Die neuen Karten aus der Hearthstone-Erweiterung „Ritter des Frostthrons“ haben es in sich. Priester können ein ganzes Deck kopieren!
Nach und nach werden immer mehr Karten der kommenden Erweiterung “Ritter des Frostthrons” für Hearthstone enthüllt. Unter den neusten Karten finden sich einige dicke Highlights!
Priester bekommen den Zwielichtsvater als neuen Diener – besser bekannt als Archbishop Benedictus. Der kostet 7 Mana und hat Werte von 4/6 und einen ziemlich mächtigen Kampfschrei: Mischt eine Kopie des Decks eures Gegners in das eigene Deck!
Ebenfalls für Priester ist eine mächtige, neue Form der Gedankenkontrolle. Für 6 Mana können sie den Zauber Embrace Darkness auf einen gegnerischen Diener sprechen. Am Beginn des nächsten Zuges des Priesters erlangt man die Kontrolle über diesen Diener. Vorausgesetzt, er lebt bis dahin noch.
Drachenfans bekommen den Cobalt Scalebane, ein solider Diener für 5 Mana und Werten von 5/5. Am Ende des Zuges gibt der Drache dann einem anderen, befreundeten Diener +3 Angriff.
Für Druiden gibt es einen neuen Neruber, den Crypt Lord. Für 3 Mana kommt er mit Spott und soliden 1/6 daher. Jedes Mal, wenn ihr einen weiteren Diener beschwört, dann erhält er +1 Leben.
Ein neuer, neutraler Pirat ist der Phantom Freebooter. Für 4 Mana hat sie nur schwache 3/3, aber ihr Kampfschrei gleicht das aus. Denn der fügt die Werte der Waffe des Spielers ihren eigenen hinzu (Bei einer 3/2-Axt erhält sie +3/2).
Hexenmeister haben offensichtlich einen Fetisch für Vampire entwickelt. Denn sie bekommen die Karte Gnomeferatu – eine 2/3-Diener mit einem Kampfschrei: Entfernt die oberste Karte aus dem Deck eures Gegners. Damit ist dies die erste Karte im Spiel, mit dem man dem Gegner aktiv eine Karte wegnehmen kann.
Der Meat Wagon ist eine interessante neue Karte, die allerdings auf Buffs angewiesen ist, um wirklich effektiv zu sein. Für 4 Mana hat er Werte von 1/4 und einen Todesröchelneffekt: Beschwört einen Diener aus eurem Deck, der weniger Angriff hat als dieser Diener.
Keine Lust auf den Magier-“Ping“ oder den Schuss vom Jäger? Der neutrale Diener Mindbreaker verschafft Abhilfe! Für 3 Mana hat er nicht nur stolze Werte von 2/5, sondern auch noch einen zusätzlichen Effekt: Heldenfähigkeiten sind deaktiviert. Alleine von den Werten her dürfte er in vielen Decks ein „Instant Pick“ sein.
Auf Krieger wartet die Val’kyr Soulclaimer. Dieser Diener für 3 Mana kommt mit schwachen Werten von 1/4 daher, beschwört allerdings jedes Mal einen 2/2 Ghul, wenn sie Schaden erleidet und nicht daran stirbt.
Wie gefallen euch diese neue Karten? Coole Neuerungen dabei oder ist euch das Ganze „zu viel RNG“?
Beim Free2Play-MMORPG Herr der Ringe Online existiert der eine Ring noch etwas länger als geplant. Die Erweiterung Mordor verschiebt sich.
Eigentlich sollte heute der eine Ring vernichtet werden. Das MMORPG Herr der Ringe Online wollte heute, am 31. Juli, seine Erweiterung „Mordor“ live schalten. Doch daraus wird vorerst nichts.
Herr der Ringe Online Mordor: Datum 31. Juli kann nicht gehalten werden
Daraus wird aber nichts. Wie das Entwicklerstudio Standing Stone Games kurzfristig bekannt gab, hat man ein Problem gefunden, das mit den Bewegungsmustern von Monstern und NPCs zusammenhängt. Das sei ein Problem, das vor allem in älteren Spielinhalten auftritt.
Standing Stone Games wird „eine kleine Weile“ brauchen, um das Problem zu lösen. Daher wird man die Erweiterung Mordor verschieben und kann den geplanten Termin nicht einhalten.
Mehr Informationen, wann Mordor dann tatsächlich erscheinen soll, dürfte es bald geben. Wir werden den Artikel aktualisieren, sobald wir das genaue Release-Datum für Mordor kennen.
Mordor bringt über 300 neue Quests, Hochelben als neues Volk
Die Erweiterung Mordor wird mit den Hochelben ein neues spielbares Volk bringen. Außerdem warten über 300 Quests und hunderte von neuen Taten auf die Spieler. Ein Raid in Mordor ist ebenfalls geplant.
Beim F2P-MMORPG Herr der Ringe Online sah es länger so aus, als könnte dieses Jahr das letzte sein. Das Entwickler-Studio Turbine macht eine Wandlung von MMORPGs weg hin zu Mobile durch.
Die Erweiterung Mordor und das Update 21 kommen schon am Mittwoch, dem 2. August. Die Server werden so gegen 13:00 Uhr unserer Zeit offline gehen und sollten gegen 18 Uhr unserer Zeit mit der Erweiterung Mordor bei LOTRO wieder online gehen.
Wer in Fortnite eine besonders gute oder sogar legendäre Waffe gefunden hat, wird sich von ihr irgendwann verabschieden müssen. Denn das Reparieren von Waffen ist in diesem Survival-Shooter unmöglich. Es gibt allerdings Alternativen, um die Lieblingswaffe zumindest zurück zu bekommen.
Fortnite hat ein tiefgehendes Crafting-System, mit dem Ihr Munition, Waffen und Fallen herstellen könnt. Bei der Herstellung von Waffen gibt es einige Statistiken wie Schaden oder Magazingröße zu beachten.
Eine Statistik solltet Ihr genau im Visier behalten und zwar die “Durability”, also die Haltbarkeit einer Waffe. Eure Waffen nutzen sich ab und zerbrechen, wenn die Haltbarkeit abgelaufen ist. Ihr könnt alles in Fortnite reparieren, bis auf die Waffen! Zerbricht Eure Waffe, ist sie tatsächlich weg.
Beobachtet die “Durability”-Leiste – Haltbarkeit von Waffen läuft ab
In der Leiste unten rechts neben Eurem Charakter könnt Ihr Eure ausgerüsteten Waffen sehen. Wichtig ist, dass Ihr die “Durability”-Leiste gut im Auge behaltet. Das ist die dünne Linie, die rechts neben Euren Waffen erscheint.
In dem unteren Bild könnt Ihr sehen, dass drei Waffen ausgerüstet sind. Die Waffe links neben der Spitzhacke hat eine volle Haltbarkeits-Leiste und befindet sich im grünen Bereich. Die Flinte auf der rechten Seite steht kurz vor dem Zerbrechen, wodurch die Leiste sinkt und sich orange einfärbt.
Wenn die schmale Haltbarkeits-Leiste rechts neben der Waffe auf 0 fällt, zerbricht das gute Stück. Waffen sollten zerlegt werden, bevor das passiert. So erhält der Spieler Material zurück, aus dem er eine neue Waffe bauen kann.
Recycelt Waffen, bevor sie zerbrechen! Baut sie dann nochmal neu
Wenn die Haltbarkeits-Leiste auf 0 sinkt, ist die Waffe zerbrochen und für immer weg. Denn Waffen können in Fortnite nicht repariert werden. Wenn es sich aber um eine legendäre Waffe oder um Eure Lieblings-Knarre handelt, ist das richtig ärgerlich.
Was Ihr allerdings tun könnt, um sie doch noch zu behalten: Baut die Waffen nochmal neu.
Am besten zerlegt Ihr Waffen, die kurz vor dem Zerbrechen stehen. Dadurch spart Ihr Euch das Sammeln von vielen Ressourcen und recycelt das gute Stück schlichtweg. Ihr erhaltet bei der Zerlegung nämlich einiges an Material zurück.
