Heroes of the Storm: Längere Todeszeiten für junge Helden

Bei Heroes of the Storm dreht man an den Stellschrauben der Balance: Auf niedriger Stufe müssen die Helden nun länger auf Respawn warten.

Wer früher stirbt ist länger tot

Hots Deathtimer Increment

In Heroes of the Storm entscheidet sich in den ersten Spielminuten häufig nur recht wenig. Gerade wenn es um einen Gruppenkampf etwa um einen Tribut oder Höllenschrein geht, dann gewinnt gelegentlich nicht das bessere Team, sondern jenes, welchen den Tod billigend in Kauf und nach wenigen Sekunden bereits wieder an der Schlacht teilnimmt. Schuld daran ist der Respawntimer, der bei Helden auf niedrigen Stufen sehr gering ist. Blizzard dreht nun ein wenig an den Zeiten herum, wie man aus dieser Grafik gut entnehmen kann:

Wie man sieht, ändert sich für Charaktere über Stufe 10 nichts. Davor können die Auswirkungen aber gravierend ins Gewicht fallen, denn ein Stufe 1-Held, der sein Leben lässt, ist ganze 6 Sekunden länger ausgeschaltet und verpasst somit vielleicht eine weitere Diener-Welle, wertvolle Erfahrungspunkte für das Team oder gar ein Kartenziel. In jedem Fall wird die Änderung dazu führen, dass auch Scharmützel zu Beginn einer Partie an Bedeutung gewinnen.

Weniger Wertezuwachs auf niedrigen Stufen

Heroes of the Storm Ingame Screenshot

Gleichzeitig führt man eine Anpassung der Charakterwerte durch, die ebenfalls auf die niedrigen Stufen gerichtet ist. In den ersten paar Minuten eines Spiels kann ein kleiner Levelvorsprung bereits gravierende Vorteile mit sich bringen und die ganze Schlacht ungeheuer eintönig werden lassen. Um diesen Schneeballeffekt ein wenig abzuschwächen, wurde der Gewinn der Charakterwerte pro Level nun angepasst. Im Klartext heißt dass, dass die Stärkedifferenz von Teams mit Stufe 7 und 9 genau so groß sein wird, wie bei Teams der Stufe 17 und 19.


Was sich ansonsten noch so im Spiel ändert und welche Helden bald auf Euch zukommen, erfahrt Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Warframe: Neues Update Jordas Regel bringt Warframe Atlas und einen befallenen Golem

Beim Free2Play-Action-MMO Warframe ist für den PC ein neues Update erschienen „Jordas Regel.“ Das bringt Abwechslung in die Materialschlacht.

Das neue Update 17.5 hat bei Warframe einiges zu bieten. Spieler bekommen mit dem Atlas einen neuen Warframe, der sich auf Erdenbeherrschung spezialisiert hat. Er kann eine Steinwand und zwei Steinelementare beschwören und es den Gegnern im Nahkampf dreckig geben.

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Neben dem Atlas Warframe kommen auch noch eine Menge neue Waffen hinzu wie Tekko – das sind steinerne Fäuste. Oder die Waffe Sonicor, mit denen man massive Schallwellen entsenden kann. Das erweiterte Arsenal wird auch nötig sein, um der Bedrohung Herr zu werden, die da auf die PC-Tenno zukommt.

Mit Jordas Regel wird der J3-Golem überarbeitet und wartet gestärkt auf die Spieler.

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Die Details zu Jordas Regel werden auf der Homepage von Warframe ausführlich und auf Deutsch erläutert.


Würdet Ihr künftig gerne mehr zu Warframe auf PC, Playstation 4 und XBox One auf Mein MMO lesen? Schreibt es uns in die Kommentare, wenn wir verstärkt über das Spiel berichten sollen.

WildStar: Bald auf PS4 und Xbox?

Aufgrund seines Kampfsystems würde sich WildStar gut für die Konsole eignen – jetzt sprach der Product Director über dieses Thema.

Telegrafen-Wahnsinn auf der Konsole?

WildStar-Zukunft-2015
Ob die Entwickler schon an einer Konsolenumsetzung schrauben?

Als Aurin über den Fernseher hüpfen und als Chua mit dem Gamepad kleine Rowsdower in die Luft sprengen? In einem Interview mit Gamespot sprach man Mike Donatelli, den Product Director von WildStar, auf das Thema der Konsolenportierung an. “Das würde Sinn ergeben”, hieß die dann doch etwas überraschende Antwort. “Wir haben inzwischen viele MMOs erlebt, die eine erfolgreiche Konsolenversion auf den Markt gebracht haben.”

Zwar gibt er keine konkrete Bestätigung, eine Andeutung ist es aber auf jeden Fall: “Ohne zuviel sagen zu wollen, ist es sicher zu behaupten, dass ein erfolgreiches MMO, das noch erfolgreicher werden will, eine Konsolenversion in Betracht zieht.” Wer jetzt schon im Traum mit seiner Playstation 4 elendige Dominions vom Planeten ballert, sollte etwas zurückrudern. “Vielleicht werden wir es eines Tages machen, aber erst müssen wir unsere Heimatplattform vollkommen in den Griff kriegen.”

Damit hat er recht, denn auf der PC-Version von WildStar geht seit der Free2Play-Umstellung relativ wenig – trotz Erweiterung der Server ist das Spiel dem aktuellen Andrang noch immer nicht gewachsen, Lags und lange Warteschlangen sind die Konsequenz daraus.

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WildStar auf der Konsole klingt also vorerst noch nach sehr ferner Zukunftsmusik. Ich persönlich stelle mir das Housing-System mit einem Gamepad ohnehin als sehr schwierig vor und würde vermutlich mehr als eines gegen die Wand pfeffern. Aber bis Carbine die aktuellen Probleme der PC-Version behoben hat, braucht wohl niemand mit einer Umsetzung der Idee zu rechnen.

