Neues Action-RPG auf PS5 überzeugt mich nach nur 5 Sekunden, erinnert an Kung-Fu-Klassiker, die mein Vater und ich früher verschlungen haben

Aktuell scheint es die perfekte Zeit für Games aus Asien zu sein. Ein neues Action-RPG, das auf der PS5 erscheinen soll, hat jetzt über 20 Minuten Gameplay gezeigt. MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes war schon nach 5 Sekunden überzeugt.

Um welches Spiel geht es? Phantom Blade Zero wurde ursprünglich 2023 angekündigt. Schon damals zeigte sich das Action-RPG aus China im düsteren Look und einem Setting, das scheinbar Folklore mit geschichtlichem Hintergrund mischt.

Schon im ersten Trailer präsentierte sich das Spiel, das ein wenig wie ein Soulslike aussieht, mit aufwendigen Animationen, die die Kämpfe wunderbar inszenieren zu scheinen.

Jetzt veröffentlichte man über 20 Minuten Gameplay und schon nach den ersten 5 Sekunden muss ich sagen: Das könnte mein Spiel des Jahres werden. Das liegt nicht nur an der Optik, sondern an dem Look der Kämpfe, die mich an alte Klassiker erinnern.

Hier könnt ihr den Ankündigungstrailer vom Spiel sehen:

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Phantom Blade Zero Announce Trailer

Nach den ersten Sekunden weiß man, wo die Reise hingehen soll

Was zeigt das neue Gameplay-Video? IGN-India veröffentlichte ein knapp 22-minütiges, exklusives Gameplay-Video zu Phantom Blade Zero. Dabei sieht man Kämpfe gegen normale Gegner, aber auch gegen größere Bosse.

Schon die ersten 5 Sekunden fallen mir direkt ins Auge. Der Charakter springt auf einen Gegner, sticht ihn mit seinem Schwert, nur um sich nach einem weiteren Tastendruck dem nächsten Feind zu widmen. Der Charakter macht dafür eine Schraube in der Luft, springt hinter ihn und erledigt auch ihn mit einer feinen Animation.

Ich fühlte mich direkt an Kung-Fu-Filme aus meiner Kindheit erinnert, die mein Vater gerne schaute. Es geht nicht um realistische Kampf-Filme, sondern um Klassiker, die auf spektakuläre Sprünge und Choreografien mit Schwertern setzen.

Bekannte Beispiele wären Tiger and Dragon oder House of Flying Daggers. Wie auch diese Filme scheint Phantom Blade Zero dem Wuxia-Genre zugeordnet zu sein. Das Genre mischt historische Hintergründe mit übernatürlichen Elementen. Man könnte sagen, das sind die klassischen, chinesischen Superheldengeschichten.

In dem Gameplay-Video sieht man mehrfach spektakuläre Animationen, die sich stark voneinander unterscheiden, je nachdem, welche Waffe man trägt oder welchem Gegner man entgegensteht. Bereits beim Zuschauen merke ich, wie mich die Kämpfe mitnehmen. Ich bin voll dabei. Das liegt wohl auch am Sound der Waffen und Kämpfe. Dazu kommt noch der Soundtrack im Video, der das Setting gut einfängt.

Phantom Blade Zero sieht für mich aus wie ein Subgenre eines Soulslikes. Nicht jeder Treffer muss perfekt sitzen, aber fast jeder Treffer sieht verdammt gut aus. Mit dieser Meinung bin ich auch nicht allein.

Das Gameplay-Video könnt ihr euch hier anschauen:

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Auch die Spieler sind überzeugt, nicht nur von den Animationen

Was sagt die Community? Die Stimmung unter dem YouTube-Video ist ziemlich positiv. Vor allem die Animationen der Kämpfe kommen gut an.

  • @DarkRaider-Z schreibt: Jeder normale Move sieht aus wie ein ultimativer Spezial-Move.
  • @JapanDaisukiii ist beeindruckt von den Details, die man im Kampf sehen kann: Ich habe noch nie ein Spiel gesehen, das so detailreich ist. Als er gegen den Boss gekämpft hat, hat er seine Waffe so weit geschoben, dass der Staub unsere Kamera verdeckt hat, sodass wir nichts mehr sehen konnten. Das ist so cool!
  • @ac5b0se erinnert das Gezeigte an ikonische Schauspieler: Es ist wie damals, als ich ein Kind war und Filme von Jackie Chan oder Jet Li gesehen habe. Mann, ich liebe diese Animationen.
  • @mohammadalirashed3103 lobt den Soundtrack, den man hören kann: Der Soundtrack ist fantastisch, er klingt wie eine Elektro-/Heavy-Metal-Version chinesischer Volksmusik. Die in China entwickelten Spiele erreichen ein bisher unerreichtes Qualitätsniveau, und ich bin begeistert davon.

Unter den Kommentaren findet sich auch Lob für den, der das gezeigte Gameplay gespielt hat, weil er das Kampfsystem wohl ziemlich gut zu beherrschen scheint.

Wann soll Phantom Blade Zero erscheinen? Ein konkretes Datum gibt es bisher nicht, es soll aber voraussichtlich im Herbst 2026 erscheinen.

Phantom Blade Zero braucht meiner Meinung nach kein komplexes und strategisches Kampfsystem, solange es so verdammt gut aussieht und sich auch so befriedigend spielt, wie es das neueste Video verspricht. Wenn das Spiel so etwas schafft, könnte es mein Spiel des Jahres werden. Bis dahin kann man sich aber einem anderen Wuxia-Spiel widmen: Ich dachte ausgerechnet ein neues Soulslike sei zu leicht, doch dann wurde ich von fiesen Monstern und schönen Frauen verkloppt

Quelle(n):
  1. IGN

Keine Chance für WoW 2 – Warum sind Fortsetzungen von MMORPGs so schwierig?

Online-Rollenspiele, die eine Fortsetzung erhalten haben, sind vergleichsweise selten. Für die MMORPG-Themenwoche 2025 schaut sich MeinMMO einige der Versuche an und beleuchtet, warum es beispielsweise nie ein World of Warcraft 2 gegeben hat.

Wenn man sich die Release-Listen der Zukunft anschaut, zeigt sich seit vielen Jahren das gleiche Bild: Fortsetzungen bekannter Reihen, wohin das Auge blickt! Darunter befinden sich auch viele Franchises, die sich zwischenzeitlich in Services verwandelt haben. Also in Spiele, die man theoretisch unendlich lange fortführen könnte. FIF … pardon … EA Sports FC, beispielsweise. Die NBA2K-Reihe. Call of Duty.

Es gibt jedoch ein Genre, das seit seiner Entstehung nur in Ausnahmefällen die vermeintlich sichere Fortsetzungskarte spielt: das Genre der MMORPGs. Und wenn es mal jemand versucht hat, einem Online-Rollenspiel einen zweiten Teil zu verpassen, dann ist das meist nach hinten losgegangen.

Oder man hat frühzeitig die Handbremse gezogen und den Versuch eingestellt – wie bei EverQuest Next beziehungsweise Landmark oder Ultima Online 2 und Ultima X: Odyssey (via Wikipedia).

Wer analysiert hier? Karsten Scholz ist der MMORPG-Experte von MeinMMO. Er befasst sich seit mehr als 15 Jahren fast täglich mit dem besten Genre der Welt und hat seit dem Launch von World of Warcraft alle wichtigen (und einige der weniger wichtigen), neuen Online-Rollenspiele gezockt – oftmals bis ins Endgame rein beziehungsweise über viele Monate und Jahre hinweg.

Für die MMORPG-Themenwoche beleuchten wir einige dieser Fälle und analysieren, warum es so schwer ist, für ein Spiel wie beispielsweise World of Warcraft eine Fortsetzung zu entwickeln. Über die Inhaltsangabe könnt ihr auf Wunsch zu den für euch spannendsten Abschnitten springen.

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EverQuest versus EverQuest II

EverQuest II war sicherlich nicht die erste Fortsetzung der MMORPG-Geschichte (um diesen Titel dürfen sich wohl Astonia III, die Fortsetzung von Mercenaries of Astonia von 1998, und The Legend of Mir 2 prügeln, die beide 2001 erschienen sind), aber die erste für einen der wichtigsten Genre-Meilensteine.

Zwischen EverQuest und EverQuest II lagen dabei nur fünfeinhalb Jahre. Laut den damaligen Entwicklern sollte die Fortsetzung das erste Spiel dabei nicht ersetzen, sondern ergänzen, weil man mit Teil 2 eine andere Zielgruppe ansprechen möchte.

Intern hatte man aber wohl damit gerechnet, dass alle Spieler von EverQuest zu EverQuest II wechseln werden, das verrät Executive Producer Jenn Chan in einem Video-Interview auf dem YouTube-Kanal MinnMax vom 19. November 2024:

„EverQuest II war für EverQuest ein Fluch. Weil wir dachten, dass alle jetzt EverQuest verlassen und zu EverQuest II wechseln werden. Das ist aber nicht passiert“ – via YouTube. Stattdessen haben sich die beiden Spiele gegenseitig kannibalisiert. Ein Fehler, den man mit dem neuen EverQuest-MMORPG nicht wiederholen möchte.

EverQuest 3
In diesem Jahr soll die Entwicklung vom neuen EverQuest-MMORPG starten.

Guild Wars versus Guild Wars 2

Etwas besser haben es die ArenaNet-Verantwortlichen mit der Fortsetzung von Guild Wars gemacht. Zwischen Teil 1 und 2 liegen mehr als 7 Jahre. Dazu kommt, dass sich beide Spiele in Bereichen wie der Struktur der Spielwelt (Instanzbasiertes Gameplay versus offene Welt) spürbar voneinander unterscheiden.

Und am vielleicht wichtigsten: Das erste Guild Wars war kein Service-Game im heutigen Sinne. Nach den drei Kampagnen Prophecies, Factions und Nightfall erschien nur noch die Erweiterung Eye of the North. Nach 2007 war das erste Guild Wars quasi auserzählt. Es gab nur noch einige Bonus-Missionen sowie Story-Inhalte wie „Krieg in Kryta“, die den Übergang zum zweiten Teil vorbereiten sollten.

Guild Wars 2 erhält weiterhin regelmäßige Erweiterungen und Updates – hier der Trailer zum aktuellsten Content-Patch Reue:

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Guild Wars 2: Reue – Trailer zum zweiten Update von Janthir Wilds

Eine eigentlich geplante vierte Kampagne für Guild Wars mit dem Namen Utopia stellten die Entwickler indes 2007 ein, um sich voll auf die Produktion des Nachfolgers zu konzentrieren. Dass man für den mittlerweile angekündigten dritten Teil einen Sandbox-Experten sucht, könnte bedeuten, dass sich die Serie erneut neu erfinden möchte.

