Mike Pondsmith ist nicht nur als Schöpfer im Bereich der Tabletop-Rollenspiele, wie Dungeons & Dragons bekannt, sondern hat auch am Videospiel Cyberpunk 2077mitgewirkt. In einem Talk tat er nun seine Meinung zu ganz besonderen Fan-Wünschen kund.
Wer ist Mike Pondsmith? Mike Pondsmith ist ein US-amerikanischer Game-Designer, Autor und Gründer des Rollenspielverlags R. Talsorian Games. Er ist der Schöpfer des Pen-and-Paper-Rollenspiels Cyberpunk, auf dem auch das Videospiel Cyberpunk 2077 basiert und an dem er ebenfalls beteiligt war. Ebenso war er an Settings zu Dungeons & Dragons beteiligt.
Pondsmith arbeitet seit den 1980ern in der RPG-Branche und hat zahlreiche Systeme und Erweiterungen entwickelt. Er ist bekannt für seinen starken Fokus auf Weltaufbau und gesellschaftskritische Themen und erlangte vor allem für seine Zusammenarbeit mit dem Gamestudio CD Projekt Red für Cyberpunk 2077 die Aufmerksamkeit der breiteren Gaming-Community.
Während eines Talk-Panels der Digital Dragons Conference 2025 sprach er darüber, wie Fans zu einem festen Bestandteil eines Franchise werden und nahm dabei auch Bezug auf besondere Fan-Wünsche, zu denen er eine klare Meinung hat.
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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
„Fanfiction-Paare machen mich wahnsinnig!“
Welche Meinung vertritt der Schöpfer? Bei den besonderen Fan-Wünschen handelt es sich um Paare, die Fans in Form von Fanfiction-Geschichten kreieren, die es in der eigentlichen Original-Geschichte nicht gibt. Denn Pondsmiths Meinung nach würde es „in fast allen Fällen Menschen geben, die eine schöne Liebesgeschichte sehen wollen, und wenn man ihnen keine bietet, erfinden sie eben eine – und die wird dann auch noch seltsam sein“ und die Ergebnisse dessen würden ihn „wahnsinnig“ machen.
Und selbst wenn man passende Paare in die Original-Geschichte bringen würde, gäbe es immer Menschen, die ihre Verbindung modifizieren und anpassen, damit sie mehr dem eigenen Geschmack entsprechen. „Oh Gott, war ich manchmal entsetzt über die Paare, die ich gesehen habe. Wart ihr auf Crack? Wie konntet ihr glauben, dass sowas wirklich passiert?“, fügte Pondsmith hinzu.
Dennoch seien auch solche Interaktionen der Fans mit der Geschichte wichtig. Es käme vor allem darauf an, wie man als Entwickler damit umgeht und wie man Fans ermutigt, mit der Geschichte zu interagieren – und sei es auch in Form von Modifikationen und Fanfiction. Denn diese Fans würde es immer geben, ob man sie für die eigene Schöpfung möchte oder nicht. Am Ende seien aber auch sie Fans, die man mit der eigenen Arbeit erreicht habe.
Warframe bekommt diese Woche ein großes Update. Wir zeigen euch, was euch bei „Der alte Frieden“ erwartet.
Was ist „Der alte Frieden?“ Das ist die neueste, kostenlose Erweiterung von Warframe, in der die Story des Loot-Shooters fortgeführt wird. Außerdem erhalten Spieler Zugriff auf neue Modi sowie einen neuen Warframe.
Wann ist der Release des Updates? Warframe: Der alte Frieden (engl: The Old Peace) kommt am 10. Dezember 2025. Das Update soll um 17:00 Uhr starten.
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Warframe verrät das Release-Datum zu The Old Piece im Trailer
Der Blick in eine düstere Vergangenheit
Worum geht es in der Erweiterung? Warframe wagt mit „Der alte Frieden“ einen Blick in die Vergangenheit, zu einem bereits vor langer Zeit geführten Krieg zwischen den Orokin und den Sentient.
Ihr wollt herausfinden, was mit dem Tau-System passiert ist und wie es zu dem Sentient-Konflikt kam. Hierzu ergründet ihr eure eigenen Erinnerungen und erlebt erneut, was euer Charakter damals bei diesem Krieg erlebt hat – darunter ein Kampf gegen eine kolossale Kriegsmaschine der Sentient.
Die Story und das Weltdesign des Updates folgen einem klaren roten Faden, der das Thema Krieg und Hölle thematisiert. Neben dem neuen, teuflischen Warframe Uriel wird es ein passendes höllisches Sound- und Skybox-Design geben, bei dem das Sci-Fi-Setting von Warframe auf ein düsteres Fantasy-Setting wie in Diablo trifft.
Neuer Warframe, Gyre Prime und neue Modi
Das sind die Highlights des Updates: Der alte Frieden kommt mit einer Reihe von Highlights, auf die ihr euch am 10. Dezember freuen könnt. Hier eine grobe Übersicht:
neue Story-Quest zu „Der alte Frieden“
neuer Warframe „Uriel“
neue Waffenklasse: Bajonett
Update der „Focus Schools“: Einführung der Tauron Strikes (neue Ultimate Abilities), die ihr mit mächtigen neuen Waffen ausführt
2 neue Spielmodi: „The Perita Rebellion“ und „Descendia“
neue Skip-Funktion: Ihr könnt nun die Story-Quest des Updates überspringen und direkt die neuen Spielmodi spielen, falls ihr keine Lust auf die Kampagne habt
Gyre Prime
Das kann der neue Warframe Uriel: Uriel ist gänzlich den Themen Teufel, Dämonen und Hölle gewidmet. Dementsprechend kommt er mit einer passiven Fähigkeit, die seine eigenen Dämonen-Minions für ihn in Kämpfen lässt. Diese Dämonen agieren komplett eigenständig und haben eigene Fähigkeiten.
Natürlich hat Uriel aber auch eigene Fähigkeiten, die ihr im Kampf nutzen könnt:
Fähigkeit 1 (Infernalis): Diese Fähigkeit erzeugt eine Feueraura um Uriel und ermöglicht ihm, als flammender Meteor durch die Luft zu fliegen.
Fähigkeit 2: Bereinigt Uriel von Statuseffekten und heilt ihn und seine Dämonen. Ist ein Dämon gestorben, wird er durch diese Fähigkeit wiederbelebt.
Fähigkeit 3: Uriel reißt die Seelen seiner Dämonen heraus und schleudert sie auf die Suche nach neuen Opfern. Die Seelen explodieren bei Kontakt mit einem Feind und verursachen Schadensanfälligkeit (Damage Vulnerability). Wenn Infernalis aktiv ist, überträgt sich dessen Feuereffekt auch auf die Seelen der Dämonen, die dann Gegner in Brand stecken.
Fähigkeit 4: Uriels Interaktionen mit seinen Dämonen laden die Leiste in seinem HUD auf. Sobald sie aufgeladen ist, kann Uriel seine vierte Fähigkeit wirken. Diese setzt den kompletten Raum in Brand, wodurch jeder Gegner im Umkreis Feuer fängt und stirbt.
So sind die neuen Spielmodi: In „Der alte Frieden“ wird es 2 neue Spielmodi geben, die ihr fleißig grinden könnt: „The Perita Rebellion“ und „Descendia“
In „The Perita Rebellion“ habt ihr 12 Minuten Zeit, um so viele Ziele wie möglich zu erfüllen, denn jedes erfüllte Ziel gibt eurem Warframe spezielle Buffs, die euch für den finalen Bosskampf am Ende der 12 Minuten stärken.
Bei „Descendia“ handelt es sich um eine Art Roguelite-Modus, der Teil der wöchentlichen Rotation sein wird und in dem verschiedene Etagen eines Turms überwinden müsst. Ihr startet ganz oben und steigt bis zu 21 Stockwerke herab. Auf jedem Stockwerk warten neue Gegner, darunter auch Bosse.
Was müsst ihr tun, um „Der alte Frieden“ spielen zu können? Wenn ihr lediglich die neuen Modi oder den neuen Warframe „Uriel“ spielen wollt, müsst ihr vor dem Start der Erweiterung keine großen Vorbereitungen treffen.
Wollt ihr jedoch die Kampagne von „Der alte Frieden“ erleben, müsst ihr zuvor einen bestimmten Punkt in der Story von Warframe erreichen. Schließt also vor dem 10. Dezember 2025 mindestens die Quest „Die Lots-Phagen“ sowie vorangegangene Quests ab. Euren Story-Fortschritt könnt ihr im Quest-Leitfaden auf der offiziellen Website von Warframe sehen.Je nachdem, wann ihr zuletzt gespielt habt, kann es einige Stunden dauern, bis ihr in der Story weit genug fortgeschritten seid.
Die Mitternachtsklingen (engl. Midnight Blades) haben in Where Winds Meet einen klaren Fokus auf PvP. Alles, was ihr zum Beitritt, den Boni und der Sekte an sich wissen solltet, erfahrt ihr hier.
Die Mitternachtsklingen in Kürze: Die Mitternachtsklingen sind perfekt für alle Spieler, die gern Assassinen spielen und einen großen Fokus auf PvP legen wollen.
Durch sie erhaltet ihr automatisch den Zugang zur Kampfkunst der Höllischen Zwillingsklingen (engl. Infernal Twinblades) und müsst euch an Regeln halten, die euch dazu bewegen anderen Spielern den Garaus zu machen.
Durch den Beitritt in die Sekte erhaltet ihr Boni und Rollenspielvorgaben, die sich auf den Kampf gegen andere Spieler fokussieren und auch vor Kämpfen innerhalb der eigenen Sekte nicht Halt machen, denn nur so erlangt ihr dort auch Erfolg.
Wie ihr ihnen beitreten könnt, was euch das bringt und was ihr sonst wissen solltet, erklären wir euch in diesem Artikel.
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Schnelle Gründe, warum ihr Where Winds Meet zocken solltet
Den Mitternachtsklingen beitreten – An dieser Location findet ihr die Quest
Das sind die Voraussetzungen: Um Teil der Sekte werden zu können, müsst ihr zunächst Level 22 erreicht haben. Zwar sind Sekten bereits mit Level 10 zugänglich, doch PvP und damit auch der Fokus der Mitternachtsklingen, wird erst auf Level 22 zugänglich.
Hier startet ihr die Quest: Habt ihr das erreicht, begebt euch zum Heiligenschein-Gipfel im Qinghe-Sundara-Land und reist nach Osten, bis ihr auf einen verwundeten Mann trefft. Er befindet sich in der Nähe der Klippen und gibt euch die Quest mit dem Namen „Durch Töten retten“, mit der ihr euren Beitritt zur Sekte beginnt.
