Overwatch: Wie und wann erscheinen neue Helden und Maps?

Jeff Kaplan verrät, wie und wann neue Helden und Karten in Overwatch released werden sollen.

Ein großer Teil des Overwatch-Teams arbeitet an neuen Inhalten – mehr Infos im Sommer

In einem umfangreichen Interview mit den Kollegen von Eurogamer sprach Jeff Kaplan, der Game Director von Overwatch, nicht nur über das kommende Ranked Play und den anstehenden Nerf für Cowboy McCree, sondern auch über die Releasepläne für neue Inhalte.

Overwatch Zenyatta Posing

Trotz des fantastischen Starts von Overwatch ruhen sich die Entwickler nicht auf ihren Lorbeeren aus. Laut Kaplan hat sich mit dem Launch für viele Mitarbeiter kaum etwas geändert, sie hätten den Release in ihrer Arbeitszeit kaum wahrgenommen.

“Wir haben Teile des Teams, die an so vielen Dingen des Spiels arbeiten, dass viele von uns den Launch nur nebenbei mit ‘Oh, ja, der Release ist gerade passiert’ wahrgenommen haben.”

Einen festen Termin gibt es zu neuen Karten und Helden noch nicht, allerdings will man “später im Sommer” neue Informationen veröffentlichen. Vermutlich aber erst, wenn der gewertete Spielmodus implementiert wurde.

Weiter heißt es von Kaplan zum Umfang der kommenden Patches:

Overwatch Mercy Caduceus Buff

“Wir glauben, dass wir wirklich viel von den ersten Updates lernen werden. Ein Beispiel aus der Beta ist, dass wir dachten, unsere Release-Rate wäre ziemlich gut, aber ein Großteil des Teams fand die gleichzeitige Veröffentlichung von Mei, D.Va und Genji zu störend für das Spiel. Das war eine Lektion, die wir gelernt haben. Wenn wir mit unseren ersten neuen Helden nach dem Launch starten, werden wir immer nur einen gleichzeitig veröffentlichen, bis wir davon überzeugt sind, dass sich das Spiel stabilisiert hat.”

Die ersten Contentpatches für Overwatch werden demnach Experimente sein, bei denen man die Community um Feedback bittet, um herauszufinden, ob ein Update zu viel oder zu wenig neuen Inhalt bietet.

Gerade die Veröffentlichung von drei Helden während der Beta hatte für ziemlichen Streit innerhalb der Community gesorgt, erinnert sich Kaplan.

“Wenn man zurückschaut und das Feedback von damals liest, als wir die drei Helden auf einmal veröffentlichten, forderten die Fans, dass all diese Helden wieder aus dem Spiel entfernt werden sollten. Sie wären alle übermächtig und müssten verschwinden. Wenn man sich das heute anschaut, dann zählen D.Va und Genji (Mei vielleicht nicht so) zu den beliebtesten Helden. Ich glaube, Mei ist einer der beliebtesten Charaktere, was ihre niedliche Persönlichkeit angeht, aber viele Spieler finden [ihre Mechaniken] nervig. Aber damals wollten die Spieler, dass wir diese Helden wieder entfernen. Wir werden also vorsichtig sein, es mit einem Patch nicht zu übertreiben.”

Overwatch Mei Freeze Smile
Wie kann man diese Augen nicht mögen?

Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Schaut doch auch in folgende Artikel rein:

Quelle(n):
  1. eurogamer.net

GTA 5 Online: 3 krasse Fahrzeuge im neuen Update geleakt

Im Code des neuen Updates von GTA 5 Online fand man nun diese 3 neuen, schnellen Autos!

Wir dachten, dass wir alle neuen Fahrzeuge in Further Adventures in Finance and Felony gesehen haben und wissen, für was wir lange sparen können. Aber nein, anscheinend waren das noch nicht alle Autos, die uns in (naher?) Zukunft bei GTA 5 Online erwarten. Im Code des Updates fand man 3 weitere Supersportwagen, die wir euch hier vorstellen!

So sehen die neuen Flitzer bei GTA 5 Online aus

GTA 5 Sportwagen Banner

Benannt wurden die Autos (auf dem Bild von Links nach Rechts) als “Prototipo”, “Seven 70 (Ferrari F12)” und “Pfister 911 (Porsche 918). Zwar bin ich kein großer Autokenner in diesen Preisklassen, dafür aber viele Reddit-Nutzer. Diese sagten, dass der so genannte Seven 70 nicht nach einem Ferrari Modell, sondern nach dem Aston Martin One-77 modelliert wurde. Welche originalen Modelle diesen Autos als Vorlage dienten, finde ich persönlich gar nicht so wichtig. Schön sollen sie sein – und schnell!

GTA 5 Online Geschwindigkeiten
Forumpost auf GTAforums.com von Fun De Panda

Dass die Autos nett anzusehen sind, wird durch die geleakten Bilder schon klar, aber in diesem Forumpost wurden außerdem verschiedene Statistiken des neuen Prototipo mit den Autos verglichen, die aktuell zu den schnellsten bei GTA 5 Online gehören. In allen 3 verglichenen Punkten lag der Prototipo vorn, weshalb er von Fun De Panda (der für einen Großteil dieses Leaks verantwortlich ist) als “Ultra-Super-Auto” bezeichnet wurde.

Was kosten die 3 Autos und weiß man, wann sie kommen?

Wie bisher vieles im Further Adventures in Finance and Felony Update sind leider auch diese Super-Autos nicht billig.

  • Der Prototipo soll 2.700.000 Dollar kosten.
  • Der Seven 70 soll   695.000 Dollar kosten.
  • Und der Pfister soll 1.135.000 Dollar kosten.

Wann die Autos ins Spiel eingebaut werden ist aktuell noch unklar. In den gefundenen Dateien waren anscheinend keine Hinweise auf ein mögliches Release-Datum.

https://www.youtube.com/watch?v=enhk_IqOKO8

Heroes of the Storm: Medivh im Rampenlicht

Medivh steht in den Startlöchern für Heroes of the Storm. Jetzt gibt es sein “Spotlight”-Video zu bestaunen.

Der letzte Wächter Medivh betritt den Nexus

Seit der Veröffentlichung der letzten Heldin, Chromie, sind schon wieder einige Wochen ins Land gezogen. Es wird Zeit, dass der nächste Charakter den Nexus von Heroes of the Storm betritt. Der Neuzugang ist ein ziemlich prominenter Magier aus dem Warcraft-Universum, und zwar niemand Geringeres als Medivh, der letzte Wächter von Tirisfal. Als Spezialist kümmert er sich vor allem darum, seinem Team einen taktischen Vorteil zu verpassen.

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Wir werfen einen kurzen Blick auf seine Fähigkeiten.

  • Die passive Eigenschaft Rabengestalt ersetzt Medivhs Reittier. Stattdessen kann er sich in einen Raben verwandeln, was seine Geschwindigkeit um 15% erhöht. In der Rabengestalt ist er unangreifbar und kann über alle Hindernisse hinwegfliegen, was ihn zu einem perfekten Spion macht.
  • Arkaner Riss schießt ein Geschoss in gerader Linie aus, das allen Feinden, die es berührt, mittleren Schaden zufügt. Trifft das Geschoss einen feindlichen Helden, wird die Abklingzeit drastisch reduziert.
  • Eine reine Schutzfähigkeit ist Macht des Willens. Ein verbündeter Held wird kurzzeitig vor allem Schaden beschützt und ist für wenige Augenblicke unsterblich. Damit lassen sich perfekt gegnerische heroische Fähigkeiten abfangen.
  • Ebenfalls reine Unterstützung ist Portal. Wie der Name erahnen lässt, erschafft Medivh zwei Portale – eines zu seinen Füßen und eines an der Zielposition. Für einige Sekunden können Verbündete die Portale nutzen, um zwischen den beiden Orten hin und her zu reisen.
  • Medivhs erste heroische Fähigkeit ist Verwandlungsbombe. Ein gegnerischer Held wird in ein wehrloses Schaf verwandelt. Nachdem der Effekt ausläuft, springt er auf einen weiteren Helden in Reichweite über – so lange, bis kein Held mehr in Reichweite ist.
  • Die zweite heroische Fähigekt ist Leyversieglung. Der Magier sendet eine Welle arkaner Macht in gerader Linie aus, die alle getroffenen Feinde kurzzeitig in Stasis versetzt und sie somit aus dem Kampf nimmt.
    Heroes-of-the-Storm-Medivh_Artwork01

Um Medivh zu meistern, ist es notwendig, die Fähigkeiten des Gegners richtig voraussehen zu können, um im richtigen Augenblick entsprechende Konter einzuleiten.

