Die Streaming-Truppe Critical Role ist zwar vor allem durch Dungeons & Dragons bekannt geworden, hat aber mittlerweile auch ihr ganz eigenes System entwickelt. Was es ausmacht und worin die großen Unterschiede liegen, erfahrt ihr hier.
Was ist Daggerheart genau? Daggerheart ist ein modernes Pen-&-Paper-Rollenspiel von Darrington Press, dem Verlag hinter Critical Role. Es wurde 2024 erstmals öffentlich spielbar gemacht, zunächst in einer offenen Beta, damit die Community aktiv Feedback zur Weiterentwicklung geben konnte.
Critical Role haben das System erschaffen, weil sie ein eigenes Rollenspiel wollten, das ihre Spielweise besser unterstützt als klassische Regelwerke, die es bereits auf dem Markt gab. Der Fokus liegt dabei stark auf gemeinsamen Geschichten, emotionalen Entscheidungen und Beziehungen zwischen den Figuren, bei gleichzeitig klaren, modernen Mechaniken.
Zusätzlich legt Daggerheart im Gegensatz zu Dungeons & Dragons großen Wert auf schnelle, cineastische Aktionen statt auf stark regelgetriebenen Kampf. Ebenso wurde darauf geachtet, dass es leicht zugänglich ist und auch Rollenspiel-Anfängern einen angenehmen Einstieg ermöglicht.
Das Rollenspielsystem bietet euch vor allem eine riesige Sandbox, wie eine Art Werkzeugkasten, um eure eigenen Geschichten zu kreieren und coole Momente zu erleben. Wie das grob funktioniert und was die größten Unterschiede im Vergleich zu Dungeons & Dragons sind, erklären wir euch.
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Eine grobe Zusammenfassung zum Regelsystem gibt euch Matthew Mercer in diesem Video:
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Critical Role stellen ihr neues, eigenes Rollenspiel vor: Daggerheart
Starker Fokus auf gemeinsames Storytelling und einen schnellen Einstieg
Spielt man Daggerheart, fällt einem schnell auf, dass hier das gemeinsame Erschaffen einer spannenden Geschichte mit Abstand an oberster Stelle steht. Es gibt deutlich weniger Werte, auf die man achten muss, während sie zusätzlich sehr offen gehalten sind, um möglichst viele Tätigkeiten unterbringen zu können.
So habt ihr beispielsweise keine Sekundärwerte und Modifikatoren, wie zum Beispiel Wahrnehmung, die auf euren Primärwerten, wie zum Beispiel Weisheit aufbauen. Stattdessen habt ihr lediglich Modifikatoren für Agilität, Stärke, Finesse, Instinkt, Präsenz und Wissen zu denen Spielleiter etwaige Fähigkeitenwürfe zuordnen können.
So würde man beispielsweise, würde man gezielt nach etwas Ausschau halten wollen, hier nicht wie bei D&D auf Wahrnehmung würfeln, sondern es käme auf die Art und Weise an, wie und wonach man Ausschau halten möchte. Dabei liegt der Fokus vor allem darauf, dass Spieler möglichst genau erklären, wie sie bestimmte Handlungen angehen wollen und ausführen, während der Spielleiter darauf eingeht und entscheidet, ob und mit welchem Modifikator dafür gewürfelt wird.
Kennt man den Ort oder die Person, die man sucht, gut, würde man hier beispielsweise auf Wissen würfeln. Ist man neu in der Gegend und muss sich mehr auf die eigenen Sinne verlassen, hingegen auf Instinkt. Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit, eurem Charakter persönliche Erfahrungen oder Skills zuzuschreiben, deren Modifikator ihr zusätzlich in passenden Situationen hinzuziehen könnt.
Fähigkeiten und Zauber werden über modulare Kartensets aus sogenannten Domänen zusammengestellt, was deutlich mehr Freiraum bietet als die starren Klassenstrukturen von D&D. Zusätzlich könnt ihr immer maximal 5 Zauber oder Fähigkeiten aktiv mitführen. Das Maximallevel beträgt indes 10, sodass es auch hier übersichtlich bleibt.
Alle Klassen können in bestimmten Situationen ihre Fähigkeiten aus ihrem „Pool“ wechseln, sodass ihr hier besonders flexibel seid, aber auch nicht von der Masse an Möglichkeiten innerhalb des Spielflusses überfordert werden. Ebenso könnt ihr Völker und Herkünfte aus verschiedenen Karten wählen und als Hilfe zu eurem Charakterbogen legen.
Der Charakterfortschritt ist außerdem an selbst festgelegte Ziele und persönliche Erfahrungen gebunden. Dadurch fördert das System vor allem Rollenspiel und Charakterentwicklung statt ausschließlich kämpferische Erfolge.
Das Regelwerk gibt euch vor allem erzählerisch sehr viel Freiraum und Möglichkeiten Nuancen zu setzen und Situationen im Sinne der Geschichte so zu formen, wie ihr es braucht, ohne zu sehr durch starre Regeln einzuschränken. Das zeigt sich auch in den anderen Grundmechaniken, die Daggerheart mit sich bringt.
Ein Spieler wollte eigentlich nur wissen, wieso es zwei unterschiedliche Versionen eines Titels auf Steam gibt. Die Community gibt Scherzantworten, aber auch hilfreiche Tipps.
Was ist das Problem? Auf Reddit schreibt User Cybernoob2708, dass er zwei unterschiedliche Versionen von For Honor im Steam-Shop hat. In dem PvP-Nahkampf-Spiel kann man aus mehreren Völkern wie Samurai und Wikinger wählen und gegeneinander antreten.
Momentan ist das Spiel auf Steam mit einem Rabatt von 95 % erhältlich, also in Deutschland zu einem Preis von 1,49 Euro. Doch der Spieler hat gleich zwei Versionen von For Honor auf Steam:
Eine Version heißt For Honor und kostet nur 0,82 US-Dollar.
Die andere Version heißt FOR HONOR, ist also einfach der Spielname in Großbuchstaben. Dafür werden aber 1,49 US-Dollar fällig.
Er versteht nicht, was der Unterschied zwischen diesen beiden Versionen ist. Er hat die Vermutung, dass die teurere Version mit 3 DLCs und 6 weiteren Charakteren kommen könne. Er sei sich aber unsicher, weshalb er die Community auf Steam fragt. Und die antwortet – allerdings super lustig.
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For Honor: Afeera Hero – Reveal Trailer
FOR HONOR ist woanders erhältlich als For Honor
Was kommen für lustige Kommentare? Zunächst gingen einige Scherz-Kommentare auf Reddit ein. User StanMm2 schreibt beispielsweise, dass FOR HONOR sich einfach dramatischer lesen würde, deshalb sei es eben teurer. User FrankBouch füge hinzu, dass Großbuchstaben eben nicht billig seien. Die Shift-Taste sei halt nicht gratis.
Ein anderer User, der passenderweise den Namen trollsmurf hat, ist der Meinung, dass die NPCs in FOR HONOR mehr schreien würden. User EmaFalke vermutet, dass Ubisoft bei den Großbuchstaben einen höheren Preis gewählt habe, um die Firma zu retten. Die Firma hat schon in der Vergangenheit Anteile wichtiger Spiele verkauft.
User Jackson_Castle hat den wohl pragmatischsten Kommentar: Es lägen halt rund 60 Cent zwischen den beiden Titeln.
Gibt es auch ernsthafte Antworten? Laut einem der Top-Kommentare soll die untere Version die globale Version sein, die auch denselben Preis wie Deutschland hat. Die obere, günstigere Version sei nur ein spezielles Paket, das in der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (beispielsweise Armenien und Belarus) sowie in China angeboten wird.
Es sei also nicht die Deluxe Edition, wie viele andere Kommentare behaupten. Es handele sich bei beidem um die Standard-Version von For Honor, nur eben für unterschiedliche Märkte. Wieso beides angezeigt wird, bleibt immer noch ein Rätsel.
Eigentlich sollte Industrie-Veteran Rich Vogel darüber reden, ob das MMO-Genre für AAA-Entwickler im Westen tot sei. Mitten im Interview schwenkte er zu GTA 6 und meinte, dass der Titel eigentlich ein Vorzeige-MMORPG werden könne.
Was hat GTA 6 mit einem MMORPG zu tun? In einem Interview von Wccftech sprach die Redaktion mit Rich Vogel. Er arbeitete bereits an Titeln wie Ultima Online, Star Wars: The Old Republic und New World mit, kann also einige Erfahrungen im MMORPG-Bereich aufweisen.
Er sei der Ansicht, dass aus GTA 6 ein MMORPG werden könne. Auf die Frage hin, ob es im Westen überhaupt noch Interessierte für ein großes MMORPG gäbe, antwortet Vogel:
Ja, ich glaube, dass ein großes Publikum darauf wartet, dass das richtige MMORPG auf den Markt kommt. Denken Sie nur an die Millionen von Spielern, die WOW, SWTOR, ESO, UO, EverQuest, Fallout 76 und andere Spiele gespielt haben und weiterhin spielen. Das Problem ist, dass derzeit kein Publisher bereit ist, das Geld zu investieren und das Risiko einzugehen. Mein Instinkt sagt mir, dass das nächste große MMORPG wahrscheinlich aus Asien und/oder Europa kommen wird. Wenn das, was ich über die Features und das Gameplay von GTA 6 gehört habe, stimmt, könnte es sich zu einem MMORPG entwickeln, da viele der geplanten Features typischerweise in MMORPGs zu finden sind.
Er sei also der Ansicht, dass aus GTA 6 tatsächlich ein MMORPG werden könnte. Die geplanten Features, von denen er spricht, sind leider noch nicht für die Öffentlichkeit bekannt. Deshalb können wir schlecht einschätzen, ob Vogel mit seiner Ansicht ins Schwarze trifft.
Doch vermutlich spricht Vogel damit weniger den Story-getriebenen Singleplayer-Modus an, sondern einen Online-Modus wie bei GTA 5.