Hier findet ihr die Location für den Start der Quest.
So tretet ihr bei: Folgt den Blutspuren, bis ihr den NPC Icchantika trefft. Er gibt euch ein Token und die Aufgabe, es in Blut zu tränken. Dafür müsst ihr nur irgendwen töten, egal ob Spieler oder NPC. Bringt ihm dann euren Beweis zurück und ihr werdet in der Sekte aufgenommen.
Regeln befolgen und Ränge aufsteigen – so seid ihr erfolgreich
Welche Regeln müsst ihr nun befolgen? Seid ihr nun Teil der Sekte, verlangt sie von euch, dass ihr euch an folgende Regeln haltet:
Töte, um Karma zu erlangen: Tötet Wanderer (andere Spieler), um Karma Punkte zu erlangen – werdet getötet und ihr verliert sie
Höchste Glückseligkeit für alle Wesen: Reist zum Wahrnehmungswald (Battle-Royale-PvP), um große Mengen Karma zu erhalten
Meditatives Samadhi: Verschont kein Leben, wenn ihr in der Open World kämpft
Diese Zeilen müsst ihr wöchentlich einhalten, um nicht irgendwann wegen Nichteinhaltung der Regeln oder Inaktivität aus der Sekte geworfen zu werden.
Wie farmt man schnell und einfach Karma-Punkte? Der einfachste Weg, um mit wenig Aufwand viele Karma-Punkte zu bekommen, ist der Battle-Royale-Modus „Wahrnehmungswald“. Dort kämpft ihr in Matches mit 50 Spielern gegeneinander auf Leben und Tod und je höher eure Platzierung ist, desto mehr Karma erhaltet ihr.
Wie steigt man Ränge auf? Insgesamt könnt ihr in der Sekte 4 Ränge erlangen. Je nach Rang habt ihr andere Aufstiegsvoraussetzungen, die ihr unter dem Punkt „Status“ bei eurer Sekte sehen könnt.
Anders als in anderen Sekten verlangen die Mitternachtsklingen jedoch auch explizit, dass ihr gegen Brüder und Schwestern eurer eigenen Sippe kämpft und diese tötet. Wollt ihr beispielsweise vom Wahrheitswanderer (Rang 2) zum Leidenden (Rang 3) aufsteigen, müsst ihr zuvor einen Leidenden (Ältesten) besiegen.
Was passiert bei einem Austritt? Wollt ihr die Sekte verlassen, müsst ihr in der Sektenübersicht die Taste für „Meister verraten“ drücken. Bestätigt ihr dann euren Wunsch, die Sekte aufzugeben, werdet ihr gezwungen eine Runde im Wahrnehmungswald abzuschließen.
Alle Infos zu Boni und Belohnungen
Welche Belohnungen und Boni bringen die Mitternachtsklingen? Anders als andere Sekten erhaltet ihr bei ihnen keine Titel für euren Charakter, sondern Token, die je nach Rang andere Farben haben. Ebenso erhaltet ihr Zugang zum exklusiven Sektenshop, in dem ihr euren Ruf und Münzen gegen Belohnungen wie exklusive Skins oder Materialien eintauschen könnt.
Zusätzlich gewährt euch die Mitgliedschaft in der Sekte den Zugang zu der Kampfkunst der Höllischen Zwillingsklingen (engl. Infernal Twinblades) und der Sekten-exklusiven Arena, an der ihr teilnehmen könnt, sobald ihr Anwärter für den Rang „Leidender“ seid.
Wer den Mitternachtsklingen beitritt, wird auch schnell damit beginnen, an seinem Build zu feilen. Denn nicht jede Waffen- und Fähigkeitskombination eignet sich für den Kampf gegen andere Spieler. Wir haben deshalb einige Vorschläge zusammengetragen, mit denen euch das Ganze auch gelingt: Where Winds Meet PvP Build: Nutzt diese Waffen und Künste im Kampf gegen andere Spieler
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Ihr sucht nach einem Audio-Upgrade, das nicht nur fantastisch klingt, sondern eure Stimme endlich glasklar überträgt? Dann schaut euch das aktuelle Amazon-Angebot zum Corsair HS80 RGB Wireless an, das gerade massiv im Preis gefallen ist. Wir verraten euch kurz und knapp, warum dieses Headset auf euren Kopf gehört.
Seien wir ehrlich: In Shootern wie Counter-Strike 2 oder Valorant ist der Sound oft wichtiger als die Grafik. Wer Schritte und andere akustische Signale nicht hört, verliert. Doch erstklassige Wireless-Headsets reißen oft ein Loch in den Geldbeutel. Genau hier wird dieser aktuelle Deal bei Amazon spannend. Das Corsair HS80 RGB Wireless ist derzeit deutlich reduziert und bietet Premium-Features zu einem Preis, bei dem man fast schon von einem Preisfehler sprechen möchte.
Tragekomfort wie auf Wolken: Das “Floating Headband”
Ideal für lange Sessions: Das schwebende Kopfband und Stoffpolster verhindern Druckstellen – auch bei Brillenträgern.
Nichts nervt mehr als ein drückender Bügel. Corsair setzt beim HS80 auf ein Design, das an Profi-Equipment erinnert. Statt eines harten Bügels liegt ein elastisches Band auf eurem Kopf – das sogenannte “Floating Headband”. Das Gewicht verteilt sich so gleichmäßig, dass ihr das Headset auch nach Stunden kaum spürt.
Die Ohrmuscheln sind mit atmungsaktivem Stoff und Memory-Foam bezogen. Der große Vorteil für euch: Es gibt keine schwitzigen Ohren wie bei Kunstleder und der weiche Schaum ist ein Segen für alle Brillenträger, da die Brillenbügel nicht in die Schläfe gedrückt werden.
Technisch fährt Corsair groß auf: 50-mm-Neodym-Treiber liefern einen Frequenzbereich von 20 Hz bis 40.000 Hz. Das ist doppelt so viel wie bei vielen Standard-Headsets. Das Ergebnis ist ein extrem detaillierter Klang.
Das Highlight für PC-Gamer ist die kostenlose Dolby Atmos Lizenz. Einmal aktiviert, bekommt ihr präzisen 3D-Raumklang. Ihr hört nicht nur, dass ein Gegner kommt, sondern genau, ob er über oder unter euch ist. Das sorgt für Gänsehaut in Story-Games und enorme, aber faire Vorteile im Multiplayer. PS5-Spieler nutzen einfach die Tempest 3D AudioTech der Konsole – das HS80 ist also flexibel einsetzbar.
Akku und Verbindung liefern ab
Flip-to-Mute: Einfach hochklappen zum Stummschalten. Die LED zeigt an, ob eure Squad euch hören kann.
Die Verbindung läuft über Corsairs “Slipstream Wireless”. Das bedeutet: Keine spürbare Latenz und eine hohe Reichweite von bis zu 18 Metern. Der Akku hält solide 20 Stunden durch (ohne RGB-Beleuchtung). Und falls der Saft doch mal ausgeht? Einfach USB-C-Kabel ran und weiterzocken, während es lädt. Im Kabel-Modus unterstützt das Headset sogar High-Res-Audio (24 Bit/96 kHz).
Endlich gehört werden – dank omnidirektionalem Mikrofon
Viele kabellose Headsets klingen beim Sprechen blechern. Das HS80 ist hier eine Ausnahme. Das omnidirektionale Mikrofon liefert “Broadcast-Qualität”. Eure Stimme wird voll und natürlich übertragen, fast wie bei einem Standmikrofon.
Ein geniales Feature für den Alltag ist die “Flip-to-Mute”-Funktion. Ihr müsst keinen Knopf suchen: Klappt den Mikrofonarm einfach hoch und ihr seid stumm. Eine LED am Mikrofon zeigt euch zusätzlich an, ob ihr gerade “live” seid. Perfekt für Discord, Teamspeak oder Home-Office.
Fazit zum Amazon-Deal: Jetzt zuschlagen?
Das Corsair HS80 RGB Wireless ist ein echter Allrounder ohne nennenswerte Schwächen. Es ist ultra-bequem, klingt wuchtig und besitzt eines der besten Mikros seiner Klasse. Normalerweise ist der hohe Preis die einzige Hürde. Dank des aktuellen Amazon-Angebots fällt dieser Kritikpunkt weg. Ihr bekommt High-End-Leistung zum Mittelklasse-Preis.
Wenn euer altes Headset also gerade den Geist aufgibt oder ihr endlich kabellos zocken wollt: Das ist der Deal, auf den ihr gewartet habt.
Unser Deal-Ticker informiert euch jederzeit über die heißesten Tech- und Gaming-Angebote. Wenn ihr die besten Rabatte und Aktionen künftig nicht mehr verpassen wollt, seid ihr dort an der richtigen Adresse!
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Als Extraction-Shooter kommt auch in ARC Raiders bald ein Wipe auf das Spiel zu. Der Shooter gibt euch aber die Wahl und will euch mit Belohnungen überzeugen.
Update vom 10. Dezember 2025: Wir haben den Beitrag strukturell angepasst, damit ihr alle wichtigen Infos schneller findet.
Was ist ein Wipe überhaupt? Wenn in Extraction-Shootern eine neue Season oder neue Inhalte an den Start gehen sollen, dann greifen Entwickler oft auf Wipes zurück. Das ist quasi ein Server-Reset, der Fortschritte wie Waffen, Level oder Ressourcen zurücksetzt und alle Spieler auf einem vergleichbaren Niveau erneut beginnen lässt.
Oftmals sind Wipes Pflicht und ein kontroverses Thema, immerhin müssen sich Spieler von hart erkämpften Items trennen. ARC Raiders setzt aber auf Freiwilligkeit und will euch mit Belohnungen überzeugen, beim Wipe, der am 22. Dezember 2025 starten soll, teilzunehmen.
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
Alles Wichtige zum Wipe in ARC Raiders und den Belohnungen
Ist der Wipe Pflicht? Nein, der Wipe in ARC Raiders wird freiwillig sein und ihr könnt euch auch dagegen entscheiden. Allerdings verpasst ihr dann auch die Belohnungen.
Wann findet der Wipe statt? Zwischen dem 17. Dezember und dem 22. Dezember 2025 habt ihr Zeit, euch für oder gegen den Wipe zu entscheiden.
Was passiert beim Wipe? Bei einem Wipe werden euer Skillbaum, euer Level, eure Basis, euer Workshop, eure Crafting-Fähigkeiten und eure Blaupausen zurückgesetzt. Ihr startet also fast neu. Um euch die Entscheidung zu erleichtern, bietet euch ARC Raiders im Falle eines Wipes allerlei Belohnungen.
