Paladins: Closed Beta Termin des MOBA-Shooters ist bekannt

Die Hi-Rez Studios haben den Termin für die Closed Beta ihres neuen Onlinegames Paladins bekannt geben.

Die Hi-Rez Studios sind vor allem durch das MOBA SMITE bekannt, welches durch die Verfolgerperspektive ein etwas actionlastigeres Spielgeschehen bietet. Mit Paladins: Champions of the Realm arbeitet man an einem neuen Spiel, das noch actionlastiger werden soll, allerdings ohne die MOBA-Pfade komplett zu verlassen. Wer wissen möchte, wie es sich spielt, der bekommt ab dem 17. November die Gelegenheit dazu, denn an diesem Tag wird die Closed Beta starten.

Die Closed Beta bietet erste Einblicke

Um an dieser Beta teilnehmen zu können, benötigt man einen Zugangskey, wie dies bei Closed Betas eben so üblich ist. Um an einen solchen Key zu kommen, kann man sich auf der offiziellen Website von Paladins anmelden. Mit etwas Glück wird man daraufhin als Teilnehmer der Testphase ausgewählt. In Kürze wollen die Hi-Rez Studios auch Gründerpakete zum Verkauf anbieten, über welche man garantierten Zugang zu den frühen Testphasen des Spiels sowie weitere Boni erhält.

Paladins Game Shooter

Bei der Closed Beta, die am 17. November startet, handelt es sich um die PC-Version des Spiels. Paladins wird allerdings ebenfalls für Playstation 4 und Xbox One erscheinen. Die Betaphasen für diese Fassungen beginnen allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt.

Paladins: Champions of the Realm ist eine Mischung aus MOBA und Shooter. Aus der Egosicht kämpft ihr euch in der Rolle von verschiedenen Helden, die alle über unterschiedliche Eigenschaften verfügen, durch die Levels, um für euer Team den Sieg davonzutragen. Die Grafik ist dabei in einem bunten Comic-Stil gehalten. Ob das Onlinegame frischen Wind in das Genre bringen kann, wird man wohl anhand der Closed Beta erkennen können.

Interessant: Team-Shooter, der neue Online-Gaming-Trend: Wie spielen sich Gigantic, Battleborn und Paladins?

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Quelle(n):
  1. www.paladins.com

Need for Speed Edge: Trailer zum neuen Racing MMO mit der Battlefront-Engine

In Korea wurde nun der Trailer für Need for Speed Edge vorgestellt. Das Racing-MMO soll die Need for Speed Franchise nach Asien bringen.

In Korea läuft gerade die G-STAR, eine wichtige Spiele-Messe dort und Electronic Arts zeigte einen Trailer zu „Need for Speed Edge“, ein für den asiatischen Markt hergestelltes Free2Play-MMO. Korea, eigentlich ganz Asien, ist ein PC-Markt, die Konsolen sind dort kaum vertreten. Große West-Franchises, die auf den Konsolen stark sind, versuchen mit „MMO“-Ablegern ihrer Marken dort Fuß zu fassen. Nicht immer gelingt das, ein „Borderlands Online“ wurde kürzlich etwa eingestellt.

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Das Racing-MMO Need for Speed Edge ist der nächste Versuch. Am 26. November soll eine 3-tägige Beta in Südkorea starten. Erste Berichte sagen, die Grafik sehe fantastisch aus, außerdem werde es nicht nur Rennen geben, sondern man könne die Autos auch tunen oder handeln, sogar sein eigenes Gefährt erstellen.

Need for Speed Edge wird von EA „Spearhead Studios“ hergestellt, Publisher ist in Asien der MMO-Spezialist „Nexon.“ Als Motor von NfS: Edge fungiert die Frostbite 3 Engine, die auch bei Star Wars Battlefront zum Einsatz kommt.

Quelle(n):
  1. 2p

Blizzard verklagt Hersteller von Bots für WoW, D3, HotS – [Update: Statement von Bossland]

Spiele-Studio Blizzard hat einen Bothersteller für World of Warcraft, Diablo 3 und Heroes of the Storm nun verklagt. Es geht wohl um eine 8-stellige Summe.

„HonorBuddy“, „Stormbuddy“ und andere „Buddies“ sind Bots, die schon seit vielen Jahren im Umlauf sind. Jetzt reicht es Blizzard wohl. Man hat Klage bei einem Gericht in Kalifornien eingereicht. Beschuldigt wird James Enright. Der soll mit dem Vertrieb solcher Bots ordentlich abkassiert haben. Blizzard glaubt, ihnen seien Schäden in sieben- oder achtstelliger Millionenhöhe entstanden, im Umsatz und im schwer zu beziffernden Vertrauen der Spieler. Die genaue Höhe der Summe soll dann vor Gericht bestimmt werden.

WoW-Bot

Durch die Bots hätten sich Spieler „unfaire“ Vorteile verschaffen können und das hätte die Balance in Blizzards Spielen gefährdet.

Darüberhinaus beschuldigt man Enright, sich an den Urheberrechten vergangen zu haben, indem der geschützte Elemente der Produkte „reproduziert, verändert und vertrieben habe.“

Solche Verfahren sind in der Regel langwierig. Das wird also etwas sein, von dem wir – wie von Bots – noch eine Weile hören werden. In den letzten Monaten war man gegen den deutschen Anbieter „Bossland“ vorgegangen (allerdings im Spiel), erst vor kurzem hatten Teile der Community darüber geklagt, dass Blizzards Diablo 3 völlig botverseucht sei. Viele gingen davon aus, dass man im Spiel dann mit Banns und Strafen gegen Anwender von Bots vorgehen würde. Scheint so, als will man bei Blizzard diesmal an die Ursachen, nicht an die Symptome ran.

Update: Der Geschäftsführer von Bossland Zwetan Letschwe hat sich mittlerweile gegenüber der Seite Torrentfreak und auch bei uns zu dieser Anklage geäußert. Für ihn ist die Anklage lächerlich, da seine Firma die “Produkte” herstellt und Blizzard in Deutschland gegen Bossland an mehreren Standorten prozessiere. Bei dem Angeklagten James Enright handele es sich lediglich um einen “Freelancer”, der sei nicht mal bei Bossland beschäftigt und schon gar kein Entscheider. Das Statement des Geschäftsführers könnt ihr in den Kommentaren nachlesen.

