Beim anstehenden MMO-Shooter The Division hat man mit Collapse ein beklemmendes Mini-Spiel entwickelt.
Vor einer Weile fragte man bei The Division: Wo kommt das Geld in deiner Tasche her? Wie viele Bakterien sind da drauf? Das war schon ziemlich unangenehm.
Jetzt geht man einen Schritt weiter und simuliert den Weltuntergang am Beispiel von uns selbst: Du bist an Pocken erkrankt und gehst ins Krankenhaus. Was passiert dann?
Nach der Eingabe der Adresse läuft da eine ziemlich heftige Simulation an, ab und an hat man noch mal die Wahlmöglichkeit, wo man sich als nächstes hinschleppt, aber so richtig ändert sich wohl nichts. Bei mir war die Welt nach knapp 26 Tagen am Rande des Untergangs. Schafft Ihr es schneller? Hier geht es zum Untergangssimulator von Ubisoft.
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Bei ARK: Survival Evolved wurden neue Inhalte in die PC-Version des Spiels gepatcht. Die Highlights sind riesige Biber und Handschellen.
Ein großer Biber, aber wenigstens singt er nicht
In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen bringt ARK: Survival Evolved neue Inhalte für die PC-Version des Spiels, die dann mit einiger Verzögerung auch auf die Xbox One gebracht werden. Der jüngste Patch fügte ein neues Tierchen der Insel hinzu, den sogenannten “Castoroides”. Weil sich diesen Namen aber wohl kaum jemand merken kann, versuchen wir es einfach mit “riesengroßer Biber” und treffen den Nagel (oder den Nager?) auf den Kopf.
Wie viele andere Wesen auch, kann man auf dem Biber reiten und mit ihm besonders schnell Holz abbauen, allerdings kann er keine großen Lasten tragen. Er soll aber nützlich sein, um “auf dem Weg” schnell etwas herstellen zu können. In der freien Wildbahn bauen die Biber gerne mal Dämme, wobei es im Regelfall nicht lange dauert, bis andere Kreaturen diese zerstören. Allerdings machen die Biber auch ziemlich nervtötende Geräusche – ein Schelm, wer dabei an andere Biber denkt.
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Wer gerne andere Mitspieler fesselt oder auf eine ganz besondere Art des “Rollenspiels” steht, der wird an den Handschellen seine helle Freude haben. Es ist nun möglich, die Hände eines Mitspielers in Eisen zu legen, um ihn oder sie an weiteren Handlungen zu hindern – die Zeit der selbst ernannten Polizisten möge also beginnen!
Wie jede Woche erscheint auch heute am Mittwoch, dem 24.2., das neue Team der Woche in FIFA 16: Ultimate Team. Diesmal mit dabei: Müller, Ibrahimovic und Tevez!
Bei FIFA 16: FUT kommt heute das Team der Woche 24. Dabei werden Spieler, die in der realen Fußballwelt kürzlich hervorragende Leistungen erspielt haben, mit In-Form-Karten gewürdigt. Diese Karten sind meist sehr begehrt, da die Spieler verbesserte Attribute zugewiesen bekommen. Zudem sind sie nur eine Woche lang in den Packs zu ziehen.
Heute haben es folgende Spieler in das Team der Woche geschafft:
Der Bundesliga-Star Thomas Müller hat eine Steigerung von +2 gesamt erfahren. In den Schusswerten, die für den Offensivmann wichtig sind, bekam er 4 Punkte oben drauf. Als CAM sind aber auch die +5 bei den Passwerten hervorragend.
Diese Spieler sind ab 19 Uhr in den Packs verfügbar. Zudem startet eine neue wöchentliche Challenge, in der Ihr gegen das Team offline antreten könnt. Je nach Schwierigkeitsgrad winken Belohnungen in Form von frischen Münzen.
In einem „IGN First“ wird von Ubisoft Massive erklärt, wie der RPG-Aspekt von Waffen in The Division aussieht und welche Anpassungs-Möglichkeiten es gibt.
Senior-Game-Designer Fredrik Thylander legt in einem neuen Video von IGN dar, dass die RPG-Aspekte von The Division vielfältig sind. Laut dem Designer von Massive haben alle Waffen verschiedene Charakteristika, sodass alle Spieler-Typen glücklich werden können. So werdet ihr wahrscheinlich bald Eure individuelle Lieblingswaffe finden und nach Belieben anpassen.
Jeder Waffen-Typ ist einzigartig
Fredrik Thylander ist verantwortlich für die Waffen und Waffen-Modifizierungen in The Division. In dem Video beschreibt er die verschiedenen Waffentypen und erklärt, wie man sie modifizieren kann. RPG und Shooter sollen dadurch eins werden.
Dies soll dadurch ermöglicht werden, dass jeder Waffentyp einzigartige Charakteristika aufweist. Sie sollen nicht nur „visuelle Variationen“ darstellen, sondern sich auch anders anfühlen. Jeder Typ hat eigene Mechaniken.
Es gibt sechs verschiedene Waffentypen:
Leichtes Maschinengewehr: Wenn Ihr damit herumballert, wird dieser Waffen-Typ beim Schießen immer genauer, die Stabilität wird erhöht und die Streuung reduziert. Damit sollen lange Schusssalven ermöglicht werden.