Welche Belohnungen bekommt man durch den Wipe? Basierend auf dem Wert eurer Items und eurer Münzen erhaltet ihr bei einem Wipe bis zu 5 Skillpunkte. 1 Million Münzen entsprechen dann einem Skillpunkt. Zusätzlich dazu gibt es noch permanente und temporäre Items und Buffs, die ihr bekommt:
Wie lange gehen die temporären Boni? Die Entwickler geben an, dass sich die Buffs für die nächsten 3 Expeditionen verbessern. Wenn ihr an der aktuellen Expedition aber nicht teilnehmt, verfallen die Buffs. Ihr könnt, selbst wenn ihr euch vorher abmeldet, bis zum 22. Dezember weiter farmen, um eure Münzen und den Wert eures Lagers zu verbessern. Denn es gilt der Wert, der am 22. Dezember vorhanden ist.
Warum machen die Entwickler einen Wipe? Unter dem Post zu den Infos des Wipes erklären die Entwickler auch, warum sie ihn durchführen. Ein Wipe ermögliche ein anderes Balancing und gebe Vielspielern die Möglichkeit, eine frische Erfahrung zu machen. Durch den freiwilligen Wipe möchte man aber Frust vermeiden, falls Spieler lieber mit ihrem gesammelten Loot weiterspielen wollen.
Wie kommt der Wipe bei der Community an? Die News über den Wipe kommt trotz Freiwilligkeit und Belohnungen nicht so gut bei der Spielerschaft an, wenn man sich Kommentare auf Reddit anschaut. Die Werte, die man für die Skillpunkte erreichen soll, empfinden einige Nutzer als zu hoch, und auch die 12 Plätze im Lager sind für Nutzer wie Feasarn (Reddit) zu wenig.
Andere Posts, wie der von oHCo12 (Reddit), glauben, dass sich die Wipes eher an Vielspielern orientieren und nicht an Casuals.
Studenten benutzen heimlich KI, um sich in der Universität einen Vorteil zu verschaffen. Ein Dozent hat davon genug und nutzte eine versteckte Anweisung, um die Betrüger zu entlarven.
Was hat die Person gemacht? Der Geschichtsprofessor Will Teague von der State University in San Angelo berichtet auf der News-Seite Huffpost, dass einige Studenten seit 2023 KI in ihren Arbeiten nutzen würden und er sie mit einem Trick überführte.
Als Experiment soll Will Taegue laut eigenen Aussagen einen unsichtbaren Textabschnitt als „trojanisches Pferd“ innerhalb seiner Arbeiten versteckt haben. Diesen Abschnitt soll nur eine KI lesen können, wenn die Aufgabe damit bearbeitet wird. Für Studenten, die keine KI-Tools nutzen, gäbe es keinen Unterschied.
Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus
Überraschendes Ergebnis nach dem ersten Versuch
Wie endete das Experiment? Nach Abgabe überprüfte der Professor die Arbeiten auf die versteckte Anweisung und musste feststellen, dass über ein Drittel seiner Studenten KI nutzen würden.
Insgesamt sollen von den 122 abgegebenen Arbeiten 33 mit KI bearbeitet worden sein. Nachdem er sein Experiment offenbart hatte, sollen 14 weitere Studenten die Nutzung von KI zugegeben haben. Damit sind 39 Prozent zumindest teilweise mit KI bearbeitet worden.
Das Ergebnis schockierte den Dozenten, und er berichtete, dass er nach dem Experiment einige E-Mails erhielt, in denen sich Studenten bei ihm entschuldigten. Aber ebenso versuchten ihn einige von ihrer Unschuld zu überzeugen. Dazu sagte er: „Das Trojanische Pferd lüge nicht“.
Ob die Arbeiten, die mithilfe von KI verfasst wurden, qualitativ besser waren, geht nicht aus dem Post hervor. Ebenso ist fraglich, ob uns KI-Nutzung produktiver macht. Eine Studie hierzu soll erste Antworten liefern, mehr dazu lest ihr auf MeinMMO.
Unsere Kollegen von GameStar Talk haben sich übrigens dediziert mit den aktuellen Preissteigerungen rund um RAM auseinandergesetzt. Hier geht’s zum Video:
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Studenten an deutschen Hochschulen nutzen regelmäßig KI-Tools
Wie verwenden Studenten in Deutschland KI? Das CHE oder Centrum für Hochschulentwicklung berichtet, dass eine Mehrheit von Studenten in Deutschland KI im Studium verwenden soll. Beliebt sollen vor allem Tools wie ChatGPT sein, welche vorrangig für allgemeine Recherche eingesetzt werden.
Laut dem Zentrum soll neben der Recherche KI auch als Brainstorming-Tool unter Studenten beliebt sein. Die Nutzung von Textgenerierung für Hausarbeiten, wie der Geschichtsprofessor sie festgestellt hat, soll weniger beliebt sein.
Eine Vault in Fallout dürfte die anderen in den Schatten stellen. Denn der Vorfall war so schrecklich, dass kaum jemand überlebte …
Der Artikel erschien bereits in einer früheren Version auf MeinMMO.
Die Vaults von Fallout sind Dreh- und Angelpunkt der Story. Doch hinter den scheinbar so friedlichen Bunkern zur Rettung der Menschheit steht fast immer ein dunkles Geheimnis. Besonders düster ist die Story hinter der berüchtigten „Vault 11“. Wir verraten euch, was dort geschehen ist.
Spoilerwarnung: Wer Staffel 1 der Fallout-Serie noch nicht gesehen oder die Spiele noch nicht gespielt hat, bekommt hier leichte Spoiler.
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Der offizielle Trailer zur Fallout-Serie auf Amazon auf Deutsch
Was sind die Vaults? Um die Menschheit vor dem unausweichlichen Atomkrieg zu beschützen und sicherzustellen, dass auch nach dem großen Krieg noch genug Menschen existieren, um die Welt wiederzubevölkern, wurden von Vault-Tec die „Vaults“ erschaffen. Das sind riesige, unterirdische Bunker-Anlagen, die im Grunde autark für mehrere Jahrhunderte agieren können.
Wer besonders reich oder besonders wichtig ist, konnte sich einen Platz für sich oder seine Familie in einer Vault kaufen – zu horrenden Preisen.
Was von Vault-Tec und den Geschäftspartnern allerdings verschwiegen wurde: Die Vaults dienen auch noch einem ganz anderen Zweck. Fast jede der 120 verschiedenen Vaults ist zugleich ein Experiment. Manchmal sind das soziale Experimente, wie etwa die berüchtigt-anrüchige Vault 69, manchmal auch wissenschaftliche Experimente, oft mit moralisch fragwürdigem Vorgehen, wie etwa der absichtlichen Verseuchung der Bewohner.
Es gibt auch Vaults, in denen keine Experimente durchgeführt wurden. Das sind Vaults für das „Management“ – nur diese sind wirklich zum Schutz und zur Überwachung der anderen Vaults gedacht.
Was ist Vault 11? Die Vault mit der Nummer 11 dürften einige Veteranen bereits kennen, denn sie kommt im Spiel Fallout New Vegas vor. Was auf den ersten Blick wie eine Standard-Vault aussehen mag, birgt jedoch ein ziemlich großes und düsteres Geheimnis.
Denn nachdem die Bewohner der Vault die Kammer bezogen hatten, bekamen sie vom Haupt-Computer eine Information mitgeteilt:
Jedes Jahr muss ein Bewohner der Vault in eine bestimmte Kammer gebracht und dort geopfert werden, nur dann kann die Vault für ein weiteres Jahr betrieben werden.
Sollten die Bewohner sich nicht für die Opferung entscheiden, dann würde die Versorgung der Vault abgeschaltet werden.
Innerhalb von Vault 11 führte das dann zu dem Brauch, dass man jedes Jahr den gewählten Aufseher opferte, nachdem seine Amtszeit abgelaufen war. Somit hatte der Aufseher für ein Jahr zwar große Entscheidungskraft, wurde am Ende des Jahres aber für das Wohlergehen der Vault geopfert.
Mit ihrer Vault hatte Lucy ja fast noch etwas Glück.
Was geschah in Vault 11? Die genauen Vorfälle in Vault 11 sind ziemlich düster. Es bildeten sich unterschiedliche Parteien, die versuchten, die politischen Geschicke der Vault zu leiten. Im Hintergrund wurde die Wahl zum Aufseher allerdings als Machtmittel missbraucht. So wurde eine Vault-Bewohnerin zu sexuellen Handlungen gezwungen, indem man ihr damit drohte, ansonsten ihren Ehemann zum Aufseher zu wählen.
Genau diese Frau, Katherine Stone, wurde ebenfalls Anführerin. Sie ermordete ihre Feinde und änderte das System der Vault, sodass der Hauptcomputer jedes Jahr zufällig eine Person zum Aufseher auswählen sollte.
Die politischen Gruppen innerhalb der Vault sahen ihre Macht gefährdet und versuchten diese Entscheidung zu verhindern – es kam zu bewaffneten Konflikten.
Wie endete das Experiment Vault 11? Am Ende der Kämpfe überlebten lediglich 5 Bewohner. Von den Kämpfen und dem Schock ermüdet, stellten sie sich dem Computer entgegen und sagten, dass sie keine weitere Person mehr opfern würden.
Anstatt die Lebenserhaltung abzuschalten, sagte der Computer allerdings:
Herzlichen Glückwunsch, ihr seid ein leuchtendes Beispiel für die Menschheit und habt den Test bestanden. Die Tür der Vault wird nun geöffnet.
Oder anders gesagt: Das Experiment der Vault war es, sich gegen die Anweisung zu stellen, jedes Jahr einen Menschen zu töten.
Von der Erkenntnis erschüttert, töteten sich 4 der 5 Überlebenden selbst. Der letzte trat in die Freiheit des Ödlandes – und was mit ihm geschehen ist, das weiß bisher nur das Ödland …
Was für Vaults gibt es noch? Wer ein bisschen im Fallout-Universum stöbert, der findet noch viele weitere, moralisch sehr verwerfliche Vaults. Neben den Vaults aus der Serie, also die Nummern 31, 32 und 33, gibt es aber auch noch die Vault 106. Hier wurden die Bewohner permanent auf Drogen gesetzt, die für sonderbares Verhalten sorgten.
Wie findet ihr die Geschichten rund um die Vaults? Zu abgedreht? Oder genau das Richtige für so ein Universum?
