Destiny: Xur will uns heute neue Exotics zeigen

Beim MMO-Shooter Destiny sollen heute am 25.8. neue exotische Gegenstände vorgestellt werden.

Über die „Hier ist ein Foto von dem, was ich heute Mittag gegessen habe“-Plattform Instagram meldet sich jedermanns Lieblings-Tentakelschnute Xur zurück, den haben Hüter seit Neuestem ganz toll lieb. Xur sagt: „Mein Wille ist nicht mein eigener! Die Neun haben mir befohlen, Euch exotische Schätze zu zeigen, die Ihr in Zukunft beanspruchen könnt!“

Bei Bungie bestätigt man: Xur werde morgen über Instagram einige exotische Items vorstellen. Morgen ist in diesem Fall heute, kann auch tief in der Nacht sein.

Wir bleiben für Euch an der Sache dran. Guter Mann dieser Xur! Wir haben’s immer gesagt! 1A Typ. Ein neues Exotic ist bereits bestätigt: Sleeper Simulant.

Update: Die Vorstellung der neuen Exotics hat begonnen.

Quelle(n):
  1. Instagramm

WoW-Machinima: Die Geschichte von Draenor rückwärts

Die Geschichte von Warlords of Draenor ist vorwärts schon relativ bunt – dreht man das Ganze allerdings um, wird es fast plausibel …

Als Thrall den Garrosh wiederbelebte …

Wer in Bezug auf die Lore von Warlords of Draenor einigermaßen auf Zack ist, der wird sich über einige Wendungen innerhalb des Spiels sicher gewundert haben. Warum akzeptieren alle Grommash als Freund? Warum ist Yrel so glücklich? Der Youtuber SlightyImpressive, der schon eine ganze Reihe von WoW-Parodien auf seinem Channel veröffentlicht hat, dreht den Spieß einfach um: Er rollt die Geschichte des aktuellen WoW-Addons von hinten auf und setzt sie auf amüsante Weise in einen neuen Kontext. Aber schaut Euch am besten selbst an, was aus den drei Freunden Khadgar, Yrel und Grommash geworden ist und warum Draenor eigentlich Orcaenor heißen müsste. Erlebt eine Geschichte voller Freundschaft, Liebe … und diesem einen Typen mit dem Teppich auf dem Kopf.

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Auf dem Youtube-Kanal findet Ihr noch jede Menge weitere Parodien, besonders die ewig gestrigen “Classic und Addon X war viel besser”-Schreier, könnten dort den einen oder anderen Schmunzler verlieren.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Destiny: Videos der Woche werden immer besser

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie wieder Videos der Woche ausgewählt und die haben es in sich.

Seit Cozmo, der neue Community-Manager, der von reddit kam, die Videoauswahl im Weekly Update erledigt, werden die Videos wirklich immer besser, hat sicher auch mit dem Wettbewerb zu tun, der da im Hintergrund läuft. In jedem Fall sind es in dieser Woche wieder exzellente Videos bei Destiny.

36 Stunden hat ein Youtuber an dieser beeindruckenden Montage gearbeitet:

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Das „Destiny“-Gefühl, einen Raid zu clearen, gibt’s in diesem Video, unterlegt mit den Stimmen der Akteure:

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Und in diesem Video sieht man, wie nahe sich Oryx und Crota mal standen … eine eher humorige Auseinandersetzung mit den beiden Feinden, die erklärt warum uns Oryx mit der Erweiterung ans Leder will.

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Auch aus unserer Community gibt es in dieser Woche eine Montage. Diese Head-Shot-Aneinanderreihung aus dem Schmelztiegel:

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Habt Ihr andere Videos der Woche ausgemacht? Schreibt es uns in die Kommentare. Oder möchtet Ihr einmal, dass Euer Video hier auftaucht? Dann schickt uns einen Link über das Kontaktformular und wir schauen uns das Video gerne mal an.

Hearthstone: Einlogg-Schwierigkeiten zum Start der Erweiterung

Blizzard hat mit Problemen bei Hearthstone zu kämpfen. Die neue Erweiterung „Das Große Turnier“ sorgt für einen zu großen Ansturm.

Um 19:00 Uhr ging’s los, seitdem geht für die meisten nicht mehr viel zusammen: Die neue Erweiterung Das Große Turnier ist gestartet. Aus der Warteschlange, wenn man sich für Hearthstone einloggt, wird eine Rolltreppe ins Nichts. Am Ende fliegt man runter und muss es von vorne versuchen.

Bei Blizzard weiß man natürlich um die Probleme, sagt: Es gibt einen großen Andrang. Wir arbeiten dran, die Probleme zu beseitigen, wie Login-Schwierigkeiten und die Latenz im Spiel. Da heißt es wohl, Geduld zu haben, bis man die Pakete auspacken und mit dem Spielen beginnen kann.


Update: Wie Blizzard mitteilt, gibt’s von 22:10 Uhr an eine ungefähr einstündige Wartung. Man entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.

Evolve: Vorteile und Tücken des neuen Ranking-Systems

Seit dem letzten großen Patch hat Evolve ein neues Ranking-System. Das hat zwar Vorteile, aber auch einige derbe Nachteile.

Das neue Ranking-System kurz vorgestellt

Seit dem großen Content-Patch 5.0, der nicht nur jede Menge Balancing und einen neuen Jäger brachte, gibt es in Evolve ein neues Ranking-System. Das beurteilt Spieler nicht länger nach ihrem Level, sondern nach ihrer Bewertung. Nach 10 Probespielen wird man verschiedenen Kategorien zugeordnet und sammelt von dort an Punkte, bzw. verliert sie bei Niederlagen. Das erinnert an gängige Systeme aus den meisten Mobas und ist auch in der Theorie sehr gut durchdacht. Aber passt das auch in der Praxis?

Die Vorteile des Systems

Nach 10 Spielen sollte der Rang passend ermittelt sein - zumindest in der Theorie.
Nach 10 Spielen sollte der Rang passend ermittelt sein – zumindest in der Theorie.

Die zahlreichen Vorteile liegen klar auf der Hand, denn viele Forderungen der Community wurden erfüllt. Wer nur Monster spielen will, kann dies nun festlegen. Wer Jäger sein will, kann dies ebenfalls bestimmen. Wenn er dann mit seiner Klasse unzufrieden ist, kann er das Spiel noch immer ohne Strafe verlassen – denn die Jäger einigen sich auf ihre Klassen, bevor die Suche nach einem Gegner beginnt.

Evolve Rettung
Wer sein Team im Stich lässt, erhält nicht nur eine Niederlage, sondern auch eine Strafzeit.

