Beim Free2Play-MMO Aion will der europäische Publisher Gameforge keine Sommermüdigkeit aufkommen lassen.
Das Sommerloch in MMORPGs ist nun nicht gerade ein riesiges Problem der Menschheit, aber doch nicht zu leugnen. Viel frischer Content kommt über den Sommer für gewöhnlich nicht: Jahresurlaube werden genommen, man lässt es allerorten ein bisschen ruhiger angehen. Bei Aion will man das mit gleich vier Events bekämpfen.
Von heute, dem 22.7., an geht es los:
Die legendäre Symphonie läuft bis zum 5.8.
Dann gibt’s Trillionerks Goldspeicher bis zum 26.8.
Und von da an laufen zwei Events parallel: Schuppensammler und Heillager werden bis zum 9.9. aktiv sein
Bei der legendären Symphonie können Notenblätter gegen Belohnungen getauscht werden.
Und man knallt noch einige Boosts drauf, um den Spielern ihre Zeit im Sommer zu versüßen:
Wie inzwischen mittwochs üblich, ist vor wenigen Minuten wieder ein neue “Kartenchaos”-Variante in HearthStone erschienen. Diesmal könnt Ihr Eure stärksten Diener auspacken …
10 Mana. Jede Runde. Kael’thas würde sabbern.
Das neuste Kartengefecht hört auf den Namen “Herz des Sonnenbrunnens”. Wer sich in der Lore ein wenig auskennt, der weiß, dass der Brunnen ein Quell ewiger Magie ist – quasi ein endloser Manavorrat. Und genau das kommt jetzt zur Geltung! Denn bereits im ersten Zug verfügen beide Spieler über stolze 10 Manakristalle – wer will, der pflastert sein Brett also direkt mit mächtigen Dienern wie den Giganten oder Drachen zu. Die gespielten Decks können frei gebaut werden, unterliegen ansonsten aber denselben Regeln wie gewöhnlich. Da die Karten aus eurer Sammlung benutzt werden, könnt Ihr folglich nur jene in Euer Deck aufnehmen, die Ihr auch besitzt.
Diese Woche verspricht wieder sehr spaßig zu werden, denn es gibt viele Extremsituationen, die auch sehr schnell wieder in das Gegenteil umschlagen können – zumindest ein paar Matches sollte sich jeder gönnen.
Eisblock sei Dank – Die Party ist gleich vorbei.
Wie gewohnt winkt auch diese Woche für den ersten Sieg eine klassische Kartenpackung. Da sie äußert leicht verdient ist, solltet Ihr sie Euch nicht entgehen lassen!
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Second Life des Entwicklers Linden Lab zeigte bei Release im Jahr 2003, dass ein MMO, welches auf soziale Aspekte setzt, sehr erfolgreich sein kann. Doch wie könnte die nächste Generation eines solchen Social-MMOs aussehen?
Second Life ist ein Phänomen, das auch heute noch eine gewisse Relevanz hat. Zwar hört man nicht mehr viel vom Spiel, doch laut den Entwicklern loggen sich noch immer zwischen 30.000 und 60.000 User gleichzeitig ins Spiel ein. In Second Life erlebt man keine Abenteuer in fremden Welten, ist kein mächtige Zauberer und besiegt auch keine finsteren Drachen. Wie der Name sagt, lebt man ein zweites Leben. Man betreibt eine eigene Disco, ist Manager seiner eigenen virtuellen Firma und hat sogar eine andere Familie. Viele reizt dieser Ausbruch aus dem eigenen Alltag, um einfach mal ein anderes Leben leben zu können.
It’s true: #ProjectSansar is the codename/project name of our new virtual experience platform. Final name to be revealed in the future. #VR
Linden Lab sprach nun darüber, wie man diese Spielerfahrung erweitern könnte. Dabei ist eigentlich nicht die Rede von einer Erweiterung von Second Life, obwohl das Spiel nach wie vor sehr gut läuft. Auch Virtual Reality ist nicht das, worauf die Entwickler wirklich setzen – auch, wenn man beispielsweise Oculus Rift schon unterstützt und diese Unterstützung weiter ausbauen möchte.
Bild aus Second Life
Vielmehr arbeitet man an der nächsten virtuellen Welt, genannt Sansar. Sansar wird aber nicht einfach ein hübscheres Second Life. Die Kommunikation mit der Community steht im Mittelpunkt. Über ein sehr einfaches Interface, das die Entwickler mit Instagram oder WordPress vergleichen, kann jeder seine Ideen an die Entwickler weitergeben, welche diese durch sehr mächtige Tools auf einfache Weise umsetzen können.
