Auf der anstehenden E3 dürfen wir Gameplay-Material von Call of Duty: Infinite Warfare erwarten.
Obwohl Publisher Activision keine eigene Pressekonferenz auf der E3 2016 veranstalten wird, müssen die Fans der „Call of Duty“-Reihe nicht auf neue Infos zu Infinite Warfare verzichten. Wie auf dem offiziellen Twitter-Account zu lesen ist, wird ein „tiefer Einblick“ in die Kampagne des Spiels während der E3 vorgeführt.
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Ein „tiefer Einblick“ in die Kampagne von Infinite Warfare
In der Kampagne von Infinite Warfare begleiten wir den Soldaten Captain Reyes, welcher gegen einen unnachgiebigen Feind bestehen muss. Die Kampagne führt uns dabei durch das Sonnensystem: Der „grenzenlose Krieg“ findet im anstehenden CoD nicht nur auf der Erde statt. Auf der E3 werden wir nun mehr über Captain Reyes, den Feind und auch über das Setting erfahren.
Activision hat zwar nicht genau verraten, wann und wo genau die Vorführung von Infinite Warfare auf der E3 stattfinden wird – sie nannten nur den 13. Juni – wir können aber davon ausgehen, dass diese im Rahmen von Sonys Pressekonferenz stattfinden wird. In unserer Zeitzone wird diese am 14. Juni um 3 Uhr abgehalten. Da werden die Hardcore-Fans die Nacht wohl durchmachen müssen.
Bei The Division haben findige Agenten ein Waffen-Talent entdeckt, welches Euch enorme Vorteile verschafft. Ist es verbuggt?
Die Stärke Eurer Waffen hängt selbst bei den besten Waffen in The Division maßgeblich von den Talenten ab, die sie besitzen. Alle Highend-Wummen (außer Seitenwaffen) weisen drei Talente auf, welche in den meisten Fällen absolut zufällig kommen. Die benannten Waffen haben stets drei fixe Talente.
Aktuell wird in der Community auf das Talent „Räuberisch“ (engl. Predatory) aufmerksam gemacht: Dieses scheint viel zu mächtig zu sein, als dass es von Massive so vorgesehen sein könnte.
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Laut Beschreibung regeneriert das Talent über 5 Sekunden einen bestimmten Prozentsatz der Lebenspunkte – meist um die 13% – sobald Ihr ein Ziel eliminiert. Ist das Talent aktiviert, gewinnt Ihr auch Gesundheit wieder – allerdings deutlich mehr, als man erwarten würde.
Aufgrund der Beschreibung geht man eigentlich davon aus, dass etwa 13% der eigenen Gesundheit in diesem 5-Sekunden-Zeitraum regeneriert werden. Allerdings haben nun manche Agenten die Beobachtung gemacht, dass sich die Prozentzahlen auf die Gesundheit Eurer Feinde beziehen.
Da die dicken Elite-Brummer in Relation zu uns Agenten viel mehr Gesundheit aufweien, erhalten die Spieler nach einem Kill auch entsprechend viele Lebenspunkte zurück. Gerade in der höchsten Dark-Zone-Klasse sowie in den Challenge-Modes hilft Euch dieses Talent enorm dabei, am Leben zu bleiben. Schließlich trefft Ihr hier fast nur auf Feinde, welche selbst einiges einstecken können.
Übrigens: Der Talent-Effekt ist nicht stapelbar. Wenn Ihr zwei Ziele schnell hintereinander ausschaltet, steigt die Regeneration nicht um etwa 26%. Ihr müsst die 5 Sekunden erst abklingen lassen.
Offenbar kommt das Räuberisch-Talent noch mit einem zusätzlichen Vorteil: Sofern die 5 Sekunden noch nicht abgeklungen sind, kann Euch das aktive Talent auch wiederbeleben, wenn Ihr in die Knie geht. Rundum scheint es daher ein krasses Talent zu sein, welches Euch enorme Vorteile verschafft.
Aber ist das so vorgesehen? Viele Agenten sind sich sicher: Nein, das kann nicht sein. Dass man nach einem Kill nahezu die komplette Gesundheit wiederbekommt, das ist dann doch zu viel des Guten. Das Talent riecht ganz stark nach einem Bug.
Die Talentwahl in World of Warcraft: Legion soll tatsächlich wieder eine richtige “Wahl” werden. Blizzard experimentiert viel in der Beta.
Das ewige Versprechen von den bedeutsamen Talenten
Wenn es einen großen Themenbereich innerhalb der World of Warcraft gibt, der sich mit ausnahmslos jeder Erweiterung stark verändert hat, dann ist es das Talentsystem der verschiedenen Klassen. Legion wird da nicht anders sein. Schon während des Alphatests des nächsten Addons wurden die Talentreihen bunt durcheinander gewürfelt. Den Grund dafür hat Blizzard in einem umfangreichen Forumspost formuliert:
Man wollte nicht, dass die Spieler in jeder Reihe zwischen 3 sich stark ähnelnden Talenten wählen sollten. Wenn alle 3 Talente etwa AoE-Fähigkeiten sind, die sich im Grunde “nur von der Farbe” her unterscheiden, dann ist die richtige Auswahl nicht wichtig. Ein ähnliches Problem gab es mit den Kontrollfähigkeiten, wie etwa beim Priester: hier wurde auch nur zwischen verschiedenen Arten der Kontrolle gewählt, wodurch die Entscheidung nicht schwer und vor allem nicht “wichtig” war.
Die Qual der Wahl – genau so sollten Talente sein.
Für eine Weile hat man das in der Beta ins krasse Gegenteil verkehrt. Doch auch hier rudert Blizzard zurück und gesteht sich ein, dass man ein wenig übertrieben hat:
“In vielen Fällen hatten wir Talentreihen, in denen die Wahl zwischen Talenten von unterschiedlichen Enden des Spektrums ausfiel. Dies war etwa beim Arkan-Magier auf Stufe 15 der Fall, wo man zwei Talente wählen konnte, die den Schaden gegen ein einzelnes Ziel erhöhen und eines, bei dem AoE-Schaden stark profitiert hat. Das war keine wirkliche Auswahl, sondern nur eine simple Abfrage, ob man das richtige Talent für die richtige Situation ausgewählt hatte und der Unterschied war so gravierend, dass man sich bestraft fühlte, wenn man das falsche Talent gewählt hatte.”
Inzwischen hat man die Anordnung der Talente wieder ein wenig verändert, sodass die Auswahl spannender sein soll und jedes Talent seine Berechtigung hat, Spaß macht, ohne allen anderen Talenten überlegen zu sein.