Gleichzeitig gibt es kaum noch Betrugsmöglichkeiten. Wer ein begonnenes Spiel verlässt (egal aus welchem Grund), der kassiert eine Niederlage und kann für mehrere Minuten keinem Spiel mehr beitreten – bei wiederholtem Desertieren sogar mehrere Stunden lang nicht.

Zuletzt wird man immer häufiger Spielern mit der gleichen Skillstufe zugewiesen und nicht länger nur an seinem Accountlevel bemessen – denn das haben alle früher oder später auf 40, egal ob man ein Überprofi oder ein Gelegenheitsjäger ist.

Die Nachteile des Systems

Was in der Theorie sehr gut klingt, hat in der Praxis leider einige entscheidende Nachteile. Auch wenn Sprüche wie “Das Spiel ist tot” quasi unter jeder News auftauchen, wurde das niemals im Spiel wirklich bestätigt. Man war immer in der Lage, nach kurzer Zeit eine Gruppe zu finden – manchmal eine Truppe Anfänger, manchmal ein professioneller Clan, der einen schon nach einer Minute zerlegt hat. Das war okay.

Evolve Jäger Guide
Koordinierte Teams machen Kleinholz aus ihren Feinden – und kosten diese trotz gnadenloser Überlegenheit viele Punkte.

Mit dem neuen Ranking-System fällt dieser Spieler-Mangel zumindest auf der PC-Version deutlich auf. Zwar findet man noch immer im Handumdrehen ein Match – aber das Ranking-System bestraft eher, als dass es belohnt. Der Punktverlust steht in keinem Verhältnis zum Gewinn! Um ein paar Erfahrungsbeispiele zu nennen: Wenn ich gegen ein Team gewann, dessen durchschnittlicher Rang ganz knapp unter meinem war, dann gab es 1 Punkt. Einen einzigen Punkt. Verliere ich gegen ein solches Team, zieht man mir bis zu 50 Punkte ab. Das sorgt in letzter Konsequenz dafür, dass ich nach knapp 60 Spielen noch immer eine Siegbilanz von 75% habe, aber mein Rang sich trotzdem unaufhaltsam verschlechtert. Das ist weder sehr gerecht noch sonderlich motivierend und auch im Forum von Turtle Rock aktuell eines der umstrittensten Themen.

Trotz Sieg wird man schlechter - ein frustrierendes System.
Trotz Sieg wird man schlechter – ein frustrierendes System.

Besonders niederschmetternd ist folgende Erfahrung: Man gewinnt ein Spiel und erhält die Meldung “Glückwunsch, du erhältst 1 Punkt!” … und muss dann ansehen, wie man in der Rangliste trotz eines Sieges abfällt, weil andere Spieler mich in der gleichen Zeit überholt haben. Trotz Siegen schlechter zu werden füllt sich falsch an. Sehr falsch.

Insgesamt stellt mich das neue System vor eine ziemlich paradoxe Situation. Obwohl mir die Änderungen gefallen und die Spiele an sich unglaublich viel Spaß machen, sinkt meine Motivation nach jeder Spielsession weiter. 8 von 10 Spielen zu gewinnen und trotzdem zusehen müssen, wie der eigene Rang stetig fällt, sorgt für Frust. Einen Frust, den man bei Turtle Rock hoffentlich bald mindern wird.

Final Fantasy XIV: Was sind die beliebtesten Rassen und Klassen?

Beim Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat man einen Zensus durchgeführt und kennt jetzt zahlreiche Statistiken.

Zum zweijährigen Jubliäum hat Square Enix den Patch 3.1. vorgestellt (über den haben wir gestern berichtet) und zahlreiche mehr oder weniger relevanten Statistiken rausgehauen.

Die Final Fantasy Spieler hätten 11 Millionen Jahre im Spiel verbracht oder 96,809,761,442 Stunden, will man uns zumindest in der englischen Übersetzung hier weismachen.

Stunden-FF14.

Die Zahl ist allerdings ziemlich rätselhaft. Wenn die korrekt ist und man von 5 Millionen Accounts ausgeht, müsste jeder Spieler wahnsinnig viel Zeit im Spiel verbracht haben, damit die Zahl zusammenkommt. Sieht eher so aus, als wären bei der Übersetzung Kommas verrutscht, irgendwo Lost in Translation.

Zum Rest gibt’s zum Glück Schaubilder und Kuchen-Charts! Die Geschlechterverteilung bei den Charakteren ist in Japan 50:50. In Nordamerika mögen die Spieler zu 62% männliche Charaktere. In Europa ist es umgekehrt: 64% spielen Damen.

Geschlechter-FF14.

Deutliche Tendenz zu den „Menschen“-Rassen, Lalafell nur in Japan beliebt

Rassenverteilung-FF14.

Erstaunlich einig ist man sich länderübergreifend bei der Rassenwahl, da gibt es klare Favoriten. Die menschenähnlichen Hyur liegen vorne (jeder Dritte ist einer von ihnen), dann folgen die katzenähnlichen Miqo’te, die sind in Europa mit 36% sogar noch beliebter als die Hyur, auch in Japan und Nordamerika mag man sie sehr.

Wenig Freunde haben hingegen die gnomartigen Lalafell außerhalb von Japan. Die gigantischen Roegadyn und die elfenhaften Elezen erfreuen sich weltweit relativ geringer Beliebtheit, sind eher was für Kenner. Für die echsenhaften Au Ra ist es noch recht früh, um zu sehen, wie beliebt sie sind: Die kamen erst mit Heavensward.

So ein Verhalten ist bei MMORPGs oft zu beobachten: Generell zieht es die Mehrheit der Spieler zu „hübschen“, menschenähnlichen Rassen. Die meisten MMORPGs, bei denen es mehrere Fraktionen gibt, bemühen sich daher darum, auf “beiden Seiten” attraktive Rassenoptionen zu bieten, damit nicht ein Reich zahlenmäßig dominiert.

Wie sieht es bei der Rollenverteilung aus?

Trinity-FF14

Der durchschnittliche Charakter in FF 14 ist 28, damit liegt er 2 Stufen höher als in 2014 – da war er noch 26.

Interessant ist die Rollenverteilung der Charaktere zwischen 31 und 60: 62% sind Schadensausteiler, 19% kommen je auf Heiler und Tanks. Das ist bei dem Multiklassen-System von FF 14 allerdings auch mit Vorsicht zu genießen.

Bei der Job-Verteilung macht Final Fantasy XIV offenkundig selbst einen recht guten Job. Es gibt kaum „unbeliebte Klassen.“ Zumindest unter denen, die schon länger im Spiel sind. Sie rangieren zwischen 7 und 11%. Die 4 verhältnismäßig neuen Jobs liegen so zwischen 3 und 5%. Die beliebtesten Klassen sind der Schwarzmagier und der Weißmagier. Barde und Mönch hängen bei den „etablierten“ Jobs mit 7% etwas hinterher.

