Die Entwickler von World of Warcraft gestehen, dass sie mit Warlords of Draenor viel Erwartungen enttäuscht haben. Legion soll alles besser machen.
In Legion wird es immer etwas zu tun geben
Wenn man die Spieler nach ihren Erlebnissen in Warlords of Draenor befragt, dann sind die Meinungen gespalten. Während viele Spieler zahlreiche Neuerungen – wie etwa die Zwischensequenzen oder die Garnison – in den Himmel loben, sind andere eher unzufrieden. In einer Sache sind sich die meisten aber einig: Auf der Maximalstufe gab es ausgesprochen wenig zu tun. Und das, was man tun konnte, war im Regelfall relativ eintönig. Besonders der Dschungel von Tanaan hat nicht das gebracht, was er versprochen hat und war nicht viel mehr als ein großes Grindfest.
Das sehen auch die Entwickler nicht anders. PCgamesN hat mit dem Game Designer Luis Barriga gesprochen.
“Wir spielen selbst alle das Spiel. Wenn unseren Fans etwas auffällt, dann fällt uns das meistens auch auf. (…) Warlords of Draenor war keine grundsätzlich schlechte Erweiterung. Aber unsere Unterstützung, in Bezug auf Dinge, die es zu tun gab und den Patch-Zyklus – da haben wir einfach nicht genug getan. Das ist etwas, das wir mit Legion ändern werden. Es wird immer etwas zu tun geben.”
Damit spielt Barriga etwa auf Weltquests oder die “Mythic+”-Dungeons an, die ständig schwieriger werden.
“Ich habe die Beta selbst viel gespielt und habe noch jetzt immer was zu tun. Wir freuen uns darauf und kombinieren das mit einem sehr aggressiven Plan für die Veröffentlichung von Patches, sodass langer Hunger nach Content vermieden wird.”
Während viele Mitarbeiter fieberhaft an dem Release von Legion arbeiten, stecken einige Entwickler ihre Kraft schon in den Patch 7.1, der nicht lange auf sich warten lassen soll. Bevor die erste “Durststrecke” erscheint, soll es schon neue Dinge zu tun geben.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr Informationen und Details zur kommenden Erweiterung findet Ihr hingegen auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Bei Call of Duty: Infinite Warfare wurde ein neues Video veröffentlicht. Dieses kommt in der Community gar nicht so schlecht an.
Als der Enthüllungstrailer von Infinite Warfare vor wenigen Monaten erschien, sah es für den anstehenden “Call of Duty”-Teil überhaupt nicht rosig aus. Dieser Trailer wurde von der Community vernichtend bewertet und bekam über drei Millionen Daumen nach unten.
Diese miserable Kritik hat mehrere Gründe, aber der wohl entscheidendste ist das ausgeprägte Zukunfts-Setting, welches bei den Fans nicht gut ankommt. Da scheint Battlefield 1 mit einem “Erster Weltkrieg”-Szenario den Nerv der Zeit besser getroffen zu haben.
Ändert sich nun die Wahrnehmung von Infinite Warfare?
Vor Kurzem präsentierten die Entwickler einen neues Video, welches eine In-Game-Filmsequenz zeigt:
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Zu sehen ist ein Schlüsselmoment des Spiels: Lt. Reyes, der spielbare Charakter, wird zum Captain befördert, da alle Vorgesetzten gestorben sind. Das Video ist Action-arm, dafür werden bedeutende Dialoge geführt.
Eine interessante Feststellung ist dabei: Dieses Video wird nicht gnadenlos gehatet – zumindest nicht in dem Ausmaß, wie die vorherigen Enthüllungen. Es überwiegen sogar die positiven Abstimmungen. Zum Zeitpunkt des Schreibens dieses Artikels haben knapp 17.000 User einen Daumen nach oben und nicht eimal 6.000 einen Daumen nach unten dagelassen.
Hinweis: Oben haben wir die Version mit deutschem Untertitel eingebettet. Aber auch hierbei sind die positiven Bewertungen in der Überzahl.
Bei Destiny kommt mit “Rise of Iron” die exotische Waffe Khvostov 7G-0X ins Spiel. Wir schauen sie uns genauer an.
Da hat Bungie mal wieder eine Überraschung aus dem Hut gezaubert: Um mit “Das Erwachen der Eiseren Lords” noch mehr Nostalgie einzuführen, kehrt die allererste Waffe des Spiels zurück – in gepimpter Version: Die Khvostov.
Die Khvostov, ein Automatikgewehr, war die erste Waffe, die die Hüter in Bungies MMO-Shooter aufnahmen, um den Feinden trotzen zu können. Damit machten sie ihre ersten Erfahrungen im Spiel. Das grandiose Gunplay wurde zum ersten Mal mit der Khvostov erlebt.
Laut Bungie wuchs in der Community die Liebe zu dieser Waffe stetig an. Einige Spieler fragten in den Foren, ob dieses Automatikgewehr jemals zurückkehren werde. Manche Hüter berichteten sogar davon, dass sie die Khvostov noch immer wohl verstaut im Tresor aufbewahren, obwohl sie längst, vom praktischen Aspekt her, nutzlos ist.
Mit “Rise of Iron” kommt sie nun zurück – in deutlich verbesserter, exotischer Version!
So schnappt Ihr Euch die neue Khvostov
Ihr erhaltet die Khvostov 7G-0X in “Rise of Iron”, indem Ihr eine Kette von Quests meistert. Diese Aufträge sollen Euch – ja, der Nostalgie wegen – in die Anfangsbereiche von Destiny zurückführen, wo all Eure Reisen begannen.
Ähnlich dem Schläfer-Simulanten müsst Ihr für die exotische Khvostov 7G-0X zuächst Waffenteile finden, während Ihr die Verseuchten Lande erforscht. Diese Teile findet Ihr zufällig in Truhen oder als Random-Belohnungen in der neuen “Archon’s Forge”-Arena.
Es wird von Gameinformer angegeben, dass Ihr nur ein Waffenteil braucht, welches Ihr einem Quest-Geber aushändigt, um eine Reihe von “Events” auszulösen. Schießlich gibt’s eine neue Mission, an deren Ende Ihr die aufgewertete Khvostov erlangt. Alternativ könnt Ihr angeblich auch Eure alte Khvostov zerlegen, sofern Ihr sie noch habt, um an die benötigten Waffenteile zu kommen.
Die einzigartige Vielseitigkeit der Khvostov 7G-0X
Äußerlich wird die exotische Waffe der alten Khvostov sehr ähnlich sehen. Sie wurde lediglich etwas aufpoliert, sodass sie im neuwertigen Look erstrahlt. Außerdem erhielt sie einen brandneuen Lauf. Ferner könnt Ihr zwischen einem neuen und dem alten Zielfernrohr wählen. Wer sich erinnert: Das alte, klassische “Scope” war zerbrochen. Bungie dachte aber, dass das eine witzige Idee sei, auch mit dem Original spielen zu können.
