Mit etwas Pech müsst ihr in League of Legends bald umstrittene Features aktivieren, die in der jüngeren Vergangenheit bereits den Spielern anderer Games die Nerven kostete.
Was ist das für ein Feature? Matthew Paoletti, Anti-Cheat-Manager bei Riot Games, erklärte am 29. Oktober 2025 auf X, dass das Entwicklerstudio zusätzliche Sicherheitsanforderungen für League of Legends einführe.
Dazu teilte Paoletti einen Screenshot einer Meldung, die mit „VAN: Restriction“ betitelt ist. In der Meldung wird dem betroffenen Spieler mitgeteilt, dass sein Account nicht die nötigen Voraussetzungen zum Spielen erfülle und UEFI Secure Boot (deutsch: Sicherer Start), HVCI und TPM 2.0 aktivieren müsse.
Diese Features, beziehungsweise die Aktivierung der Features, sind zuletzt bei Gamern durchaus umstritten gewesen.
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Die neue Hymne der Worlds 2025 von LoL ehrt den ersten Weltmeister
Inwiefern hat euch Riot Games dann im Visier? Bei den Features handelt es sich um Sicherheitsfunktionen, die euch vor schädlicher Software wie Malware (beispielsweise Rootkits) schützen und beim Starten eures PCs gewährleisten, dass nur sichere Software geladen wird.
Bei Spielen sollen diese Einstellungen die Cheat-Abwehr unterstützen, etwa, indem beim Booten des PCs Software, die nicht seitens Windows lizenziert ist, am Starten gehindert wird. Paoletti erklärt auf X, dass sie allerdings nur von verdächtigen Spielern verlangen, diese Sicherheitsfunktionen zu aktivieren. Laut Paoletti solle das nur einen kleinen Kreis von Spielern treffen.
Auf der Website von Riot Games erklären die Entwickler in einem Beitrag vom 8. September jedoch, dass es PCs treffen könne, die „zu Cheat-fähig“ sind, weil sie etwa ein veraltetes Windows besitzen.
Wieso sind diese Features umstritten? Wenn ihr Secure Boot, HVCI und TPM 2.0 aktivieren wollt, müsst ihr dazu ins BIOS. Das ist sozusagen die Firmware eures Mainboards und die erste Software, die startet, wenn ihr euren PC einschaltet. Erst nachdem das BIOS gestartet ist, wird das Betriebssystem (Windows) geladen.
Um ins BIOS zu gelangen, müsst ihr euren Computer neu starten und den Bildschirm beobachten. Beim Hochfahren solltet ihr dann sehen, welche Taste ihr drücken müsst, um ins BIOS zu kommen. Das ist, je nach Hersteller eures Mainboards, oftmals Entf, F2, F10, F12 oder ESC.
Das BIOS ist eine mächtige Software, die große Auswirkungen auf euren PC haben und euer System instabil machen kann, wenn ihr falsche Einstellungen vornehmt. Es wird in der Regel geraten, dass Nutzer ohne IT-Erfahrung das BIOS nach Möglichkeit nicht betreten und nur kleine Änderungen unter Anleitung vornehmen.
Für viele Gamer, die keine IT-Erfahrung haben, ist das Hantieren im BIOS mit Kopfschmerzen verbunden. So gab es bereits bei den Beta-Tests von Battlefield 6 und Call of Duty: Black Ops 7 Kritik seitens der Spieler, weil sie zum Zocken das Ärgernis der Aktivierung auf sich nehmen mussten. Besonders bitter war das, weil es trotzdem schon während der Beta erste Cheater ins Spiel schafften: Eine Einstellung kostet Spieler von Battlefield 6 Nerven, Cheater schaffen es trotzdem nach nicht mal 24 Stunden ins Spiel
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Auf Steam wurde eine Demo zu Dinoblade veröffentlicht. Hier kämpft ihr auf eine recht unkonventionelle Weise mit einem Dinosaurier gegen Artgenossen.
Was ist das für ein Spiel? Dinoblade ist ein Action-RPG, das von Jean Nguyen alleine entwickelt wird. Nguyen ist Senior Animator beim Studio Sucker Punch Productions und hat in der Vergangenheit an mehreren namhaften Spielen wie beispielsweise Vampire: The Masquerade 2 oder auch Call of Duty: Vanguard mitgewirkt.
Vor mehreren Jahren veröffentlichte er einige Animationen, die einen Dino zeigten, der mit Schwertern kämpft. Diese kamen bei Spielern so gut an, dass er beschloss, alleine ein Spiel daraus zu entwickeln: Dinoblade.
Jetzt könnt ihr euch selbst ein Bild davon machen, denn die erste Demo des Spiels wurde auf Steam veröffentlicht.
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DinoBlade wird das Spiel für alle Fans von Dinos und Schwertern
Dinos, Dinos und noch mehr Dinos
Was ist das für ein Spiel? In Dinoblade schlüpft ihr in die Rolle eines Spinosaurus, der mit einem riesigen Schwert in seinem Maul kämpft. Ihr bewegt euch durch eine prähistorische Welt, die sich durch ein nicht weiter genanntes katastrophales Ereignis veränderte.
In der Welt des Action-RPGs kämpft ihr gegen feindliche Dinos, die teilweise selbst mit Waffen ausgestattet sind. Durch das Besiegen eurer Gegner erlangt ihr Seelen und Skillpunkte, die ihr in neue Fähigkeiten investieren könnt.
Was steckt in der Demo? In der Demo, die ihr auf Steam kostenlos testen könnt, spielt ihr das Intro des Spiels. Dabei erwarten euch mehrere Mini-Bosse sowie ein Endboss, die ihr besiegen müsst. Nach dem Sieg gegen den Endboss, endet die Demo. Die Spielzeit wird vom Entwickler mit ungefähr einer Stunde angegeben.
Wann erscheint die Dinoblade? Wann genau die Vollversion veröffentlicht wird, ist bisher noch nicht bekannt. Aktuell wird lediglich das Jahr 2026 als Release angegeben.
Was sagen die Spieler? Da die Demo erst am 28. Oktober 2025 auf Steam erschien, gibt es bisher noch nicht viel Resonanz der Spieler. Die aktuelle Bewertung kann sich jedoch sehen lassen. Bei 219 Bewertungen (Stand 29. Oktober 2025, 17:38) kommt das Spiel auf 97 % positive Bewertungen.
Spieler von Battlefield 6 sind wütend und bewerten REDSEC schlecht, weil EA sie vernachlässigt und zum Spielen des Battle Royales zwingt.
Wie steht REDSEC aktuell da? Battlefield REDSEC, der neue kostenlose Battle Royale von EA, ist am 28. Oktober 2025 gestartet. Inzwischen sind die ersten Bewertungen der Spieler auf Steam eingetroffen und viele sind unzufrieden.
Rund 24 Stunden nach der Veröffentlichung hat REDSEC 2.988 Nutzer-Bewertungen, davon sind 39 %, also über 1.600 Rezensionen, negativ. Steam veranschaulicht diese schlechte Bewertung der Spieler mit einem roten „größtenteils negativ“-Schriftzug.
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Battlefield 6 bringt den Sweet-Spot zurück – So funktioniert er
Spieler vom Grundspiel fühlen sich verraten und vernachlässigt
Warum wird REDSEC so schlecht bewertet? Wirft man einen Blick auf die negativen Rezensionen, fällt auf: Ein Großteil der Spieler kritisiert gar nicht das Spiel und dessen Gameplay. Hier finden sich vor allem Spieler, die Battlefield 6 mögen und spielen wollen und keine Lust auf Battle Royale haben.
Die Spieler von Battlefield 6 fühlen sich verraten, vernachlässigt und zum Spielen des Battle Royales gezwungen. Ein Nutzer schreibt etwa auf Steam:
„Ich würde es nicht so sehr hassen, wenn ich nicht dazu gezwungen wäre, es für Herausforderungen im Hauptspiel [Battlefield 6] zu spielen. Aber das bin ich. Also tue ich es. Dafür habe ich Battlefield 6 nicht gekauft.“
Der Spieler spricht dabei von den verschiedenen wöchentlichen Herausforderungen, die ihr gerade in Battlefield 6 absolvieren könnt, um Battle-Pass-Tokens zu verdienen. Dabei wird von euch beispielsweise verlangt, eine festgelegte Anzahl an Matches oder Missionen im Battle Royale abzuschließen. Da es nur eine begrenzte Anzahl an wöchentlichen Missionen gibt, seid ihr quasi gezwungen, den Battle Royale zu spielen, um möglichst viel Fortschritt beim Battle-Pass zu machen.
Andere Spieler kritisieren, dass Fort Lyndon – die Map des Battle Royales – Wünsche erfüllt, die viele Battlefield-Spieler für die Eroberungs-Maps von Battlefield 6 seit Wochen äußern. In einer Rezension auf Steam ist dahingehend zu lesen:
„Der Basis-Multiplayer von BF6 [Battlefield 6] bekommt kleine Karten mit begrenzter Zerstörung. Der BF BR [Battlefield Battle Royale] bekommt eine riesige Karte mit ganzen einstürzenden Gebäuden und Wasserfahrzeugen. Ich wünschte, sie hätten mehr Zeit investiert, um Conquest zu einem echten BF-Erlebnis zu machen.“
Bereits seit Wochen ist immer wieder in den sozialen Netzwerken zu lesen, dass viele Spieler in Battlefield 6 gerne wirklich große Maps sehen würden und hoffen, dass auch Seeschlachten und der Einsatz von Booten zurückkehrt. Das ist in REDSEC der Fall. Ein Blick auf die Bewertungen zeigt deutlich, dass sich die Spielerschaft des Grundspiels deshalb vernachlässigt fühlt.
Gibt es auch Kritik an REDSEC selbst? Ja, aber die merklich überschaubarer. Ein wiederholt genannter Kritikpunkt ist das Fehlen eines Solo-Modus. Der Battle Royale lässt sich nur im Duo oder in 4er-Trupps spielen.
Die für PS Plus Essential im November 2025 für die PS5 und PS4 wurden offiziell bekannt gegeben. Wir stellen euch die Spiele kurz vor und zeigen, wann sie verfügbar sind.
Welche PS Plus Spiele gibts im November 2025? Auch im November 2025 gibt es wieder drei Spiele, die ihr euch mit dem PS Plus Essential Abo holen könnt.
EA Sports WRC 24 | PS5
Stray | PS4, PS5
Totally Accurate Battle Simulator | PS4, PS5
Ab wann sind die Spiele verfügbar? Die Spiele sind immer ab dem ersten Dienstag eines Monats verfügbar:
PS-Plus-Spiele verfügbar: 04. November 2025, gegen 12:00 Uhr
Alles Wichtige zu den Spielen von PS Plus Essential im November 2025
Hier stellen wir euch die drei Spiele einmal kurz vor:
EA Sports WRC 24: In WRC übernehmt ihr das Steuer der WRC-, WRC2- und Junior WRC-Autos aus der Saison 2024 und sucht euch dabei Fahrer, Teams und Lackierungen aus. Mit verschiedenen Optionen entwerft ihr dann euren Rallyewagen und bestreitet so unzählige Rennen.
Stray: Stray ist ein Third-Person-Katzenabenteuer, das in den detailreichen, neonbeleuchteten Gassen einer verfallenden Cybercity und den düsteren Umgebungen ihrer zwielichtigen Unterwelt spielt. Als Streuner wandert ihr durch die Stadt, lernt ihre Bewohner kennen und löst dabei noch spannende Rätsel.
