Nostalrius, der ehemalige Privatserver von World of Warcraft, sieht sich neuen Anschuldigungen gegenüber. Was ist dran an den Vorwürfen?
Die Entwickler von MaNGOS erwägen eine Klage
Die Geschichte rund um den geschlossenen Privatserver von World of Warcraft, Nostalrius, scheint einfach kein Ende zu nehmen. Jetzt schalten sich noch andere Parteien ein.
Wie das Onlinemagazin Buffed berichtet, das nach eigenen Aussagen im Kontakt zu einem “Daniel” steht, der zusammen mit seinem Team die Urheberrechte an der Emulator-Software MaNGOS hält, könnte sich die Geschichte rund um Nostalrius noch zu einem viel komplexeren Rechtsstreit entwickeln. Denn der Privatserver Nostalrius soll nur dank der MaNGOS-Software gelaufen sein, die einigen Modifikationen unterzogen wurde.
Laut “Daniel” will das Team von Nostalrius nun die Daten des Emulators an Blizzard weiterverkaufen, damit diese nicht in Umlauf gelangen – weitere Privatserver dieser Qualität sollen so verhindert werden. Allerdings ergibt sich daraus noch ein weiteres Problem, denn auch die MaNGOS-Software unterliegt einem Urheberrecht, das beim Verkauf der abgewandelten Version gebrochen würde.
“Das Interessante ist nun allerdings, dass Nostalrius nun eben jenen Emulator mit ein paar Verbesserungen (welche in ihrem Ausmaß noch kein eigenes Urheberrecht an der Software insgesamt ergeben) an Blizzard wahrscheinlich verkaufen wird und so nicht nur Blizzards Rechte verletzt, sondern auch unser Urheberrecht an der Software, was wir so natürlich nicht akzeptieren werden.”
Laut der Mail benutzt das Team von Nostalrius also die Daten des Servers als “Verhandlungsbasis”, um mit Blizzard Geschäfte machen zu können. Laut Daniel wären solche Geschäfte “normal” und hätten schon bei vielen Betreibern von Servern stattgefunden – wenngleich darüber nur wenig an das Licht der Öffentlichkeit gelangt ist.
Mein-MMO meint: Ob an den Aussagen von “Daniel” wirklich etwas dran ist, lässt sich nur schwer sagen. Zumindest sind in den letzten Jahren keine Fälle öffentlich geworden, in denen Blizzard den Code von Privatservern gekauft hätte, damit er nicht im Internet verbreitet würde. Vielleicht werden wir nie erfahren, ob diese Anschuldigungen ein Fünkchen Wahrheit besitzen, wenn dann aber wohl erst nach dem Gespräch vom Nostalriusteam mit Blizzard, in den kommenden Tagen. Bis dahin ist das alles nur unbelegte Spekulation.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG und die Nostalrius-Debatte findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite.
Bei The Division finden heute, am 3.6., außerplanmäßige Wartungsarbeiten statt. Es werden einige Fehler behoben. Der Challenge-Mode von “Klarer Himmel” liegt noch auf Eis.
Update 11:35: Laut Massive sind die Wartungsarbeiten abgeschlossen und die Server vpn The Division wieder online.
The maintenance is now complete and all servers are back online. Thank you for your patience.
Um 9 Uhr werden die Server heruntergefahren. Sie bleiben voraussichtlich drei Stunden lang down. Gegen 12 Uhr sollten die Agenten wieder für Recht und Ordnung in Ubisofts MMO-Shooter sorgen können.
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Während der Arbeiten werden folgende Veränderungen implementiert:
Ein Bug wird gefixt, welcher die täglichen hochrangigen Ziele nicht ordnungsgemäß zurücksetzen lässt. Wenn man im Einsatztrupp eines Freundes ist, dieser einen HVT-Auftrag annimmt und man diesen gemeinsam abschließt, wird dieser Auftrag einem als abgeschlossen angezeigt, wenn er an zukünftigen Tagen wieder zur Verfügung steht.
Es wurde weiter an der Mobilen Deckung geschraubt, welche es erlaubt, sich durch manche Wände zu glitchen. Diese Fertigkeit hat bisher öfters für kuriose Glitches und schwerwiegende Exploits gesorgt.
Ferner wird ein Bug gefixt, welcher es Agenten erlaubt, Teile des „Klarer Himmel“-Übergriffs zu überspringen.
In „Klarer Himmel“ werden mehr „Kill Volumes“ um den Columbus Circle hinzugefügt. In der Regel sind mit „Kill Volumes“ Bereiche gemeint, welche den Spieler töten, wenn er sich darin zu lange aufhält. Damit soll vermieden werden, dass die Agenten an Orte gelangen, welche ihnen Vorteile gewähren können und/oder für die Mission nicht vorgesehen sind.
Außerdem teilt Massive mit: Der Challenge-Mode von „Klarer Himmel“ wird im Rahmen dieser Wartungsarbeit nicht aktiviert.
Es gibt momentan keine konkreten Infos, wann wir mit dieser neue Herausforderung nun rechnen können.
Über das „This week at bungie“ gab man bekannt: Wir planen einen „Destiny Reveal (Enthüllungs) Stream.“ Der findet am Donnerstag, dem 9. Juni, um 19:00 Uhr abends unserer Zeit statt. Wir werden das bei Mein-MMO mit einem Live-Ticker für Euch begleiten – außer der Himmel stürzt uns auf den Kopf.
Bei Bungie sagt man, es werde um die Gefahr gehen, denen die Hüter als nächstes begegnen. Und man verspricht eine aufregende News-Woche, sonst hält man sich, wie so oft in letzter Zeit, bedeckt..
Die Theorien zur neuen Erweiterung “Rise of Iron” haben wir hier für Euch zusammengetragen, die basieren auf einem “geleakten” Promo-Bild (oben). Weder Bungie noch Activision haben das offiziell bestätigt, aber Quellen, die ihnen nahestehen, haben gesagt: Ja, das ist authentisch.
Die Götterschaft von SMITE bekommt wieder Zuwachs, der Drachengott Fafnir schließt sich den Kämpfen mit dem nächsten Patch an.
Fafnir, der Herr des schimmernden Goldes
Aktuell ist auf dem Testserver von SMITE der neuste Gott Fafnir spielbar. Der zwergisch anmutende Krieger hat eine besondere Form der ultimativen Fähigkeit, denn er kann sich temporär in einen mächtigen Drachen verwandeln und somit seine wahre Gestalt annehmen.
Wir werfen einen kurzen Blick auf die Fähigkeiten von Fafnir:
Die passive Eigenschaft Endless Greed gewährt Fafnir 4 zusätzliche Goldmünzen beim Töten von Dienern, Strukturen und Göttern. Abhängig von der Goldmenge, die er bei sich trägt, erhöhen sich Fafnirs Verteidigungswerte.