Medivh erscheint in der kommenden Woche, vermutlich spät am Abend des 14. Juni.


Unser Jürgen hatte schon die Gelegenheit, Medivh ausführlich anzuspielen. Mehr zu den neuen Helden findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Spieleseite.

The Division: Server down am 9.6. – Der Challenge-Mode kommt, oder?

Bei The Division finden heute Wartungsarbeiten auf PS4, Xbox One und PC statt. Der Server-Status wird „offline“ sein. Was kommt, was ändert sich?

Heute werden die regelmäßigen Wartungsarbeiten abgehalten. Während in der letzten Woche satte fünf Stunden angesetzt waren, sind es heute – wie üblich – drei Stunden.

Die Server fahren um 9 Uhr unserer Zeit herunter. Die voraussichtliche Server-Downtime soll 3 Stunden andauern, sodass Ihr Euch um 12 Uhr wieder einloggen könnt.

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Der Challenge-Mode von „Klarer Himmel“ kommt – und Bug-Fixes

Im Ubi-Forum stellt der Community Manager Natchai Stappers den Changelog am 9. Juni vor. Dieser enthält die erfreuliche Nachricht: „Activated Clear Sky Challenge Mode“. Sprich, nach den Wartungsarbeiten können wir uns an den Übergriff „Klarer Himmel“ auf Herausfordernd heranwagen. Dieser Schwierigkeitsgrad hätte bereits vor einer Woche live gehen sollen, allerdings kam es zu Komplikationen mit dem Patch.

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Heute Mittag können wir uns also selbst davon überzeugen, ob der Challenge-Mode wirklich zu der Herausforderung wird, die Massive versprochen hat. Dieser soll im Vergleich zu „Falcon verloren“ nochmal eine Schippe drauflegen.

Zudem werden während der Server-Downtime zwei Fehler behoben:

  • Ein Bug wird gefixt, welcher die Spieler automatisch zu einem Safehouse oder einem Checkpoint teleportierte. Dieser trat in Gebieten der DZ06 auf und in einem Electonic-Store in der Open World.
  • Ferner wird die „No-Respawn-Zone“ am Eingang von „Klarer Himmel“ verschoben. Damit soll das Risiko reduziert werden, dass die Spieler fälschlicherweise die Instanz betreten, noch bevor der Einsatztrupp geformt ist.

Falls bei diesem Patch keine erneuten Fehler auftreten, stehen demnach ab heute alle Inhalte des Mai-Updates den Agenten zur Verfügung.

Während der Arbeiten läuft auch das State of the Game, der wöchentliche Lagebericht zu The Division. Wir werden zeitnah darüber berichten, was die Entwickler zu sagen haben.


Wollt Ihr innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Infos zu Leichten Maschinengewehren in The Division erfahren? Dann schaut doch in diesem Artikel mal vorbei.

Quelle(n):
  1. forums.ubi.com

Destiny: “Rise of Iron”-Inhalte geleakt – Neue Gegner, neue Orte, neuer Raid

Beim MMO-Shooter Destiny sind über den Xbox Store die Inhalte der anstehenden Erweiterung “Rise of Iron” bekannt geworden.

Erst kürzlich ist auf der offiziellen Website von Destiny – offenbar aus Versehen – eine Grafik geleakt, welche das Release-Datum von Rise of Iron, den 20. September, nennt.

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Und schon ist ein weiterer Leak aufgetaucht: Im Xbox Store war die Herbst-Erweiterung scheinbar für wenige Minuten sichtbar, mit zahlreichen Infos, den kommenden Inhalten und einer Bestätigung des 20.9. als Erscheinungsdatum von Rise of Iron. Inzischen wurde die Seite offline genommen.

Das sind laut Leak die Inhalte von “Rise of Iron” von Destiny

In der Beschreibung im Xbox Store steht: Die Wand, welche über Jahrhunderte hinweg entlang der südlichen Grenze von Alt-Russland stand, ist zusammengebrochen. Gefallenen-Mutanten plündern nun die Grabstätten des Goldenen Zeitalters und bringen etwas sehr Gefährliches mit: Eine “Plague” – also eine Pest, eine Seuche.

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Nun müssen wir Seite an Seite mit Lord Saladin (aha!) in die “Pestlande” ziehen. Wir werden das Schicksal der Iron Lords kennenlernen und dabei die aufstrebende Bedrohung aufhalten, bevor es zu spät ist.Das sind die aufgelisteten Inhalte:

  • Neue Story-Missionen und Quests
  • Neue Rüstung und Ausstattung
  • Neue Waffen
  • Neuer Raid
  • Das Lichtlevel wird angehoben
  • Neuer Strike
  • Eine neue “Plaguelands (Pestlande)”-Zone und “Social Space”
  • Neue Schmelztiegel-Modi und -Maps
  • Neue Gegner-Fraktion und neue Bosse

Zum Spielen werden das Hauptspiel sowie die “König der Besessenen”-Erweiterung (mit Erweiterung I und II) benötigt.

Zudem gibt’s einen Hinweis auf die Download-Größe: Diese soll auf der Xbox One bei 14 GB liegen.

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Update: Der Youtuber Arekkz Gaming hat folgende alte Concept-Art herausgekramt. Könnte es sich hierbei um die Gefallenen-Mutanten handeln? Der Typ in der Mitte (hinter dem mit dem roten Umhang) hat zumindest vier Arme, wie Gefallenen-Captains.

Laut dem vorherigen Leak erscheint Rise of Iron ausschließlich – oder vorerst – auf PS4 und Xbox One. Alle Infos dieses Leaks zur “Rise of Iron”-Erweiterung von Destiny könnt Ihr hier nachlesen.

Morgen, am 9.6., findet um 19 Uhr ein Livestream von Bungie statt. Dann werden wir genauere Informationen zu den Inhalten der anstehenden Herbst-Erweiterung erfahren.

Was haltet Ihr von diesen neuen Inhalten?

Update: Inziwschen ist der Trailer zu “Rise of Iron” bekannt – mit einer neuen Gjallarhorn!

Destiny: Rise of Iron – Release und unterstützte Plattformen geleakt!

Bei Destiny ist der Release der Herbst-Erweiterung “Rise of Iron” geleakt. Last-Gen-Hüter werden wohl auf die aktuelle Konsolen-Generation umsteigen müssen.

Auf der offiziellen Seite von Destiny wurde eine Grafik offenbar zu früh gepostet: Sie zeigt einen Titanen mit flammender Axt, von beiden Seiten von Wölfen umgeben. Dieser Hüter – womöglich Lord Saldadin – ist uns bereits aus einem zuvor geleakten Poster zu Rise of Iron bekannt.

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Laut der nun erschienen Grafik, ist das Erscheinungsdatum von Rise of Iron der 20. September 2016. Diese ist für den anstehenden Trailer vorgesehen, welcher noch nicht live ist.

Kommt Rise of Iron nur für PS4 und Xbox One?

Eine weitere Info dürfte einige Destiny-Spieler überraschen: Es wird angegeben, dass Rise of Iron für Playstation 4 und Xbox One erscheint. Allerdings ist nicht die Rede davon, ob die Erweiterung auch für PS3 und Xbox 360 kommen wird.

Möglicherweise wird die Herbst-Erweiterung für die Last-Gen auch erst zu einem späteren Zeitpunkt nachgeliefert. Bisher ging man davon aus, dass erst das Sequel in 2017, “Destiny 2”, nur noch die aktuelle Generation bedienen wird. Sollten Hüter auf PS3 und Xbox 360 nun schon im Herbst umsatteln müssen, käme dies für viele überraschend.

Hinweis: Die Grafik ist inzwischen wieder von der Website entfernt.

Update: Inzischen gibt’s einen neuen Leak: Mit den Inhalten der “Rise of Iron”-Erweiterung von Destiny!