Guild Wars und Guild Wars 2 standen sich also nie gegenseitig im Weg, weil das erste Spiel, wie von den Entwicklern geplant, in den reinen Betriebsmodus übergegangen war, als die Fortsetzung live ging. Dass Teil 1 aber auch heute noch viele Fans hat, zeigte diesen Ostern das 20. Jubiläum.

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Final Fantasy XI versus Final Fantasy XIV

Ähnlich wie Guild Wars und Guild Wars 2 können auch Final Fantasy XI und Final Fantasy XIV bis heute recht gut nebeneinander koexistieren. Der simple Grund dafür: Zwischen den beiden MMORPGs von Square Enix liegen mehr als 8 Jahre, in denen sich das Genre signifikant weiterentwickelt hat.

Der Trailer zur originalen Version von Final Fantasy XIV:

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Final Fantasy XIV Trailer zu Version 1.0 zeigt eine vergangene Zeit

Dazu kommt, dass Final Fantasy XI abseits von Japan nur eine überschaubar große Nische bedient hat. Daran änderten auch die späteren Veröffentlichungen auf PC und Xbox 360 nichts. Sicherlich sah Square hier nach dem Erfolg von WoW eine Menge ungenutztes Potenzial, wenn man die Strahlkraft der „Final Fantasy“-Franchise bedenkt.

Fast wäre der Versuch einer Fortsetzung aber in die Hose gegangen. Das originale Final Fantasy XIV von 2010 war eine technische und inhaltliche Katastrophe. Nur durch enormen Aufwand und einen historisch einmaligen Neustart im Jahr 2013 ist es den Entwicklern gelungen, aus dem zweiten Final-Fantasy-MMORPG einen weltweiten Erfolgstitel zu machen.

Zu dem Zeitpunkt war Final Fantasy XI bereits 11 Jahre alt und spielerisch ordentlich angestaubt. Das modernere Final Fantasy XIV orientierte sich hingegen eher an dem buntgemischten Themenpark, den EverQuest II, WoW und Co. vorgelebt hatten. Der Erfolg gibt Square am Ende recht: Bis Januar 2024 sollen über 30 Millionen Spieler FFXIV gezockt haben.

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit einem weiteren Negativbeispiel, die Lektionen aus der Vergangenheit, WoW 2 und bereits angekündigten MMORPG-Fortsetzungen.

9 Liebeserklärungen an MMORPGs, die uns für das Genre begeistert haben

Passend zur großen MMORPG-Themenwoche verraten Genre-Begeisterte von MeinMMO, GameStar und GamePro, welches Online-Rollenspiel ihre Liebe für die fantastischen Online-Abenteuer geweckt hat.

Mit ihren riesigen Welten und großen Spieler-Populationen bieten MMORPGs potenziell eine Erfahrung, die man in der Form in keinem anderen Genre finden kann. Es ist einfach etwas Besonderes, über Wochen, Monate und Jahre Teil einer Gemeinschaft zu sein und sich mit dieser auf einem Server einen Namen zu machen.

Zu erleben, wie links und rechts Freundschaften und Beziehungen fürs Leben entstehen. Überall in der Welt auch auf fremde Avatare treffen zu können, mit denen man via Chat, Emotes oder Gameplay interagieren kann. Durch seine Taten und Errungenschaften einen Charakter zu entwickeln, der einem tatsächlich etwas bedeutet.

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

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Viele MMORPG-Begeisterte erinnern sich dabei besonders gern an das erste Mal zurück. Das eine Online-Rollenspiel, in dem man erstmals erleben durfte, was in dem Genre möglich ist. In dem man einfach die beste Zeit überhaupt hatte.

Passend zur großen MMORPG-Themenwoche erinnern sich in diesem Artikel Redakteurinnen und Redakteure von MeinMMO, GameStar und GamePro, welches Online-Rollenspiel ihre Liebe für die fantastischen Online-Abenteuer geweckt hat. Den Anfang macht Video-Redakteurin Magdalena von der GameStar.

An welches MMORPG denkt ihr besonders gern zurück? In welcher Welt war euer erstes Mal? Verratet es in den Kommentaren!

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Das Beste an New World ist … das Holzhacken

Spiel: New World | Entwickler: Amazon Games | Plattform: PC, PlayStation, Xbox | Release-Datum: 28. September 2021 | Modell: Buy2Play

Magdalena Ihsen: New World hat zweifellos seine Schwächen – aber eines stand für mich nie zur Debatte: Das Holzhacken war und ist großartig. Wirklich. Ich meine das völlig ernst – und vielleicht auch ein kleines bisschen verliebt. Es fühlt sich nicht wie eine lästige Nebenbeschäftigung an, sondern wie ein vollwertiger Bestandteil der Spielwelt, der mit viel Liebe zum Detail umgesetzt wurde.

Der Gameplay-Trailer zu New World Aeternum:

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New World Aeternum: Toll inszenierter Gameplay-Trailer zum Launch

Kaum etwas hat mich so sehr in den Bann gezogen wie das Gefühl, mit einer Axt in der Hand durch die Wälder zu ziehen. Immer auf der Suche nach dem nächsten Baum. Das rhythmische Schwingen der Axt, das satte Geräusch beim Aufprall auf die Rinde und schließlich das befriedigende Knacken, wenn der Baum langsam fällt – das hatte fast schon etwas Meditatives.

Ich habe mehr Zeit in Wäldern verbracht als in Dungeons, und ich bereue nichts. Es ging mir nie nur ums Material oder den Fortschritt im Beruf – es war dieses einfache, ruhige Gameplay, das mir so viel Freude bereitet hat.

Ich denke oft an meine Tage als Holzhackerin zurück. An die frühen Morgenstunden im Spiel, wenn der Nebel noch über den Baumwipfeln hing und ich mit meiner Axt allein durch die Wälder streifte. Diese Momente waren für mich purer Spielgenuss – und einer der Gründe, warum mir New World trotz all seiner Probleme in so guter Erinnerung geblieben ist.

Auf der nächsten Seite geht es weiter mit MeinMMO-Redakteur Karsten, der seine Unschuld in Azeroth verloren hat, gefolgt von MeinMMO-Autor Paul, der sich nicht nur mit Pokémon prima auskennt.

Ich habe 4 Starter-Decks von Yu-Gi-Oh! getestet und mich kurz wie Yugi selbst gefühlt: Lohnt sich der Einstieg?

Viele von euch kennen Yu-Gi-Oh! vielleicht noch als Anime auf RTLZWEI. Wenn ihr genauso ein Tollpatsch wie MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen seid, habt ihr eure alten Karten, mit denen ihr euch auf dem Schulhof gebattled hat, vielleicht schon weggeworfen. Doch das wäre keine Ausrede, um auch heute noch mit dem Kartenspiel anzufangen.

Ein dummer Fehler, den ich in meiner Jugend gemacht habe, ist das Wegwerfen meiner Sammelkarten. Früher habe ich TCGs zu Pokémon und Yu-Gi-Oh! gesammelt, weil ich ein großer Fan der dazugehörigen Animes war. Auf meinem Fernseher lief der Fernsehsender RTLZWEI rauf und runter, und auch abseits vom Fernsehen wollte ich mich mit den Animes beschäftigen.

Dumm nur, dass es irgendwann einmal „uncool“ wurde, auf dem Pausenhof gegeneinander in Kartenduellen anzutreten. Deshalb schmiss ich meine komplette Sammlung weg – weshalb mir vermutlich auch wertvolle Karten abhandengekommen sind

Das wäre vermutlich auch der Grund, wieso ich im Erwachsenenalter dann wieder angefangen habe, Magic the Gathering zu sammeln – der Fehler aus meiner Jugend wiegt einfach noch zu schwer. Doch kürzlich erhielt ich die Chance, wieder in das Sammelkartenspiel von Yu-Gi-Oh! reinzuschnuppern.

Konami stellte uns nämlich insgesamt sechs Decks zur Verfügung. Vier dieser Decks sind für Anfänger gedacht, zwei davon haben schon komplexere Mechaniken. Ich verrate euch, wie kompliziert die Decks mittlerweile geworden sind und ob es überhaupt möglich ist, als Anime-Fan von damals heute noch einzusteigen.

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Yu-Gi-Oh! – Offizieller Trailer zu The Dark Side of Dimensions (2017)

Yu-Gi-Oh! ist leicht zu lernen, aber hart zu meistern

Viele von euch erinnern sich vielleicht noch daran, wie die Duelle im Anime abliefern. Jede Runde wird eine Karte gezogen, Monster beschworen und Fallen- sowie Zauberkarten eingesetzt. Mit der Zeit kamen allerdings immer wieder neue Regeln dazu, beispielsweise zur Maximalanzahl der Karten im Deck.

Zudem hat sich der Anime nicht immer an die Regeln des offiziellen Kartenspiels gehalten. Doch das ist kein Problem. Gerade das Einsteigerdeck, bei dem ein geführtes Duell simuliert wird, hat mir dabei geholfen.

Konami hat nämlich ein Starterdeck konzipiert, das auf zwei Spieler ausgelegt ist. Es erklärt einem Schritt für Schritt, welche Mechaniken es gibt, wie man Schaden berechnet und wie man grundlegende Beschwörungen durchführt. Die Anleitung ist dabei wie ein Comic gestaltet. Nach dem Probeduell habe ich mich extrem gut vorbereitet gefühlt.

Fürs richtige Duellieren ist das 2er-Starterdeck keine gute Lösung. Spieler, die sich bereits mit den Regeln auskennen und nur kurz Begriffe nachschlagen wollen, werden mit dem 2er-Set nichts anfangen können. Doch für Spieler, die Jahrzehnte lang keine Berührungspunkte mehr mit dem Kartenspiel hatten, ist diese Box perfekt.

Für solche Spieler eignen sich eher die Götter-Starterdecks mit Obelisk, der Peiniger, und Slifer, der Himmelsdrache. Die beiden Decks kannte ich auch noch aus dem Anime von damals. Sie zählten, abgesehen von Exodia, zu den stärksten Kreaturen im Spiel.

Mit diesen beiden Decks habe ich mehrere Partien gegen Freunde gespielt. Ich hatte zwar bei einigen Karten Probleme, den Text zu verstehen, doch der Großteil war verständlich. Ich habe mich zeitweise wirklich wie Yugi gefühlt, der Slifer, den Himmelsdrachen, beschwört. Da fehlte nur noch die Dual Disk.

