Guild Wars 2: Hammer und Hasen – GW2 setzt verstorbener Spielerin ein rührendes Denkmal

Beim Fantasy-MMORPG Guild Wars 2 können Spieler nun einem außergewöhnlichen NPC begegnen. ArenaNet hat eine verstorbene Spielerin in die Welt übernommen.

Vor einigen Monaten hörte man bei Guild Wars 2 die Geschichte von Alexandra, die bei der Geburt ihres Sohnes starb. Im Spiel war sie als „Hiralyn“ bekannt und die Spielerin mochte es vor allem Hasen aufzusammeln und mit denen durch GW2 zu ziehen, als Hauptwaffe bevorzugte sie einen Zweihand-Hammer.

GW2-Hiralyn2
GW2-Hiralyn

Game-Designer Mike Zarodonj hat seitdem in seiner Freizeit als kleines Nebenprojekt daran gearbeitet, Hiralyn eine zweite Heimat zu geben: So wartet sie nun in Cragstead. Und hat nicht nur Hasen um sich herum versammelt, sondern auch einen rührenden Dialog.

Quelle(n):
  1. MO

Black Desert: Die Waljagd im Video – Friedlich und entspannend, außer es gibt Krieg um Jagdgründe

Beim koreanischen MMORPG Black Desert kann man Wale jagen. Das ist wohl entspannend und wunderschön, außer es liegen Gilden im Clinch.

Asia-MMO-Spezialist steparu hat ein Video veröffentlicht, dass ihn und seine Gilde auf der Waljagd zeigt. Aber hier geht’s nicht um ein PvP gegen Spieler, die viel Geld in Black Desert lassen und die auch als „Wale“ bekannt sind, sondern um virtuelle Meeressäuger. Steparu bezeichnet das Erlebnis als entspannend und friedlich.

Einen Tag, nachdem das Video entstand, war’s aber mit „friedlich“ schon wieder vorbei, wie er sagt. Dann beschloss eine andere Gilde die Waljagd zu monopolisieren und machte ihrerseits Jagd auf die Waljäger.

Quelle(n):
  1. Steparu

The Division: Mit Pappmaschee zur Supergrafik

Das Spiel The Division von Ubisoft und Massive Entertainment hat mit bisherigem Gameplay-Material vor allem grafisch überzeugt. Das Endzeit-Shooter-MMO hatte dabei aber einen ganz uneigentümlichen Start – als Prototyp aus Pappmaschee – wie unsere Kollegen von der PC Games Hardware in einem Gespräch mit Studiochef David Polfeldt und Art Director Rodrigo Cortes heraufanden.

5 Tage zum Basteln

Zu Beginn war es nur eine Idee. Dann wollte Ubisoft binnen 5 Tagen ein erstes Konzept haben… und so entstand schließlich in dieser kurzen Zeit ein erstes Setup von The Division. Zwar aus Pappmaschee, doch relativ nah an dem, was man schon in Trailern gesehen hat, zumindest was die Umgebung angeht.

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2 Playmobil-Figuren stellen Spieler dar, die ein Auto beschießen. Über Bindfäden wurde die Schusslinie dargestellt. Anscheinend war Ubisoft so sehr davon überzeugt, dass sie sagten “Jo, machen wir!”.

Von Schweden in die USA

The Division Auto

Massive Entertainment ist ein schwedisches Studio mit Sitz in Malmö. Tests mit Waffen, die The Division noch realistischer machen sollten, waren deshalb nicht drin. Aber zum Glück gibt es Red Storm, ein U.S.-amerikanisches Tochterunternehmen von Ubisoft, die die Jungs aus Schweden kurzerhand nach North Carolina eingeladen haben. Und in den USA stehen Waffengesetze augenscheinlich nur anstandshalber im Gesetzbuch.

Also wurde auf einem Übungsplatz mit diversen Waffen auf Autotüren geschossen. Wozu das alles? Die Erfahrungswerte fließen direkt in die Entwicklung von The Division ein. Dass ein Auto in GTA-Style nach 5 Schüssen in die Luft fliegt, ist also nicht drin. Auch Fensterscheiben gehen nicht nach einem Schuss in die Brüche – Realität pur.

Uns ist dabei aufgefallen, dass Sicherheitsscheiben in Fahrzeugen bei Beschuss gar nicht so schnell platzen, wie man das vielleicht denken könnte.

Physikalisches korrektes Wetter

Bisher sah man in Trailern zu The Division immer eine etwas winterliche Wetterlage. Die Entwickler versprechen deshalb, dass Schneeflocken nicht nur einfache Texturen sind, nein, diese fallen realistisch vom Himmel, sammeln sich an Kleidungsstücken und schmelzen, wenn man einen beheizten Raum betritt.

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Unser Gehirn ist extrem gut darin jede noch so kleine Unregelmäßigkeit im Ablauf seiner Umwelt zu entlarven. Der Grund warum es in Spielen eher selten schneit ist wohl, dass es zum einen sehr rechenintensiv ist und zum anderen schwer umzusetzen. Der Schnee hat uns etliche Nerven gekostet.

Die Jungs von Massive Entertainment geben sich richtig Mühe, damit The Division eines der realistischsten Spielerlebnisse überhaupt abliefert.

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Quelle(n):
  1. mydivision.net

H1Z1: Patch am 9.4. bringt Handschellen, Rüstungen und Schuhe, mehr und fiesere Zombies

Beim Survival-MMO H1Z1 wird in diesen Minuten das neue Update aufgespielt. Daher sind ab 12:00 Uhr am 9.4. die Server down.

