Wann erscheint das Survival-Rollenspiel Conan Exiles auf PS4, Xbox One und PC? Funcom hat das Release-Datum jetzt bekannt gegeben. In wenigen Monaten ist es so weit.
Eigentlich war der offizielle Release von Conan Exiles für das 1. Quartal 2018 geplant, doch daraus wird nichts, da die Entwickler noch etwas Arbeit vor sich haben, um ein rundes Spielerlebnis zu erschaffen.
Wie Funcom jetzt erklärte, findet der offizielle Launch des RPGs am 8. Mai 2018 statt. Dieses Datum gilt für PC, PS4 und Xbox One.
Zwei Editionen zu Conan Exiles
Ab dem 8. Mai könnt ihr euch Conan Exiles in einer Standard-Box-Edition mit einer gedruckten Landkarte sowie Conans Atlantischem Schwert als Ingame-Item für 39,99 Euro (PC) beziehungsweise 49,99 Euro (PS4 und Xbox One) kaufen.
Daneben veröffentlicht Funcom gemeinsam mit Deep Silver auch eine Limited Collector’s Edition. Diese kommt für 69,99 Euro (PC) beziehungsweise 79,99 Euro (PS4 und Xbox One) in den Handel. Sie enthält:
Sammelfigur: Eine 15 Zentimeter große Figur von Conan dem Barbaren, gefertigt aus Polyresin
Comic: Ein Comicbuch von Dark Horse, welches ein Abenteuer von Conan in den Gebieten des Spiels erzählt
Soundtracks: Es liegen dem Spiel die Soundtracks von Conan Exiles und sogar von Age of Conan: Hyborian Adventures und Age of Conan: Rise of the Godslayer bei
Artbook: Im Artbook erhaltet ihr einen Blick hinter die Kulissen der Conan-Exiles-Produktion
Weltkarte: Eine farbig gedruckte Weltkarte der Spielwelt
Digitaler Comic: Sechs digitale Comics von Dark Horse. Sie erzählen die “A Witch Shall Be Born”-Geschichte.
Digitales RPG-Regelbuch: Ein 368 Seiten starkes digitales Regelwerk des Conan Pen & Paper Rollenspiels von Modiphius
Funcoms Creative Director Joel Bylos erklärt: “Early Access und Game Preview waren für uns während der Entwicklung von Conan Exiles ein wichtiges Werkzeug. Durch das direkte Feedback der Spieler konnten wir uns auf Verbesserungen, Fehlerbeseitigungen und neue Inhalte konzentrieren. Bis zur Veröffentlichung haben wir noch genügend Zeit, um uns auf Verbesserungen und Bugfixes zu konzentrieren. Wir arbeiten intensiv an neuen Inhalten und Gameplay-Verbesserungen – einschließlich der neuen Dschungel- und Vulkanwelten.”
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit Destiny 2: Fluch des Osiris wurden Endgame-Änderungen vorgenommen, die Bungie heute umkrempeln wird. Sie gestehen: “Wir haben Fehler gemacht.”
Direkt nach dem Launch von Fluch des Osiris war es eines der größten Aufreger-Themen: Wer keinen DLC kauft, wird aus manchen Endgame-Aktivitäten ausgeschlossen, die vor dem DLC noch für alle verfügbar waren.
Im Speziellen geht es um den Prestige-Modus und um die Trials of the Nine. Besonders prekär: Diese Aktivitäten sind an Trophäen / Achivements des Hauptspiels gebunden, sodass es Spielern nicht mehr möglich ist, das Grundspiel Destiny 2 zu 100% durchzuspielen.
Bungie musste reagieren, denn es brach eine Welle von Beschwerden und Rückerstattungsklagen herein. Und heute, am 12. Dezember, setzt Bungie diesbezüglich einige Änderungen durch.
Bungie entschuldigt sich
In einem ausführlichen Blogpost entschuldigt sich Bungie für diese Probleme und nennt Lösungen, die heute mit dem Update 1.1.1.1 aufgespielt werden.
Das Entwickler-Team schreibt, sie haben beim Thema “Content-Access” Fehler gemacht. Sie hatten die Absicht, bestehende Inhalte trotz Power-Level-Erhöhung relevant zu halten. Denn in Destiny 1 wurde mit der beste Content, wie die Gläserne Kammer, zurückgelassen, als die Hüter mächtiger und mächtiger wurden. Für Destiny 2 wollte man eine bessere Lösung und Endgame-Aktivitäten über den Prestige-Modus aktuell halten.
Die Ziele:
Der Raid und der Dämmerungsstrike auf normaler Schwierigkeit sollten immer beim selben Power-Level und so für alle Hüter spielbar bleiben
Die Prestige-Schwierigkeit sollte mit jedem DLC und jedem neuen Power-Level-Cap mitwachsen. Allerdings benötigt man dafür eben den neuesten DLC.
Zudem nutzen PvP-Playlists wie die Trials und das Eisenbanner neue PvP-Maps der DLCs. Und da sich diese Aktivitäten mitsamt ihren Belohnungen jede Saison verändern, benötigen diese den aktuellsten Content. Sprich, wenn Ihr Trials und Eisenbanner zocken wollt, müsst Ihr ebenfalls den DLC kaufen. So war es bislang der Plan.
Jedoch verstand Bungie nun klar und deutlich, dass die Community damit nicht zufrieden ist – Aktivitäten des Grundspiels plötzlich an kostenpflichtige DLCs zu binden. Und dass manche Trophäen / Achievements nun nicht mehr für alle erreichbar sind, habe das Team übersehen, es sei ein inakzeptabler Fehler gewesen. Man verstehe den Frust der Community.
Daher werden Änderungen aufgespielt, die heute mit 1.1.1.1 kommen sollen.
So ändern sich die Endgame-Content-Zugänge
Das ändert sich heute:
Leviathan-Raid: Der Prestige-Mode wird zurück auf Power-Level 300 gebracht, auch die Belohnungen werden dementsprechend angepasst. Nun haben wieder alle Spieler Zugang zum Prestige-Raid. Das gilt auch für die “Legende von Acrius”-Schrotflinte.
Die Prüfungen der Neun setzen nur noch dann den DLC voraus, wenn eine der neuen Maps an der Reihe ist. In allen anderen Wochen haben alle Spieler Zugang. Um die neuen Trials-Prämien aus Fluch des Osiris zu erhalten, benötigt Ihr aber den DLC. Die restlichen Prämien, die seit dem Launch im Spiel sind, sind weiterhin erhältlich.
Dämmerungsstrike: Der Prestige-Modus des Nightfalls bleibt auf 330. Dafür benötigt Ihr weiterhin Fluch des Osiris. Die Prestige-Trophäe könnt Ihr also nur über den Raid erspielen, wenn Ihr keinen DLC besitzt.
Dämmerungsstrike: Die normale Schwierigkeit erfordert nur dann den DLC, wenn einer der neuen DLC-Strikes an der Reihe ist. In allen anderen Wochen haben alle Spieler Zugang.
Zeitlimitierte Events – Eisenbanner, Fraktions-Rally, The Dawning: Für diese Events braucht Ihr fortan kein Fluch des Osiris. Die Fraktions-Rally, die heute starten sollte, wird deshalb verschoben, um sicher zu gehen, dass die nächste Rally wirklich für alle verfügbar ist. Um die neuen Prämien dieser Events verdienen zu können, benötigt Ihr aber das DLC. Ohne DLC könnt Ihr nur die Belohnungen ergattern, die seit dem Launch von Destiny 2 im Spiel sind.
Drei weitere Infos:
Künftig, also noch nicht heute, sucht man nach Möglichkeiten, heroische Strikes zu verbessern. Sie sollen neue Herausforderungen und Modifiers erhalten und für alle Spieler zugänglich werden.
Für Prestige-Aktivitäten fügt man in Zukunft möglicherweise eine dritte Schwierigkeit hinzu.
Nach mehr als 5 Jahren im Grab bekommt das MMORPG RaiderZ eine neue Chance. Ein neuer Publisher will das Spiel wiederbeleben.
Wenn MMORPGs einmal das Zeitliche gesegnet haben, weil sie nicht mehr als rentabel gelten, dann ist der Tod im Regelfall ewig. Ein paar Ausnahmen gibt es aber dennoch, so haben sich etwa ELOA oder auch Asta unter neuen Publishern erneut aus dem Grab erhoben.
Jetzt wird ein weiteres Spiel wiederbelebt, das schon vor rund 5 Jahren eingestellt wurde: RaiderZ. Damals hatte das Spiel nur eine Lebensdauer von rund 9 Monaten und hat die offene Beta in Europa nie verlassen.
