Ein weiterer Mittwoch steht an und ein weiterer halbwegs großer Release liegt hinter uns. Die erste richtige Erweiterung von “HearthStone: Heroes of Warcraft” ist endlich auf den Servern angekommen und nach einer ganzen Menge Startschwierigkeiten scheint – zumindest für den Moment – alles halbwegs zu funktionieren. Aber beim Nether… das war wieder ein anstrengender Weg!
Die “frühen Morgenstunden” der Mitternacht
Planmäßig sollte die Erweiterung am frühen Dienstagmorgen verfügbar sein, also dachte ich mir, “Schweinchen Schlau” wie ich bin: “Hey, Cortyn, mach doch einfach die Nacht durch und zocke den ganzen Morgen lang.” – Und natürlich klang das in meinen Ohren nach einer grandiosen Idee, hatte ich doch schon wieder das Releasedesaster von “Warlords of Draenor” in die Tiefen meines Unterbewusstseins verdrängt. Aber ich sollte zeitnah daran erinnert werden.
[pullquote]Augenringe sind die Baumringe der Gamer – sie zeigen Alter, Weisheit und Skill.[/pullquote]Gegen ungefähr 6 Uhr waren die “geplanten Wartungsarbeiten” beendet, aber es gab nun ein Problem mit dem Shop – Spieler konnten wohl keine Packs kaufen und/oder es wurde fehlerhaft abgerechnet. Ein paar Stunden “geplante Wartungsarbeiten” (die vollkommen spontan begannen) sollten diese Fehler beheben.
Inzwischen war es Mittag und meine Augen wurden schwerer – aber wie hieß es in der Skypekonferenz? “Augenringe sind die Baumringe der Gamer – sie zeigen Alter, Weisheit und Skill”.
Abgebrochene Arenarunden und falsche Packs
Mehr oder weniger.
Kurz nach Mitternacht (wir sind inzwischen beim Mittwoch angekommen) konnte man das Spiel dann zumindest wieder starten. So gut wie jedes Match wurde aber durch eine Fehlermeldung unterbrochen oder gar ganz beendet, ohne dass man die Möglichkeit hatte, wieder in das Spiel zurückzukehren. Besonders ärgerlich ist das natürlich, wenn man dadurch bei einer Arenarunde rausfliegt, für die ich extra seit “Der Fluch von Naxxramas” Gold angespart habe. Aber gut: Zwei Stunden später konnte man zumindest fehlerfrei spielen und ein paar Packs in der Arena abstauben. Aber Moment… das sind ja die Standardpacks? Hatte man nicht versprochen, dass es in der Arena nun die neuen “GvG”-Packs gibt? Spoiler: Ja, hatte man.
Inzwischen scheint man sie auch zu bekommen, und wenn ich ehrlich bin, dann hätte ich auch früher, als nach meiner 6. Arenarunde merken können, dass ich die falschen Boosterpakete erhalte – aber ich schiebe es mal auf meine Müdigkeit.
Blizzard hat das Releasen verlernt
Zumindest in den letzten Monaten entsteht der Eindruck, dass meine Lieblingsspieleschmiede nicht mehr in der Lage ist, ein Spiel direkt im akzeptablen Zustand zu veröffentlichen. Ich kann natürlich nicht mit Bestimmtheit sagen, ob dies an einer Verkettung von unglücklichen Zufällen, an einer Einsparung von Personal, Zeitdruck, DDOS-Attacken oder einer Mischung all dieser Faktoren liegt.
[pullquote]…dann erreicht auch Red Bull bei mir die Grenzen seiner Möglichkeiten.[/pullquote]
Letztendlich – ein bisschen finster formuliert – kann mir das auch egal sein. Als Spieler frustriert es ungemein, wenn Spiele nicht zum versprochenen Zeitpunkt veröffentlicht werden – noch viel schlimmer ist es aber, wenn man über die aktuellen Probleme vollkommen im Dunkeln gelassen wird. Wenn es knapp einen Tag lang heißt “In wenigen Stunden ist alles behoben”, dann erreicht auch Red Bull bei mir die Grenzen seiner Möglichkeiten. Also, meine Lieblingsentwickler von Blizzard: Es ist nicht so schlimm, wenn etwas nicht gelingt, aber lasst doch bitte eure Spieler nicht so im Dunkeln tappen – ein bisschen mehr Kommunikation kann nicht schaden!
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Beim MMO-Shooter Destiny sind jetzt Hinweise auf einen neuen Schmelztiegel-Modus aufgetaucht. In Inferno soll es, laut einer Grimoire-Karte, keine Super geben, keinen Radar, keine Boni.
Dataminer hatten vor einer Weile schon mal einen neuen Schmelztiegel-Modus aufgespürt: „Inferno.“ Die Daten dazu waren in dem 2,4 Gigabyte-Patch 1.0.3., der vor einigen Wochen kam und es den Spielern nun ersparte, „Dunkelheit lauert“ aufwendig herunterzuladen. Den Dataminern nach ist Inferno für eine ganze Reihe von Aktivitäten vorgesehen, so etwa für Control, Salvage, Rumble, Clash und Skirmish.
Das war bis jetzt noch nicht sonderlich spannend, weil kein Mensch wusste, was man sich unter „Inferno“ eigentlich vorstellen sollte. Das hat sich jetzt geändert.
Bei reddit hat ein User eine Grimoire-Karte mit der Aufschrift „Inferno“ gefunden. Darauf zu lesen folgendes:
“A modified variant of multiple Crucible match types, Inferno tests your Light against the darkest of conditions.
Darkness prevails, leaving Guardians to rely on their weaponry and combat skills alone. The enemy can only be found by sight and sound alone. Rely on your teammates and keen tracking to stalk your enemies and shut them down without the trust in your most powerful abilities.
True skill put to the ultimate test. No trackers. No Supers. No bonuses. Only kills earn points.“
Hardcore-Schmelztiegel Modus: So eine Art Pizza ohne alles für Destiny?
Wir übersetzen mal frei: Inferno ist eine modifizierte Schmelztiegel-Variante, in der die Spieler alleine auf ihre Waffen und ihre Kampffähigkeiten angewiesen sind. Gegnerische Spieler können nur gesehen oder gehört werden. Die Hüter müssen sich auf ihre Teammitglieder und ihre Sinne verlassen, um Feinde aufzuspüren und zur Strecke zu bringen. Sie können nicht auf ihre mächtigsten Fähigkeiten zurückgreifen.
Das ist der ultimative Test für die wahren Fähigkeiten. Keine Tracker. Keine Super. Keine Boni. Nur Kills geben Punkte.
Wie gesagt: Im Moment ist das noch in der „Könnte“-Phase, nicht in der „Wird“-Phase. Genau wie das Event „Trials of Osiris“, über das man schon so gut wie alles weiß, nur nicht, ob das wirklich so kommt und wenn ja, wann. Auf jeden Fall ein abwechslungsreicher Modus, der einigen Shooter-Fans gefallen könnte. Oder ein furchtbares Camper-Fest, wie einige schon jetzt befürchten.
