Mit Sunset Rangers buhlt derzeit ein MMORPG um die Aufmersamkeit der Spieler, welches mal so richtig frischen Wind ins Genre bringen könnte.
In diesem MMO seid ihr weder in einer bunten Fantasywelt, noch in einem düsteren Science-Fiction- oder Endzeit-Szenario unterwegs. Der Wilde Westen ist angesagt! Ihr versucht, auf zufällig generierten Maps zu überleben, denn Survival-Elemente spielen eine wichtige Rolle im Onlinegame. Dies bedeutet, dass ihr in der Wüste sowohl darauf achten müsst, immer ausreichend zu essen und zu trinken, als auch darauf, in der Kälte der Nacht nicht zu erfrieren oder unter der sengenden Sonne keinen Hitzschlag zu erleiden.
Sandbox und Graboiden
Sunset Rangers setzt voll auf Sandbox-Elemente. Ihr folgt keiner Story, sondern schreibt eure eigene Geschichte. Daher spielt Crafting eine wichtige Rolle. Überall in der Welt könnt ihr Rohstoffe finden, welche ihr beispielsweise zur Herstellung von Ausrüstung, Kleidung oder Waffen nutzt. Dabei ist es sogar möglich, einzigartige Waffen herzustellen, die über besondere Fähigkeiten verfügen. PvP spielt ebenfalls eine große Rolle und wer in einem Duell das Zeitliche segnet, der sollte sein wertvollstes Hab und Gut am besten vorher in einer Truhe verstaut und versteckt haben, denn sonst fängt man wieder bei Null an.
Übernatürliche Elemente kommen ebenfalls ins Spiel, denn auf den Maps hausen gigantische Würmer, die unter der Erde leben und an die Graboiden aus der Filmreihe “Tremors – Im Land der Raketenwürmer” erinnern. Daher ist es sehr gefährlich, sich hinaus in die Wüste zu begeben, um beispielsweise nach vergrabenen Schätzen zu suchen. Überdies wird man Forts von NPCs einnehmen und als Basis nutzen können.
Kopfgeld und eigene Server
Euren Helden erstellt ihr aus verschiedenen Klassen, wie beispielsweise Gunslinger, Blacksmith und Civilian. Wer einen Banditen spielen will, der kann auch dies tun – doch Vorsicht beim Töten von Spielern und NPCs. Dies bleibt in der Regel nicht ungestraft und es kann ein Kopfgeld auf euch ausgesetzt werden. Jeder Spieler ist außerdem in der Lage, einen eigenen Server für das Spiel aufzusetzen, der dann andere Maps wie andere Server bieten wird.
Die Entwickler des Sandbox-Survival-MMOs Sunset Rangers versuchen derzeit über eine Steam Greenlight Kampagne die nötigen Stimmen zu sammeln, um das Onlinegame über Steam veröffentlichen zu können. Momentan befindet es sich in einer Pre-Alpha und ein Trailer stimmt auf die Atmosphäre ein.
Bei The Division stehen neue wöchentliche Aufträge bereit: Der ISAC-Auftrag und der Strategische Auftrag.
Eure orangene Uhr erhält in jeder Woche am Donnerstag eine Übertragung vom Division-Techniker Simon Keyes. Darin wird Euch der wöchentliche ISAC-Auftrag genannt, welcher stets von höchster Dringlichkeit ist – zumindest, wenn man die Videos dazu kennt, die Ubisoft bereitstellt. Denn in-Game bekommt Ihr von der Brisanz nichts mit. Im Spiel könnt Ihr lediglich auf der Map in der Einsatzübersicht den Auftrag nachlesen.
Im Folgenden die bereits 15. ISAC-Übertragung:
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In dieser Woche gibt es ein arges Problem: Unsere Verbündete Esmay wurde auf der Flucht vor dem Feind schwer verletzt. Simon ist in heller Aufregung und setzt alles daran, sie zu retten. Wir müssen Items suchen, die sie am Leben halten können: Division-Tech.
Der Auftrag lautet:
30 Division-Tech-Teile sammeln: Eine Verbündete wurde im Einsatz schwer verwundet. Nun müsst Ihr Division-Tech sammeln, um ihr das Leben zu retten.
Als Belohnung erhaltet Ihr drei Highend-Division-Tech und eine ISAC-Alex-Hose. Dabei handelt es sich um ein kosmetisches Item, welches exklusiv in dieser Woche ergattert werden kann.
Der Strategische Auftrag diese Woche
Seit Dienstag könnt Ihr die vier Aufgaben des Strategischen Auftrags in The Division angehen. Gelingen Euch diese innerhalb der Woche, könnt Ihr 30 Phönix Credits abstauben.
20 Elite-Gegner ausschalten: Erledigt hierfür die Feinde mit dem gelben Lebensbalken in der Dark Zone.
20 spezialisierte Objekte zerlegen: Zerlegt hierfür die Objekte der blauen Qualitätsstufe oder höher.
40 Kopfschuss-Kills
10 Einsätze abschließen: Meistert zehn Haupteinsätze in der Schwierigkeitsstufe “Schwer” oder “Herausfordernd”.
Schließt Ihr diese Aufgaben gezielt ab? Erfüllt Ihr sie nebenher? Oder kümmert Ihr Euch wenig um sie?
Der neuste Patch von Black Desert brachte die “Node Wars” mit sich, bei denen Spieler nun Belagerungswaffen bauen können, um ihre Besitzansprüche durchzusetzen.
Wöchentliche Schlachten um ganze Landstriche in Black Desert
Der neuste Patch von Black Desert rührt ein bisschen die Kriegstrommel, denn Spieler können nun an den “Node Wars” teilnehmen, um sich gegenseitig die Landstriche streitig zu machen. Während es kleine Kämpfe jeden Tag gibt, indem um einzelne “Nodes” gestritten wird, gibt es einmal pro Woche auch eine Schlacht um größere Bereiche, bei denen sich der Herrschaftsanspruch über ganze Gebiete festigt. Wie es sich für Kämpfe in diesem Format gehört, können die Spieler dabei auf Belagerungswaffen zurückgreifen. Damit die Belagerungswaffen überhaupt ein Ziel haben, können die Spieler Befestigungen errichten, um dem Ansturm des Feindes standhalten zu können.
https://www.youtube.com/watch?v=R170PQcegys
Wie genau der Ablauf einer solchen Schlacht stattfindet, hat man auf der offiziellen Seite des Spiels in einem sehr detaillierten Leitfaden erläutert. Wer 30-60 Minuten Zeit hat und tiefer in das System eintauchen will, sollte sich dort einlesen (und danach ein Experte auf dem Gebiet der Kriegsführung sein).