Quelle(n):
  1. gamespot.com

Destiny: Jenseits – das erste echte Scharfschützengewehr?

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es mit dem exotischen Scharfschützengewehr Jenseits eine interessante neue Waffe. Was taugt sie in PvE und PvP? Ist sie gut oder Kein Land Außerhalb?

Wir gucken uns heute nach der Zhalo Supercell eine andere „zufällige exotische Waffe“ in Destiny an. Was sagen die Experten dazu? Wie zeichnet sich Jenseits in Destiny aus? Ist es die nächste Eisbrecher oder die nächste Kein Land Außerhalb?

So viel vorneweg: Keins von beiden. Am ehesten ähnelt sie noch der Geduld und Zeit.

Destiny-Zoom
Die viereckige Zielvorrichtung lässt bei der Jenseits viele Bungie-Veteranen an Halo denken.

Woher gibt es Jenseits in Destiny?

Jenseits ist ein zufälliger Drop, kann aus Aktivitäten von König der Besessenen stammen. Auch Xur könnte sie mal mitbringen oder sie kann in einem exotischen Engramm enthalten sein.

Was macht die Jenseits besonderes?

Die Werte der Jenseits sind ganz okay. Vor allem die extrem hohe Reichweite merkt man deutlich. Versteckt hat Jenseits mit 75 auch einen relativ hohen Aim-Assist, verzeiht also Schwächen oder Schludrigkeiten.

Überhaupt ist das Snipern die Stärke der Jenseits: Man kann damit auf der Lauer liegen und wirklich nahe an Gegner ranzoomen.

Unser Freund Nexxos sagt etwa, das sei die erste Sniper, mit der sich in Destiny wirklich ein Scharfschützen gefühlt habe.

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Das liegt an den Perks:

Das Jenseitige – Ducken erhöht den Zielfernrohr-Zoom und Zielen unter Beschuss wird leichter

Blendlicht – Präzise Kills mit dieser Waffe können einen grellen Blitz verursachen, der Gegner in der Nähe blendet (im PvE 7 Sekunden, im PvP 3 Sekunden)

Perfektionist – Das Magazin wird wieder aufgefüllt, wenn alle abgegebenen Schüsse präzise Kills waren (wie viel Zeit zwischen den Treffern vergeht, ist dabei unerheblich)

Man sieht: Die Waffe soll aus der weiten Distanz genutzt werden, um Gegner einzeln zu erwischen oder um in Gruppen reinzufeuern. Dabei kann man sich sehr lange Zeit lassen.

Destiny-Amanda
Hat nichts mit der Waffe zu tun, ist einfach nur hinreißend!

Was kann die Jenseits im PvE oder PvP?

Im PvE, wenn man solo unterwegs ist, kann sie sehr nützlich sein. Scharfschützen können sich damit auf die Lauer legen und die Gegner aus großer Distanz beharken. Leider ist praktisch alles, was im PvE von Destiny was zählt, in einer Gruppe zu machen.

Daher sind sind Hüter in der Praxis von König der Besessenen darauf angewiesen, in kurzer Zeit maximalen Schaden zu verursachen und das an Gegnern, die nicht schon bei einem Kopftreffer umfallen. Für solche Fälle sollte man dann lieber zu einem Scharfschützengewehr greifen, das pro Schuss härter zuhaut und am besten zu einer legendären Sniper, damit Platz für die Boshafte Berührung oder das exotische Schwert ist.

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Im PvP hingegen ist die Jenseits nach Expertenmeinung von Planet Destiny zur obersten Stufe zu rechnen.

Sie hat ein tolles Handling und der „Blitzeffekt“ durch Blendlicht kann engstehenden Teams aufweichen und dadurch eine ganze Schlacht entscheiden. Auch unser Freund Nexxos war begeistert davon, wie leicht er mit Jenseits Gegner eben ins Jenseits befördern konnte. Durch das hohe Feuertempo sind zwei Körpertreffen leicht möglich, durch den Zoom und das starke Handling sind auch Kopftreffer immer eine Alternative.

Was sagt Ihr zur Jenseits?

Quelle(n):
  1. PD

Camelot Unchained: Beta-Termin und Präsentation der ersten Klassen!

Während ihres letzten Livestreams haben die Jungs von City State Entertainment (CSE) nicht nur das erste von insgesamt zehn Klassen-Trios von Camelot Unchained (CU) vorgestellt, sondern auch über die kommende Beta und deren Starttermin gesprochen.

Der Heiler deines Vertrauens

Das erste Klassen-Trio das dieses Wochenende vorgestellt wurde ist ein Hybrid-Heiler Archetyp namens Devout, der folgende drei Klassen umfasst: Abbot (Arthurians), Helbound (Viking), und Blessed Crow (Tautha Dé Danan). Dabei handelt es sich um Klassen die sowohl heilen, als auch DPS austeilen können und darüber hinaus über gute defensive Fähigkeiten verfügen, wodurch sie nicht gerade einfach zu besiegen sein sollen.

Camelot Unchained Abbot Helbound Blessed Crow
Abbot, Helbound und Blessed Crow

Obwohl alle drei Klassen dieselbe Rolle innerhalb von Gruppen einnehmen, werden die drei Hybrid-Heiler – wie alle anderen Klassen-Trios auch – keine Spiegelklassen sein und sich spielerisch stark voneinander unterschieden.

So scheint es sich beim Abbot um eine Art agilen Nahkampf Heiler zu handeln, während der Helbound scheinbar ein Fernkampf Heiler ist, der schnell zwischen Schaden und Heilen umschalten kann. Die Blessed Crow bietet hingegen eine komplett andere Art von Gameplay-Mechanik und scheint ein mehr stationärer Heiler zu sein, dessen Fähigkeiten in Verbindung mit einem magischen Kessel stehen, der möglicherweise wie ein Totem funktioniert.

