World of Warships überarbeitet mit dem kommenden Update 0.6. die Skills der Schiffskommandanten. Es gibt auch neue Fähigkeiten und ein System, über das Maximallevel hinaus Erfahrungspunkte zu sammeln.
In World of Warships kommt es nicht nur auf das Schiff an, auch der Kapitän auf der Brücke entscheidet über Sieg oder Niederlage. Die Skills, die euer Kommandant ins Gefecht bringt, sind seit jeher wichtig und spielentscheidend, doch viele Fähigkeiten waren bislang nicht optimal ausgeglichen.
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Mit Update 0.6. ändert sich dies, denn am 18. Januar 2017 werden die Skills der Kapitäne neu verteilt. Es gibt dann vier Kategorien mit insgesamt 32 Skills. Davon sind 16 neu gestaltete alte Bekannte und sieben gänzlich neu. Beispielswiese ein Skill, der euch als Flugzeugträger auch bei brennendem Flugdeck Staffeln starten lässt. Dafür dauert das Nachladen der Flieger dann doppelt so lange.
Ebenfalls neu: Kommandanten können jetzt – wie Schiffe – Elite Status erreichen, wenn sie die Maximalstufe erreichen. Dann werden ihre weiteren Erfahrungspunkte auf ein spezielles Konto angerechnet, das ihr wiederum nutzen könnt, um andere Kommandanten umzuschulen oder zu befördern. Also so wie Freie Erfahrungspunkte bei Schiffen funktioniert. Weitere Details zum Update 0.6.0 und den neuen Skills gibt’s auf der Wargaming-Seite in der Quellenangabe.
In 60 Sekunden erzielt Pokémon GO mehr Umsatz als Top-Spiele wie Game of War oder Clash of Clans!
Seit der Veröffentlichung im Juli wird das Augmented-Reality-Spiel “Pokémon GO” von vielen Spielern auf der ganzen Welt gespielt. Zwar ist das Spiel kostenlos und benötigt keine Zahlungen, um “spielbar” zu sein, trotzdem gehört es aktuell zu den umsatzstärksten Mobile-Games auf dem Markt. Dabei setzt sich das Spiel gegen Klassiker durch, die schon 2012 veröffentlicht wurden.
Pokémon GO hängt Klassiker ab
Laut Echtzeitberechnungen der englischen Webseite decluttr.com, erzielt Pokémon GO 2.405,43 Dollar pro Minute. Das entspricht etwa 2.254,28€ pro Minute und 135.256,8€ in der Stunde. Ein starker Verdienst, wenn man bedenkt, dass die gekauften Gegenstände im Ingame-Shop optional sind. Diese Gegenstände sind zum Beispiel PokéBälle, die man auch beim Besuch von PokéStops geschenkt bekommt. Wer die Bälle schnell aufstocken möchte, der kann sie gegen Ingame-Währung im Shop kaufen.
Knapp hinter Pokémon GO befindet sich Game of War auf dem zweiten Platz mit 2.161,75 Dollar pro Minute. Zwar wurde Game of War bereits 2013 veröffentlicht, zeigt in dieser Messung aber deutlich, wie langlebig dieses Strategie-Spiel ist.
Auf Platz 3 und 5 befinden sich zwei wahre Mobile-Game-Klassiker. Clash of Clans und Candy Crush Saga wurden bereits 2012 veröffentlicht und halten sich jetzt, fünf Jahre später, immer noch in Top-Charts der umsatzstärksten Apps. Platz 4 belegt Mobile Strike, ein Actionspiel, das seit 2015 auf dem Markt ist.
Pokémon GO zeigte sein Potenzial schon kurz nach der Veröffentlichung im Sommer 2016. Bereits im ersten Monat generierte das Spiel 200 Millionen Dollar Umsatz. In den späteren Monaten nahm der Hype und damit auch der Umsatz des Spiels ab.
Neue Events sorgen aber immer wieder für gute Quoten. Den Anfang machte das Halloween-Event, das wieder einen Hype auslöste. Während des Events gab es doppelte Bonbon-Belohnungen im Spiel. Diese Boni wollten viele Trainer nicht verpassen. Gleichzeitig stieg der Umsatz wieder an.
Zu Weihnachten gab es sogar einen neuen Umsatzrekord bei Pokémon GO zu verbuchen. Der Ingame-Shop bot zur Weihnachtszeit verschiedene Pakete an, die mit Gegenständen wie Pokébällen und Lockmodulen gefüllt waren. Diese Angebote kauften die Trainer gern und gaben in der Woche ab dem 26. Dezember 22,1 Millionen Dollarfür die Pokémon-Jagd aus.
Die erste Saison von Paladins steht vor der Tür – Hi-Rez arbeitet fieberhaft an neuen Features, wie einem Talentsystem.
Paladins, der Heldenshooter von Hi-Rez, befindet sich gegenwärtig noch in der offenen Betaphase. Auf Steam erfreut sich das Spiel allerdings großer und steigender Beliebtheit und wird von den meisten Fans als „kostenloses Overwatch“ gehandhabt.
In Vorbereitung auf die erste offizielle Saison hat Rory Newbrough, der Lead Designer von Paladins, ein kurzes Video veröffentlicht. In seinem „Dev Insight“ verrät er, was die Entwickler für die erste Saison geplant haben und spricht sogar ein komplett neues System an, das schon bald kommen soll.
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Die wohl größte Änderung soll die Einführung eines Talentsystems sein. Zu Beginn jedes Matches können die Charaktere ein Talent auswählen. Im Beispiel von Cassie würde es für jede ihrer Fähigkeiten ein Talent geben, welches den Spielstil entsprechend anpasst. Das soll zu mehr Dynamik und Spannung führen und eine weitere Anpassung abgesehen vom gewählten Kartenset sein.Talente werden immer zu Beginn einer Partie ausgewählt, damit es während der Runde dann nicht zu besonders großen Überraschungen kommt.
Konkrete Beispiele, wie genau sich diese Talente auswirken, zeigte man allerdings noch nicht.
Gold soll spürbar an Bedeutung gewinnen. Gold gibt es innerhalb der Beutetruhen oder einfach für den Abschluss einer Partie. Viele Spieler sitzen inzwischen jedoch auf großen Bergen von Gold, die sie nicht ausgeben – weil es aus ihrer Sicht nichts lohnenswertes zu kaufen gibt. Das ist auch den Entwicklern ein Dorn im Auge, weshalb Gold mit Saison 1 für mehr Dinge nutzbar sein soll. Da ebenfalls mehr Möglichkeiten der optischen Charakteranpassung geplant sind, scheinen diese beiden Änderungen Hand in Hand zu gehen.