Allerdings wurde bei diesen Starterdecks deutlich, dass sie wirklich nur die Grundlage sind und eigentlich mit weiteren Karten optimiert werden müssen. Bei dem Obelisk-Deck ist mir aufgefallen, dass ich keine Chance hatte, wenn ich nicht an die Götterkarte kam. Das Deck war komplett darauf ausgerichtet, diese Karte zu ziehen. Wenn mich das Herz der Karten im Stich ließ, sah es schwarz für mich aus.

Zudem gab es mit „Demaskierter Drache“ ein Monster, durch das ich beim Tod ein anderes Wyrm-Monster mit 1.500 oder weniger DEF beschwören kann. Nach zweimaligem Checken stellte ich fest: Es gibt gar kein anderes Monster, das auf diese Beschreibung zutrifft. Na klasse.

Was mir zudem auffällt: Mit den Jahren sind entweder meine Augen schlechter geworden oder die Kartentexte sind kleiner geworden – vielleicht sogar beides. Auf vielen der Karten ist so ein gigantisch langer Text mit einer noch kleineren Schriftgröße, als ich es von Magic gewohnt bin. Man muss sich also extrem konzentrieren, um sowohl den Text zu verstehen als auch ihn lesen zu können.

Zudem hat Konami uns zwei weitere Structure Decks zum Testen zugesendet: Zum einen das Blue-Eyes White Destiny Deck, bei dem ich festgestellt habe, wie viele Varianten des Weißen Drachen mit dem eiskalten Blick es überhaupt gibt. Das andere Deck, Beware of Traptix, war voll süßer Anime-Girls, was mich als Anime-Autorin natürlich total gefreut hat.

Was mir zudem aufgefallen ist: Im Gegensatz zu anderen Kartenspielen wie Pokémon oder Magic gibt es hier keine besonders schön gestalteten Karten (Borderless oder Full Art), die über die gesamte Karte gehen. Stattdessen hat eher die Nostalgie gekickt, wenn man ein Monster von früher erkannt hat. Man merkt, dass Yu-Gi-Oh! eher zum Spielen gedacht ist, als zum Sammeln.

Mit den Structure Decks fiel es mir anfangs deutlich schwerer, die Kartentexte zu verstehen. Denn hier kommen neben den normalen, Flip- und Tributbeschwörungen noch die Synchro-Beschwörungen sowie die XYZ-Beschwörungen hinzu. Letztere sind mein persönlicher Endgegner, da ich lange gebraucht habe, um überhaupt das Prinzip zu verstehen.

Doch mit den Duellen und nach einer Erleuchtung laufen die Duelle deutlich flüssiger ab. Den absoluten Endboss des Spiels, die Pendelbeschwörungen, habe ich durch die Decks noch nicht kennenlernen dürfen. Selbst das Einsteiger-Handbuch gibt zu, dass diese äußerst komplex sind.

Lohnt sich heute noch der Einstieg?

Wer lockere Partien mit seinen Freunden spielen will und schon etwas Erfahrungen mit anderen Kartenspielen hat, der hat die besten Voraussetzungen, um in Yu-Gi-Oh! einzusteigen. Es erfordert etwas Zeit, die unterschiedlichen Beschwörungsarten zu verstehen. Doch das Prinzip, wie Schaden berechnet wird, fällt leicht von der Hand.

Wer noch gar keine Erfahrungen mit Sammelkartenspielen hat, der benötigt etwas mehr Zeit, um in das Kartenspiel einzusteigen. Durch das Handbuch ist es einfach, sich an die Regeln zu gewöhnen. Nur das Nachschlagen von bestimmten Regeln, die man zwischenzeitlich wieder vergessen hat, ist hiermit aufwendiger.

Um auf Turnierniveau zu kommen, müsst ihr viel mehr Zeit und Geld investieren, als die vorgefertigten Decks hergeben. Wenn ihr also den vollen Einstieg und professioneller Spieler werden wollt, weil euch der Anime von damals so gefallen habt, dann habt ihr einen langen Weg vor euch.

Auch im Anime haben Yugi und seine Freunde klein angefangen. Sie mussten sich in verschiedenen Turnieren hocharbeiten und zu Top-Duellanten aufsteigen. Wer am Ende des originalen Animes die beste Statistik hat, verrät euch MeinMMO: Die Top 5 der besten Duellanten aus Yu-Gi-Oh! zeigt, wer wirklich der König der Spiele ist

Vom deutschen Jugendzimmer zum MMORPG-Welterfolg – Die unglaubliche Geschichte von Tibia

Tibia gehört zu den erfolgreichsten Spielen aus Deutschland. MeinMMO hat für die aktuelle Grindfest-Themenwoche mit CipSoft über die Anfänge des MMORPGs, gemeisterte Hürden und aktuelle Projekte gesprochen.

In unserem Special zur Geschichte der MMORPGs fällt der Name Tibia gleich mehrfach. Das 1997 erschienene und bis heute spielbare Online-Rollenspiel von CipSoft gehört zu den ersten Free2Play-Vertretern der Ära der modernen MMORPGs, die Meridian 59 erst ein Jahr zuvor eingeläutet hatte.

Darüber hinaus kommt auch das erste Mobile-MMORPG aus Regensburg. Mit TibiaME ging nämlich bereits im Mai 2003 ein Mobile-Spinoff zu Tibia live. Die Franchise kommt heute auf mehr als 32 Millionen Spieler und mehr als 200 Millionen Euro Umsatz. 2019 konnte Tibia den Deutschen Entwicklerpreis gewinnen, in der Kategorie „Dauerbrenner“. 

Dem Geheimnis auf der Spur im „Tibia Talk“

Im Zuge des Grindfests hatte MeinMMO die Gelegenheit, mit CipSoft über die Anfänge des Studios und die Entstehungsgeschichte sowie den Werdegang von Tibia zu sprechen. Die Geschäftsführer Benjamin Zuckerer und Stephan Vogler gewährten im Talk spannende Einblicke hinter die Kulissen von einem der erfolgreichsten Games-Unternehmen aus Deutschland.

Den fast 70 Minuten langen Talk könnt ihr euch im Folgenden anschauen – viel Freude damit!

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Vom deutschen Jugendzimmer zum MMORPG-Welterfolg – Die unglaubliche Geschichte von Tibia

MeinMMO auf YouTube: Den YouTube-Kanal von MeinMMO gibt’s zwar schon eine Weile, doch bauen wir diesen seit einigen Monaten spürbar aus und stecken zunehmend mehr Zeit, Energie und Herzblut in unsere Videos.

Ähnlich wie auf der Webseite dreht sich auch auf dem Kanal alles um Online-Multiplayer-Games, Gaming Culture und Communitys. Schaut also gern bei uns auf YouTube vorbei und lasst gern ein Abo da, damit ihr unsere neuen Videos auf keinen Fall verpasst!

Was muss ich zu CipSoft wissen? CipSoft wurde 2001 im bayerischen Regensburg gegründet, nachdem sich das 1997 veröffentlichte MMORPG Tibia zu einem Erfolg entwickelt hatte, der bis heute anhält. Entsprechend nachhaltig konnte das Studio wachsen, auf derzeit mehr als 100 Mitarbeitende.

Das kommende MMO Persist Online startete als Hobby-Projekt zweier langjähriger CipSoft-Mitarbeiter. Möglich ist das, weil das Team 20 Prozent der Arbeitszeit für eigene Spielideen verwenden darf. Ebenfalls cool: Die Angestellten werden am Erfolg des bis heute unabhängig agierenden Unternehmens direkt beteiligt und sollen allein 2024 zehn (!) zusätzliche Monatsgehälter erhalten haben.

Wenn ihr mehr zu Persist Online erfahren möchtet: Wir hatten im Juni 2024 die Möglichkeit, mit zwei CipSoft-Verantwortlichen über das neue Projekt zu sprechen. Was wir seinerzeit erfahren haben, lest ihr hier nach: Neues PC-MMORPG aus Deutschland ist mehr DayZ als Fortnite, wie ein Tibia in 3D und mit Zombies

Durch erneute Verschiebung fängt sich Ashes of Creation viel Kritik ein: „Fantasy Star Citizen – Das kommt niemals raus“

Die Entwickler von Ashes of Creation haben den Start der dritten Phase von Alpha Two zum zweiten Mal verschoben. Für viele Genre-Fans scheint klar zu sein: Das MMORPG wird niemals in einem vernünftigen Zustand erscheinen.

Was steckt hinter der Verschiebung? Am 25. Juli 2025 haben die Entwickler von Ashes of Creation den Termin für Phase 3 von Alpha Two vom 4. auf den 26. August 2025 geschoben. Es ist die zweite Verschiebung von Phase 3. Ursprünglich sollte die bereits am 1. Mai starten.

Die Verantwortlichen erklären auch die zweite Verschiebung damit, dass man sich genug Zeit nehmen möchte, um die nächste Alpha-Phase mit ausreichend Feinschliff und Optimierungen an den Start bringen zu können.

Im Vergleich zur aktuell laufenden Phase 2 soll Ashes of Creation mit dem kommenden Meilenstein noch einmal einen spürbaren Schritt nach vorne machen und deutlich mehr Inhalte bieten – etwa ein zweites Startgebiet, weitere Völker sowie umfassende Anpassungen respektive Erweiterungen für Kern-Bereiche wie Wirtschaft, Handwerk und Knoten.

Der Schurke ist die jüngste Klasse aus Ashes of Creation:

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Ashes of Creation: Trailer zeigt Gameplay zur Schurken-Klasse

Skepsis dominiert die Kommentarspalte

Wie reagiert die Community auf die Verschiebung? Sicherlich gibt’s Fans, die es gut finden, dass sich die Entwickler knapp 3 weitere Wochen nehmen, um das ambitionierte MMORPG für Phase 3 optimal vorzubereiten. In einer aktuellen Diskussion von reps_up auf Reddit kritisieren viele die Verschiebung sowie das gesamte Projekt jedoch auch harsch.