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Rockstar Games präsentiert GTA 6 im zweiten Trailer
GTA Online als mögliches MMORPG
Was ist eigentlich GTA Online? Mit GTA 5 wurde auch GTA Online veröffentlicht. Hier erstellen Spieler einen eigenen Kriminellen, der sich zum Boss eines Unterwelt-Syndikats hocharbeiten muss. In einer Lobby sind bis zu 30 Spieler gleichzeitig.
Neben der Mehrspieler-Lobby gibt es noch andere Features, die es zu einem MMORPG machen würden:
Die Welt entwickelt sich weiter. Gebäude, die früher Baustellen waren, können nach Updates plötzlich betreten werden.
Der Charakter erhält Erfahrungspunkte und schaltet so neue Waffen, Kleidung und Auto-Tunings frei.
Das Spiel hat mit seinen GTA$ einen funktionierenden Wirtschaftskreislauf. Hiermit können beispielsweise Bunker oder Lagerhäuser gekauft werden.
Crews sind das Äquivalent zu Gilden oder Clans. Außerdem fungieren die Raubüberfälle als Raids.
Sollten also mehrere der Punkte für den Online-Modus von GTA 6 übertragen werden, ist es kein Wunder, dass der Titel wie ein MMORPG wirken könnte. Es gibt allerdings auch Unterschiede zu großen MMORPGs, beispielsweise fehlt eine globale Ökonomie und 30 Spieler sind im Vergleich auch wenig gleichzeitige Teilnehmer auf einem Server.
GTA Online ist heute auch noch so gut, dass es zu den besten MMOs in diesem Jahr zählt. Daneben gibt es aber auch noch andere Mehrspieler-Games, die sich Spieler anschauen können. MeinMMO listet euch die besten MMOs im Jahr 2025 auf: Die 10 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2025
Nachdem ein YouTuber schwere Vorwürfe gegen die Firma Fanblast erhoben hat, kam es zu einem gigantischen Shitstorm gegen das Unternehmen. In den sozialen Medien wehrt sich Fanblast nun gegen die Anschuldigungen, die Fake-Privatchats mit Twitch-Streamern und anderen Influencern beinhalten.
Die Privatchats sollen gar nicht mit den Streamern, sondern mit Mitarbeitern der Firma Oasis Agency geführt werden.
Sie sollen die Kunden wohl mental erpressen, um noch mehr Geld von ihnen zu erhalten.
Mit involviert seien die Firma Fanblast und die Influencer selbst, die die Chatter sogar mit Informationen füttern sollen, um Widersprüche zu vermeiden.
Zu den involvierten Influencern sollen die Streamerinnen Alexisshv und GwendolynCeline zählen.
RobBubble soll zudem herausgefunden haben, dass die Firmen Fanblast und Oasis Agency im gleichen Büro in Hamburg sitzen. Für ihn sei klar, dass die beiden Firmen gemeinsame Sache machen und hinter der Betrugsmasche stecken.
Twitch-Streamer Knossi, der die Firma Fanblast mitgegründet hat, äußerte sich bereits zu den schweren Vorwürfen. Er sagte, dass er nur ein Teil des Gründungs- und Investorenteams gewesen sei und keinen Einfluss auf die Entwicklung der Firma gehabt haben soll. Er habe keine Kenntnisse zu den aktuellen Ereignissen gehabt.
Nun gibt die betroffene Firma Fanblast selbst ein Statement ab. Auf Instagram ist zu lesen, wie sie sich gegen die Vorwürfe verteidigen und wie Fans im Zweifelsfall handeln sollten.
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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi
Fanblast schmettert Vorwürfe ab
Was sagt Fanblast? Die Verantwortlichen stellen klar, was Fanblast überhaupt sei, nämlich eine direkte Verbindung zwischen Fans und Content Creators. Es sei nicht ihre Aufgabe, den Leuten vorzuschreiben, was sie mit ihrem Tool, also Fanblast, machen sollen.
Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass sich alle an die Regeln halten. Wenn wir feststellen, dass jemand fanblast missbraucht, sperren wir denjenigen.
Sie raten den betroffenen Fans, das Hinweisgebersystem zu nutzen, das es seit Juni auf der Plattform gäbe. Das könne anonym genutzt werden, um Missbrauch zu melden. Da Fanblast die privaten Chats nicht mitlese, sei es wichtig, das Tool zu nutzen und verdächtige Aktivitäten mitzuteilen.
Die Mehrheit der Social-Media-Agenturen würde sich an die AGBs von Fanblast halten, aber es gäbe eben auch schwarze Schafe. Die würden von Fanblast gesperrt werden, sobald sie gegen die Regeln verstoßen.
Um fanblast noch transparenter zu machen, fordern wir alle Creator dazu auf, klar zu kennzeichnen, wer mit den Fans kommuniziert. Wenn Nachrichten nicht vom Creator persönlich stammen, sondern vom Team oder Management, muss das für die Fans sofort sichtbar sein.
Im Endeffekt heißt das: Fanblast weist die Anschuldigungen von sich und schiebt sie auf die Influencer. Zudem müssten Fans verdächtige Aktivitäten melden, sonst könne Fanblast nicht handeln.
Kabellose Gaming-Mäuse sind gegenüber kabelgebundenen Modellen oft recht teuer – nicht so bei diesem Modell von Corsair im Angebot.
Die gut bewertete Gaming-Maus Corsair M75 Wireless RGB bekommt ihr im Angebot bei Amazon aktuell um satte 58 Prozent reduziert im Vergleich zur Preisempfehlung.
So günstig gab es das Modell bisher noch nicht und gemessen an ihrer Ausstattung gehört sie außerdem zu den günstigsten Mäusen ihrer Art.
Corsairs M75 Wireless RGB setzt auf eine beidhändig nutzbare Form mit austauschbaren Seitentasten und ist damit sowohl von Rechts- als auch Linkshändern nutzbar.
Sie kann kabellos per schnellem USB-Funkempfänger mit unter 1 Millisekunde Latenz oder via Bluetooth LE verbunden werden, ist bei Bedarf aber auch mit Kabel funktional.
Zudem bietet sie ein relativ geringes Gewicht von nur 89 Gramm und eignet sich mit bis zu 26.000 Dpi und 650 IPS sowie einer Beschleunigung von bis zu 50 G auch für schnelle Shooter.
Dafür sollen auch die garantiert für 100 Millionen Klicks ausgelegten optischen Schalter ohne Entprellverzögerung zwischen den Maustasten und Switches sorgen.
Mit an Bord ist überdies eine RGB-Beleuchtung, die sich, ebenso wie weitere Anpassungsmöglichkeiten, per Software einstellen lässt. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.
Kabellose Gaming-Maus Corsair M75 Wireless RGB für nur 54,99 Euro statt 129,99 Euro UVP bei Amazon
Rezensionen und Test: So gut ist die kabellose Gaming-Maus Corsair M75 Wireless RGB
Nicht nur in den Amazon-Rezensionen kann die Maus mit durchschnittlich 4,1 von 5 Sternen fast durchweg überzeugen, auch im Fachtest, etwa bei Tweaktown, kam sie gut an. Dort gab es eine Testwertung von 89 Prozent und es wurde auch eine Kaufempfehlung ausgesprochen.
Die Corsair M75 WIRELESS Lightweight RGB-Maus beweist, dass man auch beim kompetitiven Gaming auf Kabel verzichten kann.
Mit ihrem leistungsstarken Sensor, ihrer hochwertigen Verarbeitung und ihrer hervorragenden Softwareunterstützung ist sie eine großartige Option für PC-Gaming.
Tweaktown
Pro
hervorragender Sensor und Präzision
hochwertige Verarbeitung mit optischen Schaltern und einem großartigen Klickgefühl
drahtlos und Bluetooth mit geringer Latenz
beidhändige Form bietet Seitentasten für Links- und Rechtshänder
dezentes, aber beeindruckendes RGB
Contra
89 Gramm sind nicht außergewöhnlich leicht
kein USB-Dongle für einfaches Anschließen und Aufladen
DPI-Schalter an der Unterseite fühlt sich seltsam an
Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.
Mit dabei sind aktuell zum Beispiel ein guter Alltags-Laptop von Lenovo mit 16 GByte Arbeitsspeicher und ein starkes Gaming-Headset zum günstigen Preis. Außerdem bekommt ihr eine kompakte und nahezu perfekte Gaming-Tastatur von Corsair aktuell ebenfalls noch zum Tiefpreis.
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Wer nach coolen Spielen sucht, die das Gefühl von Tabletop-Rollenspielen gut einfangen, sollte definitiv einen Blick auf diese zwei Vertreter auf Steam werfen. Denn jetzt bietet sich die perfekte Gelegenheit für insgesamt unter 10 € für beide Titel.
Um welche Spiele geht es? Wer Rollenspiele im Stil von Dungeons & Dragons und Baldur’s Gate 3 mag, sollte die beiden Pathfinder-Spiele von Owlcat Games nicht außer Acht lassen. Denn sowohl Pathfinder: Kingmaker und Pathfinder: Wrath of the Righteous bieten nicht nur hunderte Spielstunden und ein authentisches Tabletop-Gefühl, sondern sind gerade auch im Winter-Sale von Steam enthalten.
So könnt ihr sie gerade zu folgenden Preisen bekommen:
Auch Varianten mit DLCs befinden sich im Sale, wenn ihr direkt aufs Ganze gehen wollt und euch sicher seid, dass das Spiel etwas für euch ist.
Beide Spiele basieren auf dem Tabletop-Rollenspiel Pathfinder, das auf der 3.5-Edition des Regelwerks von Dungeons & Dragons aufgebaut ist und haben mehrere DLCs im Gepäck für alle, die auch mit den hunderten Stunden Grundspiel nicht genug bekommen können. Dabei bauen beide auf einen gewissen Oldschool-Look und textlastige Präsentation, bieten aber mit ihrem Umfang eine ausgeklügelte Tiefe.
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Pathfinder: Wrath of the Righteous – Trailer zur „Game of the Year“-Edition auf Steam
Mehrere Hundert Stunden Inhalt und ein tiefgreifendes Kampfsystem mit Kniff
Was ist das Besondere an den beiden Pathfinder-Spielen? Die Geschichte beider Spiele orientiert sich an den gleichnamigen Kampagnenbüchern und ihr erstellt euch wie in Baldur’s Gate 3 einen eigenen Charakter, der von etlichen wählbaren Gefährten begleitet wird. Dabei erlebt ihr eine umfangreiche, tiefgreifende Geschichte, die ihr selbst beeinflussen könnt und vollführt taktische Kämpfe aus isometrischer Sicht.