Währenddessen ist man in der koreanischen Version des Spiels schon einige Schritte weiter und hat nun jede Menge “Meeresinhalte” implementiert. Die Spieler können mit Schiffen zur See fahren, müssen gegen Seeungeheuer kämpfen oder können versunkene Schätze bergen. Wem das alles zu langweilig ist, der ernennt sich einfach selbst zum Piraten, schickt andere Spieler zum Klabautermann und plündert deren Schiffe. Einen kleinen Vorgeschmack darauf liefert der folgende Trailer.
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Wann Seeschlachten auch in die europäische Version des Spiels kommen, ist dahingegen noch offen. Eine Aussage von Kakao Games (Daum) steht noch immer aus.
Weitere Neuigkeiten, Guides und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Bei Pokémon GO verfolgen nicht alle das Ziel, den Pokédex zu vervollständigen. Manche wollen damit die dicke Kohle machen.
Niantic und Nintendo erfüllten mit der “Pokémon GO”-App für Android und iOS die Kindheitsträume vieler Menschen weltweit: Endlich kann man sich eine Cappy quer über den Kopf ziehen, den Rucksack schultern und mit dem Smartphone in der Hand all die Pokémon fangen, die einst nur schwarz-weiße Pixelwesen auf dem guten alten Gameboy waren.
Das Ziel bleibt das gleiche: Den Pokédex vervollständigen – und nebenbei der allerbeste Trainer werden. Bereits wenige Tage nach Launch zeigt sich jedoch, dass nicht alle Menschen dieses hehre Ziel vor Augen haben. Stattdessen haben sie Dollar-Zeichen in den Augen und wollen Profit aus dem aktuellen Pokémon-Hype schlagen.
Account-Verkäufe – Darf man das?
Bislang ist eine Tausch-Funktion noch nicht in Pokémon GO integriert. Dennoch gibt es Wege, an die Monster anderer Personen heranzukommen: Indem man sie kauft.
Auf eBay und anderen Online-Handelsplätzen sind unzählige Angebote einsehbar, bei welchen die User Ihren “Pokémon GO”-Account verkaufen wollen. Und das nicht für ein paar läppische Dollar, sondern gerne auch mal für mehrere hundert.
Quelle: eBay
Der Preis hängt meist vom Umfang der Pokémon-Sammlung und den WP-Werten der Biester ab. Im Spiel könnt Ihr den Trainer aufleveln, Schritt für Schritt eine ansehnliche Sammlung von Pokémon erhalten und diese Monster verbessern. Dabei gilt: Umso höher Euer Level, desto mächtigere Taschenmonster könnt Ihr fangen. Um starke Pokémon zu bekommen, muss also viel Zeit ins Spiel investiert werden.
Falls Ihr also kaum Zeit oder sonst keine Möglichkeiten habt, selbst auf Pokémon-Jagd zu gehen – aber schon immer von eigenen Pokémon auf dem Handy geträumt habt – werdet Ihr auf entsprechenden Seiten schnell fündig. Allerdings ist davon vehement abzuraten. Niantic hat in den Richtlinien für das Spiel explizit niedergeschrieben, dass Handeln, Verkaufen und Teilen von Accounts verboten sind, ebenso wie das Cheaten.
Daher empfehlen wir mit Nachdruck, dass Ihr Euch Eure Pokémon selbst fangt und Euch auf keine derartigen Geschäfte einlasst. In unserer “Pokémon GO”-Guide-Sammlung wird Euch alles genau erklärt, sodass Eurer Trainer-Laufbahn nichts im Wege steht.
Taxi, Taxi, verfolgen Sie dieses Pokémon!
Manche Leute haben aber auch raffiniertere Ideen als Account-Verkäufe, um gutes Geld aus dem aktuellen Hype zu scheffeln. So ist in den sozialen Medien immer wieder von Poké-Taxis die Rede, die leidenschaftliche Pokémon-Trainer an Orte fahren, wo große Monster-Populationen vermutet werden. So erzählt der Poké-Taxifahrer Emilio Cacho aus Mexiko, dass er das Spiel gar nicht ganz verstehen würde, oder warum die Leute davon so besessen seien. Aber seit sein Taxi als Poké-Taxi unterwegs ist, sei er seit Tagen komplett ausgebucht, weshalb er sich nicht beschweren könne.
Manche Spieler bieten auch den Dienst an, Pokémon für einen zu fangen oder den Account auf bestimmte Level zu bringen. Man hat auch schon von leichtfüßigen Trainern gehört, welche Euch die Eier ausbrüten, indem sie damit ein paar Runden um den Block joggen. Oder man macht es wie diese junge Dame und zieht Vorteile daraus, wenn ein Pokéstop in der Nähe ist:
Laut einem aktuellen Bericht gingen auch die Pokémon-Merchandise-Verkäufe schlagartig in die Höhe, als Pokémon GO gerade anlief. Seit dem Launch der App wird weltweit alle 12 Sekunden ein Pokémon-spezifisches Objekt verkauft, seien es T-Shirts, Caps oder sonstige Items.
Der Pre-Worlds-Patch bei LoL wird einiges am Spielgeschehen ändern.
Oft werden kurz vor den Weltmeisterschaften einige Dinge an League of Legends verändert, die das Spiel interessanter gestalten sollen. Nachdem die Entwickler bei RiotGames in den vergangenen Patches nicht damit zufrieden waren, wie das Early-Game immer eintöniger wurde und ein Lane-Swap mit frühem Tower-Push schon zum Standard gehörte, sollen diesbezüglich nun einige Änderungen ins Spiel eingebaut werden.
Stärkere Türme, rotierende Kanonen-Vasallen
Wer in den vergangenen Wochen und Monaten professionelle LoL-Spiele (wie etwa die LCS) gesehen hat, wird bemerkt haben, dass es Spiele ohne frühen Tower-Push und Lane-Swap kaum noch gibt.
Folgende Änderungen gibt es an Türmen:
Neu: “Erstes Blut: Turm” – der erste zerstörte Turm gibt nun eine “Erstes Blut” Belohnung in Form von 400g (+275 lokal, +25 global)
Neu: Die Turm-KI bekam ein Update und ist nun besser beim Verteidigen der Verbündeten Champions (Kommt mit Patch 6.16)
Stabilere Türme
Der Befestigungs-Buff der Türme wurde geändert, um die “schneller Push”-Strategie zu ändern.
Dauer des Befestigungs-Buffs: 7 Minuten 5 Minuten
Schadens-Reduzierung: 35% 50%
Befestigungs-Bonus auf der Botlane entfernt (Man sucht hierbei noch nach einer anderen Lösung)
Äußerer Turm: Lebenspunkte 3300 3500
Kanonen-Vasallen rotieren von Lane zu Lane
Auch die Kanonen-Vasallen sollen durch eine neue Rotation nun für Abwechslung im Spiel sorgen.
Jedes Team bekommt 1 Kanonen-Vasall pro Vasallen-Welle – Diese rotieren auf den Lanes.
Genauer: Die Bot-Lane bekommt mit der 3. Welle ein Kanonen-Vasall, die Mid-Lane in der 4. Welle und die Top-Lane in der 5. Welle. Dieses Schema wiederholt sich.
