Wir haben die Patch Notes für den neuesten Patch vom 23.3. für Conan Exiles.
Wie angekündigte wurde in Conan Exiles mit dem aktuellen Patch ein „Soft-Wipe“ durchgeführt, um all die durch Exploits errungenen Items und Ressourcen zu entfernen. Damit sowas in Zukunft nicht mehr passiert, will Funcom ein spezielles „Exploit-Hunter-Programme“ einführen und Spieler für Feedback belohnen.
In Conan Exiles bangten seit letzte Woche die Spieler um ihre Barbaren, denn nachdem ein gigantischer „Dupe-Exploit“ wochenlang ausgenutzt wurde, um Ressourcen zu duplizieren, kündigte Funcom Maßnahmen an. Es sollte also einen Wipe oder ein Rollback geben. Vor kurzem wurde offenbar: Es wird gewiped, aber nur Items und Gebäude. Eure Barbaren selbst bleiben unbeschadet, sie sind nur nackt und haben einen kostenlosen Respec erhalten.
Conan Exiles – Gemeinsam gegen Exploits
Der „Soft-Wipe“ wurde heute, am 23. März, durchgeführt und zugleich kaum auch ein neuer Patch sowie eine Ankündigung von Funcom: Man will in Zukunft solche Exploit-Debakel vermeiden und fordert die Community zur Mithilfe auf. Im Rahmen des neuen Programms „Exploit Hunters“ sollen Spieler für konstruktives Feedback belohnt werden. Weitere Details dazu will Funcom noch in der kommenden Woche veröffentlichen.
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Die folgenden Neuerungen kamen unter anderem mit dem neuen Patch nach Conan Exiles:
Das Ruinen-System: Damit alte Gebäude nicht sinnlos die Landschaft verschandeln und anderen Spielern Platz wegnehmen, vergammeln diese Bauwerke mit der Zeit.
Färbe-System: Ihr könnt eure Klamotten jetzt mit Farbstoffen anmalen, die ihr im Feuerschalenkessel zusammenrührt.
Neue Waffen: Acht neue Waffen aus den bekannten Kategorien kommen ins Spiel. Bestehende Waffen erhalten ein Rebalance.
Das Rezeptsystem wurde aufgeräumt und ist nun ökonomischer. Außerdem gibt’s alle 10 Stufen Bonuspunkte.
Alle Barbaren erhalten einen kostenlosen Respec
Hyänen können nun zu Fellrüstungen werden
Sklaven haben jetzt Arbeitsanimationen
Exploits wurden gefixt: Ihr könnt nicht mehr in Klippen bauen, Gebäude entstehen nicht mehr außerhalb der Spielbegrenzung, ihr könnt keine Rüstungen an bewusstlosen Spielern duplizieren, ihr fallt nicht mehr durch die Map an unerreichbare Orte und sterbende Sklaven können nichtmehr aufgehoben und so wiederbelebt werden.
Die Entwickler von Mass Effect: Andromeda besprechen die Pläne für die ersten Patches. Fans hoffen auf einen besseren Character-Creator.
Seit wenigen Stunden ist Mass Effect: Andromeda weltweit verfügbar und wird auf PC, PS4 und Xbox One von den Fans mit Feuereifer gezockt. Während viele Fans über Twitter ihre schönsten Erlebnisse im Spiel posten, gibt es auch eine ganze Menge Fragen zu Bugs im Spiel und dem eher unbefriedigenden Charaktereditor.
Der Lead Designer von Mass Effect: Andromeda, Ian S. Frazier, hat sich auf Twitter einigen Fragen und Fehlermeldungen gestellt und ist dabei auch auf die Forderungen der Community eingegangen.
Ein großer Kritikpunkt ist nach wie vor die Gesichtsanimation des Hauptcharakters und vieler Menschen. Während die Grafik und Animationen des Spiels auf hohem Niveau sind, stechen vor allem die teilweise emotionslosen Gesichter der Menschen negativ hervor.
Ob man dies in einem kommenden Patch beheben oder ändern wird, weiß man noch nicht. Von Frazier gab es dazu lediglich die Aussage: „Wir schauen uns viele Dinge an, die wir mit einem Patch beheben wollen und wird wollen das Spiel auch in Zukunft weiter unterstützen. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen.“
Zum Charaktereditor, der schon für viel Spott gesorgt hat, weil es deutlich einfacher ist, einen hässlichen als einen ansprechenden Charakter zu designen, gab es auch ein paar Kommentare: „Ich kann noch nichts versprechen, aber wir wägen verschiedene Optionen ab, um ihn zu verbessern.“
Darüber hinaus hat man eine Liste mit Dingen, die eventuell am Charaktereditor gefixt und hinzugefügt werden sollen – mehr Einstellungsoptionen würden sich viele Fans wünschen.
Zu guter Letzt gehen auch viele Fehlermeldungen bei BioWare ein, die von fliegenden Kett sprechen oder von Gegenständen, mit denen nicht interagiert werden kann. Die meisten dieser Fehler hat man bereits auf dem Radar.
Bei For Honor ist ein Screenshot aufgetaucht, der einen Leak zu einem neuen Helden zeigen könnte. Kommt bald ein Highlander?
Seit wenigen Stunden kursiert ein möglicher neuer Leak im Subreddit-Forum von For Honor. Es handelt sich um einen Screenshot, auf dem offensichtlich ein Highlander als neuer Held zu sehen ist.
Das Menü ist in deutscher Sprache, die Angaben zum Highlander sind jedoch auf Englisch. Er wird als “Gaelic Warrior”, als gälischer Krieger, beschrieben. Viel mehr gibt dieser Leak nicht her. Eine Waffe oder konkrete Details sind nicht zu erkennen.
Fake oder echt?
Ob dieser Leak ein Fake ist oder nicht, lässt sich schwer beurteilen. Er ähnelt stark den mehr oder weniger plausiblen Leaks zum Ninja und zum Legionär, die auf dem oben eingebetteten Bild übrigens unten links zu sehen sind. Bei diesem neuen Leak fehlt allerdings das Vorschau-Porträt vom Highlander und weshalb die Figur im Hintergrund so dunkel ist, ist ebenfalls unklar.
Dieser Leak wurde vom bekannten Twitch-Streamer iSkys verbreitet, der den Screenshot von einem mysteriösen Unbekannten erhalten haben will. Verifizieren lässt sich der Leak also nicht.
Nach jeder Saison zwei neue Helden
Der “Jahr 1”-Plan von Ubisoft sieht vor, dass nach jeder Saison zwei neue Helden, zwei neue Maps und weitere Inhalte ins Spiel gebracht werden. Eine Saison besteht dabei auf 5 Runden und jede Runde dauert zwei Wochen.
Gegenwärtig deutet alles darauf hin, dass nach der ersten Saison der Ninja und der Legionär kommen werden. Wann mit dem Highlander zu rechnen ist, steht hingegen in den Sternen. Von Ubisoft bestätigt ist das alles jedoch nicht.
Manche Reddit-User stellen auch die Vermutung in den Raum, dass dieser Leak real sei und von Ubisoft absichtlich verbreitet wurde – damit die Community von der starken Kritik an den Stahl-Preisen abgelenkt werde. Ein offizielles Statement von Ubisoft liegt uns gegenwärtig nicht vor.
Bei The Division ist ein amüsantes Video im Umlauf: So reagiert der Community-Developer Hamish Bode, wenn das schlechteste Exotic droppt.
Erst vor wenigen Tagen berichteten wir über den „NinjaBike Messenger Bag“, ein Rucksack, der in der Community als das schlechteste Exotic im Spiel gilt. Er wurde mit dem Update 1.5 noch als benanntes Rüstungsteil mit einzigartigem Talent eingeführt und schon damals sah er gegen das andere Named-Gear, das verschiedene Damage-Boosts brachte, blass aus.
Das ist das Talent vom NinjaBike-Rucksack:
Wenn Ihr in der Dark Zone sterbt, verliert Ihr weniger Loot (1 öffentliches Item weniger) und 20% weniger Dark-Zone-XP.
Mit dem Update 1.6 wurde dieses spezielle Talent noch schlechter und nahezu völlig nutzlos. Denn das Update führte die Neuerung ein, dass Ihr keine Dark-Zone-Erfahrung und keine Währung mehr verliert, wenn Ihr in der DZ getötet werdet und nicht abtrünnig seid. Sprich, den Effekt, dass man 20% weniger DZ-XP verliert, braucht nun niemand mehr.