Das Survival-MMO H1Z1 guckt sich etwas von Blizzards Hearthstone ab. Schon zum Release im Early-Access will man bestimmte Spiel-Modi beim späteren Free2Play-MMO, sogenannte Events, hinter einer kleinen Paywall verstecken, Spieler brauchen ein Ticket.
Bei der Ankündigung des Early Access zum 15. Januar sprach SOE Präsident John Smedley überraschend von zwei Ausgaben des Games, die dann zur Verfügung stünden. Eine „normale“ Version für 20 Dollar und eine Premium-Version. Diese wird, wie Smedley jetzt auf reddit erklärt, 40$ kosten.
Die Premium-Version wird mit einigen „Tickets“ kommen. Diese Tickets will man auch einzeln verkaufen (für 99 Cent) oder Spieler sollen sie sich „im Spiel“ verdienen. So ähnlich wie bei Blizzards Hearthstone.
Es wird weiterhin, wie geplant, Server mit einer Vielzahl von Regeln geben: PvE-Server, Server ohne Zombies, oder Server, auf denen man Zombies nur mit einer Kopfschuss erledigen kann, und viele weitere. Diese „normalen“ Server mit unterschiedlichen Regeln stehen alle offen.
Für Hunger-Games-Feeling wird man wohl zahlen müssen
Aber es soll auch „Event“-Server geben, für die Überlebende dann ein Ticket brauchen. Dazu gehört zum Beispiel ein „Hunger Games“-Battle-Royale Event, bei dem dann Spieler gegeneinander gleich zu Beginn um die beste Ausrüstung streiten, wie in der „Tribute von Panem“-Roman/Film-Serie die Tribute um das Füllhorn.
Ob diese Event-Server – wie die Arena bei Hearthstone – dann nur für eine bestimmte Zeit offen stehen und immer wieder schließen und öffnen, sagt Smedley nicht. Seine Ausführungen legen das nahe: So will man den Zugang zu diesen Event-Servern beschränken und Teilnehmer belohnen.
Pünktlich zum Start der zweiten digitalen Erweiterung von SW:TOR “Shadow of Revan” haben die Entwickler von BioWare noch einen dritten Trailer veröffentlicht, der auch erste positive Kritiken der Erweiterung enthält.
Demnach scheint den Entwicklern die Ausarbeitung der Story um den namensgebenden Widersacher “Revan” ausgezeichnet gelungen zu sein – einer so wichtigen Person des Star Wars-Universums wird also ein denkwürdiger Abschluss verpasst.
Wer sich nicht zu einer Vorbestellung der 17-Euro-Erweiterung entschieden hat, kann den Kauf nun nachholen und direkt in das Geschehen einsteigen, denn die Inhalte sind ab sofort nicht mehr nur für Vorbesteller verfügbar. Solltet Ihr Euch noch nicht ganz sicher sein, werft einfach einen Blick auf den finalen Trailer. Die Inhalte der neuesten Erweiterung von Star Wars: The Old Republic hatten wir bereits in diesem Beitrag vorgestellt. Wer das F2P-MMORPG gerne ausprobieren möchte, kann sich hier über die offizielle Website anmelden und kostenlos testen.
Viele Spieler fragen sich, wie man in World of Warcraft: Warlords of Draenor an das geeignete Bufffood für die eigene Klasse kommt und welches Bufffood eigentlich das stärkste ist. Zuerst sei gesagt, dass Kochen nicht mehr genau so funktioniert, wie in den vorherigen Erweiterungen. Die Kochlehrer bringen Euch nur noch zwei Rezepte bei, alle anderen müsst Ihr selber erforschen. Dies gelingt recht einfach, indem ihr fleißig bereits bekannte Rezepte herstellt – dabei steigt nicht nur der Kochskill, sondern alle möglichen Rezepte werden freigeschaltet. Am einfachsten gelingt das Steigern des Berufes mit Sichelfischfleisch, die benötigten Fische können überall in Draenor geangelt werden.
Welches Bufffood brauche ich?
Die stärkende Nahrung in Draenor steigert nicht länger eure Primärwerte, sondern nur noch Sekundärwerte – also Tempo, Mehrfachschlag, kritischer Treffer und Meisterschaft. Generell gibt es Bufffood in 2 Variationen, der “kleinen”, die eure Werte jeweils um 75 Punkte erhöht und der großen, die satte 100 Punkte spendiert. Fast immer ist die kleine Variante eine Zutat für die größere, hier aber nun die Auflistung mit den wichtigsten Nahrungsmitteln und ihren Fundorten. Das Prinzip ist grundsätzlich immer das gleiche, ihr kombiniert mehrere Nahrungsmittel zu einer neuen Variante. Um es zu erläutern, erkläre ich es beim Schwarzfelsbarbecue etwas genauer.
1. Kritischer Treffer: Schwarzfelsbarbecue
Um das begehrte Nahrungsmittel herzustellen, benötigt ihr zu allererst “Rohes Eberfleisch”, dieses findet ihr im Frostfeuergrat massenweise, direkt westlich und nördlich der Garnison laufen die Eber in Gruppen umher. Das Fleisch kocht ihr anschließend zu Schwarzfelsschinken. Im Anschluss daran besorgt ihr Euch “Fleisch des Tiefseeschluckaals” aus den Spitzen von Arak und verarbeitet dieses zu “Gegrillter Schlucker”. Nun kombiniert ihr diese beide Gegenstände zusammen mit einem Feuerwurz und erhaltet Schwarzfelsbarbecue!
2. Meisterschaft
Sammelt “Rohes Flussbestienfleisch” von den gleichnamigen Kreaturen in Talador, kocht aus ihnen “Geschmorte Flussbestie”. Angelt Euch das “Fleisch des dicken Schläfers” aus Nagrand, kocht einige “Schläferstäbchen”. Anschließend verbindet ihr die beiden Nahrungsmittel mit einer Sternenblume um das begehrte “Schläfer Surprise” herzustellen.
3. Tempo
Ihr benötigt Talbukfleisch (überall in Nagrand), verarbeitet dieses zu “Sautierter Talbuk”. Als Zweites angelt ihr “Blinde Seestöre” und verarbeitet deren Fleisch zu Störeintopf. Kombiniert diese beiden Gegenstände zusammen mit Frostwurz um “Frostiger Eintopf” zu erhalten.
4. Mehrfachschlag
Erneut könnt ihr die Materialien im Frostfeuergrat sammeln, die Rylek hinterlassen oft Eier, aus denen ihr “Rylekcrepes” herstellt. Ebenfalls im Grat könnt Ihr die Feuerammoniten angeln, aus denen dann “Feurige Calamares” herstellt. Verbindet beide Gegenstände zusammen mit einem Nagrandpfeilkelch und esst Euch satt am Calamarescrepes!
5. Ausdauer
Gerade Tanks freuen sich über etwas zusätzliche Ausdauer. Jagt Elekks überall in Nagrand und verarbeitet deren Fleisch zu “Herzhaftes Elekksteak”. Angelt dann im Meer einige Seeskorpione und kocht aus diesen “Gedünstete Skorpione”. Kombiniert die Gerichte zusammen mit einer Taladaarorchidee und genießt euer “Meerschnitzel Talador“, welches satte 150 Punkte Ausdauer gewährt.