Sturmgewehr: das klassische Sturmgewehr hingegen fühlt sich so an, wie Ihr es auch aus anderen Shootern gewohnt seid. Es hat einen gewissen Rückstoß und Streuung, aber alles im kontrollierbaren Bereich.
Maschinenpistole: Diese haben eine recht große Streuung, verziehen beim Schießen aber nicht zu sehr. Sie sind also nicht sehr präzise, dafür ziemlich stabil. Bei optimaler Entfernung zum Gegner räumen diese gut auf.
Scharfschützengewehr: Alle Scharfschützengewehre haben einen starken Head-Shot-Bonus. Das ist das, was sie ausmacht. Kopfschüsse verursachen verheerenden Schaden.
Schrotflinte: darüber wird nichts erzählt, aber es sollte aus der Beta bekannt sein, dass diese auf kurzer Distanz äußerst tödlich sind.
Thylander erklärt, dass die Talente nicht sofort freigeschalten sind. Hierfür müsst Ihr erst einige Voraussetzungen erfüllen, wie ein bestimmtes Maß an Ausdauer, Electronics, etc. Hier sei der RPG-Aspekt also besonders auffällig. Es sind Anstrengungen nötig, um das Potenzial Eurer Waffe voll auszuschöpfen. Kombinationen aus allen Anpassungsmöglichkeiten können Euch entscheidende Vorteile bringen.
Mit Modifizierungen zur Lieblingswaffe
Weiterhin gibt es die Möglichkeit, Eure Waffe zu modifizieren. Es gibt bis zu vier Mod-Slots: Optics, Underbarrel, Magazin und Muzzle. Ihr könnt Eure Waffe anpassen, wie es Euch beliebt: Wenn Ihr denkt, sie zoomt nicht nah genug, streut zu sehr oder braucht einen Schalldämpfer, gibt es für Eure Waffe zahlreiche Modifizierungs-Möglichkeiten.
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Senior-Game-Designer Fredrik Thylander ist der Meinung, dass die Agenten diese Vielfalt wertschätzen werden. Er sei sehr stolz, dass sie den Deckungs-Shooter mit den RPG-Mechaniken in Einklang bringen konnten. Beides zusammen würde hervorragend funktionieren.
Beim MMO-Shooter Destiny ist das Eisenbanner im Februar aktiv. Wir zeigen die Belohnungen, darunter Weylorans Marsch und Tormods Blasebalg.
Das Eisenbanner ist seit gestern um 19:00 Uhr aktiv. Laut Bungie soll es am Dienstag um 10:00 Uhr enden … so ganz traut man aber dem Braten nicht, bei den letzten Malen endete es immer schon ein paar Stunden vorher. Aber 10:00 Uhr ist die offizielle Zeitangabe von Bungie.
Was gibt es an Items, die man bei Saladin kaufen kann?
Bei Lord Saladin, seine Freunde nennen ihn “die Salatbar”, aber er hat keine Freunde, gibt es folgende Items mit „festen Werten“ zu kaufen:
Auf Rang 3 Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe. Die Warlock-Handschuhe haben 32 Int/28 Disc, die für Titanen 28 Dis/30 Str, die für Jäger 30 Int/32 Dis.
Auf Rang 4 gibt es Helme und Playstation-exklusive Helme. Alle sechs Helme haben 31 INT/36DIS. Zusätzlich gibt es auf Rang 4 das Scharfschützengewehr Weylorans Marsch.
Auf Rang 5 wartet dann der Raketenwerfer Tormods Blasebalg.
Welche Items können nach Matches droppen?
Folgende Items können ab einem bestimmten Rang als Belohnung herausspringen. Dabei zählt der höchste Rang, den einer Eurer Hüter erreicht hat. Die Perks und Eigenschaften sind dann zufällig.
Ab Rang 2: Handschuhe und Playstation-exklusive Handschuhe
Ab Rang 3: Helme und das Scharfschützengewehr
Ab Rang 4: der Raketenwerfer.
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Was gibt es sonst noch zu beachten? Wie komme ich an andere Items ran?
Entscheidende Rufstufen sind 3 und 5. Da gibt es von Lord Saladin ein neues Paket. Wichtig ist: Ihr müsst das Stufe-3-Paket jetzt abholen, bevor Ihr das Rang-5-Paket bekommt, sonst verfällt es.
Im Rang-3-Paket ist ein seltenes 310er Artefakt, 4 Lichtpartikel und 4 seltsame Münzen.
Im Rang-5-Paket gibt es eine Geisthülle mit 310 und dann entweder eine Waffe oder ein Rüstungsteil aus dem Eisenbanner mit einem Wert von 310 oder drüber.
Welche Eigenschaften haben die Waffen Weylorans Marsch und Tormods Blasebalg?
Das Scharfschützengewehr Weylorans Marsch wird im Moment ein bisschen gefeiert, weil es einen hohen „Aim Assist“ hat. Allerdings ist das ein schnell feuerndes Sniper-Gewehr, also keine sogenannte „Revive“-Sniper, die im Osiris gefragt sind, um wiederbelebte Spieler gleich wieder mit Headshot zu zerlegen.
