Ein seltsamer Erfolg wurde in der Beta von Overwatch erzielt: Der größte Turm, den Spieler aus sich selbst bauen konnten. Natürlich mit D.Va.
12 D.Vas in explosiver Stimmung
Wenn Gamer die Grenzen eines Spiels austesten wollen, dann kommen dabei häufig ziemlich amüsante Ergebnisse bei rum. Die Spieler von Squadron haben sich ein besonderes Ziel gesetzt: Sie wollten den größten Turm in Overwatch bauen, der möglich ist. Die Wahl fällt dabei auf D.Va, die sich für das Stapeln von Charakteren hervorragend eignet, da sie mit ihren Schubdüsen auch an scheinbar unerreichbare Orte gelangen kann. Eigentlich ist es auch nicht möglich, auf befreundeten Charakteren zu stehen oder ihnen den Weg zu blockieren – weshalb sich Freund und Feind bei dem Turm abwechseln mussten.
So gelang es dem Team, insgesamt 12 D.Vas aufeinanderzustapeln, was übrigens nur auf der Karte Lijang Tower möglich war – alle anderen Karten hatten eine Höhenbegrenzung von 10 oder 11 Kampfrobotern.
Nach einer kurzen Laserlicht-Show, bei der alle ihre Verteidigungsmatrix aktivierten, entschied man sich für einen explosiven Höhepunkt und zündete gleich 12 Mal die Selbstzerstörung. Das farbenprächtige Ergebnis könnt Ihr Euch in dem Video weiter oben anschauen.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Beim MMO-Shooter Destiny fand eine “Raid-Mitfahrgelegenheit” via Twitch-Livestream statt. Eine Aufzeichnung davon könnt Ihr Euch hier ansehen.
Hinter der Welt von Destiny stecken zahlreiche Design-Ideen und eine umfangreiche Lore, auf welche wir von Bungie in Form von Livestreams im Mai hingewiesen werden. In dieser Woche sprachen die Entwickler über den Königsfall-Raid und verrieten zahlreiche Hintergrundinformationen dazu.
Oryx erwartet Euch
Während ein Einsatztrupp den Raid im Normal-Mode bestritt, kommentierten die Entwickler das Geschehen live. Man habe sich zahlreiche Gedanken über das Design des Raids gemacht und es mit vielen Details und Lore gefüllt.
Das Grabschiff soll einen Ort darstellen, an welchem die Schar lebt. Daher habe jeder Ort bestimmte Funktionen, woran die Kultur der Schar erkennbar wird. Die Architektur in diesem Schiff ist vom Mittelalter inspiriert, von erhabenen Kathedralen und Basiliken.
Zu Beginn des Raids müsst Ihr im Hof von Oryx das Portal öffnen, bevor der Raid eigentlich losgeht. Mit dieser Aufgabe klopfen wir an die Tür von Oryx und lassen ihn wissen, dass wir kommen. Dies hat mit der Kultur der Schar zu tun:
Die Hierarchie der Schar wird allein von der Stärke her bestimmt: Die mächtigste Kreatur der Schar steht ganz oben in der Rangordnung, in diesem Fall ist es Oryx. Wollen andere auf den Thron, müssen sie das Oberhaupt herausfordern. So tat es beispielsweise einst Alak-Hul, die “Dunkelklinge”. Dass es für diesen nicht gut ausging, wissen wir bereits. Dieser durfte sein Dasein fortan in der Sonnenlosen Zelle fristen – bis wir vorbeikamen und ihm ein Ende setzten.
Im Königsfall-Raid erwartet Oryx auch uns als Herausforderer. Allerdings geht er davon aus, dass er uns eliminiert und der Sieger bleibt.
Die Design-Idee hinter der Anfangsphase ist nicht sonderlich überraschend: Die Hüter sollen sich für die kommenden Gefahren aufwärmen, weshalb der Hof von Oryx nicht allzu herausfordernd ist, den Spielern dennoch Teamwork abverlangt.
So sprechen die Entwickler über alle Stationen im Raid und erzählen stets, was sie sich dabei gedacht haben. Falls Ihr Euch für die Lore und das Design von Destiny brennend interessiert, habt Ihr nun die Chance, die komplette “Raid-Mitfahrgelegenenheit” in bewegten Bildern zu begutachten.
Hier haben wir eine Aufzeichnung des Livestreams für Euch:
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Bei The Division findet heute Abend ein „Special Report“ auf Twitch statt, in welchem die Entwickler über das anstehende Mai-Update sprechen werden.
Falls Ihr heute Abend noch nichts anderes vorhabt, könnt Ihr Euch 19 Uhr im Terminplan rot anstreichen: Dann findet der „Special Report“ zum Konflikt-Update in The Division statt. In einem Twitch-Livestream sprechen die Entwickler über die kommenden neuen Inhalte und die Veränderungen, auf welche wir uns mit „Konflikt“ einstellen dürfen.
Den Livestream könnt Ihr Euch hier anschauen:
https://www.twitch.tv/thedivisiongame
Bereits beim April-Update 1.1 fand ein „Special Report“ statt, in welchem Massive auf den ersten Übergriff „Falcon verloren“ und den übrigen Content einstimmte. Scheinbar halten die Verantwortlichen an diesem Weg fest und bringen der Agentenschaft schon vorab die meisten Veränderungen nahe.
Wir werden zeitnah nach dem Stream über die wichtigsten Informationen daraus berichten.
Update: In diesem Artikel fhaben wir die Informationen aus dem Livestream zusammengefasst:
Eigentlich wollte ich mich ja aus der Beta von Legion weitestgehend heraushalten, aber irgendwann habe ich dem Drang dann doch nachgegeben. Und was soll ich groß sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Legion hat einige Aspekte, die mir schon auf den ersten Blick wirklich gut gefallen und das Spiel lebendiger und interessanter gestalten. Viele dieser Dinge sind nur Kleinigkeiten, aber ich will sie Euch vorstellen, denn sie machen World of Warcraft aus meiner Sicht zu einem besseren Spiel.