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Stray: Der Launch-Trailer zum Spiel
Totally Accurate Battle Simulator: In diesem Spiel handelt es sich um eine Simulation, in der ihr Wabbler in den Kampf schicken und ihnen zuschauen könnt. Durch ihr witziges Physiksystem nimmt sich das Spiel selbst nicht so ernst. Wer gerne auch gegen Freunde antreten möchte, kann seine Truppen im Online-Multiplayer in die Schlacht führen.
Was muss ich sonst beachten? Habt ihr euch die Spiele aus dem letzten Monat für PS Plus noch nicht geholt, dann solltet ihr euch beeilen. Sobald die neuen Spiele verfügbar sind, werden die alten wieder abgeschaltet. Wollt ihr euch die Spiele holen, braucht ihr zwingend das kostenpflichtige PS Plus-Abo für eure PS4 oder PS5.
Mehr zu PS Plus: Ihr wollt wissen, welche Inhalte zu welchem Abo von PS Plus gehören und welches am besten zu euch passt? MeinMMO stellt euch alle Optionen von PS Plus vor und erklärt, welches am besten zu euch passt: PS Plus Abo: Essential, Extra oder Premium – Welches Paket passt zu mir?
Battle Royale von Battlefield ist gestartet. MeinMMO-Redakteur Dariusz Müller hat sich deshalb alle Waffen des Shooters nochmal angeschaut und überlegt, welche in REDSEC besonders stark sein könnten. Hier ist seine Top-7.
Wie setzt sich diese Auswahl zusammen? Jeder von uns kennt die Konkurrenz zwischen Battlefield und Call of Duty. Ohne den Battle-Royale-Modus bisher gespielt zu haben, geh ich davon aus, dass dieser in manchen Aspekten stark in die Richtung von Call of Duty: Warzone gehen wird – schließlich besteht weiterhin eine Konkurrenzsituation zwischen den beiden Franchises.
In Warzone habt ihr in der Regel zwei Primärwaffen dabei. Die Spieler setzen dabei seit Jahren auf die gleichen Kombinationen:
Zwei vollautomatische Primärwaffen mit unterschiedlichen Stärken, eine für kurze und eine für mittlere bis lange Distanzen
Beispielsweise 1x Sturmgewehr + 1x MP
Ein Scharfschützengewehr mit einer Primärwaffe, die auf 40 bis 50 Meter Entfernung Gunfights gewinnen kann
Beispielsweise 1x Scharfschützengwehr + 1x Sturmgewehr
Ihr findet in dieser Auswahl demnach, zuerst die Waffen für kurze Distanz, dann die Waffen für mittlere bis lange Distanz, gefolgt von den Waffen, die sich besonders gut als Sniper-Support eignen. Zum Schluss dann das empfohlene Scharfschützengewehr.
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Battlefield 6 bringt den Sweet-Spot zurück – So funktioniert er
Die potenziellen Meta-Waffen für kurze Distanz
Diese zwei Waffen sind besonders gut in Kombination mit einem vollautomatischen Gewehr für größere Distanzen. Da die MPs in Battlefield 6 aber generell sehr stark und flexibel sind, können sie durchaus auch mit einem Scharfschützengewehr kombiniert werden.
SCW-10
Was macht die SCW-10 so stark? Die SCW-10 hat eine wirklich extrem starke Time-to-kill und einen niedrigen Rückstoß. Die einzige MP, die mit der TTK der SCW-10 mithalten kann, ist die KV9. Diese hat jedoch aufgrund der höheren Feuerrate das schwierigere Munitionsmanagement. Mit der SCW-10 steht ihr nicht ganz so oft leergeschossen vor Gegnern – auch wenn sie ebenfalls standardgemäß wenig Schuss hat.
Dank des hohen Schadens hat die SCW-10 jedoch trotz der niedrigeren Feuerrate keine merklich niedrigere Time-to-kill als die KV9, weshalb sie derzeit die stärkste MP ist.
SGX
Was macht die SGX so stark? Falls ihr hier die KV9 erwartet habt, muss ich euch enttäuschen. Das niedrigere Magazin in Kombination mit der hohen Feuerrate und dem durchschnittlichen Schaden könnten im Battle Royale zum Problem werden, falls es wirklich eine Art Schild oder Panzerung geben sollte.
Die SGX kann wiederum bis zu 40 Schuss im Magazin haben, ist ebenfalls sehr leicht zu kontrollieren und hat dank des durchschnittlichen Schadens bei relativ hoher Feuerrate auf kurzen Distanzen die drittbeste Time-to-kill. Dazu müsst ihr sie nicht erst kompliziert freispielen.
Die potenziellen Meta-Waffen für mittlere bis lange Distanz
Die Waffen in dieser Kategorie haben ihre Stärken auf mittlere bis große Distanzen und lassen sich deshalb gut mit MPs oder Scharfschützengewehren kombinieren, um die jeweiligen Schwächen auszugleichen.
SG 553R
Was macht die SG so stark? Die SG 553R ist ein weiterer Alleskönner unter den Karabinern. Die mittelmäßige Feuerrate und der hohe Schaden ermöglichen den höchsten Schaden-pro-Sekunde-Wert aller Karabiner – knapp besser als die M4A1. Dennoch ist der Rückstoß nicht zu hoch, um auf größere Distanzen Schwierigkeiten zu bereiten.
Auf die Distanzen, wo ihr doch Probleme mit der SG habt, könnte der Griff zum Scharfschützengewehr sinnvoll sein.
AK-205
Was macht die AK-205 so stark? Der Karabiner hat nahezu keinen Rückstoß und ist extrem leicht zu kontrollieren. Das macht ihn nicht nur anfängerfreundlich, sondern auf größere Distanzen auch extrem gefährlich – besonders mit Munition, die den Headshot-Multiplikator erhöht. Die bessere Munition gleicht wiederum die standardmäßig eher niedrige Time-to-kill aus.
Welche Schwächen hat die AK? Aufgrund der niedrigen Time-to-kill seid ihr von Kopftreffern und dem verbesserten Headshot-Multiplikator abhängig. Das kann auf kurze Distanzen schnell zum Problem werden, wenn eure Gegner das Movement des Shooters komplett ausreizen. Die MP wie SCW-10 kann hier Abhilfe schaffen.
RPKM
Was macht die RPK so stark? Die RPK macht viel Schaden und kann in Battlefield 6 mit der synthetischen Munition Gegner in den Kopf mit nur zwei Treffern ausschalten. Zwar ist zu erwarten, dass es im Battle Royale eine Art Panzerung oder Schild wie klassische Panzerplatten geben wird, doch auch dann kann die RPK aufgrund des relativ geringen Rückstoßes Gegner selbst auf große Distanz mit relativ wenigen Schüssen eliminieren.
Die RPK könnte gut mit schnellschießenden MPs oder mit Scharfschützengewehren harmonieren.
KORD 6P67
Was macht die Kord so stark? Die KORD hat eine hohe Feuerrate mit vergleichsweise niedrigem Rückstoß. Das macht sie selbst auf mittlere bis große Distanz noch zu einer soliden Wahl.
Die größte Konkurrenz der KORD sind wohl die M4A1 und die M433. Beide haben allerdings einen stärkeren Rückstoß, den ihr vor allem ab 50 Metern spüren werdet. Da Waffen, die als Unterstützung zu einem Scharfschützengewehr gespielt werden, oftmals auf bis zu 40–60 Meter performen müssen, hat die KORD den M4-Varianten leicht die Nase vorn. Der niedrigere Schaden wird dadurch wettgemacht, dass ihr die entscheidende Kugel leichter treffen könnt.
Das potenzielle Meta-Scharfschützengewehr
Welches Scharfschützengewehr solltet ihr spielen? Das PSR. Das ist das dritte Scharfschützengewehr, das ihr über die Herausforderungen freischalten müsst.
So fiel die Wahl des Scharfschützengewehres: Der große Unterschied bei den Scharfschützengewehren ist neben der Feuerrate vor allem der sogenannte Sweet-Spot: Jedes Scharfschützengewehr hat eine andere „perfekte Distanz“, auf die es in Battlefield 6 mit einem einzigen Treffer in den Oberkörper töten kann. Zwar wissen wir noch nicht, wie wichtig der Sweet-Spot im Battle Royale sein wird und ob es dort möglich ist, Gegner mit einem Schuss aus dem Scharfschützengewehr niederzustrecken, dennoch spielte der Sweet-Spot bei der Beurteilung die größte Rolle.
Was macht die PSR so stark? Der Sweet-Spot ist bei der PSR deutlich weiter entfernt als bei den anderen Scharfschützengewehren. Er liegt bei etwa 100 bis 150 Metern. Die PSR bietet demnach die höchstmögliche Distanz, auf der ihr maximalen Schaden verursachen könnt.
Der Sweet-Spot der M2010ESR ist wiederum etwa 80–120 Meter entfernt. Das ist relativ nah dran und ein Nachteil für die M2010ESR. Auf 80 Meter ist es vergleichsweise einfach, den Kopf eines Gegners zu treffen. Ihr seid dort noch nicht zwangsläufig auf tödliche Körpertreffer angewiesen und könntet demnach die PSR nutzen, ohne einen Nachteil zu haben.
Solltet ihr dennoch mal nur den Körper treffen, könnt ihr etwa zur RPK wechseln, um euren Kontrahenten schnell zu finishen. Bei der ESR könnt ihr aber nicht zu einer anderen Waffe wechseln, die euren Gegner auf über 120 Metern Entfernung die letzten Lebenspunkte abzieht – das ist in der Regel einfach zu weit entfernt, für präzises Feuer aus vollautomatischen Waffen.
Warum sind bestimmte Waffen nicht dabei? Ihr sollt hier eine Auswahl mit Waffen finden, die meiner ersten Einschätzung nach besonders stark sein könnten. Demnach soll die Liste relativ begrenzt sein und keine 20 verschiedenen Waffen beinhalten. Es gibt natürlich andere starke Optionen, die ebenfalls Meta im Battle Royale werden könnten.
Weitere Anwärter auf den Platz einer Meta-Waffe sind natürlich die M4A1 oder das Sturmgewehr L85A3. Das KTS100 MK8 oder die SL-9 sind weitere Waffen, die nahezu keinen Rückstoß haben und sich ebenfalls anbieten. Ich persönlich spiele auch den Karabiner QBZ-192 sehr gerne. Welche Waffen sich letztlich durchsetzen, bleibt abzuwarten.
Seit gut einem Monat stehen die Tore zum neuen EA FC 26 offen. Doch laut der Community hat der Fußball-Hit nach dem aktuellen Patch bereits einen maßgeblichen Rückschritt gemacht. Oder ist gar die Community das Problem?
Um was für einen Rückschritt handelt es sich? Im Zentrum des erst kürzlich erschienenen Patches 1.1.0 geht es besonders um die Verbesserung der Defensive – für manche jedoch ein falscher Ansatz. So sieht das zumindest FTP_Cucuy auf Reddit: „Herzlichen Glückwunsch an alle, die sich beschwert haben! Wir haben wieder FC25 bekommen.“
Diese Resonanz haben selbst die Entwickler gespürt und es explizit in den Patch-Notizen auf ea.com erwähnt: „Wir haben euer Feedback erhalten, dass erfahrene Dribbler im Angriff zu stark sind, und möchten euch eine verbesserte Verteidigungsoption im Umgang mit ihnen bieten“, so EA.
