Bei Tom Clancy’s The Division haben die Waffen-Gattungen verschiedene Boni auf den Kopfschuss-Schaden.
Um die Feinde in Ubisofts MMO-Shooter effizient zu Boden zu strecken, solltet Ihr nicht vogelwild in der Gegend herumballern. Präzise Schüsse auf die Köpfe sind der bewährte Weg, auf dem Ihr die gegnerische Lebensenergie zügig wegknuspern könnt. Denn alle Waffen in The Division richten erhöhten Schaden an, wenn die Kugeln zu Headshots werden – außer Ihr verwendet das Talent des DeadEYE-Sets.
Ein spannender Aspekt dabei wurde bisher kaum betrachtet: Jede Waffengattung weist einen speziellen Headshot-Multiplier auf. Das bedeutet, dass die Waffen verschiedene Schadens-Boni erhalten, wenn Ihr in die Köpfe trefft. In-Game ist lediglich der zusätzliche Bonus von Präzisionsgewehren aufgelistet – den Basis-Headshot-Multiplikator aller Waffen kann man nur im Selbstversuch herausbekommen. Dieser wird nicht transparent angezeigt.
Immer drauf auf den Kopf
Der Youtuber MarcoStyle hat nun eine Liste erstellt, welche diesen Kopfschuss-Schaden-Multiplikator pro Waffen-Gattung angibt. Hierbei handelt es sich um die Basis-Werte:
Maschinenpistole: +50%
Sturmgewehr: +75%
Schrotflinte: +80%
Leichtes Maschinengewehr: +100%
Pistole: +100%
Präzisionsgewehr: +120% + zusätzlicher Bonus
Der tatsächliche Kopfschuss-Schaden hängt aber noch von weiteren Faktoren ab, wie den Waffen-Talenten und zusätzlichen Boni. Bei Leichten Maschinenpistole kommt beispielsweise der erhöhte Schaden an Zielen außerhalb der Deckung obendrauf.
Bedenkt man diese “geheimen” Stats, werden die LMGs eine interessante Alternative bei den vollautomatischen Waffen. Diese kommen mit einer guten Präzision und einer starken optimalen Reichweite, sodass viele Kopfschuss-Treffer drin sind.
An dieser Stelle aber auch der Hinweis, dass diese Zahlen zum Headshot-Multiplier nicht offiziell sind. Allerdings zählt dieser Youtuber zu jenen, die sich als vertrauenswürdige Division-Experten etabliert haben und mit Massive in engem Kontakt stehen.
Habt Ihr Euch bereits darüber Gedanken gemacht, welche Waffengattungen welchen Bonus auf Kopfschuss-Treffer erhalten?
Als Trainer bei Pokémon GO muss man sich zu helfen wissen. So brütet man Eier ohne zu Laufen im Sitzen aus.
Gerade der soziale Faktor bei Pokémon GO überzeugt viele Spieler, auf Pokémon-Abenteuer zu gehen. Man geht nach draußen, trifft Freunde oder schließt neue Bekanntschaften und hat einfach als Gruppe eine schöne Zeit. Dieser positive Aspekt kann bei manchen Trainern schnell ins Negative umschlagen, wenn man laufen “muss”, damit etwas passiert. So ist es nämlich beim Eier-Ausbrüten.
Eier im Sitzen ausbrüten
Bei Pokémon GO könnt Ihr 3 verschiedene Sorten von Eiern als Beute bekommen, die Ihr ausbrüten müsst, um ein Pokémon als Belohnung zu erhalten. Die 3 verschiedenen Eier-Sorten unterscheiden sich in den benötigten Kilometern, die man zurücklegen muss, bevor das Ei schlüpft. Es gibt die Kategorien 2 Kilometer, 5 Kilometer und 10 Kilometer. Wie das Brüten funktioniert und welche Pokémon aus welchen Eiern schlüpfen können, erfahrt Ihr in unserem Pokémon GO Eier-Ausbrüten-Guide.
Die kreativen Köpfe unter den Pokémon-Trainern suchen schon seit Tagen nach “DER” Lösung, die das Ausbrüten der Eier möglich macht, ohne, dass man sich dafür großartig bewegen muss. Es gab schon Ideen, bei denen man das Smartphone auf einen Plattenspieler gelegt hat und im Kreis drehen ließ oder einen Spielzeug-Zug zur Hilfe nahm, an den man das Handy gebunden hat. Eine noch bessere Methode ist die Kombination mit einem ferngesteuerten Auto.
Der Youtuber Theibault beschäftigt sich in vielen seiner Youtube-Videos mit ferngesteuerten Autos und hat dieses Hobby nun mit Pokémon GO verbunden. Das Gute an dieser Methode ist, dass das Handy mit dem Spielzeug-Auto weitere Distanzen zurücklegt, als wenn man es auf einen Plattenspieler legt. Die GPS Erfassung von Pokémon GO benötigt weite, am besten gerade Strecken, damit diese Wege zum Ausbrüten der Eier beitragen. Außerdem dürft Ihr nicht schneller als ca. 20 km/h “laufen”, damit das Brüten erfolgreich ist.
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Wenn Ihr kein ferngesteuertes Auto habt, könnt Ihr ja einen Pokémon-Taxifahrer fragen, ob er vielleicht langsam über Landstraßen oder Parkplätze rollen könnte.
Cortyn hat das Endgame-Gebiet von World of Warcraft: Legion, Suramar, ausführlich gespielt. Wie die Zone gefällt, erfahrt Ihr in dieser Kolumne.
Suramar – Der erste Eindruck war ein Fehler
Okay, gleich zu Beginn muss ich beichten. Ich habe mich vor einem Monat ziemlich über die Zone “Suramar” aus World of Warcraft: Legion aufgeregt, weil einige Entwickler sagten, dass diese Zone in Zukunft noch ausgebaut und erweitert wird. Für mich klang das nach einem typischen “Wir sind nicht rechtzeitig fertig geworden”. Folglich war ich auch sehr voreingenommen, als ich mit Level 110 in der Beta das Gebiet betrat. Doch ich muss sagen, dass sich meine Meinung um 180° gedreht hat.
