Bei The Division dauert es noch Wochen, bis das Update 1.8 auf PS4, Xbox One und PC erscheint.
Eben lief das State of the Game am 16. November 2017. Die Entwickler sprachen über anstehende “Events” in The Division, unter anderem über den Release vom Update 1.8.
Ein konkretes Release-Datum fehlt noch immer. Heute wurde aber der Release-Zeitraum “Anfang Dezember” genannt. Da große Updates stets dienstags aufgespielt werden, darf man wohl den 5. Dezember ins Auge fassen.
Das heißt: Es dauert noch mindestens knapp drei Wochen, bis Ihr die neuen Inhalte des Updates 1.8 zocken könnt.
Da die PTS zu 1.8 bereits Ende Oktober schlossen, gingen die meisten Agenten davon aus, dass das Update 2 bis 3 Wochen später erscheinen wird. Dass es nun über einen Monat (von Ende Oktober aus gerechnet) auf sich warten lässt, kommt nun doch überraschend. Im Twitch-Chat äußerten mehrere User ihren Frust darüber.
Laut Massives Community-Developer Yannick Banchereau dauere es eine Weile, bis man einem so großen Update den letzten Feinschliff verpasst hat. Denn jedes Mal, wenn nur ein Bug gefixt wird, müsse man doppelt checken, ob nicht an anderer Stelle etwas kaputt ging. Es müsse viel gemacht werden.
Die nächsten Wochenenden gibt’s Events
Dieses Wochenende findet ein Doppelte-Belohnungen-Event statt. Die HVTs lassen doppelte Prämien springen. Das sind die hochrangigen Ziele, die Ihr in der Open-World jagen dürft.
Das Wochenende drauf wird es ebenfalls ein Doppelte-Belohnungen-Event geben. Nähere Infos dazu folgen.
Auf die Nachfrage, weshalb Massive nicht die bisherigen Global-Events wiederholt, um die Zeit bis zum Update 1.8 zu überbrücken, antwortete Banchereau, dass man dies nicht tun werde. Die Events werden in Zukunft wiederholt, aber erst, wenn mehr Global-Events in der “Rotation” sind. Also definitiv nicht mehr vor 1.8.
Das Global-Event 3 startet übrigens kurz nach dem Launch von 1.8. Es soll auf jeden Fall noch im Dezember beginnen.
Übrigens: Voraussichtlich findet nächste Woche kein “State of the Game” statt. Man weiß bei Massive, dass die Agenten zurzeit nur eine Info wollen: Das Release-Datum für 1.8. Daher wird es wohl erst dann den nächsten Info-Stream geben, wenn es auch wirklich wichtige, neue Infos gibt.
Bei Destiny 2 sind heute die Server offline. Bungie führt eine Wartung durch, die zwei Updates bringt. Alle Infos zur Server-Downtime auf PS4, Xbox One und PC am 16.11. erfahrt Ihr hier.
Update: Das Update 1.0.7 ist jetzt live. Es trägt auf den Konsolen die Versionsnummer 1.10 und ist mehr als 1,2 GB groß! Hier geht’s zu den Patch-Notes!
Bungie bastelt am heutigen Donnerstag an Destiny 2. Es wurde eine Server-Downtime angekündigt. Während dieser werden zwei Updates aufgespielt, wobei ein Update PC-spezifisch ist.
Alle wichtigen Zeiten:
Um 17 Uhr unserer Zeit starten die Vorbereitungen auf die Wartungsarbeiten. Ihr könnt Euch nicht mehr einloggen. Dies gilt übrigens für Destiny 2 und Destiny 1.
Um 18 Uhr werden die Server heruntergefahren. Alle Hüter, die sich jetzt noch in den Aktivitäten befinden, werden grob entfernt. Seht also zu, dass Ihr vorher fertig werdet.
Gegen 21 Uhr sind die Wartungsarbeiten beendet. Bedenkt, dass sich Bungie nur selten an diese Zeitangabe hält. Die Server können schon deutlich früher, aber auch deutlich später wieder online kommen.
Zwei Updates kommen am 16.11.
Während der heutigen Wartung werden zwei Updates aufgespielt:
Update 1.0.7 erscheint auf allen Plattformen (PS4, Xbox One, PC)
Update 1.0.7.1 erscheint exklusiv auf dem PC.
Diese Updates werden im Laufe der Wartung verfügbar gemacht. Ihr könnt sie schon herunterladen und installieren, bevor die Server wieder online sind. Es kann sein, dass Ihr auf Eurer Plattform manuell checken müsst, ob das Update bereits zur Verfügung steht.
Welche Neuerungen diese Updates bringen, verrät Bungie traditionell erst, wenn sie schon live sind. Wir werden darüber berichten.
Im Laufe des heutigen Tages werden wir noch ein paar neue Infos und Bildmaterial zu “Fluch des Osiris” zusammenkratzen und Euch diese präsentieren. Haltet also unsere “Destiny 2”-Seite und unsere “Destiny 2 Mein MMO”-Facebook-Seite im Blick.
Heute ist Stream-Donnerstag auf Mein MMO und Leya lädt Euch ein, sie in Warframe zu begleiten. Dort findet gerade das Event Operation-Plague-Star statt, in dem infizierte Mutanten auf den Plains ihr Unwesen treiben.
Heute Abend gibt es bei uns einen Live-Stream zu Warframe und ich, die Leya, lade Euch ein vorbeizuschauen. In Warframe ist diese Woche einiges passiert:
Das Event brachte einen infizierten Kometen zu den Plains, aus dem die Mutanten-ähnlichen Befallenen herausbrechen
Und auch bei mir hat sich in der Zwischenzeit einiges in Warframe getan. Ich fühle mich nicht mehr wie der Baby-Space-Ninja, der nicht mal weiß wie er laufen soll. Mittlerweile bin ich im Krabbelalter angekommen und habe ab und zu mal eine Idee, wie dieser umfangreiche Online-Shooter funktioniert.
Im Stream möchte ich Euch auf ein paar lockere Missionen mitnehmen und zu den Plains. Ich habe bereits gestern probiert das Event Operation-Plague-Star zu spielen, da war es aber leider recht buggy. Wenn die Performance zu schlecht sein sollte, gibt es aber auch genug anderes in Warframe zu tun.
Der Stream beginnt heute, am 16. November, um 18:00 Uhr und läuft ungefähr 3 Stunden.
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WoW Classic sorgt für viele Diskussionen. Doch wie wünscht ihr Euch „Vanilla“-WoW?
Auf der BlizzCon 2017 wurde offiziell das lange geforderte „World of Warcraft: Classic“ angekündigt. Bis das MMORPG in seiner Ursprungsform erscheint, werden vermutlich noch viele Monate ins Land streichen. Ein Grund dafür ist, dass die Entwickler erst einmal das Feedback der Community sammeln wollen, bevor sie den Plan in die Tat umsetzen.
In den letzten Tagen haben wir immer wieder darüber berichtet, dass das Thema „Classic WoW“ in den Foren heiß diskutiert wird – manchmal sogar mit derben Beleidigungen.
World of Warcraft hatte in seiner klassischen Version noch jede Menge Bugs und Fehler. Das reicht von Gegnern, die man auf mysteriöse Weise „durch Wände gepullt hat“, bis hin zu dem beliebten „Wall-Walking“, mit dem man fast jede Wand im Spiel erklimmen und damit sogar an eigentlich unzugängliche Orte gelangen konnten.
