Nicht mehr lange, dann dürft ihr die brutale Welt von Conan, dem Barbaren, im Survival-RPG Conan Exiles unsicher machen.
Funcom gab bekannt, dass Conan Exiles am 31. Januar um 6 Uhr morgens in die Early-Access-Phase starten wird. Vorerst nur auf PC, die Xbox-One-Fassung folgt im Frühjahr. Zur Einstimmung wurde nun auch ein neuer Trailer veröffentlicht, den die Bläck Studios produzierten. In diesem Trailer ist zu sehen, wie Held Conan eine Verbrecherin vom Kreuz schneidet und anschließend mit ihr gegen wilde Bestien kämpft, bevor der Barbar wieder alleine von dannen zieht. Dies ist der Beginn eures Abenteuers, denn ihr seid dieser Verbrecher und müsst euch im Land der Verbannten ein neues Leben aufbauen.
Barbaren holen sich die Barbaren-Edition
Funcom kündigte außerdem eine Special-Edition, die Barbarian-Edition, des Spiels an. Diese enthält:
Digitales Conan Exiles-Comicbuch
Conan Exiles T-Shirt
Sechs digitale Conan the Avenger-Comicbücher von Dark Horse Comics
Digitales Conan Pen & Paper RPG-Regelbuch mit 368 Seiten des überaus erfolgreichen Kickstarter von Modiphius
496 Seiten umfassendes “The Coming of Conan” eBook mit Illustrationen und Conan-Originalerzählungen
Die preisgekrönten Soundtracks aus Age of Conan und Rise of the Godslayer sowie der brandneue Soundtrack von Conan Exiles
Ingame-Objekte für das Age of Conan MMO, einschließlich eines wilden Nashorns als Reittier.
Digitales Artbook “The Art of Conan Exiles”
Und mehr
Die Barbarian Edition kostet 59,99$, die Standard Edition 29,99$.
“Das Tolle an der Arbeit an Conan dem Barbaren ist die Tatsache, dass er von einem riesigen Popkultur-Universum umgeben ist”, sagt Funcom CEO Rui Casais. “Die Zusammenarbeit mit Dark Horse Comics, Modiphius und anderen Conan-Machern hat uns die Möglichkeit gegeben, eine Special Edition zusammenzustellen, die Fans und Neulinge in der Welt von Conan gleichermaßen anspricht.”
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In The Elder Scrolls Online gibt es Schätze, die ihr nur mit der passenden Schatzkarte finden könnt. Hier erfahrt ihr, wo ihr die versteckten Schatztruhen findet.
In The Elder Scrolls Online startet ihr – wie in allen ES-Spielen – als mittelloser Vagabund, der bis auf eine schäbige Waffe und ein paar Lumpen nichts hat. Ihr könnt freilich durch harte Arbeit euch neues Zeug holen, oder ihr sucht Schätze und werdet mit wenig Aufwand reich und gut ausgerüstet.
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Wo sind die Schatzkisten?
Damit ihr die Schätze aber bergen könnt, braucht ihr erst eine Schatzkarte. Schatzkarten liegen überall in der jeweiligen Zone herum und sind zufallsbedingte Funde von Gegnern oder aus Truhen und anderen Behältern. Wichtig: Wenn ihr die Karte nicht habt, könnt ihr auch keinen Schatz finden. Selbst wenn ihr den korrekten Ort aufsucht, wird dort nichts zu finden sein.
Wer hingegen eine Karte hat, findet nach deren Aktivierung an dem konkreten Ort einen Erdhaufen, den man anklicken kann. Auch wichtig: In jedem Gebiet droppen nur Karten, die auch für dieses Gebiet taugen. Wenn ihr also Karten farmen wollt, solltet ihr das auch dort machen, wo ihr die Schätze haben wollt.
Der Lohn der Mühen
Nach der Buddelei bekommt ihr eine Kiste mit zufallsgeneriertem Inhalt. Es sind aber immer nützliche Sachen von guter Qualität darunter und was ihr nicht brauchen könnt, dürft ihr ja immer noch für Crafting-Kram zerlegen oder verkaufen. Bedenkt auch, dass die Items immer das Level haben, das ihr gerade habt. Gebt daher die Karten lieber eurem höchststufigen Helden. In den folgenden Absätzen zeigen wir euch die Fundorte der einzelnen Schatztruhen. Es gibt übrigens auch spezielle Schatzkarten, die nur für Käufer der Collector’s Edition von ESO erhältlich sind.
Schatzkarten auf Khenarthis Rast
Auf der idyllischen Khajiit-Insel liegen bereits vier Schätze versteckt und Kunden der Special-Edition können nochmal zwei weitere Schätze bergen. Auf der unten abgebildeten Karte seht ihr die Fundorte.
Schatzkarten in Auridon
Diese (vermeintlich) friedliche Insel der Hochelfen ist voller Schätze und Geheimnisse. Gleich sechs reguläre Schätze sind hier versteckt und wer eine Collector‘s Edition hat, darf noch einen Bonus-Schatz abstauben.
Schatzkarten in Grathwald
In der Heimat der Waldelfen liegen sechs Schätze vergraben und ein Spezial-Fundort für Käufer der Collector’s Edition.
Schatzkarten in Grünschatten
In den Tiefen der Wälder sind ebenfalls sechs Schätze und ein Spezial-Schatz verborgen.
Schatzkarten in Malabal Tor
Hier seht ihr die Schatzfundorte aus einer weiteren Region des Dominions mit sechs Schätzen und einem CE-Schatz.
Schatzkarten in der Schnittermark
Die Weiten der Steppe in der Schnittermark sind das ideale Versteck für sechs Schätze und einen Fund aus der Collector’s Edition.
Das Leben von verschiedenen NPCs in GTA 5 könnt Ihr jetzt live über einen Stream verfolgen.
Die NPCs in GTA 5 haben Ihren eigenen Kopf und treffen oft fragwürdige Entscheidungen. Während der Autofahrt über einen Highway kann es schon mal vorkommen, dass ein computergesteuertes Auto plötzlich ohne Grund in den Gegenverkehr rast. Aber wie leben die NPCs eigentlich, wenn gerade kein “echter Spieler” in der Nähe ist und sie beobachtet? Legen sie die Füße hoch und entspannen vom Online-Alltag oder benehmen sie sich vielleicht noch komischer, als wir sie kennen?
Das traurige Leben von fünf NPCs
In einem Twitch-Stream demonstriert Brent Watanabe, wie das Leben von fünf Zivilisten in einer modifizierten Version von GTA 5 abläuft. Die San Andreas Community Cam zeigt abwechselnd fünf verschiedene Charaktere und ihr “trauriges” Leben. Aber warum ist ihr Leben so traurig?