Letschwe weist auch auf ein Gutachten eines Erfurter Professors aus dem Jahr 2012 hin. Das Gutachten kam zur Feststellung, dass Bots keinen negativen Einfluss auf MMORPGs im Allgemeinen und auf WoW im Besonderen hätten, sondern im Gegenzug die Langzeitmotivation steigerten.

WildStar: PvP-Patch Cryoplex ist jetzt live!

Der neuste Content-Patch für WildStar ist seit gestern live, bringt eine neue Arena und zahlreiche Bugfixes!

Der eldanische Gefrierschrank

Mit dem aktuellsten Content-Patch, der gestern live ging, wurde WildStar um einige neue Inhalte für PvP-Spieler erweitert. Hauptattraktion ist hier definitiv die neuste Arena, der Cryoplex, indem alle Freunde der Kleingruppen-Scharmützel sich ab jetzt tummeln können. Darüber hinaus wurde sowohl der Erfahrungspunkt- als auch Prestigegewinn (die PvP-Währung) in den Schlachtfeldern drastisch angehoben (zwischen 52% und 157%).

WildStar Cyroplex Arena PvP Kampf
Der Patch bringt nur wenig Content, PvPler sollten sich aber dennoch freuen können

Neuen Spielern sollte es somit deutlich schneller gelingen durch Schlachtfelder im Level aufzusteigen, an gute PvP-Ausrüstung heranzukommen oder sich einige Runenfragmente zu verdienen. Gleichzeitig wurde die ehemalige Prestige-Obergrenze von 10.000 auf 12.000 angehoben, damit beim Sparen auf die 10.000er-Belohnungen keine Währung verloren geht.

Neben der Arena gab es aber auch zahlreiche Bugfixes, die vor allem Probleme mit dem Interface beheben sollten, aber auch einige geringfügige Balance-Änderungen an den Klassen standen an.


Mehr Infos zum Free2Play-MMO findet Ihr auf unserer WildStar-Themenseite.

Hearthstone: Wir wollten einfach, dass die Karte nicht mehr gut ist

Einer der letzten Patches hat Krieger in Hearthstone hart getroffen. Ein Entwickler bezieht nun Stellung zu den Änderungen.

Der Ansturm ist beendet!

Die Krieger von Hearthstone mussten einen harten Nerf in Kauf nehmen, als die Kriegshymnenanführerin mit dem letzten Patch angepasst wurde. Die mächtige Karte, die viele “1-Turn-Kills” ermöglichte, ist nun nur noch ein Schatten ihrer selbst.

Anstatt allen Dienern mit 3 Angriff oder weniger “Ansturm” zu verleihen, gewährt sie allen Dienern mit “Ansturm” nun +1 Angriff. Das macht sie in den Augen vieler Fans zu der schlechtesten Karte im ganzen Spiel, noch vor dem Irrwisch und Millhaus Manasturm.

Vor dem Nerf war die Karte ein Garant für spaßige Partien - leider nur auf der Gewinnerseite.
Vor dem Nerf war die Karte ein Garant für spaßige Partien – leider nur auf der Gewinnerseite.

Im Interview mit pcgamesn.com hat Ben Brode, einer der führenden Entwickler hinter dem Kartenspiel, nun die Gründe für den Nerf erläutert. Die Begründung ist simpel: Ansturm ist keine spaßige Mechanik. “Wir erlegen uns viele Regeln selber auf. Eine davon wurde in den letzten Monaten: Wir müssen aufhören, Dienern Ansturm zu geben, denn das sorgt für unspaßige Spielerfahrungen.”

Karten wie der Obsidian Destroyer sollen den Krieger wieder interessanter machen.
Karten wie der Obsidian Destroyer sollen den Krieger wieder interessanter machen.

Gleichzeitig gesteht er aber ein. “Wir habens vermasselt. Wir haben die Kriegshymnenanführerin bereits einmal abgeschwächt und hätten es schon damals richtig machen sollen.”

Neben den Patron-Kriegern haben aber auch Arena-Spieler Grund zur Klage, denn ihre Klasse hat in der Arena ohnehin schon die schlechteste Gewinnquote, die nun noch weiter abgesunken ist. Sie befürchten, dass Blizzard sich nur um die gewerteten Spiele kümmert und die Arena aus den Augen verliert. “Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein”, heißt es als Antwort.

Daher hat man vor allem in der anstehenden Erweiterung “Die Forscherliga” ein Auge auf die Krieger geworfen, sie werden einige starke Klassenkarten bekommen, die vor allem in der Arena öfter zu Sieg führen sollen.


Mehr Informationen, sowie alle Karten von “die Forscherliga”, findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Star Wars: Battlefront – Neue Gameplay-Videos verkürzen die Wartezeit

Electronic Arts und DICE wissen, wie man die Spieler heiß auf ein Game macht. Mit neuen Videos zu Star Wars: Battlefront wird wieder die Lust auf die Multiplayerschlachten geweckt.

Gut, die beiden neuen Videos sind recht kurz aber das macht nichts, schaut man sie sich eben mehrmals hintereinander an. Im ersten Video wird gezeigt, wie ein imperialer Scout-Trooper auf einem Speeder-Bike über den Waldmond Endor jagt und dabei versucht, Rebellen auszuschalten.

Dabei zischt der Scout-Trooper durch eine Art Canyon, was das Gefühl einer hohen Geschwindigkeit mit sich bringt. Im zweiten Video dagegen sieht man, wie sich der Millennium Falke hoch über einem Planeten (ist das Tattooine?) eine Schlacht mit imperialen TIE-Fightern liefert. Das Ausweichmanöver ist im Übrigen als der “Immelmann turn” bekannt.

Speeder-Bikes auf Schienen?

Beide Videos zeigen wieder einmal die fantastische Grafik des Spiels. Und doch: Das Video mit dem Speeder-Bike erweckt den Anschein, als würde man auf Schienen durch den Wald düsen. Ist das etwa kein offenes Spielgebiet, in dem man frei herumsausen kann? Fliegt man nur auf vorgegebenen Pfaden? Das würde schon Sinn machen, dann es fällt mit Sicherheit sehr schwer, in einem Wald bei hoher Geschwindigkeit all den Bäumen auszuweichen.

