Im Steam-Kassenschlager ARK: Survival Evolved werden seit Kurzem nicht nur Dinos gejagt. Ein neues Ziel wurde ausgerufen: Exploits. Wer als Erstes einen findet und meldet, kann sich über eine Belohnung von 100$ Dollar freuen.
Besser als jede Qualitätssicherung
Bugs und Exploits sind nervig, in Early Access-Spielen aber an der Tagesordnung. Erst in dieser Woche hatte ein Exploit dafür gesorgt, dass die PvP-Server gewipet wurden.
Gut, viele werden nicht solche drastischen Auswirkungen haben. Die meisten Spieler seufzen einmal genervt auf und gehen dann ihrer Wege. Nicht so bei ARK! Wer hier einen Exploit ausfindig macht, der Folgen auf die Serverstabilität oder das Gameplay im Generellen haben kann, der bekommt von den Entwicklern 100$ auf die Kra- naja, aufs Paypal-Konto.
Eine Käferjagd mal anders.
Wie in den Steam-Foren bekannt wurde, hat ein Spieler auch bereits seine Belohnung erhalten. Der ganze Prozess von der Meldung, über die interne Prüfung, bis hin zur Zahlung des “Kopfgelds” hat nur knapp 2 Stunden gedauert. Vermutlich wird die Bearbeitungszeit massiv ansteigen, sobald viele Spieler ihre Berichte einsenden.
Aber was könnte schöner sein, als ein geliebtes Game zu zocken, dabei auf einen Fehler zu stoßen und “im Vorbeigehen” 100$ (knapp 90€) einzusacken? Möge die Jagd beginnen!
Die notwendige Kontakt-Email-Adresse ist [email protected], beachtet aber bitte, dass die Berichte in Englisch verfasst werden sollten.
Gestern startete der Pre-Alpha Release 19 des (MMO)RPGs Shroud of the Avatar und bringt wieder einige Änderungen und Neuerungen mit sich – darunter nun auch manuelle Angriffe.
Das Kampfsystem von SotA ist eines der am heißesten diskutierten Spielelemente. Das Zufallsprinzip, nach dem zuvor in einem Deck zusammengestellte “Skill-Karten” immer wieder zufällig in der Hotbar auftauchen und der Skill auch entsprechend immer erst dann genutzt werden kann, spaltet die Community. Ein Teil findet das System interessant und ist der Meinung, dass es wenigstens etwas frischen Wind in das zu Tode gerittene Hotbar-Kampfsystem im Stil von World of Warcraft bringt.
Andere wollen lieber genau dieses WoW-Kampfsystem haben, da sie sich damit auskennen und es erprobt ist und auch funktioniert. Das Kartensystem wird aber wohl nicht verschwinden, dafür kommt mit dem neuen Release nun die Möglichkeit hinzu, manuelle Standardangriffe zu tätigen. Bisher griff die Spielfigur mit den Standardangriffen automatisch an. Drückt man nun die linke Maustaste, während man eine Nahkampfwaffe in Händen hält, schlägt man zu.
Schnellere Mausklicks führen zu häufigeren, dafür aber schwächeren Schlägen. Wer die Maustaste eine Zeit lange gedrückt hält, “lädt” den Schlag auf, der dadurch mehr Schaden verursacht. Dies soll etwas mehr Dynamik und Action in die Kämpfe bringen.
Langsame Weiterentwicklung
Neu ist auch, dass Rüstungssets nun einen Bonus geben, dass Schläge mehr Feedback wie Blutspritzer und das Zurückwerfen des Gegners haben und, dass Spieler jetzt selbst Bücher im Spiel schreiben und mit anderen teilen können. Dies ist ein erster Schritt hin zu von Spielern erstellten Quests. Durch selbst geschriebene Bücher kann man also beispielsweise Hinweise hinterlassen und kleine Geschichten erzählen. Verbesserte Soundeffekte, die dritte Spielerstadt, überarbeitete und neue Gebiete sowie Titel für weibliche Charaktere gehören ebenso mit den zu den Änderungen von Release 19.
Einige für dieses Update geplante Änderungen wie Drachen, Gildenkriege, Verbesserungen an Fernkampf-Skills oder Händler, die von Spielern verwaltet werden, mussten verschoben werden. Shroud of the Avatar soll eigentlich noch Ende des Jahres offiziell erscheinen. Allerdings erscheint dies eher unrealistisch, wenn man bedenkt, was die Entwickler noch alles zu erledigen haben. Darunter auch der komplette Single-Player-Modus, der derzeit für einige Aufregung in der Community sorgt.
Für den aktuellen Patch 6.2 von World of Warcraft veröffentlichte Blizzard einen Trailer, der den neuen Raid Höllenfeuerzitadelle genauer unter die Lupe nimmt. Unter anderen wird gezeigt, welche Bosse auf die gut ausgerüsteten Recken warten.
