In einem Shooter auf Steam müsst ihr Cheats nutzen, um zu überleben, denn jeder Treffer verschlechtert die Performance eures PCs

Auf Steam soll bald ein neuer Shooter erscheinen, der mit einem innovativen Konzept aufwartet: Kassiert ihr Treffer, sinkt eure Framerate. Dem könnt ihr mit verschiedenen Tricks entgegenwirken, einige davon sind alles andere als ehrenhaft.

Was ist das für ein Spiel? FPS Quest ist ein kommender Shooter des Entwicklers Farlight Games Industries auf Steam, dessen Name auf den ersten Blick wenig kreativ klingt. Das Spielprinzip stellt das altbewährte Shooter-Gameplay jedoch gehörig auf den Kopf und bringt einige spannende Ideen ins Genre.

Der Clou des Titels: Die Framerate, kurz FPS, entspricht eurer Gesundheit. Werdet ihr im Spiel getroffen, sinken auch die Bilder pro Sekunde und das Bild wird so nach und nach ruckelnder.

Lasst ihr euch zu oft treffen, führt das schnell zu einer Diashow, die vor allem eines mit sich bringt: den Tod. Um das zu verhindern, bietet FPS Quest eine Reihe von Tricks, die ihr gegen das Spiel anwenden könnt, um euer Leben und gleichzeitig die Framerate hochzuhalten.

Video starten
Im Shooter FPS Quest senkt jeder Treffer eure Framerate – Seht hier den Trailer

Ein Shooter, der optimiert werden will

Welche Tricks gibt es? Was macht ihr für gewöhnlich, wenn euer PC zu schwach für eine konstant hohe Framerate ist? Genau, ab in die Einstellungen des Spiels und bestimmte Grafikoptionen so weit anpassen, bis das Gameplay flüssig läuft. Ein Entwickler hat übrigens verraten, was das Geheimnis von guter Performance ist.

Solche Tricks können bei FPS Quest helfen. Doch neben einfachen Anpassungen bei Texturen, Schatten oder Effekten, lassen sich auch Elemente des Levels entfernen. Darunter Säulen, Türen oder Böden.

So steigen zwar eure FPS, doch gleichzeitig werden die Levelabschnitte, die bei jedem Durchlauf neu generiert werden, zunehmend gefährlicher. Entfernt ihr zu viele, wichtige Elemente, kann es passieren, dass ihr völlig desorientiert durch die Gegend lauft – dafür aber ein angenehm flüssiges Spielerlebnis genießt.

Besiegte Gegner schenken euch ebenfalls das ein oder andere Bild pro Sekunde. Effektiver sind da die Cheats, die euch das Spiel an die Hand gibt. Hiermit lässt sich der Shooter etwa beschleunigen oder verlangsamen und somit in Zeitlupe kämpfen.

Zusätzliche Hilfe, aber auch Gegenwind erhaltet ihr im Laufe des Spiels von diversen Fraktionen, die euch entweder bei euren Durchläufen unterstützen, oder aufhalten wollten. Über allem steht der sogenannte Dungeon-Lord, eine durchgeknallte KI, die ebenfalls in die Levelstruktur eingreift und für ordentlich Chaos sorgt.

Wie genau ihr in FPS Quest vorgeht und welche Tricks ihr am Ende nutzt, ist völlig euch überlassen. Die Entwickler betonen auf der offiziellen Steam-Seite übrigens, dass ihr keine Angst vor Kopfschmerzen angesichts einer geringen Framerate haben müsst: Die Low-FPS-Welt wird nur simuliert, und eure tatsächliche Hardware bleibt von den Einstellungen im Spiel unberührt.

Gibt es bereits einen Release-Termin? Bislang leider noch nicht. Auf Steam könnt ihr FPS Quest jedoch bereits auf die Wunschliste setzen, sodass ihr nichts zum Spiel verpasst. Auch abseits des spannenden Spielkonzepts zählen FPS natürlich auch in anderen Titeln zu einem wichtigen, technischen Aspekt. Tools können helfen, sie zu erhöhen: Beliebte App auf Steam verspricht für 7 Euro mehr FPS – MeinMMO hat sie in mehreren MMORPGs ausprobiert

Quelle(n):
  1. pcgamer.com

Ubisoft schließt Studio hinter Assassin’s Creed Rebellion, zwingt über 70 Mitarbeiter zur Jobsuche

Ubisoft schließt das Halifax-Studio in Kanada, in dem rund 71 Mitarbeiter angestellt sind. Und das nur wenige Wochen, nachdem eine Gewerkschaft von den Mitarbeitern gegründet wurde.