Auch Community-Developer wissen: NinjaBike ist Müll
Den Entwicklern ist es nicht unbekannt, dass der NinjaBike-Rucksack keinen guten Ruf bei den Agenten genießt. In den letzten “State of the Game”-Streams wurde dieses Item immer wieder mal erwähnt, konkrete Anpassungspläne wurden aber nicht genannt.
Nun amüsiert ein neues Video die Community, das noch einmal unterstreicht, wie miserabel dieses Exotic ist. In diesem Clip öffnet der Community-Developer Hamish Bode mehrere Behälter, darunter einen exotischen. Was befindet sich darin? Richtig, der NinjaBike-Rucksack!
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Seine Reaktion darauf ist herrlich: Er lacht laut los und ruft: “Buuuh!” Daraufhin zerlegt er kurzerhand den Rucksack. Schließlich ist dies das einzige, was man mit diesem Exotic anfangen kann – in Carfting-Material zerlegen.
In den Kommentaren sind einige Agenten froh darüber, dass die Entickler wenigstens wissen, dass dieses Item keinen Nutzen hat und überarbeitet werden muss. Andere User schreiben, die Entwickler sollten viel mehr ihr eigenes Spiel spielen, um den Frust der Agenten nachvollziehen zu können.
Unterm Strich bleibt: Auch Bode zeigt offen und ehrlich, dass der NinjaBike-Rucksack absolut wertlos ist. Das kommt an. Wann und ob überhaupt das Exotic angepasst wird, ist unbekannt.
Wann erscheint Destiny 2? Ein Release-Datum (Release date) wird laut Leak für September 2017 angegeben. Zudem gibt es Hinweise auf eine Beta.
Vor wenigen Minuten ist ein Poster aufgetaucht, das offensichtlich für das kommende Sequel Destiny 2 wirbt. Darauf sind drei Hüter mit dicken Waffen zu sehen, hinter dem Destiny-Schriftzug steht eine große 2. Hier ist das Promo-Poster:
In der rechten oberen Ecke steht “8 Settembre”, was auf Italienisch 8. September heißt. Möglicherweise haben wir hier bereits ein konkretes Release-Datum! Das ist übrigens ein Freitag.
Destiny 2 – Beta – Release-Termin
Außerdem lässt sich dem unteren Schriftzug auf dem Poster entnehmen, dass eine Beta bevorsteht. Wann diese startet, ist unbekannt. Es könnte auch sein, dass sich der 8. September auf die Beta bezieht.
Auf den ersten Blick sieht dieser Leak “echt” aus. Er tauchte auf der italienischen Website League Network auf, wo Bilder von diesem Poster noch aus weiteren Perspektiven sind. Da diese ein Wasserzeichen haben, wollen wir sie hier nicht einbetten.
Hinweis: Laut dem Eurogamer-Redakteur Tom Phillips soll die Beta um den Juni herum starten. Zuerst auf PS4. Zudem bestätigt er die Echtheit dieses Posters.
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Was noch zu erkennen ist: Das blaue PlayStation-Logo ist auf dem Poster. Höchstwahrscheinlich bedeutet dies, dass es auch für Destiny 2 eine Zusammenarbeit und einen Marketing-Deal mit Sony geben wird. Und folglich auch PlayStation-exklusive Inhalte.
Ansonsten sieht man auf dem Poster im Hintergrund Gebäude und ein Gegner-Schiff. Der rechte Hüter hat eine Waffe (wohl eine Schrotflinte) in der Hand, die mit “SUROS” beschriftet ist. Das ist ein bekannter Waffenhersteller im Destiny-Universum.
An dieser Stelle der Hinweis: Es handelt sich (noch) nicht um offizielles Bildmaterial. Auch die italienische Webseite schreibt, dass dieser Leak nicht bestätigt ist.
Alle Infos, die wir bisher zu Destiny 2 haben, findet Ihr hier. Vor wenigen Wochen wurde erst bekannt, dass Ihr all Eure Items aus Destiny 1 zurücklassen müsst. Nur das Aussehen Eures Hüters bleibt.
CCP Games hat sich mit der angekündigten Umstellung bei der Ingame-Währung Plex des Weltraum-MMOs EVE Online nicht nur Freunde gemacht.
Plex sollen in kleinere Teile aufgespalten werden, um sie besser für Käufe einsetzen zu können. Außerdem ist es möglich, immer auf Plex zuzugreifen, sie müssen nicht mehr transportiert werden. Zudem wird Aurum als die zweite Ingame-Währung abgeschafft.
Das alles sorgt für Ärger.
Schon über den Umstand, dass wohl einige Spieler ihre Plex nicht mehr mit Schiffen transportieren werden, regten sich die Spieler auf, denen es Freude macht, die Transporter anzugreifen und zu zerstören, sodass die Plex der “Opfer” verloren sind.
Weniger als 1.000 Aurum kann doch getauscht werden
Aber auch der Wegfall des Aurum stieß auf einigen Gegenwind. Denn CCP Games wollte eigentlich nur bereits vorhandenes Aurum in Plex umwandeln, wenn ein Spieler mehr als 1.000 davon besitzt. Alles darunter sollte unter den Tisch fallen: eine virtuelle Enteignung.
Doch das fanden einige unfair – vor allem, da es zu Weihnachten ein Geschenk in Höhe von 300 Aurum vom Entwicklerstudio gegeben hatte. Ein Geschenk, das mit dieser Regelung wertlos gewesen wäre.
Nun schwenkte CCP Games um und gibt an, dass auch Aurum unter 1.000 Stück eingetauscht werden kann, allerdings erst drei Monate nach der Umstellung, um den Markt nicht zu stören.
Insiderhandel stört den Markt
Dieser ist aber nach Ansicht einiger Fans von EVE Online sowieso schon gestört. Denn offenbar hatten manche Spieler Wind von der Umstellung bekommen, bevor diese angekündigt wurde. Dadurch entstand ein Insiderhandel. Wissende konnten den Markt manipulieren und sich so einige unfaire Vorteile verschaffen.
Es wird vermutet, dass es sich bei diesen Personen um Mitglieder aus dem Player Council handelt, die in engem Kontakt mit den Entwicklern stehen. Sie sollen schon vorher von der Umstellung gewusst haben.
CCP Games ist der sich der Kritik bewusst, ging aber nicht auf den angeblichen Insiderhandel ein. Dafür bekräftigte das Unternehmen noch einmal, dass es derzeit keine Pläne gibt, Spielzeit in kleineren Häppchen als 30 Tagen zu verkaufen, obwohl das mit den Plex in kleineren Stücken durchaus möglich wäre. Die Umstellung der Wärhung soll entweder noch im Frühjahr oder Anfang Sommer stattfinden.
NCSofts neues MOBA-Spiel Master X Master bekommt erstmals einen Helden aus dem eingestellten MMORPG City of Heroes. Das schmeckt Fans des Spiels überhaupt nicht!
Master X Master ist für NCSoft ein wenig wie Heroes of the Storm für Blizzard: Ein Spielplatz der coolsten Helden und Schurken aus den Franchise-Spielen des jeweiligen Publishers. Wo in HotS Ikonen wie Thrall, Kerrigan und Tracer spielbar sind, präsentiert MXM Rytlock Brimstone (Guild Wars 2), Mondo Jaxx (Wildstar) oder Jinsoyun (Blade & Soul).
https://youtu.be/QhMUZYpmMCA
Master X Master – Ein Held aus City of Heroes?
Die genannten Games sind aber bei weitem nicht alle Titel von NCSoft. Auch das mittlerweile eingestellte Superhelden-MMORPG City of Heroes gehörte zum Repertoire des koreanischen Publisher-Riesen.
Daher dachte man sich wohl nichts Böses, als man jüngst ankündigte, dass der Superheld „Statesman“ als neuer Charakter in Master X Masterspielbar sei.
„Wir haben uns entschieden, Statesman als Anerkennung der Fans und Hommage an die Franchise ins Spiel zu bringen. City of Heroes ist Teil unserer Geschichte und war perfekt geeignet, um auch wie andere Charakter von NCSOFT-Spielen in Master X Master eingebracht zu werden.“
Eigentlich eine nette Geste von NCSoft an die CoH-Fans, könnte man meinen. Doch damit trat man bei NCSoft einen ordentlichen Shitstorm los! Doch warum? Ist es nicht toll, wenn ein Held aus einem toten Online-Rollenspiel so eine Wiederauferstehung feiert?
Warum sind die City-of-Heros-Fans sauer?