Das Besondere der Khvostov 7G-0X ist allerdings: Ihr könnt den Feuermodus nach Belieben einstellen und die Waffe somit in ein Impulsgewehr, ein Scout-Gewehr oder eben in ein Automatikgewehr verwandeln. Nur den Charakter einer Handfeuerwaffe kann sie nicht nachahmen.
Die Khvostov 7G-0X soll eine Waffe für alle Gelegenheiten sein, weshalb auch die anderen Perks zahlreiche Anpassungen zulassen. Gameinformer schätzt, dass mehr als 100 verschiedene Konfigurationen für dieses Exotic möglich sind.
Das sind die Perks:
Scope
Classic Scope: Erhöht Reichweite und Stabilität.
Modernized Scope: Zusätzlicher Zoom und verbesserte Zielerfassung.
Feuermodus
Automatisch
Burst Fire
Semi-Automatisch
Zudem:
Hammergeschmiedet: Erhöhte Reichweite und Präzision.
Balance-Ausgleich: Die Stabilität ist enorm erhöht.
Messsucher: Durch Zielen mit dieser Waffe wird der Wirkbereich erhöht.
Schussfrequenz (RPM)
450 RPM: Gewährt zusätzlich Reichweiten-Bonus.
900 RPM: Gewährt zusätzlich Stabilitäts-Bonus.
Die letzte Perk-Reihe rechts steht für die Ornamente.Über die Ornamente von der Khvostov ist bislang nichts Genaueres bekannt. Damit könnt Ihr aber den Look der Waffe verändern.
Übrigens: Die Khvostov 7G-0X ist zudem eine Leichtgewicht-Waffe. Das heißt, Ihr bekommt einen +2-Boost auf Eure Agilität obendrauf.
Was haltet Ihr von dieser “All-in-One”-Waffe? Habt Ihr Eure alte Khvostov noch irgendwo im Tresor liegen?
Störende PokéStops bei Pokémon GO kann man nun auf Wunsch entfernen lassen.
Als vor ein paar Wochen der “Pokémon GO”-Hype ausbrach und viele Millionen Spieler in seinen Bann gezogen hat, gab es nicht nur Zuspruch. Viele öffentliche Plätze wurden mehr oder weniger “unfreiwillig” Teil der Pokémon-Abenteuer. Zwar hat man sich vielerorts darüber gefreut, mehr Besucher anziehen zu können, andere Plätze waren von dem Andrang allerdings nicht begeistert darüber, dass auf einmal so viele neue Besucher kamen – und kommen.
Ein Statement der Provo City Bibliothek in Utah zeigt, dass das Entfernen der PokéStops inzwischen schnell und unkompliziert klappt. Die Bibliothek stellte die Anfrage zum Entfernen der PokéStops, weil es 4 Stops in der Bibliothek gab, die zu unerwarteten Kosten und Problemen führten, die auf die Bibliothek zukamen. Zu den Problemen zählten nicht nur die Beschwerden der Stamm-Besucher der Bibliothek, sondern unter anderem: Stärkere Abnutzung des Rasens, höherer Stromverbrauch und eine deutliche Steigerung des Mülls, der auf dem Gelände zu finden war. Aber das waren nur die kleineren Probleme.
Provo City Library – Quelle: Wikipedia
Andere “Verhalten” waren weniger tolerabel – Dazu gehörte, dass Menschen in der Bibliothek Essen und andere Sachen verkauften. Zudem der Strom der Bibliothek, für den manche Trainer einfach, ohne Zustimmung der Bibliothek, eine Gebühr verlangten. Viele Spieler waren außerdem frustriert, weil die Autos über Nacht im Parkdeck eingeschlossen waren. Zusätzlich gab es Beschwerden über Alkoholkonsum auf dem Gelände der Bibliothek.
Inzwischen sind die Stops entfernt. Schließlich soll man in einer Bibliothek Wissen und Informationen finden, und keine Taschenmonster.
Belebt Blizzard den Strategie-Klassiker StarCraft wieder? Mehrere Quellen erzählen von einem HD-Remake.
Lang lebe der Overmind
Wir befinden uns bereits im Monat August und so langsam beginnen die ersten Gerüche aufzutauchen, was Blizzard sich wohl für die diesjährige BlizzCon im November überlegt hat. Wie eine koreanische Newsseite nun berichtet, arbeitet die Spieleschmiede offenbar an einem HD-Remake des Klassikers StarCraft.
Laut Kotaku, die sich wiederum auf die Website iNews24 beziehen, will Blizzard das Remake noch im September ankündigen, bevor auf der BlizzCon weitere Neuigkeiten veröffentlicht werden. Mehrere Quellen berichten davon, dass das Remake über eine aufpolierte Grafik und einige Verbesserungen am Benutzerinterface verfügen soll. Das Spiel an sich und vor allem der – gemessen an heutigen Spielen – knackige Schwierigkeitsgrad soll erhalten bleiben.
Doch warum sollte Blizzard das nun tun? Vor allem in Korea hält sich das originale StarCraft auch jetzt noch in den Top 10 der beliebtesten Spiele in den PC-Bangs, sodass eine HD-Überarbeitung fast schon überfällig ist. Sobald es Neuigkeiten dazu gibt, halten wir Euch auf dem Laufenden.
Bei Tom Clancy’s The Division ist heute der Händler-Reset auf PS4, Xbox One und PC. Wir schauen uns die hochwertigen Items an.
Nun hat sie begonnen: Die erste Woche seit über einem Monat, in welcher alle Agenten plattformübergreifend auf dem gleichen Stand sind. Die “Untergrund”-Erweiterung ging letzten Dienstag auch auf der PS4 live. Dies bedeutet ebenso, dass alle Spieler nun den Untergrund-Händler aufsuchen und in dessen Inventar stöbern können.
Schauen wir, was die Händler für hochwertige Waren diese Woche dabei haben.
Das Angebot des Spezialausrüstungshändlers am 6.8.
Den altbekannten Spezialausrüstungshändler findet Ihr in der Operationsbasis im Technikflügel. Ihr müsst mit einer Ladung Phönix Credits vorbeischauen, sonst erhaltet Ihr nichts von ihm.
Braucht Ihr gute Ausrüstung, könnt Ihr mit 204 einen Highend-Holster und einen -Knieschoner holen. Zudem gibts’s mit 191 Knieschoner des “Zeichen des Prädators”-Sets und des “Treue des Jägers”-Sets. Rangerjacke und Jacke – Sandfarben sind auch am Start.
AUG A3 Para XS (Maschinenpistole): 633 PCs – Wert 204 (Kenner, Boshaft, Tödlich)
Mit 204 findet Ihr eine Highend-Panzerweste und -Rucksack. Zudem gibt’s den “Treue des Jägers”-Holster und den “Zeichen des Prädators”-Harnisch mit 191. Die kosmetischen Items Rangerjacke und Jacke – Sandfarben sind auch dabei.