Und ein letzter kleiner Tipp zum Schluss: Wer nur ungerne viel Geld für Fläschchen ausgeben will, der sollte sich “Oralius’ Flüsterkristall” besorgen, diesen erhält man in der Taverne der Garnison, wenn man für Oralius eine Instanzquest abschließt. Der Tooltip zeigt noch fälschlicherweise an, dass alle Werte um 200 erhöht werden, dies wurde aber vor kurzer Zeit abgeschwächt, sodass er nur noch 100 Punkte pro Wert gibt. Dennoch ist es ein sehr lohnender Gegenstand, mit dem sich so manches Goldstück sparen lässt, ohne große Einbußen bei der eigenen Leistung festzustellen!
All die heiratswütigen da draußen aufgepasst: Der neuste Patch zu Final Fantasy XIV: A Realm Reborn erlaubt es Euch, den Ewigen Bund der Ehe zu schließen. Zusätzlich wird nochmal ordentlich an der Balancing-Schraube gedreht.
Das mit Spannung erwartete Feature „Ewiger Bund“ lässt Euch zusammen mit der angebeteten Eurer Wahl vor den Traualtar treten. Der Ewige Bund ist ein einzigartiger Ritus, in dem sich zwei Seelenpartner ewige Treue schwören. Im Rahmen der Feierlichkeiten erhalten anschließend beide besondere Belohnungen.
Verschiedene Zeremoniepläne
Eure Traumhochzeit wird nicht von einem Weddingplaner namens Frank geplant, sondern Ihr habt die Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Zeremonienzu wählen. Nach Entscheidungsfindung kann die Zeremonie über die Mogry-Station bestellt werden. Hier eine Übersicht:
Standard-Plan
Der einfachste Plan. Im Verlauf des Spezial-Auftrags erhält der Charakter seine Festtagskleidung, fertigt den Ring für seinen Partner an und erwirbt ein besonders herzliches Emote.
Gold-Plan
Zusätzlich zum Standard-Plan erhalten Inhaber des Gold-Plans färbbare Festtagskleidung und eine neue Frisur. Außerdem können sie die Farben des Teppichs und der Blumen im Festsaal ändern und andere Videosequenzen für den Ein- und Auszug wählen.
Platin-Plan
Zusätzlich zum Standard-Plan und Gold-Plan erhalten Inhaber des Platin-Plans zweifarbig färbbare Festtagskleidung und können aus mehr Farben für den Teppich und die Blumen im Festsaal wählen. Außerdem erhalten sie ein besonderes Reittier und andere Zusatzartikel.
Auch wenn die Handlung von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn in einem weitentfernten Zeitalter stattfindet, sind die Entwickler längst im 21. Jahrhundert angekommen. Somit können sich ab sofort auch gleichgeschlechtliche Paare das Ja-Wort geben.
Klassenänderungen
Mit all dem Hochzeitstrubel bringt der neuste Patch auch einige Klassenänderungen mit sich. So erhält der Pikenier-Job Dragoon einen erhöhten Wert in magischer Verteidigung, damit er im Endgame nicht mehr so schnell umkippt und der Schurken-Job Ninja bekommt eine kleine Schadenverringerung.
Eine Liste mit ausführlichen Patch-Notes findet Ihr hier.
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Beim Fantasy-MMO Guild Wars 2 macht die Story um die Lebendige Welt erstmal Pause bis ins neue Jahr hinein.
Wer dachte, dass es jetzt schon in den Endspurt geht, die Sage um den Elder Dragon Mordremoth, das Drachenei und die anhängigen Katastrophen und katalytischen Ereignissen bald ein Ende finden würde (Endkampf unterm Weihnachtsbaum mit anschließender Expansion-Ankündigung pünktlich zu Silvester inklusive), der, ja … der wird sich getäuscht sehen.
Allgemein könnte man sich beim Warten auf GW2-Erweiterung ohnehin enttäuscht fühlt: An der Front ist es noch immer bedenklich ruhig, zwar wird mit so etwas immer mal geteaset und die Fans rechnen damit und hoffen darauf, bald von einer Erweiterung zu hören, aber hier wissen wir so viel wie vor zwölf Monaten: Eigentlich wäre es logisch, man hört nur nichts und ArenaNet sendet keine Signale.
Wie auch immer: Die Lebendige Welt von Guild Wars 2 macht eine Pause bis zum 13. Januar 2015. Zwischen den Jahren läuft dann die neue „Test“-Saison beim PvP an und es gibt ein Weihnachtsfest, wie ArenaNet mitteilt.
Der koreanische Genre-Mix mit MMO-Elementen Civilization Online soll schon 2015 in Korea erscheinen. Wir haben zwei Trailer aus dem Game für Euch.
Wir haben vor einer knappen Woche schon mal über die Charakter-Erstellung in Civilization Online berichtet und sind da auf die außergewöhnliche Musik abgefahren. In diesem neuen Trailer aus der Charakter-Erstellung sieht man jetzt, wie sich die Entwickler so die einzelnen Völker und Rassen vorstellen. Man kann sich denken, dass da so manch einer hierzulande die Nase rümpfen würde. Oder wie man in den USA fragen würde: “Yo, is this racist?”
Aber na ja: Immer dran denken, andere Völker, andere Sitten. Und wenn wir „Deutschen“ ein bisschen so rüberkommen wie Heidi und der Ziegenpeter, können wir uns damit trösten: Die Römer hat’s noch viel schlimmer getroffen. http://youtu.be/RJNnpNIZVGA
In einem anderen Video kann man das Game dann mal in Action sehen und ein bisschen mehr davon mitkriegen als nur die Charakter-Erstellung. Die Idee, Spieler zu einer Einzelfigur in der Welt von Civilization zu machen, könnte innovative und schmackhafte Früchte tragen.
Civ Online sieht jetzt schon interessant aus und das, wo es gerade in der zweiten Closed Beta in Korea steht und damit noch einige Monate von einem Release entfernt ist. Wir können gespant sein, wo XLGames mit dem Spiel mal hinmöchte. http://youtu.be/N9i9BpyezkA
Das koreanische MMO Bless (oder auch BLESS Online) stellt auf seiner Homepage jetzt eine außergewöhnliche Zahl und Auswahl von Mounts vor. Da gibt es Greife und Wyrms, aber auch so Exoten wie reitbare Nilpferde.
Das koreanische MMO Bless setzt normalerweise auf eine Ästhetik, die uns im Westen bekannt vorkommt. Nimmt man sich doch das europäische Mittelalter zum Vorbild, freilich in einer Version, die auch uns hier etwas exotisch vorkommt. Und auf Nilpferden ist, unseres Wissens nach, auch hier niemand geritten.
Wie auch immer: Zur zweiten Closed Beta, die in Korea startet, hat man jetzt eine Auswahl an Mounts, an Reittieren, gezeigt und die kann sich wirklich sehen lassen. Wir haben die Screens für Euch und einen Trailer aus den Dungeons gibt’s auch noch.
Mehr zu den beiden spielbaren Fraktionen in Bless, findet Ihr in unseren Previews über die Völker des Südens und die des Nordens.