Mit Curse Strength wirft Fafnir seinen Hammer in gerader Linie nach vorne und schädigt alle Feinde auf dem Weg. Beim ersten feindlichen Gott stoppt der Hammer, betäubt das Ziel für eine Sekunde und lässt danach für 3 Sekunden eine Aura um das Ziel erscheinen, die Feinde in der Nähe verlangsamt. In Drachenform verursacht dieser Angriff mehr Schaden und reduziert die Verteidigungen des Ziels.
Coerce verstärkt einen Verbündeten und erhöht dessen Angriffsgeschwindigkeit für 5 Sekunden massiv, wobei er sich selber heilt. Solange der Zauber aktiv ist, verursacht Fafnir Bonusschaden am Ziel des verbündeten Gottes, wann immer dieser zuschlägt. In Drachenform kann dieser Zauber mehrere Verbündete gleichzeitig verstärken.
Fafnirs Sprung ist Underhanded Tactics. Nach dem Sprung zu einem Zielgebiet (der Schaden verursacht) werden alle feindlichen Ziele vor ihm für 2 Sekunden entwaffnet. In Drachenform kann Fafnir viel weiter springen, verursacht mehr Schaden und betäubt den ersten feindlichen Helden vor ihm für 2 Sekunden.
Die ultimative Fähigkeit Draconic Corruption verwandelt Fafnir in seine Drachenform. Während der Animation ist Fafnir als Ziel unwählbar. Nach der Verwandlung werden alle Feinde in der Nähe vergiftet und erleiden Schaden. Sein automatischer Angriff ist nun ein Drachenatem, der mehr Schaden verursacht, allerdings keine Effekte von Gegenständen auslösen kann. Fafnir kann die Drachenform für eine Weile aufrechterhalten, um auch von den Boni der anderen Fähigkeiten zu profitieren.
Skins und Balancingänderungen
Wie üblich geht ein neuer Patch auch mit neuen Skins einher. Die größten Highlights gehen diesmal an die Frauenwelt von SMITE. Aphrodite bekommt den “Aphra Kadabra”-Skin spendiert, bei dem sie als sexy Hexe (mit verruchtem Voicepack) ihre schändlichen Liebestränke verteilt. Skadi legt die Kriegsbewaffnung beiseite und tauscht ihren Wolf Kaldir gegen einen Bernhardiner aus, mit dem die sie Skipisten der Götter nach Verunglückten absucht – im neuen “Ski Patrol”-Skin.
Abschließend gibt es einige kleine Änderungen an der Balance, so kann Kukulkan nun leichter entkommen. Ratatoskr und Raijin büßen ein wenig Schaden ein und He-Bo kann sich über eine Reduktion seiner Manakosten freuen.
Der Patch 3.10 mit dem Namen “Dwarven Corruption” wird nach aktuellen Plänen am 7. Juni veröffentlicht.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zum Götter-MOBA findet Ihr auf unserer SMITE-Spieleseite.
Der Bot soll unter anderem einen “Maphack” liefern.
Bossland ist seit Jahren im Fadenkreuz von Blizzard, hat sich auf „Helfer-Programme“, auf Bots für Blizzards Spiele, spezialisiert. Auch bei Overwatch stieg man groß ein. Der Aufmerksamkeit von Blizzard kann man sich sicher sein: Seit 6 Jahren prozessiert man vor deutschen Gericht gegeneinander. Bald soll der BGH ein Urteil fällen.
In China werden überführte Cheater sogar öffentlich gemacht
6 Tage, nachdem das neuste „Produkt“, ein Cheat-Programm zu Overwatch, im Umlauf ist, hat Blizzard es wohl entdeckt und massenhaft Nutzer gebannt. Im Forum des „Bot-Anbieters“ spricht man von einer ersten Bannwelle zum 2. Juni, der wohl viele zum Opfer gefallen seien. Obwohl jeder das Risiko kenne, sei das ein schneller Bann gewesen, räumt man ein.
Auch in China, wo das Programm zuerst die Runde macht, hat es Cheater erwischt. 1572 Leute, um genau zu sein. Die Accountnamen wurden dort öffentlich an einen virtuellen Pranger geschlagen.
Ein Nutzer bemerkt im Forum von Bossland fast tröstend: Es sei zurzeit schwer für Bossland. Offenbar gehe Blizzard hart gegen die Firma von.
Angeblich hilft auch ein Neukauf von Overwatch nicht – gebannt ist gebannt
Für die ertappten Cheater gibt’s wohl keine Gnade. Nach Berichten gibt es weder eine Einspruchmöglichkeit, noch sonst irgendwas. Und sogar der Kauf eines neuen Spiels soll, laut Informationen von pcgamer, nicht helfen, offenbar werden einmal ertappte Sünder dann wieder gebannt – Blizzard muss das irgendwie an der Hardware-ID festmachen, spekuliert man.
Mit Hilfe von SpatialOS, einem neuen Hightech Simulations-System, soll die Welt von Chronicles of Elyria mit hunderttausenden von Spielern, NPCs und Mobs bevölkert werden.
Gerade erst haben wir darüber berichtet, dass sich das Team von Soulbound Studios auf Reddit den Fragen der “Chronicles of Elyria”-Fans gestellt hatte und dabei eben auch die entscheidende Frage danach beantwortet hat, wie das kleine Indie-Team ein so ambitioniertes Projekt stemmen will.
Dabei erklärte Jeromy Walsh (Soulbound CEO), dass er bereits seit Jahren an einer Architektur gearbeitet habe, die er nun auch auf Chronicles of Elyria anwendet. Darüber hinaus wolle man so viel Middleware wie nur möglich anschaffen, sodass man nicht alles selbst entwickeln muss.
Und genau hier kommt die neu angekündigte Partnerschaft mit der Technologie Firma Improbable und deren SpatialOS ins Spiel.
