Overwatch: Aberwitzige Kombo – McCree und Lúcio sorgen für Speedkills

Fast schon lächerlich effektiv ist eine Verbindung von McCree und Lúcio in Overwatch. Schaut Euch im Video an, was dabei geschieht.

McCree und Lúcio – “High Noon” im Schnelldurchlauf

Die Kunst in Overwatch besteht oft darin, die verschiedenen Fähigkeiten der 21 Charaktere so miteinander zu kombinieren, dass die Auswirkungen verheerend sind. Meistens ist hierfür die Kombination eines Tanks mit einem offensiven Helden sinnvoll. Dass es aber auch ganz anders geht, zeigt der Youtuber HLCR mit seiner Freundin Digo. Die beiden hatten sich vorgenommen Fähigkeiten miteinander zu kombinieren, denen man eher selten im Spiel begegnet: Lúcios Crossfade zusammen mit McCrees Revolverheld.

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Was genau passiert da eigentlich? McCrees ultimative Fähigkeit “Revolverheld” sorgt dafür, dass alle Feinde, die McCree sehen kann, langsam anvisiert werden. Gelingt dieser Vorgang, kann McCree alle Feinde mit einem gezielten Kopfschuss direkt ausschalten. Der Nachteil: Während der Vorbereitungszeit von Revolverheld bewegt sich McCree nur sehr langsam, was Gegnern die Gelegenheit gibt, in Deckung zu gehen oder den Cowboy frühzeitig auszuschalten. Genau diesen Nachteil gleichen die beiden Spieler mit Lúcio aus. Dank Crossfade erhält McCree einen Geschwindigkeitsbuff, der zusätzlich noch mit Aufdrehen verstärkt wird. Dies erlaubt McCree, sich auch während der Vorbereitungszeit von Revolverheld mit mehr als voller Geschwindigkeit zu bewegen.

Overwatch Lucio1
Mit Lucio wird jede langsame Fähigkeit zum Speedkill.

Mit einer Verbindung dieser beiden Fähigkeiten rechnen nur wenige Spieler. Das sieht man auch sehr schön an den Reaktionen der gegnerischen Teams, die mit einem Turbo-McCree heillos überfordert sind und verzweifelt versuchen, sich noch irgendwo in Deckung zu begeben, was mehr als einmal vergeblich ist.

Ganz ähnliche Kombinationen lassen sich übrigens auch mit allen anderen Helden basteln, die ebenfalls ein Ultimate besitzen, was sie verlangsamt. Besonders Reaper und Roadhog können über das Schlachtfeld pflügen, wenn ihnen ein Lúcio helfend zur Seite steht.

Welche Kombinationen in Overwatch sich noch als verheerend erweisen, hat unser Stöffel in seinem Beitrag zusammengefasst.

Destiny: Im Test – Mit den Super-Änderungen stimmt was nicht

Beim MMO-Shooter Destiny hat das Update 2.3.0 Veränderungen der Fokusse der Hüter gebracht. Wir schauen, wie sich die Anpassungen der jeweiligen Super in der Praxis bemerkbar machen.

Der Youtuber Vslava HD hat sich die Super-Angriffe der Hüter vor und nach dem Update 2.3.0 genau angesehen und einen Vergleich erstellt, wie sich die Änderungen auf das PvE-Spiel auswirken. Vorab: Offenbar wirken viele nicht so, wie in den Patch-Notes angegeben.

Das ausführliche Video von Vslava HD könnt Ihr Euch im Folgenden betrachten. Dort seht Ihr auch einige „Vorher/Nachher-Beweisbilder“:

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Super-Änderungen nach dem Update 2.3.0 im Praxistest

Das „Versuchsobjekt“ des Youtubers war der „Ultra-Ritter“, welchen er immer wieder mit diversen Super-Angriffen heimsuchte.

Warlock

  • Leereläufer: Die Nova-Bombe sollte 50% Basisschadenssteigerung und zusätzliche 50% gegen KI-Gegner erfahren.
    Test: Dem ist nicht so. Der Damage-Unterschied ist vorhanden, allerdings um keine 100%. Es scheint, als würden die 50% Basisschadenssteigerung fehlen.
    destiny-leere-läufer-test
  • Sturmbeschwörer: Der Basisschaden der Sturmtrance sollte gegen KI-Gegner um 10% gesteigert werden. Vslava HD bemerkt hier allerdings überhaupt keine Änderungen, nur die Zeit der aktiven Super ist etwas kürzer.
  • Sonnensänger: An der Super wurde von Bungie nichts gedreht, allerdings – unter anderem – an der Solar-Granate und dem Fokusknoten „Wikingerbegräbnis“. Dies führt scheinbar dazu, dass die Granate im Vergleich zu vorher extrem abgeschwächt wurde. Den Test könnt Ihr Euch in oberem Video ansehen, etwa ab 4:27.

Titan

  • Stürmer: Die Chaosfaust soll mit Update 2.3.0 50% mehr Basisschaden und 50% mehr Schaden gegen KI-Gegner erzeugen. Und in der Tat ist der Schaden um etwa 100% im Test erhöht. Da kann man sagen: Test bestanden, Titan!
  • Sonnenbezwinger: Neben einer höheren Fluggeschwindigkeit und einem größeren Explosionsradius soll der Basisschaden um 10% gegen KI-Gegner erhöht werden. Am Schaden bemerkt der Youtuber jedoch keine Unterschiede.
    destiny-titan-hammer
  • Der Verteidiger mit seiner Bubble bekam keine Änderungen und wurde daher auch nicht getestet.

Jäger

  • Revolverheld: Die Goldene Kanone soll Basisschadensteigerung um 50% und zusätzlich 30% gegen KI-Gegner haben. Der Perk „Jungfer“ erhöht den Schaden um weitere 30%. Insgesamt sollte die Golden Gun demnach 110% mehr Damage dealen können.
    Im Test richtet die Goldene Kanone auch deutlich mehr Schaden an, jedoch nicht ganz die 110%. Es ist allerdings nicht ersichtlich, ob der Youtuber auch den Fokusknoten „Jungfer“ aktiviert hat. Dennoch sieht er diese Super nun als PvE-tauglich an, speziell mit dem Helm „Himmlischer Nachtfalke“.
    destiny-golden-gun
  • Klingentänzer: Die Arkus-Klinge wurde umfassend überarbeitet. Der Basisschaden gegen KI-Gegner sollte dabei um 30% gesteigert werden. Dieser hat sich allerdings nicht erhöht. Der Schaden insgesamt gesehen fällt aber, aufgrund der weiteren Änderungen an der Arkus-Klinge, höher aus.
  • Nachtpirscher: Der Schattenschuss soll fortan beim Aufschlag unterdrückend wirken. Hier hat der Youtuber keinen Vergleich erstellt.