Das Inventar des Dark-Zone-Waffenhändlers
Den Waffenhändler findet Ihr im Schutzraum in DZ03. Ihr benötigt DZ-Währung und gewisse DZ-Ränge, um an seine Waffen zu kommen.
Im Schutzraum in DZ05 findet Ihr den Mod-Händler. Ihr braucht DZ-Währung und bestimmte DZ-Ränge für seine Mods. Ab Rang 50 bekommt Ihr mit einer Energiestufe von 32 folgende Blaupausen:
CQBSS-Zielfernrohr – Erdbraun: 141397 DZW – Kopfschussschaden und ein beliebiger Bonus.
Osprey 45-Schalldämpfer: 142931 DZW – Verminderte Bedrohung und ein beliebiger Bonus.
Das Angebot des Untergrund-Händlers am 6.8.
Diesen Händler trefft Ihr auf dem Weg zu den Untergrund-Operationen. Er möchte Phönix Credits und bestimmte Untergrund-Ränge sehen.
Das Finale des World of Warcraft-Hörspiels “Das Grabmal des Sargeras” ist live. Hört Euch an, wie die Story um Gul’dan und Khadgar endet.
Die Mächte von Sargeras’ Grabmal
Damit alle Spieler von World of Warcraft auf die Ankunft der Brennenden Legion mit der anstehenden Erweiterung “Legion” vorbereitet sind, veröffentlicht Blizzard regelmäßig neue Videos, Comics und andere Medien. Eines davon ist das Hörspiel “Das Grabmal des Sargeras”, welches wir seit einigen Tagen hier vorstellen. Inzwischen wurde sowohl der dritte als auch der vierte Teil veröffentlicht, der die Geschichte zu ihrem vorläufigen Abschluss bringt.
Khadgar verfolgt den Orc Gul’dan in das Grabmal des Sargeras und es kommt zu großen Showdown der beiden. Doch während Khadgar den Orc mit Provokationen unter Druck setzt, bemerkt er, dass Gul’dan Stück für Stück irgendwelche Siegel aufbricht.
Letzten Endes gelingt es Gul’dan die Mächte zu entfesseln, um die Legion nach Azeroth zu holen – doch er zögert. Vielleicht sollte er diese Macht für sich selbst verwenden und sich von seinen Meistern lossagen? War er nicht schon viel zu lange ein Sklave der Dämonen? Was, wenn ihn das gleiche Schicksal ereilt, wie das des “anderen” Gul’dan?
Wie genau das ausgehört, hört ihr Euch am besten selbst an in “Der Zorn des Grabmals”:
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Bei Destiny gehen heute, am 5.8., die Prüfungen von Osiris los. Welche Map ist diesmal dran?
Ja, ist denn schon wieder Freitag Abend? In der Tat! Das bedeutet, dass die Prüfungen von Osiris live gehen. Die besten Hüter im PvP ziehen in die Trials, um ein Ticket auf den Merkur zu gewinnen, wo es eine prallgefüllte Truhe mit saftigem Loot gibt. Da möchte jeder einmal hin!
Heute um 19 Uhr ertönt der Anpfiff. Die Prüfungen dauern dann bis zum wöchentlichen Reset kommenden Dienstag an. Bis dahin habt Ihr also Zeit, Eure Punktekarte zu füllen. Dann müsst Ihr wieder bis zum nächsten Freitag warten, bis es weiter geht.
In dieser Woche wird auf der Karte Rostlande gespielt.
Bei den Trials tretet Ihr in Dreier-Teams gegeneinander an. Gespielt wird im Modus Eliminierung. Bereits bei 5 und 7 Siegen auf Eurem Ticket gibt es zufällige Belohnungen von Osiris-Items. Aber nur, wenn Ihr makellos schafft, dürft Ihr zum Leuchtturm reisen.
Vergesst die Beutezüge von Bruder Vance nicht. Dadurch erhaltet Ihr zusätzlichen Loot.
Bei Black Desert leistet man sich wieder ein starkes Stück. Die Community schreit auf, denn Cashshop-Items können bald ins Auktionshaus kommen.
Mehr Spielerfahrung für alle oder doch nur Pay2Win in Black Desert?
Alle Fans und Spieler von Black Desert müssen tief Luft holen und dann langsam ausatmen. Nachdem Kakao Games in den letzten Wochen bereits angekündigt hatte, ein “Value Pack” ins Spiel einzuführen, das von den Spielern schnell als (mehr oder weniger) verstecktes Abonnement entlarvt wurde, folgt nun der nächste Schritt. Mit den nächsten Wartungsarbeiten wird es bei Black Desert möglich sein, Gegenstände aus dem Cash Shop im Auktionshaus für Ingame-Währung zu verkaufen.
Laut dem offiziellen Forumspost von PM_Jouska habe man Pearl Abyss die Bedenken daran schon mitgeteilt. Als Reaktion darauf habe man eine Limitierung eingeführt, sodass pro Woche mit einem Account maximal 5 Gegenstände aus dem Cashshop im Auktionshaus verkauft werden können. Zu diesen Gegenständen gehören Kostüme, die “Value Packs” und Haustiere.
Viele Spieler hatten es prophezeit – jetzt kommt der Ingame-Verkauf von Cashshop-Items.
Die Begründung für diesen Schritt sieht man darin, dass es viele Spieler gibt, die nicht die “volle Spielerfahrung aus Black Desert” ziehen könnten, weil sie einfach nicht die Mittel haben, um sich Ingame-Gegenstände aus dem Shop kaufen zu können. Mit dieser neuen Regel wäre es nun möglich, dass alle Spieler die Vorzüge der Cashshop-Items nutzen können.
Community reagiert mit Frustration und Zorn
Wie nicht anders zu erwarten, folgte der Shitstorm augenblicklich. Im Forum und Reddit bezichtigen viele Kakao Games als Lügner, weil sie “ohnehin nicht auf das Feedback der Community hören”. Ein wenig drastischer drücken es andere aus, die sagen “das Spiel wurde in nur 2 Monaten von Final Fantasy XIV zu ArcheAge”. Wer viel Echtgeld habe, kann nun einfach Gegenstände verkaufen und damit riesige Mengen an Silber anhäufen – die klare Definition von Pay2Win.
Mein-MMO meint: Es fällt schwer, an dieser Meldung etwas Positives zu finden. Natürlich stimmt es, dass nun auch Spieler, die kein Geld für den Ingame-Shop ausgeben wollen, jetzt in den Genuss dieser Gegenstände kommen können. Doch ob das rechtfertigt, einen großen Teil der Community vor den Kopf zu stoßen – und ob die Rechnung am Ende für Kakao Games aufgeht – steht auf einem ganz anderen Blatt.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um das MMORPG findet Ihr auf unserer Black Desert-Spieleseite.
