Guild Wars 2 schickt uns in der dritten Staffel der lebendigen Geschichte regelmäßig an alte Orte aus dem ersten Guild Wars. Nachdem der legendäre Feuerring in der aktuellen Episode ein Thema ist, könnte ein geleakter Screenshot aus dem Alpha-Test der neuen Folge auf die Kristallwüste als neues Setting hindeuten.
Für viele Fans und Spieler von Guild Wars sind die Schauplätze aus dem ersten Teil nach wie vor ein Grund, in wohlige Nostalgie zu versinken. Daher freuten sich viele auch nicht schlecht, als in Episode zwei von Staffel drei der Feuerring, Schauplatz des Finales des damaligen Grundspiels, als neuer Handlungsort ins Spiel kam.
Ab in die Kristallwüste!
Der Feuerring könnte aber nur der Anfang einer langen Reise zu vergangenen Schauplätzen sein, denn vor kurzem erschien auf Reddit ein geleaktes Bild aus dem Alpha-Test der kommenden Episode. Darauf ist eine farbenfrohe Oase in der Wüste zu sehen, die von einigen Spielern klar als die „Oase von Amnoon“ identifiziert wurde. Veteranen könnten die Oase noch aus dem ersten Guild Wars kennen, wo unsere Helden sich mühselig durch die umliegende Kristallwüste kämpfen, um das Geheimnis der Göttlichkeit zu erlangen.
Wer bislang in der lebendigen Geschichte aufgepasst hat, der sollte noch gut im Kopf haben, dass jene Geheimnisse nach wie vor brandaktuell sind und auch die legendäre Drachin Glint, deren Ei eine wichtige Rolle spielt, hatte in dieser Wüste ihre Zuflucht. Ob das Bild jedoch wirklich die Oase in der Kristallwüste zeigt oder ob Episode drei der Story uns ganz woanders hinführt, wurde freilich noch nicht bestätigt.
Wie fändet ihr eine Rückkehr zur Kristallwüste? Hat euch die Region damals in Guild Wars 1 gefallen oder habt ihr das ewige Rumgelatsche in der Ödnis gehasst? Lasst es uns wissen und schreibt es in die Kommentare!
Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch! Es war mal wieder eine lange, von vielen gefarmten Kräutern erfüllte Nacht (Jupp, WoW!), um auch in dieser Woche wieder für die Raids vorbereitet zu sein. Da mein Twink nun im Bereich ist, meinen Hauptcharakter mit Tränken versorgen zu können, muss ich kein Geld im Auktionshaus lassen – dafür habe ich ganz andere Probleme.
Ich bin mir sicher, dass sich die meisten von Euch noch an “Malte” erinnern werden – der symbolische Entwickler bei Blizzard, der für all die Spielinhalte zuständig ist, die Spielern so richtig auf den Keks gehen sollen. Wem “Malte” noch kein Begriff ist, der sollte nochmal in den alten Blog von Barlow reinhören und eine dringende Wissenslücke schließen:
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In den letzten Jahren ist es ruhig geworden und – von Contentarmut in Warlords of Draenor mal abgesehen – gab es keine wirklich “nervigen” Inhalte in World of Warcraft. Doch jetzt habe ich mein neues Hassobjekt gefunden: Sternlichtrosen. Sie sind eines der neuen Kräuter von Legion und wachsen ausschließlich in Suramar. Die Rosen werden für fast alle alchemistischen Zutaten benötigt, wie etwa Fläschchen und Schadenstränken – sie sind also ein Muss für jeden Raider. Sie sind nicht besonders selten, auf der Minimap hat man als Kräuterkundler eigentlich immer einen oder zwei Punkte, wo man sie pflücken könnte.
Aber WoW wäre ja nicht WoW, wenn das Ganze so einfach wäre. Dank des neuen Berufesystems hat man für jede Pflanze eine eigene “Skillstufe”, was die Ausbeute beim Abbauen einer Pflanze steigert. Nur bei der Sternlichtrose trollt man die Spieler so richtig. Wer Sternlichtrosen als Neuling abbaut, bekommt vor allem eines: Müll. Beim Ernten erhält man regelmäßig “Sternlichtrosenstaub” – ein grauer Gegenstand, der sich für sagenhafte 5 Kupfer verkaufen lässt.
Wer raiden will, der braucht Kräuter.
Je mehr Rosen man versucht zu pflücken, desto mehr Staub sammelt man an, bis es letztlich gelingt, eine Rose doch unversehrt zu pflücken (beim Nether, was kann daran eigentlich so schwer sein?). Mit einer Skillstufe von 1 erlangt man sehr selten eine Rose, mit einer Skillstufe von 2 bereits deutlich häufiger. Sprich: Je höher mein Skill mit dieser Pflanze ist, desto öfter gelingt mir das Pflücken und desto seltener erhalte ich den Staub.
Trololo… danke, Malte.
Und jetzt kommt Malte ins Spiel. Nachdem man (gefühlte) 10.000 Rosen gepflückt hat (und die Hälfte als Schrott weggeworfen hat), erhält man per Zufall die Quest für Skillstufe 3 der Sternlichtrose. Hier muss man nicht nur einen Elitemob umklatschen (was alleine ziemlich hart ist), sondern auch 20x den Gegenstand “Sternlichtrosenstaub” mitbringen. Ja, richtig gelesen. Den grauen Schrott, den man in den Tagen zuvor tausendfach den Händlern in den Rachen geschmissen hat – weil er verdammt noch mal grau ist und in der Gegenstandsbeschreibung sogar das Signalwort “nutzlos” stehen hat.
Und plötzlich dreht sich die ganze Situation um. Jetzt muss ich Sternlichtrosen farmen und hoffen, dass das Abbauen scheitert, damit ich den beknackten Staub bekomme, dem ich irgendeinem NPC ins Gesicht drücken werde, bis er “Stopp” sagt.
Also meine Weisheit an alle, die noch einen Kräutertwink leveln wollen: Spart Euch den Staub auf. Es wird Euch sonst nur aufregen.