Insgesamt stellt Vslava HD fest, dass die Patch-Notes nicht das halten können, was sie versprechen. Viele Änderungen sind nicht bemerkbar. Ob Bungie diese zu einem späteren Zeitpunkt noch nachreichen wird, bleibt abzuwarten.

Hinweis: Diese Erkenntnisse basieren auf den Untersuchungen eines Hüters und sind weder als offiziell, noch als allgemeingültig anzusehen.

Was haltet Ihr von diesen (fehlenden) Super-Änderungen?


Hier könnt Ihr alle Veränderungen des Updates 2.3.0 in Destiny nachlesen.

PS4 Neo vs. Xbox Scorpio – Ein deutlicher Gewinner?

PS4 Neo und Xbox Scorpio im Vergleich. Wir schauen uns die bisher bekannten Details und Spekulationen an.

Update: Hier ist ein aktualisierter Vergleich.

Auf der E3 2016 präsentierte Microsoft ihre neue geplante Xbox. Diese Konsole trägt den Codenamen “Scorpio”, soll 2017 erscheinen und in Sachen Leistungsfähigkeit einen großen Sprung  machen. Kann die PS4 Neo da mithalten?

Über Son’s neue Spaßkiste PS4 Neo ist bisher wenig offiziell – außer, dass sie irgendwann erscheinen wird. Gerüchte und Spekulationen umhüllen die “high-end”-PS4 jedoch zu Hauf.

PS4 Neo und Xbox Scorpio im Vergleich

playstation4-weiß

Eurogamer hat die bisher bekannten Infos und Spekulationen zu den neuen Konsolen dieser Generation zusammegetragen und gegenübergestellt.

PS4 Neo

  • Die PS4 Neo soll eine CPU mit 2,1 GHz besitzen. Die bisherige PS4 weist 1,6 GHz auf.
  • Die GPU soll 36 statt 18 Units verwenden, wodurch der Takt von 800 auf 911 MHz steigt.
  • Der GDDR5-Speicher von 8 Gbyte soll 218 GByte/s statt 176 Gbyte/s übertragen.
Project Scorpio Xbox

Demnach soll vor allem an der Grafik ordentlich geschraubt werden, während CPU und Speicher ebenfalls Leistungsschübe erfahren.

Xbox Scorpio

Gerade im Grafik-Bereich ist die PlayStation 4 der Xbox One überlegen. Microsoft möchte die Verhältnisse mit der kommenden Konsole zu ihren Gunsten entscheiden und bläst deshalb zur Offensive.

  • Beim Prozessor sollten wieder acht Rechenkerne für die Leistung sorgen. Eurogamer vermutet hier einen schnellen Jaguar-Prozessor oder etwas Gleichwertiges.
  • Um die von Microsoft genannte Leistung von 6 Teraflops (die Xbox One hat gerademal 1,3!) zu erreichen, geht Eurogamer von 56 oder 60 Compute Units und 800 bis 850 MHz aus. Auf welchem Wege Microsoft die hohe Taktfrequenz ermöglicht, darüber kann fleißig spekuliert werden.
  • Die Xbox Scorpio soll eine Speicherbandbreite von 320GB/Sekunde bekommen. Dazu könnte sie gleich 12 GiByte GDDR5-Speicher besitzen.

Wenn diese Zahlen und Daten so eintreffen werden, würde die Xbox Scorpio die PS4 Neo deutlich abhängen. Allerdings wird sich Mircosoft diese Technik auch kosten lassen: Die Xbox Scorpio soll zu einem “Premium”-Preis verkauft werden.

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Zunächst sollten jedoch alle offiziellen Daten abgewartet werden, bevor man über einen “klaren Gewinner” urteilt. Aktuell hat Microsoft den ersten Zug gemacht.

Den ausführlichen Bericht von Eurogamer könnt Ihr hier einsehen.


Passend zum Thema:

Quelle(n):
  1. Eurogamer

The Division: Untergrund – Braucht man eine Gruppe oder geht’s auch solo?

Bei The Division steht die “Untergrund”-Erweiterung bevor. Neben allerhand neuer Gruppenaktivitäten wird dieser DLC auch für Solo-Agenten Aufgaben bereithalten.

Als Einsamer Wolf hat man es in The Division zurzeit nicht einfach: Die herausforderndsten Aufgaben, die Übergriffe, sind auf einen Einsatztrupp von vier Leuten hin ausgelegt – außer man meistert “Klarer Himmel” kurzerhand mal im Alleingang – und auch die Dark Zone war einst für Solo-Spieler angenehmer.

Was bleibt einem da als Einzelgänger im Endgame? Tägliche Missionen? HVTs? Nur der Süden der Dark Zone? Die nächste große Erweiterung soll für mehr Abwechslung sorgen.

Solo-Spieler? Ab in den Untergrund!

The-Division-Underground-Expansion-2

Der Community Manager Hamish Bode sprach im letzten Podcast über die Untergrund-Missionen des Updates 1.3. Diese werden abwechslungsreiche PvE-Herausforderungen, welche man in einem Einsatztrupp abschließen kann – oder allein!Laut Bode sei genau das das Coole am Untergrund. Jeder könne ihn so spielen, wie er wolle. Die Solo-Community wird allen Grund zum Jubeln damit haben.

Auf die Nachfrage, ob man im Alleingang auch den neuen Schwierigkeitsgrad “Heldenhaft” meistern könne, meinte Bode etwas kleinklaut: Ja, wahrscheinlich schon. Wenn man gute Ausstattung hat.

Der “Heldenhaft”-Modus wird die neue Höchstschwierigkeit im PvE von The Division. Dieser soll “wirklich” eine extreme Herausforderung sein, auch für die besten Agenten. Es scheint aber, als hätte man als Solo-Spieler hier zumindest keine Einschränkung.

division-untergrund-feuer

Zudem müssen die einzelgängerischen Agenten keine Langeweile oder Monotonie im Untergrund fürchten – ebenso wenig wie Einsatztrupps. Jede neue “Underground Operation” werde sich von der anderen deutlich unterscheiden.

Das Layout soll sich nicht nur ein bisschen verändern, so dass man sagt: “Aha, an den Ort erinnere ich mich, er sieht nur ein wenig anders aus!” Stattdessen sollen die Untergrund-Bereiche jedes Mal komplett neue Spielerfahrungen bieten.

Auch die verschiedenen Ziele und Modifier werden für Abwechslung sorgen. Massive betonte im Rahmen der E3 bei jeder Gelegenheit die hohe “Wiederspielbarkeit”. Jeder soll langfristig beschäftigt sein: Agenten-Teams und einsame Wölfe.