Um den eSports-Charakter von Paladins gerecht zu werden, arbeitet man fieberhaft an einer besseren Zuschauerfunktion. Gegenwärtig ist das Betrachten von Matches noch relativ chaotisch und als Zuschauer weiß man oft nicht: Warum hat der Spieler nun dieses Item gekauft? Warum benutzt er diese oder jene Karte? Hier mehr Transparenz und Klarheit zu schaffen ist eines der Ziele für 2017, damit auf der nächsten Hi-Rez Expo alles etwas ansehnlicher wird.
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Blizzards Helden-Shooter Overwatch hat ein neues Event Year of the Rooster angekündigt. Es gibt neue Kostüme – offenbar im Asia-Look.
Der westliche Kalender gibt aktuell wenig Stoff für ein Event. Valentinstag ist irgendwann demnächst, aber sonst ist Alltag angesagt. Zum Glück ist Overwatch aber international!
Overwatch: Year of the Rooster – Chinesisches Neujahr im Shooter
Am 24. Januar will man das chinesische Neujahr begehen. Die läuten ein paar Tage später, am 28. Januar, das Jahr des Gockels ein: das Jahr des Feuer-Hahn. Da hängt sich Blizzard gerne ran.
Außer dem Datum und diesem Teaer-Trailer wissen wir noch nicht, was Blizzard da genau vorhat. Sieht nach neuen Kostümen aus!
Bei Polygon erklärt Blizzard: Es wäre ein Event ähnlich wie Halloween oder Weihnachten. Also kann man mit Gameplay-Modes, Kostümen, Sprays, Voice-Lines, Emotes und anderem kosmetischen Kram rechnen.
Vom koreanischen Twitter-Account von Overwatch gibt’s diesen, etwas anderen Teaser-Trailer:
ARK: Survival Evolved hat für die Playstation 4 und Xbox One ein Update erfahren, das die Konsolen auf den gleichen Stand vom PC bringt. Der Patch heißt für die PS4 1.06.
Mit dem neusten Update bringt ARK die Konsolen auf den gleichen Versionstand wie auf dem PC. Mit dem Patch kommen jetzt für die PS4 und Xbox mysteriöse Unterwasserwelten und neue prähistorische Kreaturen:
Cnidaria Omnimorph
Troodon Magnanimus
Pegomastax Fructarator
Tusoteuthis Vampyrus
Therizinosaurus Multiensis
PS4-Spieler erhalten zusätzlich mit dem Update „Procedurally Generated Maps“, die in dem Spiel zufällige Maps generieren. Dieses Feature stand der Xbox One und dem PC schon zur Verfügung. Außerdem soll die Performance verbessert worden sein durch effizientere Speicher-Nutzung.
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Versionsnummern sind bei Ark eine komplizierte Sache. Denn alle drei Versionen haben unterschiedliche Versionsnummern:
Auf dem PC läuft aktuell die Version v253.98
Auf der PS4 ist es die v503.0
Auf der Xbox One die v749.0
Auf der PS4 hat das heutige Update für die meisten Spieler aber die Bezeichnung 1.06. Das liegt daran, dass Ark und Sony ganz anders bei den Updates zählen, was für Verwirrung sorgen kann.
Der prinzipielle Plan von Studio Wildcard sieht ähnlich wie bei The Elder Scrolls Online aus: Der PC wird zwei Wochen vor den Konsolen gepatcht. Die ziehen dann mit etwas Verspätung nach und erhalten dann einen Patch, der sie auf denselben Stand wie die PC-Version bringt.
So sehen die Patchpläne von Ark für die nächsten Wochen aus
Der nächste Patch für den PC ist für heute angekündigt, am 30. Januar soll dann ein weiterer kommen. Und der wird’s dann auch mit Verspätung auf die Konsolen schaffen: das nächste Update für PS4 und Xbox One soll am 14. Februar erfolgen.
Das Update am 19, Januar soll Primitive+ bringen.
Das Update am 30. Januar führt unter anderem 5 neue Level und massig neue Dinos und Tiere ein wie das Schaf. Außerdem kommt die Möglichkeit, dem Avatar einen Bart und andere Frisuren zu verpassen.
Bei The Division finden heute, am 19.1., Wartungsarbeiten statt. Die Server auf PS4, Xbox One und PC sind down.
Heute ist der Tag, auf den viele Agenten seit Wochen gewartet haben: Heute Abend läuft das “State of the Game”, in dem die Entwickler erste offizielle Infos zu “Last Stand” verraten werden. Die “Enthüllung” wurde angekündigt. Wir von Mein-MMO werden zeitnah darüber berichten. Der Livestream zum “State of the Game” startet um 17 Uhr.
Vorab finden aber noch Wartungsarbeiten statt. Um 9:30 Uhr werden die Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden, sodass Ihr Euch ab 12:30 Uhr wieder in Manhatten herumtreiben könnt.
Ein Changelog für heute wird nicht angegeben. Massive bastelt also nur ein wenig im Hintergrund an den Servern.
Gestern Abend veröffentlichte Ubisoft einen Teaser-Trailer zu “Last Stand”. Darin sind zwei “Agenten-Teams” zu sehen, ein Team Rot und ein Team Blau. Offenbar bringt die kommende Erweiterung einen eigenen PvP-Modus, eine Art Zonen-Kontrolle. Auch die Gebiete, die im Trailer zu sehen sind, sind bislang unbekannt. Kommen eigene PvP-Maps? Heute Abend erfahren wir mehr.
World of Warcraft bietet diese Woche gleich zwei Weltbosse an. Doppelter Loot – aber nur wenige Tage.
Mit den Wartungsarbeiten am Mittwochmorgen beginnt in World of Warcraft eine neue Woche mit frischen Weltquests und neuen Raid-IDs. Begleitet wird das auch jedes Mal durch das Auftauchen eines neuen Weltbosses, den die Spieler für Gold, Artefaktmacht oder Ordensressourcen vermöbeln können – ganz zu Schweigen von dem netten Loot, den die Bosse noch besitzen.
Diese Woche gibt es jedoch gleich zwei Weltbosse, die auf willige Helden warten, die ihre Lebensbalken dezimieren wollen.
Der erste ist ein alter Bekannter: Humongris auf den Inseln vor Val’sharah hat noch immer den Magier Padawsen in seinen Händen, den er als Zauberstab missbraucht, um Magie auf seine Feinde zu schleudern. Neben Schulterstücken für alle Klassen hat der Seeriese auch ein Eisernes Artefaktrelikt in seiner Beuteliste, was die Verwendung einer Bonusmünze lohnenwert macht.