Eine solche Diskussion gab es schon vor einiger Zeit, woraufhin die Entwickler meinten, dass es keine “Rail-Shooter-Sequenzen” seien. Dennoch hat es in dem Video den Anschein, dass man sich nur innerhalb eines recht engen “Schlauchs” bewegen kann. Bei den AT-AT-Walkern setzt DICE auf ein ähnliches Prinzip. Man steuert den Kampfläufer nicht selbst, sondern dieser wandert auf einem vorgegebenen Weg und die Spieler schießen nur die Kanonen ab. Nachdem diese News fertiggestellt wurde, sind übrigens zwei weitere Videos erschienen, die wir Euch nicht vorenhalten möchten. Zu sehen: Der AT-ST-Pilot und ein Granatenwurf.

Man darf gespannt sein, wie sich die Speeder-Bikes im Online-Shooter Star Wars: Battlefront letzten Endes spielen werden, wenn das Game am 19. November für PC, Playstation 4 und Xbox One erscheint.

Destiny: Geheimwaffen – Diese 4 Primärwaffen sind von Bungies Statistiker empfohlen

Beim MMO-Shooter Destiny gibt es indirekt eine Empfehlung von Bungie. Der Statistiker lässt sich ins Notizbuch gucken und empfiehlt einige Primärwaffen für den Schmelztiegel.

Wo stehen eigentlich die Primärwaffen aktuell im Schmelztiegel von Destiny nach dem großen Balance-Patch 2.0? Davor waren die Handfeuerwaffen extrem stark, gerade die exotischen wie Dorn dominierten. Im Moment ist das anders: Impulsgewehren gelten als die Waffen der Stunden.

Destiny-Nirnwens-Gnade
Sie und ihre Kumpels drohen das PvP zu dominieren – Was für Alternativen gibt es zu Impulsgewehren?

Impulsgewehre dominieren die Primärwaffen – Aber welche Waffen gibt es sonst noch?

Impulsgewehre wie Roter Tod oder das Eisenbanner Impulsgewehr Nirwens Gnade machen von sich Reden, belegten bei den Trials of Osiris die Top-Plätze bei den Primärwaffen. Auch andere wie Schlechtes Karma, Keine Zeit für Erklärungen, der Zankapfel oder Verkommenheit sorgen für Furore.

Zu diesem Thema kam eine Diskussion bei reddit auf. Der Vorwurf: Es gibt keine Alternative zu Impulsgewehren im 6vs.6-Kontrolle, die anderen Primärwaffen sind einfach zu schlecht. Legendäre Impulsgewehre zu stark.

Der Hauptstatistiker von Bungie hat sich da eingeklinkt und gesagt: Impulsgewehre sind zwar stark, es gibt aber einige legendäre Nicht-Impulsgewehre, die sich nach unseren Daten als sehr effektiv erweisen.

So einen Tipp von “Geheimwaffen” gab’s schon mal im Juni … da kamen ganz interessante Waffen bei heraus.

Deshalb wollen Euch heute die 4 Waffen vorstellen, die er empfohlen hat. Die Ergebnisse geben zwar auch uns Rätsel auf, aber … das ist halt das, was hinten rauskommt. Und das zählt ja bekanntlich.

Quelle(n):
  1. reddit

World of Warcraft: So werden Paladin, Hexenmeister und Todesritter in Legion!

Blizzard führt die Klassenvorstellungen fort und präsentiert Paladin, Hexenmeister und Todesritter im neuen World of Warcraft-Addon.

Die Fantasie hinter den Klassen stärken

Im Zuge der kommenden Erweiterung World of Warcraft: Legion will Blizzard die verschiedenen Klassen zusammen mit ihren unterschiedlichen Spezialisierungen stärker voneinander abgrenzen. Nachdem wir bereits einen Blick auf Priester, Magier und Jäger geworfen haben, folgen nun Paladine, Hexenmeister und Todesritter.

Paladine – Weg mit dem Licht, ran an die Front!

Heiligpaladine gelten nicht umsonst als die Angsthasen von World of Warcraft. Trotz ihrer Plattenrüstung stehen sie zumeist weit von der Front entfernt und heilen aus sicherer Distanz. Mit Legion holt man die Heilpaladine direkt ins Kampfgeschehen, denn ihre Heilungen sind stärker, wenn sie nah an ihren Zielen stehen. Ergänzt wird das durch Kegelzauber, die ohnehin eine direkte Nähe benötigen.

Ab in den Nahkampf - Heilen im Krisengebiet.
Ab in den Nahkampf – Heilen im Krisengebiet.

Bei den Schutzpaladinen ändert sich relativ wenig. Sie bekommen eine neue, solide Eigenheilung spendiert und verabschieden sich von “Heiliger Kraft”, ansonsten ist man mit dem bisherigen Spielgefühl relativ zufrieden.

Als einzige Paladine verfügen Vergelter noch über “Heilige Kraft” als Ressource. Viele ihrer Fernkampfzauber werden in ihrer Reichweite reduziert, denn man möchte das Gefühl eines Nahkämpfers verstärken. Als Ausgleich dafür winken aber Talente, mit denen der Paladin sein Schwert erst 30 Meter weit werfen und sich anschließend dorthin teleportieren kann – Tyrael aus Heroes of the Storm lässt grüßen.

Hexenmeister – Mehr Dämonen, weniger komplexe Interaktionen

Gebrechenhexenmeister können sich freuen, denn ihre DoTs sollen noch stärker in den Vordergrund rücken. Zuletzt fühlte es sich eher so an, als dass die “Lückenfüller” wie Seelendieb und Lebensraub deutlich wichtiger waren, als die eigentlichen Schaden-über-Zeit-Zauber. Dies möchte man berichtigen, indem man den DoTs noch mehr Bedeutung zukommen lässt.

Jede Menge Diener hat der Hexenmeister in Legion.
Jede Menge Diener hat der Hexenmeister in Legion.

Wer sich der Dämonologie verschrieben hat, der muss sich auf umfangreiche Änderungen gefasst machen. Metamorphose verschwindet vollkommen, stattdessen sollen die Hexenmeister nun deutlich mehr Dämonen als zuvor rufen können. “Hand von Gul’dan” verzehrt nun Seelensplitter und ruft – je nach Anzahl der Splitter – bis zu 5 wilde Wichtel gleichzeitig herbei. Die zusätzlichen Dämonen können gebufft werden. Alles in allem wird Dämonologie wohl ein “Minionmancer”, frei nach dem Motto: “Los, meine Diener, zeigt Ihnen, wie stark ich bin!”

