Während man in Deutschland noch über die 4-Tage-Woche diskutiert, hat man in einem europäischen Land die 6-Tage-Woche gestartet

In Deutschland diskutiert man über die 4-Tage-Woche. In Griechenland hat man vor einem Jahr die 6-Tage-Woche gestartet, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen.

Europa diskutiert schon länger über die 4-Tage-Woche. In Island hat man bisher erfolgreiche Versuche durchgeführt, und andere europäische Länder sind für die Idee offen.

In Deutschland diskutiert man schon länger, ob man eine 4-Tage-Woche einführen will, aber wenn dann mit dickem Haken, wenn man dem Willen der Bundesregierung folgen sollte. Doch in Griechenland geht man genau in die entgegengesetzte Richtung: Hier hat man am 1. Juli 2024 eine 6-Tage-Woche eingeführt (via tagesschau.de).

Was ist das für eine Regelung? Seit dem 1. Juli 2024 können Griechen einen sechsten Tag in der Woche arbeiten, und zwar mit teilweise kräftigen Zuschlägen auf den Lohn:

  • Für diesen sechsten Arbeitstag erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an einem Samstag einen Lohnaufschlag von 40 Prozent.
  • An Sonn- oder Feiertagen sind es sogar Zuschläge von 115 Prozent.

Die Verlängerung der Arbeitszeit ist freiwillig und erfordert die Zustimmung der Arbeitnehmer.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Der Kampf gegen Fachkräftemangel und Schwarzarbeit

Warum führte man diese Regelung ein? Die griechische Regierung hat gleich zwei Ziele vor Augen. Zum einen will man damit den Fachkräftemangel bekämpfen und zum anderen die Schwarzarbeit, beziehungsweise schwarz bezahlte Überstunden.

Während der Finanzkrise wanderten viele gut ausgebildete junge Menschen aus Griechenland aus und fehlen heute in dem europäischen Staat.

Die deutsche Alternative: Deutschland sucht die Lösung für seine Probleme hingegen woanders: Hier will man den Fachkräftemangel anstatt mit längeren Arbeitszeiten lieber mit Migration bekämpfen, indem man Anreize für qualifizierte Zuwanderer schaffen will. Davon berichtet unter anderem der Deutschlandfunk: Eine entsprechende Maßnahme wurde 2023 vom Bundestag beschlossen. Das Ministerium für Arbeit und Soziales bezeichnet das übrigens als „Fachkräftestrategie der Bundesregierung.“

In Griechenland arbeiten die Arbeitnehmer mit Abstand am längsten

Warum wird die Regelung kritisiert? Kritiker schimpfen über die neue Regelung und halten die 6-Tage-Woche für Ausbeutung der Arbeitskräfte. Denn in Griechenland arbeiten die meisten Personen ohnehin schon lang genug. Davon berichtet unter anderem der Deutschlandfunk. Kritiker sagen, die Arbeitszeit der Griechen würde in Zukunft noch deutlicher steigen.

Im europäischen Vergleich arbeitet die griechische Bevölkerung laut Statistik durchschnittlich 41 Wochenstunden, zeigt etwa das Bundesamt für Statistik.

  • Kritiker warnen vor Übermüdung und höheren Gesundheitskosten für die Beschäftigten.
  • Andere fügen hinzu: längere Arbeitszeiten sorgen nicht automatisch für höheren Output, sondern können schnell das Gegenteil bewirken.

Ein junger Chef erklärte hingegen, dass man in seiner Firma sogar 80 Stunden pro Woche arbeiten müsse. Doch das stößt auf wenig positive Reaktionen. Er selbst verteidigt sich: Als Start-up habe man mit großer Konkurrenz zu kämpfen, gegen die man sich durchsetzen müsse: Der 22-jährige Chef einer Firma verlangt von seinen Mitarbeitern 80 Stunden pro Woche: „Wir bieten keine Work-Life-Balance“

Quelle(n):
  1. euronews.com

Eines der besten Spiele zu Star Wars der letzten Jahre bekommt ihr gerade auf Steam für nur 14 Euro

Gerade bekommt ihr ein Action-Adventure im Universum von Star Wars auf Steam deutlich günstiger. Zum Release kämpfte das Spiel mit technischen Problemen, doch Kritiker zählen es zu den besten Spielen zu Star Wars.

Um welches Spiel geht es? Star Wars Jedi: Survivor ist der Nachfolger von Jedi: Fallen Order. In beiden Spielen schlüpft ihr in die Rolle des Jedis Cal Kestis und kämpft euch durch Gegner und löst verschiedene Rätsel, um der Story auf den Grund zu gehen.

Die Jedi-Spiele von Respawn/EA gelten als die besten Star-Wars-Spiele der letzten Jahre. Star Wars Outlaws (Ubisoft) schnitt eher durchschnittlich ab und auch Spiele wie Squadrons oder die Neuauflage von Star Wars: Battlefront II konnten die Kritiker nur bedingt überzeugen. Jedi Survivor liegt mit einem Metacritics-Wert von 85 deutlich vor den anderen Stars-Wars-Spielen der letzten Jahre und gilt für viele Tester und Spieler als echte Empfehlung für Solo-Spieler.

Aktuell bekommt ihr Jedi: Survivor für 13,99 Euro auf Steam, laut SteamDB war das Spiel auf Steam bisher noch nicht günstiger erhältlich. Solltet ihr den Vorgänger Fallen Order noch nicht gespielt haben, dann solltet ihr dies zuerst tun, da ihr sonst die Story von Jedi: Survivor nur bedingt verstehen werdet.

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Star Wars Jedi: Fallen Order – Launch Trailer

Jedi: Survivor war zum Release 2023 von technischen Problemen geplagt

Warum hat das Spiel nur ausgeglichene Bewertungen? Wer auf Steam bei Jedi: Survivor vorbeigeschaut hat, dem wird aufgefallen sein, dass der Titel mehr als 70.000 Bewertungen hat, diese aber nur mit 69 % positiv ausfallen.

Jedi Survivor teilt tatsächlich das gleiche Schicksal wie Borderlands 4: Das Gameplay wird von allen gelobt, doch die Technik des Spiels war zum Release eine echte Katastrophe: Viele Spieler schimpften über die schlechte Optimierung und große, technische Probleme bei der PC-Version. Die Probleme sind im Vergleich zum Release im April 2023 auch deutlich weniger geworden, aber nicht gänzlich verschwunden.

Beim Shooter Borderlands 4 läuft es gerade ähnlich. Die Technik ist eine Katastrophe und nervt viele Spieler, die einfach nur den Shooter genießen wollen. Entsprechend durchwachsen fallen auch die Rezensionen auf Steam aus: Borderlands 4 startet durchwachsen auf Steam, aber es sind nicht die spielerischen Qualitäten, die nerven

Entwickler sagen: Steam machte 10 Jahre Arbeit zunichte wegen eines Fehlers, der weniger als 100 Spiele betraf

Nachdem sein Spiel auf Steam gescheitert ist, berichtet ein Entwickler nun von seinen Erfahrungen mit Valve. Er selbst erklärt, dass er großes Pech gehabt haben soll, denn ein Fehler, der ihm die Verkaufszahlen verhagelt hat, soll in den letzten Jahren nur 100 Spiele betroffen haben.

Was war das für eine Situation? Die Entwickler der 2D-Sandbox Planet Centauri berichten in einem Game-Dev-Forum auf Reddit vom unglücklichen Release ihres Spiels. Man habe mit der Entwicklung vor über 10 Jahren begonnen, mit einem Early Access ab 2016.

In den darauf folgenden 8 Jahren habe man mehr als 100.000 Einheiten verkauft und fast 140.000 haben das Spiel auf ihre Wunschliste gepackt. Die Entwickler hatten daher große Hoffnungen für ihren vollständigen Release: Mit so vielen Platzierungen, so die Entwickler, hätte das Spiel sicherlich eine gute Sichtbarkeit, würde in der „Neu und Angesagt“-Kategorie auftauchen.

Diese Liste beliebter Neuerscheinungen ist gerade für kleinere Studios enorm wichtig, die kein großes Budget für Marketing haben.

Der Release im Dezember 2024 sei dann jedoch ernüchternd gewesen: In den ersten 5 Tagen habe man nur 581 Einheiten verkauft, bei den beliebten Neuerscheinungen schaffte es Planet Centauri wohl nicht einmal auf Seite 2. Ein schmerzhafter Flop nach so vielen Jahren Entwicklungszeit, in der die Devs eine eigene Engine erschufen und Mitarbeiter bezahlen mussten.

Fast ein Jahr lang hätten sie nicht verstanden, wie der Release so schiefgehen konnte – bis sie jetzt eine E-Mail von Valve erhielten.

Steam ist sonst eigentlich eher für besonders guten Kunden-Support bekannt:

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Ein User fragt Valve, ob er seine vielen Spiele auf Steam vererben darf – Sie antworten

Entwickler gewinnen im Pech-Lotto

Was war das Problem? Wie Valve den Entwicklern nun in einer E-Mail mitgeteilt haben soll, gehörte Planet Centauri wohl zu den weniger als 100 Spielen, die in den letzten 10 Jahren von einem extrem seltenen Fehler betroffen gewesen sind.

Demnach sei zum Launch des Spiels keine Benachrichtigung per E-Mail an die Spieler rausgegangen, die das Game auf ihrer Wunschliste hatten. Viele potenzielle Käufer könnten also gar nicht mitbekommen haben, dass der Titel erschienen war.

Um das ins Verhältnis zu setzen: Zwischen 2015 und 2024 erschienen insgesamt etwa 85.000 Spiele auf Steam (Quelle: Statista). Da zu den 100 betroffenen Spielen zu gehören, ist schon besonderes Pech. Die Entwickler sprechen sogar von einem „Lottogewinn“.

Als Wiedergutmachung soll Valve den Entwicklern einen „Daily Deal“ angeboten haben. Die Tagesangebote sind eine kuratierte Werbeaktion, bei der teilnahmeberechtigte Spiele mit einem Rabatt auf der Startseite von Steam angezeigt werden.

Auf diese Weise soll wohl die entgangene Sichtbarkeit zum Release ausgeglichen werden. Die Entwickler können sich darüber jedoch nicht wirklich freuen. Für sie ist der Schaden wohl schon angerichtet. Im Post heißt es, man arbeite mittlerweile an einem anderen Projekt, das Spiel weiter zu patchen habe man sich nicht mehr leisten können.