Im Stream hört Ihr die NPCs dauernd weinen und schluchzen. Dabei spielt es keine Rolle, welcher der verschiedenen Charaktere gerade im Fokus ist. Alle sind traurig und bringen das (teilweise sehr laut!) zum Ausdruck. Der Stream startete am Tag der Amtseinführung von Donald Trump, was ein möglicher Grund für die Emotionen sein könnte. Im Stream gibt es aktuell nur ein Standbild zu sehen, weshalb wir hier ein Video des Streams einbetten. Zum Stream kommt Ihr hier: Stream von Bwatanabe auf Twitch.TV
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Die Zivilisten spielen “sich selbst” und können sich selbst steuern. Dabei treffen sie ihre eigenen Entscheidungen und haben kein Drehbuch, das ihre Handlungen vorgibt. Zur Zeit laufen sie oft in Geschäfte und weinen dort vor den anderen NPCs oder stehen am Straßenrand und halten übervorsichtige Autofahrer auf.
Bereits im letzten Jahr hatte Watanabe eine außergewöhnliche Stream-Idee, bei der er ein Reh zeigte, das seine eigenen Entscheidungen im Spiel traf. Das Reh sorgte für Staus auf den Straßen und beobachtete Gang-Schießereien. Ob die Zivilisten ähnliche Abenteuer erleben, findet Ihr im Stream heraus.
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Jeff Kaplan spricht über den neuen „Capture the Flag“-Modus in Overwatch – der ist eigentlich schon viele Jahre alt.
Gestern wurde das neue Event „Year of the Rooster“ in Overatch veröffentlicht, zusammen mit dem Patch 1.7 und all seinen Verbesserungen. Jeff Kaplan hat nicht lange auf sich warten lassen und im neusten „Developer’s Update“ gleich seine Gedanken zum neuen Spielmodus verraten. Der „Capture the Rooster“-Modus ist im Grunde der allseits bekannte „Capture the Flag“-Modus aus anderen spielen.
Tracers Teleport wäre zu mächtig, wenn man die Flagge “direkt” aufnehmen könnte.
Das Team von Overwatch hat mit diesem Modus bereits experimentiert, noch bevor das Spiel angekündigt wurde. In einer frühen Version konnten Flaggenträger keine großen Bewegungsfähigkeiten benutzen (wie Tracers Blink, Winstons Sprung oder Reinhardts Ansturm), damit hat man die Flagge sofort fallengelassen. Das Team kam jedoch zu dem Schluss, dass sich Overwatch mit eingeschränkten Helden nicht so anfühlt, wie man es wollte – der Modus wurde also gestrichen.
Nach dem Release des Spiels forderten viele Spieler genau so einen Modus. Man gab daher nach und entwickelte den Modus erneut, speziell für dieses Event. Alle Helden können sämtliche Fähigkeiten nutzen, das Aufheben einer Flagge benötigt jedoch Zeit. Das ganze Video von Jeff könnt Ihr Euch hier ansehen:
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An einem kompetitiven „Capture the Flag“ arbeitet man jedoch nicht. Das heißt zwar nicht, dass es „niemals“ geschehen könne, jedoch habe das gegenwärtig absolut keine Priorität.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt macht mir der neue „Capture the Rooster“-Modus absolut keinen Spaß. Der Ausgang des Matches wird hier oft mit nur einem Feuergefecht bestimmt, denn das Ganze wandelt sich schnell zu einem „Snowball“, bei dem ein Sieg zum nächsten führt. Wirklich spannende Partien, bei denen es mal einen Gleichstand gab, hatte ich nicht. Vielleicht braucht der Modus aber auch nur etwas Zeit und Feinschliff, bis er wirklich in die Welt von Overwatch reinpasst – oder vielleicht ist er einfach nicht für mich gemacht.
Weil ein großer Teil meiner Gilde sich dazu entschlossen hat, den Server zu wechseln um in kompetitivere Regionen mit mehr Spielern zu ziehen, dachte ich mir „Leckt mich doch alle mal an den Hörnern“ und bin wieder zu meinen Wurzeln zurück – zur Horde. Ich entschied mich dazu, meine Priesterin auf 110 zu leveln, weil die Klasse seit Jahren mein Liebling ist.
Seit dem letzten Patch gibt es den Zauber „Gedankenexplosion“ nicht mehr – dieser war zuvor ein kanalisierter Zauber, der Flächenschaden um das anvisierte Ziel herum verursacht. Der Zauber ist inzwischen komplett in „Gedankenschinden“ integriert – ebenfalls ein kanalisierter Zauber, der einem Einzelziel Schaden zufügt.
Grundsätzlich könnte man sich nun denken: „Geil, 2 zum Preis von 1, was meckerst du rum?“ Das ist einfach, lasst es mich erklären:
Als brave Priesterin stelle ich mich während des Levelns auf Distanz zu meinem gewünschten Opfer – ich bin ja immerhin ein Fernkämpfer. Gut gelaunt und ziemlich zuversichtlich wird also mein Gedankenschinden auf den Tauren abgefeuert. Während der Tauren ein bisschen wütend in meine Richtung schlurft, explodiert er dabei in Schattenmagie. Er bringt nicht nur die umstehenden, ohnehin feindlichen NPCs mit – das wäre ja noch erträglich. Der neue Effekt zieht dabei auch noch alle neutralen Kreaturen, wie Hirsche, Vögel, Elche, Eichhörnchen, Stadtwachen von Sturmwind und Communitymanager Lore mit. Schön, sehe ich mal wieder die Geistheilerin, die ist ja auch einsam.
Da rummst es. Schön, wenn die Übungspuppen so nah beieinander stehen.
Der gleiche Mist geschieht übrigens auch bei den Übungspuppen. Um ein paar Gegenstände miteinander zu vergleichen und allgemein den Schaden meiner noch schlechten Ausrüstung erfassen zu können, wollte ich mich an die Übungspuppe stellen, um an Rotation, Macros und der generellen Spielweise etwas zu feilen. Das Tolle: Ich kann es nicht. Wenn mich ein potenzieller Raidleiter fragt „Wie viel Schaden machst du standhaft?“, dann kann ich nur mit den Schultern zucken. Es ist mir in der Ordenshalle nicht möglich, nur gegen einen Gegner zu trainieren, weil die Übungspuppen zu dritt nebeneinander stehen. Ich treffe die beiden Äußeren Puppen also stets mit, was meine Werte verfälscht.
Klar, ich könnte im Recount die Daten weiter zerpflücken – was ich letztlich auch getan habe – aber es ist unnötig nervig. Ich wiederhole mich in Bezug auf letzter Woche, aber der Schattenpriester macht mir so keinen Spaß mehr. Vielleicht wird es doch Zeit auf Heilig zu wechseln.
Bei For Honor steht die Closed-Beta unmittelbar bevor. Um welche Uhrzeit startet sie?
Morgen, am 26. Januar, startet die geschossene Beta von For Honor. Dann habt Ihr die Chance, noch vor dem Release am 14.2. in das Online-Nahkampfspiel hineinzuspicken und Euch selbst einen Eindruck davon zu machen.
