Ihr wollt möglichst wenig Geld für einen neuen Gaming-Monitor ausgeben oder braucht ein günstiges Zweit-Display? Philips und Amazon haben die Lösung.
Mit dem Philips 27M2N3200NF bekommt ihr einen gut bewerteten Gaming-Monitor bei Amazon gerade für lediglich 79 Euro inklusive Versandkosten (Update: mittlerweile ist das Angebot wieder teurer).
Günstiger gab es das Modell bisher noch nicht und es handelt sich auch um einen der günstigsten Gaming-Monitore seiner Art. Wer es lieber eine Nummer kleiner möchte, erhält für ein paar Euro mehr auch die 24-Zoll-Version.
Das bietet der Gaming-Monitor Philips 27M2N3200NF
Auf 27 Zoll Bildschirmdiagonale bietet der günstige Gaming-Monitor mit Fast-IPS-Panel und W-LED-Backlight Full-HD-Auflösung (1.920 × 1.080 Bildpunkte) und flotte 144 Hertz Bildwiederholfrequenz.
Die Reaktionszeit ist mit 4 Millisekunden (Grau zu Grau) bzw. 1 ms MPRT (Motion Picture Response Time) angegeben und soll sich per Unschärfereduktionsfunktion über Philips’ Smart MBR auf 0,5 ms reduzieren lassen.
Neben HDR10-Unterstützung sind auch AMD FreeSync und Nvidias G-Sync-Kompatibilität zur Bildsynchronisation und gegen Bildreißer mit an Bord. Philips verspricht obendrein auch eine geringe Eingangsverzögerung.
Zudem bietet das entspiegelte und neigbare Display ein hohes Farbspektrum für die Preisklasse (Adobe RGB: 90 %, DCI-P3: 95 %, sRGB: 120 %, NTSC: 110 %). Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Gaming-Monitor Philips 27M2N3200NF für nur 79 Euro bei Amazon (UVP: 129 Euro)
So gut ist der Gaming-Monitor Philips 27M2N3200NF
Speziell für das 27-Zoll-Modell des Philips 27M2N3200NF finden sich bei Amazon vier Kundenrezensionen, die alle durchweg ohne Klagen ausfallen. Gelobt werden Ausstattung und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Testberichte.de hat sich das Modell näher angesehen und mit der Note 1,8 (“Gut”) bewertet, wobei es ebenfalls viel Lob gab.
Fazit: Flüssiges Gaming mit lebendigen Bildern und erweiterten Funktionen
Weitere Angebote: Samsung-Soundbar, RAM-Adapter, Pokémon-Spiel ud Radeon RX 9070 XT
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind aktuell ein Soundbar-Einstiegsmodell von Samsung zum Tiefstpreis für unter 80 Euro sowie ein RAM-Adapter als günstige Abhilfe für die derzeitige Speicherkrise.
Außerdem gibt es den jüngsten Pokémon-Hit für Nintendo Switch 2 günstig wie noch nie und wir zeigen euch das derzeit günstigste Custom-Design der beliebten Grafikkarte Radeon RX 9070 XT.
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Ein Fan von Final Fantasy XI fragt sich, warum World of Warcraft auch 21 Jahre nach seiner Veröffentlichung die gesamte MMORPG-Konkurrenz in den Schatten stellt. Die Community liefert gleich mehrere Gründe.
Wie steht es Anfang 2026 um WoW? Offizielle Spieler- und Umsatzzahlen gibt es leider nicht. Es finden sich jedoch mehrere Anzeichen dafür, dass es der World of Warcraft auch nach 21 Jahren richtig gut geht:
Holly Longdale, Vice President und Executive Producer für World of Warcraft, erklärte 2024, dass an dem MMORPG so viele Entwickler wie nie arbeiten würden.
Die vielen verschiedenen WoW-Versionen (The War Within, Mists of Pandaria Classic, Saison der Entdeckungen, Classic Ära, Hardcore, Jubiläums-Version) unterstreichen das.
WoW: Patch 11.2.7 – Die Warnung zeigt, was Quel’thalas bedroht
„Es ist einfach für alle Arten von Spielern geeignet“
Was sind die Gründe für den anhaltenden Erfolg? Genau diese Frage stellt MonsutaMan auf Reddit. Der Nicht-WoW-Spieler hat selbst viele, viele Jahre lang Final Fantasy XI gespielt und muss neidlos anerkennen, wie gut sich das MMORPG von Blizzard bis heute schlägt.
WoW stellt neuere MMOs in den Schatten und hat so ziemlich jedes andere MMO aus den frühen 2000er Jahren weit hinter sich gelassen. EQ, GW usw …
Es ist ziemlich verrückt. Nicht nur, dass es so lange Bestand hat, sondern dass es auch als Nummer eins floriert. Viele MMOs aus den frühen 2000er Jahren sind immer noch online, aber nicht viele sind wirklich „erfolgreich”.
Werden die Spieler WoW nicht leid? Final Fantasy XI war mein persönliches Lieblings-MMO. Allerdings sind viele Hardcore-XI-Spieler wie ich dem Spiel entwachsen. Infolgedessen stagnierten die Zahlen der aktiven Spieler. Man merkte, dass es kein beliebtes MMO mehr war … (Ich habe etwas länger gebraucht, um loszulassen, 2025).
WoW hatte seine Glanzzeit und schwierige Phasen, scheint aber wieder an die Spitze zurückgekehrt zu sein? Was hat diesen Erfolg eurer Meinung nach möglich gemacht? War es reiner Zufall? Der richtige Ort zur richtigen Zeit?
Unter dem Post finden sich zahlreiche Spieler ein, die in mehr als 600 Kommentaren Gründe für den langanhaltenden Erfolg von WoW nennen.
Frog-Eater schreibt etwa auf Reddit: „Es ist einfach für alle Arten von Spielern geeignet. Rollenspieler, Leute, die PvP mögen, diejenigen, die gerne leveln oder einfach nur farmen und rumhängen, schwierige Dungeons, Raids mit der Gilde. Jetzt gibt es sogar Housing. Es ist vielleicht nicht in allen Bereichen das Beste, aber es macht Spaß, sieht gut aus und jeder kann etwas finden, das ihm daran gefällt.“
_NauticalPhoenix_ sieht auf Reddit einen anderen Grund für den jüngsten Erfolg: „Vor ein paar Jahren, während Shadowlands, geriet es in eine schwierige Phase. […] Preach, Bellular und eine Menge WoW-Content-Creator haben sich lautstark darüber geäußert. […] Seitdem hat Blizzard eine Kurskorrektur vorgenommen, beginnend mit Dragonflight, und seitdem eine viel bessere Spielerbindung erreicht.“
Sea_Advantage_2577 lobt auf Reddit: „Es hat einige der besten Kämpfe in der Geschichte der MMOs, was meiner Meinung nach oft übersehen wird. Man kann sich in einer chaotischen Situation wie PvP oder M+ befinden und hat nie das Gefühl, nicht das zu tun, was man möchte. Azeroth ist zudem eine faszinierende Welt, die es zu erkunden gilt, und hat einige beeindruckende Gebiete zu bieten. Die Musik und die Grafik sind toll.“
Ist WoW tatsächlich das „Nummer 1 MMORPG in der Welt“? Das lässt sich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit beantworten:
Nicht nur Blizzard hält sich mit der Bekanntgabe von offiziellen Zahlen zurück, sondern auch die meisten anderen MMORPG-Anbieter.
Die Spielerzahlen lassen sich aufgrund der unterschiedlichen Bezahlmodelle (Free2Play versus Abo beispielsweise) und anderen Faktoren nur schwer vergleichen. Bei vielen Wasserstandsmeldungen von MMORPG-Entwicklern sind beispielsweise auch die Spieler enthalten, die sich nur mal die kostenlose Testversion angeschaut haben.
Dazu kommt, dass WoW auch nach all den Jahren nur auf PC verfügbar ist, während viele andere MMORPGs auch auf Konsole oder Mobile erschienen sind.
Die eingangs aufgezählten Anzeichen lassen aber vermuten, dass es World of Warcraft im Jahr 2026 sehr gut geht, und dass die Verantwortlichen das MMORPG noch sehr lange unterstützen werden.
Vor fast 10 Jahren startete die Kickstarter-Kampagne von Chronicles of Elyria. Jetzt erklärte der Mann hinter dem Projekt, warum es 2025 kaum Fortschritte gab und wie es dieses Jahr weitergehen soll.
Wie ist der Status quo bei Chronicles of Elyria?
Chronicles of Elyria gilt als eines der erfolgreichsten Kickstarter-MMORPGs und konnte im Mai 2026 durch mehr als 10.000 Unterstützer über 1,3 Millionen US-Dollar einsammeln.
Das Versprechen hinter dem Spiel: Speziell für den Charakter generierte Quests, eine vollständig zerstörbare Umgebung, eine geschlossene Wirtschaft, endliche Ressourcen. Keine tägliche Routine. Lokale, regionale und nationale Konflikte. Man baut über mehrere Generationen hinweg die Dynastie einer gesamten Familie auf.
Das zwischenzeitlich gezeigte Alpha-Gameplay stieß vielen Unterstützern vor den Kopf.
Der Hauptverantwortliche des Projekts, Jeromy Walsh, machte dabei ganz oft keine gute Figur. Sei es, weil er Versprechen brach, weil seine Kommunikation gegenüber der Community ausbaufähig war oder weil er zwischenzeitlich an anderen Projekten wie Kingdoms of Elyria arbeitete.
