Am 24. Mai feiert Overwatch seinen offiziellen Release. Doch um wie viel Uhr geht es genau los?
Kurz nach Mitternacht beginnt der Start
Nach mehrjähriger Wartezeit steht Overwatch, der erste Vorstoß von Blizzard in den Bereich der Shooter, endlich in den Startlöchern. Am 24. Mai startet das Spiel gleichzeitig auf dem PC, der PlayStation 4 und der Xbox One. Damit es keinerlei Verwirrungen oder Unklarheiten über den genauen Starttermin gibt, hat Blizzard einen neuen Blogeintrag verfasst, der Spieler mit allen wichtigen Informationen ausstattet.
In Deutschland erscheint Overwatch am 24. Mai um 1.00 Uhr in der Nacht, also kann kurz nach Mitternacht bereits ordentlich geballert werden.
Wir haben in der vergangenen Woche gefragt: Werdet Ihr Euch Overwatch holen? Mehr als die Hälfte unserer Leser hat sich schon jetzt dazu entschlossen, ein knappes Viertel wartet den Release ab und ob Freunde nachziehen. Noch habt Ihr die Gelegenheit, von dem Vorverkauf zu profitieren, damit ihr Euch den “Noire”-Skin für Widowmaker sichert (z.B. hier bei Amazon).
Auf dem PC ist die Installation von Overwatch gewohnt einfach, sie geschieht lediglich über den Battle.net-Launcher. Sollte man das Spiel physisch erworben haben, muss man zuerst den beigelegten Key dem eigenen Battle.net-Account hinzufügen, um die Spiellizenz zu registrieren. Auf den Konsolen Playstation 4 und Xbox One ist es ebenfalls simpel – bei einer physischen Version reicht das Einlegen des Spiels, andernfalls muss Overwatch aus dem jeweiligen Store heruntergeladen werden.
Solltet Ihr eine detaillierte Anweisung für die einzelnen Schritte benötigen, findet Ihr diese in unseren Quellen.
Wer sich darüber hinaus noch auf seine ersten Gefechte vorbereiten will, sollte auch in unsere Guides und Erfahrungsberichte hineinschauen, um sich einen ersten Überblick über die Taktiken und Möglichkeiten der verschiedenen Helden zu machen.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
In einem Artikel von gamesindustry spricht Matt Firor über den Erfolg von The Elder Scrolls Online. Man rede nicht über Zahlen, sagt er, aber der Erfolg von The Elder Scrolls Online in 2015 sei riesig. Der habe alle Erwartungen übertroffen.
„Wir haben Erfolg, weil wir nicht Free2Play wurden
Verantwortlich dafür macht er unter anderem die Umstellung von einem Abo-Modell auf ein Bezahlmodell. Dadurch habe man die „RPG“-Fans, die Skyrim-Spieler, bekommen Die
Producer Matt Firor.
habe man anfangs mit dem Abo-Modell verprellt, aber ein „Bezahl einmal und spiel das Spiel“-Konzept – damit konnten RPG-Fans, gerade die Konsolenspieler auf PS4 und Xbox One etwas anfangen. Da habe man Millionen Spieler neu dazubekommen. MMO-Fans hätten ja weiter die Option, ein Abo abzuschließen.
Firor beglückwünscht sich auch dazu, nicht auf den „Free2Play“-Zug umgestiegen zu sein. Denn man könne „aus der Box spielen“ und müsse nichts zusätzlich kaufen. Das sei bei vielen Elder-Scrolls-Spielern gut angekommen.
DLCs wie die Diebesgilde bringen Spieler zurück
Jetzt, wo das Spiel laufe, zeige sich, dass die DLCs, die man neu rausbringt, eine Menge von Spielern wieder zu ESO zurückbrächten. Die Missionen der Diebesgilde und der Dunklen Bruderschaft seien Highlights in Oblivion und Skryim gewesen und sind jetzt auch Fixpunkt der Content-Strategie in 2016.
Gerade die Diebesgilde habe viele ehemalige Spieler zurückgebracht. Von der Dunklen Bruderschaft erwartet man das auch.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ESO außerdem hilft: Durch Destiny und The Division wurde die Debatte beendet, ob ein „MMO“ auf den Konsolen funktionieren kann.
Früher, sagt Firor, seien die Begriffe MMO und MMORPG austauschbar gewesen, aber jetzt hätten einige Entwickler, auch Zenimax Online, mit ihren Spielen das „RPG“ vom MMO entkoppelt.Heute sei MMO eine Technologie, kein Game Design mehr. Jedes Spiel, das Millionen von Leuten erlaube, miteinander zu spielen, sei ein MMO.
In vieler Hinsicht sei The Elder Scrolls Online kein MMORPG, auch wenn man bestimmte Features habe, aber man sei sein eigenes Ding.
Fallout Online?
Ob man bei Bethesda auch andere MMORPGs plant, wo jetzt The Elder Scrolls Online so laufe, das wollte sich Firor nicht entlocken lassen. Die Frage zielte da sicher in Richtung „Fallout Online.”
Man sei mit ESO erst ein Jahr nach dem Konsolen-Launch, sagte Firor. Man denke vielleicht mal über solche Sachen nach, aber im Moment genieße man es einfach, dass The Elder Scrolls Online so gut laufe.
Blizzard hat das neuste Cinematic zu Overwatch veröffentlicht. Schaut Euch hier das Video “Held” an und erfahrt mehr über die Geschichte von Soldier: 76.
Soldier: 76 – Alte Angewohnheiten wird man schwer los
Blizzard hat soeben seine Versprechung wahr gemacht und das letzte der vier angekündigten Cinematics zu Overwatch veröffentlicht. Dieses Mal dreht sich alles um den John “Jack” Morrison, der den Spielern wohl eher als “Soldier: 76” bekannt sein sollte. Schon in jungen Jahren wurde er als Teil eines “Soldaten-Verbesserungsprogramms” genetisch verbessert, um über schnellere Reflexe und bessere Ausdauer zu verfügen – Eigenschaften, die ihm als Agent und Anführer von Overwatch besonders nützlich waren. Nach seinem vermeintlichen Tod arbeitet er nicht länger für Overwatch, sondern verfolgt seine eigenen Ziele, um eine große Verschwörung aufzudecken.
Das neuste Cinematic spielt auf der Karte Dorado, schon lange nachdem Overwatch eingestampft wurde. Die meisten Menschen leben in einem brüchigen Frieden, doch Gangs und Banden dominieren bestimmte Stadtteile – und genau hier setzt die Geschichte des Cinematics “Held” ein…
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Dieses Mal gab es ausgesprochen wenig vom tatsächlichen “Helden” der Geschichte zu sehen. Was haltet Ihr von diesem Erzählstil? Genau passend oder hättet ihr Euch “mehr” von Soldier: 76 gewünscht?
Schaut Euch doch auch die anderen Cinematics an, die Blizzard in den letzten Wochen und Monaten bereits veröffentlicht hat:
Zum Shooter-Moba Battleborn wurde ein “Honest Trailer” angefertigt, der das Spiel auf die Schippe nimmt. Schaut Ihn Euch hier an.
“Mit dem ganzen Unsinn wie Borderlands, nur ohne den Charme”
Irgendwie ist es auch eine besondere Form der Ehrung, wenn ein Spiel mit einem “Honest Trailer” von den Youtubern “Smosh Games” versehen wird. So hat es nun auch das neuste Spiel der Borderlands-Macher Gearbox erwischt, die ihren Moba-Shooter Battleborn im Zentrum des neusten Videos wiederfanden.
Auf amüsante (und nicht ganz ernst gemeinte) Weise stellt der Trailer der Besonderheiten des Spiels heraus (komplexe Systeme, Charakterentwicklung) und verrät auch, was nicht ganz so gelungen ist (maue, durchsichtige Story, mangelhafte Tutorials). Zum Schluss empfiehlt man: “Schaut Euch einen FPS/Moba-Hybriden an, der erstaunlich spaßig zu spielen ist … bevor er vom Koloss Overwatch völlig überschattet wird.”
Wer der englischen Sprache mächtig ist, sollte sich den “Trailer” auf jeden Fall anschauen – er ist definitiv einen Blick wert.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Moba-Shooter findet Ihr auf unserer Battleborn-Spieleseite.