Sollte WoW: Classic aktuelle Comfort-Funktionen haben? Dort spricht man nicht nur über Dinge wie den Dungeonfindern, sondern auch banalere Dinge. Im klassischen WoW konnte man keine Raid-Marker setzen! Bei Bossen mit bis zu 8 Adds war es immer ein riesiger Aufwand, jedem Spieler sein Ziel zuzuweisen.
Das Balancing in Classic war damals richtig grausig. Besonders die Hybridklassen, wie etwa der Druide, hatten oft keine richtige Position im Raid, abgesehen von „auf Zuruf gibst du dem Priester Anregen“. Durch die T-Set-Boni wurden bestimmte Klassen sogar in feste Spezialisierungen gezwungen.
Deshalb fragen wir nun euch: Wie wollt ihr „WoW Classic“ haben? Sollte das Spiel exakt so wie damals sein, mit allen Fehlern und Eigenarten? Oder sollte es noch Balance-Patches geben, um „unnütze“ Skillungen brauchbarer zu machen?
(Ihr könnt nur eine Antwort auswählen.)
Ihr habt andere Vorschläge als die in der Umfrage? Dann hinterlasst doch einen Kommentar und erklärt, wie euer persönliches „WoW: Classic“ aussehen sollte!
Für EA Dice und ihr gescholtener Spross Star Wars Battlefront 2 stellten sich gestern ausführender Produzent John Wasilczyk, Associate Design Director Dennis Brannvall und Producer Paul Keslin dem “Ask me Anything” auf Reddit. Herausgekommen ist ein gutes Beispiel dafür, wie man es besser nicht machen sollte.
Zwar wurden dort hunderte von Fragen gestellt, tatsächlich wurden allerdings nur rund 30 beantwortet – und die nicht immer ausführlich, sondern nur vage und enttäuschend für den Fragensteller. Viele Downvotes und spöttische Kommentare spiegeln das einerseits wider, zeigen andererseits jedoch auch, wie eingefahren viele Reddit-Nutzer in ihrer Antipathie sind.
Die Antworten der Entwickler folgen dabei oft einem Muster: Man höre sich die Beschwerden an, werte sie aus und werde Missstände gegebenenfalls verbessern. Konkretes könne man allerdings noch nicht sagen. Diese Art von Antwort ist wenig befriedigend und hätte in dieser Form keines AMAs bedurft.
Die Lootbox-Problematik
Kommt es zu den mittlerweile wohl endgültig in Verruf geratenen Lootboxen, so zeigen die Entwickler zwar Verständnis. Doch neue Erkenntnisse gibt es nicht. Auf die Bemerkung hin, dass die Lootboxen generell entfernt werden sollten, sich Battlefront 2 momentan eher wie ein kostenloses Mobile Game, denn ein AAA-Titel anfühlen würde und Mikro-Transaktionen weder fair, noch erstrebenswert seien, reagierte Brannvall nur knapp:
“Ich glaube, dass Lootboxen eine lustige Ergänzung sind. Solange die Spieler nicht das Gefühl haben, dass sie essentiell für den Spielfortschritt sind, ist es gut. Ich glaube, dass das momentan das Problem bei uns ist. Wir werden es so bald wie möglich ändern. Wir schauen, ob wir andere Wege finden werden, wie ihr euren Lieblingshelden oder -klasse aufwerten könnt. Ohne dass wir die Lootboxen deswegen fallen lassen, da sich manche Spieler an ihnen erfreuen.”
Fragen wie die nach den kosmetischen Inhalten in Lootboxen und ob man in Battlefront 2 solche finden werde, blieben leider unbeantwortet.
Der ewige Weg zum Spielende…
Natürlich wurde auch gefragt, ob sich die Entwickler darüber im Klaren sind, dass man als Durchschnittsspieler ungefähr sechs Jahre bräuchte, um das Spiel nach jetzigem Stand “durchzuspielen”. Für viele sind 4,500 Stunden Grinden einfach zu viel. Ganz richtig verwies man dann darauf, dass diese Werte nur auf den ersten Schätzungen und Zahlen beruhen. Bei EA werde man durchaus auch Auswertungen tätigen, sobald eine größere Masse an Spielern dabei sind.
Letztlich vertröstet man aber wieder auf später und dass die Entwickler am Ball bleiben und auswerten werden. Am Ende soll dann eine für möglichst viele Spieler zufriedenstellende Lösung stehen. Für den einzelnen Spieler – egal ob Casual oder Profi – soll nichts unerreichbar erscheinen.
Eine Beantwortung der Frage, wie lange es nun – freilich, ohne dafür Geld auszugeben – laut Schätzung der Entwickler tatsächlich dauern soll, bleibt aus.
Entwickler bitten um Geduld
Die meisten Beantwortungen bleiben schwammig. Viel wird versprochen, aber inwieweit alles umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Vieles sei laut Brannvall “auf der Liste der Dinge, auf die wir täglich blicken und die daher ständig auf unserem Radar sind. Wartet es ab!”
Unterm Strich blieb das AMA hinter den Erwartungen zurück. Die meisten Aspekte wurden bereits vorab diskutiert und neue Erkenntnisse bleiben uns die Entwickler schuldig. Entsprechend bedauernd zeigten sich die Verantwortlichen auch am Ende des “Ask me Anythings”. Nach dem artigen “Danke” verbleibt man mit einem freundlichen Gruß passenderweise aus dem Star Wars-Universum und dem Versprechen, dass weitere Änderungen und entsprechende Ankündigungen folgen werden.
Dieses Cinematic zu Destiny 2: Fluch des Osiris zeigt, wie cool die Beziehung zwischen Hüter und Geist sein kann.
Im Rahmen des ersten Livestreams zu Fluch des Osiris präsentierte Bungie ein neues Cinematic-Video. Bereits im Reveal-Trailer zum 1. DLC sah man Ausschnitte daraus, nun ist das vollständige Cinematic bekannt.
Wir betten es hier ein:
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In diesem Cinematic seht Ihr zu Beginn einen Einsatztrupp, der scheinbar in der Gläsernen Kammer gegen die Vex kämpft. Nach wenigen Sekunden “erstarren” die Hüter und die Feinde – sie sind in der Zeit gefangen.
Nun taucht Osiris zusammen mit seinem Geist “Sagira” über ein Portal auf. Wie Bungie im Anschluss an das Cinematic erklärte, befinden sie sich nicht wirklich in der Gläsernen Kammer, sondern im Immerforst. Das ist ein Ort im Inneren des Merkurs, in dem die Vex verschiedene Realitäten simulieren.
Osiris sucht nach etwas, wobei er drei seltsame Würfel benutzt, um die Portale zu öffnen. Dann folgen actionlastige Kampfszenen. Am Ende sieht Osiris ein mysteriöses rotes Licht über sich, in dem ein helles, weißes Licht ist. Das bedeutet wohl nichts Gutes, denn heldenhaft wirft er Sagira durch ein Portal und bleibt selbst zurück, um die Vex aufzuhalten. Sagira bekommt jedoch einen Schuss ab, landet dann auf dem Merkur und “stirbt” (oder auch nicht).