Jobverteilung-FF14

Deutlich mehr und immer obskurere Statistiken findet Ihr in der englischsprachige Quelle von Dualshockers, die wir Euch unten verlinkt habe. Mehr Informationen zum Game gibt es auf unserer FF14-Themenseite.

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Destiny: So soll König der Besessenen den Schmelztiegel verändern

Beim MMO-Shooter Destiny hat Bungie seine Pläne vorgestellt, wie man den Schmelztiegel im zweiten Jahr mit König der Besessenen überarbeiten möchte.

Im Gespräch mit Game Informer hat der Design Lead Lars Bakken die Pläne für den Schmelztiegel enthüllt. So stellt man zwei der drei neuen PvP-Modi vor: Rift und Mayhem. Und legt einige Pläne da, was sich sonst verändern soll. Die 8 neuen Schmelztiegel-Karten haben wir Euch bereits vorgestellt.

Rift – nicht irgendein Capture-The-Flag, sondern eine Destiny-Version davon

  • Rift wird kein Standard „Capture the Flag“-Modus, sondern die 6-gegen-6-Destiny-Version davon
  • Es sei mehr ein „Bomben“-Szenario, indem es ein „neutrales Objekt“ gebe, das müsse in die gegnerische Basis gebracht werden
  • Das normale „Capture the Flag“ sei zu binär, entweder man schafft es, die Flagge abzugeben oder nicht – beim Modus Rift werden auch Annäherungen belohnt, je näher man mit dem Spark ans Ziel kommt, desto mehr Punkte gibt es
  • Außerdem wolle man nicht, dass sich jemand mit dem Spark, der Flagge versteckt – deshalb hat man ein Time-Limit eingeführt: Nach 75 Sekunden explodiert der Spark und tötet den Träger, wenn er den nicht losgeworden ist
  • Im Video ist auch zu sehen, dass ein Spieler den Spark „rückwärts“ abgibt, dafür gibt es Bonus-Punkte
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Mayhem – irre, aber spaßig

  • Bei Mayhem werden der Super und die Spezialfähigkeiten wie Granaten oder Nahkampfattacken fast immer einsatzbereit sein
  • Das entstand als Schnapsidee, man hat’s dann einfach mal ausprobiert und gemerkt: Macht ja Spaß!
  • Es ist mehr ein Party-Spiel, um Dampf abzulassen: Man hat 6, 7 Nova-Bomben in einer Runde – keiner macht sich so richtig Gedanken; Wenn man stirbt, ist auch nicht so schlimm – einfach ein Spaß-Modus
Destiny Taken King Legendary Marks

Und was tut sich sonst noch?

  • Der Spiel-Modus Elimination wird permanent kommen, zu den Zeiten aktiv sein, an denen keine Trials of Osiris stattfinden; Elimination hat im Prinzip dieselben Regeln wie Trials of Osiris nur ohne die speziellen Belohnungen
  • Für den „Vehikel-Modus“ Combined Arms hat man zwar Pläne, man redet häufig intern darüber, hat aber aktuell nichts vorzuweisen
  • Shaxx wird eine Quest-Linie für den Schmelztiegel beginnen, um auch Anfänger in das Getümmel zu ziehen – bei Bungie möchte man, dass jeder den Schmelztiegel zumindest mal ausprobiert
  • Es wird eine Reihe von leichten Beutezügen existieren und dann gilt es noch „schwierigere Beutezug“-Linien zu erfüllen, an deren Ende Belohnungen auf Nightfall-Niveau stehen
  • Eisenbanner und die Trials of Osiris gibt’s wieder, vielleicht bringt man auch etwas Neues
  • Durch die Änderungen an den Waffen wird der Schmelztiegel zusätzlich umgegraben, Dorn ist nun etwa viel schwächer, auch der Kurzstrecken-Teleport “Blink” wird nicht mehr so gut sein
  • Im Video nicht erwähnt, aber schon bekannt: In einem dritten neuen Modus soll es keine Punkte für Kills geben, sondern nur für das Halten und Erobern von bestimmten Orten auf der Karte
Destiny Artwork Niederlage

Mein MMO meint: Das große Thema Lag wird leider mit keinem Wort erwähnt. Im Umfeld der Gamescom hatte man bereits ausgeschlossen, dass dedizierte Server kommen werden.

Positiv stimmt, dass es von den Events bisher positives Feedback für den neuen PvP-Modus gab. Das dürfte aber auch daran liegen, dass hier mit den neuen Supern gespielt wird und es einfach ein neues Erlebnis ist.

Zwei Stunden Spielszenen aus dem neuen Modus

Übrigens: Am gestrigen Sonntag fand ein großes “Red Bull”-PvP-Event statt – man übertrug anderthalb Stunden PvP-Action mit einigen Top-Spielern wie TripleWreck oder Flamesword (das ist der Typ auf den Dosen):

http://youtu.be/X4OEWaE1_hQ

Sandbox-MMORPG Project: Gorgon erfolgreich per Kickstarter finanziert

Auch, wenn es grafisch nicht so opulent wie AAA-MMORPGs aussieht, konnte Project: Gorgon so viele Spieler begeistern, dass die Kickstarter-Kampagne erfolgreich beendet wurde.

Die Entwickler wollten für die weitere Finanzierung und Fertigstellung ihres MMOs per Crowdfunding 20.000 US-Dollar einnehmen. Doch das Konzept und die spielbare Alpha kamen so gut bei den Gamern an, dass am Ende der Kampagne am 24. August sogar beinahe 75.000 Dollar zusammengekommen sind. Damit erreichte das Team auch einige der Stretch Goals. Daher werden es beispielsweise Zwerge als neues Spielervolk, Musikinstrumente, erweiterte Gildenfeatures und Vampirismus ins Spiel schaffen. Die Entwickler zeigen sich begeistert von dem Zuspruch, den Sie von der Community erfahren haben.

Tut, was ihr wollt

Project Gorgon Charaktere

Project Gorgon entlässt die Spieler in eine große Fantasywelt, in der sie ihren eigenen Weg gestalten. Die Welt ist dabei von NPCs bevölkert, welche ihrem eigenen Tagesablauf nachgehen und eigene Ziele verfolgen. Dies, kombiniert mit den Freiheiten, die Spieler genießen, soll zu einzigartigen Abenteuern führen, die man gemeinsam mit anderen erlebt. Story-Elemente werden durch Live-Events ins Spiel kommen, doch wer sich nicht für Abenteuer interessiert, der kann einfach seinen eigenen Shop eröffnen und andere Spieler mit Items versorgen. Housing spielt ebenfalls ein wichtige Rolle. Beim PvP gibt es momentan noch einige offene Fragen, denn wie genau dieses aussehen soll, darüber haben die Entwickler noch nicht gesprochen.