Bei Zerstörungshexern ändert sich vergleichsweise wenig. Anstatt instabiler Funken schwören sie nun auch wieder auf die guten, alten Seelensplitter, ansonsten bleibt der typische Spielstil weitestgehend erhalten und erfährt nur kleinere Veränderungen.

Todesritter – Kaum Änderungen, nur Feinschliff

Alle drei Todesritterspezialisierungen befinden sich laut Blizzard in einem sehr soliden Zustand, daher gibt es hier jeweils nur minimale Änderungen, die größten Hoffnungen kann man wohl in die bisher noch nicht veröffentlichten Talente legen.

Für Blut-Todesritter ändert sich primär, dass Todesstoß nun Runenmacht anstelle von Runen kostet. Dies behebt die Problematik, dass man sich gelegentlich an der Eigenheilung gehindert hat, wenn eine falsche Rune investiert wurde.

Seuchen und Untoten machen den unheiligen Todesritter aus.
Seuchen und Untoten machen den unheiligen Todesritter aus.

Bei Frost-Todesrittern gibt es eine kleine Änderung an dem Passivbonus “Tötungsmaschine”, dieser wirkt sich nun nur noch auf “Auslöschen” aus (und macht diese Fähigkeit immer zu einem kritischen Treffer).

Unheilig-Todesritter bekommen eine Stärkung ihres “Schwärenden Stoßes”, der wieder ein zentraler Teil der Rotation werden soll. Gleichzeitig werden Talente dafür sorgen, dass die gefallenen Recken mehr Untote als zuvor kontrollieren können und mit “Totenerweckung” jedes Mal einen weiteren Ghul beschwören.


Mehr Informationen zum Addon Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Quelle(n):
  1. eu.battle.net/wow/

LoL: Die Herbstkollektion ist da – unter diesen Skins gibt’s einige Hingucker

Bei League of Legends (LoL) hat man die Herbstkollektion vorgestellt. Darunter sind einige Hungucker, vor allem Drachenzähmer-Tristana.

Wie wir noch vor kurzem berichteten, erhält der Champion Tristana im Spiel League of Legends einen neuen Skin. Mittlerweile müssen wir nicht mehr mutmaßen, wie er aussehen könnte, sondern haben nun das Skin-Spotlight für euch!

Hier seht ihr, wie Tristana mit ihrem süßen Babydrachen spielt und ihn dabei als Kanone nutzt.

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Bei der Todesanimation war meine Träne direkt bei 750/750.

Übrigens: Wie wir schon angenommen haben, wird es ein „Legendärer“ Skin, den es für 1820 Riot Punkte im Shop zu kaufen geben wird, was ca. 12€ entspricht. Ganz unter uns… Ich glaube, der Kauf steht für mich schon fest.

Drachenzaehmer-Tristana

Das ist allerdings nicht der einzige Skin, den Entwickler RiotGames seinen Spielern in den nächsten  Tagen präsentieren möchte. Dazu gehören noch folgende:

Grave Lord Azir: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Azir-Skin
Azir-Image

Dieser Skin lässt Azir viel düsterer aussehen und hätte dadurch, meiner Meinung nach, auch gut in den Halloween Sale gepasst.

Elderwood Hecarim: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Elderwood-Hecarim

Der Mogelbaum unter den League of Legends Champions. Bin schon gespannt, wie es aussieht, wenn nach einem Teleport auf der Lane ein Baum mit 200 Km/h auf einen zugerast kommt. Na dann, Timber.

Gragas Caskbreaker: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Gragas-LoL

Auf den Bildern und den Videos die man bisher sehen kann, wirkt er auf mich, wie Obelix, der einem Mönchsorden angehört. Der „Bruder Tuck“ unter den Champions.

Ryze Whitebeard: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Ryze-lol

Ich weiß nicht, an wen mich dieser Skin als erstes erinnert. Gandalf? Dumbledoore? Oder einfach ein abgedrehter Hippie Opa aus einem beliebigen Kinofilm? Ich bin mir nicht sicher, allerdings gefällt mir das Konzept ganz gut.

Braum Lionheart: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Baum-LoL

Mit dem roten Bart erinnert mich dieser Braum Skin an Erik aus „The lost Vikings“. Die Schulterrüstung hingegen gibt mir „World of Warcraft“ Flashbacks. Nunja, beides Blizzard. Alles in Allem ein netter Skin.

Varus Swiftbold: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Varus-Swiftbold

Hier wurde sich vielleicht aus übrigen Teilen das „Mogelbaum“-Hecarim noch ein Bogen geschnitzt und Malzahar seine Mütze weggenommen. Das sollte man aber nicht negativ auffassen. Ein schöner alternativer Skin für Varus, in meinen Augen.

Wriggle Ward: (Deutscher Name aktuell noch nicht bekannt)

Drachen-Ward

Für die Leute, die ihre Wards passend zum neuen Tristana Skin gestalten wollen, gibt es auch das kleine Drachenbaby in Ward-Form. Dieser kostet auch nur 640 Riotpunkte. Die anderen vorgestellten Skins kosten zwischen 750 und 1350 Riotpunkte, was etwa 10€ bis 15€ entspricht.

Welches wird euer „Must have“?


Diese News stammt von unserem Leser TheIllaChilla, der seinen eigenen Youtube-Kanal betreibt.

Quelle(n):
  1. kotaku

Destiny: Serverdown für Wartungsarbeiten am 12.11. [Update: Verzögert sich]

Beim MMO-Shooter Destiny finden heute Abend am Donnerstag, dem 12.11., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind down, Destiny ist nicht spielbar. Ob ein Patch oder ein Update kommt, ist nicht bekannt.

Eine Wartung ist für heute Abend angesetzt. Wir wissen nicht, was dort ablaufen wird, ob sich überhaupt was am Spiel tut oder nicht.

Der Zeitplan sieht so aus:

  • Ab 17:00 Uhr können Spieler nicht mehr in Destiny einloggen.
  • Ab 18:00 Uhr werden Spieler aus Aktivitäten entfernt, die Destiny-Server werden vom Netz genommen.
  • Gegen 20:00 Uhr rechnet man damit, dass die Server wieder gehen und Destiny wieder gespielt werden kann.
  • Update: Die Wartungsarbeiten verzögern sich um eine Stunde. Jetzt ist 21:00 Uhr aktuell.
  • Update 2: Die Wartungsarbeiten verzögern sich um eine weitere Stunde. 22:00 Uhr peilt man nun an.
  • Update 3: Die Server aus PS3, PS4, Xbox One und Xbox 360 müssten jetzt wieder gehen. Destiny sollte gegen 21:40 wieder spielbar sein.