Nach 20 Minuten bekommt die Mid-Lane mit der 40. Welle ein Kanonen-Vasall, Top und Bot-Lane dann in Welle 41 – Dieses Schema wiederholt sich dann.
Nach 35 Minuten bekommt jede Lane ein Kanonen-Vasall in jeder Vasallen-Welle.
Wer sind diese Vasallen und warum tragen sie Kanonen? Mehr dazu in unserem LoL Anfänger-Guide!
Diese Änderungen sind wichtig fürs Spiel!
Wie RiotScarizard in den offiziellen LoL-Foren schreibt, ist ihnen bewusst, dass diese Änderungen nicht das beste Timing haben. Gerne hätten sie den Spielern mehr Zeit gegeben, sich an dieses Prinzip noch vor den Playoffs zur Weltmeisterschaft zu gewöhnen, allerdings seien diese Änderungen so wichtig für das Spiel, dass man sie lieber jetzt einbaut, als auf die Zeit nach den Weltmeisterschaften zu warten.
Die Teams sollen sich außerdem in dem Meta für die Weltmeisterschaften qualifizieren, wie sie letztendlich auch ausgetragen werden. Scarizard schreibt außerdem, dass das die letzten großen Änderungen bei League of Legends sind, die noch vor den Weltmeisterschaften ins Spiel eingebaut werden.
Glaubt Ihr, dass diese Änderungen viel Einfluss auf das Spiel haben werden?
Bei Destiny finden heute, am 21.7., Wartungsarbeiten statt. Die Server sind offline.
Wer heute nach Feierabend ein paar entspannte Eisenbanner-Matches im Schmelztiegel bestreiten wollte, wird seine Abendgestaltung umplanen müssen. Denn Bungie führt mehrstündige Wartungsarbeiten durch.
Ab 17 Uhr unserer Zeit beginnen die Vorbereitungen. Spieler können sich nicht mehr in Destiny einloggen.
Um 18 Uhr werden die Server offline genommen. Alle Hüter, die jetzt noch im Spiel sind, werden aus ihren Aktivitäten gekickt.
Die Arbeiten sollen noch vor 21 Uhr beendet sein. Spätestens dann solltet Ihr wieder die Dunkelheit bekämpfen oder andere Hüter im Schmelztiegel verkloppen können. Die Erfahrung zeigt, dass Bungie mit diesen Zeitangaben recht großzügig umgeht. Meist kommen die Server schon deutlich früher wieder online. Allzu viel Zeit sollte also nicht verloren gehen, um das Juli-Eisenbanner zocken zu können, welches diese Woche aktiv ist.
Welche Änderungen Bungie heute vornimmt wird nicht angegeben. Möglicherweise basteln sie nur ein wenig an den Servern oder bereiten für “Rise of Iron” vor.
Das aktuelle Rangsystem von Overwatch war ein Fehler. Das sagen nicht wir, sondern der Game Director Jeff Kaplan persönlich.
“In Overwatch ist man mit einem Skillrating von 60 schon extrem gut”
In den gewerteten Modus von Overwatch ist viel Arbeit geflossen, und erst kürzlich wurden weitere Veränderungen vorgenommen. In großer Kritik steht aber nach wie vor das Ranking System, denn viele Spieler wollen nicht “mit ihrem Team bewertet werden”. Besonders frustrierend ist das aber, wenn Spieler denken, dass sie eigentlich einen höheren Rang verdient hätten, als sie tatsächlich innehaben.
Jeff Kaplan hat in einem langen Interview mit Kotaku dazu Stellung bezogen und eingestanden, dass das Rangsystem in seiner jetzigen Präsentation ein Fehler war:
“Wir sehen ein, dass das prozentuale System ein Fehler war. Unseres reicht von 1 bis 100. Ich bin in Nordamerika aufgewachsen und da war alles unter einer 80 nicht gut. Ich wollte in der Schule niemals etwas unter 80 [Punkten] haben. Ich wollte immer Punkte im 90er-Bereich, und wenn man im 60er-Bereich war, dann hatte man vielleicht nicht einmal bestanden. In unserem System, jetzt wo sich der erste Staub gelegt hat, stellt sich heraus, dass ein Spieler mit einem Skillrating von 60 schon extrem gut ist.”
Mein-MMO meint: Zumindest in Deutschland kommt eine Bewertung von Klausuren doch eher seltener mit einer prozentualen Angabe einher. Dennoch kann man die Frustration vieler Spieler gut nachvollziehen, die sich mit einem Rang im Bereich von 50-60 als “schlecht” empfinden, obwohl sie eigentlich schon zur besseren Hälfte gehören. Es bleibt abzuwarten, was Blizzard für die Zukunft geplant hat. Vermutlich werden wir schon im nächsten Monat – wenn die erste Saison endet – weitere Änderungen an diesem Spielmodus erleben können.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Pokémon GO friert beim Fangen ein? So könnt Ihr den nervigen Fehler umgehen.
Seit einigen Tagen streifen die angehenden Pokémon-Trainer durch die Straßen und Wälder, um wilde Pokémon zu fangen. Die Hauptprobleme bei diesen Abenteuern stellt nicht etwa Team Rocket dar, sondern Server-Probleme bei Pokémon GO oder das Abstürzen des Spiels, wenn man gerade ein Pokémon fangen will. Diesen Fehler haben die meisten von Euch wahrscheinlich schon oft erlebt. Wir zeigen Euch jetzt, wie Ihr diesen Fehler mit einer hohen Chance umgehen könnt.
Pokémon GO stürzt beim Fangen ab
Generell gibt es mehrere Möglichkeiten, was diesen Bug hervorrufen kann. In vielen Situationen kann man mit einem Trick dem Absturz vorbeugen und das wilde Pokémon fangen. Besonders wichtig ist das, wenn gerade ein seltenes Pokémon vor Euch steht und Ihr es unbedingt fangen wollt.
Im oberen Bild seht Ihr eine klassische Situation, die oft vor dem Einfrieren passiert. Wer genau hinsieht, dem wird auffallen, dass bestimmte Symbole im Bild fehlen. Dazu gehört das Flucht-Symbol in der oberen linken Ecke, oder auch das Rucksack-Symbol unten rechts. Habt Ihr dieses Szenario, bevor Ihr einen PokéBall werft, wird der nächste Ball-Wurf mit hoher Wahrscheinlichkeit das Spiel zum Abstürzen bringen.
In diesem Fall müsst Ihr einfach etwa 30 Sekunden bis 1 Minute warten und den Ball neben das Pokémon werfen und es dabei nicht treffen. In 7/10 Fällen kamen bei mir und meinen Freunden anschließend die Symbole wieder auf den Bildschirm und man konnte den nächsten PokéBall direkt auf das Pokémon werfen, ohne, dass das Spiel abstürzte.