Project Gorgon kann momentan bereits in einer Alpha gespielt werden. Während der letzten Stunden der Kickstarter-Kampagne fand im Spiel etwa eine riesige Party statt. Das MMO wird als Buy2Play-Spiel mit optionalem VIP-Abo voraussichtlich im Dezember 2016 starten.

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Unser Leser “krieglich” sieht Project Gorgon jetzt schon als sein neues Zuhause an. Wollt ihr mehr darüber erfahren, was das MMORPG so besonders macht? Dann werft doch einen Blick auf diesen Beitrag: Was ist Project Gorgon?

Quelle(n):
  1. kickstarter.com

Item-Handel bald legal? Deutsche Börse plant Swapster, eine Plattform für den Handel virtueller Gegenstände!

Der Handel von Gegenständen gegen Echtgeld unter Spielern ist in den meisten Games untersagt. Das könnte sich bald ändern, wenn die Deutsche Börse Erfolg hat …

Die Grauzone des Handels

In so ziemlich jedem MMO kann man heutzutage Items tauschen. Für so manchen profitorientieren Spieler und dubiose Konzerne ist das längst eine Einnahmequelle geworden. Denn anstatt ihre Güter gegen Gold oder eine andere Spielwährung zu verkaufen, verlangen sie oft echtes Geld. Schon in Diablo 2 farmten Spieler tagelang bestimmte Waffen, um sie dann auf Ebay verkaufen zu können.

Viele dieser Handel sind mit Risiken verbunden: Die Spielentwickler haben keinerlei Kontrolle über die Abwicklung; Käufer müssen gewisse Risiken akzeptieren. Das kann von simplem Betrug und dem Nichterhalt der virtuellen Ware bis zum Verlust des eigenen Spielzugangs führen. Denn ein solcher Handel widerspricht in den meisten Fällen den Vereinbarungen, denen wir alle zustimmen und die wir sowieso nie ganz lesen.

Legal, sicher, Swapster?

Swapster verspricht Sicherheit, Legalität und Kontrolle.
Swapster verspricht Sicherheit, Legalität und Kontrolle.

Die Deutsche Börse hat nun ein Subunternehmen mit dem Namen “Swapster” gegründet und sich zum Ziel gesetzt, eine sichere Plattform für Händler und Käufer virtueller Gaming-Güter bereitzustellen. Aktuell befinden sie sich mit über 140 Spieleentwicklern und Publishern in Gesprächen und haben bereits erste Zusagen erhalten. Das Besondere bei Swapster: Man wird nicht nur das Knowhow der deutschen Börse, sondern auch deren Infrastruktur nutzen.

Sollte das Projekt Erfolg haben, wären die Gefahren des Betrugs gemindert und eine sichere Plattform des virtuellen Handelns entstanden. Auch die Entwickler dürften ein Interesse an so einer Plattform haben: Denn die wurden an dem Geld, das mit ihren virtuellen Gegenständen verdient wird, bislang nicht beteiligt. Mit Swapster, die einen Anteil an den Transaktionen einbehalten werden, könnte sich das ändern.

Da es diesen halblegalen Handel bisher schon gibt, scheint zumindest der Bedarf nach einer legalen Plattform zu existieren. In anderen Kulturen wie Südkorea ist der Handel mit virtuellen Gegenständen längst Teil des Gaming-Alltags.

Was haltet Ihr von Swapster? Eine Bereicherung für die Welt des Gamings oder eher ein Schritt in Richtung “Spieler ausnehmen, so gut es geht”?

Skyforge: Invasionen sind kein Ambrosiaschlecken, verlangen Vorbereitung

Bei Skyforge warnen die Entwickler vor der Gefahr aus dem All und raten den Unsterblichen, sich auf die Invasionen vorzubereiten.

Der Endgame-Content bei Skyforge wird mit den „Invasionen“ so richtig losgehen. In einem Blog-Post weisen die Entwickler jetzt daraufhin, wie sich junge Götter auf die Invasionen vorbereiten können.

Skyforge-Invasionen

Es läuft auf eine Gildenmitgliedschaft in einem Pantheon heraus, hier muss die Akademie bis auf Stufe 3 ausgebaut werden, das schaltet den Ätherprojektor frei, 1000 Energie sind notwendig, um die einfachen Funktionen zu nutzen.

Mit Invasionstalenten können sich die Spieler dann rüsten und ihren Widerstand stählen. In der eigentlichen Action ist dann koordiniertes Vorgehen notwendig, sonst ist ein Scheitern vorprogrammiert.

In diesem Video sind die Entwickler näher auf Invasionen eingehen, wir haben es in diesem Text zusammengefasst:

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Den ganzen Blog-Beitrag lest Ihr hier auf Deutsch. Wird wohl Zeit, sich einem Pantheon anzuschließen, wenn man auch was von der Action sehen will.

Ist Housing wichtiger als die Interaktion mit der Spielwelt?

Housing ist ein integraler Bestandteil in vielen MMORPGs. Bietet ein MMO zum Start kein Housing, so ist dies eines der ersten Features, das Spieler fordern. Doch wie wichtig ist das Element überhaupt?

Nehmen wir Shroud of the Avatar als Beispiel für diese Diskussion. Derzeit wird im offiziellen Forum heftig darüber diskutiert, ob man alle Gegenstände, die man mit sich herumträgt, überall in der Spielwelt fallen lassen kann. Klar, das Feature würde die Welt interaktiver und lebendiger machen, ein Problem ist jedoch, dass diese Objekte berechnet werden müssen, was die Performance des Spiels negativ beeinflusst. Daher sind nicht alle Spieler dafür, dieses Spielelement einzuführen und das hat auch einen bestimmten Grund.

A feature like item drops anywhere takes about 2-3 programmers multiple weeks (if not months) to get working properly without killing performance.

– Starr Long, Sota-Producer

Hat das eigene Heim bei MMORPG-Spielern eine höhere Bedeutung, als die Welt da draußen?