Da allerdings auch diese Reaktion auf Kritik vielen in der Fanbase nicht passt, stellten sich die Spieler in einem anderen Reddit-Thread die grundlegende Frage: Ist das wahre Problem von EA FC gar nicht der Entwickler, sondern vielleicht die Community selbst?
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EA FC 26 zeigt für den Karrieremodus viele Änderungen, die für mehr Dynamik sorgen
„Ihr werdet niemals glücklich sein und immer etwas zu meckern haben.“
Ist die Community wirklich das Problem? Der User orisadagoat fasst das gesamte obere Thema auf Reddit in einer Frage zusammen: „Du hast darum gebeten, dass die Verteidigung verbessert wird, und jetzt, wo die Leute ihre verbesserte Verteidigung nutzen, beschwerst du dich darüber?“
Ein Ping-Pong-Spiel zwischen Entwicklern und deren Community. Die Fans beschweren sich, Electronic Arts versucht es zu verbessern, trifft jedoch nicht den perfekten Punkt und alles geht von vorne los.
Der Reddit-User ergänzt: „Ihr werdet niemals glücklich sein und immer etwas zu meckern haben.“ Ein Gedanke, den ein anderer teilt, aber die Entwickler nicht gänzlich als Unschuldslamm sieht:
Ich stimme zu 99 Prozent mit dem überein, was du gesagt hast, außer dem Teil, in dem du EA aus der Verantwortung entlassen hast. Was du über die Community gesagt hast, ist wahr, aber letztendlich liegt die Verantwortung bei EA. Sie sind kurzsichtig. Das Spiel ist voller Bugs, und ich bin überzeugt, dass jedes einzelne Update das Spiel mehr und mehr zu einer Mischung aus der vorherigen FC-Edition und weniger zu sich selbst macht.
Am Ende bleibt die Frage, ob EA jemals den richtigen Mittelweg finden kann – zwischen dem, was technisch möglich, spielerisch ausgewogen und für die Community zufriedenstellend ist.
Wer ist nun das Problem von EA FC 26? Ob am Ende EA oder die Community das größere Problem ist, lässt sich schwer beantworten. Sicher ist nur: Solange beide Seiten an unterschiedlichen Vorstellungen festhalten, wird es auch in Zukunft kaum einen Patch geben, der alle glücklich macht. Dass sich die Community von EA FC 26 jedoch nicht zum ersten Mal über vermeintlich spielentscheidende Inhalte beschwert, könnt ihr auch hier nachlesen: Eine neue Karte in EA FC nervt gerade alle und die Community fragt sich: „Wieso passiert das jedes Jahr?“.
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In dieser Liste stellen wir euch 5 Frauen vor, die mehr sind, als man auf den ersten Blick erwarten würde. Nicht nur starke Charaktere oder wichtige Figuren der Story, sondern vor allem eines: Sie beherbergen alle auf eine eigene Weise ein Monster.
Weibliche Charaktere in Videospielen haben sich seit den ersten Games deutlich weiterentwickelt und kommen heute in einer breiten Vielfalt vor – nicht nur als Heldinnen, sondern auch Antagonistinnen bis hin zu gefährlichen Entitäten.
Diese Liste beinhaltet 5 weibliche Charaktere aus Videospielen, die ihre monströse Ader entweder verstecken oder unterdrücken, oder die erst an einem späteren Zeitpunkt aus ihnen herausbricht. Sie befinden sich in keinerlei Ranking, sondern haben allesamt eine Erwähnung verdient. Hier wird keine Dame gegen die andere ausgespielt, denn alle sind in ihrer eigenen Art monströs und trotzdem ikonisch genug.
Hier seht ihr den Trailer zu einem neuen Game einer Horror-Reihe, die in dieser Liste auch vorkommt:
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Trailer zu Resident Evil Requiem, dem neunten Teil der Survival-Horror-Reihe
Auch wenn es sich um Frauen mit einer monströsen Seite handelt, müssen nicht alle Kandidatinnen einem Horror-Spiel entspringen. Die erste entstammt sogar einem Spiel, das in Deutschland bereits für Kinder jeden Alters zugänglich ist.
Samantha aus Pokémon Sonne und Mond
Samantha aus Pokémon Sonne und Mond (Quelle: YouTube)
Man möge meinen, dass Pokémon-Spiele, die in der Regel für Kinder freigegeben sind, keine beängstigenden Inhalte verstecken können. In Pokémon Sonne und Mond, die beide im November 2016 für den 3DS erschienen sind, wagte sich Pokémon jedoch an eine vergleichsweise recht düstere Geschichte eines Charakters, die über die reine „Macht über ein legendäres Pokémon” hinausgeht.
Die Rede ist von Samantha, der Präsidentin der Aether Foundation und der Mutter der Begleiterin Lilly, die gemeinsam mit ihrem Cosmog vor den Experimenten der Aether Foundation geflohen ist.
Samantha, die eine ruhige und überaus höfliche Art an den Tag legt und von sich behauptet, dass sie jegliche Pokémon aller Regionen liebe, wirkt nicht, als ob sie einem Pokémon jemals etwas antun könne. Allerdings beherbergt sie ein düsteres Geheimnis und eine tiefe Besessenheit, die im Finale des Spiels durch eine (für ein Pokémon-Spiel ziemlich gruselige) Wandlung zum Vorschein kommt.
Sie ist auf so eine fanatische Weise von den Wesen fasziniert, dass sie beginnt ihre eigene Identität zu verlieren und auch ihre Kinder wegzustoßen. Sie scheut auch nicht davor zurück, Pokémon unter enormen Stress zu setzen oder zu verletzen, um an ihr Ziel zu gelangen.
Am Ende des Spiels verschwindet Samantha in der Ultradimension, aus der sie nie wieder zurückkommen und die Kontrolle über all ihre geliebten Ultrabestien erlangen will, doch das ist nur der erste Schritt: Samantha ist besessen davon, eine Welt zu erschaffen, in der es nur sie und ihre geliebte Bestie Anego gibt.
Dafür geht sie eine Art quallenförmige Fusion mit Anego ein, die aus der Frau und der Ultrabestie besteht. Sie hat mehrere Tentakel mit Augen, ihr Design wird von hell und strahlend zu dunklem Lila und Schwarz und sie wirkt, als sei sie von einer gelatineartigen Struktur überzogen. Auch ihre Bewegungen ähneln eher der einer Qualle als eines Menschen.
Concept Art von Samanthas neuen Form (Quelle: PokéWiki)
Aufgrund des Artstyles der Pokémon-Spiele, ist es nicht sonderlich ekelhaft oder grotesk, doch trotzdem ein zwar cartooniger, aber thematisch ziemlich düsterer Einstieg in Body-Horror. Und ihre fanatische Art, die in ihren Worten und ihrem Blick vermittelt wird, macht die Begegnung wirklich beängstigend.
Mit den jüngsten Entlassungen sowie dem Ende von New World gesteht Amazon ein, dass das Projekt „Big Player der Games-Branche werden“ gescheitert ist. MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz beleuchtet das Scheitern.
Und auch für das ambitionierte MMORPG zu Herr der Ringe sieht es nicht gut aus, das im Auftrag von Embracer bei Amazon Games entstehen sollte (und auf dem die Hoffnungen vieler Fans lagen). Es fehlt zwar noch die offizielle Bestätigung der Einstellung der Entwicklung, doch haben die Studios in Irvine sowie San Diego durch die jüngste Entlassungswelle bei Amazon viel Substanz verloren.
Zudem gibt’s Aussagen betroffener Entwickler, laut denen das Herr-der-Ringe-Projekt eingestellt worden sein soll. Ashleigh Amrine (Senior Gameplay Engineer und Tech Lead bei Amazon Games) schreibt etwa auf linkedin.com:
Heute Morgen war ich, zusammen mit meinen unglaublich talentierten Kollegen von New World und unserem noch jungen Herr der Ringe-Spiel, Teil der Entlassungswelle bei Amazon Games. Es ist immer hart, ein so starkes Team so etwas durchmachen zu sehen – ich hatte das Glück, hier mit einigen der fähigsten, kreativsten und nettesten Entwicklern zusammenzuarbeiten, die mir je begegnet sind.
Wenn man diese aktuelle Aussage mit einem älteren Screenshot auf Reddit vergleicht, fällt auf, dass zwischenzeitlich ein Teil entfernt worden ist, und zwar nach dem noch jungen Herr-der-Ringe-Spiel: „Ihr alle hättet es geliebt“. Ein klarer Hinweis darauf, dass es nicht mehr kommt.
Eventuell musste Ashleigh Amrine diesen Teil anpassen, weil es noch keine offizielle Bestätigung für das Ende des Herr-der-Ringe-MMORPGs gibt – bei börsennotierten Unternehmen können sich solche Meldungen schnell spürbar auf die Kurse betroffener Parteien auswirken. Vielleicht ist das Projekt aber auch noch nicht ganz vom Tisch. Genau wissen wir es erst, wenn sich Amazon Games dazu äußert.
Nighthaven wird das letzte Update für New World sein, hier der Trailer:
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Der Launch-Trailer zu Nighthaven zeigt die neue schaurige Zone von New World
New World legte zwar einen starken Launch hin, kämpfte aber aufgrund der turbulenten Entwicklung vom Start weg mit vielen Problemen. Die Spielerzahlen sanken schnell. Diverse Baustellen blieben über Jahre im Spiel. Das neue Studio hatte sich am herausfordernden MMORPG-Genre schlicht verhoben.
Seit 2016 konnte Amazon Games abseits von New World kaum Zählbares veröffentlichen: eine Games-Adaption für die Serie „The Grand Tour Game“ und eine Twitch-Extension für Dragon’s Lair.
Dafür ist die Liste der eingestellten Projekte lang. Neben Breakaway und Crucible stehen dort auch Nova, Intensity und das Herr-der-Ringe-MMO, das in Zusammenarbeit mit dem chinesischen Partner Leyou Technologies entstehen sollte. Und jetzt eben auch New World und eventuell das zweite Herr-der-Ringe-Spiel.
Mit dem Publishing-Bereich konnte man sich immerhin ein zweites Standbein aufbauen und namhafte MMORPGs wie Lost Ark und Throne and Liberty im Westen veröffentlichen und betreuen.
Aber auch da bekam Amazon Games eine Menge Kritik aus der Community ab. Teils aufgrund der Eigenheiten asiatischer Online-Rollenspiele, die man trotz umfassender Anpassungen für den westlichen Markt nicht völlig aus der Welt schaffen konnte. Teils machte man aber auch vermeidbare Fehler, hier eine kleine Auswahl:
Bei einer Gamescom-Präsentation von New World im Jahr 2021 auf Twitch kassierte man einen Timeout, wenn man „Lost Ark“ in den Chat schrieb. Offenbar wollte da jemand, dass sich alle auf New World fokussieren.
Ankündigungen für New World landeten aus Versehen auf den Lost-Ark-Kanälen, und umgekehrt.
Zeitweise fehlten vernünftige Patch Notes für die Updates von Lost Ark.
Es gab Ärger rund um eine zurückgehaltene Roadmap, die in Russland bereits live war.