Es war schon gerüchteweise im Internet zu lesen, dass Trion Worlds auf der gamescom ein neues Addon zum MMORPG RIFT ankündigen wird, doch jetzt hat man es offiziell bestätigt.
Starfall Prophecy wird diesen Herbst erscheinen und RIFT um einige neue Inhalte erweitern. Ihr erkundet fünf neuen, sehr große Zonen, in denen zwei Dungeons darauf warten, von euch erkundet zu werden. Der namensgebende Schlachtzug Starfall Prophecy wird eine große Herausforderung an alle RIFT-Spieler stellen und gleichzeitig die Teilnahme an den Raids mit einem neuen Schlachtzug-System vereinfachen. Ebenso dürft ihr euch über ein neues Beute-System freuen, bei welchem ihr immer die besten Gegenstände für eure Klasse erhaltet.
Werdet noch mächtiger!
Mit dem neuen Addon wird das Levelcap auf Stufe 70 angehoben sowie eine neue Handwerks-Stufe und mehr Gilden-Stufen eingeführt. Außerdem kann euer Held Legendäre Kräfte erlangen. Diese basieren auf dem Seelen-System des MMOs und ermöglichen es euch, euren Charakter noch weiter zu individualisieren. Natürlich dürfen auch neue Items, die Ewigen Gegenstände, sowie neue Ebenenfragmente zur Verstärkung eurer Ausrüstung nicht fehlen.
Besonders interessant ist die Einführung von Festungsbelagerungen sowie riesigen Schlachten, an denen ihr alleine, in Gruppen oder in Schlachtzügen teilnehmen dürft. Befindet ihr euch im Herzen eines Risses, dann erwarten euch überdies neue Rift Assault Adventures und Sofort-Abenteuer.
Gleich vorbestellen
“Wir freuen uns sehr, dass wir diese Erweiterung genau so gestalten konnten, wie unsere Spieler sich dies mit einer überwältigenden Mehrheit gewünscht haben: Ein einfacher Einkauf ohne potenzielle Überraschungen wie Einkäufe für Ausrüstungsplätze und Beuterechte, die es in unserer vorigen Erweiterung gab”, so Chris Junior, RIFT Game Director bei Trion. “Ihr habt gesagt, was ihr wollt, und wir haben zugehört. Auch wir finden, dass einfach und fair besser ist.”
Interessiert ihr euch für RIFT 4.0: Starfall Prophecy, dann dürft ihr euch das neue Addon in der Standardedition für 39,99 inklusive sofortiger Aufwertung auf Stufe 65 und Starfall Prophecy-Inhalten für alle Charaktere auf der offiziellen Website vorbestellen. Wer 59,99 Euro für die Deluxe-Edition ausgeben will, der bekommt neben allen Inhalten der Standard-Edition zudem ein Ethereal Drake Reittier, Asha Cataris Raiment und das Ring of Ahnket Charakterporträt. Besucht ihr die gamescom, dann könnt ihr euch eine Demo des Addons auf Trions Gamescom-Stand (C.024 in Halle 2.1) ansehen.
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Bei Destiny gibt es neue Informationen zu “Das Erwachen der Eisernen Lords”. Wie viel Content hat die Erweiterung zu bieten?
Gameinformer veröffentlichte kürzlich ein 2,5-stündiges Video, in welchem sie eine knappe Stunde lang ihre Eindrücke zur anstehenden Herbsterweitung “Rise of Iron” darlegten. Dabei diskutierten sie darüber, wie umfangreich RoI sein wird und sprachen einige neue Aspekte an.
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“Rise of Iron” wird viel größer als “Haus der Wölfe”
Die kommende Erweiterung soll “definitiv viel größer” als die “Haus der Wölfe”-Erweiterung werden, so Gameinformer. Wer jedoch denkt, dass sie so umfangreich wie “König der Besessenen” sein wird, der könnt wohl enttäuscht werden.
Denn TTK brachte letzten Herbst große Neuerungen, was Story und das Fortschritt-System betrifft. So bekam auch jede Klasse einen eigenen neuen Fokus. RoI hingegen wird keine derartig radikalen Veränderungen bringen. Kommenden Herbst wird das Rad nicht neu erfunden. Stattdessen wird auf dem bisherigen Gerüst aufgebaut und frischer Content dazugeliefert. Gameinformers Eindruck war, dass RoI nicht ganz an TTK herankommt – allerdings durften sie auch nicht alle Inhalte anzocken.
Was ist denn neu in RoI?
Inhalte. Bungie möchte den Spielern wieder einiges zu tun geben und umfangreiche Inhalte bereitstellen. Destiny wird aber dabei nicht revolutioniert. Die Hüter werden ohne Umgewöhnungsphase weiterspielen können. Dafür gibt’s neue Dinge zu entdecken und zu meistern.
Außerdem möchte man Euch mehr Freiräume lassen. So habt Ihr beispielsweise viel mehr Möglichkeiten, Eure Ausstattung und Euren Style anzupassen. Auch im neuen Eisenbanner werdet Ihr nicht “gezwungen”, Euch mit Eisenbanner-Items einzudecken, um die maximale Ruf-Ausbeute einzufahren. Ihr könnt in diesem PvP-Event aussehen und zocken, wie Euch beliebt. Mit verschiedenen neuen Armor-Sets und der Rückkehr der “Jahr 1”-Klassengegenstände bekommt Ihr viel Auswahl, wie Ihr künftig durchs Destiny-Universum streifen könnt.
Ihr könnt diese mit Euren Exotics und Fokussen beliebig kombinieren, viel ausprobieren und den “Build” Eurer Träume erschaffen. Eure Artefakt-Wahl wird auch von der Aktivität abhängen, welche Ihr bestreiten wollt – sowohl im PvE wie im PvP.
Allerdings soll es nicht so sein, dass die Artefakte den Spielstil dramatisch beeinflussen. Ihr werdet nicht dieses oder jenes Artefakt benötigen, um im PvP konkurrenzfähig zu bleiben. Sie sollen jedoch mehr Varianten und Abwechslung zulassen.
Ihr erhaltet die Artefakte über den neuen NPC namens Tyra Karn in Felwinter Peak. Sie ist eine weise Erwachte, welche seit jeher von der Geschichte der Eisernen Lords fasziniert ist. Tyra wird Euch auf verschiedene Missionen in die Verseuchten Lande schicken. So erhaltet Ihr Items, mit welchen Ihr an die Artefakte gelangt. Mehr Infos zu Tyra und den Artefakten lest Ihr hier.
Nicht alles, was neu ist, ist “brandneu”
Ihr werdet viele neue Dinge sehen, seien es Waffen, Rüstungsteile, Gebiete oder neue Aktivitäten. Jedoch wird Euch auch viel “Neues” schon bekannt vorkommen. Als Beispiele werden das überarbeitete Kosmodrom, die alten Klassengegenstände, die Rückkehr mancher Waffen oder auch die “neuen” Gegner genannt.