Beim Skillen kann man alle drei Hyrbid-Klassen auch komplett auf Schaden, oder auf Heilung spezialisieren. Die Entwickler raten jedoch auf eine Kombination aus beidem zu setzen, um so das volle Potential der Klassen ausschöpfen zu können. Und keine Sorge, es wird auf jeden Fall auch “vollwertige” Heiler und DDs in Camelot Unchained geben und nicht nur Hybrid-Klassen, an der bei vielen Spielern beliebten „Holy Trinity“ aus Tank, Heiler und Damage Dealer wird festhalten.

Eine Übersicht der drei Klassen, mit kurzer Hintergrundbeschreibung, Beispielen für Fähigkeiten sowie einige der Klassen spezifischen Banes und Boones, ein System aus Vor- und Nachteilen, wie man es vor allem aus Pen&Paper Rollenspielen kennt und Teil des Retro-Stats-Systems des DAOC-Nachfolgers sein wird.

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Die Roadmap zur Beta: Winter Is Coming!

Die Enthüllung des Devout-Trios blieb nicht die einzige große Enthüllung des Abends. Denn nach der Klassen-Präsentation sprachen Mark Jakobs und sein Team auch über den Beginn der ersten Phase der Beta, die vor einigen Wochen verschoben werden musste.

Die Beta soll noch diesen Winter beginnen und nicht nur den Beta 1, sondern auch den Beta 2 Spielern Zugang zum Test gewähren. Bevor sich nun alle vergebens auf ein frühes Weihnachtsgeschenk freuen, hat Jakobs direkt klargestellt, dass 2015 nicht mehr zu schaffen sei. Die Spieler sollten mit dem Start der Beta eher gegen Ende März 2016 rechnen und sich dann freuen, falls es doch früher klappt.

Camelot Unchained Landschaft

Bis zum Start werden noch einige Aufgaben abzuarbeiten sein. Nächste Woche will das Team eine Art Roadmap veröffentlichen, die die “big ticket items” auflistet, die das Team bis zum ersten Tag der Beta erledigt haben will. Dazu zählen unter anderem ein rudimentäres Crafting-System, ein erstes Progression-System sowie die Weiterentwicklung der neuen Technik, die für die automatische Erstellung der Landschaft zuständig ist.

Darüber hinaus verspricht Mark Jakobs den Spielern, dass man weder die Beta noch den Release „rushen“, oder gar Features für Beta und Release streichen werde. Man wolle aber auch die Entwicklung von Camelot Unchained nicht unnötig in die Länge ziehen. Daher wird es von nun an keine neuen Content-Stretch-Goals mehr geben, sondern nur noch solche, die dazu dienen mehr Geld für die Einstellung neuer Entwickler zu sammeln. Denn es ihm und dem Team sehr wichtig, nicht nur den Zeitplan einzuhalten, sondern gleichzeitig auch eine gute Qualität abzuliefern.

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Mehr zum PvP-MMO gibt es auf unserer Übersichtsseite zu Camelot Unchained.

SWTOR: Beseitigung der 4 Grundattribute und mehr Gruppen-XP

Mit dem nächsten Patch ändert sich in Star Wars: The Old Republic vieles. Die 4 Kernattribute verschwinden und Gruppen erhalten nun mehr Erfahrungspunkte.

Die Macht findet einen Weg

Es sind nur noch wenige Tage, bis die Erweiterung Knights of the Fallen Empire für BioWares Star Wars: The Old Republic ihren Launch feiert. Das Spiel krempelt vieles um. Ändert auch die  grundsätzlichen Systeme. So werden die klassenspezifischen Attribute abgeschafft, Gruppenspieler können sich über spürbar mehr Erfahrungspunkte freuen und Gefährten können – in der Theorie – demnächst nackt ihren Damen und Herren nachlaufen.

Beherrschung – der neue Wert für alle

Aktuell scheint es in Mode zu sein, die verschiedenen Charakterattribute von MMORPGs immer weiter zu vereinfachen und zu vereinheitlichen. Nach WildStar geht nun auch SWTOR diesen Schritt und verabschiedet sich von Stärke, Willenskraft, List und Zielgenauigkeit. Ersetzt werden die 4 Attribute durch Beherrschung; die erfüllt genau denselben Zweck, hat aber nun einen einheitlichen Namen für alle Klassen.

SWTOR KOFE
Die Kernattribute werden durch Beherrschung ersetzt. Das sorgt für mehr Rüstungsauswahl für alle Klassen.

Auch der Wogenwert findet sein Ende mit KotFE: Er wird in den kritischen Trefferwert integriert, sodass die Chance auf einen kritischen Treffer zusammen mit dem Schaden dieser Angriffe gleichsam ansteigt. Die Effektivität des Wertes wurde aber angepasst und runtergeschraubt, weil er nun zwei Dinge auf einmal erfüllt. Übrigens: Wenn ein Zauber aufgrund eines Talents automatisch kritisch treffen würde, wird der überschüssige Wert auf den Schaden des Angriffs angerechnet. So soll dieses Attribut niemals nutzlos sein.

Sobald ein Charakter Stufe 65 erreicht, gewährt ihm Ausdauer mehr Lebenspunkte als zuvor. Das führt zu einem deutlichen Anstieg und soll vor allem im PvP zum Tragen kommen, wo Gefechte gegenwärtig zu schnell beendet sind – zumindest in den Augen der Entwickler.

PvP-Scharmützel dauern dank deutlich erhöhter Lebenspunkte auf Stufe 65 länger an.
PvP-Scharmützel dauern dank deutlich erhöhter Lebenspunkte auf Stufe 65 länger an.

Gruppenspiel und Gefährten-Kleidung

Das Gruppenspiel ist in MMORPGs immer eine schwierige Sache. Während man die Spieler auf der einen Seite belohnen will, wenn sie sich zusammenschließen, muss man auf der anderen Seite dafür sorgen, dass der Erfahrungszuwachs innerhalb einer Gruppe nicht so rasend schnell ist, dass niemand mehr alleine spielen mag. SWTOR hat sich von der Schwierigkeit dieser Problematik offensichtlich verabschiedet: Alle Gruppenmitglieder erhalten nun immer den maximalen Betrag an Erfahrungspunkten, als hätten sie einen Gegner im Alleingang bezwungen.