All das zeigt eindrucksvoll, dass man sich auch als Mega-Konzern den Erfolg in einem Wunschbereich nicht einfach kaufen kann. Mit den jüngsten Anpassungen für New World und einer starken Marke wie Herr der Ringe im Rücken schien Amazon Games jedoch auf dem richtigen Weg zu sein. Nun … so kann man sich irren.
Einem anderen MMORPG geht’s weiterhin richtig gut, dank neuer Erweiterung:
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Zahlreiche Reaktionen auf den verschiedensten Plattformen machen derzeit deutlich, wie hart das plötzliche Ende von New World einen großen Teil der Community trifft. Auch die Kommentare vieler MeinMMO-Leser unter unserem Artikel zum Ende des MMORPGs von Amazon Games spiegeln wider, dass diese Neuigkeit bewegt.
KenSasaki schreibt etwa: „Absolut fatal, was da abgeht aktuell. Ich habe New World nie gespielt, muss ich direkt sagen, wenn man sich aber die Situation als ganzes anschaut, ist das alles erschreckend. Das ist genau der Grund, warum so viele Spieler Angst haben, in komplett neue/aktuelle MMOs zu gehen, man möchte bei einem MMO langfristig was davon haben und nicht Angst haben, ‚nach paar Jahren ist alles weg.‘“
EsmaraldV erklärt: „Also wow … das ist jetzt wirklich ne Hiobsbotschaft … New World macht aktuell so viel Spaß und ist auf so einem guten Weg … der aktuelle DLC und NW im Allgemeinen zählt für mich zu den besten Inhalten, die ich in Mmorpgs spielen durfte … und genau jetzt auf dem Höhepunkt wird’s abgeschaltet? Das ist jetzt einfach ein Arschtritt! Hätten sie vor dem DLC abgeschaltet, hätte mich das wenig bis gar nicht interessiert, aber jetzt, wo es endlich Spaß macht?! Versteh ich nicht …“
Nyxaro sieht das auch so: „Endlich macht New World wieder richtig Spass und dann sowas. Unglaublich … dann muss ich wohl wieder nach einem guten Game suchen gehen … schade. Auf jeden Fall nichts mehr, was von Amazon kommt. Prime auch gleich mal gestrichen.“
skp ergänzt mit Blick auf ein offizielles Statement zum Herr-der-Ringe-MMO: „MMORPGs brauchen Geduld, Vision und Beständigkeit – drei Dinge, die Amazon offenbar nicht liefern kann. Deshalb ist mir ehrlich gesagt egal, was sie ankündigen – das Vertrauen ist erstmal weg.“
Manch einer mag sich mit dem vorzeitigen Ende von New World übrigens nicht abfinden. Kurz nach der Ankündigung ist auf change.org eine Petition für die Rettung des MMORPGs gestartet, die jetzt auf zahlreiche Unterschriften hofft.
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MeinMMO bei GameStar News: Unser MMORPG-Experte analysiert den aktuellen Erfolg von New World
Was bleibt von Amazon Games?
Leider nicht viel. Mit dem enorm erfolgreichen Launch von New World konnte man auf Steam eine historische Duftmarke setzen, die wohl noch lange zur Top 15 gehören wird. Davon kann man sich heute aber nichts mehr kaufen.
Das Online-Rollenspiel besitzt zudem derart viel Potenzial (umso mehr mit der aktuellen Neuausrichtung), dass man in ein paar Jahren sicherlich auf New World zurückblicken wird, wie es aktuell bei vergleichbaren Fan-Lieblingen wie Wildstar oder Warhammer Online der Fall ist. Ganz nach dem Motto: Zu früh gestorben, um das vorhandene Potenzial wirklich ausschöpfen zu können.
Falls sich das vorzeitige Ende des MMOs für Herr der Ringe als wahr herausstellen sollte, verstreicht die wohl letzte Chance von Amazon Games, in Eigenregie einen nachhaltigen Hit zu entwickeln.
Es bleibt nach etwa 10 Jahren eine traurige Bilanz. Umso mehr, wenn man bedenkt, welche Möglichkeiten Amazon auf dem Papier mitbringt, etwa mit Blick auf Twitch-Synergien, Kapital und Server-Technologien. Wie schwer es ist, trotz solcher Voraussetzungen nachhaltige Erfolge zu erzielen, zeigt das Beispiel von Xbox: Die Milliarden von Microsoft zahlen sich endlich aus, der Xbox Game Pass ist so wertig wie nie
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Bei ARC Raiders haben die Spieler nicht unendlich Zeit, um zu Looten und wieder zu verschwinden. Ein Rundentimer gibt an, wann man wieder unter die Erde muss. Doch was passiert, wenn man nicht rechtzeitig abhaut? MeinMMO verrät die Lösung.
Was passiert, wenn man bleibt? Wenn der Rundentimer in ARC Raiders sich dem Ende neigt, dann müssen die Spieler sich beeilen, um zu einem der letzten verbleibenden Evakuierungspunkte zu kommen. Diese werden während der Runden immer weniger, bis am Ende meist nur noch einer verbleibt.
Sollte man die Zeit jedoch vergessen, dann wird man nicht einfach von einem schwarzen Bildschirm begrüßt. Die Entwickler haben sich hierfür etwas einfallen lassen. Wer den Rundentimer überschreitet, der sieht einen Meteor auf die Welt fallen. Dieser löscht dann alles Leben aus. Aber es gibt einen Trick, um dennoch zu überleben.
Hier gibt es einige wichtige Tipps für ARC Raiders:
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Wichtige Tipps für ARC Raiders, um die ersten Runden zu überleben
Ein Trick verlängert die Zeit
Was ist das für ein Trick? Mit einem Trick kann man den Meteoreinschlag überleben. Die Entwickler haben nämlich eine Art Gnadenzeit eingebaut, die ausgelöst wird, wenn ein Fahrstuhl gerufen wird. Solange dies passiert und der Fahrstuhl auf dem Weg ist, können Spieler noch weiter leben, auch wenn der Meteor schon in die Erde eingeschlagen ist.
Ruft man den Fahrstuhl also mit einer Sekunde verbleibende Zeit, haben alle Spieler, egal ob am Fahrstuhl oder nicht, noch solange Zeit, bis dieser abgefahren ist. Dann endet die Schonfrist der Entwickler. Wie das aussieht, hat auch ein Reddit-Nutzer in seinem Video gezeigt:
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Lohnt sich das? Bis zum Ende zu bleiben ist höchst riskant und hat keinen wirklichen Vorteil gegenüber dem frühen Verschwinden aus dem Spiel. Gerade wenn nur noch ein Aufzug und wenig Zeit übrig bleiben, kann es auch in der letzten Minute noch extrem gefährlich werden.
Sollte man wegen eines Kampfes den Aufzug auch nicht rechtzeitig rufen können, sterben alle beteiligten Charaktere. Bis zum letzten Moment campen ist also nicht besonders ratsam.
Dass die Entwickler sich eine kreative Lösung für das Rundenende ausgedacht haben, ist eine nette Kleinigkeit, die wohl nur wenige Spieler erleben werden. Die meisten Spieler fliehen schon früh wieder in den Untergrund, um ihre Beute zu sichern. Weitere Dinge, die ihr vor dem Kauf wissen solltet, findet ihr hier: 7 Dinge, die ihr vor dem Kauf von ARC Raiders wissen müsst
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ARC Raiders erscheint diese Woche. Wir fassen wichtige Infos zusammen, die ihr vor dem Kauf wissen solltet.
Wann erscheint ARC Raiders? Der Release von ARC Raiders ist am Donnerstag, dem 30. Oktober 2025, um 10:30 Uhr. Der Preload des Spiels ist seit etwa 11:15 Uhr des 28. Oktobers 2025 verfügbar.
Was ist das eigentlich für ein Spiel? ARC Raiders ist ein Extraction-Shooter (PvPvE) in der Third-Person-Perspektive von Embark Studios (The Finals), in dem die Erde von bösartigen Maschinen bedroht wird. Die letzten überlebenden Menschen kämpfen gegen die Maschinen und andere Menschen (Spieler) um das Überleben und die verbleibenden Ressourcen.
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Auf welchen Plattformen erscheint ARC Raiders?
PC
Steam
Epic Games Store
PlayStation 5
Xbox Series X|S
Wie viel kostet ARC Raiders?
Die Standard-Edition kostet 39,99 Euro für den PC und Konsolen. Die Deluxe-Edition kostet 59,99 Euro für den PC und Konsolen.
Gibt es Vorbesteller-Boni? Ja, wenn ihr ARC Raiders bis zum Release vorbestellt, bekommt ihr das „Lucky Duck Bundle“, das den Hatchling-Rucksack und einen „Golden Rubber Duck“ Rucksack-Anhänger enthält.
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ARC Raiders: Der Extraction-Shooter auf Steam und PS5 zeigt einen neuen Trailer, lässt sich jetzt vorbestellen
Gibt es Server-Wipes?
Nein! Die Entwickler betonen, dass sie aktuell nicht vorhaben, verpflichtende Wipes in ARC Raiders durchzuführen. Es soll aber eine Mechanik geben, mit der Spieler ihren Fortschritt freiwillig manuell zurücksetzen können.
Was ist ein Wipe? Bei einem Wipe setzen Spiele wie Escape from Tarkov alle Fortschritte der Spieler zurück und lassen diese das Spiel neu beginnen. Die gesammelte Ausrüstung, die abgeschlossenen Missionen und das erreichte Level eines Spielers sind im Anschluss weg.
Gibt es Crossplay und Cross-Progression?
Ja, es gibt Crossplay, das ihr aber auch abschalten können sollt. Bei deaktiviertem Crossplay spielen beispielsweise PS5-Spieler nur gegen andere PS5-Spieler.
Außerdem gibt es auch Cross-Progression. Ihr könnt ARC Raiders also etwa auf PS5 und dem PC spielen. Ihr müsst den Shooter allerdings auf jeder Plattform kaufen, auf der ihr spielen wollt.
Wird PS Plus oder Xbox Game Pass zum Spielen benötigt?
Ja, ihr benötigt für das Spielen von ARC Raiders auf Konsole (PS5, Xbox Series X|S) entweder ein PS-Plus- oder ein Game-Pass-Abonnement.
Gibt es Ingame-Käufe und Pay-to-win?
Es gibt Ingame-Käufe, aber laut den Entwicklern soll es kein Pay-to-win geben.
Neben dem Raider Deck, einer Art Battle Pass mit kosmetischen Inhalten, wird es auch die sogenannten Raider Tokens geben. Das ist die kostenpflichtige Premium-Währung von ARC Raiders, die ihr für kosmetische Inhalte und Premium Raider Decks ausgeben könnt.
Die Skalierbarkeitseinstellungen wirken sich auf die Rendering-Qualität in Bereichen wie Global Illumination, Schatten, Reflexionen, Nachbearbeitung, Texturauflösung und -filterung, VFX, Sichtweite usw. aus.
Extraction-Shooter bieten eine gewisse Herausforderung, schließlich könnt ihr jederzeit eure mitgeführte Ausrüstung verlieren. Falls ihr ARC Raiders zum Release zocken wollt, lohnt es sich deshalb, nicht komplett unvorbereitet in die postapokalyptische Welt des Shooters zu starten. MeinMMO-Autor Christos hat deshalb ein paar nützliche Tipps für euch gesammelt: ARC Raiders: 8 Einsteigertipps, die ihr vor dem Release kennen solltet
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Das Universum von Game of Thrones wird bald schon um eine Serie reicher. Darin soll eine verhasste Figur aus dem Original zurückkehren. Der Showrunner hat dazu schon eine fiese Idee.