Talente mit spannenden Effekten
Wirklich begeistert hat mich ein Blick auf die Talente in Legion, denn dort geht Blizzard einige interessante Wege. Das beste Beispiel dafür ist das Talent Surrender to Madness. Der Schattenpriester bekommt eine Fähigkeit, die ihm für 3 Minuten einen mächtigen Buff verleiht. Alle Zauber und Fähigkeiten erzeugen 200% mehr Wahnsinn und er kann sich während des Zauberns bewegen. Das klingt nach einem simplen, mächtigen Buff, nicht wahr?
Tentakel schaden nie. Alte, japanische Weisheit.
Der Clou an der Sache: Sollte man während der Wirkdauer die Leerenform verlassen oder laufen die 3 Minuten ab, dann stirbt der Priester. Das kann man nicht verhindern. Sobald der Zauber aktiviert wird, unterschreibt man sein eigenes Todesurteil. Das ist zwar ungeheuer nützlich, wenn man kurzzeitig richtig viel Schaden raushauen möchte, aber eben auch ein garantierter Tod. So eine Mechanik einzubauen, finde ich genial. Das erinnert mich schon fast ein wenig an “Göttliches Eingreifen” aus Classic – kennt das eigentlich noch wer?
Wo kommen all die Stimmen her?
Ein weiteres Detail, das recht schnell beim Questen offensichtlich wird, sind die zahlreichen Kommentare, die NPCs abgeben. Recht oft brüllen mich die Diener der brennenden Legion an – und das vertont. Generell scheint es viel mehr eingesprochene Texte zu geben, als noch in Warlords of Draenor oder den vorherigen Addons. Alle Gegnertypen, denen ich bisher über den Weg gelaufen bin (und die sprechen können), haben mir gelegentlich ihren Hass entgegen geschrieen. Das ist in vielen Spielen schon längst Standard, in WoW ist es aber eine kleine Neuerung, welche die Welt für mich noch einen Hauch lebendiger macht.
Die Ruinen alter Nachtelfenstädte sind ziemlich atmosphärisch.
Ob die Sprüche nach mehreren Wochen nervig und repetitiv werden, kann ich natürlich noch nicht beurteilen – so gefielen sie mir aber ausgesprochen gut.
Lore und Atmosphäre
Achtung, der folgende Absatz enthält einige Spoiler zur Story von Legion. Wer nicht gespoilert werden will, sollte schnell wegklicken.
Obwohl das Einführungsevent auf den verheerten Inseln aktuell noch gnadenlos verbuggt ist (NPCs laufen kreuz und quer, Sounds werden falsch abgespielt, etc.) überkam mich bei der Betrachtung der brennenden Legion eine ziemliche Gänsehaut. Das coolste ist definitiv das Finale des Intros, bei dem man so ziemlich allen Dämonen gegenübersteht, die man jemals in Warcraft getroffen hat. Alte Bekannte, wie die Schreckenslords aus Warcraft 3, ließen sich dort ebenso finden, wie jüngere “Freunde” aus Burning Crusade oder Warlords of Draenor.
Es mag persönlicher Geschmack sein, doch Blizzard greift genau die Storyfäden auf, die mich ungeheuer interessieren. Was passiert mit den Drachenschwärmen, die in Cataclysm ihre Macht verloren haben? Was ist genau im Krieg der Urahnen mit den Nachtelfen geschehen? Was sind die Pläne von Königin Azshara? Gerade die letzte Frage treibt mich seit Jahren um und desto mehr habe ich mich gefreut, sie in den neuen Gebieten antreffen zu können – das war ungeheuer spannend.
Die ehemalige Königin der Nachtelfen taucht endlich wieder auf – und sie hat Pläne.
Diese Dinge habe ich bisher nur im Startgebiet, Dalaran und einem kleinen Teil von Azsuna bemerkt und ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus, denn zumindest Azsuna setzt (für WoW) neue Maßstäbe in Detailreichtum und Atmosphäre. Das hat mir allerdings auch offenbart, dass mein PC dem Addon kaum noch gewachsen ist – die Grafikeinstellungen musste ich deutlich herunterregeln.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um die kommende Erweiterung Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Nach den ersten beiden Stresstests des Early-Access-Mobas Paragon zieht Epic Games Bilanz, gibt einen Ausblick auf kommende Veränderungen und kündigt das nächste Open Beta Wochenende an.
2 Monate und 2 Stresstests später
Paragon, das Third-Person-Moba des Entwicklers Epic Games, befindet sich seit nunmehr zwei Monaten in der Early-Access-Phase. In dieser Zeit hat sich einiges getan. So wurden drei neue Helden in den Kampf um Agora geschickt, diverse Karten hinzugefügt, die Bewegungsgeschwindigkeit erhöht und unzählige Fehler behoben.
Außerdem arbeitet man weiterhin an der Balance der Charaktere und Karten, versucht den Spielern hilfreiche Mittel zur Verfügung zu stellen, um ein positives (Spiel-)Klima zu gewährleisten und bereitet einen Draft-Modus vor, der einen ersten Schritt in Richtung Ranglistenspiele darstellen wird.
So oder so ähnlich könnte der Draft-Modus aussehen
Spielst du schon, oder wartest du noch?
Nach den beiden bereits abgehaltenen Stresstest-Wochenenden setzt man die ersten Erkenntnisse in die Tat um. Und diese betreffen vor allem die Spielersuche. So stieg zwar die Anzahl der PvP-Partien, die seitens des Entwicklers als fair betrachtet werden. Doch um dies zu erreichen, war eine Erhöhung der durchschnittlichen Wartezeit um 1 Minute nötig.