Bei Ana-Mouz handelt es sich um einen „Bonusboss“, der losgelöst von der eigentlichen Rotation der Weltbosse existiert. Ihr findet sie in Suramar. Sie ist auch lediglich für 4 Tage aktiv, weshalb interessierte Spieler sich sputen sollten, um die rundliche Wichtelmutter zurück in den Nether zu schicken. Zu ihrer Beute gehören Brustrüstungen für alle Rüstungsklassen und ein dämonisches Artefaktrelikt.
Timear und Lan’dalock geben jede Woche Quests und Bonuswürfe.
Bevor die Spieler sich zu den Weltbosse begeben, sollten sie jedoch – wie jede Woche – einen Abstecher bei Erzmagier Lan’dalock einlegen, um sich mit Münzen des Verheerten Schicksals einzudecken. Damit kann bei verschiedenen Bossen eine zweite Chance auf Beute gewährt werden – bei einem Fehlschlag winkt zusätzliche Artefaktmacht als Trostpreis.
Die Entwickler des PvP-MMOs The Exiled (ehemals Das Tal) geben bekannt, dass ihr Spiel bald auf Steam in die Early-Access-Phase starten wird.
Vor rund zwei Jahren fand eine Steam-Greenlight-Kampagne statt, bei der 4.500 Fans abstimmten, dass The Exiles auch über Steam erscheinen soll. Nun steht auch fest, wann es so weit ist. Am 23. Februar beginnt die Early-Access-Phase auf Steam. Über Steam erhalten die Spieler die Updates schnell und sie brauchen sich nur mit ihrem regulären Steam-Account in das MMO einzuloggen.
Der Live-Betrieb startet bald
Ab dem 23. Februar geht das Spiel auch in den Live-Betrieb über. Es wird 24 Stunden und sieben Tage die Woche laufen. Zeitlich begrenzte Alpha-Phasen gehören damit ebenso der Vergangenheit an wie Einladungen zu den Testphasen.
Ihr kauft euch einfach ein Support-Pack für die Early-Access-Version des Spiels und legt los – allerdings nicht, ohne vorher sieben Tage kostenlos zu spielen. Während dieser Testphase entscheidet ihr, ob euch das Spielprinzip zusagt. Tut es das, dann kauft ihr eines der Supporter-Packs. Diese enthalten je nach Preis weitere Individualisierungsmöglichkeiten für eure Helden und weitere Goodies, die aber keine Vorteile im Spiel einbringen.
Ein MMO für PvP-Fans
Wer bereits jetzt als Tester dabei ist, der bekommt bald Steam-Keys zugeschickt, um darüber den Steam-Login zu testen, bevor die Version am 23. Februar live geht. The Exiled richtet sich an PvP-Spieler, denn im “Tal”, kämpft ihr gegen andere Spieler um euer Überleben. Im Prinzip könnte man das Spiel als eine Art PvP-MMORPG mit MOBA-Mechaniken beschreiben. Wen dies reizt, der kann sich The Exiled ab dem 23. Februar ja zumindest mal für die sieben Probetage kostenlos ansehen.
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Das MMORPG Black Desert hat mit dem Ruhmsystem einen Anreiz zum Spielen von Zweitcharakteren erhalten.
Bei Black Desert ist heute am 18.1. ein neuer Patch erschienen. Der hat das „Familien-Ruhmsystem“ ins Spiel gebracht. Als Familie sieht man alle Charaktere eines Spielers an – Hauptcharakter wie Nebencharaktere, die sogenannten Twinks.
Es gibt Kampfruhm, Lebensruhm und Spezialruhm. Je mehr Charaktere ein Spieler erstellt und entwickelt, desto höhere Vorteile soll er aus der Familie ziehen, heißt es. In jeder Nacht bekommt der Spieler Belohnungen zugeteilt, die auf dem erarbeiteten Ruhm basieren.
So viel von offizieller Seite.
So erhaltet Ihr Kampfruhm, Lebensruhm und Spezialruhm in Black Desert
Bei der Guide-Seite Dulfy weiß man schon mehr. 1,75 Millionen Silber können maximal pro Tag eingestrichen werden, wenn ein Spieler zahlreiche und hochentwickelte Twinks sein eigen nennt.
Aber wie misst man denn, bei einem Spiel wie Black Desert welcher Held hoch entwickelt ist und viel Kohle einstreicht? Immerhin ist Black Desert vielfältig. Daher misst man es an drei verschiedenen Dingen:
Der Kampfruhm setzt sich aus dem Combat-Level der Charaktere zusammen – also aus der “normalen Stufe”
der Lebensruhm basiert auf ihren Life-Leveln – also den Handwerksfähigkeiten
Für den Spezialruhm braucht es hohes Wissen und Contribution Points. Also eher der Entdecker- und Handelsbereich des Spiels.
Was die Charaktere in den einzelnen Bereichen erreicht haben, wird dann addiert und so errechnet sich der entsprechende Wert für den jeweiligen Ruhm.
Das meiste Geld kommt aus dem Kampfruhm. Hat man hier über 1500 Level, erhält man 1 Millionen Silber täglich. Damit sich hochstufige Charaktere bei der Berechnung lohnen, gibt es hier eine Sonderregelung: Bei Helden über Stufe 56 zählen die Kampfruhmpunkte doppelt, bei Helden über Stufe 60 sogar fünffach.
Heute kam also eher ein Feature-Update zu Black Desert. Bald kommt frischer Content:
Revelation Online startet bald schon in die dritte Closed Beta und dieses Mal gibt es massig neue Inhalte. Darunter die Ausrüstungsgegenstände der Kategorie Talismane und Abzeichen. Damit werden eure Helden noch stärker.
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Bei Talismanen handelt es sich um eine weitere Kategorie von Ausrüstung, die ihr ab Level 60 in einen eigens dafür vorgesehenen Slot legen könnt. Dazu müsst ihr aber erst das Dungeon „Turm der Qualen“ durchackern. Dafür gibt es dann ein „verwelktes Blatt der Schmerzen“, das ihr durch weitere Herausforderungen mit Energie erfüllen und so immer stärker machen dürft. Der Talisman gewährt euch verbesserte Attribute.
Neben den Talismanen gibt es auch Abzeichen. Diese verbessern eure grundlegenden Attribute und werden im PvP und in Dungeons erbeutet. Nicht benötigte Abzeichen könnt ihr zerlegen und zu stärkeren Versionen neu zusammenbauen. Außerdem gibt es Runen, die eure Abzeichen noch weiter aufwerten.
Ein Ettin macht sich rar – die Weltquest „Ein Ettinfuß in der Tür“ sorgt für große Fragezeichen bei den Spielern von WoW.