Mit dieser Methode verbraucht Ihr zwar mehr PokéBälle als normal, aber könnt Euch vielleicht das ein oder andere Pokémon mehr sichern.
Auf das Lade-Symbol warten
Vielleicht ist Euch während des Spielens schon das kleine Ladesymbol oben links aufgefallen. Ein weißer PokéBall, der sich manchmal wie verrückt dreht – Oft sieht man ihn, während man durch die Gegend läuft. Dreht sich dieser Ball, während Ihr ein wildes Pokémon fangen wollt, dann wartet, bis der Ball aufhört, sich zu drehen.
Es passiert häufig, dass das Spiel abstürzt, wenn man den Ball wirft, während sich das Lade-Symbol dreht.
Pokémon GO stürzt ab (iOS)
Als iOS-Nutzer könnt Ihr Euch mit dem Wisch-Menü (bei dem Ihr Zugriff auf die Taschenlampe, den Flugzeug-Modus und so weiter habt) helfen und damit möglicherweise Abstürze vermeiden. Die Anleitung dazu ist recht einfach:
Werft einen PokéBall auf ein wildes Pokémon.
Wischt von unten nach oben über den Bildschirm, um das Menü aufzurufen, bevor der PokéBall den Boden berührt. Das Aufrufen des Menü’s pausiert Euer Spiel.
Wartet ungefähr 5-10 Sekunden.
Schiebt das Menü wieder nach unten und schaut nach, ob das Lade-Symbol verschwunden ist. Wenn nicht, Schritt 2 und 3 wiederholen.
Seht (hoffentlich), wie der PokéBall das Pokémon einfängt.
Pokémon GO stürzt ab (Android)
Bei Android gibt es eine Methode, die möglicherweise den Bug umgeht, die ähnlich wie bei iOS ist.
Werft einen PokéBall auf ein wildes Pokémon.
Noch bevor der Ball den Boden berührt, öffnet Ihr die Anzeige für die aktiven Apps – Normalerweise müsst Ihr dafür den Home-Button gedrückt halten (das kann je nach Handy und Einstellung variieren).
Auch hier wartet Ihr 5-10 Sekunden.
Anschließend solltet Ihr wieder ins Spiel gehen.
Seht (hoffentlich), wie der PokéBall das Pokémon ohne Absturz einfängt.
Beginnen wir mit den 5 Addons, welche am meisten den Weg zum heimischen Nutzer fanden.
Deadly Boss Mods
Dieser Helfer ist eindeutig der beliebteste von allen. Er ist ein wertvoller Begleiter für Instanzen oder Raids, zeigt er doch die Bossfähigkeiten an. Dargestellt in einem schönen und übersichtlichen Timer, den man nach Belieben einstellen kann. Und das solltet Ihr tun, denn im Standard-Modus wird fast alles angezeigt, Ihr werdet dadurch schnell mit Informationen überflutet.
Außerdem muss man sich immer bewusst sein, dass gerade bei einem Patch die Timer nicht stimmen müssen. Es ist daher empfehlenswert, auch mal auf den Boss zu schauen, denn er kündigt seine Fähigkeiten meist optisch an. Die Alternative zu DBM ist BigWigs Bossmods, manch einer von Euch nutzt sogar beide und stellt sie je nach Bosskampf um.
Recount
Die Nummer 2 ist der DPS-Zäher. Wobei er wesentlich mehr macht, als nur den verursachten Schaden anzuzeigen. Man erhält zusätzlich Informationen zum erlittenen Schaden oder der verursachten Heilung. Dadurch kann man zum Beispiel auswerten, woran man gestorben ist.
Jeder, der Bossmods für Instanzen nutzt, verwendet daher gleichzeitig eines dieser Messgeräte. Sie sind essentielle Bestandteile und werden von so gut wie jeder Raidgruppe erwartet. Wer sich mit Recount nicht anfreunden kann, hat mit Skada Damage Meter eine Alternative.
Master Plan
Master Plan passt das Interface der Garnison etwas an. Es schlägt ebenfalls eine Zusammenstellung der Anhänger für die Missionen vor. Das Erledigen dieser Aufgaben geht spürbar schneller von der Hand. Ein wertvolles Addon für jeden mit großer Gefolgschaft.
_NPCScan
Dieses Programm wird verwendet, um bestimmte Mobs leichter finden zu können. Schon damals war etwas derartiges recht brauchbar, um zum Beispiel den zeitverlorenen Protodrachen in Nordend finden zu können. Für einige von Euch wurde es erst mit Wardlords of Draenor interessant. Denn dieses führte zahlreiche seltene Gegner ein, die es nun alle zu finden galt.
HandyNotes und HandyNotes_DraenorTreasures
HandyNotes ist eine Ergänzung für die Karte und zeigt auf dieser zahlreiche Informationen an. Mit Plugins erhält man noch wesentlich mehr, wie zum Beispiel die Standorte der Schätze in Draenor. Wer fliegen will, muss diese finden, und nutzen kann man dafür dieses Addon.
Eine Auswahl weiterer beliebter Erweiterungen
Mittlerweile erhielten zahlreiche der kleinen Helfer ihr Update, unter anderem gehören dazu:
Addon Control Panel,
Bagnon,
Bartender4,
Gladius,
OmniCC,
Postal,
Quartz,
Titan Panel,
WeakAuras 2,
und viele mehr.
Wer sein Addon noch nicht gefunden hat, kann es noch immer mit dessen Alpha- oder Entwicklerversion versuchen. Mögliche Anlaufstellen sind:
Bei The Division ging eben das State of the Game über die Bühne. Wir fassen die wichtigsten Infos zusammen.
Im heutigen Lagebericht sprachen die Entwickler über die letzten Tage und die nahe Zukunft von The Division. Zunächst ging man auf den Patch der vergangenen Woche ein, welcher den Waffen-Schaden im PvP um 20% erhöhte.
Diese Anpassung wurde laut Massive in der Community überwiegend positiv aufgenommen. Die Zeit, bis man einen Kill erzielt, ist nun kürzer, was minutenlange Gefechte, in denen niemand zu Boden geht, unterbindet. Diese Maßnahme habe das PvP zwar stark verändert, aber es sei ein Schritt in die richtige Richtung.
Zudem wird in den Foren über die starken NPCs, speziell die Schrotflinten-Typen, diskutiert. Während manche Agenten diese als gute Herausforderung sehen, halten andere User diese Gegner als viel zu mächtig, welche ausbalanciert werden müssen. Massive steht hierbei auf letzterer Seite: Auch sie sehen diese als ärgerliches Problem an. Allerdings wird dafür ein umfangreicher Client-Patch benötigt, welcher erst mit 1.4 aufgespielt werden kann.