Zum ersten Mal kommuniziert ein Hüter mit seinem Geist
Während des gesamten Cinematics unterhält sich Osiris mit Sagira, seinem weiblichen, offenbar recht geschwätzigen Geist, die gerne ihre Meinung sagt. Dabei plaudern beide – vor allem Sagira – ungezwungen miteinander, was zum einen amüsant ist, zum anderen aber auch das innige Verhältnis zwischen Osiris und Sagira zeigt. Es ist übrigens das erste Mal, dass wir in Destiny 2 einen anderen Geist sprechen hören.
Ein Beispiel: Als Osiris versucht, die drei Würfel richtig anzuordnen und vor sich hin flucht, fragt Sagira frech: “Brauchst du Hilfe … schon wieder?” Und als Osiris es von selbst schafft, erwidert er: “Ich hab’s geschafft, Dankeschön.”
Solche Szenen vermissen viele Spieler in Destiny. Denn Euer Hüter spricht in Destiny 2 kein einziges Wort. Man mag argumentieren, dass dies die Immersion erhöht, da es seltsam wäre, wenn der Hüter ständig etwas sagt, das man selbst nicht sagen würde.
Dennoch ist unerklärlich: Warum redet der Hüter nie selbst mit Zavala, Cayde-6 und Co.? Warum übernimmt immer nur der Geist das Reden? Warum spricht der Hüter nie mit seinem Geist?
Viele Spieler sind der Meinung, dass dieser stumme Hüter, der anscheinend keine eigene Meinung hat, eher der Immersion schadet. Die Beziehung zwischen Hüter und Geist kommt so überhaupt nicht zum Vorschein. Man wirft Bungie vor, dass sie hier viele Möglichkeiten, dem Spiel mehr “Tiefe” zu verleihen, liegen lassen.
Und wie das Osiris-Cinematic nun zeigt, wären bei allen Missionen und Aktivitäten in Destiny 2 amüsante Unterhaltungen zwischen Geist und Hüter durchaus möglich gewesen. Dialoge, die ihnen mehr Charakter, mehr Persönlichkeit verliehen hätten.
Gegenwärtig schreiben haufenweise User auf reddit, dass es sie nach diesem Cinematic jetzt richtig nervt, dass der Hüter in Destiny 2 den Mund nicht aufbekommt.
Wer weiß, vielleicht sprechen unsere Hüter ja eines Tages wieder. Würdet Ihr das begrüßen? Oder findet Ihr es besser, wenn die Hüter weiterhin stumme Charaktere bleiben?
Übrigens: In Destiny 1 haben die Hüter noch selten gesprochen, wie in diesem Cinematic:
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Auf das Thanksgiving-Event 2017 in Pokémon GO warten die Trainer gespannt. Wann kommt es? Was erwartet uns und was wünscht Ihr Euch?
Events in Pokémon GO sind für die Trainer eine willkommene Abwechslung. Häufig gibt es während der Ereignisse besondere Boni, die Spielern helfen. Das können zusätzliche Erfahrungspunkte, erhöhte Eier-Belohnungen oder andere praktische Prämien sein.
Zurzeit warten alle auf die Thanksgiving-Event-Ankündigung für Pokémon GO. Was erhofft Ihr Euch von diesem Event?
Thanksgiving 2017 – Start?
Letztes Jahr gab es in Pokémon GO zu Thanksgiving ein besonderes Event. Aus diesem Grund rechnen Trainer auch in diesem Jahr wieder mit einer Feier im Spiel. Aber wann geht die los?
In diesem Jahr feiert man in den USA am 23. November Thanksgiving. Das Thanksgiving-Event 2016 startete in Pokémon GO am 23. November und dauerte eine Woche. Wir gehen davon aus, dass das Event auch in diesem Jahr zu einer ähnlichen Zeit (vermutlich um den 23. November) starten wird. Eine offizielle Bestätigung von Niantic gibt es bisher aber noch nicht.
Welche Boni wünscht Ihr Euch?
Als mögliche Belohnungen gibt es in Pokémon GO viel Auswahl. In vergangenen Events gab es unter anderem schon:
Doppelte Erfahrungspunkte für alle Aktionen im Spiel
Die doppelte Menge an Sternenstaub für das Fangen von Pokémon oder Ausbrüten von Eiern
Spezielle 2km-Eier mit besonderen Pokémon wie Chaneira, Larvitar und so weiter
Rabatt-Pakete im Shop
Erhöhte Chance auf Pokémon eines bestimmten Typs
Doppelte Bonbons
Im letzten Jahr gab es zu Thanksgiving die doppelten Erfahrungspunkte (Vierfach mit Glücksei) und die doppelte Menge an Sternenstaub für den Abschluss von Ingame-Aktionen. Glaubt Ihr, das erwartet uns auch in diesem Jahr?
In unserer Umfrage wollen wir von Euch wissen, über welchen Bonus Ihr Euch am meisten freuen würdet.
Funcoms Barbaren-Survival-Game Conan Exiles ging bisher vor allem um den rauen Überlebenskampf im Ödland. Doch laut den Entwicklern soll es bald eine Story geben, in der sogar der Oberbarbar Conan selbst auftauchen soll.
Zum Survival-MMO Conan Exiles gab es vor kurzem auf dem PC das 31. Update. Dieses brachte einen Fix für den jüngsten Dupe-Exploit, die neuen Reparatur-Werkzeuge, neue Gebäudeteile und endlich die Möglichkeit, eure Sklaven individuell über ein Inventar auszurüsten. Außerdem mussten einige der offiziellen Server komplett oder teilweise gewiped werden, um den Schaden des Dupe-Exploits zu beheben.
Bei der Xbox-One-Version des Spiels steht außerdem bald ein Update an, das die Features der Konsole an die des PCs angleicht.
Doch noch spannender ist, dass gerade an einer Story für das Barbaren-Game gearbeitet wird!
Trefft Conan in seinem eigenen Spiel!
Joel Bylos, der Creative-Director von Conan Exiles, arbeitet persönlich mit seinem Team an einer Story! Dazu will er sich für die Struktur und den Plot der Handlung etwas wirklich „conan-eskes“ ausdenken. Daher erwartet euch wohl eine epische Story, die euch quer durch das tödliche Ödland führt.
Außerdem, so Bylos, werdet ihr womöglich sogar Conan selbst auf eurer Reise treffen. Das wäre absolut passend, denn immerhin hat euch ja der grimmige Barbar zu Spielbeginn vor dem Tod am Kreuz gerettet und euch dann im Ödland allein gelassen. Es bleibt also spannend, wie der Barbar reagiert, wenn er euch später wiedertrifft.
Bald kommt ein neues Biom, eine neue Rüstung und verbesserte Tiere
In einem Newsletter sprachen die Entwickler noch von weiteren geplanten Neuerungen für Conan Exiles:
Man arbeitet gerade an einem neuen Biom samt Vulkan
Das Verhalten der Tiere und Monster im Ödland soll verbessert werden. Das Spiel soll sich so realistischer und natürlicher anfühlen
Das neue „Hyrkanische Rüstungsset“ soll bald ins Spiel kommen.
Vivian ist der neueste Champion in Paladins und gehört der Schadens-Klasse an. Sie besitzt besondere Sensordrohnen, mit denen sich durch Wände blicken kann. Außerdem noch ein paar Jägerdrohnen, die Vivian beim Schießen zur Verstärkung holt.