Es gibt allerdings einen Haken bei dieser Methode.
Weapon Schematics: Wer Waffen herstellen möchte, benötigt einen Bauplan
Wenn Ihr eine Waffe zerlegt, bekommt Ihr zwar das Material zum Bauen der Waffe, Ihr bekommt aber keinen Bauplan. Die “Weapon Schematics” sind zwingend notwendig, wenn Ihr eine Waffe herstellen wollt.
Baupläne gibt es für das Abschließen von einigen Quests
Baupläne können in Kisten gefunden werden
Baupläne können Upgrades erhalten. In Fortnite kann so gut gut wie alles gelevelt werden, das gilt auch für Baupläne. Wenn Ihr die Pläne hochlevelt, verbessern sich die Statistiken der Waffe, die dabei rausspringt. Es ist allerdings zu empfehlen das nur bei seltenen Bauplänen zu tun, um keine Bauplan-XP zu verschwenden.
Der beste Tipp ist wohl: Verliebt Euch nur in eine Waffe, von der Ihr auch einen Bauplan habt und die Ihr beliebig herstellen könnt. Waffen, deren Skizze ihr noch nicht habt, sind nur Lebensabschnitts-Waffen!
In Loot-Lamas sind Baupläne zu finden
Warum kann man keine Waffen reparieren?
Es kann recht nervig sein, wenn die liebste Waffe dem Untergang geweiht ist und man noch keinen Bauplan dafür gefunden hat. Es könnte aber einen triftigen Grund geben, warum es keine Option zum Reparieren von Waffen gibt.
Wenn Spieler die Baupläne behalten müssen, um legendäre und starke Waffen herzustellen, können sie die Pläne nicht einfach an Einsteiger weitergeben. Bekommt der Spieler mit niedrigem Level die Waffe direkt, zerbricht die sowieso nach einer Weile. Wer also starke Waffen haben möchte, muss sich selber durch Fortnite schlagen und sein Inventar immer weiter verbessern.
Da es sich bei Fortnite aber um einen Early-Acces-Titel handelt, könnte sich das alles noch bis zum Release in 2018 ändern.
Bei PlayerUnknown’s Battlegrounds ist ein Streit um „Stream Sniping“ entbrannt. Der implizite Vorwurf: Das Spiel bevorzugt seine Twitch-Stars zu stark.
Stream Sniping ist ein Bann-Grund bei PUBG. Aber was heißt das überhaupt?
Stream snipen – Jagd auf den Twitch-Start
Beim „Stream snipen“ schaut man den Stream eines Spielers, auf den man es abgesehen hat, um selbst einen Vorteil daraus zu ziehen. Man schaut, wann er sich einloggt und loggt sich zur selben Zeit in dieselbe Lobby ein, um mit ihm in einem Match zu landen. Ist man dann im Match mit ihm, weiß man ja, wo er sich aufhält, kann ihn auflauern und killen.
Streamer sagen gerne, wenn sie getötet werden: “Die Stream snipen uns!” Der aktuelle Hit-Shooter PUBG gibt besonders gut auf seine Streamer acht. Dort ist “Stream snipen” ein Banngrund.
Bei PUBG wurde jetzt dem Spieler Lethoe vorgeworfen, den populären Streamer „Shroud“ ausspioniert und dann gekillt zu haben. Als Strafe hat man einen einwöchigen Bann über ihn verhängt.
Das geschah während einer speziellen Aktion: Die populären Streamer Summit1G und Shroud haben miteinander gespielt und wurden mehrfach getötet – auch von „Lethoe“, dem kurz danach die Nachricht „Du bist gebannt“ ins Haus flatterte.
Achtung – wer Englisch kann, sollte sich auf einige Schimpfwörter einstellen, hier ist der Kill an Shroud und die sofortige Beschuldigung “Die snipen unseren Stream!”
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Pikant: Der Spieler sagt: „Ich guck nicht mal Twitch.“ Sein Kill an Shroud sei zufällig entstanden innerhalb eines Feuergefechts.
Der Bann sei so schnell nach dem Kill gekommen, sagt Lethoe, dass der Bann unmöglich legitim sein könne. Das Team hätte es zeitlich gar nicht schaffen können, zu überprüfen, ob der Bann legitim sei. Die hätten da auf Zuruf gehandelt.
Verhätschelte Stars?
Dieser Vorfall scheint die Community um PUBG zu spalten. Während eine Hälfte sagt: Die Streamer müssen geschützt werden – wer „Stream snipet“ gehört gebannt, ist die andere Häfte auf Seiten des gebannten Spielers und sagt: „Die normalen Spieler müssen genauso geschützt werden wie die Twitch-Streamer.“ Der Bann sei willkürlich.
Sie sehen hier eine Verhätschelung der Star-Streamer, denen PUBG einen großen Teil seines Erfolgs verdankt. So nach dem Motto “Die denken ja, sie spielen so geil, dass sie nur durch unfaire Methoden überhaupt sterben.”
Während Community Manager noch versuchen den Ausgleich zu schaffen, sieht das der Chef des Spiels, PlayerUnknown anders. Seiner Ansicht nach, sei der gebannte Spieler zurecht gebannt. Man könne zwar nicht nachweisen, dass der wirklich den Stream geschaut hat, aber er hätte ständig versucht, derselben Lobby wie ein Spieler, der streamt, beizutreten. Dafür gebe es keinen anderen Grund, als einen Vorteil zu erzielen.
PlayerUnknown’s Battlegrounds hat in letzter Zeit einigen Ärger mit Streamern. Beim letzten Mal ging’s um einen selbst ernannten Performance-Künstler, dessen Performance es war, ein besonderes fieser Kerl zu sein:
Das Studio CIG hinter Star Citizen hat die Alpha 3.0 erneut verschoben, arbeitet aber fieberhaft daran, sie bald zu liefern. Das Update sei so viel größer als alles bisherige.
Die Alpha 3.0 ist der nächste große Meilenstein im Space-Giganten Star Citizen. Eigentlich wäre das der Patch 2.7, aber man hat ihn schon vor längerer Zeit zum Patch „3.0“ erhoben, weil er ein so wichtiger Meilenstein ist.
Der erste Moment, wenn Star Citizen zusammenkommt
3.0 gilt so als der erste Moment, wo Star Citizen dem nahe kommt, was man später mal erwartet. Es sollen etwa planetaren Landungen möglich sein. Verschiedene Systeme greifen erstmals ineinander, alles ist dynamisch und wahnsinnig aufregend.
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Es sei der erste Schritt, den Spielern die Werkzeuge zu geben, mit denen sie später Außenposten und Gemeinschaften gründen können.
Es geht um die Streaming-Technik, die es Spielern erlaubt, von einem Mond abzuheben, durch ein System zu fliegen, auf einem anderen Mond zu landen, dann den wunderschönen Buggy rauszuholen und über den ganzen Planeten zu heizen – und das ohne Ladeschirm.
Viel größer als alles, was man bisher gemacht hat
Klingt alles fantastisch. Die Realität: Der Zeitplan für 3.0 wurde jetzt verschoben. Eigentlich war 3.0 für Juni vorgesehen, dann wurde er auf August verschoben, jetzt ist der Patch für Anfang September gedacht.
Das haben Spieler in der Production Schedule erspäht. Die Verschiebung hat bei Fans Besorgnis ausgelöst. Star Citizen hat nun reagiert und ein Statement abgegeben:
Zuerst erinnert man die Fans daran, dass der Zeitplan, der öffentlich einsehbar ist, eigentlich interne Einschätzungen sind, die sich daher leicht verschieben können
3.0 sei zudem viel komplexer und wichtiger als alle vorhergehenden Patches
All das ins Spiel zu integrieren, erfordern viel mehr Bug-Fixes, als vorher gedacht
Das Problem sei, dass 3.0 nochmal viel größer ist, als man es sich vor einem Jahr ausgemalt hat
Jeder, der denkt, dass dunkle Absichten hinter dieser Verschiebung stecken, sei uninformiert – solche Verschiebungen von Software seien bei einem so komplizierten Projekt zu erwarten, das könne jeder bestätigen, der das schon mal gemacht hat
Das ganze Studio, ja die ganze Firma, arbeite fieberhaft daran, 3.0 fertig zu stellen.