Die Rechnung von NCSoft ging laut den Kollegen bei MassivelyOP wohl nicht auf, denn City of Heroes starb keineswegs friedlich. Vielmehr wurde das Superhelden-MMO 2012 brutal und unvermittelt abgeschaltet und das zuständige Paragon-Studio aufgelöst. Es gab keine große Vorwarnung und auch kein Abschieds-Events oder ähnliches – Klappe zu, Affe tot!
Viele Spieler waren davon derart entsetzt, dass sie NCSoft auf ewig Rache schworen und seitdem kein Spiel des Publishers mehr angefasst haben. Außerdem machten Verschwörungstheorien die Runde: City of Heroes sei im Westen ein erfolgreiches Spiel gewesen, dass einfach so von ahnungslosen und geldgeilen Anzugträgern in Korea gekillt worden wäre.
Dabei kämpften und kämpfen viele Hardcore-Fans von CoH auch fünf Jahre später nach wie vor um das Spiel. Man startete Aktionen, die IP aufzukaufen, man wollte NCSoft überreden, es doch wieder zu starten und bis zuletzt hoffte man auf ein Einlenken der Koreaner.
Doch jetzt, da NCSoft augenscheinlich fröhlich das Spiel für Master X Master ausschlachtet, ist diese Hoffnung wohl dahin und die Rechte an CoH werden weiterhin bei NCSoft bleiben.
Master X Master: Wir MMORPGler spielen eure MOBA eh nicht!
Da City of Heroes nach wie vor von vielen Spielern in guten Erinnerungen gehalten wird und das Ende so unrühmlich ausfiel, sind sie freilich nicht glücklich über den CoH-Helden in Master X Master. Man will City of Heroes als schönes Andenken in Erinnerung behalten und nicht seinen Kadaver ausgeschlachtet in anderen Spielen sehen.
Außerdem haben MOBAS wie MXM und MMORPGs wie City of Heroes völlig unterschiedliche Zielgruppen. Die meisten früheren Spieler von CoH werden Master X Master eh nicht zocken und jüngere Spieler kennen City of Heroes wahrscheinlich gar nicht mehr und hätten von Statesman eh keinen Mehrwert.
Er wäre einfach nur ein Superhelden-Typ mit Cape.
Außerdem sei in den Augen vieler alter Fans von City of Heroes gerade Statesman eine schlechte Wahl als Debut-Charakter. Denn der Superheld wurde von einem Entwickler kreiert, der schon früh das CoH-Studio verließ und zu Champions Online wechselte, nur um dann bei DC Universe Online zu landen. Dies kam wohl nicht gut bei vielen Fans an und als Statesman schließlich in City of Heroes offiziell starb, sollen sogar einige Spieler gefeiert haben.
Wie seht ihr die Kontroverse über Statesman, City of Heroes und Master X Master? Eine gute Idee, weil so tote Spiele in anderer Form weiterleben können? Oder ist es eine scham- und pietätlose Leichenfledderei eines geliebten, aber da viel zu früh dahingeschiedene Lieblingsspiels? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Unzufrieden mit den deutschen Sprechern von Mass Effect: Andromeda? Wir verraten Euch, wie Ihr das Spiel auf Englisch umstellt.
Mass Effect: Andromeda wurde in der vergangenen Nacht veröffentlicht und zahlreiche Spieler haben das neueste RPG von BioWare bereits heruntergeladen und installiert. Doch während der ersten Spielminuten kommt es dann zur ersten Enttäuschung – das Spiel ist nicht in der richtigen Sprache.
Einige Spieler können mit dem Englischen nichts anfangen und hätten lieber deutsche Stimmen, andere wollen lieber die englische Originalfassung zocken.
Im Optionsmenü von Mass Effect: Andromeda gibt es einen Unterpunkt „Sprache“, doch dort lassen sich bei vielen Spielern nur die Untertitel ändern, eine Anpassung der Audio-Sprache ist nicht möglich.
So ändert man die Sprache von Mass Effect: Andromeda auf Englisch
Der Grund dafür: Mass Effect: Andromeda installiert das Spiel in aller Regel nur mit den Sounddateien für eine Sprache. Wer die Sprache nachträglich wechseln will, muss noch zusätzliche Sprachpakete herunterladen. Das ist jedoch nicht aus dem Spielmenü heraus möglich, sondern erfordert einen kleinen Umweg.
Beendet das Spiel und öffnet Origin. Steuert hier Eure Spiele-Bibliothek an, sucht Mass Effect: Andromeda und klickt das Zahnrad für „Einstellungen“ an. Wählt im Menü dort „Spiel-Eigenschaften“ und dort den Reiter „Erweiterte Starteinstellungen“.
Im dortigen Drop-Down-Menü kann anschließend die gewünschte Sprache ausgesucht werden. Im Anschluss daran führt Origin eine Reparatur durch, wobei ein Download ausgeführt wird – das ausgewählte Sprachpaket wird installiert.
Im Anschluss an den Download lässt sich die installierte Sprache dann im Spielmenü einstellen. Wer noch weitere Sprachen installieren will – um etwa mal wieder die Französischkenntnisse aufzubessern – der wiederholt den Vorgang.
Wir zeigen Euch hier die neusten Informationen zu den Shiny-Pokémon in Pokémon GO. Erste Wasserpokémon in Shiny-Form wurden bereits gefangen.
Die Ereignisse in Pokémon GO überschlagen sich in den letzten Tagen. Das freut die Trainer des Spiels. Denn sie alle profitieren von den jüngsten Veränderungen im Spiel.
Zuerst gab es Grund zur Freude, als am 21. März die garantierten Entwicklungssteine wie King-Stein oder Drachenhaut im Update bekanntgegeben wurden.
Gestern Nachmittag gab Niantic bekannt, dass ein Wasser-Event startet, das die Chance auf Wasserpokémon erhöht.
Überraschend fanden Trainer dann gestern die ersten Shiny-Pokémon im Spiel, die nun einen großen Hype in der Community entfachen.
Damit Ihr bestens über die Shiny-Monster in Pokémon GO Bescheid wisst, zeigen wir Euch hier alles, was bisher darüber bekannt ist.
Shiny Pokémon gegen Spoofer – Nicht jeder Trainer sieht sie
Mit den Spoofern im Hinterkopf hat Niantic einige Hürden eingebaut, damit diese nicht gezielt auf die Jagd nach Shiny-Pokémon gehen können. Ein wichtiger Punkt dabei ist, dass diese Pokémon nicht für jeden Trainer “gleich” erscheinen. Findet Ihr zusammen mit einem Freund beispielsweise ein Karpador, kann es für Euch Shiny sein, aber für Euren Freund ein reguläres Pokémon, ohne besondere Farbe, sein.
Von welchen Faktoren es abhängig ist, wann ein Monster als Shiny angezeigt wird, überprüfen jetzt Trainer auf der ganzen Welt. Gerüchte sagen, dass Niantic dieses Feature mit Zufalls-Faktor eingebaut hat, damit Spoofer nicht zu jedem Shiny-Pokémon teleportieren können und es einfangen.
Quelle: PokémonGOHub
Shiny-Pokémon auf der Map/Tracker
Es ist bisher nicht möglich, auf der Karte oder im Tracker zwischen einem Shiny und einem normalen Pokémon zu unterscheiden. Ob es ein besonderes Monster ist, wird erst deutlich, wenn Ihr im Encounter-Bildschirm seid, in dem Ihr das Monster fangen könnt.
Shiny Wasserpokémon: Nur goldenes Karpador und rotes Garados bestätigt
Als Shiny-Pokémon wurden bisher nur Karpador und Garados bestätigt. Es gibt noch keine Beweise für anderes Shinys. Einen Link zu einer Übersichtstabelle mit allen weiteren Shinys, findet Ihr weiter unten im Artikel.
Shiny verwandelt sich in Ditto
Wenn Ihr ein Shiny-Pokémon gefunden habt, solltet Ihr vor der großen Freude erstmal einfangen. Es kann sich immer noch in Ditto verwandeln und Eure Freude zerstören. Denn daraus wird kein Shiny-Ditto, sondern nur ein reguläres.
Das bestätigten bereits einige traurige Trainer, die sich über ihr schönes Karpador freuten, dass sich anschließend in ein “langweiliges” Ditto, ohne besonderes Äußeres verwandelte.
Shiny Stats und IV-Werte?