Der Clou dabei: Ihr könnt jederzeit wählen, ob ihr eure Schlachten rundenbasiert austragen oder lieber in Echtzeit kämpfen wollt. Dafür könnt ihr aus etlichen Völkern und Klassen wählen, sowie in WotR zusätzliche Legendenpfade bestreiten, die euch jeweils exklusive Geschichtsstränge und Fähigkeiten mitbringen.
Beide Spiele bieten auch abseits der Story zusätzliche Modi und Features, wie eine eigene Burg in Pathfinder: Kingmaker, die ihr managen und ausbauen müsst, oder die Möglichkeit, Kreuzzüge gegen Dämonen zu führen, wie in Pathfinder: Wrath of the Righteous. In WotR gibt es sogar eine Art Roguelite-Modus.
Der DLC für Elden Ring: Nightreign ist nun eine Weile erschienen und Spieler haben in ihren Taktiken ihre Komfortzonen für erfolgreiche Runs gefunden. Doch ein neuer Gegenstand rüttelt das Ganze ziemlich auf und ist dabei unglaublich mächtig.
Um welches Item geht es? Bei dem Übeltäter handelt es sich um ein neues Relikt, das ihr erhalten könnt, wenn ihr die Gleichgewichte in ihrer Ewigdunkel-Variante erledigt. Denn dieses Relikt erhöht nicht nur den Schaden der Spezialfähigkeiten eurer Waffen um ca. 20 %, sein Effekt lässt sich auch mit anderen Effekten kombinieren, sodass ihr mit der richtigen Paarung einen Schadensbonus von rund 40 % erreichen könnt.
So könnt ihr bereits zum Start eures Runs einen heftigen Bonus auf euren Schaden mitnehmen – so stark, wie es bisher kein anderes Item konnte. Auf Reddit tauschen sich die User daher darüber aus und bezeichnen das neue Relikt – zurecht – als quasi übermächtig, vor allem für Nahkämpfer.
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Elden Ring Nightreign zeigt den Charakter Undertaker, wie er den Boden mit Feinden wischt
„Es ist auch mit dem anderen Gleichgewichte-Relikt kombinierbar“
Was sagt die Community zu dem Relikt? Auf Reddit beginnt User FrCynda seinen Post mit den Worten „Das ist absoluter Wahnsinn“ und teilt einen Screenshot des neuen Relikts. Mit über 1.600 Upvotes und derzeit rund 215 Kommentaren bietet das neue Item offenbar Diskussionsbedarf.
Dabei hebt idiocy102 hervor, was die wohl größte Stärke des Relikts ist: „Es ist auch mit dem anderen Gleichgewichte-Relikt kombinierbar“ und bietet allein dadurch bis zu 40 % Schadensboost für die Spezialfähigkeiten.
Viele Spieler in den Kommentaren empfehlen diese Kombi vor allem für Wylder, Raider und die beiden neuen Charaktere Undertaker und Scholar, da sie sich perfekt mit anderen gängigen Taktiken für diese Charaktere ergänzen würden. Vor allem für Spieler, die Nahkampf bevorzugen, gibt diese Kombination weitere Vorteile, da beide Relikte einen Bonus auf die Nahkampf-Angriffskraft geben.
Hey_Jonny_Park erklärt, wie effektiv es sich auch mit Mitspielern kombinieren lässt: „Ich hatte gerade ein Spiel, in dem wir alle drei die Balancer-Relikte hatten. Wir haben ED Adel in zwei Minuten vernichtet. Hoffentlich werden die Relikte nicht generft.“
Die Spieler freuen sich einstimmig über diese Neuerung und hoffen, dass sie diesen Vorteil weiter nutzen können, da er ihre Runs deutlich befriedigender macht und einen weiteren Anreiz schafft, sich den Ewigdunkel-Bossen entgegenzustellen.
Während bei den Game Awards 2025 mit Star Wars: Fate of the Old Republic ein neues Game angekündigt wurde, erhält das MMORPG Star Wars: The Old Republic einige Updates, die das Spiel in eine neue Zeit führen sollenund zeigt, was 2026 noch auf euch wartet.
Was hält 2026 für das Spiel bereit? Im neusten Brief des Executive Producers Keith Kanneg wird nicht nur über die Meilensteine des Jahres 2025 gesprochen, sondern auch ein Ausblick auf das Jahr 2026 gegeben.
Demnach soll es früh im Jahr 2026 mit Update 7.8.1 namens Master’s Enigma nicht nur neue Story und eine neue Galaktische Saison geben, sondern sie sollen auch anders funktionieren als bisher. Mehr Infos dazu soll es in einem Entwicklerstream geben, der für Februar 2026 angesetzt ist.
Ebenfalls im Frühjahr soll dann Update 7.9 mit dem Namen Legacy Reborn eine neue Ära einleiten. Denn mit ihm wird der große Storybogen rund um das Vermächtnis der Sith ihr Ende finden und die Galaxie einmal ordentlich durchrütteln. Es startet also eine neue Ära. Zusätzlich startet hier die 10. PvP-Saison.
Im Sommer geht dann mit 7.9.1 die Galaktische Saison 11 an den Start und wird einem ähnlichen Muster folgen wie die erste Saison 2026. Beide Saisons werden im Entwicklerstream im Februar vorgestellt und aufbereitet. Ebenso laufen die Vorbereitungen für das 15. Jubiläum auf Hochtouren und sollen einige Überraschungen bereithalten, die mit dem Versionsupdate 8.0 erscheinen werden.
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Star Wars: The Old Republic zeigt Grafikupdates im Trailer
Ein Jahr voller Meilensteine im Rückblick
Welche Meilensteine wurden 2025 erreicht? Im Brief geht Kanneg auch auf die Meilensteine dieses Jahres ein und das waren einige. So wurden beispielsweise etliche neue Möglichkeiten für die Charakteranpassungen eingebracht, sodass Spieler hier mehr Freiheiten bekamen.
Ebenso wurde die Grafik modernisiert und poliert, sodass das Spiel einen zeitgemäßeren Anstrich erhielt. Zusätzlich wurden viele Verbesserungen für die Spielerfahrung vorgenommen, wie beispielsweise ein Ära-Menü, damit ihr euren Fortschritt besser verfolgen könnt und die Zugänglichmachung einiger Features für Spieler der kostenlosen Version.
Daneben gab es natürlich etliche Story-Updates, die die Geschichte rund um die Sith vorantrieben und die Einführung der Unterstützung von DirectX Version 12, während die Version 9 nicht mehr unterstützt wird.
Der Paladin ist nicht nur eine der stärksten Klassen in Diablo 4, sondern bringt auch einen Build mit, der Monster reihenweise ausschaltet, während ihr quasi einfach existiert. Wir zeigen euch, was ihr dafür braucht.
Was ist das für ein AFK-Build? Ein anderer Paladin-Build sticht besonders heraus, denn hier greift ihr Gegner nicht aktiv mit Skills an. Stattdessen erledigt ihr ganze Monstergruppen schlicht dadurch, dass ihr existiert. Wer also einen entspannten Build sucht, bei dem ihr kaum Knöpfe drücken oder komplexe Skill-Rotationen beachten müsst, ist beim „Auradin-Build“ genau richtig. Der Name setzt sich aus Paladin und den Auren zusammen, auf denen der Build basiert.
Für den sogenannten Auradin-Build nutzt ihr den Jünger-Eid. Mehr Infos zum Paladin und seinen Eiden bekommt ihr im offiziellen Trailer:
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Diablo 4 zeigt den Paladin und seine Eide im Gameplay-Trailer
„Walking-Simulator“ dank einzigartiger Handschuhe
Das macht den Build so stark: Der Auradin-Build zählt zu den bequemsten Builds in Diablo 4 und wird von den Experten von maxroll.gg nicht umsonst als „Walking-Simulator“ bezeichnet. Ihr bewegt euch mit hohem Tempo über die Map, während Monster allein durch eure Feuer-Aura regelrecht verdampfen.
Wichtige Punkte des Builds sind:
Für den Build benötigt ihr die Unique-Handschuhe „Dämmerfreuer“, die unter anderem bei Varshan droppen. Ihr Effekt sorgt dafür, dass Heiliges Licht kontinuierlich Feuerschaden um euch herum verursacht – eure wichtigste Schadensquelle. Dafür muss „Aura des heiligen Lichts“ auf eurer Skill-Bar liegen. Ihr könnt die Aura zusätzlich aktivieren, was vor allem gegen Bosse effektiv ist.
„Fallender Stern“ ist eure wichtigste Mobility-Fertigkeit, mit der ihr euch schnell zwischen Gegnergruppen bewegt.
„Aura des Fanatismus“ schwächt Gegner, während euch „Aura des Trotzes“ heilt. Aktiviert ihr letztere, werdet ihr zudem unaufhaltsam.
Für zusätzliche Heilung setzt ihr auf „Weihe“, die gleichzeitig Schaden pro Sekunde verursacht.
Als Ultimate nutzt ihr „Gebieter der Gerechtigkeit“, mit dem ihr euch als Gebieter auf das Schlachtfeld stürzt und massiven Schaden verursacht.
Der Jünger-Eid verstärkt eure Jünger-Fertigkeiten wie Fallender Stern und Gebieter der Gerechtigkeit. In der Gebietergestalt verursacht ihr mit diesen Skills 50 % [x] mehr Schaden.
„Auradin-Build“ – das Gameplay
So spielt sich der Build: Ihr wechselt zwischen „Gebieter der Gerechtigkeit“ und „Fallender Stern“, um möglichst dauerhaft in eurer Gebietergestalt zu bleiben. Eure Aura-Fertigkeiten aktiviert ihr regelmäßig, um konstant Schaden zu verursachen und gleichzeitig von Boni auf Rüstung, Widerstände, kritische Trefferchance und Angriffstempo zu profitieren. „Weihe“ kommt vor allem in anspruchsvolleren Kämpfen zum Einsatz.