Der Hype von PlayerUnknown’s Battlegrounds ist inzwischen bei einer breiten Masse in der Gaming-Szene angekommen. Wie beliebt das Survival-Game ist, zeigen neue Statistiken von SteamSpy. Dort wurden Hits wie Grand Theft Auto 5 oder Fallout 4 jetzt vom “Newcomer” überholt.
Wie sich zeigt, ist der Survival-Hit PlayerUnknown’s Battlegrounds noch beliebter, als man dachte. PUBG hat den Rekord der meisten Spieler (zur gleichen Zeit) bei einem Nicht-Valve-Spiel geknackt.
Über 480.000 Leute zockten im Juli 2017 zur gleichen Zeit PUBG auf Steam. Das kann sich sehen lassen!
PUBG – Höchste Peak-Player als Nicht-Valve-Titel
SteamSpy ist eine gute Anlaufstelle, wenn man nach Statistiken zu Titeln auf der Steam-Plattform sucht. Dort findet Ihr viele Infos darüber, wie oft ein Spiel gezockt wird, wie groß das Publikum ist, wie die Reviews ausfallen und auch wie viele Spieler maximal einen Titel zur gleichen Zeit zocken.
Laut Steamspy besitzen nun etwa sechs Millionen Spieler PlayerUnknown’s Battlegrounds. Gestern, am 30. Juli 2017, knackte das Game einen starken Rekord, als 481.304 Spieler gleichzeitig auf Steam PUBG zockten. Warum das Spiel so ein Hit ist, erklärt Jürgen in seinem Anspielbericht von PlayerUnknown’s Battlegrounds
Eine Zahl, die Spiele-Hits wie Fallout 4, Payday 2 oder Grand Theft Auto 5 nicht erreichten. Wie Ihr auf dem folgenden Screenshot sehen könnt, hält PUBG nun den Rekord für die meisten gleichzeitigen Spieler bei einem Spiel, das nicht von Valve kommt.
Auch Brendan Greene, PlayerUnknown höchstpersönlich, freute sich über diesen Erfolg. Auf Twitter machte er deutlich, dass er das seinem tollen Team bei Bluehole zu verdanken hat.
Der Survival-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds ist seit März im Early-Access und kam seitdem bei vielen Spielern gut an. Letzte Woche hatte der Battle-Royal-Shooter erst die Marke von fünf Millionen Spielern geknackt. Inzwischen sind sind es schon sechs Millionen. Starke Zahlen, wenn man bedenkt, dass ein Release auf PS4 und Xbox One noch aussteht.
Gold farmen ist in WoW immer ein beliebtes Thema. Doch funktioniert die neuste Methode wirklich so gut? Wir verraten, was es mit dem „Silithus-Trick“ auf sich hat.
In den letzten Wochen macht eine Methode zum schnellen Goldfarmen in World of Warcraft die Runde. Doch funktioniert das wirklich? Was ist dran am „Silithus-Farmen“, mit dem Spieler angeblich bis zu 250.000 Gold die Stunde verdienen?
Die verschiedenen Tricks und Kniffe, wie man in World of Warcraft am besten Gold farmen kann, sind seit jeher ein beliebtes Thema. Das Interesse ist an Goldfarmen ist noch mal gestiegen, seitdem sich mit dem Gold auch die WoW-Spielzeit bezahlen lässt. Außerdem kann man noch andere Blizzard-Produkte und sogar Destiny 2 kaufen, wenn man das Gold in Blizzard-Guthaben umwandelt.
Gold farmen – nur echt auf Level 58 und 59!
Seit einigen Wochen gibt es eine neue, beliebte Methode unter den Gold-Farm-Fans. Sie erstellen sich einen neuen Charakter, leveln diesen bis Stufe 58 oder 59, verpassen ihm dann einen XP-Stopp und farmen den lieben langen Tag die drei Camps des Twilight Hammer in Silithus.
Die drei Camps sind voller Mobs – immer auf dem passenden Level.
Seit dem Erinnerungstag an Ahn’Qiraj skalieren die Gegner der 3 Twilight-Camps mit dem Spielerlevel. Wenn euer Charakter Stufe 110 erreicht hat, dann sind die Gegner ebenfalls auf dieser Stufe. Das gleiche gilt für Level 100, 90, 76 oder was auch immer – sie sind immer an euch angepasst.
Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, dass die Gegner einen wechselnden Lootpool haben – denn ein Mob auf Stufe 60 droppt andere Beute als ein Gegner auf Stufe 110. Und genau hier kann man richtig Profit schlagen! Denn durch das Ausnutzen der Skalierung lassen sich Gegenstände erfarmen, die es eigentlich nur noch sehr selten gibt: „Set-Teile“ aus Classic.
Warum funktioniert das nur bei den Zwielicht-Camps?
Loot in Classic folgte anderen Regeln als etwa in Legion. Die Beute eines Gegners war vor allem von einem Faktor abhängig: Der Stufe des Gegners. Ein Gegenstand mit Stufe 58 hat bei (fast) allen Gegnern der Stufe 58 eine Chance von 1:1000 gedroppt zu werden. Doch Gegner in den klassischen Gebieten, die eine Stufe von 58 haben, sind selten geworden. Seit Cataclysm gibt es nur noch eine Handvoll dieser Feinde, etwa in Ahn’Qiraj 20.
Die Zwielicht-Camps sind damit die einzigen großen, verlässlichen Quellen, aus denen sich Beute im Bereich von Level 58 und 59 ziehen lässt!
Wichtig: Damit ihr beim Farmen nicht mehr XP sammelt, müsst ihr zuvor einen XP-Stopp in Orgrimmar (Horde) oder Sturmwind (Allianz) erstehen, sobald ihr Stufe 58 erreicht habt. Am besten funktioniert das mit einem Todesritter, der bereits auf Stufe 55 beginnt.
Den dafür zuständigen NPC Slahtz findet ihr in Orgrimmar im Tal der Helden im obersten Raum der Halle der Kriegshelden.
Behsten steht im Schloss in Sturmwind, im Kriegsraum der anderen Schlachtfeldmeister (wenn ihr vor Anduin steht, nach rechts abbiegen).
Welche Beute ist besonders lohnenswert? Transmog-Sets und Teebus Langschwert
Doch nach welchen Gegenständen sollte man beim Töten der Zwielichtsdiener eigentlich Ausschau halten?
In Classic gab es eine Reihe von „Sets“. Das waren keine Sets im Sinne eines Tier-Sets, sondern einfach Rüstungsteile, die zusammen ein passendes Aussehen ergaben.
Darunter fällt etwa das „Glorreiche“-Set. Besonders die Hosen, die eher einem Platten-Bikini ähneln, sind bei vielen Spielern hoch im Kurs – bis zu 200.000 Gold sind sie auf einigen Servern wert. Manch einer spricht hier auch von einem „Slut-Mog“ der ersten Stunde.
Gleiches gilt auch für das “Vorposten”-Set. Simpler ist hier das “Kampfrausch”-Set, das mit kräftigem Rot lockt. Solange es Gold bringt…
Wer seinen Charakter bis Stufe 59 levelt, der reduziert zwar seine Chance auf viele der oben genannten Sets um knapp 50%, hat jedoch einen weiteren, besonders lohnenswerten Gegenstand in seiner Reichweite: Teebus Langschwert der Loderflammen.