SotA_Edelmann_Village_Home

Diejenigen, die gegen das “Fallenlassen von Items” sind, gehören zu der Fraktion von Spielern, die enorm viel Wert auf das Housing legen. Ihnen ist es wichtiger, dass sie mehr Dekorationsgegenstände in ihrem Haus und auf dem Grundstück anbringen können, als Items überall in der Spielwelt fallen lassen zu können. Ein Vorschlag, dass man doch die Deko eines Hauses erst dann einblenden und entsprechend berechnen soll, wenn jemand das Grundstück betritt, stieß auf nicht viel Gegenliebe. Zu zeigen, wie man sein Haus und sein Grundstück eingerichtet hat, ist also für einige deutlich wichtiger, als eine erhöhte Interaktion mit der Spielwelt.

SotA Umwelt

Gemeint ist dabei die Spielwelt außerhalb der Grundstücke. Fässer in einer Stadt zu verschieben, Holzscheite zu stapeln, um dahinter eine Truhe zu verstecken, eine Kiste zu verschieben, sodass man darunter eine Falltür freilegt oder eine “Brotkrumenspur” aus Items zu legen, um andere Spieler in einem Wald in eine Falle zu locken. Vielleicht möchte man auch eine selbst geschriebene Notiz nahe einer Ruine platzieren, um andere Spieler zu einem bestimmten Ort zu locken. Dies wäre durch frei platzier- und verschiebbare Items in der freien Spielwelt – außerhalb von Grundstücken und Häusern – möglich.

Es ist für viele Spieler aber offenbar wichtiger, dass andere sehen, was man mit seinem Haus gemacht hat. Daher ist es für diese Spieler auch unerlässlich, dass die Häuser in Gebieten stehen, die von jedem Spieler betreten werden können. Instanziertes Housing in speziellen Housing-Zonen würde nicht in Frage kommen. Man möchte, dass Spieler während ihrer Abenteuer auf von Spielern gebaute Häuser treffen und diese begutachten können.

SotA Housing Dorf

Für andere ist dieser Fokus auf Housing aber kaum nachvollziehbar. Gegenstände frei bewegen, verschieben und platzieren zu können ist etwas, was die Welt lebendiger macht und was das Spiel von anderen MMOs mit eher statischen Spielwelten unterscheidet. Man sieht, es gibt einen Konflikt zwischen Spielern und Housing ist ein Feature, das für viele enorm wichtig ist. So wichtig, dass man dafür sogar auf andere Spielelemente verzichtet – sogar, wenn diese das Spiel und die Spielwelt bereichern würden.

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H1Z1: Survival-Fans sauer – Entwickler arbeiten an Twitch-Promo-Event, zu wenig am Spiel

Beim Zombie-Survival-MMO H1Z1 werden die nächsten Monate eine Reihe von neuen Features bringen. Die hat man in einem Trailer vorgestellt, auch um Fans zu beruhigen, die einen Mangel an neuem Content beklagen.

Bei H1Z1 dreht sich aktuell viel um das „Invitational“, ein Battle-Royal-Event, das H1Z1 noch populärer auf Twitch machen und als Marketing-Aktion dienen soll. Im Moment steht der Gewinnpool so bei 86.000$. Der wird auf der Twitch-Con in einem 50-Mann-Battle-Royale verzockt. Um an der lukrativen Schlacht teilzunehmen, braucht’s eine Einladung.

Neben 4 “normalen Fans”, die sich über besonders gute Videos oder anderes Material qualifizieren können, hat man eine Menge Twitch-Prominenz eingeladen. Darunter einige, die eine Verbindung zu H1Z1 haben wie CohhCarnage, Ellohime oder rhinoCrunch; aber auch zahlreiche andere wie Reynad oder Legendary Lea, die einfach eine Menge Reichweite haben. Man verspricht sich davon, dass die auf ihren Kanälen H1Z1 üben, deren Fans das sehen und ihr Interesse am Spiel geweckt wird.

Diese Werbe-Strategie, voll auf Twitch zu setzen, zeichnet sich bei DGC schon länger ab: Der frühere Präsident von DGC John Smedley hat mehrfach betont, für wie wichtig er Twitch in Zukunft hält. Da erreiche man Spieler direkt und ohne Umwege. Das sei das neue Fernsehen.

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Doch all die Arbeit an diesem Event und am Battle-Royale-Modus weckt bei Fans des „Survival“-Modus, bei normalen Spielern, das Gefühl: Ihr macht aber gerade wenig für uns, sondern steckt alle Ressourcen in das Battle-Royale-Promo-Event. Und das, wo H1Z1 noch im Early Access ist, und kräftig weiterentwickelt werden müsste.

Dem Eindruck will man bei DGC widersprechen, zwar arbeite man im Moment vor allem am Battle-Royale-Modus, um noch einige Probleme auszubügeln. Die Arbeit daran, gerade was Server-Stabilität angeht, komme jedoch auch Survival-Fans zu Gute. Außerdem habe man ja gesagt, dass man das Spiel erstmal richtig stabil machen möchte.

Das Twitch-Event sei sehr wichtig fürs Team, das Invitational nehme grade an Fahrt auf, könne “H1Z1” auf die nächste Stufe heben. Viele neue Spieler anlocken.

H1Z1-Huebsch-gruen

Im Oktober und November sollen neue Spielinhalte zu H1Z1 kommen

Das Twitch-Con-Event findet Ende September statt. Für Oktober und November hat man dann einige Pläne vorgestellt. Das würden wichtige Monate heißt es:

  • das Krankenhaus kommt als neuer „Punkt von Interesse“
  • es kommen neue Zombie-Typen
  • ein Gilden/Clan-System
  • Berufe
  • und Verbesserungen beim Bauen

In einem Video zeigt man schon einige Assets, die zu H1Z1 kommen sollen:

http://youtu.be/t6jO-gnOO6I

Destiny: Kommt man in Jahr 2 noch an die Exotics aus Jahr 1 ran?

Beim MMO-Shooter Destiny ändert sich mit der Erweiterung „König der Besessenen“ einiges. Werden Spieler noch die Jahr-1-Ausgaben der exotischen Waffen und Rüstungen erhalten können?

Mit „König der Besessenen“ kommen „Jahr-2-Ausgaben“ von bestimmten, „alten“ exotischen Rüstungen und Waffen – und dazu noch eine Reihe von neuen exotischen Items. Aber was ist mit den Jahr-1-Exotics? Wird man die weiter erhalten können?

Von Bungie gibt’s jetzt eine klare Antwort: Ja, wird man. In den „Jahr-1-Aktivitäten“ wird es weiter „Jahr-1-Exotics“ geben. Das hat der Producer Mark Noseworthy übers Wochenende getwittert.

Das dürfte auch die Frage beantworten, ob Bungie etwas mit den „alten Raids“ macht. Das sieht nicht so aus. Die werden wohl so bleiben wie jetzt gerade und auch dieselben Belohnungen geben. Es sei denn, da kommt wirklich noch eine Ankündigung. Doch die wäre mittlerweile sehr überraschend.