Achtung Spoiler: Wir verraten im Artikel Details zum Charakter Walder Frey und zur kommenden Serie A Knight of the Seven Kingdoms. Wollt ihr nichts darüber wissen, solltet ihr an dieser Stelle mit dem Lesen aufhören.
Um welche Figur geht es? Wer Game of Thrones gesehen oder die zugrundeliegenden Bücher gelesen hat, erinnert sich vermutlich an Walder Frey. Der Charakter taucht bereits in Staffel 1 auf und macht sich bald einen Namen als ziemlich fieser Kerl.
Einer der Höhepunkte, die wohl kein Leser oder Zuschauer jemals vergessen wird, ist die „Rote Hochzeit“, bei der viele Figuren ihr Leben verlieren, darunter auch einige Hauptcharaktere. Das Gemetzel findet am Hof von Walder Frey und unter seinem Kommando statt und basiert sogar auf historischen Ereignissen.
Es ist also nicht verwunderlich, dass die Figur gleichermaßen gehasst wie gefürchtet wird. In der kommenden Serie A Knight of the Seven Kingdoms wird Walder Frey erneut auftauchen – aber eben nicht als skrupelloser Lord, als den wir ihn bislang kennengelernt haben.
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im neuen Trailer das dynamische Helden-Duo
Vom Mörder zum unschuldigen Baby
Wie sieht der Auftritt aus? Das Spin-off zur Hauptserie soll 2026 erscheinen und wird insgesamt drei Staffeln erhalten, die jeweils auf Erzählungen von George R.R. Martin basieren. Darin wird die Geschichte von Ritter Ser Duncan und dessen Knappen „Ei“ erzählt. Alle Infos dazu findet ihr gesammelt auf MeinMMO.
Die Handlung spielt rund 90 Jahre vor den Ereignissen aus Game of Thrones. Dementsprechend ist Walder Frey hier kein herrschender Regent, sondern sehr viel jünger. Genauer gesagt dürfte er bloß ein Baby sein, denn in Game of Thrones ist der Charakter anfangs 90 Jahre alt.
Der Showrunner von A Knight of the Seven Kingdoms, Ira Parker, hat sich bereits Gedanken dazu gemacht, wie Walder Frey in der neuen Serie erscheinen könnte. Im Gespräch mit Polygon teilte er seine Gedanken:
Meine Lieblingsidee ist, und das kommt erst im dritten Buch vor, dass es einen kleinen Walder Frey gibt. Ich habe diese hoffentlich wirklich witzige Idee, für die mich die Leute wahrscheinlich umbringen werden. Aber diese Idee, dass etwas passiert, zum Beispiel ein Pferdewagen außer Kontrolle gerät und dieses Baby dabei ist, getötet zu werden, und Duncan eingreift und den kleinen Walder Frey rettet.
Ira Parker
Die Idee hat durchaus seinen Reiz, wenn man bedenkt, welche schlimmen Taten die Figur als Erwachsener verübt. Nun kann man einem Baby kaum böse sein, vor allem dann nicht, wenn es richtig süß aussieht. Trotzdem stellt sich dann die Frage, wie der weitere Verlauf der Geschichte ausgesehen hätte, wäre das Baby an diesem Tag gestorben.
Eines ist sicher: Viele andere Figuren hätten überlebt, und auch die „Rote Hochzeit“ hätte es in dieser Form nicht gegeben. Die Tat von Duncan war somit gut gemeint, sorgte aber letztlich für großes Leid in Westeros.
Übrigens basiert die Idee, Walder Frey in die Geschichte einzubauen, sogar auf der literarischen Vorlage. Darin taucht ein vierjähriger Junge auf, von dem George R.R. Martin in einem Post auf livejournal.com bestätigt hat, dass es Frey ist. Es handelt sich dabei aber nur um einen kleinen Gastauftritt am Rande.
Wie groß die Rolle der Figur in A Knight of the Seven Kingdoms wird, kann jetzt noch nicht abgeschätzt werden. Sie wird aber auftauchen, und so wird es auch spannend zu sehen, welche anderen Figuren aus Game of Thrones ihre Rückkehr feiern werden – vorausgesetzt, sie waren 90 Jahre zuvor bereits am Leben. Die Serien-Adaption hat die „Rote Hochzeit“ sogar noch dramatischer gestaltet: Eine Figur aus Game of Thrones beging einen schweren Fehler – Die Konsequenzen waren in der Serie noch schlimmer als im Buch
Amazon streicht insgesamt 14.000 Arbeitsplätze und auch Twitch ist davon betroffen. Ein ehemaliger Twitch-Chef äußert scharfe Kritik an den Plänen.
Wer ist dieser ehemalige Twitch-Chef? Dabei handelt es sich um Marcus Graham. Er hat in den Jahren von 2011 bis 2022 bei Twitch gearbeitet. In dieser Zeit war er unter anderem als Director of Creator Development tätig. Unter dem Namen „djWheat“ streamt er heute noch auf der Plattform.
Graham äußerte sich zu der massiven Entlassungswelle, die derzeit bei Amazon stattfindet:
Von den Entlassungen betroffen sind mehrere Geschäftseinheiten des Unternehmens, darunter Amazon Web Services, Prime Video und Twitch.
Insgesamt sollen 14.000 Stellen in der Verwaltung gestrichen werden, also 4 % der gesamten Belegschaft in diesem Bereich.
Einem Exklusivbericht von Reuters zufolge könnte diese Zahl noch auf bis zu 30.000 steigen.
Grund für diese Entlassungen ist der neue Kurs des Amazon-CEOs Andy Jassy. Dieser will eigenen Angaben nach Bürokratie abbauen und bestimmte Prozesse automatisieren. Hierfür will man künftig vermehrt auf Künstliche Intelligenz (also KI) setzen.
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Experte erklärt: Twitch steuert auf eine Katastrophe zu und muss kontroverse Inhalte verbieten
Mitarbeiter werden durch „Roboter“ oder Leute ersetzt, die „keinen F**k geben“
Was sagt Graham zu diesen Entlassungen? In einem Post auf X (ehemals Twitter) kritisiert er Amazon scharf dafür, treue und erfahrene Mitarbeiter durch KI zu ersetzen.
„Für alle, die sagen: ‚Nun ja, das T&S bei Twitch war sowieso schlecht, also ist das gut‘ … hier ist die Realität.“ Mit T&S ist hier wohl das „Trust & Safety“-Team von Twitch gemeint.
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Graham verweist auf einen anderen X-Post, in dem es um einen Mitarbeiter geht, der im Zuge der Entlassungen von Twitch gekündigt wurde. Dieser arbeitete 11 Jahre lang bei Twitch und hat dort eigenhändig das „fraud program“ aufgebaut, das Twitch-Nutzer vor Betrug schützen soll.
Ich war derjenige, der dafür gesorgt hat, dass schlechte Akteure – die auf Twitch Einnahmen stehlen und missbrauchen – von der Plattform ferngehalten werden. Anscheinend habe ich meinen Job zu gut gemacht, denn sie haben mich entlassen.
„Tarfu hat sich verdammt nochmal gekümmert“, schreibt Graham in seinem Beitrag. „11 Jahre lang hat er für Twitch-Creator, Zuschauer und Mods gekämpft. […] Jetzt wird das ein Roboter übernehmen oder jemand, der keinen F**k darauf gibt – und das ist schlecht für alle.“
Aktuell läuft in Pokémon GO ein Event mit verschiedenen Monstern und Boni. Einer davon ist richtig stark, wenn ihr ihn freigeschaltet habt.
Was ist das für ein Event? Am Montag, dem 27. Oktober 2025 um 10:00 Uhr ist der 2. Teil des Halloween-Events 2025 in Pokémon GO gestartet. Es läuft noch bis Sonntag, dem 2. November 2025 um 20:00 Uhr.
Neben verschiedenen Pokémon, von denen einige auch in kostümierten Varianten vorhanden sind, bringt das Event auch einen gesonderten GO-Pass mit. Und der hat einen Bonus dabei, den ihr nicht unterschätzen solltet.
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Pokémon GO: Die Season „Geschichten der Transformation“ im Trailer
Monster verschicken, Bonbons erhalten
Was ist das für ein Bonus? Habt ihr Stufe 40 im Pass erreicht, dann erhaltet ihr einen Bonus auf Bonbons für Monster, die ihr an den Professor verschickt. In der kostenlosen Variante bekommt ihr die doppelte Menge an Verschick-Bonbons sowie die doppelte Chance auf XL-Bonbons beim Verschicken.
In der kostenpflichtigen Deluxe-Variante ist es die 3-fache Menge an Bonbons sowie die 3-fache Chance auf XL-Bonbons beim Verschicken.
Ein Trainer auf Reddit hat eine Tabelle erstellt, in der ihr genau ablesen könnt, wie hoch die Chance auf XL-Bonbons beim Versenden ist. Diese ist außerdem abhängig vom Level des Monsters, welches ihr versendet.
Was bedeutet die Tabelle? Habt ihr Monster, die mindestens auf Level 26 sind, dann habt ihr mit dem Bonus des GO-Passes eine 100%ige Chance darauf, XL-Bonbons beim Versenden an den Professor zu erhalten. Zudem erhaltet ihr hier, laut der Tabelle des Trainers, immer 2 XL-Bonbons.
Besitzt ihr den Deluxe-Pass, dann reicht bereits ein Monster-Level von 23 aus, um die XL-Bonbons garantiert zu erhalten. Zudem sind es hier 3 anstatt 2 XL-Bonbons.
Habt ihr Rang 40 im Pass erreicht, solltet ihr die Gelegenheit also nutzen, um Monster zu verschicken, für die ihr XL-Bonbons benötigt. Dies kann sich vor allem bei legendären Monstern lohnen, die ihr bisher nicht verschickt habt.
Woran erkenne ich das Level eines Monsters? Im Spiel habt ihr keine direkte Möglichkeit, um das Level eines Monsters zu erkennen. Ihr könnt jedoch gucken, wie viel Sternenstaub ein Level-Up kostet und daran erkennen, auf welchem Level euer Pokémon ist.
Ein Level-Up in Pokémon GO erhöht das Level eines Monsters immer um 0,5 Stufen. Die Kosten, um ein Monster von Level 26 auf 26,5 zu erhöhen, liegen bei 4.000 Sternenstaub sowie 4 Bonbons. Vorher liegen die Bonbon-Kosten bei 3 oder sind, je nach Level, noch niedriger.
Habt ihr also ein Monster und seht, dass die Bonbon-Kosten eines Level-Ups bei 4 oder mehr liegen, dann wisst ihr, dass das Monster bereits mindestens auf Level 26 ist und könnt vom Bonus profitieren.
Besitzt ihr die Deluxe-Version des Passes, dann achtet auf die Sternenstaub-Kosten. Diese liegen ab Level 23 bei 3.500. Kostet euch ein Level-Up also mindestens 3.500 Sternenstaub, dann wisst ihr, dass ihr vom Bonus profitiert.
