Overwatch: Teaser zu Event Chinese New Year geleakt – Skins und Modus

Bei Overwatch kursiert ein Teaser-Trailer zum neuen Event Year of the Rooser. Der zeigt neue Skins und vielleicht sogar einen neuen Event-Modus.

Auf reddit ist vor wenigen Stunden ein Teaser aufgetaucht. Der stammt von der chinesischen Social Media-Seite Weibo und zeigt einen Teasertrailer zum Event Year of the Rooster mit weiteren Skins, die Blizzard wohl zum chinesischen Neujahr spendiert.

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Der Trailer ist in ziemlich schlechter Qualität und wird auf streamable gehostet. Hier könnt Ihr ihn sehen.

Symmetra

Sieht echt aus und gibt einen Blick auf ein paar neue Skins. Alles weitere werden wir wohl bald erfahren.

Das Event „Year of the Rooster“ steht in den Startlöchern. Es wird erwartet, dass es neben Skins auch einen neuen Modus bringt. Manche auf reddit glauben, im Teaser einen “Tracer only Capture-the-Flag”-Modus entdeckt zu haben.


Overwatch: Skins für Event „Year of the Rooster“ geleakt – Winston macht auf König

Quelle(n):
  1. reddit
  2. gamespot

The Division: Last Stand und Update 1.6 – Release-Datum bekannt! [Update]

Bei The Division haben das Update 1.6 und Letztes Gefecht einen Release-Termin. Zudem wurden die PTS-Patch-Notes veröffentlicht.

Eben veröffentlichte der Community-Developer Yannick Banchereau im Ubi-Forum die globalen PTS-Patch-Notes für 1.6 und Last Stand. Die öffentlichen Testserver starten am 24. Januar, also bereits morgen. Zudem hat Last Stand ein Release-Datum!

  • Der Release ist am 28.2. auf allen Plattformen: PS4, Xbox One und PC. Das ist ein Dienstag.

Update: Wenige Minuten, nachdem der Post online ging, wurde das Release-Datum entfernt. Wir haben einen Screenshot, auf dem der Release noch zu sehen ist. Was die Entfernung des Datums zu bedeuten hat, bleibt abzuwarten.

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Neuer Übergriff “Lost Signal”

Auf den PTS wird bereits im Voraus der neue Übergriff spielbar sein. Nun haben wir erste Infos dazu:

  • Er nennt sich “Lost Signal” und spielt in einem TV-Broadcast-Center.
  • Die Gegner-Fraktion: Rikers.
  • Ihr müsst drei verschiedene Gebäude-Flügel von den Rikers säubern, wobei Ihr in jedem ein anderes Kampfszenario vorfinden werdet. Taktik soll wichtig sein.
  • Jeder Flügel hält Belohnungen für Euch bereit. Habt Ihr alle drei Herausforderungen gemeistert, kommt der finale Boss, der die größte Herausforderung darstellen soll.
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Nähere Infos dürfen wir in Zukunft erwarten.

Patch-Notes zum Update 1.6

Sobald die PTS öffnen, wird der PvP-Modus “Last Stand” noch nicht verfügbar sein. Dieser wird erst im Laufe der Testphase aktiv.

Dafür könnt Ihr die Neuerungen des Updates 1.6 testen. Bedenkt, dass die angegebenen Patch-Notes noch nicht final sind und sich bis zum Release noch ändern können.

Die meisten Neuerungen kennen wir bereits: Die Dark-Zone-Neuerungen, die legendäre Schwierigkeit, Änderungen an der Rüstung, das neue Gear-Set SEEKR und die Exotics. Ferner kommen zahlreiche Bug-Fixes und Balance-Anpassungen.

Die vollständigen PTS-Patch-Notes zu 1.6 und Last Stand findet Ihr im angegebenen Link.

In den kommenden Tagen werden wir einzelne Aspekte der Patch-Notes detailliert und auf Deutsch in eigenen Artikeln betrachten.

Quelle(n):
  1. ubi.com

The Division 1.6: Rüstung wird generft – So ändert sich das beste Attribut

Bei The Division verliert das Attribut “Rüstung” mit dem Update 1.6 an Bedeutung. Auch andere Attribute ändern sich.

Zurzeit ist die Rüstung das beste Attribut, das Ihr auf Eurem Gear haben könnt. Bei jedem Build sind hohe Rüstungswerte Pflicht, denn dadurch kann Euer Agent mehr aushalten, bevor er zu Boden geht. Wenn “Armor” auf einem Rüstungsteil gerollt werden kann, wird dies gemacht.

Wenn ein Attribut die einzig logische Entscheidung für die Gear-Boni ist, wird Diversität unterbunden. Schon vor 1.5 gab es Pläne, eine Lösung für dieses Problem zu finden, allerdings wurden die Ideen verworfen. Die Entwickler und die Spieler auf den PTS waren damit unzufrieden.

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Mit 1.6 hat Massive nun aber einen Fix, der den Kern des Rüstungsproblems angehen soll.

Rüstung ist kein höheres Attribut mehr – Update 1.6

Auch in 1.6 werden die Rüstungsteile mit einem Basis-Rüstungswert kommen, allerdings wird der Rüstung-Bonus als höheres Attribut entfernt. An dessen Stelle treten Lebenspunkte. Dies hat zur Folge, dass Lebenspunkte und Ausdauer hauptsächlich für die Zähigkeit zuständig sind – und nicht mehr die Rüstung.

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Die “Extra Armor” wird gestrichen und durch Lebenspunkte ersetzt
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Dies ist eine Änderung mit großen Folgen: Die Gesamt-Meta wird beeinträchtigt, Schaden, Heilung und Fertigkeitenstärke müssen neu ausbalanciert werden. Allerdings liegt ein Vorteil darin, dass die Lebenpunkte linearer skalieren als Rüstung, was auf lange Sicht für die Balance besser sei.

Status-Effekte und Resistenzen

Die Rüstungsboni auf Eurem aktuellen Gear werden also zu Lebenspunkte-Boni. Aber was ist mit den Lebenspunkte-Boni, die momentan auf Euren Rüstungen sind? Diese werden zu einem neuen Stat namens “Resist All”, wodurch sich die Resistenz gegen Status-Effekte erhöht.

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Momentan bewirken die Resistenzen, dass man eine gewisse %-Chance hat, dem Effekt komplett zu widerstehen.

Mit 1.6 wird es so sein, dass die Resistenzen den Effekt abschwächen. Habt Ihr beispielsweise 40% Widerstand gegen Verbrennungen, erleidet Ihr nun 40% weniger Schaden dadurch, wenn Ihr in Brand seid. Auch die Dauer der Verbrennung ist kürzer. Gelingen Euch 100% Resistenz, seid Ihr gegen diesen Status-Effekt stets immun.

Zudem: Immer, wenn Ihr einen Status–Effekt erleidet, erhaltet Ihr kurzzeitig eine gewisse %-Anzahl Resistenz dagegen.

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Alle Änderungen werden auf den PTS getestet, um ihnen den Feinschliff zu verleihen. Schließlich müssen “Time to Kill” und “Time to be killed” noch passen.

Änderungen an Fertigkeitenstärke (Skill Power)

Die Änderungen an der Rüstung sollen zu einer größeren Build-Vielfalt führen – ebenso wie die Änderungen an der Fertigkeitenstärke. In 1.6 skaliert die Effektivität der Skill-Power abhängig vom Weltrang: Auf jedem höheren Rang müsst Ihr mehr Fertigkeitenstärke investieren, um die relative Skill-Effektivität zu erreichen.