Ausführliche Infos zu den Untergrund-Missionen in The Division könnt Ihr hier nachlesen.

Star Wars: Battlefront – Trailer und Release-Datum zum DLC “Bespin” – Das Imperium auf dem Vormarsch

Star Wars: Battlefront bekommt bald den Bespin-DLC. Wir haben Trailer und Release-Datum für Euch.

Neue Blaster in der Wolkenstadt

In guter alter “Battlefield”-Manier wird Star Wars: Battlefront regelmäßig mit DLCs und somit neuen Inhalten erweitert, um den Shooter-Fans ständig frische Erfahrungen und spannende Kämpfe zu liefern. Der nächste DLC ist kostenpflichtig und hört auf den Namen “Bespin”. Die Spieler können den namensgebenden Planeten erleben und in der Wolkenstadt kämpfen – dem Herzstück von Bespin. Begleitet wird das mit neuen Blastern, die sowohl Fern- als auch Nahkämpfern neue Möglichkeiten bescheren sollen, ihre Feinde zurück zum Ort des Respawns zu vertreiben.

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Neben den Karten und Waffen finden aber auch zwei neue, mächtige Charaktere ihren Weg in den “Star Wars”-Shooter. Der Schurke Dengar macht seinen Feinden das Leben mithilfe eines schweren Blasters zur Sarlacc-Grube und Lando, den man im Trailer bestaunen kann, macht auch gerne kurzen Prozess aus den imperialen Feinden.

Der DLC “Bespin” erscheint für Besitzer des Season-Pass bereits am 21. Juni. Alle anderen, die den DLC einzeln erwerben wollen, müssen sich noch bis zum 5. Juli gedulden.

Quelle(n):
  1. vg247.com

WoW: Legion – Weniger Erweiterungen, mehr Patches! Die neuen Addon-Pläne Blizzards

World of Warcraft ändert seine Strategie. Neue Addons werden seltener, Content-Patches dafür häufiger.

Mehr Patches sollen gegen Content-Dürre helfen

Bis World of Warcraft: Legion erscheint, will Blizzard wöchentlich Livestreams mit den verschiedenen Entwicklern abhalten, um ausführlich über die kommende Erweiterung zu sprechen und Fragen der Community zu beantworten. Viele Aspekte des Interviews haben wir bereits in diesem Beitrag besprochen.

Doch fast schon als kleines Randthema hat man verkündet, dass bei Blizzard ein Paradigmenwechsel ansteht. Jahrelang wurde versucht, jedes Jahr eine neue Erweiterung für World of Warcraft zu veröffentlichen und Jahr für Jahr ist man an diesem Ziel gnadenlos gescheitert. Folglich wird man dieses Ziel in Zukunft nicht mehr verfolgen. Stattdessen soll es pro Erweiterung nun wieder mehr Patches geben, die dann auch neue Inhalte ins Spiel bringen.

WoW Legion Ion Hazzikostas Stream

Das Ziel sei es, lange Content-Dürren, wie etwa jetzt die 13 Monate der Höllenfeuerzitadelle, zu vermeiden. Hazzikostas weiß, dass seine Worte hier “leer” wirken und Taten folgen müssen – zu oft hat man in der Vergangenheit enttäuscht. Doch zumindest ist das Ankündigen dieser Änderung ein erster Schritt, dass man bei Blizzard eingesehen hat, dass der ursprüngliche Plan nicht funktioniert.

Mein-MMO meint: Besser spät als nie. Irgendwann muss man sich einfach geschlagen geben. Über all die Erweiterungen seit “Wrath of the Lich King” hinweg hat man versprochen, dass das jeweils nächste Addon früher erscheint, mehr Inhalt haben und die Spieler länger bei Laune halten würde. Nachdem diese Versprechen jetzt 3 Mal in Folge gescheitert sind, weicht Blizzard von diesem Ziel ab. Das ist zumindest ehrlich, aber auch eine ehrlich willkommene Änderung.

Immerhin hat es der ganze restliche MMO-Markt geschafft, in regelmäßigen Abständen zumindest mittelgroße Patches zu produzieren. Was Blizzard für World of Warcraft herausbringt, ist zwar immer qualitativ auf einem hohen Niveau, dauert aber schlicht zu lange. Es ist erneut an der Zeit, sich bei den Spielern zu beweisen. Denn irgendwann ist auch deren Geduld zu Ende, was die sinkenden Zahlen der Abonnenten deutlich gemacht haben.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Legion findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Was sich mit dem Addon alles ändert, erfahrt Ihr in unserer großen Übersicht zu Legion.

Quelle(n):
  1. blizzardwatch.com

Battlefield 1: Sniper-Action im Ersten Weltkrieg – Gameplay-Video

Bei Battlefield 1 wird in einem Gameplay-Video ein Scharfschützengewehr im Einsatz gezeigt.

Im diesjährigen Battlefield werdet Ihr zu Land, zu Wasser und in der Luft den Ersten Weltkrieg bestreiten. Seid Ihr Fußsoldat, steht Euch eine große Bandbreite an Waffen bereit, wobei in diesem Jahr die Nahkampf-Waffen in den Fokus gerückt werden. Mit Scharfschützengewehren könnt Ihr dem Feind allerdings auch einheizen.

Der Youtuber jackfrags hat spannendes Bildmaterial zur Sniper-Action dieses First-Person-Shooters aufgenommen und auf Youtube gestellt. Dieses gibt Euch einen guten Eindruck davon, wie Ihr Euch als Scharfschütze in Battlefield 1 wiederfinden werdet:

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Mehr Gameplay-Material zu Battlefield 1 könnt Ihr hier finden. Knapp 50 Minuten Multiplayer-Spaß wird hier geboten.

Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober 2016 für PC, PS4 und Xbox One.

Was haltet Ihr von oberem Video?

Quelle(n):
  1. Polygon

Overwatch: Lohnt es sich, Lootboxen zu sammeln, um später neue Skins zu kriegen?

Lohnt es sich, in Overwatch Lootboxen aufzusparen? Jeff Kaplan erklärt, wie und wann Loot generiert wird.

Alte Boxen, alte Beute

Overwatch, der Heldenshooter von Blizzard, hat einen ziemlich beeindruckenden Start hingelegt. Damit das auch langfristig so bleibt, wollen die Entwickler regelmäßig neuen Content in Form von Maps, Helden und kosmetischen Upgrades nachschieben. Daraus erwuchs nun die Frage, ob es vielleicht klüger sei, Lootboxen nun anzusammeln, um sie nach der Veröffentlichung von neuen Skins zu öffnen. Wer nämlich jetzt schon jede Menge Skins hat, der erhält sehr oft doppelte und dreifache Ausführungen, die dann nur 1/5 des Preises als Credits gewähren.