Im Höllenfeuer lauert so einiges
Das Vorschauvideo kommt zwar ganz ohne Story und spannende Dialoge aus, nimmt dafür aber die Gelegenheit wahr, verschiedenste Zonen der neuen Raidinstanz im vorzustellen. Die unterschiedlichen Widersacher werden im Schnelldurchlauf gezeigt und die gigantischen Ausmaße der fel-verseuchten Orczitadelle prachtvoll in Szene gesetzt. 13 Bosse, darunter namhafte Feinde wie Socrethar, Mannoroth und selbstverständlich Archimonde, warten auf alle, die sich ihnen entgegenstellen wollen.
Stammgruppen-Raider können die Instanz bereits jetzt erleben, LFR-Spieler müssen noch bis nächste Woche warten, dann öffnet sich für sie der erste Flügel.
Der MMO-Shooter Defiance plant ein „Kill den Käfer“-Wochenende und man hat mit Microsoft über einen indirekten Schritt auf die XBox One gesprochen.
Ab heute Abend ist ein „Goldenes Hellbug-Jäger“-Event bei Trion Worlds‘ Defiance aktiv. Das geht vom 26. Juni um 21:00 Uhr bis zum 29. Juni um 21:00 Uhr.
Die seltene Beute-hordenden „Hellbugs“-Unterart machen wieder Ärger. Es soll doppelte Spawns von ihnen geben und sie hinterlassen Cyber-Chips und Cyber-Rigs.
In einer Fragerunde hat das Entwickler-Team derweilen sachte in Aussicht gestellt, dass Definace von der „Rückwärtskompatibilität der Xbox One profitieren könne.“ Man habe mit einem Vertreter von Microsoft gesprochen – im Moment passiere da aber (noch) nichts.
Außerdem plane man größere Arkenfälle ins Spiel zu bringen, will Tester auf dem PTS belohnen und mehr große „Social Events“ ins Spiel bringen. Nichts davon ist spruchreif, aber zumindest ist eine Absicht erkennbar.
Das Weekly Update erklärte, dass man die Companion App weiter ausbauen möchte (sichtbare Status-Updates), es ging auf den tragischen Tod eines Community-Mitglieds ein, das dessen Clan, die Dads of Destiny, mit einem 36 Stunden Live-Stream ehren möchten (das Video dazu ging bereits letztes Wochenende um die Welt – es ist in Deutschland leider nicht verfügbar).
Dann schilderte man kurz, wie sehr der Community Manager die E3 genossen hat (so viele lieben Destiny!) und erklärte, dass man mit dem „Connection Recovery“-Tool schon 4,8 Millionen Hüter aus dem Orbit wieder zurück in die Action geholt hat.
Keine Aussagen zu Taken King oder “DLCgate”
Es gab keine weiteren Statements zur Kontroverse um die Collector’s Edition oder das Interview. Auch was die umfangreichen Wartungsarbeiten der letzten Tage genau vollbrachten, erfuhr man nicht.
Eine eigentlich angedeutete weitere “Überraschung” hat man auch heute nicht enthüllt. Es ist weiterhin lediglich von den hier abgebildeten Items die Rede und “more at launch”, mehr beim Start. Die “besseren Items für Veteranen”, die man beim Weekly Update vorstellen wollte und die man als “Beruhigung” ins Feld führte, kannten die Hüter also schon seit Montag vor einer Woche, wenn die damit gemeint waren.
Mein MMO meint: Das Spannende hat man wohl gestern bereits veröffentlicht, um die Aufregung abzufedern. Bei solchen “Teil 1 von 2”-Aktionen erwarten die Menschen allerdings meist, dass beim zweiten Teil auch noch was “Großes” kommt, zumal der erste Teil relativ dürftig ausfiel. Das ist eindeutig nicht passiert. Aber nun gut, Destiny wird schon wissen, was sie da machen.
Apropos irgendwie enttäuschte Erwartungen: Am Freitag, dem 26.6., erscheint Xur im Turm oder im Riff. Wir werden ihm um 11:00 Uhr in Empfang nehmen und über sein Angebot berichten.
Das Fantasy-MMORPG Aion hat in Europa den Patch 4.75 erhalten, in den USA steht mit 4.8 ein Aufruhr mit „Upheaval“ an.
Eine News, die zugegeben schon einige Tage auf dem Buckel hat: Am 17. Juni erschien in Europa der Patch 4.75 für Aion, das Free2Play-MMO aus dem Hause NCSoft. Das wird in Europa von Gameforge vertrieben.
Im Patch gibt mit „Antrikshas Aufstiegsort“ eine neue, mächtige Bossbegegnung, außerdem können Items nun über ihre maximale Verzauberungsstufe hinaus verbessert werden. Hier geht es zu den deutschen Patch-Notes für 4.75.
In den USA ist man schon ein gutes Stück weiter, da wird Aion vom eigentlichen Entwickler NCSoft betreut. Hier erschien am selben Tag der größere Content-Patch 4.8 „Upheaval.“ Das brachte 2 neue Zone, überarbeitete das Stigma-System und lieferte ebenfalls einen frischen Raid. Eine der Zonen Cygnea haben wir Euch schon vorgestellt, hier ist die andere: Enshar.