MeinMMO-Dämon Cortyn hat sich in einen Teppich in World of Warcraft verliebt. Denn der trägt gleich mehrere Häuser ganz im Alleingang.
Wer sich in World of Warcraft mit dem Housing beschäftigt, wird schnell die grauen Zellen ein wenig anstrengen müssen. Denn gerade, weil es im Early Access noch nicht so viele Gegenstände gibt, muss man ein wenig kreativ werden, um sich trotzdem das perfekte Haus zu erschaffen.
Der Clou dabei: Man kann so ziemlich alle Objekte zweckentfremden, um daraus etwas Neues zu basteln. Ein paar Beispiele:
Skaliert man einen großen Baum ganz klein, eignet er sich auch als Zimmerpflanze.
Ein paar Holzbalken in der Wand können zu einem Kleiderhaken werden.
Halbrunde Tische können kombiniert zu einem großen Blumenkasten werden.
Das einzige wirkliche Limit bei der Gestaltung ist die eigene Kreativität, mit der man unterschiedliche Objekte miteinander verbindet.
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In WoW könnt ihr Häuser anheben – Pimp Your House Edition
Der ultimative Teppich des Housings
Doch ein Gegenstand ist dabei viel nützlicher als alle anderen und von dem will ich euch heute erzählen: Runder Wollteppich („Circular Woolen Rug“).
Der Teppich ist ein absoluter Standard-Gegenstand. Ihr könnt ihn unendlich oft bei den Housing-Händlern in der Nachbarschaft kaufen – er ist ein Gegenstand von „weißer“ Qualität, also gewöhnlich.
Der Teppich der Teppiche.
Auch optisch ist der „Runder Wollteppich“ überhaupt nicht eindrucksvoll. Es ist eben ein blauer Teppich, der nicht einmal besonders schön verziert ist. Aber er hat einen Vorteil: Man kann ihn beliebig einfärben. Dreht man ihn dann um 180°, damit die Unterseite nach oben zeigt, hat man eine schöne, einfarbige Fläche.
Die Vielseitigkeit, mit dem dieser Teppich meine Housing-Pläne bereits unterstützt hat, ist unfassbar. Im Grunde basiert jedes Zimmer in meinem Haus auf irgendeiner Spielerei mit dem Teppich, denn er lässt sich vielseitig einsetzen.
Hier füllen Teppiche das Pflanzenbeet.
Ich gebe euch mal ein paar praktische Beispiele:
Wenn ihr ein Blumenbeet erschaffen wollt und Erde oder Moos simulieren möchtet, dann eignet sich ein umgedrehter, grüner Teppich – oder mehrere, um das Beet zu füllen.
Eine neue Bodentextur gibt es, wenn ihr den Teppich auf dem Boden verteilt und den ganzen Raum damit ausfüllt.
Ein hellgelber Teppich hinter dem Fenster kann einen Mond simulieren.
Mondlicht und Bodentextur. Dem Teppich sei dank.
Ein Teppich erobert die Welt (von Warcraft)
Auch eine Freundin von mir baut die Teppiche bereits stark in ihr Projekt ein. Sie versucht sich an einer finsteren Höhle mit Geheimnissen. Ein paar Beispiele, wie sie die Teppiche integriert hat:
Das Wasser einer Quelle lässt sich mit einem hellblauen Teppich simulieren.
Der Ausgang einer Höhle, von der das Tageslicht hineinleuchtet, kann ein gelblicher Teppich sein, den man von hinten mit einem Licht anstrahlt.
Das alles sind nur Beispiele, wie man einen eigentlich so simplen Gegenstand zweckentfremden kann, um daraus ganz neue Effekte und Möglichkeiten zu entwickeln. Die Kreativität, mit der man sich hier austoben kann, ist einfach atemberaubend und sorgt immer wieder dafür, dass ich mir beim Betrachten der Nachbargebäude denke: „Das ist so unglaublich klug gelöst!“
Inzwischen hat mich das Housing so eingenommen, dass ich selbst abseits des Spielens darüber nachdenke, wie man verschiedene Gegenstände noch klug oder logisch in das eigene Haus einbauen kann, um unterschiedliche Effekte zu erzielen. Vermutlich habe ich inzwischen mehr über die Einrichtung meines WoW-Hauses nachgedacht als über meine reale Wohnung … aber hey. Hierauf habe ich fast 20 Jahren gewartet. Habt ihr auch irgendeinen Gegenstand aus dem Housing von World of Warcraft, das für euch zum „MVP“ geworden ist und jedes Projekt verbessert? Und habt ihr schon mitbekommen, dass fliegende Häuser jetzt offiziell erlaubt sind?
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Ein neues Event in Pokémon GO bringt euch nicht nur Dynamax-Monster und eine globale Herausforderung, sondern auch erstmalig Klopptopus – unter einer Voraussetzung.
Was ist das für ein Event? Das Event „Kampflustig“ startet am Donnerstag, dem 11. Dezember 2025 um 10:00 Uhr und läuft bis Dienstag, dem 16. Dezember 2025 um 20:00 Uhr.
Wie erhalte ich Klopptopus? Das Kampf-Monster Klopptopus aus der 8. Generation könnt ihr erstmals im Event erhalten. Ihr findet es in der Wildnis sowie in Feldforschungen. Für 50 Bonbons könnt ihr Klopptopus zu Kaocto entwickeln.
Klopptopus wird jedoch erst freigeschaltet, wenn die globalen Herausforderungen, die Teil des Events sind, erfolgreich absolviert wurden. Vorher werdet ihr das Monster weder in der Wildnis noch in Feldforschungen finden.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Alle Inhalte von Kampflustig
Worum geht es in den globalen Herausforderungen? Globale Herausforderungen sind ein Teil des Events. Hier müssen alle Trainer weltweit Dyna-Kämpfe absolvieren, um sie erfolgreich abzuschließen. Sind diese absolviert, dann werden die folgenden Boni im Event freigeschaltet:
Klopptopus wird in der Wildnis und in Feldforschungen freigeschaltet
Lin-Fu* und Miniras* erscheinen in der Wildnis
mehr Bonbons und XL-Bonbons für Dyna-Kämpfe
Wie viele Dyna-Kämpfe insgesamt absolviert werden müssen, ist bisher nicht bekannt. In vergangenen Events wurden globale Herausforderungen jedoch meistens sehr schnell absolviert.
Welche Monster gibt es in der Wildnis? Unabhängig von der globalen Herausforderung erwarten euch die folgenden Monster in der Wildnis:
Quapsel*
Machollo*
Makuhita*
Octillery (seltener)
Monster, die mit einem * markiert sind, können auch als Shiny erscheinen.
Welche Monster gibt es in Dynamax-Kämpfen? Innerhalb des Events könnt ihr außerdem Kicklee und Nockchan in ihren Dynamax-Formen herausfordern und eurer Sammlung hinzufügen. Beide Monster besitzen zudem eine erhöhte Chance darauf, als Shiny zu erscheinen.
Welche Boni gibt es im Event? Neben der erhöhten Shiny-Chance für Dynamax-Kicklee und -Nockchan erhaltet ihr innerhalb des Events zudem die doppelte Menge an Bonbons beim Fangen von Monstern.
Welche Feldforschungen gibt es im Event? Auch Event-Feldforschungen sind Teil des Events. Hier könnt ihr Sofort- und Lade-TMs sowie Begegnungen mit Dynamax-Kicklee und -Nockchan erhalten.
Kostenpflichtige Forschung: Für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) könnt ihr zudem eine befristete Forschung erwerben. Dabei erhaltet ihr unter anderem 6 Sonderbonbons, 3 XL-Sonderbonbons sowie 1.600 Dyna-Partikel.
Nicht nur das Kampflustig-Event wartet im aktuellen Monat auf euch. Es gibt noch viele weitere Events, Raids, Rampenlicht-Stunden und weitere Inhalte. Wenn ihr euch darüber einen Überblick verschaffen wollt, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Dezember 2025 in Pokémon GO.
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Um die diesjährigen Streamer Awards auf Twitch kam es zum Eklat. Die Schimpf-Tirade eines 17-Jährigen führt nun zu Diskussionen.
Um wen geht es? 2xRaKai ist ein US-amerikanischer Streamer aus dem Umfeld von Kai Cenat, der sich 2023 als größter Streamer auf Twitch etabliert hat und den Titel seitdem hält. Sein Content besteht hauptsächlich aus Just Chatting und IRL-Streams, wo er seine Zuschauer mit Späßen und seiner energiereichen Art unterhält.
Aktuell ist der 17-Jährige jedoch in eine Kontroverse verwickelt.
Um auf Twitch groß rauszukommen, braucht es meist harte Arbeit und eine ordentliche Portion Glück. Mit verrückten Aktionen viral zu gehen, hat sich jedoch als probates Mittel erwiesen:
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Twitch-Streamer rasiert sich für Spende den Kopf und wird bitter enttäuscht!
Frage bei den Streamer Awards sorgt für Eklat
Was ist die aktuelle Situation? RaKai ist seit dem 3. Dezember 2025 von Twitch suspendiert, nachdem er sich dabei streamte, wie er vermeintlich Blumen bei Walmart stahl, einer amerikanischen Laden-Kette.
Obwohl für gesperrte Streamer eigentlich strenge Regeln gelten, wurde für RaKai eine Ausnahme gemacht, damit er an den Streamer Awards 2025 teilnehmen konnte. Bei der jährlichen Veranstaltung der Streamerin QTCinderella werden Content Creator ausgezeichnet und feiern sich selbst. RaKai erhielt eine Nominierung als „Bester Breakout Streamer“, für Content Creator, die in diesem Jahr besonders starkes Wachstum erlebt haben.
Auf dem Event kam es jedoch zum Eklat, als QTCinderella den 17-Jährigen im Zuge eines interaktiven Segments fragte, was die „coolste Sache“ sei, die er jemals geklaut habe. Die Streamerin fuhr fort: „Beantworte das nicht! Das ist ein Test. Es ist ein Test, RaKai! Hast du nichts daraus gelernt?“ Zusätzlich forderte sie dazu auf, ihm das Mikrofon wegzunehmen.
Einige Zuschauer empfanden den Witz zunächst als rassistisch, insbesondere, da die Vorgeschichte wohl nicht jedem bekannt war. Die Streamerin ExtraEmily geriet im Frühling in die Kritik, nachdem sie eine rote Ampel überfahren hatte. Sie wurde von QTCinderella nach der Geschwindigkeitsbegrenzung in einem Schul-Gebiet gefragt.