AlphaBridge wird heute, DeadEYE wird morgen ausgebessert
Während der heutigen Wartungsarbeiten wurden vier Bug-Fixes aufgespielt. Darunter ist auch das Problem mit den AlphaBridge-Handschuhen, welche doppelte Werte anzeigen können, wenn man sie rekalibriert. Dies machen die Entwickler nun rückgängig. Der gesamte Vorgang an der Verbesserungsstation wird zurückgesetzt. Ihr erhaltet Eure Credits zurück, falls Ihr von diesem Bug betroffen seid.
Zudem werden zwei Bugs rund um das DeadEYE-Set behoben – allerdings erst morgen. Der Fix war eigentlich für heute geplant, jedoch traten Fehler auf, sodass man ihn auf morgen verschieben musste.
Momenten gibt es das Problem, dass das Talent wirkt (100% Chance auf kritische Treffer), während der erhöhte Kopfschuss-Schaden aktiv bleibt (dies sollte nicht der Fall sein). Zudem wird der Effekt des Brutal-Talents nicht mehr stapelbar sein.
Um diese Bugs zu beheben, müssen morgen abermals Wartungsarbeiten stattfinden. Diese fallen jedoch kürzer aus als sonst. Nähere Infos werden zeitnah bekanntgegeben.
Hinweis: Es wurde im Stream erwähnt, dass in Zukunft ein Maximum für den Kopfschuss-Schaden kommen wird. Hier ging man aber nicht ins Detail.
In den nächsten drei Wochen wird kein wöchentlicher Lagebericht stattfinden, da die Entwickler viel unterwegs sein werden. Daher kann auch zum Launch von Untergrund auf der PS4 kein State of the Game abgehalten werden.
Bei der anstehenden Weltraumsimulation No Man’s Sky ist ein Trailer erschienen, welcher den Kampf in der schier unendlichen Galaxie zeigt.
Was genau macht man eigentlich in No Man’s Sky? Auf diese Frage antworten die Entwickler nach und nach mit kurzen Trailern, in denen sie die “vier Säulen” vorstellen, auf denen das Game ruht: Erkundung, Kampf, Überleben und Handel.
In der letzten Woche wurde bereits der Trailer zur Erkundung in No Man’s Sky vorgestellt. Nun wird das Kämpfen thematisiert, welches sich von Gefechten zu Fuß bis hin zu Raumschiff-Schlachten im galaktischen Maßstab erstrecken.
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Auf Eurer Reise durch die gigantische Galaxie werdet Ihr durch Sonnensysteme düsen, in denen es vor Lebewesen nur so wimmelt. Allerdings sind Euch nicht alle davon freundlich gesinnt.
Im Weltraum streunen Schiffe von “Piraten” umher, welche stark bewaffnet sind. Wenn Ihr diesen nicht aus dem Weg geht, müsst Ihr Euch auf eine Schlacht einstellen. Zudem solltet Ihr auf den Planeten achtsam sein, denn dort können aggressive Kreaturen auf Euch lauern. Mit einer Waffe in der Hand könnt Ihr um Euer Überleben kämpfen.
Auf der anderen Seite gibt es auch “Wächter” in No Man’s Sky, die die natürliche Ordnung wahren wollen. Diese werden als “Hüter des Friedens” bezeichnet und sind auf Planeten und in der Leere des Weltalls anzutreffen. Allerdings reagieren sie auf jeden, der ihr heiliges Gleichgewicht stört – also auch auf Euch, wenn Ihr ein feindseliges Verhalten an den Tag legt.
Ihr erhaltet ein “Fahndungslevel”, wenn Ihr Euch aggressiv gegenüber einheimischen Wildtieren verhaltet oder zu viele Ressourcen eines Planeten abbaut. Je höher Euer Fahndungslevel, desto stärker sind die Wächter, die Euch jagen. Dies kann bis hin zu gewaltigen Kampfläufern und riesigen Landungsschiffen reichen.
Mit Schiff und Multi-Tool setzt Ihr Euch zur Wehr
Mit den bloßen Händen überlebt Ihr da draußen nicht. Daher steht Euch allzeit ein Multiwerkzeug bereit, welches vielseitig eingesetzt werden kann. Ihr baut damit Ressourcen ab oder verwendet es als Waffe, wobei Ihr das Tool mit der Zeit verstärken und verbessern könnt. Mit der richtigen Technologie könnt Ihr es mit allem aufnehmen, was Euch in der Galaxie so begegnet.
Für die Erkundung, aber auch für den Kampf, ist Euer Schiff von großer Bedeutung: Mit verschiedenen Technologien könnt Ihr das intergalaktische Gefährt an Euren Spielstil anpassen: Rüstet es mit starken Lasern oder mit einem verbesserten Antrieb aus. Erhöht Eure Chancen im Kampf, indem Ihr die Waffen und die Verteidigung des Schiffs stärkt.
Es steht Euch übrigens frei, wie Ihr mit Multiwerkzeug und Schiff umgeht: Helft Ihr den Wächtern dabei, für Recht und Ordnung zu sorgen, oder werdet Ihr selbst zum rücksichtslosen Plünderer?
Beim MMO-Shooter Destiny verbreitet sich seit Kurzem eine Grafik im Internet, welche die exklusiven Inhalte für die PS4 zeigen soll.
Update 16.8.: In kurz: Es kommen eine exklusive Quest, eine PvP-Map und ein neues Schiff als PlayStation-exklusiver Content.
Quest: Die Quest-Line heißt “Show of Strength”. Wenn Ihr sie erfolgreich beendet, bekommt Ihr das neue Schiff namens “Timeless Tereshkova”.
PvP-Map: Die neue Map nennt sich Icarus und ist auf dem Merkur angesiedelt. Die Map hat eine mittlere Größe ist für alle 6v6-Modi ausgelegt. Sowohl weite Sichtlinien als auch Bereiche für den Nahkampf wird es geben. Im Zentrum der Map gibt’s eine Hauptkammer mit Türen, die sich schließen.
Original-Meldung:
Mit den Erweiterungen in Destiny erhalten die Hüter auf der PlayStation zeitexklusive Inhalte, die sie vor den Xbox-Hütern spielen können. Dabei handelt es sich meist um Waffen, Rüstungsteile oder sogar ganze Strikes. So führte beispielsweise das letzte Update im April das nette Scharfschützengewehr Zen Meteor ein, auf welches die Xbox-User noch zähneknirschend warten müssen.
Auch die Herbsterweiterung “Das Erwachen der Eisernen Lords” wird PlayStation-exklusiven Content bringen. Dies wurde bereits bestätigt. Da “Rise of Iron” nur auf der Current-Gen laufen wird, kann man direkt von PS4-exklusiven Inhalten sprechen. Um was es sich dabei handelt, wurde von offizieller Seite noch nicht bekanntgegeben. Allerdings ist nun ein Screenshot aufgetaucht, welcher die Inhalte zeigen soll.
PvP-Map und schickes Schiff ab Herbst nur auf PS4?