Diese Klinge ähnelt einem roten „Lichtschwert“, denn sie besteht nur aus dem Waffengriff und einem starken Leuchteffekt. Hinzu kommt aber ein weiteres Detail, das besonders in dunklen Gebieten auffällt. Teebus Langschwert ist selbst eine Lichtquelle und hat einen tatsächlichen Lichtschein! Je nach Server variiert der Preis stark. Auf wowhead wird der aktuelle Durchschnittspreis mit stolzen 250.000 Gold für den Sofortkauf angegeben.
Etwas weniger edel ist die Klinge von Hanna, ein Zweihandschwert mit cooler „Samurai“-Optik. Die geht im Schnitt für 70.000 Gold über die Auktionshaustheke.
Geschätzte Ausbeute dank “LootAppraiser”
Wer hier eine farmt, der wird jede Menge grüne, blaue und vielleicht sogar ein paar epische Gegenstände in den Taschen haben. Dank eines Addons wie etwa LootAppraiser (Link zum Download auf Curse) lässt sich der Wert der Items auch gleich einschätzen, sodass man einen guten Überblick hat, was man in den Taschen mit sich trägt.
Die Gegner in den Twilight-Camps respawnen übrigens mit einer sehr hohen Frequenz. Wer sich zu einer 5er-Gruppe zusammentut, muss quasi nie auf Respawn warten und erzielt dank Personal-Loot die höchsten Erfolge und größten Einnahmen.
Besonders effektiv dürfte diese Methode also auf gut gefüllten Servern mit vielen potenziellen Käufern der Ausrüstung sein. Aber auch auf Rollenspielservern, wo die Spieler gerne mal viele Tausend Gold in die „perfekte“ Style-Rüstung ihres Charakters stecken, lässt sich ein nettes Sümmchen verdienen.
Grundsätzlich lässt sich also festhalten, dass man mit dieser Farm-Methode relativ schnell einen wertvollen Besitz erfarmen kann. Das Problem ist jedoch für diese Gegenstände auch einen Käufer zu finden. Und das kann sich oft mehrere Wochen oder gar Monate ziehen. Wer also nicht regelmäßig im Auktionshaus seine Waren anpreist, der wird mit dieser Methode sicher nicht reich.
Abschließend lässt sich also sagen: Ja, es lassen sich in einer Stunde gut und gerne Items im Wert von 250.000 Gold erfarmen. Ob die aber auch verkauft werden, steht dann auf einem anderen Blatt.
Mein-MMO meint: Besonders Spaß macht das Farmen in der Gruppe, wenn alle Mitglieder das Addon „LootAppraiser“ installiert haben. Damit lässt sich der theoretische Wert der geplünderten Gegenstände ermitteln. Wenn man sich mit seinen Freunden „messen“ kann, wer denn die wertvollste Beute abgestaubt hat, macht das Ganze gleich noch mehr Laune. Und wer weiß: Vielleicht zieht ihr ja den Jackpot und Teebus Langschwert der Loderflammen aus dem Körper eines Zwielichtkultisten?
Die genutzten Bilder der Sets und Waffen stammen von wowhead.
Lúcioball war einer der beliebtesten Arcade-Modi in Overwatch und viele wünschen ihn sich sogar als festen Bestandteil des Spiels. Ein Hinweis auf Reddit lässt darauf hoffen, dass der Sport wenigstens für kurze Zeit auf die Monitore zurückkehrt.
Doomfist ist vor wenigen Tagen den Schlachtfeldern der Overwatch beigetreten und mischt sie seitdem ordentlich auf.
Die Frage nach den Summer-Games ließ daraufhin nicht lange auf sich warten, da sie bereits letztes Jahr großen Anklang gefunden haben. Man dachte eigentlich, Doomfist wird zusammen mit den Summer-Games kommen.
Vor allem das letztjährige Summer-Games-Event Lúcioball hat es vielen Spielern angetan. Und genau dieser Modus scheint bald wieder Einzug ins Spiel halten zu dürfen. Zumindest lassen darauf neue Achievements der Xbox One-Version des Spiels schließen.
Nutzer Ekultron verlinkte dazu einen Screenshot der Erfolge auf Reddit. Dieser zeigt drei mit Lúcioball verknüpfte Erfolge.
Zu deutsch besagen die Errungenschaften:
Lúcio Hat Trick
Erziele ein Tor, eine erfolgreiche Abwehr und eine Unterstützung in einer Runde Lúcioball
Safe Hands
Wehre drei Torschüsse in Folge ab
Volley
Erziele ein Tor in Lúcioball, indem du den Ball aus mindestens 3 Metern Höhe schießt
Lúcio-was?
Für alle, die die Summer-Games letztes Jahr nicht gespielt haben und nicht wissen, worum es sich bei dem Modus handelt: Lúcioball ist ein Teamspiel in einer Arena, in der sich zwei Teams à 3 Lúcios gegenüberstehen.
Ziel des Spiels ist es, einen großen Ball nur durch den Einsatz des Nahkampfangriffs und von Lúcios Schallimpuls in das gegnerische Tor zu befördern. Zur Unterstützung der Mobilität funktionieren auch der Wallslide und die Speed-Aura des Crossfade. Zudem sind Sprungplattformen in der Arena verteilt. An sich ist es das Prinzip von Rocket League, übertragen auf Overwatch.
Warum so viele Spieler von dem actiongeladenen Brawl so fasziniert sind sehr ihr im folgenden Video-Ausschnitt:
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Genauere Information, wann genau die Sommerspiele und konkret Lúcioball zurückkehren werden, gibt es offiziell noch nicht. Da der Sommer aber nicht mehr allzu lange anhält, bleibt zu hoffen, dass es bald sein wird.
Das Balancing in Destiny 2 ist bereits Wochen vorm Release Grund für Hohn und Spott der Fans.
Das Balancing der Waffen in Destiny 1 war ein Quell steten Kummers. Mal waren Schrotflinten zu stark, mal dominierten die Scharfschützengewehre. Über lange Zeit galten Granaten als zu heftig und dominant. So richtig zufrieden war keiner mit der Balance in Destiny 1.
Jetzt ist das Balancing schon Wochen vorm Release von Destiny 2 unter Beschuss. Ein „Fake-Tweet“ des Waffengurus von Destiny, Jon Weisnewski, macht die Runde auf reddit.
Fake-Tweet des Destiny-Waffenchefs „Wir balancen gar nicht mehr“
Da heißt es: „Wir haben lang und hart darüber nachgedacht, wie wir Destiny 2 balancen. Wir haben viel von Destiny 1 gelernt. Wir bei Bungie haben entschieden: Es wird kein Balancing in Destiny 2 geben. Überhaupt keins. Nur Fusionsgewehr-Nerfs.“
Noch mal: Das ist ein Witz von jemanden. Weisnewski hat das nicht getweetet. Aber es zeigt, wie delikat das Thema ist.
Das Balancing: Man kann’s keinem Recht machen
Die Probleme in Destiny 1 lagen vor allem darin, dass zu jeder Zeit eine bestimmte Waffengattung oder Taktik im PvP als überlegen angesehen wurde. Wer je nach Patchlage nicht diese Waffenkombination spielte oder den angesagten Spielstil bevorzugte, sah sich im Nachteil.
Was im Einzelnen zu stark war, wechselte von Patch zu Patch. Waren am Anfang einzelne exotische Waffe wie die Vex Mythoclast, die Suros Regime oder die Dorn “zu stark”, waren es später einzelne, legendäre Waffen mit übertriebenen Perk-Kombination. Nachdem Bungie das generft hatte, war die Zeit von bestimmten “Archetypen” legendärer Waffen gekommen.
Eine der ersten “Super-Waffen” in Destiny. Aber nicht die letzte.
Aus Bungies Sicht war es insgesamt Problem, dass das PvP zu schnell war. Spieler haben in jedem Patch eine Möglichkeit gefunden, die Gegner in der minimalen Zeit auszuschalten.
Destiny 1: Zig Methoden probiert, um das PvP zu verlangsamen
Versuche, Spieler dazu zu drängen, auf Primärwaffen zu setzen und das PvP langsamer zu machen, schlugen immer wieder fehl.