Beim Asia-MMO Blade and Soul finden heute am 24.2. Wartungsarbeiten statt. Wann beginnt wieder die Nutzungszeit, wann kann Blade and Soul gespielt werden?
Seit 13:00 Uhr sind heute die Server bei Blade and Soul offline. Wartungsarbeiten finden statt. Die anvisierte Zeit, wann das Free2Play-MMORPG wieder laufen soll ist 17:00 Uhr. Beim Asia-MMORPG kam in solchen Fällen die etwas skurrile Nachricht: “Wenn die Nutzungszeit beginnt, startet den Launcher erneut.”
Die Wartungsarbeiten führen jetzt keine riesigen Änderungen ein. Der Valentinstag wird beendet – die roten und weißen Rosen können aber bis zum 1. März eingelöst werden. Außerdem hat man neue Skill-Beschreibung auf Deutsch fertig und bringt die jetzt live.
Erst gestern haben wir von einer Fragestunde der Entwickler auf reddit berichtet. Da gab es eine Menge aktueller Informationen, unter anderem erklärt man auch, warum man in Europa immer zu “Hoch-Zeiten” patcht:
Für den Multiplayer-Weltraum-Shooter EVE: Valkyrie ist ein Alpha-Gameplay-Trailer erschienen. Dieser ist voller Space-Action und Lob für das anstehende VR-Game.
CCP Games hat kürzlich einen neuen Trailer zu EVE: Valkyrie veröffentlicht. Dieser soll das anstehende VR-Game schmackhaft machen: Ihr benötigt für Eure Valkyrie-Erfahrung also Oculus Rift, Playstation VR oder HTC Vive.
Der Trailer ist recht kurz, allerdings zeigt er einen schönen Einblick in die Alpha-Version des Spiels. Ganz bescheiden beginnt der Trailer mit der Einblendung, dass der Anbruch der VR-Revolution nun bevorstehe. Es folgen hektische und rasante Szenen, in denen einiges in die Luft fliegt. Schöne Weltraum-Action eben.
Das ein oder andere Zitat wird auch eingeblendet, in denen das Game ordentlich gelobt wird. Ben Kuchera von Polygon meint, es sei jedes Mal atemberaubend. William Schwartz (Attack of the Fanboy) hält es für wunderschön und immersiv, und Andy Keller (PC Gamer) meint dazu:
„Absolut berauschend“
Die Entwicklern von Valkyrie sagen, dass das Spiel von Grund auf mit neuester Technologie für VR entwickelt wurde und das intuitivste, intensivste und realistischste Dogfighting-Game sei, das es bisher plattformübergreifend gebe.
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Wie Bethesda bekannt gibt, wird der Shooter-Klassiker Doom ungeschnitten nach Deutschland kommen. Die USK hat eine Freigabe ab 18 („Keine Jugendfreigabe“) erteilt.
In einer Pressemitteilung von Bethesda wurde mitgeteilt, dass Doom in Deutschland in der Uncut-Version erscheinen wird. Die USK hat das Game mit dem Siegel „Keine Jugendfreigabe“ versehen. Es kann ohne Einschränkungen an volljährige Spieler verkauft werden.
Das neue Doom wird Multiplayer-Deathmatches, unnachgiebige Dämonen und eine Vielzahl zerstörerischer Waffen umfassen, mit denen Ihr Eure Gegner blutig eliminieren könnt. Der Shooter hatte in bisherigen Trailern unzählige extrem brutale Szenen im Gepäck, weshalb eine ungeschnittene Freigabe in Deutschland keinesfalls selbstverständlich war. Falls erwünscht, können die deutschen Zocker nun aber auch auf die englische Originalversion zugreifen.
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Im Rahmen der diesjährigen Wintertransfers hat China enorme Investitionen auf dem Transfermarkt getätigt. Welche Folgen hat dies für den Fußball und die FIFA-Reihe?
China ist ein Land der Superlativen. Darüber lässt sich nicht streiten. 1,37 Milliarden Einwohner leben in dem bevölkerungsreichsten Staat der Erde. Zudem ist es in den letzten Jahrzehnten zur zweitgrößten Wirtschaftsmacht aufgestiegen. Und jetzt investiert die Volksrepublik Geld in den Fußball. Viel Geld.
China investiert stark in den Fußball
Nun möchte der Präsident der Volksrepublik China, Xi Jinping, etwas gegen die rückständigen Fußball-Verhältnisse in seinem Land tun und es in die größte Fußball-Weltmacht transformieren. Dieses bescheidene Vorhaben kann nur mit astronomischen Investitionen umgesetzt werden, blickt China doch auf eine eher kurze Geschichte im Fußball zurück.
Ein wichtiger Schritt in Richtung Fußball-Weltmacht, der erst getan werden muss, ist den chinesischen Fußball für ein großes Publikum interessant zu gestalten. Fußball-Enthusiasten müssen ihren Blick erst noch nach China wenden. Dafür könnten die Chinesen einige schicke Stadien errichten oder die billigsten Ticket-Preise überhaupt anbieten – aber nichts ist wohl so effizient, wie Weltklasse-Spieler in das Land zu locken. Mit Geld. Viel Geld.