Danke, Malte.
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Battleborn wuchtet sich stoisch weiter durch und trotz geringer Spielerzahlen gibt es bald einen coolen neuen Spielmodus namens „Face Off“. Darin hauen wir garstige Varelsi-Viecher um und verkloppen dabei noch das feindliche Spielerteam um das Recht, die meisten Kills einzufahren.
Jeder, der damals den zweiten Teil der Herr-der-Ringe-Trilogie gesehen hat, dürfte noch den legendären Kill-Wettstreit von Legolas und Gimli im Kopf haben. Der Elf und der Zwerg metzelten sich durch Horden von Orks, um am Ende den besten Schlächter zu küren. So ein Spektakel erwartet uns jetzt auch bald in Battleborn!
Kill-Stealing als Kunstform!
Im abgedrehten Hero-Shooter Battleborn geht es aber ungleich ruppiger zu als in der braven Fantasy-Welt von J.R.R. Tolkien. Denn hier kämpfen gleich ganze Teams aus je fünf Spielern gegeneinander um das Recht, am meisten Varelsi-Feinde umzulegen. Diese glücklosen interdimensionären Invasoren spawnen an sechs verschiedenen Punkten der drei Conquest-Maps „Temples“, „Snowblind“ und „Outback“. Wenn wir die armen Varelsi umhauen, hinterlassen sie Masken, die wir in ein Depot in der Mitte der Map schleppen müssen. Wer zuerst 500 Masken beisammen hat, gewinnt.
Dumm nur, dass das Feindteam das Gleiche vorhat und daher in der Mitte regelmäßig harte Kämpfe zu erwarten sind. Besonders fies: Wer massig Masken dabei hat, ist ein Hauptziel für den Feind, denn wenn der Masken-Kasper stirbt, hinterlässt er einen Teil seiner Beute für jeden anderen Spieler, der gerade des Wegs kommt. Unser Team muss also unsere Maskensammler schützen und versuchen, die Masken des Feindes zu klauen.
Zu allem Überfluss wollen sich die Varelsi nicht einfach so als Trophäen für die Eitelkeit der Battleborn-Spieler wegknuspern lassen. Daher werden die Gegner immer stärker, je weiter die Spieler im Level aufsteigen. Am Ende sollen sogar leibhaftige Boss auftauchen, die unvorsichtige Spieler locker wegklatschen. Das Update mit dem neuen Spielmodus Face Off erscheint am 13. Oktober, gemeinsam mit der neuen Story-Episode „Attikus und die Thrall-Rebellion“.
Blizzard spricht plötzlich doch wieder über Abo-Zahlen von WoW. Und die sehen gut aus.
Update: Inzwischen hat Polygon bei Blizzard nachgefragt, um die Zahlen zu bestätigen. Dabei hat Blizzard betont, dass es sich bei der im Interview genannten Zahl um ein “Missverständnis” handeln muss, denn Blizzard gibt seit einem Jahr keine Zahlen mehr heraus. Blizzard hat die Zahl von 10,1 Millionen Spielern weder bestätigt noch bestritten, man wird dazu keine weitere Angaben machen.
Ursprüngliche Nachricht:
Eigentlich hatte man sich bei Blizzard vorgenommen, keine Zahlen mehr zu den aktiven Abonnements zu veröffentlichen. Dieses Gebot galt aber wohl nur so lange, wie sich WoW in einer Abwärtsspirale befand.
Kehrt WoW zurück zu alter Größe?
In dem polnischen Magazin PIXEL beantwortete Tom Chilton, der Game Director von WoW, die Frage nach dem aktuellen Stand der Abonnements ziemlich offen. So hieß es (grob übersetzt) in dem Magazin:
PIXEL: “Euren Höhepunkt hatte das Spiel mit 12 Millionen Spielern. Am Ende von 2015 lag der Wert bei 5,5 Millionen Spielern, seither veröffentlicht Blizzard keine Zahlen mehr. Kannst du uns verraten, wie viele Abonnenten WoW gegenwärtig hat?”
Chilton: “Gegenwärtig sind es ungefähr 10,1 Millionen. Es ist schwer zu sagen, was die Zukunft bringen wird. Wir haben unsere innere Rivalität mit Overwatch, aber es ist noch immer möglich, dass wir über die 12 Millionen noch einmal hinausschießen. Es gibt eine riesige Anzahl an potentiellen Spielern und es gibt immerhin über 100 Millionen WoW-Accounts.”
World of Warcraft befindet sich damit zumindest gegenwärtig wieder in einer gestärkten Position. Damit Spieler nicht die Lust verlieren, sind bereits weitere Inhaltspatches in Planung. Gegenwärtig kann der Patch 7.1 “Die Rückkehr von Karazhan” auf den Testservern ausprobiert werden.
Cortyn meint: Auch wenn mich persönlich es ziemlich freut, dass WoW bei den Spielerzahlen wieder ordentlich anzieht, ist so ein Sprung bei der Veröffentlichung einer Erweiterung durchaus normal. Richtig spannend wird es erst, wenn klar wird, ob WoW die Spieler auch halten kann. Bei den meisten Spielern dürfte jetzt nämlich der Monat Spielzeit ausgelaufen sein, den man sich zum Start von Legion gegönnt hat.
Letztlich sind mir die Spielerzahlen aber auch nicht so wichtig – denn ob es 10, 5 oder 3 Millionen Spieler sind, das sind noch immer genug, um nicht länger als 15 Minuten auf einen Dungeon zu warten.
Bei ESO schauen viele Spieler argwöhnisch auf den Cashshop. Einige haben das Gefühl, der wird immer wichtiger. Zuletzt bei den Lockboxes.
Der jüngste Ärger entzündet sich an Kronen-Handwerksstil: Grimmiger Harlekin, ein sogenanntes Motif. Wer das aus dem Cashshop für echtes Geld kauft, kann spezielle Kostüme in diesem Stil herstellen und sie an Spieler verkaufen – und damit, fürchten einige, wahnsinnig reich werden.