Twilek in Star Wars:The Old Republic

Zuletzt gibt es noch eine Änderung der Gefährten: Die beziehen zukünftig keinerlei Kraft mehr aus ihrer eigenen Ausrüstung und können damit vollkommen unabhängig von Attributen und anderem “unnützen Schnickschnack” ausgerüstet werden, sodass die Spieler sich auf die wichtigen Dinge konzentrieren können: dem optischen Look! Es dauert wohl nicht lange, bis wir zahlreiche Vettes im typischen Twi’lek-Outfit sehen – also ziemlich nackt.

Destiny Guide: Welche exklusiven Waffen und Rüstungen gibt es nur in Strikes?

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es Items, die es nur in bestimmten Strikes von den Bossen gibt. Welche sind das?

Update: Hier findet alle Strike-spezifischen Items seit “Rise of Iron”.

Verzehrender-Schlund-Destiny

Bei Destiny machen sich die Entwickler sich in letzter Zeit einen Kopf, probieren neue Ideen aus. Sie wollen die Rolle des Zufalls beschränken, wenn’s darum geht, welche Items die Spieler erhalten.

Daher setzt man auf Quests, gibt Hütern klassenspezifische Exotics und probiert mit Infusion statt Neuschmieden frische Mechaniken aus.

Eine der neuen Ideen von Destiny: Ganz bestimmte Items droppen nur von den Bossen in Strikes. Welche sind das? Was könnt Ihr erwarten? So viel können wir schon verraten: Es gibt sechs Waffen und einige richtig gut aussehende Rüstungsteile!

Destiny-Barons-Ambition

Diese strike-exklusiven Items in Destiny für Playstation 3, Playstation 4, Xbox 360 und Xbox One kommen wohl dem Wunsch der Spieler nach, “was Besonderes zu sein” und “Items zu haben, die nicht jeder hat.”

Dabei ist es gar nicht so schwer, an die Gegenstände heranzukommen. Um die speziellen Items zu erhalten, muss man nicht mal die höchsten Versionen der Strikes spielen. Aber: Die Items kommen mit zufällig ausgewählten Eigenschaften. Ein Neuschmieden wie früher gibt es ja nicht mehr. Um eine wirklich nützliche Version eines Items zu bekommen, müsst Ihr wahrscheinlich häufiger in die Strikes gehen und Glück haben.

Auf den nächsten Seiten erfahrt Ihr mehr!

Guild Wars 2: Gilden-Hallen bekommen Sandbox-PvP-Arenen!

In Guild Wars 2 bekommen die Spieler bald neue Möglichkeiten, Differenzen zu beseitigen: es können selbst gebastelte Arenen errichtet werden!

Morituri te salutant!

Mit der Erweiterung Heart of Thorns bringt Guild Wars 2 die lange gewünschten Gilden-Hallen wieder zurück nach Tyria. Im neusten Entwicklerblog wurde über eines der wohl wichtigsten Features dieser Hallen gesprochen: die Arenen. Hier können Spieler eigene PvP-Turniere oder andere Events veranstalten und das Schlachtfeld sogar selbst designen!

Guild Wars 2 Tier 1
In den Gilden-Arenen könnt Ihr die Sau rauslassen – und Euch nach Herzenslust prügeln.

Was muss getan werden?

Um mit dem Bau einer eigenen Arena beginnen zu können, müssen die Spieler den NPC “Castor Brüllmann” (was der definitiv beste Name für einen PvP-Kommentator ist) aufsuchen und ihm bei einer kleinen Quest behilflich sein. An dessen Ende erhält die Gilde Zugriff auf einen kreisrunden Arenaplatz mit Zuschauertribüne. Gleichzeitig tauchen 2 weitere NPCs auf, die jeweils einem Team zugeordnet sind: rot oder blau. Spricht man die Charaktere an, wird man Mitglied es jeweiligen Teams und kann die Arena betreten. Was das bringen soll? Das liegt in der Hand der Spieler! PvP-Turniere unter rivalisierenden Gilden, Arenakämpfe zur Belustigung der Massen als RP-Event oder ein großer Showdown darum, wer das böseste Zimmerpfänzchen (Sylvari) des Servers ist.

Mauern, Sprungmodule und Fallen - PvP-Freunde können sich kreativ austoben.
Mauern, Sprungmodule und Fallen – PvP-Freunde können sich kreativ austoben.

Die Sandbox-Elemente

Weil eine kreisrunde Arena alleine nicht genug ist, um die Spieler lange bei Laune zu halten und man die Kreativität anregen wollt, hört das Ganze damit nicht auf: Die Arena kann umgebaut werden! Zahlreiche Säulen können platziert werden, um den bestehenden Kampfraum einzugrenzen, aber auch Sprungfelder können die Kämpfe auf mehrere Ebenen verlagern.

Den tödlichen Abgrund am Rande der Arena kann man bei Bedarf sichern und mit einem Zaun versehen. Zwar können keine gewöhnlichen Dekorationen aus den Gilden-Hallen platziert werden, dafür sind den gestalterischen Möglichkeiten ansonsten kaum Grenzen gesetzt. Durch verschiedene Upgrades kann das Ganze sogar noch erweitert werden: Neben einem dritten Team kann auch ein Deathmatch-Modus freigeschaltet werden!

Zusammengefasst eignet sich dieses Feature wohl wunderbar, damit die Community ihre eigenen Inhalte erschaffen kann. Wem der Bauplatz nicht ausreicht, der braucht nicht verzweifeln: Die Entwickler arbeiten schon jetzt an einem Update, um eine weitere, größere Arena zur Verfügung zu stellen. Doch schon jetzt können Teams von bis zu 20 Spielern problemlos ihren Spaß haben.

