Beim MMO-Shooter Destiny sind am Freitag, dem 26.2., die Prüfungen von Osiris gestartet.
Die Prüfungen von Osiris führen uns diesmal nach Bannerfall.
Die Trials of Osiris begannen am Freitag um 19:00 Uhr in Destiny und werden bis Dienstag um 10.00 Uhr morgens dauern. Dann sollte auch das Februar-Eisenbanner enden (Toi Toi Toi).
Gespielt wird ein Best-of-9 im Modus Elimination. 3er Teams stehen sich gegenüber.
Für die besten Spieler besteht das Ziel darin, auf den Merkur zu kommen, indem man 9 Siege auf seinem Passierschein hat, ohne dass dort eine Niederlage steht. Dabei helfen die Buffs auf dem Zettel, die sich dort direkt aktivieren lassen.
Für die „normalen“ Spieler in Destiny geht’s darum die Beutezüge zu erfüllen, die Bruder Vance herausgibt.
Außerdem winken bei 5 Siegen auf dem Zettel der Helm, während es bei 7 Siegen „Elevating Vision“, ein Fusionsgewehr, gibt.
Der CEO von Wargaming, der Firma hinter World of Tanks, ist jetzt im Club der Milliardäre.
Free2Play lohnt sich. Wie Bloomberg berichtet beträgt das Vermögen von Viktor Kislyi (39) mittlerweile eine Milliarde US-Dollar.
Kislyi selbst hat diese Zahl nicht kommentiert, aber Bloomberg gesagt, er leben einen „sehr bescheidenen“ Lebensstil und sei niemand, der an sein Vermögen eine Nummer klebt. Wargaming selbst wird auf 1,5 Milliarden US-Dollar taxiert. Kislyi gehören 64% der Firma direkt, seinem Vater weitere 25,5%.
Civilization hätte ihm fast das Studium ruiniert
Kislyi stammt aus Minsk. In den späten 80er, als sich die Sowjetunion langsam auflöste, und sich unter den jungen Russen der Kapitalismus ausbreitete, begann Kislyi sein Physik-Studium. Die Idee für World of Tanks resultierte aus einer lebenslangen Leidenschaft für Strategie-Spiele und Geschichte, so war er ein großer Fan des 1991 erschienen Civilization und hat darüber so manche Uni-Vorlesung verpasst.
Schließlich ging Kisyli in die Gaming-Industrie. 1998 gründete er Wargaming. 12 Jahre mit vielen Aufs und Abs sollte es dann dauern, bis der Firma mit World of Tanks in 2010 einer der großen Free2Play-Hits unserer Zeit gelang.
In diesem Video fasst Gamespot den Aufstieg von Wargaming in diesen 12 Jahren zusammen – wie die meisten Erfolgsgeschichten es ist kein gerade Weg nach oben, sondern es gibt Um- und Seitenwege und manchmal hat man einfach unverschämtes Glück, wenn Yahoo für wahnsinnig viel Geld eine Firma kauft, an der man Anteile hält:
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Mit The Culling durft ihr euch bald in brutale, actiongeladene Survivalkämpfe stürzen.
The Culling versetzt euch mit anderen Spielern in eine Arena. In dieser gilt es, zu überleben. Dazu stellt ihr eigene Waffen und Ausrüstungsgegenstände aus allem her, was die Umgebung hergibt. Ihr habt 20 Minuten Zeit, zu überleben und eure Feinde auszuschalten. Das Onlinegame, in dem 16 Spieler in einer Arena aufeinander treffen, orientiert sich dabei am beliebten Battle-Royal-Modus anderer Games. Genau, das bedeutet euch, dass ihr nach eurem Ableben nicht wieder respawnt.
Überleben, ohne zu vorsichtig zu sein
Um zu überleben müsst ihr auch Fallen aufbauen und eure Gegner in diese locken. Dabei geht es alles andere als zimperlich zu. The Culling ist brutal und gnadenlos. Hier spritzt das Blut literweise. Da ihr nur ein Leben besitzt, müsst ihr taktisch und vorsichtig vorgehen. Jeder eurer Schritte muss gut überlegt sein, denn es könnte buchstäblich euer letzter sein.
Allerdings bringt es auch nicht, euch ständig zu verstecken oder zu vorsichtig vorzugehen. Denn am Ende überlebt nur einer. Ihr müsst euch also gut vorbereiten und euch für den Endkampf wappnen! Ihr müsst Waffen bauen und dafür die Gegend nach Rohstoffen abgrasen, was euch unweigerlich mit anderen Spielern zusammenführen lässt. Ob ihr euch dann kurzzeitig mit diesen verbündet oder euch gleich bekämpft bleibt euch überlassen.
Probiert doch die Early-Access-Version aus
All dies mutet doch stark wie die Arenakämpfe aus dem der Filmreihe “Tribute von Panem” an. Wenn ihr euch das selbst ansehen wollt, dann bekommt ihr in Kürze die Gelegenheit dazu. Denn die Alpha von The Culling wird am 8. März in die Early-Access-Phase starten. Zuvor bekommen ausgewählte Spieler noch die Möglichkeit, sich an einem geschlossenen Test zu beteiligen. Dieser beginnt schon heute und wird drei Tage andauern!