Das Ganze ist, im Worst Case, sozusagen eine Lizenz zum Golddrucken, für die man mit Echtgeld in Vorkasse treten muss. Das Motif nun ist das erste shopexklusive.
Pay2Win könnte ja an der nächsten Ecke lauern
Mein MMO meint: Fast hat man den Eindruck, jeden Monat erzürnt etwas anderes im Cashshop die Gemüter mancher Fans und als regten die sich einfach gerne auf. Doch es ist tatsächlich so, dass Zenimax mit dem Cash-Shop regelmäßig Mikro-Grenzen überschreitet, die von den sensiblen Fans deutlich wahrgenommen werden.
Immer steht die Angst Pate, dass das AAA-Buy2Play-MMORPG The Elder Scrolls Online, das Premiumprodukt, den Weg von Free2Play-Spielen gehen könnte mit einem Cashshop, der die schlimmsten Blüten treibt.
Für diese Sensibilisierung der Fans kann Zenimax letztlich nichts – die Schuld sucht man besser bei so manchem Asia-Import. Allerdings ist diese Angst real und muss ernst genommen werden. Auch wenn sie für Außenstehende manchmal wie grundlose Hysterie wirkt.
Bei Destiny läuft das Eisenbanner im Oktober 2016. Wir schauen uns die “Die stolze Turmspitze” und “Der ungebeugte Baum” näher an.
Am 4.10. um 19 Uhr begrüßten Lord Saladin und die Hüter einen neuen Charakter in Destiny: Efrideet. Dieser ehemalige Eiserne Lord kehrt nun nach dessen mysteriösen Verschwinden zurück und gilt als Ansprechperson für das neue Eisenbanner. Neben frischen Beutezügen und Rüstungsteilen (Eisensaga) bringt sie auch zwei Waffen mit, welche wir uns nun ansehen.
“Die stolze Turmspitze” und “Der ungebeugte Baum”
Efrideet führt in ihrem Inventar als Event-Belohnungen klassenspezifische Items und zwei Wummen: Eine Schrotflinte und ein Automatikgewehr. Beide kosten jeweils 50 Legendäre Marken und sie benötigen gewisse Eisenbanner-Ränge, bevor sie erworben werden können.
Hinweis: Diese zwei Waffen können auch zufällig nach Eisenbanner-Matches droppen. Dann kommen sie mit zufälligen Perks. Die beiden Waffen in Efrideets Angebot haben aber stets dieselben Perks in dieser Woche.
Die Schrotflinte “Die stolze Turmspitze”
Diese Shotgun ist ab Rang 4 erhältlich. Sie wurde zu Ehren Silimars geschmiedet und stellt eine Spezialwaffe mit Arkus-Schaden dar. “Die stolze Turmspitze” hat ihre Vorteile in der überdurchschnittlichen Stabilität, der sehr hohen Nachladegeschwindigkeit, der Magazingröße, dem Aim-Assist und der Zeit, die Wumme bereitzumachen. Allerdings ist die Basis-Reichweite gering.
Dieser Archetyp wird sich im PvP wohl nicht gegen jenen mit hoher Schlagkraft und Reichweite, wie bei “Ein letzter Versuch 001“, durchsetzen können. Im PvE hat sie aber ihre Nutzen.
Nachschub: Das Magazin wird aufgefüllt, wenn Ihr die Super einsetzt.
Messsucher: Durch Zielen wird der Wirkbereich erhöht.
Mit Linearkompensator, Verbesserte Ballistik und Feldchoke könnt Ihr Rückstoß, Schlagkraft und Reichweite beeinflussen.
Das Automatikgewehr “Der ungebeugte Baum”
Ab Eisenbanner-Rang 5 könnt Ihr diese Waffe erwerben. Sie wurde zu Ehren Saladins geschmiedet.
Der ungebeugte Baum gehört zum Archetyp mit minimaler Schlagkraft, dafür maximale Feuerrate. Die Waffe hat eine sehr kurze “Time to Kill”, Ihr braucht 17 Körpertreffer, um einen anderen Hüter zu besiegen. Zudem sind Aim-Assist, Magazingröße und Nachladetempo stark. Die Nachteile liegen bei einem Blick auf die Stats aber direkt auf der Hand: Reichweite und Stabilität sind mies. Mit den Perks könnt Ihr jedoch etwas dagegen tun.
Versteckte Hand: Diese Waffe verbessert die Zielerfassung.
Hüftfeuer: Zusätzliche Präzision beim Feuern aus der Hüfte.
Die Visiere sind: Eiserner Roter Punkt, Eiserner Krieger-Visier und Eisernes Reichweitenzielfernrohr. Damit könnt Ihr Reichweite, Zielerfassung und Rückstoß beeinflussen.
Hinweis: Ihr könnt in dieser Woche noch mehr Eisenbanner-Waffen ergattern, indem Ihr die Beutezüge bei Efrideet erfüllt. Hier können Waffen droppen, die sie nicht im Inventar hat, wie beispielsweise das Fusionsgewehr “Der gebrandmarkte Lord”.
Der unter Strom stehende und Schwert schwingende Kwang findet seinen Weg in die Heldenriege des Open-Beta-Mobas Paragon. Was er im Gepäck hat, könnte manchem allerdings weniger gefallen.
Man widmete sich längere Zeit der Spielzeitverkürzung, da dies laut Spielerumfragen der häufigste Stein des Anstoßes war. Mit dem nun erschienenen Patch v32.1 will man die vorerst letzten Änderungen, welche sich auf die Partiedauer auswirken, einführen, bevor man sich der Gewinnung von Karten-XP/XP und dem allgemeinen Gameplay zuwendet.