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Beim Free2Play-MMO Black Desert steht man vorm Endspurt in die Open Beta und damit in den Release. Dafür hat man sich in den letzten Monaten wohl einige Trailer aufgespart.
Beim ersten der beiden frischen Trailer geht es um die verschiedenen Mini-Games in Black Desert. Eins davon wird im Release eine große Rolle spielen, so muss man mit NPCs Beziehungen aufbauen, sie sozusagen verkuppeln und den Klatsch weitertragen. Aber der Trailer diesmal zeigt vor allem die „Tasks“, das was man neben dem Kämpfen noch so an Quests macht. Vorbei sind die Zeiten, als man lahm Schafe hinter sich zum Schäfer zurückführte. In Black Desert legt man sie sich die über die Schulter, reinigt die Schornsteine, holt Netze ein, schlägt die Trommel, alles, was ein Held von morgen eben so macht. http://youtu.be/XT3KkJJHxi4 Der zweite Trailer zeigt einmal mehr, was das Game optisch zu bieten. Und man beginnt zu verstehen, warum so viel Wirbel um das Spiel gemacht wird. http://youtu.be/rryBx0sGnDY
Beim Sandpark-MMO ArcheAge hat man die Beschränkungen, die auf den APEX lagen, seit heute Nacht wieder gelöst.
APEX sind, wie sich herausgestellt hat, in der Struktur bei ArcheAge anfällig für „schwierige Situationen“. Und wenn irgendwas schiefläuft, dann versuchen Spieler daraus Kapital zu schlagen, indem sie die APEX mehrfach einlösen. So ist es zweimal geschehen. Mit einem frischen Built, in dem es um etwas ganz anderes gehen sollte, wurde ein Exploit möglich. Beim Fix das zu beheben, tauchte ein zweiter Exploit auf. Zweimal wurden die APEX daraufhin aus dem Spiel genommen und deaktiviert.
Jetzt gab es eine unsichere Phase mit den technischen Schwierigkeiten, also wurden sie wieder abgeschaltet. Seit gestern Nacht ist man sich bei Trion Worlds wohl sicher, dass die Situation vollends im Griff ist: Die APEX sind wieder im Spiel.
Die „Abwesenheit“ der APEX hat gezeigt, wie wichtig sie für Vielspieler geworden sind. Es gab viele Klagen von Zockern, die über beträchtliche Mengen Gold verfüge, wann denn die APEX wieder gingen. Sie wollten damit ihre Spielzeit finanzieren. Ohne APEX ist der Anreiz, Gold im Spiel zu verdienen, wohl deutlich geringer.
Mancherorts klagt man allerdings, dass der Preis der APEX mittlerweile in schwindelerregende Höhen gestiegen sei.
Am Wochenende hat der Nikolaus den World of Tanks Spielern eine ganz besondere Freude bereitet: Ab sofort könnt Ihr mit Euren Panzern auch auf Android Geräten in die Schlacht ziehen. Zudem hält Update 1.5 eine neue Panzerlinie sowie eine neue Map bereit.
Nachdem das Free-to-Play Action-MMO bereits seit Juni dieses Jahres für iOS erhältlich ist, können endlich auch Android-Nutzer ihre Ketten ins Gefecht schieben. Nach Angaben von Wargaming haben bereits 10 Millionen Panzerfahrer die iOS-Version von World of Tanks Blitz heruntergeladen und zukünftig werden es wohl deutlich mehr. Völlig unabhängig von der Plattform könnt Ihr mit allen Spielern von World of Tanks Blitz zocken.
Die britische Panzer Invasion
Als wäre eine Android Version nicht schon Grund genug zur Freude, erweitert Update 1.5 „British Steel“ Eure Flotte um zehn mittlere britische Panzer. Neben den Fahrzeugen der UdSSR, USA und Deutschland, bereichern jetzt Cromwell, Comet sowie die Centurion-Panzer und der FV4202 die Garagen der Spieler. Auch die Besatzung wurde ordentlich aufpoliert. Aktuell stehen Euch 17 Besatzungsfähigkeiten zur Verfügung, dazu gehören Wut, Panzerbrecher, Tarnung oder Tödliche Genauigkeit. Abgerundet wird das Update von der neuen Map Malinovka. Dort geht es mit den Kettenfahrzeugen auf winterliche Entdeckungstour.
Die komplette Liste der Patch-Notizen findet ihr hier im offiziellen Forum.
Fazit: Was will man eigentlich mehr? Endlich können sich auch Android User von der für Touch-Geräte optimierten Steuerung der mobilen Version von “World of Tanks Blitz” überzeugen. Macht Euch also darauf gefasst, dass demnächst jede Menge Androiden mit ihren Panzer über das Schlachtfeld rollen. Zudem gibt’s mit Update 1.5 zehn neue Panzer aus den britischen Kriegsreihen und obendrein noch eine neue Map passend zur Jahreszeit. Einzig und allein die neuen Besatzungsfähigkeiten sorgen aktuell in der Community noch für ein wenig Verwirrung.
Ab sofort könnt ihr euch den Multiplayer-Titel über Google Play herunterladen
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Bei Destiny gibt’s Verwirrung um den wöchentlichen Dämmerungsstrike am 9.12., dem Tag des Release von „Dunkelheit lauert.“ Der Strike ist diese Woche schon möglich, allerdings muss dafür erstmal einige Vorarbeit geleistet werden.
Heute müssen Hüter in Destiny mal gegen ihre Intuition handeln. Normalerweise ist der Nightfall, der wöchentliche Dämmerungs-Strike, das erste, was man in der Woche erledigt. Gibt er doch 24,5% Bonus auf Erfahrung und Ruf und einen schicken „rauchenden Kopf.“
Das wäre in dieser Woche besonders wichtig, startet doch der neue DLC „Dunkelheit lauert“ und bringt eine Menge Zeug, das noch Erfahrung benötigt. Auch der Ruf-Aufstieg ist jetzt lukrativer, gibt es doch von der Vorhut und dem Schmelztiegel „Empfehlungen“, die man für die neuen legendären Rüstungen braucht, die bis auf Lichtwert 33 aufgewertet werden können.
„Wöchentlicher Dämmerungsstrike geht nicht. Wie komme ich da rein? Wie schließe ich Eris Suche ab?”
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike funktioniert in dieser Woche nur, wenn Ihr den DLC „Dunkelheit lauert“ aktiviert habt und bei den Story-Missionen von Eris Morn entsprechend weit fortgeschritten seid. Sonst heißt es “Eris Suche” fehlt.
Zuerst gilt es die drei „normalen“ Story-Missionen zu bewältigen. Danach erhaltet Ihr zwei Bounties: Die eine dreht sich um Xur und die Urne der Aufopferung. Die braucht Ihr nicht.
Die zweite Bounty, die es gibt, „Die Vertilgung“ müsst Ihr abschließen (dafür müsst Ihr 25 Witches oder Knights killen, das geht am besten, wenn Ihr die 2. neue Story-Mission auf dem Mond nochmal spielt) .