Die Unique-Handschuhe „Dämmerfreuer“ sorgen letztlich dafür, dass euer Paladin Gegner ganz automatisch schmelzen lässt – perfekt, um sich entspannt zurückzulehnen und dabei zuzusehen, wie um euch herum alles reihenweise das Zeitliche segnet.
Einen ausführlichen Build-Guide findet ihr etwa bei den Experten und Theory-Craftern von maxroll.gg. Und eine Variante im Videoformat zeigt der Diablo-Experte Chronikz auf YouTube. Eine Übersicht der stärksten Builds gibt es außerdem in unserer Tier-List für Diablo 4 Season 11.
Ein Gamer wohnt über einen längeren Zeitraum in einem Hotel mit E-Sport-Fokus. Er verwüstet dabei das ganze Appartement und verwandelt es in eine Mülldeponie. Die Hotelbesitzer sind schockiert nach seiner Abreise.
Was ist passiert?The U.S. Sun, ein Magazin aus den Vereinigten Staaten, berichtet in einer News vom 17.12.2025, dass ein Gamer ein chinesisches Hotelzimmer vermüllte. Besagter Hotelgast soll über 2 Jahre in dem Hotelzimmer gelebt und währenddessen den Raum verwüstet haben. Es sollen sich Berge an leeren Flaschen, Müll und Essensverpackungen gestapelt haben.
Der Zustand sei so schlimm, dass viele Bereiche des Zimmers unzugänglich seien und das Personal den E-Sportler als „Gast aus der Hölle“ bezeichnet haben soll. Außerdem habe der Zocker eine offene Rechnung von über 10 Tagen noch offen, die sich auf 300 Britische-Pfund oder etwa 342 Euro belaufen soll (Stand 19.12.2025).
Der Schöpfer eines Kult-Klassikers erhielt jahrelang keinerlei Geld für sein Spiel, mehr dazu erfahrt ihr in folgendem Video:
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Er schuf ein legendäres Spiel, aber bekam kein Geld dafür – Heute ist er trotzdem Millionär
Entrümpelung und Renovierungen sind notwendig
Wie hat das Hotel reagiert? Laut The U.S. Sun musste das Zimmer erst freigeräumt und dann erneuert werden, bevor es wieder genutzt werden kann. Allein die Entrümpelung, mit anschließender Desinfizierung, habe über drei Tage gedauert. Nach der Säuberung sei erst der ganze Schaden sichtbar geworden. Weitere Renovierungen seien notwendig.
Das Magazin berichtet, dass das Hotel momentan keine rechtlichen Schritte gegen den Gamer einleiten will und den Vorfall nicht der Polizei gemeldet habe. Denn allein die nicht bezahlten Übernachtungen könnten dem Gast rechtliche Probleme bereiten.
Das Hotel steht laut The U.S. Sun in Tschangtung, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Jilin. Dort steht das Hotel Chengdu 567, das sich als E-Sports-Hotel bezeichnet. Ob sich der Vorfall dort ereignet hat, konnte MeinMMO zum Zeitpunkt der News nicht verifizieren.
Witze und Vergleiche mit bekanntem Streamer
Wie reagiert die Community? Nutzer auf X.com kommentieren unter den Post von The U.S. Sun mit Fragen, Humor und Sorgen:
Solomon Jones vergleicht: „Der asiatische Asmongold“
Jace fragt: „Man kann so lange in einem Hotelzimmer bleiben, ohne dass jemand zum Putzen hereinkommt?“
Erica sagt: „Das Hotel muss eine Firma für professionelle Reinigung engagieren. Ich hoffe nicht, dass das Hotelpersonal das aufräumen muss.“
WoW-Dämon Cortyn hat sich durch die Nachbarschaft geschlichen. Ein Haus ist dabei ganz besonders beeindruckend geworden – und es stand offen.
Wie so viele andere auch habe ich mich die letzten Tage und Wochen in World of Warcraft vor allem mit dem Housing beschäftigt. Da ich das Glück habe, in einer Nachbarschaft mit sehr vielen anderen Spielerinnen und Spielern zu sein, die viel zu viele Stunden in dieses Feature gesteckt haben, haben viele ihre Türen offen stehen und zeigen stolz, was sie gebaut haben.
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So gestaltet ihr in WoW einen Weihnachtsbaum für die Feiertage
Eines dieser Häuser will ich euch heute zeigen, denn es vereint sehr viele interessante Ideen und ist für mich das beeindruckendste Haus, das ich bisher gesehen habe.
Also lasst mich euch das Haus von Ticks aus meiner Nachbarschaft zeigen!
6 Geheimräume schon im Eingangsbereich
Von außen wirkt das Haus noch relativ unscheinbar, besticht aber durch die düstere Optik und den Umstand, dass das ganze Grundstück umzäunt wurde. Man hat direkt den Eindruck, dass hier vielleicht jemand wohnt, dem seine Privatsphäre doch wichtig ist (aber weil die Tür offenstand, habe ich das einfach mal ignoriert und bin eingedrungen).
Von außen wirkt es gewöhnlich und doch gesichert – einmal ein Zaun komplett drumherum.
Der Eingangsbereich wirkt auf den ersten Blick simpel – ein längerer Flur, der zum Hauptraum führt. Doch das täuscht. Denn jedes der Bücherregale ist eine Geheimtür, hinter dem sich jeweils eine eigene Kammer mit verspielten, interessanten Details findet:
Die Wand-Deko ist kreativ, aber jedes der Bücherregale verbirgt ein Geheimnis.
Hinter der ersten Tür wartet gleich eine Warnung – eine große, unheimliche Vogelscheuche, die neugierige Störenfriede vertreiben soll.
Der Zonk. Das war wohl die falsche Tür.
Eine weitere Tür führt zu einem Zimmer im Miniaturformat – offenbar ein Puppenhaus. Wer weiß, ob hier tatsächlich ein Kind spielt oder nicht ein verrückter Magier seine Opfer schrumpft und dort gefangen hält. Eh, ich schweife ab.
Da dürfte so manch eine junge Elfe ihren Spaß haben!
Mein persönlicher Favorit ist aber der „Pen & Paper“-Raum. Hier ist ein Tisch verborgen, auf dem offenbar gerade irgendein Tabletop gespielt wird – der Spielleiter hat seinen Bereich hinter einem Buch verdeckt, die Figuren sind auf dem Spielfeld positioniert und natürlich haben alle Junkfood dabei.
Fehlen nur noch die Würfel …
Die unheimliche Bibliothek
Nach dem Eingangsbereich kommt man in die große Haupthalle, offenbar eine Bibliothek mit einem riesigen, magischen Relikt in der Mitte.
Die Bibliothek könnte so auch einfach in Dalaran stehen.
Sämtliche Bücherregale in der unteren Ebene sind übrigens von Hand bestückt worden und zeigen unterschiedliche Relikte. Von einer kleinen Guillotine über Teufelsaltäre im Miniformat oder alchemistische Tränke ist vieles dabei. Alleine die ganzen kleinen Objekte dürften bereits mehrere Hunderttausend Gold verschlungen oder viele Stunden Farmarbeit bedeutet haben.
Allein der Inhalt dieses Bücherregals ist mit viel Zeit und Gold verbunden.
Richtig beeindruckend wird es aber erst, wenn man den Blick nach oben lenkt. Denn dann sieht man, dass die Bibliothek noch über mehrere Stockwerke geht und sich regelrecht der Unendlichkeit entgegen neigt. Mehrere Gegenstände schweben in der Luft und scheinen von einem Leerenportal an der Decke angezogen zu werden. Das erinnerte mich ein wenig an Karazhan oder auch den Inschriftenkundler-Laden in Dalaran – aber bisher habe ich das noch nirgendwo so stimmig umgesetzt gesehen.
Schaut man nach oben, sieht es besonders beeindruckend aus.
Mehr Räume mit verspielten Details und tollen Fenstern
Einen Raum weiter findet sich offenbar ein Arbeitsbereich. Mehrere Schreibtische, alchemistische Gerätschaften und ein großer Kamin. Doch besonders interessant finde ich hier das künstlich erschaffene Fenster. Denn Ticks hat hinter einer Glasscheibe einen Teil seines Gartens im Miniaturformat gebaut, sodass es aussieht, als könnte man tatsächlich nach draußen schauen und den Garten bei Nacht sehen. Eine äußerst kreative und optisch beeindruckende Lösung!
Das Fenster ist ein klares Highlight, denn man “sieht” den Garten.
Der Schlafbereich wirkt etwas weniger abgedreht wie der Rest des Hauses (wenn man von den Giftfässern an der Seite mal absieht), besitzt aber auch einige Highlights. Das Bett wurde durch Teppiche und Kissen deutlich imposanter gestaltet und wirkt ziemlich edel.
Da schläft man doch gerne.
Auch der Blick durch das Fenster ist hier wieder beeindruckend. Ein schöner Mond und kleine Sterne sind zu sehen – es wurde nach einem ähnlichen Prinzip gebaut wie das Fenster im Arbeitszimmer. Auch fand hier der übermächtige Teppich Verwendung.
In diese Zimmer gibt es immer einen sternenklaren Himmel.
In einer anderen Ecke findet sich ein sonderbares Konstrukt aus Draenei-Gerätschaften, die offenbar eine Flasche Wein in einer Form Stasis gefangen halten. Das muss ein besonders edler Tropfen sein, der da für die Ewigkeit aufbewahrt wird – oder zumindest so lange, bis ich vorbeigegangen bin und mir einen Schluck gegönnt habe.
Ich weiß nicht, was man der Flasche Wein antut, aber sie war lecker.
Ich habe hier jetzt nicht alle Bereiche des Hauses gezeigt. Zum einen, weil der Artikel dann deutlich die geplante Länge sprengen würde und zum anderen auch, weil man ein paar Ecken noch anmerkt, dass das Deko-Limit der Kreativität noch kleinere Grenzen setzt. Und vielleicht auch, weil ich gar nicht so genau wissen will, wofür denn der Raum mit dem riesigen Xal’atath-Porträt und den kleinen Tüchern auf dem Boden ist.