Was ist seitdem passiert? Nun, nicht viel. Viele Bereiche der Webseite chroniclesofelyria.com sind weiterhin nicht erreichbar. Neue Trailer oder Gameplay-Eindrücke? Mangelware. Dafür gab’s zum Jahreswechsel einen neuen Post von Walsh auf dem offiziellen Discord (via Reddit).
Dort erklärt der Entwickler, dass er sich Ende 2024 beziehungsweise im Laufe von 2025 mit rechtlichen Klagen herumschlagen musste. Durch diese soll es notwendig gewesen sein, die Arbeiten an Elyria ruhen zu lassen. Sein Fokus soll in den vergangenen Monaten darauf gelegen haben, Geld für sich und das Projekt aufzutreiben. Dass er vor Gericht verlieren könnte, diese Gefahr sieht er eher nicht.
Die Androhung rechtlicher Schritte ist zwar real, das tatsächliche Risiko bleibt jedoch relativ gering. Ich werde mich weiterhin mit aller Kraft für das Recht auf Fortsetzung der Entwicklung einsetzen, aber die Wahrscheinlichkeit, einen Rechtsstreit zu verlieren, ist minimal.
Kommen soll das Geld durch die Veröffentlichung seiner anderen Projekte ElyriaMUD und Kingdoms of Elyria. Zudem soll es derzeit Gespräche mit einem Third-Party-Studio geben, das offenbar Interesse daran hat, ein eigenes Spiel für das Universum von Elyria zu entwickeln.
Walsh betont zudem die neuen Erfahrungen, die er mit Blick auf die Soulborn-Engine und ein potenzielles Web- und Mobile-Fundament machen konnte. Er erwarte daher „große Fortschritte in 2026“. Ob diese auch das ursprüngliche Chronicles of Elyria betreffen sollen, wird aus dem Statement nicht deutlich.
Wie reagiert die Community darauf? Bei Chronicles of Elyria ist in den vergangenen 10 Jahren so viel falsch gelaufen, dass das Projekt seinen Scam-Stempel nicht loswird.
Consistent-Mine5006 sagt auf Reddit voraus: „Was ich hier lese, ist: Das Spiel ist tot, ich mache ab jetzt mit wenig Aufwand Mobile-Games.“
MGfreak glaubt auf Reddit: „Wenn dieses Third-Party-Studio existiert und diese IP verwendet, dann garantiere ich euch, dass es sich um eines dieser betrügerischen Studios handelt, die auf schnelles Geld aus sind. Für dieses Ziel ist selbst die schlechteste IP besser als gar keine IP, solange die Leute davon gehört haben.“
wirblewind sieht das auf Reddit auch so: „Es ist unmöglich, dass irgendetwas, das mit Chronicles of Elyria zu tun hat, zu diesem Zeitpunkt kein Betrug ist.“
Nach 5 Staffeln ging die erfolgreiche Serie Stranger Things am 31. Dezember 2025 zu Ende. Nach einer eher durchwachsenen bisherigen Staffel konnte das Finale die Fans dennoch überzeugen und ließ kaum ein Auge trocken.
Dieser Artikel ist möglichst spoilerfrei gehalten und greift hauptsächlich das Stimmungsbild der Community auf. Habt ihr das Finale also noch nicht gesehen, braucht ihr keine Angst zu haben, auf starke Spoiler zu treffen.
Wie kam die 5. Staffel bisher an? Während Kritiker die Staffel größtenteils positiv bewerteten, fiel die Bewertung durch die Community deutlich verhaltener aus (siehe z. B. Rotten Tomatoes). Viele Fans empfanden die Staffel als überladen und gleichzeitig inhaltlich zu dünn gestreckt. Ein häufiger Kritikpunkt war das Pacing, also das Erzähltempo, das durch die Aufteilung der Staffel und sehr lange Episodenlaufzeiten als unausgeglichen wahrgenommen wurde.
Zudem gab es eine Kontroverse um bestimmte Handlungsstränge, insbesondere im Zusammenhang mit Will Byers. Seine Charakterentwicklung und das explizite Thematisieren seiner Sexualität in Episode 7 führten zu hitzigen Debatten und zu einer Welle negativer Bewertungen.
Am 31. Dezember 2025 war es dann so weit und die Serie fand mit Folge 8 ihren Abschluss. Der kam bei der Community deutlich besser an, als die vorherigen Folgen und bohrte sich tief in das Herz vieler Zuschauer.
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Mit Stranger Things Staffel 5 geht die beliebte Hit-Serie von Netflix zu Ende
„Es fühlte sich an wie der letzte Schultag, an dem deine Freunde dich für immer verlassen.“
Was sagt die Community zum Serienfinale? In den sozialen Medien wie Reddit oder YouTube tauschen sich die Zuschauer zu der letzten Folge der Serie aus. Dabei kommt das Ende fast durchweg gut an, auch wenn es einige offene Fragen gibt, die das Finale nicht klären konnte.
So öffnet Reddit-User LeoDiCristio seinen Thread mit einem Meme darüber, dass Stranger Things ein deutlich besseres Finale geboten hat, als es Game of Thrones seinerzeit tat. Über 31.000 Likes und mehr als 6.800 Kommentare geben ihm fast ausnahmslos recht, und auch unter der Kritik zu der Folge von Film-YouTuber Robert Hoffmann finden sich viele begeisterte Stimmen, auch wenn einige das Ende als zu „sicher“ wahrnehmen:
Privateinvestigat0r beschreibt in einem Kommentar darunter das Ende mit einer Schulmetapher, die ins Herz geht: „Es fühlte sich an wie der letzte Schultag, an dem die Freunde für immer gehen. Ich habe die letzte Folge schon vor Stunden gesehen, aber ich weiß immer noch nicht, warum ich so niedergeschlagen und traurig bin. Es berührt mich persönlich.“
@Jaskiir kommentiert unter dem Video: „Der ganze Epilog, mit all seinen echten Emotionen, ein Abschied von den Charakteren und der Serie, sowohl für uns als auch für die Schauspieler, war so überzeugend und schön. Für mich Full Circle und ein Peak-Ende für Stranger Things. Dass am Ende jeder sein Spielerbuch wegstellt, ich musste genauso echt weinen wie die Schauspieler. Grandios!“
@dirkschulz7282 erfreut sich vorwiegend an einem besonderen wiederkehrenden Element: „Tja, alle, die das nicht gut fanden, tun mir echt leid. Der finale Kampf war grandios, weil es wieder um Zusammenhalt und Freundschaft ging, da braucht man kein 30 Minuten Gore-Splatter. Menschen, die sich emotional berühren ließen, hatten ihre Freude und Tränen an diesem Finale. Es ging zu Ende, wie es anfing: Freundschaft und Teamspirit, was sich wiederum in Dungeons & Dragons (aka die „Party“) widerspiegelt, die Figuren schließen ihren Kreis. Perfekt. (FOR EDDY !)“
Sephonik schreibt auf Reddit: „Meine Kritikpunkte sind, dass es zu sicher und vorhersehbar war, so rasant, dass man kaum in einen Moment hineinfindet, und sehr erklärungslastig. Trotzdem: Sie haben die Maschine erfolgreich gelandet, und ich habe es trotzdem genossen!“
Doch auch, wenn es vereinzelt leichte Kritik an der „Sicherheit“ des Endes und einige offene Fragen gibt, scheint der Großteil der Zuschauer die letzte Folge genossen zu haben. Viele Kommentatoren vergleichen das Ende mit anderen Serien wie Game of Thrones, Lucifer und The Umbrella Academy und ziehen letztlich jedes Mal den Schluss, dass Stranger Things ein deutlich besseres Finale abgeliefert hat.
Gerade die offenen Fragen könnten jedoch im angekündigten Spinoff gekärt werden. Das soll den Namen Tales from ’85 tragen und noch im Jahr 2026 erscheinen – ein konkretes Datum gibt es allerdings bislang nicht (siehe Moviepilot).
Wer jetzt wehmütig auf die vergangenen 5 Staffeln von Stranger Things zurückschaut, wird vermutlich bald auf neues Seelenfutter aus sein. Wir haben daher mal einige Serien zusammengesucht, die in eine ähnliche Kerbe schlagen und die nicht an euch vorbeigehen sollten, wenn euch Stranger Things gefallen hat: 9 Serien wie Stranger Things
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Sauercrowd hilt auch kleineren Streamern zu mehr Erfolg auf Twitch. Selbst ein paar Urgesteine aus World of Warcraft rücken dabei wieder ins Rampenlicht.
Das aktuell wohl größte Phänomen im Gaming mit der meisten Aufmerksamkeit auf Twitch ist die deutsche Gilde „Sauercrowd“, die nach dem amerikanischen Vorbild von „OnlyFangs“ in World of Warcraft Classic durchstartet. Auch wenn sich auf den ersten Blick alles um die größeren Streamer wie Papaplatte oder HandOfBlood dreht – auch ein paar kleinere Streamer bekommen ihre Momente im Rampenlicht.
Das sorgt dafür, dass manch einer viel Aufmerksamkeit bekommt, der sonst bei solchen Events etwas untergehen würde – wie etwa die WoW-Legende Stevinho.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
Allimania-Erschaffer plötzlich wieder ganz groß auf Twitch
Wer ist Stevinho? Gerade WoW-Veteranen der ersten Stunde dürften Steve „Stevinho“ Krömer noch kennen, denn er ist der kreative Kopf hinter dem Hörspiel Allimania, das damals zur Zeit von „Vanilla“-WoW erschien und das ganze Spiel gnadenlos parodierte. Ein kleines Allimania-Remake gab es auch. Er selbst lieh dabei dem etwas trotteligen Krieger Horst seine Stimme. Außerdem veranstaltete er damals die Online-Radiosendung „WoW-Nacht“, die für viele Fans der 1. WoW-Generation ein wöchentliches Ritual wurde.