[intense_blockquote color=”#ebebeb” width=”50%” rightalign=”1″]Second Life, Social-MMO und Kinder – Warum das problematisch werden könnte, lest Ihr hier: Kriminalität in Onlinespielen.[/intense_blockquote]
Einige dieser Tools will man den Spielern auch direkt zugänglich machen. Sansar soll die Kreativität in den Vordergrund stellen. Zudem will man das neue Spiel zugänglicher machen, was bedeutet, dass man einerseits die Altersgrenze auf 13 Jahre herabsetzt und Eltern mehr Möglichkeiten gibt, den Content für die Kinder zu beschränken.
Virtuelle Klassenräume und Musikkonzerte
Zudem sollen Spieler einfacher und schneller zueinander finden, beispielsweise über virtuelle Klassenräume oder Musikkonzerte. Monetarisieren möchten die Entwickler Sansar wie Second Life durch den Verkauf von Land. Die Preise sollen aber deutlich günstiger als in Second Life sein. Generell möchte man den Spielern mit Sansar eine größere Version von Second Life bieten, in denen man noch mehr Möglichkeiten hat, noch kreativer sein kann und noch mehr mit anderen Spielern interagieren kann.
Sansar soll Second Life aber nicht ersetzen, sondern etwas Eigenständiges werden. Virtual Reality wird auch eine Rolle spielen, doch die Entwickler meinen, dass die Technologie noch nicht so ausgereift sei und man mit ihr mit wachsen würde. Je besser VR funktioniert, desto mehr werde man die Technologie in Sansar nutzen.
Wann “Sansar” erscheinen wird, steht momentan noch nicht fest.
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Beim Wuxia-MMORPG Blade and Soul lässt man im Westen die Fans darüber abstimmen, welches von 10 Kostümen ins fertige Spiel kommen soll. In Korea wird man hingegen Server zusammenlegen.
Blade and Soul ist hier im Westen gerade in der „Wir bauen uns eine Community auf“-Phase. Ende des Jahres soll das Game, das in Korea schon so lange draußen ist, in eine offene Beta-Phase gehen. Sicher auch, um die Community-Bindung zu erhöhen und die eigenen sozialen Medien zu promoten, hat man Spieler aufgefordert, Konzepte für Kostüme zu entwerfen.
Aus den Einsendungen hat man 10 herausgefiltert: 5 für Nordamerika, 5 für Europa. Über Facebook können Spieler nun abstimmen, welche der Kostüme es ins Spiel schaffen sollen. Bis zum 27. Juli um 8:59 unserer Zeit läuft die Abstimmung. Zwei Stimmen hat jeder: Eine für ein Kostüm aus NA, eine für eins aus good ole Europe.
Aus Korea kommen hingegen nicht so gute Nachrichten. Wie 2p berichtet, sollen aus den dortigen 30 Servern bald 9 werden. Das werde der zweite große Server-Merge nach Mai 2013 sein, heißt es.
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Bastler nun die Handfeuerwaffe Dorn nachgebaut – und diese schießt sogar wirklich – wenn auch keine vergiftende Munition.
Die Waffen in Destiny sind wohl das Prunkstück des Spiels, vor allem um die exotischen Wummen bildet sich ein kleiner Kult. Das lädt Hobby-Bastler dazu ein, diese Pixel-Knarren mit allen erdenklichen Mitteln in unsere Welt zu holen. Am beliebtesten ist der 3D-Druck.
Die Waffe ist so gestaltet, dass sie dem Original (wenn es denn existieren würde) 1:1 entspricht. Das Ding ist also mit einer Länge von einem halben Meter ein ganz schönes Kaliber: Hier ist eine frühe Version der Do-it-yourself-Dorn im Einsatz – es fehlt lediglich, dass die weiße Wand grün wird.
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Der neuste Trailer für Heroes of the Storm zeigt, warum man den untoten Fürsten Leoric besser meiden sollte. Er hat ein sehr geschicktes Händchen in der Wahl seiner Verbündeten …
“Ich wähle nur Verbündete, die mich nie verraten werden!”
Seit heute ist der neuste Charakter von Heroes of the Storm, der Skelletkönig Leoric, im Spiel verfügbar. Durch die Verderbnis langsam in den Wahnsinn getrieben, sah er überall um sich herum nur Hass und Verrat, was letztendlich zu seinem Tod führte. Doch Leoric wird kein zweites Mal einer solchen List zum Opfer fallen!
Wie es sich für Blizzard gehört, bekommt der mehr oder weniger gute Herr auch einen eigenen Trailer präsentiert. Genau so gehört es inzwischen zum guten Ton (und zur Erwartung der Spieler), dass die Trailer eine ernste Storykomponente und dann eine witzige Pointe haben – aber was erzähle ich Euch das. Seht am Besten selbst:
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Der einstige Monarch von Tristram ist in den ersten Wochen für stolze 15.000 Gold zu erstehen. Wer noch gar nicht weiß, worauf man sich bei Leoric einstellen muss, der sollte auch einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten riskieren, um unschöne Überraschungen zu vermeiden.