In Pokémon GO gibt es bisher keine Zusammenhänge zwischen verbesserten Stats und den Shiny-Pokémon. Diese Erkenntnis stammt von den ersten Shiny-Fängen und wird in den nächsten Tagen noch weiter untersucht.
Wasserfestival nutzen und Shiny Karpador fangen
Für die nächsten Tage ist das Wasserfestivalin Pokémon GO aktiv und gibt Trainern eine erhöhte Chance auf viele Wasserpokémon. Nutzt Ihr im Spiel Rauch und haltet Euch in der Nähe von Flüssen, Seen oder anderen Wassergebieten auf, dann ist die Chance auf Karpador hoch. Die nächsten Tage des Events solltet Ihr nutzen, um Euch ein besonderes Exemplar des Fisches zu sichern.
Das Shiny-Garados ist rot und nicht dunkel
In Pokémon GO wurde das Model von Garados überarbeitet, wodurch dieses nun etwas dunkler abgebildet wird. Im folgenden Vergleichsbild wird der Unterschied deutlich. Links ist das überarbeitete normale Garados, rechts die Shiny-Variante.
Trainer vermuteten, dass es sich beim dunkelblauen Garados bereits um ein Shiny handelt, das war allerdings falsch.
Quelle: Reddit Sharks 2431 – Varamyr7Skins
Transferieren von Shiny-Pokémon
Wenn Ihr aus Versehen ein Shiny-Exemplar beim Aufräumen Eurer Sammlung anklickt und “verschicken” wählt, dann wird Euch eine Warnung angezeigt. Diese Warnung weist Euch in diesem Fall explizit darauf hin, dass Ihr ein Shiny-Pokémon verschicken wollt. So verhindert Niantic das versehentliche Verschicken dieser seltenen Exemplare und erspart Trainern damit viel Frust. Schaut also genau hin, welche Pokémon Ihr aussortieren wollt.
Bei The Division sind heute, am 23.3., die Server offline. Es finden Wartungsarbeiten statt. Wird der fatale Invisible-Glitch behoben?
Update: Die Wartung wird eine Stunde verlängert. Sie dauert voraussichtlich bis 13:30 an. Es wird doch ein Fix für den Glitch aufgespielt!
Originalmeldung:
Die Agenten in Ubisofts Shared-World-Shooter The Division steuern zurzeit einer ungewissen Zukunft entgegen. Das Jahr 2 scheint nicht den erhofften Content zu liefern, der für Aufbruchstimmung und Vorfreude sorgt und die Spieler jubeln lässt: “Hey, in Jahr 2 geht es richtig los!”
Wir wissen, dass es in Jahr 2 zwei größere Erweiterungen geben wird. Eine im Sommer, die Loadouts, Events und Feats bringen wird, und eine später im Jahr. Mit “großen” Inhalten, wie neuen Story-Missionen oder mit Raids, dürfe man nicht rechnen. Massive will aber weiterhin all den gegenwärtigen Bugs und Problemen den Kampf ansagen. Und da gibt es eben ein gewaltiges Problem im PvP.
Server-Wartung am 23.3. – Noch kein Fix für den Unsichtbar-Glitch
Am heutigen Donnerstag finden die wöchentlichen Wartungsarbeiten statt.
Um 9:30 Uhr werden die Server auf PS4, Xbox One und PC heruntergefahren. Die voraussichtliche Downtime beträgt drei Stunden. Gegen 12:30 Uhr könnt Ihr also wieder zocken.
Vor wenigen Tagen teilten die Entwickler mit, dass man an einem Fix für den Invisible-Glitch arbeite. Man versuche, ihn während der Wartungsarbeiten am Donnerstag – also heute – aufzuspielen.
Allerdings nun die schlechte Nachricht: Massive hat es nicht geschafft, diesen Fix bis heute fertigzustellen. Während der heutigen Wartung ändert sich für die Spieler gar nichts. Es ist kein Changelog angegeben. Massive werkelt lediglich im Hintergrund an den Servern.
Der Invisible-Glitch sorgt seit Tagen dafür, dass sich Spieler mit einem einfachen Trick unsichtbar machen können und in “Letztes Gefecht” und in der Dark Zone Jagd auf ahnungslose und chancenlose Agenten machen. Eure Sucherminen und Geschütze können die Invisible-Spieler übrigens aufspüren. Mehr Infos zu diesem heftigen Glitch im PvP lest Ihr im angegebenen Link.
Heute Abend gegen 17 Uhr erwarten wir noch das State of the Game. Wir werden über die Inhalte zeitnah berichten.
Bei For Honor findet heute, am 23.3., eine Wartung statt. Die Server sind down. Für PS4 und PC kommt das Update 1.04. Infos zum Server-Status.
Wie Ubisoft bekanntgibt, gehen am heutigen Donnerstag die Server offline. In dieser Zeit könnt Ihr das Game nicht spielen.
Los geht es um 13 Uhr unserer Zeit. Die voraussichtliche Downtime beträgt eine Stunde und 15 Minuten, sodass Ihr gegen 14:15 Uhr wieder zocken könnt. 10 Minuten vor Beginn der Wartung erhaltet Ihr eine Ingame-Mitteilung.
Update 1.04 – Patch-Notes
Die PC- und PS4-Version von For Honor erhält heute ein Update, das die Versionsnummer 1.04 trägt. Auf die Xbox One kommt dieses Update mit zusätzlichen Änderungen erst nächste Woche.
Allgemeine Änderungen (alle Plattformen) – Kommen heute auf PS4 und PC, nächste Woche auf Xbox One:
Mehrere Bug-Fixes, um die Performance und die Match-Stabilität zu verbessern
In der letzten Woche wurde ein Glitch beim Eroberer eingeführt. Dieser wird nun behoben.
Xbox-spezifische Änderungen – Kommen nächste Woche auf Xbox One:
Eine Funktion kommt, mit der man Einladungen aktivieren und deaktivieren kann.
Ein Spieler, dem nicht beigetreten werden kann (da er zum Beispiel im Story-Modus oder im Ladebildschirm ist), kann keine Einladungen versenden.
Spiel-Einladungs-Optionen werden nicht länger grau hinterlegt, wenn es noch freie Slots gibt.
Zudem kündigte Ubisoft kürzlich an, dass in dieser Woche neue Outfits für die Helden aufgespielt werden. Voraussichtlich werden sie im Rahmen dieser Wartungsarbeiten verfügbar gemacht.
Mit diesen neuen kosmetischen Items wird es weitere Objekte im Spiel geben, die man wohl mit Stahl freischalten muss. Das bedeutet, Ihr müsstet noch mehr Geld oder noch mehr Zeit investieren, um alle Items aller Helden zu erhalten. Aktuell würde es 2,5 Jahre dauern, um alles freizuspielen. Was Ubisoft zur Kritik an den Stahl-Preisen sagt, lest Ihr hier.
Bei Destiny sind haufenweise neue Exotics, Raid-Gear und Raid-Ornamente aus Age of Triumph bekannt. Alle Infos und Screenshots hier.
Mit dem Zeitalter des Triumphs (Age of Triumph), das nächste Woche am 28.3. anbricht, kommen die alten Raids zurück. Das bedeutet, dass die Gläserne Kammer, Crotas Ende, Königsfall und Zorn der Maschine allesamt eine 390-Licht-Level-Version haben werden und Items bis 400 springen lassen können. Die beiden Raids aus Jahr 1 erhalten hierfür neue Challenge-Modes.
Zudem gibt es in allen vier Raids neue Items zu ergattern: Ornamente, Raid-Gear und legendäre Waffen und Exotics, die das Höchstlevel erreichen können.
Dabei ist zu beachten:
Raid-Primärwaffen (Schicksalsbringer und Co.) werden eine Standard-Version und eine Adept-Version haben.
Die Standard-Version ist legendär und hat keinen Elementarschaden.
Die Adept-Version ist exotisch, hat Elementarschaden und obendrauf einen neuen Look. Wollt Ihr also diese Primärwaffen mit Elementarschaden nutzen, müsst Ihr Euren Exotic-Slot dafür opfern. Sprich: Die Zhalo Supercell bekommt Konkurrenz.
Ihr kommt an die Adept-Versionen, indem Ihr die Challenge-Modes in den Raids meistert.
Auch die Primär-Waffen aus dem Königsfall-Raid und Zorn der Maschine erhalten Adept-Versionen, die Elementarschaden anrichten.
Das Raid-Gear sieht ohne Ornamente noch so aus wie in Jahr 1. Hamrick bestätigte dies via Twitter.