Ingame Screenshots eines ersten Entwurfs der späteren Spielerstädte
Improbable ist der Entwickler eines neuen Hightech Simulations-Systems namens SpatialOS, „das anderen Entwicklern ermöglicht, Simulationen zu erstellen, die von mehreren Millionen komplexer Objekte (wie Mobs und NPCs) bevölkert sind; und das gleichzeitig erlaubt, Spielwelten und andere simulierten Umgebungen problemlos auf mehreren tausend Servern in der Cloud laufen zu lassen.“
Dank des Survival-Aspekts des Spiels sind Städte von besondere Bedeutung
Dadurch, dass man diese komplizierten technischen Aspekte in die Hand von Spezialisten gebe und sich um die Erstellung und den Support der „core server features“ kümmern müsse, könne das Team von Soulbound Studios seinen Fokus nun komplett auf die essentiellen Spielmechaniken des Sandbox MMORPGs richten. Jeromy Walsh erklärt mit Verweis auf die neue Tech:
“Wir wurden von vielen von euch gefragt, wie wir unseren Plan, die größte jemals in einem Spiel erschaffene Spielwelt mit hunderttausenden von Spielern und NPCs zu bevölkern, umsetzen wollen. So geht es!” Mit der Hilfe von SpatialOS, können wir unser Ziel schneller erreichen, und das alles sogar mit einem wesentlich kleineren Team.“
Doch dies war nicht das einzige Highlight dieser Woche, denn zeitgleich wurde ein neues Tech-Preview-Video zu Chronicles of Elyria vorgestellt, das nach dem letzten Video zum Thema Wetter und Schnee nun die Interaktion von Charakteren mit der Spielwelt vorstellt:
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Matthias meint: „Gebranntes Kind scheut das Feuer“ und so ist das auch bei mir, dafür habe ich in all den Jahren schon zu viel gesehen. Und irgendwie erinnert mich SpatialOS doch sehr an die Storybricks AI, die in kleinerem Rahmen ähnliches für EQNext versprach.
Auf der anderen Seite macht SpatialOS schon jetzt einen viel besseren Eindruck, denn während Storybricks eher die ambitionierte Idee eines kleinen, zuvor auf Kickstarter gescheiterten Indie-Teams war, ist SpatialOS eine sich bereits in der finalen Testphase befindliche Entwicklung einer 90 Mann großen Firma, die Millionen im Rücken hat.
Und dass es sich in diesem Fall nicht um reines “PR-Gewäsch” handelt, beweisen auch einige andere sich in Entwicklung befindliche Spiele, wie Worlds Adrift und Ion, bei denen Improbables Technologie bereits zum Einsatz kommt und deren Entwickler ebenso begeistert sind wie das Soulbound Team.
Neues Artwork eines Dämons. Diese sollen eine wichtige Rolle in Elyria spielen!
Chromie aus Heroes of the Storm wurde verbessert. Sie hatte eine der niedrigsten Siegesraten überhaupt im Spiel.
Mehr Leben und Stärke für Chromie
Nach dem Release eines neuen Helden in Heroes of the Storm ist dieser nur selten schon wirklich gut ausbalanciert. Fast immer muss mit einigen Wochen Verspätung nachgebessert werden, damit der Held nicht zu stark oder zu schwach erscheint. Das gleiche Schicksal ereilte nun auch Chromie, die in der Nacht auf den 2. Juni ihren ersten Balancepatch erfahren hat. Der war auch bitter notwendig, denn mit einer Siegesquote von knapp 30% hat Chromie einen der schlechtesten Starts hingelegt, die es bei HotS überhaupt gab.
Und so sehen die Änderungen im Detail aus:
Die Lebenspunkte wurden von 1128 (+4% pro Level) auf 1160 (+4% pro Level) angehoben, die Lebensregeneration wurde entsprechend angepasst.
Der Schaden von Sandböe wurde um 3% erhöht und die Abklingzeit von 3 Sekunden auf 2.5 Sekunden reduziert.
Der Schaden von Drachenodem wurde um knapp 8% erhöht und die Abklingzeit von 14 Sekunden auf 12 Sekunden verringert.
Einhergehend mit diesen Änderungen wurden aber auch die Talente angepasst.
Möbiusschleife (Level 6) verringert die Abklingzeit von Drachenodem nur noch um 40% anstatt um 50%. Hierdurch ist die Abklingzeit noch immer geringer als vor dem Patch (6 Sekunden anstatt 7).
Anachronie (Stufe 6) verlangsamt den Gegner nun um 50%, anstatt bisher um 40%.
Sandstürme (Stufe 15) erhöht den Schaden nach einem Treffer mit Sandböe um 8% (bisher 10%) und stapelt nur noch bis 40% (zuvor 50%).
Wanderdüne (Stufe 15) verringert die Abklingzeit von Sandböe nur noch um 0.75 Sekunden (vorher 1 Sekunde). Zusammen mit der Änderung weiter oben ist das noch immer eine Verbesserung.
Quantenbeschleunigung (Stufe 15%) erhöht den Fähigkeitsschaden nur noch um 20% anstatt um 25%.
Zusammengefasst scheinen sich die Änderungen ungefähr die Waage zu halten, ob das wirklich den gewünschten Effekt bringt, Chromie näher an die 50% Siegesrate zu bringen, bleibt abzuwarten. Generell sei es aber normal, dass ein “komplizierter” Charakter wie Chromie eine niedrigere Siegesrate hat, da sie ein ziemlich hohes “Skillcap” besitzt und eher bei erfahrenen Spielern ihr volles Potenzial entfaltet.
Weitere Neuigkeiten, Artikel und Guides rund um das Moba von Blizzard findet Ihr auf unserer Heroes of the Storm-Spieleseite.
Ein Buff für Illaoi, Änderungen an der Stärke der Dreieinigkeit und neue Skins in Patch 6.11 bei League of Legends.
In Patch 6.11 werden wieder viele Änderungen in League of Legends (LoL) eingebaut. Nicht nur Champions werden geändert, sondern auch Gegenstände. So wird beispielsweise die beliebte Stärke der Dreieinigkeit (Trinity Force) so geändert, dass sie keine kritische Trefferchance mehr gibt, dafür aber mehr Angriffsgeschwindigkeit und Abklingzeitreduzierung. Außerdem gibt es wieder einen speziellen Shop für eure Accounts, in dem besondere Skin-Angebote auf euch warten!
In den vergangenen Patches gehörte Azir stets zu einem der besten Helden für die Midlane. Seine Fähigkeiten wurden nun dem Spiel angepasst, um mit den neuen Magiern in der Mitte auf ein Niveau zu kommen.
W – Erhebe dich: Kann nicht länger benutzt werden, um direkten Schaden an Türmen zu verursachen.
R – Imperiale Phalanx: Dauer von 5/6/7 Sekunden auf konstante 3 Sekunden reduziert.
Verbündete bekommen außerdem keine zusätzliche Bewegungsgeschwindigkeit mehr, wenn sie sich durch die Mauer bewegen.
Ekko – NERF!
Bei diesen Änderungen wird die AP-Skalierung der einzelnen Fähigkeiten verbessert und der Grundschaden reduziert. Dadurch verursachen Tank-Ekkos weniger Schaden und AP-Ekkos zeigen, was in ihm steckt. Außerdem soll er “verwundbarer” sein, damit er sich eher als Magier statt als Tank oder Bruiser anfühlt.
Passiv – Z-Antrieb-Resonanz: Abklingzeit auf dem selben Ziel von 3 Sekunden auf 5 Sekunden erhöht.
Q – Zeitspuler: Ap Skalierung beim werfen von 0.1 auf 0.2 erhöht.