Ach, dass es im Folgenden einige Spoiler gibt, sollte ich wohl eben noch erwähnen. Das habe ich dann hiermit getan.
Ein großer Teil von Suramar ist die gleichnamige Hauptstadt der Nachtgeborenen, die man bereits im Comic “Die Nachtgeborenen: Zwielicht von Suramar” zu sehen bekommen hat. Doch die Reise beginnt außerhalb der Stadt, wo man die “Erste Arkanistin Thalyssra” antrifft. Die Dame hat einen Putschversuch gegen die Großmagistrix Elisande unternommen, konnte mit dem Leben entkommen und versucht nun, diese Welt und ihr Volk vor der Legion zu retten. Abgeschnitten vom Nachtbrunnen, nagt der Magiehunger jedoch an ihr, also braucht sie die Hilfe der Spieler.
Die größte Stadt in der World of Warcraft
Sobald man aber einen Schritt in die Stadt dieser Elfen setzt, kommt man aus dem Staunen kaum noch heraus. Dank einer magischen Tarnung kann man weitestgehend unbehelligt umherwandern und muss nur vor einigen Feinden mit “Detektor” aufpassen. Suramar ist von der reinen Größe her deutlich umfangreicher als Sturmwind oder Orgrimmar. Es ist das erste Gebiet, indem man sowohl “Freunde” als auch “Feinde” am gleichen Ort findet. Vor allem: die Stadt wirkt lebendig. Kinder der Nachtgeborenen spielen auf den Straßen, eine Adelige wird in einer Sänfte umhergetragen, Bürger lachen am Pranger ihre Mitelfen aus, denen langsam die Magie entzogen wird, während sie selbst um das Überleben bangen. Und groteskerweise stapfen Dämonen mehr oder weniger “friedlich” durch die Straßen, weil die Nachtgeborenen aktuell Verbündete der Legion sind.
In Suramar verwandeln wir uns selbst in eine Nachtgeborene, um in der Stadt ungesehen umhergehen zu können.
Doch auch das Questen in Suramar ist “anders” und das auf erfrischende Art und Weise. Damit die Nachtsüchtigen mit mir sprechen, muss ich sie mit “uraltem Mana” versorgen, welches man überall beschaffen kann. Ungefähr alle 36 Stunden benötigen die Süchtigen eine neue Ration, sonst sind sie nicht ansprechbar. Das klingt nach nervigem “Gegrinde, um Quests freizuschalten”, ist es aber nicht. Uraltes Mana gibt es quasi an jeder Ecke und wer ein bisschen erforscht, hat rasch große Mengen davon. Damit kann man such nach und nach ein Teleporternetzwerk aktivieren, um komforabel durch die Zone zu reisen. Das Beste daran? Es ist in der Story verankert. Keine Portale mehr, nur um der Portale willen!
Charaktere mit Seele
Wenn Thalyssra kein Mana bekommt, fängt sie unkontrolliert an zu zittern.
Gleichzeitig kann ich mich an keine Questreihe erinnern – auch nicht aus dem hochgelobten Classic – die so viele verschiedene Thematiken anspricht. Politik, Intrige, Sucht, Putschversuche, Verrat, Überlebenskampf. Noch viel erstaunlicher: Blizzard erschafft im Laufe dieser Questreihen Charaktere, die mir sofort ans Herz wachsen. Das sind keine namenlosen NPCs, denen man müde hinterherlächelt, wenn sie einem die Belohnung in die Hand drücken. Diese Charaktere haben eine Seele und zumindest die englische Sprachausgabe, die hier fast allgegenwärtig ist, hat schon dafür gesorgt, dass ich mich in mehr als eine Nachtgeborene und Nachtsüchtige verliebt habe.
Arkanistin Valtrois, Thalyssra, Großtelemant Oculeth. Das sind nur drei Namen, die ab sofort auf meiner Liste der “besten Warcraft-Charaktere” landen – und das, ohne zehn Jahre Aufbauzeit zu haben, wie es etwa ein Garrosh konnte.
Ich bin gegenwärtig noch nicht einmal mit dem Gebiet durch, denn ich finde auch nach knapp 4 Abenden (lange, sehr lange Abende) in der Zone immer wieder neue Details und Quests, die mich bei Laune halten.
Alles andere aus Legion verblasst
Ehrlich gesagt gefällt mir Suramar so gut, dass die 4 anderen Gebiete zuvor darüber verblassen. Versteht mich nicht falsch: Azsuna, Hochberg, Val’Sharah und Sturmheim sind gut inszeniert, haben tolle Quests mit spannenden Wendungen und überragen alles, was wir in Warlords of Draenor zu sehen bekamen. Doch Suramar legt da noch einige Schippen oben drauf. Zum ersten Mal fühlt man sich wirklich, als sei man in einer Stadt unterwegs, als sei das wirklich “das Zentrum einer Zivilisation” und nicht nur 5 einsame Häuser, die man mir als “große Stadt Wegekreuz” verkaufen will.
Wenn wir uns in einigen Jahren erneut darüber unterhalten und fragen “Was hat uns an Legion gefallen?” dann werde ich “Suramar” sagen. Wenn nur jedes Gebiet in World of Warcraft so genial wäre, ich würde nichts anderes mehr spielen.
Ich weiß nicht, ob Legion ein Erfolg wird. Ich weiß nicht, ob die Erweiterung World of Warcraft “retten” kann. Aber ich weiß, dass Suramar mich überzeugt hat. Mehr als es je ein anderes Gebiet geschafft hat.
Bei Destiny sind neue Rüstungsteile von “Das Erwachen der Eisernen Lords” gesichtet worden.
Letzten Mittwoch nahmen uns die Entwickler mit auf Entdeckungstour durch das verschneite Kosmodrom. Neben der überarbeiteten Umgebung bekamen wir neue Rüstungsteile und den Gjallarwing-Sparrow zu sehen, welcher mit einem imposanten Trailer vorgestellt wurde.