Herr der Ringe Online: Update 17 bringt Minas Tirith, Patch 16.5 entfernt Pasteten

Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online steht das Jahr 2015 bislang im Zeichen der Umstrukturierung. Der Patch 16.5 kümmert sich ehe rum Kleinigkeiten.

Das Thema bei Herr der Ringe Online in diesem Jahr: Der Umzug der Server auf neue Hardware und die Serverzusammenlegungen. Die bestimmten Herr der Ringe Online im Jahr 2015, Im Spiel selbst seit einem halben Jahr relativ wenig los: das letzte Update 16 brachte Osgiliath, kam im Frühling.

In dieser Woche erschien ein kleinerer Patch, 16.5, der sich bei all den großen Angelegenheiten um kleine Komfort-Änderungen und Bugfixes kümmerte.

So halten städtische Dienstleistungen aus dem Shop statt einer Stunde wie bislang nun sechs Stunden. Die rätselhafte Pastete vom Bauernfest wird nach Beendigung der Aufgabe aus dem Inventar entfernt und der Eingang zu Haudh Nogbenn soll nicht mehr über dem Boden schweben. Das war nur eine Auswahl, die ganzen Patch-Notes lest Ihr hier.

Bei all den Änderungen, die im Hintergrund laufen, ist ein bisschen Alltag doch auch ganz schön.

HdRO-Minas

Update 17 bringt Minas Tirith

Für Ende Herbst ist das nächste große Update 17, Minas Tirith, vorgesehen. Am 2. Oktober gab es jetzt die Patch-Notes für den Test-Server Bullroar und damit ein Lebenszeichen.

Das Update 17 bringt 3 Regionen, zwei epische Schlachten, ein neues Crafting-Tier, eine Erweiterung des legendären-Waffensystems und vieles mehr. Das wird sicher in den nächsten Wochen noch ausführlich vorgestellt.

Erste Bilder und die Patch-Notes haben wir Euch in den Quellen verlinkt.

Es sieht so aus, als rede man bei Herr der Ringe Online bald mal wieder über was anderes als über Server-Zusammenlegungen. Die Sache mit dem Schicksalsberg will ja auch noch vollbracht werden.

World of Tanks zerlegt Paris und Berlin mit 10.0

Bei World of Tanks steht mit 10.0, dem „Rubikon“-Update, ein Meilenstein ins Haus. In einem Teaser legt man Paris in Schutt und Asche.

Das echte Paris blieb von der Zerstörung, die der Zweite Weltkrieg brachte, weitestgehend verschont. Im Teaser-Trailer zu Rubikon holt man das nun nach: Der Eifelturm muss fallen.

Was will uns der Teaser zu 10.0 sagen?

Im anstehenden Update 10.0 kommen mit Paris und Berlin zwei geschichtsträchtige Karten und mit “Rampage” ein neuer Modus, bei dem Spieler mit Reserven hineingehen und auf andere Fahrzeuge wechseln können.

Rampage-WoT

Außerdem werden Spieler, wie im Teaser zu sehen, bald Luftschläge ordern können. Auch die Spiel-Engine will man verbessern, ein PvE-Tutorial einführen und vieles mehr. Da hat man sich eine Menge fürs Jubiläum vorgenommen.

WildStar: Community schickt Pizza, statt Frust zu schieben

Beim SF-MMO WildStar hat ein kleiner Teil der Community den gestressten Technikern Pizza ins Büro geschickt, während der weitaus größte seinem Frust freien Lauf ließ.

WildStar Chua

WildStar sollte eigentlich die „Gute-Laune“-Geschichte der Woche werden. Nach dem Free2Play-Relaunch als WildStar-Reloaded hat man nun endlich die Spieler, nach denen man sich über Monate gesehnt hatte. Aber die Server hielten nicht, es kam zu Lags, riesigen Warteschlangen, großen Problemen.

Einige Spieler, die reinschnuppern wollten, sind sauer: Installiert, eingeloggt, 18 Stunden Warteschlangen, sofort deinstalliert! Oder: Jetzt machen uns die Free2Play-Spieler alles kaputt! Ich bezahle und soll hier in der Warteschlangen hängen!

Bei all dem verständlichen Frust gerät in Vergessenheit, dass auf der anderen Seite auch Menschen sitzen und ackern. Und das weit über die normalen Grenzen hinaus. Ein WildStar-Techniker postete, dass er von den letzten 65 Stunden 52 gearbeitet habe und dringend ein Päuschen bräuchte.

Aber nicht jeder vergisst über den eigenen Ärger die andere Seite. Ein Teil der Community, die Rollenspieler, haben diese Empathie. Die Community von WildStar-Roleplay fasste sich ein Herz für Devs, ließ den virtuellen Hut rumgehen und schickte den Entwicklern statt frustrierten Nachrichten ein paar Pizzen ins Büro. 

Schöne Geste, da werden die Entwickler nicht nur der Pizza wegen ein warmes Gefühl im Bauch bekommen habe, sondern haben auch ein bisschen die Liebe der Community gespürt. Inzwischen sind Ausweich-Server bei WildStar online. Ob das dank Kohlehydrat-und-Liebes-Schub ein bisschen schneller ging oder nicht, ist da vielleicht gar nicht so wichtig, oder was meint Ihr?

Echo of Soul: Patch bringt neue Klasse Okkultist

Das Fantasy-MMORPG Echo of Soul erhält bald eine neue Klasse, den Okkulitsten.

Bei all den nervigen Meldungen um Echo of Soul mal eine positive Nachricht, die auch das Gameplay betrifft. Wie in den letzten Wochen mehrfach angekündigt, bekommt die West-Version von Echo of Soul mit dem Warlock, dem Okkultisten, bald die sechste Klasse.

Am 14. Oktober soll es soweit sein. Dann erscheint Episode 1.5.

Der Okkultist ist sowohl Nah- wie Fernkämpfer, setzt in einer Rolle auf Schaden über Zeit, in der anderen auf Schaden pro Sekunde.