Während der Oktober in wenigen Tagen endet, wartet auch der neue Monat November mit einigen Events, Raids, Rampenlicht-Stunden und weiteren Inhalten auf euch. Welche das genau sind und wann sie stattfinden, erfahrt ihr in unserer Übersicht mit allen Events im November 2025 in Pokémon GO.
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Ein Spieler beweist, dass etwas anderes in Dungeons & Dragons noch wichtiger sein kann, als ein übersichtlicher Charakterbogen und kreiert sich ein eigenes Erinnerungsstück, das aussieht, als ob es in ein Museum gehöre.
Was zeigt der Spieler? Der Spieler caironio zeigt der D&D-Community auf Reddit ein Blatt Papier, das einem sehr ordentlich organisierten Spieler, der großen Wert auf Übersichtlichkeit legt, vermutlich Gänsehaut verpassen würde.
Mit einem beigelegten Beweisfoto zeigt er den Charakterbogen seines Assassinen-Schurken, für den er 3 Jahre lang von Level 3 bis Level 20 dasselbe Papier genutzt hat.
3 Jahre und 17 Levelaufstiege bedeuten eine Menge Änderungen, die viele neue Notizen und genauso viel Radieren mit sich bringen, dem werden sich alle Langzeitspieler bewusst sein. Doch das Papier hat tatsächlich bis zum Ende durchgehalten.
Dieses Erinnerungsstück erhielt von der Community beinah 6.000 Upvotes von begeisterten Spielern, die allesamt eine ähnliche Reaktion zeigen: „Die Erinnerungen, die dieses Blatt Papier bewahren muss, sind unbezahlbar“ (MammothDesperate auf Reddit).
Hier seht ihr den Trailer für die Serienadaption der D&D-Kampagne „The Mighty Nein“ von Critical Role, die auch 3 Jahre andauerte:
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Von einem chaotisch neutralen Schurken sei nichts anderes zu erwarten
Was kann man dem Charakterbogen entnehmen? Das Character Sheet genau zu entziffern ist (neben der italienischen Sprache) leichter gesagt als getan. Schließlich wurden manche Aspekte wie die Attributswerte und die Ausrüstung, aber noch viel häufiger das schwankende Goldkonto und die Lebenspunkte (oh, die arme, durchradierte Stelle der Lebenspunkte) immer wieder neu angepasst.
Neben den besagten Radierlöchern und ein paar eingerissenen Stellen, hielt das Papier aber stand und bietet ein paar Hinweise auf den Schurken des Spielers:
Es handelt sich um eine Assassine mit dem Namen „Mieze Franke“, die auf Level 20 eine Geschicklichkeit von 20 und eine noch beeindruckendere Stärke von 29 besaß, dessen HP sowieso jegliche Regeln sprengen sollten. Doch das würde laut mrmirscommunication auf Reddit auch perfekt zu einem Charakter mit einem solchen Character Sheet passen: „Man würde von einer chaotisch neutralen Elfen-Schurkin mit einer Stärke von 29, mit über 500 HP und 4000 temporären HP auch nichts anderes erwarten. Mein Gott.“
Wie reagiert die Community auf das Papier des Spielers? Die Community ist von dem Charakterbogen und all dem, was es für den Spieler bedeutet, wirklich begeistert.
„Rahm es ein und häng es im Zimmer wo ihr spielt auf, es hat sich seine Ruhe verdient“ lautet Maverick2664s Kommentar und auch lebiro findet, dass caironio sich mit dieser Entscheidung ein wirklich tolles Erinnerungsstück geschaffen hat: „Dasselbe Papier während der ganzen Kampagne! Das ist verrückt. Aber was für ein cooles Souvenir von dieser ganzen Zeit.“
Einigen Spielern wird klar, dass ein solches Andenken das ist, was sie beim digitalen Spielen vermissen: „Das vermisse ich definitiv, seitdem ich auf digital umgestiegen bin: das vom Krieg gezeichnete Character Sheet, das man am Ende einer Kampagne hat“ (BigriskLowrolls auf Reddit).
Aber auch die Dauer der Kampagne zeigt so manchen Spielern, was das für ihre eigene Kampagne aussagen könnte: „Ich liebe es, wie diese Person in drei Jahren von Level 3 auf Level 20 gekommen ist, während wir hier seit Level 1 nur Level 5 erreicht haben und noch es nicht einmal geschafft haben, die Kampagne zu beenden“ (Misses_Ding auf Reddit).
Mit Visions of Eternity ist die nunmehr sechste Erweiterung zum MMORPG Guild Wars 2 live. Passend dazu erreichten die Spielerzahlen auf Steam einen neuen Höchststand. Die Community nimmt das zum Anlass, besonders eine Gruppe Spieler auf ihre Seite zu ziehen.
Welchen Höchststand erreicht Guild Wars 2 auf Steam? Gestern, am 28. Oktober 2025 um 17:00 Uhr MEZ wurde Visions of Eternity veröffentlicht und zieht seither eine Menge Spieler an die Küsten von Castora. Dadurch erreichte das MMORPG ein neues Allzeithoch von 9.536 gleichzeitigen Spielern auf Steam (via SteamDB, Stand: 29. Oktober 2025, 10:40 Uhr MEZ).
Damit liegt der Peak zwar nur knapp über dem Spielerhoch im August mit 9.512, jedoch sei zu Bedenken, dass im August auch die Beta zu den neuen Elite-Spezialisierungen spielbar war, die nun mit der Erweiterung eingezogen sind. Seit Ankündigung der Erweiterung im Juli 2025 konnte das MMORPG seine Spielerzahlen auf Steam bereits verdoppeln.
Da nur ein Teil der Gesamtspielerschaft von Guild Wars 2 das Spiel über Steam zockt, zeigt das deutlich das Interesse, das Visions of Eternity in den Spielern geweckt hat. Über den offiziellen Launcher dürfte der Spielerpeak deutlich höher ausfallen, zu dem es jedoch keine offiziellen Zahlen gibt.
Die Community nimmt diese Aufmerksamkeit zum Anlass, eine Gruppe Spieler anzusprechen, für die es gerade leider nicht so gut aussieht. Dazu könnt ihr übrigens auch mehr in unserem YouTube-Video zum Addon lernen:
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„Ich heiße alle New-World-Flüchtigen mit offenen Armen willkommen“
An welche Spieler wendet sich die Community? In einem Thread auf Reddit tauschen sich die Spieler über den neuen Meilenstein aus. Die meisten feiern den deutlichen Spieleranstieg durch die Erweiterung, doch diese Freude wird etwas von einer anderen Neuigkeit getrübt.
Guild Wars 2 zeigt im Trailer die Highlights der neuen Elite-Spezialisierungen
Die Community von Guild Wars 2 ruft deshalb enttäuschte Spieler von New World dazu auf, sich ihnen in ihrem Lieblings-MMORPG anzuschließen. Denn New World und Guild Wars 2 hätten einiges gemeinsam, sodass Spieler daran Gefallen finden könnten.
So verzichten beispielsweise sowohl New World als auch Guild Wars 2 auf eine klar getrennte Holy Trinity aus Tank, Heiler und Angreifer. Ebenso bieten beide MMORPGs eine große Freiheit in Sachen Spielstil und viele Kombinationsmöglichkeiten, um sich mit Builds aus Waffen und Fähigkeiten auszutoben. Auch spielt Erkundung in beiden Spielen eine große Rolle. Ebenfalls der Fokus auf ein eher action-fokussiertes Kampfsystem ähnelt sich.
User Sidnature schreibt deshalb auf Reddit: „Ich habe das Gefühl, dass der Wert in den nächsten Tagen oder Wochen noch höher steigen wird, insbesondere da Amazon gerade New World eingestellt hat. Viele New-World-Spieler werden nach einem neuen Zuhause suchen …“.
Sandvichh stimmt ebenfalls auf Reddit ein: „Auch für GW2 wurden neue Inhalte veröffentlicht. Ich heiße alle New-World-Flüchtigen aus der neuen Welt mit offenen Armen willkommen. Schade, was passiert ist.“
Ein Krypto-Scam auf YouTube hat mehr Zuschauer als der offizielle Stream von Nvidia. Solche Betrugsversuche sind 2025 leider keine Seltenheit.
Nvidia GTC ist eine globale Konferenz für Entwickler im Bereich künstliche Intelligenz, die jährlich stattfindet. Offiziell wurde die Veranstaltung am 28. Oktober 2025 über YouTube geteilt.
Doch ein zeitgleicher Krypto-Scam hatte deutlich mehr Zuschauer als der offizielle Stream. Davon berichtet unter anderem das englischsprachige Magazin TomsHardware.
Ein gefälschter Kanal hat mehr Zuschauer als der offizielle Kanal von Nvidia auf YouTube
Um was für einen Scam geht es? Wer nach der Nvidia GTC DC auf YouTube suchte, landete in vielen Fällen bei einem YouTube-Video eines Kanals, der sich als Nvidia ausgab. Dabei handelte es sich hier aber gar nicht um einen echten Kanal.
Hinter dem von YouTube ausgespielten Kanal handelte es sich um einen Krypto-Betrugs-Stream, indem ein gefälschter Jensen Huang die Bühne betrat, um einen Krypto-Scam zu bewerben. Über einen QR-Code wurden die Zuschauer dazu aufgefordert, unterstützte Kryptowährungen einzusenden.
Besonders verrückt: Der gefälschte Stream hatte deutlich mehr Zuschauer als der offizielle Stream: Während den offiziellen Stream etwa 12.000 Personen verfolgten, hatte der gefälschte Stream im Schnitt 95.000 Zuschauer. Wie viele Personen auf den Scam hereingefallen sind, ist nicht bekannt.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
Betrugsversuche mit KI-generierten, gefälschten Videos hat in den letzten Jahren rasant zugenommen
Was steckt dahinter? Die Zahl der Betrugsversuche mit KI-generierten, gefälschten Videos hat in den letzten Jahren rasant zugenommen – mit zum Teil exponentiellem Wachstum im Jahr 2024 und 2025. Moderne Deepfake-Technologien ermöglichen täuschend echte Imitationen von Stimmen, Bildern und Videos, mit denen Kriminelle gezielt Opfer in die Irre führen.
Gefälschte Videos oder Audios, in denen Prominente oder CEOs für Investments werben oder Zahlungen autorisieren, haben besonders stark zugenommen, berichtet etwa ELC Security in seinem Blog.
Laut aktuellen Berichten ist das Volumen von KI-unterstützten Betrugsversuchen zwischen Mai 2024 und April 2025 um 456 Prozent gestiegen. Davon berichtet etwa die Zeitschrift Ad Hoc News.
Und die Grenze zwischen Mensch, Maschine und KI verschwimmt im Internet immer stärker. Schon länger wird KI vorgeworfen, Spam und Betrügereien zu verstärken, etwa mit Bildveränderungen oder durch Stimmenimitation, um eine Entführung vorzutäuschen.
Ein erfinderischer Nutzer setzte KI ein, um das Unternehmen McDonalds über den Tisch zu ziehen: Ein Brite erklärte in einem Podcast auf YouTube, wie er ein Jahr lang kostenlos bei McDonalds essen konnte. Dafür ließ er sich gefälschte negative Bewertungen schreiben, mit denen er sich Gutscheine ergaunerte. Nach einem Jahr wurde er dann schließlich erwischt. Die gesamte Story dazu lest ihr direkt auf MeinMMO: Ein Nutzer verwendete ChatGPT, um fast ein Jahr lang kostenlos bei McDonalds zu essen – Sein Trick war eine einfache Bitte
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Passend zum Start der Serie zur 2. Kampagne von Criticial Role „The Mighty Nein“ am 19. November 2025 auf Amazon Prime Video gibt es bei Humble Bundle gerade ein Angebot, mit dem ihr euch in die Vorgeschichten der Charaktere stürzen könnt.
