APB Reloaded – der MMO-Shooter von Reloaded Games – wurde bereits letztes Jahr für die Xbox One angekündigt. Jetzt ist das Spiel überraschend doch noch erschienen.
APB Reloaded wurde bereits am 22. Januar 2015 für die Xbox One angekündigt, doch dann wurde es für lang Zeit still um den MMO-Shooter. Bis jetzt, denn urplötzlich kam APB Reloaded auf die Microsoft-Konsole und kann kostenlos heruntergeladen werden. Lediglich die obligatorische Xbox-Live-Gold-Mitgliedschaft ist für das Spiel nötig.
APB Reloaded ist ansonsten ein Free2Play-Spiel, in dem wir aber trotzdem eine Menge Geld lassen können. Entsprechende Pakete mit Spielwährung kosten zwischen 4,99 und 199,99 US-Dollar. Damit können wir im Spiel allerlei kosmetische Features freischalten, denn APB Reloaded hat einen der komplexesten Charakter-Editoren des Genres.
Räuber und Gendarm mit Swag!
APB Reloaded ist nämlich ein MMO-Shooter im GTA-Style, in dem die Spieler jeweils die Parts von Verbrechern oder Gesetzeshütern in einer heruntergekommenen Großstadt namens San Paro übernehmen. Die Kriminellen marodieren dabei durch die Straßen, während die Cops sich an ihre Fersen heften und versuchen, sie zu neutralisieren.
Abgedrehte Outfits gehören fest zu APB Reloaded.
Beide Fraktionen sparen dabei nicht mit coolen Klamotten, Waffen und Fahrzeugen, die mit dem bereits erwähnten Charakter-Editor auf vielfältige Weise angepasst werden können. Übrigens sind auch die Gesetzeshüter ziemlich cool drauf und können genauso abgedrehten Style tragen, wie ihre Feinde.
Kostenlose Goodies und Playstation-Version
Wer sich ab dem 3. Juni innerhalb von 30 Tagen bei APB Reloaded einloggt, bekommt übrigens bis zu drei Premium-Items geschenkt. Wer innerhalb dieser 30 Tage mehr als 10 Stunden online ist, erhält dazu noch einen speziellen Titel und eine exklusive Waffenskin. Außerdem soll die versprochene Version für die Playstation 4 später im Jahr erscheinen.
Wie findet ihr den Konsolen-Launch von APB Reloaded? Freut es euch, dass das Spiel endlich auf den Konsolen erscheint oder ist es mittlerweile zu spät und andere Spiele wie Destiny oder The Division haben längst das Feld der Online-Shooter für sich beansprucht? Schreibt es in die Kommentare!
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Beim MMO-Shooter Destiny startet heute am 7.6. eine neue Woche im Spiel mit dem Reset. Was erwartet die Hüter diesmal?
Die Woche bei Destiny steht klar im Zeichen des Live-Streams am Donnerstagabend um 19:00 Uhr. Da werden wir einen ersten Blick auf die neue Erweiterung werfen, die wohl „Rise of Iron“ heißen wird und das Schicksal der Eisernen Lords beleuchten soll.
Wir werden das auf Mein MMO mit einem Live-Ticker auf Deutsch begleiten.
Aber kommen wir erstmal zum Shooter-Content, der in dieser Woche wartet. Welchen Aliens werden wir diesmal ins Gesicht schießen?
Leere-Entflammen – Leereschaden ist deutlich erhöht
Prügler – Die Hüter richten im Nahkampf mehr Schaden an
Grounded – Die Hüter erleiden mehr Schaden, wenn sie in der Luft sind
Rinnsal – Die Abklingzeit der Fähigkeiten ist deutlich erhöht
Diese Items wollen die Ruf-Fraktionen
Eris Morn will Wurmsporen.
Die will der Kriegskult der Zukunft auch.
Der Tote Orbit sucht Drehmetall.
Die Neue Monarchie ist heiß auf Geistblüten.
Das ist im Gefängnis der Alten von Destiny los
Im Gefängnis der Alten (im “schwersten Modus”, der Herausforderung der Ältesten) gibt es in dieser Woche Grounded und Jongleur als Modifikatoren. Bonuspunkte bekommt man für Präzisionskills.
Die Gegner sind Sylok, Noru’usk und Pilot Servitor.
Kriegspriester spricht Herausforderung im Raid aus
In dieser Woche ist der Kriegspriester an der Reihe. Er spricht die Herausforderung aus, muss auf eine bestimmte Weise bezwungen werden, damit extra Loot aus ihm sprudelt.
Im Tier 3 wartet diese Woche Balwûr auf die Hüter, das ist die Hexe, die den Boden in Lava verwandelt.
Video-Guides zu den Herausforderungen von Destiny in dieser Woche
An dieser Stelle präsentieren wir Euch Video-Guides zu den Aktivitäten in dieser Woche.
Hier knöpft sich unser Freund Nexxoss den Nightfall vor.
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So funktioniert der Kriegspriester im Challenge-Mode des Raids.
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Overwatch, WoW und Co. bald über Facebook streamen? Blizzard arbeitet mit dem sozialen Netzwerk zusammen.
Overwatch bald auf Facebook streamen?
In den letzten Jahren sind soziale Netzwerke nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken, schon gar nicht bei Gamern, die einen Großteil ihrer Freizeit im Internet verbringen und das auch nutzen, um mit ihren Freunden – sowohl aus ihrem physischem Umfeld, als auch der virtuellen Umgebung – in Kontakt zu bleiben. Genau hier setzen Blizzard und Facebook nun an und wollen zusammenarbeiten, um die Vorteile beider “Dienste” miteinander zu verbinden.
Overwatch bald über Facebook streamen? Nur noch eine Frage der Zeit.
In einer Pressemitteilung hat Blizzard nun bekannt gegeben, dass es in Zukunft möglich sein wird, sich mit dem Facebook-Account für World of Warcraft, Diablo 3, Hearthstone, Heroes of the Storm, StarCraft 2 und Overwatch zu registrieren und dann auch in das Spiel einzuloggen. Doch das ist nur der Anfang der Zusammenarbeit, später sollen noch weitere Features folgen, wie etwa die Möglichkeit, Spiele direkt auf Facebook zu streamen und besonders herausragende Momente mit Freunden auf der ganzen Welt zu teilen.
