Bei The Division haben manche Agenten mögliche Schauplätze kommender DLCs entdeckt. Zieht es uns bald in den Central Park?
Der Youtuber Chaz zeigt in einem Video, wie man mit einem Glitch an Orte außerhalb der bisher verfügbaren Map gelangt. Er erreichte dadurch noch nicht fertiggestellte Gebiete, wo die Physik teilweise versagt und es zu diversen Fehlern in der Spielmechanik kommt. Ein Trip dorthin ist also nicht unbedingt zu empfehlen.
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In dem Video wird unter anderem der Weg gezeigt, wie man zum Central Park gelangt. Viel gibt es in diesem berühmten Park jedoch nicht zu entdecken, von wenigen Bäumen einmal abgesehen.
Im virtuellen Central Park ist noch nicht viel los.
Es gibt jedoch weitere Gebiete, die von Spielern außerhalb der Map erkundet wurden, welche bereits recht detailliert gestaltet sind. Bei folgendem Bild handle es sich laut einem reddit-User um ein Museumsschiff, das Intrepid Sea, Air & Space Museum.
Ob und wie diese Gebiete Einzug in The Division finden werden, ist noch unklar. Das Video ermöglicht aber einen Einblick, wie die Gebiete außerhalb der bisherigen Grenzen bereits vorgeplant wurden. Offenbar hat Ubisoft Massive schon für die Zukunft vorgesorgt.
Es kommt wohl ein Übergriff namens “Falkennest”
Vor wenigen Tagen tauchte auch der Ort einer zukünftigen Incursion auf der Map auf, wie folgender Grafik zu entnehmen ist:
Dies ist jedoch alles noch Zukunftsmusik und von Ubisoft nicht bestätigt. Allerdings bieten uns diese Einblicke viel Raum für Spekulationen.
Bereits vor Wochen haben die Entwickler grob umrissen, wie der Year-One-Content von The Division aussehen wird. Genauer ins Detail ging man aber nicht.
Playstation VR kommt und mit der Virtual-Reality-Brille werdet ihr wie nie zuvor in die actiongeladenen Abenteuer des Online-Shooters Star Wars: Battlefront abtauchen können!
Sony hat den offiziellen Preis für die Virtual-Reality-Brille Playstation VR sowie das Erscheinungsdatum festgelegt. 399 Euro wird das Gerät kosten und im Oktober auf den Markt kommen. Für Fans von Onlinegames ist die Brille besonders interessant, denn man gab bekannt, dass sich eine exklusive VR-Version des Online-Shooters Star Wars: Battlefront in Arbeit befindet.
Vollkommene Immersion
Auch, wenn Star Wars: Battlefront uns im Test nicht voll überzeugen konnte, so ist es ein guter Shooter, der die Star-Wars-Atmosphäre hervorragend einfängt. Noch cooler wäre es aber, wenn man noch tiefer im Geschehen stecken würde. Wenn um einen herum alles explodiert, Darth Vader mit seinem Lichtschwert auf einen zurast und man sich im Cockpit eines X-Wing-Jägers umsehen könnte. Oder sich wie ein Jedi-Ritter fühlen, wenn man das Lichtschwert in der Hand hat, dabei aber nicht auf einen Monitor starrt.
Dies soll euch nun mit der speziell für VR entwickelten Version von Battlefront ermöglicht werden.
Übelkeit im Krieg der Sterne?
Details dazu gibt es aber noch keine, DICE und Sony wollen erst in den kommenden Monaten mehr über dieses Spiel verraten. Interessant wird es sein zu erfahren, wie man Motion Sickness bekämpfen will. Das ist ein generelles Problem bei VR Games, in denen man sich frei bewegen kann.
Aus diesem Grund setzen viele der kommenden Virtual-Reality-Spiele auf eine starke Einschränkung der Bewegung des Spielers.
Motion Sickness und damit starke Übelkeit entstehen, wenn dem Gehirn Bewegungen vorgegaukelt werden, die gar nicht stattfinden. Natürlich will niemand, dass einem beim Spielen von VR-Games übel wird, weswegen an vielen Lösungen für dieses Problem gearbeitet wird.
Einen schönen Mittwochmittag, oder wann auch immer ihr Euch hier einfindet, um die wöchentliche Portion Frust zu inhalieren. Heute will ich mich noch einmal mit WildStar beschäftigen – vermutlich und hoffentlich zum letzten Mal. Ein kleines bisschen Trauerbewältigung, noch vor dem eigentlichen Todesfall. Klingt ein bisschen makaber. Aber wisst Ihr was? Ist mir egal.
Schöne Erinnerungen ohne Zukunft
WildStar ist für mich wie ein geliebtes Haustier, das einem schnell ans Herz gewachsen ist. Während die Anfangszeit schön war, kam es dann zu grausamen Zwischenfällen – erst verliert der Hund ein Bein, später das Augenlicht und ganz langsam dämmert die Erkenntnis, dass man das Leid des Tiers nur noch verlängert, wenn man es nicht einschläfert.
Genau so fühlt sich WildStar an. Wenn ich das große blaue “W”-Icon auf meinem Desktop anstarre, dann wird mir das Herz schwer – und das ist mehr als nur eine blöde Floskel, um diesen Beitrag hier zu füllen. Ich denke an die vielen schönen Stunden im RP mit meiner Aurin-Matria zurück, an die Abende in der Taverne, an die legendäre “Miss Nexus”-Wahl und an Sommerfeste.
Ich denke an meine ersten Instanzbesuche, in denen wir gnadenlos von den Trashmobs in den Boden gestampft wurden. Ich denke an die vielen Geheimnisse, die ich mit Leidenschaft gesucht habe, um die Eldan und Drusera endlich zu verstehen. Und ich denke daran zurück, wie wir uns gegenseitig die tollsten Housingprojekte präsentiert haben. WildStar war das letzte große Spiel, dass es geschafft hat, meinen “Kernfreundeskreis” aus dem Cyberspace noch einmal zusammenzuführen.