Vivian wird auch die Gerissene genannt und ist ein helles Köpfchen. Sie benutzt moderne Technologien, die sie im Kampf unterstützen. Vivian besitzt ausgeklügelte Drohnen, die sie beschützen können und ihr mehr Sicht auf die Map geben.
Außerdem projiziert Vivian ein Schild, durch den sie selber feuern kann, die Kugeln der Gegner prallen allerdings am Schild ab. Perfekt, um Duelle zu gewinnen.
Vivians Skills: Ihre Fähigkeiten geben ihr ordentlich Feuerkraft
Vivian besitzt 2300 LP und kämpft mit einem Maschinengewehr. Das sind ihre Skills:
Leichtes Maschinengewehr
Feuere alle 0,14s einen Schuss ab, der 200 Schaden verursacht. Effizient auf bis zu mittlerer Distanz. Während des Feuerns bewegst du dich 50% langsamer.
Präzisionsblick
Lege dein Gewehr an, um genauer zielen zu können. Du bewegst dich dabei 50% langsamer, wirst durch Abfeuern der Waffe aber nicht zusätzlich verlangsamt.
Deflektorschild
Projiziere einen Schild, der 6s lang 1800 Schaden von vorne absorbiert. Du kannst feuern, während der Schild aktiv ist.
Sensordrohne
Wirf einen Sensor, der dir Gegner in einem großen kreisförmigen Gebiet offenbart.
Verstärkung
Hol dir Verstärkung von zwei Jägerdrohnen, die Energiekugeln abfeuern, während du dein Gewehr abfeuerst. Jede Jägerdrohne feuert einmal pro Sekunde und verursacht damit 250 Schaden. Die Jägerdrohnen bleiben bestehen, bis sie zerstört werden oder du getötet wirst.
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Vivian befindet sich jetzt zusammen mit dem Patch OB63 auf dem PC. Auf der PS4 und Xbox One ziehen die Updates normalerweise 1-2 Wochen später nach. Vivian ist der 14. neue Champ in Paladins in diesem Jahr.
Die kompletten Patch-Notes zu OB65 findet Ihr in unserer Quellen-Angabe.
Bei Destiny 2 zeigt Bungie neues Gear aus Fluch des Osiris. Auch die “Dark Future” ist zu sehen.
Gestern, am 15.11., lief der erste Livestream zu Fluch des Osiris. Darin sprach Bungie über die neue Story dieser Erweiterung rund um Osiris, die Vex und den Merkur.
Währenddessen präsentierten sie allerhand Bildmaterial zum ersten DLC. In diesem Artikel fassen wir alle neuen Bilder zusammen, die im Livestream gezeigt wurden.
Neues Gear, Osiris und die dunkle Zukunft
Während des Streams schnappte sich Community-Manager DeeJ einen Controller und lief mit zwei weiteren Hütern durch den Leuchtturm und die Patrouille-Zone auf dem Merkur. Dabei zeigte er neue Ausrüstung, welche die Hüter trugen und die Ihr in Fluch des Osiris ergattern könnt.
Hier das Warlock-Gear:
Das Jäger-Gear:
Das Titan-Gear, wobei auch eine neue Handfeuerwaffe im Bild ist, die Vex-Technologie nutzt:
In dieser Imgur-Galerie seht Ihr das Gear aus weiteren Perspektiven. Klickt Euch durch:
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In dieser Galerie sind Bilder und Konzepte zu Osiris gesammelt:
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Und hier sind Bilder zum Geist von Osiris, zu Sagira:
Mit Osiris und Sagira kommen nicht nur zwei neue Charaktere ins Spiel, mit Bruder Vance kehrt auch ein altbekannter Charakter zurück:
Hier sind Screenshots zum Merkur. Der Merkur wurde von den Vex in eine Maschinenwelt transformiert:
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Aus der Ego-Perspektive sieht es auf dem Merkur dann so aus:Nun kommen zwei interessante Concept-Bilder. Auf diesen ist die “Dark Future” zu sehen. Diese Bilder zeigen, wie sich der Merkur verwandelt, wenn die Vex alles an sich reißen. In der Dark Future ist die Sonne “gestorben” und auf dem gesamten Merkur sieht man das rote Leuchten der Vex-Augen:Der Turm auf dem oberen Bild ist übrigens der zerstörte Leuchtturm. Hier gibt’s eine Nahaufnahme im zerstörten Leuchtturm:
Im Livestream wurden kurze Szenen aus dem Immerforst gezeigt. Das ist ein Vex-Gebiet im Inneren des Merkurs, in dem Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft verschwimmen. Von dort aus kann man in eine wunderschöne Vergangenheit, in eine alternative Version der Gegenwart oder in eine furchtbare Zukunft (Dark Future) reisen. Hier ein Bild zum Eingang vom Immerforst:
Hier sind wir im Immerforst. Über die Säulen kann man in die verschiedenen Zeiten reisen: Concept-Art zum Immerforst:
Ihr habt noch iOS-Geräte mit altem Betriebssystem? Dann solltet Ihr es für Pokémon GO jetzt updaten.
In wenigen Tagen trennt sich das Mobile-Game “Pokémon GO” von Geräten mit älteren Betriebssoftwares. Das betrifft aber erstmal nur Apple-Nutzer. Die werden dann gezwungen, ein neueres Betriebssystem zu nutzen, um weiterhin Monster in Pokémon GO fangen zu können und PokéStops zu drehen.
Pokémon GO iOS 8-Support beendet
Auf der offiziellen Webseite von Pokémon GO gibt das Team bekannt, dass die Unterstützung für das veraltete iOS 8 bald beendet wird. Geräte, die mit diesem Betriebssystem arbeiten, können Pokémon GO nach dem 20.11.2017 nicht mehr starten oder darauf zugreifen.
Wenn Ihr dieses Betriebssystem nutzt, solltet Ihr das mindestens auf die iOS-Version 9 aktualisieren, um weiterhin Pokémon GO zocken zu können.
Die Entwickler erklären, dass sie durch diese Maßnahme ihren Entwicklungsprozess optimieren können. Außerdem werden die freien Ressourcen dann für das Entwickeln neuer Technologien eingesetzt.
Die überwiegende Mehrheit der Apple-Nutzer ist bereits zu iOS 9 und höher übergegangen. Da Spieler von älteren Betriebssystemen zu neueren übergehen, aktualisieren wir regelmäßig unsere Anforderungen für unterstützte Geräte, damit wir uns auf die Geräte konzentrieren können, die unsere Spieler nutzen.
Android-Support und iOS9+ läuft weiterhin
Trainer, die Android-Geräte oder Apple-Geräte mit iOS-Version 9 oder höher nutzen, sind von diesen Änderungen nicht betroffen. Ihr könnt wie gewohnt weiterzocken. Für Android gilt die Mindest-Version 4.4.
Ihr seid Euch nicht sicher, welche iOS-Version Ihr gerade nutzt? Wählt auf Eurem Apple-Gerät “Einstellungen”, wählt anschließend “Allgemein” und dann “Info”. Neben dem Punkt “Version” erfahrt Ihr, welches Betriebssystem gerade installiert ist.
Wie aktualisiere/update ich mein iOS-Gerät?