Bei The Division hat es ein Einsatztrupp fertiggebracht, den Übergriff „Falcon verloren“ ausschließlich mit Pistolen abzuschließen.
Mit welchen Waffen in der Hand nehmt Ihr „Falcon verloren“ in Angriff? Mit den AUG- und Vector-Maschinenpistolen? Oder doch lieber mit einem Sturmgewehr?
Wie wäre es denn mal mit einer Pistole – und zwar nur mit einer Pistole? Das dachten sich zumindest die Agenten Bratpfanne007, Jaspin 72, Respectar und COBRA-AUSTRIA: Sie legten den „Pistol-Only“-Run auf der Schwierigkeit „Schwer“ live via Twitch hin. Wie sie das hinbekommen haben, zeigt folgende Aufzeichnung auf Youtube:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Augenscheinlich nehmen es die Division-Agenten sehr ernst mit ihrer selbst auferlegten Challenge: Sie nutzen keine anderen Waffen außer Pistolen und verzichten sogar auf Granaten. Als wichtige Fertigkeit nutzt ihnen der Ballistische Schild, womit sie ohnehin nur die Seitenwaffen nutzen können.
Während des Runs hatten die Agenten nicht nur mit dem LMB, sondern auch mit ein paar Bugs kämpfen. Dennoch konnten sie am Ende den MTW zerstören und die Feinde aufhalten. Um eine Sache mussten sie sich bei diesem Versuch wenigstens keine Sorgen machen: Um die Munition.
Die Ausstattungswerte der Agenten lagen bei dieser respektablen Leistung übrigens jenseits der 200er Grenze.
Im Herbst 2016 erwarten wir die neue Fußballsimulation von EA Sports, welche den Namen FIFA 17 tragen wird. Wir nennen 10 Aspekte, wie sich FIFA 17 im Vergleich zum Vorgänger FIFA 16 verbessern sollte.
Was erwartet uns in FIFA 17? Welche Neuerungen bringt die Fußballsimulation?
Auf diese Fragen werden wir wohl erst auf der E3 im Juni offizielle Antworten bekommen. Bis dahin dürfen wir noch Vermutungen, Spekulationen und Wünsche aufstellen. Der CEO von EA, Andrew Wilson, hat die Erwartungen bereits angeheizt, indem er verriet: FIFA 17 wird einen großen Sprung in Personalisierung, Spieltiefe und im kompetitiven Aspekt nach vorne machen. Wie sie das konkret umsetzen, ist noch nicht bekannt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Möchte man eine Liste mit all den Dingen erstellen, was in der FIFA-Reihe besser werden soll und was sich die Community wünscht, handelt es sich definitiv um ein hoffnungsloses Unterfangen: Die Anregungen der Fans sind so vielfältig, dass man vom Hundertsten ins Tausendste kommen würde.
Daher beschränken wir die folgende Liste auf 10 Dinge, welche wir uns von FIFA 17 erwarten. Hierfür ziehen wir nicht nur eigene Meinungen, sondern auch Beiträge aus den Foren des weltweiten Internets und Kommentare unserer eigenen Community heran.
Höchste Priorität: Gameplay!
All die schönen Features und Modi, die EA Sports sich da ausdenkt, sind zweitrangig, wenn das Gameplay nicht stimmig ist. Denn wie Adi Preißler einst schon feststellte: „Entscheidend ist auf’m Platz.“
Nicht nur die Kontrolle über Spieler und Geschehen muss sich gut anfühlen, auch die künstliche Intelligenz soll sich wirklich „intelligent“ verhalten. EA wirbt jedes Jahr damit, dass die Abwehrreihen, die Laufwege, das Stellungsspiel – dass alles optimiert wird. In der Praxis klagen die Fans aber noch immer über kuriose und vogelwilde Szenen der Computerspieler.
Zwar wurde beim Gameplay in den letzten Jahren schon einiges verbessert, dennoch sorgen grobe Schnitzer der KI in FIFA 16 immer wieder für Momente, in welchen der Puls der Zocker steigt und die Controller nur so durch die Luft fliegen. Dieses Problem der fragwürdigen KI-Aktionen darf EA Sports gerne in FIFA 17 weiter minimieren. Weniger das Spiel, sondern mehr die Leistungen der Zocker sollen über den Ausgang der Partie entscheiden.
Zudem pfeift der Schiedsrichter das Geschehen hie und da recht abenteuerlich. Es vergeht kaum ein Spiel, in welchem man als Spieler nicht mindestens einmal über den Schiri jammert, sei es bei Fouls oder Abseitsstellungen. Unser Leser Warlock merkt beispielsweise an, dass bei ihm der Referee oft zu früh Abseits pfeifen würde, obwohl er den Lauf längst abgebrochen hat und nicht einmal an den Ball kommen kann. Solche Szenen kennen wir wohl alle.
Kurzum (denn ich merke, dass ich mich eben selbst bremsen muss): Die meisten Fans werden es sicherlich begrüßen, wenn das Geschehen auf dem Platz noch realistischer wird. In FIFA 16 ist keinesfalls alles schlecht – viele Fans, ich eingeschlossen, spielen es noch immer sehr häufig und gerne – allerdings ist noch gut Luft nach oben.
Der „Ulimate Team“-Modus soll den Fokus mehr aufs Zocken legen
Um den „Ultimate Team“-Modus müssen wir uns wohl keine Sorgen machen. Dieser ist laut EA der beliebteste Modus im Spiel und spült dem Unternehmen ordentlich Geld in die Kassen. Wir können damit rechnen, dass dieser in FIFA 17 frisch angestrichen wird, ein paar neue Features bekommt und die Fans wieder in seinen Bann ziehen wird.
Eine Sache, welche hier jedoch eine Veränderung braucht: Das Bestreiten von Partien darf gerne lukrativer werden. Um sich Objekte auf dem Transfermarkt kaufen und Sets öffnen zu können, braucht es viele Münzen. Bis man sich ein anständiges Team „erspielt“ hat, dauert es allerdings lange, da die Belohnungen nach einem Spiel eher dürftig ausfallen.
Große Schritte kann man auf diesem Wege nicht machen, schließlich müssen die Spieler auch mit Verbrauchsobjekten, wie Verträgen, versorgt werden.
Da greift der ein oder andere Fan dann doch zum Geldbeutel und investiert über Mikrotransaktionen ein paar Euro, um schneller voranzukommen. Die Mega-Stars, wie Ronaldo oder Messi, kann man sich alleine durchs Zocken praktisch überhaupt nicht verdienen.
Daher der Wunsch: Das Zocken von Matches soll profitabler werden.
Der „Pro Clubs“-Modus muss deutlich aufgewertet werden
Andrew Wilson hat für FIFA 17 einen großen Sprung in Sachen Personalisierung und Spieltiefe versprochen. Dies betrifft hoffentlich auch „Pro Clubs“, da aus diesem Modus viel mehr herausgeholt werden kann als bisher.
Viele Fans wünschen sich mehr Möglichkeiten im Karriere-Modus der FIFA-Reihe. So wünscht sich unser Leser III einen umfangreichen Manager-Part, was für ihn die Fußballsimulation „unglaublich aufwerten“ würde.
Zusätzlich finden sich im Netz Vorstellungen zu einer Online-Koop-Karriere oder ähnlichen Features, welche den Aspekt des „Miteinander-Spielens“ fördern. Mit welchen Überraschungen EA Sports für den Karriere-Modus aufwarten wird, bleibt abzuwarten.
Mehr Stadien, mehr Atmosphäre
Vor wenigen Jahren war die „Stadion-Atmosphäre“ in der FIFA-Reihe recht überschaubar: Auf den Rängen bewegten sich irgendwelche Pixel rhythmisch im Takt, die Fan-Gesänge waren auch nicht gerade das Gelbe vom Ei – mit Fußball, wie wir ihn lieben, hatte das wenig zu tun.
Hier hat EA in den letzten Jahren erhebliche Sprünge nach vorne gemacht. Inzwischen kann man die Fans im Stadion als Menschen identifizieren und auch die Akustik ist abwechslungsreicher und „realistischer“. Ein wichtiger Punkt, der der Stadion-Atmosphäre zuträglich ist: EA Sports integriert mehr und mehr reale Stadien ins Spiel.