“Wie auch immer, wir wollen nicht in eine Welt zurück, in der eine Talentreihe nur daraus besteht, welche Farbe eines AoE-Zaubers man auswählt. Wir haben uns dafür entschieden die Dinge so anzuordnen, dass es mehr Entscheidungen zwischen “allgemein nützlichen” und spezielleren Talenten gibt. Hoffentlich verschwimmen dadurch die Grenzen zwischen dem “theoretisch besten Talent” und den anderen und das Talent, dass Ihr letztlich auswählt, fühlt sich nicht wie ein verschwendeter Punkt an.”
Abschließend fügt Blizzard noch an, dass diese Änderungen an den Talenten auch eine Vielzahl weiterer Anpassungen über das ganze Spiel verteilt bedeuten werden. In den kommenden Wochen und Monaten solle man also viele weitere Patches erwarten, die bestehende und neue Systeme weiter verändern, bis endlich der gewünschte Effekt erzielt wurde.
Was sich ansonsten noch alles mit der kommenden Erweiterung Legion in World of Warcraft ändert, könnt Ihr in diesem Beitrag einsehen.
Es gibt neue Hinweise, dass die Herbst-Erweiterung zu Destiny „Rise of Iron“ heißen wird.
Am 31. Mai hat sich Bungie den Namen „Rise of Iron“ urheberrechtlich schützen lassen, indem man einen entsprechenden Antrag beim Patentamt der Vereinigten Staaten (USPTO) eingereicht hat. IGN hat das entsprechende Dokument entdeckt. Damit verfestigen sich die Anzeichen, dass „Rise of Iron“ der Name der kommenden Destiny-Erweiterung wird.
Das neue große Update Cybernetic Alliance ist für das MMORPG Skyforge erschienen und mit ihm findet ein neuer Robotergefährte seinen Weg an eure Seite.
ARG ist nicht einfach nur ein fliegendes Pet, das euch zur Seite steht und welches ihr vom Aussehen her anpassen und individualisieren dürft. ARG kann euch beim Sammeln von Beute helfen. Ihr müsst euch also nicht mehr selbst bücken, um all den Plunder aufzuheben, lasst dies einfach ARG machen. Um den Roboter im Spiel freizuschalten, müsst ihr allerdings zuvor die Quest “Symbole” abgeschlossen haben.
Ein Roboter, der eine Menge drauf hat
ARG solltet ihr euch unbedingt an eure Seite, denn neben den oben erwähnten Dingen hat der Roboter noch einen nützlichen Trick drauf. Er kann euch nach einem verlorenen Kampf wiederbeleben. Zudem unterhält er euch während eurer Abenteuer und gibt hin und wieder nützliche Vorschläge von sich.
Um dem Kerlchen ein besonders schickes Aussehen zu verpassen, könnt ihr euch noch bis zum 15. Juni an einer speziellen Promo-Aktion beteiligen. ARG soll in Zukunft um zusätzliche Fähigkeiten erweitert werden können. Man darf gespannt sein, was da noch alles kommt.
Neue Herausforderungen für hochstufige Spieler
Das große Update Cybernetic Alliance führt zudem die D2 Verzerrungen ein, die eine sehr große Herausforderungen selbst für erfahrene Spieler darstellen. Eine Überarbeitung des Ausrüstungssystem und des Klassenbalancings gehören ebenfalls mit zum Update, sowie noch einige andere Dinge. Seid ihr im MMORPG Skyforge auf der Suche nach neuen Herausforderungen oder wolltet ihr schon immer mal einen fliegenden Roboter als Begleiter haben, dann schaut euch die Inhalte des Cybernetic Alliance Updates an.
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Leveln in Overwatch ist ziemlich simpel. Oder doch nicht? Wir erklären einige Feinheiten zum Levelsystem des Spiels.
Ein Level-Guide für Overwatch? Was soll das denn beinhalten? Ja, ungefähr diese Frage habe ich mir auch gestellt. Dennoch gibt es eine ganze Menge von Faktoren, die man im Auge behalten sollte, wenn man möglichst schnell im Level von Overwatch aufsteigen will.
Level-Ups – Was bringt das eigentlich?
Für Zocken von Overwatch werden die Spieler mit Erfahrungspunkte belohnt, die wiederum benötigt werden, um neue Level zu erreichen. Grundsätzlich sagt das Level wenig über das Können eines Spielers aus, hat aber eine gravierende Auswirkung: Lootboxen. Nach jedem Stufenaufstieg wird der Spieler mit einer Kiste belohnt, in der allerlei kosmetischer Schnickschnack enthalten sein kann, von Profilbilder, über Emotes und sogar neue Charakterskins. “Effektives” Leveln lohnt sich also für alle, die gerne ein wenig aus der Masse herausstechen.
Erfahrungspunkte – Wofür gibt es sie?
Grundsätzlich hängt die erhaltene Erfahrung in Overwatch von genau einem Faktor ab: Zeit. Je länger eine Partie andauert, desto mehr XP gibt es für beide Teams. Zusätzlich dazu gibt es aber auch weitere Belohnungen für Spieler, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Die Zusammensetzung der Erfahrungspunkte sieht aus wie folgt:
3.40 XP gibt es pro Sekunde im aktiven Spiel (Wartezeit/Vorbereitung zählt nicht)
Medaillen geben 50 XP (Bronze), 100 XP (Silber) und 150 XP (Gold). Spieler können jeweils nur für eine Medaille diesen Bonus erlangen – also maximal 150 XP in einer Runde.
Der Abschluss einer Partie bringt 250 XP
Der Sieg bringt zusätzlich 500 XP
Aufeinanderfolgende Spiele gewähren 200 XP
Das Spielen in der Gruppe (2-6 Spieler) wird mit 20% Bonus-XP belohnt.
Zusätzlich gewährt der “erste Sieg des Tages” 1500 XP.
Prestige – Das Zurücksetzen des Levels
Die ersten Vielspieler haben es in den letzten Tagen schon erreicht. Das Leveln “endet” bei Overwatch mit dem Erreichen von Level 101. Danach wird der Spieler wieder auf Stufe 1 zurückgesetzt und erhält einen neuen Rahmen um sein Bild, damit für alle ersichtlich ist, wie viel er schon im Spiel geleistet hat. Der Vorteil: Mit dem Zurücksetzen auf Stufe 1 werden auch die benötigten Erfahrungspunkte zurückgesetzt! Die ersten “neuen” Level werden also wie im Flug vergehen, was auch den Gewinn neuer Lootboxen beschleunigt.
Generelle Tipps zum Leveln
Spielt immer in einer Gruppe. Die 20% Bonus-XP werden auf fast alle Punkte angerechnet.
Verlasst nicht nach jeder Runde die Warteschlange, nur weil einer aus der Gruppe eine Lootbox öffnen will! Spielt lieber mehrere Partien am Stück, denn nur dann bekommt ihr den “Consecutive Match”(aufeinanderfolgende Partie)-Bonus. Das sind zwar “nur” 240 XP (in der Gruppe), kann auf Dauer aber mehrere Level-Ups bedeuten.