In dieser Winter-Transfer-Periode haben chinesische Clubs so viel Geld wie noch nie investiert und einige Mega-Deals geschnürt. Für Alex Teixeira, Jackson Martinez, Ramires, Gervinho, Demba Ba, Fredy Guarín und Paulinho wurden zusammen 170 Millionen Euro ausgegeben. Und das wird erst der Anfang sein. Man kann davon ausgehen, dass während des Transfer-Fensters im Sommer noch ordentlich Geld in die Hand genommen wird.
Die chinesische SuperLiga gewinnt stetig an Fans und an nationaler und internationaler Wahrnehmung. Transfers, wie ein Messi oder ein Ronaldo, würden die Liga schlagartig in den Vordergrund des Fußball-Geschehens rücken. Darüber gibt es bereits Gerüchte. Von „Financial Fair-Play“ hat man in China bisher noch nicht viel mitbekommen.
Welchen Einfluss hat das auf FIFA 16: FUT?
Jedes Jahr im Winter transferiert EA Sports im Ultimate Team-Modus jene Spieler zu ihren neuen Clubs, die auch in der realen Fußballwelt den Verein wechseln. Schließlich soll die Fußballsimulation auf dem neuesten Stand bleiben.
Das Problem bei diesen Winter-Transfers ist allerdings: wenn ein Spieler in eine Liga wechselt, von der EA keine Lizenz besitzt, verschwindet der Spieler aus den Packs. Er kann nun nicht mehr gezogen werden. Und die chinesische SuperLiga ist eben nicht in FIFA 16 integriert. Sprich: Alle Spieler, die nach China wechseln, können in den Sets nicht mehr erscheinen.
Das ist in FIFA 16 noch nicht allzu dramatisch, denn diese Spieler sind noch immer als Karten mit ihren alten Vereinen verfügbar und auf dem Transfermarkt zu erwerben. In FIFA 17, dem kommenden Teil der FIFA-Reihe, sieht das allerdings ganz anders aus.
FIFA 17 ohne einige Weltklasse-Spieler?
FIFA 17 könnte einem ohne Spieler wie Ramires, ein wahres Beast im Mittelfeld (vor allem was Tempo angeht), ganz schön die Laune verderben. Schließlich wollen die Konsolensportler mit ihren Lieblingsspielern daddeln. Das ist ja gerade das Alleinstellungsmerkmal der Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports.
Da braucht man keinen Propheten, um vorherzusagen, dass die SuperLiga sehr stark nachgefragt werden wird. EA wird das vermutlich auch wissen, dass sie die Lizenzen für diese Liga erwerben müssen, um die FIFA-Fans bei Stange zu halten.
Wenn man aber die Promoting-Pläne von China bedenkt, darf sogar vermutet werden, dass dies für EA die leichtesten Verhandlungen zwischen ihnen und einer Liga werden könnten: Es wäre nicht überraschend, wenn China sogar EA dafür bezahlt, dass EA Sports die SuperLiga in FIFA 17 aufnimmt. Denn damit würde die Wahrnehmung ihrer Liga weiter wachsen.
https://youtu.be/AfeDwkIaHNY
Geld regiert die Welt. So ist das nun mal. Und in China gibt es viel davon, was nur darauf wartet, in den Fußball investiert zu werden. Es wäre also keine Überraschung, wenn es einige Deals zwischen EA und China geben würde: Neue Features, wie ein spezifisches SuperLiga-TOTY, oder dass junge chinesische Fußballer die neuen Wunderkinder im Game werden, sind nicht auszuschließen. Denn EA war noch nie dafür bekannt, dass sie Geld ablehnen würden.
Was haltet Ihr von den Fußball-Entwicklungen und -bemühungen in China? Wie könnte sich das Eurer Meinung nach auf die FIFA-Reihe auswirken?
Der Launch von The Division rückt immer näher. Mit diesem Gameplay-Video einer neuen Mission lässt sich die Wartezeit etwas verkürzen.
In der Open Beta der letzten Tage konnten wir uns alle ein Bild von Ubisofts anstehendem MMO-Shooter machen. Ein neues Video zeigt Bildmaterial einer bisher unbekannten Mission, das wir uns genauer ansehen wollen. Denn darin entdecken wir einiges, was uns in der finalen Version des Games erwarten wird.
Um was geht es in dieser Mission?
Diese Mission ist für Agenten auf Level 20 kreiert. Es gilt ein Gebäude einzunehmen, welches von Rikers besetzt und mit dem Schriftzug „Rikers Castle“ über dem Eingang versehen wurde. Ihr müsst dieses Gebäude von Feind-Präsenz säubern und Geiseln in Sicherheit bringen. Es kommt bereits vor dem Gebäude zu Action-reichen Gefechten.
Anschließend infiltriert ihr das „Rikers Castle“ und sucht nach den Geiseln. Nun zeigen sich sehr intensive Szenen: eine Geisel wird vor Euren Augen erschossen, als die Agenten tiefer eindringen. Es folgen erbitterte Auseinandersetzungen. Daraufhin müssen die weiteren Geiseln aufgespürt werden.