Quelle(n):
  1. Polygon

Guild Wars 2: Neuer Teaser für den Raid „Festung der Treuen“

Guild Wars 2 bekommt bald die nächste große Raid-Instanz. Zur Einstimmung auf die „Festung der Treuen“ hat ArenaNet einen stimmigen Teaser veröffentlicht.

Guild Wars 2 hatte jahrelang keine Raids, aber jetzt kommt es Schlag auf Schlag. Denn nachdem die Schlachtzüge kurz nach Release des Addons Heart of Thorns ins Spiel kamen, wurde das Angebot an Instanzen zügig erweitert. Daher steht jetzt bereits die dritte Raid-Instanz namens „Festung der Treuen“ auf dem Programm.

[iframe id=”https://www.youtube.com/embed/fyiBOu4DZD8″ align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]

Darin blasen unsere tapferen Helden aus Guild Wars 2 zum Sturm auf die Festung des „Weißen Mantels“. Diese mysteriöse Geheimorganisation war bereits im ersten Guild Wars ein schlimmer Feind und sicherlich führen die Kuttenträger auch im Nachfolgespiel nichts Gutes im Schilde.

Fürchtet den Steinkoloss!

Der Teaser selbst zeigt jedoch nicht viel, immer hin ist es ja „nur“ ein Teaser. Doch zumindest die kolossale Steinstatue, die wohl als Raidboss auftritt, gibt einen guten Vorgeschmack auf die Herausforderungen, die uns dort erwarten sollten. Der Raid „Festung der Treuen“ erscheint schon am 14. Juni 2016 kostenlos für Guild Wars 2.


Wie findet ihr die Raids für Guild Wars 2? Eine sinnvolle Neuerung oder überflüssig? Und sind sie zu schwer, zu leicht oder grad richtig? Und was erwartet ihr von dem kommenden Raid „Festung der Treuen“? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Overwatch: Um die Ecke erschossen? – So groß sind die Hitboxen

Die Hitboxen in Overwatch sind ziemlich groß. Kopfschüsse können landen, obwohl man den Kopf gar nicht sieht.

Kopfschuss, ohne den Gegner zu sehen

Wer viele Shooter spielt, der kennt sicher den Begriff der “Hitboxen” – das sind quasi Bereiche an einem Charakter, die von den Waffen getroffen werden müssen, damit Schaden zugefügt wird. Je nach Charakter fallen diese Hitboxen unterschiedlich groß aus. Kein Wunder, eine dünne Symmetra ist schwieriger zu treffen, als ein massiger Roadhog. Eine Besonderheit sind jedoch die Hitboxen für Köpfe in Overwatch, denn wenn man diese trifft, entsteht bei den meisten Waffen der doppelte Schaden. Wer nun aber denkt, dass die Hitbox nur so groß ist, wie der tatsächlich dargestellte Kopf des jeweiligen Charakters, der irrt sich!

Der Youtuber Force Gaming zeigt in seinem neusten Video, wie groß die Hitboxen tatsächlich sind.

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Ein zweiter Faktor ist die benutzte Waffe. Projektile, wie Meis Eiszapfen oder Hanzos Pfeil, haben nämlich selbst eine recht große Hitbox, was den oben genannten Effekt noch verstärkt. Solange sich beide Hitboxen nämlich “knapp” berühren, gilt dies als Kopftreffer. Dadurch ist es möglich, Gegner mit Kopfschüssen auszuschalten, selbst wenn diese vollständig von einer Wand verdeckt sind.

Mein-MMO meint: Natürlich ist es ärgerlich, wenn man “um Ecken” erschossen wird, weil die Hitbox eines Projektils oder des eigenen Kopfes deutlich größer ist, also man es aus anderen Shootern kennt. Gerade im Video, wenn man die genauen Abmessungen der Hotbox sieht, kann das mitunter auch recht albern wirken. Im flüssigen Gameplay fügt sich das jedoch gut in das Spielgefühl von Overwatch ein – dennoch fühlen sich manche Tode damit ziemlich ungerecht an. Es wäre zumindest löblich, wenn Blizzard irgendeine Abfrage einbaut, die überprüft, ob ein Charakter zumindest sichtbar in Schusslinie ist.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Quelle(n):
  1. kotaku.com

WildStar hat endlich einen Termin für den Steam-Release

Früher als erwartet startet WildStar auf Steam durch und lockt zum “Relaunch” mit neuen Paketangeboten.

Schon morgen geht es auf Steam rund

… und dann ging es doch schneller als erwartet. Carbine hat nun den Termin bekannt gegeben, ab wann WildStar auch auf der Spieleplattform Steam verfügbar sein wird. In einem neuen Beitrag der Entwickler hat man kurz vor knapp den Releasetermin enthüllt.

WildStar Cinematic

Demnach startet Wildstar schon morgen, am 9. Juni 2016, auf der Plattform Steam durch.

Zusammen mit der Veröffentlichung auf Steam kommt auch die Einführung der neuen Währung Protobucks. Diese ersetzt die ehemaligen NCoins. Um den Release auf Steam angemessen zu feiern, bietet man auch einige neue Paketangebote an, um Neulingen den Einstieg in WildStar zu erleichtern – selbstverständlich gelten diese Angebote auch für bereits bestehende Spieler, die ebenso vom Rabatt profitieren können.

Generell ist WildStar jedoch ein Free2Play-Titel und kann folglich kostenlos gespielt werden. Den Link zur Steamseite von WildStar findet Ihr hier.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Carbines SciFi-MMORPG findet Ihr auf unserer WildStar-Spieleseite.

Destiny: Waffentag am 8.6. – Was hat Banshee-44 diese Woche im Angebot?

Bei Destiny läutet Banshee-44 am 8. Juni den Waffentag auf PS3, PS4, Xbox 360 und Xbox One ein.

destiny-pikass

Einmal mehr nehmen wir auch heute das neue Angebot des Waffenmeisters Banshee-44 in Empfang. Steigt Ihr im Ruf-Rang des Händlers mit dem blau-gelben Gesicht auf, rückt er Aufträge heraus, die in exotischen Waffen münden. Es lohnt sich also, sich mit dem Waffenmeister gutzustellen und seine Feldtestwaffen auszuführen.

Das sind die Testwaffen in dieser Woche von Destiny

Testet folgende Waffen. Banshee-44 dankt es Euch mit Ruf-Punkten:

  • Ein Automatikgewehr von Häkke will Gefallenen-Blut vergießen.
  • Eine schicke Handfeuerwaffe von Häkke giert nach Doppel-Kills.
  • Ein Impulsgewehr von Häkke zieht es in den Schmelztiegel, den PvP-Bereich von Destiny.
  • Ein Raketenwerfer von Suros will gegen hochrangige Feinde eingesetzt werden.
  • Ein Scharfschützengewehr von Häkke (heute gibt’s ja fast nur Waffen von Häkke) hat es auf Kabal-Zenturionen abgesehen.
    Lyudmila-Destiny

Diese 5 Waffen können fortan bestellt werden

Der Waffenmeister hält fünf Schmieden-Aufträge für Euch bereit, welche Ihr für 2500 Glimmer erwerben könnt. Die gewählte Waffe bekommt Ihr dann am nächsten Waffentag von Banshee-44 überreicht.

  • Den Beginn macht das Omolon’sche Fusionsgewehr Thesan FR4: Hohe Schlagkraft, langsame Anlaufzeit.
  • Von Omolon gibt’s ferner die Handfeuerwaffe Kumakatok HC4. Diese gibt’s heute mit einem guten Roll abzugreifen.
  • Das Impulsgewehr Lyudmila-D kommt von Häkke und zählt zu den „langsamen Impulsgewehren“. Seit dem April-Update haben diese 3% mehr Basisschaden.
  • Ein weiteres Impulsgewehr kommt von Suros und trägt den Namen Suros PDX-41. Dieses hat eine höhere Feuerrate, dafür eine geringere Schlagkraft als die Lyudmila.
  • Außerdem könnt Ihr das Scharfschützengewehr Uzume RR4 in Auftrag geben. Es kommt mit einer geringen Schlagkraft, dafür ist die Feuerrate erhöht.