Abgesehen von dem Weltboss Ana-Mouz und Humongris ist heute, am 18.01.2017, auch eine dritte Weltquest in World of Warcraft aufgetaucht. Die Mission mit dem Namen „Die Nachtfestung: Ein Ettinfuß in der Tür“ ist ebenfalls als „lila“ gekennzeichnet und deutet daraufhin, dass der dazugehörige Gegner von einem ganzen Schlachtzug bezwungen werden muss.
Während Hunderte Spieler verzweifelt durch Suramar laufen und nach Torm der Schläger (gerne auch: Turm der Schläger) suchen, schreit die Hälfte der Spieler bereits „Bug!“ und „Ich finde den Mob nicht!“ im Allgemeinchannel.
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Des Rätsels Lösung ist aber simpel: Torm der Schläger stolziert nicht wirklich in Suramar herum, sondern ist im neuen Schlachtzug „Die Nachtfestung“ anzutreffen – wie der Name der Quest auch eigentlich impliziert.
Die Markierung auf der Weltkarte deutet also nicht daraufhin, wo sich Torm befindet, sondern zeigt lediglich den Eingang der Nachtfestung an.
Torm der Schläger selbst ist relativ früh in der Instanz anzutreffen, bereits nach dem ersten Boss Skorpyron könnt Ihr den Ettin bezwingen. Der Boss selber hat kaum etwas drauf und sollte keinerlei Hindernis für eine vollzählige Raidgruppe darstellen.
Wer die Quest abschließen möchte und sich die 175.000 Artefaktmacht (mit Aretfaktwissen 25) sichern will, der muss sich zwingend einer bestehenden Schlachtzugsgruppe anschließen oder selbst eine gründen. Ob die Mission im normalen oder heroischen Modus abgeschlossen wird, ist dabei nicht wichtig – den ersten Boss mit einer Horde „Randoms“ zu bezwingen könnte jedoch bereits für ernste Probleme sorgen.
Bisher ist „Die Nachtfestung“ noch nicht im Raidfinder verfügbar, die Flügel öffnen erst in den kommenden Wochen. Wenn diese Weltquest also das nächste mal auftaucht, könnt Ihr sie vermutlich bereits entspannt im LFR abschließen. Bis dahin ist das manuelle Suchen einer tauglichen Gruppe jedoch Pflicht.
Beim Datamining des neusten Update zu Pokémon GO wurden 38 neue Attacken und fünf Evolutionsitems gefunden.
Gestern gab Niantic bekannt, dass sich der neue Patch 0.53.1 im Roll-Out befindet und bald in den verschiedenen Ländern veröffentlicht wird. Im Code dieser neuen APK fanden die Dataminer nun interessante Veränderungen, die nicht in den Patchnotes erwähnt werden. Viele neue Attacken und deren Grafiken wurden im Code gefunden. Außerdem befinden sich im Code die Gegenstände, die verschiedenen Pokémon gegeben werden, um diese zu entwickeln.
38 neue Attacken für Pokémon GO
Die 38 gefundenen Attacken sind ein großes Update für das Spiel. Bisher war die Transformations-Attacke von Ditto die einzige neue Fähigkeit, die die Entwickler Pokémon GO hinzufügten.
Die folgenden Attacken wurden von TheSilphRoad im Code gefunden:
Neue Quick Moves / Schnelle Attacken
Konter
Pulverschnee
Ladestrahl
Voltwechsel
Drachenrute
Standpauke
Käfertrutz
Erstauner
Eisenschweif
Feuerwirbel
Sondersensor
Kugelsaat
Luftschnitt
Bürde
Plage
Neue Charge Moves / Spezialattacken
Nahkampf
Wuchtschlag
Fokusstoß
Aurorastrahl
Stromstoß
Blitzkanone
Lawine
Sturzflug
Himmelsfeger
Sandgrab
Felswurf
Silberhauch
Nachtnebel
Gyroball
Rammboss
Hitzekoller
Strauchler
Energieball
Spiegelcape
Seher
Wutanfall
Knirscher
Schmarotzer
Zusätzlich zu den Namen dieser Attacken, wurden auch Grafiken dafür im Code entdeckt. Offiziell sind diese neuen Attacken allerdings noch nicht. Vor einer offiziellen Ankündigung von Niantic, werden sie wahrscheinlich nicht aktiviert.
Evolutionsitems in Pokémon GO
Zu den wichtigen Funden des Dataminings gehören außerdem die Evolutionsitems. So nennt sich die Gegenstands-Gruppe, die aus den gleichnamigen Evolutionsitems und Evolutionssteinen besteht. Evolutionsitems stärken die Kampfwerte der Pokémon, die es tragen. Außerdem entwickeln sich Pokémon weiter, die diese Items bei einem Tausch tragen.
Bestimmte Pokémon entwickeln sich nur, wenn Evolutionssteine direkt auf sie angewandt werden. Die folgenden Entwicklungssteine und Entwicklungsitems wurden bereits in Pokémon Gold und Silber eingeführt und wurden jetzt im Code von Pokémon GO gefunden:
Scherox – Quelle: Pokefans.net
Metallmantel – Lässt Sichlor zu Scherox und Onix zu Stahlos entwickeln, wenn sie das Item beim Tausch tragen.
Sonnenstein – Lässt Duflor zu Blubella, Sonnkern zu Sonnflora, Waumboll zu Elfun, Lilminip zu Dresella und Eguana zu Elezard entwickeln.
King-Stein – Lässt Quaputzi zu Quaxo und Flegmon zu Laschoking entwicklen, wenn sie das Item beim Tausch tragen.
Drachenhaut – Lässt Seemon zu Seedraking entwickeln, wenn es das Item beim Tausch trägt.
Up-Grade – Lässt Porygon zu Porygon2 entwickeln, wenn es das Item beim Tausch trägt.
Vermutlich wird die genaue Funktion dieser Items noch verändert, weil es bislang keine Tausch-Möglichkeiten bei Pokémon GO gibt. Wann Ihr diese Gegenstände im Spiel benutzen könnt, ist außerdem noch unklar. Es gibt bisher nur die Namen der Items im Code. Grafiken dazu wurden bisher nicht gefunden.
Bei The Division veröffentlichte Ubisoft soeben einen Teaser-Trailer zu “Last Stand”.