Inhibitoren und T2 Türmen geht’s an den Kragen
So wird mit der Aktualisierung das Leben der T2 Türme, Inhibitoren und des Kernes reduziert. Konkret bedeutet dies eine HP-Abnahme der beiden Erstgenannten um 1000 auf 2.500. Der Kern fällt von 6.300 auf 4.500 Lebenspunkte. Dies soll vor allem im späteren Spiel einen schnelleren Sieg eines Teams herbeiführen.
Der ferne Nahkämpfer
Doch wird nicht nur weiter an einer Optimierung geschraubt. Seit Dienstag, 4. Oktober, darf der neue Nahkämpfer Kwang sein Schwert auf dem Schlachtfeld Agoras schwingen.
Dabei ist er allerdings auch auf Distanz mit Vorsicht zu genießen. Nicht nur, dass er sein solides, silbernes Schnetzelwerk werfen und sich dann direkt zu ihm hin teleportieren kann, um dann im Nahkampf Schläge auszuteilen.
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Auch, wenn er selbst an Ort und Stelle stehen bleibt, vermag sein Schwert Gegner in einem gewissen Radius anzuziehen und per Elektrizität Schaden zuzufügen. Dies bleibt übrigens so lange im Boden stecken, bis die Fähigkeit „Urteil des Himmels“ erneut ausgelöst, oder ein Standardangriff vollzogen wird.
Wenn ihr also ein herrenloses Schwert im Boden stecken seht, versucht ihr besser nicht, König Arthur nachzuahmen und es wie Excalibur herauszuziehen. Seit lieber auf der Hut und tretet ein paar Schritte zurück, denn Kwang könnte schon im nächsten Moment zur Attacke blasen.
Wie bei jeder Veröffentlichung eines neuen spielbaren Charakters läuft bis einschließlich Montagabend ein Heldenrennen. Hier gilt es als Community, mit Kwang soviel Erfahrung wie möglich zu sammeln. Jeder, der dazu beiträgt, darf sich über bis zu 7 Kartenpackungen freuen, sofern das gesetzte Ziel erreicht wird.
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Eigentlich war als zweiter Schritt bei State of Decay ein MMO geplant. Daraus wird aber nichts.
2009 gründete Blizzardveteran Jeff Strain Undead Labs mit der festen Absicht, ein Zombie-MMO zu entwickeln, das den Codenamen Class4 trug. Vorher wollte man aber das Gameplay an einem Singleplayer-Spiel für Xbox One und PC ausprobieren – „State of Decay“ war geboren.
Mittlerweile wäre man eigentlich soweit und könnte das Zombie-MMO entwickeln, hat sich aber dagegen entschieden. Auf der E3 2016 stellte man State of Decay 2 vor, aber nicht als MMO, sondern als Coop-Multiplayer-Spiel.
Es bringt nichts, Sachen zu entwickeln, nach denen kein Hahn kräht
Laut Strain habe diese Entscheidung viel positives Feedback bekommen. Das Coop-Spiel sei es, was die Leute jetzt spielen wollen – das MMO war vielleicht vor vier oder fünf Jahren eine gute Idee.
Letztlich sei das Zombie-MMO etwas, das man vor vielen Jahren selbst machen wollte, wonach aber nie ein Fan wirklich gefragt hatte. Und um in diesem wechselhaften Markt zu überleben, müsse man sich rasch anpassen können.
Bei Destiny ist Efrideet fortan die Ansprechperson fürs Eisenbanner.
Soeben startete das erste Eisenbanner nach dem Launch von “Rise of Iron”. Ihr werdet direkt nach dem Login mit der Meldung begrüßt, dass sich die Ansprechperson für dieses PvP-Event im Eisentempel befindet. Also begebt Ihr Euch dorthin und schon kommt eine kurze Cutscene, in der Lord Saladin mit einer Frau spricht. Es stellt sich bald heraus: Es ist Efrideet.
Auf dem Felwinter-Gipfel hat Lord Saladin direkt eine neue Quest für Euch: Findet den neuen Eisenbanner-Aufseher.
Die Quest “Das Streben nach Licht”
Der erste Schritt dieser Quest ist nicht allzu schwer: Sucht nach Efrideet im Eisentempel. Ihr findet sie, indem Ihr die Brücke überquert und nach links einbiegt. Dort steht sie, wie Ihr dem Titelbild entnehmen könnt.
Wenn Ihr vor Ihr stehen bleibt, erzählt sie Euch übrigens ein paar Sätze zu den Eisernen Lords und dass das Eisenbanner noch immer wichtig sei. Der nächste Quest-Schritt besteht darin, Eisenbanner-Rang 1 zu erhalten. Danach Rang 3 und danach Rang 5.
Ein Ehrenduell in ARK mit Lanze und Schild? Das könnte schon bald Realität werden.
Im Dinospiel ARK: Survival Evolved sind bereits jede Menge witzige Interaktionsmöglichkeiten vorhanden. Ein Haus komplett aus Fleisch bauen? Kein Problem. Eine riesige Basis auf einem sich bewegenden Dino? Alles machbar. Doch ein Feature fehlt einigen Fans – vor allem, weil es auf einem der ursprünglichen Artworks zu sehen war: Berittene Kämpfe. Zwar können bei Reittieren mit mehreren Sitze die “Beifahrer” Waffen benutzen, aber der Reiter kann daran nicht teilnehmen.
Jetzt hat Jeremy Stieglitz, eines der Gründungsmitglieder von Studio Wildcard, auf Twitter bekanntgegeben, dass auch Reiter demnächst Waffen bedienen können. Welche Reittiere davon betroffen sind, bleibt abzuwarten – Raptoren sind auf jeden Fall mit dabei.
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Was für Waffen genau es geben wird, ist allerdings noch unklar. Wenn es nach dem Artwork geht, dann kann man wohl auf jeden Fall mit Lanzen und Piken rechnen – es wäre aber auch möglich, dass lediglich die bereits bestehenden Waffen nun nutzbar sind. Genaueres wird man wohl erst wissen, sobald der Patch v248 live geht.
