Pokemon Go: Release-Datum und Preis bekannt – Bald können wir sie im RL fangen!

In diesem Sommer soll Pokemon Go für iPhone und Android-Geräte erscheinen.

Während des Nintendo-Streams zur E3 2016 gaben die Entwickler bekannt, dass Pokemon Go voraussichtlich noch im Juli erscheinen wird. Zusammen mit Niantic Labs plant man, in der Anfangs-Version von Pokemon Go über 100 verschiedene Pokemon fangen zu können. Im Laufe der Zeit sollen noch weitere Pokemon hinzugefügt werden, die man entweder fangen oder bekämpfen kann.

Die Funktionen von Pokemon Go

Für das Pokemon-Spiel in der “Augmented Reality” – was so viel wie “Erweiterte Realität” bedeutet – gibt es in der Basis-Version schon coole Funktionen. Beispielsweise gibt es eine Kamera-Funktion, die es Trainern ermöglicht, wilde Pokemon zu fotografieren. Diese Fotos werden dann auf dem Handy gespeichert, damit Ihr sie mit anderen teilen könnt. Außerdem kann man als Spieler wählen, ob man einen virtuellen Hintergrund möchte, oder mit Hilfe der Handy-Kamera die Pokemon auf den Straßen der eigenen Stadt sieht.

Pokemon Go Kämpfen
Ein Pokemon-Kampf im eigenen Garten

Je mehr Pokemon man als Trainer fängt, desto mehr Erfahrungs-Punkte bekommt man. Erfahrung ist deshalb wichtig, weil Ihr mit einem höheren Erfahrungs-Wert stärkere und seltenere Pokemon fangen könnt. Tauschen war schon immer ein wichtiger Punkt bei Pokemon-Spielen und darf natürlich auch bei Pokemon Go nicht fehlen. Die Tausch-Funktion wird aktuell noch entwickelt und wird erst nach dem Start des Spiels verfügbar werden und nicht von Anfang an im Spiel eingebaut sein.

Pokemon Go wird zum Start noch keine Verbindung mit den neuen 3DS-Versionen Pokemon Sonne und Mond haben.

Pokemon Go “Plus” Version

Zu dem Basis-Spiel gibt es auch eine Plus-Erweiterung als Gadget, das man entweder am Handgelenk mit Hilfe eines Armbandes oder an der Kleidung tragen kann. Für 34,99 Dollar gibt es dieses Gerät, was sich per Bluetooth mit dem Smartphone verbinden kann.

Pokemon Armband

Bei bestimmten Ereignissen im Spiel wird der Träger darüber informiert, wenn sich beispielsweise ein Pokemon in der Nähe aufhält. Mit Hilfe des Knopfes, der auf dem Gerät ist, kann man außerdem Pokemon fangen oder andere, einfache Funktionen im Spiel ausführen. Auch Pokemon Go Plus soll noch im Juli 2016 veröffentlicht werden.

In unserem Pokemon Go Artikel findet ihr noch weitere Screenshots und Gameplay Videos.

Quelle(n):
  1. vg247

Mein-MMO fragt: “Untergrund” und “Überleben” – Was haltet Ihr von der Zukunft von The Division?

Heute geht’s bei “Mein-MMO fragt” um die Zukunft von The Division: Was haltet Ihr von den anstehenden Erweiterungen “Untergrund” und “Überleben”?

Bislang war das Setting von The Division düster und rau: Eine verwüstete Stadt im Winter, überall herrscht Chaos, hinter jeder Ecke droht der Feind. Und dann noch die Dark Zone – ein kontaminierter Bereich, in welchem man sich auch noch vor anderen Agenten in Acht nehmen muss.

division-untergrund

Die Zukunft von The Division wird jedoch nicht in schöneren Farben gemalt: Zunächst zieht es uns in den klaustrophobisch engen Untergrund. Später im Sommer geht mit “Survival” alles in der Postapokalypse New Yorks den Bach runter.

“Untergrund” in The Division

Die Untergrund-Erweiterung bringt neben verschiedenen Fehlerbehebungen, Balance-Änderungen, neuen Waffen und Rüstungsteilen auch zusätzliche Aufgaben, wie einen neuen Übergriff “Dragon’s Nest” und die Untergrund-Missionen.

Zu den Untergrund-Einsätze sind inzwischen alle Infos bekannt: Diese sollen dank verschiedener Mechaniken und Voreinstellungen eine hohe “Wiederspielbarkeit” gewähren. Zudem wird ein neues Fortschrittsystem und eine neue Währung eingeführt: Im Untergrund müssen sich die Agenten erst wieder im Rang hocharbeiten.

Spannend werden auch die neuen Ausstattungssets und “Gear-Set-Waffen”. Gerade letzte sind ein Feature, das sich viele Agenten seit Einführung der Sets wünschen.

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“Überleben” in The Division

Auf der Ubisoft-Pressekonferenz zur E3 wurde ein spektakulärer Trailer zur übernächsten Erweiterung “Survival” enthüllt. Somit wissen wir bereits jetzt in groben Zügen, was uns den Sommer über in The Division erwartet.

Die Spielerfahrung soll sich mit “Überleben” komplett verändern. Die Klimabedingungen verschärfen sich: Verheerende Blizzards toben in der Postapokalypse New Yorks und zerstören nahezu alle Lebensvoraussetzungen.

Nur wenige Überlebende sind in diesem katastrophalen Szenario übrig geblieben: Ihr, die Division-Agenten, und ein paar Feinde, die es auf Euch abgesehen haben. Wer am Ende überlebt, wird sich erst entscheiden.

Es scheint, als entwickle sich The Division stark in Richtung eines knallharten Survival-Games, in welchem Ihr stets ums Überleben kämpfen müsst. Zudem gab uns Ubisoft die Info an die Hand, dass die Erweiterung früher kommen werde, als wir vermuten würden.

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Ttime meint:

Gerade die “Survival”-Erweiterung hat das Potential, spannende, einschneidende Neuerungen in Ubisofts MMO-Shooter zu bringen – auch wenn bisher kaum Informationen dazu bekannt sind.

division-survival

Aber die Ausgangslage ändert sich enorm: Bislang verfolgen wir das Ziel, das zu retten, was noch zu retten ist. Wir wollen wieder Ordnung ins Chaos bringen, wir wollen etwas aufbauen. In “Survival” werden diese Ziele wohl über den Haufen geworfen: Alles ist zerstört, nun beginnt der reine Überlebenskampf. Nur der Stärkste wird den widrigen Bedingungen und den rücksichtslosen Feinden widerstehen können.Bis zu diesem tiefgreifenden Eingriff soll uns das Untergrund-DLC bei Laune halten. Bei jeder Gelegenheit haben die Entwickler die “Wiederspielbarkeit” der Missionen betont. Man möchte auf Abwechslung setzen und Gründe schaffen, dass die Agenten regelmäßig The Division zocken können – und wollen. Wie “einzigartig” und “abwechslunsgreich” die Untergrund-Missionen in der Praxis aussehen werden, müssen wir abwarten.

Für viele ärgerlich: Die PS4-Agenten müssen einen vollen Monat warten, bis sie alle Inhalte des “Untergrund”-DLCs spielen können. Dieser Umstand war zwar schon vor Release von The Division bekannt. Dennoch werden die PS4-Spieler damit unzufrieden sein, dass sie den PC- und Xbox-Spielern beim Daddeln des neuen Contents zunächst zusehen müssen.