Der Ursprung der folgenden Grafik ist der Twitter-Account von XxHaVoC83xX. Der User bekam angeblich eine Email von Bungie, in der diese Inhalte aufgeführt sind:
Laut diesem Screenshot gibt’s für PS4-Hüter exklusiv:
Eine PvP-Multiplayer-Map
Eine Questline mit Belohnung
Zudem ist ein schnittiges Schiff darüber zu sehen, welches möglicherweise die Belohnung dieser Questline darstellt.
Die Zeitexklusivität währt mindestens bis Herbst 2017 an, wie dem Kleingedruckten zu entnehmen ist.
An dieser Stelle aber der ausdrückliche Hinweis: Diese Infos sind nicht offiziell und sollten daher nicht auf die Goldwaage gelegt werden. Bungie hat sich noch nicht dazu geäußert.
Update: Aus unserer Community haben uns Screenshots aus dem PlayStationStore erreicht. Augenscheinlich handelt es sich bei diesen Inhalten in der Tat um den PS4-exklusiven Content:
Plattform-exklusive Inhalte sind immer ein umstrittenes Thema in der Community. Während sich die Betroffenen über die Vorzüge freuen, fühlen sich die anderen benachteiligt – schließlich zahlen sie gleich viel. Destiny ist da allerdings kein Einzelfall. Marketing-Deals mit den Hardware-Herstellern sind in der Gaming-Szene gang und gäbe. Bei The Division werden beispielsweise die Xbox- und PC-Agenten mit zeitexklusiven Erweiterungen bevorzugt.
Was haltet Ihr von diesen möglichen PlayStation-exklusiven Inhalten mit “Das Erwachen der Eisernen Lords”?
Vorsicht vor Betrügern, die den “Pokémon GO”-Hype ausnutzen.
Pokémon GO verbreitet sich rasend schnell auf der ganzen Welt und schickt immer mehr angehende Trainer auf neue Abenteuer. Aber all diese Begeisterung kommt leider nicht ohne Schattenseiten. Besonders auf Facebook tauchen immer mehr betrügerische Seiten auf, die sich als offizielle “Pokémon GO”-Seite ausgeben und Gewinnspiele oder ähnliches starten. Einige begeisterte Pokémon-Trainer fallen darauf rein.
“Official” bedeutet nicht immer “offiziell”
In der Vergangenheit gab es bei Facebook schon oft Gewinnspiele, bei denen man sich an den Kopf gefasst hat, wenn die eigenen Facebook-Freunde das geteilt haben. Da gab es eine Audi-Official-Seite, die an 3 Nutzer ein brandneues Auto verschenkte – Bedingung war allerdings, dass man die Seite liked, den Post teilt und seine Lieblings-Farbe in die Kommentare schreibt. Der letztendliche Gewinn war übrigens ein Foto eines Posters des angezeigten Autos.
Auch Pokémon GO bleibt vor diesen Betrügern nicht verschont. Seiten wie “Pokémon GO Deutschland Official” oder “Pokémon Go – Plus” werben mit Fake-Gewinnspielen, die leider von verschiedenen Facebook-Nutzern fleißig geteilt werden. Zur Zeit gibt es aber nicht mal eine Tausch-Funktion bei Pokémon GO, die es überhaupt möglich machen würde, ein Pokémon geschenkt zu bekommen.
Einige Seiten, die bereits mehrere Tausende Likes hatten, wurden von Facebook mittlerweile deaktiviert. Warnt auch Eure Freunde davor, nicht einfach jedes x-beliebige Facebook-Gewinnspiel zu liken und zu teilen. Offizielle Seiten haben oft einen blauen Haken neben dem Namen, der die Echtheit der Seite bestätigt. Fallt darauf nicht rein.
Riders of Icarus, das MMO mit den vielen Mounts, läuft gerade in der Open Beta und bereits nächste Woche kommt ein größeres Update, das den Levelcap erhöht sowie neue Gebiete, Mounts und Herausforderungen bringt.
Die Open Beta zum Online-Rollenspiel Riders of Icarus ist erst wenige Wochen verfügbar, da kommt schon das erste Update samt Erweiterung. In „Pesthauch des eisigen Bergfrieds“ wird die Welt von Riders of Icarus um einiges größer, aber auch gefährlicher. Denn unsere Helden können nun direkt zu den eisigen Ständen von „Parnas Küste“ gelangen, wo auch der eisige Bergfried, die Zitadelle des Erzschurken Rondo, liegt. Außerdem können wir uns in finstere Höhlen stürzen, von denen die schlimmste die „Cavern of the Veil“ ist.
Damit unsere Helden diese neuen Gefahren auch optimal bestehen können, steigt auch das Levelcap von Riders of Icarus mit dem Update. Von da an können wir nämlich Stufe 35 erreichen und die neuen Gebiete sind auch allesamt auf diese Stufe ausgelegt. Darüber hinaus erwarten uns in den neuen Ländern auch neue Viecher. Denn Riders of Icarus wäre nicht Riders of Icarus, wenn es nicht wieder massig Getier zu zähmen und reiten gäbe. Besonders begehrt sollten in den neuen Regionen die Karas, Casperts und Terror Keravs sein. Außerdem haben die Entwickler ein Überblick-Video für das Update erstellt, das wir hier für euch eingebettet haben.
Wie fandet ihr bisher die Beta von Riders of Icarus? Macht euch das Spiel noch Spaß und das kommende Update große Freude oder ist bereits jetzt die Luft aus dem Asia-MMORPG raus und auch neue Gebiete und Mounts ändern daran nichts mehr? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Blizzard veröffentlicht einen neuen Teaser zur Overwatch-Heldin Sombra. Ziemlich versteckt, aber keine Chance gegen die geballte Macht des Internets.
Sombra spielt gerne Spielchen
Im neusten Developer-Update von Overwatch erzählt Jeff Kaplan ausführlich von den Vorzügen des neusten Patches, stellt Ana dabei vor und erklärt erneut, was man sich bei der Limitierung der Helden im gewerteten Spielmodus gedacht hat. Am Ende des 12-minütigen Videos gibt es eine kurze Einblendung, von knapp einer Sekunde. Im ersten Augenblick mag man denken, dass es sich dabei nur um einen Bildfehler handelt, aber weit gefehlt: Die Entwickler haben neue Hinweise implementiert.
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In nur 4 Stunden recherchierte “das Internet”, was es mit diesem “Bildfehler” auf sich hat und hat dabei ziemlich erstaunliche Wege genommen. Bei dem Bildfehler handelte es sich um einen Barcode. Dieser wurde eingescannt und die Zahlen anschließend in einen Binärcode umgewandelt. Der Binärcode wurde dann in Pixel dargestellt, was sich wiederum in einen QR-Code umwandeln ließ. Wenn man diesen QR-Code nun einscannte, erhielt man folgende Nachricht (übersetzt aus dem Spanischen):
“War das einfach? Jetzt, wo ich Eure Aufmerksamkeit habe, lasst uns die Dinge etwas schwieriger gestalten.”