Streamer beschimpft Veranstalterin, erklärt, er habe die Anspielung erst später verstanden
So ging es jetzt weiter: Während RaKai den Seitenhieb bei der Veranstaltung noch mit einem etwas verlegen wirkenden Lächeln aufnahm, machte er im Nachhinein seine Frustration mit den Awards öffentlich. In einem Stream auf seinem YouTube-Kanal bezeichnete er die Preisverleihung als gezinkt, er hätte eigentlich gewinnen sollen. Das ist eine häufige Kritik an der Veranstaltung.
In einem weiteren Clip lässt der Streamer eine Schimpf-Tirade gegen QTCinderella los. So habe er ihr in dem Moment auf der Preisverleihung eigentlich die Gegenfrage stellen wollen: „Bitch, was ist der coolste Schwanz, den du je gelutscht hast? Du hässliche Bitch.“ Begleitet wurde die Aussage von eindeutigen Gesten.
Dann habe er sich aber beruhigt, so RaKai. Der 17-Jährige erklärt, er habe die ganze Zeit nicht so richtig verstanden, warum sie so etwas gesagt habe. Nun sei ihm aber klar, dass sie sich auf seinen aktuellen Bann wegen Ladendiebstahls bezogen habe.
Die Blumen habe er zudem gar nicht wirklich gestohlen. Im Stream sei nur nicht zu sehen gewiesen, wie er die Situation aufklärte.
Einen Mitschnitt des Streams könnt ihr hier ansehen:
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Der Clip, in dem RaKai sich abfällig über QTCinderella äußert, landete auf r/LivestreamFail, der größten Streaming-Community auf Reddit, wo er hitzig diskutiert wurde. Einige Zuschauer fühlen sich an einen jungen IShowSpeed erinnert, der früher ebenfalls mit sexistischen Aussagen auffiel, mittlerweile aber ein international bekannter Superstar unter den Streamern ist.
Viele sind sich zudem einig, dass RaKai zu jung und unreif sei, um so eine große Plattform auf Twitch zu haben. Er sei kein gutes Vorbild für seine jungen Zuschauer. Andere kritisieren KaiCenat, der daran beteiligt gewesen sein soll, den Jugendlichen groß rauszubringen und ihn wohl auch in seinem Content-Haus leben lässt.
Destiny 2 ist bei der neuen Erweiterung „Renegades“ stark von Star Wars inspiriert und arbeitete dafür sogar mit Lucasfilm zusammen – und in dieser Zusammenarbeit liegen die Stärken der Erweiterung.
Renegades, die neue Erweiterung von Destiny 2, startet richtig stark mit einer Videosequenz, die nach Star Wars schreit. Das Design der Raumschiffe, die Soundeffekte der Laserkanonen… Man sieht und hört direkt, wo es hingeht.
Ein neuer Bösewicht betritt den Raum und reißt schlagartig die komplette Aufmerksamkeit an sich und überwältigt mit seiner Aura. Die Präsentation ist eindrucksvoll und ich fragte mich direkt: „Okay, wer ist das und warum ist er so cool?“
Anschließend spielen wir eine typische Destiny-Mission und kämpfen uns durch Feindgebiet. Am Ende der Mission gibt es nochmal eine fantastisch inszenierte Szene: ein Laserschwert-Duell zwischen einer unserer Begleiterinnen und dem neuen Widersacher, das wir aus verschiedenen Blickwinkeln bestaunen. Der Kampf könnte 1:1 so aus einem der neuen Star-Wars-Filme stammen und macht richtig Spaß beim Zugucken. Ich hänge am Haken und habe richtig Bock, weiterzuspielen.
Langweilige Quests, stumme Dialoge und wenig Drama
Immer wieder werden wir zum Sammeln von Gegenständen oder Infos durch den neuen Social Hub geschickt, begleitet von kurzen Dialogen. Es kommt Langeweile auf, weil die Dialoge wenig aussagekräftig oder emotional sind. Die spannende, angeteaserte Kampagne der Erweiterung kommt schleppend voran. Schlimmer noch: Fast alle Dialoge sind komplett stumm, als würde ich Pokémon oder ein Indie-Game spielen, das kein Budget für Synchronsprecher hatte.
Leider sind nicht nur unwichtige NPCs betroffen, die nur 1-2 Mal im Verlauf der Story auftauchen. Auch wichtige Akteure, die zu den Grundpfeilern der Story gehören, sind in manchen Dialogen plötzlich stumm, obwohl sie in den Videosequenzen einen Synchronsprecher haben.
Wer schreibt hier? Dariusz ist unser Shooter-Nerd bei MeinMMO. Er testet jedes neue Spiel in dem Genre und verbringt etliche Stunden in den verschiedenen PvE- und PvP-Gefilden. Zwar spielt er am liebsten Taktik-Shooter wie Rainbow Six: Siege und Valorant, doch besonders Loot-Shooter wie Destiny sind für ihn eine hervorragende Abwechslung, wenn die Mitspieler oder Gegner im PvP mal wieder furchtbar anstrengend waren. Jetzt hat er „Renegades“ gespielt und möchte seine Eindrücke mit euch teilen.
Im Verlauf der Kampagne lernt unser Hüter dann verschiedene, weniger rechtschaffene Fraktionen kennen, um mit ihnen zusammenzuarbeiten. Die Fraktionsleiter, mit denen man immer wieder spricht, sind ebenfalls stumm. Von ihnen bekommen wir allerdings unsere neuen Fähigkeiten, die sogenannten Taktik-Fähigkeiten.
Im Rahmen der Einführung der neuen Fähigkeiten bleibt allerdings die eigentliche Story auf der Strecke. Die Handlung entwickelt sich langsam. Die dramatische Situation, die uns in den Videosequenzen vermittelt wird, ist kaum zu spüren. Stattdessen: Inmitten dieser lebensbedrohlichen Lage spielen wir Einführungs-Missionen zu den Fraktionen und Tutorial-Missionen für die neuen Fähigkeiten.
Der Spannungsbogen fällt und fällt.
Mir wurde im Intro eine geniale Star-Wars-Story versprochen, aber das spiegeln die Missionen lange Zeit nicht wider. Ich warte auf Drama und Konflikte. Schließlich vergeht rund ein Drittel der Kampagne, bis die Tutorial-Missionen enden. Die erste Mission, die mich überzeugt hat, kam, als die Kampagne schon fast zu zwei Dritteln durch war.
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Destiny 2: Renegades zeigt in seinem Launch-Trailer die neue Bedrohung der Hüter
Es ist nicht alles schlecht, was nach Destiny schmeckt
Versteht mich nicht falsch, es ist nicht alles schlecht, was bei Renegades von Destiny kommt. Im Gegenteil: Es ist mehr Destiny und wer mehr Destiny will, wird wahrscheinlich zufrieden sein. Das hervorragende Gunplay des Shooters ist natürlich nicht schlechter geworden und einige der neuen Waffen machen auch echt Spaß. Mein Favorit ist eine Knarre im Stil von Han Solos Blaster. Damit rumzuballern fühlte sich schon echt gut an.
Wenn ihr euch einfach nach neuen Destiny-Inhalten gesehnt habt, bekommt ihr sie. Renegades ist nicht die umfangreichste Erweiterung, aber ihr bekommt eine Story-Kampagne, neue Waffen, einen Modus, in dem ihr andere Hüter überfallen könnt und am 13. Dezember folgt ein neuer Dungeon. Destiny-Fans bekommen typisches Destiny-Gameplay.
Zu den Highlights der Erweiterung zählen zudem die neuen Taktik-Fähigkeiten, die unser Hüter im Grenzland einsetzen kann, darunter etwa ein Luftschlag in bester Helldivers-Manier und ein Kuppelschild, das Feindbeschuss blockt. Das Gute hierbei: Man kann sie nutzen, wenn man Lust drauf hat, man kann sie meistens aber auch ignorieren – das ist eine deutliche Verbesserung im Vergleich zur letzten Erweiterung „Am Rande des Schicksals“, wo einem die extrem nervigen Mechaniken sogar in Bosskämpfen aufgezwungen wurden.
Star Wars legt vor, aber Destiny kann nicht nachlegen
Die Stärken von Renegades liegen ganz klar dort, wo wir die Präsenz von Star Wars spüren – und das sage ich als jemand, der nie ein großer Fan von Star Wars war. Das Problem ist, dass der Star-Wars-Part so gut ist, dass man als Spieler dieses Niveau für die komplette Erweiterung erwartet und enttäuscht wird.
Die Videosequenzen sind fantastisch inszeniert
Die Musik und das Sound-Design passen perfekt zum Thema und tragen entscheidend zur Stimmung bei
Die Star-Wars-Waffen sind stark umgesetzt: Der „Han Solo Blaster“ macht viel Spaß und das exotische Laserschwert ist eine der besten neuen Waffen, die Destiny in den vergangenen Jahren bekommen hat
Der Rest der Erweiterung kann die hohe Qualität der Star-Wars-Inhalte aber nicht halten. Zu oft verlor ich die Lust weiterzuspielen, weil meine Aufgaben belanglos wirkten. Dann musste ich eine Mission wiederholen, weil eine Tür dank eines Bugs nicht aufging. Ich benötigte mehrere Anläufe, bis ich mich letztlich zum Durchspielen der Kampagne bewegen konnte – und das lag vor allem am Missions-Design und den stummen Dialogen.Für mich entstand dadurch relativ schnell ein ernüchternder Eindruck:
Immer dann, wenn Star Wars zurücksteckt und Destiny glänzen muss, schwächelt Renegades und dadurch fehlte der Erweiterung lange Zeit der Funke, der mich richtig Spaß haben ließ.
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MeinMMO-Autor Ody hat schon als Kind unzählige Stunden in ein ganz besonderes Strategiespiel gesteckt. Dessen Remake auf Steambekommt jetzt den DLC, den er schon immer haben wollte.
Das Spiel, von dem die Rede ist? Age of Mythology, ein RTS-Klassiker aus dem Jahr 2002. Den neuen DLC gibt es aber für das 2024 erschienene Remake Age of Mythology: Retold.
Auch wenn das Spiel neben dem Rest der „Age of …“-Reihe oft unterging, gehörte es für mich immer zu meinen Lieblingsspielen – und Age of Mythology: Retold zu den 15 besten Strategiespielen für PC 2025. Ich habe unzählige Stunden darin verbracht und das im wahrsten Sinne des Wortes: Das war noch bevor ich einen Steam-Account oder irgendeinen anderen Weg besaß, meine Spielzeit zu tracken.