Ihr kommt in einem Raum, in dem offensichtlich ein blutiges Massaker stattgefunden hat: Überall liegen Leichen, welche die Agenten untersuchen. Dadurch könnt Ihr nachvollziehen, was an diesem Ort geschehen ist: Man hört in Rückblenden die Stimmen und Aussagen einiger Geiseln und Verbrecher, welche ein grauenhaftes Bild der Gewalt zeichnen.
Man erfährt, dass die Rikers makabre Spiele spielten: „10 Punkte, wenn du in seinen Arm triffst“, worauf ein Schrei ertönt, der einem durch Mark und Bein fährt. Eine andere Geisel hat kurz vor ihrem Tod um Gnade gefleht und an das Mitgefühl der Täter appelliert: Er habe Familie. Davon zeigte sich der Riker jedoch unbeeindruckt. Das Resultat dieser Unterhaltung liegt vor uns am Boden.
Es sind sehr intensive Szenen, die uns The Division hier vorsetzt, wahrlich nichts für schwache Nerven. Diese Mission ist von schrecklicher Gewalt und zahlreichen Kraftausdrücken gezeichnet, worauf an dieser Stelle hingewiesen sei, bevor Ihr Euch das Video am Ende des Artikels selbst ansehen wollt.
Die Mission führt uns weiter aufs Dach des Gebäudes, wo eine Geisel befreit werden kann. Nun gilt es Massen an Rikers zu eliminieren. Danach müssen die Agenten eine Tür für JTF-Unterstützung erreichen und öffnen, was gelingt. Der Endkampf gegen den Boss findet nun in der Haupthalle statt.
Am Ende wartet ein Boss-Fight
Im Boss-Fight, der sich einige Minuten zieht, tretet Ihr gegen Larae Barrett an, der einige Kugeln schluckt, bis er schließlich doch zu Boden geht. Er hat ein dickes Schutzschild, das stets am oberen Bildschirmrand eingeblendet ist. Dieses müsst Ihr erst runterballern. Natürlich wollen Euch zusätzlich viele schwächere Gegner das Leben schwer machen, aber letztendlich tragen die Agenten den Sieg davon. Wie der Fight genau abläuft, könnt Ihr im Video ab 13:53 begutachten.
Während des Kampfes in der Haupthalle popt ein Hinweis zu benannten Gegnern auf – also zu jenen, die einen Namen besitzen. Diese seien Elite-Gegner mit stärkeren Waffen und Ausrüstung. Sie seien die gefährlichsten Gegner, könnten aber den besten Loot droppen lassen.
Passt Eure Ausrüstung mit Gear-Mods an
Im Video findet sich auch ein Anhaltspunkt, dass es Gear-Mod-Slots geben wird. Auf einem Bild erkennt man einen integrierten Schusswaffen-Mod.
Zudem taucht in diesem Bildmaterial ein Hinweis über einen leeren Gear-Mod-Slot auf. Darin steht, dass eine der verwendeten Ausrüstungsteile modifiziert werden könne. Dies kann ausgeführt werden, indem man ins Inventar geht, eine Ausrüstung und einen Gear-Mod-Slot wählt und dann x drückt, um das Teil zu modifizieren.
Ausrüstungs-Modifikationen können Eure Core-Attributes und Skills verbessern. Ihr könnt sie als Loot finden oder bei Händlern erwerben. Zudem können sie gecraftet werden.
Was nehmen wir aus dieser Mission mit?
Unterm Strich bleibt die Erkenntnis, dass diese Mission ein weiterer Beleg dafür ist, dass The Division mit intensiven Szenen eine außergewöhnliche Spielerfahrung liefern wird, die nichts für schwache Nerven ist.
Zudem lässt das Bildmaterial die Vermutung zu, dass wir noch nicht viel von diesem Spiel gesehen haben, obwohl wir bereits für Stunden in der Beta unterwegs waren. Auch die Gear-Mod-Slots werden für individuelle Ausrüstungen sorgen und dem Spielerlebnis eine umfangreiche Anpassungs-Progression ermöglichen.
Hier das Gameplay-Video:
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Wieder einmal Mittwoch und… ach, sparen wir uns den ganzen Einleitungskram. Ihr wisst ja, was hier sonst immer so steht. Ich habe mich in den letzten Wochen intensiv in Overwatch umgesehen, den ein oder anderen Kopfschuss verteilt (und kassiert… so viel mehr kassiert!) und mich nebenbei in einen Charakter verliebt, den ich vorher nicht für möglich hielt. Aber zu meinem Lieblingshelden Roadhog komme ich noch an anderer Stelle. Heute möchte ich mich ein wenig über das Belohnungssystem auslassen, welches es aktuell in Overwatch gibt. Ihr wisst nicht, was das ist? Dann könnte ein Blick in diesen Beitrag Abhilfe schaffen.
Blizzard hat lange über ein Fortschrittssystem für Overwatch nachgedacht und sich dabei einige Ziele gesetzt gehabt, die man auf jeden Fall umsetzen wollte. Die zwei größte Punkte waren hierbei wohl:
Der Fortschritt soll rein kosmetisch sein und keine Vorteile bieten.
Der Fortschritt soll niemanden in einen bestimmten Charakter “zwingen”.