Bungie hat im Laufe der Jahres alles Mögliche unternommen:
hat Waffengattungen grob generft
hat “Super-Perk-Kombinationen” gestrichen
hat Munition begrenzt,
hat Feintuning an bestimmten Waffensub-Gattungen betrieben.
Nichts hat wirklich geholfen.
Destiny 2: Jetzt mit dem Holzhammer
Mit Destiny 2 ändert Bungie das Waffensystem nun so, dass Spieler gezwungen werden, Primärwaffen zu nutzen. Das PvP ist nun deutlich langsamer als das PvP in Destiny 1: Spieler halten mehr aus, machen aber auch weniger Schaden.
Auch das gefällt längst nicht jedem. Es wird bemängelt:
dass man nun als Einzelner nicht mehr so viel reißen kann wie in Destiny 1. Konnte ein starker Spieler in Destiny 1 noch drei Gegner gleichzeitig ausschalten, sei das in Destiny 2 nicht mehr möglich.
unterlegene Spieler könnten sich nun aus einem Kampf einfach zurückziehen, weil man zu lange braucht, um sie auf der Flucht zu erschießen.
und „Team-Shots“ würden immer wichtiger, man muss also mit mehreren Spielern auf einen Gegner feuern, um ihn sicher zu erledigen. Der Skill, schnell zu zielen, zu feuern und zu treffen, sei nun weniger wichtig.
Allgemein fühle sich das PvP nun nicht mehr schnell, sondern langsam an.
Andere Spieler freuen sich hingegen über die neue Balance und empfinden die als “taktischer.”
Es scheint so, als würde uns die Balance auch in Destiny 2 beschäftigen. Die Spieler machen sich zumindest schon jetzt darüber lustig. Ein gutes Zeichen.
In diesem Artikel schauen wir uns an, wie die Balance-Änderungen genau wirken:
Eine Weltall-Mod bringt Euch in GTA 5 zu den Sternen. Wir zeigen Euch, was Euch in Grand Theft “Space” erwartet und auf wen Ihr da oben trefft.
Das hat GTA 5 noch gefehlt: Eine Mod, die Euch ein Raumschiff zur Verfügung stellt, um damit Aktivitäten im Weltall zu kontrollieren. Kein Wunder, dass Ihr dort oben auch auf Außerirdische trefft, die bewaffnet sind – Wie sollte es auch anders sein?
Grand Theft (Auto) Space bringt Euch vier Missionen, Aliens und die Möglichkeit, neue Planeten zu erkunden.
GTA 5 Weltall-Mod bringt Euch hoch hinaus
Diese Mod ist das Ergebnis der Arbeit eines Modding-Teams rund um Spieler sollaholla. Mit der Modifikation sollen der GTA-Community neue Möglichkeiten geboten werden und endlich Flüge zu den Sternen ermöglicht werden.
In Grand Theft Space erwarten Euch zu Release vier Missionen und außerdem Raumschiffe und Mondfahrzeuge. Ihr könnt gegen Aliens kämpfen und auf der Oberfläche verschiedener Planeten landen. Im Video könnt Ihr Euch erste Eindrücke dieser coolen Mod machen:
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Ein Release-Datum für die Grand Theft Space-Mod in GTA 5 gibt es leider noch nicht. Das Team arbeitet noch aktiv an der Modifikation und will diese erst veröffentlichen, wenn sie meinen, dass sie “fertig” ist. Weitere Informationen zur Mod findet Ihr auf der GTA5-Mods-Webseite. Hier geht’s zu Grand Theft Space auf GTA5-Mods.com
Die Schanksause der Kirin Tor ist in World of Warcraft aktiv. Ein Mikrofeiertag, der dem Braufest Konkurrenz machen könnte – wenn er nicht verbuggt wäre.
Bei all den verrückten Dingen, die in Azeroth abgehen, kann man schon ein bisschen gestresst sein. Ein Angriff der Legion, Alte Götter, die sich erheben, riesige Drachen oder die Familie, die einen durch das Abendessen vom Raid abhalten will. Um sich einfach mal ein bisschen vom Alltag zu entspannen, haben die Magier der Kirin Tor sich dazu entschieden, ihre magischen Kräfte für etwas anderes als Feuerbälle oder Frostblitze verwenden: Sie teleportieren sich von Taverne zu Taverne.
Was nach dem verrückten Traum von Studenten im ersten Semester an einer Magierakademie klingt, ist in WoW nun Wirklichkeit geworden. Wer heute (31.07.2017) daran teilnehmen will, spricht mit dem entsprechenden NPC in Dalaran und wird zur jeweils aktuellen Taverne teleportiert.
Viel Alkohol, nichts von Belang bei der Kirin Tor Schanksause
In den Tavernen gibt es jede Menge Bier und andere alkoholische Getränke zu kosten, Lebensmittel mit nützlichen Buffs und einige Verkleidungen, die für ein paar Stunden andauern. Einen wirklich „dauerhaften“ Nutzen hat das Event, wie alle Mikrofeiertage, allerdings nicht.
Ein Problem gibt es allerdings: Das Phasing des Events ist fehlerhaft. Alle paar Sekunden verschwinden die anklickbaren Objekte und andere Spieler, um dann wenige Augenblicke später wieder aufzutauchen. So richtige Feierlaune kommt nicht auf, wenn die anderen Gäste sofort wieder verschwinden.
Cortyn meint: Ehrlich gesagt finde ich dieses Event weniger spaßig als die vorangegangene Tanzparty in den Auktionshäusern – obwohl es deutlich simpler war. Die verschiedenen Tavernen unterscheiden sich gefühlt nur geringfügig und dank des ziemlich fehlerhaftem Phasings kommt auch kein wirklicher Spaß dabei auf. Es ist verständlich, warum dieses Event in der Vergangenheit bereits einmal verschoben wurde. Allerdings ist es mir schleierhaft, warum es jetzt doch in diesem verbuggten Zustand live ging.
In den USA wurde ein 20-jähriger Mann wegen eines Disputs während des Sammelkartenspiels Magic: The Gathering sieben Mal niedergestochen. Der Täter rief selbst die Polizei.
Wie Fox9 berichtet, wurde am Freitag ein 31-jähriger Mann in St. Cloud, Minnesota, festgenommen.
Er soll sieben Mal auf einen 20-Jährigen eingestochen haben. Laut der Polizei war der Auslöser für die Gewalttat ein Streit, der ausbrach, während beide das Sammelkartenspiel Magic The Gathering gespielt haben.
Diskussion während Magic: The Gathering eskaliert
Laut den Ermittlern hätten die zwei Männer miteinander Magic gespielt, als es zum Streit kam. Eine „Diskussion“ sei eskaliert und habe dazu geführt, dass der 31-jährige Mann seinem Mitspieler mit einem Gummihammer ins Gesicht geschlagen und dann sieben Mal auf ihn eingestochen hat.
Der 20-jährige wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, wo seine Wunden an Nacken und den Wangen behandelt wurden. Sei Zustand soll „nicht-lebensbedrohlich sein.“
Der 31-Jährige Mann ist zurzeit in Haft. Ihn erwartet eine Anklage. Er hatte den Notruf 911 selbst gewählt und der Polizei gesagt, er hätte einen Mann in seinem Apartment niedergestochen und der läge nun im Sterben.
Die Polizei hat später die Wohnung des 31-Jährigen durchsucht, weil der wegen Besitz von explosiven Stoffen vorbestraft war. Sie haben in der Wohnung aber nichts gefunden.
Genauer Grund für den Streit nicht klar
Worum es in dem Streit genau ging, geht aus den Berichten nicht hervor. Der Streit soll sich während des Magic-Spielens ereignet haben.
Solche Nachrichten zu Magic: The Gathering sind zum Glück die Ausnahme. Wahrscheinlich passiert sowas häufiger beim Poker. wenn es um Geld geht.
Mit diesen Pokémon GO-Maps findet Ihr Pokémon in der Umgebung oder Nester bestimmter Arten.