Wieso gab es Aufmerksamkeit? Beim „Sauercrowd“-Event sorgen die großen Streamer immer mal wieder dafür, dass auch ein wenig Aufmerksamkeit auf die Leute mit geringeren Zuschauerzahlen gelenkt wird. HandOfBlood hat einige seiner Freunde zusammen mit Stevinho in die Todesminen geschickt und dabei dessen Stream weiterverbreitet – was Stevinho zwischenzeitlich deutlich über 10.000 Zuschauer, über 2.000 neue Follower und 400 neue Abonnenten bescherte. Dabei gab es viel Nostalgie, alte Anekdoten aus der Allimania-Zeit und auch eine Menge Reflexion über Humor und wie der sich gewandelt hat im Laufe der Jahre.
Den ganzen Stream des Abends könnt ihr hier sehen, der Dungeon-Run beginnt bei ungefähr 9:00:00 im Video:
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Wie lief der Dungeonbesuch ab? Der Besuch in den Todesminen lief relativ unproblematisch ab und auch der ganze Stream war voll mit alten Anekdoten und Details aus der Vergangenheit – sowohl von Allimania als auch World of Warcraft selbst.
Allerdings merkt man beim Besuch in den Todesminen doch deutlich, dass da mehrere Generationen aufeinandertreffen. Während die Freunde von HandOfBlood häufig doch recht laut durcheinander rufen, scheint die (inzwischen) eher ruhigere Art von Stevinho in einigen Gesprächen kaum durchzukommen – aber so ein Verhalten dürfte er als Lehrer zu Genüge aus der Schule kennen.
Zusammengefasst lässt sich aber sagen, dass gerade dieses „ins Rampenlicht rücken“ von kleineren Streamern und alten Legenden (wie auch etwa Jan Hegenberg mit seinem neuen Song) zu den großen Stärken von Events wie Sauercrowd gehört. Da lässt sich auch leicht darüber hinwegsehen, dass das ganze Event ein klein wenig chaotischer vonstatten geht als das wohl ursprünglich gedacht war.
ARC Raiders ist bekannt dafür, dass Spieler ihren Fokus auf PvE, PvP oder einen gesunden Mix selbst wählen können, obwohl alle gemeinsam spielen. Spieler vermuteten deshalb schon länger eine Art „Aggression-based Matchmaking“ – und ein Interview der Entwickler zeigt: Ihr habt recht.
Wie funktioniert das Matchmaking in ARC Raiders? In einem Interview mit GamesBeat via YouTube erklärte Embark-CEO Patrick Söderlund während einer Session ARC Raiders, was das Matchmaking des Spiels ausmacht. So gäbe es, wie bei Multiplayern meist üblich, zwar ein Skill-based Matchmaking, das euch mit Spielern in Lobbys zusammenwirft, die auf einem möglichst ähnlichen Niveau spielen wie ihr.
Daneben gäbe es jedoch auch eine Art „Aggression-based Matchmaking“, das sich daran orientiert, wie aggressiv ihr spielt. So sollt ihr mit Spielern zusammengebracht werden, die ein ähnliches Spielverhalten an den Tag legen. Schießt ihr also oft ohne Vorwarnung auf eure Mitspieler, könnt ihr euch darauf verlassen, dass ihr häufiger selbst auf solche Raider treffen werdet.
Wichtig sei es dabei, zwischen beiden Varianten eine Waage zu halten und damit weiter herumzuexperimentieren und zu schauen, was funktioniert und was nicht. Das aktuelle Matchmaking sei also nicht festgefahren und insbesondere das „Aggression-based Matchmaking“ sei gerade mal eine knappe Woche implementiert. Ziel sei es, beiden Lagern ihren Raum zu lassen und trotzdem eine Art „Grauzone“ zu haben, die Mischformen unterstützt und die Spannung aufrechterhält.
ARC Raiders soll laut der Community die chilligsten Lobbys haben
„Beste Mechanikwahl. Lasst die PvP-Spieler PvP spielen und die PvE-Spieler PvE spielen.“
Was sagt die Community zu dem aktuellen Matchmaking? Auf Reddit tauschen sich die Spieler zu den Aussagen zum Matchmaking aus. Die meisten feiern den Ansatz und sind der Meinung, dass diese Art Matchmaking einen großen Einfluss auf den Erfolg des Spiels hat. Radthereptile bezeichnet diese Entscheidung sogar als die beste Mechanikwahl (siehe Reddit).
Einige werfen jedoch ein, dass es manchmal gar nicht so leicht sei, in die PvE-Lobbys eingeordnet zu werden, denn es gäbe das Gefühl, dass das Spiel einen auch als aggressiv wahrnähme, wenn man sich lediglich gegen eingehende Schüsse wehre (siehe Reddit). Andere raten in solchen Fällen, möglichst passiv zu spielen. Dann würde man nach nur wenigen Matches in „freundliche Lobbys“ kommen (siehe Reddit).
tinselsnips wirft derweil ein, dass es schwierig sei, alle Lager zufriedenzustellen und dass diese Art experimentellen Matchmakings eine gute Art sei, möglichst vielen ihren Raum zu geben, ein gutes Spielerlebnis zu erhalten (siehe Reddit).
Das Ende von Anthem rückt unaufhaltbar näher. Nur noch wenige Tage, dann ist für den einst so vielversprechenden Shooter endgültig Schluss.
In der Geschichte der Videospiele gibt es nur einige wenige Titel, die mit Anlauf gegen eine Wand rannten und gnadenlos scheiterten. Einer dieser Titel sollte der inoffizielle „Multiplayer-Nachfolger von Mass Effect“ werden und dem damaligen Genre-Primus Destiny ernsthafte Konkurrenz machen: Anthem.
Anthem zeigt die vier verschiedenen Kampfanzüge im Launch-Trailer
Eine Woche Anthem – dann ist für immer Schluss
Wann ist Schluss für Anthem? Die Server von Anthem werden am 12. Januar 2026 abgeschaltet. Wer also noch einmal in das Spiel reinschauen will, sollte sich in den nächsten Tagen intensiver damit beschäftigen und vielleicht noch ein paar nostalgische Erinnerungen für die Zukunft sammeln.
Kann man Anthem danach gar nicht mehr spielen? Ja. Wenn die Server am 12. Januar abgeschaltet werden, dann ist für Anthem vollständig Schluss. Das Spiel lässt sich nur mit einer Verbindung zum Server spielen, sodass das Datum den endgültigen Tod von Anthem markiert.
Woran ist Anthem gescheitert? Anthem ist vor allem an einer fehlenden Vision gescheitert. Es gab mehrere Trailer zum Spiel, die Anthem damals zeigen sollten – und für manche Entwickler war das die erste Präsentation darüber, wie das fertige Spiel einmal aussehen sollte, nachdem man jahrelang „ins Nichts“ entwickelt hatte. Zum übereilten Launch-Termin wurde dann rasch eine spielbare Version zusammengestellt. Gerade das Gefühl des Fliegens fühlte sich toll an – aber das war es leider auch schon.
Auch Mark Darrah erklärte vor einigen Monaten, woran Anthem gescheitert sei: Man habe gewusst, was man nicht sein möchte, aber gar keine konkrete Idee, was man stattdessen sein will. Außerdem wurden viele Entwickler-Kapazitäten damals an andere Spiele gebunden, wie Mass Effect Andromeda oder Dragon Age Inquisition, sodass man lange nur mit einem kleinen, unvollständigen Team gearbeitet habe.
Wie sehen eure Erinnerungen an Anthem aus? Behaltet ihr das Spiel positiv im Gedächtnis? Oder wurdet ihr zum Launch bitter enttäuscht und diese Enttäuschung hat sich auch im Laufe der Jahre nicht gewandelt? Gescheitertes Potenzial oder gut, solange es angehalten hat? Falls ihr nach Ersatz sucht, keine Sorge – die 25 besten Shooter haben wir euch hier vorgestellt.
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Auch auf Steam wählt die Community ihr Spiel des Jahres 2025. Anders als bei den Game Awards erhält der Abräumer Clair Obscur: Expedition 33 hier lediglich einen Award – das GOTY der Spieler auf Steam ist nämlich ein anderes.
Welches Game ist Spiel des Jahres auf Steam? 2025 bohrt sich Indie-Hit Hollow Knight: Silksong tief in die Herzen der Spieler und holt sich damit den Titel des Spiels des Jahres auf Steam (siehe Steam). Dabei handelt es sich um ein Soulslike-Metroidvania, dessen Vorgänger „Hollow Knight“ bereits großen Anklang fand.
Als Silksong am 04. September 2025 erschien, sorgte der Ansturm der Spieler sogar dafür, dass die Server des Steam-Shops und des Stores von Nintendo schlapp machten. Mittlerweile freut sich das Spiel über eine „sehr positive“ Bewertung auf Steam mit rund 88 % positiven Stimmen bei 379.320 Rezensionen. Auch auf Metacritic konnte Silksong mit einem Score von 90 von 100 Punkten überzeugen.
Passend zu dieser Errungenschaft könnt ihr das Spiel gerade vergünstigt zu einem Preis von 15,60 € auf Steam erstehen und in die Welt von Hollow Knight eintauchen.