Schaden beim Wiederkehren von 60/85/110/135/160 auf 40/65/90/115/140 reduziert.
W – Parallelkonvergenz: Betäubungsdauer von 2.25 Sekunden auf 1.75 Sekunden reduziert.
R – Zeitsprung: Schaden von 200/350/500 auf 150/300/450 reduziert.
Skalierung mit AP von 1.3 auf 1.5 erhöht.
Illaoi – BUFF!
Aktuell hat man es als Illaoi Spieler nicht besonders leicht. Klar, wenn man mit der Ulti 5 Leute trifft, dann geht da normalerweise niemand lebend vom Schlachtfeld, allerdings hat man es schwer, wenn man erst einmal hinten dran ist. Mit diesen Änderungen muss man bei Illaoi in LoL zwar immer noch darauf aufpassen, wo sie sich im Kampf positioniert, allerdings kann man nun mehr Vorteile aus defensiven Gegenständen ziehen.
Q – Tentakelschlag: Die Skalierung des Tentakelschadens mit zusätzlicher Angriffskraft (0/0.1/0.2/0.3/0.4) wurde aufgehoben. Die Fähigkeit erhöht nun den Tentakelschaden um 10/15/20/25/30%.
W – Harte Lektion: Diese Fähigkeit richtet nun nicht mehr 15/35/55/75/95 Schaden + 1.1 Angriffsschaden an sondern richtet sich jetzt nach dem maximalen Leben des Ziels. Die Attacke verursacht nun 1.0 Angriffsschaden + 3/3.5/4/4.5/5% des maximalen Lebens des Ziels (+ weitere 2% pro 100 Angriffsschaden).
E – Seelenprüfung: Verlangsamungsdauer von 2 Sekunden auf 1.5 Sekunden reduziert. Die Verlangsamung wird nun aber nicht mehr über die Zeit weniger, sondern bleibt konstant.
Lucian – NERF!
Der Schütze, den man gern als “Ich hau dir jetzt in dein Gesicht” Champion von LoL bezeichnen kann, büßt Reichweite und Schaden ein. Die Entwickler sind nicht zufrieden damit, dass er so hohen Schaden aus weiter Entfernung austeilen kann, ohne sich in Gefahr zu begeben.
Q – Durchdringendes Licht: Reichweite des Beams von 1100 auf 900 reduziert.
Skalierung mit zusätzlichem Angriffsschaden von 0.6/0.75/0.9/1.05/1.2 auf 0.6/0.7/0.8/0.9/1.0 reduziert.
W – Flammenschuss: Reichweite von 1000 auf 900 reduziert.
Zed – NERF!
In den letzten Patches hatte man es als Gegenspieler von Zed nicht besonders leicht. Eigentlich sollte er ein Nahkampf Assassine sein, doch dafür verteilte er zu viel Schaden auf hohe Reichweite. Wenn man jetzt nicht mit mehreren Shuriken trifft, verursacht man weniger Schaden an Gegnern.
Q – Klingen-Shuriken: Schaden von 75/115/155/195/235 auf 70/105/140/175/210 reduziert.
Skalierung mit Angriffskraft von 1.0 auf 0.9 reduziert.
Schaden pro zusätzlichem Shuriken von 50% auf 75% erhöht.
Gegenstandsänderungen und Skins in Patch 6.11 bei League of Legends
Lange galt die Stärke der Dreieinigkeit bei League of Legends als der Gegenstand für die so genannten “Tons of Damage” – aber gibt es mit diesen Änderungen nur noch “Kilos of Damage”? Nach genauerem Betrachten waren sich die Entwickler von RiotGames einig, dass die TriForce verändert werden soll.
Gegenstände zum Kombinieren: Die TriForce wird nicht länger aus Eifer, Glanz und Phage zusammengebaut, sondern aus Stachel (Stinger – Der Gegenstand, den man aus zwei Dolchen baut) , Glanz und Phage.
Gesamtkosten: Durch die neue Bauweise und die reduzierten Kosten von Stachel, kostet die TriForce nun nicht mehr 3800 Gold, sondern 3733 Gold.
Angriffsgeschwindigkeit: Mehr Dolche sorgen für mehr Geschwindigkeit – Statt 15% nun 40%.
Abklingzeitreduzierung: Statt 10% gibt´s nun 20% Abklingzeitreduzierung für den Träger der TriForce.
Kritische Trefferchance: Ohne Eifer gibt es auch keine kritische Trefferchance mehr: Von 20% auf 0%.
Neue Skins gibt es auch im Patch 6.11 – Diese sind zwar nicht direkt zum Start des Patches verfügbar, werden aber im Laufe des Patches aktiviert und im Shop zur Verfügung stehen. Auf dem Bild seht ihr: El Leon Gnar, El Macho Mundo und El Rayo Volibear.
Die kompletten Patchnotes mit allen Änderungen an Champions und Gegenständen könnt ihr auf der offiziellen League of Legends Webseite ansehen.
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In Overwatch gibt es einige ungeklärte Fragen. Eine Reihe von “Mythbuster”-Videos verschafft nun Klarheit und liefert spannende Ergebnisse.
Heilen 2 Lúcios mehr als einer? Können Torbjörns Geschütze Medikits verbrauchen?
Eigentlich scheinen die meisten Mechaniken von Overwatch auf den ersten Blick vollkommen klar und verständlich zu sein. Denkt man aber ein bisschen länger über bestimmte Fähigkeiten und Effekte nach, und wie diese in Kombination miteinander interagieren könnten, dann gibt es einige interessante Gedankenspiele. Damit die Spieler sich aber nicht ewig mit der Frage quälen müssen, ob ein neu angeforderter Mech von D.Va einen anderen Spieler zerquetschen kann, hat der Youtube-Kanal “DefendTheHouse” sich verschiedenen Mythen rund um Overwatch angenommen und sie auf Herz und Nieren getestet.
In der ersten Episode stellt man sich einigen interessanten Fragen:
Kann Tracer durch einen zerstörten Teleporter “zurückreisen”?
Heilen 2 Lucios mehr als einer?
Heilen 2 Mercys mehr als eine?
Kann Reinhardt einen explodierenden Mech von D.Va verschieben?
Können Torbjörns Geschütze Medikits aufnehmen?
Die Antworten auf diese und weitere Fragen findet Ihr im Video.
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Inzwischen wurde auch ein zweites Video veröffentlicht, welches ebenfalls einige spannende Erkenntnisse liefert und auch fortgeschrittenen Spielern noch ein paar Tricks zeigt. So ist D.Va beispielsweise in der Lage, den Pfeil von Hanzos ultimativer Fähigkeit “Drachenschlag” einfach zu blocken. Ebenfalls amüsant ist D.Vas Fähigkeit, einen neuen Mech zu rufen – wenn man das richtig zeitlich plant, dann kann die Ankunft des neuen Mechs sogar einen feindlichen Spieler schädigen und töten. Diese und andere Mysterien werden im zweiten Video gelüftet.