In diesem Trailer ist aber nicht nur der Gjallarhorn-inspirierte Sparrow zu sehen, sondern auch zwei bisher unbekannte Rüstungen für den Titanen und den Jäger. Arekkz Gaming stellt das brandneue Eisen-Gear vor:
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So manches neues Rüstungsteil, das im Trailer zu sehen ist, machte bereits auf Screenshots oder Konzept-Zeichnungen die Runde. Im Trailer seht Ihr aber etwa ab 0:27 einen Titanen mit frischem Gear, an dem der Sparrow vorbeidüst:
Dieser Titan trägt eine Ausstattung, welche mit Symbolen der Eisernen Lords gespickt ist: Der Schulterschutz ist wie ein Wolfskopf geformt und auch der Klassengegenstand ist mit einem Wolfskopf verziert. Daher lehnt man sich nicht allzu weit aus dem Fenster, wenn man diese Titanen-Kluft als “Eisen-Rüstung” bezeichnet.
Arekkz vermutet, dass es sich hierbei um die neue Eisenbanner-Rüstung für den Titanen handelt, und nicht um die “Eiserner Lord”-Ausstattung. Letztere sieht “erhabener” aus, eben eines “Eisernen Lords” würdig, und hat als Symbol die Axt, welche von zwei Händen gegriffen wird. Allerdings kann hier nur spekuliert werden. Hier seht Ihr eine bereits bekannte Eisen-Rüstung des Warlocks:
Die zweite Rüstung, die im Gjallarwing-Trailer gesichtet wurde, könnt Ihr etwa ab 0:46 anschauen. Es handelt sich um Jäger-Gear mit einem Baum-Symbol auf den Schultern:
Das Armband-Gadget macht Euch das Fangen bei Pokémon GO deutlich leichter!
Pokémon GO zieht weltweit viele Spieler in seinen Bann, die plötzlich Pokémon-Trainer sein wollen. Um die Abenteuer zu erleichtern, die die angehenden Pokémon-Trainer bestreiten werden, gibt es im Nintendo Online Store ein kleines Gadget, das man per Armband am Handgelenk befestigen kann. Mit Hilfe von LED-Signalen und Vibrations-Alarm wird der Träger über verschiedene Ereignisse im Spiel informiert, ohne auf sein Smartphone schauen zu müssen.
Pokémon GO Plus – Das kann das Gadget
Per Knopfdruck Pokémon fangen, ohne das Smartphone bedienen zu müssen, freut nicht nur viele Smartphone-Akkus, sondern auch einige Trainer. Die Vorfreude auf das Hilfs-Gerät für 39,99€ war sogar so groß, dass es innerhalb weniger Momente im Nintendo Online Store ausverkauft war. Mit einer Größe von 46mm x 33mm x 17,5mm und einem Gewicht von 13g fällt das Gadget nicht großartig auf, es sei denn, ein spiel-internes Ereignis passiert. Mit Hilfe der eingebauten LED und dem Vibrations-Alarm wird dem Träger dann Bescheid gegeben.
Die wichtigste Funktion des Gadgets ist für die meisten Trainer, dass man durch Betätigen des Knopfes wilde Pokémon fangen kann, ohne dafür das Smartphone aktiv zu benutzen. Das funktioniert bisher allerdings nur bei Pokémon, die man schon einmal gefangen hat. Zubat ärgert Euch dann nicht mehr auf dem Handy-Display, indem es um Eure PokéBälle herum fliegt. Passiv wird Euer Smartphone übrigens trotzdem genutzt, dann das Gadget verbindet sich via Bluetooth mit Eurem Handy, damit beispielsweise die GPS-Ortung funktioniert.
Pokémon GO Plus und Android
Bisher ist das “Pokémon GO Plus”-Gadget nur mit iPhones und iOS kompatibel und noch nicht für Android-Geräte. Auf der Store-Webseite von Nintendo heißt es, dass man bereits “Seit Juli 2016 daran arbeitet, Pokémon GO Plus mit Smartphones, die Android-Betriebssysteme verwenden, kompatibel zu machen”.
Pokémon GO Plus kaufen – Wann ist es verfügbar?
Der Artikel ist auf der offiziellen Nintendo Online Store Webseite nicht verfügbar. Die Käufer, die schnell genug waren und sich noch ein Exemplar sichern konnten, sollen dies laut Webseite bis zum 31.08.2016 bekommen. Vielleicht möchten die Entwickler die Auslieferung noch so lange verzögern, um weitere Funktionen einzubauen oder es mit weiteren Betriebssystemen kompatibel zu machen.
Wir sind schon gespannt, wann wir das Gadget ausprobieren können. Werdet Ihr es kaufen?
In den aktuellsten Patch von Overwatch hat sich ein Buff eingeschlichen, der nicht in den Patchnotes erwähnt wurde. Der Supporter Lúcio ist noch vielseitiger geworden.
Der ohnehin schon flinke Heiler kann nun deutlich leichter an Wänden sliden, als zuvor. Anstatt nach 3 Sekunden des Slidens an Höhe zu verlieren und dann von der Wand “abzufallen”, kann Lúcio an einer geraden Fläche nun endlos in eine Richtung sliden, ohne abzusinken. Doch es wird noch besser: Scharfe 90°-Winkel nimmt der brasilianische Musiker ohne Probleme einfach mit. So kann man mit Lúcio im Grunde endlos lang an einer Wand fahren, ohne jemals wieder den Boden berühren zu müssen.
Wie genau sich das im Spiel auswirkt, hat der Youtuber Professor Ganymede in seinem neusten Video gezeigt. Schaut Euch am besten selbst an, was für Schluchten Lúcio nun ohne Probleme überwinden kann.