Hier könnt ihr euch Hollow Knight: Silksong im Trailer ansehen:
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Hollow Knight Silksong – Xbox Game Pass Reveal Trailer
Diese Spiele konnten ebenfalls überzeugen
Welche Spiele haben noch gewonnen? Bei der Abstimmung gewann Silksong aber nicht nur diesen Titel, sondern auch noch einen weiteren Award in der Kategorie „Preis für das beste Spiel, in dem Sie schlecht sind“. Neben Hollow Knight: Silksong als Spiel des Jahres 2025 konnten auch weitere Spiele in verschiedenen Kategorien die Community überzeugen:
Baldur’s Gate 3: Preis für das „Werk der Liebe“
Hades II: Preis für das beste Spiel auf dem Steam Deck
PEAK: Preis für „Besser mit Freunden“
Silent Hill f: Preis für herausragenden visuellen Stil
ARC Raiders: Preis für innovativstes Gameplay
Clair Obscur: Expedition 33: Preis für den besten Soundtrack
Dispatch: Preis für „Herausragendes Spiel mit tiefgründiger Story“
RV there yet?: Preis für „Zurücklehnen und entspannen“
The Midnight Walk: Preis für das VR-Spiel des Jahres
Im Gegensatz zu den Game Awards 2025, bei denen Überraschungs-Hit Clair Obscur: Expedition 33 gleich 9 Preise einheimste, konnte das Spiel auf Steam lediglich in der Kategorie für den Soundtrack überzeugen.
An diesem Wochenende ist mit 0.4.0C Hotfix 13 für Path of Exile 2 erschienen, der sich vor allem um die Vaal-Tempel dreht. Die Entwickler zerstören mit ihren Anpassungen die Dungeons vieler Spieler.
Warum kommt der Hotfix? 0.4.0C Hotfix 13 hat diverse Änderungen für die Vaal-Tempel im Gepäck. Dahinter steckt das zentrale Feature der aktuellen Liga von Path of Exile 2: Spieler können sich mit Räumen einen eigenen Weg durch den Tempel bauen und so eine individuelle Dungeon-Herausforderung erschaffen.
Das Problem: Einige Spieler fanden extrem lohnenswerte Raum-Kombinationen, mit denen man sich in kürzester Zeit enorm wertvolle Ressourcen und Ausrüstungsgegenstände erfarmen konnte. Das wirkte sich wiederum negativ auf die Wirtschaft des Spiels aus. Dazu kamen Raum-Kombinationen, die zu Performance-Problemen und Abstürzen führen konnten. Die Entwickler mussten reagieren.
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Trailer zu Path of Exile 2: Fate of the Vaal zeigt die Königin der Vaal
Was verändert der Hotfix?
Ab einer bestimmten Anzahl von Räumen eines Typs greift ein neuer Diminishing-Return-Effekt, der die Wirkung der zugehörigen Modifikatoren abschwächt. Auf die Art möchte man die Performance-Probleme und Abstürze in den Griff bekommen.
Juatalotlis Medaillon kann jetzt nur noch auf Räumen der Stufe III platziert werden.
Die Räume, deren Boni durch Golem-Werkstätten oder Spionagemeister-Raumtypen erhöht werden, wurden vertauscht.
Ein Fehler wurde behoben, der in einem Hotfix nach 0.4.0 eingeführt wurde und dazu führte, dass Tempel mehr magische und seltene Monster als beabsichtigt hervorbrachten, insbesondere auf niedrigeren Stufen.
Wie wirkt sich der Hotfix aus? Unterm Strich liefern viele Raumkombinationen jetzt deutlich weniger Beute. Der Tausch der Raumtypen und die neue Restriktion für das Medaillon wirken sich auf viele der Spieler-Dungeons aus.
Betroffen sollen dabei vor allem Spieler sein, die noch an ihrer Tempel-Variante gearbeitet haben. Der Hardcore-Teil der Community, der bereits seit geraumer Zeit fertige Tempel abfarmt, soll das indes auch weiterhin tun können.
Wie schlecht der Hotfix ankommt, unterstreichen die über 1.400 Kommentare in dieser Diskussion auf Reddit sowie die 346 Seiten (!) an Kommentaren unter den Patch Notes im Forum. Auch auf Steam fallen viele der jüngsten Rezensionen negativ aus.
tresborn#1254 schreibt auf pathofexile.com: „Hab 3 Tage an meinem Tempel gebaut und bin nun gearscht, ich ziehe mich bis zur nächsten Saison zurück.“
Auch Sankara93#3487 ist sichtlich frustriert: „Ich habe buchstäblich nach 5 verdammten Tagen harter Arbeit meinen Tempel fertiggestellt, und jetzt habt ihr mein ganzes Werk zerstört, obwohl Spieler zwei Wochen Zeit hatten, um Göttliche zu drucken. Was soll das, Mann? Wollt ihr mich verarschen?“
Daxxien fragt auf Reddit fassungslos: „Moment mal, heißt das nicht, dass mein Tempel jetzt komplett zerstört ist, da die Raumtypen vertauscht wurden?“
Sowohl auf Reddit als auch im Forum beschwören Spieler die Entwickler, die neue Restriktion für Juatalotlis Medaillon rückgängig zu machen. Der Grund: „Ein kleiner Prozentsatz der Spieler mit vollständig errichteten Tempeln kann weiterhin von ihnen profitieren, während es für alle anderen nicht mehr möglich ist, einen solchen Tempel zu bauen.“
Über die Feiertage 2025 ist die bekannte Content-Orga FaZe Clan implodiert, zahlreiche Mitglieder kündigten ihren Austritt an. Einer von ihnen ist der Twitch-Streamer Lacy. Doch die Konsequenzen hat er wohl nicht ganz durchdacht.
Was ist das für ein Streamer? Lacy begann seine Karriere als Fortnite-Streamer. 2024 schloss er sich der Content-Orga FaZe Clan an, und verlagerte seinen Content zu Just Chatting. Über die Feiertage 2025 implodierte der FaZe Clan jedoch, und langjährige Mitglieder wie Adapt verkündeten ihren Austritt – so auch Lacy.
Nachdem der Streamer nun fast 2 Jahre lang kostenfrei im Content-Haus des FaZe-Clans hausen durfte, muss er sich plötzlich Gedanken um banale Dinge wie Miete machen. Erst vor etwas über einem halben Jahr hatte der Clan das 10-Millionen-Dollar-Haus auf YouTube vorgestellt – und das war noch ein Downgrade im Vergleich zum alten FaZe-Haus für 30 Mio. Dollar (Quelle: YouTube).
Bevor sich Lacy dem FaZe-Clan anschloss, musste er mit verrückten Herausforderungen über die Runden kommen.
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Twitch-Streamer rasiert sich für Spende den Kopf und wird bitter enttäuscht!
Streamer sagt, er sei „kein Millionär“ und „pleite“
Was sagt der Streamer? In seinem Stream vom 2. Januar 2026 eröffnete Lacy seinen Fans, dass er nun mit Mietkosten von 18.000 US-Dollar im Monat konfrontiert sei. Das ist trotz der großzügigen Werbeeinnahmen, die der 22-Jährige immer wieder „versehentlich“ leakt, ziemlich viel Geld.
Der Twitch-Streamer betont: Er sei kein Millionär, habe keine Million auf dem Konto. Lacy bezeichnet sich sogar als „pleite“ – oder was auch immer das für einen Streamer bedeutet, der mehr als 10.000 aktive Subs auf Twitch hat (Quelle: TwitchTracker).
Rechnerisch sind das pro Monat etwa 34.000 Dollar Einnahmen aus Bezahl-Abos. Dazu kommen dann noch Werbeeinnahmen. In der Woche vom 8. zum 14. Juli soll Lacy allein mit Werbung 58.000 Dollar verdient haben (Quelle: YouTube).
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In den sozialen Medien stößt Lacy mit seinen Sorgen daher auf wenig Mitgefühl. Ein Thread im Streaming-Subreddit r/LivestreamFail erreichte fast 10.000 Upvotes und mehr als 1.000 Kommentare.
Gleich mehrere Zuschauer stellen fest, dass das Zimmer des Streamers groß genug ist, um ein Echo zu produzieren, wenn er spricht. Er solle einfach umziehen – oder eben nicht den FaZe-Clan verlassen, wenn er weiterhin kostenlos im Luxus wohnen wolle.
Ein Nutzer äzt: „Selbst ein Briefträger könnte 20.000 im Monat bezahlen.“ Das ist wohl eine Anspielung auf eine frühere Aussage von Lacy, laut der er auch hätte Briefträger werden können, wenn er nur noch 1.900 Euro am Tag verdiene.
In Dungeons & Dragons gibt es viele Klassen – aber welche ist eigentlich die beste? Diese Frage löste in der MeinMMO-Redaktion eine heiße Diskussion aus. Deshalb sind hier unsere Lieblingsklassen für euch und warum wir der Meinung sind, dass jeder sie gespielt haben sollte.
Eines Tages stellten wir uns in der MeinMMO-Redaktion die Frage, welche Klasse wir wählen würden, dürften wir in unserem Leben nur noch eine einzige in Dungeons & Dragons spielen. Es entstand eine Diskussion, die jeder Tavernenschlägerei alle Ehre machen würde, und so kam die Idee: Jede Lieblingsklasse hat ihre Berechtigung und ihre Argumente, die für sie sprechen.
Deshalb kommt hier unsere Liste mit unseren Liebeserklärungen und den Überredungskünsten, die vielleicht auch euch überzeugen, unseren Lieblingsklassen eine Chance zu geben. Oder vielleicht teilt ihr ja die Meinung unserer Redakteure und Autoren?
Schreibt uns gern eure Erfahrungen, Erlebnisse und Meinungen in die Kommentare und nehmt an unserer Umfrage teil, um euren Lieblingsklassen einen Platz bei uns zu geben. Denn sie haben ihn verdient!