Zögert ein Match nie heraus, wenn Ihr am Gewinnen seid! Wenn Ihr gewinnen könnt, dann tut es. Im Regelfall ist der “Bonus” für zusätzliche Zeit geringer, als wenn ihr einfach schnell gewinnt, den Siegerbonus einstreicht und eine neue Runde startet.
Ab Stufe 23 steigen die benötigten Erfahrungspunkte nicht mehr an – jedes Level-Up benötigt (bis zum Prestige) dann 22.000 XP.
Verlasst niemals Spiele vorzeitig. Wer zu oft aus einem Match flieht, bekommt einen Malus von 75% auf alle Erfahrungspunkte – damit kann man “effektives Leveln” für eine Weile vergessen.
Weitere Neuigkeiten, Guides und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Beim MMO-Shooter The Division kursiert ein Termin für den ersten DLC.
Bislang sind für The Division lediglich zwei kostenlose Updates erschienen. Das soll sich bald ändern. Es stehen drei kostenpflichtige Updates auf dem Plan, die man entweder einzeln oder per Seasonpass unter die Leute bringen will. Die ersten beiden sollen “Xbox One”-Spieler einen Monat exklusiv genießen können, bevor dann PC- und PS4-Spieler dazustoßen.
Aber bei Ubisoft ist der Zeitplan verrutscht. Letzte Woche sollte eigentlich der Challenge Mode für die zweite Incursion kommen. Das hat man nicht geschafft. Es gibt auch noch keine offizielle Information, wann mit dem ersten DLC zu rechnen ist. Eigentlich war er für Juni vorgesehen, aber da noch nicht einmal das “Mai”-DLC vollständig da ist, könnte das echt knapp werden.
Doch hier taucht Versandhändler Amazon auf. Denn der listet den „Untergrund“ auf der Xbox One als ab dem 28. Juni um 0:00 Uhr spielbar auf.“
Und wenn man das Ganze in einen größeren Rahmen packt, dann passt das eigentlich auch ganz gut.
Übernächste Woche ist vom 14. bis 16. Juni schon die E3 in Los Angeles. Die großen Enthüllungen gibt es meist auf den Pressekonferenzen der großen Player in den Tagen direkt vor der Masse.
Im Ubisoft-Messe-Trailer tauchte auch The Division auf. Es ist also gut möglich, dass man dort in LA den DLC vorstellt. Und was sollte man da groß vorstellen, wenn nicht “Underground?” Scheint also alles zu passen. Die Ubisoft Pressekonferenz ist am 13. Juni. Aus unserer Sicht zur besten Sendezeit, abends um 21:30 Uhr.
Troz allem, was dafür spricht, dass es am 28. Juni mit “Underground” zumindest für Spieler auf der Xbox One losgeht, bleibt anzumerken: Der Termin ist nicht offiziell bestätigt.
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Bald startet Star Trek Online auf den Konsolen, dafür wurde die Beleuchtung des Spiels erneuert. Seht hier, wie sich das auf die Umgebungen auswirkt.
Innenbereiche haben viel Arbeit erzeugt
Mit der Umstellung auf eine Konsolenversion muss Star Trek Online ein wenig verbessert werden, um mit seinem Grafikstil eine größere Masse an Spielern anzusprechen. Besonders wichtig für diesen Prozess ist die Beleuchtung der einzelnen Gebiete, denn Licht und Schatten machen einen großen Teil der Atmosphäre aus.
Die Entwickler verraten, wie die Umstellung des Beleuchtungssystems stattgefunden hat. Grundsätzlich lässt sich das komplette “Star Trek Online” in drei verschiedene Arten von Gebieten einteilen: Weltraum, Außenareale und Innenareale. Während der Weltraum und die Außenareale im Grunde gar keine Arbeit benötigten und nach der Umstellung noch immer gut aussahen, war dies bei den Innenbereichen nicht der Fall. Viele Lichter wirkten deplatziert und ließen die Umgebung eher albern als wirklich “schön” erscheinen.
Hier musste von Hand viel neu gestaltet werden, um die Zonen des Spiels wieder ansprechend aussehen zu lassen. Ein paar Screenshots mit “Vorher/Nachher”-Vergleichen haben die Entwickler noch mitgeliefert. Überzeugt Euch einfach selbst von dem Effekt.
Den vollständigen Artikel zur Beleuchtung, mit jeder Menge Details aus den Leben eines Entwicklers, die Normalsterbliche wohl nur verstehen, wenn sie 7 Informatikstudenten bei einer Vollmondnacht um Erkenntnis anflehen, findet Ihr in unseren Quellen.
Bei Destiny fehlt noch immer jede Spur von sieben Exotics.
Wir haben sie im September, kurz vor „König der Besessenen“, das erste Mal vorgestellt: die 18 neuen exotischen Rüstungsteile fürs Jahr 2 in Destiny. Denn 18 Stück waren schon in der öffentlichen Datenbank von Bungie einsehbar und man dachte: Klar, das werden die sein, die auch kommen.
Auf 7 von ihnen wartet man noch immer. Und so mancher fühlt sich von Bungie betrogen. Wir schauen uns die Geschichte der „verlorenen Sieben an.“
Mit den Drei der Münzen kam der Exotic-Rausch …. Aber irgendwas fehlte
Als „König der Besessenen“ wirklich da war, brach der Wahnsinn los. Die Spieler erkannten, wie mächtig die „Drei der Münzen“ waren und dass man sich damit schnell und einfach Exotics besorgen kann – viel schneller als noch in Jahr 1. Doch: Seltsam, viele der neuen exotischen Rüstungsteile, die man in der Datenbank schon gesehen hatten, konnten im Spiel gar nicht gefunden werden. 9 der 18 Rüstungsteile gab es einfach nicht. Und so mancher decodierte 5 Engramme und es kam einfach immer dasselbe heraus. Viele dachten bereits, das System sei einfach verbuggt.
Overwatch ist ein Team-Shooter und sollte auch so gespielt werden. Einzelkämpfer-Rambos sind hier unerwünscht. Doch bestimmte Konstellationen und Helden-Combos funktionieren besser als andere. Daher haben wir hier ein paar besonders coole Combos in unserem Guide zusammengestellt.
Es gibt derzeit 21 Helden in Overwatch und jeder hat seine eigenen Stärken und Schwächen. Doch manche Helden werden besonders stark, wenn sie mit einem oder zwei bestimmten anderen Charakteren zusammenspielen. Wir stellen euch 7 gute Kombinationen vor. Verpasst übrigens auch nicht unseren Guide für Helden-Konter!
Leg‘ sie alle um! – Reinhardt und McCree
Cowboy McCree lässt sich nicht gern hetzen. Auch nicht bei seiner Ultimate, mit der er nach etwas Vorbereitung sechs Headshots verteilt. In dieser Phase kann man ihn aber leicht unterbrechen oder selbst umlegen und die schöne Ultimate ist für die Katz‘!