“Last Stand” steht an! Der letzte DLC des “Jahr 1”-Plans hat heute Abend, am 18.1., einen Teaser-Trailer spendiert bekommen. Bislang hüllten sich Massive und Ubisoft in Schweigen, was diese Erweiterung angeht. Nun haben wir erstes Bildmaterial:
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Es scheint, als würden hier zwei Agenten-Teams gegeneinander antreten: “Team Rot” gegen “Team Blau”. Zudem wird eine Befestigung bei “Alpha” aktiviert. Spricht für einen “Zonen-Kontrolle”-PvP-Modus, der bereits in den Daten gefunden wurde.
Morgen, am 19.1. um 17 Uhr, folgt die Enthüllung dieser Erweiterung. Dann findet das “State of the Game” statt. Neben weiterem Bildmaterial dürfen wir offizielle Infos erwarten.
Das Angelturnier in World of Warcraft ist zurück. Jeden Sonntag lockt der Ruf von Nat Pagle mit coolen Belohnungen.
Neben den zahlreichen Inhalten und Verbesserungen von Patch 7.1.5, wie etwa dem Klassenbalancing oder der Zeitwanderung von Pandaria, gab es auch einige Features, über die kaum gesprochen wurde.
Das Angelturnier vom Schlingendorntal hat sich klammheimlich in den Patch hineingeschlichen und wird von nun an wieder an jedem Sonntag um 14.00 Uhr im Schlingendorntal ausgerichtet.
Das Turnier hat sich vom grundsätzlichen Ablauf nicht verändert. Sobald das Event beginnt, bekommen alle Spieler eine gebietsweite Weltquest, die automatisch akzeptiert wird.
Das Ziel beim Angelturnier ist es, 40 Gesprenkelte Leckerfische zu angeln, die überall an der Küste des Schlingendorntals erscheinen. Der erste Spieler, der 40 Fische in Beutebucht abgibt, wird zum Gewinner des Events gekürt. Da inzwischen mehrere Server in einer Phase zusammenspielen, wurde die Zahl der möglichen Gewinner erhöht. Mehrere Spieler berichten, dass bis zu 50 Spieler als Gewinner aus dem Event hervorgehen können.
Zu den Belohnungen zählen folgende Gegenstände:
Arkanitangelrute, die +40 auf Angeln gewährt und von Nat Pagle selbst benutzt wurde.
Angelhaken des Anglermeisters, ein Schmuckstück, mit dem der Charakter sich in einen Fisch verwandeln kann, um schneller zu Schwimmen und unter Wasser atmen zu können.
Schreckenspiratenring, ein Erbstück-Ring, der +5% Erfahrung gewährt.
Stiefel der Bucht, ein paar Stiefel, mit denen man besser Angeln kann und sich bei Benutzung nach Beutebucht teleportiert.
Extremgetestete Eterniumangelschnur, mit der man eine Angel verzaubern kann, damit der Angelnskill um 5 erhöht wird.
Abgesehen davon kann man noch einige besondere Fische während des Events fangen, die beim Eintauschen ebenfalls kleine Boni gewähren – wie etwa einen Fisch als Waffe.
Grundsätzlich geht das Event bis 17.00 Uhr, im Regelfall werden Gewinner aber bereits nach 10-15 Minuten ausgerufen. Wer eine Chance auf den Sieg und damit einen Erfolg und die Belohnungen haben will, sollte also pünktlich um 14.00 Uhr am Sonntag im Schlingendorntal stehen.
Für das erste Quartal 2017 ist bei The Elder Scrolls Online „Mieten, Kaufen, Wohnen“ angesagt. Das kostenlose Update Homestead kommt ins Spiel und führt das lang versprochene Feature Housing ein.
Das Gratis-Update bringt 39 verschiedene Wohnungen quer durch Tamriel und 2000 Einrichtungsgegenstände.
Nach einer Testphase gibt Zenimax nun das Release-Datum für Homestead bekannt:
Auf den PC kommt es am Montag, dem 6. Februar
Auf PS4 und Xbox One erscheint Homestead am Dienstag, dem 21. Februar
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Was nach Homestead bei The Elder Scrolls Online an Updates auf dem Plan steht, weiß man aktuell noch nicht. Die Pläne für die nächsten drei Updates in 2017 sind unbekannt. Dataminer haben aber Hinweise auf Morrowind gefunden.
Wir haben das Housing in diesem Artikel vorgestellt:
Lineage Eternal lässt euch nicht nur einen Helden, sondern gleich vier davon ausstatten und hochleveln. Doch wie funktioniert das Vierer-Team im Spiel? Hier findet ihr alle bisherigen Fakten und Infos zur sogenannten „Eternal Party“.
Lineage Eternal ist ein Action-Online-Rollenspiel aus Korea, in dem Spieler sich nicht auf einen Helden festlegen müssen. Vielmehr bietet Lineage Eternal gleich vier Charaktere, zwischen denen der Spieler jederzeit wechseln kann. Doch wie genau läuft das ab? Teilen sich die Helden die Ausrüstung und Stufen? Lassen sich die Helden jederzeit wechseln? Und gibt es auch Ausnahmen?
So funktioniert die Eternal Party
Wie bereits erwähnt, habt ihr je vier Helden, die ihr aus eurem Fundus der bisher freigespielten Charaktere auswählen könnt und auf die Tasten F1 bis F4 legen dürft. Ein Knopfdruck genügt und schon steht anstatt dem zierlichen Sukkubus ein bulliger Krieger oder eine Elfen-Bogenschützin auf der Matte.
Dieser Switch ist ein essentielles Gameplay-Feature, denn in vielen Bosskämpfen sind nur Tanks in der Lage, bestimmte Angriffe zu überstehen. Holt der Endgegner also zum Killer-Schlag aus, sollten alle Spieler schnell auf einen ihrer ausgerüsteten Tanks wechseln. Eure Helden leveln übrigens alle gleichzeitig, ihr müsst also nicht zwangsläufig alle gleich oft spielen, um ein bestimmtes Level zu erreichen.
Allerdings gilt das nicht für Ausrüstung. Die müsst ihr schon einzeln für jeden Helden zusammenklauben.
Allerdings können zumindest Rüstungsteile frei zwischen Helden getauscht werden, sofern sie alle dieselbe Rüstungsgewöhnung haben. Ob die schwere Platte also von Krieger Hector oder Ritter Aydin getragen wird, ist dem Teil am Ende wurscht. Ebenfalls interessant: Das Aussehen der Helden ändert sich nur über Skins. Die eigentlich getragene Ausrüstung sieht immer gleich aus.
Tot im Dungeon
In der Oberwelt und in Dungeons für mehrere Spieler spielt ihr – wie oben erwähnt – je nur einen eurer vier Helden. Der Rest hockt irgendwo im Äther auf der Ersatzbank. Nicht so in speziellen Solo-Dungeons. Dort sind alle vier Helden zugleich vorhanden und ihr kontrolliert je einen. Den Rest steuert die KI. Ihr dürft aber nach wie vor switchen.