Das Angebot von Valve scheinen die Entwickler dennoch angenommen zu haben, denn Planet Centauri gibt es gerade um 25 % reduziert auf Steam zu kaufen.

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„Ein Alptraum auf jedem Level“

Wie wird das diskutiert? In den Kommentaren gibt es Mitgefühl für die Entwickler, aber auch Kritik. So verweisen einige andere Devs auf die eher mittelmäßigen Bewertungen von Planet Centauri und fragen, woran das Studio eigentlich 10 Jahre lang gearbeitet habe.

Der Early Access sei zudem nicht darauf ausgelegt, über so viele Jahre zu gehen. So schreibt ein Nutzer: auf Reddit: Er habe das Spiel 2016 in einem Gaming-Forum entdeckt und auf seine Wunschliste gesetzt, doch bis zum vollständigen Release habe er das Interesse am gesamten Genre verloren.

Was den Entwicklern da passiert ist, sei zwar schade, jedoch könne man nicht Steam alleine für den Misserfolg verantwortlich machen, so der Konsens.

In den Kommentaren geben die Entwickler zu: Es sei ein Fehler gewesen, nicht einfach ein kleines, sauberes Spiel zu erschaffen und dann neue Features hinzuzufügen. Stattdessen habe man mit der eigenen Engine so viele Bugs ins Spiel gebracht, dass 80 % der Zeit dafür draufgegangen wären, statt dem Spiel den benötigten Feinschliff zu verpassen.

„Könnten wir in der Zeit zurückgehen, wäre die Lösung einfach: Wie würden Planet Centauri niemals erschaffen. Die 2D-Sandbox ist eines der komplexesten 2D-Games, was den Code angeht. Es ist ein Alptraum auf jedem Level, und wir hätten in der Zeit, wir wir gebraucht haben, um dieses Spiel zu veröffenlcihten, 4 andere Spiele fertigstellen können“, so das vernichtende Urteil der Entwickler auf Reddit.

Auch andere Entwickler haben besondere Erfahrungen mit der Kommunikation mit Valve gemacht. Aufgrund einer Regelung von Steam erhält ein Dev daher seit Jahren immer wieder eine absurde E-Mail: Valve schickt einem Entwickler seit 7 Jahren regelmäßig eine Erinnerung, dass er kein Geld auf Steam verdient

Microsoft entließ 9.000 Mitarbeiter, doch der Chef von Zenimax sagt, mit ESO will man trotzdem ein „30-jähriges MMO“ erschaffen

Im Juli 2025 verließen 9.000 Mitarbeiter Microsoft. Davon waren auch Zenimax und das MMO Elder Scrolls Online (ESO) betroffen. Studio-Director Rich Lambert erklärte jetzt in einem Gespräch, dass man für ESO dennoch große Pläne habe.

Was ist passiert?

Das englischsprachige Magazin PCGamesN sprach mit Rich Lambert über die Entlassungswelle im Juli 2025 und über die Zukunft von Elder Scrolls Online. Hier erklärte Lambert zwar, dass die Zeit hart gewesen sei, aber man dennoch große Pläne für das MMORPG habe.

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The Elder Scrolls Online: Saisons des Wurmkults – Teil 1 – Veröffentlichungstrailer

ESO soll 30 Jahre bestehen, steht aber auch vor einem Umbruch mit starker Konkurrenz

In dem Gespräch mit PCGamesN erklärte Lambert zu den Entlassungen und zur Zukunft von Elder Scrolls Online:

Es war eine sehr emotionale Zeit. Es waren Freunde und Kollegen dabei, mit denen ich persönlich zehn bis 15 Jahre lang zusammengearbeitet hatte, und wir haben sie verloren. Man durchläuft eine Art Trauerprozess.

Aber letztendlich haben wir immer noch unsere Verpflichtung gegenüber unserer Community, gegenüber dem Spiel und gegenüber allen, die noch hier sind, und wir müssen weitermachen, so schwer das auch ist. Darauf konzentriert sich das Studio: Wir wollen, dass ESO das 30-jährige MMO wird.

In einem Interview mit MeinMMO auf der gamescom 2025 erklärten Rich Lambert und Nick Giacomini, dass sich Elder Scrolls Online in einem Umbruch befinde, denn Spieler hätten nur wenig Zeit und es gäbe genug Alternativen zu ESO. Für ein mittlerweile 11 Jahre altes MMORPG seien dies große Herausforderungen, aber so erklärte Nick: „Wir wollen den Wurzeln treu bleiben, aber uns weiterentwickeln, um neue Spieler zu gewinnen und bestehende zu halten.“

Immerhin hat Elder Scrolls Online bis zum 30-jährigen Jubiläum noch 19 Jahre vor sich, die es mit Inhalten zu füllen gilt. Für den Rest des Jahres 2025 hat man bereits große Pläne bei ESO, aktuell läuft noch der aktuelle Contentpass: Im 3. Quartal 2025 soll mit „Feast of Shadows“ ein Verliespaket erscheinen und im 4. Quartal soll es neben einem neuen Event („Sich windende Mauer“) auch eine Weiterführung der Seasons des Wurmkults geben.

Rund um die gamescom 2025 deuteten die Entwickler von The Elder Scrolls Online an, dass man nach all den Jahren endlich Crossplay für PC sowie die Konsolen umsetzen möchte. In einer aktuellen „Ask me Anything“-Runde gab’s ein erstes Update dazu: Eines der größten MMORPGs für PC und Konsolen bekommt endlich Crossplay, will alle Spieler Europas zusammenbringen

Diablo 4 verliert den Mann, der das Spiel gerettet hat, bekommt dafür einen Veteranen in ARPGs zurück

Der eine Veteran geht, der nächste steht schon bereit: Rod Fergusson, der Diablo 4 einst aus der Entwicklungshölle geführt hat, verlässt die Franchise. Jetzt bekommt das Spiel Verstärkung – und zwar von einem alten Bekannten.

Warum hat Rod Fergusson Blizzard verlassen? Fergusson selbst schrieb, dass für ihn die Zeit gekommen sei, Blizzard bzw. Microsoft „mit dem Schwert in der Hand“ zu verlassen und sich neuen Abenteuern zuzuwenden. Fünf Jahre lang habe er das Diablo-Franchise mit insgesamt vier großen Releases nach vorne gebracht. Wir haben hier darüber berichtet, wie Fergusson bei Diablo 4 seinem Ruf als „Closer“ gerecht werden sollte.

Nun übernimmt ein anderer Veteran das Ruder: John Yang, der als Entwickler von Diablo 3 seine Karriere bei Blizzard begann.

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Der Mann, der Diablo gerettet hat, verlässt Blizzard nach 5 Jahren

Sanctuary ruft erneut und John Yang antwortet

Wer ist der „neue“ Entwickler bei Diablo 4? John Yang bringt mehr als ein Jahrzehnt Blizzard-Erfahrung mit. Laut LinkedIn hat er an mehreren großen Projekten gearbeitet, darunter:

  • Diablo 3 (Associate Game Designer)
  • World of Warcraft (Game Designer)
  • Hearthstone (Lead Systems Designer)

Nach seinem Abschied von Blizzard im November 2021 war er unter anderem bei Marathon (Bungie) und Apex Legends (Respawn Entertainment) aktiv. Jetzt kehrt er dorthin zurück, wo alles für ihn begann.

Am 9. September 2025 verkündete er auf LinkedIn:

Ich freue mich sehr, euch mitteilen zu können, dass ich zu Blizzard Entertainment zurückgekehrt und dem Diablo-Team als Design Director for Systems beigetreten bin.

Die Diablo-Spiele sind seit jeher eine Leidenschaft von mir. Ich habe tausende Stunden in das Franchise gesteckt, und ARPGs haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Es fühlt sich unglaublich an, den Kreis zu schließen und zu dem Team zurückzukehren, bei dem ich vor über einem Jahrzehnt meine Design-Karriere begonnen habe.

Dieses Franchise hat mich sowohl als Gamer als auch als Entwickler geprägt, und es ist mir eine Ehre, seine Zukunft mitzugestalten. Sanctuary ruft erneut – die Diener der Hölle werden stärker …

Das waren seine Aufgaben bei Diablo 3: John Yang wurde in das Team geholt, um Legendary-Items mächtiger wirken zu lassen (via Diablo Wiki). Konkret war er für die Klassen Barbar, Dämonenjäger und Hexendoktor verantwortlich und entwarf zahlreiche Legendarys und Sets für Reaper of Souls. Außerdem war er tief im Balancing aller Klassen, Items, Sets und Rifts involviert.

In einem Kommentar auf Reddit zu seiner Rückkehr macht ein Nutzer zudem darauf aufmerksam, dass „Yang’s Recurve“, ein legendärer Bogen in Diablo 3, nach dem Entwickler benannt wurde.

Noch ist nicht bekannt, welche Klassen, Items oder Systeme John Yang konkret in Diablo 4 übernehmen wird. Sicher ist allerdings: In Season 10 erwarten uns eine Menge neuer Uniques, aber nicht nur auf die gewohnte Art. Mit den sogenannten Chaos-Uniques kommen Items ins Spiel, die eure Builds komplett umkrempeln können: Season 10 bringt etliche neue Uniques zu Diablo 4, aber anders als ihr denkt

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Alle Klassen von Blue Protocol: Star Resonance vorgestellt: Das sind ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten

In Blue Protocol: Star Resonance konnten die Spieler im Westen erstmals die Klassen des neuen Anime-MMORPGs ausprobieren. MeinMMO verrät euch ihre Stärken, Schwächen und Besonderheiten.

Welche Klassen gibt es? In Blue Protocol: Star Resonance gibt es insgesamt 8 verschiedene Klassen. Zur Auswahl stehen:

  • 2 Tanks: Shield Knight und Heavy Guardian
  • 2 Heiler: Soul Musician / Beat Performer und Verdant Oracle
  • 2 Fernkampf-DDs: Frost Mage und Marksman
  • 2 Nahkampf-DDs: Stormblade und Wind Knight

Jede Klasse in Blue Protocol: Star Resonance bietet nach den ersten 30 Talentpunkten zwei Spezialisierungen, die jeweils andere Talente und Angriffe freischalten, aber auch andere Attribute benötigen. So sollten Spieler sich früh entscheiden, um die Ausrüstung entsprechend der Attribute anzupassen.