Doch lohnt sich das Sammeln der Kisten? Jeff Kaplan, der Game Director, gab nun eine klare Antwort: Nein, das Sammeln lohnt sich nicht! Der Inhalt einer Lootbox wird in dem Augenblick generiert, in dem die Spieler ihre Lootbox erhalten – also zum Zeitpunkt des Level-Ups oder des Kaufs. Folglich bringt es überhaupt nichts, lange an Lootboxen festzuhalten oder sie für spätere Updates “aufzusparen”. Die Gegenstände in den jeweiligen Kisten sind bereits entschieden und werden nicht durch zukünftige Content-Patches beeinflusst.

Ob künftige Skins auch gezielt über Credits gekauft werden können, ist noch nicht bekannt – bisher spricht aber nichts dagegen.

Wann gibt es neue Skins in Overwatch?

Darüber hinaus hat Blizzard zumindest einen groben Termin bekannt gegeben, ab wann die Spieler mit neuen Gegenständen rechnen können. Im offiziellen Forum fragte der Nutzer SevenMD: “Wann bekommen wir die erste Ladung neuer Skins? Es juckt mich in den Fingern, ein paar coole neue Sachen zum Spielen zu bekommen”.

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Die knappe und sehr direkte Antwort von Jeff Kaplan: “In diesem Sommer.” Bis spätestens September sollten wir also schon in den Genuss neuer, kosmetischer Gegenstände kommen.


Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.

Destiny: Prüfungen von Osiris sind kaputt – Statement von Bungie

Beim MMO-Shooter Destiny sind die Prüfungen von Osiris an diesem Wochenende vom 18.6. bis 21.6. vorläufig ausgesetzt. Werden sie wieder aufgenommen? Nun gibt es eine Antwort.

Am Samstagmorgen kam die Nachricht von Bungie, dass man die Prüfungen von Osiris vorläufig aussetzt. Ein Problem hindere Spieler daran, Matches beizutreten. Dadurch kam es beim wöchentlichen PvP-Event wohl häufig zu 2-gegen-3-Kämpfen. Das macht die Prüfungen von Osiris unfair. Bungie zog den Stecker.

Viele Hüter warteten den Samstag noch auf neue Informationen, ob Osiris weitergeht. Immerhin gehören die Trials of Osiris für viele Core-Fans zum festen Wochentakt und zu den Highlights der Destiny-Woche.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 19.6., kam jetzt die Antwort: Nein. Der Fehler ist zu schwer und kann nicht auf die Schnelle noch während des Wochenendes behoben werden.

Daher wird man die Prüfungen von Osiris in Destiny nicht wieder aufnehmen. Sie fallen in dieser Woche aus. Das teilte Bungie über einen Forenpost mit.

Quelle(n):
  1. Bungie

Overwatch: Winston als PC-Gehäuse

In diesem coolen PC-Gehäuse im Overwatch-Style steckt nicht nur viel Arbeit, sondern auch viel Power!

Wenn man bei Computern an “Case-Modding” denkt, dann hat man schnell Bilder von leuchtenden PC-Gehäusen im Kopf, die die Blicke auf sich ziehen. Hier ein bunter Lüfter, da eine LED-Leiste – Das ist schon fast “normal” und man sieht es meistens Hobby-Bastlern an, die einfach nur einen ansehnlichen Computer haben möchten. Wenn man Case-Modding allerdings professionell ausübt und auch noch Fan von Overwatch ist, sind die Ergebnisse alles andere als “normal”.

Im Gorilla haust ein starker i7 Prozessor

Die Modder von “PC Junkie Mods” haben dieses Gehäuse gebaut und mit ordentlich Power versehen. Optisch gleicht das Gehäuse dem Helden “Winston”, den man aus Blizzards beliebten Shooter Overwatch kennt. Unter anderem sind in dem Computer in I7 6700k und 2 GTX 980 TI’s verbaut. In der Waffe ist der Wasser-Speicher, der das mit Flüssigkeit gekühlte System mit Wasser versorgt. “Affengeil”, oder?

Winston PC Gehäuse

Falls ihr euch dafür interessiert, wie man so ein cooles Gehäuse baut und wie die einzelnen Arbeitsschritte dafür aussehen, könnt Ihr Euch bei Youtube ansehen, wie die Jungs von “PC Junkie Mods” dieses Gehäuse gebaut haben. Inzwischen wurde auch Part 2 veröffentlicht, den Ihr auch auf dem verlinkten Youtube-Kanal findet.

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Quelle(n):
  1. Gamecrate

The Elder Scrolls Online hat 7 Millionen Spieler und einen langen Weg zurückgelegt

Während der E3 sprach Matt Firor von Zenimax über das MMORPG The Elder Scrolls Online und den Weg, den das Spiel bis heute zurückgelegt hat.

Begleitet von leicht über-ethusiastischem Gekreische aus dem Zuschauerraum sprach Matt Firor zunächst darüber, dass ESO, laut mmorpg.com, das beste MMO des Jahres 2015 war und zu den meistverkauften Spielen desselben Jahres zählte. Inzwischen hätte man sieben Millionen registrierte Spieler, die man nicht zuletzt den sehr erfolgreichen Konsolenversionen des Onlinegames zu verdanken hätte.

The Elder Scrolls Online Prüfungen
ESO hat es geschafft

In einem Präsentationsvideo zeigte man, das seit dem Launch 43 Milliarden Monster im Spiel getötet – darunter 578 Millionen Mudcrabs – und 13 Milliarden Quests erledigt wurden. Außerdem wurden 3 Milliarden Goldmünzen als Kopfgeld bezahlt. Das Spiel hat einen langen und teilweise auch steinigen Weg hinter sich. Doch inzwischen ist man an einem Punkt angelangt, an dem das Spiel eine treue und auch recht große Fangemeinde um sich scharen konnte, die Dank vieler Änderungen basierend auf dem Feedback der Gamer, immer weiter wächst. Mit dem Start von ESO in Japan werden wieder viele weitere Spieler hinzu kommen.

Natürlich war auch der erst vor Kurzem veröffentlichte DLC “Dark Brotherhood” ein Thema, der als Beispiel dafür genommen wurde, dass man regelmäßig neuen Content in das MMORPG einführt und nicht nur die Spielwelt, sondern auch die Möglichkeiten der Gamer erweitert.

