme wurden gefixt, wodurch der Xbox-Controller nicht am PC funktionierte.
Ein seltenes Problem mit dem Vollbildmodus wurde behoben.
Verbesserungen beim “Audio Positioning”.
Es gab Verbesserungen bei der zu hohen Prozessorauslastung.
Zudem gab es das Problem, dass die Spieler für kurze Zeit die Kontrolle über ihren Charakter verloren.
In diesem Changelog wird der versprochene DirectX-12-Support nicht angegeben, jedoch berichten Agenten, dass dieser nun im Spiel sei.
Mit Worlds Adrift arbeiten die Boss Studios an einem MMORPG, in dem der Aspekt des Fliegens im Vordergrund steht.
Ihr lebt in einer Fantasywelt, welche aus schwebenden Inseln unterschiedlicher Größe besteht. Um von einer Insel zur nächsten zu gelangen, müsst ihr fliegen. Dies bedeutet, dass ihr euch entweder Flügel oder Luftschiffe bauen müsst. So gleitet oder schwebt ihr zu benachbarten Inseln, um diese zu erkunden und dort gegen Monster zu kämpfen. Worlds Adrift will die Spieler nicht auf verschiedene Server verteilen, sondern alle in einer riesigen Welt spielen lassen, auf der die schwebenden Inseln prozedural generiert werden.
Eine Sandbox im Himmel
Crafting spielt eine entscheidende Rolle. Da es sich um eine Sandbox handelt, sind die Spieler selbst dafür verantwortlich, sich die Gegenstände herzustellen, die benötigt werden. Dazu baut man Rohstoffe ab und stellt die nötigen Items her. Auf diese Weise lassen sich auch Luftschiffe oder Häuser und ganze Städte bauen. Die Entwickler legen großen Wert auf eine persistente Welt. Das heißt, alles bleibt so lange an Ort und Stelle, bis damit interagiert wird. Wer ein Item irgendwo ablegt, der kann es selbst nach langer Zeit dort wieder finden, sofern es niemand anderes mitgenommen hat. Stürzt ein Luftschiff, so wird dessen Wrack dort verrosten.
Ein Physiksystem soll dafür sorgen, dass sich die Welt so realitätsnah wie möglich anfühlt. Alles im Spiel besitzt Gewicht und reagiert entsprechend. Feuert ihr mit eurem Luftschiff auf Mauern, so werden diese physikalisch korrekt in sich zusammenfallen. Ja, Luftschlachten spielen auch eine Rolle, wenn Spieler mit ihren Schiffen aufeinander treffen und sich gegenseitig bekämpfen. Selbst Städte können aus der Luft belagert werden.
Keine EXP und keine Level
Worlds Adrift nutzt ein sehr interessantes Charaktersystem. Denn es gibt weder Level noch EXP. Euer Held wird besser, indem ihr neues Wissen sammelt oder an mächtige Artefakte kommt. Generell steht Teamplay beim MMO im Vordergrund. In einer Party können Spieler die Rolle einnehmen, die sie gerne hätten und nicht die, auf welche sie von einer Klasse her festgelegt wären.
Das MMORPG Worlds Adrift soll zu einem bisher noch nicht genannten Zeitpunkt im kommenden Jahr starten. Auf der offiziellen Website dürft ihr euch bereits für eine Beta anmelden.
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Bei Destiny zeigen wir Euch, wie Ihr das exotische Maschinengewehr Nova Mortis erhaltet. Dieses ist an die Quest-Reihe “Lieder der Leere” gebunden.
Seit dem Ankündigungstrailer zu “Der Anbruch” wissen wir, dass der Donnerlord jetzt zwei Brüder bekommt: Nova Mortis und Abbadon. Diese sind die Leere- und Solar-Entsprechungen des altbekannten Maschinengewehrs Donnerlord, welches Arkus-Schaden anrichtet. Hier haben wir Nova Mortis und Abbadon bereits ausführlich vorgestellt.
So kommt Ihr an Nova Mortis
Nun kennen wir auch die Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Ihr an Nova Mortis gelangt. Zunächst gilt es, die Quest-Reihe “Lieder der Leere” zu erhalten, an deren Ende es die Wumme als Belohnung gibt.