Housing steht ganz am Anfang – übertrifft schon jetzt alles
Am meisten fasziniert mich an dem ganzen Haus wohl, wie viele Details und was für ein Umfang schon jetzt möglich ist, wenn man sich richtig Mühe gibt. Denn bisher ist das Housing nur im Early Access verfügbar und hat noch ziemlich große Einschränkungen. Gerade das Limit für Dekorationen und Räume oder auch die Auswahl an Dekorationen wird nach dem Release von Midnight noch deutlich ansteigen – ich bin gespannt, wie sich dann auch dieses Haus noch weiterentwickeln wird.
Vielleicht habt ihr durch die Bilder nun selbst ein wenig Inspiration erhalten ein Gefühl dafür bekommen, was mit dem Housing alles möglich ist. Ich für meinen Teil weiß auch jeden Fall, dass ich noch viele Stunden in meinen kleinen Magierturm stecken werde, damit meine Elfe zu Weihnachten ein passendes Dach über dem Kopf hat … Blizzard hat derweil schon angekündigt, was für das Housing noch alles kommen wird – und das macht es nur noch besser.
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Im neuen Hobby von MeinMMO-Redakteurin Sophia Weiß, zieht sie an der Seite von Orks in die Schlacht, infiltriert Piratenschiffe und kocht Zaubertränke – allerdings in der realen Welt. Aber was ist eigentlich LARP und wie unterscheidet es sich von Pen & Paper? Wir haben die Antworten!
Als absoluter Vollblutnerd bin ich aber natürlich auch leidenschaftliche Rollenspielerin. Ich habe Dungeons & Dragons 2017 dank Critical Role für mich entdeckt und mittlerweile den ein oder anderen Ausflug in Call of Cthulu oder das Avatar-Pen-&-Paper gemacht.
Seit 2022 ist mir aber das in der Wohnung treffen und die Würfelgötter anbeten nicht mehr genug. Nein, ich brauche mehr. Und deswegen habe ich mit LARP angefangen, Live Action Role Playing. Aber was ist das eigentlich genau?
Von Tischen und Würfeln zu Schlachten mit Gummiwaffe
Im Kern ist LARP wie Pen & Paper. Aber natürlich mit Unterschieden: Die Spieler sind als ihre Charaktere verkleidet, alles passiert in Echtzeit und man sitzt seltenst an Tischen und würfelt.
Im Grunde treffen sich beim LARP viele enthusiastische Rollenspieler in schicken Kostümen und stellen Events auf die Beine, die ein Mix aus Festival, Mittelaltermarkt und real gewordenem Game sind.
Natürlich gibt es nicht nur (High-)Fantasy-Settings: Wer möchte, vergnügt sich zum Beispiel auf Vampir-Conventions oder taucht in die (Zombie)-Apokalypse ein. Es gibt für jedes Genre eigene Events.
Also: Man erlebt die Abenteuer des eigenen Helden ganz real und ist auch dafür verantwortlich, den Charakter darzustellen. Da es sich bei LARP jedoch um eine Kollaboration zwischen mehreren Spielern, Spielleitern und Nicht-Spieler-Charakteren (NSC) handelt, ist man die meiste Zeit nicht der eine Hauptcharakter.
Man taucht zum Beispiel nicht als Arthas aus World of Warcraft auf, sondern eher als etwas unbekannterer Abenteuer mit eigener Geschichte. Manche suchen sich auch eine Kultur aus, die ihnen zusagt – der ein oder andere Wikinger stammt zum Beispiel von den Skellige-Inseln aus dem Witcher-Universum. Oder man ist als Hobbit auf der Suche nach dem besten Blatt fürs Räucherwerk einmal falsch abgebogen.
Mögliche Locations sind vielfältig und werden der Größe und Art der Veranstaltung nach ausgesucht. Viele Mittelalter- oder Fantasy-Veranstaltungen werden in einschlägigen Restaurants oder sogar Burgen abgehalten. Endzeit hingegen findet gerne mal auf alten Fabrikgeländen oder auf alten Militärgeländen statt. Die ganz großen Veranstaltungen wie das Drachenfest oder Conquest of Mythodea haben hingegen Festivalcharakter mit ihren großen Zeltplätzen und Schlachtwiesen.
Geleitet werden die Spiele von einem meist mehrköpfigen Leitungsteam, das sich um die komplette Organisation kümmert. Von ihnen werden die NSCs gebrieft. Diese werden auch von anderen Menschen dargestellt, haben aber als reales NPC-Äquivalent nur die von der Leitung vorgegebene Agenda – denkt an den netten Tavernen-Besitzer oder den Quests verteilenden Lord.
Während Pen & Paper also am Tisch Zuhause stattfindet, werden beim LARP Welten, die sich die meisten Leute sonst nur in ihrer Fantasie ausmalen, real. Und das mit viel Einsatz, Spaß und Energie.
Keine Sorge, alles nur Kunstblut. Aber nach der Endschlacht vom Drachenfest darf man etwas martialisch aussehen.
Einmal LARPen – Was brauche ich dafür?
Ganz egal, ob man auf einem ein- oder mehrtägigen Event unterwegs ist: Man braucht ein Outfit, einen Charakternamen und ein Konzept. Sobald man weiß, was für eine Person oder auch was für ein Wesen man verkörpern möchte, legt man sich die passende Kleidung und Ausrüstung dafür zu – gekauft, geliehen oder improvisiert, ist dabei ganz egal.
Ein Ritter zum Beispiel wird auf edle Kleidung und natürlich Rüstzeug achten. On top kommen noch Waffen wie Schwert und Schild, mit denen auch adäquat in die Schlacht gezogen wird.
Ja, im LARP wird auch gekämpft. Aber aus Sicherheitsgründen werden hier keine echten Schwerter in die Schlacht geführt, sondern Polsterwaffen. So tragen die meisten Kämpfer zumeist nur blaue Flecke davon. Wichtig: Lieber bricht die Waffe, als dein Bein. Hier sollte nur tatsächlich darauf geachtet werden, dass alles sicher ist – improvisieren also lieber sein lassen.
Wer einen Charakter mit Spezialisierung mimt, muss diese natürlich auch darstellen können. Ich spiele zum Beispiel eine Alchemistin. Entsprechend habe ich ein Alchemielabor dabei. Zu meinem Spiel gehört es auf dem LARP, Tränke aller Art zu brauen. Das will eben auch dargestellt werden, zum Beispiel mit Backpulvervulkanen, Farbtests und Raucheffekten.
Unser Alchemie-Labor zum Drachenfest 2025.
Magier stehen vor einem ähnlichen Problem: Wer Zauber wirken möchte, muss passende Sprüche parat haben. Dazu kommt die Frage, wie man es darstellt – manch einer wirbelt blaue Tücher für Wassermagie oder schmeißt eine rot gefärbte Styroporkugel als Feuerball. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange niemand verletzt wird.
Jeder Charakter bekommt ähnlich wie in D&D eine Art Charakterbogen: Da steht zum Beispiel drin, welche Rüstungen man tragen und welche Waffen man schwingen darf. Oder auch, ob bestimmte Fähigkeiten erlernt worden sind.
Festgelegt wird zudem, wie viele Lebenspunkte ein Charakter hat. Anders als etwa in D&D sind das aber keine 50, sondern eher 2 und in Ausnahmefällen sogar 3. Je nach Regelwerk kommen dann noch Rüstungspunkte dazu, die aber eben nur Treffer auf die Rüstung abfangen. Nach meiner Erfahrung nehmen es aber die wenigsten zu ernst mit den Trefferpunkten.
Hat man einen Grundstock an Klamotte und allen optionalem, aber zum Charakter gehörendem Zubehör, ist man bereit für sein erstes LARP. Zu den großen Events gehören das Drachenfest in Nordhessen, das Epic Empires im Saarland und Conquest of Mythodea in Niedersachsen.
Zwar haben Groß-Cons den Vorteil, dass man super eintauchen und seine ersten Erfahrungen sammeln kann, man bekommt aber nicht immer viel vom aktiven Plot mit. Wochenendveranstaltungen oder Tages-LARPs sind um Welten kleiner und bieten mehr Chancen, sich schon beim ersten Mal aktiv einzubringen.
Am einfachsten schnuppert es sich aber mit LARP-Tavernen-Abenden rein. Hier muss auch nicht direkt die Welt, sondern nur der Kuchen gerettet werden.
Die großen Events sind weitgehend bekannt. Kleinere in der eigenen Umgebung zu finden, ist hingegen oft schwieriger. Am besten googelt man oder sucht dediziert auf Facebook nach Gruppen und Veranstaltungen.
Ein letzter Punkt: Je nach Veranstaltung wird ein Zelt gebraucht. Wer unbedingt stilsicher und spieltauglich zelten möchte, wird um Leinenzelte wie auf Mittelaltermärkten nicht herumkommen. Viele Veranstaltungen erlauben es aber auch, am Rand des Camps mit normalen Wurfzelten zu schlafen. Ihr müsst also kein Vermögen für trockenen Schlaf ausgeben.
Für die Groß-Con-Vibes hier einmal der Trailer fürs Drachenfest 2025:
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Ist man erstmal auf seinem Event, gibt es ein gemeinsames Zeichen fürs IT gehen. IT ist die Abkürzung für In Time, also die Spielwelt bzw. Spielzeit. Ich gehe jetzt IT bedeutet, dass die Person jetzt in ihrer Rolle ist und als Charakter mit dessen Namen angespielt werden kann.
OT gehen ist das Gegenteil: Out of Time gehen. Wer gerade aus welchem Grund auch immer nicht spielt (Pause, schlafen, Klo aufsuchen etc.), ist entsprechend OT und wird ganz normal mit dem eigenen Namen angesprochen. Wer IT ist, ignoriert OT-Personen meist und umgekehrt.
Zum OT gehen an sich: Es gibt kein festgesetztes Zeichen dafür. Wer mal wo hin muss, läuft zum Rande des Camps und verlässt damit den IT Bereich. Oder man zieht sich ins Zelt zurück und ist einfach mal nicht da. Grundsätzlich zeigt man, man ist OT, indem man die Spielfläche umgeht oder sich mit netten Worten entfernt.