Um 12:00 Uhr unserer Zeit sollen die Server bei H1Z1 für einen Patch heruntergefahren werden. In der Zeit ist H1Z1 dann also nicht zu erreichen. Die Server, so ist es zumindest vorgesehen, sollen um 14:00 Uhr unserer Zeit mit dem dann neuen Built wieder online gehen.

Wir haben für Euch das Wichtigste aus den Patch-Notes auf Deutsch zusammengefasst. Der Patch bringt unter anderem:

  • Eine größere Anzahl von Zombies
  • Die Zombies sind außerdem gefährlicher, richten mehr Schaden an und haben eine höhere Chance, blutende Wunden zu verursachen, dafür tun sie sich nun schwerer mit Sachschäden an Autos
  • Die Fackel setzt nun Spieler, Wildtiere und Zombies in Brand, 5 Sekunden brennen Spieler, 20 Wildtiere und Zombies
  • Es kommt ein neuer Slot für Schuhe – hier können Arbeitsstiefel getragen werden. Weitere Schuh-Arten sind geplant
H1z1-kuschelstunde
  • Handschellen kommen neu zu H1Z1, Spieler können versuchen, sich aus ihnen zu befreien, mit jedem Versuch steigt die Chance dazu, das System soll immer weiter ausgebaut werden, so werden neue Fesslungs-Möglichkeiten kommen und auch weite Möglichkeiten, sich aus diesen zu befreien
  • Es kommt ein neuer Inventar-Slot für Brustrüstungen, hier wird man mit zwei provisorischen Rüstungen starten. Um die zu craften, sollten Spieler nach „Duct Tape“, nach Panzerklebeband, Ausschau halten
  • Es gibt jetzt einen neuen Ausdauer-Wert, der wird beim Sprinten verringert. Spieler können ihn wiederauffüllen, wenn sie sich in einem Bett ausruhen. So ein Nachtschlaf sorgt auch für einen kurzzeitigen Bonus bei HP und Ausdauer.
  • Und es kommt ein neuer „Death Screen“, der beim Ableben eines Spielers in H1Z1 seine Leistungen bis dahin zusammenfasst

Was H1Z1 im April sonst noch alles vorhat (und das ist einer Menge), könnt Ihr der Roadmap entnehmen.

Quelle(n):
  1. reddit h1z1

Destiny: Video zeigt das Beste aus 2015 – Dafür, dass nichts los war, war ganz schön viel los

Der MMO-Shooter Destiny hat in 2015 noch keine neuen Spielinhalte gesehen, auch Patches lassen auf sich warten. Ein Spieler hat für ein „Best of“-Video trotzdem schon zahlreiche Höhepunkte und Glanzlichter von Destiny in 2015 gesucht, gefunden und zusammengestellt.

Für sein erstes Video, in dem er das, was in Destiny geschah, als Highlight-Reel zusammenfasste, hat der Youtuber t0nin0t viel Lob erhalten, also machte er sich dran, jetzt das Beste aus 2015 zusammenzufassen. „Aber was soll das schon gewesen sein?“, werden Kritiker fragen. Es kam ja eigentlich nichts bisher. Anfang Dezember erschien mit „Dunkelheit lauert“ der letzte DLC. Januar, Februar, März – außer Spesen nix gewesen, könnte man sagen.

Aber das wäre nicht ganz richtig. So einiges ist dann doch in Destiny passiert. Wobei das meiste von der Community ausging, die für die „besonderen Erlebnisse“ in Destiny sorgte.

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Im Highlight-Video wimmelt es von kleinen, besonderen Momenten im Schmelztiegel, da liegen außergewöhnliche Leistungen und fiese Betrügereien dicht beisammen. Außerdem natürlich: Eine ganze Palette von Crota-Kills, Highlights wie das Eisenbanner oder dann doch mal was von Bungie: Etwa der Waffen-Balance-Patch, der dafür sorgte, dass auf einmal Schrotflinten und Impulsgewehre so angesagt waren. Oder Mitte Januar, als der Hard-Mode von Crota öffnete, und viele der späteren Highlights erst möglich machte, wie den heftigen Solo-Kill durch SC_Slayerage.

Und natürlich im Videos: Eine ganze Menge an Skurrilitäten und Bugs.

Hier ist noch mal das erste Video, das 2014 und damit auch den Launch zusammenfasste:

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Zu den meisten der Momente, die im Video nur ganz knapp angerissen werden, findet Ihr auf unserer Themenseite zu Destiny die ausführlichen Geschichten. Schaut doch mal rein, das ist ja auch so eine Art „Best of Destiny 2015.“

World of Warcraft: Vielspieler jubilieren: „Nie wieder einen Euro für WoW ausgeben“

Beim Fantasy-MMORPG World of Warcraft können sich Vielspieler in den USA freuen: Die Spielzeit-Marke ist noch viel günstiger als vorgesehen.

30 Tage Spielzeit kosten in den USA gerade 22.000 Gold. Das muss man erstmal sacken lassen. Mit 30.000 startete die Marke. Viele nahmen an, die würde rasch auf 70.000 Gold oder so steigen, weil doch Gold eigentlich nichts wert ist, 20€ für die Marke hingegen viel.

