Das Fantasy-MMORPG TERA bekommt in wenigen Wochen auch in Europa die neue Klasse. Das ist die Arkaningenieurin, die ein bisschen an eine Mischung aus Arnold Schwarzenegger und ein Super-Modell erinnert.
Anfang Mai, teilt Gameforge mit, soll es soweit sein: Dann wird die „Arkaningenieurin“ auch in den Teil von TERA kommen, für den sie zuständig sind. Also das europäische TERA. Die Arkaningenieurin wird auf Stufe 1 starten und nur Castanic- und Hochelfendamen zur Verfügung stehen.
Als Waffe verwendet sie die Arkanone (Wortspiel-Alarm), für ihre Rüstung bevorzugt sie Metall: Kettenpanzer, Eisenstiefel und Panzerhandschuhe. Sie ist eben eine Heavy-Metal-Braut.
In Korea ist die Klasse schon eine Weile auf dem Markt. Sie setzt vor allem auf Gewehre und Drohnen, Drohnen und Gewehre: also eine klassische Range-DPS-Klasse mit Pet-Komponente, die etwa auch Geschütztürme stellen kann.
Hier ist ein Gameplay-Video aus Korea
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Während der Cantina Tour, die anlässlich der großen Star Wars Convention auch in Anaheim haltgemacht hat, wurden wieder einige Details zur näheren Zukunft von “Star Wars: The Old Republic” verraten.
12x-EP-Boost kehrt zurück
Wer sich damals “Shadow of Revan” vorbestellte, der konnte einige Wochen von einem 12fachen-EP-Boost während der Klassenstory profitieren. Das sorgte unter anderem dafür, dass man nur durch die unterhaltsamen Storymissionen innerhalb weniger Tage Stufe 50 erreichen konnte. Weil diese Erfahrung bei den Spielern gut ankam, bringt man diesen Bonus zurück!
Ab dem 4. Mai (dem “Star Wars”-Tag) wird der Bonus erneut für alle Abonnenten aktiv sein und diesmal deutlich länger anhalten. Tatsächlich waren sich die Entwickler noch nicht darüber einig, wann man diese Extra-XP wieder deaktivieren werde, man kann also von mehrere Wochen im Minimum ausgehen.
Patch 3.2: Neuer Planet, Neue Festung und Komfortfunktionen
Mit dem kommenden Inhaltsupdate “Rise of the Emperor” erwartet die Spieler in SWTOR nicht nur der neue Planet Ziost, auf dem alle Anwohner jetzt dem Imperator dienen, sondern auch eine Handvoll Neuerungen. Unter anderem gibt es die Monolithen, einen neuen Gegnertyp und die Einführung der Jedi-Fraktion “Sixth Line”, die ihren Kodex ein wenig abgewandelt haben (“Es gibt nur die Pflicht”).
Auf Yavin 4 wird es eine neue Festung für beide Fraktionen geben, die fortan als Housingplatz dienen kann und noch etwas mehr Abwechslung bringen soll. Zu guter Letzt führt man eine Menge Komfortfunktionen ein, wie den bereits angekündigten Outfit-Designer. Aber auch neue Charaktere werden es leichter haben: Sobald man einen Planeten erreicht sind alle Gleiterposten und Schnellreise-Punkte freigeschaltet und wer will, kann die Abklingzeit der Schnellreise durch neue Vermächtnis-Boni auf null senken!
Ansonsten stellten sich die Entwickler noch einigen Fragen der Community, wobei die Antworten eher undurchsichtig ausfielen und man zumeist ein “Das können wir uns mal anschauen” ergaben. Sobald es weitere Neuigkeiten zu Patch 3.2 gibt, informieren wir Euch natürlich. Weitere Infos gibt es auf unserer Themenseite zu Star Wars: The Old Republic.
Es ist soweit: Blizzard hat das Release-Datum von Heroes of the Storm bekanntgegeben. Das Moba wird am 2. Juni offiziell veröffentlicht. Passend dazu spendiert Blizzard noch einen kurzen Trailer zum anstehenden Release.
Bald geht’s los, Open Beta in Kürze!
Spieler, die bisher noch keinen Zugang zur Closed Beta erhalten haben, müssen aber nicht bis zum 2. Juni warten, sondern können bereits am 20. Mai bei der offenen Betatestphase einsteigen. Also gut 2 Wochen vor Release.
Heroes of the Storm wird mit mehr als 30 spielbaren Helden, über 130 Skins, 14 unerschütterlichen Reittieren und sieben dynamischen Schlachtfeldern veröffentlicht. Und noch viele weitere Spielinhalte, wie Helden, Skins, Reittiere und Schlachtfelder, sind in Arbeit!
Blizzard verkündete erst letztens, das man Helden in höherer Schlagzahl veröffentlichen möchte. Leider ist bisher nicht sicher, ob bis zum Release noch neue hinzukommen – darauf hoffen zumindest einige Spieler. Da darf man gespannt sein. Wir halten euch über neue Helden und Co. auf dem Laufenden.
In den kommenden Monaten erwarten euch noch mehr aufregende Entwicklungen in Heroes.
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Spieler der Closed- und Open-Beta brauchen sich keine Gedanken mehr über mögliche Wipes ihrer Accounts zu machen. Blizzard schließt diese kategorisch aus, wie sie auf der HotS-Page mitteilen.
Eure Helden bleiben erhalten!
Wer die HotS-Veröffentlichung feiern will, kann übrigens zur offiziellen Premierenfeier nach London reisen. Das am 1. Juni stattfindende Event könnt ihr euch aber auch bequem via Livestream von zu Hause aus anschauen.
Noch keine Ahnung, wie das Spiel so ist? Dann möchten wir Euch unseren Beta-Test zu HotS ans Herz legen: Heroes of the Storm – Blizzards Resterampe oder ein All-Star-Team?Wer früher einen Blick auf das Moba werfen möchte, der muss seine Augen offen halten: Es werden auf einigen Seiten auch noch Closed-Beta-Keys verlost.