Seit gestern verschickt Ubisoft Einladungen an ausgewählte Spieler. Wer eine Mail erhält, bekommt einen Code zugewiesen und darf den Preload auf PS4, Xbox One oder PC starten.
Der Startschuss fällt am 26. Januar um 15 Uhr unserer Zeit (CET). Sie läuft bis zum 30. Januar um 2 Uhr nachts.
Ihr habt also das ganze Wochenende Zeit, Euch in For Honor gegenseitig zu bekämpfen.
For Honor Beta – Freunde einladen
Damit Ihr nicht alleine übers Schlachtfeld rennen müsst, könnt Ihr bis zu drei Freunde einladen, die Euch in der Beta beistehen sollen. Voraussetzung ist, dass Ihr eine Einladungsmail von Ubisoft erhalten habt. Falls ein Freund Eure Einladung nicht akzeptiert, wird sie an Euch zurückgeschickt und Ihr könnt einen anderen Freund einladen.
In der Mail von Ubisoft ist ein Link enthalten, mit dem Ihr dies tun könnt.
Bei The Division ist das neue SEEKR-Set “overpowered”. Dieses wird zurzeit auf den PTS zu 1.6 getestet.
Seit dem 24.1. sind die Testserver für das Update 1.6 und Last Stand live. Zahlreiche PC-Agenten schauen sich gegenwärtig die vorläufigen Inhalte an – und finden dabei einige Probleme. Direkt zum Launch der PTS gab es Matchmaking-Probleme, die inzwischen gelöst sind. Aber noch immer quillt das Ubi-Forum mit Bug-Meldungen und Feedback zu bestimmten OP-Items über.
Über einen neuen Gegenstand wurde bereits am ersten PTS-Tag heftig diskutiert: Über das SEEKR-Set. Laut User-Berichten ist dieses viel zu stark. Wieso das?
Das macht das SEEKR-Set aus
SEEKR, das Ingame übrigens als “Seeker” angezeigt wird, ist das einzige neue Gear-Set, das mit dem Update 1.6 eingeführt wird. Dafür hat es das Set in sich. User prophezeien bereits, dass SEEKR die neue Meta bestimmen werde.
Es besteht aus insgesamt sechs Einzelteilen. Habt Ihr mehrere davon angelegt, werden bestimmte Boni freigeschaltet. Mit vier Set-Teilen wird das Talent aktiv:
2-Set-Bonus: +10% Körpertreffer-Schaden
3-Set-Bonus: +30% Kritischer-Trefferschaden
4-Set-Bonus – Talent S.E.E.K.R.: Nach zwei aufeinanderfolgeden Körpertreffer wird der nächste Schuss garantiert ein kritischer Treffer. Man kann dabei das Ziel wechseln.
Im Spiel wird Euch das aktive Talent durch eine grüne Markierung unter den Granaten angezeigt. Nach zwei Körpertreffern erscheint das Symbol. Sobald der garantierte Crit-Shot abgefeuert wurde, verschwindet es wieder:
Die Boni sind zu heftig
Es hat mehrere Gründe, weshalb die User mit SEEKR unzufrieden sind. Ein Grund ist, dass dieses Set keinen Skill vom Spieler verlangt. Es sind keine Präzisionstreffer nötig, um viel Schaden anzurichten. Stattdessen ballert Ihr wild auf den Körper des Feindes. Euch steht also die gesamte Trefferfläche vom Gegner zur Verfügung, um ihm viel Damage einzuschenken.
Zudem sind die Boni zu hoch gegriffen, die das Set gewährt. Ihr habt stets den +10% Body-Shot-Damage-Buff. Zudem sind die +30% Kritischer-Trefferschaden enorm, bedenkt man, dass durch das Talent jeder dritte Schuss garantiert ein Crit ist.
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Übrigens: Die Exotics werden mit roter Farbe hinterlegt, damit Ihr sie im Inventar oder als Loot-Drop direkt erkennt. Die Farbe der exotischen Items war vor den PTS nicht bekannt.
Ubisofts Community-Manager Gabelikes hat sich im Forum bereits zu dieser Meta geäußert: Man sei sich dessen bewusst und werde zeitnah eine Lösung dafür finden. Bis zum Launch von 1.6 und Last Stand ist noch viel Zeit, um SEEKR auf den PTS in die Balance zu bringen.
Im neuen League of Legends (LoL) Patch 7.2 wird der neue Warwick aktiviert, Jungle-Camps verändert und einige Champs und Gegenstände gebufft und generft. Wir werfen einen Blick auf die Patchnotes zu LoL 7.2.
RiotGames präsentiert den neuen Patch 7.2 in dem es einige Balance-Änderungen geben wird. Unter anderem wird Lulu gebufft und hat weniger Manakosten und Darius bekommt einen Nerf auf sein Dezimieren (Q). Änderungen gibt es aber auch beim Hextech Gunblade oder beim Kelch der Harmonie. Wir zeigen Euch, was der neue Patch für Leauge of Legends mit sich bringt.
Warwick Rework – Championspotlight
Den überarbeiteten Warwick könnt Ihr im Patch 7.2 spielen. Riot hat die Überarbeitung von Warwick abgeschlossen und lässt ihn nun auf die anderen Champions in League of Legends los. Im Spotlight seht Ihr, was der neue Warwick drauf hat.
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Der zweite Schlag wird nun ein Ziel in der Nähe angreifen, wenn der erste Schlag das ursprüngliche Ziel tötet.
Meditation (W)
Ein neue Effekt wurde hinzugefügt: Zusätzlich bekommt Master Yi Stapel von Doppelschlag und pausiert die verbleibende Zeit von Wuju-Stil und Highlander für jede Sekunde des Kanalisierens.
Gibt pro kanalisierter Sekunden einen Stapel für Doppelschlag.
Nidalee – Verändert
Basis-Leben von 511 auf 540 erhöht.
Auflauern (W)
Fallen sind jetzt unsichtbar und haben drei Lebenspunkte. Außerdem werden sie von Control-Wards deaktiviert.
Maximale Fallen: Unendlich 4/6/8/10 auf den Leveln 1/6/11/16
Skaliert nun mit 0.2 Bonus-AD (Wird nicht durch Stapel der Sausenden Klinge erhöht).
Patch 7.2 Item-Veränderungen
Dämmerungsklinge von Draktharr / Duskblade of Draktharr
Nachtwandler Schaden von 50 auf 75 erhöht
Saum der Nacht / Edge of Night
Abklingzeit von 45 Sekunden auf 30 Sekunden reduziert.
Ninja-Schild: Nutzt man die aktive Fähigkeit von Saum der Nacht auf ein unsichtbares Ziel, bleibt dieses Ziel nun weiterhin unsichtbar.
Hextech Gunblade
Hextech Gunblade
Aktiver Schaden von 250 auf 175-250 auf den Leveln 1-18 angepasst.
Befreiungsschlag / Redemption
Leben von 400 auf 300 reduziert.