Ein Youtuber hat einmal mehr unter Beweis gestellt, wie schön World of Warcraft doch mit HD-Grafik in der Unreal-Engine aussehen könnte. Das Ergebnis ist ein überarbeitetes Westfall.
Schurken, Staubteufel und schöne Optik
Westfall ist nicht nur die Heimat der Defias-Bruderschaft, sondern auch ein Zufluchtsort für viele Obdachlose, die von Sturmwind nicht mehr versorgt werden können. Alles in allem eine ziemlich heruntergekommene Gegend, die dazu noch von Gnollen, wahnsinnigen Ernteschreddern und Murlocs heimgesucht wird.
Um die Zone ein wenig aufzupeppen, hat der Youtuber Daniel L Westfall nun mit der Unreal 4 Engine erstellt – und so das Menschengebiet direkt in eine neue, grafische Dimension katapultiert. Schaut Euch selber eine frühe Version an, die bei so manchem die Frage auslösen wird: “Was wäre wenn WoW so aussieht?”
https://www.youtube.com/watch?v=mPc-YE29jv8
Daniel L hat schon vorher ein Redesign des Waldes von Elwynn vorgenommen und wird im Laufe des Projekts wohl noch weitere Zonen nachbasteln.
Das Free2Play-MMO World of Tanks kommt auf die XBox One. Spieler können jetzt beginnen, sich das Spiel herunterzuladen. Wer das bis zum 27. Juli tut, kriegt einen Panzer.
Es ist schon lange klar, wann’s auf der XBox One mit dem Panzer-Krieg losgehen wird: am 28. Juli. Jetzt ist der Pre-Download gestartet. Aus sicher nicht ganz uneigennützigen Gründen möchte Wargaming das davon möglichst viele Gebrauch machen und es nicht am Release-Tag dann zu Stress kommt, also versüßt man den angehenden Panzerkommandanten den Pre-Download von World of Tanks: Wer die XBox One Version des Free2Play-Hits bis zum 27. Juli herunterlädt, bekommt einen T1E6-X1 Panzer.
Den Panzer finden Spieler dann mit dem Release in ihrer Garage und können ihn auch auf der XBox 360 verwenden.
Aber jetzt haben wir ein Video für Euch, das auch den hartgesottensten Spielern ein kleines. „Oookay, das ist nicht schlecht“ entlocken wird. Ein Krieger hat das Board und die HP des Magiers sowas von unter Kontrolle, aber Jaina hat da eine kleine Falle vorbereitet …
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Ein neuer Mittwoch, aber ein altes Thema. Die letzten Wochen lassen einen World of Warcraft-Fan einfach nicht in Ruhe schlafen. Egal ob es um die Content-Flaute, das plötzliche Ende des Addons oder angebliche Leaks zur Zukunft geht – alles verursacht Bauschmerzen.
Zukunftsängste (mal anders) …
Freiheit auf Draenor. Hmja. Fast.
Ich weiß nicht, wie es Euch in den letzten Tagen geht, doch mir macht die Entwicklung von World of Warcraft Sorgen. Nicht im Sinne von “WoW ist tot und das Ende aller Tage bricht an” (denn das wird so schnell nie passieren – und das ist auch gut so), sondern im Sinne von “Wer verzapft so was Seltsames eigentlich?”. Mich stören die neusten Entwicklungen in einem meiner Lieblingsspiele ungeheuer. Erst wurde der Tanaandschungel, der eigentlich mit dem Start von WoD spielbar sein sollte, urplötzlich zum Mittel-, Höhe- und Endpunkt ausgerufen und dann enttäuscht er auch noch auf ganzer Linie. Das Gebiet ist langweilig und eintönig. Hinzu kommen die Lore-Schnitzer, wie etwa die Friede-Freude-Eierkuchen-Yrel, die in Zeitlupe mit ihrer erklärten Nemesis Grommash Höllschrei über ein Blümchenfeld springt.
Sylvanas begeistert – leider aktuell nur in Heroes of the Storm.
Wenn man jetzt den neusten Leaks Glauben schenken will – ich tue das ehrlich gesagt nicht, aber gehen wir nur kurz davon aus – dann setzt sich dieser Trend weiter fort. Storylines werden in der Luft fallen gelassen, die wirklich spannenden Geschichten gehen nicht weiter (Sylvanas! Ihr wollt es doch auch!) und Konfliktpotenziale der Welt werden aufgelöst (Sonnenbrunnen gereinigt, Hexer bei den Menschen akzeptiert).
… und Vergangenheitswünsche.
Es ist ein bisschen wie mit dieser coolen Fantasywelt, die man sich während des langweiligen Lateinunterrichts in der siebten Klasse ausgedacht hat. Damals hat man sie geliebt und noch heute wird man beim kurzen Überfliegen des Textes von Nostalgie überwältigt. Je mehr man sich jedoch damit beschäftigt, desto deutlicher wird: Es überzeugt mich nicht mehr. Und doch lässt es einen nicht los und die Frage drängt sich auf: “Was wäre wenn…?”