Wieso kommt es zur Schließung? In einem Statement, das VGC vorliegt, schreibt ein Sprecher von Ubisoft, dass das Unternehmen schon seit 2 Jahren Maßnahmen zur „Rationalisierung der Abläufe, Verbesserung der Effizienz und Kostensenkung“ durchführe. Schon vor Jahren rief der CEO seine Mitarbeiter zu mehr Arbeitseinsatz und Kostensensibilität auf.

Im Zuge dessen müsse jetzt auch Ubisoft Halifax schließen. Mit der Schließung seien 71 Arbeitsplätze betroffen, die nun hoffen müssen, vielleicht doch noch anderweitig bei Ubisoft unterzukommen – oder sich alternativ auf Jobsuche begeben müssen. Dabei will Ubisoft unterstützen:

Wir sind entschlossen, alle betroffenen Teammitglieder während dieser Übergangsphase mit Ressourcen zu unterstützen, darunter umfassende Abfindungszahlungen und zusätzliche Karriereberatung.

Die Maßnahmen sollen kurz nach der Corona-Pandemie erfolgt sein. Im Zuge dessen wurde schon Ubisoft Massive umgestellt, sowohl bei den Ressourcen als auch beim Team. Halifax ist also nicht das einzige betroffene Studio.

Video starten
In Assassin’s Creed Odyssey spielen Entscheidungen eine große Rolle

Schließung kommt nach Gründung einer Gewerkschaft

Wieso ist es bei Halifax so brisant? Die Schließung kommt wenige Tage nach der Meldung, dass die Mitarbeiter von Halifax eine eigene Gewerkschaft gegründet haben. Der Prozess soll im Juni 2025 angelaufen sein.

Mit der freiwilligen Vereinigung der Mitarbeiter hätten sie gemeinsame Interessen gegenüber dem Arbeitgeber vertreten. Dazu können bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne zählen.

Ubisoft beteuert, dass die Schließung lange vor der Gründung der Gewerkschaft beschlossen worden sei und sie vollen Respekt für die Gründung gehabt hätten. 

Woher kennt man Halifax? Das Studio hat sich vor allem auf die Sparte der Mobile Games fokussiert. Zwei bekannte Titel des Studios sind Rainbow Six Mobile und Assassin’s Creed Rebellion. Beides sind Free-to-play-Titel, die sich mit Ingame-Käufen finanzieren sollten.

Vermutlich wird der Live-Betrieb der beiden Titel durch den stetigen Rückgang der Spieleinnahmen eingestellt. Ein explizites Statement dazu gab es allerdings nicht.

Erst in 2025 ist Ubisoft eine Zusammenarbeit mit Tencent eingegangen. Die beiden Unternehmen haben eine neue Tochtergesellschaft gegründet, die sich mit 3 großen IPs von Ubisoft beschäftigt. Was dabei genau passiert ist, erfahrt ihr auf MeinMMO: Ubisoft arbeitet nun doch mit Tencent zusammen, verkauft Anteile an 3 wichtigen Spielereihen für 1 Milliarde Euro

Nur noch bis Sonntag: 77 Zoll großer 4K-OLED-TV zum Tiefstpreis – und dazu gibt’s ein Gratis-Smartphone!

Einen hervorragend bewerteten 4K-OLED-TV von Samsung bekommt ihr gerade zum Tiefstpreis im Angebot, inklusive Smartphone.

Passend zur derzeit laufenden Elektronikmesse CES gibt es nicht nur teure Neuvorstellungen, sondern es werden auch bestehende Geräte günstiger: Mit dem 2025 veröffentlichten Samsung GQ77S90F bekommt ihr einen großen 4K-OLED-TV aktuell reduziert im Angebot bei Amazon (-6 Prozent).

So günstig gab es den sehr gut bewerteten Fernseher, der für vergleichsweise wenig Geld in Bildqualität und Ausstattung fast Topmodell-Niveau erreicht, bisher noch nicht und aktuell auch nirgendwo sonst.