Was haltet Ihr von dem Weg, den Ubisoft und Massive mit The Division einschlagen? Seid Ihr auf die Zukunft gespannt?

Diablo 3: Drei neue Qual-Stufen sollen Euch das Leben zur Hölle machen

Höhere Qual-Stufen sorgen für mehr Biss beim Schlachten von Monstern in Diablo 3.

Auf den Test-Servern für Diablo 3 probiert man aktuell die neuen Qual-Stufen aus, die mit Patch 2.4.2 auf den offiziellen Servern spielbar werden sollen. Schon im letzten Monat berichteten wir über einen Daten-Leak, der unter anderem auf weitere Qual-Stufen für Diablo 3 hoffen ließ. Mit Patch 2.4.2 wird es neben der höheren Schwierigkeit außerdem Änderungen an Drop-Rates geben.

Qual 11 bis Qual 13 und bessere Loot-Chancen bei Diablo 3

Mit Patch 2.4.2 könnt Ihr die Schwierigkeit noch höher drehen als zuvor, denn bisher war bei Diablo 3 die höchste (wählbare) Schwierigkeits-Stufe “Qual 10” – in Zukunft geht es dann bis Qual 13.

Auch um den Abenteuer-Modus hat man sich gekümmert: Auf Qual 1 habt Ihr eine 50% Chance, dass eine Infernale Maschine fallengelassen wird – eine Chance von 100% gibt es bereits in Qual 4. Solltet Ihr auf einer höheren Qual-Stufe spielen, dann steigt dadurch die Chance, dass eine zweite Infernale Maschine fallen gelassen wird.

Diablo3-Ewige-Wälder

Auch die Drop-Chance für große Portal-Schlüssel wurde geändert. Große Portal-Schlüssel fallen nun garantiert in jedem Nephalem-Portal – spielt Ihr auf einer höheren Schwierigkeit und schließt ein Nephalem-Portal ab, dann habt Ihr die Chance auf einen zweiten oder sogar dritten Schlüssel für ein großes Portal!

Änderungen auch in der Benutzer-Oberfläche

Zur besseren Übersicht gibt es nun für zusätzliche Ereignisse spezielle Symbole auf der Mini-Karte. Wenn Ihr in einem Nephalem-Portal einen Pylon findet oder falls euch der beliebte Menagerie-Goblin über den Weg läuft, werdet Ihr darauf nun auf Eurer Mini-Karte hingewiesen. Bei Pylonen seht Ihr sogar auf der Mini-Karte, um welche Art von Pylon es sich handelt. Für schöne Screen-Shots wurde außerdem ein Hotkey hinzugefügt, mit dem Ihr Eure Benutzer-Oberfläche ausblenden könnt.

Diablo 3 ohne UI - Quelle: Davezd - Reddit
Diablo 3 ohne UI – Quelle: Davezd – Reddit

Die gesamten Patch-Notes für den Patch 2.4.2 könnt Ihr auf der offiziellen Blizzard Webseite sehen: 2.4.2 Patch-Notes im offiziellen Diablo 3 Blog.

Quelle(n):
  1. Blizzard

Overwatch verdrängt LoL als beliebtestes Spiel in Korea – nach 4 Jahren an der Spitze!

In den südkoreanischen PC-Bangs gibt es einen Umschwung. Overwatch verdrängt den jahrelangen Spitzenreiter League of Legends.

Overwatch haarscharf vor League of Legends

Schon in den vergangenen Wochen haben wir darüber berichtet, dass Overwatch in den südkoreanischen PC-Bangs einen grandiosen Start hingelegt hat. Diese “Bangs” sind im Grunde Internetcafes, bei denen die Besucher oft viele Stunden verweilen, um unterschiedliche Games zu zocken – in gemütlicher Atmosphäre bei verschiedenen Knabbereien.

Nach dem schon guten Ergebnis nach Release, konnte Overwatch jetzt noch mal eine große Schippe drauflegen, und verdrängte League of Legends von Platz 1 der meistgespielten Games in den PC-Bangs.

Vor etwas mehr als einer Woche konnte Overwatch bereits 14,7% der Spieler an sich binden. Mit stolzen 29,21% ergatterte sich Overwatch jetzt knapp die Führung und verwies League of Legends mit “nur” noch 28,80% auf den zweiten Platz (Stand: 15.06.2016). Das ist nach vier Jahren das erste Mal, dass LoL seinen Platz abtreten mus. League of Legends verlor in den letzten wohl Tagen auch viele Spieler an Overwatch. Denn vor einer Woche hatte LoL noch über 35%.

Overwatch vs LoL Internetcafe Korea
Orange ist Overwatch, blau ist Lol

Ob das nur ein kurzzeitiger Wandel ist, der bald wieder verpufft, oder wirklich der große “Umschwung” für das meistgespielte Spiel in Südkorea, werden erst die nächsten Wochen zeigen.

Doch selbst wenn Overwatch wieder abstürzen sollte, gelang es Blizzards Shooter, die Listen der beliebtesten Spiele ein wenig aufzuwirbeln. In jedem Fall ist es den kalifornischen Entwicklern wieder gelungen, ein Spiel zu entwickeln, das selbst Spieler aus allen anderen Genres anlockt und sogar jene begeistert, die mit Shootern eigentlich nichts anfangen können.


Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Shooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Tipps und Tricks haben wir in unserer Guide-Sektion für Euch vorbereitet.

Destiny: Xur heute – Standort und Inventar vom 17.6. – 19.6.

Beim MMO-Shooter Destiny steht die Ankunft des Händlers Xur bevor. Wir schauen, wo er am 17.6. steht und welche Items er im Inventar mitbringt.

In diesen Tagen dreht sich bei Destiny alles um Lord Saladin: Dieser erhabene Titan wird uns durch die Abenteuer der anstehenden Herbsterweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” führen. Gemeinsam mit den Hütern wird er sich der aufstrebenden SIVA-Gefahr stellen und die Gefallenen-Mutanten zurückdrängen.

Vorab ruft Lord Saladin die Hüterschaft aber noch zum Eisenbanner im Juni zusammen: Dieses zu Ehren der Eisernen Lords stattfindende PvP-Event soll die Hüter auf die bevorstehenden Aufgaben vorbereiten. Erweist Euch darin als würdig, im Herbst selbst zu einem Eisernen Lord zu werden.

Heute ist auch Xur-Tag. Schauen wir, an welcher Location er sich heute herumtreibt und was er im Angebot hat.

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Alles zu Xur in Destiny am 17.6., 18.6. und 19.6. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360

Wann kommt Xur und wann geht er wieder?

Xur erscheint am Freitag, dem 17.6., um 11 Uhr. Nachdem er seine Waren unter die Hüter gebracht er, tritt er am Sonntag, dem 19.6., um 11 Uhr die Heimreise an. Dort kann er dann die Seltsamen Münzen zählen, die er Euch abgenommen hat.

Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?

Diese Woche steht Xur bei der Vorhut. Unsere Freunde von ProNDC zeigen Euch den genauen Standort:

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Was hat Xur in Destiny dabei? Was ist heute sein Angebot?

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Als Waffe hat Xur das Maschinengewehr Donnerlord im Inventar, für 17 Seltsame Münzen.