Die Winter-Upgrades bei FIFA 16: FUT neigen sich dem Ende entgegen. Diese Spieler bekommen am 26.2. die letzten Upgrades dieses Winters. Mit dabei: Neymar vom FC Barcelona, Douglas Costa und viele weitere Bundesliga-Stars!
Dieses Jahr ging EA Sports so vor, dass die Winter-Upgrades in FIFA 16 häppchenweise veröffentlicht werden. An jedem Freitag im Februar kam bisher ein Korb voll frischer, aufgewerteter Spieler. Heute ist der letzte Freitag des zweiten Monats im Jahre 2016, also kommen heute die letzten Spieler-Upgrades. Erst zu FIFA 17 wird wieder an den Spieler-Attributen geschraubt.
Bei den Spieler-Upgrades orientiert sich EA an den Leistungen realer Balldribbler über die letzten Monate hinweg. Damit will die Fußballsimulation auf dem neuesten Stand bleiben und die Leistungen einiger Fußballer würdigen. Diesmal ist auch der Bundesliga-Star Douglas Costa unter den Besten Upgrades vertreten.
Der Flügelflitzer vom FC Bayern hat einen höheren Pace-Wert erhalten und gleich +2 bei den Schuss-Werten. Insgesamt steigerte er sich von 81 auf 83!
Herausragende Werte hat auch Neymar vom FC Barcelona erhalten. Er bekommt von EA jeweils +3 bei Schießen und Passen. Damit wird der Weltstar zu einer noch gefährlicheren Waffe.
Weitere erwähnenswerte Winter-Upgrades könnt Ihr aus folgenden Grafiken ablesen.
Das waren also die Winter-Upgrades für dieses Jahr. Ab 19 Uhr sollten alle neuen Spielerkarten in den Packs vorzufinden sein. Welche Spieler fehlen Euch in dieser Liste?
Der kommende MMO-Shooter Escape from Tarkov beeindruckt immer mehr mit den Details, welche die Entwickler in das Spiel stecken.
Vor allem im Bereich der Animationen legen die Entwickler sehr viel Wert darauf, dass diese möglichst realitätsnah umgesetzt werden. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass es nicht einfach eine Animation für das Hinknien und Hinlegen gibt, sondern diese in mehrere Stufen unterteilt sind. Man kann leicht in die Hocke gehen, in die Knie, noch weiter hinunter und sich dann hinlegen. Und das hat nicht nur ästhetische Gründe, sondern taktische. Denn Deckung spielt eine wichtige Rolle, die ihr auf vielfältige Weise ausnutzen könnt.
Animationen für so gut wie alles
Das Team ist ebenso stolz darauf, dass es für jede Waffe unterschiedliche Nachlade-Animationen gibt. Ebenfalls interessant ist, dass die Spielfigur die Waffe anders hält, wenn man beispielsweise vor einer Wand steht. So ragt die Waffe nicht wie bei anderen Spielen in die Wand hinein. Die Spielfigur nimmt sie hoch oder runter oder legt sie an, was deutlich realistischer aussieht. Die Geschwindigkeit, mit der euer Held läuft, lässt sich zudem stufenlos über das Mausrad einstellen. Das gilt für alle Richtungen, auch, wenn man seitlich oder nach hinten läuft.
Wie in einem früheren Artikel schon erwähnt, legt man selbst bei eigentlich unwichtig erscheinenden Animationen viel wert darauf, dass diese gut aussehen oder überhaupt angezeigt wird. Während man in anderen Spielen einfach eine Tür anklickt und diese sich öffnet, greift die Spielfigur in Escape from Tarkov wirklich mit der Hand nach der Klinke, drückt diese herunter und stößt die Tür auf. All das könnt ihr euch in einem neuen Video ansehen, in dem dies zusammengefasst ist und das noch einmal die tollen Animationen des MMOs zeigt.
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Auf reddit hat ein User stolz seine neueste Errungenschaft in Destiny präsentiert: Im Rahmen des Eisenbanners droppte das Scharfschützengewehr Weylorans Marsch – mit einem interessanten Roll.
Zurzeit läuft das Eisenbanner in Destiny. Lord Saladin lädt alle Hüter zu diesem besonderen PVP-Event ein.
Im Rahmen dieses Events gibt es Eisenbanner-spezifische Waffen und Rüstungen abzugreifen – entweder droppen diese zufällig nach den Matches, oder Ihr erwerbt sie Euch direkt bei unserem Lord, wenn Ihr den nötigen Rang erreicht habt.
Ab Rang 3 kann das Eisenbanner-Scharfschützengewehr “Weylorans Marsch” nach Matches droppen. Nun hat ein User auf reddit ein Bild von seine Sniper mit der Community geteilt. Seine Wumme hat er nach einem Match gefunden, sie kommt mit einem Roll daher, den der User selbst als „wahnsinnig“ bezeichnet.