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Zudem gibt es größere Unterschiede zwischen Builds mit viel Fertigkeitenstärke und Builds mit wenig Fertigkeitenstärke. Das bedeutet: Habt Ihr momentan einen Build, bei dem Ihr die Skill Power kaum erhöht, werden Eure Skills in 1.6 deutlich schwächer sein. Baut Ihr hingegen voll auf Skill Power, wird Euer Build nach 1.6 noch mächtigere Skills vollführen.

Um diese hohen Fertigkeitenstärke-Werte zu erreichen, müsst Ihr allerdings Entscheidungen treffen: Denn andere Werte werden darunter leiden, Ihr müsst Opfer eingehen. Dadurch wird von Massive eine größere Build-Diversität angestrebt.


Nicht nur die Boni auf den Rüstungsteilen ändern sich: Es kommen auch neue Rüstungsteile hinzu. Hier findet Ihr Infos zum SEEKR-Set und künftigen Gear-Set-Änderungen.

Quelle(n):
  1. ubi.com

FIFA 17: Ryan Mason – FUT-Spieler nutzen schwere Verletzung zu ihrem Profit

Bei FIFA 17 FUT nutzen manche Spieler die schwere Kopfverletzung von Ryan Mason aus, um schnell an viele Münzen zu gelangen. Das “Price-Fixing” stößt auf große Kritik von Seiten der Community.

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Der 25-jährige Mittelfeldspieler Ryan Mason von Hull City erlitt am Wochenende einen Schädelbruch im Spiel gegen Chelsea. Er rauschte mit dem Innenverteidiger Gary Cahil zusammen, wurde neun Minuten lang auf dem Feld behandelt und anschließend ins Krankenhaus transportiert. Eine Operation fand bereits statt. Unschöne Szenen, die sich kein Fan wünscht.

In FUT 17 nutzen manche Fans diese schwere Verletzung allerdings aus, indem sie ein sogenanntes “Price-Fixing” bertreiben: Wenn ein Spieler kurzzeitig eine hohe Nachfrage auf dem Transfermarkt erfährt, werden von Preis-Fixern zahlreiche Karten von diesem Spieler gekauft und anschließend gebündelt zu einem hohen Preis verkauft. Manche User fallen darauf rein: Sie sehen “Aha, da sind ja alle Karten so teuer, dann kauf ich den Spieler eben zu diesem Preis.”

Das Ziel dieser “Preis-Fixer” lautet: Möglichst viel Profit.

https://twitter.com/mohammadftw/status/823294742096211969

Unmoralische Angebote auf dem Transfermarkt

Nach seiner schweren Verletzung ist Ryan Mason zurzeit stark in den Medien präsent, was dazu führt, dass viele FUT-Spieler nach seiner Karte suchen. Normalerweise hat diese Karte einen Wert von etwa 400 Münzen. Manche User haben jedoch eine Profitmöglichkeit erkannt und Karten zu einem Preis von über 6000 Münzen auf den Transfermarkt geworfen.

Im Reddit-Forum sind viele FIFA-Fans darüber entsetzt, dass manche User scheinbar ohne jeden Skrupel ihren virtuellen Münzenvorrat aufstocken wollen. Ein Fan schreibt, dass es in der Hölle einen speziellen Platz für diese Preis-Fixer gebe. Andere argumentieren hingegen, dass FUT 17 nur ein Spiel sei und man da nicht mit Moral ankommen solle.

Noch am Sonntagabend teilte Hull City mit, dass Ryan Mason nach seiner Operation in einem stabilen Zustand sei. Die kommenden Tage werde er aber noch im Krankenhaus verbringen.


Tipps, Tricks und Guides zu FIFA 17 FUT lest Ihr in unserer Guide-Sammlung.

Moonlights: Ob sie uns süß-sauer mögen? Neues Survival-Zombie-MMO aus Fernost

MoonLights ist ein neues Sandbox Survival-MMO aus China.

Der chinesische Publisher und Entwickler Snail Games hat auf einer Messe in Taiwan seine neuen Spiele präsentiert: die gibt’s im halben Dutzend. Die Neuvorstellungen im Bereich der clientbasierten Spiele decken jetzt praktisch jeden Bereich und jedes Sub-Genre im MMO-Bereich ab:

Moonlights

Und MoonLights geht in die Richtung „Post-Apokalypse“, Zombie-MMO. Moonlights soll in 2017 erscheinen. Außer dem Titelbild gibt es noch keine weiteren Informationen.

Wenn es sich dann mal gut macht, schafft es vielleicht den Sprung in diesen Artikel:

Die 7 besten Multiplayer-Survival-Games auf dem Markt – im Jahr 2017

Overwatch: „Hängt den Schlumpf!“ – Sollten „Smurfer“ gebannt werden?

Wenn Profis in Overwatch zum Zweitaccount greifen, leidet der Spielspaß. Doch was, wenn man aus dem Leid der Mitspieler Profit ziehen will?

Immer wieder kommt es verwundert vor, dass man als hochleveliger Spieler von einem frischen Account unangespitzt in den Boden gerammt wird – besonders bei MOBA und Shootern ist das der Fall. Diese Zweitaccounts von Profis, die gemeinhin „Smurf“ genannt werden, sorgen für einige Probleme.

Bis das Matchmaking-System den Profi auf seinen Zweitaccount richtig eingeordnet hat, vergehen oft mehrere Wochen, in denen er sich durch die Reihen von deutlich schlechteren Spielern schlachtet, denen dabei schnell die Lust vergeht.

Der Twitch-Streamer IDDQD hat seinen Smurf-Account allerdings nicht nur erstellt, um ein bisschen abzuschalten, sondern bewusst Spieler zu trollen und einfach zu überfahren. Mit provokanten Sätzen wie „I fak all“ – in gebrochenem Englisch – provozierte er dazu das Gegnerteam noch weiter. Hier ein Ausschnitt aus seinem Stream.

https://www.youtube.com/watch?v=dBunUOSBn9c

Vielen Overwatch-Spielern ging dieses Verhalten gegen den Strich und sie forderten im offiziellen Forum, den Smurfer und alle seine Accounts zu bannen. Smurfen sei einfach nur unsportliches Verhalten, das den Spielspaß aller anderen Beteiligten ruiniert. Inzwischen ist der Beitrag im Forum gelöscht worden – „Namecalling“ und „Hetze gegen Personen“ ist in Blizzards Foren grundsätzlich nicht gestattet (außer in China, wo gebannte Cheater und Betrüger veröffentlicht werden).

Cortyn meint: Ich halte „Smurfing“ für ein zweischneidiges Schwert. Es ist absolut verständlich, wenn ein Profi-Spieler mal ein paar entspanntere Runden zocken will, bei denen er sich nicht um die Zukunft seines Skillratings Gedanken machen muss und einfach nur etwas „abschalten“ will. Dann kann ich einen Smurf-Account als Entspannung absolut verstehen. Wer jedoch Smurfing nur benutzt, um allen anderen zu demonstrieren, wie überlegen er doch ist und um ein paar mehr Zuschauer auf seinen Channel zu locken, der sollte sich schämen und gerne einen Bann bekommen – auf all seinen Accounts.

Oder um Mal einen sprintenden Vergleich zu bringen: Ich lasse doch Usain Bolt auch nicht bei den Bundesjugendspielen von Kuhkaffhausen mitlaufen …


Anderes, störendes Verhalten – wie etwa Teabagging – wird in Overwatch ebenfalls erschwert.

Black Desert: Fliegende Messer – Dark Knight Awakening mit neuer Waffe

Beim Buy2Play-Fantasy-MMORPG Black Desert wird auch die neue Klasse Dark Knight ein Awakening bekommen. Bei der neuen Waffen sieht eine Frau rosa.