Beim MMO-Shooter Destiny sind Hinweise auf den Dämmerungs-Strike am Dienstag, dem 21.4., aufgetaucht.
Eigentlich dachte man, dass mit dem letzten Patch 1.1.2. keine Vorhersagen mehr möglich seien. Zumindest waren das die Aussagen der bisherigen Vorhersager wie Megaman und Konsorten. Jetzt ist ein neuer „Leaker“ aufgetaucht und kündigt für morgen, dem 21.4., an, was der Nightfall sein wird.
Der wöchentliche Dämmerungs-Strike solle der Archon-Priester Aksor auf der Venus werden. Mal sehen, ob er Recht behalten wird. Es sieht in jedem Fall glaubwürdig aus.
Das Besondere: Der Strike Wintersturm soll diesmal ein sogenannter Tripple-Burn sein. Das hieße, alle 3 Schadensarten wären deutlich verstärkt: auch „Solar“-Schaden. Darauf warten die Hüter ja schon eine Weile. Das sind immer spaßige Strikes, weil sie da ihre Gjallarhorn, Vex Mythoclast und andere Solar-Biester herausholen können, die sonst in den Dämmerungs-Strikes von Destiny nur wenig Einsatzzeit sehen.
In der Weekly Heroic wäre, sollte die Vorhersage stimmen, ebenfalls ein Entflammen aktiv: das Leeren-Entflammen. Das würde also ein kurzes und abwechslungsreiches “Pflicht”-Programm für viele Hüter in Destiny bedeuten.
Richard „Lord British“ Garriott möchte mit Shroud of the Avatar sein Comeback feiern und plant etwas ganz Großes: Ein MMORPG ähnlich wie Ultima Online gepaart mit einer Single-Player-Erfahrung im Stil der Ultima-Spiele 1 bis 9.
Als Richard Garriott Anfang 2012 über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter sein neuestes Projekt Shroud of the Avatar ankündigte, war die Begeisterung groß – doch die Verwirrung folgte auf dem Fuße. Was ist Shroud of the Avatar (SotA), fragten sich die Fans.
Ist es ein MMORPG? Ein Quasi-Nachfolger des Kultspiels Ultima Online oder ist es ein Single-Player-RPG?
Die einfache und auch gleichzeitig überraschende Antwort: Es ist beides. Inzwischen ist das Spiel bei der Pre-Alpha Version 16 angekommen. Am Donnerstag, den 23. April startet Version 17. Wir sind seit Anfang an im Spiel dabei und erleben Abenteuer in der ungewöhnlichen Fantasywelt New Britannia. Anhand unserer Spielerfahrungen möchten wir euch erklären, was Shroud of the Avatar ist, wie es sich spielt und wie das Zusammenspiel aus MMORPG und Single-Player funktioniert.
Online, nur Freunde oder sogar ganz allein? SotA bietet viele Spielmodi
Zu Beginn entscheidet ihr euch, ob ihr in einem offenen Online-Modus, einem Friends-Only-Modus oder in einem von zwei Single-Player-Modi spielen möchtet. Open Online ist dabei mit einem klassischen MMORPG vergleichbar. Ihr trefft auf die Spieler aus eurer Freundesliste, sowie auch Fremde, mit denen ihr gemeinsam Abenteuer erleben oder sie im PvP bekämpfen dürft.
Der Friends-Only-Modus wird euch nur die Spieler sehen lassen, die ihr in eure Freundesliste aufgenommen habt. Fremde Spieler tauchen nicht auf. Im Single-Player-Online-Modus seid ihr alleine unterwegs, befindet euch aber noch immer in der Onlinewelt – und auf demselben und einzigen Server. Dies bedeutet, dass ihr sowohl im Single-Player-Online, als auch im Friends-Online-Modus Spielerhäuser seht und beispielsweise mit den NPC-Verkäufern von Mitspielern interagieren könnt. Es ist auch möglich, jederzeit zwischen den Modi zu wechseln.
Als Letztes steht euch ein Single-Player-Offline-Modus zur Verfügung. Für diesen müsst ihr euch einen separaten Charakter erstellen und es ist nicht möglich, mit diesem in einen Online-Modus zu wechseln. Der Offline-Modus wird einige weitere Besonderheiten bieten. Darunter NPC-Gefährten mit eigenen Persönlichkeiten, die euch auf euren Abenteuern begleiten. Zudem ist die Respawn-Rate der Monster reduziert und ihr werdet Gebiete auch komplett von Gegnern befreien können.
So soll sich der Offline-Modus auf die Story des Spiels konzentrieren und sich wie ein Single-Player-RPG anfühlen. Aktuell stehen allerdings nur der Open-Online- und der Single-Player-Online-Modus zur Verfügung.
Die Pre-Alpha entwickelt sich stetig weiter
Die Kartenperspektive von SotA.
In der aktuell stattfinden Pre-Alpha ist es möglich, fast den gesamten Kontinent Novia und die Insel Hidden Vale zu erkunden. Man startet in einem Dorf, das von Untoten überfallen wurde und muss sich seinen Weg freikämpfen. Gespielt wird innerhalb derartiger Szenen aus einer Third-Person-Perspektive. Wechselt man aber zur Wildnis, präsentiert sich das Spiel aus einer kartenähnlichen Perspektive, in welcher man die Oberwelt erkunden kann.
SotA bietet also keine offene Welt wie andere MMORPGs. Dies hat mehrere Gründe: Zum einen kommt die genutzte Unity-Engine nicht gut mit riesigen, offenen Spielwelten klar und zum anderen ist es den Entwicklern auf diese Weise möglich, direkt neue Szenen einzufügen oder bestehende auszutauschen – beispielsweise, wenn ein Dorf angegriffen und niedergebrannt wird.