Um Euer Gerät zu aktualisieren, ruft Ihr erneut die Einstellungen auf und wählt dort “Allgemein”. In der Liste findet Ihr den Punkt “Softwareupdate” und wählt diesen aus. Anschließend prüft Euer Gerät, ob Aktualisierungen verfügbar sind, oder die Software bereits auf dem neusten Stand ist.
Quelle: Support.Apple.com
Ist ein Update verfügbar, könnt Ihr den Download und die Installation dort starten. Weitere Hilfe zum Aktualisieren von Apple-Geräten gibt es auf der Support-Webseite von Apple. iOS-Update Anleitung auf support.apple.com
Fans von World of Warcraft sind in Sorge. Wieso wechselt man in Battle for Azeroth wieder zu veralteter Technologie?
Die Vorfreude auf Battle for Azeroth ist bei den meisten Fans von World of Warcraft groß. Doch nachdem der erste Hype um das Cinematic und die angekündigten Features ein bisschen verflogen ist, kommen langsam erste Zweifel an Story und Logik der Handlung auf.
Vor allem ein Kritikpunkt steht immer wieder im Raum: die verschwundene Technologie.
In Patch 7.3 Rückkehr nach Argus besitzen die Lichtgeschmiedeten Draenei ein funktionstüchtiges Raumschiff namens Vindikaar und kontrollieren sogar mächtige Kampfmaschinen, die sogenannten Kriegspanzerungen.
Da wirkt es doch verwunderlich, wenn die Allianz im Cinematic Trailer nun wieder auf Trebuchets und nachtelfische Bogenschützen setzen muss.
Klar – das passt deutlich mehr zu Zeiten von Warcraft 3, in denen es Technologie fast nur von Goblin, Gnomen und Zwergen gab. Aber unpassend wirkt es schon, dass die Fraktionen von „Pewpew-Laserschiffe“ zurück auf „Fußsoldaten und Katapulte“ fallen.
WoW – Von Raumschiffen zu Stöckern
Es wäre durchaus möglich, dass Blizzard in Patch 7.3.5 oder auch dem Auftakt zu Battle for Azeroth verrät, warum diese Technologie verschwunden ist. Allerdings würde das noch nicht erklären, warum sowohl Horde als auch Allianz komplett auf ihre Flugeinheiten verzichten. Gerade die Seuchenbomber von Sylvanas oder die Gyrocopter der Allianz hätten bei einer solchen Belagerung doch einen großen Unterschied machen können.
Vielleicht liefert Blizzard noch genügend Antworten auf diese Fragen. Oder die Entwickler lassen die Technologie einfach „unter den Tisch fallen“ und besinnen sich stärker auf die eher mittelalterlich geprägten Fantasie-Elemente.
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Die Fans warten in jedem Fall auf sinnvolle Erklärungen und hoffen, dass die in den nächsten Patches geliefert werden.
Was haltet ihr von diesem plötzlichen Technologie-Verlust? Trotz Unlogik eine gute Entscheidung? Oder glaubt ihr, dass Blizzard dafür sicher eine Antwort parat hat?
Der Paolumu ist vermutlich die flauschigste Kreatur, die in Monster Hunter World umherstreift – und Ihr könnt aus dem Fluff sogar eine Rüstung herstellen! Capcom sprach darüber, wie der pelzige Fledermaus-Ballon entstanden ist und worauf Jäger im Kampf gegen ihn achten müssen.
In Monster Hunter World taucht Ihr in ein fantastisches Universum mit den seltsamsten Kreaturen ein.
Viele unter ihnen erinnern an Urzeit-Kreaturen mit langen Klauen, Schuppen und Reißzähnen. Es existieren aber auch riesige Chamäleons, die verschiedenes Gift basierend auf ihrer Nahrung versprühen.
Und dann gibt es noch diesen komischen Fledermaus-Fluff: Der Paolumu.
Der Paolumu ist ein schwächeres Monster – Hat aber spannende Tricks auf Lager
In einem Interview mit Gameinformer verrieten die Entwickler bei Capcom, wie der Paolumu entstanden ist. Das Studio wollte ein Monster für das Korallenhochland erschaffen, das zur mittleren Nahrungskette gehört.
Der Paolumu ist nicht das stärkste Monster. Der Fledermaus-Fluff hat aber knifflige Tricks auf Lager, die ein kundiger Monster-Jäger kennen sollte.
Die Mechaniken des Fledermaus-Hybriden sind wie das Korallenhochland auf Schrägen ausgelegt. Auf der Map treiben warme Winde nach oben, auf denen der Paolumu mit seinem aufblasbaren Kragen und den Flügeln reitet.
Geschäftsführer Kaname Fujioka, über das Design des Paolumu: “Wir fanden, dass der Aspekt des Aufblasens wirklich spannend war, da wir noch nie Monster mit Körperteilen hatten, die sie aufblähen konnten. Wir haben uns von Tieren wie Eichhörnchen und ihren Backentaschen inspirieren lassen.
Wir dachten, dass dieses pelzartige Konzept für ein Monster interessant ist. Nachdem wir all die verschiedenen Designs gesehen und ausgearbeitet hatten, entschieden wir uns dem Konzept der pelzigen, aufblasbaren Backentasche zu folgen.”
Wer hätte gedacht, dass so ein Kerlchen mal die Vorlage für einen Fledermaus-Fluff in einem Action-RPG werden würde:
Der Paolumu greift mit seinem Biber-Schwanz und Luftstößen an
Die meisten Kreaturen in Monster Hunter World sind ein bunter Mix aus Tieren unserer Welt – Das gilt auch für den Paolumu. Neben den Eigenschaften eines Eichhörnchen sind noch weitere Tiere zu erkennen. Der Kopf des Paolumu erinnert an eine Fledermaus und der Schwanz gleicht dem eines Bibers, während die Beine von einem Strauß stammen könnten.
Der aufblasbare Beutel am Nacken gibt dem Tier dann sein flauschiges und ulkiges Aussehen.
So nutzt der Paolumu all seine Eigenschaften für den Kampf:
Der Paolumu nutzt seinen luftgefüllten Beutel, um sich leichter in den warmen Aufwinden fortzubewegen. Das gibt ihm die Möglichkeit, Angriffen der Jäger leicht auszuweichen.
Der Beutel kann auch zur Verteidigung wie ein Schild genutzt werden
Der Paolumu kann die Luft mit Kraft aus dem Beutel direkt herausschießen und mit dem Luftstoß Gegner zur Seite werfen.
Der Biber-Schwanz kann für zwei Arten von Angriffen genutzt werden:
Der Schwanz wird aufgerollt und für einen präzisen Schlag genutzt – Wie ein Faustschlag
Der Paolumu greift mit der gesamten Fläche seines Schwanzes an – Wie eine Schelle
Jäger hätten fast wie Maskottchen aus einem Palico-Freizeitpark aussehen können!
Wenn die Kreaturen in Monster Hunter World fertig designed sind, kommt noch das Design der Rüstung. Jäger stellen aus den Körperteilen der Monster neue Waffen und Ausrüstungen her.
Geschäftsführer Kaname Fujioka, über das Design der Rüstungen: “Wenn wir das komplette Design eines Monsters fertiggestellt haben, kommt als nächster Schritt das Design der Rüstung, die Jäger aus den Monstern herstellen können.