  • BroxigarZ schreibt auf Reddit: „Ich hab das bereits eine Million Mal gesagt und ich sag’ es weiter – Ashes of Creation wird niemals final erscheinen.“ Als Beleg verweist er auf die Mathematik und zeigt auf andere MMORPGs, die viel kürzer in Entwicklung waren. AoC kann, wenn man die bisherigen Fortschritte als Grundlage nimmt, nicht vor 2040 erscheinen, so seine Rechnung.
  • Silveryo zieht auf Reddit eine Schlussfolgerung: „Alles deutet darauf hin, dass Steven Noobs einstellt. Und je mehr Noobs man auf ein Projekt ansetzt, desto schlechter wird es und desto länger wird es dauern. […] Gute Spieleentwickler und Designer einzustellen, scheint heutzutage schwierig zu sein, besonders wenn man bedenkt, warum viele andere Projekte scheitern.“
  • Braveliltoasterx hat auf Reddit eine andere Theorie: „Der Grund, warum sie so langsam sind, ist, dass die Leute ihnen immer wieder Geld geben! Wenn niemand die Alpha- und Skin-Pakete kaufen würde, würden sie sich verdammt noch mal beeilen.“
  • ballsmigue vergleicht AoC auf Reddit mit einem anderen Crowdfunding-Projekt: „Fantasy Star Citizen – Das kommt niemals raus.“
  • BuffaloJ0E716 kritisiert auf Reddit Teile der Community: „Wie verblendet muss man sein, um immer noch zu glauben, dass dieses Spiel jemals eine erfolgreiche Vollversion bekommen wird? Gibt es wirklich noch Leute, die daran festhalten?“

Die Kritik kommt nicht aus dem Nichts. Im August 2024 bekam Ashes of Creation aufgrund der aktualisierten Alpha-Monetarisierung ordentlich Flakfeuer ab. Schon seinerzeit wurden immer wieder Vergleiche zu Star Citizen gezogen, das trotz historisch hoher Einnahmen und laaaaanger Entwicklung noch weit von einem finalen Launch weg zu sein scheint.

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Ashes of Creation Alpha Two startet bald in die nächste Phase – So macht ihr mit, das erwartet euch
von Karsten Scholz

Wie bewertet MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz die Kritik an der Verschiebung? Ich kann den Frust vieler Genre-Fans nachvollziehen. Große MMORPG-Launches, vor allem aus dem Westen, sind selten geworden.

Immer wieder werden spannende Projekte vor dem Release eingestellt. Oft fehlt Geld, um die Entwicklung zum Ende zu bringen. Und da, wo die Einnahmen bereits fließen, gibt’s zwar konstante Fortschritte, aber auch nach vielen Jahren keinen absehbaren Release.

Die aktuell sehr harsche Kritik an Ashes of Creation kann ich jedoch nicht mitgehen. Man kann beispielsweise nicht die Entwicklung von einem WoW mit heutigen MMORPGs vergleichen, was etwa BroxigarZ macht.

Die Dauer und Kosten von Games-Entwicklungen sind in den vergangenen Dekaden enorm gestiegen. Dazu kommt: MMORPGs gehörten schon immer zu den aufwendigsten, komplexesten und teuersten Genres, die man entwickeln kann.

Waren damals 3 bis 4 Jahre der Standard, sind es heute eher 8 bis 10 Jahre – wenn man mit den ganz Großen mithalten will. Deswegen macht kaum noch jemand große Online-Rollenspiele. Eventuell kann KI hier in Zukunft helfen, Entwicklungen wieder zu beschleunigen … doch ob das dann allen gefällt?

Was für Ashes of Creation spricht: Die Entwickler dokumentieren vergleichsweise klar den Entwicklungsfortschritt, sie erlauben es den Testern, frei aus der Alpha zu berichten, und man konnte gerade im vergangenen Jahr enorme Fortschritte beobachten. Niemand, der sich vorab ein wenig informiert, kauft hier die unbekannte Katze im Sack.

Dennoch gilt bei Ashes of Creation, was ich auch sonst über Vorbestellungen und frühzeitige finanzielle Unterstützung sage: Lasst das. Wartet auf das fertige Produkt. Die Vergangenheit belegt eindrucksvoll, dass ihr euer Geld mit einer recht hohen Wahrscheinlichkeit sinnlos verbrennt: 24 Kickstarter-MMOs, die Geld von euch wollten – Ein Kassensturz nach 13 Jahren mit frustrierender Bilanz

Ein Zombie-Spiel auf PS4 und PS5 kostet aktuell weniger als die Hälfte, bietet euch die fieseste Art von Untoten

Zombies sind im Videospielbereich gar nicht mehr wegzudenken. Ein tolles Action-Spiel gibt es auf PS4 und PS5 aktuell im Angebot, doch die Flucht vor den Untoten ist schwieriger, als man denkt.

Um welches Spiel geht es? 2022 erschien mit Dying Light 2 ein Zombie-Spiel, das den Fokus nicht einfach auf stumpfes Ballern oder auf die Erkundung wie in Resident Evil setzt, sondern auf den Parcours und vertikales Level-Design.

Das Beste daran: Ihr könnt das gesamte Spiel im Koop erleben, doch die Zombies in Dying Light 2 sind keine langsamen Leichen, sie erinnern an 28 Days Later.

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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Man kann sich nicht einfach auf den Dächern verstecken

Was ist Dying Light 2 für ein Spiel? Dying Light 2 spielt 20 Jahre nach den Ereignissen des Vorgängers, und das Zombievirus hat mittlerweile die Mehrheit der Menschheit ausgelöscht. Man spielt Aiden, der sich um allerlei Botengänge für Waren und Nachrichten kümmert.

Wie es für eine Postapokalypse üblich ist, gibt es nicht nur nette Überlebende. Neben den Untoten gibt es natürlich auch Gegnerfraktionen, die sich euch in den Weg stellen und die postapokalyptische Situation für ihre Zwecke ausnutzen.

Der große Star bleiben natürlich die Zombies. Die sind hier nicht langsam, sondern recht schnell und erinnern an den Film 28 Days Later. Somit ist nicht immer der Kampf der richtige Weg, um jede Situation zu lösen. Manchmal lohnt es sich, einfach zu flüchten.

Dazu kommen Parkour-Fähigkeiten, mit denen ihr auf Dächer springen könnt, aber auch andere Fortbewegungsmittel wie Seilrutschen. Ihr könnt euch aber auch aktiv gegen die Untoten wehren. Mit verschiedenen Nah- und Fernkampfwaffen (und einem effektiven Tritt) könnt ihr Zombies auch traditionell erledigen.

Falls ihr keine Lust habt, allein von Dach zu Dach zu springen, könnt ihr das Spiel auch mit bis zu 3 Freunden zocken. Bedenkt hierbei aber, dass nur der Host den Fortschritt behält.

Wie viel kostet Dying Light 2 auf der PS4 und PS5 aktuell? Aktuell ist das Spiel im PSN-Store um 65 % reduziert und kostet nur 24,49 €. Habt ihr ein PlayStation Plus-Abo, zahlt ihr sogar nur 20,99 €. Das Angebot gilt bis zum 31.07.2025.

Falls ihr von Zombies gar nicht genug bekommt, dann sind auch diverse Resident-Evil-Spiele im Angebot. Darunter sind sowohl die neuen Teile als auch diverse Remakes. Warum die sich lohnen, hat MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes erklärt: Ein Zombiespiel auf Steam ist so gut, dass ich es mir nochmal kaufen will, nur um es im Zug zu spielen.

Quelle(n):
  1. PSN-Store

Eine neue Fantasy-Serie auf Amazon Prime setzt auf die wohl berühmtesten Streamer zu DnD, zeigt die Charaktere in einem ersten Clip

Spätestens seit Stranger Things ist Dungeons & Dragons wieder „in“. Mit der Serie Vox Machina konnte eine berühmte Rollenspiel-Kampagne sogar als Serie umgesetzt werden. Das scheint nur der Anfang gewesen zu sein, im November folgt die nächste Serie.

Anmerkung der Redaktion: In der ursprünglichen Version des Artikels hieß es, dass Vox Machina bereits 4 Staffeln hat und die 6. die letzte sein wird. Vox Machina hat bisher nur 3 Staffeln und wird mit Staffel 5 enden. Der Fehler wurde korrigiert.

Vox Machina ist eine besondere Fantasy-Serie, denn sie basiert auf einer DnD-Webserie der Gruppe Critical Role. Das sind professionelle Synchronsprecher und Schauspieler, die eine Kampagne durchleben. In Vox Machina begleitet man die Figuren und Geschichte der Kampagne in Form einer Animationsserie.

Die Serie hat mittlerweile 3 Staffeln und wie jetzt auf der aktuellen San Diego Comic Con bestätigt wurde, wird es noch eine 4. und 5. Staffel geben, um die Serie zu beenden.

Doch bis es so weit ist, können sich Fans von Critical Role mit einer neuen Serie beschäftigen. Schon im November dieses Jahres startet „The Mighty Nein“ und setzt eine andere Kampagne der Gruppe um. Der erste Clip kommt bei den Fans ziemlich gut an.

Den ersten Sneak Peek könnt ihr hier sehen:

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The Mighty Nein – Erster Sneak Peek zur neuen Fantasy-Serie auf Amazon Prime

Im ersten Material zeigt Amazon Prime die Hauptfiguren

Was ist das für eine Serie? „The Mighty Nein“ basiert auf der zweiten Kampagne von Critical Role. Man verfolgt wieder eine Gruppe Abenteurer, die aus verschiedenen Völkern und Klassen aus dem DnD-Kosmos besteht. Die Serie spielt im selben Universum wie Vox Machina. Im ersten Sneak Peek sieht man bereits die Mitglieder der Gruppe:

  • Caleb Widogast, gesprochen von Liam O´Brien
  • Fjord Stone, gesprochen von Travis Willingham
  • Beauregard Lionett, gesprochen von Marisha Ray
  • Jester Lavorre, gesprochen von Laura Bailey
  • Nott the Brave, gesprochen von Sam Riegel
  • Mollymauk Tealleaf, gesprochen von Taliesin Jaffe
  • Yasha Nydoorin, gesprochen von Ashley Johnson (Sie wird im ersten Clip nicht gezeigt)

Alle Figuren werden also von den Schauspielern der ursprünglichen Kampagne gesprochen. Das erste Material zur Serie kommt bei Fans ziemlich gut an. Unter einem Reddit-Thread mit über 9.500 Upvotes und fast 600 Kommentaren (Stand: 26.07.2025, 12:50 Uhr) feiern die Fans den Sneak Peak:

  • ffwydriadd (via Reddit) war von Jesters Design zunächst nicht begeistert, mit den Ausdrücken aus dem Video ist er aber zufrieden: Sie hat definitiv die Show gestohlen. Wie sie sollte.
  • SpyroESP (via Reddit) kann seine Begeisterung kaum bei sich behalten: Oh mein Gott, es ist perfekt. SIE sind perfekt. Ich verliere den Verstand.
  • SuperVaderMinion (via Reddit) ist vor allem der Fan eines Charakters: Jesus Christus, Caleb ist so verdammt cool, Mann, ich bin so verdammt bereit für diese Show.

Insgesamt merkt man im Thread, dass die Fans von Critical Role ziemlich begeistert von der Umsetzung der verschiedenen Charaktere sind. Auch auf YouTube konnte der Trailer bereits über 1,2 Millionen Klicks (Stand: 26.07.2025, 12:50 Uhr) sammeln. Da dies nur ein erstes Sneak-Peek-Video ist, kann man davon ausgehen, dass bald ein richtiger Trailer folgen wird.