Die neueste Klasse ist dabei der Soul Musician, der in der chinesischen Version des MMORPGs erst vor Kurzem veröffentlicht wurde und die Raidgruppen als zweiter Heiler verstärkt. Wenn euch eine Klasse besonders interessiert, könnt ihr hier direkt zu ihr springen:

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Shield Knight

  • Rolle: Tank

Was ist das für eine Klasse? Der Shield Knight ist einer der beiden Tanks in Blue Protocol: Star Resonance und in der Beta eine sehr gefragte Klasse gewesen. Der Name der Klasse könnte auch Paladin lauten, denn mit ausreichend Selbstheilungsfähigkeiten ausgestattet gelingt es dem Tank, sich auch einige Zeit lang ganz alleine gegen die Feinde zur Wehr zu setzen.

Mit einem großen Schild und breitem Schwert ausgestattet kann die Klasse allerdings auch etwas mehr Schaden austeilen als die anderen Klassen und setzt in der „Radiant Guard“-Spezifikation vor allem auf schnelle Angriffe zum Aufbau der Verteidigungswerte.

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Das Anime-MMORPG Blue Protocol: Star Resonance zeigt das Gameplay des Shield Knight

Wo liegen die Stärken und Schwächen? Die Stärken der Klasse liegen klar in ihrer Fähigkeit, alleine gegen mittelstarke Gegner gut auszukommen. Durch den hervorragenden Self-Heal kann die Klasse einfache Bossgegner lange genug beschäftigen, sodass Heiler nicht mehr gebraucht werden.

Schwieriger wird es aber bei vielen Feinden, die der Shield Knight schwieriger kontrollieren kann als die andere Tank-Klasse Heavy Guardian. Auch bei sehr starken Feinden reicht die Selbstheilung bei weitem nicht mehr aus, weshalb ein guter und vor allem aufmerksamer Heiler an der Seite des Tanks nötig wird.

Als Einsteiger-Tank eignet sich die Klasse gut, weil sie viele Fehler verzeiht. Ob sie sich jedoch auch bei den härtesten Prüfungen im Spiel gut schlägt, hängt stark vom Spieler selbst ab.

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Quelle(n):
  1. playbpsr.com

Das Leben im Imperium von Warhammer 40.000 ist schon hart genug, aber diese 5 Berufe will wirklich niemand

Warhammer 40.000 ist eine dystopische Version der Zukunft, in der ständiger Krieg herrscht. Zumindest bei den Menschen gibt es aber immer noch so etwas wie einen Alltag mit Jobs und Familie. Warhammer wäre nun aber nicht Warhammer, wenn die Berufe fröhlich und „normal“ wären. Bei mindestens 5 davon wäre aber alles andere besser als dieses Schicksal.

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Für die Meisten dürfte Warhammer einfach nur eine Welt sein, in der jeder jeden bekämpft und das ständig. Tatsächlich stimmt das mehr oder weniger: Warhammer ist wirklich eine düstere Welt, in der es keine „Guten“ gibt.

Das heißt allerdings nicht, dass überall und jederzeit nur gekämpft wird. Für viele Völker – etwa die T’au, die Aeldari oder eben die Menschen – gibt es immer noch so etwas wie ein normales Leben.

Das Imperium der Menschheit selbst ist aber schon eine dystopische Zukunfts-Vision, durchzogen mit faschistischen Strukturen, extremen Methoden und Armut. Nur ein Bruchteil der Bevölkerung hat es gut, etwa der Adel oder weniger Auserwählte mit Sonderrechten und natürlich diejenigen, die sich brav der Ordnung beugen.

Aber was ist auf der anderen Seite? Die meisten Menschen arbeiten, um zu überleben oder, was häufig der Fall ist, sterben beim Versuch. Nur gibt es so ein paar Berufe, die selbst in den untersten Schichten noch unbeliebt sind…

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Die Macher erklären, was genau Warhammer eigentlich ist

Servitoren, die buchstäblich hirnlosen Diener

Stellt euch vor, jemand steckt euch einen Pürierstab in den Kopf und mixt einmal ordentlich das Hirn durch. In etwa das passiert, wenn ihr zum „Servitude Imperpituis“ verdonnert werdet, also zum Servitor gemacht werdet.

Servitoren sind lobotomisierte Menschen mit kybernetischen Verbesserungen, lebende Maschinen ohne freien Willen. Sie sind dazu da, die absolute Drecks- und Schwerstarbeit zu machen, eben wie Roboter.

Normalerweise ist der Servitude Imperpituis eine der Höchststrafen für Verbrecher. Da die Schwere eines Vergehens natürlich von der Person abhängt, die geschädigt wurde, kann auch durchaus ein kleiner Diebstahl dazu führen …

Für gewöhnlich werden die Hirnfunktionen so weit beschnitten, dass sie gerade noch so ausreichen, den Körper und seine neuen Funktionen zu bedienen. Künstliche Intelligenz ist schließlich streng verboten im Imperium. Wenn ihr allerdings großes Pech habt und einer mächtigen Person so richtig in die Suppe gespuckt habt, kann es passieren, dass euer Schmerzempfinden erhalten bleibt oder ihr sogar bei Bewusstsein bleibt, eingesperrt im mechanisierten Körper, quasi auf ewig.

Fans von Pokémon sind so verrückt nach einem Happy Meal, dass McDonald’s drastische Maßnahmen durchsetzt

Im August konnte man in einigen Filialen von McDonald’s ganz besondere Happy Meals für Pokémon kaufen. Aufgrund der Erfahrungen mit der Aktion hat man für die zweite Phase im September jetzt drastische Maßnahmen angekündigt.

Was ist das für eine Aktion? In Japan konnten Pokémon-Fans zeitweise ganz besondere Happy Meals kaufen, die ein Promo-Kartenpaket versprachen. In dem Paket war dabei stets eine garantierte Pikachu-Karte sowie eine von 5 weiteren Karten.

Das Angebot schlug ein wie eine Bombe. Vor den Restaurants bildeten sich während der Aktion lange Schlangen. Darunter viele sogenannte Scalper, die sich möglichst viele der Kartenpackungen sichern wollten, um diese dann teuer auf Plattformen wie Ebay zu verkaufen.

In Pokémon TCG Pocket könnt ihr euch (fast) umsonst eine große Kartensammlung aufbauen:

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Pokémon TCG Pocket stellt neue Karten der Erweiterung Hüter des Firmaments vor

Die Vorräte in den McDonald’s-Filialen waren derart schnell vergriffen, dass viele normale Kunden, die beispielsweise ihren Kids zwei der Karten sichern wollten, leer ausgegangen sein sollen. Entsprechend frustrierend fiel die Aktion wohl für zahlreiche Pokémon-Fans aus.

Doch das war nicht die einzige unschöne Seite der eigentlich attraktiven Aktion. Da sich viele Leute die Happy Meals nur aufgrund der Pokémon-Karten gekauft haben, hatten sie offenbar keine Verwendung für die anderen Inhalte der Menüs. Bilder von großen Müllhaufen aus Burgern, Pommes und Co. machten unter anderem auf X.com die Runde.

Neue Regeln gegen Verschwendung von Nahrungsmitteln und Scalper

Welche Maßnahmen hat McDonald’s angekündigt? In einer offiziellen Erklärung des Unternehmens heißt es:

McDonald’s toleriert es nicht, dass Lebensmittel unbeaufsichtigt bleiben oder weggeworfen werden. Wir verbieten strengstens den Kauf oder Weiterverkauf von Happy Sets zum Zwecke des Weiterverkaufs oder andere Käufe zu kommerziellen Zwecken.

via Dexerto

Für zukünftige Promo-Aktionen dieser Art gibt es daher neue Regeln:

  • Der Verkauf von Happy Meals ist auf 3 Menüs pro Gruppe beschränkt.
  • Am Starttag der Aktionen sind keine digitalen Bestellungen mehr möglich. Die Happy Meals können in den ersten 24 Stunden nur vor Ort in den Filialen oder am Drive-in gekauft werden.

Die Verantwortlichen von McDonald’s haben bereits angekündigt, diese Richtlinien bei Bedarf noch auszubauen. Wenn sich die neuen Regeln als wirksam erweisen, könnten sie auch außerhalb von Japan zum Einsatz kommen.

Dass solche Aktionen auch nach Deutschland kommen können, zeigte im Juli der große Konkurrent vom großen M: Burger King. Dort konntet ihr euch im Juli ein „Burger King“-Menü zu Naruto sichern. Alle Infos dazu findet ihr in dieser Meldung: Burger King bringt noch im Juli ein Menü zu Naruto – Früher gab’s hier schon coolen Merch

Privatserver für World of Warcraft – Warum sie beliebt und problematisch sind

Quasi „seit immer“ gibt es Privatserver zu World of Warcraft. Aber warum will man da überhaupt spielen? Und warum kämpft Blizzard dagegen?

Alle paar Jahre wieder kommt das Thema in World of Warcraft auf, zumeist dann, wenn Blizzard aktiv gegen Privatserver – manchmal auch „Piratenserver“ genannt – vorgeht. Das ist aktuell wieder mit Projekten wie „Turtle WoW“ der Fall, an dem Tausende Spielerinnen und Spieler hängen, die nun mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre WoW-Heimat verlieren wird.

Aber warum gibt es eigentlich Privatserver? Was macht sie so beliebt? Und was spricht gegen oder gar für sie?

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WoW Midnight – Das Opening-Cinematic zum neuen Addon zeigt den Angriff auf Silbermond
Anmerkung: Wir raten ausdrücklich von der Nutzung von Privatservern in World of Warcraft ab. Der Artikel dient rein der Information, um aufzuschlüsseln, was den Reiz dieser Server ausmacht und zu zeigen, welche Gefahren damit verbunden sind.

Warum sind Privatserver so beliebt?

Dass Privatserver immer wieder eine große Community anlocken, hat mehrere Gründe. Auch wenn es natürlich noch weitere, individuelle Gründe geben mag, sind das hier wohl die wichtigsten, die immer wieder genannt werden:

Kostenlos: Für die einzelne Person ist das Spielen auf einem solchen Server in der Regel kostenlos. Anders als beim „echten“ WoW fallen hier keine Abo-Gebühren an. Das macht Privatserver in den Augen von vielen, die das Geld monatlich nicht übrighaben, zu einer reizvollen Alternative.

Community-Gefühl: Weil Privatserver oft nur wenige Hundert Spieler haben und es auch kein „Cross-Realm“ gibt, fühlt man sich mit den Charakteren auf dem Realm stärker verbunden. Man sieht jeden Tag die gleichen Leute und hat daher oft ein höheres Gemeinschaftsgefühl als das auf den echten Servern mit vielen Tausenden Spielern der Fall ist.