Für die neue “GTA 5 Online“-Erweiterung “Bikers” wird es wahrscheinlich noch 8 weitere Fahrzeuge geben, die bereits im Code aufgetaucht sind.
Zwar wurde das Bikers-DLC für GTA 5 Online heute erst veröffentlicht, doch schon gibt es die ersten Leaks. Im heutigen Patch gab es bereits viele coole Motorräder, die man nun kaufen, tunen und fahren kann. Im Code des Spiels wurden jetzt weitere Fahrzeuge und Motorräder gefunden, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden. Dazu gehört unter anderem ein Hot Rod.
Das sind die geleakten Motorräder und Autos im Bikers-DLC
Auf Twitter veröffentlichte der Nutzer Cr3wBoss nun Screenshots der Fahrzeuge, die er in den Spiel-Dateien gefunden hat. Vermutlich werden diese Fahrzeuge in den nächsten Wochen oder Monaten zu bestimmten Events ins Spiel gebracht. Eins der Motorräder ist beispielsweise im Halloween-Stil.
Wann und zu welchen Events diese Fahrzeuge ins Spiel eingebaut werden, ist aktuell unklar. Das Bike im Halloween-Stil könnte uns schon am Ende des Monats erwarten.
Atlas Reactor, das abgedrehte rundenbasierte Cyberpunk-Taktik-Spiel, startet heute offiziell. Nachdem alle Käufer des Titels schon seit dem 30. September Early Access hatten, geht es heute offiziell los. Außerdem haben die Entwickler angekündigt, dass der PTS bis zum Start verfügbar bleiben soll.
Ladet die Pistolen durch, kühlt die Plasma-Flinte, justiert den Raketenwerfer, wetzt das Monofilamentschwert und gebt dem Robo-Hund ein Firmware-Update, denn heute startet Atlas Reactor endlich offiziell! Nach langen Monaten der Beta und der Tests ist es nun soweit und das abgefahrene Cyberpunk-Spiel, das actionreiche Kämpfe mit den taktischen Planungen eines Rundenstrategie-Titels verbindet, geht heute offiziell an den Start.
Neue Heldin und Bonus-Goodies!
Wer jedoch zu den Käufern von Atlas Reactor zählt, der durfte schon seit dem 30. September seinen Spaß mit den coolen Helden wie Lockwood, Suki, WelpE und Rask haben. Heute geht es dann nahtlos weiter, nur dass es mit dem Release auch die neue, taffe Tank-Heldin Juno mit ihren zwei dicken Lasern zur Auswahl gibt. Außerdem gab es bereits am 27. September einen Account-Wipe, aber bestimmte Spezial-Gegenstände aus der Alpha und der Beta-Phase bleiben uns erhalten.
Wer Atlas Reactor gekauft hat, erhält lebenslangen Zugang und alle derzeitigen und noch zukünftigen Helden umsonst. Wer hingegen Atlas Reactor kostenlos spielen möchte, muss sich auf eine feste, wöchentliche Helden-Rotation verlassen, die aber für jeden Spieler anders ausfallen wird.
Wie findet ihr Atlas Reactor? Habt ihr in den Test-Phasen mitgespielt oder interessiert euch das Spielkonzept eines rundenbasierenden Arena-Brawlers jetzt weniger? Lasst uns eure Meinung wissen und schreibt diese in die Kommentare!
Die Playstation VR bietet ein besonderes Feature namens Cinematic-Mode. Damit könnt ihr das User-Interface der Playstation 4 sowie fast alle Nicht-VR-Spiele und Apps auf einem simulierten Bildschirm in VR anzeigen lassen. Wir erklären, was es damit auf sich hat.
Virtuelle Welten sind ja schön und gut, aber was ist mit Systemeinstellungen? Muss man etwa jedes Mal umständlich die Playstation-VR-Brille abnehmen, wenn man etwas an der Konsole selbst einstellen will? Eben nicht, denn dank dem sogenannten Cinematic-Mode können wir uns auch in der virtuellen Welt an die Einstellungen machen.
Ein virtueller Bildschirm
Das funktioniert folgendermaßen: In Cinematic-Mode projiziert das VR-Headset einen virtuellen Bildschirm, der im simulierten Raum zwischen einem und drei Metern von uns entfernt ist. Der Bildschirm selbst kann 117 bis 226 Zoll in der Diagonalen haben und ist daher unter Umständen größer als der eigene Fernseher!
Besonders geil: Im Cinematic-Mode können wir auch fast alle regulären Playstation-Spiele zocken, die nicht VR sind. Wir sehen dann halt das Spiel in der VR-Welt und zocken dort. Sozusagen eine virtuelle Welt in einer anderen virtuellen Welt! So gut wie jedes Spiel wird von diesem Feature unterstützt, lediglich Spiele wie „The Playroom“ oder „Teraway Unfolded“ bleiben außen vor, da diese Games die Playstation-4-Kamera nutzen.
Neben Games können wir übrigens auch andere Apps der Playstation 4 nutzen und so beispielsweise Filme im virtuellen Raum angucken. Framerate-Einbrüche und Leistungsschwankungen sollen dabei übrigens nicht eintreten. Lediglich 3D-Filme und -Spiele werden in VR-Raum in 2D dargestellt werden. Sony gab zu diesem Thema auch bislang noch keine weiteren Infos heraus. Lest hier übrigens alles zu den Spielen, die es zum Start der Playstation VR gibt.
Heute Abend um 19 Uhr fällt der Startschuss für das Eisenbanner im Oktober 2016. Aber zum Turm müsst Ihr Euch nun nicht mehr aufmachen. Der hintere Bereich bleibt geschlossen. Lord Saladin ist in den Eisentempel auf dem Felwinter-Gipfel umgezogen, wo er nun auch vorerst bleibt. Der Nostalgie wegen könnt Ihr Euch hier die letzten Momente von Lord Saladin im Turm ansehen.