World of Warcraft - Warlords of Draenor Eiditon

Doch das Gegenteil ist der Fall. Offenbar wollen viel mehr Leute ihre 20 US-Dollar in Gold umsetzen als es Spieler gibt, die ihr Gold gegen 30 Tage Spielzeit umtauschen möchten. Daher ist der Preis am ersten Tag massiv gefallen. Er liegt mittlerweile bei 22.000 Gold, das ist sicher ein Preis, den sich auch „Nicht-Goldhaie“ leisten können und den man auch „mal eben so“ aufbringen kann.

Wann die WoW-Marke in Europa live geht, weiß man im Moment noch nicht. Allzu lange sollte es nicht dauern. Die ersten Vielspieler jubilieren schon: „Da muss ich ja nie wieder einen Euro für WoW ausgeben.“

Quelle(n):
  1. WoW Token

Skyforge wird kein Pay2Win – sagt der Entwickler

Bevor ein Free2Play-MMO auf den Markt kommt, spekuliert die Community schon heiß darüber, wie sich das ganze finanziert. Auch bei Skyforge ist die Angst vor einem Pay2Win-Titel in der Community groß. Doch Publisher My.com beruhigt nun die Spieler.

Jeder soll Spaß haben

Mit 5 Punkten erklären die Verantwortlichen, wie das Modell von Skyforge funktionieren soll. So bekommt keiner einen direkten Vorteil gegenüber anderen Spieler, wenn Geld investiert wird. Viel mehr soll nur die eigene Charakterentwicklung beschleunigt werden können. Klar, dann haben Spieler, die Geld investieren, schneller die Maximalstufe erreicht, aber andere Spieler werden dadurch ja nicht benachteiligt.

Spieler können Geld in Skyforge investieren, wenn sie den Fortschritt ihres Charakters beschleunigen und schneller durch den Content kommen wollen. Aber niemals auf Kosten anderer.

Wird es Pay2Win?

Auch wird versprochen, dass man nicht sinnlos lange farmen muss, um den eigenen Charakter auch ohne Echtgeld voranzubringen. Mehr Credit bedeutet auch mehr Prestige, was schnelleren Stufenaufstieg mitsichbringt. Zwar benötigt man auch Credits, die man eben mit Echtgeld erwerben kann, um an High-End-Aktivitäten teilnehmen zu können, doch auch Spieler, die nicht bezahlen, werden Credits in ausreichenenden Maße erhalten – so der Publisher.

Der Fortschritt im Atlas wird durch Funken begrenzt. Diese können nicht gekauft werden und sind nur durch aktives Spielen erhältlich.

Skyforge: Schädlinge

Wir sind gespannt, wie sich das Bezahlmodell letztendlich auf die Spielerfahrung auswirken wird. Bisherige Vorwürfe, dass Skyforge ein Pay2Win-Titel wird, wollte der Betreiber im Keim ersticken. So wurde gedroht, Mitglieder aus Foren zu bannen und deren Beta-Zugang zu entziehen, wenn sie unagebrachte Pay2Win-Vorwürfe an den Tag legen würden. Man füchtete, dass es dem Spiel schaden könnte. Dies verursachte insbesondere in der westlichen Community einen großen Aufruhr. Der Community-Manager nahm die Drohung daraufhin wieder zurück und entschuldige sich für die Aussage, die so nicht gemeint war – er wollte niemanden zensieren. Mit der jetzigen News möchte man die Spieler wahrscheinlich ein wenig beruhigen. In unserem Beta-Test zu Skyforge konnten wir bisher keine Anzeichen auf Pay2Win erkennen.

Quelle(n):
  1. sf.my.com

Neverwinter: Bislang größte Erweiterung Elemental Evil erschienen, erhöht Lvl-Cap, bringt Paladin

Neverwinter-Nasen

Beim Action-MMORPG Neverwinter ist mit Elemental Evil ein neues Modul, eine neue Erweiterung, erschienen. Sie schraubt die Höchst-Stufe auf 70 und bringt mit dem eidgebundenen Paladin eine neue Klasse.

Mit etwas Verspätung erschien Elemental Evil, erstmal nur auf dem PC. Später soll das Modul auch auf die XBox One kommen, aber da wartet auch noch die Tyranny of Dragons auf den Port.

Elemental Evil ist das bislang größte Modul für Neverwinter: Das Levelcap steigt gleich um 10 Stufen bis auf Stufe 70. Der eidgebundene Paladin kommt als nächste neue Klasse frisch dazu.

Auch Elemental Evil ist wieder in enger Zusammenarbeit mit den Wizards of the Coast, den Hütern von Dungeons&Dragons, entstanden. Mit Minsc und dem Miniatur-Weltraum-Riesenhamster Boo kommen auch zwei Kult-Charaktere aus Baldur’s Gate ins Free2Play-MMORPG.

http://youtu.be/b_xurmyn410
Quelle(n):
  1. mmosite

WildStar: Neuer Raid soll möglichst viele Spieler ansprechen

Mit dem kommenden Content-Update für WildStar, “INVASION: Nexus“, wird es eine neue Raidinstanz für alle Charaktere auf der Höchststufe geben. Die neue Zone hört auf den einprägsamen Namen “Initialisierungskern Y-83” und unterscheidet sich in einigen Aspekten von den bisherigen Instanzen.