Das „Awakening“, Erwachen, aller Klassen fand in unserer Version jetzt im Dezember seinen Abschluss. Die Klassen erhalten relativ spät, so Mitte der 50er-Stufen, eine neue, alternative Waffe und damit verbunden neue Fähigkeiten.

Noch nicht „erwacht“ ist die neue Klasse Dark Knight, die Dunkelelfe. Die kam in Südkorea erst vor Kurzem zu Black Desert. Jetzt haben ihr die Entwickler Pearl Abyss ein Video zum Erwachen spendiert und kündigen an, welche Waffe sie erhalten wird:

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Es sieht nach zwei fliegenden Dolchen aus, mit etwas extravaganter Färbung. Rosa ist das neue Schwarz.


In einem aktuellen Interview ist von einem zweiten Erwachen der Klassen in Black Desert die Rede. Hier wird man wohl die “normalen” Starter-Waffen überarbeiten und verstärken.

Black Desert: Xbox One und PS4 – Arbeit an MMORPG-Port geht voran

Quelle(n):
  1. black desert

Star Citizen: Update 2.6.2 bringt Mega Map – Produktionsplan vorgestellt

Cloud Imperium Games haben einen aktualisierten Produktionsplan für das Weltraum-MMO Star Citizen veröffentlicht. Aus diesem gehen auch das geplante Releasedatum des Updates 2.6.1 und weitere Pläne hervor.

Aktuell arbeitet das Team hinter Star Citizen am Patch 2.6.1, welcher einige Balancing-Änderungen und auch einen Spectator-Modus mit sich bringen soll. Das Update enthält einige Features, die es nicht mit in Version 2.6 geschafft haben sowie einige Bugfixes und Dinge, die auf dem Feedback der Alpha-Tester beruhen. Beispielsweise eine Anpassung der Geschwindigkeit der Projektile, sodass es einfacher werden soll, auf sich bewegende Feinde zu zielen.

Star Citizen Shooter Modul
Star Marine, das FPS-Modul, soll in wenigen Wochen erscheinen.

Produktionsplan wurde aktualisiert

Patch 2.61 soll nach aktuellen Stand und dem aktualisierten Produktionsplan auf der Website des Spiels am 16. Februar erscheinen. Natürlich kann sich dieser Termin noch ändern, aber das würden die Fans rechtzeitig erfahren.

Der Produktionsplan wird stetig aktualisiert und soll den Fans von Star Citizen einen besseren Einblick in die Entwicklung geben. Man sieht, woran das Team gerade arbeitet, wie lange die Arbeit stattfinden soll und was als nächstes geplant ist.

Die Mega Map kommt

Vanguard-Star-Citizen

Ein wenig in die Zukunft blicken die Entwickler auch. Vor dem großen Update 3.0, welches für die zweite Jahreshälfte geplant ist, wird noch voraussichtlich irgendwann im Frühjahr der Patch 2.6.2 erscheinen. Mit diesem führt das Team unter anderem das Mega-Map-Feature ein.

Das Feature ermöglicht, dass sich Spieler nahtlos verschiedenen Multiplayer-Matches anschließen oder in einem Single-Player-Modus spielen können, ohne dass ständig das Level neu geladen werden muss.

Außerdem ist die Einführung regionaler Game-Server geplant. Mit diesen sollen euch europäische Spieler endlich ohne Lags spielen können. Derzeit erreichen Spieler aus Europa nämlich Pings von 200+. Ein genaues Releasedatum für Patch 2.6.2 des MMOs Star Citizen steht noch nicht fest.

Weitere Artikel zu Star Citizen:

Star Citizen: Was heißt „Wann erscheint Squadron 42 auf Außerirdisch?“

Star Citizen 2.6.: Cheater sollen ohne Rückerstattung gesperrt werden

Quelle(n):
  1. Gamestar

Conan Exiles: Komplette Zerstörung im PvP

PvP spielt im kommenden Survial-RPG Conan Exiles eine wichtige Rolle, sofern man nicht im Single-Player-Modus spielt. Im PvP ist es möglich, die Städte und Festungen der anderen Spieler komplett zu vernichten.

Wer sich für Conan Exiles interessiert und plant, auf einem PvP-Server zu spielen, der muss sich darüber im Klaren sein, dass alles, was man sich aufbaut, von anderen Spielern vernichtet werden kann. Doch ohne Aufbau kommt ihr nicht weit.

Ihr startet damit, kleine Gebäude zu errichten, die ihr nach und nach zu einer Festung ausbaut. Trefft ihr auf einen anderen Spieler, so entbrennt entweder ein Kampf um das Land oder ihr schließt euch zusammen und baut eure Festung zu einer befestigten Stadt aus. Spieler erscheinen auf der Map innerhalb weniger Kilometer voneinander entfernt.

conan exiles fight
Zerstörungswut

Es gilt zu bedenken, dass je größer eure Basis ist, ihr auch mehr Land benötigt und irgendwann werdet ihr auf Spieler treffen, welche dasselbe Stück Land für sich beanspruchen wollen. Irgendwann kommt es also zu PvP-Kämpfen. In diesen versucht ihr, die Gebäude eurer Feinde zu zerstören, was diese auch mit euren Bauwerken tun wollen.

Dazu benötigt ihr aber Waffen, die mindestens eine Stufe über dem Level der Gebäude liegen, denn sonst verursacht ihr keinen Schaden. Ihr müsst beim Bau also strategisch vorgehen und starke Mauern errichten, die Gebäude befestigen und darauf achten, natürlich Begebenheiten wie Felsklüfte zu nutzen.

Conan Exiles Skorpion

Zudem müsst ihr dafür sorgen, dass eure Sklaven während eurer Abwesenheit eure Festung verteidigen. Ihr müsst die Wachen dann ebenfalls strategisch platzieren, beispielsweise Bogenschützen auf den Mauern.

Gemeinsam im Clan habt ihr bei Angriffen bessere Chancen, doch, wenn ihr euren Feind wirklich komplett zerstören wollt, dann solltet ihr auf Religion setzen und einen Avatar eures Gottes beschwören. Allerdings seid ihr während der Beschwörung und während ihr den Avatar steuert, verwundbar. Doch die gewaltige Manifestation eures Gottes wird mit der Festung eurer Gegner kurzen Prozess machen.

Ihr könnt alles verlieren

conan exiles neu 2

Es wird nicht einfach sein, eure Feinde in Conan Exiles zu vernichten, denn in der Spielwelt tummeln sich auch auf den PvP-Servern Monster und wilde Tiere sowie NPC-Gegner, die euch das Leben zusätzlich schwer machen. Auf einem PvP-Server ist es also möglich, alles zu verlieren.

Die harte Arbeit, die im Aufbau einer schönen und großen Festung steckt, kann sich durch einen Angriff feindlicher Spieler sowie durch einen alles niedertrampelnden Avatar in Rauch auflösen.

In einem neuen Video zeigen die Entwickler bei Funcom, wie das PvP in Conan Exiles abläuft. Auch die Beschwörung eines Avatars wird gezeigt, sodass ihr euch schon jetzt, kurz vor dem Start der Early-Access-Phase auf PC am 31. Januar, auf die Gefechte einstellen könnt.

https://www.twitch.tv/funcom/v/116067771

Weitere Artikel zu Conan Exiles:

Conan Exiles: Preis bekannt – Neuer Trailer zeigt riesige Tentakelmonster

Conan Exiles: Nach Kritik – Doch kein „Alle 30 Tage Serverwipe“

„Boom, Headshot“ – Videospiele machen Euch gar nicht zu Scharfschützen

Eine Studie über gesteigerte Schießfähigkeiten durch Shooter-Spiele wurde nun zurückgezogen.