Zum Release von Episode 1 „Forsaken Virtues“, der voraussichtlich Anfang kommendes Jahr stattfindet, könnt ihr eine spannende Geschichte anhand von vielen Quests erleben. Diese werden euch quer über den Kontinent führen. So erfahrt ihr mehr über die mysteriöse „Tesla-Technologie“, die beispielsweise Schutzschilde über Städten erlaubt und ihr kommt dem Geheimnis des Orakels und einer Untotenarmee auf die Spur, welche das Land bedroht. Diese Geschichte wird in vier folgenden Episoden weiter erzählt. Daneben ist es aber auch möglich, Schmied oder Handwerker zu werden, Items herzustellen, sein eigenes Haus oder Schloss zu beziehen und einfach – ähnlich wie in Ultima Online – in der Welt New Britannia ein zweites, virtuelles Leben zu leben.
Im nächsten Teil unserer Vorstellung des Onlinegames Shroud of the Avatar werden wir auf das außergewöhnliche Karten-Kampfspiel sowie das PvP-System eingehen.
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Die Early-Access-Version von Shroud of the Avatar kostet über Steam regulär 41,99 Euro und bietet sofortigen Zugang zur Pre-Alpha. Aktuell ist das Spiel allerdings aufgrund einer Aktion vergünstigt für 31,49 Euro zu haben: Hier geht’s zur Steam-Aktion.
Das MMO Crowfall erweist sich als Wundertüte. Nun stellt man mit den Thralls eine neue Idee vor, die an ein Strategie-RPG erinnert.
Crowfall schickt sich an, dem MMO-Genre neue Impulse zu verleihen. Das kommt nicht von ungefähr: Das hat man sich fett auf die Fahnen geschrieben. Trotzdem ist es immer wieder eine Überraschung, welche verschiedenen Ideen sie da alles in den Mix packen.
Wenn die nicht für uns arbeiten, sind sie der Verdammnis geweihjt
Jetzt hat man mit den „Thralls“ eine Art „Leibeigene“ vorgestellt, die Spieler verpflichten können. In einem FAQ erklärt man, warum die „nicht wirklich Sklaven“ sind (das wär ja politisch inkorrekt), sondern warum die gerne für den Spieler arbeiten und sich krumm machen:
Es sind nämlich dem Untergang geweihte, verfluchte Geister, die sich durch Fron-Arbeit ihr Ticket ins Jenseits verdienen müssen, sonst hängen sie auf einer untergehenden Welt fest, die vom „Hunger“ gefressen wird. Die Spieler sind also die Guten!
Thralls in Crowfall haben eigene Stats, können verschiedene Aufgaben erfüllen
Das Besondere an Thralls: Die waren in ihrem früheren Leben mal Handwerker oder Soldaten. Im Spiel können sie als Händler, Wächter oder Ausbilder fungieren, können dabei helfen, Geister in Waffen zu binden, um die zu verstärken, und scheinen das Salz in der Suppe des Games zu sein. So eine Art „dienstbare NPC-Geister“, durch deren geschickten Einsatz, Spieler den entscheidenden Vorteil erhalten können.
Die Thralls können mit einem Seelenedelstein in der Welt gefangen, Pardon, „gebunden“ werden. Sie hielten sich dort auf, wo sie auch zu Lebzeiten anzutreffen waren, heißt es.
Der Clou: Die Thralls werden verschiedene Stats haben und sich daher für bestimmte Aufgaben empfehlen. Ein Traum für MMORPG-Fans, die auf Stats ungefähr so heiß sind wie Besucher eines Kindergeburtstags auf Pizzabrötchen. Also: extrem heiß.
Genaue Details, wie die Thralls funktionieren, gibt es noch nicht, das ist alles im Moment noch im „Papier“-Stadium. Man kann sie wohl Gebäuden zuordnen und all diese tollen Sachen, die sich Fans von Strategie-RPGs schon lange wünschen.
Beim MMO-Shooter Destiny ist die Seventh Column eine Art Insider-Witz von Bungie, allerdings auch eine der am schwersten zu ergatternden Medaillen. Eine Art Penta-Kill wie bei League of Legends – und dann noch ein bisschen was.
„Seventh Column“ ist so eine Art Insider-Gag bei Bungie, der sich durch die verschiedene Spiele zieht. Der Wiki-Artikel von Halo-Nation spricht etwa davon, dass es die „7 Schritte zur Weltherrschaft“ beschreibt. Da hängt man aber seit einiger Zeit am 7. Schritt „Weltherrschaft an sich reißen“ fest. Das Symbol dazu (rechts) findet sich in jedem Fall in verschiedenen Bungie-Titeln als versteckter Insider-Gag für Eingeweihte.
In Destiny hat es „Seventh Column“ als PvP-Medaille (links) zu einigem Ruhm gebracht. Das ist ein Erfolg, den die meisten gar nicht kennen werden. Dazu ist es nämlich nötig, innerhalb kurzer Zeit 7 gegnerische Spieler zu eliminieren. Und das in einem Game, wo man maximal 6-gegen-6 spielt.
Die Medaille sieht es in der Tat vor, dass man 6 Spieler tötet und danach einen frisch gespawnten Gegner auch noch ein zweites Mal erwischt. Erst dann ist man die „Seventh Column“ wert. Solche Leistungen sind sogar für die absoluten Top-Spieler eine Seltenheit. Aber ab und an ereignet sich das dann doch mal:
Sternstunden in Destiny gewähren besonders seltene Medaille
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Wie man sehen kann, müssen sich die Sterne schon auf besondere Weise vereinen, dass es funktioniert: Die Gegner sollten sich am besten nicht wehren, die eigenen Mitspieler keine Kills klauen und dann helfen noch besonders starke PvP-Waffen, schwere Munition und ein aufgeladener Super für die Details.
Bei solchen Erfolgen ist der Skill die Grundvoraussetzung und dann kommen noch besondere Umstände oder eine gehörige Portion Glück dazu. In jedem Fall ist diese Medaille wohl noch seltener als die für den makellosen Raider. Auch für absolute Top-Spieler kommt es einer Sternstunde gleich, diese Medaille endlich zu erringen.
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Für das Fantasy-MMORPG World of Warcraft steht ein Kinofilm in 2016 an. Doch in 2015 wird man schon Trailer sehen können. Experten glauben , die beiden Filme ausgemacht zu haben, vor denen man Trailer setzen wird.