Unsere Empfehlungen basieren vor allem auf den neueren Editionen und sind auch in Baldur’s Gate 3 spielbar, sodass ihr euch auch gern von uns überzeugen lassen könnt. Eine kleine Ausnahme bildet Benedikts Meinung zum Schluss, da sie sich vor allem auf den Paladin älterer Regelgenerationen und den Stand der Spiele Baldur’s Gate 1+2 bezieht.
Und jetzt viel Spaß mit unserer Liste, unseren persönlichen Anekdoten und Argumenten! Den Anfang macht Community-Managerin Mary und ihre heimtückische Lieblingsklasse.
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Der Trailer zu Critical Roles The Mighty Nein auf Amazon Prime zeigt die ersten Konflikte, mit denen die „Helden“ zu kämpfen haben
Schurke / Rogue
Community-Managerin Mary liebt das Risiko beim Schurken: Wenn DnD-Spieler eins gut können, dann ist es gemein und niederträchtig zu sein. Und mit welcher Klasse geht das besser, als mit dem Rogue? Die Abstechviecher aus allen Bereichen der Vergessenen Reiche sind prädestiniert dafür, dass man nicht fair spielt, sondern alle anderen vorrennen lässt.
Vor allem damit man dann im Gefecht auftaucht, mit einer Sneak Attack den größtmöglichen Schaden ballert, nur um sich dann wieder hinter dem nächsten Caster-Kumpel zu verstecken.
Ich liebe Schurken, weil sie das personifizierte Prinzip von High Risk-High Reward sind. Entweder die Würfel sind mir hold und ich bin noch cooler als Ezio Auditore aus Assassin’s Creed, oder ich versemmle auch ohne Nat 1 so richtig und muss dann zusehen, wie ich meinen zarten Hintern in leichter Lederrüstung aus der Misere rette.
Apropos retten: Das kann ich als Rogue auch richtig gut! Zwar nur mich selbst, aber das reicht ja auch. Für alles andere gibt es Paladine, Kämpfer und Barbaren.
Weiter geht es auf Seite 2 mit der Lieblingsklasse von Alex: dem naturverbundenen und vielseitigen Druiden.
In den USA hat der Gaming-PC eines Familienvaters wohl das Leben seines 3-jährigen Sohnes gerettet und dabei überraschend wenig Schaden erlitten.
Der Aufmacher ist ein Symbolbild und zeigt nicht den betroffenen Vater.
Der US-amerikanische Reddit-Nutzer „theonlyalankay“ zeigt in einem Post im „pcmasterrace“-Forum ein Foto seines Gaming-PCs mit einem Einschussloch im Lüftergitter. Ein zweites Foto zeigt zudem ein Einschussloch im Fenster des Gebäudes.
„theonlyalankay“ sagt, der PC habe eine Patronenkugel gestoppt und so das Leben seines Kindes gerettet. Jemand außerhalb des Gebäudes habe mehrfach auf das Wohnhaus geschossen. Eine Kugel sei dabei durch das Fenster ins Wohnzimmer der Familie geflogen.
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In Deutschland gibt es über 400 USB-Sticks, die aus Wänden herausragen – Was ist das „Dead Drops“-Projekt?
3-Jähriger spielte wenige Zentimeter neben dem PC
Inwiefern rettete der PC das Leben eines Kindes? Insgesamt habe die Polizei 3 Projektile gefunden: eines in der Hauswand des Gebäudes, eines im Boden an der Haustür und das dritte im Gehäuse des Computers. Dieser stehe im Wohnzimmer am Fernseher, weil die Familie darüber fernsehe. Dort habe sein 3-jähriger Sohn gerade mit LEGO auf dem TV-Ständer gespielt.
Zwar könne der Nutzer nicht mit Sicherheit sagen, dass der PC das Leben seines Sohnes gerettet habe, es liege für ihn sehr nahe:
„Der Winkel, das Timing und die Tatsache, dass mein ältester Sohn genau in diesem Moment dort stand, hätten ohne den PC zu einer ganz anderen Situation führen können. Wenn es ihn nicht getroffen hätte, wäre es nur eine Frage von Zentimetern gewesen. Zwei der Schüsse befinden sich auf Augenhöhe.“
Was hat es mit den Schüssen auf sich? Unklar ist derzeit noch, was hinter den Schüssen auf das Wohnhaus der Familie steckt. Der Nutzer befürchtet, dass eine ehemalige Partnerin damit zu tun haben könnte. Diese habe kürzlich gegen eine seinerseits erwirkte gerichtliche Schutzanordnung verstoßen und sei anschließend der angesetzten Gerichtsverhandlung ferngeblieben. Einige Tage zuvor sei deshalb bereits die Polizei zu einer Befragung bei ihm gewesen.
Das sagt die Community dazu: Da der Post inzwischen über 2.600 Kommentare hat, gibt es auch unzählige verschiedene Reaktionen. Viele Nutzer wünschen der Familie alles Gute und sind froh, dass niemandem etwas passiert ist – und es hoffentlich auch so bleibt.
Und, funktioniert der PC noch? Laut dem Reddit-Nutzer soll der PC tatsächlich noch funktionstüchtig sein. Zwar habe die Kugel, die zuvor schon das Fenster durchschlagen habe, auch das Gehäuse des Computers durchdrungen, aber im Inneren keine größeren Schäden angerichtet. Der Lüfter habe die Kugel abgelenkt und gestoppt. Der Nutzer müsse nun lediglich den Lüfter austauschen, RAM, Mainboard, Grafikkarte, Prozessor … alles andere sei unversehrt. Apropos RAM: Spieler plante Gaming-PC mit 32 GB RAM, kauft dann aber das Doppelte: 8 Monate später bereut er die Entscheidung kein bisschen
Mit der Samsung HW-B410GF bekommt ihr eine gut bewertete Marken-Soundbar jetzt zum neuen Tiefstpreis im Angebot.
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So günstig gab es das Modell bisher noch nicht. Passend dazu sichert sie sich aktuell auch den 5. Platz unter den Soundbar-Bestsellern bei Amazon.
Bei der Samsung-Soundbar handelt es sich als Einstiegsmodell um ein 2.0-Kanal-Sound-System, das allerdings auf vier integrierte Lautsprecher mit Tieftöner für Bässe setzt.
Dank Surround Sound Expansion (SSE) verspricht Samsung gegenüber herkömmlichen TV-Lautsprechern einen mitreißenden Sound und auch Sprachverbesserung für klare Dialoge.
Neben HDMI mit ARC sowie optischen Anschluss bietet sie auch kabellose Verbindung per Bluetooth, während es mit der One Remote Control auch eine Fernbedienung für mehrere Endgeräte gibt.
Samsung-Soundbar HW-B410GF für nur 79,99 Euro statt 169 Euro UVP bei Amazon
Rezensionen: So gut ist die Samsung-Soundbar HW-B410GF
Während Fachtests Mangelware sind, kommt die Soundbar angesichts des Preis-Leistungs-Verhältnisses in Kundenrezensionen überwiegend gut an und hat beispielsweise bei Amazon 4,1 von 5 Sternen erhalten.
Gelobt wird meist eine gute Verbesserung des Sounds gegenüber integrierten TV-Lautsprechern, während es nur vereinzelt unzufriedene Stimmen gibt, die zu größeren und teureren Systemen raten, wie sie sich beispielsweise auch in den Soundbar-Bestsellern bei Amazon finden.
Weitere Angebote: RAM-Adapter, Pokémon-Spiel, Radeon RX 9070 XT und Alltags-Laptop
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein RAM-Adapter als günstige Abhilfe für die derzeitige Speicherkrise und der jüngste Pokémon-Hit für Nintendo Switch 2 günstig wie noch nie.
Außerdem bekommt ihr das derzeit günstigste Custom-Design der beliebten Grafikkarte Radeon RX 9070 XT und einen guten Alltags-Laptop von Lenovo mit 16 GByte Arbeitsspeicher günstig.
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Es gibt viele Influencer, die mit YouTube ihren Lebensunterhalt verdienen, aber wohl nur wenige, die mit einem einzigen Video ausgesorgt haben.
Bei dem Bild handelt es sich um ein Symbolbild von Gustavo Fring via Pexels.
Was ist das für ein Kanal? Der YouTube-Kanal Fireplace 10 hours wurde am 30. September 2016 ins Leben gerufen. Zwei Tage später, am 2. Oktober, postete er sein erstes und bislang einziges Video. Es heißt „Fireplace 10 hours full HD“ und wurde in der vergangenen Dekade mehr als 156 Millionen Mal gesehen. Das könnte den Besitzer zum Millionär gemacht haben – wobei es darüber Uneinigkeit gibt.
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Der Trailer zum Winterfest-Event in Fortnite verbreitet gemütliche Stimmung mit Kaminfeuer
Ausgesorgt mit einem einzigen Video… oder doch nicht?
Was hat es mit dem Video auf sich? „Fireplace 10 hours full HD“ ist, wie der Name schon andeutet, ein zehnstündiges Video, welches ein loderndes Feuer in einem Kamin zeigt. Das Holz knistert, die Atmosphäre ist gemütlich – ideal, um es beim Weihnachtsfest mit den Liebsten nebenbei auf dem Fernseher laufen zu lassen.
Auf X teilte nun ein Nutzer eine Schätzung, laut welcher der Kanal nach fast 10 Jahren die Marke von 1,24 Millionen US-Dollar an Einnahmen geknackt haben soll, mit dem Kommentar: „Der Bruder hat ausgesorgt.“
Warum gib es Unklarheiten? Das liegt zum einen an der Schätzung an sich. Gibt man den Kanal auf der Analyse-Plattform Social Blade ein, erhält man eine Schätzung von 8.000 $ bis 128.000 $ pro Jahr. Das dürfte vor allem daran liegen, dass man den genauen RPM des Kanals nicht kennt.