Und immer wieder das RP. Ich vermisse es. Aber es wird nicht wiederkommen.
Was noch geblieben ist – Ein Scherbenhaufen
Heute schaue ich auf WildStar… und es ist noch alles da. All die Häuser, all die Instanzen und all die Gebiete, die ich so sehr mochte. Und doch ist die Seele des Spiels schon lange fort. WildStar ohne “DevSpeak”, ohne Stefan Frost, ohne Tony Rey und vor allem ohne all die Spieler ist nur noch eine leere Hülle. Eine Hülle, der man jetzt auch noch die Zukunft nahm, indem man einfach 1/3 aller Entwickler entlassen hat.
Und auch wenn Chad Moore, den ich für die Lore des Spiels ohnehin vergöttere, jetzt noch sagt, dass man sich “neu ordnen müsse und dann weiter am Spiel arbeite und neuen Content produziere”, so lesen sich diese Worte nicht mehr überzeugend. Das Spiel erscheint nicht mehr in China. Klar, der Release auf Steam steht noch an, aber das ist in meinen Augen auch nur noch eine Formalität, die vermutlich längst in irgendwelchen Verträgen festgehalten ist.
Der Letzte, der noch grinst.
Was jetzt noch von diesem Spiel übrig ist, lässt mich fast weinen.
Ja, meckert ruhig rum, dass so eine Kolumne das Ganze doch nur noch weiter verschlimmert. Das stimmt schlicht nicht und ich glaube, eigentlich wisst Ihr das auch. Ich behalte WildStar mit vielen Momenten in sehr guter Erinnerung, aber ich wünsche mir, dass es endlich dahin verschwindet – in die Vergangenheit. Denn eine Zukunft hat das Spiel nicht mehr.
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Für die Playstation VR sind der Preis, das Erscheinungsdatum und weitere Infos bekannt. Wir fassen alle Infos zu Sonys VR-Brille zusammen.
Im Rahmen einer Game Developer Conference in San Francisco hat Sonys Andrew House viele Details und Informationen zur anstehenden Virtual-Reality-Brille enthüllt.
Wann erscheint Playstation VR?
Der Release von Sonys VR-Brille soll im Oktober 2016 erfolgen.
House dazu:
Das ist ein bisschen später als ursprünglich vorgesehen, und ich möchte mich bei allen für ihre Geduld und ihre anhaltende Unterstützung bedanken.
Was kostet die VR-Brille?
Die VR-Brille wird 399 Euro kosten.
Achtung: Die Playstation-Kamera ist im Preis nicht inbegriffen. Sie wird etwa 45 Euro zusätzlich kosten. Man braucht weiterhin eine funktionstüchtige Playstation 4, um die Brille nutzen zu können.
Dennoch ist Sonys Brille damit deutlich biller als die VR-Konkurrenten HTC Vive oder Oculus Rift.
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Ein wichtiger Aspekt, um neue Hardware für eine breite Masse attraktiv zu gestalten, sind die Games, die dafür verfügbar sein werden. Hier will Sony aber vorsorgen.
Über 230 Entwickler würden zurzeit an Content für PSVR arbeiten. Es sollen um die 50 Spiele für PSVR noch dieses Jahr erscheinen.
Weiterhin werden alle PSVR-Käufer eine PlayStation-VR-Demo-Disc mit einigen Probefassungen von Spielen erhalten, die zur Veröf
Zudem soll es für Sonys VR-Brille eine exklusive Star Wars Battlefront-Erfahrung geben. Mehr Informationen dazu werden in den nächsten Monaten kommen.
Ein Spiel, das frisch angekündigt wurde, ist Tumble VR, welches von Supermassive Games entwickelt wird. In folgendem Video könnt Ihr Euch einen Eindruck davon machen.
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Beim MMO-Shooter Destiny hat Waffenmeister Banshee-44 eine neue Auswahl zum Waffentag am 16.3. dabei.
Banshee-44 heißt der Waffenmeister von Destiny. Bei ihm gilt es Ruf zu sammeln, dann rückt er verschiedene Aufträge raus, die exotische Waffen bringen und er lässt Euch mal einen Blick in seine legendäre Waffenauswahl werfen. Dort könnt Ihr auf Waffen zeigen und sagen: Die hätte ich gerne! Eine Woche später ist Eure Bestellung dann da.
Wie Ihr Ruf sammelt, welche Waffen ihr bei ihm bestellen und welche ihr abholen könnt, zeigen wir Euch in diesem Artikel.
Das sind die Testwaffen bei Destiny in dieser Woche
Ein Impulsgewehr von Häkke will in den Schmelztiegel.
Ein Suros-Raketenwerfer möchte gegen hochrangige Feinde eingesetzt werden.
Ein anderer will in den Schmelztiegel.
Eine Schrotflinte nimmt Schar-Ziele aufs Korn.
Eine andere will Schmelztiegel-Kills erzielen.
Exzellente Auswahl: Diese 5 Waffen könnt Ihr diese Woche in Destiny bestellen
Den Anfang macht die Suros PDX-45. Die gilt als so eines der besten Impulsgewehr, die man bei Banshee bestellen kann. Hohe Stabilität, Feuerrate – mit den richtigen Perks ist das Ding ein „Laser.“
Auch in dieser Woche gibt es das Scout Suros Dis-47. Das ist jetzt die dritte Woche in Folge, nachdem man es vorher gar nicht sah. Sehr seltsam. Exzellentes Scoutgewehr.
Auf den hinteren Plätzen kommen dann die Handfeuerwaffe Uffern HC4 und das Impulsgewehr Lydumila-D.
Empfehlungen: Arminius-D, Suros PDX-45 oder Suros Dis-47 sind eigentlich alles schöne Wummen.
Das könnt Ihr in dieser Woche bei Banshee-44 abholen
Die Arminius-D gibt es mit Kontrolle der Massen – Glas halb Voll und gezogener Lauf. Das ist so ganz okay, jetzt nix wahnsinnig Starkes.