Features, die WoW nicht bietet: Viele Privatserver bieten Funktionen, die es im offiziellen WoW nicht gibt. So haben manche Realms schon lange Inhalte wie „Classic+“ und auch Housing gibt es bereits seit über 15 Jahren auf einigen Privat-Servern, wenn auch in unterschiedlicher Qualität.

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WoW bekommt endlich Housing in Midnight. Manche Privatserver haben das schon lange.

Weniger Bots, besserer Support: Ebenfalls häufig genannt ist der Umstand, dass die Privatserver oft weniger von Bots befallen sind als die offiziellen Server. Besonders seitdem Blizzard für die Beantwortung von Tickets KI oder externe Mitarbeiter benutzt, die sich mit den Problemen gar nicht auskennen, fragen sich viele, warum sie für den Dienst noch bezahlen sollen, wenn manche Privatserver hier mehr und bessere Hilfe anbieten.

Strengere Rollenspiel-Regeln: Die offiziellen Rollenspiel-Server von World of Warcraft sind in vielen Fällen nur noch ein Schatten ihrer einstigen Form. Die besonderen RP-Regeln wurden im Laufe der Jahre aufgeweicht und heute kann man froh sein, wenn unter 10 Personen auf einem RP-Server auch tatsächlich 1 oder 2 Rollenspiel-Fans anzutreffen sind. Auf den privaten RP-Servern ist das anders. Wer hier kein RP betreibt oder sich nicht an die RP-Regeln hält, wird rasch ausgeschlossen.

Warum sind Privatserver problematisch?

Privatserver bringen gleich mehrere Gefahren mit sich. Zum einen für die Betreiber, aber auch für Spielerinnen und Spieler.

Illegalität: Im Grunde sollte es allen klar sein, doch die meisten Privatserver werden nicht legal betrieben, vor allem dann, wenn sie auch noch Geld damit verdienen. Die Assets und vor allem das Warcraft-Franchise gehört Blizzard und wird von ihnen auch noch aktiv genutzt. Damit „eigene“ Server zu betreiben und einen eigenen WoW-Client anzubieten, stellt also in fast allen Ländern eine Urheberrechtsverletzung dar.

Machenschaften im Hintergrund: Bei vielen Privatservern hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass im Hintergrund düstere Machenschaften laufen. Hinter einer so freundlichen Fassade steckten schon mehrfach Betreiber, die dann „unter der Hand“ zum Beispiel Gold oder Gegenstände im Spiel für Echtgeld verkauft haben. Klar, mit Admin-Rechten kann man einfach Spielern entsprechende Items zuschieben. Das war damals bei Elysium der Fall.

Verlustgefahr: Ein Privatserver kann im Grunde von heute auf morgen abgeschaltet werden – eben dann, wenn Blizzard die Betreiber dazu auffordert. In dem Fall verliert man den eigenen Charakter und schlicht all das erspielte. Bei Charakteren, in die man oft Jahre an Spielzeit steckt, ist das ein extremer Frustfaktor, den es auf den offiziellen Servern nicht gibt.

Der Nutzen von Privatservern

Auch wenn Privatserver rund um World of Warcraft sehr kritisch betrachtet werden sollten, haben sie in der Vergangenheit schon etwas Gutes ausgelöst. Denn große, beliebte Privatserver sind zwar eindeutig ein Verlust für Blizzard, zeigen aber zugleich auf, dass es eine potenzielle, große Community gibt, die sich spezielle Inhalte für das Spiel wünscht. So ist recht offensichtlich, dass der große Erfolg von „Nostalrius“ und dessen Schließung erst dazu geführt haben, dass WoW Classic entwickelt und veröffentlicht wurde.

Eine ähnliche Hoffnung haben jetzt viele, die auf ein „Classic+“ hoffen, das sich seit Jahren gewünscht wird. Denn aktuell scheint Blizzard gegen viele Privatserver vorzugehen, die solche Inhalte selbst erschaffen haben.

Privatserver haben sicher auch einen geringen Werbenutzen, denn manche, die sich WoW in jungen Jahren nicht leisten konnten, wurden nur so auf das Spiel aufmerksam und sind dann später zu „offiziellen“ Spielerinnen und Spielern geworden. Doch das ändert nichts daran, dass die Server in den allermeisten Fällen illegal sind und früher oder später einen Rechtsstreit gegen Blizzard führen müssen, bei dem kaum eine Chance auf Sieg besteht – viele Server geben nach einem Cease and Desist sofort auf.

Guild Wars 2 begeistert die Community in dieser Woche mit neuen Inhalten, legt jetzt überraschend nach

Es ist Zeit für unser MeinMMO-Format „MMORPG-News in 5 Minuten“. Wir fassen euch die wichtigsten Meldungen rund um das beste Genre der Welt zusammen. Euch erwarten fallende Privatserver für WoW, überraschende Updates und Gilden-Drama in Ashes of Creation.

Highlights der Woche:

Was ist sonst noch passiert? Nach zwei Wochen und über 50 Stunden Beta von Blue Protocol: Star Resonance hat MeinMMO-Autor Cedric Holmeier einen guten Eindruck vom kommenden Anime-MMORPG erhalten. Er verrät in seinem Anspielbericht, was auf die Spieler zukommt und wie man trotz Pay2Win Spaß mit dem Titel haben kann.

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Blue Protocol: Star Resonance zeigt im neuen Trailer einen Mix aus Action und Teamwork

Throne and Liberty bereitet sich aufs neue Housing vor

Das passierte bei den großen MMORPGs:

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Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

  • Der kleine Ezekiel, der von seinen Eltern liebevoll „Zeke“ genannt wird, verstarb nach einer Frühgeburt mit nur 4 Monaten. Jetzt trafen sich hunderte Spieler in RuneScape, um dem tapferen Knirps die letzte Ehre zu erweisen.
  • Für Star Wars: The Old Republic ist in dieser Woche Update 7.7.1b erschienen. Mit dabei: neue Anmeldebelohnungen für Abonnenten, die Vorbereitungen auf das anstehende Herbst-Event (startet am 7. Oktober) sowie ein Upgrade der Server-Datenbanken. Die Patch Notes findet ihr auf swtor.com.
  • Seit dem 9. September steht ein neues Update für die Legion-Erweiterung von Eve Online zum Download bereit. Es kommen neue Freelance-Aufträge, Anpassungen fürs Schlachtfeld, Verbesserungen für Wurmlöcher sowie Pochven und Updates in New Eden. Die Details erfahrt ihr auf eveonline.com.
  • Am 15. September startet die erste Liga von RuneScape. In einem Entwickler-Blog auf runescape.com haben die Entwickler den genauen Fahrplan bis zum Start der Liga enthüllt.
  • Die Mobile-Variante von Silkroad Online hat am 9. September ein großes Update erhalten, mit einer Erhöhung der Maximalstufe, neuen Herausforderungen sowie Belohnungen, der Überarbeitung des Gildensystems und mehr. Die Details findet ihr auf sromobile.com.
  • Nicht nur WoW hat mit Privatservern zu kämpfen, sondern auch Tibia. Jetzt erhielten die Entwickler im offiziellen Forum den Hinweis, dass ein Privatserver derart beliebt sei, dass sich dort fast genauso viele Spieler tummeln, wie auf den offiziellen Servern. Die Antwort der Entwickler: Wir wissen Bescheid und beobachten die Situation genau. Da diese gegen Urheberrechte verstoßen, kann es jederzeit sein, dass die Entwickler gegen die Privatserver vorgehen könnten (Quelle: mmorpg.org.pl).
  • 5 Monate nach dem Comeback von Defiance ziehen die Betreiber ein erstes Fazit: Die Server laufen mittlerweile stabil, alle 5 DLCs sind live und es wurden Anti-Cheat-Maßnahmen implementiert. Im nächsten Schritt sollen die Events nach und nach ins Spiel gebracht werden, mit angepassten Belohnungen. Die Details erfahrt ihr auf fawkesgames.com.
  • Project Gorgon hat diese Woche mal wieder ein Update erhalten, mit grafischen Verbesserungen, einem Voice-Chat und Anpassungen für verschiedene Bereiche des MMORPGs. Die Patch Notes findet ihr auf Steam.
  • Vom 8. bis zum 22. September finden auf den Servern von Star Trek Online die Feierlichkeiten zum Star Trek Day statt. Konkret könnt ihr in dieser Zeit ein besonderes Museum besuchen, die Details erfahrt ihr auf playstartrekonline.com.
  • In DC Universe Online läuft wiederum vom 9. bis zum 23. September das Batman-Day-Event – mit täglichen Missionen und Belohnungen. Alles Wissenswerte findet ihr auf dcuniverseonline.com.

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

  • Die Entwickler von Aion 2 veranstalten weiterhin regelmäßige Livestreams, um Infos zum Nachfolger des beliebten NCsoft-MMORPGs von 2008/2009 zu verraten. MeinMMO fasst euch die jüngsten Erkenntnisse zusammen.
  • Die Entwickler von Camelot Unchained zeigen in einem neuen Video die jüngsten Updates für Gameplay und Zonen. Wo? Auf YouTube!
  • Auf einem der Alpha-Server von Ashes of Creation kam es jetzt zwischen zwei Gilden zum Streit, in den sogar Studio-Chef Steven Sharif mit reingezogen worden ist.
  • Die Entwickler von Blue Protocol: Star Resonance freuen sich auf X über 2.000.000 registrierte Spieler.
  • Im Herbst soll das MMORPG Reign of Guilds den Early Access verlassen, mit neuen Inhalten und einem Wipe des Fortschritts für alle Spieler. Alle Details erfahrt ihr auf Steam.
  • Das erste große Content-Update für The Quinfall soll mit möglichst viel Feinschliff auf den Liveservern landen. Daher laden die Entwickler auf dem offiziellen Discord jetzt zu einer Beta ein, in der die neuen Inhalte getestet werden.
  • Das Sandbox-MMORPG Pax Dei schafft es derzeit kaum, die Spieler bei der Stange zu halten. Es kämpft mit einigen Problemen. Große Veränderungen sollen Abhilfe schaffen, dabei steht auch die Anpassung vom PvP im Vordergrund. Das Update „Raiders of Lyonesse“ ist am 10. September für die Early-Access-Version des Spiels erschienen. Mehr Details findet ihr auch auf playpaxdei.com.
  • Dungeons & Dragons ist das größte Rollenspiel der Welt und die Inspiration für unzählige Welten, Filme, Bücher und Videospiele. Das Studio hinter der IP, Wizards of the Coast, hat seit 2024 einen neuen Chef und der würde gern ein neues D&D-MMORPG sehen. Wie es geht, muss er ja wissen: Er hat fast 13 Jahre lang bei Blizzard gearbeitet und war dort für WoW verantwortlich.
  • Pantheon: Rise of the Fallen hat am 10. September endlich den neuen Dungeon-Komplex in der „Black Rose Keep“ erhalten, der zuvor aufgrund von Bugs verschoben werden musste. Den Blog-Post zum neuen Inhalt findet ihr auf Steam. Den zugehörigen Trailer könnt ihr euch im Folgenden anschauen:
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Damit haben wir euch das Wichtigste zusammengefasst, das zuletzt in der Welt der MMORPGs vorgefallen ist.