Was für ein Angebot gibt es gerade? Beim Anbieter Humble Bundle bekommt ihr derzeit rund 21 Comics zu den Kampagnen „The Legend of Vox Machina“ und „The Mighty Nein“ für rund 16,26 € statt für normalerweise 174,40 € Vollpreis im Angebot als Paket.
Darin enthalten sind sämtliche Vorgeschichten sowie Nebengeschichten zu den Hauptcharakteren sowie zu einigen sehr wichtigen weiteren Charakteren der Kampagnen. Wollt ihr also mehr über Vex, Vax, Grog, Keyleth, Scanlan, Pike und Percy (die Charaktere von Vox Machina) oder Caleb, Jester, Fjord, Beau, Nott, Yasha, Mollymauk und Caduceus (die Mitglieder der Mighty Nein) erfahren, bietet sich hier eine vergleichsweise günstige Gelegenheit.
Für die ganz ungeduldigen unter euch, die es kaum erwarten könnten bis die erste Staffel The Mighty Nein oder die vierte Staffel Vox Machina auf Amazon Prime erscheinen, können wir verraten: Die Comics zu Vox Machina könnt ihr getrost lesen, bei denen zu Mighty Nein kommt es darauf an, wie wichtig es euch ist, keine Spoiler zu haben. Keine Sorge, wir spoilern hier natürlich auch nicht!
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Einen Haufen Comics zum kleinen Preis
Was für Arten Spoiler sind in den Comics? Die Comics beleuchten vor allem die Vorgeschichten, also was die Charaktere vor den Geschehnissen in der Kampagnen erlebt haben. Die Comics von Vox Machina behandeln keine wirklich großen Spoiler oder Twists der Hauptgeschichte, sondern zeigen vor allem Geschehnisse gezeigt, die diese ergänzen und bestimmte Handlungen nachvollziehbarer machen.
Wollt ihr die Serie zu den Mighty Nein vollkommen unvoreingenommen schauen und hattet mit ihnen noch keine Berührungspunkte, raten wir euch, die Comics erst später zu lesen. Da ein großer Teil der Geschichte der Kampagne davon handelt, dass die Charaktere herausfinden, wer sie wirklich sind und was in ihrer Vergangenheit geschehen ist, enthalten die Comics kleinere bis deutliche Spoiler.
Trotzdem könnt ihr euch die Comics im Humble Bundle sichern und erstmal nur die zu Vox Machina lesen, wenn ihr ganz sichergehen wollt. Und als kleiner Tipp: Der Comic mit dem Titel „The Nine Eyes of Lucien“ ist zwar nicht im Bundle enthalten, jedoch solltet ihr gerade von ihm Abstand halten, denn er bezieht sich auf einen riesigen Twist der Geschichte.
Wie funktioniert das Humble Bundle überhaupt? Beim Humble Bundle könnt ihr selbst entscheiden, wie viel ihr für ein Bücher-, Software- oder Spielepaket zahlen möchtet. Im Gegenzug erhaltet ihr mehrere Bücher oder Spiele auf einmal, und ein Teil eures Geldes wird automatisch an wohltätige Organisationen gespendet. Der Rest geht an die Entwickler und optional auch an das Humble-Team.
Ihr könnt dabei frei festlegen, wie euer Betrag auf diese drei Gruppen verteilt wird. Der Mindestbetrag für das komplette Bundle oder einzelne Teile davon richtet sich jedoch nach dem durchschnittlichen Betrag, den andere Käufer bezahlt haben – je nach Bundle kann dieser also schwanken.
Am 17. Oktober kam es auf der TwitchCon in San Diego zu einem unschönen und potenziell gefährlichen Zwischenfall für die Streamerin Emily „Emiru“ Schunk. Twitch-Chef Dan Clancy gab ein erstes Statement ab, für das er sich im Nachhinein in einem zweiten entschuldigte.
In einem Stream nach dem Vorfall kritisierte Emiru vor allem Twitch selbst, da sie nicht für genügend Sicherheit auf der Messe gesorgt hätten. Nach dem Vorfall, so Emiru, habe sich zudem niemand von dem Twitch-Team um sie gekümmert, was sie verletzt und verärgert zurückgelassen habe.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
Twitch-Chef spricht über den Vorfall von Twitch-Streamerin
Was sagte Dan Clancy zu dem Übergriff? Während der offizielle Twitch-Account auf X ein Statement abgab, dabei Mitgefühl aussprach und versprach, die Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen, äußerte sich Twitch-Chef Dan Clancy separat.
In einem Interview vor Ort sprach die Tech-Journalistin Taylor Lorenz den Twitch-Chef auf die Ereignisse der TwitchCon an.
Dan Clancy sagte, dass Twitch-Streamer ihre Community selbst auf eine Art kontrollieren würden, beispielsweise mit dem Bannen bestimmter Zuschauer. So könnten Leute ausgeschlossen werden, die die Twitch-Streamer nicht in ihrer Community haben wollen.
Speziell zu dem Vorfall mit Emiru meinte der Twitch-Chef, das sei etwas „was einem sehr am Herzen liegen“ und „genau untersucht“ würde (Quelle: YouTube ab Minute 07:12). Weiter meint Dan Clancy, er mache sich Sorgen um Emiru, die er als Freundin sehe.
Zu der Frage, warum der Mann augenscheinlich einfach zu Emiru durchgehen konnte, ohne von Twitch-Mitarbeitern aufgehalten zu werden, sagte Dan Clancy: Auch wenn man viel für die Sicherheit tue, gebe es immer Fehler. Einige Herausforderungen würden erst dann identifiziert werden können.
Die Aussage kam bei der Twitch-Community nicht sehr gut an. Obwohl es eigentlich nur ein Teil des Interviews ist, beziehen sich die Kommentare überwiegend auf die Kommentare zu Emiru. Zuschauer äußern Unzufriedenheit mit den Aussagen des Twitch-Chefs, die auf einige wirken, als gebe er der Twitch-Streamerin die Schuld.
Hier könnt ihr euch das Interview auf YouTube anschauen:
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Was ist das Problem? Die Kritik der Community kommt nicht plötzlich, denn schon vorher gab es Bedenken, die zu der TwitchCon geäußert wurden.
Schon Wochen vor der TwitchCon berichtete Dexerto, dass Twitch-Streamerinnen wie QTCinderella, Valkyrae und Pokimane, zu viel Angst hätten, die Messe zu besuchen und deswegen darauf gänzlich verzichteten. Sie befürchteten, nicht genug Schutz von Twitch zu erhalten.
Dan Clancy versuchte die Twitch-Streamerinnen zu beruhigen und meinte, Twitch würde keine Belästigung tolerieren und er würde sichergehen, dass das Event so sicher wie möglich sei (Quelle: Dexerto). Der Vorfall rund um Emiru, ließ die Aussagen des Twitch-Chefs nun in einem anderen Licht erscheinen.
Die Redakteurin Christianna Silva kritisierte in ihrem Artikel auf Mashable.com die Sicherheitsvorkehrungen der TwitchCon, die laut ihr im Vergleich zu anderen Conventions wie PAX oder Comic-Con zu lasch seien. Das Event soll kein klares, konsequentes System zum Schutz von Creatorn haben.
Das ist im Fall von Twitch besonders schwerwiegend, da die Natur der Plattform durch die direkte Interaktion mit Fans auch parasoziale Beziehungen fördern kann. Diese Beziehungen sind allerdings nur einseitig und können sich in eine gefährliche Richtung für die Twitch-Streamer entwickeln.
Gerade die Sicherheit von Frauen auf Twitch wird immer wieder von Content Creatorn, aber auch von der Community diskutiert. Die Sicherheits-Bekenntnisse im Voraus wirken angesichts der Ereignisse auf viele Fans wie leere Versprechungen. Sie sehen sich nun darin bestätigt, dass Twitch die Bedenken nicht ernst nehme.
Dan Clancy äußert sich ein zweites Mal
Was sagte der Twitch-Chef danach? Am 24. Oktober 2025 gab Dan Clancy auf dem X-Account von Twitch ein offizielles Statement ab.
Dan Clancy übernimmt die vollständige Verantwortung für den Vorfall mit Emiru. Er erkennt an, dass Twitch bei der Sicherheit der Teilnehmer und auch bei der Kommunikation danach versagt hat. Außerdem entschuldigt er sich bei Emiru.
Es soll eine umfassende Analyse des Vorfalls geben, um herauszufinden, was schiefgelaufen ist.
Für die Zukunft seien Maßnahmen geplant, die für den Schutz der Teilnehmer auf der TwitchCon sorgen sollen, beispielsweise allgemeine Sicherheitsüberprüfungen der gesamten Veranstaltung.
Auch sollen gegebenenfalls die Regeln für das IRL-Streaming auf der TwitchCon angepasst werden.
Zuletzt soll noch die Barrierefreiheit der Veranstaltung verbessert werden.
Ob und wie Twitch seine Sicherheitsvorkehrungen verbessert, bleibt abzuwarten. Hört man der Community zu, so ist dies bitter notwendig.
WoW-Dämon Cortyn muss Frust ablassen. Denn ein Blick in die Alpha von Midnight zeigt: Der Schattenpriester wird es wieder schwer haben.
Alle Jahre wieder kündigen die Entwickler von World of Warcraft an, dass es starke Änderungen am Gameplay geben wird. Das Heilen soll sich drastisch verändern, aber auch alle anderen Klassen bekommen große Anpassungen spendiert. Blizzard verfolgt damit einige Ziele:
Die Klassen sollen zugänglicher werden.
Jede Klasse soll ein paar Tasten weniger drücken müssen.
Fähigkeiten sollen nicht von zu vielen Talenten gleichzeitig beeinflusst werden.
Im Kern ist das ein guter Gedanke. Denn die meisten Klassen in World of Warcraft sind so komplex, dass viele Spieler sich einfach sagen: Dann benutze ich eben die 1-Tasten-Rotation.
Mit entsprechend hoher Erwartung habe ich mir den Schattenpriester in der Alpha angeschaut und hatte schon nach wenigen Minuten den Eindruck: Da stimmt doch was nicht. Das spielt sich nicht rund und irgendwie fühlt sich alles träge und anstrengender an.
Nachdem ich ein paar weitere Meinungen und Guides dazu gelesen habe, etwa auf icyveins, wowhead oder auch dem Priester-Discord, bin ich mir ziemlich sicher: Blizzard scheitert an den eigenen Zielen gnadenlos.
Entschuldigt also, wenn dieser Mecker Mittwoch ein wenig tief in die Details von Schattenpriestern eintaucht – aber ich muss es einfach mal loswerden.