Diesen Weg beschreiten sie hoffentlich auch für FIFA 17: Noch mehr Stadien hinzufügen (gerne auch mehr aus der Bundesliga), die Fan-Gesänge abwechslungsreicher gestalten und die Fußball-Atmosphäre stetig voranbringen. Darüber würde sich wohl jeder Fan des runden Leders freuen.
Gebt uns die Dritte Liga
Ein Wunsch, welcher vor allem aus deutschen Landen geäußert wird: Die Dritte Liga. In ihr finden sich einige Traditionsvereine, welche die Fußballfans in der FIFA-Reihe (wieder) sehen wollen. Die Lizenzen für diese Liga liegen allerdings beim Deutschen Fußball-Bund, um welche sich EA erst noch bemühen muss.
Hoffnung macht eine Aussage des EA-Produzenten Sebastian Enrique: „Ich pushe unser Lizenzteam immer, dass sie mehr bekommen. Ich kann nichts versprechen, aber die 3. Liga befindet sich auf unserer Liste der Dinge, die unsere Community will.“ Uns würde es freuen. Wie unser Leser Norm An meint: „3. Liga und ich bin dabei“.
Gebt uns die Möglichkeit, unfair zu spielen
In Fußballsimulationen früherer Tage gab es die Möglichkeit, auf Knopfdruck Schwalben und „Absichtliche Fouls“ auszuführen, bei welchen die Spieler mit der Schuhsohle voran in die Gegner sprangen.
Gut, zwingend nötig ist das wohl nicht für FIFA 17. Aber Bock drauf hätten wir und viele weitere Freunde des Bolzens schon. Und dann gibt’s eben rot, wenn man ein brutales Foul einsetzt. Da ist man dann selbst schuld.
Aber welche Auswirkungen Schwalben und absichtliche Fouls auf die Spielbalance haben und wie sie dann letztlich bei den Fans ankommen werden, ist fraglich. Kommt der Gegner mit einer Schwalbe durch, ist die Wut auf den Schiri und den Gegner grenzenlos. Diesem (zusätzlichen) Frust-Potential möchten die Entwickler wohl lieber aus dem Weg gehen.
Aber vielleicht findet EA Sports ja eine Lösung, wie sie dies angemessen integrieren können. In der realen Fußballwelt gehören Schwalben und „Frust-Fouls“ schließlich auch zum Alltag.
FIFA 17 und Hallenfußball? Wie wär’s?
Für viele Fans gilt FIFA 98 als das beste FIFA ever. Warum? Wegen Hallenfußball! Seit Jahren fordern die Fans diesen Modus zurück, welcher damals zahlreiche Spieler begeisterte.
Die Chancen, dass er in FIFA 17 zurückkommt, sind allerdings als gering einzuschätzen. EA Sports hat seit geraumer Zeit keine Andeutungen mehr gemacht, dass sie die Hallenspiele wieder integrieren werden. Aber: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.
https://youtu.be/nh4uA_djAuo
60 Euro für ein „Update“?
Eine Sache beklagen die Fans seit Jahren: Die alljährlichen FIFA-Ableger seien nur Updates zu ihren Vorgängern. Daher stößt der Preis von etwa 60 Euro für die Standardedition auf Unverständnis. Unter anderen weist unser Leser Longard darauf hin.
Klar, auch EA kann den Fußball nicht jedes Jahr aufs Neue erfinden. Aber mehr Neuerungen bei den Spielmodi, den Personalisierungs-Möglichkeiten oder den sozialen Features würden die Gamer sicherlich verstärkt zu einer Investition von happigen 60 Euro bewegen.
Wie wäre es mit einem Cover-Star aus der Bundesliga?
Dieser fromme Wunsch hat definitiv nicht die höchste Priorität, allerdings würden zahlreiche Fans diesen Schritt von EA begrüßen. Seit Jahren ziert alleine Lionel Messi das deutsche Cover der Fußballsimulation aus dem Hause EA Sports. Das Logo der Virtuellen Bundesliga ist ebenfalls abgebildet. Ein Star aus der Bundesliga wird jedoch schmerzlich vermisst.
Es ist schon ein paar Tage her, als beispielsweise Bastian Schweinsteiger oder Mats Hummels mit auf dem Cover waren. Auf den „FIFA 16“-Covern anderer Länder sind ja auch zusätzliche Stars, wie Jordan Henderson, Mauro Icardi oder für Österreich David Alaba.
Welche Verbesserungsvorschläge brennen Euch besonders unter den Nägeln?
Beim MMO-Shooter Destiny hat ein Redditor eine groß angelegte Studie zu den Drei der Münzen vollendet. Das sind seine Ergebnisse.
Der reddit-User wiggly_proof hat bereits im April ein großes Vorhaben der Community vorgestellt: Er möchte zu den Drei der Münzen in Destiny mehr Licht ins Dunkel bringen. Denn bei diesem Item weiß man nur grob, wie sie funktionieren. Bungie hat aber nie die genauen Details verraten. Der Destiny-Spieler hat daher zu einer umfassenden Studie aufgerufen. Einige reddit-User waren direkt Feuer und Flamme für dieses engagierte Projekt und halfen ihm beim Sammeln der Daten.
Die Drei der Münzen sind Verbrauchsgegenstände, die die Hüter seit „König der Besessenen“ von Xur erwerben oder durch den Dämmerungsstrike erhalten können. Sie erhöhen die Chancen auf ein exotisches Engramm vom nächsten Ultra-Kill oder durch ein abgeschlossenes Schmelztiegel-Match. Der Effekt ist dabei stapelbar und soll sich erhöhen, wenn der letzte „Drei der Münzen“-Einsatz kein Exotic springen ließ.
Das sind die Ergebnisse der „3oC Study“
wiggly_proof hat bisherige Untersuchungen zu den Drei der Münzen im reddit-Forum analysiert und in einem aufwendigen Prozess mit freiwilligen Unterstützern zusätzliche Daten gesammelt. Dabei ging er methodisch so vor, dass er Ergebnisse zum „Cooldown“ dieses Buffs erzielen konnte.
In seiner selbst geleiteten Studie aktivierte er mit 32 anderen Usern insgesamt 1660 Münzen und konnte dabei 167 Exotics ergattern. Diese Gruppe sammelte Daten für das „Drei der Münzen“-Speed-Running: Die Hüter setzten etwa alle 2-3 Minuten eine Münze ein, jedes Mal, nachdem sie Draksis zügig besiegten.
Als Vergleich wurde eine Studie des Users GreenLego herangezogen, welcher über Wochen hinweg jeden Tag eine einzige Münze einsetzte und dabei ebenfalls Draksis eliminierte. Zwischen jedem seiner 3oC-Einsätze lagen über 20 Stunden.
Wie wiggly_proof nun bewiesen haben will: Die Drei der Münzen haben eine “Abklingzeit”, während dieser die Chance auf Exotics deutlich geringer ausfällt. Während beim Speedrun alle 9,94 Münzen ein exotisches Engramm droppte, waren bei der Methode „Eine Münze pro Tag“ nur 5,15 Münzen nötig. Die Chancen auf Exotics durch Drei der Münzen sind also beinahe doppelt so hoch, wenn man diese nicht schnell hintereinander einsetzt.
Die genaue Abklingzeit der Münzen geht hier allerdings nicht hervor. Sie liegt offenbar etwa zwischen 3 Minuten und 20 Stunden. Weitere Untersuchungen wären nötig, um diese Zeitspanne, bis die Drei der Münzen wieder ihre volle Wirkung entfalten, einzugrenzen.
Da gibt es zwei Theorien: Die eine sagt “Das ist ein Cooldown, die Münzen sind schwächer nach ihrem erfolgreichen Einsatz, und nachdem eine bestimmte Zeit vergangen ist, sind sie wieder “normal stark”. Und eine andere Theorie sagt: Das ist nicht “schwarz oder weiß”, sondern die folgen einer Formel und werden nach einem erfolgreichen Einsatz “langsam” wieder stärker.