RaiderZ zeichnet sich durch ein actionlastiges Kampfsystem aus und wird gerne mit TERA verglichen, wenngleich viele Spieler es als „billigen TERA-Abklatsch“ bezeichnen. Dennoch war das Spiel ein solider Vertreter des Genres und als Free2Play-Variante beliebt. Wer sich gerne mit Grinden die Zeit vertrieb und dabei Gegnern aktiv ausweichen oder blocken wollte, der konnte in RaiderZ glücklich werden.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Allerdings hat sich RaiderZ auch immer wieder starke Kritik anhören müssen, denn längst nicht alle Systeme wurden von den Fans angenommen. Obwohl das Action-Kampfsystem beliebt war, fühlte sich die Steuerung schwammig an. Da es sich bei RaiderZ um ein Free2Play-Spiel handelt, waren einige Systeme an einen Cash-Shop gebunden. Wer etwa seine Talentpunkte neu vergeben wollte, der musste dies erst im Shop freischalten. Das Verbergen einer so essenziell wichtigen Mechanik hinter einer Paywall wurde von vielen damals negativ aufgenommen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Facebook, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Damals noch unter dem Publisher Gameforge wird RaiderZ künftig von Masangsoft betreut. Man möchte das Spiel „neu erfinden“ und kann noch kein konkretes Datum für die erneute Veröffentlichung nennen.
Schaut ihr Euch RaiderZ noch einmal an, wenn es seinen „Re-Release“ feiert? Oder ist der Zug schon vor vielen Jahren abgefahren und RaiderZ hat heute keine Chance mehr?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Wer clever ist, der holt sich diese Lootboxen aus Overwatch jetzt noch nicht. Wir verraten, warum Spieler sich zurückhalten sollten!
In Overwatch, dem Heldenshooter von Blizzard, gibt es jede Menge kosmetische Gegenstände zum Freischalten. Das reicht von zahlreichen Skins der Helden über Voicelines, Emotes, Siegesposen oder einfache Avatare für die Spieler.
Die primäre Freischaltungsmethode für kosmetische Gegenstände sind Lootboxen in Overwatch. Diese erhält man für den Stufenaufstieg oder man kann sie für reales Geld direkt kaufen.
Jede Woche gibt es darüber hinaus 3 „zusätzliche“ Lootboxen, jeweils für 3 Siege in den Spielmodi der Arcade. Diese Möglichkeit wird jede Woche in der Nacht von Montag auf Dienstag zurückgesetzt.
Allerdings: Während des Winterwunderland-Events 2017 werden diese Arcade-Lootboxen zu den begehrten Event-Lootboxen! Da das Event allerdings nicht zeitgleich mit dem wöchentlichen Reset der Lootboxen in der Arcade einhergeht, sollten Spieler sich in der Arcade zurückhalten. Erst nachdem das Event gestartet ist, gibt es auch die Winterwunderland-Lootboxen. Wer schon vorher seine 3 Lootboxen einstreicht, erhält nur „gewöhnliche“ Beutetruhen.
Da das Winterwunderland-Event sicher wieder neue Skins bereithalten wird, die nur in den neuen Lootboxen enthalten sind, sollten Spieler hier klug agieren und so viele Lootboxen des Events wie möglich ergattern.
Das Winterwunderland 2017 startet noch in dieser Woche, in Amerika bereits heute am 12. Dezember 2017. Bei uns könnte das in den späten Abendstunden der Fall sein.
Zusammengefasst: Wartet mit dem Zocken in der Overwatch-Arcade, bist das Winterwunderland 2017 gestartet ist. Dann sichert ihr euch 3 zusätzliche Lootboxen mit Chancen auf Event-Gegenstände.
Hearthstones neue Erweiterung “Kobolde und Katakomben” bietet neben den 135 neuen Karten und legendären Waffen auch umfangreichen Singleplayer-Content. Unsere Autorin Guddy ist durch etliche zufallsgenerierte Dungeons gelaufen und macht hier einen kurzen Zwischenstopp, um von ihren Erfahrungen zu berichten.
Bislang drehte sich bei Hearthstone vieles ums schnöde Geld, virtuell oder real. Man bezahlt, um die Arena betreten zu dürfen, man bezahlt für Kartenpacks und für tiefer gehenden Solo-Content. Da ist es erfrischend, dass die mit der Erweiterung “Kobolde und Katakomben” eingeführten Dungeon Runs oder auch “Schatzjagden” absolut nichts mit Kosten zu tun haben.
Eigene Karten tun nichts zur Debatte
Man startet als einer der neun Helden und mit einem dazu passenden, vorgefertigten Deck aus zehn Karten. Welche Karten man selbst besitzt, ist dabei völlig unerheblich und auch die Karten, die man nach und nach als Loot bekommt, werden aus dem gesamten Pool entnommen und nicht aus dem eigenen. Besonders für neue Spieler und solche, die nicht genug Zeit oder Geld in den Erwerb neuer Karten investieren wollen, ist das eine reizvolle Mechanik.
Schnell kann man so Klassen und Decks ausprobieren, die man sonst vielleicht nicht näher betrachtet hätte. Warum auch nicht? Man kann es ja kostenlos antesten!
Härter als gedacht …
Während die ersten zwei oder drei Bosse noch lächerlich einfach sind, werden sie von Etappe zu Etappe schwieriger, bis man vor dem letzten und härtesten Gegner steht. Zu Beginn dachte ich noch: “Hey, du schaffst die Dungeon Runs locker, was soll schon passieren?!”
Aber man weiß vorab nie, auf welche Bosse man nun genau trifft, da jeder Dungeon Run neu zusammengewürfelt wird. 48 potentielle Bosse mit unterschiedlichen Fähigkeiten geben sich die Klinke in die Hand und wenn man Pech hat, ist das eigene Heldendeck dagegen nutzlos. Mit einem fast nur auf Zauber ausgelegten Deck gegen einen Boss zu spielen, der Zauber kontert? Nicht so lustig.
Und verdammt, kann das frustrierend sein! Man hat nun mal auch keine volle Macht über die Konstellation des Decks. Beim ersten Loot wählt man vielleicht die Jadekarten, nur um sie in keinem späteren Loot weiter ausbauen zu können. Das ist fies, zumal man pro Run nur einen Versuch hat und das Match nach einer Niederlage nicht wiederholen kann – aber es macht trotzdem ziemlich viel Spaß!
Was für Belohnungen winken beim Dungeon-Run in Hearhtstone?
Das erinnert an die Arena, bei der man auch Glück oder Pech mit der Zusammenstellung der Karten haben kann. Das Gute an den Dungeons Runs ist allerdings: Sie sind kostenlos. Es ist an sich völlig egal, ob man nun gewinnt oder verliert. Man kann ja noch nicht mal einen Blumentopf gewinnen!
Dass man keine Belohnung, und sei sie noch so klein, bekommt, ist dabei schade. Gut: Hat man irgendwann mit jeder Klasse jeweils einen Dungeon Run erfolgreich bestritten, winkt ein Kartenrücken. Und bei einer Daily Quest bekommt man ein klassisches Kartenpack, wenn man 5 Dungeon-Run-Bosse besiegt hat. Aber gegen ein oder zwei Staubkörnchen pro besiegtem Endboss hätte ich auch nichts einzuwenden gehabt.
“Gut gespielt” – No more!
Das Beste für mich jedoch ist, dass am anderen Ende kein mutmaßlich gehässiger Spieler sitzt, der einen mit ironischen “Gut gespielt”-Sprüchen überhäuft, sobald man droht, zu verlieren oder sich verklickt. Nein, am anderen Ende sitzt einfach nur ein milde lächelnder NPC und denkt sich nichts dabei.
Dungeon Runs sind einfach nur entspannte Spiele für zwischendurch. Man kann Pause machen, wann man möchte, und Klassen spielen, für die man eigentlich keine guten Karten besitzt. Es kostet nichts und man kann es immer und immer wieder spielen, da es jedes Mal anders ist.
Guddys Win-Kombination
Es gibt tausende mögliche Kombinationen und auch etliche verschiedene Bosse, gegen die man kämpfen kann. Meinen erfolgreichsten – das heißt schnellsten und im wahrsten Sinne des Wortes explosivsten – Run hatte ich gestern jedenfalls mit Jaina. Vielleicht wäre es anders gewesen, hätte ich gegen andere Bosse kämpfen müssen, aber hey, Details!
Zwei Mal konnte ich als passive Verbesserung “+3 Zauberschaden” wählen und hatte als Schatz die Kerze im Gepäck. Sie fügt allen feindlichen Dienern 4 Schaden zu und wird danach zurück ins Deck gemischt. Karten habe ich stets jene gewählt, die unter “große Zauber” laufen. Kurz: Meine Zauber waren tödlich und durch die vielen Crowd-Control-Karten hat mir auch eine volle Riege an Gegnern keine Furcht bereitet. Diese Kombination hat mir definitiv bisher am meisten Spaß gemacht!