Ebenfalls stellte sich heraus, dass man die geringste Wartezeit in Kauf nehmen muss, wenn man in einem kompletten Team, also zu fünft, unterwegs ist. Solltet ihr allerdings nur zu zweit die Spielersuche betreten, so müsst ihr wesentlich länger ausharren, bis ihr euch in den Kampf stürzen könnt. Was das betrifft, kann ich euch ein Lied von singen…
Doch gelobt Epic Games Besserung und erklärt die mitunter langen Wartezeiten durch das noch nicht finale System und die Tages- bzw. Nachtzeit, zu der insgesamt weniger Spieler während der Early-Access-Phase auf den Servern anzutreffen sind. Weiterhin soll der angesprochene Draft-Modus einige Probleme der Spielersuche beheben.
“Open Beta”-Wochenende
Wer sich davon nun nicht abschrecken lässt und dem Spiel trotzdem eine Chance in dieser frühen Phase geben, oder es gerade deshalb mal austesten möchte, um die Entwicklung zu unterstützen, der hat von Donnerstag, dem 26. Mai bis Montag, dem 30. Mai Zeit dazu.
Dann werden wieder die Early-Acces-Pforten für alle Interessierten auf PC und Playstation 4 geöffnet. Alles, was ihr dazu tun müsst, ist, euch bis zum 25. Mai auf Paragon.com zu registrieren, um euch selbst ein Bild von Agora und den 16 bisherigen Helden zu machen.
Und damit ihr nicht ganz so abgeschreckt seid, habt ihr rechts nochmal eine kleine Übersicht der durchschnittlichen Wartezeiten der beiden vorangegangenen Stresstests.
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Battleborn hat einen soliden Start hingelegt und die ersten Verkaufszahlen von Borderlands damals überboten. Dennoch ist der Publisher Take Two Interactive noch skeptisch, ob der Hero-Shooter am Ende ein ähnlicher Hit wie Borderlands wird.
Battleborn ist das neue Prestige-Projekt von Gearbox und hat die Firma bislang mehr gekostet, als die beiden Borderlands-Titel zusammen. Daher sollte der Hero-Shooter, in dem 25 abgedrehte Helden um das Schicksal des letzten Sterns im Universum kämpfen, auch ein ähnlicher Hit wie die kultigen Borderlands-Titel werden.
„Die ersten Resultate sind wirklich vielversprechend, aber wir stehen noch am Anfang. Das Spiel wurde gut bewertet, die Kunden mögen es, viele Spieler sind unterwegs und sie lieben das Gameplay wirklich. Aber ich würde jetzt nicht unbedingt damit rechnen, dass die Erfolgsquote von Battleborn exakt die von Borderlands sein wird. Dazu haben wir derzeit einfach nicht die nötigen Informationen.“
Borderlands meets Battleborn
Immerhin hat das alte Borderlands zwar „nur“ 2 Millionen Exemplare in den ersten beiden Monaten verkauft, insgesamt gingen aber bis zu 8 Millionen Versionen des Shooters über den Tresen. Das muss Battleborn also erstmal aufholen.
Der Season-Pass enthält fünf noch geheime DLCs, die laut Gearbox Bezüge zu Borderlands haben sollen.
Doch Gearbox hat noch das ein oder andere Ass im Ärmel. Denn via Season-Pass kommen noch einige neue DLC-Inhalte in den Hero-Shooter und auf der diesjährigen PAX East verkündete das Entwicklerstudio, das es klare Borderlands-Referenzen in den neuen DLCs geben soll. Womöglich kommt am Ende sogar heraus, das Battleborn im ein und demselben Universum wie Borderlands spielt!
Wie findet ihr bislang Battleborn? Besser als Borderlands oder haben die beiden Spiele für euch eh nichts miteinander zu tun? Oder fürchtet ihr gar, dass ein möglicher Misserfolg von Battleborn das Budget für das nächste Borderlands ruiniert? Schreibt es in die Kommentare!
EA hat für den anstehenden Shooter Battlefield 1 mit Microsofts Xbox One einen „Co-Marketing-Deal“ arrangiert. Dadurch sollen die Verkäufe auf der PS4 jedoch nicht beeinträchtigt werden.
Playstation 4 oder Xbox One? Schon vor dem Launch der beiden Next-Gen-Konsolen im Jahr 2013 entflammte der erneute Wettkampf um den Thron auf dem Konsolenmarkt. Die Daddelkiste aus dem Hause Sony hat beim Konsolenkrieg dieser Generation deutlich die Nase vorn, allerdings wird ein vielversprechender Shooter dieses Jahr die Fahne der Xbox hochhalten: Battlefield 1 hat mit der Xbox One einen „Co-Marketing-Deal“ abgeschlossen.
PS4-User sollen mit dem Xbox-Fokus von Battlefield 1 keine Probleme haben
Electronic Arts wurde kürzlich im Rahmen eines Investor Days gefragt, ob sie sich aufgrund dieser Xbox-Fokussierung nicht um die Verkaufszahlen sorgen würden. Der CEO Andrew Wilson hat da allerdings keine Bedenken. Battlefield 1 sei für die Playstation genauso bestimmt wie für die Xbox und den PC.
Derartige Arrangements sind im Gaming-Sektor schließlich gang und gäbe: So hat Sony Deals mit Call of Duty oder Destiny, während Microsoft zusammen mit Bethesda die Werbetrommel für Fallout 4 rührte.
Die jeweiligen Konsolen wollen eben den größten und besten Spielen dieser Industrie am nächsten stehen, so Wilson. Dem fügt er hinzu:
Typischerweise sehen wir, dass das nur die Aufmerksamkeit fördert. Es hilft der Aufmerksamkeit unabhängig davon, ob du ein PC-Spieler, ein Xbox-Spieler oder ein PlayStation-Spieler bist.