Auf den ersten Blick könnte man nun sagen, dass das beim aktuellen System durchaus gelungen ist. Vorteile gibt es tatsächlich nicht durch das System, aber den zweiten Punkt zweifle ich stark an. Warum? Ganz einfach! Zwar macht es für das Freispielen der Beutekisten keinen Unterschied, was für einen Charakter man spielt, der Grund für mein Gemecker ist ein anderer.
Die Belohnungen sind vollkommen zufällig. Ich gehöre wohl zu den Testern, die ausgesprochen viel Pech beim Öffnen der Kisten hatten, ich habe bisher genau einmal einen schicken Skin bekommen. Wozu führt das nun, wenn ich exakt einen Skin bekommen habe, der mir gefällt? Richtig geraten. Ich spiele exakt diesen Charakter, weil mit dem kann ich ja “cool” und “besonders” aussehen, wohingegen alle anderen Helden nur “gewöhnlich” sind.
Man wollte zwar vermeiden, dass die Spieler bestimmte Charaktere spielen, um mit ihnen Dinge freizuschalten, doch hat man jetzt einfach “das Pferd von hinten aufgezäumt”.
Nun bin ich ja im Regelfall doch eher etwas erfolgsfixiert und opfere gerne mal meine Rolle (*hust* Wers glaubt…), um etwas zu spielen, was der Gruppe gerade mehr hilft – aber zahlreiche Spieler tun genau das nicht und ihnen geht es ähnlich. “Ich habe leider nur für Widowmaker einen Skin” heißt es da im Chat – und dann wird konsequent weiter Widowmaker gespielt, selbst wenn man sich im angreifenden Team befindet und mit drei Snipern deutlich überversorgt ist.
Wie seht Ihr das? Ist das aktuelle System spaßig und erfüllt seinen Zweck? Oder muss Blizzard da noch rumschrauben?
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Beim MMO-Shooter Destiny hat Banshee am 24.2. zum Waffentag das Automatikgewehr Arminius-D dabei.
Es lohnt sich, Ruf bei Banshee-44, dem Waffenmeister zu sammeln. So schaltet er verschiedene exotische Waffen frei und nimmt jede Woche Bestellungen für legendäre Waffen entgegen. Mit seinem Angebot in dieser Woche beschäftigen wir uns in diesem Artikel.
Das sind diesmal die Testwaffen in Destiny
Mit diesen 5 Waffen könnt Ihr Punkte bei Banshee gutmachen und Ruf gewinnen:
Mit einem Fusionsgewehr von Omolon sollt Ihr Euch Vex-Minotauren vorknöpfen.
Mit einem anderen Fusionsgewehr von Omolon geht es in den Schmelztiegel.
Ein Impulsgewehr von Suros soll gegen Schar-Ziele verwendet werden.
Den Raketenwerfer von Suros zieht es in den Schmelztiegel.
Die Schrotflinte von Häkke will Schmelztiegel-Kills sammeln.
Diese 5 Waffen könnt Ihr in dieser Woche in Auftrag geben
Diese Bestellungen nimmt Banshee in dieser Woche entgegen:
Die Handfeuerwaffe Gaheris-D ist hingegen eher was für Liebhaber. Viele Handfeuerwaffen sieht man heute nicht mehr. Aber schlecht ist die Gaheris mit hoher Schlagkraft auch nicht. Allerdings leidet sie unter der niedrigen Reichweite und dem kleinen Magazin.
Die Schrotflinte Strongbow-D scheint Banshee-44 fast jede Woche zweite dabei zu haben. Die ist ziemlich mittelmäßig.
Das Scharfschützengewehr Uzume RR4 hat das Problem der starken Konkurrenz durch die Eirene. Richtig gefragt ist das Ding nicht.
Empfehlungen für diese Woche:Die Arminius-D und die Tuonela sind beides wirklich gute Waffen, die mit tollen Perks außergewöhnliche Leistungen erzielen können.
Das sind erwähnenswerte Rolls in dieser Woche
Über diese Waffe könnte man in dieser Woche zumindest nachdenken:
Sieht so aus, als gibt es in dieser Woche einen starken Roll für das Scoutgewehr Suros Dis-43. Perfekte Balance, Vollautomatisch und Handangelegter Schaft. Wobei die Gelehrten auch streiten, ob vollautomatische Scouts was taugen. Da steht nicht jeder drauf.
Hier im Video seht Ihr die 5 Waffen, die es in der letzten Woche gab, mit den Rolls: Suros Ari 41 (Perfekte Balance, Handangelegter Schaft, Hüftfeuer – okay), Suros Dis 43 (siehe oben – gut), Cocytus SR4, Uzume RR4, Tamar-D. Die beiden Raketenwerfer und ihre Rolls sind ebenfalls zu sehen:
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Bei Star Wars: The Old Republic gibt es erste Hinweise auf eine Zusammenlegung der Server. Wir haben alle bekannten Details für Euch.
SWTOR bald auf Megaservern?
Die Dataminer der Website TOR Community haben einige interessante Sachen aus den Spieldaten ausgelesen, die allerdings viel Raum für Interpretation lassen. So hat es aktuell den Anschein, dass PvP- und PvE-Server durch sogenannten “PvP- und PvE-Instanzen” ersetzt werden. Eine Bezeichnung, wie man sie aus zahlreichen anderen Spielen kennt, wo man etwa auf eine Megaserver-Technologie setzt.