Daher braucht er einen Kumpel, der die Gegner ablenkt und optimal auf den Headshot vorbereitet. Und dieser Kumpel ist Reinhardt! Der futuristische Ritter aus Stuttgart kann zum einen McCree hinter seinem Schild sicher ins Kampfgebiet geleiten und mit seiner eigenen Ultimate alle Gegner im Umkreis zu Boden schleudern. Bis diese wieder aufgestanden sind, kann McCree locker seine Ultimate zünden und alle gekonnt umnieten!
Rough Riders!- McCree und Lucio
Wie schon erwähnt, ist McCree recht behäbig unterwegs. Seine niedrige Geschwindigkeit ist ein entscheidender Nachteil des Cowboys, der so oft nicht rechtzeitig zum Nachladen seines sechsschüssigen Revolvers in Deckung gehen kann.
Daher ist der quirlige DJ Lucio ein guter Partner für den grimmigen Revolverhelden. Denn Lucio ist nicht nur selbst schnell wie der Wind, er kann diesen Speed-Boost auch per Buff seinen Teamkameraden im Umkreis bieten. Und gerade McCree profitiert davon sehr stark.
Gravity kills! – Zarya und Phara, Tracer, Junkrat, Hanzo usw.
Die bärenstarke Russin Zarya hat die sowohl schlechteste als auch stärkste Ultimate im Spiel. Schlecht ist die Fähigkeit aber nur, wenn Zarya alleine unterwegs ist, denn die Ultimate macht nur, dass die Feinde in Reichweite für ein paar Sekunden an einen bestimmten Ort festgehalten werden.
Richtig rockt dies nur, wenn ihr die Ultimate mit euren Teamkameraden absprecht und diese dann ihre eigenen Ultimates hinterherschicken. Bevorzugt natürlich Ultimates, die lange zum Vorbereiten brauchen und hohen Flächenschaden anrichten, allem voran der Raketenhagel von Pharah. Aber auch Tracers Haftmine, Junkrats explodierender Reifen und Hanzos Drachenschlag sind sehr effektiv.
Flanken-Terror! – Zenyatta und Reaper
Reaper ist ein wirklich teuflischer Charakter, der aus dem Hinterhalt zuschlägt und via Teleport und Schattenform jederzeit in der Flanke des Feindes auftauchen kann und dort Terror anrichtet. Doch Reaper ist nicht sehr zäh und für längere Operationen fehlt ihm die Heilungsfähigkeit.
Doch die „Heilung-über-Zeit“ von Robo-Zen-Mönch Zenyatta ist gerade für Reaper ideal, denn so kann er selbst in Schattengestalt noch geheilt werden und Zenyattas Sphäre der Zwietracht lässt markierte Ziele 50 Prozent mehr Schaden nehmen. Damit kann Reaper selbst extrem starke Gegner schnell meucheln und dank Zenyatta auch überleben, um dies das ganze Spiel lang zu tun.
Todesfalle! – Bastion, Torbjörn und Symmetra
Ihr wollt eine Stellung richtig gut sichern? Dann nutzt dieses Trio und macht jede Position zur Todesfalle. Denn Torbjörn baut ein sehr starkes Geschütz, das zusammen mit Bastion im stationären Modus optimal die Hauptangriffsroute sichert. Doch was ist mit den Flanken? Hier kommt Symmetra ins Spiel. Die indische Architektin und Elitekämpferin kann nämlich kleine Türmchen bauen und bis zu sechs davon überall platzieren.
Bevorzugt an Wänden hinter Türen und Durchgängen. Das reicht oft aus, um schwache Flankenkämpfer wie Tracer oder Reaper zu schwächen oder gleich zu töten. Außerdem merkt ihr, wenn eure Türme zerstört werden, dass der Feind von der Seite kommt und könnt so leicht einen Gegenangriff starten.
Sudden Death! – Hanzo und Widowmaker
Hanzos Drachenschlag ist ein echter Killer-Angriff der ganze Teams wegfegen kann. Blöd nur, dass der Drache selbst sehr langsam ist und man ihn meist schon von weitem kommen sieht. Der Drache geht aber auch durch Wände und Hindernisse und kann so plötzlich über verschanzte Feinde herfallen. Wenn man nur wüsste, wo sie gerade stecken…
Hanzo selbst kann zwar via Sonarpfeil ein bisschen durch Wände gucken, aber die Wirkungsdauer der Aktion ist meist zu kurz, um wirklich effektiv den Drachen auf die Reise zu schicken. Wenn aber Widowmaker dabei ist und mit ihrer Ultimate für lange Zeit den Wallhack ermöglicht, kann Hanzo richtig gut zielen und so einen überraschenden Killer-Angriff starten, während sich das Feindteam in vermeintlicher Sicherheit hinter einer Mauer zum Angriff sammelt.
Der russische Todesstern! – Zarya, Mercy, Zenyatta
Diese Kombination ist ein wenig komplex, aber sehr mächtig. Denn die russische Bodybuilderin Zarya hat ein enormes Schadenspotential, das sich aber erst noch aufbauen muss. Dazu muss sie mit ihrem Schild zuerst Schaden einstecken, um dann ein vielfaches davon mit ihrer Partikelkanone rauszuhauen.
Zarya hat wirklich die Feuerkraft!
Da der Schadensschild aber nur kurz hält, braucht sie auch Heilung. Hier kommt Zenyatta mit seiner Heilkugel ins Spiel, der Zarya einen schönen „Heal over Time“ spendiert und gleichzeitig ihren aktuellen Gegner mit einer Sphäre der Zwietracht belegt. Und damit Zarya noch mehr reinhaut, schwebt immer auch Mercy mit, die mit ihrem Schadensboost ebenfalls die Leistung von Zarya stärkt. Wenn der Gegner dann auf die vermeintlich schutzlosen Supporter losgeht, gibt ihnen Zarya wiederum einen Schild und bekommt dadurch noch mehr Ladung für ihre Kanone.
Wenn wir dies also alles zusammenrechnen, hat eine vollaufgeladene Zarya einen Schadensausstoß von 160 Schaden/Sekunde, bekommt durch Mercy nochmals 30% dazu und das Ziel erleidet durch Zenyattas Kugel insgesamt 50% mehr Schaden. Dies bedeutet also folgendes: 160 (voll aufgeladene Zarya) x 1,3 (Mercy) = 208 Schaden/Sekunde x 1,5 (bei Gegner mit Sphäre der Zwietracht) = 312 Schaden/Sekunde!! Damit grillt Zarya selbst eine Armee aus Rooadhogs, Reinhardts und Winstons in wenigen Sekunden und da sie durch die Schilde und Heileffekte gut geschützt ist, kann sie auch ruhig voll draufhalten, ohne selbst wegegeschossen zu werden!