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Zusammengefasst wird dies Lúcio auch für unerfahrene Spieler deutlich besser handhabbar machen. Profis sollten nun in der Lage sein, noch deutlich mehr aus dem Supporter rauszuholen, denn wenn man sich keine Sorgen mehr um die Fahrt an der Wand machen muss, kann man sich vollkommen auf das Schießen (und ein bisschen Heilen) konzentrieren.
Weitere Neuigkeiten und Artikel zu Blizzards Heldenshooter findet Ihr auf unserer Overwatch-Spieleseite. Tipps und Tricks zu unterschiedlichen Charakteren findet Ihr hingegen in unserer Guide-Sektion.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Bei FIFA 16 ist zurzeit FUTTIES-Zeit. Dazu spendiert EA Sports tägliche Geschenke und doppelte Season-Belohnungen.
In den kommenden zwei Wochen lohnt es sich richtig, regelmäßig “Ulitmate Team” zu zocken und täglich die Web- oder Companion-App zu checken. Denn die Entwickler von EA Sports ziehen die Spendierhosen an, gute zwei Monate bevor FIFA 17 erscheinen wird.
Aktuell könnt Ihr pinke FUTTIES-Karten in den Sets finden und darüber abstimmen, welche davon aufgewertet werden sollen. Hierbei handelt es sich um ein Community-Event, wobei die Fans ihre Lieblingsspieler in elf verschiedenen Kategorien wählen können.
Im Rahmen dieser FUTTIES-Feier solltet Ihr folgende Besonderheiten beachten:
Fortan bis zum 5. August erhaltet Ihr die doppelte Prämie, wenn Ihr eine Online-Season abschließt. Dabei ist es egal, ob Ihr den Titel holt, aufsteigt, absteigt oder die Klasse haltet. Die “normale” Belohnung fällt nun doppelt so hoch aus.
An jedem Tag, an dem Ihr Euch in die Web- oder Companion-App einloggt, erhaltet Ihr bis zum 5. August ein Geschenk. Zwei Wochen lang könnt Ihr also die App starten und Euch überraschen lassen.
Bei Heroes of the Storm hat ein Spieler völlig die Beherrschung verloren – und das mit ernsten Konsequenzen.
Die rohen Fakten gab es schon länger, jetzt kennt man Details. Ein Spieler könnte für 5 Jahre in den Knast gehen, nachdem er gedroht hatte, im Hauptquartier von Blizzard aufzutauchen – mit einer AK-47, dem Sturmgewehr Kalaschnikow.
Weil man ihn in Heroes of the Storm “stumm” geschaltet hatte …
So viel wusste man schon länger, jetzt kennt man bei PcGamesN die Einzelheiten. Man fragt sich: Um Gottes willen, welche Ungerechtigkeit mag dem Spieler widerfahren sein, dass er mit sowas droht? Die Antwort: Sein Account bei Heroes of the Storm wurde „stummgeschaltet“, nachdem er andere Spieler wild beschimpft und bedroht hatte. Neben rassistischen Beschimpfungen kündigte er auch an, die “Zwillingstürme in New York zu zerbomben.” Bei Heroes of the Storm hat man für so ein Verhalten als Strafe den Entzug der Chat-Rechte vorgesehen.
Als er dann andere Spieler nicht mehr bedrohen konnte, versuchte er es bei Blizzard:
„Vorsicht Blizzard. Ich lebe in Kalifornien, Euer Hauptquartier ist in Kalifornien … Wenn Ihr mich weiter in Heroes of the Storm mundtot macht, dann könnte ich vielleicht, vielleicht auch nicht, mit einer AK-47 bei Euch vorbeischauen und ein paar andere lustige Spielzeuge mitbringen.“
Täter war schon vorher aufgefallen
Sowas nimmt man in den USA gerade beim aktuellen Klima todernst. Der 28-Jährige wurde vom FBI, der Sicherheitsbeörde der USA, verhaftet. Man hält ihn aktuell in Gewahrsam, weil man glaubt, er habe wegen dieser und anderer Äußerungen „ernsthafte geistige Probleme.“ Schon im März letzten Jahres hatte man ihn zur Untersuchung seiner geistigen Gesundheit eingewiesen, nachdem er einem Sheriff-Department gesagt haben soll, er hätte Mordabsichten gegenüber Besuchern eines Parks.
In wenigen Tagen soll der Fall vor Gericht gehen. Die Höchststrafe für das Verbrechen beträgt 5 Jahre Haft und 250.000 US-Dollar Geldstrafe.
Bei Youtube ist nun ein Video von FrozenAquaCat aufgetaucht, das Ditto im Spiel erscheinen lässt. Um das zu schaffen, musste der Youtuber nur ein paar Zahlen ändern. Im Pokédex hat das Pokémon Hornliu die Nummer 13 und Ditto die Nummer 132. Wenn ein wildes Pokémon erscheint und Ihr die Interaktion damit beginnt, dann nutzt das Spiel diese Nummer, um das “richtige” Pokémon anzuzeigen.
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Damit man von Hornliu zu Ditto kommt, muss man an die ID von Hornliu also einfach nur eine “2” hängen, was die ID 132 ergibt. Mit Hilfe bestimmter Software kann man diesen Code dann in das Spiel einfügen. Nachdem FrozenAquaCat das getan hat, sieht man zwar auf der Karte erst ein Hornliu, anschließend erscheint bei der Interaktion aber ein Ditto. Leider ist mit dieser Modifikation nicht viel anzufangen, denn sobald man einen PokéBall werfen will, stürzt das Spiel ab.
Wir raten Euch davon ab, dieses Modding in irgendeiner Art und Weise nachzuahmen.
Hinweis: Das gezeigte Bildmaterial ist mit Vorsicht zu genießen. Dank der heutigen Bildbearbeitungsprogramme sind Zweifel angebracht.
Pendles ist unheimlich sympathisch, seine Hobbys sind: Gegnern auflauern, sie ausweiden oder mit Gift vollpumpen und sie dann langsam krepieren sehen. Netter Kerl.