Der WoW-Film ist ein Großereignis und für den 11. März 2016 geplant. So ein „Movie-Event“ (oder wie Sat1 sagen würden: Ein Event-Event-Event) will gebührend angekündigt werden. Mit Trailern, die schon Monate, bevor der Film startet, zu sehen sind. Experten haben jetzt zwei Filme ausgemacht, die Blizzard als Träger für die Trailer ins Auge gefasst haben könnte. Und beides sind Blockbuster mit Nerd-Appeal oder wie man heute sagt: mit Mass-Appeal.
Laut Informationen von Blizzardwatch, die sich auf eine darauf spezialisierte Seite beziehen, könnte der nächste Trailer im Vorprogramm von „Jurassic World“ ausgestrahlt werden. Der kommt am 12. Juni in die Kinos. Das wird ein Teaster-Trailer, also ein ziemlicher kurzer.
Der nächste Trailer danach wird dann wohl deutlich größer, den soll es vielleicht vor Star Wars: The Force Awakes am 18. Dezember geben. Die Informationen von Blizzardwatch sind nicht offiziell bestätigt worden.
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online nehmen Spieler Anstoß an einer Systemnachricht, die Werbung für ein Angebot im Cash-Shop wirbt.
Mit gelber Schrift und in 3 Sprachen kurz hintereinander wird aktuell der Senche-Leopard im Kronen-Store von The Elder Scrolls Online beworben. Im Forum beschweren sich Spieler, das würde die „Atmosphäre“ zerstören, sie aus der Immersion reißen. Außerdem befürchten sie, das sei nur der Anfang und TESO werde die Systemnachricht häufiger für solche Werbeaktionen missbrauchen und dabei immer dreister werden. Die Systemnachricht sollte nur für wichtige Informationen genutzt werden.
In einer Umfrage im offiziellen Forum auf Englisch finden von ungefähr 630 Spielern nur 20% die Werbung akzeptabel, 80% sehen sie als inakzeptabel an.
Bei TESO ist man sich der Schuld nicht wirklich bewusst. Man wolle sichergehen, dass jeder von dem Angebot um den Senche-Leopard wisse, weil der nur kurz verfügbar sei, sagt man. Man schicke diese Nachricht nur einmal am Tag, aber eben in den 3 Sprachen aus. Man habe die Kritik registriert und leite sie weiter.
Katze wird unterstützt durch Produktplatzierung.
Auch der deutsche Community Manager meldet sich zu Wort und bittet darum, doch die wild sprießenden Verschwörungstheorien zu unterlassen.
Bitte unterlasst das Kristallkugellesen, die Übertreibungen und die Verschwörungstheorien. Nichts davon ist hilfreich. Niemand wurde mit Nachrichten zugemüllt, niemand hat vor so etwas stündlich zu senden – im Gegenteil, heute gab es garkeine In-game-Meldung.
Mein MMO meint: Interessantes Problem. TESO wird gerade für seine Atmosphäre und die Tiefe der Quests gelobt, wie sehr man in das Game eintauchen kann. Da können solche „Werbeeinblendungen“ sicher stören. Vielleicht wäre die Werbung für den Leoparden beim Einloggen in den Client besser platziert, also in Bereiche, die der Spieler noch klar als „außerhalb von Tamriel“ wahrnimmt.
Andererseits: TESO hat nun mal auf Buy2Play umgestellt und Werbung für die zusätzliche Angebote gehören zu den Nachteilen, die sowas mit sich bringt. Es ist sicher verständlich, dass Spieler allergisch auf solche Umstellungen reagieren und dann mit “Wehret den Anfängen” gegen mögliche zukünftige Auswüchse vorgehen. Doch im Vergleich dazu, wie etwa Free2Play-Games die Spieler immer wieder, auch mitten in der Action, dazu auffordern, jetzt Spielinhalt X oder Y zu kaufen, scheint man hier aus einem Leoparden einen Elefanten zu machen.
Schon im Vorfeld hatten die glühendsten Fans von The Elder Scrolls Online befürchtet, mit der Umstellung auf Buy2Play rissen hier bestimmte Unsitten ein und sprachen sich für einen Verbleib beim Abo-Modell aus. Die sehen sich durch solche Vorfälle nun bestätigt.
Mit dem kommenden WildStar-Patch “Invasion auf Nexus” wird es das neue Abenteuer “Bucht des Verrats” geben, das sich ein wenig von den bisherigen Abenteuern unterscheiden soll.
Wie üblich handelt es sich bei dem Abenteuer nur um eine Simulation und rein storytechnisch passiert alles also nur “virtuell”. Das Szenario ist schnell erklärt: Der Anführer der Aufstrebenden, Calidor Antevian, sucht nach einer neuen rechten Hand und unterzieht seine Akolythen einem umfangreichen Test. Um die Aufstrebenden zu infiltrieren, tarnt Ihr Euch selbst als Akolyth und beseitigt eure Mitstreiter. Weil leicht fanatische Organisation auf Eldan-Technologie steht, werden auch die Spieler zu Techempathen und können verschiedenste Maschinen und Roboter innerhalb des Abenteuers kontrollieren.
Angepasste Schwierigkeit – Schneller und härter
Die Bucht des Verrats soll einen hohen Wiederspielwert haben, denn ihre Schwierigkeit passt sich jedes Mal an die Gruppe an. Wenn eine Vielzahl eurer Gruppenmitglieder bisher nur “Bronze” in diesem Abenteuer erreicht hat, dann werden auch die Feinde ein wenig gnädiger und leichter zu bezwingen. Seid ihr aber eine elitäre Gruppe von “Gold”-Jägern, dann wird das Ganze ein Spießrutenlauf mit hohem Stressfaktor! Allerdings wird die Mission auch schneller zu bewältigen sein. Niemand muss sich also auf eine stundenlange Karavanen-Begleitung einstellen.
Grundlegend soll die Instanz aber ein wenig schwieriger als bisherige Abenteuer sein, weshalb auch die Beute besser ausfällt und sich mit denen der erfahrenen Dungeons messen lassen kann.