Alle Raid-Rüstungsteile werden zwei Ornament-Slots haben. Bislang wurden nur Ornamente eines Slots gezeigt.
Ihr erhaltet die Ornament-Tokens über die wöchentlichen Raids. Es gibt keine spezifischen Raid-Ornamente, sondern nur welche, die in die Rüstungsteile aller Raids passen.
Im gestrigen Livestream zum Sandbox-Update von Age of Triumph hielten die Entwickler eine Modenschau ab. Jeweils ein Titan, ein Jäger und ein Warlock wurden in die neuen Ornamente gekleidet und durften diese zusammen mit exotischen Waffen präsentieren. Falls Ihr diesen Stream nicht sehen konntet oder die gezeigten Items nochmals entspannt begutachten wollt, könnt Ihr Euch auf den folgenden Seiten zahlreiche Screenshots mit Infos angereichert ansehen.
Ryder ist nichts ohne die richtige Waffe. Die wohl beste Schrotflinte in Mass Effect: Andromeda zeigen wir Euch hier: die Dhan Shotgun.
Der Startschuss für Mass Effect: Andromeda ist gefallen und die Spieler kämpfen sich Stück für Stück durch die Andromeda-Galaxie, um die Menschheit und einige andere Spezies zu retten. Das ist jedoch nicht immer ganz einfach, denn die richtige Bewaffnung ist das A und O und kaum eine Waffe erfüllt alle Bedürfnisse von Ryder. Richtig… kaum eine Waffe.
Die Dhan Shotgun ist die glorreiche Ausnahme, denn diese Waffe macht aus den meisten Standardgegnern mit nur einem Schuss kurzen Prozess und das sogar auf mittlere bis große Distanz! Selbst stärkere Feinde wie Fiends oder Hydras fallen mit 2-3 Schüssen der Waffe zum Opfer.
Doch was tun, wenn die Waffe einfach nicht droppen will? Man craftet sie!
Die Dhan macht kurzen Prozess aus so ziemlich jedem Feind.
Die Dhan Shotgun findet Ihr in der Heleus-Technologie, wo Ihr sie erst erforschen müsst. Wählt die passende Stufe (je nach Charakterlevel) und stellt sie anschließend in der Entwicklung her. Zum Start des Spiels sind die Ressourcen vielleicht noch nicht vorhanden, nach ein paar Stunden sollten aber genug im Inventar sein. Im Zweifelsfall klappert einfach ein paar Händler ab, bis ihr die notwendigen Materialien habt.
Was macht die Dhan Shotgun so besonders?
Im Gegensatz zu anderen Schrotflinten feuert die Dhan nicht mehrere Kugeln sondern nur ein einzelnes Geschoss, das in einem leichten Bogen gefeuert wird – ähnlich wie eine Armbrust. So bleibt die Waffe auch auf höhere Distanz präzise und die geballten 700-1000 Schadenspunkte (oder noch mehr) landen genau auf einer Stelle. So viel Feuerkraft kann kaum ein Feind entgehen.
https://gfycat.com/FirsthandElegantHarpseal
Durch Verbesserungen (Augmentations) lässt sich die Waffe im Herstellungsprozess noch mächtiger machen. Der Aerial Performance Optimizer sorgt etwa dafür, dass die Waffe 35% zusätzlichen Schaden verursacht, wenn Ihr gerade über dem Boden hovert.
Kombiniert mit der biotischen Kraft „Charge“ ist man immer nah am Feind, um diesem sofort mit einem einen todbringenden Bolzen zu begrüßen. Wer dann noch Talentpunkte in den “Soldat”-Baum steckt und den Schaden von Schrotflinten erhöht, der dürfte eine Weile lang im Onehit-Wonder-Paradies unterwegs sein.
Mit welcher Waffe habt Ihr besonders gute Erfahrungen und warum?
Für das MOBA-Spiel Paragon haben wir einen Schwung cooler Codes für Loot-Boxen aufgetrieben. Wenn ihr welche davon haben wollt, müsst ihr nur bei unserem Gewinnspiel mitmachen.
Paragon ist ein MOBA-Spiel von Epic-Games, das dank Unreal-4-Engine nicht in Comic-Grafik sondern im Hochglanz-Look daherkommt. Außerdem ist das Spiel schnell, dynamisch und wird aus der 3rd-Person-Perspektive gesteuert.
Das Gameplay ist das eines klassischen MOBA, in dem ihr Lanes absichert, Minions eskortiert und Türme abreißt. Damit ihr eure Helden in Paragon ordentlich aufpeppen könnt, gibt es regelmäßig Beutekisten, die alles Mögliche enthalten können.
Paragon – Kostenlose Loot Boxen zu gewinnen
Wenn ihr noch nicht genug Loot-Boxen habt (und wer kann schon jemals genug Loot-Boxen haben?), dann freut euch! Wir haben von Epic Games exklusiv 15 Codes für Random Loot Boxen bekommen, die wirklich alles enthalten können, was ihr in Paragon finden könnt. Und diese Boxen würden wir gern an euch weitergeben.
Um eine der 15 Random-Loot-Boxen zu gewinnen, müsst ihr euch nur über das hier eingebettete Formular eintragen und mit etwas Glück gewinnt ihr einen der Codes. Wer mehrere Einträge freischaltet, erhöht seine Chance auf einen Gewinn. Die Teilnahme am Gewinnspiel ist bis zum 31.03.2017, 12 Uhr, möglich und die glücklichen Gewinner werden danach über die angegebenen Adressen benachrichtigt. Viel Erfolg!
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Patch 7.2 von WoW steht vor der Tür. Der Release naht. Wir verraten Euch, was Ihr jetzt noch erledigen solltet, um dann richtig durchstarten zu können.
Das zweite „große“ Update von World of Warcraft: Legion steht schon bald an und die Spieler bereiten sich zunehmend auf den Patch 7.2 vor. Doch was sollte man am besten jetzt noch erledigen und womit lässt man sich besser Zeit?
Die Kollegen von wowhead haben eine Liste zusammengestellt mit allen wichtigen Dingen, die man noch abhaken sollte, bevor der Patch in den nächsten Wochen eintrifft. Wir haben die wichtigsten Punkte übersetzt und herausgearbeitet.
Langeweile in WoW? So bereitet Ihr Euch ideal auf Patch 7.2 vor
Pfadfinder-Erfolg
Mit Patch 7.2 kann man auf den Verheerten Inseln fliegen. Allerdings nur, wenn man den „Pfadfinder“-Erfolg bereits abgeschlossen hat. Den zweiten Teil kann man erst nach dem Patch abschließen, der erste Teil ist aber schon jetzt verfügbar. Die Voraussetzungen dafür sind:
Die Verheerten Inseln komplett erforschen
Alle Hauptquestreihen der Verheerten Inseln abschließen
100 unterschiedliche Weltquests absolvieren
Bei allen Fraktionen auf den Inseln Respektvoll sein
Die Klassenkampagne abschließen
Alle Artefaktwaffen auf Stufe 35 bringen
Schon bald können die Artefaktwaffen auf ein neues Level angehoben werden. Neue Fähigkeiten stehen dann zur Verfügung – allerdings nur, wenn man bereits 35 Stufen Artefaktmacht in die Waffe gespeist hat. Wer das noch nicht getan hat, sollte dies in den kommenden Tagen nachholen.
Die Klassenkampagne abschließen
Der Abschluss der Klassenkampagne sollte bei den meisten Spielern Pflicht gewesen sein, da man nur so den dritten Reliktplatz einer Waffe freischaltet. In 7.2 ist der Abschluss der Kampagne notwendig, um weitere Quests für die Ordenshalle zu erhalten. Da einige Schritte mehrere Tage dauern, sollte man dies jetzt noch auf allen Charakteren nachholen, mit denen man durchstarten will.
Artefaktwissen auf 25 bringen
Das maximale Artefaktwissen wird in Patch 7.2 angehoben. Wer schon die Wissensstufe 25 erreicht hat, kann umso schneller die Forschung bis hin zur Stufe 40 einleiten und damit noch schneller mehr Artefaktmacht sammeln.
Fraktionen auf Ehrfürchtig bringen
Alle Fraktionen der Verheerten Inseln bekommen neue „Paragon-Belohnungen“, wenn man Ruf über den ehrfürchtigen Status hinaus sammelt. Deshalb lohnt es sich, schon jetzt ehrfürchtig zu werden.