Handfeuerwaffe mit starkem Roll will diese Woche abgeholt werden

In dieser Woche wird die Kumakatok HC4 mit einem starkem Roll geliefert: Roulette, Gesetzloser und Gezogener Lauf, womit Ihr die Reichweite erhöhen könnt, sind die spannenden Perks.

Im folgenden Video seht Ihr zudem die Rolls des Automatikgewehrs Suros Ari-41, des Scout-Gewehrs Suros DIS-43, des Impulsgewehrs Herja-D, des Raketenwerfers Suros JLB-47 und der Schrotflinte Jingukogu-D:

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Ist für Euch etwas dabei?

GTA 5 Online: Neue Bürogebäude und Lagerhäuser – So schön und teuer sind die Gebäude!

Von diesen noblen Hütten aus könnt ihr jetzt eure kriminellen Machenschaften bei GTA 5 Online planen!

Im neuen Update von GTA 5 Online “Further Adventures in Finance and Felony” könnt ihr als Krimineller euer eigenes Imperium aufbauen. Natürlich macht man das nicht, während man zu Hause im Bett liegt, sondern kauft sich dafür ein extra Büro – Und diese Büros haben es ganz schön in sich.

So sehen die Nobel-Büros bei GTA 5 Online aus

GTA 5 Online Büro Einrichtung

Im Spiel findet ihr die neuen Häuser über euer Handy. Dort öffnet ihr die Internet-Funktion und seht auf der Website von Dynasty 8die neuen Gebäude und Häuser. Kauft ihr euch dort ein Büro, könnt ihr das, ähnlich wie ein Auto, euren persönlichen Ansprüchen anpassen. Vom Schild mit dem Namen eurer Organisation bis hin zum versteckten Waffenschrank könnt ihr mit netten kleinen Details euer Hauptquartier so anpassen, wie ihr es mögt.

Für so ein Büro muss man tief in die Tasche greifen

Im Video (unten) seht ihr, mit welchen Details und besonderen Funktionen man sein Büro ausstatten kann. Schon die Basisgebäude sind aber nicht ganz billig – hier eine Preisübersicht:

  • Maze Bank Tower:               4.000.000 Dollar
  • Lombank West:                    3.100.000 Dollar
  • Arcadius Business Center:   2.250.000 Dollar
  • Maze Bank West:                 1.000.000 Dollar

Falls die neuen Gebäude nicht das sind, wofür ihr euer hart verdientes Geld ausgeben wollt, dann schaut euch die neuen Fahrzeuge im großen Further Adventures in Finance and Felony Update an. Dort ist vielleicht etwas für euren Geschmack dabei.

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The Division: Wie muss sich die Waffen-Balance ändern?

Bei The Division nehmen wir die einzelnen Waffengattungen näher unter die Lupe und fragen: Wie können auch die „unbeliebten“ Waffen aufgewertet werden?

Massive hat uns irgendwann nach dem Konflikt-Update Änderungen in der Waffen-Balance zugesagt. Falls diese noch vor dem „Untergrund“-DLC erscheinen sollen, dürfen wir sie wohl in naher Zukunft erwarten. Denn einen inoffiziellen Release-Termin im Juni hat das Update 1.3 von The Division bereits.

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In den letzten Wochen sprachen die Entwickler darüber, dass sie für ein ausgeklügeltes Re-Balancing weitere Daten sammeln wollen. Speziell nach dem Konflikt-Update möchte uns Massive auf die Finger schauen, wie wir die neuen Gear Sets, welche auf manche Waffengattungen zugeschnitten sind, in der Praxis ankommen.

Änderungsvorschläge für die Waffen-Balance in The Division

Und in der Tat: Die „unbeliebten“ Waffengattungen wurden nach dem Update dank der neuen Ausstattungssets getestet – allerdings mit dem Ergebnis, dass viele Agenten zu den bisher etablierten Waffen zurückkehrten. Die LMGs sind noch immer nicht konkurrenzfähig und auch Schrotflinten bleiben meist verschlossen im Waffenschrank.

Stattdessen werden noch immer Maschinenpistolen und Präzisionsgewehre equippt. Ein wichtiger Grund hierbei ist mit Sicherheit: Beide Waffengattungen geben zusätzliche Boni! Bei SMGs wird die Chance auf kritische Treffer erhöht, bei Präzisionsgewehren der Kopfschussschaden. Auf diese leckeren Boni möchte man nicht verzichten. Weshalb bekommen die anderen Waffengattungen nicht ähnliche Vorteile?

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So könnten sich die Sturmgewehre ändern

Sturmgewehre stehen deutlich besser da als die LMGs oder Schrotflinten: Manche davon, wie die SCARs oder die Ak74-Schwarzmarktversion, werden gerne und häufig verwendet. Dennoch kann man auf sie getrost verzichten, wenn man eine solide SMG für den Nahkampf und eine Sniper für größere Distanzen hat.

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Sturmgewehre sind für mittlere Distanzen vorgesehen und haben eine geringere Feuerrate als Maschinenpistolen. Damit sich diese in ihrer Funktion von den SMGs besser absetzen können, empfiehlt der Youtuber ThePwnstar4hire, dass Sturmgewehre einen höheren Basisschaden erhalten.

Aber damit nicht genug: Als zusätzlicher Bonus kann beispielsweise der Schaden durch kritische Treffer erhöht werden – ähnlich wie bei den SMGs die Chance auf kritische Treffer. In welchem Umfang hier Boni gewährt werden können, muss Massive feinjustieren. Der Youtuber schlägt etwa 20-40% erhöhten Krit-Schaden vor.

So könnten Leichte Maschinengewehre verändert werden

Ja, LMGs sind tatsächlich im Spiel. Viele Agenten hatten bisher wohl nur für kurze Zeit das Vergnügen, diese Waffengattung zu testen, bevor die Erkenntnis kam: „Nein, da lass ich besser die Finger von.“

Um diese zurzeit schlechteste Waffengattung aufzuwerten gibt es mehrere Vorschläge aus der Community. So könnten Leichte Maschinengewehre die Rüstungen der NPCs bei Körpertreffern stärker beschädigen. Im PvP könnten diese Waffen bei anderen Agenten den Rüstungswert beeinflussen und theoretisch bei Treffern um wenige Prozentzahlen senken. Die LMGs sollen sozusagen mehr „Durchschlagskraft“ aufweisen und insgesamt mehr Schaden anrichten.

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Eine weitere genannte Verbesserungsmöglichkeit ist, dass ein Ziel nach mehreren Treffern hintereinander unterdrückt oder mit Blutenden Wunden belegt wird. Die LMGs könnten etwaige Statuseffekte zufügen, sodass sie zu einer größeren Bedrohung werden. Für diese Waffengattung muss sich Massive definitiv etwas überlegen.

So könnten Schrotflinten aufgewertet werden

Auf kurze Distanzen greifen die meisten Division-Agenten zur SMG. Das scheint ganz selbstverständlich. Allerdings gibt’s auch noch eine weitere Waffengattung, welche für den Nahkampf spezialisiert ist: Die Schrotflinten.

Zurzeit blicken viele Agenten mit Skepsis auf die Shotguns. Schließlich muss man mit den Feinden auf Tuchfühlung gehen, damit die ganze Wucht im Ziel ankommt. Diesen sehr offensiven Spielstil möchte man dann doch vermeiden.

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Um die Schrotflinten lukrativer zu machen, sollte dieses Risiko, welches viele nicht eingehen möchten, verringert werden. Damit Ihr länger auf den Beinen bleibt, könnten beispielsweise Schrotflinten-Treffer oder-Kills Gesundheitsregenerationen einleiten. Schrotflinten sollten eben Vorteile gewähren, welche einen offensiven Stil begünstigen.

Was haltet Ihr von diesen Vorschlägen? Und noch wichtiger: Welche Vorschläge zur Waffen-Balance-Änderung habt Ihr auf Lager?

Was ist For Honor? – Ein Einblick in die Nahkampf-Action

Wir stellen das Multiplayer-Nahkampfspiel For Honor vor.