Zwar war für den November ein Patch angekündigt, aber für heute Abend scheint es wahrscheinlicher, dass sich nichts am Spiel ändern wird und nur „planmäßige Wartungsarbeiten“ durchgeführt werden. Mal sehen, wir halten Euch auf dem Laufenden.


Während der Wartung Lust auf Lesestoff? Hier ist unser neuer Artikel zu Primärwaffen, die von Bungies Statistiker empfohlen wurden.

Bless: MMORPG-Hoffnung auf unbestimmte Zeit verschoben

Das koreanische MMORPG Bless wurde jetzt auf unbestimmte Zeit verschoben. Einige Spiel-Elemente müssen wohl grundsätzlich überarbeitet werden.

Bless Online wird mit der Unreal Engine 3 hergestellt, hat herausragende Schauwerte: Die Musik macht Hans Zimmer, die Grafik sieht zum Niederknien aus. Und in den ersten Phasen der Entwicklung gibt’s ja kaum was Wichtigeres als Trailer und tolle Bilder. Nur wenn Spieler dann mal ihre Hände dran legen, muss halt schon mehr da sein.

Für uns haben damals die ersten Berichte gereicht, um zu sagen „das ist eines der aussichtsreichsten AAA-MMORPGs“ in einem dürren Markt. In den letzten Monaten kamen da aber Zweifel auf.

Bless-Bogenschuetze

Statt Open Beta erstmal weitere Fokus-Gruppen-Tests und viel, viel Arbeit

Das Spiel war jetzt in der dritten Closed Beta in Korea, bei einem normalen Produktzyklus für ein Asia-MMORPG ist das eigentlich die letzte Phase – zwischen den Beta-Phasen in Asien liegen oft Monate, in denen man nichts vom Spiel hört. Doch nach der dritten Closed Beta geht es normalerweise mit raschen Schritten aufs Release zu.

http://youtu.be/8HKTHn7EWrA

Nicht so bei Bless. Da hat man jetzt die Reißleine gezogen und gesagt: Wir verschieben das auf unbestimmte Zeit. Das Studio Neowiz will sich auf 9 verschiedene wichtige Spiel-Elemente konzentrieren und die überarbeiten. Darunter:

  • die Server-Technik
  • das User-Interface
  • die Charakter-Generierung
  • das Quest-System
  • und den Kampf

In einem kleineren Rahmen sollen weitere Fokus-Tests stattfinden. Die Reaktionen auf die letzte Beta waren durchwachsen. Es scheint vor allem unklar, was genau für das klassisch konzipierte 2-Fraktionen-und-viel-PvP spricht, außer die tolle Grafik.

Quelle(n):
  1. MMO Culture

Destiny: Was symbolisieren die vier feindlichen Rassen? Fan-Theorien zum Schmunzeln und Staunen

Das Philosophen-Fieber hat die Community von Destiny erfasst. Für was könnten die vier Rassen bei Destiny stehen?

Bei Destiny ist man vage mit seiner Geschichte. Einer der Entwickler hat schon mal mit einem Philosophen lange über Destiny diskutiert und gesagt, das stelle eine Reise dar und Hoffnung und irgendwie stehe alles für was anderes.

Die Gefallenen, die Schar, die Kabale und die Vex. Das sind die vier feindlichen Alien-Rassen bei Destiny. In den letzten Tagen hat es bei reddit eine Diskussion darum gegeben, was diese vier Rassen sein könnten. Wir fassen das mal zusammen.

Apokalyptischen Reiter
Die Apokalypstischen Reiter auf einem Gemälde von Wiktor Wasnezow.

Theorie 1: Die Vier Apokalyptischen Reiter

Die erste Theorie nimmt die 4 Reiter der Apokalypse aus der Bibel und zieht Vergleiche. Ein redditor kam während seines Unterrichts an einer katholischen Schule auf diese Theorie.

Die Schar sei „Krankheit.“ Das sehe man an ihren kränklich-grünen Häuten und dem Braun des Grabschiffs. In jeder Schar lebe ein parasitärer Wurm.

Die Gefallenen sind „Hunger.“ Sie suchen überall nach Licht, hungern danach, ihre Kleidung ist abgewetzt und verlottert, ihre Technologie stammt aus Resten anderer Zivilisationen.

Die Kabale sind „Krieg“, ihre Gesellschaft ist Krieg, sie haben weder Kultur noch Religion, sind nur auf militärische Effizienz aus und verdammt gut darin.

Die Vex sind „Tod.“ Sie machen kein Aufhebens darum, wie sie ihre Ziele erreichen. Wie haben sie Praedyth umgebracht? Sie haben ihn einfach ausgesessen. Ihre mächtigste Waffe ist keine Pistole oder eine Bombe, nein, sie denken und du hörst auf zu existieren. Kein Aufhebens, nur Tod.

Destiny-Vex

Theorie 2: Die 4 Alien-Rassen sind mögliche, dystopische Zukunftsängste

Als Antwort hat sich ein zweiter Nutzer dem Thema von einer anderen Warte genähert. Die 4 Rassen könnten für mögliche Zukunftsversionen der Menschheit stehen, wenn alles schief geht.

Die Gefallenen sind eine Art „Postapokalypse.“ Die Zivilisation ist zerfallen, und übrig geblieben sind Kriminelle, die jeden Tag morden und plündern.

Destiny-Schar

Die Kabale stehen für puren Militarismus und die Herrschaft der Macht, es sind „War Lords“, die ihren eigenen Zielen ohne jeden Skrupel nachgehen. Die Technik macht das alles noch gefährlicher als früher.

Die Vex seien unkontrollierte Technologie, sie stünden für eine Herrschaft der Technologie, ohne jedes Menschliche.

Ninja-Turtles

Die Schar hingegen könnte das symbolisieren, was fehlgeleitete Religion oder ein Kult ausmachen, mit all ihrer Paktiererei, ihren okkulten Symbolen, den übernatürlichen Anleihen – sie hätten sogar ein drittes Auge.

Theorie 3: Die 4 Alien-Rassen stehen für die Ninja-Turtles

Einem dritten Nutzer war das zu philosophisch. Der sagt: Man, das sind die Teenage Mutant Ninja Turtles.