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The Elder Scrolls Online soll noch lange bestehen bleiben

Matt Firor erklärt, dass es bis jetzt jede Menge Veränderungen und Verbesserungen in The Elder Scrolls Online gegeben hat, darunter beispielsweise das Championsystem, mit denen man das Spiel zugänglicher und “runder” gemacht hat. Mit dem kommenden Update “One Tamriel” wird man dies weiterführen, indem man Levelscaling überall ermöglichst, sodass jeder Spieler von Anfang an, jeden Inhalt in jedem Gebiet erleben kann. Die Ankündigung dieses Updates wurde von der Community zum Großteil sehr positiv aufgenommen.

The Elder Scrolls Online Bosskampf

The Elder Scrolls Online hat also einen langen Weg hinter, aber auch noch einen mindestens ebenso langen Weg vor sich. Die vielen Veränderungen seit dem Launch, die treue Community, die regelmäßigen Updates und das, was das Team für die Zukunft noch vor hat, haben ESO einen Platz unter den MMORPGs gesichert, die sich auf dem Markt etablieren und auch halten konnten.

Weitere Artikel zu The Elder Scrolls Online:

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Black Desert: Awakening-Waffe des Ninjas – schaut Euch das wilde Gemetzel an

In Korea bekommen die Ninjas von Black Desert ihre Awakeningwaffe, ein Trailer zeigt die schnelle Action.

Ninja-Awakening – Mehr Klingen, mehr Spaß

In der ursprünglichen Version von Black Desert bekommen alle Klassen nach und nach die “Awakening-Waffen”. Mit diesem neuen Kriegsgerät wird die jeweilige Klasse stärker und bekommt ein neues Set an Fähigkeiten spendiert. Für den Ninja hat man nun einen neuen Trailer veröffentlicht, der die Klasse beim wilden Schnetzeln mit ihrer Awakeningwaffe zeigt.

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An der grundsätzlichen Thematik des Ninjas ändert sich wenig, er basiert noch immer auf blitzschnellen Schlägen und Heimlichkeit. Weil zwei Schwerter aber viel zu langweilig sind, kann er bis zu 6 Klingen gleichzeitig in die Schlacht führen. Besonders coole Moves wie “Ich stecke mein Schwert in seine Scheide und erst danach fällt alles um mich herum um” sind ebenfalls mit von der Partie. Aus Sicht der Spielmechanik eröffnet dies dem Ninja noch mehr Möglichkeiten, sich selbst zu verstärken, wenn feindlichen Angriffen gezielt ausgewichen wird – eben genau das, was so einen flinken Kämpfer ausmacht.

In Korea werden die Awakening-Waffen nach und nach veröffentlicht, für den westlichen Markt möchte man so viele dieser Waffen wie nur möglich gleichzeitig bringen. Daher gibt es aktuell auch noch kein Datum vom westlichen Publisher Daum, wann diese Waffen den Weg auch in unsere Version des Spiels finden.


Wenn Ihr Hilfe und Tipps zum Spiel braucht, schaut doch auf unserer Black Desert-Spieleseite vorbei. Dort findet Ihr auch zahlreiche Guides und weiterführende Artikel.

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Destiny: Bungie haut Exotics raus, bevor „Rise of Iron“ erscheint

Beim MMO-Shooter Destiny sind drei der begehrtesten Exotics aus „The Taken King“ nun leicht zu bekommen.

In etwa drei Monaten kommt das nächste große Ding in Destiny: Die „Das Erwachen der Eisernen Lord“-Erweiterung. Neben neuen Aufgaben dürfen wir uns auf allerhand frische Waffen und Rüstungsteile freuen. Das ein oder andere Exotic wird sicherlich auch dabei sein. Eine aufgewertete Version des exotischen Raketenwerfers Gjallarhorn ist bereits bestätigt.

destiny-hüter-triumph

Vor wenigen Tagen ging das Update 2.3.0 in Destiny live und brachte eine Überraschung mit: Fortan sind die Missionen(-Endings), die Voraussetzungen für begehrte Exotics sind, dauerhaft verfügbar.

Diese Exotics sind nun leicht zu bekommen

Seit „König der Besessenen“ gibt es Missionen, welche an bestimmten Tagen ein alternatives Ende bereitstellen und Bedingung für exotische Waffen sind. War beispielsweise „Ans Licht verloren“ die tägliche Story-Mission, wurde lauthals der „Schwarze Spindel“-Tag ausgerufen. Viele Hüter ärgerten sich darüber, da sie entweder an diesen Tagen keine Zeit hatten, Ihre Clankollegen nicht on waren oder anderweitige Gründe sie daran hinderten, die zeitbeschränkten Exotics zu erlangen.

Seit dem Update 2.3.0 vor wenigen Tagen schlägt Bungie einen anderen Weg ein. Nun könnt Ihr diese exotischen Waffen jederzeit in Angriff nehmen. Dabei handelt es sich um:

  • Schwarze Spindel: Wollt Ihr dieses mächtige Scharfschützengewehr in Eure Arme schließen, müsst Ihr „Ans Licht verloren“ mit alternativem Ende abschließen. Hierbei dreht sich alles um Geschwindigkeit. Wie Ihr genau an die Schwarze Spindel in Destiny gelangt, haben wir hier vorgestellt.
  • Keine Zeit für Erklärungen: Für dieses schicke Impulsgewehr müsst Ihr erst das alternative Ende in der Mission „Paradox“ erleben, damit die Folgequest „Nicht im Licht geschmiedet“ aktiv wird. Wie Ihr genau an „Keine Zeit für Erklärungen“ kommt, stellen wir hier vor.
No-Time-to-Explain-Destiny

Die alternativen Enden von Paradox und „Ans Licht verloren“ können nun jederzeit über den Navigator ausgewählt werden.

Diese Exotics sind nun jederzeit verfügbar. Ihren zeitexklusiven „Sonderstatus“ sind sie damit los, da jetzt alle Hüter diese Waffen leicht ergattern können. In den kommenden Tagen und Wochen werden wir diese drei exotischen Waffen wohl häufiger sehen.

Vermutlich möchte Bungie damit mehr Spielern die Möglichkeit geben, „Schwarze Spindel“, „Keine Zeit für Erklärungen“ und „Schläfer-Simulant“ selbst einmal auszuprobieren. Das nächste DLC steht in wenigen Monaten bevor. Dann wird es wieder neue Dinge geben, die einen „Sonderstatus“ in Destiny einnehmen.

Anker lichten! Release-Datum von Sea of Thieves steht fest

Ursprünglich war geplant, dass das kommende Piraten MMO Sea of Thieves noch in diesem Jahr erscheint. Doch jetzt wurde der neue, offizielle Releas-Termin genannt.