Kein Attunement, aber 2 Schwierigkeitsgrade

Anders als gewohnt muss man diesmal keine unendlich lange Questreihe abschließen, um Zugang zum neuen Raidgebiet zu erhalten. Eine kleine Einführung gibt es aber dennoch, wenn man sich für die Story interessiert. Die kurze Questreihe im Gebiet “Verderbnis” erklärt geschichtliche Zusammenhänge und macht deutlich, warum man dem Primären Evolutions-Operanden die Lebenslichter zeitnah auspusten sollte. Das ist übrigens auch der einzige Boss, den es zu bekämpfen gibt, erfahrene Spieler sollten das Ganze in knapp 30 Minuten bewerkstelligen können.

WildStar Initialization Core Y-83

Eine Besonderheit gibt es aber dennoch: Den Boss kann man in zwei unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angehen, um möglichst vielen Spielern neue Inhalte zu bieten. In der leichteren Variante sollte man mit ähnlichem Widerstand wie bei “Schreckensphage Ohmna” aus dem Genarchiv rechnen. Wer jedoch besonders mutig oder besonders gelangweilt ist, kann den Kampf durch die Aktivierung des “organischen Flammenwerfers” beginnen, was die Schwierigkeit des Feindes auf das Niveau der Elementarpaare der Datenzone anhebt.

Neue Beute

Natürlich winkt für das Bezwingen des Operanden wieder massig Beute, darunter selbstverständlich neue Ausrüstungsstücke, brandneue Runensets mit einzigartigen Boni und eine Menge Housing-Dekorationen, die es an keinem anderen Ort zu finden gibt. Wer die Begegnung auf dem höheren Schwierigkeitsgrad abschließt, soll sich sogar auf eine besondere Belohnung freuen können – eventuell ein exklusives Mount?

WildStar Initialization Core Y-83

Ursprünglich hatte man diesen Kampf schon für das Genarchiv geplant, damit wäre die Instanz aber überladen gewesen. Wer den ganzen Entwicklerblog lesen und sich selbst davon überzeugen will, dass die WildStar-Entwickler genau so schlechte Wortwitze machen wie ich, sollte den ganzen Beitrag hier auf wildstar-online.com nachlesen. Mehr zum Space-MMO gibt es auf unserer Themenseite zu WildStar.

League of Legends: 3 Jahre, 3.439.140 Klicks und Diamond V

Mal eben Diamond V in League of Legends ist oft leichter gesagt als getan. Dies zeigt eindrucksvoll eine Statistik auf Reddit.

Wer selbst aktiv League of Legends spielt, weiß, wie schwer es sein kann, bis an die Spitze der Divisionen zu klettern. Dabei ist der Diamond Rang der dritthöchste im Ligasystem von League of Legends. Dort tummelt sich bereits die High-Class der Semiprofessionellen Spieler. Der Weg bis dorthin, ist oft steinig und schwer. Es ist notwendig, eine Menge Matches bestreiten und einiges an Zeit zu investieren, um den Karrieresprung zu schaffen. Wie viel Blut, Schweiß und Klicks in solch einem Unterfangen stecken, zeigt aktuell ein Post auf Reddit

Der League of Legends Spieler r3as0n hat es vor Kurzem geschafft, den Diamond Rang V zu erreichen. Stets beiseite stand dem Reddit User seine geliebte Razer Naga. Mithilfe eines Programms namens Razer Synapse, wurden alle Aktivitäten mit der Maus innerhalb eines Spiels getrackt und in einer Statistik festgehalten. Das Ergebnis für ist mehr als interessant: Um sich von der Bronze- hoch bis zur Diamond-Division zu kämpfen, benötigte r3as0n über 3 Jahre und 3.439.140 Klicks. Dies ist zwar keine Meisterleistung, doch die Statistik zeigt einmal mehr, wie viel Aufwand hinter einem Erfolg stecken kann.

LoL Diamond V

Na, hoffentlich droppt er nicht gleich wieder. Dafür braucht man nämlich keine 3 Jahre.

War Thunder: Der Zweite Weltkrieg als Ingame-Event

Bei der MMO-Kriegssimulation War Thunder startet heute eine Reihe von Ingame-Ereignissen, die ein paar Wochen andauern wird. Dabei steht das Event ganz im Zeichen des Zweiten Weltkriegs. Wer an den historischen Schlachten teilnimmt, bekommt die Chance auf unterschiedliche Premium-Fahrzeuge und Trophäen.

War Thunder, der größte Konkurrent von World of Tanks und World of Warplanes, huldigt mit dem Event “Chroniken des Zweiten Weltkriegs” den 70. Jahrestag des Kriegsendes in Europa.

Das Event beginnt auch schon heute, dem 8. April, mit dem Deutschen Überfall auf Polen. Das Ganze wird 5 Wochen lang andauern und beinhaltet alle entscheidenden Schlachten vom 1. September 1939 bis hin zum finalen Sieg der Alliierten in Berlin im Mai 1945. Der Plan für die nächsten Tage – genau genommen bis zum 14. April, an dem es nach Smolensk geht – steht auch schon.

Jeden Tag werden verschiedene Missionen für Arcade, Realistisch und Simulator zur Verfügung stehen und ihr könnt sowohl mit Land-, als auch mit Luftfahrzeugen daran teilnehmen. Ihr findet diese Missionen unter “Ereignisse & Turniere” im Unterpunkt “WW2 Chronicles”.

Sobald ihr 15 Siege einfährt, bekommt ihr eine Sieger-Trophäe mit der Chance auf ein Premium-Fahrzeug. Wer es sogar schafft, 225 Siege zu erreichen, erhält garantiert ein Premiumfahrzeug, ein einzigartiges Abzeichen und einen speziellen Titel.