„For Honor ist ein kompetitives Third-Person-Nahkampf-Spiel, welches Geschwindigkeit, Strategie und Teamspiel mit instinktiver Nahkampf-Action zu einem wahren Multiplayer-Erlebnis verbindet.“

for-honor-kampf

So wird For Honor zumindest auf der offiziellen Website des Games vorgestellt. Es steckt zurzeit noch in der Entwicklung bei Ubisoft Montreal und zählt zu den Top-Games von Ubisoft, welches auf der kommenden E3 2016 mit Spannung erwartet wird.

Wir wollen vorab einen Überblick über alle bisher bekannten Infos zu For Honor geben.

Das ist das Nahkampf-Spiel For Honor

In For Honor werdet Ihr brutale Nahkampf-Schlachten am eigenen Leib erfahren: Mit einem Schwert in der Hand stürzt Ihr Euch mit Euren Kumpels als wilde Wikinger, tödlicher Ritter oder kaltblütige Samurai ins Chaos und hinterlasst eine Schneise roher Gewalt. Folgender Reveal-Trailer verschafft Euch einen Eindruck vom Spiel:

https://youtu.be/y1HkuGUaNBY

Dabei soll For Honor mit einem innovativen Kampfsystem erscheinen, welches Euch die Power eines jeden Hiebes, die Wucht eines jeden Treffers und das Gewicht der eigenen Waffe in Euren Händen spüren lässt.

Das sind die Fraktionen in For Honor

Bislang sind drei Fraktionen in For Honor bekannt, aus welchen Ihr Euren Helden wählen könnt:

The Legions (Ritter)

Diese Fraktion kämpft um die Verteidigung und den Schutz ihrer Heimat. Sie leisten gegen zwei Invasoren, nämlich gegen die anderen beiden Fraktionen, Widerstand. Diese wollen die Länder der „The Legions“ erobern.

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Eure Kampfeinheit ist „Der Wächter“, ein großer und kräftiger Krieger, der sich der Verteidigung seines Landes und seiner Landsleute verschrieben hat. Er gilt mit seinem Platten- und Kettenpanzer als gut geschützt. Zudem führt er ein massives, zweihändiges Schwert, mit welchem er den Feinden zusetzen und Angriffe parieren kann.

The Warborn (Wikinger)

Die Krieger der „Kriegsgeborenen“ kommen über die See, um die Küsten im Süden zu überfallen. Sie sind für ihr Feuer und ihre Leidenschaft bekannt und verkörpern alle Tugenden eines Kriegers. Sie wollen ihre Feinde aus den Ländern ihrer Ahnen vertreiben.

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Hier spielt Ihr den Helden „Der Brandschatzer“, eine schwere, brutale und kampferfahrene Einheit. Er trägt einen Wikinger-Rundschild, welcher gleichzeitig Waffe und Schutz ist. Zusätzlich führt er ein scharfes Schwert, womit er mit Leichtigkeit durch Fleisch und Rüstungen schneiden kann.

The Chosen (Samurai)

Diese Fraktion hat tausende Jahre der Wanderung durch die Wüsten des Südens überlebt und will nun eine neue Heimat erobern. Nur dank Geschick und Hingabe ihrer Helden haben sie es soweit geschafft.

„Der Oni“ ist ein tödlicher Krieger, welcher mit Geschwindigkeit und Geschick in die Kämpfe zieht. Er ist mit einem klassischen japanischen Katana bewaffnet und einer leichten Rüstung bekleidet. Der Oni ist die „Inkarnation des Todes“ auf dem Schlachtfeld. Folgendes Video stellt diesen Helden der Samurai genauer vor:

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Der Multiplayer in For Honor

Bisher ist wenig über den Multiplayer von For Honor bekannt. Auf der E3 vor einem Jahr wurde Gameplay-Material dazu gezeigt – weitere Infos sind Mangelware:

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In diesem Video wird ein 4-gegen-4-Kampf im Dominion-Mode präsentiert: Zwei Teams haben das Ziel, das Schlachtfeld einzunehmen, indem sie drei strategische Kontrollzonen in ihren Besitz bekommen.

Müsst Ihr Euch im Duell beweisen, öffnet sich ein Kontroll-Schema, um Euren Charakter präzise und in Echtzeit steuern zu können. Dieses wird von Ubisoft „Art of Battle“ genannt. Mit dem rechten Stick könnt Ihr die Waffe positionieren und so die Seite für einen Angriff oder eine Parade auswählen.

For Honor hat bislang noch keinen festen Release-Termin, nur die Notiz „Coming Soon“. Das Spiel wird für PlayStation 4, Xbox One und PC erscheinen.

Quelle(n):
  1. Ubisoft

Overwatch Mercy Guide: Der heilende Engel

In unseren Guide verraten wir Euch, wie Ihr mit Mercy aus Overwatch das Team am Leben haltet und eine richtige Qual für die Feinde werdet.

Angela “Mercy” Ziegler – Die Retterin der Verletzten

Wir führen unsere Reihe an Overwatch-Guides fort und widmen uns diesmal der Schweizerin Angela Ziegler, die den Spielern eher als Mercy bekannt sein sollte. In Overwatch ist sie ein Supporter und damit für die Gesundheit der eigenen Truppe zuständig. Was für Besonderheiten man jedoch beachten muss, um eine “gute” Mercy zu sein, verraten wir Euch hier.

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Mercy in rohen Zahlen

  • Mercy verfügt über 200 Lebenspunkte und regeneriert jede Sekunde 22 HP, wenn sie in den letzten 2 Sekunden nicht angegriffen wurde.
  • Der Caduceus-Stab (gelber Strahl) von Mercy heilt einen Verbündeten um 50 Lebenspunkte pro Sekunde.
  • Im alternativen Feuermodus (blauer Strahl) verstärkt er den verursachten Schaden von anvisierten Verbündeten um 30%.
  • Die Caduceus-Pistole verfügt über 20 Schuss, jeder richtet 20 Schaden (40 beim Kopftreffer) an, wobei 5 Schuss pro Sekunde abgefeuert werden.

Heilen oder Verstärken?

Overwatch Mercy Caduceus Buff

Der Unterschied zwischen einer guten und einer schlechten Mercy ist das rechtzeitige Wechseln von Heilung auf Verstärkung. Hierbei ist es wichtig, sich stets vor Augen zu führen, dass es nicht notwendig ist, das ganze Team permanent auf 100% Leben zu halten. Besonders wichtig ist hierbei die Soundkulisse des Spiels, die Euch wertvolle Tipps gibt – vorausgesetzt, ihr kennt alle anderen Helden zumindest grob. Ihr hört, dass Roadhog gerade seinen Haken ausgeworfen hat? Danach wird er der herangezogenen Person einen ziemlich sicheren Kopfschuss verpasst – verstärkt diesen Schaden also! Widowmaker hat ihr Ultimate angeworfen? Verstärkt sie, denn sie wird sicher einige Feinde überraschen können.

Ein wichtiger Ratschlag, den man verinnerlichen muss: Jeder Charakter funktioniert unabhängig von seinen aktuellen HP. Solange ein Charakter noch über Lebenspunkte verfügt, verursacht er vollen Schaden. Das mag banal klingen, bedeutet aber im Klartext: Sorgt nur dafür, dass Verbündete aus dem “tödlichen Bereich” gerettet werden, wo sie durch die meisten Fähigkeiten sterben.

Wiederbelebung – Wenn das ganze Team zurückkehrt

Wiederbelebung lässt alle gefallenen Verbündeten im Umkreis von 15 Metern um Mercy wiederauferstehen.

  • Nach der Wiederbelebung sind die Spieler für ~1 Sekunde gegen Schaden immun, können aber auch noch nicht schießen. Allerdings können sie während dieser Zeit schon Kontrollpunkte bestreiten! Nutzt dieses Wissen, um ein Spiel in allerletzter Sekunde noch drehen zu können.
  • Das Aktivieren von Wiederbelebung lässt Mercy für knapp eine Sekunde reglos auf der Stelle stehen. Da die anderen Charaktere gegen Schaden immun sind, werden die Gegner Euch fokussieren. Wisst also, dass die Wiederbelebung fast immer euer eigenes Todesurteil ist.
  • Wiederbelebung lässt sich sehr schnell durch Heilung und Verstärkung auffüllen. Wartet nicht auf eine “perfekte” Wiederbelebung mit 4 oder 5 Toten – das wird nicht oft geschehen. Oft ist es schon sinnvoll, nur eine oder zwei Personen wiederauferstehen zu lassen.