In einem Interview erklärte Aaron Greenberg, Head von Xbox Games, dass die Piraten im Februar 2017 in See stechen werden. Das Spiel werde zeitgleich mit dem Action-Adventure Scalebound veröffentlicht und erscheint für die Xbox One und Windows 10 PCs. Zuvor wird allerdings noch eine Beta stattfinden, für die man zwar schon auf der offiziellen Website anmelden kann, wenn sie startet, ist allerdings noch nicht bekannt.

Sea-of-Thieves
MMO oder Koop-Abenteuer?

Sea of Thieves war einer der Überraschungs Hits auf der diesjährigen Spielemesse E3. Momentan ist etwas unklar, ob es sich wirklich um ein MMORPG handelt, weil es keine Informationen zu den Spielerzahlen gibt, die gleichzeitig pro Server aktiv sein können. Allerdings werden mehrere Piratenmannschaften auf den Meeren unterwegs sein, sich gegenseitig bekämpfen und nach Schätzen suchen. Ebenso steht aktuell noch nicht fest, wie tiefgreifend die RPG Elemente sind. Kann man seinen Charakter anhand von Skills verbessern? Zumindest wird es Quests und soziale Aktivitäten wie Musizieren und Trinken geben.

Yohoho, bald geht’s los!

Auch das Zusammenspiel in der Gruppe ist essentiell, da man die großen Schiffe nicht alleine steuern kann, sondern eine eingespielte Crew braucht, welche sich beispielsweise um das Einholen der Segel, das Steuerrad oder die Kanonen kümmert. Auf der E3 erhielt Entwickler Rare großen Zuspruch für das Onlinegame, das einfach nach jeder Menge Spaß aussieht.

Wollt auch ihr als Freibeuter die Meere in Sea of Thieves unsicher machen, dann könnt ihr schonmal den Säbel schärfen und euch bis Februar 2017 auf spannende Piratenabenteuer vorbereiten.

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Weitere Artikel zu Sea of Thieves:

Quelle(n):
  1. VG247.com

WoW: Legion – Angler, das ist eure Artefaktwaffe

Heute beschäftigen wir uns mit der (beinahe) mächtigsten Waffe in World of Warcraft: Legion – der Artefaktwaffe für Angler.

Die mächtigste Angel, die Azeroth je gesehen hat

In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir uns mit den verschiedenen Artefaktwaffen beschäftigt, die Spieler passend zu ihrer jeweiligen Klasse und Spezialisierung ergattern können. Eine Waffe haben wir bisher aber nicht angesprochen, denn sie ist ein Sonderfall und an einen Beruf geknüpft. Wer in World of Warcraft: Legion sich dem Angeln verschreibt, kommt in den Genuss einer Artefaktangel!

Wow-underlight-angler

Hintergrundgeschichte: Im Gegensatz zu den anderen Artefaktwaffen hat Underlight Angler keine wirkliche Hintergrundstory. Stattdessen wird diese Angel im Zuge einer Questreihe erst gebaut. Hierfür müssen die Spieler erst einige Anforderungen erfüllen (siehe weiter unten), bevor sie in einer Questreihe einen besonders mächtigen Murloc erschlagen. Nat Pagle, der größte Angler Azeroths, entscheidet danach, dass der Leichnam sich hervorragend für den Bau einer speziellen Angel eignen würde.

Wie kommt man an die Artefaktangel?

Die Beschaffung der Underlight Angler ist relativ simpel, erfordert aber einige Vorbereitung. Vor allem die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, können ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Drei Dinge müssen geschehen:

  • Angeln muss sich auf Rang 800 befinden
  • Man muss alle seltenen Fische von Legion geangelt haben (Achievement: Bigger Fish to Fry)
  • Alle Münzen aus dem Brunnen des neuen Dalarans müssen geangelt werden (Achievement: The Wish Remover)

Sobald diese Voraussetzungen erfüllt sind, wird man recht bald eine besondere Perle angeln. Diese startet eine Questreihe, die den Spieler zu Khadgar führt, der uns wiederum direkt an Nat Pagle verweist. Im Anschluss wird ein wenig geangelt (wer hätte es gedacht), ein großer Murloc bezwungen und schon könnt Ihr mit viel mehr Stil als zuvor angeln.

WoW Legion Artifact Underlight Fisher

Eigenschaften von Underlight Angler: Die meisten Eigenschaften der Angel erhöhen die Wahrscheinlichkeit, bestimmte Fische in ihren jeweiligen Gebieten zu finden. Allerdings gibt es auch viele Spielereien, wie etwa eine Chance, beim Angel Schuhe an Land zu ziehen oder über Wasser wandeln zu können.

  • Undercurrent winkt als erstes und erspart Laufwege, denn es erlaubt dem Angler, sich direkt zum nächsten Schwarm Fische zu teleportieren.
  • Mit Fishbane wird der Schaden von automatischen Angriffen gegen aquatische Wesen erhöht – also Fische, Krabben und ähnliche.
  • Selbst zu einem Fisch wird man mit Fishrender’s Blessing. Hierdurch kann man sich im Wasser schnell bewegen und zugleich unter Wasser atmen.
  • Wirklich nützlich ist Blood Fishing. Damit lässt sich beim Angeln nämlich gelegentlich Blut von Sargeras ergattern, was man für viele Handwerksrezepte braucht.

Übrigens: Die Angel sammelt nicht auf gewöhnliche Weise Artefakterfahrung, sondern – oh Wunder – durch das Angeln seltener Fische.


Die “richtigen” Artefaktwaffen findet Ihr in unserer Übersicht zu den Artefakten. Und hier haben wir zusammengefasst, was es ansonsten noch alles für Inhalte in WoW: Legion gibt.

Quelle(n):
  1. mmo-champion.com

The Division: Kein DLC, keine Chance?

Bei The Division steht die Zeit der kostenpflichtigen DLCs bevor. Aber was ist mit jenen Agenten, welche keine Erweiterung erwerben wollen? Werden diese in der Dark Zone überhaupt noch eine Chance haben?

Die Updates 1.1 und 1.2 bekamen alle Agenten, die das Hauptspiel gekauft haben, in vollem Umfang geliefert. Fortan ist damit Schluss. Nun erhalten mit der “Untergrund”-Erweiterung nur noch die Spieler den kompletten Content, die dafür zusätzlich bezahlen.

Massive unterscheidet zwischen DLC-Inhalten und kostenlosen Updates:

  • DLC-Besitzer erhalten zum Release der Untergrund-Erweiterung die Untegrund-Missionen, den Übergriff “Dragon’s Nest” und vier DLC-exklusive Ausstattungssets. Auf PC und Xbox One gibt’s das am 28.6., auf PS4 am 2.8.
  • Zudem werden alle Agenten zum Release am 28.6. mit kostenlosen Inhalten versehen. Diese umfassen Fehlerbehebungen, Waffen-Balance-Änderungen, Gameplay-Changes, neue Waffen und ein neues Gear Set.
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Somit profitieren alle Spieler von manchen Neuerungen. Aber: Bleibt man überhaupt noch konkurrenzfähig, wenn man sich gegen den Kauf der DLCs entscheidet?