Handwerksmaterialien ansparen
Handwerker sollten ihre Materialien sparsam ausgeben und am besten sogar aufheben. Mit Patch 7.2 können die Herstellungsberufe nämlich legendäre Gegenstände herstellen, die erst beim Anlegen gebunden werden – also ein ordentliches Sümmchen im Auktionshaus einbringen werden. Besonders Blut des Sargeras wird dann wieder wertvoll, denn jeder Gegenstand benötigt 65 Blut – neben vielen anderen Materialien.
Pets leveln
Für Haustierkämpfe gibt es in 7.2 den ersten „Pet-Battle-Dungeon“. Um gute Chancen auf den Sieg zu haben, sollten interessierte Spieler mindestens 20-25 Haustiere auf der maximalen Stufe besitzen, da die Reise in die Höhlen des Wehklagens sonst vorzeitig endet.
Paladins (PC, PS4, Xbox One) wird dieses Jahr viel Zuwachs bekommen. Alle 3 Wochen kommt ein neuer Champion. Wie wird sich das auf die Balance auswirken? Wir haben bei Hi-Rez nachgefragt.
Champions, Champions und noch mehr Champions. Das wird uns dieses Jahr in Paladins erwarten. Studio Hi-Rez möchte alle drei Wochen einen neuen Champion zu seinem Helden-Shooter bringen. Dieses Versprechen haben sie bei den Release-Abständen von Inara und dem neuesten Champion Lex eingehalten.
Was sind die Beweggründe von Hi-Rez so viele Champions in so kurzen Abständen herauszubringen? Und wie wird die Balance zwischen den Champions aufrechterhalten? Wir haben bei Hi-Rez nachgefragt und Paladins‘ Lead-Designer „DryBear“ hat uns Antwort gegeben.
Der neuste Champ von Paladins: Lex, die Hand der Gerechtigkeit
Mehr Dynamik durch mehr Champions
Mit dem neuesten Champion Lex, befinden sich jetzt 25 Charaktere in Paladins. Ziel war es 2017 mindestens 30 Champions herauszubringen. Hier hört Hi-Rez aber noch nicht auf. Das Studio wird weiterhin bis zum Ende des Jahres Champions in einem schnellen Tempo veröffentlichen.
Lead-Designer DryBear betonte, dass ihnen ein diverser Champion-Pool wichtig wäre. Für jede Rolle müssen Spieler eine breite Palette an Champions haben, um daraus wählen zu können. Das ist vor allem wichtig, wenn sich Spieler besonders wohl mit einer bestimmten Rolle fühlen.
Immer nur die gleichen Champs werden schnell langweilig
Hi-Rez glaubt, dass Team-Kompositionen erst aber einer Anzahl von mindestens 28 Champions beginnen, variantenreich zu werden. Das Studio behält auch die professionelle Szene und Turniere im Hinterkopf. Paladins soll spannend für Spieler und Zuschauer sein. Es sei langweilig, immer nur die gleichen Champions zu sehen und zu spielen.
Es brauche die verrückten Überraschungen: Professionelle Spieler, die in Turnieren auf einmal Champions wählen, die als schwach in der Meta eingestuft werden und damit einfach rocken. Das wären die Dinge, die ein kompetitives Spiel wie Paladins lebendig halten.
Ein Champ jede dritte Woche: Wie soll man da die gute Balance finden?
Bei einem Helden-Shooter wie Paladins ist das „Balancing“ ein großes Thema. Wie steht jeder einzelne Champion gegenüber dem Rest da? Wer ist gerade zu stark, wer zu schwach? Normalerweise braucht es bei einem Champion-Release etwas Zeit, bis die richtige Balance gefunden ist. Champions werden kurz nach dem Release angepasst und Fähigkeiten verändert, abgeschwächt oder verstärkt.
DryBear zeigt sich jedoch selbstbewusst, dass Paladins die richtige Balance gelingen wird. Er arbeitete selbst an dem Prototypen von Paladins „Global Agenda“ und an Smite. Smite ist ein erfolgreicher eSports-Titel von Studio Hi-Rez, der mehr als 80 Champions beherbergt. Durch Global Agenda und Smite konnten die Entwickler ein System entwickeln, das ihnen heute dabei hilft, die richtige Balance für Champions zu finden.
„Wir stützen uns auf drei Säulen, um eine gute Balance zu finden“
Hi-Rez arbeitet stark mit drei Säulen, um herauszufinden wie ein Champion von den Spielern angenommen wird:
Community Feedback
Feedback von professionellen Spielern
Statistiken und nackte Zahlen
Hi-Rez hört sich das Feedback von der Community an und möchte wissen, wie sich Champions für Spieler anfühlen. Das Feedback wird mit den nackten Zahlen und Spieler-Statistiken verglichen. Dabei schauen die Entwickler auf die Gewinnraten des Champions und „Kill/Death“-Statistiken. Zahlen wie Schadenverteilung oder Heilung werden auch ins Kalkül einbezogen.
Maeve ist hier ein gutes Beispiel. Laut DryBear waren Maeves Statistiken eher durchschnittlich, zum Teil sogar unterdurchschnittlich. Trotzdem klagte die Community sie sei zu stark. Es hat einfach keinen Spaß gemacht, gegen sie anzutreten. Also wurde sie angepasst.
Bevor ein Champion überhaupt released wird, testen professionelle Spieler ihn und geben Feedback. Das übernimmt ein hauseigenes eSports-Team, welches Hi-Rez zur Verfügung steht. Die Profis geben über jeden Champion einen Report an die Entwickler ab. Sie konzentrieren sich auf Mechaniken und mögliche Strategien.
Lex kam gerade heraus, das „Orakel“ ist unterwegs
Mit OB 46 kam Lex „die Hand des Gesetzes“ heraus. Auf die Frage, welcher Champion uns denn als nächstes erwartet, bekamen wir einen kleinen Hinweis: Ein dunkles Orakel, das düstere Botschaften bringt.
Um was für eine düstere Gestalt es sich hier wohl handeln mag? In drei Wochen finden wir es spätestens heraus …
Wie gefällt Euch die Idee, alle drei Wochen einen neuen Champion in Paladins zu begrüßen? Was vermutet Ihr hinter dem dunklen Orakel?
Bei Black Desert hat es einen Troll hart getroffen. Der hatte sich an Rollenspielern vergangen und wurde dann zu einer Strafarbeit verpflichtet.
Wie PCGamer berichtet, gab es im Fantasy-MMORPG Black Desert einen schlimmen Schlächter. Kimochi zog als „Player-Killer“ durch die Lande, schlachtete Rollenspieler ab, wo er sie nur finden konnte. Tippte dazu noch „Tod allen Rollenspieler“ in den Chat.
Tod allen Rollenspielern!
Vom Karma-System Black Deserts ließ er sich nicht hindern.
Dann traf ihn der Zorn eines Gamemasters. Der schrieb ihn im besten Rollenspiel-Ton an: „Als Gottheit bin ich verantwortlich dafür, jene zu schützen, die hier leben. Ich muss für ihre Sicherheit sorgen.“
In der Mail, die Kimochi erreichte, hieß es weiter, wegen Spamming und Griefing werde sein Account gebannt, außer er gebe seiner wahren Natur nach und nehme am Rollenspiel teil, das er so sehr verabscheut.
Um einem Bann zu entgehen, müsse der Killer genau 501 Wörter über die Hintergrundgeschichte seines Charakters verfassen, eine Waldläuferin, und den Text in der Rollenspiel-Sektion des Forums posten. 24 Stunden Zeit wurde ihm dafür gegeben.
Kumochi setzte sich hin und … schrieb eine … Geschichte. Irgendwas mit Sommerbrise streicht über die prallen Brüste, fließenden Schweiß und einer Horde Zyklopen. Ihr kennt das sicher.
Die Geschichte war so anzüglich und sexuell eindeutig, dass sie prompt aus dem Black-Desert-Forum gelöscht wurde. Aber sie bestand aus genau 501 Wörter.
Black Desert ließ Gnade vor Recht ergehen und der GM meldete sich auf Reddit, wo Kimochi seine Geschichte veröffentlichte hatte. Dort sagte der GM: „Trotz der strittigen Natur des Textes, der Götterhimmel hat entschieden: Die Bedingungen sind erfüllt. Aber wir verstehen das als Warnung. Die solltest dich nicht ignorieren. Wir werden dich im Auge behalten! Schützt die Rollenspieler!“
Auch wenn sich das lustig anhört, Kimochi ist sich sicher, nur knapp dem Bann entronnen zu sein: „Die Admins von Black Desert nehmen das ganz schön ernst“, glaubt er.