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Für den Titanen gibt’s den Helm “Helm des innersten Lichts” mit 30 Intellekt und 35 Stärke.

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Jäger bekommen den Beinschutz “Strahlende Tanzmaschinen” mit 44 Disziplin und 44 Stärke.

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Warlocks erhalten die Panzerhandschuhe “Die unmöglichen Maschinen” mit 32 Disziplin und 30 Stärke.

Alle Rüstungsteile kosten 13 Seltsame Münzen.

Für 29 Münzen könnt Ihr das Vermächtnis-Engramm kaufen, welches eine Körper-Rüstung springen lässt.

Werdet Ihr dieses Wochenende zugreifen?

Echo of Soul: Neuer Publisher in Korea – neuer Content für Europa?

Echo of Soul bekommt einen neuen Publisher. Die Entwicklung geht weiter, doch bekommen wir auch neuen Content zu sehen?

Publisher von Black Desert übernimmt auch Echo of Soul

Während man bei uns Echo of Soul über die Spieleplattform Steam kostenlos spielen kann, hat es im Ursprungsland des Spiels, Korea, düster ausgesehen. Der ehemalige Publisher des Spiels, Hangame, hat sich aus dem Markt der PC-Games zurückgezogen, um stattdessen stärker im Mobilemarkt einzusteigen – man wollte Echo of Soul also fallen lassen. Vor einigen Tagen hat der Entwickler von EoS, Npicsoft, bekannt gegeben, dass man einen neuen Vertrag mit dem Publisher Nzin Corporation abgeschlossen habe.

Echo-of-Soul-Korean-new-publisher

Nzin Corporation hat danach verlautbart, dass man den Betrieb von Echo of Soul später im Jahr wieder aufnehmen würde. Wem “Nzin” bekannt vorkommt, der täuscht sich nicht: in Korea ist der Publisher unter anderem für große Spiele wie Black Desert zuständig.

Ob die Wiederaufnahme der Entwicklung auch bedeutet, dass es neue Inhalte geben wird, bleibt noch abzuwarten – ob diese dann jemals nach Europa kommen, steht noch mal auf einem ganz anderen Blatt. Zumindest ist das für alle Fans aber ein positives Lebenszeichen.

Quelle(n):
  1. mmoculture.com

Overwatch: Dreiste China-Kopie! “Legend of Titan” mit ersten Spielszenen

Der erste Overwatch-Klon “Legend of Titan” hat nun bewegte Bilder. Schaut Euch hier den Trailer der dreisten Kopie an.

Helden bis ins kleinste Detail kopiert

Erinnert Ihr Euch noch? Vor einigen Wochen berichteten wir darüber, dass in China eine ziemlich dreiste Kopie von Blizzards Heldenshooter Overwatch entwickelt wird. Allein der Name trieft schon vor Hohn und Spott, denn “Legend of Titan” ist eine klare Anspielung auf das eingestampfte Projekt “Titan”, aus dem Overwatch (zu Teilen) hervorgegangen ist.

Die Entwicklung hat offensichtlich Früchte getragen, denn es gibt inzwischen erste Gameplay-Szenen und einen Trailer zu dem Titel. Hierzulande wird der Trailer aber recht schnell von Activision gesperrt – also schaut ihn Euch an, solange das noch möglich ist.

https://www.youtube.com/watch?v=nZJeisfRrdY

Was sich damals nur vermuten ließ, ist nun bestätigt: Das Charakterdesign ist 1:1 von Overwatch übernommen, zusammen mit allen Fähigkeiten, Waffen, Animationen und selbst die Icons der verschiedenen Skills sind exakt kopiert worden. Wer genau hinsieht, erkennt sogar, dass selbst das Leveldesign exakt kopiert wurde, lediglich andere Texturen hat man verwendet.

Legend of Titan 4

Wer genau hinsieht, erkennt jedoch auch einige Unterschiede, die vor allem in der Qualität der Animationen liegen. Die Charaktere wirken hölzern, scheinen oft einfach nur über die Karte zu “sliden”, anstatt sich tatsächlich fortzubewegen. Dies kann allerdings auch daran liegen, dass das Spiel für Mobile-Geräte und nicht PCs entwickelt wird.

Mein-MMO meint: Man weiß nicht so richtig, ob man weinen oder lachen soll, wenn man sich diese Bilder anschaut. In jedem Fall gehört China wohl zu den wenigen Ländern, in denen eine solch dreiste Kopie überhaupt möglich ist. Von daher ist – glücklicherweise – die Chance recht gering, dass wir dieses Machwerk jemals in westlichen Gefilden sehen werden. Aber immerhin haben sie eine Sache nicht kopiert – das Gegenstück zu “Pharah” ist in dem Spiel ein Mann.

Wie ist Eure Meinung zu “Legend of Titan”?


Weitere Artikel zum “richtigen” Overwatch findet Ihr auf der passenden Newsseite. Damit ihr beim Zocken nicht so alt ausseht, wie der obige Trailer, haben wir auch jede Menge Guides für Euch.

Quelle(n):
  1. kotaku.com
  2. vg247.com

The Division: Infos zum Update 1.3 – Das erwartet Euch im Untergrund

Bei The Division gibt’s offizielle Informationen zum Untergrund der anstehenden Erweiterung 1.3. Wir fassen alle Infos kompakt zusammen.

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Bereits vor wenigen Tagen veranstaltete Ubisoft ein “Special Ops.”-Event, in welchem unter anderem Bildmaterial und spärliche Infos zu den kommenden Untergrund-Missionen “Underground Operations” geliefert wurden. Nun sind ausführliche Infos bekannt.

Was erwartet Euch im Untergrund?

Ein neuer Content-Happen des DLCs 1.3 werden die Untergrund-Missionen. Ihr müsst Euch in gefährliche, klaustrophobisch enge Tunnelnetze begeben und dort eine aufstrebende Bedrohung bekämpfen.

Offenbar gab’s einen vernichtenden Angriff auf ein Quarantänezentrum, der Dutzende Zivilisten das Leben kostete. Paul Rhodes konnte mit GPS-Daten das Versteck der Angreifer ausfindig machen: Es befindet sich im Untergrund.

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Dort haben sich die Fraktionen neu formiert und einen bösen Plan geschmiedet, um eine Welle tödlicher Angriffe gegen die Stadt zu werfen. Sie seien gefährlicher als “alles bisher Bekannte”.

Terminal – Der neue Bereich der Operationsbasis

Zudem werdet Ihr im Untergrund einen komplett neuen Bereich der Operationsbasis vorfinden – das Terminal. Hier findet Ihr den Anfertigungstisch, das Lager, die Spielersuche, Offiziere für hochrangige Ziele und ein paar Händler. Zudem handelt es sich um einen sozialen Bereich – ähnlich den Safehouses – zu dem Ihr eine Blitzreise machen könnt.

Die wichtigste Funktion des Terminals ist jedoch: Von dort aus gelangt Ihr in das “Taktische Operationszentrum” und den Untergrund. Hier könnt Ihr auf die Untergrund-Einsatztafel, auf Händler und weitere NPCs zugreifen.

Im Untergrund geht es um “Wiederspielbarkeit”

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Die Untergrund-Missionen sollen niemals langweilig werden – jeder Durchgang wird sich vom vorherigen unterscheiden. Angeblich haben die Entwickler hierfür “schier unendliche Kombinationsmöglichkeiten der Level” ermöglicht. Jedes Level soll etwa 20 bis 40 Minuten actionbeladenen Kampf auf engstem Raum mit Fallen und Gefahren bieten.