“Spiele von Blizzard sind am besten, wenn man sie mit Freunden spielt, deshalb ist es wichtig für uns, den Spielern Features zu bieten, die es ihnen leicht machen, ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit anderen zu teilen. (…) Wir arbeiten eng mit Facebook zusammen, um diese Integration für Overwatch und unsere anderen Spiele zu ermöglichen und freuen uns darauf, weitere Informationen bekannt zu geben, wenn die Entwicklung voranschreitet.”
Schon in der Vergangenheit hat Blizzard sich mit anderen sozialen Medien zusammengetan, um die Spieler auch über Azeroth hinaus miteinander zu vernetzen. So gibt es seit dem Patch 6.1 von Warlords of Draenor eine Funktion in World of Warcraft, mit der die Spieler Tweets zu verschiedenen Ereignissen abschicken können – etwa, wenn sie einen besonderen Gegenstand ergattert oder einen schönen Screenshot angefertigt haben.
Bei Destiny wird im Herbst wohl wirklich ein neuer Raid kommen.
Bislang waren es nur Gerüchte aus unbestätigten Quellen, dass es im Herbst mit der nächsten Erweiterung einen Raid geben würde. Seit gestern hat sich das verfestigt.
Denn bei Bungie hatte man wohl schon die Beschreibung für die Startseite geändert und auf das „Neue“ umgestellt. So war bei Google schon die neue Meta-Description zu lesen.
Rise of Iron mit neuer Ausrüstung, Story, Waffen und einem Raid. Der Streamer Gothalion hat das entdeckt und festgehalten.
Sicher, keine große Überraschung an dieser Stelle, aber doch beruhigend. Einmal, vor Haus der Wölfe, nahmen ja auch alle an, dass es einen Raid geben würde und waren hinterher enttäuscht.
Dass Destiny einen Nachfolger von “Königfall” braucht, ist unbestritten. Die Spieler kennen den Raid mittlerweile in- und auswendig. Die “Coop-Erfahrungen”, die man in Raids sammelt, gelten vielen Destiny-Fans als Glanzlichter des Spielerlebnis.
Für den Live-Stream am Donnerstag hat Bungie übrigens, diesmal bewusst, dieses neue Bild rausgegeben:
Am Donnerstagabend um 19:00 Uhr wird’s endlich handfeste Informationen zu „Rise of Iron“ geben. Wir werden das auf Mein MMO mit einem Live-Stream begleiten.
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Was spielen die Profis von Hearthstone aktuell für Decks? Wir haben uns 3 Decks der Elite des Spiels angeschaut.
Seit der Erweiterung “Das Flüstern der Alten Götter” befindet sich das Meta von Hearthstone in einem wilden Auf und Ab, dass kaum eine andere Erweiterung auslösen konnte. Wir werfen einen Blick auf drei Decks von einigen der besten Spieler der Welt und verraten, warum diese Decks im Augenblick bei den besten Spielern so erfolgreich sind.
C’Thun-Krieger von Garaa
In der deutschen Hearthstone-Szene ist Garaa den meisten Fans ein Begriff. Er spielt aktuell für Team Tempo Storm und gewann etwa Turniere wie die Dreamhack Bukarest. Auch er hat fleißig mit den neuen Karten experimentiert und benutzt bevorzugt ein C’Thun-Krieger – und das, obwohl der “Hype” um die C’Thun-Decks in den oberen Regionen der Ladder schon längst wieder abgeklungen ist.
Laut Gaara eignet sich kaum eine Klasse besser für den Bau eines C’Thun-Decks, denn die mächtigen Removal-Karten des Kriegers (Hinrichten, Schildschlag, Scharmützel) lassen genug Zeit, um C’Thun wirklich stark werden zu lassen. Durch verschiedene Karten, die Rüstung regenerieren, kann man auch gut den Ansturm vieler Rushdecks überleben – etwas, woran z.B. Druidendecks oft kränkeln.
Etwas ungewöhnlich ist für viele der Einbau des klassischen Deathwing, den Gaara oft als letzte Karte spielt. Durch den Nerf des Großwildjägers haben viele Spieler am Ende des Spiels keine Antwort mehr auf den 12/12-Drachen, was vor allem im Fatigue-Bereich rasch zum Tod des Gegners führt.
N’Zoth-Schurke von Thijs
Einem anderen alten Gott hat sich Thijs (Halbfinalist auf der letzten BlizzCon) verschrieben. Der schwört seit einer Weile auf einen N’Zoth-Schurken, der massiv von der Todesröcheln-Mechanik profitiert. Das Deck eignet sich für Tempo-Züge, kann aber durch N’Zoth auch im Endgame richtig stark punkten.
Besonders wichtig sind hier Kartenkombinationen wie der Zwielichtbeschwörer und die Schattenwirkerin. Spielt man sie zusammen, kann man schnell mächtige Diener auf dem Feld haben. Um sicherzustellen, dass der Todesröcheln-Effekt auch wirklich geschieht, wird diesen Karten mit dem Verteidiger von Argus Spott verliehen.
Da “Stille” mit dem letzten Patch massiv generft wurde und nun viel teurer als zuvor ist, kann sich auch ein Edwin van Cleef auszahlen, auf den viele Feinde keine Antwort haben.
Y’Shaarj-Druide von Lifecoach
Ziemlich edel (und somit sehr teuer) ist das Y’Shaarj-Deck des Streamers Lifecoach. Dieser hat sich für einen Druiden entschieden, der massiv von dem alten Gott profitiert, indem er zahlreiche starke Diener in seinem Deck versammelt hat, die von dem alten Gott aufs Feld gebracht werden können.
Durch Fandral Hirschhaupt gewinnen viele Karten einen zusätzlichen Effekt. Ein “Pflege”-Zauber, der sowohl Karten ziehen lässt, als auch Manakristalle erzeugt, kann oft den Sieg im Alleingang entscheiden.
Auch eher selten gespielte Karten, wie die Meerhexe der Naga finden in diesem Deck Verwendung, um die Kosten aller Karten auf 5 zu reduzieren (oder zu steigern). Da das ganze Deck darauf ausgelegt ist, möglichst mächtige Diener schon früh zu spielen, stellt sich dies im Regelfall jedoch als deutlicher Vorteil heraus.
Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 ist eine Teaser erschienen.
Nur noch wenige Tage, dann steht die E3 vor der Tür, eine der weltweit bedeutendsten Messen für Video- und Computerspiele. Vorab läuft am 12. Juni das „EA Play Event“, auf welchem wir unter anderem einige Infos und Gameplay-Material von Battlefield 1 erwarten.
Auf dieses Event stimmt nun ein kurzer Teaser ein, welcher den brutalen Kampf im „Erster Weltkrieg“-Setting des Shooters andeutet.
Das ist der Teaser-Trailer von Battlefield 1 für die E3 2016
Im Video wird in-Game-Bildmaterial der „Xbox One“-Version gezeigt:
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Zu Beginn sehen wir Soldaten im Schützengraben. Anschließend stürmt ein Nahkämpfer über das Schlachtfeld, während auf ihn geschossen wird. Sein Widersacher muss nachladen, weshalb es dem Nahkämpfer gelingt, nicht getötet zu werden. Er holt mit seinem Streitkolben aus und schlägt zu. Das alles geschieht aus einer Perspektive, welche man selbst im Spiel mitten im Gefecht – normalerweise – nicht haben wird. Beeindruckend sieht es allemal aus.
Battlefield 1 soll einen größeren Fokus auf Nahkämpfe als die Ableger in der Vergangenheit legen, was dieser Trailer nachdrücklich unterstreicht. Dabei spielt man auf den Film “The Untouchables” an, aus dem das geflügelte Wort “Mit einem Messer zu einer Schießerei kommen” stammt.:
Bei der anstehenden Fußballsimulation FIFA 17 ist der Reveal-Trailer bekannt. Hier könntIhr ihn Euch ansehen.
Heute um 19:45 wurde der Enthüllungstrailer zu FIFA 17 exklusiv in-game bei EA Sports News im Menü präsentiert. EA Sports blickt zurück auf die Anfänge der FIFA-Reihe und betont dabei, dass sich Fußball ändern kann. Es sind unter anderem Aufnahmen von Martial, Hazard, Reus und James Rodriguez zu sehen.
Hier könnt Ihr Euch den mit Spannung erwarteten Trailer anschauen:
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Die komplette Enthüllung von FIFA 17 findet laut Trailer am 12. Juni statt.
Das Erscheinungsdatum von FIFA 17 ist der 29.9.2016. Microsoft bleibt mit der Xbox One der Marketing-Partner. Ob es neben Xbox One, PS4 und PC auch auch auf PS3 und Xbox 360 verfügbar sein wird, steht noch aus.
Treue-Aktion bei FIFA 17 für Besitzer von FIFA 16
Zudem wird in-game auf eine Aktion für “FIFA 16”-Besitzer hingewiesen. So erhalten diese 10% Rabatt auf den Kauf einer Super-Deluxe-Edition von FIFA 17. Die Inhalte entnehmt Ihr folgender Grafik:
Carbines WildStar sollte bald auf Steam starten, doch ein konkretes Datum fehlt bisher. Jetzt gibt es neue Anhaltspunkte.
Steamlaunch in “wenigen Wochen”?
Schon seit einigen Monaten hat WildStar endlich auf der Spieleplattform Steam durchzustarten. Die Pläne dafür hat man schon zum Beginn des Jahres offenbart. Auch wenn es noch immer keinen konkreten Termin für den Launch gibt, haben sich die Entwickler im Forum nun erneut zu Wort gemeldet, um die Spieler auf den neusten Stand zu bringen. So heißt es:
“Wir haben hart daran gearbeitet, WildStar auf Steam zu veröffentlichen und sind froh darüber, Euch mitteilen zu können, dass es in den nächsten Wochen live gehen wird. Hinter den Kulissen gibt es noch kleine Änderungen und Anpassungen, um sicherzustellen, dass alles ohne Probleme stattfindet.
Um den Start auf Steam besser unterstützen zu können, planen wir einige Verbesserungen, welche die Accountsicherheit von allen Spielern stärken wird. Wir erwarten, dass diese Änderungen schon in der nächsten Woche live gehen. Während die meisten Spieler nichts tun müssen, um von der gesteigerten Sicherheit zu profitieren, werden wir weitere Informationen dazu veröffentlichen, wann Spieler Schritte einleiten müssen.”
Vom Launch auf Steam verspricht sich WildStar und auch die Spielerschaft einen neuen Zuwachs an Gamern, die sich in die knallbunte SciFi-Welt des Nexus werfen. Für WildStar wird dies vermutlich die letzte Gelegenheit sein, aus der langen Krise zu kommen, indem das Spiel seit seinem Release steckt.
Bei Destiny hat man Videos aus der Community zu Videos der Woche erhoben.
Den Anfang macht ein Gif, wirkt ein bisschen wie aus Doom oder einem Terminator-Film. Da wird der Dunkelklinge so richtig eingeheizt, Hüter-Style, aber der scheint einfach unterhaltsam. Heißes Ding.
Zum zweiten Video schreibt Bungie nur „Ave Maria“ – das ist ein Footballspielzug, bei dem man als letzte Verzweiflungstat den Ball einfach so weit nach vorne wirft wie irgendwie möglich und darauf hofft, dass man schon den Richtigen trifft. Genau das passiert in diesem Video. Zugegeben, ein „Ave Maria“ ist nun nicht höllisch, sondern eher das Gegenteil: himmlisch.
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Das passiert, wenn sich ein Titan zu sicher in seinem „Büro“, in seiner Bubble, fühlt.
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In einem Walkthrough sprechen die Entwickler genauer über Livelock und verraten, was alles in ihren Spiel steckt.
Nachdem es in den letzten Wochen ein wenig ruhiger um das kommende Spiel Livelock geworden ist, haben die Entwickler nun einen neuen Walkthrough hochgeladen, bei dem es knapp 9 Minuten kommentierte Spielszenen zu bestaunen gibt. Wie das farbenfrohe Spektakel aussieht, könnt Ihr Euch hier ansehen:
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Bei Livelock handelt es sich um einen Shooter, der aber in bester Diablo-Manier aus der isometrischen Perspektive gespielt wird. Schauplatz ist unsere Welt in rund 200 Jahren, kurz nach dem großen Aufstand der Maschinen. Ein großer Teil der Erde ist verwüstet und Roboter haben die Kontrolle an sich gerissen. Die letzten Menschen setzen ihre Hoffnung in ganz besondere Cyborgs: Roboter, denen allerdings das Bewusstsein eines Menschen eingepflanzt wurde und die auf der versuchten Oberfläche des Planeten bestehen können.