Mana-Regeneration von 75% Basis-Mana auf 125% Basis-Mana erhöht.
Leben: 130 + 20 (150 – 490) pro Stufe des Ziels -> 40 + 25 pro Stufe des Ziels (65 – 490)
Ritterschwur
Ritterschwur / Knight’s Vow
Kombinationskosten: 800 -> 700
Gesamtkosten: 2400 -> 2300
Auge der Sonnenwende / Eye of the Equinox
Kombinationskosten: 550 -> 650
Gesamtkosten: 2200 -> 2300
Abklingzeit-Reduzierung: 0% -> 10%
Glühender Rauchschwenker
Glühender Rauchschwenker / Ardent Censer
Angriffsgeschwindigkeit-Buff: 20% -> 20% – 35% abhängig von der Stufe des Ziels
Lebensenzug-Buff: 20 -> 20 – 35 abhängig von der Stufe des Ziels.
Kelch der Harmonie / Chalice of Harmony
Magieresistenz: 25 -> 30
Athenes unheiliger Gral
Magieresistenz: 25 -> 30
Mikaels Schmelztiegel
Magieresistenz: 25 -> 30
Jungle-Änderungen in Patch 7.2
Der erste Jungle-Spawn wurde von 1:37 auf 1:40 verschoben. Auch Grom und Krug spawnen nun drei Sekunden später und nicht mehr bei 1:49 sondern 1:52.
Gromp
Angriffsschaden: 45 -> 70
Innerhalb der ersten fünf Angriffe reduziert sich der Angriffsschaden auf 50.
Die ersten zwei Attacken von Gromp werden nun als kritische Treffer angezeigt.
Ancient Krug
Basis-Angriffsschaden: 60 -> 80
Honigfrucht
Erster Spawn zwischen 5:00 und 5:30 -> 6:00 und 6:30
Der Rift-Scuttler frisst nun Honigfrüchte, die in seiner Nähe liegen.
Weitere Änderungen
Mut des Kolosses – Meisterschaft
Schild-Dauer: 4 Sekunden -> 3 Sekunden
Basis Schild: 10 – 180 (auf den Leveln 1 – 18) -> 3 – 54 (auf den Leveln 1 – 18) pro gegnerischem Champion (Maximal 15 – 270)
Ghost/Geist Beschwörerzauber
Braucht jetzt zwei Sekunden, um die volle Geschwindigkeit zu buffen, anstatt die maximale Geschwindigkeit direkt bei Aktivierung zu buffen.
Neue Skins für Lucian und Quinn
Passend zum bevorstehenden Valentinstag wird es bei League of Legends zwei neue Heartseeker-Skins geben. Die Preise für diese beiden Skins sind bisher noch nicht bekannt.
Bei Overwatch sorgt Meis Wespentaille für Ärger. Gönnt Blizzard Mei ihre Pfunde nicht?
Die Helden von Overwatch sollen möglichst viele verschiedenen Typen widerspiegeln – Diversität ist das Motto der Stunde. Das heißt nicht nur, dass möglichst viele Nationen im Spiel sind, sondern auch, dass es verschiedene Typen gibt. Bei den Frauen sollen nicht nur Sexbomben die Waffen schwingen.
Die chinesische Klimatologin Mei etwa entspricht mit ihrer Figur nicht dem typischen 90-60-90-Bild (und obenrum gerne bisschen mehr), das Frauen in Computerspielen oft erfüllen. Sie ist ein bisschen pummelig. Wirklich nur ein bisschen. Sieht eher wie normale Frauen aus und nicht wie welche aus dem Fernsehen.
Das neue Kostüm im „Jahr des Hahns“ verpasst Ihr aber eine Wespentaille.
Sensible US-Gaming-Seiten wie Kotaku und Polygon witterten sofort Ursache zur Empörung und hakten nach.
Hat Blizzard da etwa seinen hehren Weg verlassen, gönnt Mei nun ihre Pfunde nicht mehr und macht auch sie zu einer Frau, die eher unserem Schönheitsideal entspricht?
Mei war gar nicht auf Diät, sondern ist buggy
Bei näherer Betrachtung von “Mei’s Anatomy” stellte sich raus, dass das ganze Modell broken, also kaputt, ist.
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Es war gar keine böse Absicht von Blizzard. Tatsächlich beteuert ein Community-Manager, dass ein Bug hinter Meis Wespentaille steckt. Intern habe man den schon gefixt, in einem Patch werde er bald live gehen.
Und dann hat es alles wieder seine Richtigkeit und ist da, wo es hingehört.
Bei WoW hat Blizzard kurzzeitig das Münz-System deaktiviert.
Wie der Community-Manager Ornyx gestern Nacht mitteilte, gibt es „brief technical issues“, also technische Probleme, im WoW-Münz-System. Daher hat man vorübergehend das System in Amerika, Ozeanien und Europa deaktiviert.
Blizzard will das System so schnell wie möglich wiederherstellen. Weitere Informationen gibt es nicht.
Das bezieht sich wohl nur auf das Kaufen von neuen Münzen. Schon gekaufte Münzen im Inventar der Spieler sollten weiter funktionieren.
Die Renten sind also sicher. Puh!
Die Münze lässt sich im Spiel handeln, aber auch gegen 30 Tage Spielzeit eintauschen. “Generiert” wird sie, wenn Spieler sie von Blizzard für Echtgeld erwerben. Durch das System ist es indirekt möglich Spielgeld gegen Spielzeit zu tauschen. Ein Konzept, das durch EVE Online populär wurde:
Beim MMO-Shooter Destiny ist heute, am 25.1., Waffentag. Der Waffenmeister bringt die Bestellungen der letzten Woche mit und nimmt neue auf.
Zu den zahlreichen Community-Wünschen, die für Destiny 2 im Netz finden sind, zählt auch dieser: Bungie möge doch dem Waffenmeister mehr Liebe schenken. Seit “König der Besessenen” bringt er wöchentlich Schmieden-Aufträge mit und fertigt Euch besondere Häkke-, Omolon- und SUROS-Waffen an. Seit über einem Jahr ist sein Angebot allerdings unverändert. Warum er mit “Rise of Iron” kein neues Waffen-Arsenal erhielt, ist für viele Hüter unverständlich.
Neben einzigartigen Wummen, wie exotischen Waffen für Eure Hüter-Klassen, bekommt Ihr beim Waffenmeister Banshee-44 auch Telemetrien, Synthesen, Waffenteile und Rüstungsmaterial gegen Glimmer.
Die Feldtestwaffen diese Woche
Um im Ruf zu steigen, müsst Ihr seine Testwaffen in die Praxis ausführen. In dieser Woche gibt es diese:
Ein Automatikgewehr von Häkke will Gefallene eliminieren.
Ein Automatikgewehr von SUROS zieht es in den Schmelztiegel.
Ein SUROS-Raketenwerfer hat es auf hochrangige Ziele abgesehen.