Destiny-Fallen

Die Gefallenen sind Raphel, ein bisschen aggressiv, ein bisschen cholerisch, immer von Emotionen gesteuert.

Die Vex seien wie Donatello, besessen von Wissen und dem Studium der Natur. Außerdem sei Donatello der Lieblings-Turtle des Künstlers und die Vex seien ja eindeutig die Lieblingrasse von Luke Smith.

Die Kabale erinnern stark an Michelangelo. Genau wie die Kabale sei auch Michelangelo nur grob umrissen, hatte nicht so viel Profil. Außerdem hätte er mal eine Katze adoptiert, so wie die Kabale die Psione rekrutiert haben.

Und die Schar sei wie Leonardo – die älteste Rasse. Leonardo sei ja auch spirituell und … ehm … das würde schon irgendwie passen.

Und was meint Ihr?

Tja, paar Leute machen sich Gedanken und dann kommt die Ironie und staubt den Beifall ab. Sagt ja auch irgendwas über unsere Gesellschaft.

Was meint Ihr? Sind in den vier Rassen bei Destiny irgendwelche Botschaften versteckt? Stehen die für irgendwas? Symbolisieren sie typische popkulturelle Tropen, in denen sich das menschliche Wesen verzerrt widerspiegelt? Oder ist Euch das alles zu sehr Cowabunga?

Heroes of the Storm: Blizzard disst größte Spieleseite der Welt

Nur wenige haben den kleinen Seitenhieb an IGN von Heroes of the Storm am Wochenende bemerkt …

1:0 für Blizzard

Blizzard zählt nun wirklich nicht als Konzern, der sich lange über kritische Bewertungen aufregt. Zum einen, weil man im Regelfall keinen Kommentar zu Pressebeurteilungen abgibt und zum anderen, weil eine Verteidigungshaltung meistens nur noch mehr Aufmerksamkeit auf einen negativen Artikel richtet.

Ein kleines bisschen Anonymous steckt dann aber doch in Blizzard, zumindest der Teil mit dem “We never forget”. Die Macher von Heroes of the Storm haben auf jeden Fall nicht vergessen, dass sie von IGN nur eine schlappe Wertung von 6.5/10 erhalten haben. Die Seite hatte dem Spiel vor knapp einem halben Jahr keine großen Chancen auf dem Moba-Markt prophezeit.

Im Trailer des neuen Arena-Modus hat Blizzard nun zurückgeschossen und auf die damalige Bewertung angespielt. Schaut am besten selbst bei Sekunde 50 ganz genau hin.

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Na, gesehen? Hier ist das Bild, um das es geht:

HotS-IGN-65
Ebenfalls auf dem Bild zu erkennen: Overwatch-Heldin Tracer. Und dass ausgerechnet “der Butcher” das 6.5-Schild hält, war sicher auch kein Zufall. Das englische “to butcher smh.” (etwas schlachten) bezeichnet auch schlechte Kritik.

Mir persönlich gefällt so verpackte “Kritik an den Kritikern”, sie ist humorvoll, ohne dass sich jemand wirklich auf den Schlips getreten fühlt. Diese Aktion erinnert auch stark an den Umgang von Bungie mit den Destiny-Kritikern, allen voran Polygon, die dem Online-Shooter nur 6 von 10 möglichen Punkten gaben.


Mehr Informationen von der BlizzCon, etwa zu den drei neuen Helden Greymane, Lunara und Cho’Gall findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Themenseite.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Skyforge: Was bringt die Zukunft? Free2Play-MMO hat große Pläne, fängt morgen an

Bei Skyforge hat man eine Vision für die Zukunft. Morgen wird der nächste Schritt gemacht.

Kinetiker, Berserker und Bogenschütze sind grade wohl die stärksten DD-Klassen in Skyforge

Skyforge hat jetzt über 1 Millionen erstellte Avatare. Das frische Free2Play-MMO wächst und gedeiht. In einem Video-„Interview“ der Entwickler legt man einige der großen Pläne für die Zukunft dar.

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So will man an der Balance drehen. Im PvE sind die Kinetiker und die Berserker die stärksten Damage-Dealer, beim PvP liegt der Bogenschütze vorne. Hier wird man vorsichtig agieren, auch die Support-Klassen stärken.

Im Moment konzentriert sich das Team Allods unterstützt von Obsidian auf das Gameplay, will es zugänglicher und spaßiger machen. Da müssen die ebenfalls geplanten kosmetischen Änderungen, wie mehr Frisuren, etwas hintenanstehen. Neue Kostüme und Kopfbedeckungen gibt’s aber trotzdem.

Und das mit der „Gottform“ will man auch noch mal überarbeiten. Im Moment kommt die spät und es gibt’s wohl zu wenig Anlass, in die göttliche Gestalt zu schlüpfen, wenn man sie erstmal hat.

Skyforge

Am 12.11. kommt ein großer Patch

Schon morgen am 12.11. steht der nächste große Content-Patch für Skyforge an: „Journey of the Divine.“ Die Wartungsarbeiten finden von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr statt.

  • Invasionen erhalten jetzt „Avatare“, sozusagen End-Bosse;
  • die Götter können sich noch mehr spezialisieren;
  • die Gilden, die Pantheons, bekommen „Junior“-Abteilungen,
  • der Atlas des Fortschritts wird besser navigierbar
  • und die Helden können sich jetzt bei einigen Abenteuern selbst die Belohnung aussuchen.

Auf unserer Themenseite zu Skyforge findet Ihr viele Details über den morgigen Patch und zahlreiche weitere News zum Free2Play-Spektakel.

Hearthstone: Ragnaros und Nefarian sind im Kartenchaos zurück!

Mit dem neusten Kartenchaos hält in Hearthstone der Schwarzfels wieder seinen großen Showdown ab.

Zwei Fürsten und nur ein Berg

Mit dem Kartenchaos vom 11.11.2015 kehrt das beliebte “Showdown im Schwarzfels” zurück nach Hearthstone. Für 4 Tage können die Spieler in die Haut der zwei Raidbosse “Ragnaros” oder “Nefarian” schlüpfen, um sich gegenseitig den geschmolzenen Kern heiß zu machen.