Hiernach gibt es drei weitere Bounties von Eris Morn. Auch die müsst Ihr bewältigen. Das sind 3 Patroll-Missionen auf der Erde. Dann erst geht es in den neuen Dämmerungs-Strike
Und wer sich jetzt ärgert, dass Bungie fies ist und Spieler, die nicht den DLC haben, von dem Nightfall ausschließen: Ihr habt Recht. Es ist aber der einzige neue Strike in der Rotation. Nächste Woche müsstet Ihr auch ohne DLC daran teilnehmen können.
Die Modifkatoren des Nightfalls in dieser Woche: Jovian Complex
Die Gegner im Nightfall von Destiny haben ab sofort Level 30. Da dies die Stufe ist, die im Moment die meisten Hüter auch haben, ist der Strike diese Woche enorm tödlich. Die Modifikatoren sind:
Nightfall – nach einem Wipe des ganzen Teams, geht es zurück in den Orbit
Epic – sorgt dafür, dass der Schwierigkeitsgrad richtig knackig ist
Lightswitch – Gegner machen doppelten Nahkampfschaden, ziemlich happig, da der Strike getarnte Nahkämpfer bringt
Angry – Die Gegner lassen sich auch durch heftige Wunden nicht von ihrem Ziel abhalten und deren Ziel seid nunmal Ihr
Arc-Burn – Alles, was Elektro-Schaden macht, macht 3-fachen Schaden, das gilt für Hüter wie für die Gegner
Welches Arsenal ist empfohlen?
Bei erhöhtem Arkus-Schaden empfehlen sich auch Waffen, die Arc-Schaden verursachen. Das hier wäre eine brauchbare Bewaffnung, wobei sich das Arsenal noch aus Pre-Dlc-Waffen zusammensetzt, vielleicht haben wir da nächste Woche schon was ganz anderes:
Fatebringer, Schicksalsbringer, als Primärwaffe. Die legendäre Hand-Cannon verrichtet gute Dienste als Allzweckwaffe.
Geduld und Zeit, Patience and Time, das exotische Scharfschützengewehr Patience and Time ist eine solide Wahl, gerade für Spieler, die sich den neuen Gefahren erstmal vorsichtig aus dem Hintergrund nähern möchten. Ansonsten tut es eine Arkus-Langwaffe von Schmelztiegel- oder Vorhut-Händler natürlich auch. Generell will man im Nightfall was mit Reichweite.
Thunderlord ist als exotisches Maschinengewehr selten, weil’s noch nie bei Xur war. Wer’s hat, sollte es wohl auch verwenden.
Tipps und Tricks für den Jovian Complex, den Will of Crota?
Es ist alles neu, es gibt einige rabiate frische Stellen: Sniper, die reinhauen, Feuer aus den Seitengänge, die Schleicher sind brutal, außerdem hat man eben keine 2-Stufen-Levelvorsprung, sondern der Nightfall ist so hart wie der Raid sonst. Daher solltet Ihr Euch wohl äußerst vorsichtig an den Strike rantasten und zwei gute Freunde suchen. Wie immer gilt: Am besten schon nach einem Treffer den Kopf einziehen, den zweiten überlebt man in manchen Fällen nicht.
Wir werden im Laufe des Tages Videos und Guides von Teams hochladen, die den Strike bezwangen.
Wer sich fragt, wo die Videos bleiben: Es gibt zum Beispiel ein schönes von AngryDeathBox, der normalerweise Dienstags gleich loszockt. Für den Will of Crota hat er auch eine wunderbare Bewaffnung aus Geduld und Zeit, Thunderlord und der Praedyth’s Timepiece (Praedyths Zeitmesser) gefunden.
Allerdings ist sein Video schon mit “Attempt” überschrieben (kein gutes Zeichen) und in der Beschreibung findet sich dann folgender Hinweis: “Do not solo this, do not solo this, do not solo this.”
Also wenn sogar einige der Profis kapitulieren – es ist in dieser Woche kein Gesichtsverlust, den Nightfall in einer Gruppe zu machen. Wer’s wirklich solo versuchen möchte: Extreme Vorsicht. Die Sniper, Wizards und Knights stellen einsame Wölfe vor unterschiedliche Gefahren und vieles im Will of Crota ist extrem tödlich. http://youtu.be/fqv8XIlRUm4 Okay, Safe-Sport für den Endboss. Normal machen wir sowas nicht, aber das ist mal eine besondere Situation in der ersten Woche. Das ist nicht die feine englische, aber die effiziente schweizerische Art. CheeseSpot für Omnighul. Geht nur mit 2 Spielern, der eine kämpft, der andere belebt wieder. http://youtu.be/sSSdK402TRI
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Der SciFi-MMO-Shooter Planetside 2 erfreut seine Fans demnächst auch auf der PlayStation 4. Das Free2Play-Game startete die Anmeldung für die Closed Beta. Interessenten können sich auf der offiziellen Webseite mit ihrer E-Mail anmelden.
Ursprünglicher Start-Termin: 2014
Die PS4-Version von Planetside 2 sollte eigentlich schon im 1. Quartal 2014 erfolgen. Sony kam dem allerdings nicht nach, wodurch erst jetzt, Ende 2014, die Closed-Beta-Anmeldung möglich ist. Diese soll zu Beginn des nächsten Jahres starten. Ein Platz ist mit der Anmeldung allerdings nicht sicher, auch ist unbekannt, ob es eine anschließende Open Beta geben wird. PlayStation 4 Spieler dürfen sich bei Planetside 2 vor allem auf kostenlose Massenschlachten freuen, bei denen unzählige Spieler zu Fuß, zu Luft oder auf Ketten gegeneinander antreten.
Letztendlicher Release-Termin unklar
Doch genau diese Massenschlachten waren der Ursprung für die nun stark verzögerte PS4-Portierung. Grund: Die CPU der PS4 spielt wohl nicht so mit, wie es sich die Entwickler gedacht haben. Doch kommt eine längere Entwicklungsphase den Spielern am Ende des Tages meist nur zu Gute. Unklar ist weiterhin, wann genau nun der Release von Planetside 2 für die PlayStation 4 stattfinden soll. Angestrebt wird das Jahr 2015.
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Beim MMO-Shooter Destiny ist der neue DLC „Dunkelheit lauert“ um 10:00 Uhr unserer Zeit gestartet.
Pünktlich 10:00 Uhr heute Morgen ging es auf die Server und sofort war richtig Stimmung auf den Servern. Download brauchte es nicht, gehakt hat auch nix, es ging gleich los.
Wir haben für Euch den Twitch-Stream von ProNDC gefunden, bei dem Ihr sehen könnt, wie einige Hüter die ersten Stunden des Add-Ons erleben, die Händler abklappern, mit den neuen Waffen spielen, planlos durch die Gegend rennen, kurz: Den ganzen Wahnsinn der ersten Stunden eines Add-Ons erleben.
Wir halten Euch bei mein-MMO auf dem Laufenden, was sich in der Welt von Destiny so tut.
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10:05: “Schwarzer Wachsgötze” – da wurde im Vorfeld gerätselt, ob man die alten weiterbenutzen kann – ja, kann man. Die sind jetzt dafür nötig, um bei der neuen Händlerin “Eris Morn” Items zu kaufen. “Schwarzer Wachsgötze” ist eigentlich ein Standard-Drop von “Die Schar”.