Okkultist-EoS

Neben ihm im nächsten Patch:

  • die neue Startzone des Okkultisten Kardilla
  • zwei neue Gruppen-Dungeons Zerstörtes Kardilla und Zinnoberfeste
  • und der Beginn einer frischen PvP-Saison mit Belohnungen des Itemwerts 140
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Mehr Infos zu den anderen 5 Klassen findet Ihr in diesem Artikel: Echo of Soul: Die Klassen des MMORPGs

Dragon’s Prophet: Das MMO mit den Sammel-Drachen schließt in den USA

Für Dragon’s Prophet, ein asiatisches MMO mit Sammelfaktor, ist es in den USA zu Ende. Der Service schließt.

Dragon’s Prophet wird vom taiwanesischen MMO-Studio Runewaker Entertainment entwicklet und wurde bislang in 3 Regionen vertrieben. Jetzt steigt mit Daybreak Game Company der US-Publisher aus. Das ehemalige “Sony Online Entertainment” vertreibt normalerweise auch nur eigene Spiele.

Dragons Prophet Drachen

Die Server schließen Mitte November in Nordamerika. Viel Aufhebens macht man darum nicht. Sagt, es sei eine schwere Entscheidung gewesen und bedankt sich bei den Spielern für ihre Unterstützung. In den letzten Wochen will man zusätzliche saisonale Inhalte und Items bereitstellen. Ein Charakter-Transfer etwa nach Europa wird nicht unterstützt.

Auf die europäische und asiatische Version soll das keinen Einfluss haben, versichert man. Hier in Europa vertreibt der deutsche Publisher Infernum das Spiel. Da hat es zwischenzeitlich auch mal kräftig gekriselt. Im Oktober letzten Jahres stellte man einen Insolvenzantrag, die Insolvenz konnte man im März abwenden.

Wer sich einen Überblick über das Spiel verschaffen möchte: Hier ist unser Test. Oder schaut Euch das aktuelle Video an:

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Wer die europäische Version testen möchte: Unter dragonspropheteurope.com könnt ihr Euch dafür anmelden.

Destiny Guide: So geht die Infusion, so verbessert Ihr Waffen und Rüstungen

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es mit der Infusion eine Möglichkeit, Items zu verbessern, indem man andere Items zerlegt. Durch Infusion erhöhen Spieler ihr Licht.

Die Mechanik, Items zu opfern, um andere zu stärken oder zu füttern, heißt bei Destiny „Infundieren“ oder „Infusion.“ Die kam neu mit König der Besessenen.

Diese Mechanik ist wichtig, um später im Lichtlevel nach oben zu steigen. Mit dem Infundieren könnt Ihr aus Items, die Ihr sonst löschen würdet, noch etwas Gutes ziehen. Und Ihr könnt eigentlich zu schwache Items, die aber mögt, mit aufs Höchstlevel nehmen.

Das Infundieren ist wichtig fürs Erreichen eines höheren Lichtlevels und Ihr könnt so eine einzigartige Ausrüstung erhalten. Durch diese Mechanik können alle exotischen und legendären Waffen und Rüstungsteile aus dem Jahr 2 in Destiny den Höchstwert von 310 erreichen.

Destiny-Infusion

So geht das Infundieren bei Destiny

Die Basics sind klar:

  • Man opfert ein Item mit stärkerem Angriffswert (Waffen) – oder Verteidigungswert (alles andere), um schwächeren anderen Item zu einem höheren Angriffs- oder Verteidigungswert zu verhelfen.
  • Nutznießer von solchen Infusionen können nur legendäre oder exotische Gegenstände mit der Eigenschaft dafür werden, die haben alle TTK-Items.
  • „Geopfert“ werden können seltene (blau), legendäre (lila) und exotische (gold) Gegenstände. Die müssen übrigens „entsperrt“ sein, im Inventar liegen und sie müssen einen höheren Wert als das Item haben, das man stärken möchte.
STillpiercer-Destiny
  • Das Item, das „geopfert“ und jenes, das „gefüttert“ wird, müssen in denselben Item-Slot passen: Brustrüstungen füttern Brustrüstungen, Primärwaffen stärken Primärwaffen. Dabei ist es unerheblich, ob der Hüter das Item benutzen kann: Man kann als Jäger also auch Titanenrüstung verfüttern.
  • Neben der Waffe oder dem Rüstungsteil selbst, das geopfert wird, benötigt man noch einige Gegenstände wie Waffenteile (Waffen), Rüstungsteile (für alles andere), Glimmer (immer), Licht-Partikel (legendäre Items), legendäre Marken (immer) oder exotische Bruchstücke (exotische Items). Das richtet sich nach dem Item, das gestärkt werden soll.
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Um wie viel stärker wird eine Waffe oder das Rüstungsteil beim Infundieren in Destiny genau?

Über die genaue Formel wird noch gestritten. Das ist das, wo noch Feinheiten auszutüfteln sind.

Im Moment geht man davon aus, dass legendäre Gegenstände um 80% der Differenz zum geopferten Gegenstand stärker werden (füttert man eine 300er Waffe mit einem 310er Item, kommt eine 308 Waffe bei raus). Exotische Items werden allerdings nur um 70% stärker (die kämen im Beispiel nur auf 307). So steigt durch Infusion das Licht.

Wenn die Differenz zwischen zwei Items allerdings nur 6 beträgt, bekommt das zu stärkende Item den vollen Wert. Das ist allerdings noch ein bisschen in Zweifel.

Manche sagen: Bei Exotics darf die Differenz nur 4 betragen für den maximalen Wert. Andere sagen, das hätte damit zu tun, ob die Waffe, die man opfert, aufgewertet ist oder nicht.