Wann benutze ich die Caduceus-Pistole?

Overwatch Mercy Caduceus Pistol
Die Caduceus-Pistole lässt man am besten, wo sie ist. Irgendwo im Inventar.

Damit Mercy nicht vollkommen schutzlos ist, kann sie bei Bedarf auf ihre Caduceus-Pistole wechseln. Davon sollte man aber in 99% aller Fälle absehen. Jeder Schuss verursacht zwar 20 Schaden, doch fliegen die Geschosse recht langsam. Viel wichtiger ist aber: Während Mercy schießt, heilt sie nicht. Die Pistole sollte also nur das letzte Mittel sein, wenn ihr entweder vollkommen auf Euch allein gestellt seid oder es gerade absolut nichts zu heilen oder Verstärken gibt – etwa dann, wenn ihr hinter einem Schild von Reinhardt steht und der Rest des Teams abwesend ist. Grundsätzlich lässt sich sagen: Wenn Mercy zur Pistole greift, dann läuft etwas schief.

Wann ist eine Mercy sinnvoll?

Overwatch Mercy Screenshot

Wie auch bei Lúcio und Zenyatta ist es grundsätzlich immer sinnvoll, mindestens einen heilenden Helden im Team zu haben, um in längeren Feuergefechten die Oberhand gewinnen zu können. Jedoch gibt es einige Helden, die besser mit Mercy harmonieren, als andere. Besonders leicht zu verstärkende Gruppenmitglieder sind Soldier: 76, McCree, Pharah, Junkrat, Widowmaker und Bastion.

Besonders hilfreich erweist sich eine Pharah im Team, da sie schnell in den Himmel aufsteigen kann – und Mercy ihr mit “Schutzengel” direkt hinterher.

Allgemeine Tipps zu Mercy

Für den Abschluss haben wir eine ganze Menge Tipps und Kniffe für Euch, mit denen ihr Euch als Mercy noch verbessern könnt.

  • Vergesst nicht euren Nahkampfangriff! Auch mit dem Caduceus-Stab könnt Ihr im Nahkampf noch zuschlagen. Das unterbricht zwar kurzzeitig die Heilung/Verstärkung, gerade gegen schwache Charaktere wie Tracer oder Zenyatta können diese 30 Schadenspunkte aber den Todesstoß ausmachen.
  • Heilung und Verstärkung benötigen Sichtkontakt, um ausgelöst zu werden. Jedoch bleiben beide Strahlen für wenige Sekunden noch aktiv, wenn der Sichtkontakt abgebrochen wird – nutzt dieses Wissen, um selbst dann weiter zu heilen, während ihr in Deckung steht.
  • Mercys Mobilität ist ihre Lebensversicherung. Denkt daran, dass ihr auch zu “toten” Spielern fliegen könnt, indem ihr deren Seelen anvisiert.
    Overwatch Mercy
  • Beide Strahlen haben mit 15 Metern eine recht hohe Reichweite. Es ist also nicht notwendig, direkt neben dem zu unterstützenden Spieler zu verweilen, denn das lädt nur dazu ein, euch beide mit Flächenangriffen zu töten.
  • Die Verstärkung erhöht den Schaden nur in dem Augenblick, indem ihr den entsprechenden Spieler bufft. Das ist besonders bei Junkrat wichtig – dieser muss verstärkt sein, wenn seine Granaten explodieren und nicht dann, wenn er sie abfeuert. Das Gleiche gilt für Symmetras Alternativfeuer und Reinhardts Feuerschlag.

Noch mehr Guides und Tipps findet Ihr in unseren Übersichtsartikel zu Overwatch. Habt ihr selber noch ein paar Hinweise für Mercy? Dann teilt uns eure Tipps in den Kommentaren mit!

Overwatch – McCree-Nerf und D.Va-Buff – Neue Infos zur Balance-Anpassung

Overwatch ist zwar recht gut ausbalanciert, aber einige Helden sind nach wie vor zu stark oder zu schwach. Daher soll Cowboy McCree ordentlich generfed werden, während Mech-Gamerin D.Va einen Buff erhalten soll. Wir haben neue Infos zu den geplanten Änderungen!

Derzeit erzürnt ein einsamer Cowboy die Spieler von Overwatch. Denn Revolverheld McCree ist mit seinem sekundären Feuermodus „Kugelhagel“ eine wahre DPS-Schleuder und kann selbst gestandene Tanks wie Winston oder Zarya ordentlich in Bedrängnis bringen. Das ist aber laut Game-Designer Jeff Kaplan eigentlich gar nicht sein Job, denn im Grunde soll McCree eher eine Gefahr für leichte und mittlere Helden sein. Also Tracer und nicht Winston.

Overwatch McCree Draw
Er zieht einfach zu schnell… McCree wird bald generfed!

„McCree sollte absolut in der Lage sein, eine Tracer zu erledigen. Worüber wir aber nicht sehr glücklich sind, ist, dass McCree Tanks total zerlegen kann. Wir wollen den Schaden von „Kugelhagel“ runterschrauben, so dass er immer noch „Squishies“ und mittelstarke Helden töten kann, aber weniger effektiv gegen Tanks wird. Wenn alles perfekt klappt und er jeden einzelnen Schuss ins Ziel bringt, soll er eine Chance gegen Tanks haben, aber nicht dieser sofortige „ich gewinne“-Knopf, den er jetzt gerade hat.“

Was ist mit D.Va?

Der Nef-Patch zu McCree sollte laut Kaplan auch eher früher als später kommen, weil die McCree-Situation gerade für einigen Unmut bei den Spielern sorge. Bei D.Va ist sich Kaplan allerdings noch nicht ganz sicher, was man machen solle. Denn die koreanische Gamerin in ihrem rosa Mech funktioniert nicht so, wie sie soll.

Overwatch Dva Soldier76
Was man aus D.Va noch macht, ist derzeit leider unklar.

Als Tank müsste sie stets an der Front sein, aber dort stirbt sie wiederum zu schnell. Außerdem richtet sie nur auf nahe Distanz ordentlich Schaden an und genau auf dieser Reichweite sinkt ihre Überlebenschance rapide. Daher werden sich die Entwickler nach Möglichkeiten umsehen, sowohl den Schadens-Output als auch die Überlebensmöglichkeiten von D.Va zu verbessern. Doch erstmal hat McCree Vorrang.


Was haltet ihr von den Balance-Plänen von Blizzard? Ist McCree wirklich zu stark oder fürchtet ihr, dass er durch den Nerf zur Bedeutungslosigkeit verdammt wird? Und wie würdet ihr D.Va buffen? Schriebt es in die Kommentare! Und vergesst auch nicht unsere Übersicht zu Guides und Tipps für Overwatch!

World of Tanks: „Warum wurde der Waffenträger E-100 gestrichen?“ – Interview mit Wargaming

World of Tanks, das Panzer-MMO von Wargaming – wird derzeit – wie im letzten Patch 9.15 – gründlich überarbeitet und einige Fahrzeuge massiv geändert oder ganz entfernt. Wir haben mit einem Wargaming-Manager über die Zukunft des Spiels gesprochen.

„Spieler-Feedback ist ein zweischneidiges Schwert“ meint Maxim Chuvalov, PR und Marketing Product Manager bei Wargaming in unserem Interview. Denn das Feedback der Spieler ist zum einen maßgeblich für die vielen Änderungen, die Wargaming an World of Tanks vornehmen will, aber zum Anderen ist nicht jede Form von Feedback auch konstruktiv.

World-of-Tanks-Maxim-Chuvallov
Maxim Chuvalov ist Manager bei Wargaming und stand uns als Interview-Partner zur Verfügung.

„Ey Mann, wo ist mein Waffenträger?“

Doch zumindest beim Waffenträger E-100 und dem T-22 Medium war das Feedback ausschlaggebend für bedeutende Änderungen. Denn der Waffenträger war einfach entweder zu stark oder zu schwach, je nachdem, wer ihn spielte. In jedem Fall ruinierte er aber das Gameplay. Ähnlich war es mit dem T-22 Medium, denn dieser Tank hatte einfach eine viel zu hohe Sieges-Statistik im Vergleich zu anderen Panzern auf seinem Tier.