Für viele interessant: Suros Dis 47 und die Uffern HC haben keine sonderlich herausragenden Rolls diese Woche. Der beste Dis-47 Roll ist wohl Perfekte Balance, Rodeo und Injektionsguss.
Hier im Video seht Ihr die Rolls für drei beliebte Waffen, für die Suros Dis-43 (Hammergeschmiedet/Gegen-Gewicht und Kleinkalibergewehr), Cocytus SR4 und die Tuonela SR4.
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Bei Tree of Savior ging man eigentlich davon aus, dass die offene Beta der englischen Version noch im Verlaufe dieser Woche starten sollte. Offensichtlich haben sich diese Gerüchte aber nicht bestätigt und es läuft ganz anders ab. So startet nächste Woche der Early Access des Spiels.
https://www.youtube.com/watch?v=sayYpOhqJXg
Der Early Access des Spiels läuft in 3 Phasen ab, je nachdem wie viel Geld man für ein Gründerpaket über den virtuellen Ladentisch von Steam wandern lassen will. Ab heute (16. März) beginnt der Verkauf der Gründerpakete, der Zugang zum Spiel läuft dann gestaffelt ab nächster Woche an. Hier die Details zu den einzelnen Paketen.
Das 20$-Paket enthält einen Monat exklusiven Spielzugang ab dem 20. Mai und 200 TP (Cashshop-Währung).
Das 30$-Paket gewährt zwei Monate exklusiven Spielzugang ab dem 21. April, 350 TP und ein Haar-Accessoir für die Charaktere.
Für 50$ gibt es 3 Monate exklusiven Zugang ab dem 22. März, dazu 600 TP und 2 Haar-Accessoirces für die Charaktere.
Wer keinen müden Cent für das Spiel ausgeben will, kann erst ab dem 19. Juni einsteigen, denn dann wird das Spiel offiziell als Free2Play-Titel veröffentlicht. Die Entwickler weisen daraufhin, dass in den kommenden Wochen und Monaten noch weitere Anpassungen an der englischen Version des Spiels gemacht werden, um sie noch etwas passgenauer für den westlichen Markt zu machen.
Tree of Savior gilt als geistiger Nachfolger von Ragnarok Online:
The Division erzielte in der ersten Woche über 330 Mio. Dolllar und stellt einen neuen Single-Franchise-Verkaufsrekord auf. Damit übertrifft Ubisofts MMO-Shooter auch den Rekord von Destiny.
In einer Pressemitteilung verkündete Ubisoft, dass The Division in den ersten fünf Tagen weltweit 330 Mio. US-Dollar generiert habe. Dies ist zum einen ein neuer Rekord für das Unternehmen, zum anderen auch für ein neues Franchise in der Spieleindustrien überhaupt.
Ubisofts CEO Yves Guillemot äußerte sich dazu wie folgt:
Dass The Division den Spitzenplatz in der Industrie für das meistverkaufte Spiel innerhalb einer Woche einnimmt, ist eine enorme Leistung.
Weiterhin legt er dar:
The Division ist das jüngste Beispiel unserer einzigartigen Fähigkeit, spannende Gaming-Spielplätze zu liefern, die die Spieler lange beschäftigen und die sie eifrig mit ihren Freunden und der Community teilen.
Zudem habe das Spiel neue Höhen des „Spieler-Engagements“ erklommen: Laut Ubisoft habe The Division am Wochenende einen Höhepunkt von über 1,2 Mio. Spieler, die zum selben Zeitpunkt online waren, verzeichnet. Insgesamt haben die Agenten bisher mehr als 100 Mio. Stunden in der apokalyptischen Version von Manhatten verbracht.
The Division hält mit den Besten mit
Ein Vergleich mit Destiny zeigt: Innerhalb von fünf Tagen hat Bungies MMO-Shooter 325 Mio. Dollar in die Kassen gespült. Da hat The Division mit 330 nur leicht die Nase vorn. Wie Activision damals berichtete, wurden in der ersten Woche von Destiny ebenfalls um die 100 Mio. Stunden gespielt.
Ubisofts Stephanie Parotti ist mit dem bisherigen Erfolg von The Division sehr zufrieden:
Wir liefern eine Online-Erfahrung, die auf Augenhöhe mit den Besten der Industrie ist, und das passt zur Qualität und Konnektivität, die The Division und seine Spieler fordern.
Die 330 Mio. Dollar sind übrigens nicht schon verrechnet und auf Ubisofts Konto, sondern die Zahl setzt sich aus den geschätzten, weltweiten Einnahmen durch physische und digitale Spielverkäufe zusammen. Dabei wurden First-Party-Berichte, Verkauf-Charts, Verkäufe im Einzelhandel und interne Schätzungen herangezogen.
Bei ARK: Survival Evolved gab es eine interessante Ankündigung. Das Spiel wird in zwei Projekte aufgeteilt und eins gibt’s kostenlos.
Das Überleben der Stärksten – Free2Play?
Schon zuvor hatte man die Community von ARK: Survival Evolved mit einem kleinen Bild angeteasert, auf dem der Kopf eines Sauriers zu sehen war. Allerdings in metallischer Form. Sollte die Insel also “moderner” werden? Die Fans hatten eine Weile Zeit zu rätseln, was es damit wohl auf sich hatte.
Ein paar Stunden später ließ man die Katze dann allerdings auf Twitch direkt aus dem Sack und kündigte an: Der kompetitive Modus mit dem Namen “ARK: Survival of the Fittest” wird ein mehr oder minder “eigenständiges” Spiel, das darüber hinaus noch Free2Play sein soll, um mehr Spielern die Teilhabe an diesem Modus zu ermöglichen.
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Survival of the Fittest – kostenloses MOSA ist auf Steam
Gleichzeitig wird “Survival of the Fittest” jedoch gehörig verbessert. Die Framerateprobleme sollen der Vergangenheit angehören, das Balancing spürbar gerechter sein und vor allem die Spielerfahrung “flüssiger” sein. Die Streamer, die den “neuen” Modus antesten durften, loben auf jeden Fall seine Verbesserungen, wenngleich es noch einige Fehler zu beheben gibt.