Für Europäer ist das im Moment noch ein Blick in eine ferne Zukunft, für US-Spieler Realität.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem Wiederaufbau von Löwenstein, dem Herzen von Guild Wars 2, haben auch einige neue NPCs ihren Weg in die Metropole von Tyria gefunden. Einen ganz bestimmten Herrn wird man nicht mehr finden. Aber dafür ist eine neue Frau aufgetaucht …
Aus Symon wurde Sya
Symon erstrahlt in neuer Pracht.
Vor einigen Jahren galten solche Themen noch als tabu und hatten in Spielen “nichts zu suchen”. Doch seitdem hat sich einiges getan. In Mass Effect, Star Trek Online, Dragon Age und auch bei Guild Wars 2 gibt es mittlerweile Beziehungen, die über ein traditionell-heterosexuelles “Muster”-Bild hinausgehen, ja manche Beziehungen führen sogar über Speziesgrenzen hinweg. Auch anderswo positionieren sich Spieleentwickler zur Akzeptanz von Menschen, die von dem vermeintlichen “Normalbild” abweichen. Das jüngste Beispiel dieser Thematik findet sich im wiederaufgebauten Löwenstein von Guild Wars 2.
Dort steht Hilfsarbeiterin Sya und verrät einige Details aus ihrem Leben, wenn man sich mit ihr unterhält. Aufmerksamen Lesern wird auffallen, dass es sich bei ihr rein körperlich um einen Mann handelte – zumindest bis vor kurzem. Die andauernden Konflikte in der Welt von Tyria haben Symon – so der ehemalige Name – gezeigt, dass das Leben zu kurz ist, um es nicht so zu leben, wie sie es will. Mithilfe der Mesmerfähigkeiten hat sich Sya nun ein weibliches Aussehen verpasst.
Guild Wars 2 hat schon an anderer Stelle klare Bekenntnisse zur Akzeptanz und Toleranz gemacht. Hoffen wir, dass es bald eine Zeit gibt, in der all das so akzeptiert ist, dass sich eine News darüber nicht mehr lohnt. Wenn man sich die Reaktionen auf die News an anderer Stelle im Internet anschaut, scheint diese Zeit aber noch weit entfernt zu sein.
Ein alter Tempelstuhl sorgte in Star Wars: The Old Republic für einige Probleme. Der besaß nämlich magische Kräfte und konnte seinen Wert so verändern, dass eine kleine Creditinflation entstand. Der Community-Manager droht nun mit Sanktionen gegen die Nutzer des Exploits.
Eine Gewinnspanne von 10.000%
Wenn man in einem MMO einen Gegenstand von einem Händler ersteht, dann bringt der im Verkauf an denselben Händler im Regelfall natürlich deutlich weniger ein. Bei einem Dekorationsgegenstand in SWTOR war dies allerdings nicht der Fall. Für einen einzigen Credit konnte der “Temple Chair” erstanden, und dann direkt wieder für 100 Credits an den gleichen Händler vertickt werden. Die Hutten hätten wohl kein besseres Geschäft arrangieren können. Dieser Umstand sorgte natürlich dafür, dass sich zahlreiche Spieler große Mengen Geld ergaunerten.
Der Communitmanagern setzt den Exploitern jetzt die Pistole auf die Brust.
Der Communitmanager Eric Musco hat dazu aber bereits ein Machtwort (Ha, Wortspiel!) gesprochen und Sanktionen für alle Spieler angedroht, die von diesem Exploit Gebrauch machen.
Der offenkundige Bug wird so schnell wie möglich behoben, damit die Wirtschaft von BioWares Sci-Fi-MMO nicht länger bedroht ist.
Bei Skyforge hat man die eskenische Halbinsel in einem Trailer im als Destination-Clip vorgestellt.
Zu den Highlights einiger Science-Fiction-Filme wie Robocop oder Star Ship Troopers gehören Werbespots und Nachrichten, die derart von Propaganda durchzogen sind, dass sie dem Zuschauer absurd vorkommen. Auf so eine Taktik setzt Skyforge nun und lässt „Pria die Unvoreingenommene“, eine News-Reporterin, von der Schönheit und Gefährlichkeit von Eseknia sprechen, einer Halbinsel.
So sieht die Red-Bull-Webseite für die Destiny-Promo aus.
Wir springen auf den neuesten Trend beim Gaming auf, twitterte das Survival-Game Dying Light gestern Abend nun vergnügt unter dem Hastag #DrinkforDLC. Auf dem Bild zu sehen: Ein Glas Wasser und zwei „DLC“-Items.
Zum einen „Ein Glas Wasser“ – das sei vegan, koste fast nichts, sei köstlich und gut für die Gesundheit. Das zweite DLC-Item sei dann ein spezieller Waffen-Code, der winke jedem, der sich mit einem Glas Wasser fotografiere und das Foto auf Twitter posten. Von dem Angebot machten bereits einige Nutzer Gebrauch:
Ein weiteres Mal spendiert Blizzard uns einen neuen Gameplay-Trailer zum anstehenden Shooter Overwatch. Heute zeigen sie die mobile Festung “Bastion” im Einsatz, der mit seinem Team demonstriert, wie man eine Payload-Karte in Rekordzeit abschließt.
Feind der Menschheit, Freund der Natur
Egal ob mobil oder stationär: Bastion bereichert jedes Team.