Ist der “Wahnsinns-Roll” wirklich so wahnsinnig? Aim-Assist spaltet Community
Zunächst hat sein Scharfschützengewehr den Perk „Versteckte Hand“. Dadurch wird die Zielerfassung der Waffe verbessert. Da die Waffe von Haus aus mit einem Aim-Assist von 79 kommt, treibe „Versteckte Hand“ den Spaß nochmal ordentlich in die Höhe.
Da sei die Stabilität völlig schnuppe, wie der User meint, die Kugel würde ohnehin „magisch“ in die Köpfe der Gegner fliegen. Mit „perfect balance“ und Schnappschuss, womit das Zielen mit dieser Waffe superschnell geht, werde Weylorans Marsch zur „Wahnsinns-Waffe“.
Zusätzlich hat diese Eisenbanner-Sniper des Users den Perk „Guerillakämpfer“. Dieser verbessert die Präzision, Handhabung und Schadensresistenz beim Feuern dieser Waffe aus der Deckung heraus. Alles zusammen mache die Waffe zu einer perfekten „Camping-Headshot-Machine“.
Der User stellte abschließend fest:
„Ich liebe diese Waffe, aber diese Perk-Kombo ist einfach sowas von unfair.“
In den Kommentaren wird darüber heftig diskutiert und empfohlen, mit Begriffen wie „insane roll“ oder „insane weapon“ lieber etwas sparsamer umzugehen. Außerdem sei der erhöhte Aim-Assist noch lange keine Garantie dafür, dass jeder Schuss ein Headshot werde. Da solle sich der User mal nicht zu früh freuen.
Was haltet Ihr von der Sniper mit diesem Roll? Ist sie wirklich so „wahnsinnig“, wie sie der User feiert? Wie sind Eure Erfahrungen mit Weylorans Marsch oder mit dem Assist von Destiny?
Die Server von Ubisofts The Division sollen erst am Erscheinungsdatum, dem 8. März, hochgefahren werden. Davor werdet Ihr Euch nicht in die Postapokalypse New Yorks stürzen können.
Wie Playfront berichtet, habe ihnen Ubisoft auf einem kürzlich stattgefundenen Event zu The Division bestätigt, dass die Server erst zum Launch verfügbar sein werden. Da The Division ein reines Online-Game ist, wird es davor nicht spielbar sein.
Auch wenn man bereits vorab eine Kopie von The Division besitzen sollte, da manche Händler das Game voraussichtlich schon vor dem Release-Day an die Kunden bringen werden, muss man sich wohl bis zum offiziellen Launch gedulden.
Laut Ubisoft möchte man damit sicherstellen, dass alle Spieler, die sich zu einem Kauf direkt zum Release entschieden haben, die gleichen Chancen haben. Schließlich soll zum Start von The Division alles fair und ordentlich zugehen.
Darüber hinaus habe der Publisher dargelegt, dass man sich einen absolut reibungslosen Server-Start erwarte. Die Techniker hätten einen großartigen Job abgeliefert. Davon konnten wir uns alle selbst in der letzten Testphase überzeugen.
Immerhin hat man bereits die Open Beta mit über 6,4 Millionen Teilnehmern gezeigt, dass man bei Ubisoft auf einen Ansturm auf das Spiel vorbereitet ist.
Will The Division damit auch voreiliger Kritik wie bei Destiny vorbeugen?
Zudem darf spekuliert werden, dass Ubisoft mit dieser Strategie mögliche voreilige und negative Kritiken vermeiden will, wie sie beispielsweise der MMO-Shooter Destiny zum Launch ernten musste: Da die Presse damals schon vorab auf die Server durfte ‒ sonst aber keine weiteren Spieler online sein konnten ‒ wurde das Spiel wie ein Singleplayer behandelt. Kritiken waren negativ und erschienen früh, noch bevor der erste Raid “Die Gläserne Kammer” öffnete.
Bis dato gibt es bei The Division zumindest keine Hinweise auf ein Test-Event für die Presse vor dem Release.
Wie der Launch konkret ablaufen wird und ob die Server standhalten werden, erleben wir ab dem 8. März. Dann erscheint The Division für PC, Playstation 4 und Xbox One.
Bei Monster Hunter Online steht bald ein neuer Patch an, der das MMO um zusätzliche Monster, Waffen und damit auch Achievements erweitert.
Ein alter Bekannter
In Monster Hunter Online gibt es schon nächste Woche einen neuen Patch, der dem Spiel einige neue Inhalte verschafft. Ab dem 1. März können die Spieler sich eine neue Waffengattung basteln, und zwar die Lanzen. Lanzen sind die einzige Waffe im Spiel, mit der man gleichzeitig angreifen und auch verteidigen kann, denn sie kommen mit einem praktischen Schild daher. Als Ausgleich dafür sind Lanzen aber ausgesprochen langsam, weshalb nur geschickte Spieler in der Lage sein werden, das Beste aus der neuen Bewaffnung herauszuholen.