Die Teufels-Spleißer seien nämlich keine allzu große Neuerung – sie sind letztendlich Gefallene mit ein paar euen Moves, Tricks und Skills. Die Einführung der Besessenen letzten Herbst sei da ein größerer Schritt gewesen.
Insgesamt wird es definitiv viel neuen Content geben, allerdings ist nicht alles brandneu – sondern überarbeitet und frisch angestrichen.
Die neuen PvE-Inhalte
Es kommen insgesamt fünf neue Story-Missionen. Dies ist bereits bestätigt. Manche Hüter sind angesichts dieser doch recht überschaulichen Anzahl eher skeptisch, ob in 5 Missionen wirklich die ganze SIVA- und “Iron Lord”-Geschichte erzählt werden kann, die man sich erhofft.
Die Haupt-Story an sich soll dabei weniger Humor bieten als jene von TTK – auch, da Cayde-6 nicht dabei sein wird. Dafür wird Euer Geist den ein oder anderen Witz raushauen. Dieser soll mehr Persönlichkeit und Charakter bekommen.
Allerdings wird es nach der Kampagne noch weiter gehen. Mehrere Questlines werden folgen, welche zum neuen Strike oder auch dem Raid hinführen.
Der neue Raid wird “Wrath of the Machine” heißen. Dieser konnte bereits von Gameinformer angespielt werden, allerdings möchten sie nichts spoilern – zumal sie die Gegner selbst nicht besiegen konnten. Sie verraten jedoch, dass in diesem Raid eine völlig andere Stimmung sei als in anderen Raids. Dies liege daran, dass “Wrath of the Machine” viel im Freien stattfindet, während alle anderen Raids meist in geschlossenen Räumen ablaufen. Der neue Raid sei sehr verschieden und jede “Begegung” besonders.
Archon’s Forge wird eine PvE-Arena sein, welche man als Zwischending von Hof von Oryx und Gefängnis der Alten verstehen könne. Die Begegenungen darin dauern um die 5 Minuten. Die Feinde kommen in Wellen. Hierzu sollen noch ausführliche Infos zu einem späteren Zeitpunkt folgen.
Der neue Strike soll einzigartig sein und verschiedene Durchläufe ermöglichen. Zu Beginn gibt es mehrere Türen, welche Euren Weg bestimmen. Wenn man das nächste Mal den Strike spielt und durch eine andere Tür geht, werden die Erfahrungen anders ablaufen. Beim Boss soll es eine “Dr. Frankenstein-Stimmung” geben. Interessant!
Es wird auch überarbeitete Strikes geben, welche neue Begegnungen und neue Dialoge bieten. Diese sollen umfangreicher überarbeitet worden sein als jene von TTK. Phogoth und Sepiks werden genannt. Aber auch weitere sollen mit neuem Anstrich kommen.
Zur neuen Zone, den Verseuchten Landen, wurde gesagt, dass diese zwar auf der Erde ist, jedoch völlig anders aussieht als das Kosmodrom. Umso weiter Ihr eindringt, desto befremdlicher und SIVA-verseuchter wird die Landschaft. Spannende Objekte darin seien “vergiftete Truhen”, welche wie normale Truhen aussehen. Es sei jedoch eine schlechte Sache, wenn man diese öffnet.
Zudem findet Ihr neue Fragmente und weitere Tote Geister. Die Sammler unter Euch kriegen also wieder was zu tun. Und übrigens: Ihr könnt Eure Sparrows in den Verseuchten Landen verwenden.
Werden Story- und Lore-Fans mit “Rise of Iron” zufrieden sein? Bei dieser Frage will sich Gameinformer noch auf keine Antwort festlegen. Über die Story-Missionen an sich würde man nicht alles erfahren, was man gerne wissen möchte. Jedoch hatten sie noch keine Einsicht auf Cutscenes oder die Grimoire. Dennoch werde man viel über die Eisernen Lords erfahren.
Was denkt Ihr? Sind fünf Story-Missionen etwas wenig für die “Iron Lords”-Erweiterung?
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Die Gamescom 2016 steht nun unmittelbar bevor. Mitte August blickt die gesamte Gaming-Welt nach Köln, wo die alljährliche Messe für interaktive Unterhaltungselektronik stattfindet.
Zahlreiche Hardware- und Software-Hersteller werden ihre neuesten Produkte präsentieren und diesen den Besuchermassen zum Testen und Anzocken zur Verfügung stellen. Gerne nutzen die Entwickler auch die weltweite Aufmerksamkeit, um bedeutende Ankündigungen zu ihren spannendsten Games oder Hardware-Systemen zu machen.
Zu diesem Anlass hat Webedia eine Umfrage entworfen, welche nicht etwa die Interessen der Entwickler, Publisher oder Geldgeber hinterfragt – sondern die Interessen der wichtigsten Menschen im Gaming-Bereich: Die Interessen der Zocker! Eure!
Erhebt Eure Stimmen und sagt uns Eure Meinung!
Welche Gaming-Trends feiert Ihr zurzeit richtig heftig, welche Entwicklungen stören Euch dagegen? Wir wollen noch vor der Gamscom von Euch wissen, wie Ihr tickt! Wir haben jetzt das Jahr 2016, da stellen die Zocker nun mal ganz andere Anforderungen an ihre Games als noch vor einigen Jahren, als es genügte, wenn drei Pixel über den Bildschirm sausten. Und die Spieler erwarten auch mehr von jenen, die über diese Games berichten.
Wie möchten daher die aktuelle Stimmung von Euch einfangen, zu Fragen zu verschiedenen Entertainment-Themen rund um Games, eSports, VR sowie Film und Fernsehen.
Wozu das Ganze nun genau, fragt Ihr Euch vielleicht? Nun, damit erfahren wir, was Euch wirklich interessiert. Was Ihr lesen wollt, zu welchen Themen Ihr mehr erfahren wollt – und was Euch überhaupt nicht juckt.
Das Ziel dieser Umfrage ist es, Euch in Zukunft mehr von dem liefern zu können, was Ihr Euch wünscht. Wir von Mein-MMO sind seit Anfang an an Eurer Meinung interessiert, die Ihr in den Kommentaren unter den Artikeln und auf Facebook hinterlasst. Wir bemühen uns stets, mit Euch direkt in Kontakt zu treten, um uns fruchtbar mit Euch austauschen zu können.
Die folgende Umfrage liefert nun eine strukturierte Möglichkeit für Euch, um aktiv Einfluss darauf zu nehmen, wie sich unsere Berichterstattung weiterentwickeln wird. Wir wollen nah an den Spielern dran sein, und Ihr könnt uns hiermit helfen, Euch besser kennenzulernen.
Die Umfrage dauert nur wenige Minuten. Natürlich werden alle Daten anonym behandelt.