Vier verschiedene Fallen werden aufgezählt, welche ausgelöst werden, sobald Ihr Euch ihnen nähert:

  • Sprengfallen
  • Chemiefallen
  • Schockfallen
  • Blendfallen

Ferner ist der Untergrund von der Zerstörung geprägt, weshalb Ihr auch auf Gefahren stoßen werdet, welche nicht arglistig vom Feind aufgestellt wurden. Die “Umgebungsgefahren” sind:

  • Elektrodrähte, die bei Kontakt einen Schock auslösen. Sie sprühen Funken und setzen metallische Objekte oder Pfützen unter Strom.
  • Gebrochene Gasleitungen werfen Feuerstrahlen in enge Gänge und richten verheerenden Schaden an.
  • Ölpfützen können ebenfalls große Feuer auslösen.
  • Stark kontaminierte Bereiche.
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Es soll vorkommen, dass Ihr an ihnen nicht einfach so vorbeilaufen könnt. Dann müsst Ihr einen Weg finden, um diese Gefahren zu “deaktivieren”.Die Feinde haben neue Spielzeuge in petto:

  • Alarmschaltungen, die Wellen von Angreifern über Euch hereinbrechen lassen, wenn sie ausgelöst werden.
  • Fertigkeitenstörer, welche Eure Fertigkeiten blockieren und das HUD stören.

Hierbei müsst Ihr gelegentlich taktische Entscheidungen treffen: Erledigt Ihr blindlings alle Feinde, oder kümmert Ihr Euch doch zunächst um die zusätzlichen Gefahren?

Die Ziele der Untergrund-Einsätze

Bei jedem Einsatz im Untergrund müsst Ihr verschiedene Ziele erfüllen:

  • Gelegenheitsziel: Ein gefährlicher Gegner sammelt weitere Kräfte. Schaltet ihn aus, bevor er Anhänger für seine Sache gewinnen kann.
  • Chirurgischer Eingriff: Mehrere Anführer sammeln sich an einem Ort im Untergrund, um eine Strategie zu besprechen. Eliminiert sie, bevor sie wieder verschwinden.
  • Beschaffen des Berichts: Ein JTF-Trupp ist verschwunden. Nun seid Ihr am Zug und müsst den Trupp und diesen Bericht finden.
  • Vorratslager: Die Aufklärungsdaten einer JTF-Patrouille weisen auf ein Vorratslager hin. Zerstört die Vorräte und eliminiert jeden Widerstand.
  • Vermisste Patrouille: Ein JTF-Trupp ist verschwunden. Folgt ihm zur letzten bekannten GPS-Position und bringt ihn sicher wieder zurück.
  • Kritische Infrastruktur: Die kritische Infrastruktur unter den Straßen von Manhattan ist in Gefahr. Schützt sie vor einer feindlichen Gruppe.
    division-untergrund-feuer

Schwierigkeitsgrade, Phasen und Direktive im Untergrund von The Division

Bevor Ihr eine Untergrund-Mission startet, werden Voreinstellungen getroffen.

Als Schwierigkeitsgrade kommt neben Normal, Schwer und Herausfordernd der Modus Heldenhaft frisch hinzu. Dieser wurde eingeführt, um auch die besten Agenten “wirklich” ans Limit zu bringen.

Phasen: Im Grunde legt Ihr damit die Dauer einer Mission fest. Je mehr Phasen, desto länger dauert der Einsatz.

Mit den Direktiven werden die Missionen modifiziert. Ihr legt spezielle Mechaniken für die Operation fest:

  • Nebel des Krieges: Entfernt das Radar und die Anzeigen, sodass Ihr gezwungen seid, Eure Informationen mit Euren Teamkameraden zu teilen.
  • Spare in der Zeit, dann hast du in der Not: Die restlichen Patronen im Magazin gehen beim Nachladen verloren. Gegner lassen keine Munition fallen. Die Munitionsmenge ist am Anfang reduziert.
  • Krankheit: Die Gesundheit verringert sich kontinuierlich – bis zum letzten Gesundheitssegment. Verlorene Gesundheit kann normal geheilt werden.
  • Irre Fertigkeiten: Die Nutzung einer Fertigkeit setzt den Cooldown bei der anderen angelegten Fertigkeit zurück. Die Nutzung von individuellen Fertigkeiten setzt den Cooldown von individuellen Fertigkeiten bei anderen Gruppenmitgliedern ebenfalls zurück.
  • Sondereinsatztruppen: Gegner können jetzt Spreng- oder Brandmunition verwenden.
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Belohnungen und eine neue Währung

Im Untergrund kommen ein neues Fortschrittsystem und eine neue Währung. Wenn Ihr Feinde tötet und Operationen (alle Schwierigkeitsgrade) meistert, erhaltet Ihr die Währung “Direktive-Aufklärungsdaten”.

Diese Währung nutzt Ihr, um die Direktive den Operationen hinzuzufügen. Je weiter Ihr im Rang aufsteigt, desto mehr Möglichkeiten habt Ihr, die Missionen zu modifizieren.

Auf diese Weise erhaltet Ihr Zugriff auf die exklusive Ausstattung sowie auf Blaupausen aus dem Taktischen Operationszentrum.

Was haltet Ihr von diesen Untergrund-Missionen, welche stets einzigartig sein sollen?


Übrigens: Auch PS4-Agenten erhalten am 28.6. neue Inhalte in The Division.

Quelle(n):
  1. ubi.com

Destiny: Vorbereitung auf “Rise of Iron” – Lord Saladin ruft zum Eisenbanner im Juni

Bei Destiny findet kommende Woche das Eisenbanner statt.

Der Brief an die Community namens “Diese Woche bei Bungie” dreht sich um zwei Themen: Das Update 2.3.0 und das anstehende PvP-Event Eisenbanner.

Lord Saladin bereitet Euch im Eisenbanner vor

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Der “Star” der anstehenden “Das Erwachen der Eisernen Lords”-Erweiterung kehrt zum ersten Mal in den Turm zurück, seitdem das Herbst-DLC von Bungie präsentiert wurde. Wie wir erfahren haben, wird das Eisenbanner auch veranstaltet, um die Hüter auf Gefahren solchen Ausmaßes, wie es der SIVA-Ausbruch sein wird, vorzubereiten. Also, Hüter, dann bereitet Euch mal vor.

Los geht’s am Dienstag, den 21. Juni, um 19 Uhr. Eine Woche drauf, nach dem wöchentlichen Reset um 11 Uhr, ist der Spaß beendet.

Gespielt wird im Modus Konflikt.

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Neben klassenspezifischen und PlayStation-exklusiven Rüstungsteilen könnt Ihr das Scout-Gewehr und Maschinengewehr absahnen.

Update 2.3.0 brachte ein paar Fehler in Destiny

Nach dem Update 2.3.0 tauchten einige Spielerberichte zu diversen Fehlern auf:

  • Spieler können Aktivitäten nicht beginnen, da Charakterdaten im Orbit nicht geladen wurden.
  • Charakterdaten-Ladefehler bei Aktivitäten: Andere Spieler scheinen als Silhouetten auf.
  • Waffen bereiten nur minimalen Schaden bei Schmelztiegel-Aktivitäten.
  • Spieler, die mehr als normalen Schaden von Feinden in PvE- wie in PvP-Aktivitäten erhalten.