Das gibt’s außer Pendles im Sommer 2016 noch Neues bei Battleborn
Pendles wird nicht die einzige Neuerung sein, die bald auf Battleborn zukommt. Mit dem nächsten Update erscheinen auch neue Karten für Battleborn. Am 28. Juli will man dann den nächsten Charakter, dann den achtundzwangisten, vorstellen. Aktuell laufen gerade Angebote, dass bestimmte Deals und Taunts im Shop sind, außerdem hat man die Lootocalypse bis zum 25.7. verlängert.
Battleborn war vor wenigen Monaten gestartet, ist aber in der Bugwelle von Overwatch ziemlich baden gegangen oder hat zumindest ordentlich an Schwung eingebüßt:
World of Warcraft ist jetzt schon fast zwölf Jahre auf dem Markt und in dieser Zeit hat sich der Startbildschirm, den wir nach dem Einloggen sehen, öfter stark verändert. Seht hier, wie die Entwicklung des Bildschirms über die Jahre hinweg von statten ging.
Die gute alte Zeit, das Jahr war 2004 und nachdem man seine Daten bei World of Warcraft eingegebene hatte, erklang mächtige Orchester-Musik und man sah das dunkle Portal, düster und bedrohlich, flankiert von grimmigen Kuttengestalten in Statuenform! Das waren noch Startbildschirme!
Mittlerweile sieht nach dem Pre-Patch zu Legion alles anders aus und das dunkle Portal ist einem düsteren Dämonenpfuhl gewichen. Giftig-Grün leuchtet die Teufelsmagie des Fel und zwei Dämonenknechte vom Typ „Teufelswache“ stehen mit ihren Äxten bereit. Doch zwischen dem Ur-Bild vom Dunklen Portal und dem Dämonenlager sind noch ein paar andere coole Titelbilder über die Bildschirme geflimmert.
Alle Bildschirme auf einmal!
Beispielsweise gab es zu Wrath of the Lich King eine eisige Ödnis mit einer Festung in der Mitte und Arthas untotes Drachenhaustier „Sindragosa“ stand brüllend dabei. Oder nach dem Release zu Cataclysm, als uns Todesschwinge persönlich begrüßte, während der Drache gerade dabei war, Sturmwind zu zermalmen. Besonders cool war auch der Screen von Mists of Pandaria, der zwei gewaltige Wächterstatuen mit gekreuzten Speeren zeigte. Zum Release von Warlords of Draenor wiederum kam das Portal zurück, nur mit fiesen roten Magieeffekten! Wer jetzt vor Nostalgie ganz gerührt ist, der darf sich freuen, denn die Kolegen bei massivelyop haben eine Bildergalerie erstellt, die alle bisherigen Startbildschirme von World of Warcraft zeigt und die wir euch nicht vorenthalten wollen. Viel Spaß damit!
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Mein-MMO meint: Ach, ich erinnere mich noch gut an den Startbildschirm damals 2004, als mir ein Freund mal eine Woche lang seinen WoW-Account überlassen hatte. Das Spiel selbst hat mich damals zwar weniger beeindruckt, aber der Startbildschirm und diese geile Musik… ach… Nostalgie! Doch genug geschwelgt, welcher WoW-Startbildschirm ist euer Favorit? Oder findet ihr sie alle doof und WoW is eh tot? Lasst es uns wissen!
Bei Destiny zeigen wir Euch, wie Ihr die Hexe Kagoor in wenigen Sekunden im Alleingang legen könnt.
Zurzeit nimmt Euch die Hexe Kagoor in Empfang, wenn Ihr im Hof von Oryx die antiquierte Rune einsetzt. Dabei kommt sie niemals alleine: Kagoor hat stets einen treuen Oger an ihrer Seite, der sie mit Leib und Leben beschützt.
Mit der Mechanik dieses “Tier 3”-Bosses sind die erfahrenen Hüter inzwischen vertraut: Erst die Boshaften Augen abknallen, um die Wut des Ogers zu erlangen, dann denn Oger niederballern und anschließend volle Suppe auf die Hexe. Nach kurzer Zeit ruft Kagoor den Oger wieder herbei und der Spaß beginnt von vorne – bis Kagoor zu Boden gestreckt wird. Währenddessen schießt Ihr die Adds über den Haufen.
Seid Ihr im Einsatztrupp unterwegs, sollte dieser Boss keine allzu großen Probleme bereiten. Wie Ihr Kagoor aber solo erledigen könnt, und das auch noch in einer Wahnsinns-Zeit, führt Euch der User villiansv vor.
Mit dem Schwert auf Hexenjagd
Die vorgeführte Methode funktioniert mit allen Klassen, da Ihr lediglich bestimmte Waffen braucht. Es wird zudem ein hohes Licht-Level empfohlen, nahe des Maximums.
So bereitet Ihr Euch vor:
Primärwaffe: Nehmt eine schlagkräftige Handfeuerwaffe oder ein Scout-Gewehr mit Wumms, damit Ihr die Augen bestenfalls mit einem Schuss erledigen könnt.
Spezialwaffe: Wählt ein Scharfschützengewehr mit hoher Schlagkraft. Im Video wird der Leere Blick verwendet.
Stellt Euch zunächst hinter und etwas links vom linken Felsen, um vor feindlichem Beschuss geschützt zu sein. Die genaue Position könnt Ihr dem Video entnehmen.
Zerstört anschließend drei Boshafte Augen in der Nähe, da die Wut des Ogers bis zu dreimal stapelbar ist. Somit richtet Ihr mehr Schaden am Oger an.
Snipert nun auf den Oger und tötet ihn mit wenigen Schüssen. Um die Nachladezeit der Sniper zu umgehen, wechselt schnell auf die Primärwaffe und gebt dem Oger damit den Rest.
Rennt nun mit dem Schwert zu Kagoor und erledigt sie mit satten Hieben. Seid Ihr Licht-Level 335, ist sie bereits mit zwei Hieben vom Tilger oder Dunkeltrinker kaputt.