Hierzu müsst Ihr Rang 7 des neuen SRL-Urkundenbuchs “Wettkampfgeist” erreichen, indem Ihr die Herausforderungen (Meilensteine) auf den Seiten 2 und 3 erledigt. So schaltet Ihr “Xurs Geschenkanhänger” frei. Mit diesem Item rennt Ihr nun im Turm zu den drei großen Geschenken und öffnet jenes in der Mitte. Darin befindet sich die exotische Quest “Lieder der Leere”.
Lieder der Leere – Schritt 1: Sprich mit Ikora Rey
Die erste Aufgabe besteht darin, mit Ikora Ray zu sprechen. Ihr müsst ihr einen “Zerfetzten Bauplan” bringen. Sie erzählt Euch, dass der Titan, der den Donnerlord erschuf, auch zwei weitere Waffen baute. Ihr habt nun den verschwollenen Bauplan zur Nova Mortis in den Händen. Wie er in das Geschenk kam, weiß selbst Ikora nicht.
Schritt 2: Banshee weiß es
Nun rennt Ihr zum Waffenmeister Banshee-44. Er meint, dass er Eure Hilfe bei diesem Bauplan braucht und gibt Euch den nächsten Quest-Schritt.
Schritt 3: Aus Erfahrung entsteht Exzellenz
Erzielt Kills mit Leerefähigkeiten. Ihr braucht insgesamt 100 Punkte. Als Kills zählen Nahkampf, Granate und Super, sofern der Leere-Fokus aktiv ist.
Schritt 4: Kehre zu Banshee-44 zurück
Kehrt zum Waffenmeister im Turm zurück.
Schritt 5: Erweckung von Nova Mortis
Startet den Strike “Der Monstrositätenraub” auf der höchsten Schwierigkeitsstufe und besiegt den Endboss darin.
Schritt 6: Kehre zu Ikora Rey zurück
Sprecht nun mit Ikora in der Vorhut-Halle und erhaltet Nova Mortis.
Das war’s auch schon. Der exotische Perk nennt sich Negativgeschosse: Je länger der Abzug gedrückt wird, desto schneller und präziser schießt die Waffe.
Ein Spieler des Weltraum-Onlinespiels No Man’s Sky schaffte es, einen Frachter auf einem Planeten zu landen.
Mit dem Foundation-Update wurden Basen und Frachtschiffe in das Weltraumspiel No Man’s Sky eingeführt. Die Frachter sind sehr große Schiffe, die durchs All schweben. Auf diesen Frachtern ist es möglich, sich eine Basis genau wie auf einem Planeten zu errichten. Doch diese Schiffe sind eigentlich nur für den Einsatz im All gedacht. Eigentlich, denn Spieler versuchen immer wieder das Unmögliche …
So landet ihr einen Frachter auf einem Planeten
Ein Spieler schaffte es nämlich, seinen Frachter auf einem Planeten zu landen. Davon erstellte er ein Video, in welchem er genau zeigt, wie dies funktioniert. Schritt für Schritt erklärt er, wie er vorgegangen ist, sodass es andere Spieler von No Man’s Sky probieren können. Der Trick besteht darin, den Frachter zu rufen, während man sich mit seinem Schiff in die Atmosphäre des Planeten begibt. Allerdings muss man hier sehr schnell sein, denn es gibt nur ein sehr kleines Zeitfenster, während dessen man den Frachter rufen kann. Ist man zu langsam, dann bleibt das Schiff in der Atmosphäre “stecken”.
Ihr könnt euch das Video unter dieser Meldung anschauen und vielleicht mal selbst ausprobieren, ob ihr es hinbekommt, einen Frachter in No Man’s Sky auf einem Planeten landen zu lassen. Es ist jedenfalls hochinteressant zu sehen, auf welche Ideen die Spieler im Onlinegame kommen und was sich ihnen für Möglichkeiten bieten.
Habt ihr auch schon mal etwas in No Man’s Sky geschafft, was so offenbar gar nicht vom Spiel vorgesehen war? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Bei FIFA 17 stellen wir das TDW 13 vor. Diese Spieler erhalten eine IF-Karte in FUT 17.