Wann soll The Mighty Nein erscheinen? „The Mighty Nein“ soll am 19. November 2025 auf Amazon Prime Video veröffentlicht werden. Doch die Serie und die letzten Staffeln von Vox Machina sind nicht das Einzige, das Critical Role aktuell in Planung hat. Auch ein eigenes Spiel ist in Arbeit: Die wohl berühmtesten Streamer zu Dungeons & Dragons machen ein eigenes Spiel, enthüllen jetzt das Studio dahinter

Unzählige Teams stellten sich dem neuen Raid in Destiny 2, stellt sich heraus: Die Mehrheit der Besten hat geschummelt

In Destiny 2 stellten sich unzählige Teams dem schwersten Modus im neuen Raid Die ewige Wüste. Wie sich jetzt herausgestellt hat, bestand die Mehrheit der Top 100 aber nicht aus fairen Spielern. Knapp 70 % davon sollen Cheater gewesen sein.

Was ist das für ein Raid? Am 19. Juli 2025 startete der neue Raid Die ewige Wüste (engl.: The Desert Perpetual) im Wettkampfmodus. Im World First Rennen versuchten mehrere Teams, den schweren Raid so schnell wie möglich zu beenden, um sich in einer Rangliste zu verewigen.

Wie sich jetzt aber herausgestellt hat, sind wohl 70 % der Teams in den Top 100 Cheater. Wie der Journalist Paul Tassi auf der Website Forbes berichtet, haben viele Teams beim World First Rennen offenbar geschummelt.

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Launch-Trailer von „Am Rande des Schicksals“ zeigt neue Erweiterung von Destiny 2

Community zeigt sich über die Cheater nicht sonderlich überrascht

Wie hat man die Cheater erkannt? Wie Tassi berichtet, stellte der User @aquativityy (via x.com) eine Liste zusammen, die die vermeintlichen Cheater zeigt. Dabei erklärte er auch die Indizien:

  • Ein Teammitglied hat unfassbar viele Kills, der Rest des Teams hat kaum welche
  • Unglaublich schnelle Clear-Zeiten (10-20 Minuten) für Sektionen, für die andere Teams Stunden brauchten (zum Vergleich: Das aktuell beste Team brauchte über 15 Stunden (Quelle: raidhub.io))
  • Bestimmte Waffenkombos (Duality und Lorentz Driver) und spezielle Rüstungen
  • Neue Accounts, die kaum beendete Raids haben

Die Liste der Cheater findet ihr als Google Doc. Auch die Ranglisten-Seite RaidHub hat sich dazu schon geäußert. Auf x.com erklären sie, dass in knapp 400 der 600 Runs geschummelt worden sein soll. Jetzt sollten die Ranglisten aber soweit finalisiert sein.

Paul Tassi erklärt in seinem Artikel, dass die großen, bekannten Teams wohl nicht unter die Cheater fallen. Darunter auch Team Nuts.

Wie reagiert die Community auf die vielen Cheater? Unter einem Reddit-Thread zeigt sich die Community über die Cheater-Meldung wenig überrascht.

  • Shacck691 (via Reddit) schreibt dazu: Das Manipulieren von Ranglisten ist nichts Neues.
  • SenseiJae (via Reddit) findet, dass Gaming im Allgemeinen ein Problem hat: Online-Gaming ist heutzutage furchtbar. Fast jedes Spiel ist voller Cheater. Das gilt besonders für dich, Apex.
  • _NOT_PENNYS_BOAT_ (via Reddit) versteht nicht, warum man überhaupt schummelt: Ich werde nie verstehen, wie Menschen Betrug lustig finden können.

Auch der Streamer und Destiny-Experte versuchte sich am neuen Raid, wollte ihn mit seinem Team sogar als Erster gewinnen. Doch obwohl der Lebensbalken eines Bosses leer war, verlor er: Streamer versucht seit Jahren, als Erster einen neuen Raid in Destiny 2 zu gewinnen, vernichtet den Lebensbalken eines Bosses, verliert trotzdem

Quelle(n):
  1. PC Gamer

„Beste Neuerung von 2025“ – MMO-Community feiert Monster, das sich kaum wehrt und dennoch Hardcore-Spieler bezwingt

Die Premiere eines neuen Krebs-Monsters mag im neuen Update von Old School RuneScape zwar nur eine Randnotiz sein, doch sorgt das Tier in der Community derzeit für Furore.

Was steckt hinter dem Krebs? In RuneScape ist es so etwas wie eine alte, liebgewonnene Tradition, harmlose Krebse für das AFK-Trainieren von Kampffertigkeiten zu nutzen. Sie halten recht viel aus, wehren sich kaum und sind damit die perfekten Box-Säcke auf 6 Beinen.

Doof ist nur, dass die Felsen- und Sandkrebse nicht gerade in der direkten Nachbarschaft wohnen und mittlerweile auch nicht mehr allzu effizientes XP-Farmen ermöglichen. Hier kommt die neue „Gemstone Crab“ aus dem frisch veröffentlichten Update Varlamore: The Final Dawn ins Spiel.

Der mit Edelsteinen besetzte Riesen-Krebs taucht etwa alle 10 Minuten an 3 recht leicht zu erreichenden Orten im „Tlati Rainforest“ auf, soll quasi unendlich viel Gesundheit besitzen und so gut wie keinen Schaden verursachen.

In den offiziellen Patch Notes auf runescape.com wird der Krebs von den Entwicklern daher auch als „social PvM training method“ bezeichnet – also als soziale Spieler-versus-Monster-Trainigsmethode.

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Old School RuneScape – Trailer zum Steam-Release

Nicht harmlos genug für manch einen Hardcore-Spieler

Wie reagiert die Community auf den tierischen Neuzugang? Die feiert die „Gemstone Crab“ mit zahlreichen Posts und Memes auf Reddit.

  • SFX200 witzelt auf Reddit: „Nichts geht über Felsenkrebse! Ich hab keine Zeit für so einen Edelstein-Krebs!“ – begleitet von einem Bild, das zeigen soll: Man hatte damals ja nichts (außer Felsenkrebse).
  • MsGuggy feiert auf Reddit: „Die Gemstone Crab ist die beste Neuerung von 2025“ – begleitet von einem Bild, das die Frage aufwirft, wofür man Hände hat. Natürlich um Krebse zu streicheln, zu halten, zu feiern und ihr alle sterblichen Besitztümer zu überreichen.
  • CauliflowerHealthy20 haut schon fleißig auf den Krebs, via Reddit: „Ich schlage während der Arbeit schon den ganzen Tag auf den Krebs. Gutes Update, 10 von 10.“
  • Biggsmustache0131 geht auf Reddit sogar noch weiter: „Der Krebs ist Liebe. Der Krebs ist Leben. Ich glaube, ich liebe den Krebs mehr als mich selbst. Wir brauchen ein Krebs-Pet.“
  • Im Post von Snesonix123 auf Reddit denkt die Community hingegen über einen passenden Namen für den Krebs nach. Zu den Favoriten gehören Mr. Krabs, Gemma, Geminem und Tomatoa.

Dass man den eigentlich harmlosen Krebs nicht unterschätzen sollte, zeigt das Schicksal mehrerer Hardcore-Spieler, die von der „Gemstone Crab“ getötet worden sind. Die Entwickler erinnern daher auf X daran: „Wir möchten alle Hardcore-Spieler daran erinnern, dass der maximale Treffer des Edelstein-Krebses 1 beträgt, seid also bitte vorsichtig!“

Dass RuneScape ganz schön gefährlich sein kann, hat zuletzt auch ein erfahrener WoW-Veteran erfahren: Thomas Chance „Sodapoppin“ Morris ist einer der größten Streamer auf Twitch und vor allem durch seine Inhalte zu World of Warcraft bekannt. Aktuell spielt „Soda“ jedoch Old School RuneScape und erlebt dort manch einen besonderen Moment, den auch viele Veteranen des MMORPGs kennen.

Wuchang: Fallen Feathers: Patch Notes zu Update 1.3 und 1.4 auf Deutsch – Entwickler wollen schlechte Performance angehen

Wuchang: Fallen Feathers hat sein erstes Update erhalten, das vor allem die Performance aufbessern soll. MeinMMO zeigt euch die Patch Notes zu Update 1.3 und 1.4 im Überblick.

Wir haben den Artikel am 27.07.2025 mit den Infos zu Patch 1.4 ergänzt.

Was verändert Patch 1.3? Wuchang: Fallen Feathers hatte bezogen auf die Spielerzahlen einen starken Start auf Steam. Zum Release konnte das Spiel über 130.000 Spieler gleichzeitig verzeichnen. Doch nicht alles ist optimal. Viele Spieler raten aktuell vom Kauf ab, weil die Performance zu schlecht sei.

Dem wollen die Entwickler mit Patch 1.3 (Quelle: Steam) entgegenwirken, indem man mit dem Patch versucht, die Performance des Spiels zu optimieren.

  • Bei Grafikkarten mit weniger als 8 GB VRAM sollen jetzt speichersparende Optimierungen, egal bei welchem Textur-Level, angewandt werden. Habt ihr eine Grafikkarte mit mehr als 8 VRAM, dann gilt diese Optimierung nur, wenn ihr die Grafikqualität auf niedrig habt.
  • Diese Änderungen sollen dafür sorgen, dass die Stabilität verbessert und die Abstürze und Ruckler reduziert werden.

Das soll nur der Anfang sein, um die Performance-Probleme in den Griff zu bekommen. In den Patch Notes kündigen die Entwickler einen größeren Patch an, der in den nächsten Tagen folgen soll.

Die vollständigen Patch Notes zu Update 1.3 und 1.4 findet ihr auf Deutsch unter dem Video.

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Wuchang: Fallen Feathers – Neues Action-RPG aus China zeigt Bosskampf und Release-Termin

Wuchang Fallen Feathers: Die vollständigen Patch Notes zu Update 1.3 und 1.4 in der Übersicht

Update vom 27.07.2025 (Patch 1.4): Einen Tag später veröffentlichte man mit 1.4 einen weiteren Patch auf Steam. Der besteht aber nur aus dem Satz: Optimierung der Leistungsprobleme für bestimmte Gerätemodelle.