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Wenn einer der Helden ins Gras beißt, wird er durch einen neuen Heroen aus der Liste der Charaktere ersetzt, die noch gar nicht in der Party waren. Der tote Held bleibt allerdings für die Dauer des Instanz-Aufenthalts tot und wenn ihr alle Helden aus eurem Fundus verschlissen habt, ist euer Dungeon-Run gescheitert.
Skills und Varianten
Jeder Held hat sechs einzigartige Skills, darunter ein automatischer Angriff. Das klingt erstmal nicht nach viel, doch die Skills sind nicht final. Vielmehr dürft ihr spezielle Edelsteine in die Skillslots setzen und so komplett neue Effekte und Anwendungsgebiete freischalten.
Beispielswiese ergänzt ein bestimmter Edelstein eine Fähigkeit um eine nützliche Flächenschaden-Option. Manche Steine verändern den Skill so sehr, dass es beinahe eine komplett andere Fähigkeit wird. Ihr dürft die Edelsteine übrigens frei neu verteilen, sie sind keinesfalls permanent an einen Skill gebunden, wenn ihr sie einbaut.
Eben wurde das Team der Woche 18 veröffentlicht. Ein Spieler über 90 ist dieses Mal nicht dabei, dafür viele Spieler über 86. Mit 88 sticht Kane heraus. Er hat einen überragenden Schusswert. Mit 87 sind auch Nainggolan, Bernardo Silva, Lacazette und Verratti gut dabei.
Die Ratings und Spielerwerte der „Team of the Week“-Spieler – Woche 18
Startelf:
TW: Sergio Asenjo – Villarreal CF (Spain) – Spain
RV: Montoya – Villarreal CF (Spain) – Spain
IV: Marcano – FC Porto (Portugal) – Spain
LV: Marcos Alonso – Chelsea (England) – Spain
ZM: Marco Verratti – Paris Saint-Germain (France) – Italy
LM: Marko Arnautovic – Stoke City (England) – Austria
ZDM: Steven N’Zonzi – Sevilla FC (France) – France
ZM: Radja Nainggolan – Roma (Italy) – Belgium
ZM: Hakim Ziyech – Ajax (Holland) – Morocco
ST: Alexandre Lacazette – Olympique Lyonnais (France) – France
ST: Harry Kane – Tottenham Hotspur (England) – England
Auswechselspieler:
TW: Rodolfo Cota – Guadalajara (Mexico) – Mexico
RV: Callum Connolly – Wigan Athletic (England) – England
RM: Joe Edwards – Walsall (England) – England
RM: Bernardo Silva – AS Monaco (France) – Portugal
ZM: Tom Davies – Everton (England) – England
ST: Ivan Santini – SM Caen (France) – Croatia
ST: James Vaughan – Bury (England) – England
RV: Michail Antonio – West Ham United (England) – England
ZM: Milan Badelj – Fiorentina (Italy) – Croatia
RF: Iuri Medeiros – Boavista (Portugal) – Portugal
ST: Nikola Kalinic – Foirentina (Italy) – Croatia
ST: Marco Borriello – Caligiari (Italy) – Italy
Was ist das TOTW überhaupt?
Jeden Mittwoch enthüllt EA Sports das Team der Woche im “Ultimate Team”-Modus ihrer alljährlichen Fußballsimulation. So auch in FIFA 17. Hierbei werden die Spieler, die in der vergangenen Woche im realen Fußball herausragende Leistungen zeigten, mit Spezialkarten belohnt, die verbesserte Attribute besitzen.
Ihr könnt die TOTW-Karten innerhalb einer Woche aus jenen Sets ziehen, in denen Seltene (Gold)-Spieler enthalten sein können. Jedoch ist die Chance darauf als gering einzustufen. Zudem ist es Euch möglich, diese auf dem Transfermarkt zu kaufen, wenn sie von anderen Zockern angeboten werden. Die Preise dafür sind aber meist extrem hoch.
Der Kampf von Blizzard gegen den deutschen Bothersteller Bossland bei WoW scheint Früchte zu tragen.
Letzte Woche am 12.1. hat Blizzard vor Gericht einen Sieg gegen den Bothersteller Bossland GmbH aus Zwickau errungen. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe hat dem Oberlandesgericht Hamburg Recht gegeben, dass der Vertrieb und der Verkauf des WoW-Bots Honorbuddy in Deutschland wettbewerbswidrig ist.
Gegen frühere Urteile vom Landesgericht und Oberlandesgericht Hamburg hatte Bossland Revision eingelegt. Die wurde nun in Karlsruhe abgewiesen.
Der Vertrieb von Bot-Programmen für Online-Spiele sei wettbewerbswidrig und müsse vom Computerspielentwickler nicht hingenommen werden. Das gab die Kanzlei von Blizzard Gleiss Lutz in einer Pressemitteilung bekannt.
Die Begründung des Urteils ist noch nicht veröffentlicht.
Der Prozess zwischen Blizzard und Bossland zieht sich bereits seit Jahren durch die Instanzen und scheint jetzt Früchte zu tragen. Denn auch von Bossland gibt es ein Statement und das hat Konsequenzen.
Bossland ändert nachträglich “Lifetime Lizenzen” zu Lizenzen mit zweijähriger Dauer – und da sind viele abgelaufen
Bossland hat bereits kurz nach dem Urteil in seinem Forum angekündigt, keine deutsche Version von Honorbuddy mehr anzubieten, sagte aber trotzig, dies sei nicht das Ende. Man werde weiterhin Produkte weltweit entwickeln und anbieten – außerhalb von Deutschland.
Bossland interpretiert andere Teile des Urteils so, dass “Reverse Engineering” grundsätzlich zulässig ist.
Da Ganze geht aber noch weiter. In einem Statement gestern gab Bossland an seine Kunden bekannt, dass man in den letzten Monate durch Gerichtskosten und niedrige Verkäufe schwer belastet wurde. Daher mache man im Moment nicht mehr genug Geld. Deshalb ändert Bossland nachträglich die „Lifetime Keys“ der Benutzer in Lizenzen mit zweijähriger Dauer.
Das löst unter vielen Fans der Botsoftware Ärger aus. Ihre „lebenslangen Bos“ laufen zum Teil schon heute aus. Sie können nicht verstehen, wie sie über Nacht ihr “Lifetime Abo” auf einen Bot verloren haben.