Worüber habt ihr euch in dieser Woche gefreut? Worüber habt ihr euch geärgert? Schreibt es uns doch in die Kommentare. Wer einen Gesamtüberblick über die Historie der Online-Rollenspiele sucht, wird in diesem umfassenden Special fündig: Die Geschichte der MMORPGs – Von Habitat bis Throne and Liberty, und allem, was dazwischen passiert ist

Eine mechanische Gaming-Tastatur für 25 Euro? Schnappt euch diesen Preis-Leistungs-Tipp jetzt günstig wie nie!

Dass eine gute Gaming-Tastatur mit mechanischen Schaltern nicht viel kosten muss, beweist die Sharkoon Skiller SGK20 zum Tiefstpreis.

Mechanische Tastaturen und ihr besonderes Tippgefühl sind im Trend, doch kosten oftmals deutlich mehr als die lange Zeit verbreiteten Rubber-Dome-Varianten.

Doch das muss nicht sein, denn mit der Sharkoon Skiller SGK20 bekommt ihr jetzt eine gut bewertete Mecha-Tastatur bei Amazon um satte 49 Prozent reduziert schon für 25 Euro.

So günstig gab es das Modell bisher noch nicht und es handelt sich auch um eine der günstigsten Tastaturen mit mechanischen Switches überhaupt, mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Das bietet die Mecha-Tastatur Sharkoon Skiller SGK20

Die Sharkoon Skiller SGK20 setzt auf reaktionsschnelle, mechanische Schalter von Huano, bei denen es sich um rote Switches mit linearer Schaltercharakteristik ohne Klickgeräusche oder Widerstände handelt. Ausgelegt sind diese auf bis zu 50 Millionen Tastenanschläge.

Die Tastatur lässt sich per Software auch umfangreich anpassen, unter anderem mit bis zu 20 Spieleprofilen und Makro-Funktion. Auch die RGB-Beleuchtung lässt sich für jede Taste einzeln einstellen, neben einer Reihe an vorprogrammierten Lichteffekten.

Unterstrichen wird das Ganze von einer randlosen Optik mit dezentem Design, das durch einfaches Kabelmanagement mit einem Kabelkanal für das USB-Anschlusskabel an der Unterseite ergänzt wird. Weitere Details findet ihr auch auf der Angebotsseite bei Amazon.

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Rezensionen und Test: So gut ist die Sharkoon Skiller SGK20

In den Amazon-Rezensionen kommt die Tastatur mit durchschnittlich 4,3 von 5 Sternen gut weg und auch im Test bei Hardware Inside gab es eine gute Bewertung mit Preis-Leistungs-Empfehlung:

Dafür bekommt der Käufer eine qualitativ hochwertige mechanische Tastatur mit Aluminiumabdeckung auf der Oberseite.

Auch eine ansprechende RGB-Beleuchtung ist mit an Board, die sich schnell und unkompliziert direkt über die Tastatur einstellen oder über die Software auch weiter individualisieren lässt.

Die SKILLER SGK20 ist also bestens für Neueinsteiger, aber auch für erfahrene und preisbewusste Gamer, die eine neue Tastatur suchen, geeignet. Wir vergeben hier unseren Preis-/Leistungsaward.

hardwareinside.de
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  • Design
  • günstiger Preis
  • gute Verarbeitung
  • angenehmer Druckpunkt
  • Software nicht zwingend notwendig
  • RGB-Beleuchtung für jede Taste einzeln ansteuerbar
Contra
  • USB-Kabel fest verbunden
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Weitere Angebote: Tiefstpreis-SSD, KDC-Sonderheft, OLED-TV und Top-CPU von AMD

Weitere aktuelle Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr teils ordentlich sparen könnt, findet ihr auch auf unserer Übersichtsseite mit vielen spannenden und lohnenden Deals.

Mit dabei sind aktuell unter anderem eine besonders günstige und denooch schnelle PCIe-SSD mit 2 TB sowie passend zum Release des Schmiede-DLCs von Kingdom Come: Deliverance 2 ein umfangreicher Epaper-Guide mit zahlreichen Tipps.

Außerdem gibt es aktuell noch einen OLED-TV-Geheimtipp besonders günstig, ebenso wie eine der besten CPUs von AMD zum neuen Tiefstpreis.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Chef von Borderlands 4 glaubt, eine neue Option könnte die Fairness torpedieren, lässt Community darüber abstimmen

Der Chef von Borderlands 4 begleitet die ersten Launch-Tage weiterhin mit Beiträgen auf Social Media. Seinen jüngsten Post flankiert der Chef-Entwickler mit einer Community-Umfrage und einer These, die unter den Spielern heiß diskutiert wird.

Was ist das für eine Option? Die Rede ist von einem FOV-Slider für Konsolen, mit dem man auf Xbox und PlayStation das „Field of View“, also das Sichtfeld beziehungsweise den Blickwinkel anpassen kann. Auf X schreibt Randy Pitchford, seines Zeichens CEO und Präsident von Gearbox Entertainment, dazu:

Ein Quickie für Konsolenfreunde: FOV-Einstellungen: Ich habe einige Träume, in denen eine FOV-Einstellung die Fairness beeinflussen könnte. Ich kann noch nicht wirklich darüber sprechen, aber ich sehe, dass dies für euch wichtig ist, also prüfen wir es gerade.

In einer beigefügten Umfrage möchte der Chef-Entwickler wissen, was die Community denkt. 71,6 Prozent der Teilnehmer haben bislang die Antwort: „FOV Slider oder verzieh dich hier!“, gewählt. Weitere 20 Prozent würden eine entsprechende Option hilfreich finden. Weniger als 10 Prozent könnten ohne FOV-Slider leben oder ihnen ist es schlicht egal.

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Borderlands 4: Cineastischer Launch-Trailer zelebriert den Release

„Ein FOV-Schieberegler würde Wunder wirken“

Wie reagiert die Community auf die Posts? Für viele Spieler stellt sich die Frage eigentlich gar nicht. Vielmehr wundern sie sich, was er mit der Verschlechterung der Fairness meinen könnte.

  • dolemitedawiz erklärt auf X: „Ich muss ehrlich sein. Ich bekomme Kopfschmerzen, wenn ich die Intro-Abschnitte spiele, und muss aufhören. Ein FOV-Schieberegler würde Wunder wirken.“
  • CritsAndCaps schreibt auf Reddit: „Könnte die Fairness beeinflussen? PC hat es und es ist Crossplay. Der Fall ist geschlossen.“
  • JoeChillRust äußert auf Reddit eine Vermutung: „Randy verschweigt, dass das Sichtfeld gesperrt ist, weil es die Leistung beeinträchtigt. Höchstwahrscheinlich durch die [Xbox] Series S begrenzt.“
  • yolotrip nennt seine Vermutung auf Reddit: „Meint er damit, dass es in Zukunft eine Art Wettkampf geben wird, bei dem man gegen andere Spieler antritt, anstatt gemeinsam gegen Bots zu spielen? Oder habe ich das völlig falsch verstanden? Das ist die einzige logische Sache, die mir einfällt, warum ein FOV-Schieberegler als unfair angesehen werden könnte.“
Welche Auswirkungen kann ein FOV-Slider haben?
Ein Effekt von FOV-Optionen drängt sich auf: Wer sich mit dem Slider das Sichtfeld erhöht, kann besser Gegner erkennen, die sich aus einem der seitlichen Bereiche nähern. In kompetitiven Modi kann das ein großer Vorteil sein, wenn die Widersacher mit einem kleineren Sichtfeld spielen (müssen).

Es gibt aber noch einen alternativen Vorteil von FOV-Slidern, an den ihr gerade vielleicht gar nicht denkt. Wer in einem Online-Shooter wie Warzone sein FOV runterschraubt, profitiert von einer Art Zoom-Effekt, durch den man weit entfernten Gegner besser ins Ziel nehmen kann. Der Spieler LUCKYCHAMU hat das in einem Video auf YouTube demonstriert.

Wie seht ihr das, braucht die Konsolen-Version von BL4 einen FOV-Slider? Randy Pitchford hatte sich vor ein paar Tagen übrigens auch zur Performance des Spiels auf PC geäußert und welche Verbesserungen das erste Update liefern wird: Chef von Borderlands 4 warnt: Wenn ihr einen miesen Gaming-PC habt, braucht ihr vom Day 1 Patch keine Wunder zu erwarten

Expedition 33 ist so beliebt, dass ihr in einem neuen Hit auf Steam jetzt eine heimliche Anspielung finden könnt

Expedition 33 gilt als große Überraschung des laufenden Jahres. Jetzt haben Nutzer eine Anspielung auf das beliebte Spiel in Hollow Knight: Silksong entdeckt. Silksong ist seit Anfang September 2025 auf Steam verfügbar.

Expedition 33 gehört zu einem der beliebtesten Spiele des Jahres und viele sehen in ihm bereits das Spiel des Jahres 2025. Und auch die Bewertungen auf Steam sprechen für sich: Bei rund 109.000 Rezensionen sind 95 % positiv (Äußerst positiv).

Das Spiel ist so beliebt, dass jetzt sogar der neue Hit auf Steam, Hollow Knight: Silksong, eine kleine Anspielung an Expedition 33 versteckt hat.

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Hollow Knight Silksong – Xbox Game Pass Reveal Trailer

Ein Satz in einer Höhle soll auf Expedition 33 anspielen

Wo findet man die Anspielung? Wenn man westlich von Wormways (Wurmwege) zum Weavenest Karn geht und dort die Needolin spielt, erscheint über dem Kopf der Text „For those who come after.“ Auf Deutsch heißt das in etwa so viel wie „Für diejenigen, die nach uns kommen.“

Die Needoline ist ein Musikinstrument, welches Hornet, der Protagonistin des Spiels, ermöglicht, bestimmte Türen in der Spielwelt von Silksong zu öffnen.