Die LARP-Community ist grundsätzlich sehr freundlich und man achtet aufeinander. Wem es aber dann doch mal zu bunt wird, darf natürlich auch IT- wie OT-Zeichen geben, dass es zu viel wird: Oh Mutter ist zum Beispiel beim Drachenfest das gängige Zeichen für Hey, mir ist es gerade zu wild, bitte dreht mal runter. Und sollte ein Kampf einmal ausarten und sich jemand verletzen, sollte man auf jeden Fall immer nach einem Sanitäter fragen.
Bevor ihr loslegt, noch ein letzter Punkt: LARP gewinnt man nicht. Es gibt keinen König vom Drachenfest. Es geht nicht darum, der oder die Schönste, Tollste und Beste zu sein.
Beim LARP werden Kollaboration und Basteln groß geschrieben – Hier stehen Laternen von drei verschiedenen Besitzern aus drei verschiedenen Materialien.
Kein Bock auf 100 Fragezeichen? Questen im LARP ist einfach
Im LARP geht es darum, Geschichten zu erzählen. Schönes Spiel zu haben. Sich gemeinsam Gelegenheiten zu geben, zu glänzen. Coole neue Sachen auszuprobieren. Und ja, hier und da muss auch mal ein Monster gelegt werden – gemeinsam. Natürlich kann man auch mal auf nen Ego-Trip gehen. Das wird aber nie so viel Spaß machen, wie zusammen zu questen.
Eine meiner bisherigen Lieblingsaufgaben war eine absolute Nebensache: Beim Kräutersammeln vor dem Casino wurde ich von der Matriarchin des Establishments angesprochen. Weil ich ihr kompetent erschien, bat sie mich darum, ihrem Sohn Eheberatung zu geben.
Der hatte es sich wohl schwer mit seiner Frau verscherzt – die Scheidung stand kurz bevor! Nach einem eingehenden Gespräch mit mir und meiner IT-Schwester wollte er noch einmal versuchen, seine Frau zu überzeugen. Damit war die Mission erfolgreich und es gab eine Belohnung.
Daneben schleiche ich mich auch ab und an bei anderen Lagern ein, läute bei den gegnerischen Wachen sanft die Glocken und helfe beim Bannerklau um 3:00 Uhr Nachts. Wenn man am nächsten Morgen die Mitlagernden hört, die sich fragen, wie das zweite oder gar dritte Banner über Nacht in unser Lager gekommen sein könnte, ist man schon stolz.
In der Realität bin ich Redakteurin. Da schleicht man sich höchst selten eben Nachts um 3 anderswo ein. Man gibt auch eher selten Ehetipps. Und ich erwische mich noch seltener dabei, wie ich einen Heiltrank anmische.
LARP gibt mir die Möglichkeit, meine wildesten Träume und Fantasien auszuleben. Und alleine dafür ist es mir mein liebstes Hobby geworden. Ganz abgesehen davon, dass es mittlerweile zwei weitere Hobbys bei mir gestartet hat: Weil ich unbedingt eine Lederrüstung haben wollte, habe ich mir eine selbst gemacht. Und damit ich nicht mehr ganz so laienhaft auf dem Schlachtfeld unterwegs bin, Trainiere ich jetzt Schwertkampf im Verein (HEMA). Aber dazu dann ein anderes mal mehr.
Zum LARP an sich habe ich so nichts zu ergänzen. Alles andere lernt man, wenn man vor Ort ist – von den Mitspielern oder aus dem jeweiligen Regelwerk. Also packt eueren Abenteurerrucksack, werft den Umhang um und los! Und wenn ihr noch ein bisschen Inspiration für einen passenden Charakter braucht, könnt ihr euch hier bedienen: 5 starke Hintergründe aus Dungeons & Dragons im Ranking, die eure Backstory zum Vorteil im Spiel machen
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Das Jahr 2026 steckt voller neuer Releases für Fans von Warhammer 40.000. Eines dieser Spiele zeigt in seinem neuen Trailer mächtige Helden – und wann ihr sie aufs Schlachtfeld schicken dürft.
Von welchem Spiel ist die Rede? Gemeint ist Warhammer 40.000: Mechanicus 2, also die Fortsetzung zum im Jahr 2018 erschienenen Taktikspiel, das vom Gameplay her stark an die X-COM-Reihe erinnert. Auch der neue Teil wird von den Bulwark Studios entwickelt.
Der Release von Warhammer 40.000: Mechanicus 2 steht für das Jahr 2026 an. Fans müssen vermutlich nicht allzu lang warten, das Spiel soll im Frühling an den Start gehen. Dies verrät ein neuer Gameplay-Trailer, der auch zwei Anführer zeigt, die mit ihren Fähigkeiten das Schlachtfeld dominieren werden.
Diesen Gameplay-Trailer seht ihr übrigens hier:
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Warhammer 40.000: Mechanicus 2 zeigt seine mächtigen Anführer im Gameplay-Trailer
Tech-Priester treffen auf lebende Maschinen
Worum geht es in dem Spiel? In Mechanicus 2 kämpfen zwei Fraktionen aus dem Universum von Warhammer 40.000 gegeneinander:
Die Necrons – eine uralte Spezies von Aliens (im Jargon von Warhammer „Xenos“ genannt), die aus seelenlosen, lebenden Maschinen besteht.
Der Adeptus Mechanicus hat sich unwissentlich auf einer Welt der Necrons niedergelassen. Die Necrons wecken daraufhin ihre Legionen aus einem jahrtausendelangen Schlaf, um sie gegen die Eindringlinge zu mobilisieren.
Warhammer 40.000: Mechanicus 2 setzt auf eine Kampagne, die ihr wahlweise aus der Sicht des Adeptus Mechanicus oder der Necrons erleben dürft. Beide Fraktionen haben Anführer, die als Heldeneinheiten das Schlachtfeld betreten und einen großen Einfluss darauf haben, wie eure Truppen kämpfen.
Das sind die Helden: Der neue Trailer gibt einen kurzen Deep-dive in zwei der Anführer. Das sind Tech-Aquisitor Scaevola für den Adeptus Mechanicus und der Lord Ominekh auf Seiten der Necrons.
Scaevola ist eine Sammlerin von Xenos-Technologie. Als solche werden ihre Fähigkeiten stärker, je mehr „Cognition“ sie im Gefecht sammelt. Dies kommt jedoch zu einem hohen Preis: Im Kampf kann es zufällig passieren, dass Scaevola überlädt und Feinde sowie Freunde in ihrer Nähe quasi elektroschockt.
Ominekh spezialisiert sich dahingegen auf das Wiederbeleben gefallener Soldaten. Er soll zudem auf eine diverse Auswahl an Einheiten der Necrons ins Feld führen. Seine spezielle Ressource namens „Dominion“ kann er unter anderem dazu nutzen, Verbündete zu heilen.
Clair Obscur: Expedition 33 wurde zum Spiel des Jahres 2025 gekürt. Grund dafür ist unter anderem auch das originelle Kampfsystem, zu dem Chef Guillaume Broche nun in einem Interview verriet, wie es zu der Idee kam.
Warum ist das Kampfsystem in Clair Obscur, wie es ist? In einem Interview mit dem japanischen Magazin Denfaminicogamer.jp und Hiroyuki Kobayashi, Gründer des Entwicklerstudios Binary Haze Interactive, das die Ender-Reihe entwickelt, sprach Clair-Obscur-Chef Gillaume Broche über das Kampfsystem des erfolgreichen Spiels.
Dabei kam auch zu Sprache, dass CO: Expedition 33 von klassischen JRPGs inspiriert sei und inwiefern es sich trotzdem auch deutlich unterscheidet. Denn in typischen JRPGs hänge vieles am Kampfsystem vor allem von Glück und Zufall ab. Spieler könnten zwar auch in gewissem Maß auf die Aktionen der Gegner reagieren – doch Vorausplanen und Gefahren abwenden seien nur in einem gewissen Rahmen möglich.
Das führe bei vielen Spielern vor allem zu Frust und genau dem wollte man entgegensteuern, wie Broche erklärt:
Der Grund, warum das Sterben in typischen rundenbasierten RPGs frustrierend ist, liegt darin, dass oft Glück im Spiel ist. Beispielsweise könnte der Boss einfach den falschen Charakter angreifen, ohne dass der Spieler etwas dagegen tun kann, oder der Boss hat ein zufälliges Verhaltensmuster, dem man unmöglich entgegenwirken kann. Solche Todesfälle führen zu Unzufriedenheit unter den Spielern.
Grund für die Inspiration durch JRPGs sei vor allem das Maß an Herausforderung, das sich dem Spieler dadurch bietet und das Broche vor allem persönlich auch sehr gut gefällt.
In westlichen Spielen sei es eher ungewöhnlich, wirklich schwierige Bosse bereits früh im Spiel anzutreffen. Das sorge in seinen Augen allerdings auch für Hürden, die man überwinden will, für ein „unwiderstehliches Gefühl“, wenn man die Herausforderung gemeistert hat und im Anschluss deutlich stärker wird.
Genau dieses Gefühl wollte man auch bei Clair Obscur liefern, allerdings ohne den frustrierenden Zufallsfaktor.
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Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere
„Ein Spiel, in dem man den Endboss bereits mit Level 1 besiegen kann.“
Wie wurde dieses Ziel erreicht? Das größte Problem bei klassischen JRPGs mit rundenbasiertem Kampfsystem sei vor allem, dass Spieler noch so sehr versuchen könnten, das Spiel zu durchschauen, es gibt immer noch den Zufall, der auch die beste Strategie zunichtemachen kann. Die Entwickler arbeiteten also an einem System, dass Spielern die Möglichkeit geben würde, auf alle eingehenden Aktion direkt reagieren zu können.
Dadurch entstand der Hybrid aus rundenbasiertem Kampf mit Echtzeit-Elementen in Form von Parier- und Ausweichmechaniken, die dem Spieler erlauben, komplett ohne Schaden aus einer Runde zu gehen und sogar mächtige Konter auszuteilen. Die Entwickler stellten sich bei jedem Kampf die Frage „Kann ein Boss, der diese Mechanik nutzt, besiegt werden, ohne Schaden zu nehmen?“. Lautete die Antwort „nein“, wurde die entsprechende Mechanik gestrichen.