RPM steht für „Revenue per Mille“ und beschreibt die Einnahmen pro 1.000 Zuschauern beziehungsweise Werbe-Impressionen. Dieser Wert ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig und kann stark schwanken. So gibt es laut Dexerto Schätzungen, die den Kanal eher bei 500.000 bis 800.000 US-Dollar Gesamt-Einnahmen verorten.
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Unklar ist aber auch, inwiefern der Verantwortliche hinter dem Kanal überhaupt profitiert. Denn um überhaupt in das Partner-Programm von YouTube aufgenommen zu werden, muss ein Kanal mindestens 3 Videos gepostet haben, und verschiedene Meilensteine erreichen.
Erfüllt ein Kanal diese Kriterien nicht, behält YouTube es sich vor, die Videos dennoch zu monetarisieren – in diesem Fall gehen die Einnahmen aber an die Video-Plattform und nicht an den Ersteller.
Andere Nutzer erklären jedoch, dass dies nur für Kanäle gelte, die ab 2023 erstellt wurden. Somit sollte Fireplace 10 hours nicht unter die verschärften Regelungen für das Partner-Programm fallen (YouTube Partner-Richtlinien via X).
So oder so sind YouTube-Kanäle, die stundenlange Hintergrund-Beschallung bieten, extrem beliebt. Der wohl bekannteste unter ihnen dürfte das LoFi-Girl sein. Die ewige Schülerin beendete erst im vergangenen Jahr ihre 10-jährige Lern-Session, wie GameStar berichtete.
ARC Raiders kam nur wenige Tage nach Battlefield 6 raus, aber das war für das Studio komplett egal. Wichtig war, einem anderen Konkurrenten aus dem Weg zu gehen.
Woher stammen die Aussagen? Patrick Söderlund, einer der Gründer und derzeitiger CEO von Embark Studios (ARC Raiders, The Finals), hat in einem Interview mit GamesBeat über den Release von ARC Raiders und die Konkurrenz gesprochen.
Ehe Söderlund gemeinsam mit Magnus Nordin, Rob Runesson, Stefan Strandberg, Jenny Huldschiner und Johan Andersson Embark im Jahr 2018 gründete, war er mehrere Jahre bei DICE und später bei EA angestellt. Er war etwa als CEO und Vizepräsident von DICE sowie als ausführender Vizepräsident von EAs Worldwide Studios tätig.
Söderlund wird für seine Zeit bei DICE und EA in den Credits von Spielen wie Battlefield (z. B. 3, 4 und 1), Titanfall 2, Star Wars Battlefront 2 und Dragon Age: Inquisition gelistet.
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ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht
ARC Raiders zeigt keine Angst vor der Konkurrenz
Was sagt er zum Release und Battlefield 6? Söderlund erzählt in dem Interview, dass das Team von Embark sehr viel über das Release-Datum gesprochen habe. Es wurde überlegt, ob es sinnvoll sei, so nah an Battlefield 6 und Call of Duty zu veröffentlichen: „Wir hatten sehr, sehr ernsthafte Gespräche über dieses spezielle Thema, wirklich. Wir sprachen darüber: ‚Sollten wir das Spiel verschieben?‘“
Söderlund führt aus, dass Embark sich jedoch sicher gewesen sei, dass ARC Raiders sich nicht vor der Konkurrenz verstecken muss:
Nach einigem Hin und Her kamen wir zu dem Schluss, dass wir ein Spiel haben, das sehr stark ist. Wir glaubten auch, dass wir eine Position erreichen könnten, in der wir auf eine andere Art und Weise wettbewerbsfähig sind. Natürlich dachten wir nicht, dass das Spiel in dieser Hinsicht ein ‚Battlefield‘-Titel ist, aber wir fanden, dass das Spiel genug Einzigartigkeit besitzt, um auf eigenen Beinen zu stehen.
Söderlund führt aus, dass sie eine sehr begründete Vermutung hatten, wann Battlefield 6 herauskommen würde. Außerdem seien sie sich auch beim groben Release-Zeitraum von Call of Duty: Black Ops 7 sicher gewesen – trotzdem wollten sie nicht von dem beschlossenen Zeitplan abweichen:
„Wir fragten uns: ‚Hm, haben wir wirklich die richtige Entscheidung getroffen?‘ Wir haben darüber gesprochen, es woandershin zu verschieben. Aber am Ende des Tages hatten wir das Gefühl, dass das Spiel bereit für den Launch war. Wir hatten das Gefühl, dass das Spiel etwas ganz anderes bietet als diese anderen Titel.“
Abschließend führt Söderlund aus, dass man zudem beim finalen Test kurz vor dem Release, dem sogenannten Server-Slam, wichtige Daten gesammelt habe, die ihnen weiteres Vertrauen in den Launch gaben.
Vor welchem Spiel hatte ARC Raiders trotzdem Angst? Wie Söderlund in dem Interview verrät, habe Embark Studio Angst vor GTA 6 gehabt und das Action-Spiel bewusst meiden wollen: „Der erste Dialog, den wir führten, drehte sich offensichtlich um GTA. Wir wollten nicht in deren Nähe sein. Ich glaube, niemand wollte in deren Nähe sein.“
Embark habe bei der Festlegung eines Release-Datums genau beobachtet, was Rockstar Games und GTA 6 planen, ehe sie eine Entscheidung trafen: „Wir haben darauf gewartet, dass sie ihren Launch-Termin ankündigen. Als das dann raus war, entschieden wir: Okay, gut, damit haben wir jetzt eine Lösung, bei der wir uns gewissermaßen davon wegbewegen und ein Datum festlegen können.“
Der Release von GTA 6 ist ein Thema, das die gesamte Gaming-Branche inzwischen seit Jahren beschäftigt. Für andere Studios gilt es als besonders wichtig, den Launch des Spiels möglichst großflächig zu vermeiden, da die Erwartungen an den heiß erwarteten Titel extrem groß sind. Selbst die größten Publisher fürchten den Release von GTA 6
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Wie gewonnen, so zerronnen. Die erste Spieler erreicht beim großen WoW-HC-Event auf Twitch Level 50. Doch das Glück ist von kurzer Dauer.
Ein deutsches Event zu World of Warcraft dominiert aktuell Twitch: Sauercrowd. Mehr als 200 Streamerinnen und Streamer aus dem deutschsprachigen Raum haben sich hier zusammengetan, um gemeinsam WoW Classic in der „Hardcore“-Variante zu spielen, um irgendwann den geschmolzenen Kern meistern zu können. Viele Neulinge sind dabei, aber auch einige Veteranen, die mutig vorpreschen und schnell Level 60 erreichen wollen.
Am weitesten war bisher der Twitch-Streamer Saltydayn mit Level 50. Aber dann wurde er etwas zu mutig.
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WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!
An einer Elite-Quest gescheitert – ein DoT war schuld
Was ist vorgefallen? Saltydayn hatte sich gerade an einer Elite-Quest versucht, im Hinterland. Elite-Feinde sind im Hardcore-Modus ohnehin schon eine starke Bedrohung, doch „Qiaga die Bewahrerin“ bringt gleich mehrere Schwierigkeiten mit sich:
Sie befindet sich in einem Gebiet umgeben von vielen anderen Feinden.
Sie wirkt einen DoT-Effekt, nämlich Schattenwort: Schmerz.
Sie ist ein Humanoid und flieht daher, wenn sie niedrige HP erreicht, was andere Feinde alarmieren kann.
Besonders diese Kombination sorgt hier für den tödlichen Vorfall. Denn Qiaga flieht die Treppe ihres Tempels nach unten, wodurch sie weitere Feinde alarmiert. Saltydayn folgt ihr und schafft es auch, sie zu besiegen.
Er nutzt dann „Verschwinden“ und entkommt erfolgreich dem Kampf – allerdings nur für den Bruchteil einer Sekunde. Denn er hatte offenbar das „Schattenwort: Schmerz“ übersehen, mit dem sein Charakter noch belegt war. Der nächste Schadens-Tick löste seine Verstohlenheit sofort wieder auf und machte die zaubernden Trolle sofort wieder auf ihn aufmerksam, die ihm dann den Gnadenstoß verpassten.
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Warum ist er nicht entkommen? Gerade Schurken sind eine Klasse, die grundsätzlich aus den allermeisten Situationen fliehen können. Denn Fähigkeiten wie „Verschwinden“ („Vanish“) erlauben es dem Schurken, noch einmal in Verstohlenheit zu wechseln und damit den Kampf abzubrechen – zumindest dann, wenn sie daran nicht gehindert werden.
Denn „Verschwinden“ ist auch keine Garantie und es kann hier zu mehreren Problemen kommen. Feinde können dem Effekt widerstehen und einfach weiter auf den Schurken einprügeln und auch Debuffs auf dem eigenen Charakter, die Schaden verursachen (also Dots) können den Effekt vorzeitig beenden – wie in diesem Fall.
Damit wurde Saltydayn weit zurückgeworfen. Er sah ein, dass er hier „zu gierig“ geworden war. Unterkriegen lässt er sich davon allerdings nicht, denn der nächste Charakter befindet sich bereits in der Mache – auch wenn er damit seinen Platz an der Spitze des „Wettrennens“ wohl unwiderruflich verloren hat.
Sauercrowd brachte bereits in den ersten Tagen eine Menge spannender und interessanter Vorfälle und begeistert die Twitch-Community. Für manche ist es die erste richtige Erfahrung mit WoW Classic und auch der Gefahren, die damit einhergehen. Die Streamerin JenNyan musste ihren ersten Rückschlag erleben, weil sie nur ganz kurz afk war – an einer vermeintlich sicheren Stelle neben einem Questgeber.