Eine der Hauptaufgaben in Pokémon GO ist es, wilde Pokémon in der Umgebung aufzuspüren und zu fangen. Anfangs hatte Niantic dafür einen Tracker, der mit Hilfe von Fußspuren anzeigte, wie weit man von bestimmten Monstern entfernt ist. Dieses System sorgte allerdings regelmäßig für Server-Probleme, weshalb die Entwickler es durch eine andere Mechanik ersetzt haben. Dieser neue Tracker funktioniert aber nicht so, wie einige Trainer es sich wünschen.
Deshalb greifen sie zu Pokémon GO-Maps, die Monster in der Umgebung auch dann anzeigen, wenn sie noch nicht im Spiel auf dem Handy aufgedeckt sind.
Pokémon GO Map: Live und durch Trainer-Einträge
In der Vergangenheit wurden Pokémon-Tracker bereits regelmäßig von Niantic verboten. Grund dafür war die Funktionsweise dieser “Helfer”, die mit ihren Anfragen im Sekundentakt die Server überforderten. Nachdem einige dieser Tracker verboten wurden, mussten die Entwickler den Spielern neue Möglichkeiten bieten, Pokémon zu entdecken. Es dauerte eine gewisse Zeit, bis Niantic den Forderungen der Spieler nachkam. Der neue Tracker zeigt nun wilde Pokémon im Spiel an, die sich in der Nähe des Spielers oder bestimmter PokéStops aufhalten. Letzteres schränkt das Gebiet der Monster ein und gibt Trainern die Chance, diese Pokémon leicht(er) zu finden.
Mit dieser Lösung sind viele Trainer unzufrieden und suchen deshalb nach Wegen, die weitere Umgebung nach Pokémon abzusuchen. Mit solchen Pokémon-Live-Maps könnt Ihr sehen, welche Nester es in der Nachbarstadt oder an anderen Orten gibt, ohne dort hinfahren zu müssen.
Es gibt unterschiedliche Arten von Maps für Pokémon GO:
Live-Maps, die in Echtzeit anzeigen, welche Pokémon sich an bestimmten Orten aufhalten. Das passiert oft durch Fake-Accounts, die permanent bestimmte Gegenden abscannen und den Nutzer der Live-Maps mit diesen Informationen versorgen.
Maps, die Nester und Pokémon zeigen, welche von Trainern per Hand eingetragen werden. Bei diesen manuellen Maps, tragen Trainer die Fundorte der Pokémon ein, die sie gefangen haben.
Funktionierende Pokémon GO-Maps für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Niantic greift bei Live-Maps hart durch und forderte die Betreiber in der Vergangenheit auf, ihre Dienste einzustellen. Das Angebot von Pokémon-Maps hat sich dementsprechend verkleinert und es sind nur noch wenige Dienste übrig, mit denen Ihr Nester oder wilde Monster aufspüren könnt.
Pokémon GO-Maps – Online / Browser
Übersicht Berlin – Auf Gomap.at
Gomap.at –Echtzeit-Scanner – Beliebt bei der Pokémon GO-Community ist die österreichische Webseite Gomap, die sowohl Fundorte in Österreich als auch Fundorte in größeren deutschen Städten zeigt. Auf der Homepage wählt Ihr das entsprechende Land und klickt anschließend auf die entsprechende Region oder Stadt, in der Ihr Pokémon aufspüren wollt. Hier geht’s zur offiziellen Webseite auf Gomap.at
GymHuntr – Neu in der Runde ist die Webseite GymHuntr, die bei Trainern in der Community sehr beliebt ist. Dort werden Euch beispielsweise legendäre Raids angezeigt. Das ist GymHuntr
Unklar ist, wie lange diese Webseiten weiterhin Ihre Dienste anbieten, bis Niantic das verbietet. Wer deshalb lieber auf Maps setzt, die auf Trainer-Informationen basieren, der kann zum Beispiel zu folgenden Maps greifen:
Nester-Übersicht mit dem Atlas von TheSilphRoad
TheSilphRoad: In der TheSilphRoad-Community gibt es einen Nest-Atlas, der nach jeder Nest-Veränderung aktualisiert wird. Dieser arbeitet nicht so schnell, wie Echtzeit-Scanner, besteht dafür aber aus Informationen der Community. Hier geht’s zum globalen Nest-Atlas auf thesilphroad.com/atlas
Der Online-Shooter Destiny 2 ist noch nicht draußen, da gibt es Gerüchte um den ersten DLC. Das Internet glaubt, ein Erscheinungsdatum ermittelt zu haben. Aber das wäre sehr früh für die PC-Spieler, die mit sechs Wochen Verspätung starten.
Der bestätigte Zeitplan von Destiny 2 sieht gerade so aus:
Das exklusive Vorbesteller-Exotic Kaltherz gibt’s am 5. Dezember für alle
Ein erster DLC soll im „Winter“ kommen
Ein zweiter DLC soll im „Frühling“ erscheinen
Erster DLC soll angeblich für PS4, Xbox One, PC gleichzeitig erscheinen
Die Seite Gamerant sagt nun: Spieler hätten befürchtet, dass der erste DLC für den PC später kommt als für PS4 und Xbox One, weil das Release ja auch später ist.
Bungie hätte verkündet, dass dem nicht so ist und die DLCs gleichzeitig auf allen drei Plattformen PS4, Xbox One und PC erscheinen.
Gamerant gibt dafür keine Quelle an, sondern sagt, das hätte Bungie so bestätigt.
Das Internet hat auch eine Vermutung, wann der 1. DLC erscheinen könnte. Als Termin für den 1. DLC im Winter schwirrt der 5. Dezember im Raum. Denn das ist der Termin, an dem Kaltherz allen zugänglich sein soll.
Außerdem ist der erste DLC für Destiny 1 „The Dark Below“ (Dunkelheit lauert) damals am 9. Dezember 2014 erschienen und das würde irgendwie ganz gut passen.
Wichtig ist, dass es auch hierfür keine Bestätigung von Bungie gibt.
Destiny 2 und die PC-Verspätung: In jedem Fall eine seltsame Situation
Die Situation ist durch den verspäteten PC-Release so oder so seltsam. Es gibt drei Möglichkeiten:
Der DLC erscheint am 5. Dezember für alle drei Plattformen: Der 5. Dezember als Termin für einen ersten DLC wäre für Spieler auf PS4 und Xbox One sicher okay. Die hätten dann drei Monate mit dem Grundspiel verbracht. Für PC-Spieler käme der DLC aber relativ früh, nur 6 Wochen nach dem Start von Destiny 2.
Der DLC kommt für PC später als für PS4/Xbox One: Wenn man den 1. DLC für den PC später rausbringt als für PS4 und Xbox One schleppt man die Probleme, die man zum Release haben wird, weiter mit sich rum. PC-Spieler hängen hinterher und spielen Content, der Wochen vorher schon in den Medien ausgiebig diskutiert wurde. Bisschen wie Game of Thrones 4 Wochen nach der Erstausstrahlung zu sehen.
Der DLC kommt für alle später, vielleicht im Februar: Verschiebt man den DLC für alle drei Plattformen nach hinten, etwa in den Februar, könnte es sein, dass Konsolenspieler sich schon langweilen und Destiny 2 seinen Schwung verliert.
Bungie hatte schon mal in Betracht gezogen den Release für alle zu verschieben, damit die PC-Spieler nicht hintendran hängen:
Eine bestimmte Hearthstone-Karte wird schon bald generft. Hexenmeister müssen sich von ihrem Schreckensross verabschieden!
In Hearthstone gibt es eine ganze Reihe von Karten, deren Effekt nur in einer ganz speziellen Situation hilfreich ist. Eine dieser Karten ist das Schreckensross des Hexenmeisters. Dieser Diener für 4 Mana hat die schwachen Werte von 1/1, kommt aber mit einem interessanten Todesröcheln-Effekt daher. Wenn das Schreckensross stirbt, wird sofort ein neues Schreckensross beschworen.