Ein “alter Bekannter” ist das “neue” Monster, der Tigrex. Das vierfüßige Ungeheuer verfügt über ein gigantisches Maul und vertraut – im Gegensatz zu den meisten anderen Monstern im Spiel – nicht auf ein Element, sondern auf reine, brutale Stärke. Vor allem sein lauter Aufschrei ist gefürchtet, denn er betäubt und kann sogar Objekte in der Nähe zum Einsturz bringen.
Dazu kommen noch rund 20 neue Achievements, mit denen die Spieler einander beweisen können, wer wirklich der größte Monsterjäger auf dem Server ist.
Wenn man jetzt genau hinsieht, wie die US-Seite Dualshockers, dann kann man den Kopfgeldjäger Greedo und den Pilot der Rebellen Nien Nunb sehen. Beide “Helden” würden zu dem DLC, der Sullust und Jabbas Palast im Fokus hat, auch thematisch passen. Greedo – das ist der, bei dem Han zuerst gezogen hat – hat für Jabba gearbeitet. Dessen Palast kommt auch mit dem DLC. Nien Nuub ist Sullustaner. Passt also auch.
Wer bei Greedo und Nien Nunb sagt: Öhm, Chewbacca? Für den haben wir noch zwei Clips aus den Filmen. Es sind Nebenfiguren, die es über die vielen, vielen Jahre langsam zu Kultfiguren gebracht haben. Es sind also nicht gerade “Helden” oder bekannte “Schurken”, aber auch solche braucht Star Wars Battlefront!
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Entwickler RiotGames hat für sein Spiel League of Legends (LoL) ein neues Event angekündigt, das viel Lesestoff für Fans beinhaltet.
Nach dem letzten großen Lore-Ereignis, das Bilgewasser-Event, setzt LoL wieder auf viel Hintergrundgeschichte der Champions. Beim Bilgewasser Event war das Feedback der Spieler so positiv, dass Riot dort mit dem Targon anknüpfen möchte.
Der Targon ist der mächtigste Berg, den es in Runeterra gibt. Er liegt fernab von jeder Zivilisation und ist schwer zu erreichen. Nur mit höchster Entschlossenheit gelangen reisende Helden zu diesem Ort, den manchen Sagen als Behausungen von Göttern bezeichnen, die vom Himmel fielen. In anderen Legenden heißt es, dieser Berg könnte ein schlafender Titan aus der Vorzeit sein. Ob das vielleicht sogar ein Hinweis auf einen neuen Champion ist?
Im englischen Originaltext liest man außerdem immer wieder das Wort “Imbued”. Nun fragt ihr euch vielleicht “ähm… ja und weiter?”. Taric’s Q-Fähigkeit “Verzaubern” heißt im englischen “Imbue”. Die wiederholende Wortwahl im Text wird also kein Zufall sein, was das Taric-Rework in naher Zukunft wahrscheinlich bestätigt!
Platz für zwei weitere Ereignisse fürs Event “Der Targon” in League of Legends
Wie auf dem Bild deutlich wird, lässt sich RiotGames noch Platz für zwei weitere Abschnitte in diesem speziellen Event. Vielleicht geht es dabei um zusätzliche Lore der Helden in der League of Legends oder auch um Champion-Überarbeitungen/Veröffentlichungen. Möglich wäre, dass es hier schon erste Informationen zum neuen Drachen Champion “Aurelion Sol” geben wird.
Nun ist aber genug geredet, ihr sollt ja schließlich noch Spaß beim Lesen der epischen Worte haben, die uns LoL mit diesem Event liefert. Hier kommt ihr zum Targon Event
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In der dieswöchigen Ausgabe von “Mein-MMO fragt” wollen wir von Euch wissen, was Euch bei MMOs besonders abschreckt. Genderlock? Cash-Shop? Oder doch Asia-Grind?
Wieder einmal haben wir eine (verdammt kalte) Woche hinter uns gebracht und wollen zu hitzigen Diskussionen anregen, um die Finger ein bisschen aufzuwärmen. Und welches Thema eignet sich da besser als eines, wo wirklich jeder etwas zu meckern hat? Denn so viele Spieler, wie es da draußen gibt, so viele Meinungen gibt es auch zu den Punkten, die ein MMO schlecht machen.
Langes Grinden auf dem Flug zum Maximallevel – Frust oder Spaß?
Wir wollen diese Woche also wissen, was schreckt Euch an einem MMO so richtig ab? Ist es ein Genderlock bei der Klassenwahl? Ist es ein Cash-Shop mit zu vielen Vorteilen? Ist es eintöniges Gameplay mit langen Grinding-Elementen? Oder doch etwas ganz anderes? Votiert bei unserer Abstimmung und diskutiert fleißig in den Kommentaren!
Bei der Wahl könnt Ihr bis zu drei Kästchen ankreuzen.
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Cortyn meint: Da ich mich wohl langsam aber sicher damit anfreunden muss, wohl eher zu einer älteren Generation von MMO-Spielern zu gehören, die noch immer Spaß an World of Warcraft haben, sind auch meine persönlichen Abschreckfaktoren eher klassisch. Nichts rückt ein Spiel für mich so sehr in ein schlechtes Licht wie die Ankündigung, dass es “Free2Play” sein wird.