Die Schatzjagd ist das, was Hearthstone meiner Meinung nach immer gebraucht hat. Es bietet den Spielspaß und die Finesse eines Kartenspiels, ohne den Spieler dabei in die Tasche greifen zu lassen. Hearthstone für alle!
In PlayerUnknown’s Battlegrounds hatten die weiblichen Charaktere auf dem Testserver plötzlich sehr enge Hotpants, die mehr zeigten, als sie verbargen. Das war so aber wohl gar nicht geplant.
Im Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds geht es darum, unbewaffnet über einer Insel abzuspringen und sich dann einen brutalen Überlebenskampf zu liefern. Wie eure Charaktere zu Beginn einer Runde aussehen, bestimmt ihr in einem Menü vor dem Spiel. Je nachdem, was ihr schon alles freigespielt habt, könnt ihr mit schicken Mänteln oder Büroklamotten ins Gemetzel ziehen.
Oder halt nur in Unterhosen, wenn ihr sonst nix gescheites zum Anziehen habt oder einfach in Unterwäsche metzeln wollt. Wer jedoch auf dem Test-Server von PUBG mit einem weiblichen Charakter in Unterwäsche starten wollte, bekam mehr zu sehen als sonst üblich.
Neue Unterhosen sorgen für Empörung
Auf dem Testserver wurden wohl neue Grafiken für die Frauen-Unterwäsche verwendet. Denn während man in der alten Version einfach nur einen braven Schlüpfer zu sehen bekam, zeichnen sich in der Test-Server-Version klar die Umrisse der darunterliegenden Anatomie ab: der sogenannte Camel-Toe.
Zur Veranschaulichung wurden auf Reddit und Twitter zahlreiche Vergleichsbilder gepostet.
Die neuen Unterhosen wurden derweil kontrovers auf Reddit diskutiert und von vielen Spielern als unangemessen und sexualisierend empfunden. Andere Spieler amüsierten sich hingegen köstlich. Schließlich bekam PUBG-Chef Brendan Greene von der Sache Wind. Er entschuldigte sich daraufhin prompt bei den Spielern und erklärte die Situation.
PUBG-Chef Brendan Greene entschuldigt sich
Laut Greene soll das Modell der Unterhosen eine alte Version sein, die vor zwei Jahren mal ein Freiberufler zu Beginn des Projekts entworfen hatte. Seitdem hätte niemand mehr sich um die Datei gekümmert. Man wolle das Modell so bald wie möglich überarbeiten und eine weniger anstößige Version präsentieren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Regionale Pokémon der 3. Gen in Pokémon GO zeigen wir Euch in dieser Übersicht.
Mit der Aktivierung der neuen Monster aus der Hoenn-Region sind in Pokémon GO weitere exklusive Monster ins Spiel gekommen. Diese findet man nur in bestimmten Regionen auf der Welt.
Ähnlich wie Porenta oder Kangama halten sie sich an verschiedenen Orten der Welt auf und kommen hoffentlich irgendwann durch besondere Events auch nach Deutschland.
Diese Monster der 3. Generation sind regional exklusiv
Bisher wurden vier Monster der Hoenn-Region von den Trainern der Pokémon-GO-Community als regional bestätigt. Dabei handelt es sich um Sengo, Vipitis, Plusle und Minun.
Sengo und Plusle findet Ihr in Nord-Amerika, Süd-Amerika und Afrika
Vipitis und Minun gibt es in Europa, Asien und Australasien
Relicanth findet Ihr in Neuseeland und auf Fidschi
Illumise findet Ihr in Nord-Amerika, Süd-Amerika und Afrika
Volbeat gibt es in Europa, Asien und Australasien
Tropius finden Trainer in Afrika
Qurtel gibt es in Indien, Pakistan, Bangladesch, Nepal und Teilen von Oman
Die Aufteilungen der Regionen sind zum aktuellen Zeitpunkt noch grob und können sich in den nächsten Tagen noch verfeinern. Aktuell werden die Fänge dieser besonderen Pokémon von der Community ausgewertet und zusammengetragen.
Das Horror-Survival-Game The Forest läuft schon länger auf dem PC. Jetzt gibt es endlich neue Infos zum PS4-Release.
The Forest ist ein Survival Game, das bereits am 30. Mai 2014 auf dem PC in die Alpha startete. Seitdem ist das Spiel im Early-Access. Damals wurde noch von einem Release auf der PlayStation 4 gesprochen. Doch dann blieb es erst einmal für Jahre ruhig und man hörte nichts mehr vom PS4-Reelase von The Forest.
Auf der Messe PlayStation Experience 2017 wurde jedoch überraschend die PS4-Version für 2018 angekündigt.
The Forest will ein brutales Horror-Minecraft werden
In The Forest spielt ihr einen harmlosen Familienvater, der auf einer Flugreise mit seinem Sohn auf einer mysteriösen Insel abstürzt. Dort wird euer Sohn aber bald von einer seltsamen Gestalt entführt. Um ihn zu finden und das Geheimnis der Insel zu lüften, müsst ihr zunächst eure Bedürfnisse nach Nahrung befriedigen und in bester Survival-Manier Gebäude und Items errichten.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Gerade das Bausystem ist gut gelungen. Ihr errichtet erst einmal einen Entwurf und schleppt dann die benötigten Ressourcen zum Bauplatz. Später könnt ihr die düsteren Wälder der Insel erkunden und dort in tiefen Höhlen grausige Monster aufscheuchen.
Die Biester sind wahrhaft abscheulich und sehen aus wie verwachsene Mutanten. Außerdem stellen euch die Viecher nachts nach, eine sichere Zuflucht ist also Pflicht! Laut den Entwicklern stand hier Minecraft Pate.
Coop-Multiplayer mit bis zu 8 Spielern
Wer mag, kann The Forest als gemeinsames Abenteuer erleben. Im Multiplayer-Modus könnt ihr mit bis zu 7 weiteren Mitspielern die Insel erkunden und den Monstern trotzen. Gerade beim Bauen ist Teamwork extrem nützlich, denn alle Spieler können den Entwurf am Bauplatz sehen und Komponenten abliefern.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bei Destiny 2 sind vier neue Waffen der Prüfungen der Neun (Trials of the Nine) verfügbar. Hier seht Ihr sie im Überblick.
Seit dem “Fluch des Osiris”-DLC könnt Ihr neue Waffen exklusiv über die Prüfungen der Neun verdienen. Bislang gab es acht Trials-Waffen, nun wurden vier neue Wummen dem Loot-Pool hinzugefügt.
Wir stellen die vier neuen Waffen, die allesamt der legendären Qualität angehören, mit ihren Perks vor.
Bestimmung – Scout-Gewehr
Das neue Scout-Gewehr der Prüfungen nennt sich Bestimmung. Es haut Kinetik-Schaden raus und gehört demselben Archetyp an wie das MIDA Multi-Werkzeug (Feuerrate 200). Im Vergleich zu dieser Top-Waffe hat die Bestimmung eine etwas bessere Stabilität, dafür überragt die MIDA in allen anderen Stats. Diese erfordert allerdings auch den Exotic-Slot.
Die Bestimmung hat einen starken, fixen Perk:
Explosivgeschosse: Projektile erzeugen beim Einschlag eine Explosion
Ihr habt die Wahl zwischen:
Im Rutschen:Wenn man rutscht, wird das Waffenmagazin teilweise aufgeladen sowie Reichweite und Stabilität temporär verbessert.
Hüftfeuergriff: Ergonomischer Griff, der sowohl Präzision als auch Stabilität verbessert, wenn aus der Hüfte gefeuert wird.
Zudem könnt Ihr mit Verlängerter Lauf, Kleinkaliber und Kannelierter Lauf Stabilität, Reichweite und Waffenbereitschaftstempo beeinflussen.
Der Youtuber xHOUNDIShx hat alle neuen Trials-Waffen getestet. Seiner Meinung nach sei die Bestimmung eine starke Waffe, die mit den Explosivgeschossen nicht nur im PvE stark ist, sondern auch im PvP überzeugt. Sie performe ähnlich wie die MIDA, wobei es dank der hohen Stabilität recht einfach sei, die Headshots rauszuballern. Er findet die Bestimmung im PvP sogar besser als die Mitternacht ohne Namen – ein mächtiges, legendäres Scout-Gewehr.
Dunkelheit voran – Impulsgewehr
Die Dunkelheit voran ist ein spannendes Impulsgewehr. Es zählt zu den schnellfeuernden Impulsgewehren mit einer Feuerrate von 540 und wird im Energie-Slot getragen. Es ist das erste Impulsgewehr in diesem Archetyp, das vollautomatisch genutzt werden kann.