In 2012 erschien die wissenschaftliche Studie „Boom, Headshot.“ Die hatte als Kernthese: Spieler, die in Firstperson-Shootern unterwegs sind, werden auch besser mit richtigen Waffen.

Die Implikation ist klar: Wenn dann ein Killerspiel-Fan Amok läuft, trifft er auch noch gut und ist dadurch noch gefährlicher. Die Studie wurde nun zurückgezogen.

Gegner der Studie waren Malte Elson von der Ruhr-Universität in Bochum und Parrick Markey, ein Psychologie-Professor an der Villanova Universität in den USA. Deren Forschungsarbeit sagt, dass „gewalttätige Videospiele“ Gewaltverbrechen in der echten Welt eher mindern. Denn hohe Verkaufszahlen von Spielen führen zu niedrigeren Statistiken bei den Gewaltverbrechen.

GTA Motorrad Titel
Nach einem großen Spiele-Release geht die Zahl der Gewaltverbrechen nach unten.

Nach großen Releases wie Call of Duty oder Grand Theft Auto geht die Zahl der Gewaltverbrechen nicht hoch

Markey glaubt zum Beispiel, dass weniger Morde passieren, wenn ein großes, neues Spiel erscheint und die Leute wie gebannt vor ihren Bildschirmen sitzen.

Wenn die klassische Idee, dass Gewaltspiele zu Gewalt führen, richtig wäre, dann müssten nach dem Release eines Call of Duty oder eines neuen Grand Theft Auto die Zahl der Gewaltverbrechen in der “echten Welt” nach oben schnellen. Die Statistik zeige aber, dass die Zahlen fallen.In 2014 sagte Markey dem US-Magazin Polygon, dass aber noch weitere Forschung nötig seien, bevor man hier endgültige Aussagen treffen könne.

Elson und Markley haben schon lange die Studie “Boom, Headshot” in Frage gestellt. Die statischen Daten seien inkonsistent, sie vermuteten eine Manipulation. Jetzt fanden ihre Proteste Gehör. Der Autor der Studie zog sie zurück, da unglücklicherweise die ursprünglichen Aufzeichnungen nicht mehr vorhanden wären.

Die genauen Details des wissenschaftlichen Hin und Hers lassen sich hier auf der Seite RetractionWatch nachlesen.


Unsere Autorin Cortyn hat sich mit dem Thema “Killerspiele” hier auseinandergesetzt:

Mecker Mittwoch: Die Rückkehr der Killerspieldebatte

Herr der Ringe Online: Neue Rasse, hübschere Charaktere und besseres Housing

Das Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online bekommt mit Mordor eine neue Klasse.

Das Studio hinter Herr der Ringe Online ist seit Kurzem unabhängig und schaut sich nach neuen Möglichkeiten um, das Spiel weiterzuentwickeln und neue Spieler nach Mittelerde zu entführen.

In einem Interview mit der US-Seite Massivelyop gab das Team nun zur erkennen, dass man für die HdRO-Erweiterung Mordor die Einführung einer neuen Rasse plant: „High Elf“ soll die neue, spielbare Rasse heißen, also Hochelben. Mehr verrät man hier nicht. Wie sich die Hochelfen von den bereits im Spiel bekannten Elben unterscheiden, können wir als Mittelerde-Laien nur mutmaßen. Vielleicht sollte man dazu den Tolkien-Professor befragen.

Herr der Ringe Online

Herr der Ringe Online hat aktuell mit Elben, Menschen, Zwergen, Beorninger und Hobbits fünf Spieler-Rassen.

In Mordor sollen Spieler ferner die Gelegenheit haben, für die Fraktionen der Menschen, Elfen, Hobbits oder Zwerge in die Schlacht gegen Mordor zu ziehen. Sie können denen ihr Schwert versprechen und ihnen die Treue schwören.

Herr der Ringe Online
Schönere Gesichtere, bessere Häuser

Auch das angekündigte Upgrade für die Charakter-Modelle scheint Form anzunehmen. Im Moment gestaltet das Team Gesichter neu, fügt Animationen hinzu und findet, das sei eine große Verbesserung. Spieler werden aber die Möglichkeit erhalten, auch „die alten Animationen“ weiterzuverwenden, falls der Trennungsschmerz für einige zu groß ist.

Mordor und neue Gesichter liegen noch in der Zukunft – mit Mordor rechnet man frühestens im Juni. Aktueller sind Verbesserungen am Housing von Herr der Ringe Online. Hier soll keine große Überarbeitung folgen, aber Verbesserungen mit hoffentlich großem Effekt. Es soll ein anpassbares Haken-System für die Inneneinrichtung kommen – wie in SWTOR. Diese Änderungen am Housing sind auf dem Testserver Bullroar bereits live.


Herr der Ringe Online: So sehen die Pläne für 2017 mit Mordor aus

WoW: Warcraft kommt ins Fernsehen – Azeroths beste Rezepte

Eine Kochshow, mit den leckersten Gerichten aus ganz Azeroth? In Südkorea gibt es bald kulinarische Tipps aus Elfen- und Orcküche.

Als Activision Blizzard vor einigen Monaten angekündigt hat, dass man auch TV-Sendungen zu den verschiedenen Universen der Spieleschmiede in Betracht ziehen will, hatten die Fans das sicher nicht so gedacht. In Südkorea kommen die Fans von World of Warcraft bald in den kulinarischen Genuss der Köstlichkeiten, die Azeroth, die östlichen Königreiche oder auch Nordend zu bieten haben.

Es dürfte wohl alle Beteiligten freuen, dass die gekochten Gerichte vom (in Korea) bekannten Koch Chou Hyun-seok hergestellt werden. Der ist übrigens selbst ein großer WoW-Fan, weshalb man wohl damit rechnen kann, dass er besonders detailgetreu versucht, passende Zutaten zu finden, die den Gegenstücken in Azeroth entsprechen. Nicht auszudenken, wenn ein gewisser Nomi sich diese Show unter den den Pandanagel gerissen hätte …

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Die meisten Rezepte aus der Sendung „The Meal is ready“ stammen zumindest grob aus dem “World of Warcraft”-Kochbuch, das erst vor Kurzem weltweit auf den Markt kam.

Cortyn meint: Das könnte die erste Kochshow werden, bei der ich nicht sofort den Drang verspüre, schreiend aus dem Fenster zu springen. Denn wer würde nicht gerne ein „Deviat Supreme“ oder einen „Salat nach Zin-Azshari-Art“ zubereiten können? Leider bleibt diese Art der Gourmet-Unterhaltung wohl vorerst für Korea reserviert. Schade.


Mehr zum Kochbuch von World of Warcraft haben wir hier für Euch.

Destiny: PvP mit Lichtlevel 315 scheint Spaß zu machen – Neuer Trend?

Ihr wollt mehr Abwechslung im PvP von Destiny? Dann ändert die Meta einfach selbst!

Viele Hüter klagen seit Wochen und Monaten darüber, dass sie der Schmelztiegel kaum noch reizt. Die Schrotflinten-Meta ist allgegenwärtig. Wer keine Shotgun in der Hand hat, ist selbst schuld. Spezialwaffen werden den Primärwaffen vorgezogen.

Ger Thunderland zeigt Euch nun im Video, wie Ihr selbst die PvP-Gefechte abwechslungsreicher gestalten könnt: mit 315 Licht-Level.

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Erstellt Private Matches mit 315 Licht-Level

Diese Methode funktioniert ausschließlich in Privatspielen und soll eine spaßige Alternative zur gegenwärtigen Meta bieten.