Welche Theorie zutrifft, erfordert wohl weitere, aufwändige Studien.
Folgende Grafik des Users zeigt den Vergleich im Detail:
Die blaue Kurve zeigt den Speed-Run, die orangene die langsame Methode. Rechts ist die Achse, wie viele Münzen eingesetzt wurden, nach oben die Wahrscheinlichkeit, wann mit der ein Exotic droppt. Man erkennt auf einen Blick, dass die Chancen auf Exotics pro Münze bei der „Eine Münze pro Tag“-Methode deutlich höher ausfallen.
Welche Informationen können wir aus der Drei-der-Münzen-Studie in Destiny mitnehmen?
Was können wir nun daraus schlussfolgern? Möchte man das meiste aus den Drei der Münzen herausholen, sollte man sie behutsam einsetzen. Geht Ihr dabei wie GreenLego vor, dauert es im Schnitt allerdings über 5 Tage, bis Ihr ein exotisches Engramm erhaltet.
Oder Ihr gebt die Drei der Münzen großzügig aus: Ihr erhaltet zwar nur ungefähr alle 10 Münzen ein Engramm, dafür kostet dies Euch durchschnittlich lediglich gut 30 Minuten, wenn Ihr die Speed-Run-Methode wählt.
In einer Nebenstudie fand der User übrigens noch heraus, dass es keine Unterschiede darin gebe, was für exotische Engramme fallengelassen werden. Bei den verschiedenen Waffen und Rüstungsteilen konnte er keine statistischen Auffälligkeiten ausmachen.
Achtung: Diese Ergebnisse sind nicht offiziell, sondern von engagierten Fans von Destiny erstellt. Daher sind alle Infos mit Vorsicht zu genießen. Zudem konnten keinesfalls alle Faktoren berücksichtigt werden, die den Effekt der Münzen beeinflussen.
Bei Tom Clancy’s The Division gibt es zahlreiche Abkürzungen für bestimmte Begriffe. Wir sagen Euch, was diese bedeuten.
Jene Agenten, die sich frisch in die Postapokalypse von Ubisofts MMO-Shooter stürzen, müssen sich erst einmal in dieser feindseligen Welt zurechtfinden. Was ist das für ein leuchtendes Ding an meinem Handgelenk? Worum geht‘s und wie steuert man den Kollegen überhaupt?
Die vielen Abkürzungen in The Division machen den Einstieg nicht gerade einfacher, sondern sorgen zusätzlich für Verwirrung. Dabei ist eine fundierte Kenntnis über die meisten dieser rätselhaften Buchstaben-Kombinationen notwendig, um den Agenten gezielt verbessern zu können.
Das bedeuten die Abkürzungen in The Division
Viele Abkürzungen betreffen Angaben zu Euren Waffen und Gegenständen. Man trifft aber auch auf weitere seltsame Bezeichnungen.
ISAC= Intelligent System Analytic Computer. Dies ist die sprechende Uhr am Handgelenk Eures Agenten. Sie unterstützt Euch in der Postapokalypse, indem sie Euch vor Feinden warnt, Übertragungen annimmt oder ECHOs erzeugt. Der Division-Techniker Simon Keyes ist für die Aufrechterhaltung eines ISAC-Knotens in New York verantwortlich.
ECHO = Evidence Correlation Holographic Overlay. Eure Uhr nutzt Daten aus technischen Geräten, wie Überwachungskameras oder Smartphones, um frühere Ereignisse für Euch als 3D-Hologramm sichtbar zu machen. Einige dieser ECHOs müsst Ihr aktivieren, um Missionen abschließen zu können.
JTF = Joint Task Force. Hierbei handelt es sich um einen Kriseninterventionsstab, welcher aus Polizei, Militär und medizinischen Notfallorganisationen besteht. Die Division-Agenten unterstützen diese Einheit.
DZ = Dark Zone. Das ist der PvP-Bereich in The Division, in welchen Ihr von der Open World nahtlos übergehen könnt. Die „DZ“-Abkürzung begegnet Euch beispielsweise bei der DZ-Klasse, welche von Eurem Level und Gear Score abhängt.
Mods: Modifikationen. Ihr könnt Fertigkeiten, Waffen und Rüstungsteile mit Mods versehen und aufwerten.
RST = Rüstung. Erhöht Ihr den Rüstungs-Wert, können Euch die Kugeln der Feinde weniger anhaben. Das aktuelle Maximum liegt bei 65%. Dieses wird auf 75% mit dem Mai-Update angehoben.
SPS = Schaden pro Sekunde. Eine Angabe, wie viel Schaden Ihr mit Eurer Waffe anrichtet. Dieser Wert hängt von zahlreichen Faktoren ab, welche für die Agenten wenig transparent sind. Die „wahre Stärke“ wird allerdings nicht nur durch den SPS-Wert alleine angegeben.
SPM = Schuss pro Minute. Eine Angabe für die Feuerrate der Waffe.
Battleborn und Overwatch werden oft miteinander verglichen, doch eigentlich spielen sie in völlig verschiedenen Ligen. Um mit den Vorurteilen aufzuräumen, haben wir hier die wichtigsten Unterschiede dargestellt.
Seit es Battleborn gibt, wird es mit Blizzards Hero-Shooter Overwatch verglichen, obwohl streng genommen Battleborn früher angekündigt wurde.
Battleborn Vs. Overwatch – Wo sind die Unterschiede?
Doch wir wollen nun endgültig mit den lästigen Vergleichen aufräumen und haben ein paar Argumente gesammelt, welche die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Spielen herausarbeiten. Was wir aber definitiv nicht vorhaben, ist hier eine Wertung abzugeben. Wir sagen also nicht, welches Spiel „besser“ ist, sondern nur, wie sie sich unterscheiden. Als primäre Quelle diente uns übrigens der YouTuber Total Biscuit, dessen Video zum Thema wir hier ebenfalls verlinken.
Soldier 76 und Widowmaker verteidigen eine Stellung.
Overwatch ist erst einmal ein reiner Multiplayer-Titel. Es gibt drei Spielmodi und insgesamt 12 originell gestaltete Maps mit klaren Unterschieden im Design. Im Eskorten-Spielmodus müssen wir ein Objekt durch die Karte begleiten, während das gegnerische Team uns davon abzuhalten versucht. Im Modus „Assault“ greift ein Team an und muss Punkte erobern, während das andere Team diese verteidigt. Der „Control-Modus“ lässt beide Teams bis zu drei Punkte erobern und halten und zuletzt gibt es noch einen Hybrid-Modus, der als Assault beginnt und als Eskort-Mission endet.
Battleborn bietet 9 verschiedene Maps und ebenfalls drei PvP-Spielmodi. Zusätzlich gibt’s außerdem eine PvE-Kampagne, die wir im Coop mit bis zu vier weiteren Spielern bestreiten dürfen. Die drei PvP-Spielmodi sind Incursion, Capture und Meltdown. Capture ist ein typischer Shooter-Spielmodus, in dem wir befestigte Stellungen einnehmen und so langsam Siegespunkte sammeln. In Incursion hat jedes Team einen riesigen Kampfroboter, der durch starke Schilde gesichert ist. Wir müssen diesen zerstören, indem wir geschickt kleine Diener-Robos zu ihm lotsen, damit diese seinen Schild ausschalten. Zuletzt gibt’s noch Meltdown, in dem wir Diener sicher zu Schrottpressen geleiten müssen, was uns Siegespunkte einbringt.
Hier müssen wir kleine Robo-Minions sicher zu Schrottpressen eskortieren.
Overwatch
Battleborn
Drei PvP-Spielmodi
Drei PvP-Spielmodi
12 originelle Maps
8 PvE-Missionen
9 Maps, die sich recht ähnlich sind
Punkt 2 – Helden, Stil und Setting
Overwatch bietet uns derzeit 21 Helden, die zum Teil recht abgedreht sind. So ist der Wissenschaftler Winston ein Affe und Zenyatta ein schwebender Zen-Robo-Mönch. Der Rest der Truppe besteht aus liebevoll gestalteten Helden, die aber weitgehend auf dem Teppich bleiben. Der Grafik-Stil entspricht in etwa dem eines Pixar-Animationsfilms, bunt und lebendig, aber doch dezent.