Diese Probleme ist Bungie bereits angegangen. Falls weitere auftreten sollten, verweisen sie auf das Hilfsforum auf der Bungie-Website.

Werdet Ihr Euch ins Eisenbanner stürzen und Euch als würdig erweisen, ein Eiserner Lord zu werden?

Landmark: Lautloser Steam-Release löst Fäkaliensturm aus – Es hagelt negative Reviews

Landmark, der Ableger von Everquest und geplanter Vorläufer zum mittlerweile gecancellten Everquest-Next, ist still und heimlich auf Steam gestartet – und allem Anschein nach kein großer Erfolg.

Ohne große Ankündigung kam Landmark am 10. Juni bei Steam auf den Markt, doch von einem erfolgreichen Start kann keine Rede sein. Denn über 2.000 Spieler haben bereits Bewertungen abgegeben und zwei Drittel davon sind negativ. Viele Spieler sehen nämlich keinen großen Sinn mehr an Landmark, das ja als Sandbox und Experimentierfläche zu Everquest: Next gedacht war.

[iframe id=”https://www.youtube.com/embed/ENRqfjflF0U” align=”center” mode=”normal” autoplay=”no”]

Da Everquest: Next aber mittlerweile eingestellt wurde, ist Landmark für viele enttäuschte Fans nur eine halbgare Sache, die keiner mehr braucht. Andere gehen sogar noch weiter und werfen Entwickler Daybreak vor, nur Geldmacherei und Abzocke im Sinn zu haben. Denn wäre Landmark ebenfalls abgebrochen worden – so argumentieren die enttäuschten Fans – hätten die Entwickler den vielen Vorbestellern und Unterstützern ihr Geld zurückgeben müssen. Da das Spiel jetzt aber offiziell auf dem Markt ist, bestünde dieser Anspruch wohl nicht mehr.

Dass Landmark gegen den WoW-Film und die E3 mit fast gar keinem “Hype” gelauncht wurde, scheint den Kritikern Recht zu geben.


Derweil beschimpfen sich die vergleichsweise wenigen Befürworter des Spiels und die Kritiker gegenseitig und sparen nicht mit Beleidigungen. Doch wie seht ihr das? Ist Landmark ein zu Unrecht gescholtenes Spiel, das nur deswegen so schlecht dasteht, weil Everquest Next den Bach runter ging? Oder gebt ihr den erbosten Kritikern bei Steam recht, die das Spiel als riesigen Fail und Abzocke bezeichnen? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

The Elder Scrolls Online – Housing und Friseur angekündigt

In The Elder Scrolls Online können wir bald Häuser bauen und uns beim Friseur die Haare, das Fell oder Schuppen machen lassen. Alle Details zu den neuen Features erfahrt ihr hier!

Endlich ist es soweit! Auf der E3 2016 hat Matt Firor, Director von The Elder Scrolls Online, ein Feature angekündigt, auf das Elder-Scrolls-Fans schon seit langem warten: Housing! Denn ein eigenes Heim gehört einfach zu Bethesdas Kult-Rollenspiel-Serie und schon in Skyrim oder Oblivion konnten wir unsere eigenen Häuser liebevoll mit der Beute unserer Abenteuer vollstopfen.

Housing kommt!

Bislang gab’s das alles in The Elder Scrolls Online nicht, aber wie schon viele andere liebgewonnene Features aus der Original-Reihe – beispielweise das Rechtssystem, die Diebesgilde und die zuletzt erschienenen Meuchler von der Dark Brotherhood – kommt nun auch das Housing ins Spiel. Allerdings nicht mehr dieses Jahr, sondern erst im ersten Quartal 2017. So lange müssen wir uns also noch gedulden.

The Elder Scrolls Online Umgebung

Doch auch dieses Jahr wird es in TESO noch einige neue Features geben, darunter das „Argonian Dungeon Pack“ und einen Friseur. Letzterer kann unseren Helden ein komplett neues Erscheinungsbild spendieren, egal ob der betreffende Charakter Haare hat, ein flauschiges Katzenfell trägt oder seine glänzenden Echsenschuppen besonders zur Geltung bringen will. Dungeon-Pack und Friseur sollen schon im August kommen und insgesamt will Matt Firor in Zukunft mehr Wert auf kleine Updates legen, damit TESO immer wieder etwas Neues bietet.


Soviel zum Housing und dem Friseur-Feature. Doch wie seht ihr das alles? Könnt ihr noch ein halbes Jahr warten, bis das Housing endlich kommt? Oder hätte das Feature schon zum Release im Spiel sein sollen und jede weitere Wartezeit ist eine Zumutung?

Was war Euer Highlight der E3 2016?

Wir fragen Euch: Was war Euer Highlight der E3-Pressekonferenzen 2016?

Auf der diesjährigen E3 gab es viele Highlights und positive Überraschungen für die Fans der gesamten Gaming-Szene. Mit packenden und bildgewaltigen Trailern wurden die neuen Spiele angekündigt, die uns schon bald auf PS4, Xbox One, PC, PS3 und Xbox 360 erwarten.

Was war Euer persönliches Highlight der E3 2016?

Für folgende Umfrage haben wir ein paar Höhepunkte rausgesucht, die uns besonders im Gedächtnis blieben, auf Mein-MMO.de gefeatured wurden und hohe Klickzahlen aufweisten. Klickt einfach auf Euer Highlight und erfahrt, wie die anderen Leser abgestimmt haben. Unterhalb der Umfrage fassen wir die Spiele-Kracher kurz zusammen.

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Highlights des EA-Events

Highlight der Bethesda-Konferenz

Highlights der Ubisoft-Konferenz

Highlights der Sony-Pressekonferenz

Falls Euer persönlicher E3 Favorit nicht bei unseren Highlights dabei ist, wählt Ihr in der Umfrage einfach “Andere”. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr uns anschließend in den Kommentaren erzählen, was Euer persönliches Highlight war und was dieses Spiel für Euch so besonders macht. Vielleicht ist es eine (endlich) fortgesetzte Spiel-Reihe oder ein langersehnter Koop-Multiplayer über den Ihr Euch am meisten freut.

Alle E3-Spektakel, über die wir berichtet haben, findet ihr zusammengefasst in unserem E3 2016 Zeitplan.

The Division: Auch PS4-Spieler erhalten mit “Untergrund” neuen Content

Bei The Division gibt es nun die offizielle Bestätigung, dass auch Agenten auf der Playstation 4 mit dem Update 1.3 neue Inhalte erhalten werden.

Die “Untergrund”-Erweiterung wird am 28.6. zuerst auf Xbox One und PC erscheinen. Die PS4-Agenten müssen sich bis zum 2. August gedulden, bis sie alle Inhalte erhalten werden. Jedoch wurde nun bestätigt, dass sich Massive auch um das Spielerlebnis auf Sony’s Daddelkiste kümmern wird.

Unterschied zwischen DLC und Update in The Division

Bei Massive unterscheidet man bei Erweiterungen zwischen DLCs und Updates. Die Agenten, welche das Untergrund-DLC erworben haben, erhalten im Juni auf PC und Xbox One “den Untergrund”, den Übergriff “Dragon’s Nest” und vier DLC-exklusive Gear Sets. Diese Inhalte erhalten die PS4-Spieler am 2. August.