Die Dämonenjäger in World of Warcraft werden etwas besonders. Sie sollen sich anders anfühlen und deshalb auch einige Grenzen sprengen dürfen.
Die Grenzen von World of Warcraft sprengen
Wenn man auf die kommende Erweiterung “Legion” von World of Warcraft schaut, dann wird kaum ein Feature so sehr erwartet, wie die Dämonenjäger. Es ist zwar etwas ironisch, dass dieses Feature schon vor dem tatsächlichen Release am 30. August veröffentlicht wird, denn bereits ab dem 10. August können Dämonenjäger das Spiel unsicher machen. Den Entwicklern ist dabei bewusst, dass die neue Klasse einige Dinge in der “alten Welt” wohl im Verlauf des Spiels zerstören wird. Die vielen Bewegungsfähigkeiten des Dämonenjägers, wie etwa der Doppelsprung mit anschließendem Rückwärtssalto in der Luft sowie das Gleiten werden dafür sorgen, dass diese Klasse an Ort kommt, die Blizzard so nicht bedacht hat.
Das macht den Entwicklern allerdings wenig aus, denn sie wollen sogar, dass man sich als Dämonenjäger so fühlt, als würde man “die Grenzen des Spiels sprengen”. Solange dies nicht den Spielspaß aller anderen einschränkt – wie etwa in unfairen PvP-Situationen – sind die Entwickler damit einverstanden.
Probleme bei der Bewegung des Dämonenjägers
Allerdings gibt es auch einige Probleme, die für Kopfschmerzen gesorgt haben. So ist der Dämonenjäger als Schadensausteiler besonders effektiv, wenn er dabei auch seine Bewegungsfähigkeiten benutzt. Wer also schnell über das Schlachtfeld saust, verursacht dabei zusätzlichen Schaden. Weil Spielern das zu hektisch war und sie die letzten Prozentpunkte an Schaden rauskitzeln wollten, erschufen sie Makros und Skripte, mit denen man zwar eine Bewegungsfähigkeit einsetzt, diese aber sofort wieder abgebrochen hat, sodass man sich nicht vom Fleck bewegen musste. Inzwischen scheint man dieser Situation Herr geworden zu sein.
Sollte es später “Hart auf Hart” kommen, etwa weil Dämonenjäger komplette (aktuelle) Inhalte mit ihren Fähigkeiten überspringen könnten, dann will man bei Blizzard die Notbremse ziehen. Die neue Technologie erlaubt es den Entwicklern, auch kurzfristig bestimmte Fähigkeiten in einem speziellen Gebiet – wie etwa einer Raidzone – komplett zu deaktivieren. Das wäre allerdings die letzte Lösung, wenn alles andere nicht klappt. Vorerst sollen die Spieler Spaß mit der neuen Klasse haben, die sich anders, freier und actionreicher anfühlt, als der ganze Rest des Spiels.
Weitere Neuigkeiten und Artikel rund um Blizzards MMORPG findet Ihr auf unserer World of Warcraft-Spieleseite. Mehr Details zu der kommenden Erweiterung findet Ihr hingegen auf unserer Legion-Übersichtsseite.
Es scheint doch etwas dran zu sein, dass an einer Konsolenportierung des MMORPGs TERA gearbeitet wird.
Eine Stellenausschreibung bei Bluehole startete die Gerüchte, dass TERA auch für Playstation 4 und Xbox One auf den Markt kommen könnte. Doch dazu wollte sich niemand offiziell äußern. Nun gibt es einen weiteren Hinweis darauf, dass wir das MMORPG bald auch auf Konsole spielen könnten. Der westliche Publisher En Masse verschickte eine Umfrage an Spieler, in welcher man sich darüber erkundigt, welche Konsole man besitzt und welche Art Games man darauf spielt.
TERA auf Konsole? Sieht ganz danach aus.
Es wird zwar nirgendwo explizit erwähnt, dass man plant, TERA auch für PS4 und Xbox One zu veröffentlichen, doch dies, zusammen mit der Stellenausschreibung, zeichnet schon ein recht eindeutiges Bild. Es gab ein kurzes Statement von Bluehole zur Stellenausschreibung, in dem man aber nur erwähnte, dass man sich nicht zu Gerüchten äußern wolle, man sich aber viele Möglichkeiten offen halten möchte. Es gibt also bestimmt zumindest Überlegungen, was einen Konsolenrelease angeht.
Allerdings erscheint es nur logisch, dass TERA auch hierzulande für Konsole erscheinen könnte, denn es werden immer mehr MMOS für Playstation 4 und Xbox One veröffentlicht. Erst kürzlich erschien Neverwinter für PS4. Und im Herbst wird Star Trek Online folgen. Vermutlich muss ein solcher Release von TERA aber noch mit allen westlichen Vertrieben abgestimmt werden und erst, wenn dies geschehen ist, könnte eine offizielle Ankündig erfolgen. Allerdings sieht es derzeit durchaus danach aus, dass TERA auch bei uns bald für Xbox One und Playstation 4 erscheinen könnte.
Handel ist in jedem MMO wichtig und viele Spieler lieben es, wenn die Ökonomie im Spiel nicht von den Entwicklern, sondern von den Spielern bestimmt wird – und genau das ist im Shooter-MMO Escape from Tarkov der Fall.
Findet ihr Geld oder Items im Spiel, dann wollt ihr bestimmt einige der Gegenstände verkaufen und das gefundene Geld ausgeben. Dazu sucht ihr einen Händler auf. Dies können sowohl andere Spieler als auch NPCs sein. NPC-Händler werden Tagesabläufen folgen, sodass ihr dies in eure Planungen mit einbeziehen solltet. Angebot und Nachfrage bestimmen die Preise. Hat ein Händler viele Exemplare einer bestimmten Waffe vorrätig, dann wird er euch für die, die ihr verkaufen wollt, keinen guten Preis machen.
Seid lieb zu Händlern
NPC-Händler können sogar krank werden und sterben. Dies wirkt sich auf den Handel in der Stadt aus. Wird ein Händler selten oder gar nicht besucht, so kann es sein, dass er kein Geld mehr hat und Pleite geht. Wie ihr mit den NPCs umgeht, bestimmt, welche Preise ihr bekommt. Besucht ihr einen Händler oft und seid nett zu ihm, dann wird er euch vielleicht ein Item günstiger verkaufen.
Es ist allerdings ebenso möglich, dass ihr selbst Händler werdet und euren eigenen Laden eröffnet. Dabei müsst ihr darauf achten, dass ihr stets ein gutes Sortiment und faire Preise anbietet, denn sonst wird man euren Laden meiden und ihr geht Bankrott. Beim Handel sind einerseits Steuern und verschiedene Währungen im Spiel zu berücksichtigen. Nicht jede Währung ist gleich viel Wert und der Kurs kann sich jederzeit ändern.