10:45: Weil viele gerätselt haben, ob im “alten” Raid, in “Die Gläserne Kammer” was Tolles passiert. Da gab es gestern noch einen Tweet des Raid-Designers: Es gibt keinen “neuen Schwierigkeitsgrad” in “DIe Gläserne Kammer.”
@DoDEast@DestinyNews_net There is neither a “new level 31 hard VoG,” nor a “third difficulty for VoG” in The Dark Below.
10:50: Standardfrage, die jetzt oft kommt. Die “Auszeichnungen” der Vorhut oder des Schmelztiegels gibt es, wenn Ihr ab Rang 3 weiter die Rufstufen bei den jeweiligen Fraktionen aufsteigt.
11:00: Es gibt wohl Probleme mit dem neuen wöchentlichen Dämmerungs-Strike. Im Moment ist noch alles frisch, es gibt noch wenig Informationen von Bungie. Aber es ist wohl so, dass einer der neuen Strikes zum Dämmerungs-Strike ausgewählt wurde (der PS-exklusive Strike “Der Unsterbliche Geist” sogar) und dass man da nicht so einfach rein kann. Spieler ohne die Erweiterung schon mal gar nicht. Spieler mit der Erweiterung brauchen wohl irgendwas von Xur. Alles ziemlich verwirrend gerade, wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald wir mehr wissen. Es sieht wohl so aus, als geht der wöchentliche Dämmerungsstrike am 9.12. dann erst am Freitag los.
11:10: Oh, die Murmur (Das Gemurmel), das Fusionsgewehr, das zwischen Solar- und Arkusschaden wechseln kann, gibt es direkt als legendäres Item. Zwischenzeitlich hat man gedacht, dass dieses Item aus eine grünen hervorgeht, das zu einem blauen und dann irgendwann erst zu einem legendären wird. Das heißt wohl, bei der Necrochasm kommt das auch nicht. Das Gemurmel braucht aber einen “runenverzierter Kern”, um weiter aufgerüstet zu werden.
12:10: Oha, es kommen schon Berichte aus dem neuen Raid. Da wird wohl tatsächlich Ausrüstung mit einem maximalen Lichtwert von 36 droppen, also das aktuelle Maximum. Sind wir mal gespannt, ob es dort alle neuen Raid-Items gibt, oder ob sich Destiny auch was für den Hard-Mode-Raid im Januar aufspart.
12:15: Eris Morn gibt im Moment in einem ersten Schritt zwei Bounties (davon erfordert eine Xur und ist erst ab Freitag zu erledigen). Davon ab: Wenn die erste Mission “Die Vertilgung” abgeschlossen ist, gibt sie drei weitere Aufträge raus. Einige sagen, dass, wenn diese drei Bounties dann abgeschlossen sind, man schon in den neuen Dämmerungs-Strike hineinkommt.
12:40: Jau, schaut so aus, als geht’s wirklich schon in den Dämmerungs-Strike. Auch vorm Freitag ist das also möglich. Wir werden dann nachher den üblichen Beitrag zum wöchentlichen Dämmerungs-Strike in Destiny auf mein-mmo bringen. Der hat ja schon Tradition. Damit sollten wir nicht brechen.
14:20: Wir machen später einen genaueren Beitrag dazu, aber: Die legendären Rüstungen und Waffen, die es bei den Händlern des Schmelztiegels und der Vorhut zu kaufen gibt, haben es in sich. Darüber haben wir gestern schon gemutmaßt, genau so ist es gekommen. Die Rüstungen haben einen sicheren maximalen Lichtwert von 33. Die Waffen einen Grundschaden von 272, der bis auf 331 ansteigt. Für die Waffen, Brust und den Helm wird es immer eine “Vorhut-Auszeichnung” oder eine “Schmelztiegel-Auszeichnung” brauchen. Handschuhe und Schuhe gibt es sogar ohne diese Empfehlung. Die Markenkosten betragen 150 für Waffen, 120 für den Helm. 75 für Brust, Schuhe und Handschuhe.
15:00: Im Moment tauchen schon Gerüchte auf, es gebe im neuen Raid “Crotas Ende” eine Truhe, zu der man sogar solo kommen könnte, mit Tricks und Stealth. Angeblich können dort Exotics drin sein, angeblich spawnt sie random. Wer weiß, wer weiß. Dieses Video gibt es auf jeden Fall dazu. https://www.youtube.com/watch?v=lfmg7no5-U4
15:05: Nicht zu verwechseln mit diesem Video, das man seit 2 Tagen überall zu Destiny findet. Aber ehm … na ja …
16:40: Eigentlich logisch, aber wir sagen es trotzdem mal. Wer jetzt exotische Beutezüge abgibt, erhält – wie erwartet – die neue Ausgabe der exotischen Waffe davon. Die beginnen mit 302 und gehen bis auf 331 hoch.
16:50: Nicht bestätigt, aber sollte allen Hoffnung geben. Angeblich sind bis jetzt schon im “normalen” Modus von Crotas Ende, dem neuen Raid, Raid-Rüstungsteile (mit 36-max-Lichtwert) für drei Slots gedroppt: Für Brust, Handschuhe und Stiefel. Der Helm fehlt im Moment noch. Das wäre dasselbe Drop-Schema wie im alten Raid “Die Gläserne Kammer” in Destiny. Wenn das so ist, dann ist es jetzt schon möglich, auf Stufe 32 zu kommen, wenn man denn extrem viel Glück hat und am Freitag noch einen exotischen Helm bei Xur aufwerten kann oder einen neuen ergattert. Wie gesagt: Wenn das so ist. Bestätigt ist nix.
16:55: Was man noch ergänzen sollte: Bis jetzt man hört nur richtig Gutes aus dem Raid. Der ist wohl ziemlich heftig und gruselig. In unserem Stream mit ProNDC ballern sich die Jungs ja nun auch durch. Nicht verschweigen sollte man allerdings, dass die Stimmung unter den Hüter in den Foren gerade angespannt ist. Dadurch dass man für den Dämmerungs-Strike den DLC benötigt, fühlen sich einige quasi erpresst.
19:10: Wie zu erwarten war, der Raid Crotas Ende ist schon das erste Mal gecleart worden. Sechs Mann, sieben Stunden, und einige schmerzhafte Tode waren genug, um den Crotas Ende in Destiny das erste Mal abzuschließen. Loot gab’s auch: legendäre Waffen mit 272/331 Schaden, also so hoch wie legendäre Waffen von Händlern. Und ein neues legendäres Schiff, die “Light Abyss.” Das Team hatte übrigens schon einen 31er dabei und empfiehlt auch anderen Teams, erstmal auf 31 zu kommen. Dann macht man mehr Schaden, um den Enrage-Timer zu schlagen.
19:20: Bis jetzt noch nix gehört über einen Raid-Helm-Drop, könnte wirklich sein, dass es den erst mit dem Hard-Mode im Januar gibt.
20:20: Es gibt jetzt eine offizielle Ansage von Activision zu dem “Nightfall nur für Käufer”-Ding, die hat man gegenüber GameInformer abgegeben. Das ist jetzt nicht gerade ein sehr erhellendes Statement. Es läuft darauf hinaus, dass Spieler ohne DLC alles mögliche Neue machen können, sie bekommen weiter Updates, können bei neuen Händlern einkaufen, haben neue Waffe und Events. Periodisch sei eben in der ersten Woche des DLCs der Nightfall aus der Erweiterung dran.