Auf die Frage, ob Kimochi aus der Sache etwas gelernt hat, hat er auch eine Antwort: „Ich werde damit aufhören, im Chat zu spammen. Aber damit aufhören, Rollenspieler zu töten? Niemals!“
Schon neulich haben die GMs von Black Desert durch schöne Aktionen auf sich aufmerksam gemacht:
Die besonderen Shiny-Pokémon sind nun in Pokémon GO aufgetaucht. Wir zeigen Euch, wie das erste Shiny Pokémon aussieht.
Wie bereits beim APK-Mining des neuen Patch 0.59.1 herausgefunden wurde, sind Shiny-Pokémon näher, als wir dachten. Heute wurde bereits das erste seltene Exemplar dieser Monster gefangen. Shiny Pokémon zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine andere Farbe als “gewöhnlich” haben.
Shiny-Monster in Pokémon GO
Zunächst gab es nur einen Text-Leak, der sagte: “Wusstest du, dass wenn du ein Shiny-Pokémon entwickelst, seine Entwicklung auch ein Shiny-Pokémon wird?” Nun gibt es Beweise für die ersten Pokémon dieser Art im Spiel.
Eins der ersten gefangenen Shiny-Pokémon ist ironischerweise ein Karpador, das durch seine neue Farbe direkt an Wert gewinnt. Aufgenommen hat der Trainer Fabian Parent seinen Fang mit einem Screenrecorder und den Beweis anschließend bei Youtube hochgeladen.
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Andere Trainer bestätigten die seltenen Shiny-Pokémon und posteten Screenshots von ihren Fängen. Offenbar hat Niantic bereits heimlich die neuen seltenen Monster im Spiel freigeschaltet und wollte die Fans während des Wasser-Festivals überraschen.
Für die Shinies gab es bereits seit Monaten immer wieder Hinweise in den Dataminings von TheSilphRoad. Gefangen hatte sie bis heute aber noch kein Trainer in Pokémon GO.
Was sind Shiny Pokémon?
Shiny-Pokémon haben eine andere Haut- bzw. Fellfarbe als die eigentlichen Monster. In den Gameboy-Spielen von Pokémon waren sie beliebt, weil sie besonders selten sind und man sie gut tauschen konnte.
Falls Euch in der Wildnis so ein Pokémon mit ungewöhnlicher Farbe begegnet, solltet Ihr unbedingt die Himmihbeere einsetzen, damit Ihr es leichter fangen könnt. Wenn Euch so ein seltenes Pokémon entkommt, wäre das besonders schade.
Quelle: Reddit – Juxlos
Es gibt bis jetzt noch keine genauen Informationen darüber, ob Shiny-Exemplare andere CP-Werte oder Fähigkeiten im Spiel besitzen. Das wird sich erst in den nächsten Wochen aus Erfahrungsberichten oder durch Informationen von Niantic herausstellen.
Wie alle Bioware-Rollenspiele bietet euch auch Mass Effect: Andromeda wieder allerhand Romanzen- und Sex-Optionen. Damit ihr gleich von Anfang an wisst, wen ihr mit welchem Ryder erobern könnt, haben wir für euch einen Romance-Guide zusammengestellt. Aber Achtung: Spoiler-Gefahr!
Der neue Mass-Effect-Held Ryder sieht zwar aus wie ein Pfannkuchen, aber trotzdem sehnt es Scott oder Sara Ryder nach Liebe! Diese findet ihr – wie bei BioWare üblich – in diversen Romanzen, die ihr gegen jede militärische Disziplin auch mit euren Crewmitgliedern haben könnt. Doch aufgepasst, wer nicht clever flirtet oder mit dem falschen Charakter zu weit geht, verbaut sich womöglich seine Wunsch-Romanze. In unserem Guide erfahrt ihr, wer mit wem intim werden kann und was es dafür zu tun gibt.
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Mass Effect Andromeda – Sara und Scott Ryders Partnerwahl
Je nachdem, ob ihr Sara oder Scott Ryder spielt, habt ihr andere Optionen auf Romanzen, da die sexuelle Orientierung der NSCs nicht immer für alles offen ist. So gibt es NSCs, die nur Sara scharf finden, während andere ausschließlich für Scott entflammen. In der folgenden Tabelle seht ihr auf einen Blick, wer für welchen Ryder in Frage kommt und welcher Typ von Beziehung möglich ist.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Wichtig: Ihr könnt so viele lockere Flirts und „Friends with Benefits“-Beziehungen haben, wie ihr wollt. Aber wer eine ernste Beziehung beginnt, verschließt sich daraufhin alle anderen Romanzen. Wählt also weise oder bleibt einfach bei lockeren Flirts und One-Night-Stands, Ihr Schlingel!
ME:A – Alle Romance-Optionen für Sara Ryder
In den folgenden Absätzen stellen wir alle bisher bekannten Romanzen für Sara Ryder genauer vor und beschreiben, wie ihr mit ihnen eine Beziehung aufbaut und sie weiter vertieft. (Falls möglich).
Liam Costa
Der Sicherheitschef der Tempest ist quasi die „Standard-Option“ für weibliche Ryders. Liam macht es euch leicht, denn er beginnt schon früh mit euch zu flirten und ihr habt genug Gelegenheiten, seine Anspielungen zu erwidern. Selbst wenn ihr ein paar davon verpasst, ist das nicht weiter tragisch.
Sobald Liams Loyalitätsmission (die ihr schon recht früh im Spiel bekommt) durch ist, könnt ihr eine ernstere Beziehung mit ihm anstreben oder ihm einen Korb geben. Liam findet ihr zuerst auf der Tempest in der Nähe des Frachtraums.
Jaal
Jaal ist ein Alien vom Volk der Angara und eine harte Nuss. Er zeigt seine Gefühle – wie es bei seiner Spezies üblich ist – offen, aber bis er auch entsprechende Schritte einleitet, braucht es viel Zeit. Flirtet viel mit ihm und bedenkt, dass die Angara Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit schätzen. Sagt ihm also frei heraus, was ihr denkt und fühlt.
Um die Beziehung zu Jaal zu vertiefen, benötigt ihr seine Loyalitäts-Mission, welche ihr erst im Laufe mehrere Hauptquests freischaltet. Erst danach könnt ihr auf Wunsch die Romanze mit Jaal zu etwas Ernstem werden lassen. Ihr findet Jaal auf der Tempest in der Nähe der Forschungsstation.
Suvi Anwar
Suvi ist die Wissenschafts-Offizierin der Tempest und recht leicht zu erobern. Sie hockt auf der Brücke und ist immer für ein witziges Gespräch zu haben. Wenn ihr mit ihr diskutiert, könnt ihr gerne auch mal anderer Meinung sein, Suvi mag euch deswegen immer noch. Sobald ihr bei Suvi weit genug seid, bekommt ihr eine Mail, nach der ihr die Beziehung weiter vertiefen könnt. Da Suvi kein Gruppenmitglied ist, müsst ihr mit ihr keine Loyalitätsmission abschließen.
ME:A – Alle Romance-Optionen für Scott Ryder
In den folgenden Absätzen stellen wir alle bisher bekannten Romanzen für Scott Ryder genauer vor und beschreiben, wie ihr mit ihnen eine Beziehung aufbaut und sie weiter vertieft. (Falls möglich).
Cora Harper
Was für weibliche Ryder Liam darstellt, ist Cora für den männlichen Zwilling. Sie steht als Flirt-Partnerin zur Verfügung, sobald ihr die Tempest zuerst betretet. Ihr findet sie beim Technik-Labor oder dem Frachtraum. Um Cora zu gewinnen, müsst ihr freilich mit ihr so oft wie möglich flirten.
Im Laufe verschiedener Story-Missionen bekommt ihr Zugang zu ihrer Loyalitäts-Mission. Dies passiert in etwa ab dem Punkt, an dem ihr die Arche der Asari suchen sollt. Sobald euch Coras Loyalität sicher ist, könnt ihr die Beziehung weiter vertiefen oder es sein lassen.
Gil Bordie
Gil ist der Chefingenieur auf der Tempest und er macht keinen Hehl daraus, dass er auf Scott Ryder steht. Daher könnt ihr fröhlich drauflos flirten. Ebenfalls cool: Ihr könnt mit Gil erst eine „Friends-with-Benefits“-Beziehung haben und später immer noch eine ernste Sache daraus machen. Ihr findet Gil im Maschinenraum der Tempest und da er kein Gruppenmitglied ist, braucht ihr keine Loyalitätsmission, um ihn ganz für euch zu gewinnen.