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Mit 1.3 kommen jedoch auch kostenlose Inhalte in Form eines Updates. Diese werden für alle Agenten zum selben Zeitpunkt freigeschalten – also Ende Juni. Dieser Content umfasst Fehlerbehebungen, die Waffen-Balance-Änderungen, Gameplay-Änderungen, neue Waffen und ein neues Gear-Set. Diese Neuerungen erhalten auch die PS4-Agenten direkt zum am 28.6.

Zudem wird bestätigt, dass das FrontLine-Ausstattungsset nicht Teil von 1.3 sein wird. Auch die bisher gezeigten Werte der Boni können sich noch ändern.

Was haltet Ihr von dieser Meldung?

Quelle(n):
  1. ubi.com

Overwatch: Krasse Sprünge und geheime Wege

In Overwatch gibt es einige versteckte Pfade, die nur mit viel Geschick betretbar sind – schaut sie Euch im Video an.

Abkürzungen und Kunstsprünge in Overwatch

Das Design der verschiedenen Karten von Blizzards Heldenshooter Overwatch ist mit Absicht so gestaltet, dass es für jeden Helden unterschiedliche Wege gibt, um ans Ziel zu gelangen. Während viele Charaktere mehr oder minder an den Boden gefesselt sind, können mobilere Helden, wie Hanzo, Genji, D.Va, Widowmaker oder Pharah oft andere Routen nehmen, die dem Rest des Teams verwehrt bleiben. Der Youtuber PlasmaNapkin geht aber noch einen Schritt weiter und zeigt in seinem neusten Video zahlreiche “Trickjumps” für die es Planung und eine verdammt gute Kenntnis der jeweiligen Map benötigt.

Zu Beginn zeigt er gleich einen ziemlich spektakulären Enterhaken von Widowmaker. Hierfür ist es notwendig, auf der Karte “Lijiang Tower” den Basketball aus dem Spawnbereich mitzunehmen. Anschließend wird dieser durch gezielte Schläge senkrecht in die Luft katapultiert und der Haken benutzt – schon fliegt Widowmaker dem Ball hinterher und kann somit andernfalls unzugängliche Höhen erreichen (in denen sogar die “Stehen”-Animation vergbuggt ist).

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Doch auch der Rest des Videos ist sehenswert und zeigt einige Abkürzungen und Sprünge, die von jedem Helden bewältigt werden können. Gerade für Watchpoint: Gibraltar und Hanamura sind zwei Abkürzungen dabei, mit denen man sich einen langen Umweg erspart und direkt auf höhere Plattformen klettern kann.

Ob sich die zahlreichen Genji-Sprünge von PlasmaNapkin auch in einem tatsächlichen Spiel umsetzen lassen, sei mal dahingestellt – cool sehen sie aber allemal aus und verdeutlichen, dass es jede Menge Details in Overwatch gibt, die der breiten Masse noch nicht bekannt sind.


Mehr Informationen zum Spiel findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Wer sich verbessern will, sollte auch in unsere Guide-Sektion zu Overwatch reinschauen.

The Division: Das ISAC-System wurde gehackt – Wochen-Auftrag am 16.6.

Bei The Division startet am 16.6. ein neuer wöchentlicher ISAC-Auftrag auf PS4, PC und Xbox One.

Seit nun 10 Wochen erhält die Uhr Eures Agenten regelmäßig eine Wochenaufgabe: Den ISAC-Auftrag. Heute läuft dieser jedoch anders ab: Der Feind greift auf die Übertragung zu und spricht direkt zu Euch.

Ubisoft stellt stets ein Video an die Seite dieses Auftrags, um den Ernst der Lage zu verdeutlichen. Diese Woche ist es recht spannend insziniert.

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Das ist der ISAC-Auftrag am 16.6.

“Asher”, der Feind in diesen Videos, hat zum bisher größten Angriff auf das ISAC-System ausgeholt und die Übertragung gehackt. Er erzählt uns, dass The Division kurz vor ihrem letzten Atemzug stehe. Er sieht sich selbst nicht als “böse” an, sondern als Realist. Simon versucht währenddessen, die Verbindung wieder flüssig herzustellen. Euer Auftrag diese Woche:

  • 200 Cleaners ausschalten: Macht Cleaners unschädlich. Es sind neue Kommunikationsrelais erforderlich, um die Verbindung zum ISAC-Knoten aufrecht zu halten. Ihr müsst gegenerische Kräfte in der Gegend vernichten, damit sie installiert werden können.

Als Belohnung gibt’s drei Highend-Division-Tech sowie das exklusive Item ISAC-Esmay-Schal.


Den beeindruckenden Trailer zur Survival-Erweiterung von The Division könnt Ihr Euch hier ansehen.

Destiny: Die Gjallarhorn kommt zurück, damit die Hüter durchdrehen

Bei Destiny bringt „Das Erwachen der Eisernen Lords“ den exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn zurück. Bungie nennt Gründe, warum es eine Jahr-3-Version geben wird.

Die Gjallarhorn war im ersten Jahr von Destiny zweifelsohne die begehrteste und stärkste Waffe im Spiel. Schnell erlangte sie unter den Hütern einen hohen Stellenwert und gilt seit jeher als die kultigste Waffe des MMO-Shooters.

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Entsprechend ungläubig schauten auch viele Hüter drein, als die Meldung kam: „Die Gjallarhorn kommt im Herbst zurück!“ Die Ungläubigkeit münzte sich schnell in grenzenlose Vorfreude um – auch dank ihr ist der Destiny-Hype-Train wieder in voller Fahrt.

„Ich glaube, die Leute würden durchdrehen“

Diese Reaktion der Fans haben die Entwickler wohl erwartet. Scott Taylor, ausführender Produzent von „Rise of Iron“, erzählte gegenüber The Verge, wie die Rückkehr der Gjallarhorn angestoßen wurde.

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Offenbar begann alles mit einer Textnachricht mitten in der Nacht. Taylor erhielt von Chris Barrett, dem Game Director, die Frage, was wohl passiere, wenn sie die Gjallarhorn zurückbringen würden. Daraufhin antwortete Taylor: „Ich glaube, die Leute würden durchdrehen.“ Barrett hakte nach: „Verrückt auf eine gute oder auf eine schlechte Art?“ Und Taylor meinte: „Good Crazy!“

Zudem passt die Gjallarhorn in die Story von „Rise of Iron“: Der Wolf ist seit jeher ein Motiv des Eisenbanners, da lässt sich ein Raketenwerfer mit Wolfs-Kopf-Motiv hervorragend integrieren. Schließlich ist die Gjallarhorn auch die Waffe mit den meisten Wölfen im Spiel. Das Setting sei laut Taylor geeignet, um in Form der Gjallarhorn ein wenig Nostalgie einfließen zu lassen.

Laut DeeJ erhaltet Ihr den Raketenwerfer in „Das Erwachen der Eisernen Lords“, indem Ihr ihn Euch in einer Quest selbst „schmiedet“ – aus den Rüstungen gefallener Helden. Damit soll sich das „G-Horn“ als etwas „Eigenes“, etwas „Besonderes“ anfühlen. Etwas, das man selbst hergestellt hat. Die Gjallarhorn wird ein Produkt Eurer künftigen Abenteuer. Somit wird sie Euch auch stets an diese Erlebnisse erinnern.