Darf in keiner Lore-Sammlung fehlen: Die Pen&Paper-Regelwerke.
Warcraft war und ist für mich das “eine” große Universum, welches mit tollen Ideen, interessanten Welten und spannenden Handlungssträngen einen Großteil meiner Jugend gefüllt hat. Und dabei rede ich nicht nur von den Videospielen. Ich liebe auch das dazugehörige Pen&Paper-System, die zahlreichen Romane, die Comics/Mangas und auch die ganzen Fankreationen wie etwa das Hörspiel Allimania.
Wahrscheinlich werde ich erst erkennen, wie toll World of Warcraft eigentlich jetzt noch ist, wenn die Server abgeschaltet sind und die rosarote Brille der Nostalgie auch diese Zeit überdeckt. Dennoch freue ich mich brennend auf den Warcraft-Film. Bis der erscheint, logge ich wohl nur noch ein, um Nacht für Nacht in die schöne Welt des Rollenspiels (und vor Schuhmann) zu fliehen – aber davon erzähle ich Euch ein anderes Mal.
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Das Mech-Spektakel Mechwarrior Online kriegt europäische Server in Straßburg. Das soll die Pings reduzieren.
Battlemechs oder einfach nur Mechs sind riesige Kampfmaschinen, die von Menschen gesteuert werden. Schon lange vor „Pacific Rim“ gab es das Brett-Spiel Battletech in den 80ern. Darum entstand eine Franchise, ja ein eigener Kosmos gar, mit Romanen, Computerspiel-Adaptionen und vielem mehr. Gerade in Deutschland erfreute sich die Serie unter der Schirmherrschaft von Funcom einiger Beliebtheit.
Seit September 2013 existiert auch ein MMO-Ableger der Franchise: Mechwarrior Online. Nur hatten europäische Piloten bislang den Ping-Nachteil gegenüber ihren amerikanischen Konkurrenten.
Das soll sich jetzt ändern: Seit dieser Woche sind Server in Straßburg aktiv. Stolz zeigen die Entwickler von Piranha Games die schön niedrigen Pings.
In Europa kommen die Mechs gut an: 38% der Gesamt-Spieler stammen aus Europa, liest man in den Statistiken der Entwickler. Und hier ist wiederum Deutschland führend. Das Liebesverhältnis zwischen Deutschland und seinen Mechs hält an.
Bei Destiny suchen manche Spieler noch immer die geheime sechste Truhe im Raid „Die Gläserne Kammer.“ Jetzt hat man das geschafft, von dem einige dachten, es müsse geschafft werden: Alle Gorgognen waren gleichzeitig tot. Was ist passiert?
Der Raid „Die Gläserne Kammer“, der im September 2014 zu Destiny kam, fasziniert einige Hardcore-Spieler nach wie vor. Man sucht ein Geheimnis, eine sechste Truhe. Zwar hat Bungie nie gesagt, dass es diese Truhe gibt. Man hat deutlich gemacht, dass man sich niemals zu so etwas äußern würde, weder positiv noch negativ, doch hat sich um diese „sechste Truhe“ ein regelrechter Kult gebildet.
In einem eigenen Subforum auf reddit diskutiert man, welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um die sechste Truhe zu finden. In den Augen der “Sucher” spricht einiges dafür, dass es eine sechste Truhe geben muss:
In früheren Bungie-Spielen waren kompliziert zu erhaltende Sonder-Belohnungen versteckt, von denen manche erst nach Jahren gefunden wurden, als die absurdesten Bedingungen erfüllt waren.
Und der komplexe Aufbau des Raids „Die Gläserne Kammer“ mit verschiedenen Mechanismen deutet für die „Geheimnissucher“ daraufhin, dass da irgendwo was versteckt sein muss.
Eine der vorherrschenden “6. Truhe”-Theorien besagte, es müssten alle acht „Gorgonen“ gleichzeitig besiegt sein, dann würden die nicht mehr respawnen, im Raid würde sich etwas ändern und es würde letztlich eine neue Truhe gefunden werden. Aber das umzusetzen gestaltete sich als schwierig.
Nach ungefähr 10 Monaten ist es jetzt gelungen, diese Theorie in die Tat umzusetzen:
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Auf den etwas ernüchternden Kommentar: „Das war’s dann wohl mit der sechsten Truhe. Die Luft ist raus. Da ist nix“, kam prompt die Antwort aus der Community. „Ja, das war aber nur auf normal. Vielleicht muss man es ja auf Hard machen!“
Was Fans für Werke schöpfen ist oft erstaunlich. Ein HearthStone-Spieler hat nun das Spielbrett nachgebaut – und das ziemlich detailgetreu aus LEGO.