Broche wollte mit seinem Team sicherstellen, dass das Spiel komplett durchgespielt werden kann, ohne auch nur einmal Schaden zu nehmen. Auf seinem YouTube-Kanal teilt Broche selbst Videos von seinen No-Hit-Runs und beweist, dass sein Team ganze Arbeit geleistet hat.
Broche erklärt, dass Clair Obscur ein Spiel sein sollte, das man theoretisch auch auf Level 1 komplett abschließen könnte, wenn man die Muster und das Kampfsystem meistern würde – ohne dass Zufallskomponenten diesen Skill zunichtemachen könnten. Jedoch ohne dabei zu einfach zu werden.
Das sei auch eine Art Challenge, die er selbst an anderen Spielen liebe und die er mit Clair Obscur perfektionieren wollte.
Eine Indie-Entwicklerin hat nach vielen Jahren endlich ihr Spiel auf Steamveröffentlicht, doch dann kam Electronic Arts (EA). Jetzt sagt sie Danke bei allen, die es trotzdem spielten.
Um welches Spiel geht es? Am 7. März 2024 erschien Potions: A Curious Tale auf Steam. Das Spiel wurde von der Indie-Entwicklerin Renee Gittins entwickelt und ist nach eigenen Angaben ein Adventure-Crafting-Game.
Ihr schlüpft in die Rolle der jungen Hexe Luna, die mit selbstgebrauten Zaubertränken gegen Monster kämpft und Rätsel löst, um auf ihrer Reise zu einer meisterhaften Hexe zu werden.
Das Fantasy-Spiel ist bereits ab 6 Jahren freigegeben und kann als sogenanntes Cozy-Game verstanden werden.
Gittins begann die Entwicklung von Potions: A Curious Tale vor gut 10 Jahren als Portfolio-Arbeit, doch als das Spiel in ihrem Umfeld auf Interesse stieß, habe sie im Jahr 2016 eine Kickstarter-Kampagne gestartet. Es entstand ein richtiges Spiel, das schließlich 2024 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde – allerdings kam EA dazwischen.
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Das Indie-Spiel Potions: A Curious Tale präsentiert sich im Launch-Trailer
EA kegelt Indie-Game mit Shadow-Drop aus den Trends
Das sind insgesamt 11 bekannte und durchaus beliebte Titel, die ihren ursprünglichen Release schon vor Jahren hatten. Diese Spiele drängten sich nun auf Steam in die Liste mit beliebten Neuerscheinungen.
Dort werden Spiele gelistet, die neu erschienen sind und bereits gut bei den Spielern ankommen. Je weiter oben ein Spiel auf der Liste steht, umso beliebter ist es. EAs 11 Neuveröffentlichungen positionierten sich allesamt über dem Indie-Game und katapultierten es aus den beliebten Neuerscheinungen.
Das nahm die Entwicklerin emotional stark mit, worüber sie unter Tränen in einem Video auf Tiktok sprach.
Kostenloses Update als „Danke“ für die Unterstützung
Das ist die neuste Entwicklung: Renee Gittins gab am 11. Dezember bekannt, dass ihr Spiel, Potions: A Curious Tale, fortan auf PlayStation 5, Nintendo Switch und Xbox Series verfügbar sein wird.
Pünktlich zum Konsolen-Release wollte sie sich, wie sie auf Reddit schreibt, mit einem kostenlosen Endgame-Update bei allen bedanken, die den Steam-Launch unterstützten und es zum Release spielten.
Pünktlich zu den Feiertagen bringt Palworld Update 0.7 raus und will mit Quality of Life-Anpassungen glänzen: Es gibt verbesserte Nahkämpfe, neues für den Baumodus und Modding soll einfacher werden.
Was sind die Highlights des Updates 0.7? Patch 0.7 für Palworld bringt längere Patch Notes mit. Mit dabei sind eine ganze Menge Anpassungen für den Baumodus. So sollen bestimmte Bauteile ab sofort färbbar sein. Außerdem soll es jetzt viel mehr Freiheiten bei der Gestaltung geben. Dafür hat das Team mitunter dreieckige Bauteile implementiert.
Melee-Kämpfe sollen jetzt zudem besser laufen, was auch gut ist: Mit Patch 0.7 gibt es einen neuen Raid-Boss. Die Boss-Gegner können ab sofort auch in dedizierte Raid-Arenen mitgenommen werden. Bisher mussten sie in der eigenen Basis gerufen und dann auch dort erlegt werden.
Daneben gibt es auch noch Updates für Modder, einen experimentellen PvP-Modus und eine neue Kollaboration mit dem Early-Access-Shooter Ultrakill.
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Palworlds Update 0.7 bringt viele Änderungen für die Quality of Life und eine Kooperation mit einem Shooter
Einfacher modden und neue Collab-Outfits
Was ist sonst noch mit drin? Neben den Updates für den Baumodus, den Kampfanpassungen sowie dem Raid-Boss, gibt es noch ein paar weitere neue Features. Mit dabei ist die Freischaltung des Steam Workshops. Damit sollte das Teilen und Benutzen von Mods einfacher werden.
On top kommt eine neue Kooperation mit dem Early-Access-Shotter Ultrakill: 0.7 implementiert Waffen und Rüstungen aus dem Spiel sowie einen Münzwurf-Emote.
Für PvP-Spieler gibt es jetzt auch experimentelle, neue Features. PvP voll in Palworld zu integrieren sei schwierig laut den Entwicklern in den Patch Notes. Aber sie hätten nun alle notwendigen Tools implementiert, damit Spieler eigene PvP-Regeln aufstellen können. Sie warnen aber vor Balancing-Problemen.
Wann erscheint Palworld endlich? Aktuell ist noch nicht genau bekannt, wann Palworld final in der 1.0-Version erscheinen wird. Zuletzt ließen die Entwickler verlauten, dass sie 2026 als Ziel anpeilen. Version 0.7 soll laut den Entwicklern auch schon den Grundstein dafür legen.
Daneben läuft auch noch der Rechtsstreit mit Nintendo wegen mutmaßlich von Palworld verletzter Patente. Zwar findet dieser aktuell in Japan statt, neuere Entwicklungen gab es aber zuletzt in den Vereinigten Staaten. Dort versucht sich Nintendo aktuell neue Patente zu sichern. Ein ursprünglich neu bewilligtes wurde jetzt erneut in Prüfung gegeben.
Verhaltet ihr euch falsch in League of Legends, kann es dazu führen, dass ihr gebannt werdet. Jetzt wurde ein Profi und Twitch-Streamer gebannt und Fans glauben, er hat es verdient.
Um welchen Profi geht es? Der schwedische LoL-Profi Thebausffs spielt als Toplaner für das Team Los Ratones. Zusammen hat das Team mit einigen bekannten Twitch-Streamern zweimal die EMEA Masters im Jahr 2025 gewonnen (lol.fandom.com).
Thebausffs ist neben seiner Profi-Tätigkeit auch Streamer auf Twitch, wo er meistens League of Legends spielt. Nach einem Ranked-Match wurde Thebausffs für eine Woche in LoL gebannt, weil er als Support innerhalb von 30 Minuten ganze 17 Tode gesammelt hatte. Nach nur einer Stunde wurde er jedoch wieder entbannt (x.com).
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Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion
Warum glauben Fans, er habe es verdient? Thebausffs ist bekannt für den Champion Sion. Dieser Charakter besitzt eine passive Fähigkeit, wodurch er nach seinem Tod für einige Zeit wieder aufersteht und weiter mit vernichtenden Schlägen angreifen darf. Der Profi und Streamer spielt des Öfteren die Strategie, dass er mit Sion zwar stirbt, aber mit seiner Fähigkeit genug erreicht, damit sich der Tod gelohnt hat.
Bei seiner Runde mit Sion als Support und den 17 Toden hat er allerdings nur wenig mit der Fähigkeit erreichen können und sich demnach nicht an die offiziellen Regeln von LoL gehalten. Der X-User icardiadamya kommentiert den Bann mit: „Er hat es verdient.“
Zu viele beabsichtigte Tode führen in League of Legends zum Bann
Wie führt dieses Verhalten zum Bann? In einer FAQ von Riot persönlich wurden alle Fragen rund um das Thema „Bann“ beantwortet. Dort steht, dass es zu einem Bann kommen kann, wenn der Spieler „absichtlich dem Gegner zuspielt“.
Ein Reddit-User schreibt Folgendes unter dem Beitrag zu Thebausffs‘ Bann: „17 Tode auf Support-Sion in Master (dem Rang) sind ehrlich gesagt einfach absichtliches Feeding.“ Das „absichtliche Feeding“ beschreibt einen Spieler, wie Thebausffs, der mit Absicht durchs Sterben den Gegner mit Gold „füttert“.
Mit den vielen Toden von Thebausffs, ohne einen Mehrwert davon zu erhalten, hat er dem Gegner eine Menge Gold zugespielt, wodurch sein Team einen signifikanten Nachteil hatte.
Es ist keine Neuheit, dass auch Twitch-Streamer in League of Legends gebannt werden, sollten sie nicht den Regeln von Riot folgen. Der Streamer Bardinette hat sich eine merkwürdige Challenge gestellt und so seinem Team geschadet. Er wollte auf einen bestimmten Rang klettern, während er keinen einzigen Vasallen besiegt, die eigentlich eine der Hauptquellen für das wichtige Gold sind: Twitch-Streamer sabotiert sein Team in LoL durch eine besondere Challenge, wird dafür gebannt
Die Generation Z trinkt bewusst weniger Alkohol. Das sorgt auch für eine höhere Produktivität als bei anderen Generationen. Denn wer weniger Alkohol trinkt, ist deutlich produktiver und kreativer, berichten verschiedene Studien.
Schon länger ist bekannt, dass die Generation Z ein anderes Trinkverhalten hat als ältere Generationen. Als Gründe für den Alkoholverzicht werden von jungen Menschen oft Selbstschutz und Kontrolle genannt, die man sonst verlieren würde.