Soweit zu unseren Kombo-Ideen. Habt ihr noch welche in petto, die ihr uns mitteilen wollt? Dann schreibt sie bitte in die Kommentare. Und schaut mal auf unsere Themenseite zu Overwatch, dort haben wir allerlei weitere Tipps und Guides zu Blizzards Hero-Shooter gesammelt.
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Bei Tom Clancy’s The Division gibt es viele verschiedene Resets. Diese finden jedoch nicht alle am selben Tag statt, sondern sind über die ganze Woche verteilt.
Wann war nochmal der Händler-Reset? Ab wann gibt’s wieder wöchentliche Belohnungen in den Übergriffen? Und an welchem Tag kommen eigentlich neue wöchentliche hochrangige Ziele?
Vorab:All diese Resets finden an verschiedenen Wochentagen statt. Dies kann für die viele Agenten ganz schön verwirrend sein. Daher listen wir nun im Folgenden eine Übersicht mit allen wichtigen Resets in The Division auf.
Das sind die Reset-Zeiten in The Division
An folgenden Tagen werden die Resets durchgeführt:
Händler-Reset: Die im Endgame spannenden Händler der hochwertigen Items werden allesamt am Samstag um 2 Uhr nachts mit neuen Waren beliefert. Dabei handelt es sich um den Spezialausrüstungshändler in der Operationsbasis und die Händler in den Schutzräumen der Dark Zone. Bei manchen Händlern, wie dem Aussehenshändler in der Basis, werden die Timer täglich um 2 Uhr zurückgesetzt.
Tägliche Missionen auf Schwer und Herausfordernd: Diese werden täglich um 2 Uhr nachts zurückgesetzt.
Wochenauftrag (Strategischer Auftrag): Jeden Dienstag um 2 Uhr nachts.
Wochenauftrag (ISAC-Auftrag): Jeden Donnerstag um 2 Uhr nachts.
Wöchentliche Übergriff-Belohnungen (Klarer Himmel, Falcon verloren): Diese können ab Dienstag 2 Uhr nachts wieder erbeutet werden (laut in-Game-Time). Viele Agenten berichten jedoch davon, dass diese montags um 2 Uhr zurückgesetzt werden.
Hochrangige Ziele: Die täglichen hochrangigen Ziele werden jeden Tag um 2 Uhr zurückgesetzt, die wöchentlichen hochrangigen Ziele – und somit auch die Hochrisiko-Ziele – jeden Freitag um 2 Uhr nachts.
Die wöchentlichen Wartungsarbeiten finden donnerstags von 9-12 Uhr statt. Gelegentlich stehen dann ab 12 Uhr neue Inhalte oder Hotfixes bereit.
In den Foren des weltweiten Internets stoßen diese verschiedenen Reset-Tage auf Unverständnis. Manche Agenten meinen, es sei deutlich übersichtlicher und transparenter, wenn alle Resets an nur einem Wochentag stattfinden würden.
Theorien, weshalb Massive so viele verschiedene Tage für die Resets wählt, werden ebenfalls fleißig aufgestellt und diskutiert. Hoch im Kurs dabei ist: Auf diese Weise möchten die Entwickler die Agenten dazu bringen, dass sie sich öfter einloggen, um zu schauen, was es denn so Neues gibt. Offizielle Gründe gibt es jedoch nicht.
Wie sehen Eure Meinungen zu den vielen Reset-Tagen in The Division aus?
Bald erscheint der große Patch 3.3 für Final Fantasy 14. Wir verraten Euch, was im Update alles auf Euch wartet.
Neue Dungeons und mehr von Hildibrand
Am 7. Juni stehen bei Final Fantasy XIV verlängerte Wartungsarbeiten an, denn das Team von Square Enix spielt den neuen Patch 3.3 auf. Wie üblich gibt es neue Quests, frische Instanzen und jede Menge neuer Herausforderungen, denen sich die Spieler wohl oder übel stellen müssen, um an die beste Ausrüstung ranzukommen.
Der Patch 3.3 von Final Fantasy XIV, der auf den Namen “Revenge of the Horde” hört, hat es ziemlich in sich. Einen “kurzen” Einblick in all die neuen Inhalte, die man mit dem Update bringen wird, kann man in diesem umfangreichen Trailer sehen:
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Besonderes Augenmerk sollten die Spieler auch auf das Gear-Set-System werfen, das ebenfalls eingeführt wird. Damit ist es nun nicht länger notwendig, nach dem Ändern der Spezialisierung ewig die richtigen Rüstungsteile aus dem Inventar zu suchen – das übernimmt das System nun vollkommen eigenständig, sodass langes Suchen entfällt.
Darüber hinaus gibt es einige neue Questreihen mit dem beliebten Hildibrand, der die Spieler wieder auf neue Abenteuer schickt – im Grunde alles beim alten und doch irgendwie neu. Hildibrand eben.
Wer sich einen kompletten Eindruck vom Patch machen will, sollte sich die vollständigen Patchnotes durchlesen – die sind aber ziemlich lang.
Weitere Neuigkeiten, Informationen und Infos rund um Patch 3.3 findet Ihr auf unserer Final Fantasy XIV-Spieleseite.
Nach langer Wartezeitist Allods Online nun auch in Englisch endlich auf Steam verfügbar. Vollständig aufgewertet auf Patch 7.0.
Allods nun auf Steam mit frischen Achievements
Schon seit 2010 ist die russische Version von Allods Online auf Steam verfügbar, doch jetzt hat es auch endlich die englische Spielversion geschafft, auf den neusten Stand gebracht zu werden. Das bedeutet, dass die Spieler endlich Patch 7.0 “New Order” auf Englisch erleben können und zugleich in den Genuss (oder den schrecklichen Zwang) der Steam-Achievements kommen, die man nun abschließen kann.
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“Nach dem erfolgreichen Launch der aktuellsten Erweiterung – 7.0: New Order – welche gerade die erste von vielen neuen Wellen an Inhalt genießt, könnte das Timing kaum passender sein. Es wird noch eine Weile dauern, bis die nächsten Inhalte kommen, also können die Spieler nun Allods Online über Steam ausprobieren und von all den Vorteilen profitieren, die das beinhaltet.”
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das farbenfrohe Steampunk-MMO findet Ihr auf unserer Allods Online-Newsseite.
Das MMORPG The Black Death erhielt ein neues Update, mit dem man andere Spieler um ihr Gold erleichtern kann.
Das Gold anderer Spieler würde sich in eurer Geldbörse doch sicher besser machen. Daher könnt ihr im PvP besiegten Mitspielern im MMORPG The Black Death nun all ihr Gold abnehmen. Allerdings funktioniert dies natürlich andersrum, daher solltet ihr gut aufpassen, dass ihr nicht besiegt werdet, wenn ihr gerade viel Geld bei euch tragt. Denn unter Umständen seid ihr nach einem verlorenen Kampf pleite.