Mein-MMO meint: Da es sich bei Sombra um einen “Schatten” handelt, ist es ziemlich cool, diesen Charakter so anzukündigen und erste Hinweise zu streuen. Blizzard kann sich auf jeden Fall sicher sein, dass die Community nun mit Argusaugen jeden weiteren Content begutachten wird, um weitere Details ans Licht zu bringen. Es bleibt abzuwarten, ob die Entwickler sich daraus einen Spaß machen und die Fans einige Male in die Irre führen – wir würden das tun.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite.
Bei The Division kommt es heute, am 21.7., zu Wartungsarbeiten. Die Server sind offine.
Heute Vormittag finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt. Massive schraubt ein wenig an den Servern und behebt vier Bugs, weche sich mit dem Update 1.3 und der Untergrund-Erweiterung eingeschlichen haben.
Auf PS4, Xbox One und PC werden die Server um 9 Uhr heruntergefahren. Die Downtime beträgt drei Stunden. Gegen 12 Uhr drücken die Entwickler auf den Knopf und der Server-Status ist wieder online.
Diese Woche scheint die erste seit Langem zu werden, in der es nur eine Wartungsarbeit gibt. In letzter Zeit spielten die Entwickler häufiger Bug-Fixes und Patches auf, sodass eine Server-Downtime pro Woche nicht ausreichte. Auch heute werden Probleme angegangen.
Das ändert sich am 21.7.
Im Changelog werden vier Änderungen genannt, die heute implementiert werden:
In Kisten in der höchsten Dark-Zone-Klasse findet man nun kein Division Tech der blauen Qualität mehr.
Während der “Tatiana Atkins Missing Persons”-Mission wird man nun nicht mehr ins Safehouse zurückteleportiert.
Zudem wird ein Bug gefixt, wecher in der “Aaron Keener Missing Agent”-Mission dafür sorgte, dass man zum Safehouse zurückteleportiert wird.
Während der heutigen Wartungsarbeiten könnt Ihr einen Blick in unsere The Division-Guide-Sammlung werfen. Dort findet Ihr einzigartige Builds und zahlreiche Waffen-Reviews.
Bei Pokémon GO sind die Fans in Aufregung:Wird Pokémon Go wirklich kostenpflichtig ab August?
Wir haben in einer Stunde drei Nachrichten von aufgeregten Fans bekommen. Offenbar kursiert gerade das Gerücht, Pokémon GO werde bald 12,99€ im Monat kosten. Entwickler Ninatic freue sich tierisch, dass ihr Spiel so gut ankomme, aber die jetzige Free2Play-Phase sei nur zeitlich begrenzt. Das sei nur der Probemonat. Bald werde man auf ein Abo-Modell umstellen..
Ob wir bei Mein MMO was davon gehört hätten, fragen die Leute sichtlich verängstigt und verwundet, warum sie diese Hammermeldung nur aus Facebook kennen und nicht von Seiten wie der unseren.
Als Ursprung der Nachricht konnten wir einen Artikel der bekannten deutschen Satireseite „Der Postillion“ ausmachen: An der Nachricht ist also nichts dran, sondern die soll lustig sein und durch Überspitzung zum Nachdenken anregen. Etwa über die Probleme, dass blind AGBs unterschrieben werden, die nie wer liest.
Geld wird angeblich gebraucht, um Motorrad-Fahrer zu bezahlen, die Pokémon aussetzen
Für manche erfahrene Internetnutzer ist die Meldung wahrscheinlich sofort als Satire zu erkennen. Spätestens wenn es heißt, dass Ninatic Geld brauche, um “Pokémon Distributoren” zu bezahlen, die mit Motorrädern durch die Gegend fahren und Pokémon aussetzen.
Aber einige der jüngeren Pokémon-Fans sind wohl nicht so mit dem Konzept der Satire vertraut und wenn die Infos dann aus zweiter Hand kommen und vermeintlich offiziell aussehen, gerade wenn sie stark verkürzt wiedergegeben werden, entsteht Verwirrung. Wir hoffen die mit diesem Artikel klären zu können, obwohl das bei Satire häufig was von Witzezerstören hat.
Bei Destiny ging eben der Livestream zur “Kosmodrom-Winter-Tour” über die Bühne. Wir fassen die spannendsten Infos zusammen.
Der heutige Stream begann mit einem Paukenschlag. Bungie veröffentlichte einen kurzen Trailer zu einem Item, welches viele Hüter begehren werden: Den “Eisen-Gjallarwing Sparrow”. Den Trailer dazu könnt Ihr Euch direkt hier anschauen:
https://youtu.be/g9NbaNuAA0I
Bei diesem schicken Gefährt handelt es sich um einen Sparrow, der auf dem exotischen Raketenwerfer Gjallarhorn basiert. Ihr erhaltet diesen zusammen mit der Eisen-Gjallarhorn, wenn Ihr “Das Erwachen der Eisernen Lords” vorbestellt.
Hinweis: Die Vorbesteller-Boni gelten für PS4 und Xbox One. Auf die Frage, ab wann man die Erweiterung auf der Xbox vorbestellen kann, antwortete der Communiy Manager Deej: Bald. Ein konkretes Datum wird nicht genannt.
Anschließend werden im Stream frühe Konzepte dieses Gjallarhorn-Sparrows präsentiert, wobei erste Entwürfe mehr einem Raketenwerfer als einem Sparrow ähnlich sahen. Bis das Gefährt in der finalen Version vorlag, wurden einige Ideen kreiert und verworfen. Nun sieht er so aus:
Neues Gear und neue Umgebung mit Rise of Iron
Anschließend präsentierten die Entwickler Gameplay-Material im überarbeiteten Kosmodrom. Zunächst zeigte aber jeder seine Ausstattung, die er am Leibe trug:
In Rise of Iron bricht der Winter über das Kosmodrom ein. Destiny soll eine dynamische Welt darstellen, welche sich mit der Zeit verändert. So geschieht es nun mit Alt-Russland in der Herbsterweiterung.
Überall liegt Schnee und die Szenerie ist vom Machen der Teufels-Spleißer gekennzeichnet. Diese sind nicht nur in die Verseuchten Lande, sondern auch in das uns bekannte Kosmodrom vorgedrungen. Die Spleißer habenviele Gegenstände aus Metall zerschnitten und manche sogar komplett geschmolzen.
Die Teufels-Spleißer an sich ähneln stark den Gefallenen, wie wir sie bisher gewohnt sind. Sie sehen etwas finsterer aus und schießen, wie im Gameplay zu sehen war, mit roter Munition. Man kann sie mit Waffengewalt niederstrecken. Die Spleißer-Geächteten, -Vandalen und -Schweber brauchen keine ausgefallene Strategie, um besiegt zu werden. Einfach immer draufschießen.