Wer will, kann das neue Abenteuer schon jetzt auf dem öffentlichen Testrealm ausprobieren, alle anderen werden sich noch eine Weile bis zum Release des neuen Inhaltsupdates gedulden müssen. Wer mehr über das MMO erfahren möchte, empfehlen wir unsere Themenseite zu WildStar.
Beim Superhelden- und Superschurken MMO DC Universe Online (PC, PS3, PS4) geht es mit dem zweiten Teil der Hallen der Macht um die New Gods.
Das Universum von DC ist gewaltig: Es ist über Jahrzehnte entstanden. Viele Autoren fügten eigene Ideen und Charakteren den bestehneden neu hinzu, einige davon sicher auch dem Zeitgeist geschuldet und dem, was bei Konkurrent Marvel grade Geld in die Kassen spülte.
Das dazugehörige MMO DC Universe Online bemüht sich redlich, den Dimensionen dieses Erzähl-Mosaiks gerecht zu werden. Alle 3 Monate springt man in ein anderes Themenfeld. So ging’s im letzten DLC Amazon Fury II noch in die mythologisch geprägte Unterwelt, denn Wonderwoman stand im Fokus. Davor gab es kosmische Kräfte in einem Green-Lantern-lastigen Spielinhalt-Paket War of the Light II zu bestaunen. Im nächsten DLC „Halls of Power II“ wird es um die „New Gods“ gehen, eine Gruppe von Superwesen, die erstmals in den 70ern Jahre veröffentlicht wurde. Der erste Teil dieser Story wurde im Sommer 2014 erzählt.
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Super-Schurke Darkseid ist so eine Art Entsprechung zu Marvels Thanatos, wobei man für so eine Aussage schon mal gesteinigt wird. In jedem Fall gilt’s Darkseid aufzuhalten. Eine ganze Reihe von neuen Charakteren wird eingeführt.
Das Free2Play-MMO Cabal 2 startet nach langer Zeit in eine Closed Beta in Nordamerika und Europa. In Korea ist das Spiel schon zweieinhalb Jahre draußen.
Seit Dezember 2012 ist Cabal 2 schon in Südkorea auf dem Markt, es hat – wie bei einigen Spielen aus dieser Region – relativ lange gedauert, bis es den Weg in den Westen fand. Im Gegensatz zu Blade&Soul ist man aber nun soweit und hat was vorzuweisen: Am 30. April startet man zumindest schon mal in eine Closed Beta. Über diesen Link könnt Ihr Euch dafür anmelden und auf eine Einladung in die Closed Beta von Cabal 2 hoffen.
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Insider hatten angekündigt, dass der neue Trailer von “Star Wars Battlefront” das Internet in die Knie zwingen würde. Gut, ganz so schlimm war es doch nicht, denn das Internet lief immer noch hervorragend. Die Zahlen sind trotzdem beachtlich: Das Video ist erst ein Tag alt und konnte über die offiziellen Kanäle mehr als 10 Millionen Aufrufe verbuchen.
Die letzten Tage stehen ganz im Zeichen des weltberühmten Star Wars Universums. Ein Highlight war der neue Star Wars 7 Trailer, aber auch die Spiele-Branche hat die derzeitig anlaufende “Celebration” der Franchise genutzt, um kräftig auf den Putz zu hauen. Die Rede ist vom Star Wars Battlefront Trailer und dessen Info-Flut. Doch konnten die ersten Eindrücke die Spieler überzeugen oder ist eher Skepsis angebracht?
Die meisten steigen in den Hypetrain von Dice
Wenn man sich die Stimmung auf YouTube insgesamt anschaut, bliebe eigentlich nur eine Antwort übrig: Die meisten sind heiß auf ein neues Star Wars Game zum Ende des Jahres. Doch auch wenn über 95% der Leute, die abgestimmt haben, einen Daumen hoch gaben, zeichnen die Kommentare ein gemischtes Bild. Da lassen einige Dampf ab. Zwar wäre es zu viel zu sagen, dass der Schein mit den Bewertungen trübt. Schließlich neigen eher unzufriedene User dazu, ihren Unmut auszudrücken. Dennoch ist es durchaus interessant, sich die Beweggründe näher anzuschauen.
Wir haben deshalb die kritischen Stimmen, die am meisten genannt wurden, gefiltert. Stellvertrend müssen dafür Zitate aus der Mein MMO Community hinhalten. Vielleicht erkennt sich hier jemand wieder.
Martin: “Keine Raumschlachten, nur 4 Planeten, keine Kampagne – EA hats verkackt“.
Michel: “Solange kein richtiges Ingamematerial gezeigt wird, gehe ich von vorgerenderten Szenen aus. Denn nie im Leben wird das Spiel so gut aussehen”
und Andy: “Ja auf PC wird das so aussehen, aber niemals auf der PS4!”.
Jan: “Wird nur nen billiger Battlefield Klon im Star Wars outfit…. Nicht das, was ich erwartet habe.“
Altmetall: “Und dafür dann sicherlich 60€ und das für gerade mal 4?! Maps und höchstens 40 Spieler“
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Dawid meint: Es ist schade, dass es vorerst keine Weltraumschlachten geben wird – sie gehören natürlich zu Star Wars dazu. Nur bleibt die Frage, ob es dann nicht zu viel gewesen wäre, um eine hohe Qualität auf allen Ebenen aufrechtzuerhalten. Kleiner Wermutstropfen: Es wird Luftschlachten im X-Wing und Co. geben – zwar auf planetarer Basis, aber vielleicht gleichen sie diesen Umstand wieder aus. Dice hat erklärt, dass man nicht alles machen könne, selbst wenn man es versucht hätte – Qualität geht über Quantität. Klingt plausibel. Jetzt haben sie sich jedoch den Druck selbst erhöht, dass die Bestandteile des jetzigen Spiels dafür umso besser sein müssen.