Was gibt es sonst noch im Patch? Wir haben euch die vollständigen Patch Notes für Update 1.3 für Wuchang: Fallen Feathers automatisch mithilfe von ChatGPT übersetzt:

Leistungsbezogene Optimierungen

  • Niedrig-Latenz-Modus ist nun manuell im Optionsmenü aktivierbar und nicht mehr standardmäßig eingeschaltet.
  • Die Grenzwerte für Supersampling-Auflösungen wurden bei bestimmten GPU-Modellen angepasst, um unbeabsichtigte Leistungseinbußen zu vermeiden.
  • VRAM-Optimierung für schwächere Grafikkarten:
    • Für GPUs mit 8 GB VRAM oder weniger wird nun speichersparende Optimierung bei allen Texturqualitätsstufen angewendet.
    • Für GPUs mit mehr als 8 GB VRAM greift diese Optimierung nur, wenn die Texturqualität auf „Niedrig“ eingestellt ist.
    • Diese Änderungen verbessern die Stabilität und verringern Abstürze oder Ruckler, die durch unzureichenden Videospeicher verursacht werden.

Fehlerbehebungen & Stabilitätsverbesserungen

  • Ein Absturz direkt nach dem Firmenlogo beim Spielstart wurde behoben.
  • Ruckler während Finisher-Animationen auf bestimmten Hardware-Konfigurationen wurden behoben.
  • Probleme im Zusammenhang mit der Standard- und Deluxe-Edition wurden behoben – nach dem Patch-Update erhalten Spieler beider Versionen nun die korrekten Belohnungen.
    • Spieler, die das Deluxe-Edition-Paket bereits gekauft haben, müssen sich erneut einloggen und die Belohnung an der Spendenbox im Reverent Temple abholen.
  • Alle Besitzer von WUCHANG: Fallen Feathers auf Steam erhalten als Entschädigung den Original Soundtrack (DLC) kostenlos.

Gameplay-Balancing-Anpassungen

  • Kapitel 2 – Landminen-Begegnung neu ausbalanciert:
  • Die Anzahl der Landminen wurde reduziert, ebenso ihr Schadensausstoß, um die Herausforderung fairer und angenehmer zu gestalten.

Die Performance scheint im Spiel ein ziemlich großes Problem zu sein, weshalb die Entwickler in zukünftigen Patches wohl weitere Anpassungen vornehmen müssen. Wenn es aber gut läuft, dann kann das Spiel punkten. Zumindest bei MeinMMO-Autorin Caro: Ich dachte ausgerechnet ein neues Soulslike sei zu leicht, doch dann wurde ich von fiesen Monstern und schönen Frauen verkloppt

Beliebtes MMORPG führt in Kürze Story-Arc zu einem „epischen Abschluss“, der vor 24 Jahren gestartet ist

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in zwei Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten WoW-Patch 11.2, Patch 7.3 von FFXIV, Beta-Tests, ein eingestelltes MMO und vieles mehr.

Die Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Natürlich das Grindfest! Vom 21. bis zum 27. Juli gab und gibt es die volle Breitseite an Specials, Anekdoten, Analysen und mehr zum Thema MMORPGs. Das vollständige Programm fürs Grindfest findet ihr hier. Einen kleinen Programmteil unserer beiden Streaming-Abende mit GameStar könnt ihr euch im Folgenden anschauen – mit dabei: unser Gast Onkel Barlow:

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Die Geschichte der MMORPGs: MeinMMO, GameStar und Onkel Barlow sprechen über 60 Jahre Online-Welten

Das erfolgreichste MMORPG aus Deutschland hat ein großes Sommer-Update erhalten

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

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Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Wer einen Gesamtüberblick über die Historie der Online-Rollenspiele sucht, wird in diesem umfassenden Special fündig: Die Geschichte der MMORPGs – Von Habitat bis Throne and Liberty, und allem, was dazwischen passiert ist

Starker Gaming-Laptop mit RTX 5070 Ti: Jetzt 200 Euro reduziert im Amazon-Angebot schnappen!

Einen gut ausgestatteten Gaming-Laptop mit GeForce RTX 5070 Ti bekommt ihr bei Amazon jetzt günstig im Angebot.

Das MSI Vector 16 HX AI mit GeForce RTX 5070 Ti ist bei Amazon aktuell 200 Euro reduziert im Angebot und kostete vor Kurzem noch über 2.000 Euro.

Dabei handelt sich obendrein mit um den derzeit günstigsten Gaming-Laptop mit RTX 5070 Ti überhaupt und günstiger gab es das Modell auch erst einmal.

Jetzt zum Gaming-Laptop bei Amazon!

Das bietet das MSI Vector 16 HX AI mit RTX 5070 Ti

Mit der bis zu 140 Watt starken Mobilvariante der GeForce RTX 5070 Ti, die auch im GameStar-Test überzeugen konnte, ist das MSI Vector 16 HX AI auf auf Niveau der mobilen RTX 4080 schnell genug für aktuelle Spiele bis WQHD-Auflösung. Hinzu kommt ein ebenfalls leistungsstarker Intel Core Ultra 7 255HX mit insgesamt 20 CPU-Kernen.

Als Bildschirm gibt es ein mattes und farbstarkes IPS-Display mit 2.560 x 1.600 Bildpunkten auf 16 Zoll im 16:10-Format sowie schnellen 240 Hertz Bildwiederholfrequenz. Ebenfalls mit an Bord sind 16 GB DDR5-6400-RAM und eine PCIe-5.0-SSD mit 1 TB Speicherkapazität nebst vorinstalliertem Windows 11.

Darüber hinaus gibt es unter anderem eine RGB-beleuchtete Tastatur, zahlreiche Anschlussmöglichkeiten und mehr. Weitere Austattungsdetails findet ihr auch bei Amazon.

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MSI Vector 16 HX AI mit RTX 5070 Ti mit guter Testwertung

Notebookcheck.com hatte den Laptop vor Kurzem im Test und dabei eine Wertung von 84 Prozent mit dem Prädikat “Gut” vergeben.

Auf den ersten Blick macht MSI beim Vector 16 HX AI sehr viel richtig. […] Nimmt man alle Punkte zusammen, ergattert der 16-Zöller dennoch eine prima Gesamtwertung, wobei es eben nicht für ein „Sehr Gut“ reicht.

Notebookcheck.com
Pro
  • konstante CPU- & GPU-Leistung
  • zwei M.2/SO-DIMM-Slots
  • stabiles Gehäuse
  • 2x Thunderbolt 5
  • üppiger Farbraum
  • Privacy-Shutter
  • 90 Wh Akku Contra
Contra
  • eigenwilliges Tastaturlayout
  • zu kleiner Öffnungswinkel
  • SSD könnte besser sein
  • sehr ausladendes Heck
  • umständliche Wartung
  • wuchtiges Netzteil
  • hoher Idle-Pegel
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Weitere Angebote: WoW-Headset, 4-TB-SSD und Nothing Ear

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei sind aktuell zum Beispiel das wohl hübscheste Headset für World of Warcraft, das mit einem kostenlosen Ingame-Mount aufwartet, sowie eine brachial günstig und schnelle 4-TB-SDD.

Außerdem gibt es mit den innovativen ANC-Earbuds Nothing Ear ein ungewöhnliches Ohrhörer-Design gerade günstiger denn je bei Amazon.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Wuchang: Fallen Feathers: Kann man Mods installieren?

Wuchang: Fallen Feathers ist ein neues, hartes Soulslike aus China. Wie in den meisten Spielen fragen sich Spieler auch hier, ob man Mods installieren kann. MeinMMO erklärt euch alles, was ihr dazu wissen müsst.

Kann man Mods installieren? Für Wuchang: Fallen Feathers gibt es schon einige Mods, die man installieren kann. Die beste Anlaufstelle dafür ist Nexus Mods, eine Plattform, auf der User ihre Mods zum Download bereitstellen.

Bisher (Stand: 26.07.2025) gibt es 45 Mods auf der Plattform für das neue Soulslike. Dabei stehen euch nicht nur Mods zur Verfügung, die das Gameplay oder die spielerischen Aspekte anpassen, sondern auch visuelle Pakete, die Anpassungen am UI oder spielbaren Charakter vornehmen. Durch die Performance-Probleme zum Start gibt es auch einige Mods, die dabei helfen sollen.

Die jeweiligen Mods haben meistens auch eine Anleitung, wie ihr sie genau installiert. Die meisten nutzen den Wuchang Mod Enabler (via Nexus Mods), der euch dabei helfen soll.

Bedenkt aber: Mods bringen immer eine gewisse Gefahr mit sich. Wuchang: Fallen Feathers ist zwar ein Singleplayer-Spiel, aber Mods zu installieren, das birgt immer ein Risiko, sich den Spielstand, das gesamte Spiel oder sogar etwas an eurem PC zu zerstören. Behaltet das im Hinterkopf, wenn ihr euch für Mods entscheidet.

Welche Mods sind beliebt? Schaut man sich die aktuellen Downloads der verschiedenen Mods an, dann scheinen folgende Modifikationen besonders beliebt zu sein:

  • Ultimate Engine Tweaks (via Nexus Mods)
    • Diese Mod soll bei Performance-Problemen, Input-Verzögerungen und anderen technischen Problemen helfen
  • Skip Intro Logos (via Nexus Mods)
    • Diese Mod soll die Logos, wenn ihr das Spiel startet, entfernen und euch 8 Sekunden sparen
  • No Fall Damage (via Nexus Mods)
    • Wie der Name schon verrät, entfernt diese Mod den Fallschaden im Spiel

Wuchang: Fallen Feathers hat eigentlich einen ziemlich guten Start auf Steam hingelegt. Immerhin konnte das Spiel über 130.000 Spieler auf Steam gleichzeitig erreichen. Doch die Performance-Probleme lassen das Spiel im negativen Licht dastehen. Patch 1.3 soll sich dem Problem widmen: Wuchang: Fallen Feathers: Patch Notes zu Update 1.3 auf Deutsch

Elden Ring Nightreign ist zwar nicht das, was sich viele Fans von From Software gewünscht haben, doch der Erfolg spricht für sich

From Software hat verraten, welche Neuerungen Patch 1.02 für Elden Ring Nightreign bringen soll. Ein Koop-Feature steht dabei klar im Fokus der Ankündigungen.

Was ist zu Patch 1.02 von Elden Ring Nightreign bekannt?

  • Das Update soll am 30. Juli 2025 erscheinen.
  • Das große Highlight-Feature sind die Duo-Expeditionen, ein 2-Spieler-Modus, durch den ihr euch mit nur einem Freund gemeinsam auf die Bossjagd begeben könnt. So etwas hatten sich viele Spieler nach dem Start von Nightreign gewünscht.
  • Via X bestätigten die Entwickler außerdem, dass Quality-of-Life-Verbesserungen kommen sollen, etwa neue Filterungsoptionen für Relikte.