In diesem Video wird das Infundieren von Spezialwaffen mit der Schwarzen Spindel beschrieben, da sie mit 300 Angriffswert aus den Waffentwürfen kommt, kann man jede Spezialwaffe ohne großen Aufwand bis auf 300 bringen – das soll bald gefixt werden:

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Hier ist eine Seite, die für Euch ausrechnet, wie Infusion in der Praxis ablaufen wird

Ein User von reddit hat eine Seite erstellt, die ausrechnet, wie das Resultat vom Infundieren in Destiny aussehen sollte. Hier geht es zu der Seite mit dem Infundieren-Rechner.


Passend zum Thema: Unser Guide fürs Lichtlevel in Destiny.

The Elder Scrolls Online: Hexenfeierlichkeiten im Oktober

Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online dreht sich im Oktober alles um Halloween, zumindest im Kronen-Store.

Dataminer hatten vor anderthalb Monaten schon mal Grusliges im Kronen-Store von The Elder Scrolls Online entdeckt. Jetzt ist der Oktober da und mit ihm stellt Zenimax vor, was man im Oktober so unter die Leute bringen will.  Die TESO-Entsprechung von Halloween sind die „Hexenfeierlichkeiten.“

Als Titelbild haben wir die Gespenstische Kürbisverwandlung genutzt. In eine ähnliche Kerbe schlägt diese Vogelscheuche. In beides können sich Spieler verwandeln. Es wird vom 22. Oktober bis zum 2. November angeboten.

TESO-Vogelscheuche

Passend dazu gibt’s mit dem Zombiepferd ein Reittier.

Zombiepferd-TESO
Kaiserliche-Kampfmagier-TESO

Ab dem 8. Oktober gleich können sich Spieler wie kaiserliche Kampfmagier …

… oder wie kaiserliche Offiziere kleiden.

Kaiserliche-Offiziere-TESO

Etwas makaber: Mit der Geistberaubten Erscheinung verwandelt man sich in einen der Unglückseligen, denen die Seele aus dem Leib gerissen wurde.

Geistberaubte-Erscheinung-TESO

Informationen über neue Spielinhalte sind im Moment noch spärlich: Noch in 2015, das hat man erneut bestätigt, soll das DLC Orsinium erscheinen. Eine Veteranenrang-Erhöhung wird damit nicht verbunden sein, auch eine neue Prüfung wird noch auf sich warten lassen.

Quelle(n):
  1. ESO

Star Wars Battlefront: Doch nix mit “Offline” in der Beta

Die Beta von Star Wars Battlefront wird keine Möglichkeit bieten, dass man sie offline spielen kann.

Zwischenzeitlich dachte die Battelfront-Welt, dass man in der Beta von Star Wars Battlefront, die jetzt bald losgeht, auch offline spielen könne.

Battlefront-Knapp

Denn ein Modus, die Survival-Missionen, ist als offline erlebbar präsentiert worden. Hier spielen ein oder zwei Spieler im Dienste der Rebellen gegen eine Horde anstürmender imperialer Truppen. Diese „Überlebens-Missionen“ wird man im fertigen Battlefront auch offline spielen können. Konsolenspieler können hier den Couch-Coop nutzen, um mit einem Freund auf Split-Screen unterwegs zu sein.

Eine Möglichkeit, die Überlebensmissionen auf Tatooine in der Beta offline zu spielen, wird es aber nicht geben. Hier müssen Spieler immer online sein. Dies unterstrich man erneut auf der Plattform reddit. Gründe nannte man nicht.

Die Beta zu Star Wars Battlefront findet vom 8. Oktober bis zum 13. Oktober statt. Auf Playstation 4 und Xbox One ist die Beta ungefähr 7 GB groß, auf dem PC über Origin wird sie 11 Gigabyte schwer sein. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Quelle(n):
  1. Gamespot

ArcheAge, Rift: Free2Play-MMORPGs werden teurer

Das Free2Play-MMO Rift wird mit dem Patch 3.4. teurer. Bei ArcheAge hat diese Änderung schon stattgefunden.

Trion Worlds dreht an der Preisschraube. Schon bei ArcheAge haben sich Spieler beschwert, dass man indirekt alles ein bisschen teurer gemacht hat.

Das kündigt man mit dem Patch 3.4 bei Trion Worlds nun auch für Rift an. Man verkleinert die Credit-Pakete und verringert Mengen-Rabatt bei Mehrmonats-Abos.

Rift

Abos werden teurer …

  • Das 1 Monats-Abo bleibt dabei unangetastet. Das bleibt bei 12,99€.
  • 3 Monate kosten statt 35,97€ bald 38,97€.
  • Das 6 Monats-Abo steigt von 59,94€ auf 62,94€.
  • Ein Jahr Patron in Rift gibt es im Moment für 107,88€, mit 3.4 kostet es 113,88€.

Dabei sagt Trion Worlds: Die aktuellen Patrone können Ihr Abo weiter zu den alten Konditionen verlängern, solange es nicht unterbrochen wird.

… und Credits auch

Credits werden ebenfalls teurer. Da ändert man die Paketgrößen.

  • Im Moment gibt es 975 Credits für 5 Euro. Das kleinste Paket wird künftig 750 Credits für 4,99€ umfassen.
  • Das 20 Euro Paket bringt im Moment 4220 Credits, ab 3.4 nur noch 3250.
  • Für 50 Euro kriegt man gerade 11.050 Credits, bald nur noch 8500.
  • Und für 100 Euro erhält man im Moment 24,050 Credits – mit 3.4 noch 18.500.
ArcheAge

Beim Sandpark-MMO ArcheAge gab es diese Änderung schon im letzten Monat. Auch da hat man die Credit-Pakte „standardisiert“ und verkleinert (auf 825, 3575, 9350 und 20350). Den „Mengen-Rabatt“ bei mehrmonatigem Patron-Status hat man verringert – hier entsprechen die Preise für einen, drei oder sechs Monate Patron-Status denen bei Rift ab dem Patch 3.4

Als Gründe für die Maßnahmen gibt man bei Trion Worlds die Wechselkurse zwischen den Märkten an.