An den Decks der beiden Obermotze scheint sich nichts geändert zu haben. Sie sind noch immer vorgefertigt, und während Nefarian eher auf ein Rush-Deck setzt, muss Ragnaros den Kampf hinauszögern, weil seine mächtigsten Fähigkeiten erst dann zum Tragen kommen, wenn er einige Runden überstanden und den Hammer in seiner Hand losgeworden ist.

HearthStone Kartenchaos
Ragnaros und Nefarian wollen einmal mehr wissen, wer der Sieger ist.

Denkt daran, dass der erste Sieg in diesem Modus wieder mit einer klassischen Kartenpackung belohnt wird. Die Karten daraus ergänzen entweder eure Sammlung oder können nach Belieben entzaubert werden, um als Rohstoff für andere Karten zu dienen.


Mehr Informationen zur neuen Erweiterung “Die Forscherliga” findet Ihr auf unserer Hearthstone-Themenseite.

Armored Warfare verschenkt T-62 Panzer in Spezialausführung

Das Military-MMO Armored Warfare verschenkt zu Ehren des „Veteranentag“ einen T-62-Panzer in Spezialausführung.

Heute wird in einigen Ländern der „Veterans Day“ begangen. In den USA gedachte man am 11. November dem Waffenstillstand im Ersten Weltkrieg und dessen Opfer. Heute hat sich die Bedeutung des Tages geändert und in den USA gedenkt man allen Kriegsveteranen aus allen Kriegen, an denen die USA beteiligt waren (Zyniker ergänzen hier: und das sind eine ganze Menge.)

Armored Warfare nimmt diesen Tag zum Anlass, um ebenfalls den Veteranen zu gedenken. Jeder Spieler, der bis zum 22. November einloggt, erhält einen „T-62 Veteranenpanzer.“ Das ist im Prinzip der bekannte und beliebte Tier-3-Panzer nur mit einem etwas anderen Skin. Neu hochgelvlt werden muss der auch, selbst wenn man schon einen T-62 auf 100% hat.

Um den Panzer zu erhalten, muss nichts weiter getan werden, einfach bis zum 22. einloggen und den Schlüssel im neuen Panzer umdrehen.

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Wer sich mal mit Armored Warfare beschäftigen möchte, hier ist unser umfangreicher Check zum Free2Play-MMO, das im Moment in der Open Beta ist und damit im Prinzip schon relesaet.

World of Warcraft: So werden Jäger und Magier in Legion!

Blizzard verrät, wie sich Jäger und Magier im kommenden Addon von für World of Warcraft verändern!

Die Schadensverursacher im Fokus

Seit der BlizzCon veröffentlicht Blizzard regelmäßig neue Informationen zu den Klassenänderungen, die mit dem kommenden Addon “Legion” für World of Warcraft anstehen. Das wichtigste Ziel für die Entwickler ist es, die Identität der Klasse zu stärken und Unterschiede zwischen den verschiedenen Skillungen deutlicher herauszustellen. Nachdem wir schon über den Priester berichtet haben, sind nun Jäger und Magier frisch hinzugekommen, deren spannendste Änderungen wir hier kurz beleuchten.

WoW Legion Mage Arkan
Der Jäger – Mit Tier, ohne Tier und im Nahkampf

Langjährige Jäger können sich mit Legion auf einen völlig neuen Spielstil freuen, denn der Überlebensjäger wird eine reine Nahkampfklasse werden. Zusammen mit seinem Tier beharkt er die Feinde im Nahkampf, kann sich zu seinem Feind heranziehen, und als einzige Skillung noch Fallen auslegen.

Bei der Tierherrschaft ändert sich relativ wenig, denn sie befanden sich mit WoD bereits in einer recht soliden Position. Allerdings wird man den Jägern noch ein wenig mehr Kontrolle über ihre Begleiter geben, sie sollen ihnen noch mehr Befehle als zuvor erteilen können. Als neue Kernfähigkeit erhalten sie “Alphatier”, welches ein fester Bestandteil der typischen Rotation werden wird.

WoW Legion Hunter survival

Auch mit der Rolle des Treffsicherheitsjäger war man grundsätzlich zufrieden. Die Thematik des einsamen Waldläufers, der in den Schatten lauert und seine Beute gezielt ausschaltet, wurde bereits gut getroffen, soll durch kleine Anpassungen aber noch verbessert werden. So wird durch “Arkaner Schuss” in Zukunft Fokus erzeugt, den die anderen Fähigkeiten dann verbrauchen. Ein Begleittier hat der Treffsicherheitsjäger übrigens nicht – denn er ist ein Einzelgänger.

Magier – Feuer, Frost, Zeit und Raum

Bei Magiern gestaltet es sich schwierig, die Unterschiede zwischen den verschiedenen Skillungen noch deutlicher zu machen. Die Zauberwirker besitzen schon jetzt drei sehr solide Spezialisierungen, deren Spielweise sich stark voneinander unterscheidet, weshalb es nur kleine Anpassungen gibt.

Arkanmagier erhalten eine neue Meisterschaft, die ihr Maximalmana steigert. Dadurch sollten die Verzerrer von Raum und Zeit leichter in der Lage sein, ihr Mana zu haushalten und nicht bei kleinen Fehlern schon oft nach wenigen Sekunden im Kampf “ausgebrannt” sein. An den grundlegenden Mechaniken ändert sich jedoch nichts.

WoW Legion Mage Fire

Die gleiche “Problematik” gibt es bei Feuermagiern, auch hier gibt es grundsätzlich nur Änderungen an einer Fähigkeit. “Entzünden” wird komplett überarbeitet und gewährt dem Magier nun einen Stärkungszauber, der für volle 10 Sekunden lang die kritische Trefferchance um 100% steigert. Damit wird es noch einfacher, verheerende Flammensäulen und gigantische Pyroschläge in die Gesichter der Feinde zu drücken.

Zuletzt wird der Frostmagier ein wenig entschlackt und verliert den Frostfeuerblitz, denn dieser trifft laut Blizzard “nicht die Fantasie der Klasse” – eigentlich müsste eine Mischung aus Frost und Feuer als Pfütze zu Boden fallen. Ersetzt wird der Zauber in der Rotation durch die “Gefrorene Kugel”, die auf den Gegner zufliegt und allen Feinden in der Nähe kontinuierlich Frostschaden zufügt.


Mehr zu den Änderungen an den Klassen und aktuelle News von der BlizzCon findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Themenseite.