Die Perks:
Vollautomatisches Abzugsystem:Wenn man den Abzug gedrückt hält, wird diese Waffe vollautomatisch abgefeuert.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Im Rutschen:Wenn man rutscht, wird das Waffenmagazin teilweise aufgeladen sowie Reichweite und Stabilität temporär verbessert.
Fixer Zug:Diese Waffe kann schneller gezogen werden.
Mit Pfeilspitzenbremse, Kammergeschmiedeter Drall und Kleinkaliber könnt Ihr Reichweite, Stabilität, Waffenbereitschaftstempo und Rückstoß beeinflussen.
Gerade auf kurze bis mittlere Distanz könnt Ihr mit Dunkelheit voran die Gegner im PvP mit Kugeln vollpumpen. Vermutlich handelt es sich um eine der besten Impulsgewehre für den Schmelztiegel.
Letzte Atemzug – Automatikgewehr
Mit dem letzten Atemzug kommt ein neues Kinetik-Automatikgewehr ins Spiel. Es hat eine Feuerrate von 600 und schießt somit schneller als ein Uriels Geschenk.
Die Perks:
Ambitionierter Assassine:Überlädt das Magazin basierend auf der Anzahl rapider Kills vor dem Nachladen.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Im Rutschen:Wenn man rutscht, wird das Waffenmagazin teilweise aufgeladen sowie Reichweite und Stabilität temporär verbessert.
Dynamische Schwungreduktion:Wenn der Abzug gedrückt ist, verstärkt das Schwungreduktions-System die Präzision mit der Zeit.
Mit Verlängerter Lauf, Weiter Lauf und Gekammerter Kompensator könnt Ihr Reichweite, Waffenbereitschaftstempo, Stabilität und Rückstoß beeinflussen.
Dank Ambitionierter Assassine erhaltet Ihr beim nächsten Nachladen ein deutlich größeres Magazin, wenn Ihr zuvor viele Gegner eliminiert. Dies ist ein Vorteil, der nur im PvE von Nutzen ist. Im PvP gibt es Automatikgewehre, die deutlich besser performen.
Kalter Schweiß – Handfeuerwaffe
Kalter Schweiß nennt sich die neue Trials-Handfeuerwaffe. Sie wird im Energie-Slot getragen und hat eine Feuerrate von 180.
Die Perks:
Grabräuber:Durch Nahkampf-Kills wird ein Teil des Magazins nachgeladen.
Ihr habt die Wahl zwischen:
Wuuusch!:Wenn man rutscht, wird das Waffenmagazin teilweise aufgeladen sowie Handhabung und Stabilität temporär verbessert.
Gesetzloser:Präzise Kills verringern deutlich die Nachladezeit.
Mit Schneller Zug HV, Kreuzfeuer HV und Sicherer Schuss HV könnt Ihr Waffenbereitschaftstempo, Stabilität und Reichweite beeinflussen.
Kalter Schweiß ähnelt dank der hohen Feuerrate einer Pistole und ist nur auf kurze Distanz nützlich. Auch der Grabräuber-Perk macht die Wumme zu einer interessanten Option, wenn Ihr Euch in die Nahkampf stürzen wollt. Im PvP und im Highlevel-Content macht Kalter Schweiß hingegen keine gute Figur.
Das Free2Play-Militär-MMO War Thunder (PC & PS4) bietet euch massenweise Panzer und Flieger aus dem 2. Weltkrieg und dem Kalten Krieg. Damit stürzt ihr euch mit anderen Spielern in packende Gefechte zu Lande und in der Luft.
Ihr steht auf originalgetreue Panzer und Flugzeuge aus der Weltkriegs-Zeit? Und ihr wollt damit nicht nur wie in einem Arcade-Shooter herumballern, sondern wahlweise auch ein taktisch anspruchsvolles und realistisches Gameplay erleben? Dann solltet ihr das Action- und Simulations-MMO War Thunder von Gaijin-Entertainment mal ausprobieren! War Thunder gibt es für den PC, Mac, Linux und die Playstation 4. Ein Release für die Xbox One ist geplant.
Ob sich das Spiel für euch lohnt, erfahrt ihr in den folgenden Absätzen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Spannende und realistische Schlachten mit Tanks und Flugzeugen
In War Thunder steuert ihr entweder ein Flugzeug oder einen Panzer. Ihr tretet im Team mit anderen Spielern gegen eine feindliche Mannschaft an. Ziel ist es, Feinde abzuschießen und gegnerische Missionsziele zu erobern.
Dazu bombardiert ihr die Basen des Feindes oder nehmt als Panzer taktische Punkte ein. Werdet ihr zerstört, gibt es limitierte Respawns und ihr könnt dann mit einem anderen Fahr- oder Flugzeug ins Gefecht starten. Die Kämpfe spielen sich, je nach Spielmodus, flott und actionreich oder taktisch und extrem realistisch.
Die Buttons sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einer Anmeldung über einen dieser Links erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision. Für Euch ändert sich dabei nichts.
Alternativ gibt es PvE-Coop-Szenarien, in denen ihr gegen eher wenig effektive KI-Bots antretet. Das Herzstück von War Thunder sind aber dennoch die PVP-Gefechte gegen andere Spieler.
Über 800 Flugzeuge und Panzer
Mittlerweile gibt es in War Thunder über 800 Flug- und Fahrzeuge aus sieben Nationen. Aktuell sind die spielbaren Nationen:
Die USA
Deutschland
Die Sowjetunion
Großbritannien
Japan
Italien (bislang nur Flugzeuge und Premium-Panzer)
Eure Maschinen sind allesamt detailgenau modelliert und stammen aus der Zeitspanne zwischen den 1920ern und 1960er Jahren. Damit umfasst War Thunder radikal unterschiedliche Technologiestufen, was sich stark auf das Gameplay auswirkt.
Die Flieger und Tanks sind daher in Ränge eingeteilt und ein Matchmaking-System sorgt dafür, dass nicht etwa ein Doppeldecker gegen einen Düsenflieger antreten muss. Auf den unteren Rängen tummeln sich Panzer und Flugzeuge aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg oder kurz nach Beginn des Konflikts. Ihr habt also Doppeldecker und einfache Tanks ohne viel Schnickschnack.
Ihr beginnt bei jeder Nation ganz unten auf dem 1. Rang. Wenn ihr jedoch Gefechtserfolge erzielt, also Gegner abschießt, euren Kameraden helft oder Missionsziele erfüllt, gibt es nach jeder Runde Punkte und Spielgeld. Damit erforscht ihr neue Technologien und Bauteile für eure bestehenden Maschinen. So schaltet ihr nach und nach immer bessere Tanks und Flieger frei.
Der Fortschritt geht auf unteren Rängen noch recht flott, ab Rang 3 wird die Jagd nach neuen Modulen und Maschinen jedoch ein ordentlicher Grind.
Ebenfalls interessant: Zu all den Fliegern und Panzern kommen bald Schiffe in War Thunder dazu.
Wir haben die Technologie!
Je weiter ihr in den Rängen aufsteigt, desto bessere Technologien stehen euch zur Verfügung. Auf Rang 1 stehen meist nur kleinkalibrige Waffen zur Verfügung und eure Maschinen halten wenig aus und sind eher langsam. Später bekommt ihr immer bessere Fahr- und Flugzeuge und könnt eure Maschinen noch weiter aufmotzen.
Es gibt unter anderem später Raketen und Düsentriebwerke für Flieger sowie Verbundpanzerung und spezielle Hydraulik für eure Tanks. So könnt ihr neue Manöver und Taktiken ausprobieren und das Spiel anders erleben.
Mit einem Düsenflugzeug voller Raketenbewaffnung sind ganz andere Aktionen möglich als mit einer trägen Propellermaschine. Ein Tank mit Reaktiv-Panzerung kann sich wiederum gegen bestimmte Munitionstypen viel besser behaupten.
Realismus oder Arcade-Action? Die große Besonderheit von War Thunder!
Ein herausragendes Feature von War Thunder sind verschiedenen Realismus-Grade sowie das dynamische Schadensmodell. Bevor ihr eine Runde beginnt, wählt ihr einen Modus aus:
Arcade-Schlachten: In diesem Modus ähnelt War Thunder noch am ehesten den Konkurrenzspielen World of Tanks oder World of Warplanes. Ihr startet als Flugzeug bereits in der Luft und nach einiger Zeit regeneriert sich eure Munition von alleine. Wenn ihr abgeschossen werdet, gibt’s bis zu drei Respawns mit anderen Maschinen. Ihr seht euren Panzer oder euer Flugzeug aus der 3. Person (Cockpit-Ansicht ist optional). Wenn ihr eine Map für Panzer spielt, könnt ihr nach bestimmten Erfolgen kurzzeitig als Flugzeug für Chaos sorgen.