Mit bis zu 3 dieser Cyborgs können die Spieler kooperativ (also mit bis zu 2 Freunden) in die Schlacht gegen die 3 “Anführer” der Maschinen ziehen. Jede Menge Explosionen, Upgrades und coole Sprüche gehören selbstverständlich dazu.
Livelock soll noch in diesem Jahr für PC, PS4 und Xbox One erscheinen.
Symmetras Geschütze können für einigen Frust in Overwatch sorgen. Etwa dann, wenn man sie gar nicht sehen oder zerstören kann.
Symmetras Todeslaser – unauffindbar und am Schummeln
Symmetra gehört zu den defensiven Helden von Overwatch, denn sie kann dem Team durch ihr Portal einen taktischen Vorteil verschaffen und bestimmte Areale vor Angreifern sichern, indem sie ihre Geschütze taktisch klug verteilt. Im Zweifelsfall dient dies wenigstens als “Warnmechanismus” um zu erkennen, wann ein Gegner bei den Geschützen vorbeiläuft. Während die Geschütze einzeln keine große Gefahr sind, ändert sich das jedoch rasch, wenn mehrere davon auf einem Punkt sind – oder gar nicht erst angreifbar.
Gegenwärtig gibt es in Overwatch einen Bug, der auf der Karte Dorado vorkommt. Kurz vor dem zweiten Kontrollpunkt, zu dem die Angreifer den Payload eskortieren müssen, gibt es eine Brücke. Diese Brücke hat jedoch einen Designfehler, denn sie schließt nicht vollkommen mit den Wänden der Häuser ab, wodurch ein kleiner Hohlraum entsteht – leider der perfekte Ort für Symmetras Geschütze. Was passiert, wenn man ihre todbringenden Laser dort platziert, könnt Ihr Euch in diesem Video des Youtubers Valkia ansehen.
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Die Geschütze sind nur schwer zu entdecken und können darüber hinaus durch Wände feuern, was sie zu einer sehr effektiven, aber auch sehr unfairen Methode der Verteidigung macht.
Der Bug wurde bereits Blizzard gemeldet und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er behoben wird.
Cortyn meint: Da es sich bei der gezeigten Stelle ganz offensichtlich um einen Bug handelt – immerhin können die Geschütze durch Wände schießen – sollten die Spieler davon absehen, diesen Bug auszunutzen. Blizzard ist in der Vergangenheit schon hart gegen Cheater und Betrüger vorgegangen, hat auch in anderen Spielen immer wieder Banns ausgesprochen. Spielt lieber fair und nett.
Die Entwickler plaudern über die Zukunft von SWTOR – die Community kann drastische Entscheidungen für die Entwicklung des Spiels treffen.
Start von Kapitel 14 lief wie geplant
Auch diesen Monat haben die Entwickler von BioWares Star Wars: The Old Republic einen Livestream abgehalten und über die aktuellen Geschehnisse rund um das MMORPG gesprochen. Dabei wurde ein Blick auf die vergangenen Wochen geworfen und zugleich schon ein wenig in die Zukunft geschaut.
Im Großen und Ganzen ist das Team ziemlich zufrieden mit der Veröffentlichung von Kapitel 14 der episodischen Erweiterung “Knights of the Fallen Empire”, da es diesmal kaum nennenswerte Bugs gab – etwas, dass die Community zuvor oft bemängelt hatte.
Neuer Begleiter zum 5. Geburtstag von SWTOR
SWTOR feiert bald schon seinen 5. Geburtstag und die Entwickler haben sich etwas ganz Besonderes dafür ausgedacht. Zwar sind noch keine konkreten Details bekannt, der grobe Plan sieht aber wie folgt aus: Während der Feierlichkeiten werden alle “hellen” und “dunklen” Entscheidungen der Spieler gezählt und am Ende miteinander verglichen. Je nachdem, wofür sich die Community mehr entschieden hat, wird der nächste Begleiter des Spiels entweder der hellen oder der dunklen Seite der Macht angehören – das verändert auch seinen Charakter und seine Geschichte. Diese Entscheidungen sollen noch weitere Auswirkungen auf das ganze Spiel haben.
Genauere Informationen zu diesem Vorgehen wird man in einigen Wochen enthüllen.
Ein Ausblick auf Kapitel 15 “GEMINI Deception”
Kurz sprach man auch über das nächste Kapitel von KotFE. Ab dem 28. Juni 2016 startet “Kapitel 15: GEMINI Deception”, bei dem sich vieles um Scorpio und die namensgebenden GEMINI-Droiden drehen wird. Die Spieler müssen einen waghalsigen Angriff auf die Flotte von Arcann wagen, um zu versuchen, die Kontrolle über all seine Kriegsschiffe zu erlangen. Laut den Entwicklern handelt es sich dabei um eines der “coolsten Kapitel” der ganzen Erweiterung. Man darf also gespannt sein.
Bei The Division diskutieren wir die Frage, welche Stellung Scharfschützen-Builds nach dem Update 1.2 einnehmen.
Seit dem Konflikt-Update fokussieren sich viele Agenten auf den neuen Wert „Zähigkeit“. Mit hohen Zähigkeits-Werten könnt Ihr viel Schaden einstecken, bleibt länger auf den Beinen und habt somit – gerade in der Dark Zone – Vorteile gegenüber Euren Feinden. Im Internet versuchen die Spieler einander hier zu übertreffen und präsentieren stolz Ihre Builds mit mehr als 500k oder sogar 600k „Toughness“.
Vor „Konflikt“ schwur man besonders auf hohe SPS-Werte: Von diesen profitieren die Sniper-Builds, mit welchen Ihr aus dem Hintergrund heraus extremen Schaden austeilen könnt. Aber sind in Zeiten der kugelfressenden Zähigkeits-Tanks die Scharfschützen überhaupt noch interessant?