Zwar bedauere Bossland, wenn die Kunden diese Änderung als unfair ansehen, aber aus Geschäftssicht bleibe keine andere Wahl. Laut “Bossland” hätten die Lizenzen der Lifetime Keys nur für eine “entsprechende Honorbuddy Version” Gültigkeit besessen. Die Lifetime-Lizenzen früher Versionen hätte man all die Jahre nur “aus Kulanz” aufrecht erhalten. Das sei jetzt nicht mehr möglich.
Wörtlich heißt es:
Die Lifetime Keys basieren immer auf die entsprechende Honorbuddy Version, nur weil diese keiner sieht, heißt es nicht dass es kein neues Produkt ist.
Das Action-MMO Marvel Heroes steht vor einem riesigen Update, das das Spiel vereinfachen und verbessern soll.
Marvel Heroes ist das Geisteskind von David Brevik, dem Urvater von Diablo. Der hat die Firma letztes Jahr verlassen, nun machen sich seine Erben daran, das Action-MMO zu entschlacken.
Marvel Heroes trennt sich von alten Diablo-Ideen, adaptiert neue
Viele etwas aufgeblasene Systeme von früher werden mit dem „Biggest Update Ever“ nun entschlackt und ersetzt. Indem sich Gazillion von einigen “alten” Ideen trennt, die durch Blizzard populär wurde, wird Marvel Heroes zugleich dem “neuen” Blizzard ähnlicher.
Die neuen Systeme von Marvel Heroes erinnern stark an das Paragon- und Qualsystem von Diablo 3. Die Skill-Entschlackung sieht aus wie das, was bei WoW passiert ist: Marvel Heroes hatte ein System, bei dem bestimmte Punkte “Pflicht” waren, wenn man Helden optimal spielen wollte. Diese Ideal-Skillung, bei der man Punkte in Skills auf 3 Bäumen steckte, wird jetzt durch “Traits” ersetzt, in die Spieler Punkte ballern können.
“Größtes Update aller Zeiten” für Marvel Heroes erfindet das Action-MMO neu
Am Donnerstag, dem 19.1., kommt der Patch. Sieben Monate Arbeit stecken drin:
das Endgame-Progression-System „Omega“, bei dem Spieler zwischen ewig vielen Untertalenten wählen konnten, wird jetzt durch das „Infity-System“ ersetzt.Statt 170 Knotenpunkten auf 14 Seiten gibt es jetzt noch 6 Knoten, in die man Punkte setzen kann. Ähnlich wie das Paragon-System bei Diablo oder die Championpunkte bei The Elder Scrolls Online
Statt dass die 59 Helden jeder zig verschiedene Skills haben, in die Spieler Punkte jagen können, hat man auch das jetzt deutlich entschlackt – man kann keine Punkte mehr in einzelne Skills stecken, sondern wählt Talents und Traits – diese Änderungen ähneln der Talent-Entschlackung bei WoW vor einigen Jahren
Das führt auch dazu, dass man weniger Skills benutzt, jeder Held sollte mit einer Hotbar und 8 Skills auskommen, die kann er aber zu anderen Loadouts wechseln für andere Situationen
Und es kommt ein „Schwierigkeits-Slider“, der so funktioniert wie das Qual-Level in Diablo 3 oder der Weltrang in The Division … auch diese Systeme aktuell populär und werden von anderen Games übernommen
Zahlreiche weitere Upgrades und Änderungen in Details stecken auch noch im Update – es ist ein gigantisches Rework
Der US-Seite MMORPG hat Gazillion diesen exklusiven Trailer spendiert:
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Wer die Änderungen verfolgt hat, den wird nicht überraschen, dass Gerüchte herumschwirren, Marvel Heroes könnte auf die PS4 kommen. Es ist eigentlich nur sinnig bei all diesen Änderungen:
Der Bau eines Decks in Paladins ist der Schlüssel, um den Helden-Shooter zu meistern. Mit einem guten Deck könnt Ihr ein Paladins-Match strategisch beeinflussen und Euren Champion individuell auf Euch zuschneiden. Mit unserem Paladins Guide zum Deck-Building durchschaut ihr in wenigen Minuten das System.
Paladins fällt in die Kategorie „Helden-Shooter“ mit vielen individuellen Champions, die unterschiedliche Fähigkeiten mit sich bringen. Die Champions und Ihre Fähigkeiten sind aber nicht das einzige, was Euch zur Verfügung steht, um ein Spiel für Euch zu entscheiden.
Paladins hat ein eingebautes Kartensystem und dieses bringt Deck-Building-Elemente mit ins Spiel, die den Helden-Shooter zu etwas Besonderem in seinem Genremachen. Die Karten erlauben es Euch, Eure Helden der Situation anzupassen. Seid Ihr in einem Team, das keinen Support-Champion ausgewählt hat, setzt Karten ein, die Euch beim Austeilen von Schaden Lebenspunkte zurückgeben. Genauso gibt es auch Karten, die Euch mehr Schaden geben oder mehr Verteidigung.
In Paladins wird zwischen drei Arten von Karten unterschieden, mit denen Ihr Eure Champions und ihre Fähigkeiten anpassen könnt. Es gibt jene Karten, die auf die verschiedenen Champions individuell zugeschnitten sind: Loadout-Karten & Legendäre Karten. Als drittes gibt es Karten, die jedem Champion in Paladins zur Verfügung stehen: Burn-Karten.
Paladins: Deck-Building mit Loadout-Karten
Jedem Champion steht eine Auswahl an speziellen Karten zur Verfügung, die Ihr zu einem Deck bestehend aus fünf Karten zusammenstellen könnt. Startet Ihr Paladins das erste Mal, hat jeder der Champs bereits ein Standard-Deck, mit dem Ihr direkt bereit seid, Euch ins Gefecht zu stürzen.
Neue Karten bekommt Ihr, indem Ihr sie mit Essenz herstellt. Sie tauchen aber auch in Loot-Kisten auf, die Ihr während des Spielens verdient. Sobald Ihr Karten oder kosmetische Gegenstände aus den Kisten erhaltet die Ihr bereits bestizt, werden diese in Essenz umgewandelt.
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Nutzt das Deck, um Schwächen Eures Teams auszugleichen
Welche Karten-Kombination gerade am nützlichsten ist, hängt stark von Eurer Team-Zusammenstellung ab. Es stehen Euch insgesamt 6 Slots zur Verfügung, die Ihr mit Decks im Champion-Menü belegen könnt. Ihr solltet für jede erdenkliche Situation ein Deck bauen, welches Ihr vor den jeweiligen Matches auswählt.
Euer Team hat nicht genug Offensive/Schaden und Ihr spielt die Support-Heldin Ying? Habt ein Deck parat, das Euch zusätzlichen Schaden gibt, um Euer Team nicht nur beim Heilen zu unterstützen.