Microsoft und Sony sichern sich laut Wilson solche Co-Marketing-Deals, um „übermäßiges Bewusstsein rund um das Spiel in Verbindung mit ihrer eigenen Konsole“ zu generieren. In der Realität sei dem allerdings nicht so. Der CEO erklärt:
Aber was wir gesehen haben – und wir haben die Analysen dazu gesehen – ist: Wenn du ein Playstation-Spieler bist, lehnst du das [Spiel] nicht ab, weil es von einem potentiellen Konsolenpartner präsentiert wird. Du weißt genau, dass es auch auf deiner Konsole verfügbar ist. Und was wir herausbekommen, ist lediglich ein Multiplikator-Effekt größerer Aufmerksamkeit auf dem Markt.
Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober für PS4, Xbox One und PC. Mit einer „EA/Origin Access“-Mitgliedschaft könnt Ihr mit der Deluxe-Edition bereits am 18. Oktober loslegen.
ARK veröffentlicht ein Update mit dem Mod “The Center” – die Entwickler des Mods wurden großzügig ausbezahlt.
The Center: Größer als die originale Spielwelt
Der neuste Patch von ARK: Survival Evolved hat dem Spiel wohl sein größtes Update bisher beschert. Ab jetzt ist nämlich der Mod “The Center” fester Bestandteil des Spiels. Ursprünglich wurde dieser Mod von einem Communitymitglied entwickelt, von den Entwicklern aber als so gut befunden, dass er nun Teil des Grundspiels geworden ist.
Zusammen mit der neuen Karte, die deutlich größer als die originale Spielwelt von ARK ist, wurden auch zahlreiche neue Server geöffnet, die einzig und allein “The Center” betreiben und jeweils bis zu 100 Spieler fassen können. Wer einen eigenen Server hostet, kann ebenfalls problemlos zwischen den beiden Karten hin- und herwechseln.
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Ebenfalls interessant: Wenn Studio Wildcard von einem Mod überzeugt ist, dann bietet es den Erstellern davon Geld an, um diesen in das Spiel zu übernehmen. Im Fall von “The Center” seien das “mehrere Monatsgehälter dessen gewesen, was ein Kreativer sonst verdient”. Wer sich also für besonders kreativ und ausdauernd hält und seine Modifikation vor den 6 Millionen Spielern präsentieren will, der sollte fleißig in die Tasten hauen und seiner kreativen Ader freien Lauf lassen. Es könnte sich lohnen.
Im Juli wird übrigens ein weiterer Mod fester Bestandteil des Spiels, denn dann will man “Primitive+” ebenfalls implementieren.
Für den 30. Mai ist derweil der nächste große Patch angekündigt, der unter anderem die Ruinen von ARK mit den Aufzeichnungen ehemaliger Überlebender füllen soll, damit Spieler die Hintergrundgeschichte in Erfahrung bringen können.
Das MMORPG Riders of Icarus (Icarus Online) präsentiert seine Mounts in einem neuen Trailer.
Wer schon immer mal auf fliegenden Einhörnern, Drachen und Löwen reiten wollte, sollte sich den neuen Trailer zu Riders of Icarus ansehen. Denn darin gibt’s massenweise exotisches Getier, das wir zähmen und reiten können, darunter auch fliegende Mounts, die packende Luftkämpfe ermöglichen.
Den Trailer haben wir hier für euch eingebettet. Wenn ihr selbst Riders of Icarus einmal ausprobieren wollt, haben wir gute Nachrichten. Die offene Beta des MMORPGs startet nämlich bereits am 6. Juni und über die offizielle Seite von Riders of Icarus könnt ihr euch kostenlos für die Testphase registrieren.
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Bei The Division gibt es neue Infos zum anstehenden Update 1.2 “Konflikt”.
Im heutigen State of the Game sprachen die Community Developer Hamish Bode und Yannick Banchereau über ein paar Veränderungen, die mit dem Update 1.2 Einzug in The Division halten werden.
Mehr Lager lässt auf sich warten
Laut Banchereau kümmere sich das Team aktuell um erweiterte Lageroptionen. Ein vergrößertes Lager für die Agenten bringe einige Probleme mit sich, welche erst gelöst werden müssen. So sind Server-Aspekte und Datenbank-Aspekte zu beachten.
Denn: Umso mehr Items die Agenten im Lager haben, desto mehr Traffic gibt es auf dem Server. Um Server-Überlastungen zu vermeiden, müssen die Entwickler noch einige Vorkehrungen treffen. Veränderungen werden hier erst nach dem Update 1.2 vorgenommen. Bis dahin bleibt die Lager-Größe wie bisher.
Eine Neuerung bezüglich dem Lager kommt allerdings bereits mit dem Mai-Update: Damit Ihr nicht stets die Dark Zone verlassen müsst, um in Eurem Lager zu stöbern, wird es diese künftig auch innerhalb des PvP-Bereichs geben.
Wochenaufträge werden verschoben
Eine Änderung im Rahmen des anstehenden Updates betrifft die “Operation ISAC”, die Wochenaufträge. Diese kommen nun jeden Donnerstag neu. Auch das Video, welches Ubisoft diesen Aufgaben an die Seite stellt, wird erst donnerstags veröffentlicht.
Weiterhin verändern sich die Belohnungen: Bisher gab es 30 Phönix Credits, womit viele Agenten unzufrieden waren. In Zukunft wird es exklusive kosmetische Items als Prämie geben. Genaueres ist bisher nicht bekannt.Weitere Infos zum Update 1.2:
In dem Moment, in welchem Ihr in der Dark Zone das Seil des Helis durchtrennt, werdet Ihr als abtrünnig markiert. Das bedeutet, dass Ihr zu einem leichten Ziel für die anderen Agenten werdet. Ihr müsst Euch also genau überlegen, ob Ihr die Beute kapern wollt.