Realistische Gefechte: Hier wird mehr Wert auf Realismus gelegt. Die Steuerung eurer Flieger und Panzer ist träger und weniger actionlastig. Ihr bekommt nicht automatisch neue Munition und wenn ihr als Flieger allzu gewagte Manöver ausführt, leidet euer Pilot an zu starken G-Kräften und kann die Kontrolle verlieren. Wer gar zu wild in den Kurvenkampf geht, dem kann es sogar die Flügel abreißen! In Bodengefechten müsst ihr euch Flugzeuge erst freispielen und diese dann taktisch klug für spektakuläre Luftangriffe einsetzen. Um euch davor zu schützen, sollte auch immer jemand einen Flak-Panzer spielen. Außerdem werden Feinde nicht extra markiert. Ihr könnt also leicht einen Gegner übersehen!
Simulations-Modus: Dieser Modus ist nur für Hardcore-Fans von Simulationen gedacht. Denn hier steuert ihr grundsätzlich nur aus der Ego-Perspektive in einem detailgetreu modellierten Cockpit. Als Pilot ist da schon der Start eine Herausforderung. Als Tank ist eure Sicht hingegen extrem eingeschränkt. Es sei denn, ihr guckt aktiv oben aus der Luke heraus, aber dann ist euer Kommandant leicht angreifbar! Ebenfalls krass: Hier werden weder Freunde noch Feinde markiert und ihr müsst selbst rechtzeitig erkennen, wer euch alles auf dem Schlachtfeld begegnet.
Das dynamische Schadensmodell
Alle Spielmodi haben jedoch das dynamische Schadensmodell gemein. Anders als bei anderen Genre-Titeln wie World of Tanks oder Armored Warfare schießt ihr nicht einfach nur die Lebenspunkte des Gegners herunter. Es gibt in War Thunder nämlich gar keine Lebenspunkt-Anzeige!
Vielmehr ist jede Maschine mit einem detaillierten Innenleben versehen. Wenn immer Treffer die Panzerung durchschlagen, prüft das Spiel, ob wichtige Komponenten oder die Crew getroffen wurden. Bekommt ein Bauteil oder Mannschaftsmitglied zu viel Schaden, fällt es aus. Außerdem kann das Fahrzeug in Brand geraten. Wenn ihr das Feuer nicht rechtzeitig löscht, brennt euer Fahrzeug aus. Kaputte Komponenten und verletzte Crewmitglieder könnt ihr wieder fit machen, aber das dauert. Unterdessen seid ihr bewegungsunfähig.
Wenn ihr abgeschossen werdet, seht ihr in einer detaillierten Ansicht, was genau zu eurer Zerstörung geführt hat.
Werden wichtige Komponenten wie das Munitionslager, zerlegt oder krepiert die ganze Crew, ist eure Maschine erledigt. So kann es durchaus sein, dass ihr massig „harmlose“ Treffer an nicht essentiellen Stellen kassiert und nie etwas passiert. Ein gut gezielter Schuss kann aber selbst eine mächtige Maschine sofort zerstören!
Das Free2Play-Modell
Wie alle Free2Play-Games verdient War Thunder sein Geld mit Microtransaktionen. Ihr könnt euch unter anderem Premium-Spielzeit kaufen. Damit bekommt ihr mehr Forschungspunkte und Spielgeld und könnt so schneller neue Fahrzeuge und Technologien freischalten. Das beschleunigt den Grind nach neuen Maschinen ordentlich!
Dazu kommen noch Premium-Maschinen. Diese Flieger und Panzer kauft ihr direkt gegen Echtgeld. Sie sind meist nicht besser oder schlechter als die üblichen Geräte ihres Rangs. Sie eignen sich aber gut zum Farmen von Spielgeld und Forschungspunkten, da sie einen Bonus auf die Belohnungen im Gefecht geben. Dazu kommen noch spezielle Items, mit denen ihr die Erfahrungspunkte eines ausgewählten Fahr- oder Flugzeugs nochmals boosten könnt.
War Thunder hat eigentlich einen fairen Shop. Lediglich ein Echtgeld-Item, mit dem ihr nach eurem Ableben dieselbe Maschine nochmal nutzen könnt, kann einen Vorteil im Gefecht bieten. Normalerweise müsst ihr nämlich beim Respawn ein anderes Flug- oder Fahrzeug wählen.
Du wirst War Thunder lieben, wenn …
Du auf wunderschön und detailliert gestaltete Modelle von historischen Panzern und Flugzeugen stehst.
Du ein dynamisches Schadensmodell bevorzugst.
Du lange an deinen Fahr- und Flugzeugen herumschrauben magst.
Du Gefechte mit Bodentruppen als auch Flugzeugen spielen willst.
Du endlich mal wieder eine richtig komplexe Simulation zocken magst.
War Thunder ist weniger dein Ding, wenn …
Du wirklich nur schnelle Arcade-Runden ohne viel Realismus bevorzugst. Selbst im Arcade-Modus ist das Flug- und Fahrverhalten recht nah an der Realität.
Du klar sehen willst, wie viel Lebenspunkte dein Fahrzeug und der Gegner noch haben.
Du keine Fahrzeuge aus der Zeit um den Zweiten Weltkrieg magst.
Du keine Lust auf langen Grind hast, denn es dauert recht lang, sich neue Fahrzeuge zu verdienen.
Du keine Flugzeuge in Maps mit Bodenkämpfen haben willst.
Einsteigertipps, die euch den Start ins Spiel erleichtern
Mit diesen Ratschlägen seid ihr für die Eigenheiten von War Thunder gut gewappnet.
Überlegt euch gut, welche Nation ihr als erstes spielt und erforscht. Den auf den späteren Rängen dauert der Grind recht lang und womöglich merkt ihr später, dass euch die Flugzeuge und Panzer dort gar nicht taugen. Informiert euch also bereits im Vorfeld über die Stärken und Schwächen einer Nation und plant entsprechend vor.
Vergesst nicht, auch eure Crew aufzuwerten. Eine gute Wahl sind Lebenspunkte und G-Kraft-Toleranz bei Piloten.
Passt auf, welchen Spielmodus ihr spielt. Bleibt idealerweise bei Arcade-Schlachten, wenn ihr neu im Spiel seid. Bedenkt, dass in den realistischen Modi je nach Szenario nur Fahrzeuge bestimmter Nationen zusammen in einem Team sein dürfen.
Plant eure Forschung gut. Wenn ihr eine neue Maschine habt, solltet ihr stets mit Bedacht festlegen, welche Technologien und Komponenten zuerst erforscht werden sollen. Sonst gehen womöglich eure sauer verdienten Erfahrungspunkte in Bauteile, die ihr gar nicht als erstes erforscht haben wollt.
Tipps zum Kampf
Diese Tipps und Tricks helfen euch direkt im Gefecht!
Schießt effektiv! In Flugzeugen sind kurze Feuerstöße viel sinnvoller als Dauerfeuer. Zum einen spart ihr so wertvolle Munition (gerade in den realistischen Spielmodi habt ihr nur eine begrenzte Anzahl an Schuss) zum anderen vermeidet ihr so ein Überhitzen der Kanone und unnötiges Friendly-Fire. Als Panzer solltet ihr jeden Schuss so genau wie möglich abgeben und gezielt Schwachstellen des Gegner anvisieren. Sonst prallen eure Geschosse womöglich an der Panzerung ab oder beschädigen den Gegner nur oberflächlich.
Fliegt als Kampfpilot nicht einfach planlos auf den Gegner zu. Nutzt vielmehr die Geschwindigkeit eures Flugzeugs und stoßt von oben auf den Feind herab, verpasst ihm dabei ein paar Treffer und zieht dann wieder nach oben, bevor der Gegner reagieren kann.
Behaltet im Luftkampf stets den Überblick um euch herum. So bekommt ihr mit, ob ein Kamerad gerade Hilfe benötigt oder ein schwer angeschlagener Gegner eine leichte Beute abgibt.
Beachtet das dynamische Schadensmodell! Wenn ihr nur den Rumpf eures Gegners trefft und dort keine essentiellen Bauteile sind, bewirkt euer Feuer kaum etwas. Ein gut gezielter Feuerstoß oder eine optimal eingeschlagene Panzer-Granate kann aber den Gegner mit einem Schuss ausschalten!
Achtet auf die Trägheit eurer Maschinen! Flugzeuge haben oft weite Wendekreise und Panzer können wegschlittern oder ausscheren, wenn ihr zu schnell in Kurven geht.
Das Terrain in War Thunder kann zum Teil zerstört werden. Doch auch wenn es cool aussieht, mit dem Tank Zäume und Bäume unzuwalzen, macht es nicht! Denn solche Zerstörungswut bremst euer Gefährt und macht euch zu einem leichten Ziel.