So erstellt Ihr einen Scharfschützen-Build in The Division
Vorab wollen wir kompakt eine mögliche Kombination von Attributen, Fertigkeiten und Talenten vorstellen, welche einen mächtigen Sniper-Build hervorbringt.
Setzt auf diese Attribute:
Dieser Build ist für einen Einsatz im Team gedacht. Ihr wollt aus dem Hintergrund heraus möglichst viel Schaden austeilen und dabei selbst keinen kassieren. Daher vernachlässigt Ihr hierbei die aktuell hochgepriesene Zähigkeit und setzt mit höchster Priorität auf Schusswaffen. Erhöht als zweites Attribut Elektronik. Diese braucht Ihr, um die Effektivität Eurer Fertigkeiten zu steigern.
Setzt auf diese Fertigkeiten:
Impulsgeber mit der Mod „Taktischer Scanner“: Damit schickt Ihr einen Spür-Impuls aus, welcher Feinde durch Mauern und Deckungen hindurch markiert. Zudem richtet Ihr an markierten Gegnern mehr Schaden an. Und das wollt Ihr mit diesem Build: Möglichst viel Damage dealen. Daher lohnen sich auch hohe Elektronik-Werte, welche diesen Schaden-steigernden Skill pimpen.
Befestigung mit der Mod „Trapper“: Wenn Ihr hinter der Befestigung in Deckung geht, erleidet Ihr weniger Schaden. Was allerdings für diesen Build wichtiger ist: Ihr haut selbst mehr Schaden raus. Da Ihr als Scharfschütze stets aus der Deckung agieren – und nicht ungeschützt den Feinden entgegen stürmen – solltet, könnt Ihr mit diesem Skill viel gewinnen.
Individuelle Fertigkeit: Taktik-Link: Erhöht den Schaden Eures Agenten und die Chance auf kritische Treffer. Dies gilt auch für Eure Verbündete. Auch damit könnt Ihr noch mehr Schaden anrichten.
Setzt auf diese Talente:
Eine ist Keine: Trefft Ihr Euren Gegner mit einem Headshot, besteht die 50%-Chance, dass die Kugel nicht verbraucht wird. Da Ihr als Scharfschütze bestenfalls immer auf den Kopf zielt, kann sich dieses Talent als sehr nützlich erweisen. Allerdings ist es zurzeit noch verbuggt, sodass die Waffe verklemmt, falls Ihr in dem Moment nachladet, wenn der Effekt aktiviert wird.
Technische Hilfe: Tötet einen Gegner während eines aktiven Skills, um die Dauer des Skills um 10% zu verlängern. Damit kann die Fertigkeit Befestigung länger anhalten.
Durchschlagskraft: Unterdrückt einen Gegner (Sperrfeuer), um den Kopfschuss-Schaden für 10 Sekunden um 25% zu erhöhen. Da Headshots bei einem Scharfschützen doch mal vorkommen sollten, ist diese Möglichkeit auf zusätzliche Schaden durchaus praktisch.
Taktischer Vorteil: Dieses Talent wird aktiviert, wenn Ihr einen Cover-to-Cover-Move vollführt. Für 10 Sekunden erhöht sich Euer Waffen-Schaden um 2% pro Meter. Schließlich solltet Ihr stets in Deckung sein, um den Feinden wenig Angriffsfläche zu bieten.
Als Waffe wählt Ihr ein Präzisionsgewehr mit hohem Basis-Schaden, wie der M44. Schnellfeuernde Sniper, wie die M1A in The Division, sind eher für mittlere Distanzen vorgesehen. Sollte Euch ein Feind doch mal zu nahe kommen, könnt Ihr als Zweitwaffe auf eine SMG, wie die AUG oder die Vector, setzen.
Ist das „Treue des Jägers“-Set für einen Sniper-Build nützlich?
Das „Treue des Jägers“-Set gehört zu den vier neuen Ausstattungssets des Updates 1.2. Laut Massive ist es für Präzisionsschützen gedacht. Das sind die Set-Boni:
2 Teile: +20% Schaden durch kritische Treffer bei Präzisionsgewehren. Dieser Bonus ist auf einen Sniper-Build zugeschnitten und darf als lohnenswert angesehen werden.
3 Teile: +20% Schaden an Elite. Hierüber freut Ihr Euch vor allem im PvE in den größten Herausforderungen, aber auch die Feinde mit gelben Lebensbalken in der Dark Zone können schneller eliminiert werden.
4 Teile: Talent „Treue des Jägers“: Wenn Ihr einen Feind mit einer Kugel trefft, erhaltet Ihr zeitweise zusätzliche Rüstung. Umso größer die Distanz zum Ziel ist, desto mehr Rüstung erhaltet Ihr. Der zusätzliche Schutz verschwindet, sobald Ihr von einer Kugel getroffen werdet. Dieser Bonus soll das neue Rüstungs-Maximum von 75% überschreiten können.
Das Talent scheint auf den ersten Blick für Scharfschützen hervorragend zu sein: Damit wird dem Nachteil der geringen Zähigkeit begegnet. Allerdings bewährt es sich in der Praxis nicht so, wie man es sich gerne wünschen würde: Schließlich feuern die Gegner meist mehr als nur eine Kugel ab, und da das Talent bereits nach dem ersten Treffer wieder abklingt, kassiert Ihr anschließend den vollen Schaden.
Der Talent-Effekt hat zwar keine Abklingzeit, sodass Ihr diesen direkt mit dem nächsten Schuss wieder aktivieren könnt, jedoch muss mit einer Sniper erst einmal ein schneller Schuss wieder ins Ziel finden – vor allem bei langsam schießenden Präzisionsgewehren. Daher erleidet Ihr als Scharfschütze mit diesem Set-Talent beinahe genauso viel Schaden wie ohne.
Manche Agenten testen dieses Talent zurzeit mit anderen Waffengattungen, wie einer SMG. Da es keine Abklingzeit hat, kann es theoretisch nach jedem Schuss wieder aktiviert werden und den Schaden dämpfen. Die Distanz zum Ziel fällt hier in den meisten Fällen allerdings geringer aus als mit einer Sniper, weshalb der Talent-Effekt nicht so ausgeprägt ist.
Kann man einen Scharfschützen-Build nach 1.2 empfehlen?