Ob die Grafik wirklich so aussehen wird? Das muss bei der gezeigten Grafik-Pracht, die auf dem ersten Blick eher einem Cinematic-Trailer entspricht, in der Tat angezweifelt werden. Das wäre doch zu gut, um wahr zu sein, oder? DICE hat sich aber bereits zu diesen Bedenken geäußert. Sie sagen ganz deutlich: Das ist die Ingame-Grafk und so sieht das Spiel selbst auf der PS4 im Moment aus. Producer Jesper Nielsen setzt sogar noch einen drauf und sagt, es könnte das schönste Spieler aller Zeiten werden:
What I can say though, as a personal prediction: I think this will be one of the most beautiful games, if not the most beautiful game, on all three platforms when it launches.
Als Star Wars Fan bin ich schon über die ersten Bilder beeindruckt, aber ganz sicher wird man sich erst nach der ersten “Demo-Session” sein können. Persönlich hätte ich mir noch richtiges Gameplay gewünscht. Das, so sagt er, würde mit der Zeit kommen. Na dann…Bis dahin ist eine gewisse Skepsis angebracht.
Dass der wohl größte Modus nur 40 Spieler aufnehmen kann, ist auch ein wenig ernüchternd, zumal Gerüchte im Vorfeld die Erwartungen hochgeschraubt hatten. Da war von einem 64-Spieler-Modus die Rede. Vermutlich liegt es daran, weil Dice, wie sie kürzlich verraten haben, auf allen Plattformen die 60 FPS anpeilen möchten. Wer weiß, möglicherweise fühlen sich auch Schlachten mit weniger Spielern als gedacht immer noch episch an. Entscheidend wird sein, wie sehr das Umfeld ins Gameplay miteinbezogen wird. Einige hatten sich hier einen MMO-Shooter im Stile von Planetside 2 gewünscht, der auf einer Map sogar über 1000 Spieler zulässt. Das wird es leider nicht geben. Dann doch eher Battlefield Star Wars?
Es ist gar nicht so abwegig, dass einzelne Elemente aus der Battlefield-Reihe einem bekannt vorkommen werden. Das kann man gut, aber auch schlecht finden. Nur wie kommt man darauf, dass es ein billiger Battlefield Klon wird? Bisher sind die Anzeichen dafür mau. Die Entwickler von DICE betonen, dass sie sich freuen, mal was Neues zu machen. Kein Battlefield, sondern ein wahres Star Wars Battlefront Game:
We’re not just doing Star Wars Battlefield.
Es wäre zu wünschen, dass sie hier die Wahrheit sagen und es viel mehr wird als nur ein abgespecktes Battlefield im neuen Gewand.
Dass es übrigens nur 4 Maps geben wird, lesen wir ständig. Das ist nicht ganz so richtig: Es wird 4 Planeten zum Release geben, Maps aber mindestens 8. Also pro Planet definitiv mehr als eine Map. Das mit den 4 Planeten sehe ich weniger kritisch, zumal in der Zukunft noch mehr kommen werden. Dafür mehr Liebe zum Detail, bitte! Aus Spielersicht wird mir eher bei der DLC-Politik von EA unwohl, für die sie nicht gerade Lorbeeren einheimsen.
Ein anderes Thema, das auch oft zur Sprache kam, ist die fehlende Kampagne. Hier muss man abwarten, ob die angekündigten Solo- und Co-op-Herausforderungen mit den Kampagnen im klassischen Sinne mithalten können. Letzten Endes wurde es von Anfang an als Multiplayer-Shooter beworben, das muss einem bewußt sein. Nur wird man sich mit anderen, hochkarätigen Multiplayer-Shootern messen müssen, bei der Kampagnen mittlerweile zum Standard gehören. Wie man es auch dreht und wendet, für Leute, die sich einen großen Story-Inhalt versprachen, ist diese Nachricht wahrscheinlich ein Schlag ins Gesicht.
Nach derzeitigem Stand bin ich allerdings guter Hoffnung, dass ich mit dem Spiel viel Spaß haben werde. Angesichts der Zahlen, scheint das Interesse auch riesig zu sein.
In Destiny hat eine angeblich sichere Methode, exotische Gegenstände aus legendären Engrammen zu erhalten, für viel Wirbel gesorgt.
Vor zwei Tagen erschien im Destiny-Forum der US-Diskussionsplattform reddit ein Post, in den letzten Tagen für viel Wirbel sorgte. Der Post könnte, sollte er stimmen, sich als eine Art „Stein der Weisen“ herausstellen: Man könnte damit aus lilafarbenen Engramme Gold machen.
Denn einSpieler gab an, er hätte eine Methode gefunden, um „todsicher“ exotische Waffen aus legendären Engrammen zu ziehen.
So geht die angebliche Wunder-Methode in Destiny
Der Plan sieht folgendes vor:
Man braucht eine Menge seltene Engramme und mindestens ein legendäres Waffen-Engramm
Dann geht man zum Kryptarchen und entschlüsselt solange blaue Engramme, bis ein legendärer Gegenstand herausspringt, egal ob eine Waffe, Spezialwaffe oder z.B. ein Helm, doch Materialien zählen nicht..
In dem Moment, wenn das legendäre Item erscheint, entschlüsselt man, so schnell wie möglich (innerhalb von 3 Sekunden), sein legendäres Waffen-Engramm und es gibt „garantiert“ eine exotische Waffe.
Der sogenannten Kryptarchen-Glitch im Video
Der Post wurde auf reddit heiß diskutiert. Viele nahmen sich vor, es auszuprobieren. Und einige berichteten auch vom Erfolgen der Methode. Das Original-Video hat mittlerweile über 40.000 Hits.
http://youtu.be/yIhbYzru_b0
Allerdings ist die Theorie mittlerweile auf reddit als „falsch“ deklariert worden und zurückgezogen. Einige haben berichtet, sie hätten damit keinen Erfolg gehabt. Doch gibt es andererseits auch einige Erfolgs-Meldungen.
Keine Erfolgsgarantien, es berichten aber einige davon, dass es geklappt hat
Es ist aber in keinem Fall, wie manche werbend deklarieren, eine “100% sichere Methode, um an exotische Gegenständen” zu kommen. Der Finder der Methode sagt mittlerweile, sie wirke am besten für Leute mit niedrigem Ping. Wer eine langsamere Verbindung habe, müsse eben besonders schnell sein.