Fazit – Wer auf Panzer und etwas mehr Realismus steht, wird in War Thunder viel Spaß haben!
War Thunder ist ideal für jeden Spieler, der besonders gerne realistisch und historisch korrekt dargestellte Tanks und Flugzeuge sehen und spielen will. Außerdem bietet das Spiel ein realistisches Simulator-Gameplay für Fans von Titeln wie IL 2 Sturmovik. Sogar der Arcade-Modus bietet etwas mehr Realismus als Konkurrenztitel wie World of Warplanes. Lediglich der Grind, um an höhere und besonders gute Maschinen zu kommen, kann manchen Spieler abstoßen. Ihr solltet also schon Zeit mitbringen oder öfter Geld im Shop lassen, wenn ihr schnell in den oberen Rängen mitmischen wollt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Buttons sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einer Anmeldung über einen dieser Links erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision. Für Euch ändert sich dabei nichts.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Seit der mythische Modus für Antorus, der brennende Thron zugänglich ist, liefern sich die Top-Gilden von WoW ein Rennen um die First-Kills. Die ersten 10 der 11 Bosse lagen in wenigen Stunden – Argus, der Zerrütter wehrt sich aber standhaft. Woran liegt es?
Update vom 12.12.2017 um 9:45: Mittlerweile stehen 18 Gilden vor Argus!
11 Gilden beißen sich derzeit die Zähne an dem Endboss von Antorus aus. Neben bekannten Größen wie Method, Exorsus und Limit stehen 8 weitere Gilden, darunter 2 chinesische und sogar eine aus Ozeanien, vor Argus, dem Zerrütter.
Dafür, dass alle Bosse bis inklusive Aggramar in kürzester Zeit lagen, zeigt der Endboss Argus einen erstaunlichen Lebenswillen. Allein Method versucht bereits seit mehreren Tagen am Stück, den Titanen zu knacken.
Method bei First-Kill von Kil’jaeden.
Ist Argus zu hart, sind die Gilden zu schwach
Die Gilden, die aktuell vor Argus stehen, sind zweifelsfrei die besten Raid-Gilden der Welt. Dass den Spielern hier die Fähigkeit, die Vorbereitung oder der Wille fehlt, ist auszuschließen. Dass Argus aber noch immer nicht das Zeitliche gesegnet hat, kann einen ganz einfachen Grund haben: Gear.
Als Endboss einer ganzen Erweiterung hat er den Anspruch, die bestmögliche Ausrüstung den Spielern abzuverlangen, die sie tragen können. Im Moment ist aber eher unwahrscheinlich, dass alle Teilnehmer der Gilden mit 4 Teilen des T-21-Sets ausgerüstet sind.
In Antorus, dem brennenden Thron, findet Ihr das T-21-Set – das wohl die wenigsten Spieler schon vervollständigen konnten.
Auch die neuen Pantheon-Schmuckstücke von Argus auf jeder Schwierigkeit sind eventuell noch nicht in ausreichender Anzahl vorhanden. Es kann also schlichtweg sein, dass Argus in der ersten Woche noch zu stark ist für den aktuellen Stand der Ausrüstung. Nicht zuletzt kann auch großes Pech bei dem Loot von Bedeutung sein …
Ein weiterer, wahrscheinlicher Grund ist, dass das Feintuning an Argus noch nicht stimmt. Schon im Grabmal des Sargeras hat Blizzard während des Progress an den Bossen geschraubt – und Kil‘jaeden direkt danach sogar generft.
Hat damals viel Aufsehen erregt: Der First-Kill von Kil’jaeden.
Die Gilden beschwerten sich damals darüber, dass sie als “Live-Tester” missbraucht wurden, um den Weg für weniger ambitionierte Gilden zu ebnen. Insbesondere Exorsus beschwerte sich damals darüber, dass die Entwickler keine Ahnung vom Tuning der Bosse hätten.
Auch diesmal ist es wieder Exorsus, die einen ähnlichen Vorwurf erheben. Nachdem sie mehrere Versuche an Aggramar hatten, in denen sie ihn fast töteten, kam ein Hotfix. Prompt wurden alle Versuche zurück auf 80% Lebenspunkte geworfen, weil eine Taktik nicht mehr funktionierte. Ähnlich könnte es bei Argus passieren, da noch Fehler existieren könnten.
10 bosses dead btw, thanks to Dev team for 0 communication and nerfing our strat after 6 hours of progress (13% pull at 9 PM CET, back to 80% pulls after “fixes”), so we need to make everything from scratch on Aggramar. ?
Nachdem sich immer mehr Gilden vor Argus anstauen, tritt damit immer häufiger die Frage auf, ob Argus überhaupt machbar ist. Sco von der Gilde Method hat dazu ein Update des Progress getwittert. Dort erklärt er, dass der Anspruch für Argus um ein Vielfaches höher ist als für die restlichen Bosse in Antorus.
Zusammen mit der noch nicht optimierten Ausrüstung, fehlenden Set-Teilen und Relikten sowie möglichen Fehlern, steht die Frage offen, ob Argus im Moment überhaupt schaffbar wäre. Schließlich kann vorhergesehen werden, wie viele Rüstungsteile maximal erbeutet werden können.
Es ist theoretisch möglich, dass Blizzard den Boss hinter einem Timegate verschlossen hat, dass er in der ersten Woche gar nicht sterben kann. Ehe nicht eine gewisse Anzahl an Spielern im Raid entsprechende Rüstung tragen, schickt Argus sie einfach fleißig weiter in den Nether.
Insbesondere mit fehlender Abstimmung im Detail des Kampfes kann es zu Problemen kommen. Eine steile These, aber nicht ausgeschlossen.
Hat weniger Widerstand geleistet als Argus: Aggramar.
Benedict meint: Für mich scheint es im Moment am wahrscheinlichsten, dass das Gear noch nicht ausreicht, um Argus zu legen. Das ist zwar einerseits verständlich, schließlich kann man verlangen, die beste Ausrüstung tragen zu müssen.
Andererseits wäre es eine schwache Lösung seitens Blizzard, einen Boss so zu gestalten, dass er trotz nötiger Erfahrung nicht sterben kann … da hätten die Bosse zuvor einfach etwas härter sein sollen, um die Spannung zu halten.
Ein neues Kartenspiel im „Der Herr der Ringe“-Universum geht bald an den Start. Allerdings gibt es hier keine Booster-Packungen!
Digitale Kartenspiele sind seit einer Weile auf dem Vormarsch und auch der Herr der Ringe will ein Stückchen vom Kuchen abhaben – allerdings anders, als viele sich das vorstellen.
Das kommende Spiel The Lord of the Rings Living Card Game setzt auf Singleplayer- und kooperative Inhalte. Verschiedene Abenteuer stehen im Vordergrund, die entweder alleine oder mit menschlichen Mitspielern absolviert werden können. Die Mitspieler stellen dabei eine kleine Gruppe aus Gefährten dar, mit denen bestimmte Ziele erfüllt werden müssen. Mal muss ein Angriff der Orks abgewehrt, mal jemand eskortiert werden – alles dargestellt durch Karten, die Kämpfe gegen Feinde oder mit Fallen gespickte Dungeons repräsentieren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Optisch erinnert das Spiel auf den ersten Blick stark an Hearthstone, was viele Fans der Offline-Variante vom Living Card Game kritisieren, denn das würde dem Spiel nicht gerecht werden.
Allerdings hat The Lord of the Rings Living Card Game einige große Unterschiede zu anderen Kartenspielen wie etwa Hearthstone oder Gwent. Es gibt keine Boosterpackungen oder „Lootboxen“. Stattdessen kaufen Spieler jeweils ein ganzes Set an Karten, zusammen mit den dazugehörigen Abenteuern, die dann solo oder mit Freunden gemeistert werden können. Es ist also zu jeder Zeit transparent, was man für sein Geld bekommt.
Allerdings scheint das Spiel nach aktuellen Angaben über keinen PvP-Modus zu verfügen. Nach dem Vorbild der Offline-Variante steht hier kooperative Aktion gegen die „NPCs“ und die harten Herausforderungen des Abenteuers im Mittelpunkt.
Ein festes Release-Datum von The Lord of the Rings Living Card Game gibt es noch nicht, das Spiel soll allerdings im ersten Quartal 2018 auf Steam erscheinen.
Um selbst einen Platz in Antorus zu bekommen, hat ein Heiler in WoW seine Kollegen mit einem DDoS-Angriff lahmgelegt. Das flog jetzt auf!
Der Kampf um die World-First-Kills in World of Warcraft ist noch in vollem Gange. Während sich inzwischen 9 Gilden um den ersten Tod von Argus der Zerrütter streiten, gibt es auch innerhalb der Gilden Konflikte. Wie jetzt bekannt wurde, schrecken einige Spieler vor nichts zurück, um sich selber einen Platz im Raid zu sichern.