Wenn Ihr solo unterwegs seid, dann lautet die Antwort auf diese Frage: Nein. Ihr braucht als einsamer Wolf Zähigkeit, sonst geht Ihr sofort down. Wenn Ihr niemanden habt, der Euch wiederbeleben kann, müsst Ihr selbst für Eure Gesundheit sorgen.
Im Team ist ein Sniper-Build allerdings durchaus empfehlenswert. Wenn Ihr als Tanks mit extrem hoher Toughness durch New York streift, seid Ihr über Mitglieder froh, welche die Lebensenergie der Gegner für Euch herunterfressen können.
Die „Treue des Jägers“ liefert allerdings keine starken Argumente, extra einen Sniper-Build zu bauen. Die Boni sind zwar praktisch, das Talent kann jedoch nicht überzeugen. So ist beispielsweise das Talent des „Ruf der Wache“-Sets für viele Agenten wohl spannender.
Aber über einen Präzisionsschützen, der aus dem Hintergrund heraus verheerenden Schaden anrichtet, freut sich wohl jedes Team.
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Seitdem das Engineers Update für das Weltraum MMO Elite Dangerous erschienen ist, findet ein Krieg Mensch gegen Maschine statt.
Das Update sowie eine Verbesserung der KI der NPC Gegner führte dazu, dass sich die NPCs durch die Engineers bessere Waffen besorgen und sogar selbst welche entwickelten, mit denen die Entwickler des MMOs nicht gerechnet hatten. Darunter eine Rail Gun, die mit der Geschwindigkeit eines Pulse Lasers feuern konnte.
Maschinen machen Jagd auf Menschen!
Dies führte dazu, dass die KI Gegner regelrecht Jagd auf menschliche Gegner machten und diese selbst dann angriffen, wenn kein Kopfgeld auf sie ausgesetzt war und sie auch keine verbotene Ware transportierten. Die übermachtigen Waffen der KI Feine führte dazu, dass menschliche Spieler teilweise nur wenige Sekunden nach Start von einer Raumstation überlebten.
Nun haben die Entwickler einen Patch programmiert, welche ein besseres Balancing schaffen soll. Dabei wird erklärt, dass man die neue KI nicht zurückschrauben werde, sondern, dass man lediglich den NPCs nicht mehr erlaubt, Engineers-Waffen zu benutzen. Man versichert den Spieler auch scherzhaft, dass die KI in Elite Dangerous kein Bewusstsein entwickelt habe und man es hier nicht mit Skynet aus dem Terminator Filmen zu tun hätte.
Patch verändert nicht die Gegner-KI
Sobald der Patch live geht, sollte man wieder bessere Chancen im Kampf gegen die KI Feinde haben. Dennoch bleiben sie eine Herausforderung. Momentan ist es geplant, den Patch als Teil des nächsten regulären Updates für das Weltraum MMO zu veröffentlichen, das für diese Woche geplant ist. Anschließend will man schauen, wie sich die KI dann erhält und ob man noch weitere Optimierungen vornehmen muss. Man will es den Spielern allerdings nicht zu einfach machen.
Ein Twitch.tv Troll erfährt, was Karma bedeutet und verliert bei dieser Lektion über 50.000 Dollar!
Auf der Streaming Plattform Twitch.tv ist es üblich, dass die Streamer dort Spenden von ihren Fans bekommen. Wenn aber Spendenbeträge im Bereich von 1000 Dollar bis 5000 Dollar erscheinen, dann ist das schon etwas Besonderes. Aus “Spaß” wollte der Nutzer namens iNexus_Ninja verschiedenen Streamern hohe Geldbeträge senden, und diese nach 1 Monat durch Paypal zurückerstatten lassen. Die Streamer sollten sich erst vor laufender Kamera tierisch freuen und einen Monat später in tiefen Kummer verfallen. Das war Plan.verärgern.
Aberdieses Spiel spielte Paypal nicht mit.
Die Twitch Streamer waren fassungslos
Wenn man so eine hohe Spende bekommt, schaut man erst mal auf seinem PayPal Konto nach, ob die Zahlen wirklich stimmen, die man gesehen hat. Ist das der Fall, dann ist die Freude natürlich besonders groß. Bei verschiedenen Streamern sorgte iNexus_Ninja für viel Freude, indem er ihnen Live im Stream die hohen Geldsummen per PayPal spendete.
https://www.youtube.com/watch?v=Zf5sBvfaI-Q
Der Plan des Trolls war, nach knapp 30 Tagen die Zahlungen bei PayPal anzufechten und sich das Geld zurückerstatten lassen. Bei einer Anfrage zu einer Rückerstattung prüft PayPal diesen Fall und sieht nach, ob ein Grund für eine Rückerstattung besteht. Die häufigsten Gründe für eine Rückerstattung sind: Geklaute Kreditkarten oder nicht erhaltene Ware(n). In diesem Fall hatten die Mitarbeiter bei PayPal augenscheinlich kein Argument gefunden, was für eine Rückerstattung sprach und machten dem Troll sprichwörtlich einen Strich durch die Rechnung.
Ob iNexus_Ninja daraus nun eine Lektion für´s Leben gelernt hat ist nicht sicher, denn auf seinem Twitter Profil zeigt er oft und gerne, wie viel Geld er hat und für was er es ausgibt. Trotzdem sind 50.000 Dollar Verlust hoffentlich auch für ihn unangenehm.
Die Streamer allerdings dürfen sich freuen, denn sie können das ganze Geld, was iNexus_Ninja ihnen gespendet hat, behalten und müssen keine Angst mehr davor haben, dass in ein paar Wochen ein großes Minus vor dieser Zahlung steht.
Die Informationen für diese Artikel stammen aus dem verlinkten Video von “LiveStreamFails.” Wo der seine Informationen über die Geschichte her hat, ist nicht ersichtlich. Die Geschichte ist also, auch wenn sie schön ist und eine gewisse poetische Gerechtigkeit hat, mit Vorsicht zu genießen.
Overwatch ist kein Free2Play-Spiel und nur wer zahlt, darf zocken. Da die Frau eines Spielers ihm das Spiel nicht kaufen wollte, versuchte ein besonders kreativer Games es bei Blizzard selbst. Lest hier wie die Sache endete.