Star Wars Battlefront: Fehlende Helmpflicht für Sturmtruppler – Skandal oder gute Sache?

Bei Star Wars Battlefront werden imperiale Sturmtruppen keine Helme tragen müssen. Das bewegt die Community.

Als die Charakter-Generierung vorgestellt wurde, fiel es den Spielern endgültig auf: Warum kann man eigentlich bei Imperialen das Gesicht individualisieren? Die tragen doch eh alle Helme.

Nein, tun sie nicht.

Stormtroopers-Helm

Wie der Design Director Niklas Feargus in einem Interview erklärt, könnten Sturmtruppler die Helme abnehmen. Dadurch sei es trotz der rigiden Uniform-Vorschriften möglich, den eigenen Charakter anzupassen. Mit der einheitlichen Uniform will man dennoch die Vorlage bedienen.

Die einheitlichen Uniform reicht einige Fans aber nicht und sie diskutieren lautstark auf reddit. „Das ruiniert das Spiel für mich. Lasst das!“, liest man da. Solche Entscheidungen würden das Star-Wars-Gefühl gänzlich untergraben. Ein paar Modifikatoionen an der Uniform wären schon das Höchste der Gefühle. Es sei ja gerade die Idee von einem Stormtrooper ein gesichtsloses Rädchen in der großen imperialen Maschine zu sein.

Andere, freilich die Minderheit,, freuen sich über die Option, das würde die Sturmtruppen vermenschlichen und es nicht so Schwarz-Weiß zeichnen

Quelle(n):
  1. gamesradar
  2. reddit

Black Desert: Türken, Brasilianer, Australier müssen draußen bleiben

Das anstehende MMORPG Black Desert hat zwar drei Regionen, einige Länder wie die Türkei, Brasilien oder Australien gehören aber zu keiner von ihnen. Ein IP-Block hält sie fern.

Als die europäische Version von Black Desert langsam Form annahm, zogen die koreanische und die russische Version von Black Desert IP-Blocks hoch. Niemand außerhalb ihrer Region sollte jetzt ihr Black Desert spielen.

Black Desert Model 3

Das war eigentlich kein großes Ding, denn man ging davon aus, dass die westliche Version von Black Desert dann die „internationale Version“ werden würde. Eine mit englischer Sprache, die eben jeder spielen kann, der nicht in Asien oder Russland zu Hause ist.

Doch diese Annahme erwies sich als falsch. Denn auch die „Nordamerika und Europa“-Version von Black Desert hat einen IP-Block bekommen. Das schließt nun Menschen aus der Türkei, Südamerika, Afrika, Australien und aus vielen anderen Gegenden der Welt davon aus, in irgendeiner Version von Black Desert zu spielen. Die sind darüber nicht erfreut, fühlen sich einmal mehr von der MMO-Welt im Stich gelassen und (Zitat) „wie Scheiße behandelt.“

Black-Desert-Tanzt-kleine-freunde-tanzt

Petition gestartet, Publisher zeigt auf den Entwickler Pearl Abyss

Eine Petition wurde gestartet, auf Change.org. Sie richtet sich an den Entwickler Pearly Abyss und an Daum. Man fordert, den IP Block von der West-Version zu entfernen. 2750 Unterschriften hat man mittlerweile. Hier geht es zu der Petition.

Bei Publisher Daum, der das Spiel in Südkorea und hier im Westen vertreibt, sagt man: Wir können daran nichts ändern. Das ist Sache der Entwickler, die haben die Rechte. Wir können diese Märkte nicht bedienen, das wäre ein Interessenskonflikt mit dem Entwickler Pearl Abyss.

Der habe angedeutet, er wolle diese Zielmärkte anderweitig erschließen. Man kenne diese Pläne bei Daum nicht und könne sich nicht dazu äußern.

Quelle(n):
  1. 2p
  2. Statement Daum

Escape from Tarkov – Shooter-MMO mit Fokus auf Realismus

Das russische Entwicklerstudio Battlestate Games arbeitet derzeit an einem Mix aus MMORPG und Online-Shooter. Escape from Tarkov (PC) soll dabei vor allem auf Realismus setzen.

Angesiedelt in der heutigen Zeit kämpfen zwei Privatarmeen in der russischen Stadt Tarkov um einen Fluchtweg. Man selbst erstellt sich rollenspieltypisch einen Charakter und schließt sich einer der Armeen an. Als Soldat bekommt man es in den den verwinkelten Gassen der Stadt immer wieder mit Feinden aus der gegnerischen Armee zu tun. Dies bedeutet, dass PvP-Gefechte an der Tagesordnung stehen.

Allerdings erwarten euch in der Stadt noch andere Gefahren, denn es geht dort nicht mit rechten Dingen zu. Während eurer Flucht aus der Stadt kommt ihr einem Geheimnis auf die Spur.

Realismus pur
Escape from Tarkov Screenshot

Es stehen also nicht nur Gefechte auf dem Plan, sondern auch eine Story. Diese verfolgt ihr anhand von Quests. Während dieser dringt ihr immer tiefer in die Stadt vor. Dort begegnet ihr auch Streitkräften der UN und des russischen Militärs. Vor allem während der Kämpfe möchten die Entwickler viel Wert auf Realismus setzen. Jede Waffe feuert sich anders und die Ballistik wird realitätsgetreu berechnet.

Dabei spielt aber nicht nur eure Geschicklichkeit eine Rolle, euren Helden verbessert ihr zudem anhand von mehr als 100 Skills. Diese drehen sich nicht nur um Waffenfähigkeiten, denn man muss sich auch gut verarzten können. Selbst kleine Wunden sollen sich ausbreiten und so gefährlich werden können.

Escape from Tarkov

Auch Erschöpfung spielt eine Rolle und euer Held kann an Strahlenvergiftungen sterben. Während eurer Erkundungstouren durch die Stadt Tarkov werdet ihr viele Objekte und Ressourcen finden, die ihr zum Handeln einsetzen könnt. So seid ihr in der Lage, eure Waffen selbst zu verbessern. Es ist sogar möglich, eigene Handelsposten zu errichten.

Am 24. November wollen die Entwickler des MMOs erstes Gameplay-Material zeigen, bevor Anfang 2016 eine Closed Beta starten wird. Der Release von Escape from Tarkov ist das Jahr 2016 geplant. Für die Beta könnt Ihr Euch auf der offiziellen Website anmelden: www.escapefromtarkov.com.

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