Der neue Trailer zu Elden Ring Nightreign stimmt euch auf den neuen 2-Spieler-Modus des Spiels ein:

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Elden Ring Nightreign: Trailer stellt neuen 2-Spieler-Modus vor

Großer Erfolg trotz eigenwilliger Spielerfahrung

Was muss ich zu Elden Ring Nightreign wissen? Auf Elden Ring und Elden Ring: Shadow of the Erdtree aufbauend, liefert das Nightreign-Spinoff seit Mai 2025 eine eigenständige Koop-Multiplayer-Erfahrung, die sich trotz vieler Gemeinsamkeiten deutlich vom erfolgreichen Open-World-Soulslike unterscheidet.

Statt sich in den riesigen Zwischenlanden zu verlieren, müssen Spieler von Nightreign in einem Tag-Nacht-Zyklus zu dritt oder alleine die Map erkunden, Loot finden und Gegner bezwingen. Wenn ein Tag zu Ende geht, beginnt ein Feuerkreis, die Map einzunehmen und die Spieler zusammenzutreiben, was die Nacht einleitet. Wer 2 Nächte überlebt und den jeweiligen Boss besiegt, kann am dritten Tag einen der 8 Nightlords herausfordern.

Das Konzept kam zwar nicht bei jedem Elden-Ring-Fan gut an, doch ist Nightreign ein großer Erfolg. Erst jetzt gaben die Entwickler auf bandainamcoent.eu bekannt, dass sich das Spinoff mittlerweile 5 Millionen Mal verkauft hat. Derweil konnte der DLC Shadow of the Erdtree von Elden Ring sogar mehr als 10 Millionen Käufer finden.

Elden Ring: Nightreign soll auch über die kommenden Wochen und Monate hinweg mit neuen Inhalten versorgt werden. Viele Fans fragen deshalb nach einer Roadmap, doch gibt es eine? Und wenn ja, welche Neuerungen erwarten die Spieler? Wir zeigen euch, was derzeit bekannt ist: Elden Ring: Nightreign – Roadmap und kommende Inhalte

Einer der besten WoW-Klone scheiterte, weil er mit Wiederbelebungen Geld scheffeln wollte

In der Geschichte der MMORPGs finden sich zahlreiche Spiele, die sich mehr oder weniger stark von World of Warcraft haben inspirieren lassen. Ein Spiel, das besonders gut von WoW kopiert hat, scheiterte durch eine besonders dumme Idee der Entwickler. Willkommen beim neuen Artikel aus unserer MMORPG-Themenwoche!

„Nachahmung ist die aufrichtigste Form der Schmeichelei, die Mittelmäßigkeit der Größe erweisen kann.“ Das kommt nicht von uns, sondern vom irischen Schriftsteller Oscar Wilde. Um den soll es hier aber nicht gehen, sondern um ein MMORPG, das sich – wie zig andere Genre-Vertreter – stark von World of Warcraft hat inspirieren lassen.

So stark, dass es sogar in unserer Liste von WoW-Kopien auftaucht. Die Rede ist von Allods Online, das von Allods Team entwickelt und im Oktober 2010 von der Mail.Ru-Gruppe veröffentlicht worden ist. Das Spiel bediente sich aber nicht einfach nur billig bei WoW, es kopierte das Blizzard-MMORPG in vielen Bereichen richtig gut. Leider stand die Gier der Entwickler dem Erfolg von Allods Online im Weg.

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Unser Talk von der Caggtus zum Status quo des MMORPG-Genres:

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MMORPG-Experte Karsten Scholz und MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski sprechen über den aktuellen Stand der MMORPGs

Das „russische World of Warcraft“

Was ist Allods Online für ein Spiel? Das Free2Play-MMORPG setzt auf einen bunten Grafikstil, zwei sich bekämpfende Fraktionen, Völker wie Elfen und Orks, Klassen wie Krieger, Paladin oder auch Magier, und ein Interface, das direkt aus World of Warcraft kommen könnte. Das Vorbild für Allods Online ist in jedem Fall schnell gefunden.

Allods Online: Gibberlinge
Gibberlinge

Die Online-Gaudi besitzt aber auch einige spannende Eigenheiten wie die knuffigen Gibberlinge, ein spielbares Volk, bei denen man drei Charaktere auf einen Schlag steuert, die ganz wunderbare Animationen besitzen. Oder Klassen wie den Barden, der mit seiner Musik Mitstreiter unterstützt oder Feinde schwächt.

Die Story führt euch zudem in eine Welt, die nach einem Kataklysmus in unzählige Inseln zersplittert ist, die sich über den ganzen Astralraum verteilen. Diese Inseln lassen sich mit fliegenden Schiffen bereisen, mit denen man im Astral sogar gegen andere Schiffe kämpfen kann.

MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat damals die Beta gespielt und erinnert sich: Bis zu diesem Zeitpunkt hatte mir kein anderes von Anfang an auf ein Free2Play-Modell ausgelegtes MMORPG derart viel Spaß gemacht wie die Beta von Allods Online.

Das Questen und Leveln machte mit meinen Gibberlingen Laune, die Grafik war recht schick und vieles einfach gut von WoW kopiert. Ich hatte echt Lust auf den finalen Release und das Endgame des MMORPGs. Doch genau da sollte Allods Online schnell für einen großen Aufreger sorgen …

Was ist das für ein Aufreger? Die Entwickler des MMORPGs übertrieben es schlicht mit den Preisen und Angeboten des Ingame-Shops. Ganz grundsätzlich waren die Preise sehr hoch, was viele Spieler auf die Palme brachte. So sollte beispielsweise eine 24-Slot-Tasche etwa 20 US-Dollar kosten (via tentonhammer.com).

Am schlimmsten war dabei, dass das Allods Team mit dem Tod von Spielercharakteren richtig Geld machen wollte. Ganz konkret hatten die Entwickler für das Endgame eine Bestrafung in Form eines Debuffs mit dem Namen „Furcht vor dem Tod“ eingebaut, die man nur mit einem Parfüm-Item aus dem Shop verhindern oder aufheben konnte.

Allods Online: Luftschiffe
Mit Luftschiffen steuert ihr in Allods Online die fliegenden Inseln an.

Der Preis des Parfüms beim US-Launch: 13,50 US-Dollar pro 20er-Stapel. Wer also regelmäßig Inhalte spielt, bei denen man häufig das Zeitliche segnen kann, musste ordentlich blechen. Aufgrund des sich daraus ergebenden Shitstorms senkten die Entwickler die Preise recht schnell. Beim EU-Start kostete ein 20er-Stapel Parfürm „nur“ noch um die 2 Euro.

Ein Geschmäckle blieb jedoch. Allods Online bekam einen Pay2Win-Stempel verpasst, der bis heute an dem Spiel haftet. Das lag auch an weiteren Shop-Angeboten wie Runen, die sich direkt auf die Charakterstärke auswirkten.

Als die Entwickler diese Pay2Win-Mechaniken später entfernten, war der Drops bereits gelutscht. Heute wird Allods Online auf Steam von maximal 40 bis 50 Leuten gleichzeitig gespielt. Sehr schade, da war viel mehr drin. Wer heute für möglichst wenig Geld möglichst viel Spaß haben möchte, schaut am besten hier vorbei: Die 12 besten Free-to-play-MMORPGs 2025 im Vergleich

Microsoft-Gründer Bill Gates ist eigentlich im Ruhestand, half jetzt aber im Kundendienst eines Startups aus

Eigentlich genießt der Tech-Milliardär Bill Gates derzeit seinen Ruhestand, was in der Praxis bedeutet, dass er sich für humanitäre Organisationen engagiert. Für seine Tochter machte er jetzt jedoch eine Ausnahme und suchte den direkten Kundenkontakt.

Warum arbeitete Bill Gates im Kundendienst? Seine Tochter, Phoebe Gates, hat mit ihrer ehemaligen Stanford-Kommilitonin Sophia Kianni das Startup Phia gegründet. Das Unternehmen bietet eine App sowie eine Chrome-Erweiterung an, die über 40.000 Websites nach den besten Klamotten-Angeboten durchsuchen soll und dabei Secondhand-Käufe priorisiert und auf nachhaltige Alternativen verweist.

Vor knapp einer Woche erklärte der stolze Vater auf linkedin.com, dass seine Tochter ihn gefragt hat, ob er eine Schicht im Kundenservice des Unternehmens übernehmen würde. Bill Gates betont, dass es darauf nur eine richtige Antwort geben kann: Ja! Weiter erklärt der Gründer von Microsoft:

Ich habe viel darüber nachgedacht, wie man Technologiesysteme effizienter, gerechter und zugänglicher machen kann. Doch im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass man am besten versteht, wie etwas funktioniert oder wo es hakt, wenn man direkt mit den Leuten spricht, die es nutzen.

Tech-Milliardäre und ihre Klamotten … :

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Warum tragen Tech-Milliardäre wie Mark Zuckerberg immer wieder die gleiche Kleidung?

Viel Lob aus der Community

Darin steckt ein wichtiger Tipp an die gesamte Branche: Wenn ihr eure Kunden verstehen möchtet, begebt euch an die Front, legt selbst Hand an und sucht den direkten Kontakt mit eurer Zielgruppe.

Viele Leute aus der Branche loben Bill Gates für die Aktion. Community-Managerin Hassa Alsuwaidi schreibt etwa: „Ein großartiges Beispiel dafür, wie man geerdet bleibt und gleichzeitig die nächste Gründergeneration unterstützt.“

Ob einige der Kunden gemerkt haben, dass Bill Gates höchstselbst ihren Fall bearbeitet hat? Er selbst fand es wohl ungemein spannend, kurzzeitig mal wieder Teil der Startup-Szene zu sein. Dabei braucht Bill Gates eigentlich nie wieder zu arbeiten, auch wenn er weiterhin Millionen von Dollar an humanitäre Organisationen spendet: Während Bill Gates schläft, verdient er Nacht für Nacht fast 15 Millionen Dollar, trotzdem schwindet sein Vermögen

Magic: The Gathering ist gemacht, um die Geldbeutel der Fans zu leeren – In Kombination mit Final Fantasy klappte das so gut wie nie zuvor

Die Verantwortlichen von Hasbro haben beim jüngsten Earnings Call Details zu den Umsätzen aus dem 2. Quartal 2025 verraten. Vor allem 2 Marken von Wizards of the Coast lieferten ab.

Welche 2 Marken sind das?