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Wer War Thunder noch nicht gespielt hat, es aber gerne ausprobieren möchte, kann sich auf der offiziellen Website warthunder.com kostenlos anmelden und loslegen. Das Kriegsspiel ist Free-to-Play. So sieht übrigens der Event-Plan für die kommenden Tage aus:

War Thunder - Chroniken des Zweiten Weltkriegs
Quelle(n):
  1. warthunder.com

The Elder Scrolls Online: Beta-Spieler kommen kostenlos rein

Alle Beta-Spieler von The Elder Scrolls Online, die das MMORPG nicht gekauft haben, bekommen jetzt die Chance, die Welt von Tamriel doch nochmal betreten zu dürfen – und zwar kostenlos. Zenimax gewährt allen ehemaligen Testern einen kurzen Zutritt zum mittlerweile Buy2Play-gewordenen Titel.

4 Tage spielen – ohne ESO zu kaufen!

Spieler, die Zenimax bei der Verbesserung von ESO in der Beta geholfen oder einfach an den Events teilgenommen haben, sollten ein Blick in ihr Postfach werfen. Gehörst du dazu? Dann prüfe am beste deine E-Mails, denn vom 16. bis zum 20. April, jeweils um 16 Uhr, kannst du kostenfrei in die Welt von Tamriel reinschnuppern. “Welcome Back”-Wochenende sei Dank!

Ihr könnt euch das Spiel einfach herunterladen und habt dann vollen Zugriff auf alle Inhalte aus den 6 großen Spielaktualisierungen, darunter Verbesserungen und Korrekturen und natürlich seid ihr dazu eingeladen, alles zu erkunden, was Tamriel Unlimited euch sonst noch zu bieten hat.

Falls du dich dazu entscheidest, das Spiel zu kaufen, erwartet dich auch auf lange Sicht Tamriel Unlimited – ein MMO, das kürzlich seinen ersten Geburtstag feierte und in dieser Zeit viele Veränderungen durchmachte:

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Black Desert: Fans sorgen sich um das NextGen-MMO

Das von vielen heiß ersehnte Spiel “Black Desert” hat in den letzten Jahren und über den Verlauf mehrere Beta-Phasen einige Wandlungen durchgemacht. Von den ursprünglichen Plänen, die man für das MMO offengelegt hatte, ist inzwischen nicht mehr viel übrig geblieben. Vor allem die Fans der ersten Stunde fühlen sich von den Entwicklern verraten und verkauft, denn viele Versprechen wurden gebrochen und ehemals hohe Ziele hat man komplett aus den Augen verloren.

Früher: Gruppenzwang, unterschiedliche Gilden, mieses Karma

Black Desert - Kampf mit der Gruppe

Die Gegner im Spiel waren schwer und man sollte “locker 200 Stunden” benötigen, um von Stufe 1-50 zu leveln. Für Gilden hatte man unterschiedliche Konzepte: Es gab Handelsgilden, PvP-orientierte Kampfgilden und sogar religiöse Gilden, die Einfluss auf das Wetter oder Portale nehmen konnten, sobald sie genug Gläubige um sich gescharrt hatten.

Im Alleingang wurde man recht schnell von den starken Kreaturen der Welt überwältigt, sodass Gruppenspiel nach einiger Zeit zwingend notwendig wurde. Freundlichen Kollegen konnte man mit ein paar Items unter die Arme greifen, denn das Handeln unter den Spielern war möglich.

Wer im PvP “die Sau rauslässt” und sich vor allem an wehrlosen Neulingen vergreift, der sammelt recht schnell Karma an. Ein hoher Karmawert führte dazu, dass man bei seinem Tod einige Items aus dem Inventar verloren hat, die andere Spieler dann aufheben konnten. Das gab den Spielerscharmützeln einen ganz besonderen Kick.

Heute: Jeder kann alles, Solo-RPG und kein Handel

Inzwischen fühlt sich Black Desert, so Ike von der Fanseite Black-Desert.com, an wie ein Solo-RPG, in dem man die Möglichkeit hat, sich mit einigen Freunden zusammenzuschließen. Da man seinen Freunden aber nicht effektiv helfen kann, denn es gibt zum Beispiel keinen 1zu1-Handel mehr, lohnt sich das nur noch in den seltensten Fällen. Gold verdient man sehr schnell, wodurch man Heiltränke immer zu genüge dabei hat.

Die Monster sind inzwischen ohnehin so einfach zu bezwingen, dass man auch ohne den Extraschluck aus der Manapulle problemlos bestehen kann. Das Leveln auf die Maximalstufe dauert nur noch 1-2 Tage, wenn man halbwegs weiß, wo man grinden muss.

Black Desert Stadt

Alle Housing-Plots sind inzwischen instanziert, es besteht also kaum noch die Möglichkeit, etwas “Besonderes” in der Spielwelt zu sein. Und genau das war eines der Kernversprechen, um das man sich nun mehr als nur ein kleines bisschen betrogen fühlt.


Den sehr ausführlichen Artikel könnt ihr in englischer Sprache hier auf black-desert.com einsehen. Das Spiel, das wir als eins der aussichtsreichen MMORPGs der nahen Zukunft sehen, erscheint hierzulande wahrscheinlich in 2016. Mehr zur kommenden MMO-Hoffnung gibt es auf unserer Black Desert Themenseite.