Der Wahrheits-Gehalt der Methode ist fragwürdig, aber es gibt Erfolge.
Es könnte bei der geringen Anzahl von Tests auch möglich sein, dass es einfach Glück ist und die Methode überhaupt keine Rolle spielt. Das ist bei sowas immer schwer zu sagen. Das wird freilich Spieler, die auch auf die Schlösser von Truhen schießen, um ihre Chancen auf die Gjallarhorn zu erhöhen, nicht davon abhalten, jede Theorie auszuprobieren.
Wer’s testet, sollte aber nicht zu hohe Erwartungen daran knüpfen. Die Methode ist ohnehin insofern schwierig, weil die Chancen, dass aus einem blauen Engramm ein legendäres Item wird, relativ gering sind. Auch legendäre Engramm gibt es nur relativ selten.
http://youtu.be/qQh7SyHtkxw
Aktuell ist es ungefähr so, wie bei einem Wunderheiler: Wenn der Erfolg nicht eintritt, hat der Patient einen Fehler gemacht und es nicht richtig ausgeführt. Dann heißt es, er hat nicht fest genug daran geglaubt. In Destiny heißt es: “Er war zu langsam.”
Im Gegensatz zum Konsultieren eines Wunderheilers ist das Ausprobieren so eines Glitches bei Destiny aber nicht mit Kosten verbunden und kann im Prinzip nicht schaden (außer man möchte lieber Engramme sparen, um mit Haus der Wölfe sofort seinen Kryptarchen-Rang zu erhöhen und “neue” Engramme zu bekommen.)
Wer’s probiert, kann uns ja von seinen Resultaten berichten.
Beim MMO-Shooter Destiny wurden Spieler nach ihren liebsten exotischen Waffen für jede Gelegenheit gefragt. Aufs Treppchen schafften es die üblichen Verdächtigen.
Im Januar gab es große Umfragen nach den liebsten exotischen Waffen der Hüter. Die Umfragen waren gewaltig, 16.000 Spieler stimmten ab: Da wurden die Ergebnisse gewichtet, es wurde zwischen PvP und PvE unterteilt, da hat sich wer richtig Mühe gegeben.
Diesmal ist die Umfrage deutlich lockerer und zeigt ein Stimmungsbild. Knapp 2000 Hüter wurden einfach nach ihren liebsten exotischen Waffen für jede Gelegenheit gefragt und man hat nur bei der Waffenart unterschieden.
Die beliebtesten exotischen Waffen für jeden Slot und jede Gelegenheit
Die beliebteste Primärwaffe ist nur was für Playstation-Zocker
Bei den exotischen Primärwaffen hat es die Falkenmond auf Eins geschafft. Die Playstation-exklusive Handfeuerwaffe ging vor der Roter Tod und der Dorn ins Ziel. Interessant: Die früher so beliebte „Suros Regime“ landete nur auf Platz 9, wohl auch, weil sie im PvE nicht überzeugen kann.
Interessant ist, dass die Waffen relativ dicht beisammen liegen. Auch die Falkenmond hat nur etwas mehr als 20% der Stimmen. Insgesamt finden 7 Waffen ihre Fans: Neben den 3 Favoriten, sind noch die MIDA-Multiwerkzeug, Das Letzte Wort, Schlechtes Karma und Vex Mythoclast im relevanten Stimmenbereich.
Ungefährdeter Sieg bei den Spezial-Wummen
Bei den Spezialwaffen stehen die Hüter auf die Eisbrecher. Mit einem Erdrutschsieg holt sie sich den Titel, ungefähr 80% machen ihr Kreuzchen hier. Auf Platz 2 abgeschlagen die Geduld und Zeit, auf Rang 3 überraschend die Schmähung. Wobei die Umfrage noch vor dem letzten Patch kam, heute wäre vielleicht die 4ter Reiter weiter vorne.
Den Gewinner bei den schweren Waffen dürften wir Euch eigentlich gar nicht nennen
Auch bei den schweren Waffen gibt es keine Überraschungen. Natürlich holt sich die Gjallarhorn den Titel. 70% der Hüter würden, wenn sie zu einer exotischen schweren Waffen griffen, den Raketenwerfer, dessen Namen man eigentlich nicht nennt, wählen. Auf Platz 2 die Donnerlord, auf Platz 3 der Extrem Gute Ratschlag.
Es scheint so, als sei das Balancing bei den exotischen Waffen nur bei den Primärwummen wirklich offen. Bei den Spezialwaffen und den schweren Waffen gibt es deutliche Favoriten der Fans.
Der Trailer zum Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront löst bei den Fans gemischte Gefühle aus. Während einige begeistert sind, trauen andere dem Braten nicht.
Der Trailer zu Star Wars Battlefront wurde in 24 Stunden knapp 6 Millionen Mal gesehen. Mittlerweile ist sogar die 10-Millionen-Marke geknackt. Im Trailer ist zwar nur wenig Gameplay zu sehen, dafür aber eine überragende Grafik, die laut dem Entwickler DICE der des tatsächlichen Spiels entspreche.
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Die Reaktionen sind überwiegend positiv, es melden sich aber auch kritische Stimmen. Vor allem müssen die Entwickler von Battlefront dem Eindruck widersprechen, „das Game könne doch unmöglich so gut auf einer PS4 aussehen.“ Und dass beim Trailer getrickst wurde, um den Eindruck zu erzeugen.
Im US-Forum reddit antwortet der Producer Jesper Nielsen auf diese Einwände der Fans und versucht sie zu erstreuen. Er könne verstehen, dass hier manche „Bullshot“ vermuteten. So nennt man „gefakte“ Bilder eines Spiels, eine Mischung aus „Screenshot“ und „Bullshit.“ Er möge es nicht „harte Garantien“ zu geben, aber er könne versichern, so sehe das Spiel im Moment aus. Auch auf der Playstation 4.