Hearthstone: Das Große Turnier startet heute [Update: Es geht los]

Beim Online-Kartenspiel Hearthstone startet heute am 24.8. die neue Erweiterung „Das Große Turnier.“

132 frische Karten werden ab heute bei Hearthstone im Umlauf sein. Eine genaue Release-Uhrzeit kennt man allerdings noch nicht. Nur das Release-Datum ist bekannt, Montag, der 24.8., noch keine Uhrzeit.

Geschenke sollten Spieler zum Start des Großen Turniers übrigens nicht erwarten. Im Gegensatz zu einigen früheren Starts sei für dieses Mal nichts geplant, heißt es von Blizzard. Die Erweiterung läuft im Prinzip so, dass einfach eine neue Art von „Karten-Pack“ ins Spiel kommt, in dem sich dann jeweils 5 der 132 neuen Karten verbergen.

Ein „Sonderangebot“ von Blizzard, 50 Kartenpacks für 45€ zu erstehen, sorgte schon für Aufregung. Das ist dann doch ein Preisschild, das vielen für „nur ein Kartenspiel“ deutlich zu hoch ist, zumal es keine „kleineren Angebote gibt“, sondern nur die Jumbo-Tüte.

In den letzten Wochen haben wir Euch die Karten nach und nach vorgestellt: 10, auf die es besonders zu achten gilt, hat Cortyn hier beschrieben.

Update: Es gibt eine Info vom spanischen Twitter-Account zu Hearthstone. Da sagt man, es gehe “frühestens” um 19:00 Uhr los.

Update 19:00: Es geht los!

Allods Online stellt Update 6.0.2. vor, das bringt 5 neue Allods

Bei Allods Online steht der Patch 6.0.2. Thunder of Victory in der nahen Zukunft an. Der wird fünf Allods, fünf Zonen, öffnen.

Bei Allods Online hat man den Patch 6.0.2. mit dem russischen Trailer vorgestellt, immerhin ist in Mütterchen Russland der Patch schon ein knappes halbes Jahr draußen:

Besonders interessant klingt Dreierfeld, hier leben (wenn das das richtige Wort ist) Werwölfe und Vampire. Dürfte sich genug Beschäftigung für einen Helden finden lassen. Im Quag Atoll, einer weiteren neuen Zone, geht es eher idyllisch zu, sieht zumindest nach Strandurlaub aus.

news_602_thunder_victory_en

Wie es vom Entwickler heißt, wird 6.0.2. schon „bald“ erscheinen, in den nächsten Wochen will man weitere Features des Patches vorstellen.

Quelle(n):
  1. Gameforge

Lost Ark: Die ersten 7 Klassen im Überblick

Das Action-RPG Lost Ark punktet vor allem mit vielen Klassen – 7 davon sind bisher bekannt, 11 weitere sollen noch folgen.

7 Monsterschlächter vom Dienst

Insgesamt 18 verschiedene Klassen wird es geben, wenn das Action-MMORPG Lost Ark eines Tages released wird. Bisher konnte man die ersten sieben Klassen unter die Lupe nehmen. Wir geben Euch einen kurzen Einblick in die Spielweisen der ersten sieben Helden – die übrigens oft nur von einem einzelnen Geschlecht verkörpert werden. Gender-Lock ist für viele Spiele aus Fernost eben normal.

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Battle Master – schnelle Nahkämpfer

Lost Ark Battlemaster

Die Battle Master sehen aus wie weibliche Mönche und verfügen auch über deren typischen Kampfstil: Schnelle, verheerende Nahkampfangriffe und Kombos sorgen für massive Schadensspitzen. Gepaart mit ihrer hohen Beweglichkeit kann sie auch aus brenzligen Situationen entkommen und im Notfall ihre spezielle Elementarressource aufbrauchen, um entsprechende Sonderfähigkeiten zu entfesseln, die ihr den letzten Kick in Richtung Sieg bringen.

Devil Hunter – Jede Menge Waffen

Lost Ark Devil Hunter

Der Devil Hunter ist der Traum eines jeden Actionfreunds. Insgesamt verfügt die Klasse über 3 verschiedene Skillsets, die jeweils an eine der Waffensets gebunden ist: Doppel-Pistolen, Schrotflinte und Gewehr. Die Fähigkeiten der verschiedenen Waffensets könnten kombiniert werden, um wilde Kombinationen auszulösen und je nach Distanz zum Feind die beste Antwort parat zu haben.

Arcana – Das Leben ist ein Kartenspiel

Lost Ark Arcana

Die Arcana ist ein Charakter für alle, die auf Zufallsfaktoren stehen und nie so ganz sicher im Voraus wissen wollen, was eigentlich passiert. Sie ist in der Lage ein Roulette auszulösen, an dessen Ende sie eine zufällige Karte erhält. Beim Benutzen dieser Karte treten unterschiedliche Effekte in Kraft. Das kann ein Boost auf ihre Grundwerte, oder aber auch der Austausch einer kompletten Fähigkeit sein – nicht alle Effekte müssen zwingend positiv sein.

Warlord – Nahkampf-Tank-Schützen

Lost Arc Warlord

Der Warlord ist wohl am ehesten in die Kategorie “ziemlich merkwürdig” einzuordnen. Er schwört auf schwere Rüstung, nutzt einen Schild und führt in der anderen Hand – wie könnte es anders sein – ein Gewehr. Die verschiedenen, explosiven Kugeln sind hierbei seine Ressource und werden folglich beim Aktivieren von Fähigkeiten verbraucht. Zumindest rein optisch machen sie einen sehr imposanten Eindruck.

Infighter – die Kraft des Gleichgewichts

Lost Ark Infighter

Die Infighter ist ebenfalls ein Nahkämpfer mit wuchtigen Fäusten, ansonsten aber schon deutlich freizügiger in der Kleidungswahl. Auch sie entlädt ihre Angriffe in starken Kombos, verfügt aber im Gegensatz zu anderen Klassen keinen Manabalken, sondern muss stattdessen grüne und rote Energie verwenden, die für unterschiedliche Fähigkeiten verbraucht werden. Die Kunst wird vermutlich darin liegen, stets eine gewisse Balance zwischen den beiden Energien zu halten und trotzdem jede Menge Schaden zu verursachen.