Früher gab es unzählige Bastion-Einheiten. Sie wurden vor allem in Friedenseinsätzen benutzt, um Zivilisten zu schützen und die Ausschreitungen neuer Konflikte zu unterbringen. Im Zuge der Omnic-Krise haben sich die meisten Einheiten jedoch gegen ihre Schöpfer gerichtet – Tod und Zerstörung waren die Folge. Nur eine einzige Bastion-Einheit hat diesen Konflikt überlegt und rostete lange Zeit in der Wildnis vor sich her. Jetzt ist sie wieder in Betrieb genommen und beschützt die Natur, in der sie lange Zeit verbracht hat – denn Konflikte zu unterbinden und Schützenswertes zu schützen sind immer noch die Aufgaben Bastions.
Auf dem Schlachtfeld verfügt Bastion über drei unterschiedliche Kampfmodi, die je nach Situation mehr oder weniger sinnvoll sind. Werfen wir einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten:
Konfiguration: Aufklärer ist Bastions Standardmodus. Er kann sich wie jeder andere Charakter bewegen und verfügt über ein Maschinengewehr, das besonders auf mittlere Entfernung effektiv ist.
In der Konfiguration: Geschütz opfert Bastion seine Beweglichkeit, um ein stationäres Geschütz zu werden. Die Bewaffnung ist ein mächtiges Maschinengewehr und nach vorne hin ist er mit einem Schild geschützt, der bis zu 1.000 Schadenspunkte abfangen kann. Wenn er auf einem beweglichen Objekt sitzt, bewegt er sich mit.
Bastions Selbstreparatur lässt ihn verlorene Lebenspunkte wieder herstellen, benötigt jedoch seine Zeit. Solange er sich repariert, kann er keine Waffen nutzen und muss reglos ausharren.
Die ultimative Fähigkeit Konfiguration: Panzer verwandelt Bastion für 10 Sekunden in den namensgebenden Panzer, der verheerende Explosivgeschosse abfeuern kann.
Wie man mit dem Roboter diese Fähigkeiten effektiv nutzt, zeigt das neuste Video. Viel Spaß damit:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das frisch auf den Markt geworfene Moba von Blizzard, Heroes of the Storm, bricht mit einigen Konventionen, die ansonsten in diesem Genre üblich sind. Es gibt keinen Itemshop und das ganze Team teilt sich dieselben Erfahrungspunkte. Was man sich dabei gedacht hat, wurde nun im Interview mit einem Entwickler geklärt.
Arthas hat doch schon ein Schwert!
Arthas hat bereits eine nette Klinge. Kein Shop der Welt könnte die noch aufwerten.
Egal ob LoL, DOTA oder SMITE, alle großen Mobas besitzen einen Shop, in dem die Helden an Stärke gewinnen können, wenn sie das erspielte Gold nutzen, um Items zu erstehen. Bei Blizzards Moba sieht man das anders. Auf die Frage, warum es keinen Shop gibt, sagte der Senior Artist Phill Gonzales: Ein Shop entfernt die Helden von dem, was sie bereits sind. Arthas, der Lichkönig, hat die berüchtigte Klinge Frostgram. Warum um alles in der Welt sollte er sich noch ein Flammenschwert mit zusätzlicher Stärke kaufen müssen?
Statt Gegenständen, die man im Brunnen des eigenen Teams aufwerten kann, setzt man bei HotS auf ein Talentsystem. Dies gelingt hauptsächlich, weil alle Charaktere (… außer Murky vielleicht) eine sehr ausgereifte Hintergrundgeschichte besitzen. In der Lore sind ihre Fähigkeiten oft verankert und Spieler verbinden bestimmte Dinge mit den Helden. Wenn sie Sylvanas’ “Wille der Verlassenen” auswählen oder Zagaras “Kriechertumore” verbessern, erinnert das an die Spiele, in denen die Helden ihre ursprünglichen Auftritte hatten.
Gruppen-Erfahrung sorgt für neue Möglichkeiten
Trotz seiner Klauen steht Abathur meistens in der Basis und unterstützt von dort. Neulinge nennen ihn auch gerne mal AFKabthur.
Indem die Erfahrung aller Spieler einem Gruppenpool hinzugefügt wird, konnte man vollkommen neue Arten von Mechaniken erschaffen. Ein Abathur, der die meiste Zeit hinter den Mauern der eigenen Basis sitzt und von dort seine Gruppe unterstützt, wäre in einem traditionellen Moba-System nicht denkbar. Müsste der Zerg-Evolutionsmeister mühsam an der Front mitkämpfen, wären viele seiner Talente und Fähigkeiten hinfällig und das ganze Charakterkonzept ein Schuss in den Ofen.
Weil Blizzards bestehende Standards auflöst – und ganz nebenbei neue Standards setzt – bietet es mitunter ein frisches Erlebnis für alle, die von Mobas die Nase voll haben.
Beim Sandpark-MMO ArcheAge ist der neue Patch „Terror der Tiefen“ erschienen.