Adois aus Limit stand schon seit einer Weile auf der „Abschussliste“, da seine Heilleistung nicht den Ansprüchen der Profis genügte. Allerdings hatte er einen perfiden Plan, um seinen festen Platz als Heiler während der mythischen Progress-Phase vom Grabmal des Sargeras und Antorus zu sichern.
Mit DDoS zum Stammplatz im Raid
Die Idee war gut durchdacht: Adois versendete Links an andere Heiler aus dem Raid. Wenn ein Heiler diesen Link anklickte, erhielt Adois dadurch die IP-Adresse des Spielers und konnte im Anschluss eine DDoS-Attacke einleiten. Die Internetleitung des Heilers wurde dann mit so vielen Anfragen überhäuft, dass es zu starken Lags und letztlich sogar dem Disconnect des Spielers kam.
Wie es der „glückliche Zufall“ so wollte, stand Adois immer rechtzeitig bereit, um die Lücke der Heiler zu füllen und sich selbst als heroischen Retter zu installieren.
Erstaunlicherweise endeten die Lags der anderen Spieler immer pünktlich zum Ende der Raidphase, wodurch der Verdacht langsam geschürt wurde.
Dieses Verhalten flog nun nach mehreren Monaten auf. Immer wieder häuften sich die Vorfälle, in denen Adois online kam und kurz darauf ein Heiler die Verbindung verlor, nachdem er einen Link von Adois angeklickt hatte.
Inzwischen wurde Adois aus der Gilde gekickt und ist somit nicht länger Teil von Limit. Das wäre wohl schon früher geschehen, wenn Limit passablen Schamanen-Ersatz gefunden hätte.
Laut Jeathebelle von Limit stand Adois ohnehin bereits auf der Abschussliste und sollte zeitnah ersetzt werden. Limit hat bereits aktiv nach einem Ersatz gesucht und man „könne ruhig die großen Gilden fragen, dass Limit bereits länger einen neuen Schamanen sucht“. Allerdings hielt man noch an Adois fest, denn “man ging davon aus, dass er einfach nur ein schlechter Spieler sei und nicht auch noch ein Arschloch”.
Eine spannende Geschichte, die einmal mehr zeigt: Im Krieg und dem World-First-Wettrennen ist alles erlaubt – bis es auffliegt.
Das Jungle-Storm-Update für Ghost Recon Wildlands bringt einen Armbrust-Schützen in die PvP-Ballereien.
In dieser Woche schaltet das Team von Ghost Recon Wildlands das neue Jungle-Storm-Update frei. Es ist bereits das zweite kostenlose Update für den PvP-Modus “Ghost War”.
Diesmal kommen Fans des kompetitiven Gamings auf ihre Kosten, denn die Aktualisierung aktiviert den Ranglisten-Modus.
Jungle Storm Update für Wildlands bringt Pfadfinder-Klasse
Ab dem 14. Dezember 2017 könnt Ihr auf die Inhalte des Jungle-Storm-Updates zugreifen. Bisher wollten die Entwickler aber nur eine der beiden neuen Klassen vorstellen, die ab Donnerstag im Spiel zu finden sind.
Der Pfadfinder ist gut getarnt und in den “Stealth”-Bereich einzuordnen. Dieser Ghost kann nicht von Drohnen oder Erfassungs-Tools wie dem SATCOM-Tracker markiert werden und bringt statt einer lauten Wumme eine leise Armbrust in den Kampf.
Quelle: PCGamer
Die zweite Klasse wird am 13. Dezember im Twitch-Stream von Ubisoft vorgestellt. Sie steht in Verbindung mit der neuen Legende, die im Hauptspiel von Ghost Recon Wildlands erscheint. Ursprüngliche Klassen bekommen außerdem Zusatzwaffen für das Loadout.
Ranglisten-Modus für Ghost War
Zu den neuen Klassen kommt auch der langerwartete Ranglisten-Modus für Ghost War. Endlich könnt Ihr Euch mit anderen Spielern messen und im Liga-System von Bronze bis zu Elite klettern.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Battle-Royale-Shooter H1Z1kommt bald nach China. Allerdings muss das Spiel anders heißen, um keine „chinesischen Werte“ zu verletzten. Außerdem sollen „pädagogische Inhalte“ im Spiel gestärkt werden.
H1Z1, das frühere „King of the Kill“, ist ein Battle-Royale-Spiel, an dem damals sogar der PUBG-Schöpfer Brendan Greene mitgewirkt hat. Wie in PUBG kämpfen in H1Z1 Spieler auf einer immer kleiner werdenden Map ums nackte Überleben und bringen sich dabei brutal um.
Der chinesische Publisher Tencent hat nun die Rechte für H1Z1 in China erworben. Doch um das Spiel dort zu vermarkten, muss es erst an die „chinesischen Werte“ angepasst werden und „lehrreiche Werte“ vermitteln.
H1Z1: King of the Kill war wohl zu brutal, heißt in China bald „King of Survival”
Die Regierung Chinas sieht in Battle-Royale-Spielen Elemente von dekadenten Gladiatorenspielen aus dem alten Rom. Solch ein „Vergnügen“ passe nicht zur sozialistischen Kultur Chinas. Daher soll bereits PUBG zum China-Start entsprechend umgebaut werden. Das Gleiche gilt wohl auch für H1Z1. Dessen früherer Untertitel „King of the Kill“ soll in China zum weniger brutalen “King of Survival” umformuliert werden.
Laut einer Pressemeldung von Tencent will man „beständig die erzieherischen Werte“ von H1Z1 stärken, aber weiterhin der Design-Philosophie hinter dem Spiel treu bleiben. Wie das klappen soll, verriet der Publisher allerdings nicht.
Tencent hat PUBG & H1Z1 und damit das Quasi-Monopol auf Battle-Royale in China
Wer sich jedoch mit China und der dortigen Wirtschaft auskennt, der weiß, dass das Reich der Mitte eine streng protektionistische Linie fährt. Die eigene Wirtschaft soll gestärkt und vor ausländischen Einflüssen geschützt werden. Man macht es fremden Firmen mit solch bizarren Regierungs-Anforderungen schwer, ohne einen starken China-Partner Fuß zu fassen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Daher dürfte der chinesisches Publisher-Riese Tencent wohl mit marginalen Änderungen, wie dem entschärften Titel, am Ende problemlos H1Z1 in China vermarkten können. Kurioserweise hat Tencent nun sowohl H1Z1 sowie dessen Konkurrenten PUBG im Programm und damit quasi ein Monopol auf das Battle-Royale-Genre in China!
Der kommende Herbst wird heiß, denn dann erscheint der Koop-Shooter Overkill’s The Walking Dead, in dem ihr gemeinsam mit drei Freunden die Untoten bekämpft.
Die Entwickler des bekannten Koop-Shooters Payday wollen euch im Herbst 2018 den Zombies aus der bekannten Comic- und TV-Serie The Walking Dead aussetzen. Ihr findet euch in Overkill’s The Walking Dead in der Stadt Washington, D.C. wieder, wo der Ausbruch der Zombie-Epidemie für absolutes Chaos gesorgt hat. Jeder versucht zu überleben – auch ihr. Die Geschichte setzt also ein, kurz nachdem die Krankheit ausbrach, und ihr müsst herausfinden, welche Rolle die Regierung in all dem spielt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wer The Walking Dead kennt, der weiß, dass es sich in der Gruppe besser überleben lässt, weswegen ihr euch mit drei anderen Spielern zusammenschließt. Jeder verkörpert dabei einen von vier besonderen Protagonisten. Diese verfügen alle über eine eigene Hintergrundgeschichte und jeder verfolgt seine persönlichen Ziele.
Damit erlebt jeder Spieler seine eigene Geschichte, die aber mit denen der anderen Helden verwoben ist. Darüber hinaus können die Charaktere besondere Fähigkeiten nutzen, die euch in der Gruppe weiter bringen und welche ihr sogar anhand eines Skill-Trees erweitert.
Aidan, der Nahkämpfer
Mit Aidan wurde nun einer der vier Charaktere mit einem Trailer näher vorgestellt. Aidan war vor dem Ausbruch der Krankheit ein Geschäftsmann, nun muss er mit einem Baseball-Schläger bewaffnet versuchen, irgendwie am Leben zu bleiben. Das deutet darauf hin, dass er eher für die Nahkämpfe zuständig ist. Gemeinsam mit den anderen macht er sich auf, zahlreiche Missionen und auch Raids zu erledigen, um an lebensnotwendige Ressourcen zu kommen. Wie ihr dabei vorgeht, bleibt euch überlassen. Es ist möglich, wild feuernd auf die Zombiehorden zuzustürmen oder eher schleichend und vorsichtig vorzugehen.