Summoner – Endlose Monster

Lost Ark Summoner

Die Summoner hält das, was ihr Name verspricht: Sie ruft zahlreiche Kreaturen und Monster zu ihrer Hilfe. Einige bleiben für bestimmte Dauer und attackieren ohne Unterlass, andere Zauber müssen kanalisiert werden, um die Beschwörung aufrechtzuerhalten. Dabei können die Kreaturen nicht nur Schaden verursachen, sondern auch tanken oder die Beschwörerin mit Buffs belegen. Besonders starke Kreaturen kosten “Beschwörungskugeln”, die erst mit der Zeit wieder regenerieren.

Berserker – Rohe Gewalt an der Front

Lost Ark Berserker

Zuletzt gibt es den Berserker, einen in Platten gehüllten Nahkämpfer, der sich vor allem auf große Gegnergruppen spezialisiert hat. Trotz seiner schweren Rüstung sind die Angriffe schnell, verheerend und führen dazu, dass selbst große Armeen in wenigen Sekunden überrollt werden. Sollte all das nicht genügen, kann er für eine Minute in den Berserkermodus wechseln, der seinen Angriffen noch mehr Stärke verleiht. Wer gerne nur so über das Schlachtfeld pflügt, der ist mit dieser Klasse gut beraten.

Wer jetzt heiß geworden ist, sollte auch mal einen Blick auf unser Lost Ark Special werfen!

Quelle(n):
  1. feature.mmosite.com

In Black Desert haben sie nun Pferderennen

Beim koreanischen MMORPG Black Desert kamen mit dem letzten Patch Pferderennen.

Eine Sache, die Black Desert aus westlicher Sicht zu was Besonderem macht, ist der Umgang mit dem eigenen Mount. Das soll nicht wie in westlichen MMORPGs einfach so aus dem Nichts erscheinen, seinen Dienst verrichten und dann wieder in die Tasche gepackt werden, sondern zu einem wichtigen Bestandteil des Lebens als Händler, Krieger oder Reisender in Black Desert werden.

In einem Trailer aus der Closed Beta zeigte man schon den Kampf zu Pferd:

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Die einzelnen Reittiere haben unterschiedliche Werte, Level, können verbessert, gepflegt und eingesetzt werden und sie lassen sich für bestimmte Zwecke spezialisieren: entweder als Packtier, als Reittier oder als Schlacht-Ross (oder Kriegs-Elefant). Sogar züchten kann man sie.

Mit dem letzten Patch kam jetzt eine Möglichkeit ins Spiel, an Pferderennen gegen andere Spieler teilzunehmen. Das sind Querfeldeinrennen wie man in diesem Fan-Video sehen kann.

http://youtu.be/IPKwCIFILXs
Quelle(n):
  1. reddit
  2. 2p

ArcheAge: Mit Ruhm, Fleiß und ein bisschen Bestechung zum Held des Volkes

Das Sandpark-MMO ArcheAge plant mit dem nächsten Patch 2.0. die Einführung eines interessanten neuen Spiel-Systems: Zehn der beliebtesten und fleißigsten Spieler einer Fraktion werden künftig für 30 Tage zu einem „Helden.“

Bei ArcheAge kommen mit dem großen Patch 2.0. einige Umwälzungen auf das Game zu: Eine der interessantesten neuen Ideen sind „Helden.“

Das läuft so ab, dass man sich erstmal genug Punkte erspielen muss, um zu den 20 „wählbaren Charakteren“ seiner Fraktion (Nuia, Haranya, Piraten) zu gehören. Dazu braucht ein angehender Held „Anführerstatus.“

ArcheAge-Capes

Erstmal bei den Kollegen schleimen, um Kandidat zu werden

Punkte für den Anführerstatus erhalten Spieler durch Teilnahme am offenen PvP, durch Gruppen- und Schlachtzug-Quests oder indem sie Ruhmespunkte sammeln. Ruhmespunkte wiederum gibt’s von anderen Spielern, die können bei Gruppen oder Schlachtzügen Mitspieler bewerten.

Nach 3 Wochen rechnet ArcheAge dann aus, welche 20 Spieler jeder Fraktion am meisten „Anführerstatus“-Punkte gesammelt haben und setzt diese 20 Namen auf einen Wahlzettel. Die können die Nominierung auch ablehnen.

Spieler mit Stufe 30 oder höher und 50 eigenen „Anführerstatus-Punkten“ können beginnend mit dem ersten Mittwoch jedes Monats dann eine Woche lang bei den 20 Namen ihre Kreuzchen machen.

Dabei sagt Trion Worlds bereits: Aus unserer Sicht ist Bestechung hier auch völlig okay.

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Das bekommen die 10 gewählten Spieler je Fraktion

Die 10 Gewinner werden für 30 Tage spezielle Umhänge erhalten mit folgenden Boni (wir zitieren):

  • Erenor-Held: Ein Held wird jede Fraktion anführen und einen glänzenden Goldumhang tragen, der für alle Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius die Wirkzeit verringert und Zaubergeschwindigkeit erhöht.
  • Ayanad-Helden: Zwei Fraktionshelden werden die Stufe Ayanad haben. Die feurige rote Aura ihrer Umhänge erhöht den Skill-Schaden aller Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius.
  • Delphinad-Helden: Drei gewählte Helden werden die dritte Stufe des Rates bilden. Ihre leuchtenden blauen Umhänge werden die Bewegungs-Geschwindigkeit aller Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius erhöhen.
  • Epherium-Helden: Vier Fraktionshelden werden sich den Epherium-Rang verdienen und ihre makellosen weißen Umhänge werden helfen, alle Fraktionsmitglieder innerhalb eines 25m-Radius vor Schaden zu schützen.

In Korea betrugen die Boni mit dem dortigen Patch 1.8. jeweils 2%. Die Umhänge verleihen auch einen klar erkennbaren visuellen Effekt (ist im Video oben zu sehen).

Die Helden haben zudem die Möglichkeit, 9 Daily-Quests abzuschließen, um konzentrierte Heldenkraft zu sammeln. Mit der können dann fraktionsweise Quests aktiviert werden. Der Held kann Spieler seiner Fraktion über ein Mobilisierungs-Banner zu sich rufen. Das müsste dann so aussehen wie hier:

http://youtu.be/n6Y6PUMkpnI

Der 2.0-Patch soll in den nächsten Wochen weiter vorgestellt werden. Als Termin hatte man bei Trion Worlds “Ende des Sommers” ausgegeben. Der westliche Patch 2.0 fasst gleich mehrere koreanische Patches zusammen und soll ArcheAge hier im Westen noch einmal neuen Auftrieb verleihen.

Quelle(n):
  1. Trion Worlds

Destiny beeinflusst den Urvater der RPGs: Gjallarhorn statt +1-Schwert?

Der MMO-Shooter Destiny hat wohl künftig Einfluss auf die Entwicklung von Dungeons and Dragons. Der Lead Designer der fünften Edition des Pen&Paper-Klassikers ist ein Fan.