Das Schreckensross alleine war keine große Bedrohung, aber doch ein Dorn im Auge der meisten Gegner. Denn man konnte es niemals richtig loswerden, wenn man es nicht vorher zum Schweigen brachte oder eine Gedankenkontrolle wirkte. Dadurch konnte der Hexer diesen Diener immer wieder opfern oder als „Kleinvieh“ viele Male gegen stärkere Diener eintauschen.
Zauber „Defile“ ist Schuld am Nerf des Schreckensrosses
Mit der Erweiterung „Ritter des Frostthrons“ wird das Schreckensross generft. Anstatt nun sofort ein neues Pferd zu beschwören, wird dies erst am Ende des Zuges ausgeführt. Der Effekt kann also nur ein einziges Mal pro Spielzug und Schreckensross auftreten.
Schuld an diesem Nerf ist die neue Hexenmeister-Karte Defile. Dieser Zauber fügt für 2 Mana allen Dienern 1 Schaden zu. Wenn dabei ein Diener sterben sollte, wird dieser Effekt wiederholt.
Würde man das aktuelle Schreckensross mit Defile kombinieren, würde eine Schleife ausgelöst, die nicht nur garantiert alle Diener vom Spielfeld fegt, sondern auch endlos lange andauert. Denn wenn ein Schreckensross stirbt, dann wird es neu gerufen – und dann schlägt Defile wieder zu und tötet das Pferd erneut. Ein Teufelskreis, der endlos lange andauern würde.
Ein Gutes hat die Sache: Mit dem Nerf zusammen können Spieler ihre Schreckensrösser entzaubern und die volle Menge an Arkanstaub einheimsen!
Was haltet ihr von diesem Nerf? Findet ihr es gut, dass die Karte geändert wird um „Defile“ zu ermöglichen? Oder ist das eine schlechte Lösung für das Problem?
Das Studio hinter Mass Effect: Andromeda gibt es nicht mehr. Das Team wurde an einen neuen Ort verfrachtet.
Wer die Entwicklungsgeschichte rund um BioWares RPG Mass Effect: Andromeda verfolgt hat, für den dürfte die folgende Meldung kaum verwunderlich sein. Das Studio hinter dem Spiel, BioWare Montreal, wurde aufgelöst und existiert damit nicht mehr. Die Beschäftigten wurden weitestgehend in das Team von EA Motive integriert. Dieses soll in der Zukunft eine neue IP aufbauen.
Der für die Finanzen zuständige Blake Jorgensen von EA sagte dazu: „Wir bauen ein neues Studio in Montreal auf, wie wir schon gesagt haben. Und wir haben mehr als 100 Leute dafür engagiert, die brandneu bei EA sind. Damit wollen wir die neue IP produzieren, die rund um das Team von Jade Raymond erstellt wird. Wir haben das ehemalige Team von BioWare Montreal in das gleiche Gebäude integriert.“
Damit gibt es nun nur noch zwei BioWare Studios, nämlich BioWare Edmonton (Dragon Age 4, Anthem) und BioWare Austin (SWTOR).
DLCs für Andromeda sind nun quasi ausgeschlossen
Mass Effect: Andromeda wurde von den Fans sehnsüchtig erwartet, konnte aber die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Die „Open World“ der Planeten war vielen zu eintönig und trotz zahlreicher Nebenmissionen fühlten sie sich eher nach etwas an, das man „abarbeiten“ musste, anstatt wirklich Spaß zu bringen.
Dazu wurden viele Handlungsstränge der Geschichte nicht vollständig abgeschlossen, was bei vielen Spielern das Gefühl einer „unfertigen“ Story zurückließ, die eher an Popcorn-Kino erinnert als an eine gute BioWare-Story.
Hinzu kamen zahlreiche Probleme, wie etwa die vermurksten Gesichtsanimationen, die dem RPG zusätzlichen Spott einbrachten. Man denke nur an das „My face is tired“-Meme zurück, das lange durch die Foren ging.
Damit dürfte sich im Übrigen auch die Frage nach möglichen Story-DLCs für Andromeda geklärt haben. Die sind damit noch unwahrscheinlicher geworden.
Beim MMO-Shooter Destiny 2 ist die Lokalisierung wichtig, aber die deutschen Synchronsprecher sind nirgends gelistet. Wer spricht Cayde-6, was ist mit ihm passiert und warum findet Bungie Dönerbuden so cool?
Bungie hat in einem Video mit IGN betont, wie wichtig die Lokalisierung ist, also das, was man früher noch “Übersetzung” nannte. Das nehmen wir zum Anlass zu fragen: Was ist mit der Stimme von Cayde-6 passiert?
Destiny 2 wird es komplett in Deutsch geben – Ton und Bild
Im Video heißt es: Destiny wurde in 6 Sprachen übersetzt. Destiny 2 wird es in 11 Sprachen geben. Man wird das Spiel vollständig übersetzen, Text und Ton.
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Deutsche Spieler lieben es, dass man aus einem Ramen-Shop einen Dönerladen gemacht hat
In einem Video zur Lokalisierung erklärt Melanie Theisen, die an der Lokalisierung ins Deutsche gearbeitet hat, dass man aus dem „Spicy Ramen Shop“, den Cayde-6 so mag, eine „Dönerbude“ gemacht hat. Die passe besser zur deutschen Kultur.
Die deutschen Spieler liebten diese Änderung und hätten extra einen Hashtag „Dönerbude“ gehabt. Das sei toll gewesen.
Das sei der Job, sagt eine andere Übersetzungs-Spezialistin Bungies: Das Spiel müsse zu den Menschen in deren Muttersprache reden.
Was ist mit der Stimme von Cayde-6?
Mein-MMO meint: Dönerbude hin oder her. Die deutsche Lokalisierung wird in Kleinigkeiten von unseren Lesern oft bemängelt. Diese „Action-Sätze“ aus den kurzen Trailern kommen im Deutschen oft nicht so rüber wie im englischen Original. Einige der geistreichen Namen von Items schaffen den kulturellen Sprung nicht immer. Aber darüber kann man geteilter Meinung sein. Das ist Meckern auf hohem Niveau, wir wollen hier nicht auf die Lokalisierung einschlagen.
Eins ist aber ein Problem: Auch wenn Bungie hier erzählt, wie wichtig man die Lokalisierung nimmt, in der Praxis scheint es damit nicht so weit her zu sein.
Wir haben die letzten Tage versucht, herauszufinden, was mit der deutsche Stimme von Cayde-6 passiert ist.
Die deutsche Stimme, die Cayde-6 in Destiny 1 und noch im Trailer zu Destiny 2 hatte, hatte er nun in der Beta nicht mehr. Das hat viele unserer Leser bewegt. Die mochten die alte Stimme und fragten sich, was mit der passiert ist.
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Es war uns nicht möglich herauszufinden, wer Cayde-6 im Deutschen spricht. Das steht nicht im Netz, auch die „Credits“ auf der Bungie-Seite umfassen nicht die deutschen Synchronsprecher, sondern nur die englischen.
Der deutsche Synchronsprecher des Geistes, Claus-Peter Damitz, wusste auf Nachfrage nicht, wer die anderen Rollen spricht. Fragen an Activision über deren PR-Agentur blieben ohne Antwort.
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Es gibt Fortschritte, aber etwas mehr Liebe für die deutschen Spieler wäre schön
Zugegeben, Bungie hat Fortschritte bei der Betreuung der deutschsprachigen Destiny-Fans gemacht. Zumindest die Patch-Notes und das “Diese Woche bei Bungie” gibt es nun immer relativ fix auf Deutsch – vorher mussten wir das selbst übersetzen.
Es wäre aber zu wünschen, dass es mal eine Listung der Synchronsprecher gibt und dass noch mehr Leute für die deutsche Lokalisierung abgestellt werden.
Wenn die Lokalisierung so wichtig, wie Bungie das in dem Video mit IGN darstellt, dann sollte man so etwas nicht kommentarlos tun, sondern die Fans informieren.