Der offensichtlichste Teil, um zu starten, schien für uns der Pelz zu sein, da man in der Lage wäre, das Fell dieser Kreatur abzuschneiden. Als erstes dachten wir an die Wächter am Buckingham Palace mit ihren Pelzhüten. Das war fast schon zu cool und da merkten wir, dass man aus dem Paolumu ziemlich coole Rüstungen herstellen könnte.
Der Paolumu hat allgemein eine lustige Silhouette, also wollten wir auch den witzigen Aspekt mit in das Design der Rüstung fließen lassen.”
Der Entwickler gab zu, dass sie als Designer ein bisschen übertrieben hatten mit dem ersten Konzept der Paolumu-Rüstung. Die erste Variante sah so aus, als hätte man die Jäger in ein Kostüm für einen Palico-Freizeitpark gestopft.
Letztendlich entschieden die Entwickler sich für eine Rüstung, die den Fokus auf das weiße Fell und die Flauschigkeit des Paolumu legt – Ohne die Rüstung lächerlich zu gestalten.
Es ist so … FLAUSCHIG! – Ich liebe den Paolumu
Leya meint: Der Paolumu hat sich beim ersten Anblick in mein Herz katapultiert. Als ich die flauschige Fledermaus zum ersten Mal in einem Trailer sah, konnte ich es kaum abwarten ihr gegenüber zu stehen.
Mir gefällt besonders gut, dass der Paolumu ein extrem kreatives Design hat, ungewöhnlich aussieht und irgendwo real erscheint. Wenn es in unserer Welt eine Umgebung wie das Korallenhochland geben würde, fände ich es durchaus vorstellbar, dass so ein Tier bestehen könnte – Mit aufblasbaren Backen zum Schweben.
Das gesamte Design des Tiers harmoniert mit der Natur, in der es aufgewachsen ist und die Angriffe und seine Lebensweise erscheinen logisch. Der Paolumu wäre das erste Tier, das ich jemandem zeigen würde, um die Intelligenz des Designs von Monster Hunter World zu erklären.
Außerdem ist der Paolumu einfach nur verdammt putzig und ich würde zu gerne die übertriebene Rüstung sehen, die an einen Palico-Freizeitpark erinnert.
In diesem Trailer tauchten der Paolumu und das Korallenhochland zum ersten Mal auf:
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Jetzt wissen wir, wie der Raid-Content zu “Destiny 2: Fluch des Osiris” aussehen wird und welche weiteren Raid-Aktivitäten wir in den kommenden Monaten erwarten dürfen. Die Community ist sich nicht einig, was man davon halten soll.
Als “Fluch des Osiris” offiziell enthüllt wurde, sprachen Bungie und Activision von einem neuem Raid-Content, von einer neuen Raid-Aktivität, die diese Erweiterung einführen wird.
Die Hüterschaft spekulierte fleißig, was der Begriff “Raid-Content” bedeuten könnte. Ein komplett neuer Raid wird es wohl nicht sein, sonst würden die Verantwortlichen von “new Raid” sprechen. Vielleicht sind ja damit zusätzliche Inhalte im Leviathan-Raid gemeint oder möglicherweise ein Arena-Modus ähnlich dem Gefängnis der Alten?
Nun ließ Bungie den Vorhang fallen und erklärte, was mit Raid-Content gemeint ist: Fluch des Osiris führt ein “Raid Lair” ein.
Leviathan-Raid
Was ist ein Raid Lair in Destiny 2?
“Raid Lair” lässt sich grob als “Raid-Höhle” übersetzen und bedeutet, dass der bestehende Raid ausgebaut wird. Der Leviathan-Raid wird in Fluch des Osiris also um neue Inhalte erweitert.
Der neue Raid-Bereich nennt sich “Leviathan, Eater of Worlds” und spielt unterhalb der bisherigen Raid-Begegnungen. Es geht in den “Bauch” der Leviathan. Dieses riesige Schiff ist schließlich ein “Weltenfresser” und bietet somit unglaublich viel Platz für weitere Herausforderungen.
Das Raid-Lair wird kürzer als der bisherige Raid. Es bietet zwar neue Aktivitäten und neue Orte mit einzigartigen Begegnungen, Puzzles und einem neuen Endboss, aber der neue Raid-Content wird nicht so umfangreich wie der bisherige Leviathan-Raid. Es soll aber viele Möglichkeiten geben, zu sterben. Er sei schwieriger als der bisherige Raid.
Als Belohnung gibt’s neuen Loot in Form von Waffen, Rüstungsteilen und kosmetischen Items.
Der Eingang zum neuen Raid-Lair befindet sich in dem Gebiet, wo man auch den normalen Leviathan-Raid startet. Hinter diesem Tor geht es hinab in “Leviathan, Eater of Worlds”: So sieht es hinter dem Tor aus – mehr Bildmaterial wurde nicht gezeigt:
Weitere Infos zum Raid-Lair in Destiny 2:
Das empfohlene Power-Level liegt bei 300 (normaler Modus).
Es wird einen Prestige-Modus geben.
Das Raid-Lair wird in einem Einsatztrupp mit bis zu 6 Spielern gespielt.
Das Raid-Lair ist nicht sofort zum Launch von Fluch des Osiris am 5. Dezember verfügbar. Es wird kurze Zeit später freigeschaltet.
Auch die zweite Erweiterung bringt ein neues Raid-Lair
Im Navigator wird dies die neue Raid-Übersicht sein:
Die Aktivität in der Mitte, die mit einem Calus-Kopf gekennzeichnet ist, ist der Standard-Leviathan-Raid. Dieser kann in Fluch des Osiris weiterhin gespielt werden. Das empfohlene Power-Level wird auf 300 angehoben.
Links daneben ist ein Symbol, mit dem Ihr das Raid-Lair aus Fluch des Osiris starten könnt. Es ist übrigens nicht nötig, den “normalen” Leviathan-Raid abzuschließen, um das Lair spielen zu können.
Es fällt auf, dass auf der rechten Seite noch ein ausgegrautes Symbol ist. Bungie bestätigte, dass dies ein zweites Raid-Lair sei, das mit der zweiten Erweiterung im Frühjahr 2018 eingeführt wird.
Dies lässt die Vermutung zu, dass auch die zweite Erweiterung keinen neuen, eigenständigen Raid bringen wird, sondern den Leviathan-Raid lediglich erneut erweitert.
Als dies im Livestream bekannt wurde, äußerten zahlreiche Hüter im Chat direkt ihre Enttäuschung. Das würde ja bedeuten, dass im gesamten Jahr 1 von Destiny 2 kein neuer Raid kommt. Viele schrieben, dass sie es bereuen, den Season-Pass gekauft zu haben. Man will völlig neue Raid-Erfahrungen – diese sind für viele schließlich das Highlight von Destiny. Und die Raid-Lairs klingen so, als könnten sie die Spielerfahrung eines völlig neuen und umfangreichen Raids nicht ersetzen.
Nach den anfänglichen Frust-Kommentaren tauchten nun aber auch Gegenstimmen im Reddit-Forum auf. Dieser Content-Plan für die Raids sei genial und sehr aufregend, schreibt ein User und erntet damit tausende Upvotes. Er ist der Meinung, dass die Leviathan eine riesige Verschwendung gewesen wäre, wenn man den bisherigen Raid nicht erweitern würde. Es gibt so viele Türen und so viel Raum in diesem Schiff, sodass er froh ist, dass er mehr zu sehen bekommt als nur ein paar Räume im Palast auf dem Schiff.