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Blizzard verwebt World of Warcraft mit den Romanen und bringt ein schönes Detail in das Dalaran von Legion.
Kinndy Sparkshine lebt weiter – in den Laternen von Dalaran
Im Warcraft-Roman “Gezeiten des Krieges” von Christie Golden wurde ein Teil der Vorgeschichte von “Mists of Pandaria” erzählt. Die Geschichte dreht sich dabei hauptsächlich um den großen Plot, der Garrosh Höllschrei dazu veranlasst, eine Manabombe auf die Menschenstadt Theramore zu werfen, um viele Anführer der Allianz gleichzeitig auszuschalten. Jaina Prachtmeer, die Herrscherin der Stadt, überlebt diesen Anschlag nur knapp. Seither hat sie einen brennenden Hass auf die Horde entwickelt. Bei diesem Anschlag kamen zahlreiche Mitglieder der Allianz ums Leben und die Stadt wurde vollkommen ruiniert.
Eines dieser Opfer ist auch die Gnomin Kinndy Sparkshine, die Jainas Schülerin war und der man eine große Zukunft prophezeite, weil sie magisch sehr begabt war.
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Im Buch ist Kinndys Tod dramatisch – die Macht der Manabombe ruiniert ihren Körper so sehr, dass er zu einem Haufen violetten Sand zerfällt, als Jaina ihn berührt – dieser Augenblick gilt als der Moment, wo Jaina ein gutes Stück näher an den “Wahnsinn” heranrückte.
Kinndy war die Tochter von Windle Sparkshine, der für die Beleuchtung der Magierstadt Dalaran zuständig ist. In Legion ist Windle Sparkshine noch immer in der Stadt anzutreffen und jeden Abend bei Einbruch der Nacht geht er von Laterne zu Laterne, um die Lampen der Stadt zu entzünden. Ein besonderes Detail ist den Spielern jetzt ins Auge gefallen, denn beim Entzünden der Lampen erscheint über den Laternen kurzzeitig die schimmernde Gestalt einer fröhlichen, tanzenden Gnomin – Kinndy Sparkshine. Ihr Vater ehrt die gefallene Tochter auf diese Weise und lässt ihr Lächeln auch weiterhin “Das Licht der Stadt” sein.
Cortyn meint: Für genau solche Details schätze ich die Spielwelt von World of Warcraft sehr. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Details aus den Romanen ihren Weg nach Azeroth finden, es ist immer wieder schön, wenn die verschiedenen Werke ineinander übergehen.
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Laut mehreren Quellen soll die anstehende Fußballsimulation FIFA 17 mit der Frostbite-Engine laufen. Diese kommt bereits bei mehreren Spielen von EA zum Einsatz, wie bei Battlefield, Star Wars: Battlfefront oder Need For Speed.
Wie Game Informer berichtet, werden die Sport-Games aus dem Hause EA sukzessive auf die Frostbite-Engine umgestellt. Dieser Grafik-Motor wurde ursprünglich von DICE entwickelt und sorgt unter anderem in Battlefield für bestechende Bilder. Die Info wurde Game Informer angeblich von mehreren anonymen Quellen zugetragen.
Dieser Engine-Wechsel soll bereits bei FIFA 17 vorgenommen werden und fortan für die visuelle Darstellung des virtuellen Fußballgeschehens sorgen. Nach und nach dürfen wir auch, so die Quellen, Umstellungen bei der NFL-, NHL- und NBA-Reihe erwarten.
Bislang laufen diese Spiele – auch FIFA 16 – mit der Ignite-Engine, welche erst 2013 angekündigt wurde. Sofern die Quellen rechtbehalten, wird FIFA 17 allerdings nicht das erste Spiel sein, welches EA Sports mit der Frostbite-Tech ausstattet: Bereits das Golfspiel Rory McIlroy PGA Tour setzte 2015 auf diese Engine.
Wir dürfen gespannt sein, welchen Grafik-Schub dieser Wechsel der FIFA-Fußballsimulation verleihen wird. Offizielle Meldungen stehen hierfür jedoch noch aus, weshalb wir die Quellen nur mit Vorsicht genießen dürfen.
Auch wenn GTA 5 Online bei den Fans beliebt ist, wird der Support eines Tages eingestellt.
Auf einer Konferenz äußerte sich der CEO von Take-Two “Strauss Zelnick” über die Zukunft von GTA 5 Online und sagte, dass das Spiel nie als “permanentes Spiel” gedacht war. Auch wenn es aktuell eine der Haupteinnahmequellen von Rockstargames ist (Es soll mehr als 500.000.000$ Einkünfte durch Mikrotransaktionen eingebracht haben), wird es nicht für immer von Rockstar unterstützt.
Das GTA 5 Franchise soll ab einem bestimmten Punkt ruhen
Strauss Zelnick sagte außerdem, dass sich die Spielerzahlen und Statistiken des Spiels wahrscheinlich bald mäßigen, denn im Oktober gibt es GTA 5 Online schon seit 3 Jahren. “Es war nicht unser Ziel, GTA 5 jemals permanent zu machen. Es ist besonders wichtig, dass das Spiel nicht permanent ist. Ab einem gewissen Punkt sollte das Franchise ruhen.”
Aber bevor das Spiel ruht, steht erst mal eines der größten Updates, die GTA 5 Online je bekommen hat vor der Tür. Auf diese Erweiterung für den online Modus freuen sich jetzt schon tausende Fans. Am 7.06.2016 soll das große Update auf die Server von GTA 5 Online kommen.
Anders als bei den NBA und WWE Titeln von Take-Two, sollte man Franchises ruhen lassen um das gesamte Potenzial aus einem Spiel zu schöpfen. Damit Spiele nicht langweilig oder eintönig werden, will man sie nicht jährlich veröffentlichen.
“Auf die Frage, warum wir unsere Nicht-Sport-Titel nicht jährlich veröffentlichen sagen wir, dass diese Titel einerseits Ruhe brauchen und wir andererseits stets die höchste Qualität liefern wollen. Qualität braucht eben Zeit – Das geht nicht jährlich.” sagt Zelnick.
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Bei The Division kommt heute Nachmittag, am 2.6., ein “Xbox One”-exklusiver Patch.
Nachdem der PC letzte Woche und die PS4 vor wenigen Tagen mit einem Patch versorgt wurden, ist heute die Xbox One an der Reihe.
Kurz nach 15 Uhr sollen die Xbox-Agenten den Client neustarten und den Patch herunterladen können. Dieser wird rund 2,8 GB groß sein. Es soll zu keiner Server-Downtime kommen: Nachdem Ihr den Patch geladen habt, könnt Ihr Euch direkt wieder in das von der Apokalypse gezeichnete New York stürzen.