Die Nachschublieferungen werden schwerer abzustauben: Bisher konnten die Agenten mit individuellen Fertigkeiten einfach an den Gegnern vorbeihuschen und sich die Supply Drops schnappen. Dies soll sich mit dem Update verändern.
Der Schaden von Sniper- und Shotgun-NPCs auf Level 34 wird angepasst. Deren aktueller Damage-Output ist offenbar zu hoch, sodass sich die Tank-Stats nicht derart rentieren, wie sich Massive das vorstellt.
Es finden zahlreiche kleinere Veränderungen statt. So wird beispielsweise das “Lumpensammeln” überarbeitet.
Zudem berichtet Banchereau, dass eine Welle an Permabans ausgesprochen wurde. Manche Cheater, welche nach der 14-Tage-Sperre wieder zurückkamen und cheateten, wurden direkt dauerhaft gebannt.
Bei Destiny wurde ein Glitch entdeckt, welcher es den Hütern erlaubt, jede Menge Spezial- und Schwere Munition zu generieren. Dies führt zu einem erheblichen Ungleichgewicht im Schmelztiegel.
Im reddit-Forum ist ein neuer Glitch aufgetaucht, welcher die Balance im PvE und PvP gehörig durcheinanderwirbelt. Er ermöglicht es den Hütern, unendlich Munition für die Schweren Waffen und Spezial-Waffen „herbeizuzaubern“. Allerdings müssen erst gewisse Kriterien erfüllt werden, damit dieser Glitch zustande kommt.
Glitch ermöglicht unendlich Spezial- und Schwere Muni in Destiny
Maßgeblich an diesem Glitch beteiligt sind die Waffen-Perks Kokon und Clownspatrone:
Kokon: Wird diese Waffe kurz weggesteckt, lädt sie sich automatisch aus den Reserven wieder auf. Diesen Perk findet Ihr auf den Waffen aus dem Königsfall-Raid.
Clownspatrone: Beim Nachladen dieser Waffe hat man die Chance auf ein Magazin, das größer als normal ist. Die Chance soll bei 25% liegen. Dabei kommen die Kugeln nicht aus Eurer Munitionsreserve, sie erscheinen aus dem „Nichts“. Diesen Perk findet Ihr vor allem bei Scharfschützengewehren und Raketenwerfern.
Wechselt man nun zwischen einer Waffe mit Kokon und einer anderen mit Clownspatrone, löst der Kokon-Perk offenbar den Effekt der Clownspatrone aus: Man generiert aus dem „Nichts“ Munition. Wird dieser Vorgang wiederholt, sammelt man nach und nach Muni für die Wummen.
Im Netz finden sich bereits einige Screenshots, welche Sniper oder Raketenwerfer mit irrwitzigen Munitionswerten zeigen:
Laut den User-Berichten funktioniert dieser Glitch nicht nur im PvE, sondern auch im PvP. Das ermöglicht den Glitchern extrem unfaire Vorteile, da sie direkt zum Start Schwere Munition erschaffen können. Manche Hüter halten den Schmelztiegel bereits für komplett ruiniert.
Bungie hat jedoch bereits Wind davon bekommen: Wie der Community Manager Cozmo mitteilt, sei sich das Team des Problems bewusst und würde es zurzeit untersuchen.
Wir können also davon ausgehen, dass dieser Glitch in naher Zukunft behoben wird und die Balance, vor allem jene im PvP, wieder ins Gleichgewicht gerückt wird.
Inzwischen deuten zahlreiche Quelle darauf hin, dass die Playstation 4K, PS4.5 oder PS4 NEO erscheinen wird: Offenbar arbeitet Sony im geheimen Kämmerlein an einer neuen Konsole. Wir fassen kompakt zusammen, was die Quellen bisher über die neue Playstation verraten.
Was ist die die PS4 NEO?
Die PS4 NEO wird keine neue Konsolengeneration einläuten: Es soll sich nicht um die Playstation 5 handeln. Sie wird lediglich eine aufgewertete Playstation 4 sein.
Die aktuelle Faktenlage zur neuen Playstation sieht folgendermaßen aus: Die PS4 NEO kommt mit mehr CPU-Takt, mehr Speicher-Bandbreite und einer deutlich verbesserten Grafikeinheit. Sie soll in der Leistungsfähigkeit einen Sprung nach vorne machen. Viele Quellen berichten davon, dass dies der Playstation VR und dem 4K zugutekommen wird, damit Sony auf diesen Märkten wettbewerbsfähig bleibt.
Dieser Schritt von Sony – wenn er denn so eintritt – wird erstmalig in der Geschichte der Playstation sein. Bisher wurden deren Heimkonsolen einer Generation im Laufe der Jahre zwar kleiner, preiswerter und energieeffizienter, allerdings nicht leistungsfähiger.
Angesichts des rasanten Technik-Fortschritts der heutigen Zeit wäre dieses Vorgehen von Sony nicht überraschend. Auf dem boomenden Smartphone-Markt werden die Modelle ja auch schneller ausgetauscht als man schauen kann.
Wird es exklusive Spiele für PS4 NEO geben?
Viele Playstation-Fans sind verunsichert und fragen sich, ob mit der neuen Konsole eine Zwei-Klassen-Gesellschaft unter den PS4-Usern entsteht. Wird man gezwungen, die PS4 NEO zu erwerben?
Die Gerüchte sagen: Nein. Alle zukünftigen Spiele sollen auf PS4 und PS4 NEO laufen. Die neue Konsole werde lediglich ein paar Leistungs-Upgrades liefern. Für die neue Hardware werden wohl Patches zur Verfügung gestellt, wodurch die Qualität der Spielerfahrung verbessert werden soll.
Wann ist der Release-Termin der PS4 NEO?
Laut einem Bericht des Wall Street Journals wird die Playstation NEO noch vor dem Release der Playstation VR erscheinen: Sonys virtuelle Realität startet im Oktober 2016.