“Sof” war als Total-Conversion-Mod von Ark gestartet und ist für eSport ausgelegt. Es gibt verschiedene Modi, Ranglisten und Ligen. Das Spiel soll “absolut kostenlos” werden und davon profitieren, dass man das Hauptspiel weiterentwickelt. Man nennt das Spiel ein “MOSA” -, ein Multiplayer Online Survival Arena-Spiel.
Bei The Division sind noch lange nicht alle Unklarheiten geklärt. Einige Fragen werden nun von Youtubern beantwortet – und bestätigt oder zerstört. Ganz im Stile der Mythbusters.
Kann man einen Feind töten, indem man ihn in eine kontaminierte Zone führt? Ist es möglich, zwei Gegner mit einem Sniper-Schuss zu erledigen?
Solche Fragen stellen sich viele Agenten, während sie gemütlich durch die Straßen New Yorks schlendern. Dabei hat man nicht immer selbst die Gelegenheit dazu, diesen Fragen nachzugehen. In folgendem Video übernehmen dies Youtuber für Euch.
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Die Youtuber DefendTheHouse sind für ihre „Mythbusters Reihe“ bekannt, in der Sie Mythen aus diversen Spielen, wie GTA V, Fallout 4, und nun eben auch The Division, auf den Grund gehen. Sie beantworten Fragen, die Ihnen User eingereicht haben.
Diesen Fragen gehen diese Mythbusters in The Division nach
Stimmt es, dass man nicht angegriffen wird, wenn man sich in einem Aufzug befindet? Antwort: Ja!
Kann man zwei Gegner mit einem Sniper-Schuss erledigen? Antwort: Nein, kann man nicht.
Kann man eine mobile Befestigung erschaffen, indem man diese an ein Ballistisches Schild anheftet (Beides Skills des Sicherheits-Baums)? Antwort: Ja, kann man.
Kann man Feinde töten, indem man sie in kontaminierte Zonen führt? Antwort: Nein, das geht nicht.
Kann man einen gefallenen Agenten zweimal wiederbeleben? Antwort: Ja, das kann man. Wenn dieser Agent abermals down geht, steht er automatisch wieder auf. Wie diese überraschende Entdeckung genau aussieht, schaut Ihr Euch am besten selbst im Video an (ab 2:29).
Habt Ihr Euch eine dieser Fragen schon einmal gestellt? Zumindest wisst Ihr nun die Antworten darauf.
Fans von Guild Wars 2 können sich auf die Rückkehr der Lebendigen Welt freuen – die soll dieses Mal auch länger anhalten.
Eine Erweiterung soll die Entwicklung an der Live-Version nicht behindern
In einem vergangenen “Ask me anything” auf reddit standen die Entwickler von Guild Wars 2 Rede und Antwort. Hierbei wurden einige Fragen zur Zukunft des Spiels geklärt.
Viele Fans wünschen sich eine baldige Rückkehr der “Lebendigen Welt”, mit der man regelmäßig kleine Events uns Story-Kapitel dem Spiel hinzugefügt hat. Man gibt zwar noch kein festes Versprechen, aber planmäßig soll die Lebendige Welt im Sommer weitergehen und dann auch anhaltend fortgeführt werden. So verrät Mike O’Brien von ArenaNet:
“Ja, die lebendige Welt wird ungefähr zur Zeit des Juli-Updates zurückkehren. Wir haben sie Anfang 2015 auf Eis gelegt, um uns auf Heart of Thorns zu konzentrieren und jetzt bauen wir sie wieder auf. Mein Ziel ist Nachhaltigkeit: Wir sollen niemals die Live-Version vernachlässigen, um eine Erweiterung herauszubringen.”
Allerdings gesteht man sich bei ArenaNet auch einige Fehler zu, die man im Zusammenhang mit “Heart of Thorns” begangen hätte. In Retrospektive war es ein Fehler, die Belohnungen für Dungeons zu verschlechtern. In oder offiziellen Stellungnahme dazu heißt es: “Wir hätten Dungeons nicht so nerfen müssen. Aber wir haben leider kein Team für Dungeons, welches sich um Updates dieser Instanzen kümmert. Das ist ein ziemliches Dilemma.”
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Ganz aktuell wurde noch ein neues “Hinter den Kulissen”-Video veröffentlicht, mit dem man einen kurzen Blick auf den “Salvation Pass”, den neusten Raidflügel werfen kann. Die Entwickler verraten einige Details zur Story und der Planung dieses Raids, ein Blick lohnt sich also.
Mein-MMO meint: Da kommt wohl vieles auf die Fans von Guild Wars 2 zu, auf das man sich freuen kann. Ob allerdings das geplante Ziel von O’Brien, die Live-Version für eine Erweiterung nicht zu vernachlässigen, wirklich in die Tat umgesetzt werden kann, ist zu bezweifeln. Auch andere große Studios haben oft versucht, anhaltend Content zu liefern und scheiterten daran oft, je näher der Tag der Expansion rückt (das prominenteste Beispiel ist wohl die aktuelle Content-Dürre von World of Warcraft). Trotzdem: Auf dem Papier klingen die Pläne gut. Es bleibt abzuwarten, was davon auch wirklich Realität wird.
Der MMO-Shooter Destiny wird seine Clan-Funktion mit Ranglisten unterstützen. Aber warum führt man Statistiken über das „Gefängnis der Alten?“
Mit dem nächsten Patch zu Destiny will man Clans, den Gilden von Destiny, einen neuen Anreiz geben, miteinander zu spielen. Auf der Homepage Bungie.net wird man Ranglisten einrichten. Clan-Mitglieder können dann sehen, wer innerhalb des Clans in verschiedenen Statistiken vorne liegt.