Nun aber genug mit der angestaubten Vergangenheit. Das Eisenbanner steht jetzt an! Es ist das erste monatliche PvP-Event nach dem Release der „Das Erwachen der Eisernen Lord“-Erweiterung. Welche Neuerungen müsst Ihr auf dem Schirm haben?
Prämien, Beutezüge und Lord Saladin im Oktober-Eisenbanner
Das Eisebanner im Oktober beginnt am 4.10. um 19 Uhr. Es dauert eine knappe Woche bis zum nächsten Weekly-Reset, am 11.10. um 11 Uhr, an. Der Spiel-Modus ist Vorherrschaft.
Hier sind die weiteren Infos:
Die „Erhärtet“-Mechanik gibt‘s nicht mehr. Ihr verdient an jedem Tag in der Woche gleich viel Ruf. Es lohnt sich also heute Abend genauso sehr wie am Ende der Woche.
Ein Match-Sieg gibt Euch 250 Ruf.
Die Eisen-Medaillons geben Euch 150 Ruf, sobald Ihr sie durch einen Sieg einlöst.
Es gibt vier wöchentliche Beutezüge, die beim Abschluss direkt Belohnungen springen lassen.
Die Beutezug-Prämien beinhalten:
Einen Eisenbanner-Gegenstand, der bei Händlern nicht erhältlich ist.
Eine Chance auf ein Eisenbanner-Artefakt oder ein kosmetisches Item.
25 Legendäre Marken
750 Eisenbanner-Ruf
Es gibt das folgende formschöne Automatikgewehr zu erbeuten:
Und diese Eisenbanner-Schrotflinte:
Zudem werden die folgenden Eisenbanner-Rüstungsteile angegeben:
Jäger:
Titan:
Warlock:
Die neue Eisenbanner-Erfahrung beginnt, sobald Ihr Euch bei Lord Saladin meldet. Ihr findet ihn auf dem Felwinter-Gipfel.
Zudem:
Im Eisenbanner sind Licht-Level-Vorteile aktiv. Schaut also, dass Ihr hier möglichst stark seid, um den anderen nicht unterlegen zu sein.
Ihr könnt Euch stylen wie Ihr wollt: Eisenbanner-Abzeichen oder -Shader bringen keine Ruf-Boni mehr.
Wir werden heute um 19 Uhr das Eisenbanner selbst mal starten und diesen Artikel gegebenenfalls direkt aktualisieren, wenn es weitere Besonderheiten gibt.
Seid Ihr bereit für dieses Event?
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Im MMORPG The Black Death wütet die Pest im finsteren Europa des Mittelalters. Nun hat diese Krankheit mit einem Update auch schlimme Auswirkungen.
The Black Death wurde um ein großes Update erweitert. Mit diesem wird unter anderem ein neues Gesundheitssystem eingeführt. In der Spielwelt könnt ihr euch an verschiedenen Stellen mit der Pest infizieren. Beispielsweise, wenn man verdorbene Nahrung isst oder sich in einem Pest-Gebiet aufhält. Das neue Gesundheitssystem zeigt jetzt an, wie schwer ihr betroffen seid. Je nach Grad wird euch übel oder schwindelig. Das wirkt sich dann entsprechend auf euren Helden aus.
Werdet Ritter oder Outlaw!
Außerdem wurden mit dem Update die beiden “Berufe” Outlaw und Ritter eingeführt. Beide stellen eine verschiedene Spielweise dar. Ein Outlaw geht aus einem Bettler hervor und kann sich beispielsweise tarnen, indem er vorgibt, einen anderen Beruf auszuüben. In dieser Rolle ist er in der Lage, gefakte Waren herzustellen, womit man Chaos in Städten verursacht. Der Ritter dagegen ist eine Weiterentwicklung des Schmieds und steht für Ehre und Gerechtigkeit. Er ist der einzige, der Plattenrüstungen und schwere Waffen nutzen kann.
Zusätzlich erhält das UI eine Überarbeitung, wodurch der Skill Tree jeder Klasse nun besser und übersichtlicher angezeigt wird. Hinzu kommen noch Verbesserungen und Optimierungen am Server-Backend.
In dieser Mission bei Ghost Recon Wildlands gehen die Spieler getarnt vor. Sie nutzen dabei den Schutz der Nacht, um nicht entdeckt zu werden.
Bei Tom Clancy´s Ghost Recon Wildlands habt Ihr die Möglichkeit, im Koop-Modus mit Euren Freunden zu spielen. Ihr könnt Euch gegenseitig während einer Missionen absprechen und unterstützen. Sollten zu viele gegnerische Ziele in Eurem Weg stehen, könnt Ihr diese zeitgleich ausschalten, um einen Alarm zu vermeiden. In folgendem neuen Gameplay-Video von Ubisoft seht Ihr, wie man eine Mission löst, ohne entdeckt zu werden. Kommentiert wird das Video vom Lead-Game-Designer Dominic Butler.
Kein Alarm, kein Problem
Es gibt verschiedene Methoden, die Missionen bei Ghost Recon Wildlands zu lösen. Ihr könnt laute Waffen nutzen und mit viel Action die Stützpunkte der Gegner stürmen. Taktiker bevorzugen meistens den leiseren Weg und spielen mit Schalldämpfern, um keinen Alarm auszulösen. Beide Varianten haben Ihre Vor- und Nachteile.
Während der E3 in diesem Jahr wurde bereits gezeigt, wie man eine Mission „laut“ spielen kann. Nun zeigen uns die Entwickler, dass so eine Mission auch Spaß macht, wenn man sie im Stealth-Modus spielt. Getarnt und im Schutz der Nacht pirschen sich die Spieler an die Gegner heran und schalten diese nacheinander aus. Der Tag- und Nacht-Zyklus sowie das realistische Wetter gestalten die Missionen immer wieder unterschiedlich. Dadurch könnt Ihr verschiedene Lösungswege ausprobieren, um eine Mission abzuschließen.