Dieses Gerücht wird auch von einem französischen Unternehmen, Innelec Multimedia, bekräftigt: Laut einem Finanzbericht des Unternehmens wird die „Neo 4K“ eine Evolution der PS4-Konsole sein, neue Features liefern und noch in der ersten Hälfte ihres Geschäftsjahres erscheinen. Die Geschäftsjahreshälfte startet im April und endet am 30. September. Falls die NEO also im September erscheint, würde sie pünktlich vor der Playstation VR verfügbar sein.
An dieser Stelle allerdings der Hinweis, dass alle hier genannten Infos nicht offiziell bestätigt sind. Dennoch gehen sie auf zahlreiche diverse Quellen zurück, welche jedwede Zweifel an der Existenz der anstehenden Konsole minimieren.
Auf Sonys Pressekonferenz auf der E3 im Juni werden offizielle Ankündigungen und Informationen erwartet. Es wird für viele User auch spannend, wie viel die Playstation NEO kosten wird.
Wenn die neue Konsole kommt: Werdet Ihr sie Euch zulegen?
TERA führt das Fliegen ein und veröffentlicht jede Menge Details, wie genau das ablaufen wird.
Update:Der Patch erscheint in Europa am 24. Mai und kommt mit einem zusätzlichen, kostenlosen Charakterslot und dem Reittier majestätische Schneewehe für alle Spieler daher. Um die Boni zu beanspruchen, muss man zwischen dem 20. Mai und dem 31. Mai einmal in das Spiel einloggen.
Fliegen vorerst nur eingeschränkt möglich
Unter der Schirmherrschaft von En Masse hat TERA vorgestern (17.5) den neusten Patch veröffentlicht, der neben der neuen Klasse Ninja und einigen Dungeons auch das Fliegen in die Welt gebracht hat. Beim europäischen Publisher Gameforge lässt man mit dem Release noch etwas auf sich warten, hat aber bereits einige Informationen rund um die Flugtiere veröffentlicht.
Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen können die Flugtiere nämlich nur an bestimmten Orten fliegen, die für dieses Feature auch freigeschaltet sind. Mit dem Update wird das vorerst die Stadt Velika, die Insel der Dämmerung und Val Oriyn (nördliches Arun) sein. Ebenfalls wichtig ist, dass die Tiere nicht ewig in den Luft bleiben können, denn das Fliegen ist anstrengend und somit sollte man darauf achten, dass die Flugausdauer nicht gerade dann auf den Nullpunkt sinkt, wenn man weit oben in der Luft ist.
Das erste fliegende Reittier bekommt ihr in Form eines Rotbraunen Wallach für den Abschluss einer Quest. Weitere Reittiere können aus den neuen Dungeons der Stufe 65 erbeutet werden, jedoch braucht man dafür sowohl eine ganze Menge Glück und auch Ausdauer, denn diese Aufgabe ist mit einigem Farmen verbunden, was eine Weile dauern könnte.
Abgesehen davon gibt es aber auch einige Tiere, wie etwa die Pegasi, im TERA-Shop kaufen.
Ein konkretes Datum für den Patch in Europa will man bei Gameforge in Laufe des Tages veröffentlichen, wir aktualisieren dann diesen Beitrag. Damit das nicht mehr so lange dauert, wurden interne Prozesse optimiert:
Um bestmögliche Qualität und ein früheres Release-Datum zu ermöglichen, haben wir unsere internen Übersetzungsprozesse für Deutsch und Französisch verbessert. Während bisher alle Updates aus dem Englischen übersetzt wurden, wurde das kommende Update erstmals direkt aus dem Koreanischen übersetzt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer TERA-Spieleseite.
Die Belohnungen und Voraussetzungen in World of Warcraft für das Schauen des Warcraft-Film stehen fest. Erfahrt hier, wo Ihr Euch Boni sichern könnt.
Transmogrifikation für alle, WoW nur für Cinemaxx-Kunden
Nächste Woche Donnerstag (26.5.) kommt der lang ersehnte Film “Warcraft: The Beginning” in die Kinos und erzählt die Geschichte des ersten Konflikts zwischen Orcs und Menschen auf Azeroth neu. Um das angemessen zu feiern, gibt es auch in der World of Warcraft eine kleine Promotion-Aktion, bei der die Spieler einige besonders schicke Ausrüstungsgegenstände ergattern können. Alle Spieler, die im Zeitraum zwischen dem 25. Mai 2016 und dem 1. August 2016 in das Spiel einloggen, erhalten jeweils ein Transmogrifikationsset, passend zu ihrer Fraktion.
Hordenspieler können sich über den Stab von Gul’dan und eine Axt im Stil des Orcs Durotan bekommen, müssen Anhänger der Allianz sich mit Schwert und Schild begnügen, welches den Löwen von Sturmwind präsentiert.
Wer bisher noch gar nicht in World of Warcraft eingetaucht ist oder einfach einen Zweitaccount anlegen will, der sollte den Film (in Deutschland) möglichst in einem Kino von Cinemaxx anschauen. Dort bekommen alle Zuschauer nämlich eine digitale Standarversion von World of Warcraft, die seit Neustem auch Warlords of Draenor enthält. Man weist jedoch darauf hin, dass der Vorrat begrenzt ist (auch wenn niemand so genau weiß, wie “digitale Versionen” begrenzt sein können) und nur vom 26. Mai bis zum 3. Juni gilt.
Österreicher und Schweizer scheinen dahingegen in die Röhre zu schauen, dort gibt es, nach den Angaben auf der battle.net-Seite, keine Partnerkinos, die dieses Angebot unterstützen.
Bedenkt auch, dass mit Legion der Kleiderschrank eingeführt wird und Euch die Skins für die Transmogrifikation dann accountübergreifend zur Verfügung stehen. Allerdings ist es fragwürdig, ob die Beschränkung für Horde und Allianz aufgehoben wird.