World-of-Tanks-WT-E-100
Fans des Waffenträger E-100 müssen leider auf ihren Liebling verzichten.

Daher wurde der T-22 Medium ordentlich generfed und ist jetzt weniger manövrierbar, zielt langsamer und ist weniger genau mit der Kanone. Aber zumindest gibt es den Tank noch. Der Waffenträger E-100 wurde hingegen komplett gestrichen und wird bis auf weiteres nicht wiederkommen (auch wenn Maxim es nicht gänzlich ausschließen will). Doch keine Sorge, stattdessen gab es die „Grille 15“, eine buchstäbliche Glaskanone mit hohem Schaden und geringer Panzerung. Außerdem hat die Grille 15 selbst für einen deutschen Tank herausragende Genauigkeit und ist aktuell der präziseste Panzer im Spiel.

Schwerkraft tötet … nicht mehr so stark

Die neue Physik-Engine, die World of Tanks mit Update 9.14 bekam, war für eine der spektakulärsten eSport-Gefechte aller Zeiten verantwortlich. Denn durch einen unglücklichen Absturz wurde der Spieler „AppleWoW“ vom Team Hellraisers in der alles entscheidenden Finalrunde bei den diesjährigen Grand Finals in Warschau zwischen zwei Felsen eingeklemmt und konnte von da an hilflos zusehen, wie sein verbliebener Teamkollege abgeknallt wurde.

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Diese zweifellos spektakuläre Aktion soll sich dennoch nicht wiederholen, denn Wargaming hat auch zur Physik-Engine Feedback gesammelt und einige Änderungen vorgenommen. Daher fallen Panzer weniger oft um, kippen seltener weg, platzen nicht gleich nach kurzen Fallstrecken und bleiben auch nicht mehr zwischen Felsen stecken. Im oben eingebetteten Video könnt ihr euch übrigens ein Bild von besonders albernen Physik-Shenanigans machen.

Auf in die Sandbox!

Das große Ziel von Wargaming für die kommenden Updates ist es, das Spiel komplett umzugestalten und jedem Panzer eine feste Rolle zuzuteilen. Dabei beginnen die Entwickler bei Tier 10 und wollen sich nach und nach zu Tier 1 durchwühlen. Auch dazu benötigen die Entwickler dringend konstruktives Spieler-Feedback.

World-of-Tanks-Grille-15
Die Grille 15 soll den WT-E-100 ersetzen. Sie hat das derzeit genaueste Geschütz im Spiel.

Und hier kommt ein neues Feature namens „Sandbox“ ins Spiel: „Wir starten einen speziellen Test-Server namens „Sandbox“, wo die Spieler verschiedene Varianten der neuen Balance testen können“. Diese Spieler können dann Feedback zu den getesteten Features abgeben und so maßgeblich an der Verbesserung des Spiels mitwirken. Der Release des Sandbox-Servers sei laut Maxim nicht in allzu ferner Zukunft. Ab heute könnt ihr euch übrigens schon unter dem angegebenen Link für die Sandbox anmelden.


Wie seht ihr die geplanten Änderungen für World of Tanks? Ist es sinnvoll, das Wargaming – anstatt ständig neue Inhalte zu bringen – das Spiel erst einmal Generalüberholt? Schreibt es in die Kommentare!

The Division: Lasst Euch diese fantastische Waffe in dieser Woche nicht entgehen

Beim MMO-Shooter The Division steht in dieser Woche eine AUG A3 Para XS in der Operationsbasis zum Kauf bereit. Diese Waffe ist definitiv eine Überlegung wert.

Zurzeit ist eine Maschinenpistole für die Agenten Pflicht: Auf Distanzen bis etwa 20 Meter führt im Grunde kein Weg an den SMGs vorbei, wenn Ihr im PvE und vor allem im PvP konkurrenzfähig bleiben wollt.

In dieser Woche wartet der Spezialausrüstungshändler mit einer Überraschung auf Euch, welche viele Agenten womöglich übersehen: Er hat das Maschinengewehr AUG A3 Para XS auf Lager – allerdings „nur“ mit einem Ausstattungswert von 182. Lohnt es sich dennoch, diese Waffe zu erwerben?

Die AUG dieser Woche erhält eine klare Kaufempfehlung

In dieser AUG schlummert ein kleines Monster. Der Youtuber Arekkz Gaming nennt Euch Gründe, weshalb Ihr hier ohne Bedenken zugreifen könnt.

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Vorab: Der Gear Score als bloße Zahl bedeutet wenig: Ihr braucht gewisse Werte, um manche Aktivitäten starten zu können – aber ein direkter Indiz auf die „wahre Stärke“ einer Waffe ist der Ausstattungswert nicht. Eine Waffe mit 204 ist nicht immer besser als eine mit 182.

Wenn eine Waffe mit Gear Score 204 einer anderen mit 182 überlegen ist, so liegt das nicht an der „Gear Score“-Zahl, sondern an den besseren Stats, mit der die Waffe kommt.

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In dieser Woche ist es der Fall, dass eine Maschinenpistole mit 182 im Angebot des Spezialausrüstungshändlers mit richtig starken Vorteilen kommt und aufgrund des niedrigeren Scores nicht übersehen werden sollte.

Diese AUG A3 Para XS kommt mit folgenden fixen Talenten:

  • Tödlich (Deadly): Der Schaden durch kritische Treffer wird um 26% erhöht (Anforderung 1889 Schusswaffen). Dieses Talent zählt zu den besten, die Ihr für SMGs erhalten könnt.
  • Empfänglich (Responsive): Der Schaden wird um 13% erhöht, wenn Ihr näher als 10 Meter zum Ziel seid (Anforderung: 2362 Schusswaffen, 1417 Ausdauer). Auch dieses Talent ist für SMGs fruchtbar, da Ihr den Feinden in vielen Situationen sehr nahe kommen werdet.
  • Flink (Swift): Nachladen ist 13% schneller. Dieses Talent ist stets aktiv, steht aber nicht ganz oben auf der Liste der besten Talente. Aber eine kürzere Nachladedauer bedeutet, dass ihr schneller wieder Schaden anrichten könnt. Daher ist es definitiv als nützlich anzusehen.

Zudem verfügt sie über einen Bonus von +25% auf die Chance auf kritische Treffer.

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Ohne Mods liegt die Feuerrate bei 725 und die Magazingröße bei 25.

Arekkz vergleicht diese AUG mit seiner bisherigen Tactical AUG, welche einen Gear Score von 204 aufweist.

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Letztere hat zwar einen höheren Basis-Schaden (12,2K im Vergleich zu 11K), allerdings ist der „Krit-Treffer-Chance“-Bonus mit 23,5% geringer. Die Tactical AUG kommt mit Brutal (+24,5% Headshot-Schaden) Swift und Destructive. Auf dem Schießstand stellt er beide Waffen mit ihren Talenten gegenüber und kommt zu diesem Ergebnis:

Die AUG mit Gear Score 182 ist der AUG mit 204 in allen Bereich überlegen, bis auf Kopfschussschaden. Hier hat die Tactical AUG aufgrund des Brutal-Talents die Nase vorn. Den kompletten Test könnt Ihr Euch im oben eingebetteten Video ansehen.

Auf die Frage, ob ein Kauf der AUG in dieser Woche empfehlenswert ist, lautet die Antwort: Ja. Sie wird das Waffenarsenal vieler Agenten bereichern – sofern Ihr nicht bereits eine ähnlich starke AUG im Inventar habt.

Falls Ihr allerdings eine Blaupause der AUG besitzt, könnt Ihr auch SMGs mit noch besseren Talenten und Stats craften. Seid Ihr jedoch kein Freund des Anfertigens oder habt einfach kein Glück dabei, könnt Ihr mit dieser AUG beim Spezialausstattungshändler für wenig Phönix Credits einen guten Deal abschließen. Sie kostet Euch 206 Phönix Credits und kann bis Samstag 2 Uhr erworben werden.


In diesem Artikel stellen wir die AUG-Maschinenpistolen in The Division ausführlich vor.