In diesem Video könnt Ihr Euch diesen Solo-Run ansehen. Knappe 30 Sekunden hat er gedauert:
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Folgendes Video zeigt diese Strategie mit einem legendären Schwert. Hier müsst Ihr öfter auf die Hexe eindreschen:
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Bei No Man’s Sky ist der dritte Trailer zu den vier “Säulen” erschienen, auf denen die Weltraumsimulation ruht.
Die Erkundung, der Kampf, der Handel und das Überleben – Diese Begriffe werden bei No Man’s Sky groß geschrieben. Zu jedem Aspekt veröffentlicht Hello Games einen kurzen Trailer, um den Fans zu präsentieren, was sie ab Release, ab dem 10. August, erwartet.
Nun ist der bereits dritte Trailer verfügbar. Er thematisiert das Handeln in der Space-Simulation:
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Damit Euer Handel floriert, braucht Ihr erstmal Items, die Ihr anbieten könnt. Zum Abbau von Ressourcen dient Euch das Multiwerkzeug, mit dem Ihr an die Schätze auf den Planeten herankommt.
Überall in der gigantischen Galaxie findet Ihr Elemente, welche Ihr zur Verbesserung Eures Tool, Eures Schiffs und Eures Anzugs benötigt. Seid Ihr auf eine ergiebige Ader gestoßen, könnt Ihr den Überschuss bei Händlern eintauschen. Falls Ihr einen Planeten jedoch zu sehr ausplündert, bekommt Ihr es mit den Wächtern zu tun, die ein Gleichgewicht im Weltall bewahren wollen.
Der galaktische Handel ist besonders dann lukrativ, wenn Ihr die gesammelten Ressourcen zu Planeten bringt, auf denen das jeweilige Element selten oder begeht ist. Wollt Ihr erfolgreich handeln, müsst Ihr Eure Waren für den besten Preis verkaufen und die besten Ressourcen anbieten.
Der Handel mit Aliens
Einige Planeten sind voller Leben – auch mit intelligentem Leben. Mit einigen dieser Alien-Einwohner könnt Ihr Handel treiben. Allerdings verlaufen die Geschäfte kompliziert, wenn man nicht die gleiche Sprache spricht.
Indem Ihr direkt mit den Rassen oder mit mysteriösen Alien-Artefakten interagiert, lernt Ihr schrittweise die Sprache. Dadurch gelingt die Kommunikation gleich besser und die Aliens gewinnen Vertrauen in Euch. Somit laufen auch die Verhandlungen erfolgreicher.
Auf folgendem Screenshot seht Ihr den Menü-Bildschirm von No Man’s Sky, der im Trailer zu sehen ist. So mancher will hier Ähnlichkeiten zum Menü von Destiny erkennen. Seht Ihr das ebenfalls so?
Hier könnt Ihr Euch die bisher veröffentlichten Trailer ansehen:
Man ging eigentlich davon aus, dass Rockstar keine zukünftigen Spiele-Daten mehr in Scripts verstecken würde, nachdem schon 3 Fahrzeuge vor der eigentlichen Veröffentlichung geleakt wurden. Übrigens haben wir den Leak der 3 Autos dem gleichen User zu verdanken, wie die Biker-Informationen. Die Daten im Script geben viele Gründe zur Spekulation, allerdings ist noch nicht ganz klar, was diese Einträge bedeuten – Schaut selbst:
Quelle: GTAForums
Laut TezFunz2 bedeuten Zeilen, die mit “gb” starten, dass es sich dabei um CEO bzw. VIP Arbeit oder Missionen handelt. Möglicherweise gibt es für die Biker aber auch einen ganz neuen Status bei SecuroServ. Möglicherweise baut man in Zukunft seine eigene Motorrad-Gang auf und hat damit eine Alternative zu der CEO Arbeit, mit der man Millionen Dollar verdienen kann.
Startet eine Zeile mit “am_mp“, dann steht das für Eigentum, wie zum Beispiel Häuser oder eben Garagen. Die Zeile lässt darauf schließen, dass man eventuell in Zukunft seine Garage modden kann. Bei den CEO-Büros von GTA 5 Online ist es ja bereits möglich, die Ausstattung den eigenen Wünschen anzupassen.
Wir dürfen gespannt sein, was mit diesen Daten auf uns wartet. Dass die Entwickler bei GTA 5 Online sich weiterhin um Motorräder kümmern und sich nicht vollkommen auf Autos beschränken, haben sie ja schon im “Cunning Stunts”-Update gezeigt, bei dem kürzlich erst neue Karten für Motorrad-Rennen erschienen.
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Dieser Trainer hat es geschafft, (fast) alle verfügbaren Pokémon in Pokémon GO zu fangen.
Wir müssen hier eingrenzen und können uns nicht auf “alle” beziehen, da die 3 Legendären Vögel, sowie Mewtu, Ditto und die Regions-abhängigen Pokémon nicht gefangen wurden. Abgesehen von dieses speziellen Pokémon hat er sie aber “alle” gefangen – und das ist eine beachtliche Leistung.
142 Pokémon im Pokédex!
Laut einem Post auf Reddit hat der Nutzer “ftb_hodor” es geschafft, insgesamt 142 verschiedene Pokémon zu finden und zu fangen. Er lief laut App insgesamt 153,2 Kilometer, brütete währenddessen 303 Eier aus und fing insgesamt 4629 Pokémon auf diesem Weg. Seine Fitness-App, die während seiner Abenteuer lief, zeigte allerdings eine Laufleistung von etwa 200 Kilometern an. Das entspricht etwa der Länge einer Etappe bei der Tour de France, dem größten Radrennen der Welt.
Einige Pokémon gibt es anscheinend nur in bestimmten Regionen zu fangen – Gerüchten zufolge gibt es:
Tauros nur in Nord-Amerika,
Pantimos nur in Europa,
Porenta nur in Asien und
Kangama nur in Australien
Einige Spieler berichten davon, dass sie diese Pokémon auch außerhalb der genannten Regionen gefunden haben – Allerdings sind die Pokémon aus Eiern geschlüpft.