Hierzu erstellt Ihr eine Lobby bei den Private Matches mit aktivierten Licht-Level-Vorteilen. Vorab setzen alle teilnehmenden Hüter ihr Gesamt-Licht-Level auf etwa 315 herunter. Stattet Euch also mit schwachen Rüstungsteilen, Artefakten, Geist-Hüllen oder auch Schweren Waffen aus.

Ausschließlich die Primärwaffe und die Sekundärwaffe bleiben auf dem höchstmöglichen Licht-Level, was bei den meisten von Euch 400 sein dürfte.

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Die Falkenmond fühlt sich mit diesem Setting wieder extrem mächtig an

Dieses Setting führt dazu, dass Ihr mit Euren Primärwaffen schneller töten könnt – Ihr habt Euch sozusagen selbst einen Primary-Buff gegeben und die Meta dadurch verändert.

Aber auch Eure Spezialwaffen werden deutlich stärker, weshalb Ihr eigene Ausnahmen festlegen solltet, damit diese nicht übermächtig sind. Beispielsweise solltet Ihr die Sniper mit hoher Schlagkraft ausschließen, da diese mit einem Körpertreffer töten können. Bei den Schrotflinten könnt Ihr auf hohe Reichweiten verzichten.

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Matador 64

Primärwaffen, wie sie sein sollen

Die Stars in diesen 315-Lobbies sind nun die Primärwaffen. Ein heranstürmender Shotgun-Runner kann aufgehalten werden und wenn ein Sniper seine Schüsse in den Sand setzt, könnt Ihr mit der Primärwaffe kontern.

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Kurzum: Die Spezialwaffen sind in diesem Setting nur noch “spezial” und keine “Must have”-Waffen, die man ständig in der Hand haben muss. Sie sind noch immer mächtig, allerdings kann man ihnen nun mit den Primärwaffen etwas entgegensetzen.

Wie komme ich auf 315 Licht?

Die beste Möglichkeit, um auf 315 zu kommen: Falls Ihr “Jahr 1”-Items im Tresor habt, legt diese an. Habt Ihr keine Items auf geringem Licht-Level, kommt Ihr schnell über die Belohnungen im Urkundenbuch zu “Rise of Iron” an welche. Ansonsten hat Lord Shaxx Schwerter auf 220, die Exotics in den Sammlungen sind auf 320 oder die Geist-Hüllen beim Sprecher sind auf 190.

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Es gibt also viele Möglichkeiten, das Licht-Level zügig zu senken.

Was kann Bungie daraus lernen?

Laut Ger Thunderlord fällt bei diesem Setting auf: Obwohl die Primärwaffen nun deutlich stärker sind, bleiben die Spezialwaffe mächtig – aber nur, wenn man sie richtig einsetzt. Schrotflinten-Typen können mit Primärwaffen aufgehalten werden, sie funktionieren also nur noch auf kurze Distanz und mit dem richtigen Movement. Und wenn ein Scharfschütze seine Schüsse nicht ins Ziel bringt, bekommt Ihr ihn mit der Primary down. Skill wird wichtiger.

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Fazit: Die Spezialwaffen werden weniger benutzt – nur noch in den passenden Situationen. Der Fokus geht mehr auf die Primärwaffen. Spezialwaffen werden “spezial”. Vieles, was momentan als overpowered gilt, wie manche Super oder Granaten, erscheinen nicht mehr zu stark, da Ihr mit den Primärwaffen etwas entgegensetzen könnt.

Daher soll Bungie daraus lernen: Die Primärwaffen wieder mehr in den Vordergrund rücken. Dies würde einige der aktuellen Probleme lösen.

Aber wie seht Ihr das? Seid Ihr anderer Meinung? Habt Ihr solche 315-Privatspiele schon selbst gezockt?


In diesem Artikel findet Ihr die 12 besten legendären Primärwaffen im PvP.

The Division: Kontamination-Events und mehr PvE! Die neue Dark Zone in 1.6

Bei The Division bringt das Update 1.6 zahlreiche Veränderungen an der Dark Zone. Wir geben einen Überblick.

“Last Stand” wird ein eigenständiger PvP-Modus in der Dark Zone, den der kostenpflichtige “Letztes Gefecht”-DLC einführt. Wollt Ihr dieses Modus spielen, müsst Ihr den Season-Pass besitzen oder den DLC einzeln erwerben.

Alle weiteren Änderungen an der Dark Zone bringt das kostenlose Update 1.6.

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Die Grenze nach Norden wird geöffnet – DZ07-09

Die wohl auffälligste Neuerung des Updates 1.6 ist die (beinahe) Verdoppelung der Dark Zone: Es kommen DZ07, DZ08 und DZ09. Der PvE/PvP-Bereich wird nach Norden hin um die DZ07 erweitert, Richtung Nordosten schließen sich DZ08 und DZ09 an die DZ07 an.

Die Dark Zone war noch nie ein einladender Ort, aber die neuen Dark-Zone-Klassen sollen eine deutlich düstere Atmosphäre ausstrahlen. Auf den Straßen stapeln sich die Leichensäcke, einige davon stehen in Flammen und überall lauert der Feind. Zu viel möchte Massive noch nicht verraten, damit Ihr diese Bereiche selbst erkunden könnt. Darin sollen einige Überraschungen warten.

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Die drei neuen Bereiche werden die “Spielfläche” der Dark Zone in etwa verdoppeln: Ihr rennt nicht nur auf den Straßen, sondern auch auf den Dächern, im Untergrund und in den Gebäuden.

Weniger PvP, mehr PvE

Mit Last Stand kommt ein eigener PvP-Modus, in dem Ihr nach Belieben andere Agenten jagen dürft. Der PvP-Aspekt in der “normalen” Dark-Zone wird dagegen geringer. Denn während die Größe der Dark Zone beinahe verdoppelt wird, bleibt die Spieleranzahl in jeder DZ-Instanz gleich. Sprich, die Chance wird deutlich geringer, auf andere Agenten zu treffen.

Stattdessen dürft Ihr mehr PvE erwarten. Die Wahrzeichen werden überarbeitet: Dort können nun mehrere Gegner-Wellen spawnen, nachdem Ihr die erste Gruppe besiegt habt. Wenn Ihr ein Wahrzeichen säubert, erhaltet Ihr zusätzlichen Loot, der direkt ins Inventar wandert und nicht erst ausgeflogen werden muss.

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Je nördlicher Ihr in die DZ vordringt, desto herausfordernder werden die Gegner. Mit 1.6 könnt Ihr Blitzreisen zwischen DZ-Checkpoints machen.

Das sind die Kontamination-Events

Für mehr Abwechslung in der Dark Zone sollen Kontamination-Events sorgen. Etwa jede Stunde tauchen Elite-Cleaners in Untergrund-Bereichen der DZ auf und Euer Job lautet, diese zu erledigen. Allerdings erreicht die Kontamination in diesen Gebieten tödliche Ausmaße, denen Euer Virus-Filter nicht standhalten kann. Ihr müsst Euch eine Taktik zurechtlegen, schnell agieren und Eure Gesundheit stets im Blick haben.

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Wie lange ein solches Event ungefähr dauert und welche Belohnungen es gibt, ist momentan noch nicht bekannt.

Dark-Zone-Bestenlisten

Eine Neuerungen, die schon seit ein paar Wochen bekannt ist, sind Dark-Zone-Bestenlisten. Diese erlauben es Euch, Euch mit anderen Agenten auf einer wöchentlichen und monatlichen Basis zu vergleichen.

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Viele Eurer Aktivitäten werden verfolgt: Beim PvP beispielsweise Abtrünnigen-Kills, Menschenjagd-Versuche oder durchtrennte Seile bei Abholungen. Beim PvE werden die NPC-Kills gezählt, die geplünderten Kisten oder die extrahierten Items.