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Wie bei den Patches auf den anderen Plattformen wird das Problem mit dem User Interface behoben. Dieser Bug führte dazu, dass sich das UI überlappte und die Spielerfahrung beeinträchtigte.
Zu Heroes of the Storm kommen bald die überarbeiteten gewerteten Spiele, aber auch der neue ungewertete Teamauswahlmodus (unranked Draft Mode) wird dabei in Blizzards MOBA integriert. Lest hier, was es damit auf sich hat.
„Wir möchten die ungewertete Teamwahl als den bevorzugten Spielmodus für Spieler etablieren, die ein Teamwahlspiel mit ein paar Freunden spielen möchten oder sich ein strukturierteres Spielerlebnis ohne den Druck eines gewerteten Spiels wünschen.“ Das sagt Blizzard im BattleNet-Blog zum ungewerteten Teamwahl-Modus in Heroes of the Storm.
Denn der neue Spielmodus, in dem man zwar im Team spielen, aber eben nicht dem Stress eines drohenden Rangverlusts ausgesetzt ist, kommt zusätzlich zu den gewerteten Matches, Mitte Juni ins Spiel. Da dieser Modus auch einen ganz eigenen Auswahl-Algorithmus hat, sollen auch die Warteschlangen bei der Spielerauswahl und Gegnersuche sehr kurz sein.
Wertungen und Unsicherheit
Die Spielerzuweisungswertung für ungewertete Teamspiele und Spiele der Heldenliga wird zu Beginn des neuen Spielmodus übrigens auf Basis der Schnellsuche-Wertung erfolgen. Erst nach Season 1 wird die Spielerzuweisungswertung des ungewerteten Teammodus als Grundlage dienen.
Außerdem soll die so genannte „Unsicherheit“ in den gewerteten Spielen und der Helden- wie Teamliga deutlich erhöht werden. Unsicherheit gibt nämlich an, wie gut das System euch kennt und vom Können her einteilen kann. Damit ihr aber eine Chance habt, euch neu zu platzieren, werden die Werte erhöht und erst durch Siege wieder gesenkt. Dies soll laut Blizzard fairere Runden ermöglichen.
Overwatch hat ein Level-System, das uns regelmäßig Loot-Boxen und neue Portraitrahmen spendiert. Und prima angeben kann man mit einem hohen Rang übrigens auch. Deswegen hat ein besonders ehrgeiziger Spieler nach wenigen Tagen und der Unterstützung seiner Freundin sowie Energie-Drinks bereits Level 100 geknackt.
Die meisten Spieler, die sich über mehrere Tage in ihrem Zimmer verkriechen und dort 13 Stunden pro Tag Blizzards neuen Hero-Shooter Overwatch zocken, dürften nicht mehr lange über einen Partner verfügen. Anders jedoch der Overwatch-Enthusiast und Reddit-Nutzer FenderOverwatch. Denn dessen Freundin hat sich liebevoll und aufoperungsvoll um ihn gekümmert und kistenweise Energie-Drinks herangekarrt, um ihren Partner bei seiner epischen Challenge zu unterstützen: In Overwatch nach kürzester Zeit Level 100 erreichen!
Nach 92 Stunden Spielzeit, davon über 30 als Pharah, hatte es Fender endlich geschafft und sogar „nur“ eine Kiste Redbull dabei verbraucht. „Oft habe ich mich gefragt, was ich hier überhaupt mache. Dann fiel es mir wieder ein, „Payload“ natürlich! LOL!“, meint Fender zu seinem Spiele-Marathon, von dem er den letzten Teil auf Twitch übertragen hat. Die Aufzeichnung davon könnt ihr unter dem angegebenen Link sehen. Ein Bild von seinem Erfolg hat FenderOverwatch dann auch sogleich auf Reddit und Imgur veröffentlicht. Seine Statistiken könnt ihr übrigens auf MasterOverwatch einsehen.
Was sagt ihr zu solchen Leistungen? Beeindruckend oder total alberne Zeitverschwendung? Und würdet ihr euren Partner genauso unterstützen, wenn er oder sie sowas vorhat oder wär das für euch ein Grund für eine handfeste Beziehungskrise oder gar Trennung? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
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Nachdem das Engineers Update für das Weltraum MMO Elite Dangerous erschienen ist, hagelt es nun Kritik.
Die KI der NPC Gegner wurde mit dem Update verbessert und zudem können NPCs ebenfalls die Upgrades nutzen, die sich Spieler über die Engineers für die Schiffe zulegen können. Dies führte zu einem regelrechten Massaker, da vor allem NPCs mit hohem Level jetzt so mächtig sind, dass die Spieler teilweise mit nur einem Schuss ausschalten können.
NPCs sind plötzlich viel zu mächtig
Entsprechend gab es viele Beschwerden über diese neue “verrückte, krasse Bruce Lee KI”. Während es vor dem Update so war, dass die meisten NPC Gegner nur Kanonenfutter waren, ist es jetzt genau andersrum. Die NPCs nehmen die Spieler auseinander, was zu viel Frust führt. Die Entwickler haben sich bereits zu Wort gemeldet und versprachen, Änderungen an der KI vorzunehmen. Vor allem will man den NPCs nicht mehr erlauben, die Upgrades der Engineers zu nutzen. Generell sei ein verbessertes Verhalten der NPCs und auch ein höhere Schwierigkeitsgrad gerade bei den NPCs mit höheren Rängen gewünscht.
Entwickler nehmen sich Kritik zu Herzen
Daneben hat man ein neues Unterforum für Elite Dangerous eingerichtet, über welches die Spieler Bugs für die Horizons-Erweiterung – zu der auch das Update Engineers gehört – eintragen können. Hier kann man alle ungewöhnlichen Dinge posten, die einem durch die neuen Updates auffallen.
Darunter beispielsweise das von vielen Spielern gemeldete extrem aggressive Vorgehen einiger NPCs, die Spieler sogar dann angreifen, wenn kein Kopfgeld auf sie ausgesetzt ist oder, dass der Laderaum plötzlich überladen ist.
Es gibt außerdem Bericht über übermächtige und verbuggte Waffen. Die Entwickler werden sich diese Bugberichte dann genau durchlesen und entsprechend reagieren.
Beim anstehenden Shooter Battlefield 1 gab es einige interne Debatten über das Setting des Games.
Was beschäftigt die coolen Kids von heute? Ihr Smartphone? Mode? Die neuesten Games? In dieser Liste steht so etwas „Angestaubtes“ wie Geschichte wohl nicht auf den vordersten Plätzen.