In diesem „Clan Leaderboard“ werden die Spieler ihre Fortschritte und Erfolge nachvollziehen können. In einem Stream gestern gab Bungie einen Vorgeschmack auf das Feature. So ließen sich dann innerhalb eines Clans Ranglisten für die besten Werte im Schmelztiegel ausmachen, wer am erfolgreichsten im Dämmerungs-Strike unterwegs war und einiges mehr.
Warum zum Geier führt man Statistiken über das “Gefängnis der Alten”, wenn man es nicht wiederbeleben will?
Interessant dabei: Man führt Statistiken über Raids, die Dämmerungsstrikes, den Schmelztiegel und Das Gefängnis der Alten. „Das Gefängnis der Alten“ ist veralteter Content, der in Jahr 2 eigentlich keine Rolle mehr spielt. Aufgrund der „Wellen-Struktur“ eignet sich der „Haus der Wölfe“-Content in den Augen vieler aber dazu, auch im Jahr 2 wiederverwendet zu werden. Da könnte man mit relativ wenig Aufwand, die „Architektur“ behalten und die Gegner austauschen.
Bei einem Raid wäre das schwieriger, weil die thematisch stark gebunden sind. Im Gefängnis könnte im Prinzip jeder Gegner einsitzen.
Außerdem hat man in der Vergangenheit schon angedeutet, dass man sich vorstellen könne, das “Gefängnis der Alten” ab und an zu erneuern. Bungie-typisch hat man das aber nie so “richtig” gesagt, sondern sich die Möglichkeit offen gelassen. Bungie auf Aussagen über die Zukunft von Destiny festzulegen, ist ein bisschen so, wie einen Pudding an die Wand zu nageln.
Vielleicht ist das jetzt ein weiterer Hinweis darauf, dass man das Gefängnis der Alten wirklich in Jahr 2 wiederbelebt und mit dem Frühlings-Update zurückbringt. Warum sollte man sonst ausgerechnet „Das Gefängnis der Alten“ in 2016 noch als relevante Statistik führen?
Im Moment ist das aber reine Spekulation.
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Letztes Wochenende kam es nicht nur zu Login-Problemen bei The Division, sondern auch plattformübergreifend im Online-Shooter Warframe. Was der Entwickler Digital Extremes darüber zu sagen hat und ob es eine Wiedergutmachung für den Spielausfall gibt, erfahrt ihr hier.
Ddos-Attacke auf Warframe
Am letzten Freitag startete im Online-Shooter Warframe die neue taktische Alarmierung ‚Eintausend Schnitte’. Kurz darauf wurde Digital Extremes Opfer von Ddos-Attacken, welche ihren Höhepunkt am Samstag erreichten.
Trotz der Zusammenarbeit des Entwicklers Digital Extremes mit ihren Partnerfirmen, um die Angriffe auf ihr Netzwerk in Schach zu halten und die weitere Erreichbarkeit sicherzustellen, gelang es vielen Spielern nicht, sich überhaupt einzuloggen. Diejenigen, die es schafften, wurden meist nach wenigen Minuten aus den laufenden Spielen geworfen.
Erst am späten Samstagabend gelang es, der permanenten Attacken Herr zu werden und weitere Versuche, das System zu stören, abzuwenden. Zwar kam es am Sonntag noch zu vereinzelten Login-Problemen, doch die Situation war allgemein wieder unter Kontrolle.
Am gestrigen Montag fanden daraufhin Wartungsarbeiten am Spiel und dem offiziellen Warframe Forum statt, um zukünftige Versuche dieser Art zu erschweren. Bei den Angriffen handelte es sich um die bisher schwersten, denen sich Digital Extremes ausgesetzt sah.
Wiedergutmachung der Downtime
Aufgrund der Nichterreichbarkeit des letzten Wochenendes und somit auch dem Verpassen des Spielens der taktischen Alarmierung und des Void-Händlers, wird Digital Extremes sowohl ‚Eintausend Schnitte’, als auch die doppelte Ressourcenaufnahme ab kommenden Freitag wiederholen.
Ebenso wird Baro Ki’Teer erneut ab 18 Uhr auf sämtlichen Plattformen auf den Relais mit dem gleichen Angebot, welches er letzte Woche dabei hatte, bis Sonntag erreichbar sein.
Zusätzlich werden Spieler entschädigt, welche sich Erfahrungs-, Ressourcen- und Beutechance-Booster gekauft hatten, beziehungsweise laufende Booster nicht nutzen konnten. Ihnen wird der entsprechende Betrag in Platinum, der Echtgeldwährung, zurückgezahlt.
Letztlich bedankte sich der Entwickler noch bei seinen Servicepartnern und vor allem bei seiner Community, die ihnen während des Wochenendes per Twitter kontinuierlich für ihren Einsatz bis tief in die Nacht und darüber hinaus Mut machten.
Im neuen Patch für GTA V online wird es 3 neue Fahrzeuge geben, die man in Benny’s Werkstatt tunen kann.
Entwickler Rockstar Games hat ein neues Update für die Spieler von Grand Theft Auto 5 Online vorgestellt. In diesem Update geht es vor allem um 3 neue Autos, die man in Benny’s Werkstatt komplett aufmotzen kann.
Wie ein Monstertruck für Kassenpatienten, kann bald euer Custom-Donk aussehen. So kann man aus einem recht harmlosen Auto doch noch einen Hingucker machen. Ob schön oder nicht schön liegt dann im Auge des Betrachters.
Auch der Virgo erscheint Dank Benny’s Werkstatt wieder in einem ganz neuen Licht. Zwar gab es schon vorher einige Möglichkeiten, dieses Auto zu tunen – war aber bei den meisten Spielern nicht die erste Wahl. Durch die Tuning-Möglichkeiten, die es mit dem neuen Update gibt, kann sich das nun vielleicht ändern.
Auch den Vapid Slamvan kann man mit diesem Patch in Benny’s Garage tunen. Neben dem Upgrade für den Donk auch ein absoluter Hingucker.