Aus den ausgelesenen Ingame-Meldungen (die Spieler bein Wechseln der Instanz erhalten würden) geht hervor, dass man frei zwischen den PvP- und PvE-Instanzen wechseln kann, je nachdem, wie einem gerade der Sinn steht. Es sieht also so aus, als würde man bei SWTOR demnächst die Serverstruktur grundlegend verändern.
Zusätzliches Feuer bekommt diese Theorie, weil wohl eine Änderung ansteht, wie Spieler ihre Charaktere benennen können. So sollen die Namen demnächst Leerzeichen enthalten können und aus mehreren Worten bestehen. Dadurch werden auch einige andere Systeme umgestellt werden müssen, denn das Flüstern würde in seiner aktuellen Variante dann auch abgewandelt werden.
Die erwähnten Änderungen würden frühestens mit Patch 4.3 ins Spiel einziehen.
Ob dies wirklich so kommt oder es sich dabei nur um ein Gerücht handelt, bleibt abzuwarten.
Blizzard plant mit der Einführung des “Standard”-Modus einige Dinge in Hearthstone auf den Kopf zu stellen. Wir haben die bisher genannten Ziele und Pläne für Euch.
Weniger Erweiterungen, mehr Balancing-Anpassungen
Schon vor einigen Tagen haben wir über das Treffen der Hearthstone-Elite mit den Entwicklern des Spiels gesprochen. Während man im vergangenen Jahr 4 Erweiterungen gebracht hat, immer ein Abenteuer und ein Kartenset im Wechsel, will man das für die nähere Zukunft ändern. 2016 soll es demnach “nur” drei Erweiterungen geben, eine zu Beginn, ein Kartenset, dann im Sommer ein Abenteuer und zum Ende des Jahres wieder ein Kartenset. Diesen Takt will man vorerst beibehalten und schauen “wie es sich anfühlt”.
Gleichzeitig mit der nächsten Erweiterung erscheint auch der neue “Standard”-Spielmodus, bei dem nur bestimmte Kartensets zugelassen sind. Dies soll vor allem Neulingen die Möglichkeit geben, schneller aufzuholen und das Meta spannend halten. Seitens Blizzard heißt es, dass “die Umstellung auf Standard vielleicht etwas früh erfolgt, aber man will nicht warten, bis man den richtigen Zeitpunkt verpasst.”
Mit der Einführung von “Standard” will man auch zahlreiche “alte” Karten des Basis- und Classicsets überarbeiten. Ein paar Beispiele wurden hier schon genannt, die zu großen Einfluss auf den Verlauf einer Partie heben.
Der Messerjongleur wird vermutlich abgeschwächt. Gerade in Rushdecks mit vielen Dienern tritt sein Effekt zu häufig auf.
Der Lepragnom steht ebenfalls auf der Liste. “Wenn man könnte, würde man in ein Rushdeck 30 Lepragnome stecken.”
Beim Druiden hat man den Hüter des Hains, Urtum der Lehren und die gefürchtete “Naturgewalt+Wildes Brüllen“-Kombo im Visier. Auch hier ist wohl mit Abschwächungen zu rechnen.
Der Messerjongleur steht auf der Abschussliste.
Konkrete Pläne zu den Änderungen gibt es allerdings noch nicht. Wir halten Euch auf dem Laufenden, sobald Blizzard Details dazu veröffentlicht.
Paragon veröffentlicht neue Videos zu den Helden Gideon und Feng Mao, ein gewitzter Magier und ein monströser Krieger – schaut sie Euch hier an!
Die Macher von Paragon, dem anstehenden Action-MOBA mit der überragenden Grafik, veröffentlichen in den letzten Wochen immer mehr Informationen zu den einzelnen Charakteren, die es geben wird. Heute ist etwa Gideon an der Reihe, der in seinem “Gameplay Highlights”-Video den Feinden ordentlich die Leviten liest. Mit mächtigen Zaubern wirft der geschickte Magier um sich und lässt gerne mal den einen oder auch den anderen Felsbrocken über den Köpfen seiner Gegner zerbröseln, was oft verheerende Auswirkungen hat. Alternativ flieht er durch erschaffene Portale, um brenzligen Situationen zu entgehen oder einem Feind nachzusetzen.
Neben Gideon stellt Paragon auch den Nahkämpfer Feng Mao vor. Der verspricht mit seiner Langaxt eine deutlich andere Spielerfahrung als Gideon.
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Paragon erscheint noch in diesem Jahr auf dem PC und der PlayStation 4 und wird unter anderem CrossPlay anbieten, also die Möglichkeit auf beiden Plattformen gegen- und miteinander anzutreten.
„Outer Rim“ wird neue Inhalte, Karten, Waffen, Helden und einen brandneuen Modus enthalten. Mit Outer Rim werden Spieler in den Fabriken auf Sullust kämpfen und sich einen Weg durch den Palast von Jabba dem Hutten bahnen können – das sind die neuen Infos zum DLC.
Ganz super-happy sind die Spieler zwar noch immer nicht, denn es gibt zwei verschiedene Geister und eine 50/50-Chance welchen man bekommt (es gibt nur eine Geisthülle pro Account), aber wenigstens sind sie ein bisschen zufriedener als sonst.