Allerdings soll ihnen SIVA spezielle Fähigkeiten und Tricks verleihen, welche wir noch entdecken werden. Die Spleißer-Servitoren können beispielsweise viele Angriffe hintereinander auf uns ballern. Übrigens: Alle Feinde, die die Entwickler im Kosmodrom antrafen, waren auf Level 42. Es wurde aber mehrfach betont, dass alles noch in der Entwicklungs-Phase sei und sich zum Release noch verändern könne. Kurz war auch das Licht-Level 355 der Hüter zu sehen.
SIVA
Der SIVA-Ausbruch äußert sich in Form von roten “Wurzeln”, die sich überall im Kosmodrom und in den Verseuchten Landen ausbreiten. SIVA ist eine alte Technologie, eine sich selbst reproduzierende Maschine, welche die Gefahr in “Das Erwachen der Eisernen Lords” darstellen wird. Beim Design soll sie sowohl organisch als auch mechanisch wirken. Neben den roten “Wurzeln” sind kleine schwarze, pyramidenförmige Objekte auf und neben den Wurzeln für SIVA charakteristisch.
Diese Waffe war kurzzeitig zu sehen, als Deej starb und man aus der Sicht eines anderen Entwicklers das Geschehen sah.
Die Entwickler liefen mehrere Locations im Kosmodrom ab, bis kurz vor Sepiks Primus. Dabei zeigten sie, wie sich die Umgebung verändern wird. Hier ist das Objekt, welches der Geist im “Sepiks Primus”-Strike scannen darf:
Wie der SIVA-Ausbruch die Verseuchten Lande gestaltet hat, seht Ihr auf diesem Konzept:
Das waren auch schon die Infos aus dem heutigen Stream. Der nächste Livestream wird während der Gamescom Mitte August stattfinden. Bungie reist nach Deutschland und stellt dort die Neuerungen im Schmelztiegel vor. Wir sind gespannt!
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Vom Flotten-Knotenpunkt bis zu den Kampfjets und Waffen bei Infinite Warfare – Alles im Video!
Bei einem Live-Event von Infinity Ward auf Facebook,wurden die beiden Hauptverantwortlichen zum Thema Fahrzeuge und Waffen interviewt. Dan Savage und Sean Byers sprachen über die verschiedene Aspekte der Fahrzeuge und Waffen im Spiel und wie sie dem neuen Setting im Weltraum angepasst wurden.
Die Fahrzeuge bei Infinite Warfare
Am Anfang des Interviews sprechen sie über die Retribution, das größte Schiff der SATO Flotte. Auf der Retribution habt Ihr als Commander auf der Brücke die Möglichkeit, die verschiedenen Missionen des Spiels auszuwählen. Das Schiff dient dabei als zentraler Knotenpunkt, von dem Ihr ohne Lade-Screen in die verschiedenen Abenteuer springen könnt.
Der Jackal ist eine Art Jet, der sich gut für Luftkämpfe eignet. Beim Designen des Jackal hat man darauf geachtet, das gewünschte “NASA trifft Navy“-Thema beizubehalten. Mit diesem Fahrzeug könnt Ihr schnell und sicher manövrieren, weil es sich von der Steuerung ähnlich wie ein Bodenfahrzeug spielt.
Das letzte Fahrzeug der SATO-Flotte nennt sich Raven. Mit diesem “Schiff” könnt Ihr Crew-Personal, Soldaten oder Bodenfahrzeuge transportieren und zu verschiedenen Orten befördern.
Settlement Defense Front – Kurz SDF – ist der Gegner in diesem Spiel, der allerdings in Sachen Technologie nicht mit der SATO-Flotte mithalten kann. Weil sie bei den Kampf-Jets hinten dran sind, ist das Gegenstück zur Retribution, Olympus Mons, allerdings riesig und lässt den Knotenpunkt der SATO klein aussehen. Generell sollen die Fahrzeuge der SATO-Flotte optisch glatter und gepflegter aussehen, als die Gegenstücke der SDF.
Die Waffen bei Infinite Warfare
Zu den Waffen sagt Sean Byers, dass man als “Call of Duty”-Spieler keine Sorge haben muss, sich an ein neues Design zu gewöhnen, denn so, wie man sich den “Call of Duty”-Look vorstellt, wurde er auch in diesem Spiel eingebaut. Die Schwierigkeit bei den Waffen war es, dass sie sich in diesem futuristischem Hintergrund “echt” anfühlen. Dazu gehörten nicht nur die Wahl des Materials, sondern auch das Gesamt-Aussehen der Waffen.
Im Video seht Ihr die verschiedenen Flugzeuge, aber auch die Waffen im Einsatz. Das gesamte Video zu schauen lohnt sich auf jeden Fall, um sich einen Eindruck vom neuen Call of Duty: Infinite Warfare machen zu können.
Das Dota-2-Turnier „Red Bull Heroicks“ startet an diesem Samstag mit dem zweiten Qualifier. Dort können sich neben Profis auch reine Rookie-Anfängerteams qualifizieren.
Die Red Bull Heroicks sind ein großes deutsches Dota-2-Esport-Turnier, bei dem neben echten Pro-Teams auch allerlei Rookie-Mannschaften antreten dürfen und so eine Chance erhalten, sich mit den Besten zu messen. Insgesamt gibt es vier so genannte „Qualifier“, bei denen sich auch Rookie-Teams einen Platz im großen Turnier verdienen können. Diesen Samstag, am 23. Juli, findet die zweite solche Runde statt, die von unserer Schwestern-Seite GameStar gehostet wird!
Wer also mit seinem Team antreten will, kann sich noch bis zum 23. Juli um 14 Uhr unter dem angegebenen Link auf JoinDOTA zum Turnier anmelden. Es gibt insgesamt 512 freie Plätze für aufstrebende Teams. Jedes Team muss zu mindestens 50 Prozent aus Spielern aus dem deutschen Sprachraum, also Deutschland selbst, Österreich und der Schweiz bestehen. Außerdem können Spieler auch einen Ersatzspieler benennen, falls sie selbst kurzfristig ausfallen. Dieser Spieler darf jedoch nicht schon in einem anderen Team registriert sein.
“The International” ist noch einen Zacken größer, aber die Red Bull Heroicks sind auch nicht ohne.
Das Endgültige Turnier der Red Bull Heroicks findet dann am 16. September in Rastatt bei Karlsruhe statt. Dort warten neben den über die Qualifier teilnehmenden Teams unter anderem auch die Pro-Mannschaften Team OG und Alliance. Alle weiteren Infos zum Red-Bull-Heroics-Turnier (GameStar.de) findet ihr unter dem angegebenen Link.
Wie findet ihr die Red Bull Heroicks und die Qualifikationsrunden? Werdet ihr mitspielen oder fehlt es euch an einem passenden Team? Oder hat es eurer Meinung nach eh keinen großen Sinn, als Anfänger-Team gegen echte Vollprofis anzutreten, weil diese Rookies eh zum Frühstück fressen? Lasst uns eure Meinung wissen und schreibt sie in die Kommentare!