In diesem Team der Woche gibt es wieder einige Highlights. Mit Higuain ist sogar ein 90er dabei. Der Stürmer von Juventus Turin kommt mit überragenden Schuss- und Dribbling-Werten. Ansonsten sind noch Jordi Alba, Ruffier und Mkhitaryan mit Ratings über 85 dabei. Interessant ist auch die Karte von Stefan Frei, der eine Helden-Karte erhielt. Hier das gesamte Team:
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 13
Startelf:
TW: Stéphane Ruffier – AS Saint-Étienne (France) – France
LV: Jordi Alba – FC Barcelona (Spain) – Spain
IV: Roger – FC Ingolstadt 04 (Germany) – Brazil
RV: Nélson Semedo – SL Benfica (Portugal) – Portugal
ZOM: Carlos Tévez – Boca Juniors (Argentina) – Argentina
ZDM: Iborra – Sevilla FC (Spain) – Spain
RM: Wilfried Zaha – Crystal Palace (England) – England
ZM: Marcelo Brozović – Inter (Italy) – Croatia
ST: Gonzalo Higuain – Juventus (Italy) – Italy
ST: Jamie Vardy – Leicester City (England) – England
ST: Falcao – AS Monaco (France) – Colombia
Auswechselspieler:
TW: Stefan Frei – Seattle Sounders (USA) – Switzerland
Diese Spieler sind von Mittwoch, 19 Uhr, bis kommenden Mittwoch, den 21.12. um 19 Uhr, in den Sets erhältlich. Danach könnt Ihr diese Spezialkarten nur noch auf dem Transfermarkt erwerben.
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Der neue Star-Wars-Film Rogue One kommt zwar offiziell erst am Donnerstag, dem 15. Dezember, ins Kino, doch ausgewählte Pressevertreter durften den Streifen schon vorher sehen und haben bereits erste Reviews verfasst. Die internationalen Kritiken haben wir hier für euch vorgestellt.
Rogue One ist ein gewagtes Experiment: Funktioniert ein Star-Wars-Film ohne Ikonen wie Luke Skywalker oder Han Solo, ohne Lichtschwert-Duelle, ohne die Macht? Taugt die Hintergrundwelt auch für Genres jenseits der „Space Opera“? Rogue One ist der Prototyp dieser neuen „Star Wars Stories“ und wird daher besonders kritisch beleuchtet.
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Star Wars: Rogue One Filmkritik – Was sagt die Presse?
Einige glückliche Pressevertreter durften den Film bereits vor dem Release am 15. 12. 2016 sehen und haben schon erste Reviews abgegeben. Zwar gefiel der Film nicht jedem Kritiker, aber dennoch zeichnet sich ein positives Bild ab. Und bei einer Sache sind sich alle Kritiken einig: Rogue One ist kein putziges 08/15-Disney-Filmchen sondern ein knallharter Action-Kracher!
Die Zeit – Jetzt ist Action!
Laut Dirk Peitz von der Zeit hat Rogue One viel dramaturgische Freiheit, die nicht zwangsweise die Handlung der großen Saga vorantreiben müsse. Vielmehr habe der Text dadurch viele Erzählmuster neu verstrickt und so den bis dato überzeugendsten Star-Wars-Film geschaffen. Peitz lobt auch den konsequenten Verzicht auf den üblichen Star-Wars-Ballast. Die Macht und die Jedi kämen so gut wie kaum vor, was bleibt sei überzeugende und gnadenlose Action. Der Regisseur habe: „[…] einen weitgehend post-ideologischen, schlicht effektiven Film gemacht, der einfach nur funktionieren soll (und auch tatsächlich funktioniert).“
Spiegel Online – Star Wars als politisches Statement
Der Spiegel hat sich den neuen Star-Wars-Film angesehen. Autor Andreas Borcholte sieht in dem düsteren Star-Wars-Kriegsfilm ein großes politisches Statement, in dem die bunte Vielfalt der Rebellen gegen den einheitlich-seelenlosen Faschismus des Imperiums antritt: „Denn wie könnte eine Bande, die aus einer selbstbestimmten Frau, einem Mexikaner, einem Schwarzen, zwei Asiaten, einem aus Pakistan stammenden Briten, einem Dienstroboter und allerlei Fantasiewesen besteht und gegen eine Armee aus weiß gerüsteten Sturmtruppen antritt, die von alten weißen Männern befehligt wird, in diesen Zeiten nicht als Aufstand der Vielfalt gegen ein Unterdrücker-Regime begriffen werden?“
Süddeutsche Zeitung – Das Konzept krankt generell
Weniger positiv sieht Tobias Kniebe von der Süddeutschen Zeitung den Film. Für ihn ist der Streifen ein Beweis für das „Prinzip Zitrone“: Das Ausquetschen des Franchises bis zum letzten Tropfen. Und so ein letzter Tropfen sei dann Rogue One, der laut Kniebe eine unbedeutende Nebenhandlung sei, die wenig motiviert und begeistert. Es sei eben alles schon einmal da gewesen und weder die Charaktere noch deren Darsteller würden am Ende überzeugen.