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Aus der Ferne kann man Ziele markieren, um Mitspieler darauf aufmerksam zu machen. Mit der Simultanschuss-Funktion können mehrere Ziele markiert werden, die innerhalb kürzester Zeit nacheinander sterben sollen. Diese Funktion könnt Ihr aber nicht nur mit Euren Freunden nutzen. Auch die befreundete KI richtet sich nach diesen Befehlen. Im Spiel gibt es über 50 verschiedene Waffen, die Ihr für die Missionen nutzen könnt. Diese Waffen könnt Ihr mit viel Zubehör modifizieren, so dass sie besser zu Eurem persönlichen Spielstil passen.
Absprache und Übersicht sind besonders wichtig, wenn Ihr keinen Alarm auslösen wollt. Für eine bessere Übersicht stehen Euch bei Ghost Recon Wildlands Drohnen zur Verfügung, mit denen Ihr die Gebiete aus der Luft beobachten könnt.
Die Herangehensweisen an eine Mission können unterschiedlich sein. Ob Solo oder im Koop, ob laut oder leise – Alles könnt Ihr im Spiel ausprobieren. Tom Clancy´s Ghost Recon Wildlands erscheint am 7. März 2017 für PC, Xbox One und PlayStation 4.
Mit dem Update Sea of Moving Ice wird die Geschichte fortgesetzt, die mit dem DLC Storm King’s Thunder im MMORPG Neverwinter ihren Anfang nahm.
In einem neuen Developer-Diary sprechen die Entwickler über die Geschichte, die ihr erleben werdet. Jarl Storvald, der König der Frostriesen, will die Welt mit dem Ring des Winters zu Eis erstarren lassen. Der Ring liegt tief in der Festung Svardborg verborgen, welche sich im Treibeis-Meer befindet. Dieses Meer ist tückisch, da Schiffe dort nicht nur den Eisbergen ausweichen müssen, sondern sich überall zerstörte Schiffe befinden. Das Eis breitet sich überdies jeden Winter stark aus, verschlingt dabei ganze Inseln und deren Bewohner, nur um die Schätze im Sommer wieder freizugeben, wenn das Eis wieder schmilzt.
Die letzte Schlacht beginnt!
Ihr befindet euch an Bord eines Schiffes und werdet von Artus Cimber, dem ehemaligen Träger des Rings, geführt, der sich von diesem Kleinod angezogen fühlt. Eure Mission ist aber nicht nur, den ewigen Winter zu verhindern. Ihr wollt Rache für den Tod des Tieflingmagiers Makos, der auf der Fanbreaker-Insel getötet wurde. Unterstützung erhaltet ihr vom Barbaren Wulfgar, seiner Frau Catti-brie und deren Elchstamm sowie von Kavatos Stormeye, einem mächtigen Zauberer der Arkanen Bruderschaft.
Doch der Elchstamm hat unter dem Krieg gegen die Frostriesen gelitten und ihr müsst zunächst Ausrüstung und Nahrung für die Barbaren besorgen. Denn diese müssen stark für den Kampf sein. Jarl Storvald konnte sich nämlich zusätzlich die Dienste von Eistrollen und dem Stamm der Eisjäger sichern. Die Eisjäger dienen den Riesen dabei nicht freiwillig, denn ihr Anführer wurde als Geisel genommen.
Euch steht in Sea of Moving Ice also ein forderndes Abenteuer bevor.
Wir verraten Euch, wie ihr in World of Warcraft an die versteckten Artefaktwaffenskins des Magiers rankommt.
In World of Warcraft: Legion besitzen die Artefaktwaffen nicht nur jede Menge unterschiedlicher Designs, sondern auch ein paar versteckte Skins – jede Spezialisierung einen eigenen. Wir verraten Euch, wo Ihr die besonderen Skins für die beiden Skillungen des Magiers bekommt.
Arkan – Die Bürde des Wollomanten
Kein Zauber ist so mächtig wie Polymorph. Zumindest hätten das einige Magier gerne. Um “Die Bürde des Wollomanten” freizuschalten, müssen einige Schritte absolviert werden.
Zuerst müssen 5 verschiedene Gegner einmalig mit dem Zauber Polymorph belegt werden:
Felsschwingenhippogryph (Azsuna)
Höhengipfelziege (Hochberg)
Runenhornkalb der Ebenen (Sturmheim)
Herzholzhirschkuh (Suramar)
Wilder Traumläufer (Val’sharah)
Das nächste Hindernis ist eine Artefaktwissensstufe von 6. Sind diese Schritte erfüllt, dann besteht die tägliche Chance, dass ein Schaf in der Ordenshalle spawnt. Klickt dieses so oft an, bis es explodiert. Anschließend geht es nach Sturmheim in den Runenwald. Auch hier sucht ihr ein wütendes Schaf und klickt dieses so oft an, bis auch dieses explodiert.
Für den letzten Schritt müsst Ihr in den Wald von Elwynn zum Turm von Azora. Ein kurzes Event beginnt, bei dem einige Feinde bezwungen werden müssen. Im Anschluss erhaltet Ihr “Die Bürde des Wollomanten”. Übrigens: Bei jedem Polymorph besteht die Chance, dass das Waffendesign kurzzeitig in ein richtiges Schaf verwandelt wird!
Feuer – Entwurf der Sterne
Feuermagier müssen sich ein wenig gedulden, denn sie benötigen eine Artefaktwissensstufe von 5, um überhaupt eine Chance auf den versteckten Skin zu haben. Danach können sie nach Suramar aufbrechen und einfach alles umpusten, was sich ihnen in den Weg stellt – sämtliche Feinde der Region haben eine Chance, den “Entwurf der Sterne” zu hinterlassen. Damit verleiht man Felo’melorn das kristallene Aussehen, welches auch die Nachtgeborenen bei ihren Waffen bevorzugen.