Eine Schrotflinte von Häkke hasst die Schar.
Ein Häkke-Scharfschützengewehr will Kabal-Zenturionen umnieten.
Diese 5 Waffen können bestellt werden
Gegen 2500 Glimmer stehen diese Schmieden-Aufträge zur Wahl:
Den Anfang macht das Omolon-Scout-Gewehr Cocytus SR4. Schlagkraft 61.
Omolon liefert zudem die beliebte Handfeuerwaffe Kumakatok HC4. Sie ist vom Archetyp mit der geringsten Schlagkraft – welcher dem Falkenmond-Archetyp zurzeit unterlegen ist. Allerdings ist die Wumme mit starken Perks eine hervorragende Waffe.
Zudem kommt von Omolon die Handfeuerwaffe Uffern HC4. Schlagkraft 87.
Die Häkke-Shotgun Jingukogo-D ist auch am Start. Schlagkraft 52.
Zum Schluss gibt es das Häkke-Scharfschützengewehr Aoife Rua-D. Schlagkraft 22.
Diese Waffen gibt es diese Woche mit diesen Perks
Das Automatikgewehr SUROS Ari-41 kommt mit Hammergeschmiedet, Kleinkalibergewehr und Fokus-Feuer.
Das Fusionsgewehr Thesan FR4 kommt mit Ein-Mann-Armee, Injektionsguss und Messsucher. Stark! Darf man als God-Roll bezeichnen.
Das Impulsgewehr SUROS PDX-41 hat Messsucher und Injektionsguss.
Der Raketenwerfer SUROS JLB-47 liefert Granaten und Hufeisen und Speer.
Das Scharfschützengewehr Tamar-D kommt mit Balance-Ausgleich und Perfekte Balance.
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Die Dreckige Ratte aus Hearthstone ruinierte ein komplettes Turnier. Schuld daran haben die Zuschauer und die Veranstalter.
Am vergangenen Wochenende fand die Hearthstone-Meisterschaft zwischen China und Nordamerika ihren Höhepunkt. Bei einem Preisgeld von knapp 87.000$ stand für beide Seiten viel auf dem Spiel.
Doch es sah von Anfang an nicht gut aus für die Amerikaner: China ging schon früh in Führung. Es wurde nach dem „Elimination“-Verfahren gespielt, bei dem beide Teams gegeneinander antreten, bis einer Seite die Spieler ausgehen. China war bereits 3 Matches im Voraus, sodass am Ende nur noch Chakki gegen Lovelychook und zwei seiner Teamkollegen antreten musste. Chakki besiegte Lovelychook und trat als nächstes gegen Lvge an. Es wurde richtig spannend, denn das Match ging sogar bis in die entscheidende, 7. Partie.
Dann kam es zu einem besonders kritischen Spielzeug: Lvge entschied sich dazu, die Dreckige Ratte früh zu spielen – eine Karte, die dem Gegner einen Diener aus der Hand nimmt und diesen direkt ausspielt. Das Wunder gelingt: VanCleef betritt das Schlachtfeld als schwächliche 2/2-Kreatur.
Der Haken an der Sache: Wie mehrere Spieler berichten, war es während des Matches möglich, Publikum und Teamkollegen als Hintergrundgeräusche wahrzunehmen. Eigentlich werden Geräusche komplett ausgeblendet, damit die Spieler „isoliert“ sind. Der Vorwurf: Kaum wählte Lvge mit der Maus sie Dreckige Ratte aus, reagierten Publikum, die Caster und Team hörbar begeistert. Lvge ist diesen Geräuschen gefolgt und hat die Dreckige Ratte ausgespielt und Chakki somit eine seiner Siegbedingungen genommen.
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Die Hearthstone-Profis sind sich einig, dass das Spielen der Dreckigen Ratte hier nur Sinn ergibt, wenn man diese Information hat – sonst wäre es schlicht und ergreifend ein schlechter Spielzug.
Lvge gab später dazu ein eigenes Statement ab, indem er bestätigt, dass die Reaktionen der Umgebung sein Verhalten beeinflusst haben:
„Ich muss zugeben. Während dieser Runde 2 hörte ich, wie die Stimmen der Masse höher wurden, aber es war nicht so, wie unsere Gegner sagen, dass mein Team mir zugeschrien hätte, ich sollte die Dreckige Ratte spielen. Ich habe gesehen, dass Chakki eine Karte behalten hat und, aus meiner eigenen Erfahrung mit dem Deck vermutete ich, weil er drei Karten zurückgab, dass das kein Zauber war. Weil er in Runde 1 keinen Piraten ausgespielt hatte, war die Auswahl im Grunde: VanCleef, Abenteuer oder Plünderer.“
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Der Spieler Reynad sieht es noch relativ gelassen und erklärte über Twitter: „Ehrlich, es ist ein großartiges Format, eine großartige Produktion und wir hätten vermutlich sowieso nicht gewonnen. Es ist aber frustrierend, auf diese Weise auszuscheiden.“
NetEase, der chinesische Partner von Blizzard, will sich den Fall noch genauer anschauen und erst dann zu einem Urteil kommen.
Das „Year of the Rooster“-Event bringt viele neue Skins nach Overwatch. Wir zeigen Euch alle neuen Kostüme der Helden.
Der Heldenshooter Overwatch hat seine Spieler – mehr oder weniger – wieder mit einem frischen Event überrascht. Um das Jahr des Hahns (Year of the Rooster) angemessen zu feiern, gibt es jede Menge neuer Kosmetika, die in den temporären Lootboxen enthalten sein können. Neben neuen Highlight-Intros, Emotes und auch Voicelines sind auch wieder jede Menge Skins dabei. Wir haben alle neuen Aussehensvariationen für Euch auf Screenshots gebannt und nach Seltenheit sortiert.
Die epischen Skins
Ana, Bastion, Junkrat, Mercy, Symmetra und Tracer bekommen jeweils einen epischen Skin spendiert, die nur geringe farbliche Änderungen aufweisen. Wer nicht auf das Lootglück hoffen will, kann sich die epischen Skins auch einzeln für jeweils 750 Credits kaufen. (Klicken zum Vergrößern)
Die legendären Skins
Deutlich imposanter sind die legendären Skins von D.Va, Mei, Reinhard, Roadhog, Winston und Zenyatta. Die neuen Designs erinnern stark an chinesische Gottheiten und Sagengestalten – passend zum Event. Ungeduldige Spieler können sich einzelne Skins für happige 3.000 Credits kaufen.
Bis zum 13. Februar können anstelle der gewöhnlichen Lootboxen die Eventkisten verdient werden. Im gleichen Zeitraum ist es auch möglich, die verschiedenen Items des Ereignisses für Credits zu kaufen – danach verschwindet diese Gelegenheit wieder, vermutlich bist zum nächsten Jahr.