Wer schreibt hier? Schon als Kind war MeinMMO-Autor Ody wie versessen auf Mythologie und Echtzeitstrategie. Age of Mythology war also das perfekte Spiel für ihn. Dementsprechend hat er auch einen großen Teil seiner Kindheit damit verbracht, in der Kampagne an der Seite des Helden Arkantos den Dreizack von Poseidon zurückzuholen oder sich einfach nur in Gefechte zu stürzen.
Hier seht ihr einen Trailer zu Age of Mythology: Retold:
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Age of Mythology: Retold – Der Trailer zum Remaster des Strategie-Klassikers
Jetzt kommen endlich die Azteken!
Am 9. Dezember 2025 veröffentlichten die Entwickler auf ihrer offiziellen Website www.ageofempires.com einen Ausblick darauf, was Fans im kommenden Jahr erwarten dürfen. Insbesondere über einen der für AoM: Retold angekündigten DLCs freut sich mein inneres Kind wie verrückt.
„Obsidian Mirror“ liefert endlich die Zivilisation (und ihre Mythologie), ohne die sich das Spiel für mich einfach nicht komplett anfühlen würde: die Azteken. Die werden sich nicht nur von mir, sondern auch vielen anderen Fans seit langem gewünscht – jetzt wurden die Gebete endlich erhört.
Mit den Azteken findet eine Zivilisation aus der neuen Welt ihren Weg ins Spiel, noch dazu eine mit einem reichhaltigen Fundus an Mythen und Kreaturen. Warum die kriegerischen Azteken auch perfekt in ein RTS passen, brauche ich wohl nicht groß zu erklären.
Die Azteken bekommen auch ihre eigene Kampagne, die in 12 Missionen „Kontinente und himmlische Reiche umspannt“. Mehr haben die Entwickler noch nicht verraten und wir wissen auch nicht genau, wie sich die Azteken spielen werden. Nach den Chinesen und Japanern bin ich jedoch zuversichtlich, dass die Entwickler spannendes Gameplay für die Azteken finden werden.
Ein mythisches Wesen der Azteken, das im Spiel auftauchen wird, ist immerhin bekannt. Dabei handelt es sich um den „Stoneskin Quinametzin“. Ihr Design im Spiel als Steinriesen sieht einfach fantastisch aus und macht jetzt schon Lust auf mehr.
In den Mythen der Azteken waren die Quinametzin ein Volk von Riesen, die einige bedeutsame Bauwerke der aztekischen Kultur errichtet haben sollen.
Wann das aztekische Pantheon sich mit den anderen in Age of Mythology: Retold messen darf, wissen wir noch nicht. Die Erweiterung soll aber im Jahr 2026 erscheinen. Ich habe bis heute auf diesen Tag gewartet – da machen ein paar Monate mehr keinen Unterschied.
MeinMMO-Redakteur Nikolas Hernes hat vor The Legend of Vox Machina lange einen Bogen gemacht. Doch aufgrund seiner Arbeitskollegen holte er die Fantasy-Serie auf Amazon Prime nach und ist begeistert. Jetzt möchte er selbst in die Welt von Dungeons & Dragons eintauchen.
Ich bin nicht der größte Fan von Fantasy. Obwohl ich Filme wie Herr der Ringe oder Spiele wie Dark Souls sehr mag, mache ich oftmals einen Bogen um das Genre. Deshalb habe ich auch die Fantasy-Serie The Legend of Vox Machina auf Amazon Prime Video ignoriert.
Nachdem ich aber ständig von meinen Arbeitskollegen gehört hatte, wie toll die Serie ist, startete ich die erste Staffel. Tja, jetzt bin ich mit Staffel 3 fertig, will selbst Dungeons & Dragons spielen und mir sogar Baldur’s Gate 3 antun, ein Spiel, das mich bisher nicht erreichen konnte.
Vox Machina ist eine richtig gute Serie und das liegt vor allem an den infantilen und absurden Hauptfiguren.
Einen Trailer zur Serie findet ihr hier:
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The Legend of Vox Machina – Trailer zum animierten DnD-Abenteuer
Eine Gruppe zum Lachen – und verlieben
Die Serie steht und fällt mit der Gruppe selbst. Als man sie zum ersten Mal kennenlernt, wirkt die Gruppe Vox Machina, wie eine zusammengewürfelte Truppe aus Individuen, die Aufträge nur wegen des Geldes machen. Sie sind albern, im Kampf recht brutal, und sie scheinen nichts wirklich ernst zu nehmen.
Doch das ändert sich ziemlich schnell, denn schon in der ersten Staffel wird klar: In ihnen schlummert großer Heldenmut. Jedes Mitglied hat eine andere Klasse, die nicht nur für den Kampf, sondern auch für die anderen Situationen wichtig ist. Somit werden Eigenschaften dieser Klassen repräsentiert, ohne stumpf erklären zu müssen, was genau sie können. Das ist gutes Worldbuilding in einer recht simplen Prämisse. Immerhin geht es um Drachen und andere Fantasy-Wesen.
Der kindische, aber effektive Humor hätte mir wahrscheinlich schon gereicht, doch die größte Stärke von Vox Machina ist die Charakterentwicklung. Figuren entwickeln sich weiter, auch die Beziehungen und Dynamiken innerhalb der Gruppe. Das passiert organisch und für mich auch immer glaubhaft. Charaktere verändern sich, aber nie abrupt.
Ganz toll empfand ich dabei, wie mit Liebesbeziehungen umgegangen wird. Sie werden zwar humorvoll dargestellt, doch man respektiert sie auch. Oftmals kommt eine romantische Atmosphäre rüber, der nicht zu viel, aber genug Zeit gewidmet wird, damit spätere, vielleicht auch tragische Momente effektiver sind.
Ich habe die Gruppe in Vox Machina in den 3 Staffeln lieben gelernt, weil sie alle trotz ihrer Fehler liebenswürdig sind. Sie fühlen sich wie echte, existierende Figuren an, und das ist eines der größten Komplimente, das man einer Zeichentrickserie geben kann.
Einer meiner Lieblingsfiguren ist der große Barbar Grog (Bildquelle: Prime Video auf YouTube)
Vox Machina ist so gut, dass mich jetzt sogar D&D interessiert
Vox Machina hat mich überrascht und mir gezeigt, wie cool D&D sein kann. Ich wusste im Vorhinein, dass die Serie auf einer Kampagne der Streamer-Gruppe Critical Role basiert. Deshalb war ich von Anfang an ziemlich fasziniert, davon, wie viel man aus so einer Kampagne alles machen kann. Es wirkte wie eine Fantasy-Serie, die auf einem Buch oder einem Comic basiert.
Das hat mir nicht nur gezeigt, wie spannend und auch episch eine solche Kampagne sein kann, sondern auch, dass sich total absurder Quatsch nicht mit ernsten Dingen beißen muss. Baldur’s Gate 3 konnte mich für D&D nicht begeistern, aber Vox Machina finde ich so gut, dass ich mich jetzt sogar als Spielleiter probieren möchte, um eigene Geschichten zu konzipieren und umzusetzen. Mir schossen beim Schauen unzählige Ideen durch den Kopf, die ich selbst in einer Kampagne ausprobieren oder umsetzen möchte.
Klar, kann man die Serie nicht zu 100 % mit einer D&D-Kampagne vergleichen, aber das Potenzial wird deutlich und oftmals dachte ich mir: da ist bestimmt ein Wurf gescheitert oder da hat einer der Teilnehmer eine schlechte Entscheidung getroffen. Das hat mir viel Freude gemacht, weil es der Serie eine weitere Ebene gegeben hat.
Der Twitch-Streamer Maximilian „HandOfBlood“ Knabe erzählt, wie sich schon vor dem großen WoW-Hardcore-Event darum gestritten wird, wer welche Rolle übernimmt. Dabei ist die Rolle des Schurken anscheinend beliebt, während um eine andere Rolle ein Bogen gemacht wird.
Was ist das für ein WoW-Event? Die drei Twitch-Streamer Metashi, HandOfBlood und Papaplatte haben für Ende des Jahres 2025 noch ein ganz besonderes Event geplant: Das Hardcore-WoW-Event. Bisher haben sehr viele Twitch-Streamer zugesagt, egal ob sie bereits Profi in WoW sind oder noch gar keine Berührungspunkte mit dem MMO hatten.
Da das Startdatum, der 27. Dezember 2025, immer näher rückt, werden die verschiedenen Rollen in der Gilde verteilt, die jeder Twitch-Streamer übernehmen wird.
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Das sind die 5 relevantesten deutschen Streamer auf Twitch im Jahr 2024, laut Google
„Jetzt schon mental doomed“
Welche Rolle will niemand haben? HandOfBlood erzählte in einem vergangenen Twitch-Stream, wie Krokoboss und NiekBeats zunächst beide unabhängig dazu entschieden haben, Schurken zu spielen. Diese Rolle hatte allerdings schon HandOfBlood für sich beansprucht und sagte, die beiden müssten sich für eine andere Rolle entscheiden.
Die Rolle des Heilers schnappte sich niemand freiwillig, es sollte aber jemand diese Rolle übernehmen, um seine Teamkameraden in Kämpfen bestmöglich unterstützen zu können.
Innerhalb der Gilde sollten bestimmte Rollen erfüllt werden, damit Dungeons und Raids bewältigt werden können. So gibt es die Schadensausteiler (DPS), Tanks und Heiler. Schadensausteiler sind, so wie in vielen anderen Spielen auch, sehr beliebt, da man auch mit diesen allein die Spielewelt erkunden kann. Tanks oder Heiler haben es solo schon etwas schwieriger.
Da sich Krokoboss und NiekBeats uneinig waren, musste eine Münze über das Schicksal des Heilers entscheiden. Während eines gemeinsamen Restaurantbesuchs mit HandOfBlood und anderen, wurde eine Münze geworfen und NiekBeats wurde so zum Heiler.
Zu der Situation meinte HandOfBlood: „Wir sind jetzt schon mental doomed. […] Das Ding ist, wenn Niek mal kein Bock hat, werden wir sterben.“ (Quelle: Twitch ab Minute 36:04).
Windows 10 ist seit 2 Monaten tot, doch noch immer haben Millionen das alte Betriebssystem installiert und stehen jetzt vor einem neuen Problem: Die steigenden Hardware-Preise machen einen Wechsel zu neuer Hardware nicht einfacher oder günstiger.
Microsoft beendete offiziell den Support für Windows 10 am 14. Oktober 2025. Mit einem Trick bekommt man zwar noch ein zusätzliches Jahr Sicherheitsupdates (sogenannte Security Fixes) für sein Betriebssystem, aber neue Features oder Bugfixes gibt es nicht mehr.