Abseits dessen gibt es aber noch einen großen Clou: Wenn ihr den TV bis zum 11. Januar 2026 bei Amazon kauft und den Kauf bis zum 1. Februar bei Samsung registriert, bekommt ihr ein Galaxy S25 FE und 6 Monate Streaming-Inhalte gratis dazu. Alle Details findet ihr auf der Aktionsseite.

Jetzt zum Fernseher bei Amazon!

Das bietet der 4K-OLED-TV Samsung S90F

Auf großen 77 Zoll (rund 2 Meter) Bildschirmdiagonale bietet Samsungs GQ77S90F scharfe 4K/UHD-Auflösung mit 3.840 × 2.160 Bildpunkten und brillante Farben, hohe Kontraste sowie echte Schwarzwerte dank eines hellen OLED-Panels.

Für eine flüssige Darstellung sorgen bis zu 144 Hertz Bildwiederholrate und für Bildinhalte mit Unterstützung für besonders hohen Kontrast und Dynamikumfang gibt es auch HDR-Support mit HDR10+ und Co. Ein recht ordentlicher Sound wird durch ein 2.1-Audiosystems mit 40 Watt und Dolby Atmos realisiert.

Dazu gesellen sich viele Smart-TV-Funktionen, mit Apps, Streaming, USB-Recording und Sprachsteuerung. Gaming-Fans erhalten ebenfalls wichtige Features, wie HDMI 2.1, ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate), AMD FreeSync Premium Pro und Nvidia G-Sync. Weitere Details findet ihr auch bei Amazon.

Samsung OLED S90F in 77 Zoll für nur 1.698,90 Euro statt 1.799 Euro bei Amazon (Galaxy S25 FE oder Galaxy Tab A11 als Aktion gratis dazu)
Samsung OLED S90F in 77 Zoll für nur 1.698,90 Euro statt 1.799 Euro bei Amazon (Galaxy S25 FE oder Galaxy Tab A11 als Aktion gratis dazu)

Rezensionen und Test: So gut ist der 4K-OLED-TV Samsung S90F

In den Kundenrezensionen bei Amazon kommt der Samsung OLED S90F fast durchweg gut an, lediglich eine Person zeigt sich vom Panel enttäuscht. Die Fachseite Hifi.de hatte den Fernseher derweil im Test mit der Wertung 9,3 von 10 sehr gut bewertet und als OLED betitelt, “der einfach alle glücklich macht”.

Der OLED S90F von Samsung legt im Bedienkomfort nach. Seine Brillanz und Spitzenhelligkeit, guter Klang, viele Apps und umfangreiche Features für Gaming und TV-Empfang machen ihn zum empfehlenswerten Alleskönner, der kaum Wünsche offen lässt.

Hifi.de
Pro
  • brillantes Bild mit hoher Helligkeit und tiefem Schwarz
  • guter Ton
  • viermal HDMI 2.1 für Gaming
  • gute Bedienung und Sprachsteuerung
  • viele Apps
Contra
  • kein Kopfhöreranschluss
  • kein Dolby Vision
Jetzt zum Fernseher bei Amazon!

Weitere Angebote: Samsung-Soundbar, RAM-Adapter, Pokémon-Spiel und Radeon RX 9070 XT

Darüber hinaus gibt es aktuell auch noch weitere spannende Hardware- und Software-Angebote, bei denen ihr ordentlich sparen könnt. Diese findet ihr auf unserer Deals-Übersichtsseite.

Mit dabei sind aktuell ein Soundbar-Einstiegsmodell von Samsung zum Tiefstprei schons für unter 80 Euro sowie ein RAM-Adapter als vergleichsweise günstige Abhilfe für die derzeitige DDR5-Speicherkrise.

Außerdem gibt es den jüngsten Pokémon-Hit für Nintendo Switch 2 günstig wie noch nie im Angebot und wir zeigen euch ein günstiges Custom-Design der beliebten Grafikkarte Radeon RX 9070 XT.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Kriegsfilm über eine deutsche Panzer-Besatzung erobert Amazon Prime Video – Landet auf Platz 1

Auf Amazon Prime Video ist ein neuer Kriegsfilm aus Deutschland erschienen. Obwohl der Film es auf Platz 1 der Charts geschafft hat und damit auch Fallout Staffel 2 vom Thron kickt, kommt er nicht bei allen gut an.