Sprecht mit anderen Spielern
Das neue Update für die Alpha des MMOs führt außerdem Voice over IP ein. Das heißt, dass ihr euch nun mit anderen Spielern direkt über ein Headset unterhalten könnt und nicht mehr alles mühsam eintippen müsst. Die Entwickler erklären aber, dass dieses Feature noch nicht komplett optimiert ist und es noch zu Problemen kommen kann
. Daneben wurde die KI der Gegner verbessert und ihr könnt nun gegen neue Banditenvariationen als Feinde kämpfen. Des weiteren besteht die Möglichkeit, euch ein Haus zu kaufen und während eurer Reisen werdet ihr einen wandernden Händler treffen, dem ihr diverse Items abkaufen dürft.
Black Death wird immer runder
Die Stadt Bywick wurde überarbeitet und das zerstörte Dorf Ashview erhielt eine Hintergrundgeschichte. Außerdem arbeiten die Entwickler mit Laketown schon an einer neuen Stadt und die Straßen zwischen den Orten erhielten eine Überarbeitung. Daneben trefft ihr in der Wildnis auf mehr Wölfe und es wurden jede Bugs gefixt.
Das düstere MMO The Black Death nimmt also immer mehr eine finale Form an, auch, wenn es sich aktuell noch in einer Alpha Phase befindet, an der ihr euch beteiligen könnt, wenn ihr euch die Early Access Version über Steam zulegt. Allerdings ist das Onlinegame noch längst nicht fertig.
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NEOWIZ Games plant eine Closed Beta für ihren brandneuen MMO-FPS-Titel „Iron Sight“.
In Südkorea startet am 14. Juni die Closed Beta von Iron Sight. Diese läuft dann bis zum 19. Juni. Offenbar macht der ambitionierte MMO-Shooter des südkoreanischen Publishers NEOWIZ Games Fortschritte in der Entwicklung, sodass nun eine Beta-Version vorgestellt werden kann.
Was ist Iron Sight?
Iron Sight wird ein Free-to-Play Online-FPS-Shooter. Das Setting basiert auf dem Kampf um natürliche Ressourcen. Bei den rivalisierenden Fraktionen handelt es sich um die NAF (North Atlantic Forces) und „EDEN“.
Das Game spielt im Jahr 2025 und wird mehrere futuristische Waffen und Gadgets beinhalten, wie Drohnen mit diversen Funktionen: So können mit diesen Napalm-Bomben oder EMP-Granaten eingesetzt werden. Es wird über 100 anpassbare Waffentypen geben.
Einen Vorgeschmack erhaltet Ihr in diesem Closed-Beta-Trailer:
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Wir stellen Euch die drei Artefaktwaffen vor, die Mönche in World of Warcraft: Legion erbeuten können.
In World of Warcraft: Legion dreht sich viel um die Artefaktwaffen. Diese werden den Spielern schon früh gegeben und wachsen danach über die Dauer der ganzen Erweiterung mit ihren Trägern. Jede Talentspezialisierung bekommt eine eigene Waffe spendiert, weshalb Mönche insgesamt 3 Artefakte zur Verfügung stehen. Wir werfen einen Blick auf die einzelnen Waffen.
Braumeister – Fu Zan, Gefährte des Wanderers (Artefaktwaffe für Braumeister-Mönche)
Hintergrundgeschichte: Eine der ersten Wächterinnen der Titanen, Freya, war damit beauftragt, der Welt Azeroth Leben einzuhauchen. Den ersten Samen für dieses Leben pflanzte sie in Pandaria, wo der große Wald mit dem Namen “Fu Zan” entstand. Bevor sich Freya auf die Reise machte, formte sie aus diesem Wald einen Wanderstab, den sie später der Jadeschlange Yu’lon weitergab, der sie wiederum dem intelligentesten aller Ho-zen weiterreichte. Dieser “Affenkönig” hing all seine wichtigen Besitztümer an den Stab und trägt ihn noch heute bei sich.
Eigenschaften von Fu Zan: Da Fu Zan für Tanks geeignet ist, sind auch die Eigenschaften darauf ausgelegt. Es finden sich viele Steigerungen der Lebenspunkte, Abklingzeitverringerungen und erhöhter Schaden für Fähigkeiten, die Bedrohung erzeugen.
Alle beginnen mit Exploding Keg, hier wird ein Fass auf ein Zielgebiet geschleudert, das bei Aufprall explodiert, Schaden verursacht und dafür sorgt, dass der nächste Angriff des Gegners verfehlt.
Dragonfire Brew verbessert den Feueratem und hüllt den Mönch in Flammen, die allen Feinden um ihn herum im Verlauf von 8 Sekunden Schaden zufügen. Gleichzeitig wird der erlittene Schaden des Mönches in der Zeit um 8% reduziert.
Brew-Stache verbessert die Fähigkeiten Reinigendes Gebräu und Ironskin Brew, indem es dafür sorgt, dass der Mönch nach der Aktivierung 2,5 Sekunden lang 15% zusätzliche Ausweichchance bekommt.
Fortification verbessert das Stärkende Gebräu und sorgt dafür, dass der Mönch nach der Aktivierung für stolze 21 Sekunden 25% zusätzliche Ausweichchance erhält.
Nebelwirker – Sheilun, Stab der Nebel (Artefaktwaffe für Nebelwirker-Mönche)
Hintergrundgeschichte: Der letzte Kaiser der Pandaren erhielt die Prophezeiung, dass die brennende Legion eines Tages Azeroth heimsuchen würde, um nichts als Verwüstung auf dieser Welt zu hinterlassen. Um sich und sein Volk zu schützen, unterzog sich der Kaiser Shaohao einer ganzen Reihe von Prüfungen und nahm dabei den Stab Sheilun mit sich. Das Ergebnis dieser Prüfungen war, dass Shaohao selbst ein Teil des Landes wurde und Pandaria vom Rest der Welt abschnitt und hinter einem dicken Schleier aus Nebeln verbarg, damit es der Gefahr entgehen konnte. Lange Zeit schien sein Stab verloren gegangen zu sein, bis die Mönche des Tianklosters fanden und auf die Terasse des endlosen Frühlings brachten.
Eigenschaften von Sheilun: Die gewöhnlichen Eigenschaften von Sheilun sind ziemlich klassisch, fast immer wird einfach die Heilung bestimmter Fähigkeiten verbessert.
Den Beginn macht Sheilun’s Gift, das alle von Sheilun erzeugten Nebelwolken verbraucht und das Ziel dafür um einen hohen Betrag heilt.
The Mists of Sheilun gewährt allen Zaubern eine Chance, die Wirkung von Hots für 10 Sekunden um 20% zu steigern. Nach dem Ende des Effekts stößt der Mönch eine Welle Nebel aus, die alle Verbündeten im 15-Meter-Radius zusätzlich heilt.