Zwar weiß ich durchaus, dass sich Free2Play in den letzten Jahren enorm gewandelt hat, Heroes of the Storm und SMITE konnten mich immerhin auch begeistern, aber spätestens bei MMORPGs habe ich noch immer Scheuklappen auf. Das liegt wohl auch oft daran, dass Free2Play-Spiele immer mit Cash-Shops daherkommen, in denen es die einzig schönen Rüstungen des ganzen Spiels gibt. Da blutet das Rollenspielherz schon ziemlich, wenn ich zu eingeschränkt bin oder für ein schickes Kostüm 32€ auf den virtuellen Ladentisch legen muss.
Free2Play mit dickem Cash-Shop? Nicht mit Cortyn.
Genderlock (was irgendwie nach einer seltsamen Hexenmeister-Skillung klingt) hingegen ist für mich überhaupt kein Problem, was aber auch schlicht daran liegt, dass ich kaum ein Spiel mit Genderlock bisher gespielt habe. Aber alleine beim Gedanken daran, wäre das wohl keine Schwierigkeit für mich, da die “traditionell” weiblichen Klassen ohnehin das sind, was ich gerne spiele.
Auch der Asia-Grind stellt für mich kein Hindernis dar. Mein erstes MMO war damals “Silkroad”, das hätte man auch gerne “Asiagrind The Game” nennen können und ich hatte dennoch meinen Spaß. Grinden ist für mich gelegentlich simple Entspannung. Es ist nicht anstrengend und zum meditativen Hörbuch-Hören die perfekte Nebenbeschäftigung.
Aber genug von mir, kommen wir zurück zu Euch: Was sorgt dafür, dass Ihr MMOs gar nicht erst anschaut? Cash-Shop? Genderlock? Asia-Grind? Oder etwas ganz anderes?
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In einem Video von IGN könnt Ihr einen Blick auf Euren zukünftigen Agenten in The Division werfen. Denn so soll ein Agent aussehen, der im Game schon weit fortgeschritten ist.
Wenn in wenigen Tagen die Vollversion von The Division erscheint, wird das Maximal-Level Eures Agenten Level 30 sein. Zu diesem Zeitpunkt werdet Ihr Zugang zu allen Skills und einigen mächtigen Waffen haben.
In folgendem Video von IGN präsentiert Euch Game-Director Petter Mannerfelt seinen Level 27 Charakter. Er zeigt ein paar seiner ausgerüsteten Skills, die er im „Late Game“ besitzt, und räumt währenddessen entspannt ein paar Gegner auf.
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Als er sich zunächst diese schwere Mission aussucht, erzählt Petter Mannerfelt beiläufig, dass die Belohnungen in Missionen auf der Schwierigkeit „Hard“ deutlich besser wären als auf „Normal“. Zudem ermahnt er, dass man auf Hard viel vorsichtiger vorgehen müsse. Man würde den Schwierigkeitsunterschied zu „Normal“ direkt merken. Keine großen Überraschungen, aber damit wäre das ja nun auch geklärt.
Game-Director zeigt Skills und Waffen von The Division im Einsatz
Was bekommen wir in diesem Video noch zu sehen, außer Teile der bereits bekannten Mission auf Level 27?
Mannerfelt zeigt uns seine Blendgranaten im Einsatz – denn während der Gegner geblendet ist, könne man ihn gut angreifen. Es gebe viele Möglichkeiten, die Kämpfe zu bestreiten.Ihr habt die Wahl! Damit sollen all Eure verschiedenen Spielstile bedient werden. Er selbst gehe gerne mit Blendgranate vor.
Weiterhin zeigt er eine Brandgranate im Einsatz, die den Gegnern ordentlich einheizt. Zudem habe er ein Talent ausgewählt, das seine Gesundheit erhöht. Mit all seinen Gadgets könne er den Kampf kontrollieren und Massen an Gegnern bändigen. Um diese erstmal ruhig zu stellen, könne man sie betäuben, blenden und vieles mehr. Damit sind sie lange genug beschäftigt, bis sie an der Reihe sind, ins Visier genommen zu werden.
Für den Fight gegen den Endboss zieht er ein Scharfschützengewehr hervor. Zudem wählt er einen Skill im Security-Slot aus, um seine Schadensresistenz zu erhöhen. Weiterhin wählt er „First Aid“ aus.
Am Ende der Mission hält er fest, dass der End-Fight gar nicht so einfach war. Es sei „Stress“ gewesen.
Beim anstehenden MMORPG Black Desert hat man für den westlichen Raum jetzt die Serverstruktur bekanntgegeben. Wir haben alle Details für Euch.
Jordine und Alustin sind die beiden europäischen Server – Deutsche Server?