Außerdem hat um 19:00 Uhr das Februar-Eisenbanner begonnen. Lord Saladin ist wieder im Turm, gespielt wird im Modus Clash (Konflikt). Mit den Details der Belohnungen und welche Perks die Waffen genau haben, werden wir uns im Detail morgen auseinandersetzen. Nur so viel schon mal: Einige schwärmen bereits in höchsten Tönen. Aber das tun sie ja immer. Hier geht’s noch mal zu einem Post mit den allgemeinen Belohnungen.
Das Eisenbanner soll übrigens in dieser Woche “lagarm” sein. Man verwendet das “neue und verbesserte” Matchmaking, das am Wochenende in Kontrolle lief. Hier soll viel Wert auf die Verbindungsqualität gelegt werden. Der Damage-Referee, der laggende Spieler benachteiligt, ist ebenfalls aktiv.
Welchen Geist habt Ihr bekommen und es ist der, den Ihr wolltet? Und wie sind Eure Erfahrungen im Eisenbanner? Merkt Ihr einen Unterschied zu sonst oder habt Ihr das Gefühl, Bungie verteilt hier nur Smarties statt echter Medizin?
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Das Asia-MMORPG Blade and Soul will andere Wege finden, gegen Cheater vorzugehen.
Auf reddit fand eine große Fragerunde derEntwickler von Blade and Soul statt. Ein heikles Thema: „Gameguard“, der umstrittene Schutz des Spiels vor manipulativen Eingriffen.
Hier hat man bei NCSoft versichert, dass man obwohl man das kurzfristig deaktiviert hatte, trotzdem regelmäßig Falschspieler erwischt: „Das ist nicht das einzige Werkzeug, das wir in der Kiste haben. Wir verwenden auch andere Tools und haben in der letzten Woche einen Durchbruch erzielt und viele der bekanntesten Cheater gebannt.“
Weitere Themen:
Bei Kostümen wird man sowohl eigene entwerfen als auch die anderer Regionen importieren.
Die Zeiten für Serverwartung werden für Europäer wohl ungünstig bleiben. Man müsse die EU-Server mit den US-Servern zusammen warten. Das erfordert die Struktur.
Möglichkeiten für einen Geschlechter- oder Rassentausch sind im Moment noch nicht geplant, aber das könnte sich ändern.
Auf lange Sicht arbeitet man an einem Server-Transfer-System. Das ist ein neues Feature für Blade and Soul und erfordert einiges an Arbeit. Damit ist also nicht so schnell zu rechnen. Pläne für einen Server-Transfer über den Ozean hinweg von EU nach NA gibt es nicht.
Das kommende MMO No Man’s Sky wird euch in ein Universum führen, in dem fast realistische Physik genutzt wird.
No Man’s Sky bietet ein gewaltiges Universum, das so groß ist, dass man eher selten auf andere Spieler trifft und alle Sonnensystem auch niemals zu den eigenen Lebzeiten erkunden kann. Klar, dass dieses riesige Universum nicht von Hand erstellt wird. Es wird prozedural erschaffen und zwar anhand eines Zufallsgenerators, der aber für alle Spieler dieselben Zahlen ausspuckt. Das heißt, dass alle Spieler dieselben Welten besuchen kommen, obwohl diese eigentlich zufallsgeneriert sind. <
Physikalisch korrekt?
Nun sprachen die Entwickler über die Physik im Spiel. No Man’s Sky soll physikalisch so korrekt wie möglich werden – mit einigen Ausnahmen. Beispielsweise werden die Tag- und Nachtzyklen der Welten auf den tatsächlichen physikalisch berechneten Umlaufbahnen um die Sonne sowie der Eigenrotation der Planeten berechnet. Dies bedeutet, dass es keine typische Skybox im Spiel geben wird. Alle Himmelskörper, die ihr seht, sind auch wirkliche Planeten oder Monde. Allerdings hält man sich nicht immer sklavisch an eine korrekte Physik.
Die Gesetze der Physik werden gebrochen!
Aus bestimmten ästhetischen Gründen biegt man die Gesetze der Physik für No Man’s Sky etwas zurecht. Beispielsweise wollte man für bestimmte Welten einen grünen Himmel haben. Das bedeutete allerdings, dass man die Physik der atmosphärischen Streuung etwas anpassen musste. Zudem wollte man Monde näher an den Planeten haben und musste dafür deren Orbit verändern. Dieser Orbit wäre laut den physikalischen Gesetzen aber unmöglich. Im Grunde kann man sagen, dass man sich so gut es geht an die Gesetze der Physik hält, es sei denn, man will das Spiel optisch etwas aufwerten.
Auf dem PC beträgt der Download 1.352 Megabyte, auf der PS4 1.555 MB. Wie üblich ist das bei FF14 gleich ein „Rundum“-Patch: Alle möglichen Facetten des Spiels bekommen neue Features und Ebenen spendiert. So gehen Hauptstory und Raid weiter, es kommen neue Nebenquests, Hildibrand kehrt zurück, ein Mentoren-System wird eingeführt, das PvP erhält einen neuen Modus und vieles mehr.
Einen guten Überblick verschafft dieser voluminöse Trailer.
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