Um welchen Film geht es? Am 2. Januar 2026 startete auf Prime Video der deutsch-tschechische Kriegsfilm Der Tiger von Regisseur Dennis Gansel, den man von Filmen wie Die Welle oder Napola – Elite für den Führer kennen könnte.

Im Film geht es um die Besatzung eines deutschen Tiger-Panzers im 2. Weltkrieg. Die 5-köpfige Crew soll sich auf eine geheime Mission begeben, um Oberst Paul von Hardenburg, gespielt von Tilman Strauss, zu finden und ihn zurückzuholen. Zum Zeitpunkt des Films verlor Deutschland bereits in Stalingrad und befand sich auf dem Rückzug.

Der Film zeigt nicht nur die Soldaten, die sich im Kampf gegen andere befinden. Die psychische Belastung und der Druck im engen Panzer führen zusammen mit Methamphetamin zu einer weiteren Ebene des Films.

Einen Trailer zum Film seht ihr hier:

Video starten
Der Trailer zu Der Tiger zeigt die Besatzung der deutschen Crew im Kriegsfilm auf Amazon Prime

Ein Hit bei Amazon, aber nicht bei allen Zuschauern

Wie kommt der Film an? Der Tiger ist am 2. Januar erschienen und aktuell die Nummer 1 auf Amazon Prime (Stand: 06.01.2026). Damit konnte der Film die 2. Staffel der Hit-Serie Fallout vom Thron stoßen. So überschwänglich sieht es bei den ersten Zuschauer-Reviews aber nicht aus.

Bei über 50 User-Reviews auf Rotten Tomatoes kommt der Film nur auf eine Wertung von 57 %. Die Darsteller und die Action werden gelobt und Nutzer wie @Cinema49 nennen den Film sogar brillant. Trotz einiger guter Bewertungen gibt es auch viele mittelmäßige oder sogar schlechte Wertungen. Vor allem das Ende des Films scheint die Zuschauer aber zu spalten. @Hoops666 schreibt sogar: Ein unglaublich schlechtes Ende für einen sehr guten Film. Das macht die ganze gute Arbeit des restlichen Films zunichte.

Auch auf IMDb wird der Film gespalten aufgenommen. Bei über 3400 Reviews hat der Film aktuell 6,6 von 10 Sternen. Während 7,8 % dem Film die Höchstwertung geben, strafen 3,0 % der Nutzer den Film mit 1 von 10 Sternen ab. Die meisten Wertungen liegen eher in der Mitte. Die Mehrheit mit 29,4 % gibt eine 7 von 10.

Auf Amazon selbst hat der Film bei 458 Reviews eine Wertung von 3 von 5 Sternen (Stand: 06.01.2026).

Oliver Kube von Filmstarts hat hauptsächlich positive Worte zu Der Tiger zu verlieren. Er gibt 4 von 5 Sternen und sagt zum Twist, dass er so konstruiert ist, dass er im Nachhinein durchaus absehbar erscheinen mag, beim ersten Anschauen aber doch überrascht. In seinem Fazit nennt er ihn einen Unterhaltungsfilm, der mit einem Action- und Spannungsfokus nicht wie Im Westen nichts Neues ist, durch seine visuelle Umsetzung aber sehenswert.

Der Filmkritiker Robert Hofmann gibt dem Film auf seinem YouTube-Kanal eine 8,5/10 und sagt: Guckt euch Der Tiger an. Ich find ihn sehr gut, nicht makellos, aber erstens deutlich besser, als ich gehofft habe. Und auch beim zweiten Mal Schauen war ich sofort wieder drin und merkte, wie viel mir auch im Kopf geblieben ist.

Habt ihr den Film schon gesehen? Wie würdet ihr ihn bewerten? Schreibt es uns gerne in die Kommentare. Auch Clint Eastwood inszenierte mit Letters from Iwo Jima einen Kriegsfilm, doch er hatte einen besonderen Ansatz: Ein Kriegsfilm von Clint Eastwood wird von Historikern gelobt, weil er einen Schritt geht, der in Hollywood unüblich ist

ARC Raiders will PvP auch zukünftig nicht fördern, verzichtet deshalb auf ein bekanntes System: „Geht nicht ums Erschießen anderer Spieler“

Der CEO von ARC Raiders erklärt, dass die Entwickler PvP nicht gezielt fördern wollen, da es nicht vorrangig um Kämpfe zwischen den Raidern geht.