Alle Aktivitäten fließen in eine Gesamtbewertung ein. Diese Bestenliste ist in drei Ränge geteilt. Je höher der Rang, den Ihr erreicht, desto mehr Belohnungen erhaltet Ihr. Die Listen werden wöchentlich und monatlich resettet.


Infos zur neuen Schwierigkeitsstufe “Legendär” in The Division lest Ihr hier.

Quelle(n):
  1. ubi.com

ARK: Survival Evolved – PS4-Server erstellen & Liste der Admin-Commands

Hier erfahrt Ihr, wie Ihr in ARK: Survival Evolved einen eigenen Server für die PS4 erstellen könnt und Ihr bekommt eine Liste allgemeiner, nützlicher Admin-Commands.

Seit ARK: Survival Evolved auf der PS4 released wurde, häuften sich die Beschwerden und Klagen über volle Server, die zusätzlich leistungsschwach sind und oft abstürzen. Es ist möglich, seinen eigenen PS4-Server zu erstellen und so die vollen Server zu umgehen.

ark dodo

ARK: So erstellt Ihr Euren eigenen PS4-Server

Es gibt zwei Varianten, um einen eigenen PS4-Server in ARK zu erstellen: einen dedicated (dedizierten) und einen non-dedicated Server.

  • Eine zweite PS4 als Server laufen lassen – Dedicated Server: Wenn Ihr noch eine zweite PS4 übrig habt, könnt Ihr diese einfach als Server laufen lassen. Dazu gibt es zu beachten, dass niemand mehr auf dem PS4-Server spielen kann, sobald die PS4 ausgeschaltet wird.
  • Eine PS4 als Client und Server laufen lassen – Non-Dedicated Server: Bei der non-dedicated Variante wird Eure Konsole Server und Client in einem. Hier spielt Ihr also direkt auf dem eigenen Server. Ihr könnt Euch in der non-dedicated Session nicht weiter als 200m vom Host entfernen, um die Last für die Konsole so gering wie möglich zu halten.

In diesem Video erklärt Euch YouTuber „Stalker GER“, wie Ihr selbst einen PS4-Server in ARK: Survival Evolved erstellen könnt.

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  • Klickt im Menü auf “Lokales Spiel”.
  • Nun öffnen sich die Server-Einstellungen für Euren Server.
  • Wählt hier Schwierigkeitsgrad, PvE-Modus, Position auf der Karte und andere Optionen, die auf Eurem Server aktiviert beziehungsweise deaktiviert sein sollen.
  • Seid Ihr mit Euren Einstellungen zufrieden, klickt Ihr auf “Nicht-Dedizierte Mehrspieler Partie”.
  • Im nächsten Fenster wählt Ihr einen Namen und ein Passwort für Euren Server aus.
  • Aktiviert Ihr “Privates Spiel” aus, erscheint dieser Server nicht in der Server-Übersicht.
  • Einladungen zu dem Server kann der Ersteller per Direkt-Einladung verteilen.
  • Ein Klick auf “Annehmen” startet Euren Server.

ARK: Admin Commands PS4 Deutsch

Die Liste enthält plattformübergreifende Serveradmin-Commands, die Ihr auf Eurem selbst erstellten Server benutzen könnt.

YouTuber „MerK NMEX“ zeigt hier, wie man Admin Commands auf Konsolen eingibt. Das gilt für die Xbox und die Playstation.

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Um die Admin-Commands im Spiel eingeben zu können, müsst Ihr beim Erstellen des Servers “Admin Logging” aktivieren. Diese Option findet Ihr auf der ersten Seite der Server-Einstellungen unter “Schwierigkeitsgrad“. Wenn Ihr im Spiel seid, müsst Ihr das Menü aufrufen, um die Admin-Command-Leiste zu sehen. In dieser Leiste tragt Ihr dann den entsprechenden Befehl ein und klickt anschließend auf Admin Command.

Kehrt Ihr nun ins Spiel zurück, ist der eingegebene Befehl aktiviert.

PS4-Admin-Command-Liste

Diese Liste zeigt Euch den jeweiligen Effekt des Commands und zusätzlich, welchen Command Ihr für den erwünschten Effekt eingeben müsst:

  • Server-Administrationsbefehle aktivieren: EnableCheats <Password> (Passwort muss mit Serveradminpasswort des Servers übereinstimmen)
  • Commands aktivieren für Spieler, Dinosaurier und Spielwelt: SetCheatPlayer true|false (Beispiel: setcheatplayer true)
  • Erfahrungspunkte hinzufügen: AddExperience <HowMuch> (Beispiel: admincheat addexperience 1000)
  • Nachricht an jeden auf dem Server senden: Broadcast <MessageText> (Beispiel: admincheat Broadcast Hallo Freunde)
  • Größe des Spielers ändern: ChangeSize <SizeMult> (Für die normale Größe, auf 1 zurücksetzen)
  • Inventar löschen: ClearPlayerInventory <PlayerID> <ClearInventory>
  • Ausrüstung löschen: ClearPlayerInventory <PlayerID> <ClearEquippedItems>
  • Slotplätze löschen: ClearPlayerInventory <PlayerID> <ClearSlotItems>
  • Tutorials auf dem Client zurücksetzen: ClearTutorials
  • Informationen von Strukturen anzeigen: DebugStructures
  • Alle Kreaturen eines Typs zerstören: DestroyAll <type> (Beispiel: admincheat DestroyAll Ankylo_Character_BP_C)
  • Alle Kreaturen auf der Karte zerstören, auch gezähmte: DestroyAllEnemies (Beispiel: admincheat destroyallenemies)
  • Kreatur oder Struktur im Fadenkreuz zerstören, ohne eine Leiche zu hinterlassen: DestroyMyTarget
ark schädel
  • Alle Strukturen auf der Karte zerstören: DestroyStructures
  • Nicht gezähmte Kreaturen zerstören: DestroyWildDino
  • Server schnell herunterfahren: DoExit
  • Karten-Neustart auslösen: DoRestartLevel
  • Kreatur zähmen: DoTame
  • Kreaturen auf der Karte ignorieren Euch: EnemyInvisible true|false (Beispiel: admincheat EnemyInvisible true)
  • Direkt Einschlafen oder Aufwachen: ExecSetSleeping true|false (Beispiel: admincheat ExecSetSleeping true)
  • Charakter fliegen lassen: Fly
  • Dino sofort zähmen: ForceTame
  • Letzten Chat wiedergeben: GetChat
  • Geister-Modus aktivieren, durch Objekte fliegen: Ghost
  • Eigentum und Strukturen an Spieler übergeben: GiveAllStructure
  • Alle Engramme entsperren: GiveEngrams
  • Spieler Erfahrungspunkte geben: GiveExpToPlayer <PlayerID> <HowMuch>
  • Inventar Items zufügen: GiveItem <BlueprintPath>
  • Items über ID-Liste hinzufügen: GiveItemNum <ItemID> (Beispiel: admincheat GiveItemNum 1 1 1 0)
  • 50 Einheiten jeder Ressource dem Inventar zufügen: GiveResources
  • Eigentümer von Struktur/Dino ändern: GiveToMe
  • Gibt die Commands God, InfiniteStats, EnemyInvisible true, und Erfahrung: GMBuff
Ark Survival Evolved
  • Unsterblichkeit und unverwundbar: God
  • Schaden um den angegeben Wert erleiden: HurtMe <Amount> (Beispiel: admincheat HurtMe 50)
  • Unendliche Nahrung, Wasser, Ausdauer, Tragfähigkeit: InfiniteStats
  • Struktur/Kreatur töten: Kill
  • Spieler töten: KillPlayer <PlayerID>
  • Kombiniert die Commands God, InfiniteStat, EnemyInvisible true: LeaveMeAlone
  • Spieler-Liste sehen: ListPlayers
  • Admin im Stamm werden: MakeTribeAdmin
  • Gründer vom Stamm werden: MakeTribeFounder
  • Karte laden: OpenMap <MapName> (Beispiel: OpenMap TheIsland)
  • Stoppt Bewegung und Crafting: PlayersOnly
  • Server und Spielwelt speichern: SaveWorld
  • Nachricht an alle Spieler senden: ServerChat <MessageText>
Ark Survival Evolved Box Art Mounted Combat
  • PN senden: ServerChatToPlayer „<PlayerName>“ <MessageText>
  • Admin-Symbol im Chat ausblenden: SetAdminIcon
  • Alter eines Baby-Dinos bestimmen, 01 – 1: SetBabyAge <AgeValue>
  • Nachricht des Tages einstellen, die gezeigt wird, wenn Spieler eine Verbindung herstellen: SetMessageOfTheDay <Message> (Beispiel: admincheat SetMessageOfTheDay Heute sind die Dodos los)
  • Teleportiert Euch: SetPlayerPos <x> <y> <z> (Beispiel: admincheat SetPlayerPos -71467 -52156 0)
  • Zeit der Spielwelt bestimmen: SetTimeOfDay <Hour>:<Minute>[:<Second>] (Beispiel: admincheat settimeofday 06:30:00)
  • Nachricht des Tages anzeigen: ShowMessageOfTheDay
  • Selbstmord begehen: Suicide
  • Ausgewählten Dino spawnen: Summon <type> (Beispiel: admincheat summon Ankylo_Character_BP_C)
  • Spieler zu Euch teleportieren: TeleportPlayerNameToMe <PlayerName>
  • Euch zu Spielern teleportieren: TeleportToPlayer <PlayerID>
  • Unbegrenzte Munition: ToggleInfiniteAmmo
  • Fly-Modus deaktivieren und wieder laufen: Walk
ark drache