Führen die DLCs eine Zweiklassengesellschaft in der Dark Zone ein?

Eins steht fest: Ohne DLCs werdet Ihr keine neuen Missionen und Übergriffe spielen können. Auch auf die DLC-exklusiven Ausstattungssets müsst Ihr verzichten. Aber was passiert mit den Inhalten, die man bereits erworben hat? Speziell mit der Dark Zone?

Die Dark Zone ist vom Kampf “Spieler gegen Spieler” geprägt. Kaum etwas ist dabei frustrierender, als wenn man auf einen anderen Agenten trifft, gegen welchen man überhaupt keine Chance hat.

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Und für die Zukunft von The Division besteht nun die Gefahr, dass die Spieler ohne DLC mit jenen mit DLC nicht mithalten können. So könnten beispielweise kommende Ausstattungssets “unfaire” Vorteile bringen, welche die “Kein DLC”-Agenten stark benachteiligen. Was macht Massive, damit diese Agenten das Hauptspiel weiterhin in vollem Umfang genießen können?

Bisher ist wenig darüber bekannt, wie Massive mit den “Zurückbleibenden” umgehen wird. Können diese überhaupt die neuen Höchstgrenzen des Gear Scores erreichen? Können sie mit den Agenten, welche die Erweiterungen besitzen, noch zusammen spielen?

Möglicherweise wird für sie eine eigene Dark-Zone-Klasse eingerichtet, in welcher die Agenten ohne DLC unter sich sind. Damit keine ungleichen Kräfteverhältnisse entstehen. Aber es bleibt definitiv spannend, wie die Entwickler diese Aufspaltung angehen werden.

Was denkt Ihr? Habt Ihr den Season Pass bereits gekauft?


Hier haben wir alle Infos zu den Untergrund-Missionen des Updates 1.3 zusammengefasst.

Absolver: Gameplay zeigt komplexes Nahkampf-System – So habt Ihr noch nie gekämpft!

Gameplay-Material von der E3 zeigt erste Einblicke in das anstehende Online-Nahkampfspiel Absolver.

Absolver ist ein Online-Action-RPG, welches einen starken Fokus auf ausgeprägte „Martial Arts“-Kämpfe legt. Ihr spielt dabei einen maskierten Kämpfer, welcher sich in einer Open World mit vielen anderen Spielern und NPCs als würdig erweisen muss, ein „Absolver“ zu werden.

absolver-kampf

Ein Aspekt ist hier besonders wichtig und interessant: Wie spielt sich Absolver? Wie werden die Nahkämpfe geführt?

Leise, aber tödlich – Das Kampf-System in Absolver wird komplex

Laut den Entwicklern von Slocap werden die Kämpfe in Absolver sehr flüssig und dynamisch geführt. Trotzdem laufen die Gefechte nicht so ab, dass man wild auf einen Knopf hämmert und der andere irgendwann am Boden liegt.

absolver-kampfsystem

Stattdessen sind die Mechaniken hinter der Kampfkunst komplex und strategisch ausgeprägt. Man kann jederzeit zwischen verschiedenen Kampf-Stilen wählen, welche man selbst individuell kombinieren und erstellen kann.

Diese „Moves“ könnt Ihr im Laufe Eurer Reise erlernen und daraus Kombos erstellen. Euer Feind weiß also nie genau, mit welchen Angriffen und Bewegungen Ihr in niederstrecken wollt. Auf diese Weise könnt Ihr Euren persönlichen Kämpfer erstellen. Weiter Anpassungsmöglichkeiten habt Ihr mit der Wahl Eurer Ausstattung.

Neben den vielfältigen Angriffsoptionen  müsst Ihr im Kampf die Attacken der Gegner parieren oder ihnen ausweichen. Das alles findet in Echtzeit statt und verlangt von Euch nicht nur strategisches Vorgehen, sondern auch Reaktion und Geschick. Ihr müsst Euer Gegenüber beobachten und seine Bewegungen lesen.

Faszinierende Kämpfe und einige Auswahlmöglichkeiten in Absolver  könnt Ihr Euch in folgendem Video ansehen. Es handelt sich um Pre-Alpha-Gameplay:

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Im ersten Moment sollen die Kämpfe einfach und intuitiv ablaufen. Aber im Laufe des Spiels werden sie immer komplexer, wenn Ihr die verschiedenen Kampf-Mechaniken entdeckt. Dabei ist jeder „Move“ zweckmäßig und nicht nur eine andere Animation des gleichen Angriffs.

Im Vergleich zu anderen Action-Games, welche auf Explosionen und heftigen Sound setzen, soll sich Absolver angenehm leise spielen. Langeweile kommt dennoch nicht auf: Ihr seid zwar leise, aber tödlich.

Übrigens: Ihr kämpft nicht nur mit den Fäusten. Bislang sind auch Schwerter bestätigt. Diese Waffen könnt Ihr unterschiedlich anpassen. Aber Achtung: Im Kampf ist es Euren Feinden möglich, Euch diese abzunehmen.

Absolver erscheint 2017 für PC und PlayStation 4.


Hier haben wir uns ausführlich mit Absolver beschäftigt.

ArcheAge: Neue spielbare Rassen im großen Patch 3.0

Der nächste große Patch für ArcheAge bringt neue, spielbare Völker und eine Lady, die zu wenig Aufmerksamkeit bekommen hat.

Göttin Orchidna hasst Euch alle

Für die koreanische Version von ArcheAge hat man bereits den Patch 3.0 angekündigt, der zahlreiche Neuerungen in das Spiel bringen soll. Als neuen Widersacher bringt man die Göttin des Hasses Orchidna, die zusammen mit ihren Schlangen ziemlich schlechte Laune hat, weil man sie wohl vergessen hat. Anstatt, dass sie ihren Zorn an den Entwicklern auslässt, macht sie das bei den Spielern. Verstehe, wer will.

Ebenfalls in diese Ankündigung hat sich die Nachricht geschlichen, dass es zwei neue Völker für die Spieler als Charaktere geben wird. Eine kann sich durch eine Transformation in Dämonen verwandeln, die andere verfügt über Mechs, die im Kampf herbeigerufen werden können.