Deutsche Stimme von Cayde-6 wohl verstorben
Update 22:00 Uhr: Nach dem Erscheinen des Artikels haben uns Leser darauf hingewiesen, dass die ursprüngliche Synchron-Stimme von Cayde-6 ein Sprecher aus der Nähe von Offenbach sein könnte, der im Mai 2017 verstorben ist.
Up 31.7. 12:00 Uhr: Es spricht immer mehr dafür, dass die deutsche Stimme von Cayde-6 verstorben ist und die Figur deshalb neu besetzt wurde. Unser Beileid gilt den Angehörigen des Sprechers.
Was sich an den Waffen mit Destiny 2 alles ändert, lest Ihr hier:
Das Studio hinter dem Twitch-Hit „Friday the 13th: the Game“ hat zwar ein neues Spiel in der Mache, will aber den Slasher nicht vernachlässigen. Die Fans befürchten genau das. Derweil geht man die heftigen Probleme auf der Xbox One endlich an.
In der letzten Woche wurde bekannt, dass Entwickler Illfonic an einem neuen Spiel arbeitet, an dem Zombie-Shooter „Dead Alliance.“
Das fanden die Fans ihres jetzigen Spiels „Friday the 13th: The Game“ nicht so lustig. Die hatten Angst: Na ja, wenn die jetzt ein neues Spiel machen, dann vernachlässigen sie unseres. Dabei brauchen wir doch all ihre Liebe und Aufmerksamkeit.
Illfonic hat zwar jetzt ein anderes Spiel, aber will trotzdem für Friday the 13th sorgen
Diese Bedenken der Fans haben das Studio dazu veranlasst, ein Statement herauszugeben, um zu sagen: Wir können an beiden Spielen gleichzeitig arbeiten. Und wir müssen das auch. Um in der Gaming-Industrie mit allen Hochs und Tiefs zu überleben, können wir nicht alles an ein Spiel hängen.
Man habe schon länger an Dead Alliance gearbeitet, auch schon bevor Friday the 13th herauskam.
Man werde das „alte Spiel“ nicht vernachlässigen. Im Gegenteil jetzt arbeiteten 30 Leute am Projekt, ursprünglich waren es nur 20.
Xbox One Update endlich raus
Zu den verstärkten Bemühungen um Friday the 13th passt eine Nachricht der US-Seite GameSpot. So sei es Illfonic gelungen, endlich das große Update für die Xbox One aufzuspielen. Die Xbox One war das dauernde Sorgenkind von Friday the 13th seit dem Start im Mai. Ende Juni hatte man schon das Update angekündigt, um die Probleme zu beheben, aber die waren wohl hartnäckig.
Da hieß es sogar zwischenzeitlich, es laufe noch eine Uralt-Version auf der Xbox, so buggy war die.
Das Update sei eine große Anstrengung von Illfonic gewesen, um „Major Bugs“ loszuwerden. Das Update jetzt solle die Spielbarkeit auf der Xbox One erheblich erhöhen, heißt es in einem Statement.
Es gab Crashes im Matchmaking. Die will man nun gefixt haben. Auch das Speicher-Problem sei der Patch angegangen.
Über die Probleme der Xbox One mit dem Slasher haben wir in diesem Artikel berichtet:
Kündigt Blizzard auf der Gamescom bereits das nächste WoW-Addon an? Oder führt der Entwickler-Tweet nur in die Irre?
Das vorläufige Ende der Legion scheint in World of Warcraft nur noch die Frage eines Patches zu sein – nämlich dem Update 7.3 Das befindet sich gegenwärtig auf dem Testserver und enthält den Planeten Argus sowie den Raid Antorus, der Brennende Thron. Eine Vorschau zum neuen Raid haben wir euch hier gegeben.
Doch wenn das Ende der Legion eingeläutet ist, heißt das im Umkehrschluss dann auch, dass die nächste Erweiterung in den Startlöchern steht? Im Regelfall vergeht zwischen der Veröffentlichung des letzten Patches und der darauffolgenden Erweiterung knapp ein Jahr – doch Blizzard will schneller sein.
Wie Buffed berichtet, sorgt ein Entwickler-Tweet nun für Aufsehen. Ein WoW-Entwickler fragte nämlich auf Twitter, völlig aus dem Zusammenhang gerissen: „Ist es schon gamescom?“
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Die Gamescom findet vom 22.08 bis zum 26.08 statt und ist die größte Spielemesse der Welt. Hier kündigen Entwickler oft Neuheiten an.
Cinematic Director – spricht er vom Patch-Trailer oder Addon-Teaser?
Da es sich bei Terran Gergory um den „In-Game Cinematic Project Director“ von World of Warcraft handelt, können die Fans wohl mit einem Ingame-Cinematic rechnen. Etwa einem Trailer. Nur wofür wird der Trailer sein? Für den anstehenden Patch 7.3 oder hat man für die GamesCom bereits die nächste Erweiterung im Sinn?
Mein-MMO meint: Wir halten es für deutlich wahrscheinlicher, dass auf der GamesCom lediglich der offizielle Trailer für Patch 7.3 veröffentlicht wird. Es wäre taktisch unklug, die nächste Erweiterung schon anzukündigen, bevor der finale Patch überhaupt aktiv ist. Die Story rund um die Legion ist noch nicht abgeschlossen, sodass man sich selber „Wind aus den Segeln nimmt“, wenn man den Spielern bereits eine neue Erweiterung präsentiert.
Aber wer weiß – vielleicht hält diese GamesCom noch mehr Überraschungen parat als wir jetzt spekulieren können.
Endlich ist es soweit. Der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov ist in die Geschlossene Beta gestartet. Die Anmeldungen waren seit Februar 2016 offen.
Escape from Tarkov: Es kommt einem so vor, als wäre das Spiel schon ewig draußen, es war aber bislang noch in einer Alpha und nur wenige konnten spielen. Das ändert sich nun.
Der lange Weg zum Start der Closed Beta von Escape from Tarkov
Ende November 2015 wurde Escape from Tarkov angekündigt.
Eine Beta war immer wieder am Horizont, schon im Februar 2016 können sich Spieler für eine Beta anmelden.
Eigentlich war der Beta-Start schon für Ende März 2016 geplant, man bleibt aber lange in einer Alpha, die man Ende 2016 zur “Extended Alpha” erklärte
Aber erst jetzt im Sommer 2017 ist es soweit: Die Beta startet
Wie Battlestate Games bekannt gibt, hat „Escape from Tarkov“ endlich seine Closed Beta begonnen. Wer einen Early Access Zugang hat, der kann jetzt loslegen oder wird bald loslegen können.
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Escape from Tarkov ist im Prinzip der ultraheiße PC-exklusive Shooter, auf den alle gewartet haben, bevor PlayerUnknwon’s Battlegrounds sich 2017 diesen Mantel übergestreift hat.
Tarkov ist aber kein Spiel, das auf schnelle Matches aus ist, sondern es will ein ultra-harter Shooter sein, der Realismus an die oberste Stelle setzt. Man hat sich sogar Militärexperten geholt, um das Spiel noch realistischer zu machen.
Aus der Alpha Anfang des Jahres hieß es, das Spiele habe wahnsinnig viel Potential, sei aber gnadenlos hart. Und ein Spieler müsse sich alles im Spiel erarbeiten und mit einem Fehler könne das schon wieder weg sein.
Ein gnadenloses Gemetzel warte auf die Spieler, die sich darauf einlassen.
Konkurrenz auf dem Shooter-Markt – Kann der Geheim-Tipp durchstarten
In 2016 galt Escape from Tarkov noch so als der Shooter, auf den alle warten. In 2017 wurde es dann ruhiger um das Spiel. Während PlayerUnknown’s Battlegrounds rasch in den Early Access ging und auf Twitch durchstartete, blieb Escape from Tarkov lang in einer Beta, galt eher als Geheimtipp für Experten.
Man darf gespannt sein, ob sich das jetzt ändern wird und der Geheim-Tipp an Fahrt aufnimmt.