Avela Kjar
Auch Scott Ryder kann eine Beziehung mit einem Alien aus dem Volk der Angara haben. Avela ist eine Historikerin und ihr könnt sie für euch gewinnen, wenn ihr ihre Missionen abschließt und jedes Mal danach mit ihr flirtet. Bedenkt aber, dass es bei ihr bei einer lockeren Beziehung bleiben wird. Avela ist kein Gruppenmitglied, daher gibt’s auch keine Loyalitätsmissionen bei ihr.
ME:A – Alle Romance-Optionen für Sara UND Scott
Die folgenden Romanzen-Charaktere scheren sich nicht um so Kleinigkeiten wie das Geschlecht. Sie stehen daher jedem Ryder, Sara und Scott, offen. Lest hier, wie ihr sie herumkriegt und was ihr dafür tun müsst.
PeeBee
PeeBee ist als Asari das Geschlecht ihres Partners herzlich egal, immerhin kennt das Volk der Tentakelköpfe keine Geschlechter und vermehrt sich durch den kuriosen Vorgang der Gedankenverschmelzung. Daher können sowohl Scott als auch Sara ihr Glück bei der Glücksritterin versuchen.
PeeBee ist erst einmal nicht an einer ernsten Beziehung interessiert, liebt aber unverbindliche Flirts. Nachdem ihr ein paar persönliche Aufträge für sie erledigt habt, müsst ihr euch entscheiden. Sucht sie in ihrem Nexus-Apartment auf und entschließt euch, entweder „Friends with Benefits“ zu bleiben oder geht den Weg der Beziehung.
Letzteres ist komplizierter und funktioniert erst richtig, nachdem ihr PeeBees Loyalitätsmission erledigt habt. Solltet ihr jedoch die FWB-Option wählen, so könnt ihr nie wieder eine ernste Beziehung mit der Asari beginnen. Dafür gibt’s massig Casual-Sex!
Vetra Nyx
Diese weibliche Turianerin ist weder Scott noch Sara abgeneigt, scheint aber mehr den männlichen Zwilling zu bevorzugen. Ihre Romanze ist schwierig, denn Vetra ist eher in sich gekehrt und es gibt nur sehr wenige Flirt-Optionen. Diese müsst ihr aber alle mitnehmen, wenn ihr bei ihr landen wollt!
Damit dies passiert, müsst ihr in der Story weit genug vorankommen, bis ihr Vetras Loyalitätsmission erledigen könnt. Flirtet dann was das Zeug hält und ihr könnt eine Turianerin als Liebhaberin gewinnen. Bedenkt aber, dass Vetra nicht für kurzweilige Flirts zur Verfügung steht. Sie will das volle Programm, was euch alle anderen Romanzen verschließt.
Reyes Vidal
Dieser NSC ist schwer zu bekommen, denn womöglich findet ihr ihn erst gar nicht. Um diesen charmanten Schurken aufzuspüren, müsst ihr euch weigern, den Deal von Sloane Kelly in der entsprechenden Mission zu akzeptieren. Erst dann ist Reyes für euch faire Beute, gleich ob ihr ein weiblicher oder männlicher Ryder seid.
Reyes Vidal trefft ihr dann öfter in der Storyline des Planeten Kadara. Flirtet also so viel wie möglich. Ihr könnt im späteren Verlauf der Flirterei schließlich entscheiden, ob Reyes euer Herzblatt und alleinige Beziehung werden soll oder ob ihr es bei einer lockeren Beziehung belasst.
Keri T’Vessa
Diese Asari ist eine Journalistin, die Ryder regelmäßig interviewt. Im Gegensatz zu ihrer Kollegin Khalisah Bint Sinan Al-Jilani aus den ersten drei Mass-Effect-Teilen ist sie nett und verständig, so dass ihr sie nicht verprügeln müsst, um ihren Fragen zu entkommen. Vielmehr ist Keri T’Vessa eine Kandidatin für Romanzen für beide Ryders.
Sobald ihr die Interviews mit ihr abgeschlossen habt, steht sie für Flirts und zwanglosen Sex zur Verfügung. Während sie euch allerdings interviewt, verbietet ihr ihre journalistische Ethik eine Beziehung mit ihren Interviewpartnern.
Soviel zu allen uns bislang bekannten Romanzen-Optionen in Mass Effect: Andromeda. Falls ihr übrigens die Asari-Ärztin Lexi T’Perro begehrt: Sie ist trotz aller Flirterei für keinen der Ryder-Zwillinge eine Option und scheint mehr auf den grimmigen Kroganer Drack zu stehen. Lexi ist also im wahrsten Sinne des Wortes verlorene Liebesmüh!
Kennt ihr noch Romanzen, die wir hier nicht aufgelistet haben? Dann lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Einige Autoren versuchen in Mass Effect: Andromeda etwas zu sehen, was das Spiel nicht sein kann und will. Grund genug, ein bisschen zu meckern.
Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch allen. Eigentlich wollte ich, weil Mass Effect: Andromeda darauf wartet, komplett durchgezockt zu werden, den Mecker Mittwoch ausfallen lassen. Aber nein, dann würde ich ja alle enttäuschen, die sich auf die Kolumne freuen und alle im Stich lassen, die sich jede Woche aufregen, dass es diese Kolumne gibt.
Aber kommen wir direkt zum Thema: Mass Effect: Andromeda.
Nachdem ich vor einigen Tagen mein Review zum Spiel veröffentlicht habe, wollte ich natürlich auch lesen, was andere Seiten so schreiben. Während ich nicht immer ganz übereinstimme, manche Kritikpunkte aber durchaus verstehen kann, gab es einen Artikel, der mir besonders aufgefallen ist.
Der Artikel „Im Weltall hört dich niemand stöhnen“ (Link zum Artikel bei „Zeit Online“) ließ mich schon bei der Überschrift die Augenbrauen anheben. Wenn man sich aber die URL anschaut, kann man schon grob erahnen, wohin die Reise geht: „mass-effect-andromeda-sex-geschlechtsverkehr“Zeit Online rückt hier die Möglichkeit der sexuellen Beziehungen in ME:A in den Fokus des Artikels und macht jede Menge Fässer rund um Sex, Beziehungen und Liebe auf. Es geht dabei viel um die Bedeutung von zwischenmenschlichen Beziehungen, wie Sex eine Beziehung verändert und was für für Gefühle, Emotionen, Triebe und viele andere Dinge damit einhergehen.
Vor allem geht es aber darum, dass die Beziehungen in Mass Effect: Andromeda nicht mehr seien als “Jetzt X drücken für Geschlechtsverkehr.”
Den Vorwurf finde ich grundlegend falsch. Das ist so, als wirft man dem neuesten Actionfilm aus Hollywood vor, kein Beziehungsdrama zu sein. Ja, irgendwo stimmt das, aber der Film will das auch gar nicht.
Es kommt auch immer darauf an, was ein Spiel sein will und wie andere Spiele mit dem Thema umgehen, damit man das in einen Kontext setzen kann. Mass Effect ist hier aus meiner Sicht deutlich erwachsener als die meisten anderen Spiele, in denen Sex vorkommt.
Die Charaktere sind eigenständig und fernab von einem “Schnapp dir eine Prostituierte, damit es deinem Charakter wieder gut geht” wie in GTA. Sie sind vielschichtig, haben eigene Ansichten, Vorlieben und Abneigungen und fühlen sich nach richtigen Charakteren an.
Doch in dem Artikel wird versucht aus Mass Effect: Andromeda etwas zu machen, dass es nicht sein kann und nicht sein will: ein Beziehungs-Simulator.
Wie der Autor selber – im letzten Absatz erst – sagt, ist Mass Effect: Andromeda kein Spiel über „komplexe, brüchige und schmerzhafte Beziehungen mitsamt Sex.“ Richtig. Ich will mit Peebee nicht darüber diskutieren, was wir an unserem Jahrestag machen und wer heute die Wäsche wäscht und ob vegane Ernährung für uns nicht besser wäre.
Ich will auch nicht, dass Liam mir die Ohren vollheult, weil er nicht weiß, ob wir uns ein zweites Kind leisten können, ob der Antrag auf Kindergeld vom Nexus bestätigt wurde und ob ich als Pathfinder als selbstständig oder angestellt gelte und meine Credits anders versteuern muss.
Es ist ein gottverdammtes SciFi-Action-RPG und kein Beziehungssimulator.