Am 3. März wird Black Desert offiziell bei uns im Westen veröffentlicht. Schon 4 Tage zuvor geht es wellenweise für die Vorbesteller los, die je nach gekauftem Gründerpaket frühzeitig in die Spielwelt entlassen werden. Jetzt hat der Community Manager Praballo im offiziellen Forum die Servernamen und einige Details zu deren Struktur bekannt gegeben. Es wird folgende 4 Server zur Auswahl geben:
Jordine (EU)
Alustin (EU)
Edan (NA)
Orwen (NA)
Bevor Fragen aufkommen: Einen “deutschen” Server gibt es bei Black Desert in dem Sinne nicht.
Jede Region auf dem Server wird bis zu 9 verschiedene Channels haben – also gleiche Instanzen, auf die sich Spieler verteilen, damit Gebiete nicht “überfarmt” sind.
Es ist also ratsam, sich jetzt schon mit seinen Freunden abzusprechen, auf welchem Server man zusammen spielen will, damit schon vor dem Headstart alle etwaigen Probleme beseitigt sind.
Weitere News und Artikel findet Ihr auf unserer Black Desert-Themenseite. Alternativ lohnen sich auch folgende Beiträge:
Ansonsten dreht man bei Bungie weiter am Lag im Schmelztiegel, noch immer ein großes Reizthema, und hält sich eher bedeckt. Vielleicht sorgt ja Xur für ein Highlight in der Destiny-Woche.
Alles zu Xur in Destiny auf PS3, PS4, XBox One und XBox 360 in Destiny am 26.2., 27.2., 28.2.
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Xur kommt am Freitag, dem 26.2., um 10:00 Uhr. Er bleibt 48 Stunden und geht am 28.2. um 10:00 Uhr wieder. Dann verlässt er den Turm.
Wo steht Xur?
Xur steht im Turm, gegenüber von Shaxx.
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Was hat Xur dabei? Was hat er diesmal in Destiny im Inventar?
Xur verkauft in dieser Woche kein Engramm, sondern eine Waffe. Es ist der Raketenwerfer Wahrheit! Der gilt dank seiner “Fire and Forget”-Eigenschaften als der beste PvP-Raketenwerfer in Destiny.
Für Titanen hat er die Ruinenflügel (27INT, 28 DIS) dabei. Auch die sind ziemlich beliebt.
Für Jäger gibt es die Maske des Dritten Mannes. (31 INT, 30 DIS)
Für Warlocks den Helm Licht hinter Nemesis. (60 INT)
Als Vermächtnisengramm gibt es schwere Waffen. Hier können Jahr-1-Items mit Jahr-1-Werten herausspringen.
Bei WildStar steht bald die Veröffentlichung der neuen Zone “Arkterra” an, ein Entwicklerblog verrät schon jetzt, was das Gebiet bereithält.
Eine kalte Wüste voller Geheimnisse der Osun
Aktuell kann man die neue Zone “Arkterra” in WildStar auf dem Testrealm ausprobieren. Fast zeitgleich hat man einen sehr ausführlichen Blogpost zu dem neuen Gebiet veröffentlicht. Gary Astleford, der leitende Story Designer des Spiels, stellt die verschiedenen kleineren Gebiete Arkterras vor und verrät, wie Spieler an die zahlreichen Belohnungen kommen, die es dort zu verdienen gibt. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch herausgearbeitet.
Jede Menge Osun-Machenschaften
Storytechnisch ist Arkterra ein bisher unentdeckter Kontinent und schließt geschichtlich direkt an die Handlungen beim OMNIkern an. Der Hüter hat dieses Gebiet entdeckt, um weitere Geheimnisse der Eldan und damit auch der Entität und Drusera freizulegen. Für die genauere Erforschung benötigt er allerdings die Hilfe des Dominions und der Verbannten. Während die Verbannten sich an die Seite von Dorian Walker stellen, dürfen Mitglieder des Dominions bei der berühmten Artemis Zin über die Schulter schauen und ihr aushelfen.
Der größte Teil von Arkterra ist von Eis und Schnee überzogen, nur die Ruinen der Osun stechen daraus hervor – und davon gibt es einige. Wir haben einige Screenshots, die Euch die Umgebung zeigen.
Im Zentrum der Zone steht der Schlotterschädelturm. Hier beginnen die meisten Abenteuer und es ist der Anlaufpunkt für tägliche Aufgaben.
Der Schlotterschädelturm – mittig und zentral.
Belohnungen für alle Gruppengrößen
Besonders großen Wert hat man bei der Erstellung von Arkterra darauf gelegt, dass Gruppen in jeder erdenklichen Größe an lukrative Belohnungen gelangen können. Solo-Spieler können einen ganz privaten Fortschrittsbalken füllen, indem sie verschiedene Ereignisse abschließen, Herausforderungen absolvieren oder an den großen Events teilnehmen. Wer sein Glück lieber in der Masse sucht, der kann sich auf die zahllosen Bosse der Region stürzen.
Zu Beginn streifen stärkere Gegner für 2 Spieler durch die Karte. Hat man genug davon bezwungen, dann erscheinen die größeren für 5er-Gruppen und zuletzt die Weltbosse für 20 Spieler.