Die gute Nachricht für uns Europäer: Patch 3.0 wird “später in diesem Jahr” auch schon bei uns im Westen erscheinen, offensichtlich will man mit der Veröffentlichungsgeschwindigkeit in unserem Raum ein wenig anziehen. Ein kleines bisschen Hunger auf die Inhalte macht der neue Trailer ja schon … Schaut am besten selbst:

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Das Entwicklerteam verspricht, schon möglichst bald neue Informationen bereitzustellen. Wir berichten, sobald es neue Details gibt.


Mehr Artikel und Neuigkeiten rund um das Sandbox-MMORPG findet Ihr auf unserer ArcheAge-Spieleseite.

Overwatch: Tracer prügelt sich in Street Fighter V

Tracer, eine Heldin aus Overwatch, ist dank eines Mods nun auch in Street Fighter V.

PC-Gaming ist schon eine faszinierende Geschichte. Durch Mods ist viel möglich. So haben Modder die populäre Heldin Tracer aus Overwatch jetzt zu Street Fighter V verfrachtet. Die lässt da ihre Waffen fallen und geht handfest zu Werke.

http://youtu.be/i9QbXicD7v0

Wer genau hinsieht, erkennt den Trick. Man hat Cammy mit einem neuen Skin versehen. Trotzdem ziemlich cool! Blizzard will Overwatch bekanntlich zu einer Franchise ausbauen mit mehreren Spielen – vielleicht kriegen wir ja wirklich irgendwann einen solchen Fighter. Solange gibt es hier den Mod für Street Fighter V zum Download.

Overwatch ist zurzeit das Spiel der Stunde. Blizzards Shooter hat über 10 Millionen Spieler und in Korea sogar LoL als beliebtestes Spiel in den PC-Bangs abgelöst.

Quelle(n):
  1. kotaku

Paragon: Bis zu 60 Minuten Sperre, obwohl man nichts gemacht hat

Vor wenigen Tagen fand das bisher größte und umfangreichste Update des Early-Access-Mobas Paragon seinen Weg ins Spiel. Doch das kann mitunter zu ungewollt hoher Downtime und viel Frust führen.

Der Draft-Modus

Am vergangenen Dienstag wurden einige grundlegende Systeme Paragons stark verändert, wie etwa die Balance sämtlicher Helden und der Erfahrungsgewinn.

Ebenfalls machte die veränderte Spielersuche in Form des Draft-Modus ihr Debüt. Jedoch bringt diese nicht nur positive Seiten mit sich.

Der Draft-Modus ist ein erster Schritt in Richtung gewerteter Spiele. Die Umstellung der Suche war außerdem nötig, da es zuweilen zu extrem langen Wartezeiten vor Beginn eines Matches kam. Nun wählt man einfach den eigentlichen Spielmodus aus (PvP, Koop vs. KI oder Solo vs. KI) und erst danach seinen bevorzugten Helden.

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Die Draft-Lobby – im Beispiel: Solo vs. KI

Grundsätzlich wunderbar und nicht anders als bei anderen Genrekollegen und –größen. So besteht immerhin die Möglichkeit auch bei einer zufälligen Zusammenstellung der Spieler ein sinnvolles Helden-Team auf die Beine zu stellen. Zuvor hatte man keine Ahnung (sofern man nicht mit Freunden unterwegs war), mit welchem Charakter da jemand der Lobby beitreten wird, was  zu eher suboptimalen Aufstellungen führen konnte.

Doch wird es problematisch, wenn sich unter den vermeintlichen Teammitgliedern ein kleiner Wüterich befindet, der in der Pick-Reihenfolge weiter hinten steht und seinen bevorzugten Charakter nicht spielen kann, da ein anderer ihm genau diesen vor der Nase wegschnappt.

Kein Platz für Soziopathen

Theoretisch könnte er schlicht einen anderen Helden auswählen, somit zur Balance des Teams beitragen und würde möglicherweise auch mal fernab seines Hauptcharakters eine interessante Zweit- oder Drittwahl kennen lernen. Ist er allerdings so selbstverliebt und/oder hasserfüllt, dass er überhaupt keinen Pick tätigt, so kommt kein Spiel zustande.

Das gesamte Team wird aus der Lobby geworfen und für jeden beginnt die Suche erneut. Nun, ihr denkt euch sicherlich: „Hm, ja, das ist zwar unschön, aber wo ist das Problem?“ Die Krux des Ganzen ist, dass zwar derjenige, der sich untätig gibt, keinen Alternativ-Charakter pickt und somit zur Auflösung der Gruppe führt, direkt danach eine Warnung in Form einer Meldung auf dem Bildschirm bekommt.

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Wenn einer aus der Reihe tanzt…

Allerdings werden sämtliche vorherigen Teammitglieder mit einer 5-minütigen Spielersuche-Sperre belegt, obwohl diese keinen Einfluss auf das Verhalten eines einzelnen Soziopathen hatten. Und passiert es euch nach diesem Zwangs-Timeout erneut, dass ihr an eine solche unkooperative Knalltüte geratet, erhöht sich eure Downtime direkt mal auf 20 Minuten. Beim dritten aufeinanderfolgenden Auflösen wären es sogar 60 Minuten, und so weiter.

Entwickler Epic Games gab dazu das Statement ab, dass sie sich bewusst für diese allgemeine Strafe entschieden haben, um ungünstige oder ungewollte Teamzusammenstellungen mit Back-Up-Spielern oder Accounts, die nicht bestraft sind, zu umgehen und diese davon abzuhalten, so doch ins Spiel zu springen.

Ferner soll das Ziel der Draft-Lobby darin bestehen, den Spielern eine Möglichkeit zur besseren Abstimmung und mehr Raum zur Kooperation untereinander zu geben. Außerdem fügt sich diese Entscheidung in die Regeln zum besseren Umgang miteinander ein, da Epic sich der grundsätzlich vermehrt vorhandenen Toxizität des Genres bewusst ist, solche Personen, Afkler und unkooperative Selbstverliebte jedoch möglichst nicht zu ihren Spielern zählen möchte.

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Einzelkämpfer sollten teambasierten Spielen vielleicht fern bleiben

Eine positive, hilfreiche und trotzdem kompetitiv orientierte Community ist das Ziel der Entwickler. Daher wird es in Zukunft ein paar Worte seitens Epic zum weiteren Vorgehen mit Giftspritzern, Leuten, die sich während des laufenden Spiels verabschieden und anderen nervtötenden Personen und Verhalten geben.

Doch sollte man auch im Hinterkopf behalten, dass sich Paragon noch in der Early-Access-Phase befindet und somit noch nichts in Stein gemeißelt ist. Vor allem nicht, da Epic Games bisher ein sehr offenes Ohr für seine Spieler und deren Probleme und Vorschläge hatte.