Die Helden sind in vier Klassen unterteilt, Angreifer, Verteidiger, Unterstützer und Tanks. Außerdem sind sie alle von Beginn an verfügbar. Sollte im Spiel der gewählte Held nichts taugen, kann er in der Startzone jederzeit gewechselt werden, auch mehrfache Kopien desselben Helden sind möglich. Charakterfortschritt ist nicht vorhanden, Es gibt zwar Stufen, die man zwischen den Kämpfen aufsteigen kann, aber diese haben keine Auswirkungen auf das Spiel, sondern schalten lediglich kosmetischen Kram wie neue Skins oder Spottgesten frei.
Die Story von Overwatch sowie die Hintergründe der Helden sind zwar gut ausgearbeitet, finden aber komplett außerhalb des Spiels in Comics, Blog-Einträgen und schicken Render-Cinematics statt. Das Spiel selbst schert sich nicht um die Handlung, sondern wirft sämtliche Helden ungeachtet ihrer Loyalität in der Story in die Teams und lässt sie gegeneinander kämpfen. Der Humor des Spiels ist originell und witzig, bleibt aber zahm und familienfreundlich.
Battleborn bringt zum Start 25 Helden in die Auswahl. Diese sind fast allesamt extrem abgedreht und originell gestaltet. Beispielsweise gibt es die völlig irre Chaos-Hexe Orendi, die vier Arme und einen ordentlichen Appetit auf Gedärme hat. Oder den heilenden Ninja-Pilz Miko. Die Helden unterteilen sich in Angreifer, Tanks, Verteidiger und Unterstützer.
Zwischen den Missionen können die Helden Stufen aufsteigen und so neben Kosmetik-Kram auch komplett neue Skills freischalten. Außerdem sind zu Beginn nur eine Handvoll Helden verfügbar, der Rest muss durch bestimmte Aktionen freigespielt werden, beispielsweise, indem wir insgesamt 50 andere Spieler erledigen oder 800 Diener umnieten.
Die Grafik ist extrem bunt und voller schriller Effekte und ähnelt stark dem Stil von Wildstar. Eine ausgearbeitete Story ist vorhanden und ist auch im Spiel relevant, jedoch nur im PvE-Modus. Die einzelnen Charaktere sind ebenfalls gut ausgearbeitet und weitere Infos zu ihrem Hintergrund lassen sich durch Challenges freispielen. Außerdem gibt es launige Comic-Sequenzen außerhalb des Spiels, die weitere Hintergründe erklären. Der Humor von Battleborn ist schwarz, derb und abgedreht.
Overwatch
Battleborn
21 Helden, alle von Beginn an wählbar
25 Helden, die meisten davon müssen erst freigespielt werden
4 Heldenklassen
4 Heldenklassen
Story nur außerhalb des Spiels relevant
Story im PvE-Modus
Heldenfortschritt schaltet Kosmetik frei
Heldenfortschritt schaltet neben Kosmetik neue Helden und Skill-Varianten frei
Witzige und originelle Sprüche der Helden, eher zahmer aber stets zündender Humor
Schwarzer Humor und derbe Sprüche, vor allem in den Missionen, nicht unbedingt familienfreundlich
Punkt 3 – Gameplay
Overwatch spielt sich wie ein rasanter Team-Shooter Marke Team Fortress. Die Action ist rasant und es wird zwischen normalen Treffern und kritischen Headshots unterschieden. Die Helden halten allesamt nicht viel aus und kippen nach wenigen Treffern um. Selbst zähme Tanks wie Roadhog sind schnell tot, doch die Respawn-Zeiten sind kurz, so dass ständig irgendwo geballert werden kann.
Overwatch bietet schnelle Shooter-Action mit kurzer Eingewöhnungszeit.
Innerhalb einer Runde gibt es keinerlei Fortschritt bei den Helden, alle bleiben stets von ihren Fähigkeiten her gleich und haben auch alle Skills von Beginn an. Lediglich der Ultimate-Skill muss durch Treffer und Abschüsse langsam aufgeladen werden. Es gibt keine weiteren Talente oder Ausrüstung, jeder Held startet stets mit den gleichen Fähigkeiten und Werten ins Gefecht. Dadurch wird Overwatch sehr einsteigerfreundlich.
Battleborn ist weniger ein Shooter als eine MOBA. Denn wie in League of Legends oder Heroes of the Storm müssen wir in zwei der drei PvP-Modi Minions in die feindliche Basis bugsieren, damit diese dort für uns den Sieg vorantreiben. Dadurch ist es viel wichtiger, die eigenen Minions zu schützen und die des Feindes zu töten, als dessen Spieler zu erledigen.
In Battleborn ist es nicht immer am sinnvollsten, sich auf feindliche Spieler zu konzentrieren. Vielmehr sind die Minions der Schlüssel zum Sieg.
Helden halten außerdem viel aus und können kaum mit einem Treffer erledigt werden. Außerdem steigen Helden innerhalb einer Runde bis zu 10 Stufen auf und können jedes Mal spezielle Talente wählen, die dann weitere Taktiken ermöglichen. Außerdem hat jeder Held einen Ultimate-Skill, der aber erst ab Level 5 zur Verfügung steht.
Helden können im Gefecht spezielle Splitter sammeln und davon Verteidigungsanlagen, besonders starke Minions oder persönliche Ausrüstung aktiveren. Letztere verdienen wir uns im PvE-Modus und stellen vor dem Gefecht ein spezielles „Loadout“ zusammen. Dadurch bekommen wir dann wertvolle Boni im Kampf, sobald wir die Items mit Splittern aktiveren. Insgesamt ist das Gameplay von Battleborn taktisch und es erfordert einiges an Eingewöhnungszeit, um mit den teils ehr unterschiedlichen Helden klarzukommen.
Overwatch
Battleborn
Shooter-Gameplay wie Team Fortress
Shooter mit starken MOBA-Elementen
Helden allesamt schnell tot
Helden halten, vor allem auf höheren Stufen, sehr viel aus
Rasantes Gameplay mit kurzen Respawn-Zeiten
Eher taktisches Gameplay mit teils sehr hohen Respawn-Zeiten
Alle Skills gleich verfügbar, Ultimates müssen mit Aktionen aufgeladen werden.
Ultimate-Skill erst ab Level 5, dann aber nur mit Abklingzeit begrenzt.
Keine Veränderungen an den Spielwerten und Skills im Spiel
Helden steigen bis zu 10 Stufen auf und bekommen jedes Mal neue Talente; vorher festgelegte Ausrüstung für weitere Boni aktivierbar
Beliebig viele identische Helden möglich, Helden jederzeit wechselbar
Keine Helden-Kopien erlaubt, Held kann nicht gewechselt werden
Einfach zu erlernendes Gameplay, schneller Einstieg
Spieler können in den Matches mit Spielgeld taktische Vorteile wie Türme, Ausrüstung oder Diener aktiveren
Eher schwieriger Einstieg, Helden schwer zu meistern
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Community von ArcheAge hat einen ziemlich miesen Ruf. Dagegen will Trion Worlds jetzt aktiv vorgehen und strenger durchgreifen.
Community Managerin sagt toxischen Spielern den Kampf an
Dass ArcheAge ein ziemliches Problem mit störenden Elementen in der eigenen Community hat, das gesteht sogar die Community Managerin Celestrata ein. Nach außen hin wirkt die ArcheAge-Gemeinschaft oft unfreundlich und von Trollen unterwandert. Genau dagegen will man bei Trion Worlds jetzt vorgehen, denn die soziale Interaktion der Spieler soll freundlicher und respektvoller gestaltet werden.
ArcheAge soll entspannter werden. Deswegen gibt es nun härtere Regeln gegen Trolle und Flamer.
In einem langen, offenen Brief an die Community verrät Celestrata die ersten Schritte, die man zum Erreichen dieses Ziels umsetzen möchte.
Umstrukturierung des Forums: Einige Bereiche des offiziellen Forums werden geschlossen, aber auch neue Unterforen werden erstellt, um die Spieler und ihre Anliegen besser zu bündeln und mehr Übersicht zu schaffen. Im Forum sollen die Spieler aller Server zusammenkommen und ein Gemeinschaftsgefühl erleben, anstatt sich nach Servern aufzuspalten.