Alles Weitere über PS4-ARK-Server erfahrt Ihr in unserem Sever-FAQ. Hier könnt Ihr unter anderem nachlesen, wie Ihr selbst gebaute Server finden und betreten könnt.

Quelle(n):
  1. Guided

Paladins OB42: Laserstrahl, Steinfaust, Schild – Neuer Champion Torvald

Hi-Rez hat in einem Stream den neuesten Helden für Paladins vorgestellt: Torvald ist ein Tank, der Schilde verteilen und mit einem Laserstrahl rumballern kann.

Am Freitag lief der Stream zu OB42. Höhepunkt des Ganzen war sicher die Vorstellung von Torvald, ein älterer Mann in einer Kutte, der eine gigantische Steinfaust als Rechte hat.

Die Fähigkeiten von Torvald

Die Hauptfähigkeit von Torvald, mit der linken Maustaste, ist ein Energie-Strahl, den er in direkter Linie aussenden kann. Der Strahl wird kanalisiert und bleibt auf seinem Ziel haften – hat also eine Lock-and-Track-Funktion. Torvald bewegt sich dann langsamer, Gegner sollen ihm daher entkommen können.

Zudem besitzt Torvald ein persönliches Schild, das mit 6000 Lebenspunkten beginnt und sinkt, wenn Torvald angegriffen wird. Das Schild regeneriert sich nicht von selbst, sondern Torvald kann es mit der rechten Maustaste aufladen, indem er eine Fähigkeit kanalisiert, wenn er ungestört ist. Er kann auch gegnerische Schilde damit anzapfen.

Die Idee ist, dass Torvald an der Front bleibt und die Gegner beschäftigt, solange das Schild oben ist, und dann zieht er sich kurz zurück, um es zu regenerieren.

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Ferner kann Torvald auch Verbündeten ein Schild verleihen. Allerdings nur für sehr kurze Zeit, zwei Sekunden, damit Paladins nicht zum reinen Tankfight wird.

Mit einer weiteren Fähigkeiten nimmt Torvald als Tank Einfluss aufs Geschehen per Crowd-Control, indem er Gegner auf kurze Distanz zum Schweigen bringt und entwaffnet.

Sein Ultimate ist ein riesiger, alles vernichtender Laserstrahl mit einem starken Knockback, der die Gegner ein gutes Stück zurückschleudert – häufig weiter als man überhaupt sehen kann.

Die Designer merkten an, dass Torvald etwas älter sei als Champions, die man sonst designt, aber er sei groß, beeindruckend und mit einer gigantischen Persönlichkeit ausgestattet.

Der Patch OB42 wurde am Wochenende auf den Testserver aufgespielt. Wenn alles glatt geht, sollten wir ihn und Torvald schon bald in Paladins begrüßen können.

Auch für PS4 und Xbox One soll Paladins bald beginnen: Paladins für PS4 und Xbox One – Beta startet bald


Zur offiziellen Website von Paladin und kostenlos spielen.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. idigitaltimes

Overwatch: D.Vas Hase wird zum Protest-Symbol gegen Frauenfeindlichkeit

Taugt D.Va aus Overwatch als Symbol für weiblichen Protest auf der ganzen Welt?

Gleichzeitig mit der Vereidigung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump fand vor Kurzem der „Women’s March on Washington“ statt. Die Proteste sollten eine Nachricht an die ganze Welt sein und auf Probleme wie Rassismus, Polarisierungen und Frauenfeindlichkeit aufmerksam machen. Obwohl der Protestmarsch zu Beginn nur in Amerika geplant war, wurden ähnliche Aktionen auf der ganzen Welt gestartet – so auch in Seoul, der Hauptstadt von Südkorea.

Overwatch Womens March Dva flagg

Unter all den dort geschwenkten Flaggen und Schildern dürfte Gamern vor allem ein Symbol bekannt vorkommen: Das Hasen-Symbol, das D.Va aus Overwatch sowohl an ihrem Mech als auch an ihrer Waffe trägt und ihr Markenzeichen ist.

Was zuerst seltsam und etwas fehl am Platze wirkt, ergibt nach kurzem Nachdenken aber durchaus Sinn. D.Va, oder mit bürgerlichem Namen „Hana Song“ stammt in der Welt von Overwatch aus Südkorea und steht charakterlich für viele Dinge, die der Protestmarsch zum Ausdruck bringen will. Sie ist eine starke, eigenständige Frau, die den Frieden in ihrem Land bewahren will, Menschen und ihre Vielfalt liebt.

Neben den Flaggen wurden auch Sticker mit dem Symbol gesichtet, zusammen mit dem Slogan: „Der Aufstieg der Frau = der Aufstieg der Nation“ (The rise of the woman = the rise of the nation).

https://twitter.com/Gold_Sparkling/status/822824605211447296?ref_src=twsrc%5Etfw

Cortyn meint: Ich finde das ziemlich cool. Das zeigt auf eine neue Art und Weise, wie sehr Videospiele, ihre Symbolik und Charaktere inzwischen in den verschiedenen Gesellschaften auf unserer Welt angekommen sind. Und wenn es Beispiele für starke, vielschichtige Charaktere gibt – warum sollte man sie dann nicht auch bei wichtigen Dingen zeigen?

Aber was meint Ihr? Ist es „albern“ das Symbol eines fiktiven Charakters auf einem so bedeutsamen Protest auf eine Flagge zu drucken? Oder seid Ihr der Meinung, dass die Aussage zählt und dafür ist jedes Beispiel recht – auch eine Videospielheldin?