Beim Shared-World-Shooter The Division finden heute auf PS4, Xbox One und PC Wartungsarbeiten statt.
Heute finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Die Server werden um 9 Uhr vormittags heruntergefahren und bleiben planmäßig drei Stunden down. Gegen 12 Uhr könnt Ihr demnach wieder The Division zocken.
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Während der Server-Downtime werden keine Game-Changes vorgenommen. Die Entwickler basteln ein wenig im Hintergrund an den Servern und bereiten wohl alles für das anstehende Update 1.2 vor. Dieses erscheint am 24.5. und bringt eine Vielzahl an Neuerungen in The Division mit.
Heute Vormittag wird wieder das State of the Game stattfinden, der regelmäßige Lagebericht von Massive. Wir rechnen damit, dass es dann neue Informationen zum Mai-Update „Konflikt“ geben wird.
Bei The Division gibt es weitere Infos zu den Inhalten des Updates 1.2 „Konflikt“.
Der Game Director Petter Mannerfelt hat einige Fragen zum anstehenden Mai-Update beantwortet. Dabei spricht er über „High Value Targets“, „Sealed Caches“ und den neuen Übergriff „Clear Sky“.
Spürt „High Value Targets“ in The Division auf und erledigt sie
Die High Value Targets sind gefährliche Fraktionsführer. Sie stellen eine Gefahr für die Gesellschaft dar und müssen folglich von Euch aufgehalten werden. Zunächst müsst Ihr sie jedoch lokalisieren. Schließt hierfür Such- und Zerstörungsmissionen ab, um an genügend Informationen zu den Aufenthaltsorten der Ziele zu gelangen.
Die „Search and Destroy Missions“ erhaltet Ihr in den Safehouses der Open World, sobald Ihr alle Nebenmissionen und Kämpfe im jeweiligen Gebiet abgeschlossen habt.
Laut Mannerfelt wird es tägliche und wöchentliche High Value Targets geben. Hierfür steht in der Operationsbasis ein „HVT-Officer“ bereit, welcher Euch eine Liste mit den Zielen gibt. Dort seht Ihr deren Level, den empfohlenen Gear Score, die Belohnung sowie die benötigten Ziel-Informationen. Letztere müsst Ihr sammeln, um die Missionen starten zu können.
Sobald Ihr eine HVT-Mission beginnt, müsst Ihr innerhalb einer bestimmten Zeit das Ziel erledigen. Bei „High-Risk-Targets“ habt Ihr nur einen Versuch, um die Mission erfolgreich abzuschließen.
Manche Ziele sollen nur mit einem Einsatztrupp erledigt werden können.
Was enthalten „Sealed Caches“?
Mit dem Konflikt-Update werden „Sealed Caches“ eingeführt, also versiegelte Behälter. Diese können in der Dark Zone von namhaften Feinden fallengelassen werden und müssen extrahiert werden, da sie kontaminiert ist.
Die Sealed Caches beinhalten „mystery items“: Dabei handelt es sich unter anderem um Ausstattung, Division Tech und Dark-Zone-Währung.
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In „Clear Sky“ haben die Rikers die Kontrolle über eine vom LMB verlassene Luftabwehr-Anlage übernommen und herrschen nun über den gesamten Luftraum über Manhatten. Das bedeutet auch, dass sie alle Nachschublieferung in ihren Besitz bringen können. Dies dürfen die Division-Agenten nicht zulassen.
Dieser Übergriff ist ebenfalls für vier Agenten designt, aber laut dem Game Director können auch ein bis drei Spieler diese Aktivität bestreiten. Die Gegner werden skaliert.
Auf „Schwer“ erhaltet Ihr jedes Mal, wenn Ihr Clear Sky abschließt, ein Highend-Item mit einem Gear Score von 204 und Ausstattungsset-Teile mit Wert 214. Beim erstmaligen wöchentlichen Abschluss erhaltet Ihr die doppelte Belohnung. Im „Challenge Mode“ verhält es sich genauso: Nur die Gear-Set-Teile haben einen Wert von 240.
Nach der ersten Begegnung mit den Feinden wird es einen Checkpoint geben.
Was haltet Ihr von den Neuerungen, die das Update 1.2 in The Division bringen wird?
Lifeless ist ein weiteres Zombie-Survival-Game im Stil von H1Z1, das wir jetzt schon im Early-Access erwerben können. Lest hier, was euch in Lifeless erwartet.
Zombies und kein Ende in Sicht. Nach zahlreichen Zombie-Spielen wie H1Z1 oder Dying Light wagt sich ein weiterer Zombie-Survival-Titel an das Thema: Liveless. Das Zombie-Spiel von Green Man Loaded spielt zehn Jahre nach der Zombie-Apokalypse, der wiedermal ein Großteil der Welt zum Opfer fiel. Und wie in „Zombokalypsen“ üblich, bekriegen sich die Überlebenden auch untereinander bis aufs Blut um knappe Ressourcen.
Dieses Mal sind die beiden verfeindeten Lager die brave Bürgerwehr der „Nova Guard“ sowie die militanten Waffenfreaks von der „Spartan Phallanx“. Der ganze Zombie-Spaß findet übrigens dieses Mal an den Küsten und in den düsteren Wäldern im US-Bundesstaat Maine statt. Dort müssen wir dann Ressourcen sammeln, Waffen bauen und vor allem überleben. Lifeless gibt’s derzeit als Early-Access-Version für 17,99 Euro auf der Shop-Seite des Herstellers.
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Beim MMO-Shooter Destiny findet heute Abend ein Livestream statt, welcher als „Raid“-Mitfahrgelegenheit betitelt wird. Diesen könnt Ihr Euch hier bei uns anschauen.