HearthStone als Puzzlespiel – nur ganz anders
Wenn Kreativität auf fanatische Fans trifft, dann entstehen dabei oft erstaunliche Werke. Der Youtuber LEGOParadise beweist mit seinem detailgetreuen Nachbau des Pandaren-HearthStone-Bretts auf jeden Fall, wie sehr er wohl beide Spielformen mag. Er hat nicht nur die Tempelanlagen und Gebäude so detailliert wir möglich nachgebaut, sondern selbst auf kleinste Details, wie etwa die Anzeige der Manakristalle und die Kartendecks eingebaut. Weil das alleine scheinbar noch immer nicht genug war, erstellte er prompt eigene Karten im LEGO-Stil, die sich ebenfalls sehen lassen können.
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Ben Brode, der Senior Game Designer, hat das Werk schon über Twitter gewürdigt. Und welche größere Anerkennung kann man in so einem Fall noch erwarten?
Das Military-MMO War Thunder stellt in einer Reihe von Tutorial-Videos vor, wie man das Game halbwegs erfolgreich spielt. Deutsche Untertitel gibt es auch.
War Thunder gilt als eine etwas realistischere Alternative zu World of Tanks. Vor allem dem Luftkampf-Modus macht so leichter kein was vor. In der Vergangenheit führte man auch Panzer-Unterstützung ein, das Game wurde zusehends komplizierter.
Die Entwickler von Gaijin Entertainment bieten Anfängern und Fortgeschrittene eine mittlerweile 11-teilige Video-Serie an, um ins Spiel hineinzufinden. Die Videos verfügen auch über deutsche Untertitel.
Hier zeigen wir Euch die aktuellste Folge – Panzer stehen im Fokus, vor allem die verschiedenen Schadens-Sektoren:
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online steht mit der Kaiserstadt ein großes und lange angekündigtes Update an. Die „Tel’Var Steine“ sollen zusätzlich noch Action bringen. Spieler können die an Mobs verdienen, aber auch an gegnerische Spieler verlieren.
Letzten Freitag gab es wieder eine Runde ESO Live, da stellt man in einer langen Stream-Show wichtige Neuerungen und Änderungen zu The Elder Scrolls Online auf PC, Playstation 4 und Xbox One vor. Diesmal hatte man mit dem Lead Combat Designer Eric Wrobel und Brian Wheeler, dem Lead PvP Designer, Design Prominenz da.
Und diese neue Währung hat es in sich, sie verleiht dem Konzept eines PvP-Dungeons einen zusätzlichen Kick.
Tel’Var Steine in der Kaiser-Stadt von The Elder Scrolls Online
Man verdient sie im mühsam im PvE der Kaisersadt …
Die Tel’Var Steine werden eins der Systeme sein, über die Spieler in der Kaiserstadt Items erhalten
Es ist eine Währung, die unten rechts im Interface angezeigt wird, sie wandert also nicht als Platz-belegendes Item ins Inventar
Mobs in PvP-Gebieten droppen diese Steine ja nach ihrer Stärke: Einfache Mobs 4, Champions 12, kleinere Bosse geben 100 und die „großen Bösewichte“ 400 Steine – in Events können sogar noch mehr verdient werden, auch Truhen enthalten Steine
Es wird eine große, einmalig zu spielende Story-Line in der Kaiserstadt von The Elder Scrolls Online geben, die auch Tel’Var-Steine spendiert. Darüberhinaus wird die Kaiserstadt auch tägliche Quests beherbergen. Die so gewonnenen Tel’var-Steinekommen in Boxen. Spieler können sie öffnen, wenn sie wollen. Diese Steine sind daher “sicher”, können auch riskant schon im Feld genutzt werden.
Spieler in einer Gruppe teilen sich die erhaltenen Steine gleichmäßig. Spieler, die sich etwa bei einem „Boss“ beteiligen möchten und außerhalb der Haupt-Gruppe sind (sogenannte “Leecher”), müssen einen bestimmten Wert an Schaden überschreiten, da reicht es nicht, ihn nur anzupieksen, um sich einen Teil der Beute zu sichern
… und verliert sie im PvP oder verdient sich da einen Haufen
Wenn man gegnerische Spieler erschlägt, bekommt man alle ihre Steine, aber der Modifikator wirkt hier nicht
Wer von einem gegnerischen Spieler getötet wird, der verliert all seine Steine an ihn – es zählt der Todesstoß
Wenn entsprechendes Feedback die Entwickler von The Elder Scrolls Online erreicht, könnte sich der Anteil der Steine, den man an Spieler verliert, noch ändern: Der Tod gegen Spieler in der Kaiserstadt könnte also weniger dramatisch ausfallen
Wer von einem Monster getötet wird, verliert ungefähr 10% der mitgeführten Steine
Spieler bestimmen das Risiko
Je mehr Steine ein Spieler mit sich trägt, desto höher kann ein Multiplikator steigen, der dann die „Zufuhr“ von Steinen erhöht: Die Modifikatoren steigen bei 100 (x2), 1.000 (x3) und 10.000 (x4) mitgeführten Steinen
Die Steine können in der „Basis“ eingelagert werden, die Basis liegt hinter der eigenen Kanalisation. Wenn die Steine in der Bank sind, dann sind sie sicher. Erst wenn man 50 Steine gesammelt hat, kann man sie einzahlen.