Und diese Ablehnung von alkoholischen Getränken wirkt sich auch auf die Produktivität aus. Und die Sorge vor einem Hangxiety.
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„Wir haben ein Monster geschaffen“ – Ein spanisches Model verdient bis zu 10.000 Euro im Monat, dabei ist sie nicht echt
Die Angst vor Kontrollverlust und psychischen Symptomen lässt die Gen Z auf Alkohol verzichten
Was bedeutet Hangxiety? Hangxiety ist ein Kofferwort aus Hangover und Anxiety und beschreibt die psychischen Symptome wie Angst, Panik, Unruhe, die nach dem Alkoholkonsum auftreten können. Das berichtet etwa das englischsprachige Magazin TheGuardian.
Personen der Generation Z verzichten bewusst auf Alkohol, um diese Probleme zu umgehen. Dadurch bleiben sie von einem Kater oder anderen kognitiven Beeinträchtigungen verschont und können produktiver in den Alltag starten.
Dieses Verhalten steht im Gegensatz zu anderen Generationen, etwa den älteren Millennials, die laut der Studie 20 % mehr als die Generation Z trinken. Denn diese Menschen, die getrunken haben, haben im Anschluss zwischen 24 und 48 Stunden mit dem Konsum des Alkohols zu kämpfen, während die anderen deutlich kreativer und produktiver sind als ihre älteren Mitmenschen, die am Vorabend zu tief ins Glas geschaut haben.
Wirkt sich Alkohol wirklich so stark auf Produktivität aus? Ja, Alkohol mindert nachweislich Leistungsfähigkeit und Produktivität, sowohl akut als auch langfristig. Das schreibt etwa die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (PDF-Datei).
In Deutschland wird geschätzt, dass Alkohol jährlich Produktivitätsverluste von über 16 Milliarden Euro verursacht, vor allem durch Fehler, geringere Effizienz, Fehlzeiten und Unfälle. Das berichtet etwa das unabhängige Informationsportal „Alkohol? Kenne dein Limit“.
Die Generation Z ist über einen längeren Zeitraum daher produktiver als Personen, die regelmäßiger oder häufiger trinken und dadurch gewisse Risiken in Kauf nehmen.
Während in Cyberpunk 2077 Megakonzerne über Night City herrschen, gibt es auch andere Machthaber, die in den Straßen der Stadt das sagen haben. In dieser Liste stellen wir euch die Gangs vor, die ihre eigenen Regeln aufstellen.
In Night City aus Cyberpunk 2077 wird das Leben der Menschen nicht nur von den Megakonzernen bestimmt. Denn noch näher am menschlichen Treiben, im Dreck der Stadt anstelle von riesigen Wolkenkratzern, wo das Leben der normalen Bürger wirklich stattfindet, haben ganz andere Gruppen das sagen. Und da können selbst manche Konzerne nicht eingreifen.
Night City ist ein Spielplatz für verschiedene Gangs, die zwar ihre eigenen Territorien haben, aber mit ihnen auch Konflikte und Gang-Kriege entstehen. Man findet sie überall in der Stadt verteilt, wo sie feindlichen Gangmitgliedern, aber auch unschuldigen Bürgern drohen, die außerdem oft zum Kollateralschaden von gewaltsames Auseinandersetzungen der Gruppen gehören.
Es ist nicht selten, dass Menschen auf dem Weg zu ihrem Job oder beim Einkaufen durch eine unglücklich gefeuerte Kugel ihr Leben lassen müssen, weil sie zur falschen Zeit am Ort einer ausgearteten Streitigkeit auftauchen.
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Cyberpunk 2077: Der Trailer der Ultimate Edition zeigt eine „Stadt der Träume“
Warum gibt es so viele Gangs? Im Artbook zum Spiel „Die Welt von Cyberpunk 2077“ wird erklärt, wie es zu dem Ausmaß dieser Gangs gekommen ist:
Als in den frühen 2020er Jahren viele Firmen und Fabriken des Landes dichtmachen mussten und dementsprechend tausende Menschen ihre Jobs verloren, war das für kleine Städte und Vororte das Todesurteil.
Die Menschen flohen in die Großstädte in der Hoffnung, neue Arbeit zu finden, doch der Arbeitsmarkt konnte diese Welle nicht auffangen. Sie wurden in arme Gegenden und Mega-Buildings gesteckt, wo sie teils wirklich armselige Leben führen mussten.
Genau dieses trostlose Dasein, gemischt mit einer bröckelnden Infrastruktur und aufgegebenen sozialen Institutionen, führte zu einer vermehrten Gangbildung, die sich von Viertel zu Viertel ausbreitete. Im Jahr 2077 gibt es in vielen Städten, sowie auch Night City, Gegenden, in denen Gangs komplett die Macht übernommen haben.
Wie ist die Liste entstanden? Das Buch ordnet die Gangs durch verschiedene Gefahrenstufen ein, die sich auf die Ideologie der Gang und der „Wahrscheinlichkeit, dass sie ‚willkürliche Gewaltakte‘ verüben“ beziehen. Natürlich gibt es einzelne Persönlichkeiten jeder Gang, die besonders fies und skrupellos sind, doch das Gefahrenlevel wird von der Gruppe als Einheit bestimmt.
In dieser Liste wollen wir euch dementsprechend vorstellen, mit welchen der Gangs aus Night City wirklich am wenigsten zu spaßen ist – auch wenn man sich mit keiner von ihnen anlegen sollte, außer man heißt Adam Smasher, V oder „Gonk“.
Platz 8 – Die Mox
Gefahrenstufe: Gering
Geschätzte Größe: 200 – 250 Mitglieder
Gebiet: Keines, aber halten sich hauptsächlich in Kabuki auf, ihr Stützpunkt ist „Lizzie’s Bar“
Die Mox sind zwar die kleinste Gang aus Night City und erhalten anhand ihres Gefahrenlevels „nur“ den 8. Platz dieser Liste, was jedoch nicht bedeutet, dass sie harmlos sind.
ie größte Stärke der Mox ist ihr Beschützerinstinkt, ihre Solidarität, ihre Wut und ihre Ideologie, die sie zu einer kämpferischen Einheit macht. Gewalt gegenüber ihresgleichen, Sexarbeiter*innen, sexuellen Minderheiten und weiteren Randgruppen wird nicht toleriert und sofort beantwortet. Denn genau aus diesen Werten sind die Mox überhaupt entstanden.
Trotzdem muss betont werden – wer die Mox in Ruhe lässt, muss nichts Schlimmes befürchten, doch wenn man sich mit ihnen anlegt, haben sie keine Angst davor, auch deutlich größere und gefährlichere Gangs aus Night City anzugreifen. Das macht sie zu einer Gruppe, die man nicht unterschätzen sollte.
Die Macher von Baldur’s Gate 3 kehren mit ihrem nächsten Rollenspiel in ihr eigenes Fantasy-Setting zurück: Divinity. Auf Steam findet ihr aktuell 6 Spiele von Larian, die in diesem Universum spielen. In Vorbereitung auf das neue Divinity lohnen sich aber zwei davon ganz besonders.
Was ist Divinity? Das ist nicht nur der Name von Larians neuem Rollenspiel, sondern auch der Name des Fantasy-Universums, in dem es spielt. Das startete im Jahr 2002 mit Divine Divinity. Daraufhin erschienen viele weitere Spiele in der Welt von Divinity, die sich vom Gameplay her ziemlich stark unterscheiden:
Die ersten beiden Spiele zu Divinity, Divine Divinity und Beyond Divinity, ähnelten eher Action-RPGs wie Diablo oder den alten Spielen zu Baldur’s Gate
Divinity 2: Ego Draconis war dann ein 3D-RPG im Stil von The Witcher oder Skyrim
Mit Divinity: Dragon Commander entwickelte Larian sogar ein Echtzeitstrategiespiel im Fantasy-Universum
Divinity: Original Sin und Divinity: Original Sin 2 sind rundenbasierte cRPGs, die am ehesten an Baldur’s Gate 3 erinnern
Bei der Vielzahl an Spielen kommt man schon leicht durcheinander – vor allem dann, wenn man nur mit Baldur’s Gate 3 vertraut ist. Glücklicherweise wissen wir inzwischen schon einiges über das neue Divinity. Daher können wir auch schon sagen, welche Spiele ihr zur Vorbereitung am ehesten zocken solltet.
Hier seht ihr Divinity: Original Sin 2 im Trailer:
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Divinity: Original Sin 2 Trailer
Divinity knüpft an die „Original Sin“-Spiele an
Welche Spiele zu Divinity lohnen sich besonders? Das neue Divinity soll, auch wenn es den Beinamen fallengelassen hat, eine Fortsetzung zu Divinity: Original Sin 2 werden. Wenn ihr euch also auf das neue Spiel vorbereiten wollt, dann empfehlen sich vor allem Divinity: Original Sin und Divinity: Original Sin 2.
Die beiden Spiele ähneln dem neuen Divinity auch vom Spielprinzip her: Divinity wird ein klassisches Rollenspiel mit rundenbasierten Kämpfen, aber ohne sich auf das Regelwerk von Dungeons & Dragons beschränken zu müssen.
Divinity: Original Sin und Divinity: Original Sin 2 bekommt ihr auf Steam im „The Source Saga“-Bundle für 10,66 €. Ihr zahlt also sogar ein bisschen weniger, als wenn ihr euch nur Teil 2 für 11,24 € holt. Dieses Angebot gilt noch bis zum 5. Januar 2026.
Muss ich die beiden Spiele gezockt haben, um Divinity zu verstehen? Nein, Larian selbst betont, dass ihr für das neue Divinity keinerlei Vorwissen braucht. Spieler der Vorgänger sollen ein tieferes Verständnis haben, es soll aber es nicht zwingend erforderlich sein, um sich im Spiel zurechtzufinden.
Solltet ihr doch Interesse an einem noch älteren Divinity-Spiel haben, so gibt’s da auch starke Rabatte. Eine Übersicht aller Divinity-Spiele auf Steam seht ihr hier auf Steam.