The Guardian – Ein berauschendes Spin-Off!
Wiederum sehr gut fand Peter Bradshaw von der Englischen Seite The Guardian den Film. Entgegen der eher düsteren Einschätzung vieler Kollegen bezeichnet er das Werk als „[…] berauschendes, gutmütiges und angenehmes Abenteuer.“ Weiterhin lobt er vor allem den Auftritt der starken weiblichen Hauptheldin und den witzigen Droiden K-2SO, der für ihn eine Art Anti-C3PO darstellt. Für Bradshaw machen am Ende aber vor allem die vielen meisterhaft im Film vermischten Anspielungen und Cameo-Auftritte aus den anderen Star-Wars-Filmen den Charme des Streifens aus.
Chicago Sun Times – Eins sehr „starwarsiger“ Star Wars Film!
Richard Roeper von der Chicago Sun Times war ähnlich begeistert von Rogue One. Für ihn funktioniert der Film sogar als komplett eigenständiges Werk, das selbst Leute gut finden dürften, die nie zuvor etwas mit Star Wars am Hut hatten. „Es ist ein solides Weltraum-Abenteuer, voll mit aufregenden Action-Sequenzen, gespickt mit lustigen Sprüchen, die aufgrund der düsteren Wendungen in der Handlung umso mehr im Gedächtnis bleiben.“ Star Wars-Fans hätten aufgrund der vielen liebevollen Details und des einzigartigen Flairs sogar noch mehr Freunde am Werk. Lediglich die Dialoge und die Musik sind Kritikpunkte in Roepers Filmbewertung. Die Musik sei manchmal zu aufdringlich und platt. Die Dialoge wirkten ab und an gestellt.
Variety – Endlich ein Star Wars Film für Erwachsene
Peter Debruge von der Webseite Variety sieht Rogue One als einen Star-Wars-Film, der speziell für Erwachsene gedreht wurde. „Es gibt keine Ewoks oder Jar-Jar-Binks-Charaktere, die man nur reingeworfen hätte, um Vorschulkindern zu gefallen. Der Plot ist weniger wie ein buntes Videospiel gestaltet, vielmehr wie ein dreckiger Kriegsfilm.“ Daher könnten jüngere Zuschauer den Film weniger gut finden. Rogue One sei aber für ältere Fans genau der Vorläufer, den man sich immer für Episode IV gewünscht hätte.
The Wrap –Nur eine glorifizierte Fan-Fiction
Während auch die englischsprachige Presse meist voller Lob für den Film ist, sieht man es auf der Seite The Wrap weniger positiv. Autor Alonso Duralde sagt: „Rogue One: A Star Wars Story ist für die Fans. Allerdings in der negativsten Auffassung dieser Worte.“ Es gäbe nicht genug Plot, nicht genug Charakterentwicklung und damit nicht Mal annähernd genug Stoff für Begeisterung. Stattdessen wäre der Film eine 133 Minuten lange Jagd nach Easter Eggs und Cameo-Auftritten, für deren Entdeckung sich dann die beinharten Fans gegenseitig auf die Schultern klopfen können.
Was sagt ihr zu den Kritiken? Werdet ihr ins Kinos gehen oder habt ihr den Film schon sehen können? Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt auf den Streifen und die Kritiken bestätigen meine Hoffnungen auf einen düsteren, erwachsenen Star-Wars-Film.
3v3 ist in Overwatchs Arcade-Modus gerade die beliebteste Gruppengröße. Blizzards Jeff Kaplan spricht über Experimente mit unterschiedlichen Team-Größen.