Wenn es um kostenlose Spiele geht, werden viele Gamer kreativ. Beispielsweise als letztes Jahr ein Spieler den Kaufpreis von Fallout 4 in Kronkorken (der offiziellen Währung der Post-Apokalypse) bei Bethesda einreichte und tatsächlich ein Spiel dafür bekam.
„Aber ich will es!“
Beflügelt von solchen Erfolgen wollte auch Spieler Kyle sein Glück versuchen. Denn dessen Versuche, seine Ehefrau davon zu überzeugen, ihm das nötige Geld für den Kauf von Overwatch zu überlassen, waren von wenig Erfolg gekrönt. Daher wandte er sich mit einem eloquenten Hilfegesuch an Blizzard selbst, in dem er sein Leid klagte.
So habe Kyle zuerst versucht, seine hartherzige Partnerin mit einem improvisierten Table-Dance samt rhetorischer Einlage zu überzeugen. Dies sei übelst missglückt, da sein Geschrei die Kopfschmerzen der Frau verstärkt habe. Als nächstes versuchte es Kyle mit Argumenten: „Aber ich will es! Es gibt da einen sprechenden Affen, den ich liebevoll „Professor Bananas“ nenne und ich habe schon seit fünf Jahren um keine persönlichen Gegenstände mehr gebeten!“
Nix gibt’s!
Leider kam schnell heraus, dass Kyle sehr wohl diverse nerdige Gegenstände – wie ein Darth-Vader-PEZ-Spender oder ein Waffeleisen in Form des Delorians aus Zurück in die Zukunft – erhalten habe. Daher kam von seiner Frau ein klares „Nein“ zum Overwatch-Kauf. Professor Bananas hin oder her.
Daraufhin wandte sich Kyle hilfesuchend an Blizzard und packte noch ein Foto von einem „Kunstwerk“ bei, bei dem eine Diablo-Minifigur an einem Hearthstone leckt. Titel „Deadpool leckt an einem Stein“.
Bei Blizzard hat man Sinn für Humor, denn ein Mitarbeiter las sich tatsächlich alles durch und antwortete in einer ähnlich humorvollen Form. Doch leider sei man bei Blizzard weder in der Lage, die Frau („Wife.exe“) zu überzeugen, noch wäre es aufgrund des hartherzigen Vorgesetzten möglich, eine kostenlose Version herauszurücken. Doch vielleicht könnten ja Rosen bei der Frau helfen? Den gesamten Schriftverkehr zwischen Kyle und Blizzard haben wir hier in englischer Sprache abgebildet.
Wie findet ihr die ganze Story und die Reaktion von Blizzard? Witzig und originell oder sollten sich Leute mit solchen Aktionen zurückhalten und die Mitarbeiter nicht damit belästigen? Schreibt es in die Kommentare! Und schaut für mehr Guides und Tipps auf unserer Themenseite zu Overwatch vorbei.
Darauf haben viele Fans des MMO Shooters Escape from Tarkov gewartet: Endlich steht fest, wann die Alpha beginnt.
Wer sich für die actionreichen Hardcore Gefechte von Escape from Tarkov interessiert, der sollte sich diesen August besser nichts vornehmen. Denn in der ersten Augustwoche wird die lang erwartete Alpha des Onlinegames starten. Der exakte Tag ist der 4. August. Bis zum Start der Alpha werden noch jede Menge neue Features integriert und Optimierungen vorgenommen.
Escape from Tarkov: Endlich, die Alpha kommt!
Mit dem Alphatest soll das Spiel verbessert und ausbalanciert werden. Hier ist das Feedback der Teilnehmer am Test essentiell. Man habe eine genaue Vorstellung davon, wie der Alphatest ablaufen solle und was genau man zeigen und testen möchte. In der Alpha wird man das Grundgerüst des Spiels sehen, die Basis, auf welcher der Rest aufbaut.
Escape from Tarkov richtet sich an Hardcore Spieler, will die Hardcore Elemente aber so interessant und spaßig machen, dass jeder sie ausprobieren will. Hardcore heißt dabei nicht nur, dass man durch einen Treffer verbluten kann oder, dass jede Waffe und die gesamte Ballistik realitätsgetreu ins Spiel übertragen werden. Hardcore heißt auch, dass PvP jederzeit und überall möglich ist. Wenn man beispielsweise auf dem Weg zu einem Raid ist, dann kann es sein, dass unterwegs eine Gruppe von anderen Spielern lauert und man sich zum Raid Treffpunkt durchkämpfen muss.
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Hardcore heißt auch, dass es keinerlei HUD Elemente geben wird. Man sieht nicht, ob man dem Gegner 1267 Punkte an Schaden zugefügt hat, man weiß nicht, wie viele HP ein Feind noch hat und man sieht auch nicht direkt, wie viele Treffer man selbst noch aushält. Es gibt keine Minimap und kein Radar, das zeigt, wohin man als nächstes gehen muss. All dies muss man “erfühlen”, man muss wie im echten Leben auf Bewegungen und Geräusche reagieren, was ein neues Spielgefühl erschaffen soll. Über einen umfangreichen Skilltree verbessert ihr zudem euren Helden.
Ein Releasetermin für Escape from Tarkov wurde noch nicht genannt. Doch, wenn ihr bei der Alpha Anfang August dabei sein wollt, dann könnt ihr euch eine der Versionen vorbestellen, welche Zugang zur Alpha enthält.
Kommt Destiny noch auf den PC? Wie steht es um einen PC-Port? Wie ist der aktuelle Stand?
Die Frage nach einem PC-Port von Destiny ist mit eine der frustrierendsten. Denn das letzte Mal offiziell zu einem PC-Port von Destiny geäußert hat man sich im Juni 2014, also noch vor dem Release von Destiny. Damals klang das Ganze aus dem Mund von Activisions Eric Hirshberg so, als wäre es nur eine Frage der Zeit. Man will halt nicht zu viele Systeme gleichzeitig bedienen, aber Destiny würde gut auf den PC passen, hieß es damals.
Seitdem gab es so gut wie keinen Mucks mehr, lediglich einmal, im Spätsommer 2015, hatte man einen Stelle ausgeschrieben für PC Kompatibilitäts-Tester, aber seitdem ist es still.
In diesem Vertrag war der Release von Destiny für 2013 vorgesehen, 2015 hätte Destiny 2 dann erscheinen sollen. Und das Spiel, Destiny 2, sollte dann auch für den PC herauskommen.