Diablo 3 Patch 2.2.0 ist online – Deutsche Patchnotizen verfügbar

Kurz vor dem Start der dritten Season spielt Blizzard den Patch 2.2.0 auf die Server von Diablo 3. Neben neuen Schatzgoblins gibt’s auch viele Änderungen an den Klassensets. Zwei Tage habt ihr also noch Zeit, um euch Gedanken zu machen, welches Set euer Season-Hero tragen soll.

Was ändert sich?

Allzu große Änderungen gibt es mit dem neuen Patch nicht. Doch wird die Welt in Diablo 3 ein wenig erträglicher. So wird das Blutsplitter-Cap erhöht und zwar um je 10 Splitter für jede Greater Rift Stufe. Habt ihr also Greater Rift Stufe 10 erfolgreich gemeistert, erhaltet ihr Platz für 100 zusätzliche Blutsplitter. Zudem gibt es zwei neue legendäre Tränke und Edelsteine. Während der Suche nach Legendarys fallen euch auch sicherlich auch die neuen Schatzgoblins auf: Unausstehlicher Fiesling, Graf von Gallert und goldener Baron. Ihr könnt den neuen Gegnern aber nur im Abenteuermodus begegnen.

Änderungen an Klassen-Sets

Diablo 3 Patch 220

Um etwas Schwung in oberen Bestenliste zu bekommen, werden einige Klassen-Sets verändert. Vielleicht sieht man dann mal mehr als nur Barbaren und Dämonenjäger an der Spitze. Alle Änderungen an den Rüstungsets findet ihr in den deutschen Patch-Notes auf battle.net. Übrigens gibt es neben Tränken und Edelsteinen auch etwas anderes, das ihr unbedingt sammeln müsst: Legendaries, die nur in Season 3 verfügbar sind. Um diese zu finden müsst ihr also noch 2 Tage warten, doch dann kann die Schatzsuche beginnen.

Season 2 ist zu Ende und die dritte Saison steht in den Startlöchern – womit verbringt ihr die Zeit zwischen den Seasons?

Verliert EVE Online rapide Spieler?

EVE Online hat für seine sehr steile Lernkurve und dem ewigen Nischendasein eine stabile Spielerschaft. CCP schaffte es, dass die Spielerzahl bis auf die 500.000 kletterte und auch so sind die Spieler EVE Online nach über 10 Jahren erstaunlich treu. Nun ist jedoch eine erschreckend niedrige Zahl an möglichen Subscriptions aufgetaucht.

Nur 140.000 abgeschlossene Abos

Der Co-Host des Legacy of A Capsuleer Podcasts, ShadowandLight, will von einem Vögelchen gezwitschert bekommen haben, dass EVE nur noch 140.000 Abonnenten hat. Ob diese Information gesichert ist, kann keiner sagen, da CCP seit 2012 keine offiziellen Spielerzahlen mehr für EVE Online veröffentlicht. Angst davor, dass viele das sinkende Schiff verlassen würden, könnte ein Grund dafür sein.

Mathematisch nicht möglich

Der Blog “The Nosy Gamer” hat daraufhin einige Rechenspiele betrieben. So nahm man sich der jährlich stattfindenden Wahl des Council of Stellar Management (CSM) an. Hier kann jeder Spieler eine Stimme abgeben und so Personen in das CSM wählen. Mit dieser Methode wurden die Anzahl der abgegebenen Stimmen im Verhältnis zu den Spielerzahlen gesetzt. Bis 2012 konnten so zumindest eindeutige Zahlen hergeleitet werden. Rechnet man die abgegebenen Stimmen von 2014 hoch, kommt man auf 320.000 – 350.000 aktive Accounts.

Wie aus einer Meldung vom amerikanischen Magazin Massively zu entnehmen ist, war Anfang 2013 im Gespräch mit CCP von knapp 500.000 die Rede – dann hätte man demnach in den vergangenen 2 Jahren ca. 150.000 Abonnenten verloren.

EVE Online: Massenschlacht
Könnten solche Massenschlachten bald Geschichte sein?

Ein Server, eine Spielerzahl

Auch auf einem anderen Weg lassen sich die Spielerzahlen von EVE Online ungefähr bestimmen: Die Zahl an Spielern, die aktuell auf dem Riesenserver Tranquility online sind, werden im Launcher von EVE Online angezeigt. Auch hier kann man beide Zahlen, Spieler die online sind und Spieler die ein Abo besitzen, ins Verhältnis setzen. Durchschnittlich sind über 30.000 Spieler online. Das wäre eine extrem hohe Zahl, sollten nur 140.000 Subscriptions existieren.

Klar ist zwar, dass CCPim Vergleich zu 2010 – 2012 Spielerzahlen verloren hat, aber es keineswegs nur 140.000 aktive Abos sind. Interessant ist allerdings auch folgende Überlegung: Viele EVE-Spieler besitzen auf Grund der Spielmechanik mehr als nur einen Account. Es könnte somit sein, dass es zwar über 300.000 Subscriptions, aber nur 140.000 reale Personen gibt, die diese benutzen. Auf jeden Spieler würden so um die 2,3 Accounts kommen – eine realistische Zahl, auch wenn Nicht-EVE-Spieler nun mit dem Kopf schütteln.

Egal welche Zahl nun stimmt, bin ich der Meinung, dass sich ein Einstieg in EVE Online immer noch lohnt.