Frost – Frostfeuergedenken
Magier mit der Frostspezialisierung müssen eine bestimmte Ausbaustufe ihrer Ordenshalle kaufen, um eine Chance auf den versteckten Skin zu haben. Wenn der “Teleportationsnexus” (Stufe 2 der Ordenshalle) erforscht ist, hat der Magier in den Hallen 5 Portale zur Verfügung, die ihn an alle Orte der Verheerten Inseln bringen. Jeden Tag besteht eine Chance, dass die Portale jedoch verrückt spielen (ein Emote in der Ordenshalle weist darauf hin). Dann wird man bei Benutzung der Portale in den Frostfeuergrat geschickt, wo man den Immerflammenkristall looten kann. Dieser muss nur benutzt werden und schon hat man das neue Aussehen “Frostfeuergedenken” freigeschaltet.
Die verwendeten Bilder der alternativen Artefaktwaffendesigns stammen von wowhead (siehe Quelle).
Weitere Tipps und Tricks und die versteckten Designs der anderen Klassen findet Ihr in unserem Guidebeitrag zu Legion.
Bei FIFA 17 ist eine neue Live-SBC verfügbar. Diese verlangt Treue Jungs als Teilnahmevoraussetzung.
In FUT 17 gibt es als eine große Neuerung die „Squad Building Challenges“. In diesem Modus könnt Ihr Eure Spieler-Karten gegen Belohnungen eintauschen. Allerdings sind die Spieler dann weg, wählt sie daher mit Bedacht. Alle Infos zu den SBCs in FIFA 17 lest Ihr hier.
Die SBCs teilen sich in Live, Basis, Fortgeschritten und Ligen ein. Bei den Live-Challenges habt Ihr nur wenige Tage Zeit, sie einzulösen, um Euch so – teilweise – einzigartige Belohnungen zu verdienen.
Zurzeit ist „Treue Jungs“ als SBC live. Was gibt es als Prämie und welche Bedingungen müssen erfüllt werden?
So gewinnt Ihr die Loyalität der Treuen Jungs
Diese SBC ist noch zwei Tage verfügbar und verlangt ein Team aus loyalen Spielern. Wie erhält man den Loyalitätsbonus eigentlich?
Hierfür stehen zwei Möglichkeiten bereit:
Ihr zieht einen Spieler aus einem Set. Dieser Kicker ist sofort loyal.
Ihr spielt 10 Spiele mit einem Spieler, den Ihr auf dem Transfermarkt erworben habt. So wird er loyal.
Es ist alles andere als leicht, die „Treue Jungs“-SBC zu meistern. Die weiteren Teilnahmevoraussetzungen sind:
Nationalitäten: Mindestens 4
Spieler aus derselben Liga: Maximal 3
Vereine: Genau 6
Gold: Mindestens 5 Spieler
Teamchemie: Mindestens 60
Anzahl der Spieler im Team: 6
Es müssen die Positionen ST, ZM, ZM, IV, IV und TW besetzt sein.
Für Anfänger ist diese Squad-Building-Challenge mit Sicherheit nicht geeignet. Zahlreiche Bedingungen müssen erfüllt werden, die in Kombination definitiv eine „Challenge“ darstellen.
Die Belohnung ist auch nicht überragend: 5000 Münzen.
Falls Ihr also nicht gerade zufällig die passenden Spieler habt, die diese Bedingungen erfüllen, ist unser Tipp: Diese SBC ist den Aufwand wohl nicht wert. Hier ein Screenshot von einem möglichen Team, dessen Wert die Belohnung allerdings überschreitet:
„Treue Jungs“ kann nur einmal abgeschlossen werden und ist nicht wiederholbar.
Seit wenigen Minuten ist das neueste Motorrad-DLC für GTA 5 Online verfügbar. Wir zeigen Euch, was Euch im Update erwartet.
Ab jetzt könnt Ihr bei GTA 5 Online einen Motorrad-Club gründen, mit dem Ihr einige neue Funktionen dieser Erweiterung ausprobieren könnt. Unter anderem gibt es neue Motorräder und die Möglichkeit, Nahkampf-Attacken beim Fahren eines Motorrads auszuführen. Das Update ist inzwischen für PS4, Xbox One und PC live. Der Patch ist etwa 1,8 GB groß.
Auf ein DLC für Motorrad-Liebhaber haben die Fans schon lange gewartet. Mit einer Online-Petition wurde den Entwicklern bei RockstarGames gezeigt, wie viel Interesse an solch einem DLC liegt. Heute wurde das Bikers-DLC veröffentlicht und bringt zu Beginn viele neue Bikes ins Spiel.
Quelle: @GTAonlineNews
Die Grundpreise der Motorräder reichen von etwa 50.000$ bis über 400.000$. Dazu kommen dann noch die Kosten, für eventuelles Tuning beziehungsweise Modifikationen. Positiv fällt auf, dass mit diesen Motorrädern verschiedene Typen wie Trike, Quad, Roller, Chopper oder auch Drag bedient werden.
Neben der CEO-Funktion könnt Ihr nun auch einen Motorrad-Club (MC) gründen und ein Clubhaus kaufen. Mit Eurem Motorrad-Club habt Ihr beispielsweise die Möglichkeit, verschiedene Koop-Missionen zu spielen. Bei Search and Destroy fahrt Ihr mit Euren Gang-Mitgliedern zu einem markierten Gebiet, in dem sich eine Zielperson aufhält. Auf Euren Smartphones findet Ihr ein Foto der Person, die Ihr erledigen müsst. Dafür könnt Ihr Nahkampf-Attacken nutzen, die beim Motorradfahren ausführbar sind oder Euch an den neuen Waffen bedienen, die es im Ammu-Nation zu kaufen gibt.
Für das richtige Auftreten Eures Motorrad-Clubs gibt es neue Outfits, die von „Dirt Stunter“ mit Mütze bis zu „Cool Rider“ mit Sonnenbrille reichen. Als Motorrad-Club-Präsdident könnt Ihr entscheiden, in welchem Look Euer Club ausgestattet wird.
In diesem Gameplay-Video von XpertThief seht Ihr verschiedene Funktionen und Features von Bikers.
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