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In Pokémon GO steht am 4. Januar der Community Day Classic auf dem Kalender! Wir zeigen euch alle Tipps zum Event mit Plinfa.
Was ist das für ein Event? Wie bei einem normalen Community Day könnt ihr bei diesem Event ein bestimmtes Pokémon fangen – und das so ziemlich überall in der Wildnis. Der wichtigste Bonus des Events ist dabei die erhöhte Shiny-Chance für das Pokémon.
Der wichtigste Unterschied zum normalen Community Day ist, dass das Pokémon ist, das bereits so ein Event hatte. Wenn ihr das damals verpasst habt oder kein gutes Exemplar fangen konntet, habt ihr nun eine neue Chance.
Welches Pokémon erscheint? Das Wasser-Pokémon Plinfa ist der Star des Community Day Classic im Januar 2025. Es kann sich zu Pliprin und letztlich Impoleon weiterentwickeln. Und alle Infos und Tipps dazu haben wir unten für euch!
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Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer
Community Day Classic im Dezember mit Plinfa – Start & alle Boni des Events
Was? Community Day Classic mit Plinfa Wann? Sonntag, der 4. Januar 2026 – Von 14:00 bis 17:00 Uhr Exklusive Attacke: Aquahaubitze für Impoleon, wenn ihr es bis 21:00 Uhr am Event-Tag entwickelt Boni: – Erhöhte Shiny-Chance für Plinfa – Nur ein Viertel der Schlüpfdistanz für Eier – Lockmodule halten eine Stunde lang und locken bis 21:00 Uhr Plinfa an – Rauch hält 3 Stunden (nicht der tägliche Abenteuerrauch) – Schnappschussüberraschungen mit Plinfa – Feldforschungen mit Plinfa
Tipps zum Community Day Classic mit Plinfa
Es gibt ein paar Dinge, die ihr beachten solltet, um euch auf den Community Day Classic vorzubereiten und diesen ausnutzen.
Der Lockmodul-Bonus: Eure normalen Lockmodule halten eine Stunde lang und locken bis 21:00 Uhr Plinfa an. Bei denen bekommt ihr ebenfalls eine erhöhte Shiny-Chance und mit Glück einen Spezialhintergrund.
Schafft Platz: Ihr werdet Platz brauchen, um möglichst viele Exemplare fangen zu können, ohne zwischendrin Monster verschicken zu müssen. Sortiert eure Box vorher aus.
Bereitet Items vor: Ihr braucht ausreichend Pokébälle, um viele Plinfa zu fangen. Plant auch Rauch und Lockmodule ein, wenn ihr diese nutzen wollt.
Leert die Brutmaschinen: Sorgt dafür, dass eure Brutmaschinen zum Event-Start leer sind, damit ihr dann Monster reinlegen könnt, die ihr schneller ausbrüten könnt.
Lohnt sich Plinfa? Ja, denn Impoleon ist ein sehr guter Angreifer. Impoleon mit Aquahaubitze ist ein sehr gutes Monster in der Kampfliga und kann auch als Arena- und Raid-Angreifer ordentlich performen. Zudem könnt ihr hier gut Bonbons sammeln, falls ihr ein Crypto-Impoleon habt, das ihr hochleveln wollt.
Welche Mega-Entwicklungen lohnen sich? Wenn ihr ein aktives Wasser-Mega-Pokémon habt, könnt ihr mehr Bonbons und EP für jeden Plinfa-Fang erhalten.
Grundsätzlich ist Impoleon ein mächtiges Pokémon, das ihr euch sichern solltet. Aber es gibt viele Monster in Pokémon GO, die sich richtig lohnen, wenn ihr starke Arena-Angreifer sucht. Damit ihr eine Übersicht habt, haben wir die besten für euch zusammengestellt. Hier sind die aktuell stärksten Pokémon in Pokémon GO nach Typ geordnet.
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Das deutsche Twitch ist aktuell im WoW-Fieber. Die Content-Gilde Sauercrowd hat mehr als 200 Streamer ins MMORPG gezogen. Darunter auch JenNyan, die bereits eine harte Lektion lernen musste: Niemals AFK gehen.
Wie erwischte es die Streamerin? JenNyan gehört zu den Twitch-Streamern, die sich gerade im Rahmen der Content-Gilde Sauercrowd gerade zum ersten Mal in WoW wagen. Nach 2 Tagen musste sie am 29.12.2025 ihren ersten Hardcore-Tod verschmerzen.
Die Streamerin hatte gegen die goldene Regel verstoßen, nicht an gefährlichen Orten afk zu gehen, und ihre Priesterin auf Level 20 auf einem Felsen an der Dunkelküste stehen lassen, um sich einen Kaffee zu machen. Ihre Abwesenheit nutzte ein Jäger aus, und lockte den Elite-Mob Dreschonator 4.100 zu der wehrlosen Priesterin, ehe er sich selbst aus dem Staub machte.
JenNyan eilte zwar schnell herbei, konnte den Tod des Chars aber nicht mehr verhindern. Der Clip erhielt mehr als 56.000 Aufrufe und zählt zu den meistgesehenen Clips der Woche (Quelle: TwitchTracker).
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Mit eisernem Willen und guten Freundinnen zurück auf Level 20
So ging es weiter: Der Verlust ihres Charakters nahm Jen sichtlich mit. Die Streamerin erklärte, das fühle sich „wirklich hart“ an, „schlimmer als jede Trennung“. Doch wie bei einer solchen Trennung hat sie Freundinnen, die ihr zur Seite stehen.
Statt mit Eis und einem Serien-Marathon waren die Streamerinnen Nagura und LostKittn mit neuer Ausrüstung und Taschen zur Stelle, und begannen, JenNyan wieder hochzuziehen. Diese erklärte auch sofort, mit gutem Beispiel vorangehen zu wollen, und erstellte sich sofort einen neuen Charakter.
Ein paar Minuten später konnte die Streamerin auch schon wieder lachen und schickte sogar einen „Kuss“ an den Griefer: Sie habe so viele Zuschauer und Subs dazu bekommen, dass sich der Tod ihres Chars etwas leichter verschmerzen ließ.
JenNyan ließ sich nicht unterkriegen, und spielte noch etwa 10 Stunden weiter, bis ihr neuer Charakter Level 16 erreicht hatte, und sie sich müde und zufrieden ins Bett fallen lassen konnte. Am nächsten Tag ging es nach 4,5 Stunden Schlaf auch direkt wieder zurück in den Grind. Mit ihrer treuen Gruppe konnte sie auch schnell wieder Level 20 feiern. Den großen Moment seht ihr auf YouTube.
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2021 brachte WoW Classic die erste Erweiterung Burning Crusade zurück
Immerhin hat JenNyan aus ihrem Fehler gelernt, und loggt sich brav aus, ehe sie afk geht – selbst, wenn es wirklich, wirklich dringend ist, siehe Twitch.
Mittlerweile, am 2. Januar 2026, ist der neue Charakter der Streamerin auf Level 22. Selbst das neue Jahr begrüßte sie standesgemäß in WoW.
Andere Spiele wären unter so einem Chaos untergegangen, doch Hytale kämpft sich zurück. Aber der Chef-Entwickler ist wütend – und will diese Wut nutzen.
Die Geschichte rund um das Spiel Hytale, das von vielen als „Minecraft-Lookalike“ bezeichnet wird, ist wohl eine der Kurioseren im Gaming. Denn das Projekt sollte unter Riot noch viel größer und besser werden, als jemals geplant. Der Traum schien dann ausgeträumt – aber Hytale lebt weiter. Und der erste Release ist nur wenige Tage entfernt, wenngleich der neue und alte Besitzer vor allem Wut verspürt.
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Hytale zeigt 16 Minuten Gameplay mit Stand aus 2025, macht klar, wie Erkunden und Kämpfen aussieht
Was ist vorgefallen? Vor einigen Jahren hatte Hytale einen richtigen Hype. Das Spiel sah gut aus, die Vorbereitungen für den Release liefen und alles deutete auf einen Erfolg hin. Dann jedoch übernahm Riot die Entwicklung, der Release wurde verschoben – denn das ganze Spiel sollte eine deutlich höhere Qualität bekommen. Eigentlich verwunderlich, wenn man bedenkt, wie gut Hytale schon vor Jahren aussah.
Das sagt der Chef: Die letzten 4 Jahre waren wohl überhaupt nicht zielführend, wie Simon Collins-Laflamme auf X mitteilt. Er hatte Hytale zuletzt von Riot zurückgekauft und verrät, wie er die letzten Jahre wahrgenommen hat und was dir vorherrschende Emotion ist: Wut.
Die Leute fragen mich, mich wie ich fühle, nachdem ich Hytale wieder besitze und wir uns dem Release nähern. Ehrlich, die transparente Antwort ist Wut.
Er begründet das auch gleich umfangreich und erklärt, wie die letzten Jahre aus seiner Sicht verschwendet wurden.
Das Spiel hat ein wahnsinniges Potenzial, aber 4 Jahre der Entwicklung sind in den Neubau der Engine geflossen anstatt in Gameplay-Features. Das lässt uns mit einer Lücke von 4 Jahren zurück, aus der wir viel aufholen müssen, und mit einer neugebauten Engine, die jetzt niemals benutzt wird.
Wenn man nicht in Gameplay investiert, dann verlierst du nicht einfach nur Zeit. Du verlierst Momentum, Iterationen und Spieler-Feedback. Jetzt muss der Fokus auf „Gameplay zuerst“ liegen und darauf, das Vertrauen wieder aufzubauen, indem wir tatsächlich Dinge in schneller Frequenz veröffentlichen.