Quelle(n):
  1. vg247

Destiny: Golgoroth-Kill in unter einer Minute – im Hard-Mode!

Beim MMO-Shooter Destiny legt ein Einsatztrupp einen beeindruckenden Speedrun hin und besiegt Golgoroth in wenigen Augenblicken.

Golgorth ist nach dem Kriegspriester der zweite dicke Boss des Königsfall-Raids. Wollt Ihr Oryx, dem König der Besessenen, einen Besuch abstatten, müsst Ihr erst an diesem mies gelaunten Oger der Schar vorbei.

Destiny-Golgoroth

Gerade für Raid-Neulinge stellt dieser Feind eine ernste Herausforderung dar: Selbst wenn die Mechaniken bei diesem Boss allen Einsatztrupp-Mitgliedern klar sind, so sind dennoch Absprache, Timing und vor allem mächtige Sniper von Nöten, um Golgoroth zu töten. Im Hard-Mode muss nochmals eine Schippe draufgelegt werden.

Nun zeigt eine Truppe Hüter, wie man den wütenden Oger nahezu im Vorbeigehen erledigt. Und das im Hard-Mode!

Golgoroth-Speedrun in unter einer Minute

Das Team um den Hüter Cruelty It zeigt im Video, wie es Golgoroth in Höchstgeschwindigkeit besiegt. Das Video startet mit dem Spawn von Golgoroth in „Golgoroths Keller“. Laut eigener Aussage handelt es sich hierbei um den bisher schnellsten Golgoroth-Kill im Hard-Mode überhaupt. Den Speedrun könnt Ihr im Folgenden begutachten:

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Um die Adds kümmern sich die Hüter nur halbherzig: Die Titanen erzeugen schnell ihre Bubbles, die Kugel wird heruntergeschossen und aus der Pfütze heraus wird satt Schaden auf den Bauch des Ogers erzeugt. Hier kommt die Schwarze Spindel zum Einsatz, denn dank des Perks „Weißer Nagel“ wird nach drei schnell aufeinanderfolgenden Präzisionstreffern das Magazin aus der Reserve aufgefüllt. Somit kann ohne die lästige Nachladepause dauerhaft Schaden an Golgoroth angerichtet werden.

So zwingen die Hüter den Oger bereits in der ersten Runde auf die Bretter und stauben den Loot ab. Die Freude des Teams ist entsprechend groß. Gegen Ende des Video präsentieren sie noch stolz in der Tabelle, wie viel Schaden jeder an Golgoroth angerichtet hat.

Auch in der Community kommt diese beeindruckende Leistung gut an. Lob und Respekt werden bekundet. Allerdings stört der präsentierte „Slang“ der Hüter manche Fans. Ihr könnt ja selbst mal nachzählen, wie oft das Wort „Dude“ fällt.

Was haltet Ihr von dieser Leistung? Wie lange braucht Ihr, um Golgoroth im Hard-Mode zu legen?

Quelle(n):
  1. reddit.com

Mecker Mittwoch: Overwatch – Der Schrei nach “Content”

Einen schönen Mittwochmittag alle miteinander! Da ist es doch glatt wieder 5 Uhr morgens und der Chef fragt vorsichtig an, ob ich “den Mecker Mittwoch noch auf dem Schirm habe”. Natürlich – gleich nach nur noch “einer Runde” Overwatch. Aber das Spiel hat ja auch einfach zu wenig Content!

Overwatch Pharah Heroic

Ihr seht schon, wohin die Reise heute geht. Overwatch ist seit knapp 2 Wochen veröffentlicht, und da das Spiel zu einem großen Teil unter meine Berichterstattung fällt, muss ich mich auch mit einigen Kommentaren und Diskussionen herumschlagen. Was mich dabei so richtig stört, sind dabei die (aus meiner Sicht) undurchdachten Beschwerden, dass das Spiel keinen Content hätte.Klar, es ist nicht immer sinnvoll, in die Vergangenheit zu schauen, weil Spiele damals auch anders entwickelt, verbreitet und betreut wurden. Dennoch zeigt es aus meiner Sicht gut den Wandel der Erwartungshaltung, der sich bei Spielern im letzten Jahrzehnt eingeschlichen hat. Hat man damals nach neuem “Content” geschrien? Nein, hat man nicht. Spiele auf den Konsolen, die mich einen großen Teil meiner Kindheit begleitet haben, wie etwa Mario Party (die guten, alten… Teil 1-3), Warcraft 3 oder auch Counter Strike (was ich nie gut konnte – aber hey, es hat auf ‘ner LAN Spaß gemacht). Damals gab es diese Rufe nach neuen und mehr Inhalten nicht – warum auch? Der Spaß an diesen Games bestand (und besteht teilweise bis heute) noch darin, mit dem, was man bereits kennt und was sich bewährt hat, umzugehen und ständig besser zu werden, um sich mit Freunden zu messen.

Brauchen Multiplayer-Titel “Content”?

Und auch wenn es nun so wirkt, als wollte ich nur Overwatch “in Schutz” nehmen, nerven mich diese Forderungen tierisch. Ich habe so viele Stunden in andere Spiele, wie etwa Left 4 Dead 2 und Evolve, gesteckt und mich mit dem zufriedengegeben, was die Spiele geboten haben. Die Abwechslung in diesen Spielen kommt durch die Begegnung mit anderen Spielern. Jede Runde ist anders, kein Kampf ist gleich. Das ist – zumindest für mich – deutlich mehr “Content”, als vieles andere, was Entwickler nun noch nachreichen könnten.

Evolve Meteor Goliath
Evolve bekam regelmäßig neuen Content – hätte es aber nicht gebraucht.

Vielleicht habe ich auch schlicht eine andere Definition von Content als all die Spieler in den Kommentaren. Ein Spiel wie Witcher 3 braucht viel “Content”, denn es ist ein Singleplayer-RPG. World of Warcraft braucht mehr “Content”, denn sonst funktioniert die Itemspirale nicht mehr. Aber Overwatch, als reiner Multiplayer-Titel? Nah. Nicht aus meiner Sicht.

Wie seht Ihr die Sache? Brauchen Shooter, die von vornherein als reine Multiplayer-Titel angekündigt werden, wirklich noch mehr “Content” in Form von Singleplayer-Kampagnen oder ähnlichen Dingen?

Warcraft: The Beginning – Dieser Hollywood-Star kam als Orc zur Premiere und schrie “Leeroy Jenkins”

Zur Premiere des Warcraft-Films kam auch Schauspielerin Jamie Lee Curtis (Ein Fisch namens Wanda, Halloween, True Lies). Doch als Cosplay—und WoW-Fan erschien sie nicht etwa im Abendkleid, sondern als Orc!

Jamie Lee Curtis ist ein echter Warcraft-Fan! Daher ließ sie es sich auch nicht nehmen, bei der Premiere des Warcraft-Films Warcraft: The Beginning aufzutauchen. Und Jamie Lee Curtis wäre nicht Jamie Lee Curtis, wenn sie nicht wieder eine spektakuläre Cosplay-Einlag geplant hätte. Denn die 57-jährige war bereits in der Vergangenheit mit abgedrehten Cosplay-Kostümen aufgefallen, beispielsweise als Untote bei der Blizzcon oder als Vega (aus Street Fighter) auf der EVO 2015 (ein großer Prügelspiel-Wettbewerb).

Dieses Mal kam sie jedoch im Kostüm der wahren Helden des Films: Der Orkc. Daher war auch Curtis als grünhäutige Orc-Zauberin unterwegs und das sie noch ein echter WoW-Nerd ist bewies die „Scream Queen“ auch sogleich, indem sie laut den berüchtigten Schlachtruf „Leroy Jenkins“ brüllte. Die ganze Aktion wurde auf Twitter festgehalten und weiterverbreitet. Den entsprechenden Tweet haben wir hier für euch eingebettet. Jamie Lee Curtis kommt übrigens gar nicht im Warcraft Film vor, aber bei so viel Enthusiasmus für Orks hätte sie sicher eine Rolle in dem Film verdient gehabt, oder was meint ihr?

Passend zum Thema: Filmkritik eines WoW-Fans und Der Warcraft-Film aus Sicht eines Unkundigen