Zudem verrät Taylor: Wenn Ihr die Gjallarhorn mit „Rise of Iron“ besitzen werdet, wird sie genau so funktionieren, wie Ihr es Euch wünscht. Damit deutet er wohl an, dass sie weiterhin zielverfolgend sein wird und „Rudelgeschosse“ aufweist. Allerdings warnt er vor den Erwartungen, dass sie so overpowered sein könnte wie einst. Bungie arbeite stets an der Sandbox-Balance.

Quelle(n):
  1. The Verge

Ghost Recon Wildlands: Kämpft mit Freunden im Koop-Modus gegen ein Drogen-Kartell

Im Koop-Modus kämpft Ihr in Wildlands mit Euren Freunden gegen ein Drogen-Kartell!

Der neue Teil der Tom Clancy-Reihe bringt nicht nur Spaß für Einzelspieler, sondern bietet im Koop-Modus viele Möglichkeiten, mit bis zu 3 weiteren Mitspielern Missionen zu lösen. Laut Ubisoft hat Ghost Recon: Wildlands die größte Karte, die sie jemals in ein Spiel eingebaut haben. Auf dieser Karte habt Ihr in einem Team mit bis zu 4 Spielern die Möglichkeit, die gegebenen Missionen leise (ohne Alarm) oder mit Wumms (mit Alarm) zu absolvieren.

Ihr müsst ein Drogen-Kartell ausradieren

Ghost Recon: Wildlands spielt in einem vom “Santa Blanca Drogen-Kartell” übernommenen Bolivien. In diesem Spiel seid Ihr als “Ghosts” Teil einer Elite-Spezial-Einheit. Eure Aufgabe ist es, die Beziehung zwischen diesem Drogen-Kartell und der Regierung von Bolivien aufzulösen. Das schafft Ihr beispielsweise, indem Ihr “El Pozolero” (einen hochrangigen Kartell-Funktionär) gefangen nehmt – “Egal, auf welche Art”.

Ghost Recon Wildlands Screen 4 small

Wenn es in einer Mission heißt “Egal, auf welche Art”, dann ist das tatsächlich der Fall. Ihr könnt euch entscheiden, ob Ihr den sicheren Weg gehen wollt, den man schon aus älteren Ghost Recon-Teilen kennt, und Euch leise an Eure Feinde heranschleichen, um diese anschließend nahezu lautlos zu töten. Andererseits könnt Ihr den Weg mit mehr Action wählen, der vielleicht schneller, aber auf jeden Fall lauter als die erste Möglichkeit ist.

Die Karte von Ghost Recon Wildlands und die verschiedenen Umgebungen der einzelnen Missionen geben Euch immer wieder neue Möglichkeiten an eine Mission heranzugehen. Das macht es im Koop-Modus nochmal viel interessanter, denn dort habt Ihr die Möglichkeit mehrere Gegner gleichzeitig zu töten, um beispielsweise einen Alarm zu verhindern. Mitspieler im Koop-Modus können übrigens zu jeder Zeit während einer Mission das Spiel betreten oder verlassen.

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Hier seht ihr weitere Gameplay-Trailer von Ghost Recon Wildlands.

WoW: Legion – Prepatch auf öffentlichem Testserver, langsam wird es ernst

Der Vorpatch von World of Warcraft: Legion ist auf dem Testserver – doch wann geht er live?

Neue Spezialisierungen und Mechaniken in Patch 7.0

Bis World of Warcraft: Legion erscheint, dauert es noch knapp 10 Wochen. Wie bei Blizzard üblich, geht jeder Erweiterung aber auch ein umfassendes Update voraus, der “Prepatch”. Genau diesen Patch können jetzt alle Spieler auf dem öffentlichen Testrealm ausprobieren. Damit haben auch jene eine Chance, sich die neuen Talente, Spezialisierungen und generellen Änderungen an den Klassen anzuschauen, die bisher noch keinen Zugang zur geschlossenen Beta von Legion haben.

WoW Legion Rogue Combat

Für zwei Klassen ändert sich besonders viel: Schurken müssen sich von der “Kampf”-Spezialisierung verabschieden und bekommen dafür im Austausch die “Gesetzlosigkeit” – thematisch erinnert das eher an Piraten und wirkliche Halunken, als die sonst eher verstohlenen Schurken. Jäger bekommen mit “Überleben” eine neue Nahkampf-Spezialisierung und können sich fortan hautnah mit ihren Feinden prügeln.

Neben den Änderungen an den Klassen können die Spieler aber auch einen ersten Blick auf das neue PvP-System werfen. Ehre verschwindet als Ressource und stattdessen gibt es nun ein Fortschrittssystem, ähnlich wie beim gewöhnlichen Leveln. Hierüber werden neue Talente fürs PvP freigeschaltet und die Spieler können auf dem höchsten Level “promoten” um wieder von vorne zu beginnen und neue Boni freizuschalten.

WoW Legion Hunter survival

Darüber hinaus werden nun mehr Gegenstände als zuvor als “Spielzeug” gekennzeichnet (und landen folglich in der Spielzeugkiste) und der Kleiderschrank hält endlich Einzug in WoW – somit muss man Rüstungen nicht mehr viele Jahre aufbewahren, sondern schaltet die Modelle permanent für die Transmogrifikation frei.

Ein festes Datum, wann der Patch auf die Liveserver kommt, gibt es allerdings noch nicht. Im Regelfall kam der “Prepatch” immer 4-6 Wochen vor der Veröffentlichung der eigentlichen Erweiterung – im Fall von Legion wäre dies also frühestens in 4 Wochen, also Mitte Juli.


Was sich in der Erweiterung alles für WoW-Spieler ändern wird, könnt Ihr in unserem Übersichtsbeitrag zu Legion nachlesen.

Sea of Thieves: Gameplay-Video – Piraten haben jede Menge Spaß

Auf der E3 präsentierte Rare das kommende Piraten MMO Sea of Thieves.

Einmal Pirat sein und mit einer Crew die Meere unsicher machen, gegen andere Freibeuter kämpfen und auf Inseln nach Schätzen suchen – so, wie Rare das MMO Sea of Thieves präsentiert hat, scheint das eine Menge Spaß zu machen. Wie man anhand des neuen Gameplay Trailers sehen kann, spielt sich Sea of Thieves offenbar extrem flüssig. Man schließt sich mit anderen Spielern zu einer Piratencrew zusammen, erkundet Inseln und bemannt ein Segelschiff, mit dem man auf die Meere hinaus schippert.

Sea-of-Thieves-Crew
Piraten arbeiten im Team

Jeder Spieler hat dabei eine Aufgabe zu erfüllen, denn die wirklich großen Schiffe lassen sich nur mit einer eingespielten Mannschaft steuern. Kleinere Kähne dagegen soll man auch alleine lenken können. Bei einem großen Segelschiff muss ein Spieler beispielsweise die Segel hissen, ein anderer steht hinter dem Steuerrad und wieder ein anderer kümmert sich um die Kanonen.

Kommt es zu einer Seeschlacht muss das Team perfekt funktionieren, um schnelle Manöver zu fahren und die Kanonen im richtigen Moment abzufeuern. Bei Treffern sollten Spieler unter Deck gehen, um dort Lecks zu stopfen, bevor das Schiff versinkt.