I don’t like making hard guarantees. The game hasn’t shipped yet. We’re not done with it. But this is how it looks right now – on PS4 as well, yes.
Bei Dice habe man sehr talentierte Leute, die alle begeisterte Star Wars Fan seien und zahllose Stunden damit verbracht hätten, mehr Details ins Spiel zu packen, als Jesper jemals zuvor gesehen habe. Dieser Mix aus Talent, Hingabe und Technik erzeuge diese bemerkenswerten Ergebnisse.
You can give two people, or two teams, the same tools and have very different quality being produced. You have a group of very talented people here who are also huge Star Wars fans, putting in countless hours creating more details than I’ve ever seen before. Not because it hasn’t been technically possible before, but the mixture of tech, the choice of focus (quality over quantity) and then the dedication of the team is creating some truly remarkable results.
Bei The Elder Scrolls Online haben viele Spieler eine enge Beziehungen zu ihren Charakteren aufgebaut. Doch nicht jeder ist mit den Details seiner Spielfigur zufrieden und würde so manches gerne ändern.
Wenn wir ein Jahr zurückblicken zum Start von The Elder Scrolls Online: Bei der Charaktererstellung gab es damals einen Bug, durch den man nicht an die Spielfigur heranzoomen konnten. Die extrem umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten der Charakter-Erstellung konnten deshalb beim ersten Charakter nicht richtig genutzt werden. Nun wollten aber viele loslegen und endlich mit dem Game anfangen, auf das sie sich so lange gefreut hatten.
Bevor geheiratet wird … noch mal fix zum Friseur!
Daher entstanden damals so manche „Kompromiss“-Helden und jetzt nervt das ein oder andere Detail die Besitzer dann doch. Oder der Geschmack hat sich geändert oder man möchte einfach mal etwas anderes sehen. Daher ist es seit langem der Wunsch der Spieler, Zenimax möge so eine Art „Barber-Shop“ einführen. Im MMO-Genre ist damit meist nicht nur ein Friseur oder Gesichtshaartrimmer gemeint, sondern ein Alleskönner, der auch das Gesicht der Figuren ändern kann, wie bei der Charakter-Erstellung. Es ist also eine Mischung aus Friseur, kosmetischem Chirurg und magischem Fleischformer.
Zenimax hat nun in einem ESO Live signalisiert und auch noch mal im Forum bestätigt, dass man an der Funktion im Moment arbeitet. Auch wenn man noch keinen genauen Termin nennen kann und noch nicht erklärt hat, wie genau die Funktion ins Spiel integriert werden soll, etwa über den Kronenstore. Auch der Umfang der Änderungs-Funktion ist noch nicht bekannt.
Der PTR von World of Warcraft zum Patch 6.2 ist seit einigen Tagen online und man konnte sich bereits für den neuen Raid “Höllenfeuerzitadelle” anmelden. Anstatt dort die Bosse ausführlich zu testen, war es stattdessen nur gestattet, einen Blick auf die Umgebung zu werfen und sich den Aufbau der Zitadelle anzusehen.
Unsere Kollegen von blizzardwatch.com haben dazu eine kleine Gallerie der schönsten Bilder zusammengestellt. Der Autorin zufolge werden die Bilder der Größe nicht gerecht – verglichen damit seien die letzten Raids “klitzeklein” gewesen.
Rein optisch erinnert die Zitadelle stark an den schwarzen Tempel aus “The Burning Crusade”. Eigentlich nicht verwunderlich, sind doch beide Gebiete von Felmagie durchdrungen und quellen nur so vor Dämonen der brennenden Legion über. Zu den Bossen gehören unter anderem ein wiederbelebter Mannoroth, ein wirklich hässlicher Gorefiend und Archimonde höchstselbst. Am besten macht ihr Euch selbst einen Eindruck von den Bildern.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben Fans neue Sparrows im Look der Waffen entworfen. Die versprechen weitaus mehr Abwechslung und verströmen mehr Kreativität als die Land-Speeder, die im Spiel sind.
Sparrows sind die Bikes von Destiny. Und so wie im echten Leben kreative Mechaniker und Lackierer sich an den Bikes zu schaffen machen und den Stahlgeschossen ihre eigene Noten verleihen, gibt es in Destiny mittlerweile Fans, die das mit den Sparrows machen. Dazu verwenden sie aber keinen Acryl-Lack und Schablonen, sondern lediglich Photo-Shop. Als Vorbilder für ihre Modelle dienen die ikonischen exotischen Waffen, um die so viel Trubel in Destiny besteht. Die Fantasie-Sparrows sind daher im Prinzip Nachbildungen der exotischen Kult-Waffen nur eben als Bike.
Heute haben wir wieder 6 neue Sparrows für Euch, die von Usern auf reddit fabriziert wurden. Das Titelbild zeigt übrigens die Schmähung als “Foul Language”, die Sparrow zu der Samuel L. Jackson greifen würde … wenn er nicht gerade Ghost wäre:
Das Zombie-MMO H1Z1 hat einen Test-Server, dabei ist das Spiel ohnehin noch in einer frühen Alpha. Erst in dieser Woche fiel nach einem Patch für einige Stunden der Sound aus.
Um die Chancen darauf, dass alles glatt geht, in Zukunft zu erhöhen, hat man bei H1Z1 nun einen „Test-Server“ gestartet. Hier können Spieler schon den nächsten Patch, das nächste Built, ausprobieren. Laut dem Community Manager von DGC sollten die Spieler es als „Early Early Access“ ansehen.
Man wird über die üblichen Kanäle (Twitter/reddit) kundtun, wenn dort die nächste Version aufschlägt. Man freut sich über jeden, der dort testet: Je mehr, desto besser.
H1Z1 befindet sich im Moment in einem Early-Access und wird unter dem Feedback der Spieler entwickelt, im April nimmt die Entwicklung langsam Fahrt auf und es kommen fast jede Woche neue Features und Gegenstände hinzu. Zugang zum Early Access über Steam kostet knapp 20 Euro, später soll das Spiel kostenlos für den PC erscheinen. Und noch etwas später dann auch für die Playstation 4.