Tel’Var-Steine werden nicht in den Cash-Shop kommen
Über die Belohnungen will man später noch berichten, auf der Quake-Con: Es gibt etwa einen „General Merchant“, der allgemeine Items verkauft. Darunter einen „Port-Stein“ für 500 Steine, der den Spieler zurück zur Basis bringt. Von denen kann man nur einen gleichzeitig mit sich führen. Er wird beim Benutzen verbraucht
PvEler beschwerten sich schon – die vertröstet man auf Update 7
In der Folge des Live-Streams sorgten die Tel’Var-Steine schon für ein wenig Ärger in der Community.
In MMO-Oldie Dark Age of Camelot wurde das Konzept eines PvP-Dungeons mit Darkness Falls einst eingeführt. Der deutsche Community Manager Kai Schober ist ein “DAOC”-Veteran, folglich hat er auch einige Tipps für besorgte PvE-Spieler in TESO parat. ISo sagt er überzeugten PvE-Spielern: Wenn Ihr “bloodgatet”, also absichtlich an einem Mob sterbt, kommt Ihr relativ sicher vor gegnerischen Spielern zu Eurem Lager zurück.
Und wer in der Kaiserstadt ohne PvP farmen will, sollte das vor dem eigenen Lager tun. Erfahrungsgemäß kommen da keine gegnerischen Spieler hin, die wären da in der Unterzahl und es sei ein langer Weg.
Wieder einmal wurden Informationen zum kommenden Addon von World of Warcraft geleakt. Steckt darin Wahrheit oder ist es nur ein geschickt ausgearbeiteter Täuschungsversuch?
Im berüchtigten Internetforum 4chan wurden vor einigen Tagen zahlreiche Details veröffentlicht, die sich um das vermeintliche, kommende WoW-Addon drehen. Während die Informationen anderswo sofort gelöscht wurden, adelten deutsche Gaming-Seiten diese Leaks durch ausführliche Berichterstattung. Aber was steht da drin? Und was ist da dran? Wir haben unsere WoW-Expertin Cortyn auf die heiße Spur gesetzt.
Der dunkle Prophet führt in die Südsee
Wenn man dem Nutzer “Geheimnis” vertrauen will, unter dessen Namen auch bereits Material zu Warlords of Draenor geleakt wurde, dann trägt die kommende Erweiterung den Namen “The Dark Prophet”. Die Spieler kehren aus Draenor zurück, müssen sich der erneuten Bedrohung durch die Naga und die Trolle stellen – und erforschen dabei das letzte noch unbekannte Gebiet Azeroths, die Südsee-Inseln, während sie auf Stufe 110 aufsteigen.
Die Story: Trolle und Naga wollen die Welt fluten
Der Hauptantagonist des neuen Addons soll Zul (der namensgebende “dunkle Prophet”) sein, der den bisherigen Trollkönig Rastakhan kurzerhand gestürzt hat. Er verbündet sich mit der ehemaligen Nachtelfenkönigin Azshara, die über die Streitkräfte der Naga regiert. Die Naga wollen den Meeresspiegel anheben, um die Kontinente Azeroths zu fluten.
Einst gehörte ihr die Welt, jetzt will Azshara sie fluten. Versteh einer Königinnen!
Während sich WoD hauptsächlich mit den Draenei und Orcs beschäftigte, soll The Dark Prophet den Fokus auf Nachtelfen und Trolle legen – was sich alleine schon aus der gemeinsamen Geschichte von Naga und Nachtelfen ergibt.
Malfurion könnte etwas mehr Aufmerksamkeit bekommen. Bisher glänzt er durch langjährigen Schlaf.
Aus diesem Grund sind die beiden Hauptakteure auch Malfurion und Vol’jin. Vol’jin wird (einmal mehr) angeboten ein Teil des großen, neuen Trollimperiums zu werden, bleibt der Horde aber treu ergeben und bekommt somit ein wenig mehr Leben eingehaucht, als es bisher der Fall war. Über Malfurion wird nichts gesagt, logisch wäre hier aber eine Verknüpfung mit der Naga-Handlung, immerhin sind Azshara und Malfurion alte Bekannte.