Keine weiteren Informationen zu Inhalts-Änderungen
Leider gab es außer den 3 neuen Autos für Benny’s Garage keine weiteren Notizen, was sich in diesem Patch verändern wird. Viele Spieler fragen sehnsüchtig nach neuem Content, damit das Spiel wieder etwas spannender wird und man Abwechslung bei den Jobs hat. Passt aber auf, dass euch euer hart verdientes Geld nicht von den neuen Tricks der Hacker weggenommen wird.
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Letzte Woche bekam The Elder Scrolls Online auf dem PC den neuen DLC „Diebesgilde“ samt einem Patch. Der brachte einige Probleme mit sich: Crashes, Soundprobleme, Bugs mit Belohnungen, Probleme mit dem neuen 64-Bit-Client – kurz: das volle Programm.
Ein besonderes Problem: Man ist irgendwie Pink. Einigen fehlen entweder Texturen oder sie sind in einem wirklich dreisten Neon-Pink. Das passt nun so gar nicht in die erdfarbene Welt von Tamriel.
http://youtu.be/ivlF8LEzLTY
Zenimax hat dann gleich mit den Hotfixes angefangen und bis jetzt noch nicht so richtig damit aufgehört.
Gestern kam ein Zwischenpatch, der die letzten „pinken“ Probleme eigentlich reparieren sollte. Doch das Problem scheint hartnäckiger zu sein als angenommen.
Wie Community Managerin Gina Bruno mitteilt, habe man mit dem gestrigen Patch zwar Fortschritte erzielt, aber das Problem nicht komplett lösen können. Es gebe nichts, was Spieler tun oder löschen könnten, um das Problem selbst zu beseitigen. Man muss wohl auf den nächsten Patch warten.
Hoffentlich geht dann der Konsolenrelease von “Diebesgilde” auf Xbox One und Playstation 4 reibungsloser vonstatten. Bei ESO haben die PC-Spieler einige Wochen Vorsprung vor den Konsoleros, übernehmen da sozusagen auch die Funktion von Versuchskaninchen.
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Bei The Division soll die Dark Zone der gefährlichste Ort im Spiel sein. Aber hält dieser PvP-Bereich, was er verspricht?
Laut Ubisoft sei die Dark Zone der gefährlichste Ort im Spiel. Ein Ort, an dem Angst, Verrat und Hochspannung ins Unermessliche steigen. Jedoch bekämpfen sich hier die Agenten nicht bis aufs Blut, sondern grüßen einander höflich und gehen Ihrer Wege.
In der Dark Zone herrscht Harmonie
Zurzeit verfolgen viele Agenten das Ziel, in der Dark Zone High-Level-Ausrüstung zu finden. Sie töten die feindlichen NPCs, lassen ihren Loot mit dem Heli abholen und machen sich wieder auf die Suche nach leckeren Items.
In der Theorie besteht die Möglichkeit, sich die Agenten auch gegenseitig erledigen, um die Beute des anderen abzugreifen. So könnte man mit nur einem Kill gleich einige Items ergattern. In der Praxis ist dieser Weg der Abtrünnigkeit jedoch sehr unbeliebt, da man mit einem Agenten-Kill im Grunde selbst sein Todesurteil unterschreibt.
Erledigt Ihr einen anderen Agenten, werdet Ihr als abtrünnig markiert, die ganze Dark Zone ist hinter Euch her und Ihr verliert die eben erkämpfte Beute. Meist ist man als Rogue-Agent chancenlos, weshalb die Agenten lieber brav NPCs killen und die anderen Spieler in Ruhe lassen. Man grüßt einander. Viel mehr hat man miteinander nicht zu tun. Ist das der Sinn eines PvP-Bereichs?
Es lohnt sich nicht, abtrünnig zu werden
Die Bestrafung, wenn man abtrünnig wird, ist zu hoch, als dass Verrat und Hochspannung in dem Maße auftreten würden, wie es Ubisoft verspricht. Die Belohnungen, die man als Abtrünniger erhalten könnte, sind das Risiko einfach nicht wert.
Es gibt eine Art unausgesprochene Vereinbarung zwischen den Agenten, dass jeder nur seinen Loot farmt und die anderen dabei in Ruhe lässt. Wenn man doch einmal die Lust verspürt, auf andere Agenten zu ballern, machen das einige erst dann, nachdem der Loot sicher abgeholt wurde und man ohnehin gleich offline gehen möchte. Dann ballert man fröhlich vor sich hin, stirbt innerhalb kurzer Zeit und schaltet die Daddelkiste aus. Ansonsten ist die Dark Zone eine Oase der Harmonie.
Agenten lassen sich anschießen, um straflos an Loot zu kommen
Ein Phänomen, von welchem manche Agenten berichten, ist Folgendes: Einige gewiefte Agenten laufen absichtlich in die Schusslinie anderer Spieler, um getroffen zu werden, damit dieser Spieler abtrünnig wird – und somit ohne Bestrafung getötet werden kann. So kommt man straffrei an dessen Loot. Aber ist es wirklich Sinn eines PvP-Bereichs, sich selbst anschießen zu lassen, um andere Spieler töten zu „dürfen“?
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Massive hat bereits angedeutet, die Dark Zone PvP-freundlicher zu gestalten
Vermutlich wird Ubi Massive in Zukunft ein wenig an den Stellschrauben in der Dark Zone drehen, damit es lukrativer wird, abtrünnig zu werden. Denn für jene Spieler, die das PvP gerne und ausgiebig spielen möchten, bietet The Division zurzeit wenig Content. Schließlich gibt es auch keine anderen PvP-Modi, wie Team-Deathmatch, Capture the Flag.
In einem Live-Stream, der den Patch heute begleitete, sprach man bei Massive bereits über die Schwächen der Dark-Zone. Es fehle ein PvP-Element, das die Spieler richtig motiviere. Man plant bereits, die Strafen zu verringern, wenn man als Rogue-Agent stirbt.