Silksong: Anspielung auf Expedition 33
Silksong: Anspielung auf Expedition 33, via Imgur.com.

Was ist das für eine Anspielung? Dieser Satz steht für die Community in Verbindung mit Expedition 33. Denn dieser Satz ist die Grundlage für das Versprechen jeder Expedition, trotz aller Widrigkeiten weiterzumachen. Und obendrein findet ihr einen fast identischen Satz in einem Tagebucheintrag direkt zu Beginn des Spiels: „Lerne von denen, die vor dir kamen, und ebne den Weg für diejenigen, die nach dir kommen.“

Weiterhin ist das auch der Name eines Songs im Soundtrack zu Clair Obscur: Expedition 33 – das verrät etwa das englischsprachige Magazin PCGamer.

Natürlich ist es auch eine recht alltägliche Formulierung, wie sie in vielen Gedenkschriften zu finden ist, und die Anspielung könnte zufällig sein. Aber der gemeinsame musikalische Kontext lässt viele Spieler und Tester glauben, dass Team Cherry diese Verbindung beabsichtigt hat. Kommentiert haben das die Entwickler von Silksong bisher übrigens nicht.

Das Rollenspiel Clair Obscur: Expedition 33 gilt als der ganz große Überraschungs-Hit des Jahres. Viele Spieler waren so begeistert, dass sie nach ihrem ersten Durchlauf direkt einen neuen starteten – aber manche haben es mal wieder völlig übertrieben, um neue Geheimnisse aufzudecken: Spieler verbringen 300 Stunden in Expedition 33, weil sie auf etwas ganz Bestimmtes hoffen, nur um enttäuscht zu werden

Viele Chefs sind es leid, dass die Gen Z so schnell kündigt: Jetzt wissen wir den Grund und es ist nicht KI schuld

Junge Menschen wechseln laut einem Bericht oft den Job. Doch das liegt nicht an chronischer Untreue, sondern an anderen Bedürfnissen. Viele junge Personen wollen Karriere machen, doch viele Arbeitsplätze bieten nicht genügend Chancen für eine Weiterentwicklung an.

Viele junge Menschen kündigen vergleichsweise häufig ihren Job, um sich eine neue Arbeit zu suchen. Diese Wechselbeziehung zur Arbeit nennt man auch „Job-Hopping“. Während früher oft ein höheres Gehalt zum Wechseln verleitete, hat die Gen Z andere Motive.

Viele Chefs sind es allerdings leid anzusehen, wie die jungen Menschen der Generation Z sie nach nur einem Jahr Arbeit verlassen, berichtet etwa das englischsprachige Magazin Fortune.com. Die Ausbildung beim Arbeitnehmer nehme man noch mit, um dann woanders weiterzumachen.

Einige Vorgesetzte sehen als Grund darin mangelnde Loyalität und eine chronische Untreue, durch die junge Menschen sehr schnell von einem Job zum nächsten Arbeitsplatz wechseln würden. Doch eine Umfrage eines Dienstleisters zeigt jetzt, dass es ganz andere Gründe dafür gibt.

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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt

Die Generation Z sehnt sich nach persönlicher Entwicklung und Karriere

Was ist das für eine Umfrage? Der Personaldienstleister Randstad hat eine weltweite Umfrage unter 11.250 Arbeitnehmern in 15 Ländern durchgeführt und außerdem 126 Millionen Stellenanzeigen weltweit analysiert.

Dieser Bericht zeigt, dass die durchschnittliche Beschäftigungsdauer der Generation Z in den ersten fünf Jahren ihrer Karriere nur 1,1 Jahre beträgt und damit deutlich kürzer ist als die der Millennials (1,8), der Generation X (2,8) und der Babyboomer (2,9).

Warum wechseln junge Menschen so oft den Job? Tatsächlich seien es keine finanziellen Gründe oder die Angst vor KI, warum die Gen Z besonders häufig den Arbeitsplatz wechselt. Stattdessen würden junge Menschen, ein ganz bestimmtes Bedürfnis befriedigen wollen: ihre eigene Weiterentwicklung.

Für die Generation Z sei es besonders wichtig, dass ein Job einen klaren Karriereweg und Aufstiegsmöglichkeiten bietet. Denn viele wollen sich verbessern, profilieren und auf der Karriereleiter aufsteigen. Und der Arbeitsplatzwechsel findet dort immer häufiger statt, wo keine klaren Möglichkeiten geboten werden, sich zu entwickeln.

Wo immer es eine Möglichkeit zur Verbesserung gibt, werden junge Menschen diese Option nutzen, um ihre Zukunft und ihr Wachstum zu sichern. In Firmen, in denen Mitarbeiter gefördert und motiviert werden, ist die Wechselchance von Mitarbeitern deutlich geringer.

Die Generation Z ist abseits von Kritik von zwei großen Problemen konfrontiert. Zum einen werden die Mieten immer teurer und zum anderen will man nicht mehr jede Arbeit annehmen, um Geld zu verdienen. Und das heißen vor allem ältere Generationen nicht gut, die sich auf ihren eigenen Lebensweg berufen: Die Gen Z steht gerade vor zwei großen Problemen, von denen sie eins nicht ohne Hilfe lösen kann

Quelle(n):
  1. 3djuegos.com

Der Singleplayer von Star Citizen soll 2026 erscheinen, Entwickler gibt zu: „Ich weiß nicht, ob wir das schaffen“

Ende August trauten sich die Verantwortlichen von Cloud Imperium endlich, Release-Zeiträume für Star Citizen und Squadron 42 anzukündigen. Laut eines Entwickler scheinen diese aber erneut alles andere als sicher zu sein.

Was sind die offiziellen Pläne? In einem Interview verkündete Studio-Chef Chris Roberts, dass Squadron 42 im kommenden Jahr erscheinen soll. Star Citizen soll hingegen ein, zwei Jahre später folgen – also 2027 oder 2028.

Das wäre bis zu 17 Jahre nach Start der Pre-Production von Star Citizen im Jahr 2011 und bis zu 16 Jahre nach Start der Kickstarter-Kampagne in 2012. Seinerzeit war es übrigens der Plan, dass die Auslieferung des Spiels im November 2014 (!) stattfinden soll (Quelle: kickstarter.com).

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Star Citizen: Dark Territory – Trailer zu Alpha 4.3 versprüht Horror-Vibes wie ein Dead Space

„Wissen sie überhaupt, wie man ein Spiel veröffentlicht?“

Von wem kommt das neue Statement? Content Director Jared Huckaby erklärte auf Twitch, dass Squadron 42 auf der kommenden CitizenCon Direct keinen Auftritt haben wird. Der Grund: Das Entwickler-Team fokussiert sich derzeit voll auf die Entwicklung der Singleplayer-Auskopplung von Star Citizen, um den versprochenen Release-Zeitraum einhalten zu können.

Das Team arbeitet mit Hochdruck. Wir haben eine Grenze gezogen, als wir 2026 gesagt haben. Ich weiß nicht, ob wir es schaffen werden, ich weiß nur, dass wir alles tun werden, um es zu schaffen. Und dazu gehört auch, dass wir uns nicht von der CitizenCon ablenken lassen.

Wie kommt die Ankündigung bei der Community an? Ein Satz aus diesem Statement sorgte bei zahlreichen Fans für hochgezogenen Augenbrauen: „Ich weiß nicht, ob wir es schaffen werden.“ Entsprechend fallen die Reaktionen aus:

  • BastianHawk fragt sich auf Reddit: „Hm – ist es nicht üblich, etwa 12 Monate vor der Veröffentlichung mit der PR-Kampagne zu beginnen? Daher hätte ich erwartet, dass mit der CitCon der Hype um S42 beginnt. Ihr wisst schon, mit all den Aussagen wie ‚S42 – 2026‘ und ‚so groß wie GTA6.‘“
  • kokko693 schreibt auf Reddit etwa: „Squadron soll der Solo-Teil des Spiels sein, der einfacher zu veröffentlichen sein sollte als das Online-Spiel Star Citizen. Wenn Squadron ebenfalls verschoben wird, was können sie dann überhaupt noch veröffentlichen? Wissen sie überhaupt, wie man ein Spiel veröffentlicht?“
  • Choubidouu bringt eine alte Diskussion auf den Reddit-Tisch zurück: „Ab welchem Punkt können wir die ganze Star-Citizen-Sache einen Scam nennen?“
  • ClovieKay erinnert auf Reddit an eine Sache: „Mark Hamill drehte seine Szenen für Squadron 42 im selben Jahr, in dem Star Wars: Das Erwachen der Macht herauskam.“

Jared Huckaby klinkte sich schnell in eine der Diskussionen auf Reddit ein, um klarzustellen: Man befindet sich derzeit auf Kurs für den Release 2026. Er persönlich weiß nur nicht, was die Zukunft bringen wird. Die Entwicklung von Spielen sei komplex, es kann leicht zu Verzögerungen kommen. Daher seine Aussage, er sei sich unsicher, ob man den angekündigten Zeitraum einhalten könne.

Dass Teile der Community auf solche Aussagen sehr sensibel reagiert, ist verständlich. Wir blicken nicht nur auf sehr viele Entwicklungsjahre zurück, sondern auch auf unfassbar hohe Kickstarter-Einnahmen, mehrere Verschiebungen und manch eine fragwürdige Design-Entscheidung. Gleichzeitig muss man aber auch festhalten: Star Citizen ist nach 14 Jahren und 800 Millionen Dollar zu weit gegangen – Aber eigentlich ist die Community selbst schuld

Battlefield 6 schwächt nach Beta-Feedback wichtige Funktion ab: „Die Spieler haben nur noch auf Doritos geschossen“

Nach der Beta von Battlefield 6 ist es nun die Aufgabe der Entwickler, aus dem Feedback und den Beobachtungen die richtigen Schlüsse zu ziehen, um am 10. Oktober 2025 die bestmögliche Launch-Version des Shooters zu veröffentlichen. Über eine Funktion, die Anpassungen erhält, hat jetzt einer der Devs gesprochen.

Um welche Funktion geht es? Um das Spotting-Feature, also die Möglichkeit, feindliche Spieler per Knopfdruck zu markieren. Wie diese Markierung dargestellt wird und wo die Markierung zu sehen ist, hat sich im Laufe der Battlefield-Spiele verändert.