Reittiere sind natürlich auch unter den Belohnungen.
Wem das noch nicht genügt, der kann mit seiner Fraktion versuchen, die 4 Schlüsselfragmente zu sammeln, um “Bor Milug” freizuschalten, tiefe Ktakomben mit harten Herausforderungen der Osun. Immer nur eine Fraktion kann Bor Milug freigeschaltet haben – der Zugang ist also exklusiv, wenn auch nur für bestimmte Zeit. Schnelles Handeln ist gefragt!
Ein genaues Releasedatum für Arkterra gibt es derweil noch nicht. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald es einen konkreten Termin gibt.
Das Weekly Update von Bungie zu Destiny war in dieser Woche ziemlich dünn. Es gab lediglich Informationen, wie man später Informationen zu vermitteln gedenkt.
Einmal die Woche, am Donnerstagabend, gibt es neue Infos von Bungie, wie es mit Destiny weitergehen soll. Die fallen in dieser Woche noch dünner aus als sonst. Jetzt gibt’s in der Info-Suppe nicht nur keine Bockwurst, sondern man hat auch noch die Nudeln und Markklösschen weggelassen. Im Prinzip kündigte man an, wie man in den nächsten Wochen Informationen anzukündigen gedenkt. Aber gut, schauen wir uns an, was Bungie sagt:
Ab dem März soll es einmal die Woche einen Live-Stream geben, in dem man den Spielern das Team vorstellen will oder bestimmte Aktivitäten.
Am 2. März soll es ein „Ride Along“ geben, da wird man sich den Dreadnaught noch mal anschauen und über das Design sprechen.
In den Wochen danach rückt man das Audio-Team in den Fokus und wird mit einem Clan den Schmelztiegel unsicher machen.
Das Frühlings-PvE-Update kriegt wohl die Jahr-1-DLC-Behandlung
Man versichert erneut, bald Informationen über das Frühlings-Update herauszurücken. Die seien auf dem Weg. Infos wird man wohl mit Entwicklern zusammen präsentieren. Es scheint als plant man, das Update in mehreren Etappen über Live-Streams zu enthüllen und will diese Streams dann jeweils mit einem Blogpost ankündigen. Man plant das wohl, wie die DLCs in Jahr 1 zu präsentieren. Aber so ganz konkret sind die Formulierungen hier noch nicht.
Oder um es positiv zu formulieren: Hey, Kino-Abende mit Bungie!
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Wirklich ein sehr dünnes Update diesmal. Ein Kommentar auf reddit fasst es mit „Ich hab wenig erwartet und wurde trotzdem enttäuscht“ zusammen.
Ab Freitag um 10:00 Uhr ist Xur wieder im Turm. Wir werden über sein Inventar berichten. Wir sparen uns an dieser Stelle mal das “Apropos Enttäuschung”, das denkt sich mittlerweile hoffentlich jeder mit.
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Das Sandbox-MMORPG Black Desert hat kurz vorm Start einen PR-Boost sondergleichen bekommen. Youtube-Star PewDiePie hat mit dem Charakter-Editor gespielt.
Es steht nirgendswo sponsored dran und hat man wirklich nichts damit zu tun, dann dürfte Publisher Daum gerade so etwas wie einen 6er-im-Lotto gezogen haben. Der schwedische Youtube-Star PewDiePie (42,4 Millionen Abos) hat vorhin mit dem Charakter-Editor von Black Desert rumgespielt und das auf Youtube hochgeladen. Das wäre jetzt wohl kein Ding, wenn’s irgendeiner sonst auf der Welt machen würde. Macht es der größte Youtube-Star der Welt, dann hat das Konsequenzen und kann das Interesse am Spiel und damit die Verkaufszahlen schon mal in die, aus Black Deserts Sicht, richtige Richtung lenken.
Das Video hat nach kurzer Zeit schon über 300.000 Aufrufe. Weit mehr als etwa der Launch-Trailer. Der hatte nach 1 Woche so 120.000.
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Im Video experimentiert PewDiePie mit dem Charakter-Editor rum, aber das haben Fans des Spiels alles schon gesehen. Die Grafik ist toll, die Möglichkeiten schier endlos, mit Gameplay hat es nichts zu tun.
In jedem Fall ein unglaublicher PR-Schub für das Nischen-MMORPG Black Desert. Da kriegen sie sicher eine Zielgruppe, an die sie sonst kaum herankämen – und das augenscheinlich auch noch für lau. Kann man Daum nur gratulieren.
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Bei Star Trek Online geht man eines der am längsten währenden Probleme an: das Skillsystem des Spiels wird einer umfassenden Überarbeitung unterzogen.
Alte Effekte in neuem Gewand
Wenn Star Trek Online schon seit dem Release ein nennenswertes Problem hatte, dann ist es das Skillsystem. Das hat im Laufe der Jahre zwar das eine oder andere Update bekommen, aber im Grunde hat man damit die Schwierigkeiten und die Undurchsichtigkeit für neue Spieler nicht behoben. Das sehen auch die Entwickler so, denn die haben sich dieser Problematik nun endgültig angenommen und werden das System mit dem kommenden Update grundlegend überarbeiten.