Derartige Gedanken hatten auch die Verantwortlichen von Battlefield 1, so der Chief-Financial-Officer von EA, Blake Jorgensen. Scheinbar gab es Bedenken des Unternehmens, dass die jüngere Spielerschaft nicht einmal wisse, dass der Erste Weltkrieg in Wirklichkeit stattfand. Daher gab es zum Setting von Battlefield 1 „einige Debatten“ innerhalb von EA, ob dies die richtige Wahl für einen FPS-Shooter im Jahre 2016 sei.
Das Setting von Battlefield 1 stand auf der Kippe
Aber nicht nur diese Sorgen über mögliche Wissenslücken der jungen Gamer sorgten für interne Diskussionen: Es gab auch frühe Gedanken, dass monotone Gefechte im Schützengraben keinen Spaß machen könnten. Jedoch bietet das „Erster Weltkrieg“-Setting viel mehr als das. Als die Entwickler ihre Ideen Electronic Arts präsentierten, bekam das Projekt grünes Licht.
Jorgensen dazu:
Ich denke, was die Leute über den Ersten Weltkrieg nicht wissen, ist der Technologiewandel während des Krieges. Die Leute begannen den Krieg auf den Rücken der Pferde und beendeten ihn mit Flugzeugen und Panzern und Kriegsschiffen und U-Booten. Und das ist eine riesige Gelegenheit für uns, ein Videogame daraus zu machen.
Zudem betont Jorgensen die enormen geographischen Möglichkeiten für den „Battlefield 1“-Content: Schließlich fand der Erste Weltkrieg nicht nur in ganz Europa statt, sondern es gab auch Nebenkriegsschauplätze in Nordamerika, Asien und sogar dem Pazifik.
Battlefield 1 und Titanfall 2 erscheinen innerhalb von 3 Wochen
Um eine Sache sorgt sich EA laut Jorgensen hingegen überhaupt nicht: Dass sich ihre FPS-Shooter Battlefield 1 und Titanfall 2 in die Quere kommen könnten und einander die Verkaufszahlen vermiesen. Beide Shooter erscheinen noch dieses Jahr, und wie nun bekannt wurde, zeitlich sehr nah beieinander:
Die Spiele aus dem Hause EAs sollen beide innerhalb von 3 Wochen auf den Markt kommen. Da wir bereits wissen, dass BF1 am 21. Oktober erscheint, dürfen wir Titanfall 2 nun zwischen dem 30. September und 11. November erwarten.
Bei The Division gab es Probleme beim heutigen Patch, welcher nach den Wartungsarbeiten zur Verfügung stehen sollte.
Eigentlich sollten heute während der langen Wartungsarbeiten einige Fehler behoben und der Challenge-Mode von “Klarer Himmel” aktiv werden. Hierfür stand bereits ein Patch von Massive in den Startlöchern. Allerdings traten dabei scheinbar Fehler auf, sodass die Entwickler nun die Reißleine ziehen müssen: Heute kommt kein Patch und somit keine Fehlerbehebungen und kein “Klarer Himmel” auf Herausfordernd!
Am 2.6. kommt kein Challenge-Mode von “Klarer Himmel”
Aus diesem Grund wurden auch die Wartungsarbeiten, welche bis 13 Uhr angesetzt waren, spontan abgekürzt, sodass die Agenten wieder um 12 Uhr zocken können. Dementsprechend spontan und kurz fiel auch der wöchentliche Lagebericht, das State of the Game, aus, welches dieses Mal vom Community Developer Yannick Banchereau geleitet wurde – und nicht von Hamish Bode.
Er erklärt, dass heute eigentlich viel in The Division hätte verändert werden sollen. Allerdings traten bei dem Patch Probleme auf, weshalb alle Game-Changes verschoben werden müssen.
Folgende Änderungen hätten heute kommen sollen:
Die Aktivierung von “Klarer Himmel” auf Herausfordernd: Der Patch hätte auch einige Fehlerbehebungen für diesen Übergriff beinhaltet, weshalb man die neue Schwierigkeitsstufe nicht “einfach so” freischalten könne.
Reset der täglichen hochrangigen Ziele: Wenn man zurzeit im Einsatztrupp eines Freundes ist, dieser einen HVT-Auftrag annimmt und man diesen gemeinsam abschließt, wird bei einem selbst dieser Auftrag als abgeschlossen angezeigt – auch dann, wenn er an zukünftigen Tagen eigentlich wieder zu erledigen sei. Der Fix hierfür steht bereit, kann allerdings nun doch nicht aufgespielt werden.
DZ06 Teleport: Wenn man in der DZ06 eine bestimmte Stelle im Untergrund betritt, wird man zu einem Checkpoint teleportiert. Dieser Bug ist im Grunde auch schon gelöst. Er kann nur noch nicht heute verfügbar gemacht werden.
All das wird nun verschoben. Wir dürfen in naher Zukunft außerplanmäßige Wartungsarbeiten und eine Server-Downtime erwarten, während welcher dann die Änderungen kommen. Am heutigen Tag werden diese jedoch wohl nicht mehr stattfinden.
Die Entwickler entschuldigen sich ausführlich und betonen, dass der Patch “perfekt” sein muss, damit die Spielerfahrung nicht unnötig beeinträchtigt wird.
Weitere Infos aus dem State of the Game:
Der Challenge-Mode von Klarer Himmel soll eine komplett neue Erfahrung sein. Massive ist gespannt, wer diese Herausforderung zuerst schafft. Ohne hochaufgelevelte Agenten könne man die Mission jedoch sicher nicht meisten.
Das Problem mit dem User Interface ist nun für PC und PS4 gelöst. Der Fix für Xbox One stehe auch schon bereit, allerding wisse man noch nicht, wann man diesen zur Verfügung stellen könne.
Die Agenten verbingen nun doppelt so viel Zeit in der Open World wie vor dem Update. Die hochrangigen Ziele würden gut ankommen. Dabei ist es übrigens Absicht, dass diese überwiegend Teile des “Einsamer Held”-Sets springen lassen.
Seit dem Update hat Massive deutliche Verbesserungen in der “gesamten Balance” festgestellt. Es werden noch weitere Daten gesammelt, bevor ausführliche Waffen-Balance-Änderungen vorgenommen werden. Hier möchte man aber so vorgehen, dass nicht nur grob die Waffengattungen, sondern auch die Waffen einzeln angepasst werden.
Noch eine Statistik zum Kapern des Loots an den Seilen in der Dark Zone: Durchschnittlich 7% aller Abholungen werden sabotiert. Nur 3% davon sind erfolgreich. Und nur 20% der erfolgreichen Agenten sind lebend mit dem Loot davongekommen.
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Beim MMO-Shooter Destiny stellen wir ein paar Tipps und Tricks vor, wie Ihr die Fusionsgewehre vernichtend einsetzen könnt.