Heute Abend um 20 Uhr nimmt uns Bungie auf eine Raid-Safari mit. Alle Hüter sind eingeladen, via Twitch-Livestream einem Einsatztrupp über die Schulter zu linsen, welcher sich den Gefahren des Königsfall-Raids stellt. Währenddessen plaudern zwei Experten über all das, was den Hütern auf dem Weg zu Oryx so begegnet. Wir dürfen uns wohl auf zahlreiche Hintergrundinfos vorbereiten.
Königsfall-„Mitfahrgelegenheit“ via Livestream
Zur Expertenrunde gehören Brendan Thorne und Jill Scharr: Thorne ist ein Designer bei Bungie und repräsentiert das Team, das den Oryx-Raid erschaffen hat. Die Autorin und Story-Expertin Scharr spricht stellvertretend für das Team, welches für die Lore dahinter zuständig war.
Der Einsatztrupp, welcher für das Bildmaterial während des Streams sorgen wird, wird vom Community Manager Cozmo geleitet. Das Team komplettieren laut Bungie einige der „besten Raiders“: Chase Christian, Travis Dorsey, Dylan Gafner, Brandon Bjarnason und Dave Petty. Manche davon testeten diese Aktivität auf Herz und Nieren, bevor sie der Hüterschaft zugänglich wurde.
Den Twitch-Livestream könnt Ihr Euch hier anschauen:
https://www.twitch.tv/bungie
Wer sich für die Hintergründe und Designideen von Destiny interessiert, für den dürfte sich ein Blick in den Stream lohnen.
Für The Elder Scrolls Online gibt’s im kommenden DLC Dark Brotherhood nicht nur die beliebte Meuchlergilde, sondern auch ein paar nützliche Upgrades für den Gruppenfinder.
Ihr kennt die Situation! Ihr seid im Raid und nach dem x-ten Versuch soll der verfluchte Boss endlich liegen. Alle stürmen los, es kommt zum Gefecht und bald darauf liegen alle Spieler im Staub. Alle Spieler? Mitnichten, der Heiler lebt nämlich noch, weil er gar nicht erst losgegangen ist, sondern jetzt erst vom Klo zurückkehrt und unschuldig im Teamspeak fragt „Ey, warum seid ihr denn jetzt alle tot?“
Mal sehen, wer alles hier den Ready Check schafft.
Eine nervige Situation, die man leicht vermeiden kann, wenn das betreffende MMO einen so genannten „Ready Check“ anbietet und so jeden Spieler dazu zwingt, sich als bereit zu melden, bevor es mit dem Bosskampf losgeht. Und genau solch ein Feature bekommt The Elder Scrolls Online mit dem kommenden Meuchler-DLC Dark Brotherhood.
Doch damit nicht genug, wenn der besagte Heiler nämlich nicht nur den Kampf verpasst sondern es einfach nicht gebacken bekommt, den Tank am Leben zu erhalten und dann auch noch frech wird, können wir mit den kommenden Gruppenfinder-Funktionen solche unerwünschten Gruppenmitglieder auch per Mehrheitsentscheid aus der Gruppe schmeißen.
“Gruppenhoppern”, die von Gruppe zu Gruppe springen, oder “Leavern” will man mit einem 15-Minuten-Sperrtimer nach Verlassen einer Gruppe das Hobby verderben. In der Zeit können sie sich keiner neuen Gruppe anschließen. Die Sperre gibt’s aber nicht, wenn die Gruppe ihr Ziel erreicht hat.
Zuerst muss das Hauptgebäude im Schloss auf Stufe 3 ausgebaut werden, bevor man für 1000 Lord’s Coins ein “Crimson Watch Tribute”-Paket erstellen kann, welches allerdings nur 2 Stunden Lebenszeit hat. Und jetzt kommt auch schon der erste Knackpunkt: Das Paket muss im Anschluss in die Goldenen Ruinen zu Andre gebracht werden. Allerdings werden alle Spieler auf dem Server darüber informiert, dass gerade eine Gruppe versucht, ein solches Paket zu überbringen – man sollte sich also auf starke Gegenwehr von verfeindeten Gilden und Nationen einstellen!
Gelingt die Überbringung, startet eine weitere Questreihe, bei der bestimmte Bosse bezwungen werden müssen, gefolgt von der Aufgabe, jede Menge Handwerksmaterialien zu sammeln, um die nötigen Ressourcen für eine Unabhängigkeit vorweisen zu können. Erst danach erhält der Spieler eine “Unabhängigkeitserklärung”, die er im Thronraum verlesen muss, während mindestens 50 Spieler der Gilde anwesend sind und das /vow-Emote benutzen. Gelingt das, gibt es eine Cutscene und ein neuer Herrscher wurde geboren!
Nationen bieten den Spielern viele Möglichkeiten, sorgen aber auch für eine standardmäßige Verfeindung mit anderen Fraktionen des Spiels, die erst durch politische Bindungen wieder verbessert werden müssen.
Der Wyvern – Mächtiges Reittier des Herrschers
Das mächtigste Prestigeobjekt einer Nation ist aber ein Wyvern, den der Herrscher züchten kann. Das ist allerdings mit einigem Aufwand verbunden, denn die Aufzucht eines eigenen Wyvern dauert selbst für die schnellsten Gilden einen ganzen Monat. Nach der erfolgreichen Aufzucht steht der Wyvern 21 Tage zur Verfügung und kann vom Herrscher als Reittier und in die Schlacht geflogen werden (er kann immerhin Feuer spucken). Allerdings ist der Wyvern auch sehr auffällig und kann getötet werden – er ist mächtig, aber es birgt auch ein großes Risiko, ihn mitzubringen, nur um ihn dann zu verlieren.
Im Übrigen kann man den Wyvern auch nicht von einem Herrscher an den nächsten “vererben” – ein neuer Herrscher muss von vorne beginnen und darf sich selbst durch die Aufzucht quälen.
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