Cortyn meint: Gerade die beiden Skins für Mei sollten über die Enttäuschung des Weihnachtsskins hinwegtrösten können. Wer allerdings wenig mit dem asiatischen Stil anfangen kann, der wird wohl auch keinen Gefallen an den unterschiedlichen Upgrades haben und dieses Event eher als lästig abtun. Mir persönlich gefallen besonders der Skin von D.Va und Symmetra – jetzt muss ich nur noch auf das Glück der Lootboxen hoffen. Ich hoffe nur, dass ich stark bleibe und nicht einfach „Geld auf das Problem werfe“ – denn dazu verleiten die Lootboxen häufig.
Hochwertige Eingabegeräte gibt es heute bei Amazon: Die Logitech G910 Orion Spectrum und die Logitech G502 Proteus Spectrum sind eine fast perfekte Kombination für anspruchsvolle Gamer. Mit dem HP Pavilion 560-p079ng kommt vergleichsweise günstig der dazu passende Gaming-PC – mit Core i5 und AMD RX480.
Mechanische Tasten haben einige Vorteile auf der Jagd nach den besten Plätzen in der Gaming-Rangliste: Tolle Reaktionszeiten beispielsweise und ein hervorragendes taktiles Feedback. Ganz nebenbei lässt sich mit den robusten mechanischen Tasten auch noch hervorragend tippen. Die Logitech G910 Orion Spectrum bietet neben Romer-G-Switches auch eine individuell einstellbare RGB-Beleuchtung sowie frei belegbare G-Tasten, die auch mit Makros versehen werden können.
Ebenfalls in den Blitzangeboten ist die dazu passende Maus von Logitech. Die G502 Proteus Spectrum bietet einen optischen Sensor mit 12.000 DPI, ein Gewichtssystem zum Feintunen der Maus und zahlreiche frei belegbare Tasten. Den dazu passenden PC gibt es ab 10 Uhr von HP: Der Pavilion 560 setzt auf Intels Core i5-6400 mit vier Rechenkernen sowie 8 GByte RAM, eine SSD sowie HDD und AMDs RX480 für flüssige 3D-Grafik.
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Diese kostenlosen Spiele für Xbox One und Xbox 360 können sich die Gold-Mitglieder im Februar 2017 herunterladen.
Jeden Monat gibt es für die Abonnenten des Xbox Games with Gold-Service kostenlose Spiele zum Herunterladen. Im Februar reicht die Auswahl vom alten Klassiker bis zum modernen Rennspiel. Durch die Abwärtskompatibilität könnt Ihr die Spiele für die Xbox 360 auch auf der Xbox One spielen.
Die kostenlose Spiele im Februar 2017
Im Februar gibt es zwei gratis Games für die Xbox One und zwei für die Xbox 360. Da diese Spiele nur zeitlich begrenzt im Angebot sind, solltet Ihr Euch schon mal ansehen, welche Spiele für Euch in Frage kommen könnten.
Xbox One
Lovers in a Dangerous Spacetime –19,99$ Gratis vom 1. Februar bis 28. Februar. Mit diesem Spiel könnt Ihr Euch auf den Valentinstag vorbereiten. Dieser Koop-Shooter für 1-4 Spieler ist ein Weltraumshooter, in dem Ihr die Mächte Anti-Liebe besiegen müsst.
Project Cars Digital Edition – 29,99$ Gratis vom 16. Februar bis 15. März. Dieses Rennspiel kombiniert die Fan-Wünsche mit Entwickler Know-How. Mit beeindruckender Grafik könnt Ihr im Multiplayer Rennen mit bis zu 16 Spielern fahren.
Xbox 360
Monkey Island 2: Special Edition –9,99$ Gratis vom 1. Februar bis 15. Februar. Guybrush Threepwoord und der Pirat LeChuck kehren zurück in dieses Abenteuer. Allerdings ist der Pirat nun ein Zombie. Mit Humor und Geschick müsst Ihr den Zombiepiraten nun noch ein letztes Mal besiegen.
Star Wars: The Force Unleashed – 19,99$ Gratis vom 16. Februar bis 28. Februar. Als Darth Vaders geheimer Schüler lernt Ihr die Macht der dunklen Seite kennen. Nutzt diese Macht und Euer Lichtschwert, um Euch durch das Spiel zu kämpfen.
In folgendem Video könnt Ihr einen Eindruck der oben genannten Spiele gewinnen.
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Bei Overwatch hat das Jahr des Hahns begonnen. Das neue Event ist nun live.
Die letzten Tage waren bei Overwatch ein einziges Leak-Festival: Erst gab’s da Skins zu sehen, dann dort noch mehr Skins, schließlich einen Teaser-Trailer und heute Mittag schon die spanische Version des offiziellen Tralers.
Aber ab sofort ist es offiziell so weit. Seit 20:30 Uhr ist das „Jahr des Hahns“ aktiv, ein neues Event im Shooter Overwatch, mit dem Blizzard das chinesische Neujahr begehen möchte. In China sind sie einige Wochen später dran als wir hier im Westen.
Das Event wird drei Wochen dauern, bis zum 13. Februar.
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Das Jahr des Hahns läuft wie die bisherigen Events in Overwatch: Es gibt einen neuen Spiel-Modus und eine Kollektion frischer Items, die so lange in Lootboxen gefunden werden können, wie das Event dauert. Habt Ihr so einen Gegenstand aber einmal, könnt Ihr ihn das ganze Jahr benutzen.
Als neuer Spielmodus gibt es das klassische „Flaggeneroberung“ als Brawl, in Overwatch wird es zu „Hol den Hahn.“
Über 100 kosmetische Gegenstände im Stil des Mondneujahrs verspricht Blizzard
Auf der Karte Lijang Tower könne man den Schusswechsel nun unter Feuerwerk genießen
In den Lootboxen wird jedes mal mindestens ein “neues” Item aus der Kollektion Jahr des Hahns enthalten sein, darunter Spieler-Icons, Sprays, Siegerposen, Emotes, Highlight-Intros, Skins und vieles mehr
Wir werden Euch die nächsten Tage eine Galerie mit allen bekannten Skins präsentieren.
Wie angekündigt, kam auch der Patch. Die Versionsnummer ist nun 1.7
Bei Battlefield 1 bringt der DLC They Shall not Pass vier neue Karten, neue Panzer, eine neue Eliteklasse und weitere coole Inhalte für Battlefield 1.
Im März erscheint das They Shall not Pass-DLC für Battlefield 1, das viele neue Inhalte für die Spieler freischaltet. In den vergangenen Tagen machten die Entwickler immer wieder mit kleinen Teasern auf die neuen Inhalte aufmerksam. Zuletzt erschien ein Video, das unter anderem ein Fahrzeug und einen Soldaten zeigte. Nun haben die Entwickler bekanntgegeben, was mit der ersten kostenpflichtigen Erweiterung für Battlefield 1 unter anderem im Spiel verändert wird.