Bei ArcheAge ist nun der Patch 1.7b live, in Europa hat man den koreanischen „Groß-Patch 1.7“ in zwei Hälften zerteilt. 1.7b brachte nun vor allem den „Leviathan“ einen World-Boss, der im Original lange ungeschlagen blieb und für viel Aufregung und Action sorgte. Wir haben Euch das Großereignis in diesem Artikel schon vorgestellt.
https://youtu.be/7p31q-TSvPo
Außerdem in „Terror der Tiefe“:
Das neue Gebiet „Spiegelsteppe“, das im Zeichen des Angelns, genauer des Eisangelns, steht
Zwei neue Häuser-Typen, das Turmschloss mit 44×44 und den Tidenbungalow mit 28×28
Ein Event, bei dem man mit dem ersten Charakter, den man an dem Tag einloggt, Jagd auf den Leviathan macht und das mit einer riesigen Armbrust. Das Event läuft noch bis zum 7.7. und es gibt bei einem erfolgreichen Abschluss der Quest 2 Vermächtnisgegenstände des Leviathan
Ein Loyalitäts-Bonus für Stammspieler ist ebenfalls bis zum 7.7. aktiv – da erhalten sie sozusagen Abzeichen für bloße Anwesenheit
Bei World of Warcraft erschien gestern der neue Patch 6.20. Für kurze Zeit mussten Spieler ihre Garnison da selber pflegen. Skandalös. Hier ist das Add-On Master Plan für 6.2
„Das wichtigste Update und ausgerechnet das geht nicht!“, klagten gestern Spieler. Viele WoWler haben die Anhänger-Mission in der Garnison schon lange nicht mehr so gesehen, wie Blizzard sie schuf, sondern aus den Augen von „Master Plan“, dem wohl angesagtesten AddOn in World of Warcraft.
Das überspringt automatisch die Flash-Kämpfe der Anhänger, es stellt Teams zusammen, die man auf Missionen schickt, es macht aus fünf Minuten „Arbeit“ eine Minute „Clickerei.“
Und ausgerechnet auf dieses Ding mussten Spieler nun knapp 24 Stunden verzichten. Skandalös. Grund war wohl, dass Blizzard noch bis zur letzten Sekunde an den Garnisons-Inhalten feilte, der AddOn-Ersteller deshalb nicht gleich zum 6.2.-Launch eine funktionierende neue Version liefern konnte.
Die dürre Zeit des “Do it yourself” ist nun vorbei. Das AddOn Master Plan hat ein Update erhalten und funktioniert nun mit 6.2. Und ja, das neue Master Plan unterstützt auch Schiffe-Versenken, den neuesten Garnisons-Spaß mit aufregendem Browsergame-Flair aus dem Hause Blizzard.
Spieler sollten allerdings darauf achten im Ordner „Interface“ die alten Ausgaben des Master Plan zu löschen und dann die neuen frisch in den Ordner zu kopieren.
Beim Fantasy-MMOPRG The Elder Scrolls Online wurde eine für heute geplante 5-stündige Wartung des Account-und Login-Systems für PC, XBox One und Playstation 4 verschoben. Sie erfolgt nun am Montag, dem 29.6.
Das wäre nach dem Chaos gestern wohl zu viel gewesen und hätte für weiteren Ärger gesorgt. Eigentlich war heute für Donnerstag, den 25.6., eine fünfstündige Wartung des Account- und Loginsystems bei The Elder Scrolls Online vorgesehen. Die sollte zwischen 15 und 20:00 Uhr unserer Zeit erfolgen.
Die Spieler auf Playstation4, XBox One und PC hätten sich für diesen Zeitraum nicht neu ins Spiel einloggen können. Wer online gewesen wäre, hätte aber weiterspielen können.
Die hat man auf Montag, den 29.6., verschoben. Sie soll zwischen 16:30 und 21:30 unserer Zeit erfolgen.
Doch Server-Down am 25.6. für XBox One
Update:Am 25.6. findet für die XBox One jetzt doch eine außerplanmäßige Wartung statt. Die hat mit der am Montag nichts zu tun. Es geht um Verbindungsprobleme speziell in Schattefenn. Die Wartung begann um 19:00 und soll “wenige Stunden” dauern, heißt es.
Für den anstehenden Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront gibt es nun einen 30-sekündigen Clip für den PC.
Auf der E3 zeigte Electronic Arts das neue Star-Wars-Spektakel „Star Wars Battlefront“ vor allem auf der Playstation 4. Aber es soll ja auch für den PC erscheinen. Und um die PC-Gamer bei Laune zu halten, hat man einen kurzen Clip getwittert, der den Spielern einen Vorgeschmack darauf geben sollen, was sie erwartet.
Bei EA weiß man jedenfalls um die Stärken des Spiels, so twitterte man ebenfalls einen kurzen Clip, der die Seqeunz zeigte, die auf der E3 den meisten Beifall erhielt: Jet-Packs.
Beim MMO-Shooter Destiny hat Bunige nun auf die Kritik der Fans reagiert und bietet die digitalen Items der Collector’s Edition separat zum Kauf an.