Wie alt der Vertrag schon ist, kann man etwa daran sehen, dass die Xbox One da noch Xbox 720 hieß. Man wusste einfach nicht, wie Microsoft die Konsole nennen würde.
PC-Version war wohl mal für Destiny 2 in 2015 geplant – aber das hat sich um 2 Jahre verschoben
Jetzt spielen wir aber alle weder Destiny 2 noch gibt es die PC-Version. Das liegt daran, dass sich der Release von Destiny um 1 Jahr von 2013 auf 2014 verschoben hat. Der Release von Destiny 2 ist ebenfalls um 1 Jahr verschoben worden, so dass mit Destiny 2 erst in 2017 zu rechnen ist.
Sollte, 5 Jahre nach Bekanntwerden des Vertrags, der damals geltende Plan, den PC-Port für Destiny 2 zu bringen, noch korrekt sein, dann werden wir also erst in 2017 etwas von der PC-Version hören.
Vorher, so mitten während eines laufenden Titels, den PC-Port anzukündigen und eventuell die „Old-Gen“ PS3 und Xbox 360 abzuhängen, wäre wohl auch schwer machbar.
Ob das alles Bestand hat, lässt sich schwer sagen. Die Stellenausschreibung für den PC-Kompatibilitätstester Ende 2015, über die IGN hier berichtet, passt zumindest gut zu dieser Theorie. Damals war Destiny 2 noch für 2016 vorgesehen. Danach soll es später rebootet worden sein, wie Quellen berichtet haben.
Klar ist: Der Erfolg von The Division hat gezeigt, dass der PC-Markt Lust auf ein Spiel wie „Destiny“ hat. Einige verknüpfen den PC-Erfolg von „The Division“ sogar damit, dass die PC-Spieler eben durch die viele Berichterstattung über Destiny neugierig auf das Genre wurden und dann The Division quasi als Destinjy-Ersatz ausprobiert haben.
Hättet Ihr denn Lust auf ein Destiny auf dem PC? Oder wäre der Zug dann für Euch abgefahren?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Auf der anstehenden E3 dürfen wir Gameplay-Material von Call of Duty: Infinite Warfare erwarten.
Obwohl Publisher Activision keine eigene Pressekonferenz auf der E3 2016 veranstalten wird, müssen die Fans der „Call of Duty“-Reihe nicht auf neue Infos zu Infinite Warfare verzichten. Wie auf dem offiziellen Twitter-Account zu lesen ist, wird ein „tiefer Einblick“ in die Kampagne des Spiels während der E3 vorgeführt.
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Ein „tiefer Einblick“ in die Kampagne von Infinite Warfare
In der Kampagne von Infinite Warfare begleiten wir den Soldaten Captain Reyes, welcher gegen einen unnachgiebigen Feind bestehen muss. Die Kampagne führt uns dabei durch das Sonnensystem: Der „grenzenlose Krieg“ findet im anstehenden CoD nicht nur auf der Erde statt. Auf der E3 werden wir nun mehr über Captain Reyes, den Feind und auch über das Setting erfahren.
Activision hat zwar nicht genau verraten, wann und wo genau die Vorführung von Infinite Warfare auf der E3 stattfinden wird – sie nannten nur den 13. Juni – wir können aber davon ausgehen, dass diese im Rahmen von Sonys Pressekonferenz stattfinden wird. In unserer Zeitzone wird diese am 14. Juni um 3 Uhr abgehalten. Da werden die Hardcore-Fans die Nacht wohl durchmachen müssen.
Bei The Division haben findige Agenten ein Waffen-Talent entdeckt, welches Euch enorme Vorteile verschafft. Ist es verbuggt?
Die Stärke Eurer Waffen hängt selbst bei den besten Waffen in The Division maßgeblich von den Talenten ab, die sie besitzen. Alle Highend-Wummen (außer Seitenwaffen) weisen drei Talente auf, welche in den meisten Fällen absolut zufällig kommen. Die benannten Waffen haben stets drei fixe Talente.
Aktuell wird in der Community auf das Talent „Räuberisch“ (engl. Predatory) aufmerksam gemacht: Dieses scheint viel zu mächtig zu sein, als dass es von Massive so vorgesehen sein könnte.
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Laut Beschreibung regeneriert das Talent über 5 Sekunden einen bestimmten Prozentsatz der Lebenspunkte – meist um die 13% – sobald Ihr ein Ziel eliminiert. Ist das Talent aktiviert, gewinnt Ihr auch Gesundheit wieder – allerdings deutlich mehr, als man erwarten würde.
Aufgrund der Beschreibung geht man eigentlich davon aus, dass etwa 13% der eigenen Gesundheit in diesem 5-Sekunden-Zeitraum regeneriert werden. Allerdings haben nun manche Agenten die Beobachtung gemacht, dass sich die Prozentzahlen auf die Gesundheit Eurer Feinde beziehen.
Da die dicken Elite-Brummer in Relation zu uns Agenten viel mehr Gesundheit aufweien, erhalten die Spieler nach einem Kill auch entsprechend viele Lebenspunkte zurück. Gerade in der höchsten Dark-Zone-Klasse sowie in den Challenge-Modes hilft Euch dieses Talent enorm dabei, am Leben zu bleiben. Schließlich trefft Ihr hier fast nur auf Feinde, welche selbst einiges einstecken können.
Übrigens: Der Talent-Effekt ist nicht stapelbar. Wenn Ihr zwei Ziele schnell hintereinander ausschaltet, steigt die Regeneration nicht um etwa 26%. Ihr müsst die 5 Sekunden erst abklingen lassen.
Offenbar kommt das Räuberisch-Talent noch mit einem zusätzlichen Vorteil: Sofern die 5 Sekunden noch nicht abgeklungen sind, kann Euch das aktive Talent auch wiederbeleben, wenn Ihr in die Knie geht. Rundum scheint es daher ein krasses Talent zu sein, welches Euch enorme Vorteile verschafft.
Aber ist das so vorgesehen? Viele Agenten sind sich sicher: Nein, das kann nicht sein. Dass man nach einem Kill nahezu die komplette Gesundheit wiederbekommt, das ist dann doch zu viel des Guten. Das Talent riecht ganz stark nach einem Bug.