Flohmärkte, Auktionen und Handels-Skills
Zusätzlich existiert noch ein Flohmarkt, auf dem Spieler untereinander handeln können. Über den Flohmarkt bietet Ihr ein Item für 24 Stunden an. Außerdem existieren Auktionen, bei denen ihr wie in anderen MMOs auf angebotene Gegenstände bietet. Wer viel handelt, der verbessert seine Skills in der Kategorie Handel und kann so beispielsweise bessere Preise erzielen. Derzeit befindet sich das Shooter-MMO Escape from Tarkov in einer ersten Alpha-Phase.
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In den letzten Tagen haben es Trainer bei Pokémon GO durch einen Bug nicht leicht, wilde Pokémon zu fangen.
Musstet Ihr auch schon feststellen, dass Pokémon in letzter Zeit sehr viele PokéBälle verschlingen? Meist liegt es nicht daran, dass sie sich schnell wieder befreien, sondern daran, dass man mit den Bällen verfehlt. So manch ein Spieler wird sich schon gefragt haben, wie auf einmal die eigene Treffgenauigkeit so rapide abnehmen konnte. Ein wildes Pokémon mit einem PokéBall zu treffen ist aktuell recht schwer, weil ein Bug sein Unwesen im Spiel treibt. Niantic hat das Problem aber schon erkannt.
Treffergenauigkeit, Pokémon entkommen, kein XP-Bonus
Trainer, ein neuer Bug betrifft die Treffergenauigkeit, erhöht die Chance, dass ein Pokémon entkommt und verhindert die Bonus-Erfahrungspunkte. Wir arbeiten an einer Lösung.
Eure Zielfähigkeit beim PokéBälle-Werfen ist also nicht drastisch in den Keller gesunken. Der Grund dafür, dass man nun viele Bälle beim Fangen verschwenden muss, ist ein Fehler im Spiel. Dass die Pokémon schneller fliehen ist auch nicht gewollt und wird bald durch einen Fix korrigiert. Bis dahin solltet Ihr entweder ganz genau zielen, wenn Ihr wilde Pokémon fangt, oder besser auf den Fix warten, damit Ihr nicht zu viele PokéBälle verschwendet.
In unserer Guide Sammlung für Pokémon GO findet Ihr außerdem viele weitere Tipps und Tricks. Dabei sind Hinweise für Trainer, die das Spiel gerade erst beginnen. Aber auch Mechaniken, von denen fortgeschrittene Spieler profitieren können.
Beim heutigen “Mein-MMO fragt” dreht sich alles um Konsolen. Egal ob PlayStation, Xbox oder Nintendo – mit welcher Daddelkiste habt Ihr Eure ersten Erfahrungen gemacht? Und welche stehen bei Euch zu Hause rum?
30 Jahre Konsolen-Evolution – Seit wann seid Ihr dabei?
Was gibt’s denn Schöneres, als nach einem harten Arbeitstag in die Jogginghose zu schlüpfen, sich auf die Couch zu schmeißen und die treue Daddelkiste anzuwerfen? Wenn Euch Eure Konsole mit dem vertrauten Sound begrüßt und leise zu schnurren beginnt, dann wisst Ihr: Jetzt kann die gute Zeit des Tages beginnen.
Für viele Leute ist diese Feierabendgestaltung längst zur Normalität geworden. Doch so lange ist es noch gar nicht her, dass die Heimkonsolen die Wohnzimmer eroberten. Sonys PlayStation gibt es nun seit gut 20 Jahren. Microsoft stieg mit der Xbox im Jahre 2002 ein. Nur Nintendo hat schon seit über 30 Jahren Konsolen auf dem Markt.
Gut – die ganz jungen Zocker unter Euch, die nur noch 3D-Games und Flatscreens kennen, werden sagen: “Das ist doch alles schon ewig her!” – und möglicherweise habt Ihr auch recht. Aber dafür habt Ihr spannende Konsolen mit richtig guten Games verpasst! Als vollständige Spiele noch vollständige Spiele waren und keine verbuggten Produkte, welche erst nach Monaten und unzähligen Updates flüssig laufen! Aber ich merke, ich schweife ab.
Den gestandenen Controller-Akrobaten unter Euch werden sicher alle Generationen der “drei großen Player auf dem Konsolemarkt” noch bekannt sein, aber unseren jüngsten Lesern werden Begriffe, wie “NES” oder “SNES”, vermutlich nichts mehr sagen.
Bevor die anstehenden Spielkonsolen “Xbox Scorpio”, “PS4 Neo” und “Nintendo NX” 2017 erscheinen werden, wollen wir einen Blick in die Vergangenheit werfen und schauen, wie sich diese Systeme in den vergangenen Jahren entwickelten. Hierzu haben die Kollegen von GAMEZ eine coole Grafik erstellt, welche den Konsolenstammbaum und wichtige Neuerungen präsentiert:
Zum Vergrößern klicken!
Bei Nintendo ging es mit dem “Nintendo Entertainment System” los, kurz: “NES”. Jahre später kam das “SNES”, welches als “Super Nintendo” wohl besser bekannt ist. Die dritte Videospielkonsole von Nintendo war der der Nintendo 64, welcher mit einer damals revolutionären 64-Bit-Technologie daherkam. Im neuen Jahrtausend folgten der Game Cube, die Wii und später die Wii U.
Die PlayStation wurde 1995 in Europa veröffentlicht und legte direkt einen fulminanten Start hin. Im Bereich der Heimkonsolen stürzte sie den einstigen Marktführer Nintendo vom Thron. Auch die nachfolgenden Konsolen PS2, PS3 und PS4 hatten und haben eine große Fanbase. Im folgenden Video ist Nostalgie vorprogrammiert:
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Microsofts Xbox blickt auf eine kürzere Geschichte zurück. Hier ging die Reise 2002 los. Bereits drei Jahre später wurde sie von der Xbox 360 abgelöst. Die dritte Konsole ist die Xbox One. Das “One” wurde als Bezeichung gewählt, da sie eine „All-in-One“-Konsole darstellt, welche verschiedene Unterhaltungsformen miteinander verbindet.
Der technologische Fortschritt wird von allen Konsolengenerationen begleitet. Die Prozessor-Leistung, der Speicherplatz, die Disks, die Controller – die komplette Technik entwickelte sich weiter. In oben eingebetterter Grafik könnt Ihr die konkreten Spezifikationen der Hauptkonsolen sehen. Bei manchen Konsolen gab es auch Ableger in Form von Slim-Versionen, welche meist kleiner und energiesparender waren und mehr Speicherplatz boten.
Aber kommen wir nun zur eingangs gestellten Frage zurück. Mit welcher Konsole habt Ihr angefangen? Welche Spielekonsolen hattet und habt Ihr daheim?