Hytale erinnert stark an Minecraft – und ist doch etwas ganz Eigenes.
„Es ist ein verdammtes Wunder“
Ein Projekt, das 4 Jahre lang „ins Nichts“ entwickelt wurde, wäre für die meisten Entwickler wohl ein Grund, die Sache einfach zu beerdigen. Immerhin ist der anfängliche Hype von Hytale nahezu erstickt worden und nur die größten Fans sind noch geblieben. Doch davon lässt man sich nicht einschüchtern und hofft, die Vision von Hytale noch umsetzen zu können. Die Entwickler hätten in den letzten Tagen nicht weniger als ein Wunder vollbracht, wie es weiter heißt:
Es ist ein verdammtes Wunder, dass wir Hytale retten konnten. Es war kaum spielbar. Alle Grundlagen waren kaputt. Die Kamera, Bewegeung, der Kampf, das Crafting, Bauen, der Game-Loop, die Sounds, das Rendering. Alles. Einfach alles war falsch.
Dass man hier offenbar schnell Korrekturen durchführen konnte, ist aber für die Entwickler nun kein Grund, irgendwie langsamer zu werden. Ganz im Gegenteil. Die verlorene Zeit aufzuholen wird ein Projekt, das wohl viele, viele Monate andauern wird:
Es hätte Jahre brauchen sollen, um das zu beheben, aber innerhalb von Wochen haben wir das Spiel wieder in einen spielbaren, spaßigen Zustand versetzt. Und jetzt, anstatt dass wir langsamer werden oder den Release feiern, müssen wir für Jahre weiter vorandrängen, um die verlorene Zeit aufzuholen.
Er schließt seine Zusammenfassung dann damit ab, dass er noch einmal die Wut herausarbeitet. Collins-Laflamme will diese Wut aber nicht in negative Stimmung umschlagen lassen, sondern anders nutzen:
Also ja, ich fühle Wut. Aber ich wandle diese Wut in Fokus und Ausführung. Ich steuer hier mehr Geld, mehr Zeit und persönliche Opfer bei, um das Spiel abzuliefern, das diese Vision verdient.
Wann kann man Hytale spielen? Der Release einer „Early Access“-Version von Hytale steht unmittelbar bevor. Bereits ab dem 13. Januar 2026 kann man Hytale spielen – allerdings nicht auf Steam. Hytale wird vorerst lediglich auf der offiziellen Seite des Spiels angeboten. Eine große Veröffentlichung auf Steam will man noch nicht, da man hier mit vielen negativen Kritiken rechnet von Spielern, die „noch nicht so gut über die Arbeit [des Teams] informiert sind.“ Die Entwickler wollen lieber mit der Kern-Community zusammenarbeiten, auf deren Feedback hören und sich nicht so viel mit negativen Kritiken auf Steam herumärgern – dafür ist wohl später Zeit.
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Wer schaut nicht gerne einen guten Film oder eine spannende Serie? MeinMMO-Autorin Linda Baumgartl hat eine App für sich entdeckt, die das Erlebnis sogar noch besser macht.
Kennt ihr das: ihr fangt eine neue Serie an, seid nach ein paar Folgen total begeistert und wollt am liebsten mit jedem darüber reden? So geht es mir zumindest häufig. Nur leider ist nicht immer jemand da, den man mit seiner neuen Obsession nerven kann. Und so richtig Spaß macht es auch eigentlich erst, wenn die andere Person weiß, worum es geht – die Serie also auch geschaut hat. Da mein Umfeld leider nicht in allen Fällen meine absolut großartigen, und definitiv nicht stellenweise fragwürdigen Serien-Geschmack teilt, ist das in der Praxis noch schwieriger.
Daher bin ich recht schnell dazu übergegangen, im Internet nach Gleichgesinnten zu suchen. Bei Filmen schaue ich mir zum Beispiel super gerne Kritiken an, nachdem ich den Film selbst gesehen habe. Bei einem guten Film freue ich mich dann, wenn er auch von anderen Lob bekommt. Bei einem schlechten Film darf er ruhig bis aufs kleinste Detail auseinandergenommen werden.
Bei Serien hatte ich jedoch häufig ein Problem. Gibt man auf Social Media den Titel ein, um ein bisschen ins Fandom abzutauchen, wird man mit ziemlicher Sicherheit irgendwann gespoilert. Zumindest, wenn die Serie schon länger draußen ist. Die Lösung bot für mich eine App namens TV Time, die seitdem an keinem Serienabend mehr fehlen darf und auch einige andere praktische Funktionen bietet.
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A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones
Alle Filme und Serien im Überblick
Was ist das für eine App? TV Time ist eine Plattform, mit der ihr den Überblick darüber behalten könnt, was ihr schaut oder noch schauen wollt. Das könnt ihr entweder über die Website, oder die passende App machen. Ein Account ist kostenlos und erfordert kein Abo oder ähnliches.
Öffnet man die App, landet man zunächst auf seinem Profil. Hier sind einige Statistiken, zum Beispiel die Gesamtzeit aller getrackten Filme und Serien. Außerdem findet man eine Übersicht über seine letzten Aktivitäten und Favoriten. So kann vor allem schnell auf Serien zugegriffen werden, die man aktuell schaut.
Eine weitere nette Option ist der Tab zum Erkunden. Hier kann man sich durch Film- und Serienvorschläge klicken, nach Genres filtern und sehen, was gerade beliebt ist. Interessante Titel kann man einfach speichern und später auf der Watchlist einsehen. Natürlich könnt ihr auch aktiv nach etwas suchen, um es euch auf der Liste zu merken.
Übersicht über meine aktuellen Filme und SerienHier kann man neue Schätze entdeckenMeine aktuelle Merkliste für Filme
Interessant wird es dann vor allem bei Serien. Hier könnt ihr nicht nur Serientitel an sich auf die Merkliste setzten. Für jede Serie habt ihr zusätzlich noch eine praktische Übersicht, in der ihr genau eintragen könnt, welche Staffeln und Folgen ihr bereits gesehen habt.
Bei aktuellen Serien könnt ihr euch zusätzlich benachrichtigen lassen, wenn neue Folgen verfügbar sind.
Übersicht einer Serie, die ich aktuell schaue
Wie Social Media, nur für Serien
Der beste Teil von TV Time ist für mich aber mit Abstand die Community. Für jede einzelne Folge einer Serie, und natürlich auch für Filme, gibt es einen eigenen Kommentar-Bereich. Hier kann man sich perfekt mit anderen austauschen. Leute posten Bilder ihrer liebsten Momente, lustige Memes, diskutierten über die Inhalte und teilen spannende Fakten. Das ist Social Media, wie ich es mir vorstelle.
Gerade für Serien ist dieses System einfach toll. Will ich zum Beispiel die Reaktion anderer Leute auf eine bestimmte Szene haben, muss ich nicht erst mühsam das Internet durchforsten. Ich gehe einfach auf die jeweilige Folge, und werde dann mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit fündig. Außerdem muss ich dabei keine Angst mehr vor Spoilern haben. Selbst wenn sich mal ein Spoiler in einen Kommentar-Bereich verirrt, wird er recht zuverlässig von der Community markiert und dadurch ausgeblendet.
Inzwischen erwische ich mich immer häufiger dabei, wie ich mich schon beim Schauen einer Folge darauf freue, danach die Kommentare auf TV Time zu durchstöbern. Vor allem natürlich, wenn etwas besonders Schockierendes, Lustiges oder Dummes passiert. Ich kann die Memes und entrüsteten Posts dann schon förmlich sehen.
Insgesamt macht das Ganze für mich die Serien-Erfahrung nochmal viel besser. Ich habe das Gefühl, so gleich zweimal Spaß an der Sache zu haben: einmal beim Schauen, und dann beim Lesen der Kommentare. Und es fühlt sich an, als hätte man die Serie mit ganz vielen Freunden zusammen geschaut – einfach schön.
Hier ein paar kurze Eindrücke, möglichst ohne Spoiler:
Wie ihr auf den Bildern seht, sind die Kommentare übrigens fast ausschließlich auf Englisch. Man kann zwar grundsätzlich auch nach Sprache filtern. Das funktioniert meiner Erfahrung nach aber leider nicht so gut, wahrscheinlich auch, weil es einfach nicht genug deutsche Kommentare gibt.
Natürlich ist TV Time nicht die einzige Plattform für Filme und Serien auf dem Markt. Ihre besondere Stärke im Vergleich zu Konkurrenz liegt vor allem in der Community. Da mir das am wichtigsten ist, bin ich immer dabei geblieben. Wer auf andere Funktionen wert legt, hat aber noch viele Alternativen. Es gibt zum Beispiel:
Letterboxd: Die beliebteste Plattform für Filme. Zu jedem Film kann man eine kurze Bewertung abgeben, und kreiert so sein eigenes Film-Tagebuch.
Serializd: Spezialisiert auf Serien.
Queue: Für Filme und Serien. Man kann Listen, zum Beispiel aus seiner Notizapp, einfach kopieren und einfügen, um sie automatisch in der App hinzuzufügen.
Trakt: Kann mit Streaming-Diensten verbunden werden, um geschaute Filme und Serien automatisch zu synchronisieren.
Praktische Apps gibt es aber nicht nur im Film- und Serien-Bereich. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich auch Apps zum Lernen neuer Sprachen. Falls ihr für den nächsten Urlaub also schon mal üben wollt, haben wir hier auf MeinMMO die besten Möglichkeiten für euch in einer Liste zusammengetragen: Die besten Apps zum Sprachen lernen für euren nächsten Urlaub
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