Neue Klasse: Der Shadowstalker
Die neue klasse soll angeblich der Shadowstalker sein, ein Fernkämpfer, der stark auf Zauber vertraut. Er kann als Damage Dealer, aber auch als Heiler gespielt werden und erinnert von der Beschreibung somit stark an den Arkanschützen aus WildStar. Die neue Klasse soll außer den Tauren, Draenei und Pandaren allen Völkern zur Verfügung stehen und ganz klassisch auf Stufe 1 beginnen. Wer sich das Addon kauft, kann jedoch einen Shadowstalker direkt auf Stufe 100 setzen.
Neue Zonen – Bananen und Badespaß
Jaina könnte endlich in ihre Heimat zurückkehren – das wäre zumindest ein logischer Schritt.
Wie es sich für ein Südsee-Addon gehört darf natürlich die Insel Tel’Abim nicht fehlen, auf der unter anderem die Bananen in WoW wachsen. Die friedliche Fraktion der Sonnenspeertrolle schlägt sich mit einem neuen Pygmäen-Volk herum und Spieler greifen ihnen dabei unter die Arme. Kul Tiras ist das Startgebiet der Allianz und könnte die Geschichte von Jaina vorantreiben, immerhin war das Seefahrervolk ihrer Familie einst treu ergeben und regiert sich aktuell quasi selbst. Im Endgame soll es dann in “den Riss” gehen, wo die Naga ihre Hauptstadt Nazjatar haben, die Überreste der ehemaligen Elfenmetropole Zin’Azshari.
Insgesamt soll es 8 neue Zonen mit jeweils 2-3 Instanzen geben. Ein großes Ziel, wenn man das mit Warlords of Draenor vergleicht.
Das Schiff – die mobile Garnison?
Schiffe und Piraten anstatt Garnison und Anhänger?
Im Verlauf der Questreihe sollen Spieler ein Schiff bauen und dies im Anschluss steuern können, um zwischen den verschiedenen Gebieten des Addons zu navigieren. Verschiedene Piraten können als Crewmitglieder angeheuert werden und erfüllen dann unterschiedliche Posten auf dem Schiff. Ein Koch kann Euch etwa Zugang zu den besten Rezepten verleihen oder selbst für Euch das Schälmesser schwingen. Je nach gewählter Crew unterscheiden sich eure Vorteile von denen anderer Spieler – ganz ähnlich wie die Gebäude der Garnison.
Cortyns Meinung: Meh …
Ich weiß nicht genau, was ich von diesen Leaks halten soll. Auf der einen Seite sind dort gute Ansätze enthalten, auf der anderen Seite stellen sich mir Fragen, die sich auf den ersten Blick nicht lösen lassen. Die Hauptstadt der Trolle etwa wurde durch den Cataclysm vernichtet und versinkt, auch jetzt noch, immer weiter im Meer. Als logische Konsequenz daraus verbünden sich die Trolle mit den Naga, um den Wasserspiegel noch weiter anzuheben, damit Trolle auch ihren letzten Lebensraum verlieren – Hä? Entweder kiffen die Trolle auf den Südseeinseln echt hartes Zeug oder die Naga müssen verdammt gute andere Argumente gehabt haben …
Die Banshee-Königin macht storytechnischen Urlaub. Und das schon eine ganze Weile.
Was mich aber am meisten stört ist, dass das Ganze bisher komplett losgelöst vom Rest der Handlung wirkt. Die brennende Legion, Khadgar, Gul’dan und all das scheint keine Rolle mehr zu spielen, als wäre es nur eine Filler-Episode in einem schlechten Anime.
Auch scheint der Plot von Sylvanas noch immer auf Eis zu liegen und den hatte man doch bereits in WotLK begonnen – es wird Zeit für den Befreiungsschlag der Verlassenen. Ich bin auf jeden Fall sehr skeptisch und zweifle diese Leaks so lange an, bis es dafür ernsthafte Beweise gibt – und Argumente, welche die Logikfehler beheben.
Werft aber doch selbst einen Blick auf die Leaks und macht Euch einen eigenen Eindruck.
Beim MMO-Shooter Destiny gibt es jede Woche 6 Gesuchten-Beutezüge zu bestreiten, wir zeigen Euch, wie sie in dieser Woche vom 21.7. funktionieren und wo Ihr die Ziele findet.
Petra Venj hält wieder sechs Beutezüge bereit. Drei laufen über Public Events, mit den Ätherschlüsseln und der Äther-Truhe. Drei andere sind einfach nur „Suchen, finden, töten“-Missionen. Wir zeigen Euch Videos zu den 6 Beutezügen in dieser Woche.
Die Königinnen-Events in der Woche vom 21.7. in Destiny
Die Königinnen-Events sind Beutezüge, bei denen Ihr auf Public Events warten müsst. Diese Events werden mit dem Text “Ein Wolfsrudel ist auf Beutezug” eingeläutet. Hier gibt es Ätherschlüssel und Äthertruhen, in denen dann wiederum Schatzschlüssel sein können.