Härtere Regeln für den Ingame-Chat und die Foren: In einem separaten Brief des Kundendienstes hat man die neuen, erweiterten Chatregeln vorgestellt. Gleichzeitig wird nun strenger für eine Einhaltung dieser Regeln gesorgt, sodass mehr Spieler, die dagegen verstoßen, mit Strafen belegt werden, die letztlich im Ausschluss vom Spiel resultieren.
Zahlreiche Community-Events: Celestrata möchte die Community und alle “Content Creator” rund um ArcheAge stärker in den Fokus rücken und unterstützen. Durch verschiedene Events können Spieler für kreative Leistungen besondere Titel oder andere Ingame-Belohnungen erhalten.
Celestrata betont, dass dies nur erste Schritte auf dem langen Weg sind, um die Community von ihrem schlechten Ruf zu befreien. Allerdings sei es dafür auch notwendig, dass die Spieler selbst sich dafür einsetzten, dass ArcheAge ein Ort bleibe, an den man gerne zurückkehre und Freunde hin einlädt.
Korea bekommt derweil ein Treant-Mount
In der koreanischen Version des Spiels kündigte man derweil ein Treant-Reittier an. Der kontrollierende Spieler kann mit dem Baumungetüm weit springen und sogar Felsen auf Feinde werfen, um diesen Schaden zuzufügen. Wie man an dieses doch recht ungewöhnliche Fortbewegungsmittel kommt, ist allerdings noch ungewiss.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Einige Fans können den Release von Overwatch gar nicht mehr erwarten. Das Leid ist so stark, dass sie Overwatch einfach in anderen Spielen nachstellen…
CS:GO – Terroristen gegen Overwatch-Agenten?
Die letzten Tage vor dem Release eines lange erwarteten Spiels sind für wahre Fans oft ein Grauen. Besonders bei Overwatch wandelt sich die Vorfreude oft in quälende Sehnsucht, bis man endlich wieder in die Schlachtfelder der Zukunft stürzen kann. Anstatt einfach apathisch auf dem Schreibtischstuhl auszuharren und auf den Release zu warten, hat der Youtuber eNinja sich ein paar Freunde geschnappt und das Spiel in Counter Strike: Global Offense (CS:GO) nachgestellt.
Dabei haben sie nicht nur die Charakternamen der unterschiedlichen Overwatch-Helden angenommen, sondern auch deren Spielweise kopiert und sich entsprechende Profilbilder erstellt. McCree durfte demnach nur seinen Revolver und Flashbangs benutzen, wohingegen Bastion sich auf eine Anhöhe stellt und einfach von dort mit dem MG runterballert – und Widowmaker… naja, sie packt eben ihr Scharfschützengewehr aus.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Abgerundet wird das Ganze mit einem typischen “Play of the Game” und leichten Rollenspiel-Anwandlungen, denn die Spieler haben immer wieder die bekannten Catchphrases der Blizzardhelden in den Chat geschrieben.
Zum Glück müssen die Spieler auf Entzug nicht mehr lange warten: Overwatch erscheint in der Nacht von Montag auf Dienstag um 1.00 Uhr gleichzeitig für PlayStation 4, Xbox One und PC.
Um die Wartezeit sinnvoll zu füllen, informiert Euch doch in den folgenden Artikeln über die einzelnen Helden und die Hintergrundgeschichte des Spiels:
Zum Start von Overwatch hat Blizzard auf der ganzen Welt riesige Statuen verteilt. Schaut Euch hier die gigantischen Exemplare an.
Die Welt kann nie genug Helden haben
Genji – Klicken zum Vergrößern.
Offenbar ist Blizzard das Aufsehen mit der Beta von Overwatch, die über 9,7 Millionen Spieler anlockte, noch nicht genug. Um den Launch des Heldenshooters weltweit zu feiern, versprach Blizzard vor einigen Tagen auf Twitter, dass man etwas “Besonderes zu zeigen habe”. Während einige übermotivierte Fans schon die Enthüllung neuer Helden erwarteten, hatte Blizzard etwas ganz anderes im Sinn.
An mehreren Orten auf der Welt wurden überlebensgroße Statuen der Overwatch-Helden aufgestellt, die das Stadtbild für einige Tage verschönern. Die Statuen wurden bisher in Hollywood, Paris und Busan gesichtet und zeigen Genji, Tracer und Pharah.
In den verschiedenen sozialen Medien haben inzwischen zahlreiche Nutzer einige Bilder dieser Statuen anfertigen können.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Blizzard hat es sich auch nicht nehmen lassen, einen albernen Sicherheitshinweis an die Verpackungen dieser “Action-Figuren” zu schreiben:
“ERSTICKUNGSGEFAHR: Es ist unmöglich an diesen Statuen zu ersticken, weil sie so groß sind. Allerdings kann man in einem tatsächlichen Overwatch-Match “erstickt” werden, was zu einer Niederlage in letzter Minute, Schande, Enttäuschung oder öffentlicher Verhöhnung führen kann, ganz abhängig von euren Freunden. Preise und Teilnahmemöglichkeiten werden sich nicht ändern. Diese Figuren sind unbezahlbar und eine Teilnahme ist nicht möglich.”
Ob es diese Figuren jemals in kleinerer Variation wirklich zu kaufen gibt, ist bisher reine Spekulation. Es würde aber zumindest in das Bild passen, denn was würde sich besser für eine Actionfigur eignen, als tatsächliche “Helden”?
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Druiden in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich sehr viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Druiden insgesamt 4 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Gleichgewicht – Sichel von Elune (Artefaktwaffe für Gleichgewicht-Druiden)
Hintergrundgeschichte: Die Sichel von Elune hat eine düstere Vergangenheit, die mehrere Jahrtausende in der Zeit zurück reicht. Aus dem Stab von Elune und dem Reißzahn des Halbgottes Goldrinn wurde diese Waffe geschaffen, um Tiere zu bändigen und Gefahren von den Nachtelfen abzuwenden. Doch wer nicht aufpasst, erliegt der Macht der Sichel und wird von Goldrinns Wildheit beherrscht. Genau so ein Unfall sorgte für die Entstehung der Worgen, unter dessen Fluch die ehemaligen Einwohner von Gilneas noch heute zu leiden haben.
Eigenschaften der Sichel von Elune: Als typische Zaubererwaffe sind auch die meisten Eigenschaften der Sichel eher “gewöhnlich”, steigern kritische Trefferchance und den Schaden der Fähigkeiten. Interessant ist aber eine Eigenschaft, mit der Anregen dem Druiden zusätzlich 20% Tempo verleiht.
Alle beginnen mit der Fähigkeit New Moon, einem Zauber mit kurzer Zauberzeit. Nach dem ersten Wirken wird die Fähigkeit in Half Moon transformiert, wodurch sie bei der nächsten Benutzung noch mehr Schaden verursacht.
Echoing Stars verbessert den Sternenregen. Jedes Mal, wenn dieser Schaden verursacht, erleidet auch ein anderes Ziel in der Nähe geringen Schaden.
Power of Goldrinn ist eine direkte Verbesserung für Starsurge. Jedes Mal, wenn Starsurge gezaubert wird, besteht eine Chance, den Geist von Goldrinn zu beschwören, der dem Ziel spontan großen Schaden zufügt.
Moon and Stars sorgt dafür, dass jeder gewirkte Zauber, während ihr von Celestial Alignment betroffen seid, euer Tempo um 3% steigert.
Wildheit – Fänge von Aschenmähne (Artefaktwaffe für Wildheit-Druiden)
Hintergrundgeschichte: Als vor 10.000 Jahren der Krieg der Urahnen begann und die brennende Legion Azeroth heimsuchte, rief der Halbgott Cenarius die anderen Halbgötter um Hilfe. Der große Panther Aschenmähne war eine der ersten und mächtigsten unter diesen Wesen, die sich dem Kampf anschloss. Nachdem sie viele Leben retten konnte, fiel Aschenmähne in der Schlacht gegen die Legion. In Val’sharah errichtete man ein Monument zur Ehrung von Aschenmähne und auch ihre Fänge sind dort zur Schau gestellt – sie pulsieren noch heute vor der Macht dieser Halbgöttin.