In dem Reddit-Post wurde ftb_Hodor gefragt, ob er plant, die übrigen Pokémon zu fangen. Auch wenn diese Regional-begrenzt sind, wäre es bestimmt ein wichtiger Schritt, den Pokédex zu komplettieren. Hodor scherzte zunächst, dass die Flüge nach Europa und Asien bereits gebucht wären, fügte dann aber hinzu, dass er nicht plant, den Regional-begrenzten Pokémon zu folgen. Er glaubt, diese Pokémon gibt es wirklich nur in bestimmten Regionen, denn er sprach mit vielen Trainern, die einen ähnlichen Pokédex wie er hatten.
Bis er in den Regionen gewesen sei, um die Pokémon zu fangen, wäre vermutlich schon die angekündigte Tausch-Funktion im Spiel eingebaut, was eine größere Pokémon-Reise hinfällig machen würde.
Bei Evolve gibt es einen neuen Charakter. Was “Electro Griffin” so drauf hat, ist wirklich schockierend!
Electro Griffin
Evolve hat seinen Namen in “Evolve: Stage 2” geändert und ist seit einigen Wochen als Free2Play-Titel auf Steam verfügbar. Obwohl sich das Spiel noch in der Beta befindet, haben die Entwickler von Turtle Rock ihre Arbeit an neuen Charakteren wieder aufgenommen, um alteingesessene Fans, Rückkehrer und komplette Neulinge bei Laune zu halten. Vor wenigen Tagen wurde mit “The Electro Shock Update 2.02” ein neuer Charakter in das Spiel gepatcht. Bei “Electro Griffin” handelt es sich um eine Adaption des bereits bekannten Trappers Griffin, der einen großen Teil seiner Ausrüstung gegen Waffen mit zusätzlichen Blitzeffekten ausgetauscht hat.
Wir werfen einen kurzen Blick auf die Fähigkeiten von Electro Griffin:
Die Waffe The Laser Storm ist ein Maschinengewehr, das geringen Schaden verursacht, dafür das Monster aber gleichzeitig mit einem Verlangsamungseffekt belegt.
Die Harpune The Final Lockdown schränkt die Bewegung des Monsters ein und verursacht Schaden, solange sie in diesem steckt.
Nichts geändert hat sich an den Sound Spikes. Diese werden noch immer auf der Karte platziert und alarmieren die Jäger, sobald das Monster in der Nähe ist.
Auch die letzte Fähigkeit, der Planet Scanner ist identisch mit denen der anderen Trapper. Sie verrät, in welcher Richtung das Monster sich aufhält und gewährt einen kurzzeitigen Geschwindigkeitsboost.
Da es sich bei Electro Griffin um eine Adaption handelt, bekommen alle ehemaligen Käufer des Spiels diesen Charakter kostenlos. Wer den Charakter einzeln erstehen will, kann ihn dahingegen auch für 8.000 Silver Keys (die Ingame-Währung) erstehen.
Digital Extremes, Entwickler des Third-Person Weltraum-Shooters Warframe, wurde letzte Woche mit einem Datenklau aus 2014 konfrontiert.
Aktion…
Der kanadische Entwickler Digital Extremes, welcher unter anderem für den Free-To-Play-Shooter Warframe verantwortlich ist, wurde im November 2014 gehackt.
Zu diesem Zeitpunkt arbeitete man mit dem Content-Management-System Drupal, welches hauptsächlich Anwendung bei der Organisation von Websites findet und mit dem unter anderem beispielsweise die Online-Präsenz des Weißen Hauses oder Amnesty International erstellt wurde.
Der damalige Sicherheitseinbruch entstand über eine Drupal SQL (Datenbanksprache) Sicherheitslücke, welche Drupal zwei Wochen nach deren Auftauchen behob. Allerdings wurde Digital Extremes erst letzte Woche durch unbekannte Quellen auf den tatsächlichen Datenklau aufmerksam.
„Gib mir deine Daten“
Nach einer gründlichen Analyse der Daten, die dem Entwickler zugängig gemacht wurden, kam heraus, dass insgesamt 775.749 E-Mail-Adressen von Spielern entwendet wurden. Allerdings betont Digital Extremes, dass es sich hierbei nicht um Account-Passwörter, Spieldaten oder persönliche Daten wie Name, Adresse oder Kontodaten handelt.
… und Reaktion
„Wir nehmen Account- und Spielsicherheit sehr ernst und arbeiten konstant an einer Verbesserung und der Schließung jeglicher Sicherheitslücken, die wir finden“, so Community-Coordinator Drew. „Als Teil unserer andauernden Anstrengungen, die Sicherheit von Warframe zu verbessern, haben wir über die letzten 1 ½ Jahre die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) eingeführt und Drupal durch ein maßgeschneidertes Website-System ersetzt, welches keine Account-Informationen speichert, um uns solchen Angriffen nicht ausgesetzt zu sehen.“
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung findet unter anderem im Alltag am Bankautomaten statt, da erst die Kombination aus Bankkarte und Pin die Transaktion möglich macht. Allgemein gesprochen also ein System zum Nachweis der Identität, welches auf zwei spezielle, unabhängige Dinge setzt.
Eine bessere Verschlüsselung machts sicherer und schwieriger
Übrigens ist die 2FA nicht für Konsolenspieler verfügbar, sondern ausschließlich für PC-Nutzer des Shooters. Dies hängt damit zusammen, dass XBox One und PS4 Passwörter und E-Mails nicht auf deren Server gespeichert werden, da deren Account über Microsoft respektive Sony erstellt wurde und der Entwickler deren Mail-Adresse nur im Falle einer Registrierung für den Newsletter erhält.
Obwohl “lediglich” die Mail-Adressen gestohlen wurden, empfiehlt Digital Extremes allen Spielern, ihr Passwort regelmäßig zu ändern. Außerdem warnt er vor Phishing-Seiten und E-Mail-Scams, welche nach eurem Passwort lechzen, da hiernach niemals außerhalb des Warframe.com Logins von offizieller Seite her gefragt wird.