Es bleibt abzuwarten, wie die Entwickler dieser Harmonie in der Dark Zone begegnen werden. Schließlich sollten die Spieler im PvP auch ab und zu mal aufeinander schießen.
Wie sind Eure Erfahrungen in der Dark Zone? Lasst Ihr die anderen Agenten in Ruhe oder ballert Ihr auf alles, was sich bewegt?
Bei Final Fantasy XIV hat Xbox-Chef Phil Spencer die Tür für eine XBox-One-Version des MMORPGS aufgemacht.
Es ist eine komische Situation bei Final Fantasy XIV und der XBox One. Die ganze Zeit schien es eine ziemlich einseitige Beziehung zu sein. Der Chef von FF XIV, Naoki Yoshida, flirtete heftig mit Microsoft. Dort zeigte man ihm aber konsequent die kalte Schulter.
Das Problem, so schien es all die Jahre: Yoshida und Square Enix wollten unbedingt ein Final Fantasy XIV, bei dem alle Spieler über Plattformgrenzen hinweg zusammenspielen. Auf PC, PS3 und PS4 ist das zurzeit möglich. Mit Microsoft habe es aber Schwierigkeiten gegeben, die wollten wohl kein Crossplay mit der Playstation haben. So richtig sagte man das nie, man las es aus den leicht zerknirschten Aussagen von Yoshida heraus.
Jetzt hat Microsoft gestern die Tür für ein „Miteinander“ von Konsolen über Cross-Network-Play aufgemacht und plötzlich klingt das Lied von Phil Spencer ganz anders. „Man würde es lieben, Final Fantasy XIV auf der XBox One zu haben“, twitterte er nun.
Von Yoshida ist das Angebot überliefert, sobald es von Microsoft ein Interesse gebe, stehe man bereit.
Mal sehen, ob die Xbox-One-Version nun wirklich Realität wird. Final Fantasy XIV gilt als exzellentes „klassisches“ MMORPG – in der Richtung herrscht auf der Xbox One im Moment noch ziemliche Dürre. Einzig Neverwinter und The Elder Scrolls Online gibt es als MMORPGs auf der Plattform – und beide haben deutlich stärkere Actionanleihen als FF14.
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Gestern, am 14. März 2016, wurde der neuste Hearthstone-Patch 4.2.0 aufgespielt, der einige neue Features mit sich gebracht hat. Darunter auch eine neue Paladin-Heldin…
Deckslots und Deckformeln
Die Anzahl der maximalen Decks wurde von 9 auf 18 erhöht. Um sie zu erhalten, muss man lediglich alle Helden des Spiels freischalten – die meisten Spieler werden die zusätzlichen Deckslots also bereits nach dem Einloggen haben. Endlich ist es möglich, gleich 18 “verschiedene” Facehunter abzuspeichern!
Für Neulinge und alle, die mit den ganzen Karten von Hearthstone noch nicht so viel anfangen können, gibt es nun “Deckformeln”. Pro Klasse schlägt Euch das Spiel 3 Decks vor, die ihr zusammenstellen könnt, um wenigstens halbwegs gut im aktuellen Meta abzuschneiden. Es ist wohl davon auszugehen, dass diese Decks regelmäßig aktualisiert werden, aber im Grunde sollen sie nur eine “Bauhilfe” sein, um Leuten bestimmte Synergien und Kombinationsmöglichkeiten zu verdeutlichen. Ihr findet die Deckhilfe, wenn ihr schlicht ein neues Deck erstellen wollt.
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Darüber hinaus können sich Paladine bald über einen neuen Helden freuen, denn die Spieldateien für “Lady Liadrin” wurden ausgelesen. Die Blutelfe war lange Zeit die oberste Blutritterin, einer eher düsteren Vereinigung, die das Licht aus den Naaru “ausgesaugt” hat um, es dem eigenen Willen zu beugen (und die Blutelfen zum wohlverdienten Sieg zu führen). Inzwischen, seit der Läuterung des Sonnenbrunnens, ist Liadrin aber wieder ein “ordentlicher” Paladin. Im Zuge einer kommenden Promotion mit Warcraft wird sie freischaltbar sein – dafür muss man lediglich einen Charakter in World of Warcraft auf Stufe 20 leveln, nach dem 11. März 2016!
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Zuletzt ist es nun auch möglich, 50 Kartenpacks für “Das Flüstern der Alten Götter” vorzubestellen und sich dabei den C’thun-Kartenrücken zu sichern. Dieser Kauf kann wie gewohnt im Shop des Spiels vorgenommen werden. Die Packs können jedoch erst mit der Veröffentlichung der Erweiterung in knapp 6 Wochen geöffnet werden.
WildStar meldet sich noch einmal zu Wort. Der Steamrelease steht noch immer an und bald gibt es weitere Infos.
Release auf Steam kommt, großes Statement auch
Die letzten Tage waren rabenschwarz für alle WildStar-Fans, denn man hat knapp ein Drittel der Entwickler bei Carbine entlassen. Wie sich jetzt herausstellte, waren diese Mitarbeiter hauptsächlich für Dungeons, Raids und PvP zuständig waren – also eher die Gebiete, die man Vornherein als “Hardcore” angepriesen hat. Die Befürchtungen der Fans sind deutlich, denn viele malen sich nun aus, dass WildStar in seinem jetzigen Zustand nur noch ein wenig “gemolken” wird, bevor man die Server in naher Zukunft abschaltet.
Die gute Laune dürfte ein jähes Ende gefunden haben. Alle warten auf das Statement von Chad “Pappy” Moore.
Zumindest ein bisschen Gegenwind gab der Game Director Chad Moore nun, der auf Reddit ankündigte, dass der Release auf Steam noch immer für das anstehende Frühjahr geplant sei.
Außerdem verriet er über Twitter, dass man im Laufe der kommenden Woche wieder einen großen Post an die Community verfassen wird, der sich den aktuellen Thematiken und der Zukunft von WildStar zuwendet. Die Fans warten in jedem Fall gespannt darauf und hoffen, dass es dich dabei nicht nur um “Marketing-Blabla” handeln wird.