Kalik-12 in der Himmelswacht im Kosmodrom
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Peekis, der Abgeleugnete, wartet in der Zitadelle auf der Venus
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Saviks, der Königinnenbrecher, hält sich im Anker des Lichts auf dem Mond auf
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Die Gesuchten-Beutezüge sind deutlich gradliniger, hier gibt’s wenig zu beachten.
Die Verdrehten Klauen gibt es auf dem Mond, im Weltengrab.
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Der Gesuchten Beutezug Wolf Vollstrecker führt Euch auf die Erde, in die Region Krater.
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Und der Äther-Läufer treibt sich auf der Venus rum. Im Gebiet Endlose Stufen.
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Bei Hearthstone haben sich Blizzard und Samsung zusammengetan, um eine Promo zu veranstalten. Der eigentliche Gewinner ist ein Internet-Startup, ein Android-Emulator.
Wie die deutsche Seite buffed berichtet, ist der große Gewinner der Promo-Aktion zum Bewerben des Galaxy S6 von Samsung nicht etwa – wie man denken könnte – Samsung, sondern ein Internet-Startup. Besitzer eines Galaxy-Handys können sich aktuell drei Kartenpakete und einen speziellen Kartenrücken in Hearthstone sichern. Wer nicht dieses spezielle Handy hat, schaut in die Röhre.
Doch fanden sich rasch „How to trotzdem“-Videos im Netz, wo man Spielern zeigte, wie sie über einen Emulator dem Client vorgaukeln konnten: „Hallo, ich bin gar kein PC, ich bin ein Samsung Galaxy, gib mir doch bitte die drei Gratis-Packs.“
Diese Videos lösten bei dem darin gefeaturten Android-Emulator einen so großen Ansturm aus, dass man gestern vormittag kurzzeitig die Erstellung neuer Accounts schloss.
We’re experiencing a huge amount of requests. This could provoke errors & timeouts on our platform. We are working on mitigating the issue.
Drei Stunden später hatte man dann durchschaut, woher dieser plötzliche Ansturm kam, und begrüßte über Twitter die vielen neuen Hearthstone-Spieler. Man unterzeichnete mit DrBoom.
Welcome on @Genymotion#Hearthstone players! We are throttling account creation to avoid impacting customers. Please be patient. #DrBoom
Beim Sandpark-MMO ArcheAge kommt heute am 21. Juli ein frischer Patch, der bringt U-Boote und Gleiter-Modifizierungen. Außerdem gibt’s einen „magischen, verfluchten“ User.
Update: Der Patch wurde relativ kurzfristig auf Mittwoch, den 22. Juli verschoben, da noch ein neues Built nötig war.
Original-Artikel:
Der US-Server Aranzeb hatte die letzten Tage überraschende Server-Ausfälle. Ein Nutzer meldete sich dann bei Trion Worlds und dürfte so etwas gesagt haben wie: Ich glaube, das bin ich! Immer wenn ich einlogge, crasht der Server und bleibt für eine Weile unten.
Hat mal wieder was kaputt gemacht!
Bei Trion Worlds hat man ihn erstmal gebannt, die Crashes hörten auf, dann hat man ihn noch mal eingeloggt, während das ganze Team Gewehr bei Fuß stand, um sich das anzuschauen und tatsächlich: Der Server crashte. Nun rätseln die Gelehrten, was da genau im Code schief ging. Der Account des Users bleibt unterdessen gebannt, auch wenn man ihm da keine böse Absicht unterstellt, während man zusammen mit XLGames an einer Lösung arbeitet.
Der bringt „U-Boote“ und Gleiter-Modifizierungen.“ U-Boote sind nicht wirklich Schiffe, sondern ausrüstbare Reit-Tiere. Mit den Gleiter-Modifizierungen geht es höher in die oder schnell durch die Lüfte.
Beides hat Trion Worlds ausführlich in auch auf Deutsch verfügbaren Postings vorgestellt: Hier geht’s um U-Boote, hier um Gleiter-Modifizierungen auf der Seite von Trion Worlds.
Der Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront soll auf der Xbox One schon vorm PC- und Playstation4-Release zu spielen sein.
Star Wars Battlefront kommt am 17. November und soll eines der Spiele-Ereignisse in 2015 werden. XBox One Spieler mit dem EA Access werden aber ihre Hände schon ein paar Tage früher an Blaster, Lichtschwerter oder an die Controller eine Raumgleiters legen können. Das teilte XBox-Chef Phil Spencer jetzt über Twitter mit:
Der EA Access ist ein spezieller Service von Electronic Arts, den seit’s letztem August für die XBox One gibt. Abonnenten dieses Services können dann schon einige Tage früher Electronic-Arts-Titel spielen und ihre erzielten Fortschritte mit ins Release nehmen.
Man kann wohl davon ausgehen, dass der Battlefront-Coup dem Service einige Zusatzeinnahmen bescheren wird.