Spieler hatten geklagt, dass sie, um an spezielle, digitale Items heranzukommen, die “Collector’s Edition für 80$” kaufen müssten, obwohl darin das Grundspiel und die zwei DLCs enthalten sind, die sie schon haben. Auf die Möglichkeit befragt, diese Items auch separat anzubieten, antwortete ein Bungie-Mitarbeiter: „Wer die digitalen Inhalte der Collector’s Edition will, kann die haben, er muss sich nur die Collector’s Box kaufen.”
Zuerst entschuldigte sich der Sprecher dieses Satzes. Diejenige, die ihn kennten, so Luke Smith, wüssten darum, dass er geradeheraus sei, Ecken und Kanten habe und zum Sarkasmus neige. Für die meisten, die das Interview gelesen hätten, sei er allerdings ein Unbekannter.
Die „digitalen Inhalte der Collector’s Edition“, die Veteranen sonst vorbehalten blieben, gibt es nun in einem Extra-Bundle für 20$. Darin enthalten sind drei Rüstungs-Shader, drei spezielle Emotes und drei Klassen-Items.
Nun genügt es, die “40$”-Erweiterung und dieses 20$-Paket zu erwerben, um zumindest “digital” auf dem gleichen Stand zu sein wie Käufer der 80$-Box oder der 80$-digitalen-Collector’s-Edition. Der physischen Collector’s Edition selbst liegen noch zahlreiche weitere “anfassbare” Dinge bei, die erhält man auf diesem Weg nicht.
Was ist an den digitalen Items so besonderes?
Auch wenn es im Gespräch mit Eurogamer vor allem um Emotes, also Gesten, ging (Wenn ich die jetzt zeigen könnte, würdet Ihr Geld in den Monitor werfen). Die meisten Hüter sind wohl heiß auf die exklusiven Klassen-Items.
Diese Klassen-Items waren bisher nur kosmetischer Natur (für den Jäger war es etwa ein Umhang). Sie wirkten sich nicht auf das Spielerlebnis aus. Mit „König der Besessenen“ wird sich das ändern. Da können Klassen-Items auch Werte und Fähigkeiten erhalten, wie Bungie mitteilt. Die drei hier sollen einen Erfahrungsbonus gewähren und sich dafür eignen, „frische Hüter“ oder neue Subklassen rascher hochzuleveln.
Mit „König der Besessenen“ wird es weitere spezielle Klassen-Items und Emotes geben.
Für Veteranen gibt es weitere Goodies
Veteranen, die ein Jahr im Spiel sind, sollen zusätzlich belohnt werden. Mit diesen Shadern, dem Sparrow und dem Emblem. Die liegen der „digitalen The Taken King“-Erweiterung bei. Außerdem werde man schon bald vorstellen, was man sonst noch für die Veteranen vorbereitet hat. Die sollen sich als “ViP”s im Spiel fühlen, nach allem, was sie für den Turm getan haben.
Kostspielige Geste der Versöhnung
Mein MMO meint:Effektiv ändert das für die meisten Spiele gar nichts. Viele werden sich weiterhin für 40$ die digitale Erweiterung kaufen und gut ist. Wer unbedingt die drei „digitalen Statussymbol“-Items haben möchte, kann jetzt statt 80$ für die physische Collector’s Edition zu bezahlen und noch „anfassbare“ Gimmicks und eine hübsche Box zu erhalten, 60 bezahlen.
Für 40 kriegt er die Erweiterung (mit digitalen Items). Die “etwas exklusiveren”, anderen digitalen Items knallen noch mal mit 20 Mücken rein.
Wobei es sein kann, dass für uns Deutsche die “Preislücke” deutlich größer ausfällt. Hier ist die Box-Collector’s Edition teurer, liegt so bei 100 Euro. Hier hätten dann wohl die meisten die “digitale Collector’s Edition” für 80 Euro bestellt. Im Verhältnis zur “digitalen Collector’s Edition” ist das neue 40+20-Paket einfach 20 Steine billiger. Wenn man diese Versionen vergleicht, ist es ein “deutlicher Fortschritt.”
Dennoch: Das ist genau der „gefährliche Weg zu Mikrotransaktionen“, den man befürchtet hat. Dass man digitale Items, die im Prinzip „keinen echten Wert aufweisen“ mit einem Preisschildchen versieht. Das ist ein Weg, den einige Games beschreiten. Um dann “wirklich alles zu haben, was es gibt” ist ein finanzieller Mehraufwand nötig, der in keinem Verhältnis zu dem steht, was man für tatsächliche Spielinhalte hinblättert. In dem Fall haben die Fans regelrecht darum gefleht, es so anzubieten.
Aber na ja – wer diese digitalen Inhalte unbedingt will, der „spart“ nun 20$ im Vergleich zum Kauf der “digitalen Collector’s Edition”. Der Preis für diese vermeintliche Exklusivität ist allerdings ziemlich happig.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Im aktuellen Patch 6.2 für World of Warcraft hat sich einiges geändert. Nicht nur wurden die Vorbereitungen geschaffen, um das Fliegen in der aktuellen Erweiterung Warlords of Draenor zu ermöglichen, sondern auch Maßnahmen ergriffen, um die Spieler raus aus den Garnisonen und in die Welt zu bringen. Ion Hazzikostas, der Game Director, erklärte im Interview mit PCGamesN, warum diese Schritte notwendig wurden und was sie bezwecken sollen.