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WoW Midnight zeigt Gameplay – Alle neuen Features
Schattenwort: Schmerz – der bekannte Zauber verschwindet
Wenn ihr an einen klassischen Schattenpriester denkt, welche Zauber kommen euch da in den Sinn? Vermutlich Gedankenschinden und Schattenwort: Schmerz. Das sind ikonische Zauber, die Priester schon seit Vanilla haben. Tja, das ändert sich. Denn Schattenpriester verlieren zwangsweise den Zauber Schattenwort: Schmerz. Der Effekt bleibt zwar bestehen, aber das Talent „Elend“ wird verändert. Anstatt dass Vampirberührung nun „nur noch“ zusätzlich auch Schattenwort: Schmerz auf das Ziel zaubert, wird Schattenwort: Schmerz durch das Talent komplett aus dem Zauberbuch gestrichen.
Was auf den ersten Blick nach einer guten Entscheidung aussieht, die einen unnötigen Zauber entfernt, wird allerdings jedem Priester eine Zornesfalte auf die Stirn treiben, der länger als 10 Minuten diese Spezialisierung gespielt hat. Denn Schattenwort: Schmerz ist einer der wenigen Zauber, die man während des Laufens wirken kann, da es ein Spontanzauber ist. Wenn man sich in einem Bosskampf bewegen muss, um Fähigkeiten auszuweichen oder lange Distanzen zu überbrücken, dann ist Schattenwort: Schmerz einer der wenigen Zauber, den man dabei drücken kann.
Auch beim Farmen in der offenen Welt ist das supernervig. Denn anstatt eben „im Laufen“ noch ein paar Mobs zusätzlich zu pullen, wird man häufig stehenbleiben müssen.
Die ohnehin schon extrem immobile Schattenpriester-Spezialisierung wird nur noch langsamer – auf Kosten eines der ikonischten Zauber, die es gab.
Da hilft auch kein Tentakelschlag – die Änderungen sind großer Murks.
Das Ende der Leerengestalt, das Ende des Flächenschadens
Eine Sache, die mir komplett schleierhaft ist, das ist die „Überarbeitung“ der Leereneruption. Der Zauber versetzt den Schattenpriester für begrenzte Zeit in eine Leerengestalt, in der er temporär Zugriff auf den Zauber „Leerenblitz“ hat. Leerenblitz wiederum hat eine klare Aufgabe: Er verlängert die Dauer von DoTs auf dem Ziel und allen Zielen im direkten Umkreis.
Oder anders gesagt: Solange man Leerenblitz wirken kann, muss man die DoTs nicht erneuern und kann Zauber benutzen, die direkten Schaden verursachen.
Wie lange die Leerengestalt aktiv bleibt – also auch, wie lange man Leerenblitz benutzen kann – hing davon ab, wie viel Wahnsinn man ausgibt, denn das erhöht die Dauer der Leerengestalt immer weiter.
Das Gameplay war klar: Man musste versuchen, so lange wie möglich in der Leerengestalt zu bleiben, um möglichst lange vom Leerenblitz zu profitieren, der die Dauer von DoTs verlängerte. Das war Kern-Gameplay, das in Legion geliebt wurde und das später über viele Jahre langsam wieder ins Spiel kam, bis man es am Ende von The War Within zumindest ansatzweise ähnlich hatte.
Das ist das absolute Kern-Gameplay der Leerengestalt: Der Kampf gegen den Timer, der den Zauber beenden will. Das nicht nur zu beschneiden, sondern komplett zu ändern und den einzigen Vorteil – die Verlängerung der DoTs – da rauszunehmen, fühlt sich so unüberlegt und falsch an, dass ich hier schon beinahe die „Spielen die überhaupt ihr eigenes Spiel“-Karte ziehen will. Mache ich aber nicht. Ich habe ja etwas Anstand.
Die neue Variante der Leerengestalt hat keinen Leerenblitz mehr. Stattdessen kann man alle paar Sekunden Leerensalve verwenden – ein Zauber, der zwar ein wenig Schaden anrichtet, aber sonst keine weitere Interaktion bietet.
Im Klartext heißt das: DotS auf mehreren Zielen können nicht mehr langfristig aufrechterhalten werden. Das wiederum heißt: Der Schattenpriester ist nicht mehr in der Lage, DotS auf mehr als 6 Zielen gleichzeitig aktiv zu halten. Eine komplette Katastrophe für den Besuch von „Mythisch+“-Dungeons. Denn wer will eine Klasse mitnehmen, die schon beim Zusammenziehen von 2 Mob-Gruppen überfordert ist?
Schattenpriester waren aufgrund ihrer dürftigen AoE-Fähigkeiten schon jetzt dazu gezwungen, im Endgame im Grunde genau eine exakte Skillung zu spielen, wenn sie in Dungeons mitgenommen werden wollten. Wie man jetzt überhaupt noch in Dungeons mitgenommen werden soll – und dabei auch noch Spaß hat – entzieht sich mir vollständig.
Zerbrechlichkeit ohne Ausgleich
Der Schattenpriester ist eine der zerbrechlichsten Klassen im Spiel. Klar, immerhin ist man ein Stoffträger, besitzt dazu aber recht wenig Fähigkeiten, um eingehenden Schaden abzufangen. Warum Schattenpriester dennoch recht lange überleben können, liegt an ihren eingebauten Lebensraub-Mechaniken. Nicht nur können sie bei Bedarf Vampirberührung anschmeißen, um der ganzen Gruppe ein wenig Heilung zu spendieren, sondern sie heilen sich auch permanent über die „Verschlingende Seuche“.
Verschlingende Seuche ist der stärkste DoT des Schattenpriesters, der nicht nur hohen Schaden verursacht, sondern den Priester auch um 50 % des verursachten Schadens heilt. Das ist zwar nicht weltbewegend viel, macht aber sowohl in Raid-Kämpfen als auch beim Questen oft den Unterschied zwischen Leben und Tod aus.
Verschlingende Seuche verschwindet in Midnight. Stattdessen gibt es Schattenwort: Wahnsinn. Das ist im Grunde exakt der gleiche Zauber, nur ohne die Eigenheilung. Und ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, warum man dachte, dass das eine gute Idee sei.
Wie viel Schattenpriester in Midnight noch zu lachen haben? Wer weiß …
Nur eine Alpha – Aber eine mit schlechten Vorzeichen
Klar: Letzten Endes ist der Schattenpriester in seinem Zustand in der Alpha von Midnight genau das – der Zustand während der Alpha. Bis zum Release in weniger als einem halben Jahr kann sich daran noch eine ganze Menge ändern.
Aber ich bin skeptisch. Sehr skeptisch. Denn die aktuelle Alpha-Version des Schattenpriesters, für die sich ja (hoffentlich) jemand ordentlich Gedanken gemacht hat, erfüllt überhaupt nicht die von Blizzard selbst gesteckten Ziele und, was meiner Meinung nach schlimmer ist, macht überhaupt keinen Spaß. Es sind gute Ansätze darin enthalten, wie etwa der Tentakelschlag. Aber wen interessiert ein hübscher Esstisch im Wohnzimmer, wenn gleichzeitig die Hauswände weggesprengt werden?
Es ist leider eine Tradition bei World of Warcraft, die mich ungeheuer nervt. Zum Beginn jeder Erweiterung wird der Schattenpriester so drastisch umgebaut, dass es für das Feintuning einfach nicht reicht und man dann in den ersten 6 Monaten eines Addons eine Klasse spielt, die sich einfach nicht richtig anfühlt. Dass schon jetzt absehbar ist, dass das auch mit Midnight der Fall sein wird, lässt mich genervt die Augen rollen: Dann lasst den Schattenpriester doch lieber so, wie er gerade ist. Das ist zwar nicht perfekt, aber deutlich besser als das, was wir gerade in der Alpha zu sehen bekommen.
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Battlefield 6 ist in seine erste Season gestartet und brachte nun viele neue Inhalte hervor. Einer dieser Inhalte ist der Battle Pass und auf den ersten Blick scheint er im Vergleich zur Konkurrenz sehr fair zu sein.
Warum ist der Battle Pass fair? Wer sich einmal dazu entschließt, den Battle Pass in Battlefield 6 zu kaufen, muss das nur 1x in seiner gesamten Spielzeit tun. Der Grund: Ein Battle Pass kostet 1.100 Battlefield-Münzen (Preis: 9,99 €), aber wer es schafft, diesen komplett abzuschließen, erhält von ihm 1.100 Punkte zurück.
Das heißt, ihr erhaltet, wenn ihr den Battle Pass zu 100 % freispielt, immer die genaue Menge zurück, um dann den nächsten Battle Pass zu kaufen. Für viele Fans ist das ein Grund zum Feiern, denn andere Games im Live-Service gehen nicht diesen Weg und fordern trotz Vollpreistitel nach einigen Monaten erneut das Zücken der Kreditkarte, um bei der nächsten Season dabei zu sein.
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Battlefield 6 bringt jetzt doch einen unrealistischen Skin?
Battle Pass von Battlefield 6 respektiert euren Geldbeutel
Wie unterscheidet sich der Battle Pass von anderen? Der Battle Pass von Battlefield 6 ist klar von Call of Duty inspiriert worden, denn auch die Konkurrenz bietet dieselbe Menge an CoD-Points an, um den nächsten Pass erwerben zu können. Zusätzlich gibt es noch eine Pro-Variante wie das BlackCell-Bundle von CoD, welches ebenfalls mehr Goodies verspricht und das für einen Preis von 24,99 €.
Aber allgemein lässt sich sagen, dass dieses System fair ist. Einige Games bieten nur wenige bis gar keine Premium-Währung an und zwingen den Kunden dann, falls Interesse besteht, trotz des Kaufpreises ihres Spiels, noch zusätzlich jedes Mal einen Battle Pass zu erwerben. Dazu gehören Spiele wie Destiny 2, Overwatch 2 oder auch Diablo 4.
Fortnite ist da freundlicher, was den Umgang mit seinen Konsumenten angeht. Der Shooter spendiert euch im Battle Pass 1.500 V-Bucks, aber nur 1.000 sind notwendig, um den nächsten Battle Pass zu erwerben. Wer gar kein Geld ausgeben möchte, erhält trotzdem 300 V-Bucks auf dem Free Track, um sich dann nach 4 Seasons ohne einen Cent auszugeben, einen Premium-Pass leisten zu können.
Helldivers 2 hingegen stellt das fairste System vor, denn die Premium-Währung kann auf Missionen ergattert werden. Battle Passes sind somit komplett kostenlos, wer den Grind in Kauf nimmt. Zudem haben die Passes keine Zeitbegrenzung – wer sie also kauft, hat alle Zeit der Welt, sie auch abzuschließen. Es existiert somit kein FOMO.
Wer sich also durch den Live-Service-Dschungel wagt, wird viele verschiedene Modelle finden können, die alle anders aufgebaut sind – manche mehr und manche weniger kundenfreundlicher.
Was sagen Fans dazu? Sie finden, das sei ein weiterer Sieg für Battlefield, denn das Spiel würde ohnehin schon Geld kosten. BMXBikr meint aber auf Reddit ihm wäre ein Punkt viel wichtiger als der Preis und das wäre der Verzicht auf FOMO. Er blickt in Richtung Helldivers 2 und wünsche sich dauerhafte Passes. User wie itsFauxProphete und MajesticRat stimmen ihm zu, denn so wäre die Praktik des Live-Service viel verbraucherfreundlicher.
Bei einem Blick auf den Battle Pass wird aber klar, dass diese leider doch nur temporär sind. Season 1 soll in 82 Tagen (Stand: 29. Oktober 2025) enden. Gut möglich, dass dieser dann in den Tresor kommt, damit Platz für die neue Season geschaffen wird.