Laut Statistiken laufen noch Millionen Computer mit dem alten Betriebssystem und viele davon können auch nicht auf das neuere Windows 11 wechseln (via techspot.com). Eine Tatsache, die langfristig zu einem Problem werden könnte. Denn jetzt werden viele von den steigenden Hardware-Preisen eingeholt.
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Valve stellt die Steam Machine im neuen Trailer vor
Windows 11 unterstützt alte Hardware nicht mehr
Wer denkt, mit Windows 10 noch sicher zu sein, irrt sich gewaltig. Denn bereits jetzt nutzen Betrüger und Kriminelle Lücken in Windows 10 aus, berichtet etwa das Magazin TheMirror. Denn die Betrüger wissen genau, dass Probleme in Windows 10 nicht mehr ohne weiteres gestopft werden.
Doch Millionen von Computern können nicht auf Windows 11 wechseln, weil die alte Hardware nicht unterstützt wird. Und sich neue Hardware zu kaufen, ist gerade ein teures Vergnügen.
Warum ist das jetzt ein Problem? Bestimmte Komponenten steigen derzeit rapide im Preis: Arbeitsspeicher wird bereits immer teurer, doch auch Speicher (SSDs) werden derzeit teurer und Grafikkarten sind teilweise ebenfalls betroffen.
In den nächsten Wochen oder Monaten seinen PC aufrüsten oder völlig neu kaufen zu müssen, bedeutet eine große finanzielle Hürde für viele Personen. Denn die hohen Preise für Arbeitsspeicher treiben derzeit die Preise in die Höhe. Wer also gehofft hat, zum Jahresende noch einen PC mit Windows 11 zu kaufen, muss jetzt tief in die Tasche greifen.
Und das führt zu einem doppelten Dilemma: Auf der einen Seite ist das aktuelle System unsicher, auf der anderen Seite ist ein Upgrade auf Hardware, die Windows 11 unterstützt, derzeit für viele Personen unerschwinglich.
Unsere Kollegen von GameStar Talk haben sich übrigens dediziert mit den aktuellen Preissteigerungen rund um RAM auseinandergesetzt. Hier geht’s zum Video:
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Eine weitere, sinnvolle Option ist es noch, das, in Europa kostenlose, zusätzliches Jahr Sicherheitsupdates für Windows 10 zu beanspruchen. Dann steht man aber im Oktober 2026 vor dem gleichen Problem wie jetzt. Und ob sich die Arbeitsspeicher-Preise bis dahin beruhigt haben, ist ebenfalls mehr als unsicher.
Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit, auf ein Linux-Betriebssystem zu wechseln. Aber das ist für Personen keine Alternative, die Windows zwingend für bestimmte Aufgaben oder Software benötigen. Die besten Optionen, falls euer PC nicht Windows 11 unterstützt, haben wir euch auf MeinMMO aufgelistet.
Selbst eine Teilaufrüstung, etwa nur die CPU und das Mainboard zu ersetzen, kann schnell teuer werden, weil man am Ende dann wieder neuen Arbeitsspeicher benötigt, wenn man den CPU-Sockel wechselt. Der Wechsel auf DDR5-Arbeitsspeicher ist zu aktuellen Preisen nicht zu empfehlen.
Windows 11 ist das aktuelle Betriebssystem von Microsoft und läuft mittlerweile auf vielen Computern. Doch einige Nutzer zögern noch, ob sie wirklich von Windows 10 oder einem noch älteren System auf Windows 11 upgraden sollten. MeinMMO erklärt Vor- und Nachteile von einem Upgrade und listet Gründe auf, die für und gegen ein Upgrade sprechen: 6 Gründe, warum ihr Windows 10 auf Windows 11 upgraden solltet und 4 Gründe, die dagegen sprechen
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In Pokémon GO steht der nächste Forschungstag an. Hier habt ihr für wenige Stunden wieder die Möglichkeit, 2 Shinys leichter zu ergattern.
Was ist das für ein Event? Der Forschungstag ist ein Event, welches immer wieder in Pokémon GO stattfindet. Im Fokus des Events steht das Absolvieren von Feldforschungen, was auch den Namen des Events erklärt. Belohnt werdet ihr hier mit einer erhöhten Shiny-Chance für bestimmte Monster.
Der nächste Forschungstag findet am Samstag, dem 20. Dezember 2025 in der Zeit von 14:00 bis 17:00 Uhr statt. Er trägt den Namen „Himmlischer Forschungstag“.
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Das erwartet euch im Forschungstag
Welche Monster haben eine erhöhte Shiny-Chance? Während des Events könnt ihr durch das Lösen von Feldforschungen auf Lunastein und Sonnfel treffen. Beide Monster besitzen eine erhöhte Shiny-Chance im Event. Fehlen euch die beiden Shiny-Monster bisher, ist das Event eine gute Gelegenheit, um beide einzusacken.
Wie funktioniert das Event? Um eine Chance auf die beiden Shinys zu haben, müsst ihr Feldforschungen lösen. Welche Aufgaben das sind, ist bisher nicht genau bekannt. Feldforschungen erhaltet ihr, wenn ihr PokéStops dreht.
Im Zuge des Events wird es gesonderte Feldforschungen geben. Diese werden sich zum Start des Events um 14:00 Uhr aktualisieren. Habt ihr an dem Tag also bereits vorher eine Feldforschung eines PokéStops gelöst, dann könnt ihr euch um 14:00 Uhr eine neue Forschung abholen.
Feldforschungen, die ihr vor dem Start des Events erhaltet, sind keine Event-Feldforschungen und geben euch entsprechend andere Belohnungen.
Kostenpflichtiges Ticket: Zudem habt ihr die Möglichkeit, für 1,99 $ (also ungefähr 2 €) ein kostenpflichtiges Ticket zu erwerben, das euch eine befristete Forschung bringt. Dort erwarten euch weitere Begegnungen mit Lunastein und Sonnfel. Ihr habt bis zum Ende des Events Zeit, die Forschung zu lösen.
Nicht nur der Forschungstag steht im Dezember in Pokémon GO an. Es warten in den nächsten Wochen noch viele weitere Events und Inhalte auf euch. Wenn ihr wissen wollt, welche das sind und wann sie stattfinden, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Dezember 2025 in Pokémon GO.
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Am 11. Dezember 2025 startet der Early Access von Ashes of Creation auf Steam. Mit einem neuen Trailer stellen die Entwickler das MMORPG noch einmal vor. Gleichzeitig betonen sie, wie unfertig das Spiel noch ist.
Was verrät der neue Trailer? In fast fünfeinhalb Minuten stellt euch Margaret Krohn (Director of Communications bei Intrepid Studios) das MMORPG Ashes of Creation vor, das am 11. Dezember auf Steam in den Early Access geht. Von der Charaktererstellung hin bis zu Kämpfen gegen beeindruckende Drachen-Weltbosse.
Margaret Krohn geht auf die beiden verfügbaren Startzonen des Spiels ein. Sie stellt die verfügbaren Archetypen vor und betont die Bedeutung vom Crafting und Handel. Sie warnt vor unerwarteten PvP-Begegnungen, empfiehlt den Besuch der Dungeons und schwärmt vom Siedlungssystem, durch das ihr mit euren Taten den Ausbau einer Region spürbar vorantreibt.
Wenn aus einem kleinen Dorf erst eine Stadt und dann eine Metropole wird, schaltet ihr neue Inhalte, Händler und Quests frei. Spieler lassen sich zum Bürgermeister wählen und geben die Politik sowie Gesetze der Region vor. Dabei kommt es zwischen Gilden immer wieder zu Konflikten um Regionen, Siedlungen oder Burgen. Den neuen Trailer könnt ihr euch im Folgenden geben:
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Ashes of Creation: Early Access Guide stimmt euch auf den Start auf Steam ein
Achtung, Alpha!
Wovor warnen die Entwickler? Ashes of Creation befindet sich derzeit in der wohl letzten Phase der Alpha, und daran ändert auch das Harbinger-Update nichts, das mit dem Steam-Release auf den Servern landen wird. Die Beta ist erst für irgendwann 2026 geplant.
Margaret Krohn betont daher im Video: „Ashes of Creation ist ein MMO, das sich weiterhin in Entwicklung befindet.“ Beim Early Access soll es darum gehen, neue Inhalte zu testen und bereits implementierte Systeme weiter zu verbessern. Euch erwarten also Bugs und unfertige Features. Bug-Reports und Feedback sind unerlässlich, damit aus Ashes of Creation am Ende das Spiel wird, auf das alle hoffen.
Das ist auch etwas, das viele Alpha-Tester auf Community-Plattformen wie Reddit aktuell immer wieder betonen: Für 42 bis 50 US-Dollar (zum Start soll es einen kleinen Rabatt geben) wird man auf Steam einen Zugang für eine unfertige Alpha erlangen. Das ist zwar deutlich weniger, als viele Alpha-Tester für frühere Zugänge bezahlen mussten, aber immer noch sehr viel für ein unfertiges Spiel.
Wer die Entwicklung unterstützen und frühzeitig in Ashes of Creation reinschauen möchte, findet im Folgenden einige Artikel mit nützlichen Infos:
Was muss ich noch zu Ashes of Creation wissen? Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG im Fantasy-Setting, das in einer riesigen Open World spielt. Ihr kämpft gegen Weltbosse und tretet gegeneinander im PvP an. Zudem soll es ein System geben, bei dem ihr Gebiete levelt, dadurch Dörfer sowie Städte hochzieht und Bereiche der Spielwelt verändert – die sogenannten „Nodes“. Die Entwicklung am MMORPG begann bereits 2015. Mehr dazu lest ihr hier: Release, Roadmap, Alpha 2, Klassen, Gameplay, Bezahlmodell – alles Wichtige zum MMORPG Ashes of Creation.
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Fliegende Häuser in World of Warcraft sollten vom Himmel geholt werden. Jetzt wissen wir: Nein, sie sehen einfach viel zu schick aus.
Als das Housing vor einer Woche in World of Warcraft live ging, entdeckten manche Spielerinnen und Spieler rasch einen Trick: Das eigene Haus konnte vom Boden gelöst werden und abheben. Das war von Blizzard so gar nicht gewollt und die Entscheidung fiel rasch: Die Häuser müssen zurück auf den Boden. Doch dann haben sich die Entwickler eure Meisterwerke angesehen und wurden umgestimmt.