Warum Fliegen nun doch erlaubt wird
Fliegen ist für viele eine Pest. Andere können sich ein Leben ohne Flugtier nicht vorstellen. Jetzt wurde ein Mittelweg gefunden.
Es gab lange Zeit große Diskussionen um das Fliegen in WoD. Es lässt sich recht leicht feststellen, dass die Welt mit dem Hintergedanken entwickelt wurde, dort niemals in die Lüfte steigen zu können: Schätzte warten an schwer zugänglichen Orten, seltene Feinde müssen erst gefunden und viele Geheimnisse zu Fuß gelöst werden.
“Fliegen ist in Bezug auf die Erforschungsfreiheit der Spieler großartig, allerdings untergräbt es große Mengen des Gameplays”, heißt es von Hazzikostas. Beispiele dafür kennt wohl jeder, der nicht erst seit diesem Addon spielt: Wenn ein Boss am Ende eines gut bewachten Lagers steht, überfliegt man seine Lakaien einfach, erschlägt den Obermotz, steigt auf den Greifen und verschwindet wieder. Das ist zwar hocheffektiv, aber die Entwickler hätten sich in dem Fall das Design des ganzen Lagers auch sparen können.
“Eine Weile lang haben die Spieler sich damit abgefunden, dass sich das Gameplay auf dem Boden abspielte. Als es Ihnen aber bewusst wurde, dass sie womöglich nie wieder in die Lüfte aufsteigen und ihre hart erarbeiteten Flugmounts nutzen können, wandelte sich das schnell in Unzufriedenheit.”
Es musste ein Kompromiss gefunden werden, der Spielern die Fähigkeit des Fliegens gewährte, zugleich aber sicherstellte, dass neue Inhalte so wahrgenommen wurden, wie die Entwickler es beabsichtigt hatten.
Die Lösung dafür scheint nahezu perfekt zu sein: Spieler müssen erst einen Erfolg abschließen, für den es erforderlich ist, nahezu alle Inhalte der Spielwelt erst auf dem Boden zu bewältigen. Dies zwingt jeden dazu, sich mindestens einmal mit der Geschichte, der Welt und ihren Geheimnissen auseinanderzusetzen, bevor sie – wenn sie es wollen – auf Zweitcharakteren alle Areale überspringen.
Das Ende der Einsamkeit (in der Garnison)
Die Garnison war eine eierlegende Wollmilchsau – und führte zu einer Welt ohne Interaktion der Spieler.
Ein Großteil der Neuerungen von Patch 6.2 ermutigt Spieler dazu, sich wieder verstärkt mit der Spielwelt zu beschäftigen. Während alle Berufe zuvor in den gemütlichen Hallen der eigenen Garnison gemeistert werden konnten und wenig bis gar keinen Kontakt zu anderen Spielern benötigten, müssen sich die Helden jetzt selbst in den Dschungel stürzen.
“Ein Großteil der Inhalte von Patch 6.2 zielt darauf ab, die Spieler wieder in die Spielwelt zu bringen. Dinge wie die Berufe und das Herstellen von Gegenständen, die bisher durch die Benutzung der Garnisonsgebäude und -missionen im in Abgeschiedenheit zu bewältigen waren, erfordern es jetzt, dass Spieler in den Tanaandschungel eindringen, um die mächtigsten aller Gegenstände herzustellen.”
Weiter heißt es von Hazzikostas: “Wir wollen sicherstellen, dass wir nicht aus dem Blick verlieren, was ein MMO im Kern ausmacht: Interaktionen zwischen Spielern in der offenen Welt.” Gerade diese Möglichkeiten des Zusammenspiels werden mit dem neuen System der wöchentlichen Ereignisse mehr in den Fokus gerückt. Als Beispiel eignet sich hier die Zeitwanderung, die in regelmäßigen Abständen alte Instanzen attraktiver macht, indem sie passable Beute und eine solide Herausforderung bieten. Hierfür wird die Stärke der Spieler herabgesetzt, sodass die Spielerfahrung ungefähr der von vor 2 oder 3 Addons entspricht. Dafür ist es auch egal, ob ein Spieler in der Gruppe Stufe 97 und ein anderer erst 86 ist. “Es ist ein kleiner Schritt, um die Barrieren einzureißen, die Spieler daran hindern, mit anderen zusammenzuspielen.”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die Werft soll spannender als die Anhänger sein, gleichzeitig aber weniger Zeit fressen.
Trotz der großen Kritik gibt es auch viele Spieler, die nicht mehr auf die Garnison verzichten wollen. Auch diese Zielgruppe wollte man zufriedenstellen, ohne sie endlos lang an die eigene Hauptbasis zu fesseln und das System der Anhänger blind zu wiederholen. Aus diesem Grund gibt es die Werft, bei der jede Mission auch ein Risiko darstellt. “Anders als Anhänger sind Schiffe entbehrlich. Sie werden in der Werft gebaut, aber wenn eine Mission scheitert, kann man sie permanent verlieren. Dann müssen neue gebaut werden, um die alten zu ersetzen.” Natürlich sind die Belohnungen aus diesen Missionen dann auch ein wenig höher, so winken beispielsweise seltene Pets für erfolgreiche Flottenkommandanten. “Spieler werden nicht das Gefühl haben, alle 30 Minuten zurückkehren zu müssen, um die Schiffe auf eine neue Mission zu schicken.”