Eigenschaften der Fänge von Aschenmähne: Auch die Eigenschaften der Fänge von Aschenmähne sind klassische Verbesserungen des Schadens. Spannend könnte aber die Fähigkeit sein, bei der Verwandlung in eine Katze für 5 Sekunden 100% Ausweichchance zu erhalten (kann nur einmal alle 30 Sekunden auftreten).
Ashmane’s Frenzy lässt den Druiden das Ziel 15 Mal im Verlauf von drei Sekunden angreifen. Im Anschluss daran erleidet das Ziel über die Dauer von 6 Sekunden hohen Blutungsschaden.
Shadow Thrash verbessert die Fähigkeit Thrash. Bei jeder Benutzung besteht eine Chance, die Seele von Aschenmähne zu entfesseln, die allen Feinden in direkter Nähe im Verlauf von 2 Sekunden hohen Schattenschaden zufügt.
Open Wounds verbessert die Rüstungsdurchdringung des Druiden. Solange Feinde von Rip betroffen sind, wird 15% der gegnerischen Rüstung ignoriert.
Ashmane’s Bite gewährt Wilder Biss eine Chance, den Geist von Aschenmähne zu rufen, der eine “Schattenversion” von Rip verwendet.
Wächter – Ursocs Klauen (Artefaktwaffe für Wächter-Druiden)
Hintergrundgeschichte: Die Klauen wurden von der Titanenwächterin Freya geschmiedet. Sie übergab die Waffen dem wilden Gott Ursoc, dem großen Bären, der sie in zahllose Schlachten führte, bis er beim Krieg der Urahnen sein Leben ließ. Obwohl der große Bär starb, blieb ein Teil seiner Macht in den Klauen zurück, die im Anschluss den Furbolgs in die Hände (oder Pranken) fiel. Nachdem eine Gruppe von Druiden die Klauen von den Furbolgs ergattern konnte, brachten sie diese in den smaragdgrünen Traum, um sie wieder mit dem Geist von Ursoc zu vereinen.
Eigenschaften von Ursocs Klauen: Sämtliche Verbesserungen der Klauen sind auf die Bedürfnisse eines Tanks zugeschnitten. Es werden Abklingzeiten reduziert, Rüstung und Ausdauer erhöht und die Erzeugung von Bedrohung durch gesteigerten Schaden erhöht.
Den Anfang machen alle Bären mit Rage of the Sleeper. Für 10 Sekunden lang wird der erlittene Schaden um 25% reduziert und ein Teil davon auf alle Angreifer reflektiert.
Adaptive Fur macht den Druiden besonders widerstandsfähig gegen Zauberer. Wann immer der Druide elementaren Schaden erleidet, hat er eine Chance, dass der Schaden aus dieser Magieschule 15 Sekunden lang um 10% reduziert wird.
Gory Fur gewährt der Fähigkeit Zerfleischen eine Chance, die Wutkosten des nächsten Ironfur oder Mark of Ursol um 50% zu reduzieren.
Embrace the Nightmare erhöht den Schaden und die Überlebensfähigkeit des Druiden. Solange Rage of the Sleeper aktiv ist, verursacht der Druide 25% mehr Schaden und hat 25% Lebensentzug, während er zugleich immun gegen alle Effekte ist, die zum Kontrollverlust über den Charakter führen.
Wiederherstellung – G’Hanir, der Mutterbaum (Artefaktwaffe für Wiederherstellungs-Druiden)
Hintergrundgeschichte: Der Stab ist ein einzelner Zweig von G’Hanir, dem ersten Baum, welche die Druiden von der Halbgöttin Aviana als Geschenk erhielten. Der Stab ist direkt mit dem smaragdgrünen Traum verbunden und hat somit einen heilenden Einfluss auf die Umgebung, in der er sich befindet. Dies machte ihn zur perfekten Waffe, um den Wahnsinn und die Verderbnis des Albtraums zurückzudrängen – was im Gegenzug den Zorn der Satyrn auf sich zog, die G’Hanir nun vernichten wollen.
Eigenschaften von G’Hanir, der Mutterbaum: Die Artefakteigenschaften von G’Hanir sind ebenfalls ziemlich “straight forward”. Fast immer wird die Heilung von Fähigkeiten verbessert oder die Manakosten gesenkt.
Alle Heildruiden beginnen mit Essence of G’Hanir. Bei Aktivierung werden alle Verbündeten, die von euren Hots betroffen sind, 8 Sekunden lang doppelt so oft von diesen geheilt.
Power of the Archdruid verleiht der Fähigkeit Wildwuchs eine Chance von 25%, dass das nächste Nachwachsen oder Verjüngen zwei weitere Verbündete um Radius von 15 Metern um das Ziel trifft.
Dreamwalker ist eine weitere Verbesserung für Wildwuchs. Der Druide hat beim Wirken des Zaubers eine Chance, kurz in den smaragdgrünen Traum überzuwechseln, was alle Ziele, die von Verjüngen betroffen sind, sofort um einen mittleren Betrag heilt.
Tranquil Mind verstärkt die Gelassenheit des Druiden um 20%. Außerdem kann sie nun während der Bewegung gewirkt werden.
Blizzard hat eine Menge Statistiken zum Verlauf der offenen Beta von Overwatch veröffentlicht. Die Zahlen sind ziemlich beeindruckend.
9380 Jahre Overwatch in einer Woche
In den letzten Jahren ist es in Mode gekommen, nach dem Ablauf einer Beta zahlreiche Statistiken zu veröffentlichen, die zeigen, wie viel Spieler in dem jeweiligen Spiel erreicht haben. Overwatch ist da keine Ausnahme. Kurz vor der Veröffentlichung von Blizzards Heldenshooter hat man nun eine umfangreiche Grafik angefertigt, die eindrucksvoll zeigt, wie viel Zeit die Spieler während der offenen Beta in dem Spiel verbracht haben: Die 9,7 Millionen Spieler haben, zählt man all ihre Spielzeiten zusammen, insgesamt 4,9 Milliarden Minuten gespielt – das entspricht einer Zeit von 9380 Jahren.
Besonders befriedigend für Neueinsteiger: Insgesamt wurden 326 Millionen Bastions vernichtet. Allerdings war es auch 5,7 Millionen Mal am Tag “High Noon” – aber mit Logik kommt man bei McCree ohnehin nicht weit.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserre Overwatch-Spieleseite.
Bei H1Z1 probiert man in „King of the Kill“ einen neuen Modus aus.
Seit Freitag ist „Ingition“ live: Bei dem Modus starten Spieler mit einem ATV und einer umgeschnallten Bombe. Sie sollen sich möglichst schnell Ausrüstung besorgen, in eine Safe-Zone kommen, denn sonst „Boom.“ Das Team hat länger an diesem Modus rumgebastelt und fand ihn jetzt spaßig und explosiv genug, um ihn den Spielern zu übergeben.
„King of the Kill“ ist der vom Survival-Aspekt abgekoppelte Action/Arena-Modus von H1Z1, der im Sommer auch für die Konsolen Xbox One und PlayStation 4 erscheinen soll. Offenbar drückt man da jetzt ein bisschen auf die Tube. Neulich hat man bereits einen neuen Skirmish-Modus präsentiert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Seit Freitag ist auch die „Alle starten gleichzeitig“-Regel aktiv und einige Änderungen am Interface treten in Kraft. An einer neuen, größeren und besseren Karte für H1Z1 arbeitet man ebenfalls, die dauert aber noch.
Bei The Division hat ein User die Atmosphäre der Dark Zone im Video eingefangen.
Der Youtuber VicenteProD erstellt auf seinem Kanal Fan-Trailer, Cinematics und Montagen zu diversen Videogames. Alles dreht sich bei ihm um Musik und Gaming. Viele seiner Follower sprechen ihm „ein exzellenten Auge für Kunst“ zu, welches er in seinen Videos zeigt.