  • Dank Magic: The Gathering und Monopoly Go konnte Wizards of the Coast die Umsätze im Vergleich zum vorherigen Quartal um 16 Prozent steigern.
  • Ein besonders großer Erfolg war dabei das Crossover in Magic mit Final Fantasy. Offenbar hat nicht nur Kollegin Jasmin einiges an Geld für die neue Sammelkarten-Edition zurückgelegt, sondern auch viele andere: An nur einem einzigen Tag konnte man laut CEO Christian Cocks 200 Millionen US-Dollar durch den Verkauf der neuen Karten erzielen.
  • Zum Vergleich: Das ebenfalls erfolgreiche Crossover mit Herr der Ringe brauchte dafür 6 Monate.
  • Der CEO erklärt weiter, dass die Nachfrage nach den neuen Final-Fantasy-Karten so hoch war, dass man anfangs nicht genug produzieren konnte. Man musste die Produktionsauflage um das Vierfache erhöhen, um mithalten zu können.

Die nächste bekannte Franchise steht übrigens bereits für ein neues Crossover mit Magic bereit. Am 26. September landen Karten aus dem Spider-Man-Universum von Marvel in euren Decks. Die bereits vorgestellten Karten findet ihr auf magic.wizards.com.

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Magic: The Gathering hat einen Crossover mit Final Fantasy – Zeigt erste Karten im Trailer

Unfassbar beliebt, aber auch harsch kritisiert

Was muss ich zu Magic: The Gathering wissen? Das preisgekrönte Sammelkartenspiel ist bereits seit 32 Jahren eine Gefahr für jeden Geldbeutel und dreht sich um die Beschwörung von Ländern, mit denen man dann Zauber wirken und Kreaturen herbeirufen kann, um die Lebenspunkte des Gegenübers auf null zu bringen.

Im Laufe der Jahre wurde das Universum von Magic um immer neue Spiele-Adaptionen, Bücher und Editionen erweitert. Wer mal kostenlos reinschnuppern will, findet mit Magic: The Gathering Arena auf Steam oder als Mobile-Version eine Free2Play-Version, die das Regelwerk gut erklärt und euch diverse Spielvarianten anbietet.

Dass die Rezensionen dort nur bei 62 Prozent negativ stehen, hat vor allem mit der gierigen Monetarisierungsmaschine hinter Magic und nichts mit der hohen Qualität des Spiels zu tun. Viele Spieler sind der Meinung, dass man in den Duellen gegen andere Spieler ohne hohen Geldeinsatz keine Chance hat.

Aus eigener Erfahrung können wir aber sagen, dass es aktuell durchaus möglich ist, sich ohne Euro-Einsatz und recht schnell ein ausreichend starkes Deck zu bauen, um regelmäßig Matches zu gewinnen und beispielsweise im Ranglisten-Bereich mindestens auf Platin zu kommen. Wenn ihr mehr zu Hasbro erfahren möchtet, schaut hier vorbei: Einer der bekanntesten Spiele-Hersteller eurer Kindheit kriselt gerade, dabei könnte er das Gaming komplett dominieren

Quelle(n):
  1. investor.hasbro.com

Gen Z verzichtet immer öfter auf Alkohol, doch das hat nicht nur mit Vernunft zu tun

Trinken war lange selbstverständlich, doch viele junge Menschen lassen den Alkohol heute einfach weg. Die Generation Z hat andere Prioritäten und verändert gerade, wie eine Generation feiert.

Alkohol gehört für viele junge Menschen heute nicht mehr automatisch dazu, und das zeigen auch die Zahlen. Wie der Report des US-Instituts für Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit zeigt, geht der Alkoholkonsum bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen seit den frühen 2000ern deutlich zurück. Das betrifft vor allem die sogenannte Gen Z, also Menschen, die zwischen 1997 und 2012 geboren wurden. Für viele von ihnen ist Alkohol nicht mehr cool, sondern riskant.

Auch eine Umfrage des Meinungsinstituts Gallup von 2023 bestätigt: Nur noch 62 % der unter 35-Jährigen in den USA sagen, dass sie überhaupt Alkohol trinken, vor 20 Jahren waren es noch 72 %.

Während die Gen Z alte Gewohnheiten wie Alkoholkonsum hinterfragt, entstehen gleichzeitig völlig neue digitale Trends. In diesem Video seht ihr, wie virtuelle Models echtes Geld verdienen.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Der bewusste Verzicht auf Alkohol

Das Selbstbild als Grund gegen Alkohol: Wie auch das Time Magazin berichtet, geht es vielen aus der Gen Z nicht um moralische Ablehnung von Alkohol, sondern um Selbstschutz, Klarheit und Kontrolle. Für viele hat Alkohol heute nichts mehr mit Reife oder Freiheit zu tun, sondern mit Kontrollverlust, Unsicherheit und gesundheitlichen Risiken.

Das Selbstbild hat sich gewandelt: Statt über Eskalation Anerkennung zu bekommen, setzen viele lieber auf Balance, Achtsamkeit und ein stabiles Innenleben. Mentale Gesundheit spielt dabei eine zentrale Rolle. Wer mit Druck, Angst oder Überforderung zu kämpfen hat, will nicht auch noch einen Rausch riskieren. Viele verzichten bewusst, um sich emotional nicht zusätzlich zu destabilisieren.

Der Anlass für Alkohol fehlt: Eine Analyse des US-Gesundheitsministeriums zeigt, dass junge Menschen heute viel weniger Zeit mit Freunden verbringen als früher. Im Jahr 2003 waren es im Schnitt noch 30 Stunden pro Monat – 2020 nur noch 10.

Weniger soziale Treffen bedeuten aber auch weniger Gelegenheiten, bei Partys oder im Club zu trinken. In vielen Städten eröffnen sogenannte „Sober Bars“, also Treffpunkte ganz ohne Alkohol. Der soziale Druck, mitzutrinken, fällt dort komplett weg und das kommt gut an.

Lenken Alternativen vom Alkohol ab? Junge Menschen greifen heute häufiger zu anderen Mitteln, um abzuschalten – allen voran Cannabis. In den USA ist die Droge in vielen Bundesstaaten legal und gesellschaftlich deutlich akzeptierter als noch vor einigen Jahren.

Laut der jährlich erhobenen Gesundheitsumfrage des US-Gesundheitsministeriums gaben im Jahr 2023 rund 36,5 % der 18- bis 25-Jährigen an, im letzten Jahr Marihuana konsumiert zu haben. Die Studie gilt als wichtigste nationale Quelle für Daten zu Drogen- und Alkoholkonsum in den USA.

Auch wenn Alkohol mit 68,1 % laut Studie noch häufiger konsumiert wird, gewinnt Cannabis als Alternative immer mehr an Bedeutung.

Während die Gen Z beim Feiern neue Wege geht und Alkohol bewusst meidet, prägt auch die Generation davor – die Millennials – den gesellschaftlichen Wandel spürbar mit. Sie übernehmen zunehmend Führungsrollen, setzen auf mentale Gesundheit, flexible Arbeitsmodelle und Selbstbestimmung. Doch trotz dieser positiven Entwicklungen stehen sie dabei vor einer ganz eigenen Herausforderung.

Quelle(n):
  1. Time
  2. HHS
  3. NIH

Ein MMORPG hat so früh ein beliebtes Feature eingeführt, dass es sogar einen Weltrekord hält

Einige große MMORPGs gehen das Thema Housing vergleichsweise spät oder sogar gar nicht an. Ein Genre-Vertreter hatte die Funktion so früh im Spiel, dass es dazu sogar einen Weltrekord hält.

Was bedeutet Housing? Unter Housing versteht man die Möglichkeit für Spieler, in einem MMORPG ein eigenes Haus zu besitzen. Je nach Spiel können hier verschiedene dekorative oder auch nützliche Elemente platziert werden. Außerdem können andere Spieler die Möglichkeit erhalten, das eigens erstellte Heim zu besuchen.

Während das Housing in einigen MMORPGs als Funktion seit dem jeweiligen Launch zur Verfügung steht, verzichten andere ganz auf das Feature. Eines der größten MMORPGs der vergangenen Dekaden, World of Warcraft, hat erst nach vielen Jahren das Housing als neue Funktion angekündigt.

Beschäftigt man sich mit dem Thema, kann eine elementare Frage aufkommen: Welches MMORPG hatte das Feature eigentlich zuerst? Im Rahmen unserer MMORPG-Themenwoche hat sich MeinMMO mit dieser Frage beschäftigt. Wir zeigen euch, in welchem Spiel ihr als erstes Housing betreiben konntet und in welcher Form es dort verfügbar war.

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Ultima Online: Trailer stellt neuen Legacy-Server des Kult-MMORPGs vor

Das erste Housing gab’s bereits vor über 20 Jahren

Welches MMORPG hatte zuerst Housingt? Ultima Online gilt in vielerlei Hinsicht als einer DER Vorreiter im Genre der MMORPGs. Auch beim Thema Housing ist dies der Fall. Bereits 2003 konntet ihr in dem Spiel Housing betreiben und euch damit beschäftigen, euer eigenes Haus zu bauen und einzurichten. Das Feature kam mit der „Age of Shadows“-Erweiterung ins Spiel.

Damit ist Ultima Online nicht nur ein sehr früher Vertreter, in dem die Funktion zur Verfügung stand, sondern sogar Weltrekordhalter. Auf der Seite der Guiness World Records gibt es einen Eintrag für das erste MMORPG mit Housing für Spieler.

Das Grindfest vom 21. bis 27. Juli
In dieser Woche erwarten euch jeden Tag spannende Artikel rund um das Thema MMORPG. Mit dabei: eine Zeitreise durch die Geschichte der Online-Rollenspiele, aber auch nostalgische Rückblicke, Streaming-Abende, Interviews, Kolumnen und Analysen.

Hier geht’s zum Programm zur großen MMORPG-Themenwoche 2025 von MeinMMO

Häuser in der freien Welt: Interessant ist zudem die Art und Weise, wie das Housing in Ultima Online funktioniert. In vielen MMORPGs, wie beispielsweise ESO, gibt es sogenanntes instanziiertes Housing. Das bedeutet, dass eure Häuser nicht in der freien Spielwelt zu finden sind, sondern jedes Haus eines Spielers eine eigene Instanz darstellt.

Wenn ihr euch in ESO also ein Haus kauft und eure Freunde ebenfalls das gleiche Haus erwerben, dann hat jeder seine eigene Version dieses Hauses.

In Ultima Online hingegen könnt ihr euer Haus frei in der Welt platzieren. Das heißt, dass euer Haus für alle Spieler in der Welt sichtbar ist, die daran vorbeikommen.

Neben Ultima Online und demnächst auch WoW, gibt es natürlich noch weitere MMORPGs, in denen ihr ein Heim erwerben und einrichten könnt. Welche Genre-Vertreter das Feature am besten umgesetzt haben, erfahrt ihr in unserer Liste der 5 MMORPGs mit dem besten Housing im Jahr 2025.