Quelle(n):
  1. ArcheAge
  2. Rift

Marvel Heroes 2015: Alles neu, alles anders – beginnt mit einer Beförderung

Das Action-MMO Marvel Heroes 2015 unterzieht einige Helden einer Generalüberholung.

Miss-Marvel-Heroes

Das diabloartige Marvel Heroes 2015 ist eng mit dem Comic-Universum verbunden. Man versucht, auf dem Laufenden zu bleiben, im sich ständig verändernden Marvel-Kosmos mit der Zeit zu gehen. Und dort verändern Helden, gerade welche aus der zweiten Reihe, ab und an mal ihre Identität, bekommen einen „Reboot.“

Daher macht man bei Marvel Heroes 2015 aus „Miss Marvel“, Carol Danvers, noch im Oktober die aktuelle Version, Captain Marvel. Die gab’s bislang schon als Kostüm, nun wird es der neue Standard.

Wer Miss Marvel besitzt, erhält im Prinzip einfach ein neues Kostüm dazu, kann das alte Outfit als Alternative tragen. Wer Miss Marvel neu kauft, wird dann nur das Captain Marvel-Kostüm erhalten.

Das soll im Rahmen einer „Alles-neu, alles-anders“-Phase im Oktober passieren. Hier sollen auch noch andere Helden ein Makeover erhalten. Marvel Heroes 2015 selbst wird das auch schon bald durchmachen und dann als Marvel Heroes 2016 rebooten.


Für mehr zu der neuen Action-RPGs, zu der auch Marvel-Heroes zählt: Die neue Generation der Action-RPGs: Ist das noch Hack’n’Slay oder schon MMO?

Quelle(n):
  1. comicbook
  2. MO

Destiny: Geheimer Raum im Raid gefunden

Beim MMO-Shooter Destiny haben Spieler einen geheimen Raum im Raid Königsfall gefunden. Haben aber keine Ahnung, wie sie da hinkamen oder wie’s von da weitergeht.

In der Nacht von gestern auf heute spielten sich bei Destiny schon wieder seltsame Begebenheiten ab.

Community wurde auf der Suche nach Geheimnissen im Destiny-Raid fündig

Wir erinnern uns: Seit die Schwarze Spindel auf einer täglichen Missionen gefunden wurde, ist die halbe Community im Fieberrausch: Überall wittern sie Geheimnisse. Die Entwickler befeuerten die Spieler, in Indys Spuren zu wandeln, deuteten an: Es sei noch eine Menge versteckt, lenkte den Blick der Spieler auf den Raid.

Jetzt haben brasilianische Hüter tatsächlich einen geheimen Raum im Raid gefunden, der total nach „Geheimnis“ aussieht.

Destiny-Relikt

Wir wissen weder, wie wir hergekommen sind, noch was wir hier machen sollen

Das Pikante: Wie sich der Raum öffnet, weiß im Moment noch niemand so genau. Was man im Geheim-Raum selbst tun kann, ist auch nicht klar. Und wie es von da aus weiter geht, völlig ein Rätsel.

Im Hive-Schiff müssen an einer bestimmten Stelle 6 Pylonen wohl in der richtigen Reihenfolge zum Leuchten gebracht werden. In irgendeiner Konfiguration öffnen sie die Tür zu einem Raum. Spieler packen da ihre langjährige Bungie-Expertise auf den Tisch, sagen: Das muss irgendwas mit der 7 zu tun haben! Das war doch mal bei Halo 3 so, da musste man die Titelmelodie spielen … aber so Recht weiß noch keiner Bescheid.

Ist das irgendwie geschafft, muss ein Blade-Dancer mit dem Schwert einen komplizierten Sprung-Glitch ausführen, um in diesen Raum zu gelangen. Dann bilden sich Plattformen, auch andere Spieler können den Geheim-Raum nun betreten.

Destiny-Blade-Dancer-310

Im Geheim-Raum selbst spawnt ein Relikt, das wie im Rest des Raids „gedunkt“ werden kann. Wenn man das 6-mal macht, erhalten die Spieler einen Overcharge, weiter ist man noch nicht.

Die US-Fanseite Planet-Destiny hat nun ein Video gemacht. Zusammengefasst, was man weiß. Dann mit den Schultern gezuckt und gesagt: Soweit sind wir gekommen. Wenn Ihr eine Idee habt, wie’s weitergeht, dann lasst es uns wissen. Wenn mehr Leute Daten sammeln, lösen wir das Rätsel als Community vielleicht schneller.

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Update: Die geheime Sequenz hat man wohl rausbekommen, jedenfalls laut einem Poster auf reddit. Für die Playstation: 165243. Für die Xbox: 416523.


Was hat das alles zu bedeuten? Ist der Raum überhaupt schon fertig? Ist es vorgesehen, dass Hüter den finden? Wir wissen es nicht.

Was wir wissen: Es gibt 3 Truhen im Raid, die sind schon gefunden und sind auch findbar. In diesem Artikel erfahrt Ihr, wo die sind.

Aion: Patch 4.8 ist trudelnd draußen, Geburtstags-Feierlichkeiten halten an

Beim Free2Play-MMO Aion ist der Patch 4.8 „Winde des Schicksals“ erschienen. Außerdem veranstaltet man eine Reihe von Geburtstags-Events.

Am Mittwoch war’s soweit: Der Patch 4.8 „Winde des Schicksals“ bei Aion erschien in Europa. Zum Start geriet man allerdings ins Trudeln, musste wegen Problemen mit den Skills die Server runterfahren.

4.8. bringt unter anderem:

http://youtu.be/ZZl1S8uEjRc
Aion-Geburtstag

Das ist noch nicht alles, was bei Aion los ist. Mit dem Update kamen auch eine Reihe von Events, die den sechsten Geburtstag begleiten sollen.

Bis zum 14.10. laufen noch „Das Geschenk des Alchemisten“, „Shugo-Spiel“ und „Atreia-Lotterie.“