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Quelle: nosygamer.blogspot.de und massively.com

WoW: Die Scherbenwelt und Draenor im Vergleich

Blizzard kämpft nicht erst seit jüngerer Vergangenheit mit dem Vorwurf, in der “World of Warcraft” regelmäßig “Content-Recycling” zu betreiben. Gerade bei Cataclysm wurden viele bereits existierende Gebiete nur leicht verändert, sodass zumindest die Grafiker eine Menge Arbeit eingespart hatten. Als es damals hieß, die neue Erweiterung führe nach Draenor war der Aufschrei wieder groß: Erwartete die Spieler etwa nur eine neu angestrichene Version der Scherbenwelt?

Zum Glück hat sich das nicht bewahrheitet. Die beiden Welten sind dennoch untrennbar miteinander verbunden. Der Imgur-Benutzer “Gamerlen” hat nun eine recht schöne Galerie angelegt, bei denen man die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Welten sehr gut erkennen kann. Wie viel Liebe zum Detail Blizzard auch diesmal wieder in die Welt gesteckt hat, wird manchmal sogar nur beim Lesen der Questtexte deutlich, die schon in der Scherbenwelt kleine Hinweise darauf gaben, was man nun in Draenor sehen kann.

Die Galerie ist auf jeden Fall einen Blick wert – kennt Ihr auch ein paar Orte, die ihr innerhalb der World of Warcraft besonders beeindruckend findet?

Draenor/Outland Comparison

Quelle(n):
  1. blizzardwatch.com

Destiny: Gibt es eine Vorhersage für Xur am 10.4. oder ist der Freitag wieder spannend?

Im MMO-Shooter Destiny erscheint jeden Freitag der mysteriöse Händler Xur. So auch am 10. April. In der Vergangenheit konnten Leaker und Dataminer sein Angebot korrekt vorhersagen. Gibt es eine Vorhersage auch diesmal?

Man dachte eigentlich, Bungie hätte den Vorhersagen einen Riegel vorgeschoben mit einem Patch an der Datenbank und einer manuellen Änderung Xurs. Doch die „manuelle Änderung“ war wohl nur für einen Xur gültig und so wusste man auch nach der Sperre noch, welche Items Xur mitbringen würde. Jedenfalls zu weiten Teilen. An manchen Freitagen sah es so aus, als habe Bungie die „ursprüngliche Vorhersage“ genommen und noch attraktiver gestaltet.

Destiny-Springer

Allerdings gibt es mittlerweile außer für ein Datum keine weiteren Vorhersagen oder Bilder über Xurs Inventar mehr. Daher gibt es auch für den 10. April keine Vorhersage.

Xur ist das erste Mal seit Monaten wieder spannend. Die einzigen Dinge, die noch im Raum stehen, sind Gerüchte oder was mal gesagt wurde. So habe der japanische Leaker Megaman bis Mitte Mai alle Xurs gesehen. Und es gebe an Waffen etwa noch Das Letzte Wort, die Suros Regime und Donnerlord. Ob diese Waffen aber wirklich kommen, ist im Moment unklar.

Hier geht es zu unserem Artikel über sein tatsächliches Inventar am 10.4.

Guild Wars 2: Sylvari – Freund oder Feind? GW2-Cast

Mit der kommenden Erweiterung zu Guild Wars 2, Heart of Thorns, rückt ein Volk besonders in den Mittelpunkt der Handlung: die Sylvari. Aber wer sind die pflanzenähnlichen Wesen überhaupt? Und wo kommen sie her?

Mit der Erweiterung versucht der Drache Mordremoth die Sylvari zu korrumpieren und auf seine Seite zu ziehen. Wie genau das vonstatten geht und wie es sich auf das Spiel auswirkt, steht aktuell noch nicht fest bzw. ist nicht öffentlich zugänglich.

Es wird auf jeden Fall interessant zu sehen sein, wie ArenaNet mit den Sylvari umgeht in Zukunft. Im Spiel gibt es scheinbar Anspielungen darauf, dass man den Sylvari nicht mehr trauen sollte. Wenden sich die anderen Völker also gegen sie? Und was bedeutet das für Spieler mit einem Sylvari-Charakter? Bekommen sie dann „geheime“ Aufträge um die anderen Völker zu infiltrieren?

– Darion

Guild-Wars-2-Axt

Wer mehr über die Story erfahren möchte, um theoretisch sogar ohne großartige Vorkenntnisse in Heart of Thorns einsteigen zu können, dem ist dieser “Was bisher in GW2 geschah”-Beitrag zu empfehlen. Weitere Informationen zu HoT gibt es auf unserer Guild Wars 2 Themenseite.

Mecker Mittwoch: Probleme mit Randoms – machen Mobas aggressiv?

Einen schönen Mittwoch allerseits. Ich hoffe, dass ihr Ostern heil überstanden habt, eure Großeltern fleißig besuchen konntet, um das Taschengeld aufzubessern; ein schönes Fest gefeiert und mir meinen Scherz vom ersten April nicht zu krummgenommen habt.

Weil man Meinungen glücklicherweise auch wieder ändern kann, komme ich heute noch mal auf ein älteres Thema zu sprechen: Randoms. Die habe ich bisher nämlich eher in Schutz genommen (“Randoms” – Ein zu schnelles Urteil?). Es sind ja immerhin auch nur Menschen, die ein bisschen Spaß haben wollen. Ab jetzt nehme ich aber alles zurück und behaupte das Gegenteil!