DLC They Shall not Pass – Neues Fahrzeug, Behemoth, Eliteklasse und stationäre Waffe
Wie man im Teaser-Video bereits gesehen hat, gibt es für die Battlefield 1-Spieler bald neue Fahrzeuge. Im They Shall not Pass-DLC greift die französische Armee in die Schlacht ein. In blauen Uniformen könnt Ihr dann also als französische Soldaten kämpfen.
Außerdem wird es neue Fahrzeuge geben, mit denen Ihr über die Schlachtfelder fahren und Gegner erledigen könnt. Mit einer stationären Waffe und einer neuen Eliteklasse verursacht Ihr auch außerhalb dieser neuen Fahrzeuge viel Schaden.
Behemoth
Spawnt im neuen Char 2C-Panzer und steuert diesen epischen neuen Behemoth in Battlefield 1. Diese schwere Bestie basiert auf einem echten französischen Panzer, wie bereits einige Spieler beim gezeigten Teaser-Video vermuteten.
Sturmgeschütz-Panzer
Euch erwartet außerdem dieses neue Fahrzeug im Spiel. Der St. Chamond Panzer war der am besten bewaffnete Panzer des Krieges. Mit dieser französischen Kriegsmaschine macht Ihr auf den Schlachtfeldern viel Eindruck.
Eliteklasse
Die neue Eliteklasse im Spiel wird der Grabenkämpfer. Diese Eliteklasse ist mit einer brutalen Kämpferkeule für den Nahkampf ausgerüstet und verfügt über ein bemerkenswertes Arsenal an Granaten.
Stationäre Waffe
Das They Shall not Pass-DLC definiert sich offenbar durch viel Feuerkraft. Ähnlich wie das Feldgeschütz kann auch die neue Haubitze von einem Infanterie-Spieler benutzt werden. Bedient wird diese stationäre durch indirektes Zielen/Feuern, wie Ihr es auch bei Mörsern oder auf Fahrzeugen montierten Artilleriegeschützen macht.
Vier neue Maps und ein neuer Spielmodus für Battlefield 1
Die neuen Karten, die mit dem They Shall not Pass-DLC ins Spiel kommen, wurden bereits mit Concept Arts angekündigt. Nun gibt es die ersten “richtigen” Bilder zu den Karten, die mit der Erweiterung im Spiel eingebaut werden.
Verdun Höhen
Der einleitende Beschuss in der Schlacht von Verdun hat einen großen Teil der Wälder in Brand gesetzt. In diesen Wäldern kämpfen Spieler um die Vorherrschaft der Karte. Ihr müsst zu den Befestigungsanlagen von Verdun vorrücken, während Ihr unter Artilleriebeschuss steht.
Fort de Vaux
In den unterirdischen Katakomben von Fort de Vaux findet die erste große Auseinandersetzung des ersten Weltkriegs statt. Dunkle Gänge und feuchte Stollen machen diese Karte zu einem Labyrinth. Hier kämpfen deutsche und französische Soldaten mit Granaten, Gewehren, Bajonetten und Flammenwerfern.
Soissons
Die malerische landschaft von Soissons wird in den Morgenstunden zum Schauplatz heftiger Kämpfe mit Bodentruppen, Panzern und Flugzeugen. Verantwortlich dafür ist der Rückzug der 10. französischen Armee mit ihren mächtigen Saint Chamond-Panzern. Lauter als der Gefechtslärm ist nur der Donner.
Bruch
Beim Versuch, die Brücken über die Aisne zu besetzen, werden die Franzosen über ein Schlachtfeld mit rostigen Panzerwracks geführt. Diese Wracks sind die Überreste von vergangenen Panzerschlachten und bilden ein tödliches Labyrinth auf der Karte.
Neuer Battlefield 1-Spielmodus: Frontlinien
Im neuen Spielmodus Frontlinien werden Rush und Eroberung kombiniert. Ihr kämpft Euch von Flagge zu Flagge in Richtung des gegnerischen Hauptquartiers. Nachdem Ihr eine Flagge eingenommen habt, geht der Weg weiter in Richtung Gegner-Base. Nachdem Ihr das gegnerische Hauptquartier eingenommen habt, wird das Spiel als Rush-Partie weitergespielt. Dabei müsst Ihr dann Telegrafenmasten einnehmen beziehungsweise verteidigen.
Demnächst werden die Entwickler weitere Informationen zum They Shall not Pass-DLC für Battlefield 1 bekanntgeben. Wir werden Euch sofort informieren, wenn wir Neuigkeiten haben.
Inhalte von neuen Battlefield 1-DLCs schon früher nutzen – Der Premium-Pass
Die Entwickler des MMORPGs Ashes of Creation haben nahezu unglaubliche Pläne, was ihre Spielwelt angeht.
Wer Ashes of Creation spielt – wenn es vermutlich im kommenden Jahr erscheint – der soll einfach nur von der Spielwelt begeistert sein, sich in sie hineinversetzen und darin verlieren können. Das geht über die Grafik hinaus, welche einem neuen Trailer zufolge schon fantastisch aussieht. Die Welt soll lebendig sein und sich nicht nur durch eure Taten, sondern zudem alleine verändern.
Jahreszeiten mit tatsächlichen Auswirkungen auf die Spielwelt
Beispielsweise durch Jahreszeiten. Im Winter schneit es, im Sommer scheint die Sonne, im Frühling oder Herbst regnet es oft. Soweit hört sich das noch nicht besonders spektakulär an. Doch ein besonders heftiger Schneesturm kann beispielsweise einen wichtigen Bergpass unzugänglich machen. Die Schneemassen versperren den Weg und ihr müsst euch für den Winter eine neue Handelsroute suchen, die vielleicht sehr nahe an feindliches Gebiet führt. Oder ein Gebiet wird durch heftige Regenfälle überschwemmt.
Was, wenn ein Sommer besonder lang und trocken ist und sich so negativ auf die Ernte auswirkt? Diese und viele weitere Situationen wollen die Entwickler erschaffen. All das wird sich auch auf euch und die NPCs sowie Kreaturen in der Welt auswirken. Im Herbst ziehen sich bestimmte Monster vielleicht zurück und machen Platz für andere. Ein neuer Boss taucht auf. Eine neue Generation von NPCs-Händlern wächst heran, weil sie durch das Wetter eine effektivere Handelsroute entdeckte.
Eine Welt, die sehr realitätsnah ist
Die Entwickler möchten auf diese Weise Spielsituationen erschaffen, an die man sich gerne zurückerinnert, weil sie einfach so einprägsam und außergewöhnlich waren. Hinzu kommt, dass sich die Jahreszeiten auch wirklich anders anfühlen sollen. Wer durch einen Schneesturm laufen muss, der soll die Kälte beinahe spüren können. Oder man sieht, wie sich die Hitze eines besonders warmen Sommers auf die Vegetation auswirkt. Hierbei spielen auch die Farben und Effekte sowie die Musik eine wichtige Rolle. All das zusammen soll die Spielwelt des MMORPGs Ashes of Creation besonders immersiv machen.