Polygon berichtet über Mike Mearls, den Lead Designer der fünften Edition von Dungeons and Dragons, dem Kult-Spiel mit den Würfeln, den Stiften, den Charakter-Sheets und den ausufernden Regel-Diskussionen.

Statt auf einem Computerbildschirm oder dem heimischen Fernseher findet das Geschehen von D&D heute wie vor 40 Jahren in der Vorstellungskraft der Spieler statt. Aus den Wurzeln dieses Rollenspiels ist im Laufe der Jahrzehnte ein Baum erwachsen und an irgendeinem dessen zahlloser Äste hängt Destiny.

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Destiny statt Porsche

Mearls erklärt sich seine Begeisterung für Destiny relativ rational: „Ich bin dieses Jahr 40 geworden. Das ist so meine Art, mit der Midlife-Krise umzugehen. Andere kaufen sich einen Sportwagen, ich will einfach nur sichergehen, dass ich noch ein passabler Shooter-Spieler bin. Das war bei Videogames schon immer mein Genre.“

Mearls ist ein begeisterter und recht ordentlicher Schmelztiegel-Spieler und darauf auch ziemlich stolz, etwas zu stolz, wie er selbst twittert.

Gleichzeitig ein Fan und ein Designer

Doch über reine Entspannung durch Ballern hinaus gibt ihm der MMO-Shooter Inspiration und Anregung für die Arbeit am Kult-RPG. Es bringe ihn zum Nachdenken. So könne Mearls bei Destiny einfach die Perspektive eines Fans einnehmen und dadurch einen ganz anderen Blick auf das Geschehen bekommen.  Er frage sich dann: „Wie könnte Bungie mich als Fan hier glücklich machen?“ Und als nächstes frage er sich: „Wie können wir das auf D&D übertragen?“

Ohnehin sieht Mearls zahlreiche Parallelen zwischen den beiden Franchises. Auch bei D&D seien die Fans oft aufgebracht und diskutierten leidenschaftlich über einzelne Entscheidungen und Versionen. Für Mearls sind die zahlreichen Beschwerden der Fans ein Zeichen, wie sehr sie sich für das Spiel begeistern.

Die prägenden Waffen haben ihre eigene Geschichte

Zwei Sachen will Mearls für Dungeons and Dragons klauen, sagt er: „Das Welt-Design ist einfach so farbig und so lebendig. Und natürlich die exotischen Waffen. Wenn man sich die prägenden Waffen von Destiny anschaut, wie Roter Tod oder Gjallarhorn – diese Dinge fühlen sich wie Artefakte an, sie haben ihre eigene Geschichte. Ich würde es lieben, in D&D auch so etwas zu versuchen.“

In der Vergangenheit habe man das mit dem Dungeon’s Master Guide schon einmal probiert: Da wurde aus dem für D&D typischen +1-Schwert auf einmal ein Schwert mit Geschichte.

Scheint so, als hätten es D&D-Fans auch Destiny zu verdanken, wenn das künftig häufiger vorkommt.

Quelle(n):
  1. Polygon

PC Tastaturen Ratgeber: Was muss ich beim Kauf beachten?

Für den PC ist die Tastatur ein unverzichtbares Arbeitsgerät. Vor dem Kauf sollte man sich daher informieren, was genau man benötigt.

Es gibt viel zur Auswahl. Mechanische und laute Schreibgeräte oder lieber notebookähnliche Rubberdome-Tastaturen? Kabellos oder kabelgebunden? USB oder PS/2? Natürlich versucht die Werbung mit nicht immer ganz lauteren Methoden, die Kaufentscheidung zu beeinflussen. Gerade der Anti-Ghosting-Begriff wird gerne missbraucht, um mit etwas zu werben, dass die Tastatur gar nicht bietet.

Und dann gibt es noch die ergonomischen Tastaturen. Diese sind aufgrund ihrer Bauweise ungewöhnlich und für Spiele nicht wirklich optimiert. Dafür sind sie aber die gesundheitlich bessere Wahl und verdienen somit ihre Erwähnung in diesem Ratgeber-Artikel.

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Ergonomische Tastaturen

Wer bisher immer eine beliebige Tastatur gekauft hat, achtete vielleicht auf den Preis oder das Aussehen. Den Ziffernblock an der rechten Seite nimmt man dabei als so selbstverständlich wahr, dass man den Gedankengang, auf ihn zu verzichten, kaum hat. Besagter Ziffernblock führt aber zu zwei Problemen.

Microsoft Natural Ergonomic Keyboard 4000 Tastatur
Bild: Microsoft Natural Ergonomic Keyboard 4000 Tastatur (Quelle: Amazon.de)

Einerseits neigt man dazu, das Gerät mittig zu positionieren. Die Folge ist, dass die eigentliche Texteingabe leicht nach links versetzt ist und somit die Körperhaltung beim Schreiben davon beeinflusst wird. Platziert man nun aber die Textfläche mittig, wird die Maus bei Rechtshändern nach rechts verdrängt. Dadurch muss der Arm weiter ausgestreckt werden und das Ellbogengelenk wird stärker belastet.  Ebenfalls nicht optimal. Daher ist es sinnvoll, den Ziffernblock vom Keyboard zu trennen. Damit wäre schon der erste Schritt in Richtung ergonomische Tastatur gegangen. Aber er gibt noch etwas mehr zu beachten.

Microsoft Natural Elite

Gewinkelte und gewölbte Tastaturen entlasten die Arme. Sie benötigen aber viel Eingewöhnungszeit. Im Idealfall ist der Winkel frei einstellbar. Denn es ist relevant, ob man eher breite oder schmale Schultern hat. Außerdem sollte man mit 10 Fingern schreiben können, andernfalls wird man wohl einige Probleme bekommen.

Eine hohe Tastatur (mittlere Tastenreihen höher als 3cm) führt zu einer unnatürlichen Abwinklung der Hände. Eine Handballenauflage kann diese Haltung verhindern. Ferner sollte das Eingabegerät leicht geneigt sein, etwa 10°. Das kann sowohl eine positive Neigung (nach hinten steigend) als auch eine negative (nach hinten abfallend) sein.

Ebenfalls ist die Farbe relevant. Schwarze Tastaturen lassen die Augen aufgrund des starken Kontrastes schneller ermüden. Hellere Geräte sind empfehlenswert. Außerdem kann sich im schwarzen Kunststoff PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) befinden, welcher als gesundheitsschädlich gilt. Abschließend sei noch erwähnt, dass wegen Bakterien eine regelmäßige Reinigung durchgeführt werden sollte.