Eine Verbesserung von Thunder Focus Tea ist Celestial Breath, denn es sorgt einmal alle 30 Sekunden dafür, dass das Benutzen der Fähigkeit de Atem von Yu’lon erzeugt, der bis zu 6 Verbündete im 12-Meter-Radius um den Mönch heilt.
Blessing of Yu’lon verbessert den Zauber Belebung. Alle Ziele von Belebung werden zusätzlich um 30% der ursprünglichen Heilung des Zaubers geheilt.
Windläufer – Fäuste der Himmel (Artefaktwaffe für Windläufer-Mönche)
Hintergrundgeschichte: Vor vielen Jahrtausenden erschuf ein begabter Schmied der Tol’vir, Irmaat, diese mächtigen Handklingen. Jedoch war er mit seiner Arbeit nicht zufrieden und wollte die Handklingen mit der elementaren Macht des Windlors Al’Akir verzaubern. Al’Akir war von diesen Plänen logischerweise nicht ganz so überzeugt. Er verzauberte die Waffe stattdessen mit riesigen Mengen ungezügelter Energie. Als Irmaat die Macht der Fäuste nutzen wollte, wurde seine ganze Stadt von einem Wirbelsturm verschlungen und die Waffen in alle Himmelsrichtungen verstreut.
Eigenschaften der Fäuste der Himmel: Auch die Eigenschaften der Fäuste der Himmel sind klassisch. Es wird traditionell der Schaden aller Fähigkeiten erhöht. Spannend ist die Möglichkeit Karmaberührung so zu verbessern, dass der umgeleitete Schaden den Mönch gleichzeitig heilt.
Zu Beginn wartet Strike of the Wind Lord, das einem einzelnen Ziel massiven Schaden zufügt und dessen Bewegungsgeschwindigkeit für 6 Sekunden um 50% reduziert.
Crosswinds ist eine Verbesserung für die Furorfäuste. Es werden Windgeister des Mönches gerufen, die dem Ziel zusätzlichen Schaden zufügen.
Gale Burst erhöht den Schaden von Berührung des Todes um 10% allen Schadens, der während der Dauer der Fähigkeit verursacht wird.
Zuletzt verbessert Tornado Kicks den Tritt der aufgehenden Sonne, sodass er ein zweites Mal für 15% zusätzlichen Schaden trifft.
Bei The Division gibt es eine Möglichkeit, wie man sich vor zerstörerischen Haftgranaten und flammenwerfenden Cleaners schützen kann.
In der Dark Zone könnt Ihr Euren Feinden auf verschiedenen Wegen das Leben schwer machen: Ihr könnt sie mit roher Waffengewalt und einem hohen SPS-Wert beseitigen, Ihr könnt die Zähigkeit derart in die Höhe schrauben, dass Ihr nicht klein zu kriegen seid, oder Ihr geht mit brachialer Fertigkeitenstärke vor: Eine gut platzierte Haftgranate, und schon pfeift es die anderen Agenten aus den Socken.Einen Haftgranaten-Build in The Division haben wir übrigens hier bereits vorgestellt.
So schützt Ihr Euch vor verheerenden Haftgranaten-Angriffen
Die Haftgranate kann auf drei Weisen modifiziert werden:
Monstergranate: Größerer Schaden und Sprengradius. Kann Zielen blutende Wunden zufügen.
Blendeffekt: Die Granate explodiert mit nicht-tödlicher Wirkung, die alle Ziele in Reichweite blendet und desorientiert.
Näherungszünder: Die Granate explodiert automatisch, wenn sich ein feindliches Ziel in Reichweite befindet.
Besonders die Monstergranate kann Euch enorm zusetzen und mit einer einzigen Explosion sogar besiegen.
Wollt Ihr Euch davor schützen, müsst Ihr besonders auf einen Wert achten: Auf den Widerstand gegen Exotischen Schaden in The Division. Der Exotische Schaden bezieht sich auf jeden Schaden im Game, der nicht durch Waffen oder Nahkampf ausgeteilt wird. Damit ist folglich der Damage durch Feuer, Blutungen oder eben auch durch Explosionen gemeint.
Daher: Erhöht diesen Wert, um gegen Haftgranaten-Feinde zu bestehen. Er ist auch gegen die Flammenwerfer in der Dark Zone äußerst nützlich. Der Youtuber Daryus P zeigt nun in einem neuen Video, dass die Minderung des Exotischen Schadens gegen Haftgranaten deutlich wichtiger ist als die Zähigkeit.
Im Selbstversuch vergleicht er einen Build mit extrem hoher Zähigkeit (über 600k!) mit einem Build mit geringerer Zähigkeit (379k), dafür mit einem Fokus auf Exotischer-Schaden-Minderung. Diesen Wert erhöht er auf 78%.
Während er mit dem Zähigkeit-Build über die Hälfte an Schaden verliert, wird ihm dank der 78% Exotic-Damage-Resilience nur ein Bruchteil des ersten Gesundheitsfeldes abgezogen:
Sein Gegenüber hat nicht einmal genügend Schaden angerichtet, um als abtrünnig markiert zu werden. Den gesamten Versuch seht Ihr in folgenden Video:
https://youtu.be/1vjEsRRjD2E
Dies zeigt: Zähigkeit ist nicht alles, um für all die Gefahren in der Dark Zone gewappnet zu sein. Besonders die Flammenwerfer stellen viele Agenten zurzeit vor Probleme. Wollt Ihr zu einem krassen Tank werden, der auch Haftgranaten und Flammenwerfern widerstehen kann, müsst Ihr auf Zähigkeit und auf Widerstand gegen Exotischen Schaden setzen.
Wie kann ich auf den Exotischen Schaden Einfluss nehmen?
Eure Rüstungsteile weisen gelegentlich die Exotischer-Schaden-Minderung auf. Nach diesen könnt Ihr Ausschau halten. Ferner könnt Ihr mit Mods Einfluss darauf nehmen: Manche Modifikationen bieten hier entsprechende Boni.
Raffinierte Agenten suchen auch die Verbesserungsstation in der Operationsbasis im Technikflügel auf. Damit könnt Ihr einen Bonus pro Item gegen Credits verändern. Gelegentlich gibt’s die Minderung des Exotischen Schadens als mögliche Verbesserung.
Bei Destiny gibt es Theorien zur Herbst-Erweiterung „Rise of Iron.“ Sie drehen sich um den mysteriösen Rezyl Azzir.
Als das Promo-Bild zu „Rise of Iron“, der neuen Erweiterung zu Destiny ans Licht kam, war die erste Reaktion der Hüter: “Das ist Lord Saladin mit einer Flammen-Axt und Wölfen! Cool.“
Wir haben Theorien, die auf dieser Annahme basieren, schon vorgestellt.