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Das Action-MMO Marvel Heroes hat sich ein weiteres Mal neu erfunden.
Ein gewaltiges Update, das „größte ever“, erschien letzte Woche für das Action-MMO Marvel Heroes. Über 50 Charaktere, alle im Spiel, wurden überarbeitet. Das Powers-System in Marvel Heroes hat man sich vorgeknöpft. In einem Video sprechen die Entwickler jetzt über das Update und wie stolz sie darauf sind, es gewuppt zu haben:
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Gerade Helden wie Rogue, Rocket Racoon oder Loki stellen die Entwickler in den Fokus und glauben, die spielten sich nun viel eher so wie ihre Comic- oder Filmvorbilder.
Insgesamt ist man sicher: Das ist das beste Marvel Heroes, was es bisher gab.
Marvel Heroes ist eine Wohlfühl-Story bei den MMOs
Schuhmann meint: Als Marvel Heroes in 2013 rauskam, hab ich’s damals ausprobiert und fand’s echt so richtig mies. Es war eine Katastrophe und ich habe es nach wenigen Stunden wieder von der Platte gehauen. Für mich war Marvel Heroes ein typischer Fall von “Da wollen sie mit Marvel eine riesige Lizenz melken und die Qualität des Spiels ist ihnen dabei Wurst, weil die Fans es allein wegen der Lizenz spielen.”
Im Laufe der Jahre habe ich Marvel Heroes aber wieder installiert und mit Interesse und Spaß die Entwicklung verfolgt. So richtig mein Spiel war es nie, aber doch immer ein schöner Zeitvertreib für einige Stunden. Man konnte in jeder Session Fortschritte erzielen, neue Charaktere entwickeln, Items finden, sich verbessern und durch Gegnerhorden pflügen.
Gerade der “Event-Wahn” des Spiels brachte mich an Feiertagen immer wieder zurück, denn ich wusste: Jetzt haben sie wieder 15 Buffs gleichzeitig aktiv und überall regnet es Loot. Da nahm ich auch einen der längsten und nervigsten Patchprozesse im Genre in Kauf.
Ich hab nach dem großen Update die letzten Tage wieder einige Stunden in Marvel Heroes verbracht. Es ist deutlich besser geworden. Gerade der Wegfall der Skillpunkte hat dem Spiel gut getan – das war vorher unnötig kompliziert. Ich hatte immer das Gefühl, Helden falsch zu spielen, weil ich keinen großen “So spielst du das Ding richtig”-Guide gelesen hatte. Ich mein damit übrigens wirklich “Das Ding”, den von den Fantastischen Vier.
Jetzt kann ich, wie im Video beschrieben, Punkte on-the-fly verteilen, zurücknehmen und herumexperimentieren.
Mit all den Helden und Missionen bietet Marvel Heroes eine Menge Spielinhalte, mit denen man sich ewig beschäftigen kann. Und erstaunlicherweise ist das Free2Play-System unaufdringlich. Ich hab mittlerweile 15 Charaktere freigeschaltet – alle kostenlos – mit 175 Ewigkeitssplittern kann man sich einen zufälligen Helden kaufen. Und die droppen gar nicht mal so schlecht.
Vielleicht 4 oder 5 Helden hab ich mittlerweile auf die höchste Stufe gebracht, ohne einen Cent für das Spiel auszugeben. Und auch ohne “Du schreibst über uns, das schenken wir dir”-Geschichten.
Mit dem Update sind einige kleinere Bugs und Gameplay-Macken verschwunden. Mir sind noch keine neuen Schwierigkeiten begegnet, obwohl das Update so riesig ist. Tolle Leistung des Teams.
Marvel Heroes verdient eine zweite Chance auf PS4 und Xbox One
Ich würde mir wünschen, dass sich die Gerüchte bewahrheiten und Marvel Heroes tatsächlich für PS4 erscheint – auch Xbox One wäre sicher schön. Wenn genügend Spieler Marvel Heroes mit “frischen Augen” sehen und ohne die Vorbelastung, könnte das MMO so aufblühen wie The Elder Scrolls Online vor zwei Jahren.
Marvel Heroes ist eine Aschenputtel-Story. Es beweist, dass es ein MMO von “richtig mies” bis “super” schaffen kann, wenn das Team daran arbeitet und mit Herz und Hirn sein Baby hegt und pflegt.
Die Entwickler von Skyforge haben eine große Statistik zum SciFi-MMO herausgebracht. Darin kamen erschreckende Zahlen ans Tageslicht!
In Skyforge, dem Götter-MMO von My.com, kämpft ihr als unsterbliches Gottwesen gegen allerlei außerirdisches Gesindel, das euren schönen Planeten Aelion verwüsten und ausrauben will. Man mag meinen, dass die Horden der Mantiden, Ozeaniden und Gorgoniden schon gefährlich genug sind, aber weit gefehlt! Über zwei Millionen Götter starben nicht tapfer im Kampf für die Freiheit Aelions, sondern durch reine Tollpatschigkeit!
Gravity Kills!
Laut einer jüngst veröffentlichten Statistik zu Skyforge kamen 2016 genau 2.062.720 Spielerhelden um, indem sie sich bei Stürzen die Hälse brachen oder jämmerlich im Wasser ersoffen. Außerdem starben die Götter Aelions wie die Fliegen im PvE, während nur halb so viele Unsterbliche im PvP (vorübergehend) das Zeitliche segneten. Skyforge scheint also klar bei PvE-Fans in der Gunst zu stehen.
Der Riesenboss Tol-Monter ist sicher voll der Killer? Von wegen! Das Paladin Training hat mehr Leute auf dem Gewissen!
Interessant ist auch, wer die Spieler im PvE auf dem Gewissen hat. Während die „Gnadenlose Astara“ mit 1,5 Millionen Kills die schlimmste Schlächterin ist, haben vermeintlich harmlose „Eier“ an die 900.000 Leute umgelegt. Ebenfalls kurios: Das „Paladin Training“ ist wohl eine echte Todesfalle, denn es hat 635.410 aufstrebende Kämpfer erledigt. Nach wie vor kommen diese Zahlen aber nicht an die über Zwei Millionen Toten aus Stürzen und Ertrinken heran!
Weitere witzige Details: Spieler von Skyforge sind große Pyromanen, denn 4.059.705 Feuerwerksraketen wurden 2016 abgefeuert und am liebsten trug man dabei das Kostüm „Crusader Armor“. Die gute alte Toga war aber zumindest auf Platz Drei der Top-Fummel. Gäbe es einen Fallschirm samt Taucherausrüstung, so wäre sicher diese Kombi auf Platz Eins gelandet.
Ebenfalls beeindruckend: Knapp 8 Milliarden Stunden Spielzeit. Fast 900.000 Jahre sind das umgerechnet, die Spieler allein in 2016 mit Skyforge verbracht haben.