In der Beta von Battlefield 6 konnte man etwa einen Widersacher grob anvisieren und dann die Taste „Q“ drücken, um diesen mit einem scharlachroten Symbol (von Fans und Entwicklern liebevoll „Dorito“ genannt) zu markieren und so für alle Verbündeten sichtbar zu machen.

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Battlefield 6 präsentiert Klassen, Movement und die taktische Zerstörung im Trailer

Als noch viel effektiver hat sich die automatische Spotting-Fähigkeit des Aufklärers herausgestellt. Der kann Gegner beim Zielen über das Visier automatisch orten. Zudem hat er Bewegungssensoren und Drohnen, mit denen er Feinde aufspüren kann.

„Hey, ziel’ auf den Dorito“

Was hat die Beta gezeigt? In einem Interview mit IGN erklärte Combat-Designer Matthew Nickerson, dass man das Spotting-Feature für den Launch auf jeden Fall abschwächen möchte, basierend auf den Erkenntnissen aus der jüngsten Testphasen.

Wir haben die Reichweite definitiv reduziert und die Gesamtleistung verringert. Wir haben in der offenen Beta viel darüber gelernt, dass es offensichtlich sehr stark war, genau wie die Spieler gesagt haben. Letztendlich haben die Spieler einfach nur auf Doritos geschossen. In hellen Umgebungen, in dunklen Umgebungen – sie sagten einfach: ‚Hey, ziel’ auf den Dorito. Am Ende des Tages triffst du sowieso etwas.‘

Matthew Nickerson im Interview mit IGN

Nickerson fügt hinzu, dass das Aufspüren und Markieren weiterhin ein wichtiger, aktiver Teil von Battlefield 6 bleiben müsse. Solche Informationen im Kampf durch die Pings von Verbündeten erhalten zu können, sei wichtig.

Das Gameplay dahinter könne jedoch nicht daraus bestehen, dass das halbe Schlachtfeld ohne großen Aufwand voller herumlaufender Doritos sei. Daher sollen sich die Beta-Tester auf umfassende Änderungen gefasst machen. Übrigens sollt ihr auch bald einen lange erwarteten Modus von Battlefield 6 testen können, der an Warzone aus Call of Duty erinnert. Die bislang bekannten Details zu diesem Test erfahrt ihr hier: Battlefield 6 lässt euch seinen eigenen Battle Royale anzocken und der ist nur etwas für knallharte Soldaten

Entwickler veröffentlicht Optimierungstipps für Borderlands 4 und das zeigt, wie mies das Spiel wirklich läuft

Publisher 2K Games hat Nvidias Empfehlungen für Borderlands 4 veröffentlicht. Doch genau das zeigt gerade, in welchem Zustand sich der Shooter befindet. Eine RTX 5080, die gerade einmal 60 FPS in WQHD schafft, ist für viele Spieler blanker Hohn.

Publisher 2K Games hat umfangreiche Diagramme mit Einstellungsempfehlungen für Borderlands 4 veröffentlicht. Diese könnt ihr euch direkt auf Steam ansehen. Dabei handelt sich ausschließlich um Empfehlungen für Nvidia-Grafikkarten.

Doch genau diese Empfehlungen wirken auf viele Spieler, nach dem schlechten Start von Borderlands 4, wie blanker Hohn. Denn niemand kauft sich eine RTX 5080, um damit in Full-HD oder WQHD zu spielen.

Was sind die Empfehlungen? In der Regel würde man erwarten, dass man mit einer RTX 5080 für 1.000 Euro einen modernen Shooter in WQHD-Auflösung und mit 120 FPS oder in 4K mit 60 FPS spielen kann. Doch die Empfehlungen für Borderlands 4 sehen von 2K Games etwas anders aus:

  • Wollt ihr Borderlands 4 in hoher Qualität auf einer RTX 5080 spielen, empfehlen die Entwickler eine maximale Auflösung von WQHD, aktiviertem DLSS und Frame Generation auf höchster Stufe. Damit sollt ihr dann 60 FPS erreichen können.
  • Wollt ihr Borderlands in 4K mit einer RTX 5080 spielen, müsst ihr die Grafikdetails schon drastisch herunterdrehen, damit ihr noch 60 FPS erreichen könnt. Mit aktiviertem DLSS und Frame Generation auf höchster Stufe.

Und genau darüber regen sich derzeit viele Spieler auf. Denn die Vorstellungen der Entwickler und die Bedürfnisse der Spieler klaffen weit auseinander.

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Borderlands 4: Cineastischer Launch-Trailer zelebriert den Release

Highend-Hardware für WQHD-Auflösung ist laut Entwickler Pflicht

Warum sind viele Spieler so wütend? Die Empfehlungen, die Nvidia und 2K Games aussprechen, gelten überwiegend für Grafikkarten der gehobenen Mittelklasse und Oberklasse und entsprechend hoch liegen die Preise: Für eine RTX 5080 müsst ihr aktuell mindestens 1.000 Euro und mehr ausgeben (via Geizhals.de). Die RTX 5080 ist keine Budget-GPU, die man sich als Gelegenheitskauf für 300 Euro in den Rechner einbaut.

Und das ist die Sache, an der sich so viele Spieler stören: Denn schließlich kauft man sich keine Grafikkarte für mehr als 1.000 Euro, um damit dann einen Shooter in maximal WQHD und 60 FPS zu spielen. Vor allem, wenn man DLSS und Frame Generation aktivieren muss, um überhaupt 60 FPS erreichen zu können.

Niemand, schimpfen die Spieler, kaufe sich eine Highend-GPU, um dann so eine schlechte Qualität vorgesetzt zu bekommen. So merkt etwa ein Spieler an und dürfte damit vielen aus der Seele sprechen:

Es gibt keinen Leitfaden, der dieses Problem beheben kann, die Entwickler müssen tatsächlich am Spiel arbeiten. Niemand auf dem PC möchte mit ~60 fps spielen. Ihr habt keine 3080er oder 4080er gekauft, um Spiele mit 60 FPS und 1440p [WQHD] zu spielen.

Diese Empfehlungen zeigen aber auch, wie schlecht das Spiel optimiert sein muss, wenn bereits eine so leistungsstarke Grafikkarte wie eine RTX 5080 in die Knie gezwungen wird. Und hier enden die Probleme noch nicht. Das zeigt auch das Beispiel eines anderen Spielers, der erklärt:

Selbst mit einem 9800X3D und einer 5090 (@4K) läuft es absolut miserabel. Ich meine, ich kann das Spiel zwar spielen, aber der Stromverbrauch ist lächerlich hoch.

Und nur um das einzuordnen: Der AMD Ryzen 7 9800x3D und die GeForce RTX 5090 sind derzeit im PC-Bereich die schnellsten Produkte, die ihr euch in einen Gaming-PC einbauen könnt. Das ist Hardware, die man sich kauft, wenn man vorhat in 4K-Auflösung zu spielen. Nicht etwa, um in Full-HD oder WQHD zu spielen und dabei DLSS und Frame Generation auf Maximum zu drehen.

DLSS galt lange als Wundertechnik für Spiele, um die FPS kostenlos zu erhöhen. Mittlerweile mutmaßen aber viele Spieler, dass DLSS nur noch eingesetzt wird, um schwache Frameraten und eine schlechte Optimierung zu schönen.

Borderlands 4 ist da und kann seit kurzem von Spielern auf Steam, der PS5 und Xbox Series gespielt werden – oder zumindest in der Theorie. Die Community ärgert sich über die derzeitige Performance des Spiels, doch nimmt es mit einem Schmunzeln: Borderlands 4 startet mit mieser Performance auf Steam, Spieler finden es trotzdem lustig, weil der Chef die Klappe nicht halten konnte

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

„Die Gier wird euch zerstören, Bungie“ – Spieler von Destiny 2 toben mit Blick auf die neuen Rüstungen

Mit dem neuen Update „Asche und Eisen“ sind zahlreiche Rüstungen im Shop von Destiny 2 gelandet. Die neue kostenlose Rüstung für Eisenbanner entpuppt sich indes als 7 Jahre alter Reskin, der die Community auf die Palme bringt.

Was ist das für ein Update? „Asche und Eisen“ ist am 9. September 2025 live gegangen und hatte eine Reihe von neuen Inhalten im Gepäck. Erobert die Verseuchten Lande in einer neuen Aktivität für 3-Spieler-Gruppen zurück. In den Spitzen-Ops gibt es jetzt Dungeon-Verstecke und zwei frische exotische Missionen. Und es wartet ein neues Raid-Erlebnis auf euch.

Hier der offizielle Trailer zum neuen Update „Asche und Eisen“ für Destiny 2:

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Destiny 2: Ash & Iron bringt euch zurück zu den Verseuchten Landen

Kleider machen Leute … und Ärger

Was ist mit den Rüstungen? Im Eververse-Store sind mit dem Update 12 neue Rüstungssets gelandet, für die ihr insgesamt mehr als 250 US-Dollar berappen müsst (Quelle: thegamepost.com). Das alleine wird bereits von Teilen der Community kritisiert, weil immer mehr kostenpflichtige Sets im Shop landen.

Tevran hat das für die vergangenen Jahre in einem Post auf Reddit aufgeschlüsselt. Ein Ergebnis: „Wir sind von etwa 24 bezahlten Sets pro Jahr auf 36 in TFS gekommen und werden dieses Jahr möglicherweise mit 48 Sets das Doppelte des ursprünglichen Volumens erreichen.“

Wer sich schicke Klamotten in Destiny 2 einfach erspielen möchte, hat sich vielleicht über die jüngste Ankündigung der Entwickler auf bungie.net gefreut: „Das Eisenbanner, das nach einer kurzen Pause für eine Woche mit neuen Waffen und einem coolen neuen Rüstungsset zurückkehrt.“

Mittlerweile ist klar, was das für ein cooles, neues Rüstungsset sein wird:

Das neue Set von Eisenbanner.
Das neue Set von Eisenbanner.

Es handelt sich hierbei wohl um eine farblich angepasste Neuauflage (Reskin) eines 7 Jahre alten Sets, das in den Augen vieler Fans alles andere als „cool“ oder „neu“ wirkt.

Was ist die Kirsche der Shitstorm-Sahne? Einige Spieler haben auf einer der neuen Rüstungen für den Eververse-Store das Symbol vom Eisenbanner entdeckt. Die Vermutung vieler Spieler, die sich direkt daraus ergibt: Dieses Set könnte zuerst für das kommende Eisenbanner-Event gedacht gewesen sein. Offenbar hat man es gegen den simplen Reskin ausgetauscht, um mit der neuen Rüstung weiteres Geld zu generieren.