22:20: Unsere Freunde von ziro.tv haben da einen Tipp für Euch, wenn Ihr Lust habt, eine Schatztruhe im Raid Crotas Ende abzustauben: Öfter mal sterben. http://youtu.be/fB0SKIESu40
00:15: Wir haben jetzt die Aussage von Destiny noch mal deutlich klarer als Tweet: Expansion-Inhalte von Dunkelheit lauert sind ab sofort Teil der Rotation bei den täglichen und heroischen Aktivitäten. Es wird aber auch wieder “Nicht-Expansion”-Content kommen. Das heißt: So eine Woche wie diese Woche, wo Spieler ohne DLC keinen Dämmerungs-Strike machen können, wird es wieder geben. Aber es wird nicht jede Woche so sein.
Expansion I content is now part of the rotation for Daily and Weekly heroic activities. Launch content will also be featured weeks to come.
Bei World of Warcraft fanden in der Nacht von Montag auf Dienstag Balance-Änderungen an den Klassen statt, so wurde der Magier gestärkt, der Jäger hingegen abgeschwächt.
Gestern haben wir vorgestellt, wie Blizzard aktuell die Klassen sieht. Es wurde schon angekündigt, dass bevor der Hochfels-Raid auf „mysthisch“ in den USA aufgeht, sich noch etwas an der Klassen-Balance tun wird. Das ist über Nacht geschehen.
Sonne scheint für Magier, Schamanae, Krieger, Frost-DK
Es gibt eine Menge Buffs zu verzeichnen. Beim Magier sind die Änderungen am härtesten. Der Schaden von Frostbolt steigt um 25%, beim Arkan-Magier gehen die Fähigkeiten um 16% hoch, der Feuermagier erhält Crit-Buffs.
Beim Krieger werden wie angekündigt Arms und Fury gebufft. Man will nicht, dass Gladiator oben ist.
Aber auch andere Klassen können sich freuen: Schamane steigt durch die Bank weg, auch der Heal wird stärker.
Sogar die nicht so attraktive Todesritter-Specc Frost bekommen etwas Liebe ab.
Es regnet für Jäger und Mönch
Den Jäger trifft es bei den Nerfs, der war in der Hinrichten-Phase wohl zu extrem, hier gibt’s 10% Malus auf den Kill-Shot. Auch der gezielte Schuss des Treff-Hunters muss dran glauben.
Und auch den Mönch trifft die Nerf-Keule ein bisschen an der Seite. Sein Rising Sun Kick sorgte bisher dafür, dass Gegner 15%-erhöhten Chancen durch die Fähigkeiten des Mönchs nahmen, das werden jetzt nur noch 10% Seite.
Heiler-Trinket wird abgeschwächt
Eine Änderung gibt es für die Heiler, da war ein kaufbares Trinket die „Everburning Candle“ zu stark. Am Wochenende hat man noch gesagt, das sei okay, man wisse, dass die zu stark sei, aber das hält das Spiel schon aus, immerhin haben die Leute viel Gold dafür bezahlt.
Die Meinung hat man gestern Mittag noch geändert. Zwar lässt man den happigen Int-Bonus auf der Kerze, statt knapp 20.000 Mana gibt sie ab sofort allerdings als „Use“-Effekt nur noch knapp 10.000 zurück.
Bei H1Z1 startet man erst im neuen Jahr, am 15. Januar 2015 in einen Early-Access. Das Zombie-MMO H1Z1 grenzt sich in der Ankündigung klar vom Konkurrenten DayZ ab.
Wir halten Euch über das Wichtigste auf dem Laufenden und bringen den Beitrag so schnell es geht auf den neuesten Stand.
Update 23:55: Early-Access-Datum ist jetzt bekant. Es ist der 15. Januar. Das ist doch noch um einiges weiter weg als gehofft.
Interessante Ankündigung auch: Man werde oft gefragt, ob man schon am ersten Tag besser als DayZ sei. Die Antwort ein klares “Nein.” DayZ hätte zurzeit mehr Features und ein Haufen cooles Zeug, das man bei H1Z1 nicht habe. Aber H1z1 sei auch ein ganz anderes Game und gehe mehr in Richtung “MMO und Massen.”
Das Zombie-MMO wird mit 64-Quadratkilometern-Fläche starten, plant die Fläche schon kurz nach dem Eary-Access weiter auszubauen, um dann immer weiter zu wachsen.
Außerdem bietet man neben einem Early-Access für 19,99$ noch eine Art “Premium”-Zugang an, durch den Spieler man dann auf Server kommt, die etwas anders funktionieren, einen anderen Game-Modus bieten.
0:30:Der Live-Stream auf Twitch beginnt nun.
Zusammenfassung des Live-Streams:
Um auf bestimmte Server zu wechseln, wird man “Tickets” brauchen, die soll man sich auch über Ingame-Aktivitäten verdienen können. Mit dem Premium-Paket kommen einige der Tickets.
Es wird PvE-Server geben. Überhaupt soll es Server geben, die eine Vielzahl verschiedener Spiel-Stile unterstützen. Zu den Premium-Server werden auch die im “The Hunger Games”-Stil gehören, mit einer Art Battle Royale um die besten Items am Anfang.
H1Z1 wird mit unter 50 Servern starten, die genaue Zahl ist noch nicht bekannt. Die Server sollen zum Start erstmal relativ klein sein.
Auch im Early-Access wird es schon Base-Building geben.
Der Early-Access wird mit 16 Waffen starten.
Es wird später ein Player-Studio eingeführt, damit können Spieler ihre eigenen Spielinhalte erschaffen. In anderen SOE-Spielen ist möglich, dass diese von Spielern erschaffene Inhalte auch an andere Spieler verkauft werden. Die “Designer dieser Items, also die Spieler,” erhalten dann einen Teil des Gewinns.
Zu den Stärken von H1Z1 zählt man die Vielzahl der Zombie-Arten und wie gefährlich sie sind, vor allem wenn sie sich zu Horden zusammenrotten.
Wer einen Spieler tötet, der “Shop-Items” trägt, kann eine beschädigte Ausgabe dieser Items an sich nehmen. Der getötete Spieler verliert diese allerdings nicht, sondern es entstehen mehrere Kopien.
Man überlegt, wenn ein Spieler stirbt, ihm eine Menge Statistiken zur Verfügung zu stellen, wie lange er überlebt hat, wie viele Zombies er getötet hat, wo er sich aufgehalten hat und ähnliches.
Das Team hat beschlossen, den Gore-Faktor herunterzuschrauben. Es wird nicht möglich sein, Gliedmaßen abzutrennen oder jemanden zu köpfen. Intern hat man sich darauf geeinigt, dass das nicht das Spiel ist, das man machen möchte.
Es wird keine Quests oder Missionen in H1Z1 geben.