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Die auf der E3 gezeigte Version war noch nicht final. Später wird es möglich sein, sich auch auf den Inseln zu Fuß mit Säbel und Pistole zu bekämpfen oder nach Schätzen zu suchen, die von Untoten bewacht werden. Es soll Quests geben, die man im Team erledigen kann. Auch versunkene Schiffswracks wird man erkunden können. Zudem wird man mit anderen Schiffscrews handeln können, es muss nicht immer auf Kampf aus sein. Soziale Aktivitäten, wie gemeinsam Rum zu trinken oder Musik zu machen, war allerdings in der gezeigten Version schon möglich.

Kein HUD? Das könnte revolutionär sein

Sea of Thieves kommt – übrigens genau wie das Shooter-MMO Escape from Tarkov – komplett ohne HUD aus, was ungewöhnlich für ein MMORPG ist. Dennoch sieht man anhand des Videos, wie sehr dies der Immersion im Spiel zugute kommt und wie flüssig und “aus einem Guss” sich das Onlinegame dadurch spielt. Sieht man ein Item, so benutzt man es einfach, etwa Kanonen. Es genügt ein Klick und schon wird gefeuert. Ob dadurch die Komplexität aus dem Genre genommen wird, das wird man noch sehen. So, wie es momentan aussieht, scheint es jedoch dem Spielspaß zugute zu kommen.

Sea of Thieves

Vielleicht sieht man mit Sea of Thieves wie MMORPGs in Zukunft funktionieren können, ohne neue Spieler durch zu komplexe Mechaniken, viele Fenster, Balken oder schwebende Zahlen abzuschrecken. Ein Releasetermin für das Sea of Thieves steht momentan noch nicht fest aber auf der offiziellen Website kann man sich für eine Beta anmelden.

Andreas meint:

Sea of Thieves fasziniert mich. Ich liebe die Art, wie das Spiel präsentiert wird und wie flüssig es sich zu spielen scheint. Hier stören keine Fenster oder andere UI-Elemente das Spielgeschehen. Alles erscheint wie aus einem Guss. Auch das Zusammenspiel als Mannschaft, dass dadurch gefördert wird, dass man große Schiffe nur als Team steuern kann, sieht sehr spaßig aus. Wenn es jetzt noch viel zu entdecken und interessante Quests gibt, dann wird Sea of Thieves ein MMORPG werden, in das ich sicher versinken kann. Sea of Thieves hat meiner Meinung nach sogar das Potenzial, das Genre für eine deutlich breitere Zielgruppe zu öffnen.

Weitere Artikel zu Sea of Thieves:

Quelle(n):
  1. Polygon
  2. Kotaku

Guild Wars 2: Festung der Treuen – Im dritten Raid-Flügel gibt’s MOBAs, Wichtel und Wargs!

Für Guild Wars 2 gibt es jetzt den lang erwarteten dritten Raid Flügel namens „Festung der Treuen.“ Damit wird die große Raid-Story, die im Geistertal ihren Anfang nahm, abgeschlossen. Wir durften den Raid mit den Entwicklern von Arenanet antesten und sind bis zum ersten Boss gekommen.

„Oh nein, Glenna!“ war ein oft gehörter Spruch bei unserem Anspiel-Termin zur „Festung der Treuen“, der neuen Raid-Instanz in Guild Wars 2. Denn besagte Glenna ist eine recht eigenwillig Asura-Wissenschaftlerin, die wir mühselig durch einen ganzen Parcours von Gefahren eskortieren müssen. Und wenn die arme Wichtel-Frau mal wieder von einem Gegner aufs Korn genommen wurde, war die Aufregung im Chat meist groß, denn wenn Glenna stirbt, können wir den ganzen Raid nochmal vorn vorne starten.

Gegen den Weißen Mantel!

Doch beginnen wir von vorne. Die Festung der Treuen ist der dritte Flügel der großen Raid-Story in Guild Wars 2. Diese begann mit dem ersten Flügel „Geistertal“ und von da aus folgten unsere Helden Hinweisen in den zweiten Raid, den „Erlösungspass“. Dort wiederum wurden wir auf die Machenschaften des „Weißen Mantels“ aufmerksam, einer geheimen Schurken-Organisation, die uns bereits in Guild Wars 1 Probleme bereitet hat.

GuildWars2-Raid-01
Wir haben gerade mal ein Drittel der Festung erkundet.

Doch jetzt, da wir wissen, wo die Mantelträger sind, können wir sie angreifen. Die kolossale Festung ist jedoch nicht leicht zu knacken und daher brauchen wir die Asura-Expertin Glenna. Es folgt eine sehr fordernde Passage, bei der sich der Raid in zwei Gruppen teilt: Ein Team muss Glenna beschützen, während die anderen Spieler durch giftige Pilzhöhlen schleichen und von dort aus Türme auf der Mauer ausschalten.

MOBA-Power in GW2!

Wir waren im Glenna-Eskort-Truppe und hier orientierte sich das Gameplay ein wenig an einer MOBA wie LoL oder Heroes of the Storm. Denn immer wieder erscheinen Wellen von relativ harten Gegnern, die uns voller Eifer entgegenstürmen.

Dazu liegen noch überall Minen herum, die uns permanent ausschalten, wenn wir sie nicht rechtzeitig entschärfen. Das schlimmste jedoch ist der Warg, ein besonders fieser Riesenköter, der es speziell auf Glenna abgesehen hat und wieder und wieder in immer kürzeren Zeitabständen erscheint. Sein Untertitel unter dem Namen sagt explizit „Möchte unbedingt Glenna töten!“

GuildWars2-Raid-03
Durch diesen Korridor müssen wir Glenna eskortieren.

Wenn der Warg Glenna erwischt und wir ihn nicht sofort umhauen, war’s das mit der kleinen Asura. Zum Glück können wir Glenna selbst ein wenig herumkommandieren, doch wer nicht aufpasst, hat schnell den Tod der kleinen Wissenschaftlerin zu verantworten und damit den ganzen Raid ruiniert!

Wenn wir jedoch unseren Job richtig machen, erledigt Glenna Hindernisse in den Höhlen des zweiten Teams, die daraufhin für uns die Türme erledigen. Diese würden uns sonst wiederum die Hölle heiß machen. Ein rundum gelungenes Gameplay, wie wir meinen.

Mesmer und Steinstatuen

Nachdem wir über eine Stunde lang Glenna eskortierten und mehrmals episch gescheitert waren, kamen wir endlich zum ersten Mini-Boss, einem Mesmer namens McLeod. Doch nach den überstanden Strapazen mit Glenna und dem vermaledeiten Warg war der Illusionsmagier für unseren wiedervereinten Raid keine große Herausforderung.

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Diese wäre wohl eher der Steinriese gewesen, der als nächstes im Vorhof der eigentlichen Festung gewartet hätte. Das Vieh ist übrigens auch im Teaser zum Raid zu sehen. Leider reichte die Zeit nicht mehr, um auch diesen Gegner noch zu bekämpfen. Wenn man allerdings bedenkt, wie aufwändig der Raid bisher daher kam, wäre der Boss sicher eine nette Herausforderung geworden.


Doch genug von unseren ersten Erlebnissen. Wie findet ihr die Raids in Guild Wars 2? Schreibt es in die Kommentare und lasst es uns wissen!