Wenn die Helden von Overwatch niedliche Katzen wären…

Quelle(n):
  1. kotaku.com

Hearthstone: Der nächste Nerf könnte Ragnaros treffen

Der Feuerlord hat sich wohl mal wieder ZU FRÜH gefreut. In Hearthstone könnte bald ein Nerf anstehen.

Nerfs an verschiedenen Karten von Hearthstone kommen recht selten vor. Eigentlich versuchen die Entwickler, Änderungen immer zu vermeiden, um eine gewissen Konsistenz zu wahren. In einem Interview mit PC Gamer verriet Ben Brode nun aber einige Details zur Philosophie hinter den Nerfs von bestimmten Karten und den Problemen, die sie beim Design verursachen. Als Beispiel nannte er Ragnaros, den man in sehr vielen Decks bei der Weltmeisterschaft auf der BlizzCon gesehen hat, obwohl er eigentlich eine Classic-Karte ist.

hots ragnaros artwork

Der Grund dafür ist, dass es in der „8-Mana-Kategorie“ kaum eine andere Karte gibt, die so viel Auswirkung auf das Schlachtfeld hat, wie der Feuerfürst in spe. Wenn man Power-Creep verhindern will – also eine Karte zu erschaffen, die einfach nur „besser“ in Werten und Effekt ist – muss man solche Dauerbrenner (Ha! Wortwitz!) wie Ragnaros auf andere Weise einschränken. Man denkt also darüber nach, Ragnaros künftig abzuschwächen oder ihn einfach aus dem Standard-Format zu verbannen und in die Wild-Kategorie zu verschieben. Auch bei anderen Karten überlegt man sich diesen Schritt.

Herathstone Ben Brode

Nur damit könnte man langfristig sicherstellen, dass neue Erweiterungen wirkliche Änderungen mit sich bringen, ohne dass Karten um ein absurdes Maß übermächtig werden.

Eine andere Möglichkeit wäre es, eine potenzielle „neue“ legendäre Karte zwar besser zu machen, aber so, dass sie nur in bestimmten Decks wirklich gut harmoniert – wie man es etwa bei Reno Jackson und Kazakus getan hat, wo die Spieler auf Duplikate verzichten müssen. Generell schränken solche Evergreen-Karten die Designmöglichkeiten der Entwickler jedoch ein. Denn am meisten Spaß macht eine Erweiterung, wenn möglichst viele Spieler mit den neuen Karten experimentieren, frische Decks entstehen und das Meta in seinen Grundfesten erschüttert wird.

Was haltet Ihr davon? Sollten die Entwickler die Finger von den klassischen Karten lassen? Oder sind solche Änderungen gut und sinnvoll, um das Spiel frisch und spannend zu halten?


Über Power Creep in Hearthstone hat Cortyn sich bereits einmal in ihrem Mecker Mittwoch ausgelassen.

For Honor auf der PS4 – Tonnenweise Gameplay-Material erschienen

Bei For Honor wurden einige Gameplay-Videos veröffentlicht, die brutale Nahkampf-Action zeigen.

Der Release-Termin von For Honor rückt immer näher. Am 14.2. erscheint das Nahkampfspiel auf PS4, Xbox One und PC.

Im Voraus findet noch eine Closed-Beta statt, in der Ihr einen Eindruck von For Honor gewinnen könnt. Aber auch alle Fans, die an der Beta nicht teilnehmen können, dürfen sich via Gameplay-Videos ein Bild von Ubisofts anstehendem Titel machen.

Nahkampf-Action im Video

Auf der Taipei-Game-Show war Ubisoft mit For Honor stark vertreten und Unmengen an Gameplay-Szenen fanden ihren Weg ins Netz. Die ersten beiden Videos zeigen Bildmaterial, das vom Associate-Game-Director Gaelec Simard präsentiert und auf der PS4 gespielt wird. Das dritte Video wurde von Ubisoft Asia veröffentlicht – und geht satte 2,5 Stunden!

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https://youtu.be/HVcJgMGN-kA

Trailer zum Fraktionskrieg – Metagame

Vor Kurzem veröffentlichte Ubisoft einen Trailer zum Fraktionskrieg. Dieser wird bereits während der Closed-Beta spielbar sein. Er stellt ein “Metagame” dar, in dem Ihr für Eure gewählte Fraktion eintretet. Alle Eure Kämpfe werden plattformübergeifend und weltweit verfolgt. So könnt Ihr dafür sorgen, dass Eure Fraktion am meisten Gebiet erobert und die Saison als Sieger beendet. Teilnehmende Spieler dürfen sich auf satte Preise freuen:

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Mehr Infos zur Closed Beta findet Ihr hier. In diesem Artikel erfahrt Ihr außerdem die Systenanforderungen. Packt Euer Rechner For Honor überhaupt?

Quelle(n):
  1. Dualshockers

Shroud of the Avatar: Neues Dialog-Fenster sorgt für Kritik

Das Selective Multiplayer RPG Shroud of the Avatar biegt derzeit auf die Zielgerade ein. Noch in diesem Jahr soll der Release erfolgen, weswegen die Entwickler sich nun auch um Dinge wie das Benutzerinterface kümmern.

Grafisch hat Shroud of the Avatar in den vergangenen Monaten große Schritte gemacht. Die Gebiete sehen inzwischen schön aus und auch in Sachen NPC-Gestaltung macht das Onlinegame Fortschritte. Da voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte der Release von Episode 1 ansteht, sind nun auch Arbeiten an der optischen Aufwertung des UIs nötig. Einen ersten Schritt macht das Team mit dem kommenden Release 38. In diesem wird das Dialog-Fenster für die Gespräche mit den NPCs angepasst.

Shroud of the Avatar New Convo
NPC-Konversationen in einem Chatfenster?

Bisher handelte es sich um ein reguläres Chatfenster, wie man dies aus den Gildenchats anderer MMOs kennt. Die Texte wurden dabei wie in einem Chat-Protokoll präsentiert. Viele Spieler hatten auch Probleme mit der Texteingabe und damit, die richtigen Keywords zu finden, um Konversationen voran zu treiben.

Das Entwicklerstudio Portalarium reagierte auf die Kritik und präsentierte jetzt ein neues Dialog-Fenster, welches am 26. Januar mit Release 38 in das Spiel eingeführt wird. Doch einige Fans zeigen sich damit nicht zufrieden.

Viel hat sich nicht getan

Optisch erinnert das Fenster noch immer an den Chat von zuvor. Nur, dass dieses Fenster jetzt mittig platziert ist, um den Fokus auf das Gespräch zu lenken.

Neben der Möglichkeit, Texte und Keywords per Hand einzutippen, ist unterhalb dieses Eingabefelds jetzt ein bereich mit Keywords, die man anklicken kann. So sollen die Gespräche einfacher und schneller verlaufen, da man immer die wichtigsten Keywords sieht und nicht lange nach ihnen suchen muss.

Shroud of the Avatar fallingreen
Fans äußern Kritik

Allerdings stört einige aus der Community der Umstand, dass das Fenster grundsätzlich noch wie früher aussieht. Derselbe Rahmen, derselbe protokollartig präsentierte Text und derselbe halbtransparente Hintergrund. Das lässt man die Entwickler derzeit wissen.

Die Entwickler verteidigen sich und erklären, dass sich viele der gewünschten Dinge entweder nicht oder nur schwierig umsetzen lassen. Manches vom Feedback versucht man nun noch einzubauen, wie beispielsweise Abstände zwischen den Texten des NPCs und des Spielers und eine andere Farbe für die Namen der Gesprächsteilnehmer. Doch wirklich großartige Änderungen sollte man besser nicht erwarten.

Weitere Artikel zu Shroud of the Avatar:

Shroud of the Avatar ist nun ein anderes Spiel – Warum das gut sein könnte

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