Ttime meint: Ich als Kind der 90er war nicht von Anfang an dabei, als die Heimkonsolen auf den Markt kamen. Das NES – und erst recht die Atari-Systeme – kenne ich daher nur vom Hörensagen. Meine erste Daddelkiste war die PlayStation, also die allererste, nicht die “PSone”. Danach gab’s mal den Nintento 64 zu Weihnachten, da man unbedingt Pokémon Stadium zocken musste. Viel mehr Spiele hatte ich aber auch gar nicht für die “64er”. Irgendwann später bekamen wir auch noch das SNES ins Haus, auf dem ich eifrig einige Mario-Spiele rauf und runter zockte.
Eine wohl etwas ungewöhnliche Reihenfolge, in der ich die Konsolen bekam, aber so war das nun mal. Alle Systeme stehen auch noch daheim irgendwo rum, und ich denke, sie funktionieren sogar noch.
Aktuell ziert die PlayStation 4 mein Wohnzimmer, auf der ich gerne mit ein paar Kumpels gemeinsam online die MMO-Shooter, FIFA oder was mir eben gerade in die Hände kommt zocke.
Aber genug von mir. Wie sieht es bei Euch aus? Welche Konsolen hattet Ihr schon? Oder lasst Ihr die Finger ganz davon und zockt ausschließlich auf dem PC?
Bei No Man’s Sky wurde ein neues Video veröffentlicht, welches alle wichtigen Aspekte des Spiels zusammenfasst.
In den letzten Wochen präsentierten die Entwickler von Hello Games nach und nach die “vier Säulen” von No Man’s Sky, also die vier wichtigsten Aspekte, die das Spiel ausmacht. Hierbei handelt es sich um die Erkundung, den Kampf, den Handel und das Überleben.
Folgendes frische Video fasst nun alle Säulen zusammen. Schließlich ist in weniger als einer Woche der Release. Zuvor könnt Ihr Euch hier noch ein Bild von No Man’s Sky machen:
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Laut dem Trailer reist Ihr in dieser Weltraumsimulation zum Mittelpunkt der Galaxie. Ihr führt dabei epische Weltraumschlachten, erkundet lebendfeindliche Umgebungen, sammelt natürliche Ressourcen und kämpft ums Überleben. Zudem kauft und verkauft Ihr exotische Waren und verbessert Euch mit Upgrades. Es gibt über 18 Trillionen Planeten und eine unbegrenzte Vielfalt.
“Von der Oberfläche bis zu den Sternen – die Galaxie gehört Euch”
Im folgenden könnt Ihr über jede einzelne Säule mehr erfahren:
Bei Destiny erscheint heute der Exotic-Händler Xur. Werfen wir einen Blick auf den Standort und das Angebot, das er vom 5.8. bis 7.8. für die Hüter auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360 dabei hat.
In den letzten Tagen gab es wieder einiges über Bungies MMO-Shooter zu berichten. Gameinformer öffnete die Schleusen und ließ eine Flut von exklusiven News zu “Das Erwachen der Eiseren Lords” über uns herab. Da war es gar nicht so einfach, den Überblick zu bewahren.
Um diesen News-Strom ging es auch im letzten Brief an die Community. DeeJ schreibt, dass Bungie den ganzen Tag darüber plaudern könnte, wie cool ihr Game sei. Wenn jedoch jemand anderes (also Gameinformer) über RoI berichtet, könnten alle mehr darüber lernen, was uns im Herbst erwartet.
Zudem sprach man in der “This Week at Bungie” über die gestrigen Wartungsarbeiten. Diese brachten keine in-Game-Änderungen, sondern waren lediglich Vorbereitung auf zukünftige Updates. Allerdings traten direkt danach wieder gehäuft BEAVER-Errors auf, welche inzwischen aber gelöst sein dürften. Aktuell untersucht man auch noch ein weiteres Problem, bei welchem manche Hüter anderen Einsatztrupps nicht beitreten können.
Aber jetzt schauen wir erst einmal auf unseren Kumpel Xur. Nehmen wir ihn in Empfang.
Alles zu Xur in Destiny am 5.8., 6.8. und 7.8. auf PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360
Wann kommt Xur und wann geht er wieder?
Heute, am Freitag den 5.8., taucht Xur im Turm oder im Riff auf – um 11 Uhr. Dort bringt er seine exotischen Waren an den Mann. Am Sonntag, den 7.8., packt er eine Sachen und verschwindet wieder. Ebenfalls um 11 Uhr.
Wo steht Xur? Was ist sein Standort an diesem Wochenende?
Welche Location sucht sich Xur heute aus? Das Wochenende verbringt er beim Sprecher. Unser Freund Nexxoss Gaming führt Euch hin:
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Endlich bekommen Fans von The Elder Scrolls neues Futter, denn die Open Beta des Online-Kartenspiels The Elder Scrolls Legends ist gestartet! Und der Download ist kostenlos!
Oh, noch ein TGC? The Elder Scrolls Legends möchte einiges anders machen und nicht einfach ein Hearthstone in Tamriel sein. Dies kann man an einigen Streams von Let’s Playern sehen, die seit der Aufhebung des NDA fleißig zeigen, wie sie The Elder Scrolls Legends spielen. Und ihr könnt euch nun auch in die taktischen Kartengefechte stürzen, denn die Open Beta ist gestartet – und kann jeder mitspielen!
Neue taktische Möglichkeiten
Das Kartenspiel bietet euch nicht, wie aus anderen TGCs bekannt, eine Spielfeldreihe, sondern zwei. Dies ermöglicht euch völlig neue Strategien, da ihr beispielsweise auf der zweiten Reihe durch eine geschickte Taktik die Gefahr auf der ersten Reihe umgehen und so den Feind mit einem schnellen Trick besiegen könnt. Das wiederum heißt aber auch, dass man immer beide Reihen im Auge behalten und schnell reagieren muss. Die beiden reihen spielen zudem im Story-Modus und den PvE- Gefechten eine wichtige Rolle. Es ist beispielsweise möglich, Unterstützung-Karten mit Reihen-Effekten zu verbinden, um so eure wichtigen Karten vor Angriffen zu schützen.
Das ist nicht Hearthstone
Außerdem setzt ihr mächtige Runen ein, um einen Vorteil zu erhalten, da diese die Karten stärken. Zusätzlich existieren Prophezeiungen. Wer eine solche zieht, der kann selbst mit “schlechten Karten” noch das Ruder rumreißen und den Sieg erringen. Bei der Zusammenstellung eures Kartendecks achtet ihr also darauf, Prophezeiungen mit reinzunehmen und darauf, die Attribute gut zu kombinieren. Geschicklichkeit beispielsweise unterstützt Diebeskarten und damit die Schnelligkeit auf dem Spielfeld. Ihr müsst also jede Menge taktischer Dinge bedenken. So kämpft ihr euch mit der Zeit eine Rangliste nach oben.
Doch probiert das einfach selbst aus und ladet euch gleich die Open Beta von The Elder Scrolls Legends über den Bethesda Launcher herunter! Der Download ist kostenlos.
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