Das April-Update vor einigen Wochen brachte nicht nur einen neuen Content-Happen, sondern auch ein paar Waffen-Balance-Änderungen in Destiny. Im Rahmen dieser Veränderungen wurden die Fusionsgewehre mit Stabilitäts-Boosts aufgewertet, sodass sie für viele Hüter wieder eine interessante Option wurden. Vor dem Update dominierten klar die Scharfschützengewehre und Schrotflinten den Spezialwaffen-Slot.
Nun sieht man auch die Fusionsgewehre wieder häufiger im Schmelztiegel. Wir stellen ein paar Tipps vor, wie Ihr Euch dieser Waffengattung nähern könnt.
Anfänger-Tipps für Fusionsgewehre
Jeder Schuss eines Fusionsgewehrs bedarf einer gewissen Anlaufzeit. Je nach Archetyp kann diese länger oder kürzer ausfallen. Grundsätzlich gilt: Umso länger es dauert, bis eine Ladung abgefeuert werden kann, desto verheerender ist die Schlagkraft.
Damit Ihr im Schmelztiegel nicht bereits down geht, bevor Ihr auch nur einen Schuss abgegeben habt, befolgt diese Tipps:
Geht, speziell als Anfänger, lieber passiv vor: Lasst die gegnerischen Hüter auf Euch zukommen und macht Euch bereit, sie mit dem Fusionsgewehr wegzublasen.
Wenn jemand auf Eurem Radar auftaucht, bleibt mit dem Finger stets am Abzug und ladet die Waffe rhythmisch aus. Achtet dabei stets auf die Umgebung: Von wo könnte der Feind auftauchen?
Wenn der Gegner sehr nahe ist und jederzeit um die Ecke kommen könnte, ist es nicht tragisch, falls Euch eine Ladung frühzeitig entweicht – es hätte ja sein können, dass er in diesem Moment heranstürmt. Bereitet die Waffe dann sofort wieder vor.
Fusionsgewehre haben im Vergleich zu anderen Spezialwaffen eine hohe Munitionskapazität. Ihr könnt diese also aggressiv verballern – gerade dann, wenn Ihr um Ecken huscht, hinter denen Ihr Feinde vermutet.
Wenn ein Gegner vor Euch steht und Ihr eine Ladung auf Ihn gefeuert habt, wechselt sofort zur Primärwaffe. Gebt ihm dann damit zügig den Rest, falls er noch nicht erledigt sein sollte.
Mit Fusionsgewehren habt Ihr nicht den Anspruch, einen Präzisionstreffer nach dem anderen rauszuhauen. Jede Ladung besteht aus mehreren „Kugeln“. Und Euer Ziel ist es, möglichst viele davon in den Feind zu pumpen.
Damit Euch dies gelingt, zielt Ihr etwa in die Mitte des Körpers. Steht der Feind weiter weg, zielt etwas tiefer. Denn jedes Fusionsgewehr verzieht hier stärker oder schwächer nach oben.
Diesen Einfluss haben die Stats auf die Fusionsgewehre
So wirken sich die jeweiligen Stats auf Eure Fusionsgewehre aus:
Anlaufzeit: Zeigt an, wie schnell sich das Fusionsgewehr auflädt.
Schlagkraft: Das ist der Schaden des Fusionsgewehrs. Dieser liegt zwischen 37-50 pro „Kugel“.
Reichweite: Dadurch wird die Geschwindigkeit der „Kugeln“ erhöht.
Stabilität: Die Stabilität engt die „Kugeln“ ein, sodass diese gebündelt auf die Feinde fliegen. Gerade für Kills auf größere Distanz oder für Fusionsgewehre mit geringerem Schaden braucht Ihr hier einen hohen Wert, damit möglichst viele Kugeln ins Ziel treffen.
Nachladen: Die Nachladegeschwindigkeit des Fusionsgewehrs.
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Wie die anderen Waffengattungen auch kommen die Fusionsgewehre mit zufälligen Perks. Welche davon zu Euch am besten passen, hängt von Eurem persönlichen Spielstil ab. Generell könnt Ihr nach folgenden Perks Ausschau halten, welche die Fusionsgewehre verstärken:
Messsucher: Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht
Versteckte Hand: Diese Waffe verbessert die Zielerfassung
Hot-Swap: Diese Waffe bereitzumachen gewährt kurzzeitig Bonuspräzision
Das Fusionsgewehr Aschrabenflug, welches Ihr exklusiv im Eisenbanner gewinnen könnt, nimmt hier eine besondere Stellung ein: Es kann alle für Fusionsgewehre möglichen Perks erhalten.
Weitere Tipps und Hinweise:
Fusionsgewehre können im „Luft-Kampf“ glänzen, besonders mit den Perks Ikarus und Hüftfeuer.
Achtet stets darauf, wo Ihr Euch positioniert. Wenn Ihr mitten im freien Raum steht, dann steht Ihr falsch!
Hierfür solltet Ihr die Map gut kennen. Wenn Ihr wisst, wo geeignete Stellen sind, könnt Ihr dort nichtsahnenden Hütern auflauern und sie elegant davonschweben lassen.
Spielt Ihr mit Fusionsgewehren im Schmelztiegel? Welche Tipps habt Ihr auf Lager? Welches Fusionsgewehr nutzt Ihr?
Beim Shooter Doom wurde ein „teuflisches“ Easter Egg entdeckt. Dieses versteckt sich in einem Song des Spiels.
Der neue Shooter Doom hat bei vielen Fans einen starken Eindruck hinterlassen und hervorragende Wertungen abgesahnt. Offenbar konnte der höllisch-rasante Shooter auch so manchen Kritiker positiv überraschen.
Nun sorgt Doom mit einer überraschenden Entdeckung für Schlagzeilen: Es enthält ein satanisches Geheimnis innerhalb eines Songs.
Pentagramme und die Zahl des Teufels in Doom
Der Redditor Tomcb hat sich den Doom-Soundtrack „Cyberdemon“ genauer angehört – und angeschaut – und eine spannende Entdeckung gemacht: Der Song enthüllt sein wahres Gesicht erst, wenn man ihn in einem Spektrogramm darstellt.
Ein Spektogramm ist die bildliche Darstellung des Frequenzspektrums, und was „Cyberdemon“ hier offenbart, passt zum höllischen Setting von Doom wie die Faust aufs Auge: Es bilden sich Pentagramme (fünfzackige Sterne, welche mit dem Okkultismus und Satanismus in Verbindung gebracht werden) und die Zahl 666, die Zahl des Teufels.
Die Youtuber NERD SAUCE und FaceLikeTheSun demonstrieren dieses Easter Egg in bewegten Bildern:
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Es ist definitiv faszinierend, mit welchen verborgenen Details die Entwickler Doom gefüllt haben. Selten war wohl folgender Spruch so treffend wie an dieser Stelle: Der Teufel steckt eben im Detail!