Overkill’s The Walking Dead setzt auf Gruppenspiel, Taktik, schnelle Action, Horror-Elemente und das Erzählen einer spannenden Geschichte. Wie gut das funktioniert, erleben wir im Herbst 2018 auf PC, PS4 und Xbox One. Ein genaues Releasedatum wird noch bekannt gegeben.
Auf der PlayStation Experience 2017 verriet Producer Ryozo Tsujimoto, dass es wohl kostenlose DLCs für Monster Hunter World geben soll. Für die Erweiterungen sind neue Monster in Planung.
In einem Interview mit dem japanischen Publizist Famitsu (Gematsu) verriet der Producer von Monster Hunter World, dass nach dem Release noch kostenlose Erweiterungen geplant sind. Das Interview fand in einem Livestream auf der PlayStation Experience 2017 statt.
Die Entwickler möchten nach dem Launch noch kostenlose Updates herausbringen und hoffen, dass Monster Hunter World lange gespielt werde. Die DLCs sollen neue Monster enthalten, die Spieler jagen, fangen und looten können. Zuletzt wurde auch schon von Capcom bekannt gegeben, dass es keine Lootboxen in Monster Hunter World geben wird.
Welche Monster das im Detail sein werden, wurde in dem Interview noch nicht verraten – Die Infos dazu werden laut Tsujimoto noch folgen.
Am morgigen 12. Dezember startet die Xbox-One-Beta des Battle-Royale-Shooters PUBG – Playerunknown’s Battlegrounds. Erfahrt hier, was ihr zum Release wissen müsst.
Die wichtigste Frage zuerst. Wann starten die Server von PUBG für die Xbox One?
Der Xbox-One-Beta-Release erfolgt in Deutschland am 12.12. um 0 Uhr. Wie bekannt wurde, sollen nach und nach neue Server online gehen, sodass es für die Spieler mit der Zeit immer einfacher wird, Mitspieler für die Matches zu finden. Über den Download weiß man, dass dieser ca. 30 GB Speicher in Anspruch nehmen wird. Allerdings steht im Xbox-Store, dass der Download der regulären Version von PUBG nur 5,34 GB beträgt. Es wird vermutet, dass es sich bei dem größeren Paket um die XBox One X Version handeln könnte.
PUBG mit angepasster “Xbox One”-Controller-Steuerung
Bei Online-Shootern auf Konsole spielt immer die Steuerung eine wichtige Rolle. Deswegen fragen sich viele, wie diese auf dem Controller der Xbox One funktioniert. Zu PUBG auf dem Xbox One Controller gab es daher auch schon einige Hinweise:
Die Steuerung entstand in Zusammenarbeit zwischen Microsoft, der Xbox Advanced Technology Group und Gears of War Entwickler The Coalition
Die Steuerung ist so ausgelegt, um flexibel die Ausrüstung verwalten und in den gefährlichen Spielgebieten überleben zu können
Der PUBG Xbox One Release erfolgt im Rahmen des Game Preview Programms. Im Grunde handelt es sich also um eine Early Access Phase. Möchtet ihr euch PUBG für die Xbox One kaufen, dann könnt ihr dies über den Xbox Store für rund 30 Euro tun. Vorbestellen ist bereits möglich. Auch über Amazon könnt ihr euch PUBG kaufen.
Dieser enthüllte das erste, offizielle Bildmaterial, welches das neue Setting vom Destiny-Sequel zeigte: Die Rotlegion überfällt die Erde, zerstört all Euer Zeug und nun müssen Commander Zavala und Cayde-6 Truppen versammeln, um zu überleben.
Dabei gehen sie unterschiedlich vor: Während Zavala eine heroische Rede hält, stellt sich Cayde-6 bei seiner Ansprache etwas unbeholfen an und repräsentiert eher die “Hau drauf”-Mentalität.
Diese Szenen stellt nun ein starkes Rap-Battle von “Dan Bull” nach. Auch darin unterscheiden sich die Reden der beiden Vorhut-Vorsteher deutlich im Ton. Viel Spaß damit:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Dieses Rap-Battle wurde von Bungie zum Video der Woche gekürt. Dabei ist interessant: Es wurde von Activision gesponsert.
Zum Vergleich: Hier ist der Enthüllungstrailer zu Destiny 2 aus dem Frühjahr:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Bungie liefert in der MOTW-Sektion noch ein weiteres Video, in dem eine Skulptur vom Calus-Kopf angefertigt wird:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das war es mit den Videos von Bungie. Leider haben uns in den vergangenen Tagen keine Videos von Euch erreicht, die wir hier herzeigen könnten, sodass es für diese Woche schon alle Videos waren.
Daher dürft Ihr nun selbst aktiv werden: Wenn Ihr Eure Videos hunderten, wenn nicht sogar tausenden Mein-MMO-Lesern zeigen wollt, dann schickt sie uns doch zu! Bastelt ein Video mit Destiny-2-Bezug zusammen, ladet es dann auf Youtube hoch und lasst uns den Link zukommen, den wir dann im nächsten “Video der Woche”-Artikel einbetten. Ihr erreicht uns am besten über die Facebook-Seite “Destiny 2 Mein MMO”. Schreibt uns dort eine private Nachricht, in die Ihr den Link packt. Wir schauen uns die Videos garantiert an, mehr können wir jedoch nicht versprechen.
Als loyales Crew-Mitglied der “Hillbilly Agenda” bekommt Ihr von Eurem GTA 5 Crew-Boss ein einzigartiges Geschenk. Und das überreicht er Euch persönlich.
Der Online-Modus von Grand Theft Auto V hat eine riesige Community. Spieler können in der Online-Welt von Los Santos Drogendealer werden, Jobs für zwielichtige Auftraggeber erfüllen und neuerdings auch den eigenen Hangar nutzen, um damit Kohle zu verdienen.
Als Team steigen Eure Chancen auf den Erfolg und deshalb schließen sich viele Spieler Crews an. Das ist die Antwort von GTA 5 auf Gilden, Clans und ähnliche Gruppen.
Die “Hillbilly Agenda”-Crew sticht aus den vielen Crews mit ihrer familiären Atmosphäre besonders hervor.
Eigenes Nummernschild für loyale Mitglieder
Die Hillbilly Agenda-Crew besteht aus knapp 30 Spielern. Das ist jetzt keine besonders hohe Zahl an Mitgliedern, denn die Crew legt mehr Wert auf Qualität statt Quantität. Man nimmt nur Spieler auf, bei denen der Chef das Gefühl hat, dass sie auch im echten Leben eine gute Verbindung zueinander haben könnten.
Das ist wichtig, denn die Crew macht den Eindruck, als wäre sie eine große Familie.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Danny O’Dwyer und das NoClip-Team haben die Crew bei ihrer alljährlichen Party auf einem schicken Anwesen besucht und eine Dokumentation über die Gemeinschaft gedreht. Die Mitglieder bringen sogar ihre Familie mit zum Crew-Treffen und feiern alle zusammen mit Barbecue und Pool-Partys.
Im Interview erzählt Crew-Gründer “KnoxNerd”, dass er die Mitglieder in ihrer Heimatstadt besucht und ihnen ein persönliches Geschenk mitbringt: Ein Fake-Nummernschild im Stil von GTA 5 Online. Bedingung dafür ist, dass die Mitglieder eine gewisse Zeit in der Crew verbracht haben.
Entfernung ist für den Chef kein Problem
Nichts hält KnoxNerd davon ab, seine Crew-Mitglieder zu besuchen. Er fliegt sogar mit seinem eigenen Flugzeug, um Spieler zu Partys abzuholen oder sie zu besuchen.
Gegenüber Kotaku erklärt der Crew-Chef, dass er bereits 34 Nummernschilder bei persönlichen Treffen überreicht hat. 13 davon waren außerhalb seines Heimatstaates Tennessee.
Bei seinen Besuchen will er aber niemandem zur Last fallen. Schließlich weiß er nicht, wie die finanzielle Lage des Crew-Mitglieds oder dessen Familie ist. Deshalb geht er erstmal davon aus, alles selbst zu bezahlen. Er kommt für Sprit auf, besorgt Essen und bekocht die Familie in ihrem eigenen Zuhause.
Aber er besucht seine Freunde nicht nur, um ihnen Nummernschilder zu überreichen. Als ein Mitglied der Gruppe Internetprobleme hatte, fuhr KnoxNerd mehrere Stunden mit dem Auto, um ihm bei den Problemen zu helfen, sodass sein Kumpel wieder GTA Online zocken konnte.
Nach der Dokumentation von NoClip, die die sympathischen Mitglieder von Hillbilly Agenda zeigt, wurde die Crew vermutlich mit Beitrittsanfragen überflutet.