Es wird keine “Karte” im MMORPG-Sinn existieren, dass man einfach “M” drückt und eine Auto-Map taucht auf, statt dessen werden in der Welt Karten zu finden sein, zu denen man gehen und sie sich anschauen kann, wo man ungefähr steht – so wie der Lageplan bei einer Bushaltestelle.
In H1Z1 werden auch Handschellen sein – und damit auch die Möglichkeit zu Kidnapping und ähnlichen Schandtaten.
Keine Unterstützung für PS Vita.
Pay2Win schließt SOE Präsident Smedley kategorisch aus.
Um das Überleben attraktiver zu machen, plant SOE Spieler, die lange überleben, mit kleinen Skill-Boni auszustatten nach dem “Übung macht den Meister”-Prinzip.
Bei Destiny kommen mit dem DLC „Dunkelheit lauert“ zwei neue Karten für den PvP-Modus, den Schmelztiegel. Hier könnt Ihr Videos der beiden Karten „Pantheon“ und „The Cauldron“ schon heute sehen.
Pantheon ist eine “Controll”-Map im Schwarzen Garten verortet. Da der Controll-Modus der beliebteste ist, dürfte die Karte ziemlich viel gespielt werden.
Noch nicht bei den Previews dabei ist Skyshock, die dritte neue DLC-Schmelztiegel Karte aus “Dunkelheit lauert”. Die wird vor allem Freunde des gepflegten Vehikel-Kampfs freuen.
Bei Destiny startet der erste DLC „Dunkelheit lauert“ am Dienstag, dem 9.12., um 10:00 Uhr morgens in Deutschland. Hüter sollten aber nicht gleich loslegen.
Es wurde heute noch einmal offiziell von Bungie bestätigt und es gibt keine Überraschungen: Der DLC „Dunkelheit lauert“ für Destiny wird weltweit zur gleichen Zeit aktiv werden, mit dem wöchentlichen Reset.
Der findet um 1 Uhr nachts an der Westküste der USA statt. Da ist es bei uns 10:00 Uhr morgens. Zum Release konnten die Spieler je nach Zeitzone schon früher auf die Server. So wird das diesmal nicht sein.
The Dark Below is scheduled to be available to all players about 24 hours from now. Ready yourselves to dismantle a new Hive threat.
Mit dem Start von „Dunkelheit lauert“ werden einige neue Regeln aktiv, was das Einlösen von exotischen Beutezügen angeht und ähnliches. Daher die Warnung: Achtet darauf, ob der DLC wirklich aktiv ist, bevor Ihr diese Beutezüge abgebt. Testet erst, ob Ihr eine der neuen Missionen annehmen und spielen könnt. Macht zur Not lieber mal nochmal die Konsole aus und wieder an. Es gab in der Vergangenheit schon Fälle, dass Spieler mit dem „wöchentlichen ID-Reset“ eine Aktivität begannen und dann keine Belohnung erhielten, weil das noch als „alte ID“ gezählt wurde. So eine Enttäuschung wollt Ihr sicher beim Abgeben von exotischen Beutezügen, dem Entschlüsseln aufgesparter Engramme, dem Auspacken von Paketen vom Postmeister oder anderen Beschäftigungen, auf die Ihr Euch freut, nicht erleben.
Der Release des DLCs bei mein-mmo.de
Wir werden morgen Vormittag, wenn alles glattgeht, wahrscheinlich gucken, ob wir einen Live-Stream finden, den wir einbetten können. Und, sollte irgendwas passieren, ob im Guten oder im Nicht-so-Guten, werden wir natürlich da sein und darüber so schnell wie möglich berichten. Dann haben wir vielleicht im Laufe des Tages schon News für Euch, wie sich der neue Raid anfühlt oder wie es im neuen Dämmerungsstrike so wird. Der soll ja auch auf Stufe 30 hochgesetzt worden sein. In jedem Fall könnt Ihr, auch wenn Ihr vielleicht gerade nicht an der Konsole sein, Euch drauf verlassen, dass Ihr hier über den Start von „Dunkelheit lauert“ in Destiny informiert werdet.
Und ein Patch kommt auch noch vorher
Update 19:30: Es sieht auch so aus, als kommt heute noch ein Patch auf uns zu, in den nächsten Stunden. Es soll sich dabei aber um einen “kleinen” Patch handeln. Was der Patch mit sich bringen wird, weiß noch niemand. Es wird wohl nicht Gewaltiges mehr sein.
We’re pushing a minor update to Destiny soon on all consoles! You will not be kicked from activities to take this update. — Bungie Help (@BungieHelp) 8. Dezember 2014
Update 20:40: Der Patch hat nicht allzu viel gemacht, einige Bugs gefixt und den erhöhten Schwierigkeitsgrad für wöchentliche heroische Strikes, den Dämmerungs-Strike und tägliche Story-Missionen gebracht. Hier könnt Ihr das offiziell nachlesen.
Das koreanische MMO „Black Desert“ kommt doch erst 2016. Übers Wochenende hieß es kurzzeitig 2015, aber das seien „Übersetzungsfehler“ gewesen.
Es ist schon ein Kreuz mit diesen Asien-MMOs. Ende letzter Woche hieß es, Publisher Daum habe eine Pressekonferenz abgehalten und dort einen Release von Black Desert für 2016 im Westen angekündigt. Nichts Neues. Das war der Zeitplan, den man auch vorher bekanntgegeben hatte.
Dann berichtete die Koreatimes in einem Artikel was ganz anderes. Publisher Daum wolle sich beeilen, die gute Stimmung im Westen nutzen, das Game schon 2015 hier auf den Markt werfen. Das ließ sich die größte Black-Desert-Fanseite im Netz auch von den Entwicklern so bestätigen. Die ursprüngliche Quelle der News, die Asia-MMO-Spezialseite steparu, korrigierte entsprechend: Black Desert solle schon in der zweiten Jahreshälfte 2015 in den Westen gebracht werden.
Heute wieder Kommando zurück: Publisher Daum hat 2016 gesagt und so gemeint. Da müssen wohl Missverständnisse vorliegen.
Koreanisch-Englisch macht wohl Probleme
In eigener Sache: Wir hatten vor einigen Monate den Fall, dass wir wohl als einziges MMO-Magazin mittags einen Live-Stream von Nvidia gesehen haben (da war es grad nachts um 3:00 in den USA), wo ein koreanisch sprechender Entwickler von NCSoft, englisch untertitelt, locker flockig ansagte, dass Blade&Soul noch in 2014 in den Westen kommen sollte. Ein riesen Ding eigentlich. Doch auch das erwies sich dann als Fehler. Irgendwie hatte man ihn falsch untertitelt. Der hatte was ganz anderes gesagt.
Es ist eben eine Crux mit diesen koreanisch-englischen Übersetzungen.
Die Sprach- und Kulturbarriere ist real. Der ziemlich blumige Black-Desert-Facebook-Account macht auch von sich reden.
Vielleicht ändert sich das in den nächsten Monaten, wenn NCSoft für Blade&Soul ein Büro in den USA bezogen und entsprechende Stellen besetzt hat, und wenn auch Publisher Daum für Black Desert hier im Westen ansässig geworden ist. Bis dahin werden wir wohl mit dem ein oder anderen „Missverständnis“ leben müssen, auch wenn es ärgerlich ist.
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