Baut das Deck nach Euren persönlichen Vorlieben aus
Die Karten bieten Euch auch die Möglichkeit, Euren individuellen Spielstil zu verstärken. Spielt Ihr gerne die Flankerin Sky und wollt Euch vor allem hinter die feindliche Frontlinie stürzen und die gegnerischen Champions von hinten ausschalten? Baut Euch ein Deck mit Bewegungsgeschwindigkeit.
Oder spielt ihr die Assassine lieber aus den Schatten heraus, unbeobachtet? Wählt Karten, die Ihre Tarnungs-Fähigkeiten verbessern. So könnt Ihr Eure eigenen Stärken und Vorlieben für jeden Champion ausbauen und Euer Team mit Eurem persönlichen Stil unterstützen.
So sind die Loadout-Karten aufgebaut
Die Karten kommen alle mit einem Wert. Ein komplettes Deck darf insgesamt bis zu 12 Punkte kosten. Je teurer die Karten, desto stärker sind sie und werden oft den Kern Eures Builds ausmachen. Die Fähigkeiten der Karten sind alle passiv und laufen unbemerkt im Hintergrund mit. Ihr müsst sie während des Matches nicht aktivieren.
Die Karten sind jeweils so aufgebaut:
Rarity (Seltenheit) – Oben auf der Karte befindet sich ein Kristall, der die Seltenheit der Karte bestimmt. Es gibt vier verschiedene Seltenheitsgrade: Common/Gewöhnlich (grün), Rare/Selten (blau), Epic/Episch (lila), Legendary/Legendär (gold)
Active (Aktiv) – Der „Active“ modifiziert entweder eine Waffe oder eine Fähigkeit Eures Champions.
Cooldown (Abklingzeit) – Die Zahl unten rechts verrät, in welchem Abstand die Karte aktiviert werden kann. Die Aktivierung geschieht automatisch.
Ability Modifier (Modifizierte Fähigkeit) – Hier wird beschrieben, wie die Karte den Champion anpasst.
Cost (Kosten) – Die Zahl unten links steht für die Kosten und den Rang (I, II, III, IV) der Karte. Je höher die Kosten, desto stärker die Karte.
Paladins: Decks importieren von Top-Spielern
Wollt Ihr Euch erst mal nicht mit dem Erstellen von Decks auseinandersetzen, ist es möglich Decks von anderen Spielern zu importieren/kopieren. Das kann Euch helfen, die Zusammenstellung von funktionierenden Decks besser zu verstehen und Euch vor allem am Anfang eine Erleichterung sein.
Klickt Ihr auf “Deck erstellen” habt ihr die Möglichkeit, ein Deck zu importieren. Dazu stehen Euch die folgenden Optionen zur Verfügung:
Bestenliste durchsuchen
Freunde durchsuchen
Nach Name suchen
Auf der Bestenliste findet Ihr die Decks der top Paladins-Spieler, die Ihr einfach kopieren könnt. Vorausgesetzt, dass Ihr die Karten aus den Decks bereits besitzt. Die Hauptdecks der besten Paladins-Spieler werden oft auch “Main Loadouts” genannt.
Deck-Building mit Burn-Cards – Sie sind die Items von Paladins
In Paladins entscheidet Ihr Euch am Beginn eines jeden Matches für einen Champ, der nicht mehr austauschbar ist. Burn-Cards sind in der Lage, Euren Champ während des Matches situationsabhängig anzupassen. Sie sind die Gegenstände von Paladins, die es vor und während des Matches zu kaufen gilt. Während des Spielens erhaltet Ihr Credits, mit denen Ihr die Burn-Cards in der Basis freischaltet.
Jedem Spieler und Champion stehen dieselben Burn-Cards zur Verfügung. Sie sind Eure Möglichkeit, um das andere Team strategisch und aktiv zu kontern.
Burn-Cards unterteilen sich in vier Kategorien:
Defense (Verteidigung)
Utility (Nützlichkeit)
Healing (Heilung)
Offense (Schaden)
Es ist Euch möglich, schon zu Beginn eines Matches Karten zu kaufen, solange Ihr sie Euch leisten könnt. Ihr dürft aber nur eine Karte aus jeder Kategorie freischalten. Freigeschaltete Karten können bis zu drei Mal ein Upgrade erhalten, ebenfalls durch die erspielten Credits. Ist eine Karte einmal freigeschaltet, bleibt sie es auch und kann nicht durch eine andere ausgetauscht werden. Am Ende des Matches verfallen diese wieder und ein neues Match bedeutet für Euch, ein neues Set an Burn-Cards zusammenzustellen.
Die Burn-Cards können unter anderem die Heilung der Gegner reduzieren, Eure Bewegungsgeschwindigkeit oder Euren Schaden beim Attackieren von Schilden erhöhen.
Paladins: Deck-Building mit Legendären Karten
Legendäre Karten gehören nicht zu Eurem Loadout-Deck, sondern werden zu Beginn eines Matches gewählt. Jede Legendäre Karte versorgt Euren Champion mit mächtigen Eigenschaften, die dem Spiel noch mehr strategische Entscheidungen zufügen. Sie werden mit Essenz freigeschaltet, können aber auch aus Loot-Kisten springen.
Jeder Champion besitzt ingesamt 3 Legendäre Karten mit mächtigen Eigenschaften.
Vor jedem Match wählt der Spieler eine der drei Karten.
Legendäre Karten gehören nicht zum Loadout-Deck.
Ist die Legendäre Karte einmal ausgewählt, ist sie während des Matches nicht mehr austauschbar.
Legendäre Karten haben keine Ränge.
Legendäre Karten sind um einiges stärker als die Karten des Loadout-Decks. Jeder Champion hat sein eigenes Set dieser besonderen Karten. Zu Beginn ist für jeden Spieler bereits eine der drei Karten freigeschaltet, die restlichen zwei müssen mit Essenz freigeschaltet werden.
Paladins Deck-Building: Meistert die Karten, meistert das Spiel
Die richtige Nutzung der Karten und vielfältige Decks werden Euch von Euren Gegnern abheben. Es ist sicherlich möglich, Paladins und die benötigten Mechaniken zu lernen und ein guter Spieler zu werden. Wer das Spiel allerdings meistern möchte, muss sich mit den Karten auseinandersetzen. Probiert verschiedene Builds aus und beobachtet, welche Auswirkung diese auf Euren Champion haben.
Versucht mitzudenken, wie Ihr die Schwächen Eures Teams ausgleichen und Stärken weiter ausbauen könnt. Das Herz der Karten ist in Paladins Euer Schlüssel zum Erfolg.
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