Auch für The Division hat er neues Cinematic-Video erstellt, was die Dark Zone von ihrer schönsten Seite zeigt. Er selbst sagt, er weiß noch nicht, ob er die Dark Zone liebt oder hasst. Aber mit Sicherheit kann er sagen, dass er die Gestaltung der Umgebung liebt.
Die Atmosphäre der Dark Zone im Video
VicenteProD nennt das folgende Video „Warm Welcome To The Dark Zone“, welches mit 1440p und 60 FPS kommt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Angeblich haben ein paar Abtrünnige während dieser Aufnahmen seinen DZ-Rang „zerstört“ und ihn um seine DZ-Schlüssel erleichtert. Dieses Opfer hat sich allerdings gelohnt: Die Bilder, die wir zu sehen bekommen, sind beeindruckend. Diese nahm er mit einem Cinematic Tool auf.
Bei der Musik handelt es sich übrigens um „Little By Little“ von Happy Republic.
Star Trek Online kommt bald auf die Konsolen und dreht dafür mächtig an den Grafikeinstellungen herum.
Schatten und Licht, die ihren Namen verdienen
Wir berichteten bereits darüber, dass Star Trek Online schon bald für PlayStation 4 und Xbox One erscheinen wird. Mit dem Übergang auf die Konsolen steht aber auch ein dickes Update an, welches die Grafik des doch etwas angestaubten Spieles ordentlich aufpolieren soll. Um zu zeigen, was man sich so gedacht hat und wie das optisch aussehen wird, haben die Entwickler nun einen Blogeintrag verfasst, und interessante “Vorher/Nachher”-Bilder veröffentlicht.
Weil die Entwickler nur relativ wenig Zeit haben, mussten sie sich auf einige, wenige Änderungen beschränken. Die größten Neuerungen gibt es deshalb im Bereich der Licht- und Schatteneffekte zu bestaunen, da diese – laut den Entwicklern – die größte Auswirkung auf die Atmosphäre des Spiels hätten.
Den Entwicklern war es aber ein Anliegen, dass Star Trek Online auch weiterhin auf älteren Rechnern spielbar bleibt – die meisten neuen Effekte benötigen also nur geringfügig mehr Rechenpower oder sind in den Optionen abschaltbar.
“Wir haben viel Arbeit in das Grafikupdate von Star Trek Online gesteckt, im Grunde haben wir das komplette Spiel neu beleuchtet. Das war zwar herausfordernd, aber auch sehr befriedigend. Das Ergebnis sind drastische Veränderungen an einigen Orten und unterschwelligere Anpassungen an anderen. Zusammengefasst bringen die Änderungen das Spiel auf ein neues Level des Realismus und sorgen für eine deutlich immersivere Spielerfahrung.”
Bei FIFA 16 findet im „Ultimate Team“-Modus das TOTS-Turnier der Liga BBVA statt. Als Belohnungen gibt es eine weitere TOTS-Karte sowie zusätzliche Stars dieser Liga!
Gestern wurde das „Liga BBVA“-TOTS in FIFA 16 veröffentlicht, mit herausragenden Karten von Ronaldo, Messi und Suarez. Dieses Team of the Season wird durch einen weiteren Spieler ergänzt, welcher in der letzten Saison starke Leistungen für Real Betis gezeigt hat: Rubén Castro.
Rubén Castro als Turnier-exklusive Prämie
Die TOTS-Karte des Stürmers kommt mit ordentlichen Schuss-, Dribbling- und Pace-Werten und kann wohl einige Ultimate Teams offensiv verstärken. Die Gesamtwertung von Rubén Castro als TOTS liegt bei soliden 84. Bisher hatte er eine Wertung von 79.
Diese Karte könnt Ihr ausschließlich über das „Liga BBVA“-Turnier gewinnen, welches zurzeit in FIFA 16: FUT läuft. Aber diese ist nicht die einzige Spielerkarte, die Ihr gewinnen könnt.
Das sind die Voraussetzungen:
Exakt 18 Spieler aus der Liga BBVA in der Startelf und auf der Bank.
Das sind die Online-Prämien:
Sieg: TOTS-Rubén Castro (kann nicht auf den Transfermarkt gesetzt werden)
Sieg: Seltenes Gold-Set und Rakitic (kann nicht auf dem Transfermarkt angeboten werden)
Sieg: Premium Münz-Set und Isco (auch untradeable)
Weitere Siege: Premium Münz-Sets (mindestens 4.000 Münzen)
Das sind die Offline-Prämien:
Sieg: Premium Gold-Set (enthält Karten, die nicht transferiert werden können)
Weitere Siege: Münz-Sets (mindestens 2.000 Münzen)
Das Turnier läuft vom 20. Mai bis zum 27. Mai um 19 Uhr.
Macht Luke Smith gar nicht die Herbst-Erweiterung, sondern schon Destiny 2?
Wir nahmen an, dass damit die Herbst-Erweiterung gemeint sei: Smith bereitet kurz vor der Vorstellung der Expansion schon mal seine Profile neu auf, dachten wir.
Jetzt gibt es allerdings neue Informationen, die diese Sache in ein anderes Licht rückt. So will Kotaku in Folge des „Rise of Iron“-Leaks von Quellen im Umfeld Bungies erfahren haben, dass es bei Destiny 2 zu einem „Reboot“ kam. Bei einem „Reboot“ fängt man noch mal von vorne an, macht einen Neustart.
Destiny 2 wurde schon von 2016 auf 2017 verschoben. Auch dem gingen damals Informationen von Kotaku im Januar 2016 voraus, die sich später als wahr herausstellten: Die “Higher Ups” seien unzufrieden und hätten Destiny 2 von Herbst 2016 auf 2017 verschoben. Das Live-Team solle jetzt für Content sorgen.
Was geht da nur bei Bungie ab?
Die neusten Informationen, von denen man bei Kotaku “gehört haben” will, sagen: Angeblich sei es zu einer „Restrukturierung“ bei Bungie gekommen und jetzt leite Luke Smith Destiny 2.
Mein MMO meint: Vor wenigen Wochen, Anfang April, hat der Lead Story-Designer CJ Cowan Bungie nach 13 Jahren verlassen. Zeitlich könnte das passen und zu diesen „Restrukturierungen“ gehören.
Aber was hinter Bungies Türen vorgeht, ist und bleibt meist ein Rätsel. Sogar der Austausch des Bungie-Chefs lief ab, ohne dass im Vorfeld oder im Nachhinein irgendwelche Informationen über die Hintergründe nach außen drangen.
Im Moment ist die langfristige Planung von Content bei Destiny wohl noch immer im Wanken. Laut Kotaku-Berichten aus dem Januar 2016 könne man deshalb noch keine langfristigen Pläne herausgeben, weil die sich häufig änderten. Viele Fans machen solche spontanen “Umstrukturierungen” auch für das an Spielinhalte ziemlich dürftige Jahr 2 verantwortlich.
Ist “Rise of Iron” nur ein Notnagel?
Seit “König der Besessenen” im September gab es lediglich vom sogenannten “Live-Team” einige Events und Content-Patches, gehaltvolle Spielinhalte sind allerdings seit September 2015 Mangelware. Solche Informationen lassen auch für die Herbst-Erweiterung “Rise of Iron” nicht gerade das Beste hoffen. Wenn erst seit Januar 2016 klar ist, dass man im Herbst 2016 irgendeinen Spielinhalt brauchen wird.
Wie Blizzard in einem Forum-Post mitteilt, hat man wieder Tausende von Bot-Nutzern gebannt. Man unterstreicht, dass man ein faires Spiel will. Blizzard fühle sich diesem Ziel verpflichtet und werde fortgesetzte Aktionen tätigen.
Ein Blick in die Foren der Bot-Anbieter zeigt, wen es unter anderem erwischt hat. Der deutsche Anbieter „Honorbuddy“ meldet: Es ist wieder eine Bannwelle gegen uns unterwegs.
Bossland, eine deutsche Firma, die Bots wie Honorbuddy vertreibt, ist seit mehreren Jahren im Fadenkreuz von Blizzard. Nachdem einige rechtliche Auseinandersetzungen vor deutschen Gerichten lange ohne echte Ergebnisse blieben, sich von Instanz zu Instanz schleppten, hatte Blizzard in 2015 seine Bestrebungen verstärkt.