Im offiziellen Blizzard-Forum kam die Diskussion auf, wie es denn wäre, wenn man mit den Teamgrößen noch mehr experimentieren würde. Spieler lieben den 3v3-Arcade-Modus und seit er es ins Spiel geschafft hat, wird er auch fleißig für den lockeren, schnellen Spaß gespielt. Fans unterhielten sich über die perfekten Team-Kombos und spekulierten, dass Champions, die gerade nicht allzu oft auf dem Schlachtfeld auftauchen, auch mal öfter gewählt werden würden.
Aber die meisten waren sich einig, dass die 8v8-Gruppen-Aufstellung eher so aussehen würde:
4 Tanks – Reinhardt, D.VA., Zarya, Roadhog
3 Unterstützer – Ana, Lucio, Zanyatta
1 Schadenverteiler – Soldier: 76
Blizzards Jeff Kaplan meldete sich dann auch noch zu Wort und nahm an der Diskussion teil.
„Wir experimentierten eine Weile mit 8v8. Die Matches fühlten sich für unseren Geschmack viel zu chaotisch an. Dem Spiel fehlte eine klar erkennbare Front und wir sind oft gestorben an scheinbar zufälligen Begegnungen, während wir uns in der Unterzahl befanden.
Wir probierten außerdem 4v4, aber das fühlte sich so an, als gäbe es beinahe keinen Raum für Fehler. Ein einziger Tod hatte schon eine extreme Auswirkung auf das Match. Letztendlich blieben wir bei 6v6, basierend auf der Größe unserer Karten, Bewegungsgeschwindigkeiten und Entfernungen für Begegnungen.
Wie Ihr aber sehen könnt, sind wir offen für Experimente mit unterschiedlichen Gruppengrößen im Arcade-Modus. 3v3 ist derzeit der beliebteste in Arcade. – Jeff Kaplan, Blizzard.“
Das könnte also bedeuten, dass Blizzard uns in Zukunft noch mehr Spielraum im Arcade-Modus geben wird für Gruppen-Experimente. Die Fans würden wahrscheinlich eh wieder ihr ganz eigenes Ding draus machen.
Wie würde Euch ein 8v8-Modus gefallen und welche Team-Kombinationen fändet Ihr ideal? Vielleicht würden sich auch wieder ganz eigene Spiele daraus entwickeln, so wie das Versteckspiel in 3v3.
Die neuen Baby-Pokémon in Pokémon GO laufen nicht einfach neben Euch auf der Erde, sondern möchten von Euch getragen werden.
Mit den neuen Baby-Pokémon haben die Entwickler das Spiel um 7 niedliche Pokémon erweitert. Die Mini-Monster sind seit der Veröffentlichung im Juli die ersten neuen Pokémon im Spiel. Niantic kündigte die Babys mit einem Trailer-Video an und zeigte, wie sie aus den Eiern schlüpfen. Wie Trainer inzwischen herausgefunden haben, gibt es noch eine weitere Funktion, die besonders niedlich ist.
Die Pokémon-Babys möchten auf den Arm
Trainer haben herausgefunden, dass die Baby-Pokémon mit einer weiteren Funkion dem Spiel hinzugefügt wurden. Wenn Ihr eins der Mini-Monster als Euer Buddy-Pokémon auswählt, dann begleiten sie Euch nicht zu Fuß auf der Erde, sondern möchten von Euch getragen werden.
Quelle: Reddit Tempobrian
Ob Ihr diese Funktion nun süß findet, müsst Ihr selbst entscheiden. Es zeigt allerdings die Liebe zum Detail bei diesem Update. Auch, wenn dieses Update für viele Trainer “kleiner” ausfiel als erhofft, so haben die Entwickler hier nichts Halbherziges ins Spiel eingebaut, sondern sich Gedanken darüber gemacht.
Wir dürfen gespannt sein, welches Event uns für die Weihnachts-Zeit erwartet. Denn nach dem großen Erfolg des Halloween– und Thanksgiving-Events dürfte uns vermutlich auch während der Weihnachtstage ein Erfahrungs-Boost helfen.
Ihr habt ein neues Ei gefunden und fragt Euch, welches der neuen Baby-Pokémon daraus schlüpfen könnte? In unserer Eier-Liste für die neuen Pokémon findet Ihr die Antwort.