Keinen Plan von nichts, aber das wenigstens richtig

Ohne Zweifel entspringt mein neuerlich aufwallender Zorn aus der letzten Woche, in der ich verstärkt “Heroes of the Storm” gespielt habe und mich deswegen gezwungenermaßen etwas intensiver mit mehreren Randoms beschäftigen musste.

Hots Charaktere
In HotS treffen derzeitig viele unterschiedliche Spielertypen aufeinander.
  • Es gibt Randoms, die behält man kaum im Gedächtnis. Sie sind still, spielen recht solide und mehr oder weniger kommen alle auf ihre Kosten.
  • Dann gibt es die wirklich freundlichen, guten Spieler, die einem Tipps geben und mit denen man nur so über das Schlachtfeld pflügt.
  • Und zu guter Letzt gibt es die Ausgeburten aller sieben Höllen und des Nethers, die schon nach dem Firstblood das erste “Noob” in den Chat gehämmert oder ein fast freundliches “OMG SUPPORT ME FAGGOT!” zum Besten gegeben haben.

Am meisten erfreuen mich Leute, die einfach ihr Wissen aus anderen Spielen mitbringen und das auf Biegen und Brechen anwenden müssen. Da wird sich schon mal gerne über ein “Kill Steal” aufgeregt, obwohl alle Gruppenmitglieder die gleiche Erfahrung teilen. Mein persönlicher Liebling wollte mich “reporten”, weil ich als Abathur in der Basis “afk herumstand”. Für alle, die Abathur nicht kennen: Der steht immer in der Basis herum und unterstützt durch einen sehr weitreichenden Zauber andere Spieler, ohne dafür an die Front zu müssen.

Sind Moba-Spieler aggressiv oder machen Mobas aggressiv?

Smite

Ich habe wirklich sehr selten das Verlangen, jemanden massiv zu beleidigen. Dafür muss man sich schon sehr stark daneben benehmen oder aber mit sehr ausdauernder Penetranz versuchen, anderen das Spiel zu vermiesen. Dieser Drang wird eigentlich nur in Mobas so richtig stark. Woher kommt das also?

[intense_blockquote color=”#ffffff” border_color=”#fa2f2f” width=”40%” rightalign=”1″]Weckt ein Moba die dunkle Seite in dir?[/intense_blockquote]

Warum finde ich Randoms in Mobas so viel schlimmer als etwa in WoW, Evolve oder vergleichbaren Spielen? Könnte es nicht sein, dass nicht die Moba-Community “generell” aggressiv und beleidigend ist, sondern die reine Art eines Mobas ein solches Verhalten fördert oder weckt?

Wie seht Ihr das? Hat euch schon mal ein “Random” so richtig zur Weißglut gebracht? Oder bleibt ihr auch bei den absurdesten Anschuldigungen ruhig und gelassen? Was war die seltsamste Erfahrung, die ihr mit Randoms hattet? Lasst es mich in den Kommentaren wissen!

World of Warcraft: So könnt Ihr bald kostenlos WoW spielen oder legal Gold kaufen

Bei Blizzards World of Warcraft kann man schon bald mit Ingame-Gold für seine Spielzeit aufkommen. Dadurch ist es möglich, WoW zu spielen, ohne Geld dafür auszugeben. In einem Video zeigt Blizzard nun, wie das genau geht.

Beim MMORPG-Riesen World of Warcraft können Spieler dank derselben Mechanik bald kostenlos spielen und ganz legal Gold für Euros kaufen. Dahinter steht die neue WoW-Münze, das Token, das ist über den Ingame-Shop bei Blizzard direkt für 20 Euro zu erwerben und kann dann über einen speziellen Reiter im Auktionshaus eingestellt werden.

Um die neue Münze in World of Warcraft gibt’s noch einige Fragen. Zwar sind alle Informationen schon da, aber es ist ja dann doch leichter zu verstehen, wenn man ein Video sieht und auch die verschiedenen Schritte mal betrachten:

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Hier kann man erkennen, dass man als Käufer und Verkäufer NICHT die Möglichkeit besitzt, einen Preis für die Münze festzulegen, sondern der wird vom System vorgegeben und man hat nur die Möglichkeit, ihn zu akzeptieren oder nicht. Wenn die Münze einmal eingestellt ist, kann das nicht wieder rückgängig gemacht werden.

Besonders interessant für viele sicher: Man kann direkt aus dem Charakter-Auswahl-Schirm für das entsprechende Gold 30 Tage Spielzeit erwerben. So können auch Veteranen, die kein Geld bezahlen möchten, WoW quasi kostenlos spielen, so lange sie nur genügend Gold auf ihrem Account haben.

Es können 10 Münzen im Monat gekauft werden und wer eine Münze aus dem AH gekauft hat, kann sie NICHT wieder einstellen. Es ist also für Spekulationen nicht geeignet.

World of Warcraft Marken

Heute Abend startet die Münze in den USA, wann genau sie in Europa erscheint ist nicht bekannt. Auch der Preis wird sicher heftig fluktuieren. Er soll bei 30.000 Gold starten. Es wird spannend sein, die Nachfrage zu beobachten: Wie viele möchten auf diesem Wege World of Warcraft kostenlos spielen?


Mehr zu Blizzards Evergreen, der auch im zehnten Jahre Millionen von Spielern begeistert, findet Ihr auf unserer World-of-Warcraft-Themenseite.