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Mit verbreiteten Pokémon ganz leicht das Trainer-Level bei Pokémon GO verbessern.
Wenn man bei Pokémon GO ein höheres Trainer-Level hat, dann bekommt man auf Dauer auch bessere Pokémon. Darum versuchen nun die vielen angehenden Pokémon-Trainer Erfahrungspunkte zu sammeln, um Ihre Sammlung mit stärkeren Monstern aufzustocken. Dass sich das Leveln der Trainer-Stufe wirklich lohnt, sieht man, wenn man sich die Belohnungen betrachtet, die es beim Erreichen von Level 30 bei Pokémon GO gibt.
Das Glücks-Ei richtig einsetzen
Dass Ihr mit einem Glücks-Ei am schnellsten levelt, wissen viele von Euch bereits. Dass einem dabei die häufig erscheinenden Pokémon aber eine große Hilfe sein können, bedenken viele Trainer nicht. Weil diese Pokémon so häufig im Spiel vorkommen, bekommt man auch viele Bonbons und man kann massig von ihnen entwickeln. Während Ihr unter dem Effekt des Glücks-Ei steht, bekommt Ihr also Tonnen an Erfahrungs-Punkten.
Reddit-Nutzer BCHN hat einen Rechner programmiert, der Euch hilft, das Beste aus dem Glücks-Ei zu machen. Auf der PidgeyCalc-Webseite (Taubsi-Rechner) wird Euch dabei geholfen, die Erfahrungs-Punkte zu maximieren, während Ihr ein Glücks-Ei nutzt. Dafür müsst Ihr auf der Webseite nur ein Pokémon auswählen, von dem Ihr viele Exemplare oder Bonbons habt, tragt die Anzahl der Pokémon und der Bonbons ein und lasst Euch ausrechnen, wie Ihr die “Ressourcen” am besten nutzt. Der Rechner sagt Euch außerdem, ob sich ein Glücks-Ei überhaupt schon lohnt.
In meinem Fall habe ich dort 13 Taubsis und 78 Bonbons eingetragen. Laut Rechner ist das allein noch kein Grund, ein Glücks-Ei zu nutzen. Man sollte zunächst noch weitere Taubsis fangen oder andere Pokémon zusätzlich entwickeln.
Bei The Division erhalten die Händler heute, am 23.7., ein neues Angebot. Wir werfen einen Blick in das Inventar der Highlevel-Händler.
In der Nacht von Freitag auf Samstag findet der große Händler-Reset in The Division statt. Seit der Untergrund-Erweiterung auf PC und Xbox müssen gibt es einen Verkäufer mit hochwertigen Items, auf den die PS4-Agenten noch verzichten müssen. Ansonsten stimmt das Angebot auf allen Plattformen überein.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 23.7.
Begebt Euch in den Technikflügel der Operationsbasis, wenn Ihr Eure Phönix Credits gegen schicke Items eintauschen wollt. Das hat der Spezialausrüstungshändler an Items mit einem Gear Score über 200 dabei:
Ihr könnt einen Highend-Knieschoner und -Holster mit 204 erwerben. An Ausstattungssets mit 191 bekommt Ihr den “Treue des Jägers”-Holster und die “Zeichen des Prädators”-Handschuhe. Die Jacke – Sandfarben und die Rangerjacke sind ebenfalls am Start.
Der Spezialausrüstungshändler im Untergrund
Diesen Händler findet Ihr im Terminal der Basis. Das hat er dabei:
Zudem gibt’s eine Panzerweste und einen Holster der Qualität Highend mit 204. Den Wert 191 weisen ein “Treue des Jägers”-Rucksack und “Zeichen des Prädators”-Handschuhe auf. Die kosmetischen Items dürfen auch nicht fehlen.
Das Inventar des Dark-Zone-Waffenhändlers am 23.7.
Den DZ-Händler mit den Waffen findet Ihr im Schutzraum in DZ03. Ihr braucht gewisse DZ-Ränge und genügend DZ-Währung, damit er Euch seine Waren aushändigt. Heute ist offenbar die Woche der Leichten Maschinengewehre:
Diesen Händler trefft Ihr im Schutzraum in DZ05. Auch er verlangt gewisse DZ-Ränge und DZ-Währung. Folgende Blaupausen haben eine Energiestufe von 32 und erfordern Rang 50:
Erweitertes Magazin: 142106 DZW – Bonus auf Magazingröße und einen beliebigen Bonus.
Kleine Laser-Zieloptik: 141036 DZW – Zwei beliebige Boni.
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Im Terminal der Basis befindet sich für die PC- und Xbox-Agenten der Untergrund-Händler. Ihr benötigt Phönix Credits und bestimmte Untergrund-Ränge für die Waren:
Wie bereits mit “Gesucht!”-Plakaten angekündigt wurde, kommt bald ein neuer Champion in die Liga der Legenden. Es handelt sich dabei um “Kled”, der auf seinem Reittier “Skaarl” ins Spiel geritten kommt. Während den LCS Spielen vom 21.07.2016 konnte man das erste Mal ein Cinematic des neuen Helden sehen.
Ein neuer Yordle für LoL
Wie auf Twitter bestätigt wurde, handelt es sich bei Kled um einen Yordle, was viele Spieler glücklich machen wird – Dann Yordles, wie der kleine Teemo, sind allgemein beliebt und werden niemals gehasst.
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In den nächsten Tagen sollten wir uns auf weitere Informationen zu Kled und seinem Freund (?) freuen können, denn schon die ersten Teaser kamen zeitnah. Die langgezogenen Teaser, die es in der letzten Zeit häufiger gab, sorgten auf Reddit oft für Kritik. Mit dem Look von Kled wirft RiotGames einen neuen Champion-Look ins Spiel, der für frischen Wind sorgen wird – Hoffentlich wurden seine Attacken auch so kreativ ausgearbeitet, sodass wir vielleicht eine neue Mechanik im Spiel sehen werden.
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