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Raidgilden fordern “saubere Arbeit bis zum Schluss”
Große Sorge gibt es auch bei den verbliebenen Raidgilden in WildStar. So hat die Gildenleitung von Enigma einen langen Beitrag auf Reddit verfasst und klargestellt, dass die Gilde noch immer auf den Release des Raid “Redmoon Terror” hofft, der mit dem kommenden Patch angekündigt ist. Seit Wochen farmt die Gilde die bestehenden Raids nur noch, um sich optimal auf den neuen Schlachtzug vorzubereiten, was schon seit einer Weile “Arbeit und kein Spaß” mehr ist.
Ist WildStar ausgebrannt? Noch nicht, hoffen die Fans.
Gegen Ende des Posts findet man sogar direktere Worte und Aufforderungen an die verbliebenen Entwickler:
“Einmal in eurem Leben – beendet, was ihr verdammt noch mal angefangen habt! WildStar kann jetzt auf zwei Arten untergehen, entweder erbärmlich röchelnd und wimmernd oder der finale Patch wird sauber. Noch besteht die Möglichkeit, dieses Spiel mit Würde zu beenden.”
Harte Worte, die man sich auch irgendwie erlauben kann, denn Enigma hat zahlreiche Raids auf dem Testrealm ausprobiert und hier schon fast die Arbeit der QA übernommen. Andere Raidgilden haben sich der Meinung angeschlossen und hoffen, dass zumindest der nächste Patch noch das bringt, was er verspricht oder man zumindest schnell ein Statement bekommt, wie die Zukunft nun aussieht.
Heute ist es soweit: Das neueste Modul “The Maze Engine” steht für das MMORPG Neverwinter in den Startlöchern.
Mit “The Maze Engine” wird die Geschichte aus dem vorangegangen Modul “Underdark” fortgeführt. Baphomet, der Prinz der Bestien befindet sich auf der Suche nach der Labyrinthmaschine, mit welcher man die Realität verändern kann. Mit dieser Maschine will er Neverwinter vernichten. Gemeinsam mit bekannten Helden, darunter Drizzt Do’Urden, Minsk, Linu und Makos macht ihr euch auf, den Dämonenfürsten aufzuhalten.
Die Wartungsarbeiten bei Neverwinter sollen um 14:00 Uhr beginnen und bis ungefähr 18 Uhr dauern. Dann wird “The Maze Engine” auf dem PC spielbar sein.
Weiterführung der Geschichte und viele Neuerungen
“The Maze Engine” bietet euch eine Reihe von Storyquests sowie wiederholbare Aufgaben. Zudem dürft ihr vier altbekannte Dungeons in neuem Gewand besuchen. Darunter Castle Never, in dessen Ruinen sich der mächtige Orcus, der Dämonenprinz des Untodes, breit gemacht hat. Ihr werdet euch vielen Herausforderungen stellen müssen, um die Geschichte zu einem guten Abschluss zu bringen.
Das neue Modul wird zudem eine Reihe von weiteren Neuerungen mit sich bringen. Darunter ein überarbeitetes Mount-System, bei dem ihr eurem Lieblingsmount die Fähigkeiten des besten Reittiers aus eurer Sammlung geben könnt. So müsst ihr nicht mit dem Tier durch die Gegend reiten, das zwar die besten Werte hat, euch aber vielleicht nicht gefällt. Das neue Matchmaking-System erlaubt es euch, noch einfacher und besser eine passende Gruppe zu finden, mit der ihr euch den Gefahren stellen könnt.
https://www.youtube.com/watch?v=_JMS22xJU7M
Foundry-Editor wird vorerst nicht erweitert
Ein wenig schade ist die Aussage der Entwickler, dass man momentan keine weiteren Pläne für den Foundry-Editor hat. Dieser würde einfach von zu wenig Spielern genutzt werden, sodass es sich momentan nicht lohnen würde, hier mehr Arbeit reinzustecken. Foundry hätte eine treue Fangemeinde, die große Masse an Spielern konnte der Editor aber nicht erreichen.
Werdet ihr euch gleich heute in die neuen Abenteuer des Neverwinter-Moduls “The Maze Engine” stürzen? Besitzer der Xbox-One-Fassung müssen sich übrigens etwas länger auf den Release des Moduls gedulden. Ein Termin steht hier noch nicht fest.
Auf der PlayStation 4 und der PS Vita gibt es bald einen Sword Art Online-Titel. Nicht das, was man erhoffte, aber besser als nichts.
Die neue Welt von Ainground
Nach einigem Wirrwarr rund um Sword Art Online kam vor wenigen Wochen dann die ernüchternde Meldung: das vermeintlich geplante SAO-Spiel mit Virtual Reality-Anbindung war nur eine Marketing-Demo. Fans des Franchise müssen jedoch nicht vollkommen verzweifeln, denn als kleines Trostpflaster gibt es bald einen neuen Sword Art Online-Titel, der sogar nach Europa kommen wird.
Das JRPG mit dem Namen “Sword Art Online: Hollow Realization” spielt zeitlich sowohl nach den beiden bisher veröffentlichten Staffeln des Anime und führt die Geschichte rund um Kirito, Asuna und Sinon fort. Im Zentrum wird das Rätsel um einen mysteriösen NPC namens “Premiere” stehen.
https://www.youtube.com/watch?v=recFVHM1dYI
Dieses Mal geht es in die Welt von Ainground, in der Spieler mit bis zu 3 zusätzlichen Charakteren (von denen man viele bereits aus dem Anime kennt) durch die weitläufige Spielwelt streifen können, die optisch doch sehr stark an das ursprüngliche “Sword Art Online” erinnert.
Auch wenn es noch kein festes Releasedatum gibt, spricht der Trailer von “2016” – lange werden Fans wohl nicht mehr warten müssen. Das wird zwar kein vollständiger Ersatz für ein Virtual Reality-MMO sein, aber zumindest für eine Weile darüber hinwegtrösten können.