Dabei hatte man vor allem drei Ziele vor Augen:
Entmystifizierung/Vereinfachung: Die Tooltipps sind sollen detaillierter sein und die Mechaniken genauer erklären.
Suboptimale Entscheidungen ausmerzen: Wo immer es möglich ist, sollen Spieler keine “schlechten” Entscheidungen treffen können.
Spieler verlieren nichts: Soweit möglich sollen alle Talente aus dem alten System im neuen irgendwie vorkommen.
Grundsätzlich soll “kaum etwas verloren gehen” im neuen System – also Charaktere sollen nicht schwächer sein, als zuvor. Jedoch kann man das nicht in allen Fällen zu 100% garantieren, dafür entschuldigt man sich bereits im Voraus.
Mit der Einführung des neuen Systems wird allen Spielern die Möglichkeit gegeben, einmal kostenlos ihre Talente neu zu verteilen.
Einen sehr detaillierten Entwicklerpost, wie genau diese Umstellung vonstattengehen soll, findet Ihr in unseren Quellen.
Capcom eröffnet neue Server für Dragons Dogma Online – ob die Ausweitung des Marktes auch irgendwann in den Westen führt?
Taiwan bekommt eigene DDO-Server
Dragon’s Dogma Online ist aktuell nur in Japan spielbar. Auf einer Pressekonferenz gab Capcom allerdings bekannt, dass man DDO auch in Taiwan auf den Markt bringen wird. Bis dies Realität wird, muss allerdings noch etwas Zeit vergehen. Einen Release plant man erst in 2017, dann aber direkt für PC und PlayStation 4. Auch andere Titel befinden sich bereits in der Lokalisierung, wie etwa Monster Hunter Explore (Mobilegame) und Breath of Fire 6 (Mobile und PC).
Interessant ist auch, dass man kurz über Monster Hunter Online sprach. Bei dem Titel will man noch abwarten, wie sich das Interesse in Taiwan entwickelt und dann erst Entscheidungen fällen.
Für Veröffentlichungen in Europa sieht es derweil düster aus. Allerdings ist es generell ein gutes Zeichen, wenn sich die Spiele langsam über die Landesgrenzen verbreiten – das erhöht auf jeden Fall die Chance, dass auch wir in den Genuss der Titel kommen.
Die Sandbox Landmark dreht sich darum, Dinge in der Landschaft zu bauen. Mit einem neuen Bau-Modus soll dies einfacher funktionieren.
Bisher musste man in der Sandbox von MMO Landmark verschiedene Bau-Tools in seinem Inventar verstauen und diese immer wieder aufrufen, wenn man sie benutzen wollte. Mit dem kommenden Update, dessen Releasedatum noch bekannt gegeben wird, ändert sich dies. Dann kann man am unteren Rand des Bildschirms ein spezielles Baumenü einblenden und darüber alle Funktionen direkt anwählen.
Alles wird übersichtlicher
Über Tabs (Reiter) ist es möglich, zwischen den Funktionen wie Material, Tools, Objekten, Vorlagen und mehr durchzuschalten. Klickt ihr einen das Tabs an, so werden euch die zugehörigen Funktionen angezeigt, die ihr dann einfach anklickt und in der Welt benutzt. Natürlich müsst ihr eure Objekte noch immer selbst herstellen, bevor ihr sie nutzen könnt. Welche Anzahl von welchen Objekten euch zur Verfügung stehen, wird euch direkt angezeigt. Der neue “Tint”-Tab ermöglicht es euch, Objekte einzufärben. Dabei gilt zu beachten, dass sich nicht alle Objekte färben lassen.
Work in Progress
Diese neue Methode soll es einfacher, schneller und übersichtlicher machen, eure Bauwerke und Kunstwerke in der Welt von Landmark zu errichten. Die Daybreak Studios geben allerdings auch an, dass sich alles noch in einem “Work in Progress”-Stadium befindet. Das heißt, sobald das System eingeführt wird, können noch Probleme auftreten. Vor allem beim Tint-System. Im Forum des Spiels zeigen sich die Fans bereits sehr begeistert darüber und freuen sich schon darauf, erste Bauwerke auf diese Weise umsetzen zu können.
Wie seht ihr das? Seid ihr begeisterte Spieler des MMORPGs Landmark und sehr ihr einen Vorteil darin, das neue Baumenü zu benutzen oder fandet ihr das alte System besser?
https://www.youtube.com/watch?v=lFg8ClQHruU
“MMO” ist für Landmark vielleicht bisschen zu viel gesagt. Denn das Spiel ist eigentlich ein Nebenprodukt des ungleich größeren Everquest Next. Die Tools, mit denen Spieler in Landmark unterwegs sind, werden auch von den Entwicklern von Everquest Next genutzt. Doch von dem “nächsten großen MMORPG” hat man schon eine ganze Weile nichts mehr gehört.