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Wie reagiert die Community auf all das? Mit großer Wut, viel Frust und zahlreichen enttäuschten Kommentaren, die sich in zahlreichen Diskussionen auf Reddit und Co. finden lassen.

  • Ok_Programmer_1022 formuliert auf Reddit eine Warnung aus: „Die Gier wird euch zerstören, Bungie.“
  • engineeeeer7 unterstreicht das auf Reddit: „Alle schlagen auf Destiny 2 ein, aber sie haben es geschafft, einen Großteil ihrer verbliebenen Community in weniger als zwei Monaten mit übertriebenem Grind, Gier und mehr Bugs, als man sich vorstellen kann, zu vergraulen. Das ist verwirrend.“
  • Lord_CBH kritisiert auf Reddit: „Ich hasse es, dass fast alle Kosmetikartikel jetzt einfach nur noch … bezahlt werden müssen. Es gibt praktisch keine kosmetischen Items mehr, die man sich erspielen könnte, und das ist verdammt schade.“
  • TwistedLogic81 kann das alles auf Reddit nicht fassen: „Das ist urkomisch, aber nicht überraschend. Was machen die denn da drüben?“

Bungie hat derweil in einem neuen Video Einblicke in die kommende Erweiterung von Destiny 2: Renegades gegeben. Die Entwickler zeigen, dass vor allem die bekannten Fraktionen einen neuen Anstrich bekommen und die Vex jetzt sogar einen eigenen Willen: Die Vex erlangen nach 10 Jahren in Destiny 2 eigenen Willen, werden sofort zu stylishen Verbrechern

Entwickler bringen neuen DLC für beliebtes Aufbauspiel, doch die Spieler schimpfen: Bringt erst mal den Nachfolger in Ordnung

Paradox bringt einen neuen DLC für Cities Skylines. Doch die Spieler toben auf Steam: Denn die wollen keinen Content für ein altes Spiel, sondern endlich Verbesserungen für den Nachfolger.

Was wurde vorgestellt? Publisher Paradox hat für sein Aufbauspiel Cities Skylines einen neuen DLC mit dem Namen „Shops of Shibuya Bundle“ vorgestellt. Auf Steam veröffentlichte man dazu einen Beitrag.

Doch der Beitrag kommt alles andere als gut an: Mittlerweile (Stand: 13. September, 9 Uhr) hat der Beitrag fast 500 Kommentare erhalten und viele schimpfen über die Aktion von Paradox. Denn viele fordern endlich Verbesserungen beim Nachfolger.

So schimpft der Nutzer CyberSyns:

Paradox, das ist beleidigend. Wie wäre es, wenn ihr erst einmal City Skylines 2 in Ordnung bringt, bevor ihr zurückkriecht und versucht, die größere Spielerbasis dieses Spiels auszubeuten?

Video starten
Cities: Skylines – Trailer zur Städtebau-Simulation auf Steam

Cities Skylines 2 ist 2 Jahre nach Release immer noch eine große Baustelle

Was ist das Problem mit Skylines 2? Cities Skylines 2 erschien als Nachfolger am 24. Oktober 2023 und feiert damit bald sein 2-jähriges Jubiläum. Doch den Spielern ist nicht wirklich zum Feiern zumute, denn der Zustand von Skylines 2 ist bis heute ziemlich schlecht. Zu Beginn waren das vor allem starke technische Probleme und eine kaputte KI, die Skylines 2 plagten.

Doch viele der genannten Probleme existieren bis heute: Schaut man in die derzeitigen Rezensionen auf Steam, dann merkt man, dass sich am Zustand nicht wirklich etwas geändert hat. Auf Steam wird das Spiel bei mehr als 77.000 Bewertungen entsprechend mit „Ausgeglichen“ (52 % positiv) bewertet.

Ein Spieler, der mehr als 400 Stunden in Cities Skylines 2 verbracht hat, erklärt etwa (via steampowered.com): „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Cities Syklines 2 so viel Potenzial hatte, aber kläglich daran gescheitert ist, dieses auch umzusetzen.“

Neuer DLC für Vorgänger kommt nicht gut an

Die Reaktionen der Spieler auf die Vorstellung des neuen DLCs kommt daher alles andere als gut an: Viele fühlen sich hinters Licht geführt und ärgern sich über die Entscheidung von Paradox, lieber Zeit und Energie in einen DLC zu stecken, anstatt die volle Leistung in die Fehlerbehebung des bald 2 Jahre alten Nachfolgers zu stecken

Gibt es auch positive Anmerkungen? Ja, es gibt auch Personen, die versuchen, die Wogen zu glätten und erklären, dass hinter den neuen Inhalten gar kein Entwickler steckt. So schreibt jemand (via steamcommunity.com):

Diese DLCs wurden nicht von Paradox oder Colossal Order entwickelt. Sie stammen von Content-Erstellern, deren Arbeit an diesem Spiel wir alle kennen und schätzen. Diese Inhalte wurden von Moddern erstellt und sind eine gute Möglichkeit, ihre Arbeit zu unterstützen.

Ich verstehe, dass CS2 ein beschämendes Spiel ist und dass die Ankündigung neuer DLCs nicht gerade positiv klingt, aber in diesem Fall sollten wir nicht zulassen, dass diese Mitglieder der Community, die ihre Arbeit seit langem kostenlos für uns zur Verfügung stellen, nichts dafür zurückbekommen. Dies gilt auch für CS1.

Das steckt dahinter: Publisher Paradox und Entwickler Colossal Order bieten schon länger DLCs für Cities Skylines an, bei denen es sich um erstellten Content von Entwicklern aus der Community handelt. Beim neuen DLC „Shops of Shibuya Bundle“ handelt es sich ebenfalls wieder um so ein Community-Produkt.

Die Idee dahinter ist durchaus geschickt gedacht: Mit solchen DLCs kann man Mods und Projekte aus der Community monetarisieren, sodass sowohl die Community als auch der Entwickler selbst davon profitieren können.

Eine Professorin für Bildungswissenschaften wollte den Zusammenhang zwischen Persönlichkeits- und depressiven Störungen und komplexen Problemlösefähigkeiten untersuchen. Um diese Fähigkeiten in Aktion zu sehen, sollten die Teilnehmer der Studie die Städtesimulation Cities: Skylines spielen. Im Spiel des finnischen Entwicklerstudios Colossal Order geht es darum, eine möglichst effizient funktionierende Großstadt aufzubauen: Ein 8 Jahre alter City-Builder auf Steam ist so komplex, dass er für psychologische Studien genutzt werden kann

Wenn Alice im Wunderland in die falsche Welt abgebogen wäre, käme sicher dieses Spiel auf Steam dabei raus

Auf Steam erscheint bald ein neuer Titel, der auf den ersten Blick auch ein vergessener Klassiker von Disney sein könnte. Doch die Prämisse zeigt, dass es weit entfernt von einem kinderfreundlichen Abenteuer ist.

Was ist das für ein Spiel auf Steam? Am 9. Oktober 2025 erscheint Bye Sweet Carole auf Steam, Xbox Series, PS5 und Switch. Dabei handelt es sich um ein narratives Horror-Spiel, das von alten Animations-Klassikern inspiriert wurde.

Spieler schlüpfen in die Rolle von Lana Benton, die in den 1900er-Jahren in einem Waisenhaus in England lebt. Ihre Freundin Carole Simmons läuft plötzlich weg und Lana glaubt, dass mehr hinter dem Verschwinden steckt.

Sie entdeckt Briefe, in denen Carole mit einer unbekannten Person schreibt. Lana begibt sich daraufhin in das verfallene Königreich Corolla, um das Mysterium hinter dem Verschwinden zu lösen. Dabei begegnet sie allen möglichen Charakteren wie der bösen Eule Velenia oder dem schrecklichen Mr. Kyn und seiner Horde an fiesen Kaninchen.

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Bye Sweet Carol Trailer

Disney-Klassiker mit Horror-Elementen

Wieso erinnert es an alte Disney-Klassiker? Wer sich den Trailer näher anschaut, dem könnte die Optik vertraut vorkommen. Das Spiel wurde nämlich von Hand gezeichnet, wobei man sich von „großartigen Zeichentrickfilmen“ inspirieren ließ. 

Schon die Protagonistin sieht aus, als könnte sie aus einem alten Disney-Klassiker stammen und mit Schneewittchen Hand in Hand durch den Wald spazieren. 

Was ist anders als bei Disney? Im Gegensatz zu den freundlichen Disney-Filmen hat Bye Sweet Carole eine Palette dunkler Farben parat und lässt deshalb erkennen, dass es nicht für Kinder gemacht ist. Obwohl sich die Story ein wenig wie bei Alice im Wunderland liest, steckt dahinter nämlich eine Horror-Geschichte, die vor allem Fans von Spielen wie Little Nightmares ansprechen soll.

Wie spielt es sich so? MeinMMO-Redakteurin Jasmin Beverungen konnte das Spiel bereits in einer Demo auf der gamescom 2025 testen. In 30 Minuten hat sie den Anfang des Spiels erlebt, der vor allem aus Plattform-Passagen bestand, die schnelle Reaktionen erforderten.

Ab und an gab es nämlich ein Monster, das hinter Carole her war. Man musste also schnell fliehen oder im richtigen Moment von einem Objekt abspringen, um gefährlichen Situationen zu entkommen. Es gab auch kleine Umgebungsrätsel, von denen ihr allerdings nicht erwarten dürft, dass sie geniale Kopfnüsse sind.

Aber das ist auch gar nicht nötig: Bye Sweet Carole lebt von seiner Atmosphäre und dem unglaublichen Charme, den es mit jedem Bild und Charakter versprüht. Der Horror-Faktor ist zudem nicht so heftig wie bei Dead Space und Co., sondern eher von seichter Natur.

Was man in der Demo leider nicht testen konnte: Später im Spiel soll man sich noch in ein Kaninchen verwandeln können, um aus brenzligen Situationen zu fliehen oder mit anderen Kaninchen zu reden. In dieser Form ist man verwundbarer.

Wenn ihr ein brutales Horror-Gemetzel sucht, ist Bye Sweet Carole nicht die richtige Option für euch. Dafür gibt es andere Titel, die mit Jumpscares euer Blut in den Adern gefrieren lassen. Eines davon startete erst kürzlich auf Steam: Auf Steam und PS5 startet intensives Horror-Game mit 85 % positiv, vereint Dead Space mit Zeitreisen