Es gibt aber auch eine andere Theorie, die sagt: Das ist gar nicht Lord Saladin. Das ist ein „Iron Lord“ der Klasse „Titan“ und das ist deren „normale Rüstung.“ Die sehen alle so aus. Wir haben bisher nur Saladin von den Iron Lords kennengelernt und denken daher, das ist er, aber das ist nicht so.
Die „Iron Lords“ waren mächtige Hüter, die die letzte Stadt schützten, bevor der unsichere Status Quo einsetzte, deren Teil die Spieler in Destiny sind. Unter diesen „Iron Lords“ kam es auch zu ernsten Konflikten.
In diesem Video stellt Player Unknown die Theorie auf, dass es sich bei Titan auf dem Promo-Bild nicht um Lord Saladin handelt.
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Laut dieser Theorie ist der Titan „Rezyl Azzir“, einer der ersten und mutigsten Titanen überhaupt, der als erstes die Chaosfaust praktizierte. Azzir ist innerhalb von Destiny eine Art „mythologische Gestalt“, die in Grimoire-Karten auftaucht.
Es könnte sein, spekuliert der Youtuber, dass er in der Erweiterung eine ähnliche Rolle wie Eris Morn übernimmt, nur nicht für die Schar, sondern für die Gefallenen. Dann wäre er eine Art „Spezialist“ für diese Alien-Rasse und könnte den Hütern als zentraler NPC zur Seite stehen.
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So hätten schon in der Vergangenheit Geisthüllen und Grimoire-Karten Auskunft darüber gegeben, was Bungie als nächstes plant. Und in letzter Zeit hätte auffällig viel auf „Reyzl Azzir“ hingewiesen.
Die Lootboxen in Overwatch sind nicht so zufällig, wie man denkt. Wir verraten Euch die harten Fakten hinter den Kisten.
Im Schnitt jede 10. Kiste ein legendäres Item
Das Öffnen von Lootboxen gehört auch in Overwatch zu den schönsten und zugleich frustrierendsten Augenblicken im Spiel. Doch wie hoch ist eigentlich die Chance, etwas wirklich Cooles aus den Lootboxen zu bekommen? Unsere Kollegen von pcgamesn haben sich das Öffnen von 500 Beutekisten angeschaut und kommen auf folgende Werte:
Schon während der geschlossenen Beta hatte Blizzard verkündet, dass es keinen wirklichen “Zufall” in ihren Spielen gibt. Erst kurz davor hatte man für Hearthstone herausgefunden, dass alle 40 Packungen ein garantiertes Legendary enthalten ist – ein ähnliches System scheint auch bei Overwatch vorzukommen.
Im Schnitt enthält jede 10. Kiste einen legendären Gegenstand. Die “Gnadenfrist” liegt übrigens bei 24 Boxen, sprich: In der 25. Lootbox ist garantiert ein legendärer Gegenstand enthalten, wenn Ihr in den 24 vorangegangenen Kisten kein Glück hattet.
Eine ähnliche Grenze gibt es auch für epische Gegenstände, diese ist aber deutlich niedriger. Im Schnitt erhält man in jeder dritten bis vierten (exakt: 3,3) einen epischen Gegenstand – spätestens allerdings in der 10. Kiste ist einer garantiert.
Credits – stets nur ein Bonus
Zusätzlich zu den direkten Belohnungen können auch Credits in den Lootboxen enthalten sein. Mit diesen lassen sich gezielt Gegenstände kaufen, anstatt dass man auf pures Glück vertrauen muss. Credits kommen in drei unterschiedlichen Mengen, in Abhängigkeit von ihrer Seltenheit.
Selten – 50 Credits (13,9% aller seltenen Gegenstände)
Episch – 150 Credits (33,8% aller epischen Gegenstände)
Legendär – 500 Credits 13,9% aller legendären Gegenstände)
Eine zusätzliche Besonderheit: Credits können niemals das einzige “seltene” (oder bessere) Objekt in einer Lootbox sein. Sie sind stets nur ein Zusatz. Vermutlich, damit sich niemand schlecht fühlt, weil er “nur” Credits erhalten hat.
Beachtet bitte, dass diese Daten nicht zu 100% bestätigt sind, bisher gibt es aber wohl keine Aussagen, die Gegenteiliges behaupten.
Wie ist eure Erfahrung mit den Lootboxen? Habt Ihr schon etwas Schönes bekommen oder wartet Ihr noch auf “den einen” Skin?
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Seit wenigen Tagen kann man Monster Hunter Online auch auf Englisch spielen. Wir verraten Euch, wie das funktioniert.
Monster Hunter Online – Der englische Fanpatch
Nach einem wilden Hin und Her hat die Gruppe “Team HD” rund um Aslind Samure nun ihr Versprechen wahr gemacht und einen englischen Fanpatch für das chinesische Spiel “Monster Hunter Online” erstellt. Somit haben nun auch europäische Fans die Gelegenheit, in das Spiel hineinzuschnuppern und ihre ersten Aufträge zu erfüllen, die Waffen zu verbessern und selbstverständlich neue Freundschaften zu schließen, um der Monsterbedrohung ein Ende zu setzen – und letztlich noch bessere Ausrüstung zu ergattern.
Wie funktioniert das mit dem Patch für MHO?
Wer nun glaubt, dass die Installation und Einrichtung eines Accounts Hexenwerk gleicht, der kann beruhigt ausatmen. In wenigen Schritten lässt sich ein Spielaccount anlegen und der englische Patch installieren und dann könnt Ihr auch von Deutschland aus Monster Hunter Online downloaden und spielen.
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3 einfache Schritte, um Monster Hunter Online auf Englisch zu spielen
Um Monster Hunter Online spielen zu können, benötigt man einen QQ-Account. Das ist in China ein ziemlich beliebtes Chatprogramm, ähnlich wie bei uns Skype.
Folgt diesem Link, wählt “QQ Account” aus und gebt alle benötigten Daten ein. Anschließend erhaltet Ihr einen Bestätigungscode per SMS, den ihr ebenfalls eingebt.
Folgt diesem Link und klickt den roten Button an, woraufhin ihr den Download des Client starten könnt. Anschließend öffnet Ihr die heruntergeladene Datei und startet mit der vollständigen Installation des Spiels (ca. 8 GB).
Folgt diesem Link zur Seite von Team HD. Dort könnt Ihr den englischen Patch herunterladen. Benutzt den Updater und führt den Patch in dem Pfad aus, wo Ihr das Spiel installiert habt.
Das war es auch schon – im Anschluss könnt Ihr das Spiel starten und Euch selbst davon überzeugen, wie gut die Arbeit ist, die Aslind Samure und Team HD in den Patch gesteckt haben.
Sollte es bei der Installation zu Problemen kommen, kann sich auch ein Blick in den umfangreichen, bebilderten Guide von 2p lohnen – diesen findet Ihr in unseren Quellen.