Es wurde sichergestellt, dass die Spieler schwierige Entscheidungen treffen müssen, denn aus dem Verhalten in den Anhängermissionen hat man laut Hazzikostas viel gelernt: “Die Spieler unternehmen viel, um jedes Risiko auszumerzen. Wenn die Erfolgschancen einer Aufgabe bei 96% liegen, dann wird ein Spieler alle möglichen unangenehmen, zeitverschlingenden Dinge in Kauf nehmen, um die zusätzlichen 4% zu erreichen und auf Nummer sicher zu gehen, dass absolut nichts schief gehen kann.”
Höllenfeuerzitadelle: Einer der coolsten Raids seit Langem
In der Höllenfeuerzitadelle wartet neben Archimonde auch so manch ein bekannter Dämon der Vergangenheit.
Von all den neuen Inhalten, die mit dem neusten Update eingeführt wurden – seien es Pet-Battles, der Tanaandschungel, die Zeitwanderung oder die Werft – ist der Game Director aber von einem recht klassischem Element am meisten angetan: Dem neuen Raid.
“Die Höllenfeuerzitadelle ist einer der coolsten Schlachtzüge, die wir je entwickelt haben. Es hat enthält ein bisschen was für jeden. Es ist ein Mix aus Nostalgie, für Fans der alten Dämonen-Raids, mit einigen bekannten Bossen der Vergangenheit und sehr kreativen, neuen Mechaniken. Unser Team hat sich diesmal wirklich alle Ketten gesprengt, als sie diese gigantische orcische Zitadelle erbaut haben, die nun von dämonischen Energien durchflutet ist.”
Wer sich selbst einen Eindruck von all diesen Dingen machen will, der sollte einfach in World of Warcraft einloggen – der Patch ist seit gestern live.
Am Dienstag wurde der neuste Patch für Evolve aufgespielt und hat, neben dem ersten weiblichen Assault Lennox, auch eine kleine Dreingabe für treue Spieler geliefert. Aber auch am Balancing wurde wieder geschraubt und jede Menge Bugs behoben.
Lennox, die eiserne Jungfer
Lennox lässt sich nicht herumschubsen. Nicht von Männern, nicht von Monstern.
Mit dem knapp 5 GB mächtigen Update wurde Lennox in das Spiel gebracht. Die gute Frau hat sich aus dem Schrott von Shear einen eigenen Mech gebaut, mit dem sie nun auf Monsterjagd geht. Der Kampfanzug bietet ihr einige Vorteile und ermöglichen Spielstile, die sie stark von den anderen Jägern unterscheiden, so kann sie von vielen Angriffen nicht zurückgeschleudert werden und sehr lange “am Monster kleben”. Über ihre Fähigkeiten berichteten wir hier.
Balancing, Bugfixes und ein Goliathskin
Die größte Balancingänderung betrifft wohl die Zeit, die ein Monster zum “evolven” braucht. Das Zeitfenster wurde von 11 Sekunden auf 9 heruntergesetzt und ermöglicht damit schnellere Entwicklungen und gewährt den Monsterspielern die Gelegenheit, auch an riskanteren Orten in die nächste Phase aufzusteigen.
Alle aktuellen Besitzer des Spiels bekommen den Skin gratis.
Wer Evolve schon besitzt, kann sich über einen neuen Goliathskin freuen. Dieser hört auf den Namen “Frostbite” und verpasst dem Nahkampfmonster eine blaue Textur und grünliche Augen. Die Entwickler wollen sich damit bei Fans für ihre Treue bedanken.
Neben diesen Änderungen wurden auch zahlreiche Fehler behoben, die unter anderem dazu führten, dass Spieler sich bei der Suche nach “Evakuierung”-Matches nicht finden konnten. Eine vollständige Liste könnt Ihr hier einsehen.
Die Serie von Werbespots zu Blizzards Kartenspiel HearthStone scheint kein Ende zu kennen. Die beiden neusten Clips zeigen den wahnsinnigen Bomber bei dem, was er am Besten kann: Alles töten, außer seine Feinde.
Es gibt nur “Ka” und “Boom”!
Der erste Spot zeigt den “Madder Bomber” in seiner glanzvollsten Stunde, wie er jede Menge zufälligen Schaden verteilt. Wer HearthStone bereits einmal gespielt, der weiß: “Zufällig” ist nur ein Synonym für “Alles ist möglich, aber nichts Hilfreiches”.
https://www.youtube.com/watch?v=CjQ-ULJfYjk
Der zweite Spot zeigt die typische Interview-Nachbesprechung aus Sportereignissen. Unser Goblin stellt sich den Fragen der Journalisten, vor allem nach seinen Verbesserungsmöglichkeiten und Zukunftsprognosen. Wie zu erwarten, ist auch dieser Abschnitt wieder äußerst unterhaltsam geworden.