Ein anderer User betont, dass der Crota-Raid aus dem ersten DLC von Destiny 1 im Grunde auch nicht größer war als das, wie das Raid-Lair nun beschrieben wird. Crota hatte auch nur ein paar Phasen und am Ende einen Boss. Damit will er die Argumente widerlegen, dass selbst Destiny 1 mehr Raid-Content hatte.
Wir werden sehen, wie umfangreich das Raid-Lair aus Fluch des Osiris letztendlich sein wird. Was haltet Ihr von diesem Plan, den Leviathan-Raid zweimal zu erweitern?
Die Situation rund um die Lootboxen in Overwatch und Star Wars Battlefront 2 hat jetzt die belgischen Behörden auf den Plan gerufen.
Die Spielekommission in Belgien unter der Leitung von Generaldirektor Peter Naessens geht der Frage nach, ob es sich beim Kauf von Lootboxen um Glücksspiel handelt. Immerhin weiß man nicht, was sich in der Box befindet, die man kauft.
Dies ist besonders dann ein Problem, wenn ein Spiel sich im Marketing an Kinder und Jugendliche richtet – und genau das tun Overwatch und Star Wars Battlefront 2.
Lootboxen sollen für Kinder schädlich sein
Peter Naessens ist der Meinung, dass solche Lootboxen eine schädliche Wirkung auf Kinder und Jugendliche haben, weil sie einen gewissen sozialen Druck ausüben, sie kaufen zu “müssen”, wenn man im Spiel mithalten will. Sollte sich herausstellen, dass Lootboxen als Glücksspiel anzusehen sind, dann wird eine Lizenz für die Spiele-Entwickler und Publisher nötig, um die Spiele in Belgien zu vertreiben.
Zudem ist es durchaus möglich, dass Bußgelder verhängt werden, die bis zu mehreren Hunderttausend Euro betragen können. Ebenso könnten die Spiele aus dem Handel genommen werden. Wenn Lootboxen in Belgien also als Glücksspiel betrachtet werden, könnte dies einen Präzedenzfall schaffen, der alle Publisher und Entwickler betrifft, die in Zukunft die Lootbox-Mechanik überdenken müssten.
Overwatch stärker betroffen als Star Wars Battlefront 2
Gerade Overwatch wäre noch stärker betroffen als Star Wars Battlefront 2, weil Blizzards Online-Shooter schon deutlich länger auf dem Markt ist und ein eventuelles Bußgeld für Blizzard damit höher ausfallen könnte als für EA. In China hatte dies schon Auswirkungen, da dort Lootboxen als Glücksspiel eingestuft wurden.
Dort musste ein Hintertürchen gefunden werden. In China kauft man sich nämlich Lootboxen in Spielen jetzt nicht mehr direkt, sondern erhält sie als “Geschenk” beim Kauf von Ingame-Währung.
Wann in Belgien eine Entscheidung bezüglich der Lootboxen gefällt wird, steht momentan noch nicht fest.
Das kontrovers diskutierte Western-MMO Wild West Online startet heute in den Early Access. Die Entwickler nennen ihr Spiel selbstbewusst „Multiplayer Red Dead“. Dabei sind viele Spieler skeptisch, ob das Spiel all die Versprechungen halten kann.
Das Western-MMO Wild West Online wird gerne mit dem kommenden Spiel Red Dead Redemption II verglichen – vor allem von den Entwicklern selbst. Beide Games haben den Wilden Westen als Hintergrund und sollen Mehrspielermodi bieten. Doch Details zum Multiplayer-Modus von Red Dead II sind noch nicht klar.
Wild West Online wird hingegen definitiv ein Survival-MMO und bezeichnet sich daher ganz selbstbewusst als „Multiplayer Red Dead“ in Pressemeldungen.
Early Access soll mehr Inhalte bringen – Spieler sind skeptisch
Wild West Online sucht also die Nähe zur legendären Red-Dead-Serie von Rockstar. Allerdings läuft noch nicht alles rund bei Wild West Online. Die letzte geplante Alpha wurde gestrichen, weil laut Player-Feedback noch zu viele Inhalte fehlten.
Dafür startete am 15. November 2017 die Early Access Version. Darin sollen dann die lang ersehnten Inhalte vorhanden sein. Wild West Online wurde nämlich zuletzt immer wieder scharf kritisiert, weil es zu wenig Content gab.
Die EA-Version soll nun die folgenden Features umfassen:
100 Quests
20 Waffen
Zwei Public Events, „Artifact Hunt” & “Golden Road”
Für CS:GO versucht Steam ein neues Matchmaking-System zu etablieren. Und das nimmt Daten aus dem ganzen Steam-Account des Spielers.
Valve versucht mit seiner Plattform Steam neue Wege zu gehen, was das Matchmaking in Spielen anbelangt. Den Startschuss macht man nun bei Counter Strike: Global Offensive (CS:GO). Zuvor gab es dort bereits das „Prime Matchmaking“ – wer seinen Account mit seiner Telefonnummer verknüpft hatte, bekam „passendere“ Matches zugeteilt. Im Regelfall andere Mitglieder vom Prime Matchmaking, da Telefonnummern nur einmalig einem Account zugeordnet werden konnten.
Jetzt geht man einen neuen Schritt und führt das „Trust“-System ein. Hier werden noch viele weitere Faktoren mit einbezogen, um das Matchmaking der Spieler zu verbessern. So greift Valve nicht nur auf den Rang des Spielers in CS:GO zurück, sondern auch auf seine reine Spielzeit.
Aber noch mehr! Valve checkt auch das ganze Steam-Profil und überprüft, ob der entsprechende Spieler generell ein „positives Mitglied der Community war“. Das bedeutet wohl, dass auch Sanktionen in anderen Spielen eine Auswirkung auf das Trust-Rating in CS:GO haben werden.
Die Grundidee hinter diesem Matchmaking ist nicht nur ein ausgeglichenes Match, sondern auch Spieler mit der gleichen Einstellung zusammenzuführen. Positive Spieler, die nicht durch Beleidigungen und Ähnliches auffallen, treffen dann vornehmlich auf andere positive Mitglieder der Community.
Allerdings gibt es auch einige Bedenken an dem System. So sorgen sich Spieler, die etwa im Jahr 2009 mal eine Sanktion erhalten hatten, dass diese nun noch Auswirkungen auf ihr Matchmaking haben könnte. Da Valve keine genauen Angaben macht, welche Daten denn nun erfasst werden, können die meisten Spieler nur raten, woraus sich ihr Trust-Rating denn zusammensetzt. Ganz abgesehen davon, kann man das eigene Trust-Rating ohnehin nicht einsehen, es ist einfach ein unsichtbarer Wert im Hintergrund.
Zusammengefasst ist das System also intransparent, dadurch aber auch geschützter gegen gezielte Manipulation.
Cortyn meint: Mein erster Gedanke war: Cool! Wer sich in Dead by Daylight wie ein Idiot aufführt, wird auch in CS:GO mit ähnlich eingestellten Spielern zusammengeführt! Da aber die genauen Details im Ungewissen liegen, hat das System einen bitteren Beigeschmack. Generell könnte ich mir so ein System aber auch für das Battle.net vorstellen. Blizzard, ich hoffe du machst dir Notizen!