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
Was war das Problem beim Housing? Eigentlich sollte es fliegende Häuser gar nicht geben. Denn das normale Interface erlaubt es nur, das Haus über dem Boden zu verschieben – nicht aber in die Luft. Doch mittels Hotkeys oder dem Anklicken eines „unsichtbaren Pfeils“ konnte man das Haus in den Himmel heben. Das sorgte sofort für viel Kreativität. Manche bauten fliegende Häuser auf schwebenden Inseln, andere erschufen künstliche Berge und setzten ihr Haus dort drauf.
Wie lief das bei Blizzard ab? Als Blizzard feststellte, dass man das Haus auch fliegen lassen kann, wurde gleich ein interner Chat-Kanal geöffnet, um zu überlegen, wie man diesen Bug behebt. Immerhin haben die Häuser von unten keine Textur, und den Spielerinnen und Spielern zu vermitteln, dass ihre fliegenden Haus-Ideen jetzt „nicht mehr möglich sind“, war eine schwierige Sache.
Kein Scherz, wir hatten einen Kanal darüber, wie wir den Patch ausrollen sollen, der fliegende [Häuser] behebt, aber die Leute haben einfach 5 der besten Häuser gezeigt und wir haben uns alle irgendwie sofort darauf geeinigt, dass das einfach viel zu cool ist, um das zu ändern.
Bug wird zum Feature, Deko-Limit steigt sogar an
Was wurde stattdessen gemacht? Anstatt den „Bug“ zu beheben, ist der jetzt ein festes Feature geworden. Das Haus kann nun leichter angehoben und in die Luft bewegt werden. Das geht auch mit einer zweiten Änderung einher: Wer das eigene Haus bereits auf Level 3 hat, wird feststellen, dass das Dekorations-Limit für den Außenbereich von 200 auf 250 angehoben wurde. Somit haben nun alle 25 % mehr Platz zur Verfügung, um ihren eigenen Vorgarten zu verschönern und noch ein paar mehr Details unterzubringen. Das war einer der größten Kritikpunkte am Housing.
Cortyn meint: Das Team hinter dem Housing entwickelt sich rasch zu meinen Lieblingen bei Blizzard, denn die sammeln gerade einen „Win“ nach dem anderen. Egal ob man in die Zukunft des Housing mit neuen Licht-Effekten schaut oder die schnellen Reaktionen auf das aktuelle Feedback betrachtet – sie machen aktuell nahezu alles richtig. Wenn das die Freiheit und Liebe ist, mit der Housing behandelt wird, haben wir hier ein Feature, das auch in über einem Jahrzehnt noch gespielt werden wird.
Game of Thrones ist eine Serie, die mit einigen großen Schlachten aufwarten kann. Ein Experte für Mittelalter hat sich ein Beispiel aus der 2. Staffel angesehen und das Vorgehen der einzelnen Parteien bewertet.
Wer ist der Experte? Dr. Michael Fulton ist Experte auf dem Gebiet Mittelalter und beschäftigt sich vor allem mit Burgen-Kriegsführung. In einem Video vom YouTube-Kanal Insider hat er sich Szenen aus verschiedenen Filmen und Serien angesehen und sie bewertet.
Dabei spielten vor allem die gezeigten Taktiken eine wichtige Rolle: Wie gehen die Teilnehmer der Schlacht vor, welche Tricks nutzen sie, und wie realistisch ist das Ganze?
Im Fall von Game of Thrones hat sich Michael Fulton die Schlacht am Schwarzwasser genauer angesehen. Zur Auffrischung: Diese Auseinandersetzung findet in der 9. Folge von Staffel 2 statt. Darin geht es um den Sturm auf die Hauptstadt Königsmund, wo der von vielen Fans verachtete Joffrey Baratheon auf dem Eisernen Thron sitzt.
Er und sein Gefolge verteidigen unter der Führung von Tyrion Lannister die Stadt, während Stannis Baratheon vor den Mauern den Angriff leitet. Am Ende gewinnen die Verteidiger mit einem klaren Sieg. In der Analyse des Experten stellt sich jedoch raus: Beide Seiten haben während der Schlacht Fehler begangen.
A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Der direkte Weg ist nicht unbedingt der beste
Was sagt der Experte? Zunächst sieht sich Michael Fulton an, wie die Angreifer auf ein offenstehendes Tor zustürmen. Dieses ist sehr eng und nur eine von drei Möglichkeiten, wie man im Mittelalter eine Mauer überwunden hat.
Die anderen beiden lauten wie folgt: Entweder man nutzt Leitern oder Belagerungstürme, um über die Mauer zu klettern. Oder man untergräbt die Mauer, um sie zu zerstören und anschließend über die Trümmer in das Innere der Festung zu gelangen. Diese Taktik beschreibt der Experte so:
Man gräbt einen großen Hohlraum unter der Mauer. Die Mauer darüber stützt man mit Holzpfosten ab. Dann wirft man eine Menge brennbarer Materialien hinein. Die gesamte Stütze verbrennt. Die Mauer darüber stürzt ein.
Michael Fulton
Wovon der Experte abrät, ist sich unter der Mauer hindurchzugraben, wie Ausbrecher aus einem Gefängnis. Auf diese Weise würden die Soldaten einzeln auf der anderen Seite erscheinen und könnten von den Verteidigern leicht erledigt werden.
Was kritisiert der Experte noch? Was hingegen pure Hollywood-Fantasie ist, sind die brennenden Pfeile, die die Verteidiger über die Mauern schießen. Sie hätten keinen praktischen Nutzen, so der Experte. Denn auf dem Schlachtfeld sind keine Häuser zu sehen, die man in Brand stecken könnte – schon gar keine mit Reetdach, das aus Schilfrohr besteht.
Auf der Flucht vor den Pfeilen suchen die Angreifer dann direkt unter der Burgmauer Schutz. Der Gedanke dahinter: So können die Bogenschützen von oben sie nur schwer treffen. An dieser Stelle fragt sich der Experte, warum die Verteidiger dann nicht einfach Steine von oben auf die Angreifer werfen.
Am Ende wirft Fulton noch eine Frage in den Raum, die ihm beim Anschauen der Szene in den Sinn kamen: Warum verlassen die Verteidiger in der Szene die sichere Festung und treten den Angreifern direkt entgegen? Das wäre nicht nötig gewesen, da die Angreifer in zu geringer Zahl anwesend waren, um die Verteidigungsmaßnahmen zu überwinden.
Wie lautet das finale Urteil? Insgesamt kann die Szene den Experten nicht überzeugen. Er vergibt die Wertung 3/10. Das ist im Vergleich zu anderen Beispielen aus dem Video aber nicht mal die schlechteste Wertung. Die Schlacht auf dem Pelennor aus Herr der Ringe erhält beispielsweise nur 1/10. Wesentlich besser kommen da schon die Waffen weg: Experte für Mittelalter erklärt, wie realistisch die Waffen und Rüstungen in Herr der Ringe sind
Ein Highlight von WoW-Patch 11.2.7 wartet noch auf seine Veröffentlichung und erscheint am 10. Dezember 2025. Euch erwartet das Comeback vom „Fight Club“ aus Azeroth, der mit zahlreichen Solo-Herausforderungen lockt.
Was ist das für ein Highlight? So vollgepackt WoW-Patch 11.2.7 auch war, es fehlt noch ein Inhalt des Updates. Die Kampfgilde öffnet erst am 10. Dezember 2025 ihre Pforten. Die Hommage an den Kultfilm „Fight Club“ erschien erstmals mit Patch 5.1 während Mists of Pandaria und schickt euch solo in abwechslungsreiche Boss-Herausforderungen.
Die Kampfgilde war dabei immer nur zeitweise zugänglich, und nur für Spieler, die sich eine Einladung besorgen konnten. Zuletzt konnten Interessierte während der Erweiterung Battle for Azeroth an den Arenakämpfen teilnehmen – das ist mehr als 5 Jahre her. In der offiziellen Ankündigung auf blizzard.com heißt es:
Steigt wieder in den Kampfring und beweist euch im Einzelkampf gegen neue und bekannte Bosse. Spieler können sich erneut anmelden, um gegen diese Gegner anzutreten, in den Rängen aufzusteigen oder das Spektakel aus der Nähe mitzuerleben.
Schauplätze:
Orgrimmar: Shlae’gararena
Sturmwind: Bizmos Boxbar (Die Tiefenbahn)
Zusätzlich wurden Verbesserungen vorgenommen, die Bossrotation überarbeitet und neue Bosse hinzugefügt. Spieler können außerdem Herausforderungserfolge verdienen und neue Belohnungen sammeln, darunter Behausungsdekoration, ein neu gefärbtes Flugreittier und sogar Bruce in einer neuen Farbvariante.
Ein weiteres Highlight von WoW-Patch 11.2.7 ist der Vorab-Zugriff aufs Housing:
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WoW: Vorab-Zugriff auf das Housing ist gestartet
Einer der besten Inhalte für Solisten
MeinMMO-Redakteur Karsten Scholz hat schon unzählige Stunden in der Arena verbracht und erinnert sich: Als die Kampfgilde in Mists of Pandaria erstmals öffnete, wollte ich mir den neuen Solo-Inhalt vor allem für den Job anschauen. Damals schrieb ich noch für die PC Games MMORE und die zahlreichen Bosskämpfe besaßen einiges an Guide-Potenzial.
Am Ende spielte ich sie mit gleich mehreren Charakteren durch, und auch bei den jeweiligen Comebacks der Kampfgilde während Warlords of Draenor und Legion sicherte ich mir die neuen Belohnungen. Der Grund dafür ist einfach: Vom Magierturm aus Legion abgesehen gibt es aus meiner Sicht keinen besseren WoW-Inhalt, der gezielt Solo-Spieler anspricht.
Kroko Bruce gibt’s in der Kampfgilde als Gegner und auch als Mount-Belohnung.
Das liegt vor allem an den Gegnern, die zunehmend schwerer werden und ganz unterschiedliche Anforderungen mitbringen. Mal muss man gezielt unterbrechen, mal auf seine Positionierung achten. In einem Kampf ist es wichtig, in welcher Reihenfolge ihr eure Herausforderer umhaut.
In einem anderen Duell müsst ihr eine Variante des Handy-Klassikers „Snake“ nachspielen oder Geister mit einer Taschenlampe betäuben – wie in der Alan-Wake-Reihe. Ich bin jetzt schon gespannt, was die neuen Bosse der Kampfgilde draufhaben.
Spaß macht die Kampfgilde aber auch, weil man die Versuche anderer Spieler beobachten kann. Und weil es in der Vergangenheit durchaus möglich war, sich einen Power-Fantasy-Build zu bauen. Ich erinnere mich etwa gern an meine Runden mit dem Elementar-Schamanen zurück, der viele Bosse in wenigen Sekunden aus dem Ring ballern konnte.