Was haltet ihr von dem Trust-System in CS:GO? Eine gute Idee, um einen besseren Eindruck von Spielern zu bekommen und sie gleich zu „passenden Leuten“ zu schicken? Oder geht euch das zu weit?
Bei Destiny 2 ist Gameplay-Material zur ersten Story-Mission von Fluch des Osiris aufgetaucht. Zudem gibt’s ein paar neue Infos zum 1. DLC.
In der letzten Woche wurden eine Handvoll Youtuber nach Seattle eingeladen, um dort mit Bungie-Mitarbeitern einen ausführlichen Blick auf die erste Erweiterung “Fluch des Osiris” zu werfen. Sie konnten Gameplay-Material aufnehmen, das nun, nach dem ersten Livestream zu Destiny 2 Fluch des Osiris, veröffentlicht werden durfte.
Einer dieser Youtuber ist Arekkz Gaming, der nicht nur ein Video zur ersten Story-Mission des DLCs zeigt, sondern auch ein paar spannende Infos im Gepäck hat. Wir betten das Video hier ein und fassen die Infos zusammen.
Achtung: Heftige Spoiler voraus!
Hier seht Ihr 10 Minuten Gameplay aus der ersten Story-Mission:
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Im Video fehlen die Cutscenes sowohl zu Beginn als auch am Ende der Story-Mission. Diese bekommt Ihr erst zu sehen, wenn Fluch des Osiris erscheint.
In der ersten Cutscene soll es darum gehen, dass wir versuchen, Sagira, Osiris’ Geist, wiederzubeleben. In der Mission kommen wir dann auf den Merkur, wo es gilt, den Eingang zum Leuchtturm zu finden und zu öffnen. Man kämpft gegen die Vex – auch gegen die Vex-Variante, die es bislang nur in der Gläsernen Kammer gab.
Das Ziel der Mission lautet, dass man Sagira zu Bruder Vance im Leuchtturm bringt. Ist dies geschafft, erzählt er uns, dass es einen versteckten Osiris-Tempel auf der Erde gibt, wohin wir Sagira bringen sollen. Dahin zieht es die Hüter wohl in der nächsten Story-Mission.
Weitere Infos von Arekkz:
Es soll mehr oder weniger 7 Story-Missionen in Fluch des Osiris geben.
Man besucht während der gesamten Kampagne viele “coole Gebiete”. Es würden Dinge passieren, die man erwarten kann, aber auch Dinge, die völlig unerwartet passieren.
Kaum Spieler, eine genervte Community, schlechte Reviews auf Steam und viele negative Kommentare auf diversen Internet-Seiten – da kann einem als Entwickler schon mal die gute Laune abhanden kommen. Auch der Start der russischen Sprachversion vor wenigen Wochen verlief nicht so gut. Auf der großen russischen Community-Seite goha.ru sprechen die Spieler nicht besonders löblich über das MMO.
Community besteht aus Trollen?
Im offiziellen Forum von SotA wird streng moderiert. Hier soll das Spiel möglichst positiv dargestellt werden, was das Forum zu einer Art Leuchtfeuer in der dunklen, bösen Nacht der Negativität macht. Doch auch hier gibt es hin und wieder Kritik. Ein Thread machte sich nun ein wenig über die strenge Moderation lustig. Der Thread trägt den Titel “We are the Avatars”. In SotA werden die Spieler in der Welt als Avatare bezeichnet.
Starr Long, Producer des Spiels, antwortete auf den Thread und schrieb, dass der Titel falsch sei. Er müsste heißen “We are the Trolls”. Ob das als Scherz gemeint war, ist nicht ersichtlich, weil es keinen Smiley im Beitrag gibt.
Dies kam bei vielen nicht so gut an. Manche verstanden es als Scherz, andere zeigten sich perplex, weil sich ein Entwickler zu so etwas hinreißen ließ und im Grunde (da ohne Simley) die Community beleidigt hat.
Eine Umfrage zur Zufriedenheit
Derweil findet aktuell eine Umfrage zum Spiel statt, welche von Publisher Travian Games in Zusammenarbeit mit dem Entwickler Portalarium durchgeführt wird. Diese Umfrage dreht sich um die Zufriedenheit der Spieler mit SotA. Es geht um die Quests, die Story, die Dialoge und den Kampf. An der Umfrage kann jeder teilnehmen. Ob die Zufriedenheit der Spieler aber jetzt, nach der Aussage, dass die Communitymitglieder Trolle sind, noch positiv ausfallen wird …?
Wollt ihr wissen, warum so viele auf Shroud of the Avatar herumhacken und warum es so viel Kritik gibt? Wir erklären euch die Situation.
Die World of Warcraft ist schon wieder ein Jahr älter geworden. Dieses Mal gibt es besondere Weltbosse und eine coole, neue Brille!
In Azeroth gibt es wieder ein besonderes Event, denn Blizzards MMORPG World of Warcraft ist wieder ein Jahr älter geworden. Anstatt aber nur ein kleines Item im Spiel zu verschicken, gibt es einige besondere Herausforderungen, denen sich die Helden stellen können. Wir geben euch einen kurzen Überblick.
Vom 16. November 2017 bis zum frühen Morgen des 30. November November 2017 feiert World of Warcraft offiziell seinen 13. Geburtstag.
Wie schon im Vorjahr gibt es während dieser Zeit eine Handvoll Gegenstände für Zeitverzerrte Abzeichen zu kaufen. Die Gegenstände aus dem Vorjahr (wie das Corgi-Pet, eine „Aufblasbare Donnerzorn-Attrappe“ oder das „Edwin VanCleef-Kostüm“) werden in diesem Jahr noch durch die Bronzegetönte Sonnenbrille (siehe Titelbild) ergänzt, die sich kein Sammler entgehen lassen sollte.
Als Priester Thunderfury auf dem Rücken? Für ein paar Tage endlich kein Traum mehr!
Ein Fest für Transmog-Sammler dank „neuer alter“ Weltbosse
Neu in 2017 mit dem 13. WoW-Anniversary ist eine Quest, die ihr von Historiker Llore in Sturmwind (Koordinaten: 85, 25) oder Historiker Ju’pa in Orgrimmar (Koordinaten 35, 75) annehmen könnt. Die Quest „The Originals“ verlangt von den Spielern, drei Weltbosse zu vernichten, die es damals in der klassischen World of Warcraft gab.
Richtig gelesen: Für die Dauer des Events sind die uralten Weltbosse wieder verfügbar!
Lord Kazzak in den Verwüsteten Landen
Azuregos in Azshara
Die Alptraumdrachen in Feralas, Dämmerwald, Hinterlande und Eschental
Diese Bosse droppen Ausrüstung mit einem Itemlevel von 900 und hinterlassen darüber hinaus einige besondere Gegenstände, die es ansonsten gar nicht mehr gibt. Wer seinen Kleiderschrank aufpolieren will, sollte all diese Bosse auf jeden Fall besuchen.
Der Abschluss der Quest wird mit einigen Zeitverzerrten Abzeichen belohnt, die dann ebenfalls für die oben erwähnten Belohnungen ausgegeben werden können.
Wie findet ihr dieses Geburtstagsevent? Ein cooler Vorgeschmack auf „Classic“-WoW? Oder überhaupt nicht euer Fall?