Auf was für ein System will ARC Raiders verzichten? ARC Raiders könnte zukünftig auf PvP-Leaderboards verzichten, zumindest deutet das Patrick Söderlund, CEO und Mitgründer von Embark, in einem Interview mit GamesBeat auf YouTube an. Ähnliches gelte ihm zufolge für die Einführung einer Art „Erzfeind-System“.

Bei den angesprochenen PvP-Leaderboards ging es um ein klassisches Ranglisten-System, das anzeigt, welche Spieler am meisten Raider erschossen oder am meisten Loot von anderen Spielern gestohlen haben.

Video starten
ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht

„Es war nie die Idee des Spiels, andere Spieler zu erschießen“

Was genau sagt er? Söderlund erklärte in dem Interview, dass er nicht wisse, wie das Team aktuell zu der möglichen Einführung von Leaderboards stehe. Er finde jedoch, dass es einer der Reize des Spiels sei, dass es keine Leaderboards oder Ähnliches gebe und ARC Raiders nicht kompetitiv sei.

Söderlund führt aus, dass das Team PvP nicht gezielt fördern wolle, auch wenn es Teil des Spiels ist: „In diesem Spiel geht es nicht darum, andere Spieler zu erschießen. Man kann das tun, wenn man möchte, aber es war nie die Idee des Spiels, andere Spieler zu erschießen.“

Man habe intern zwar bereits viele Diskussionen zu dem Thema geführt, aber PvP sei eher etwas, das sie in ARC Raiders bis zu einem bestimmten Punkt wollen, um Spannung in den Runden zu erzeugen – und nicht um eine rein kompetitive PvP-Landschaft zu erschaffen. Und ein solches Leaderboard würde die Spieler dazu ermutigen, auf andere Spieler zu schießen.

Was sagt Söderlund sonst noch? Er spricht anschließend darüber, inwiefern die Möglichkeit von PvP für Spannung in den Raids sorge. Das Sounddesign des Shooters spiele dabei etwa eine große Rolle, weil man Schüsse, nahe Schritte und Ähnliches hört und spürt, dass auf den Maps etwas geschieht, dass andere Spieler und dementsprechend mögliche Bedrohungen in der Nähe sind.

Söderlund erzählt, dass zwischenzeitlich in einem Test die Flares, die Raider in die Luft schießen, wenn sie niedergeschossen werden, nicht mehr im Spiel waren. Er forderte, dass sie zurückgebracht werden, weil sie ein ikonischer Part des Spiels seien und anderen Spielern signalisieren, dass dort etwas passiert ist.

In demselben Interview bestätigte Söderlund auch, was viele Spieler schon lange ahnten: Es gibt tatsächlich „Aggression-based Matchmaking“ in in ARC Raiders. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen: Wenn ihr in ARC Raiders ohne Vorwarnung schießt, könnt ihr sicher sein, dass euch das auch passiert

Quelle(n):
  1. PCGamer

„Premiere fühlte sich wie ein Finale an“ – YouTuber erklärt neuen Hype-Anime, der fast perfekt auf IMDb gestartet ist

Im Januar 2026 starten zahlreiche Anime-Fortsetzungen, auf die sich Fans schon seit Monaten freuen. Doch eine Neuerscheinung bekommt gerade den ganzen Hype ab.

Um was für eine Serie handelt es sich? Viele Zuschauer feiern gerade den Anime Sentenced to Be a Hero, obwohl mit Jujutsu Kaisen und Hell’s Paradise andere, starke Fortsetzungen erscheinen. Das Besondere am Anime ist, dass er das klassische Heldentum umkrempelt. Der Heldentitel ist nämlich keine Auszeichnung, sondern die schwerstmögliche Strafe für Schwerverbrecher.

Als Held müssen sie nämlich gegen eine übermächtige Armee kämpfen und das auch noch an vorderster Front. Hinzu kommt, dass ein Held nach seinem Tod wiederbelebt wird, um weiterzukämpfen. Der Tod ist also keine Erlösung, denn man kämpft auf ewig weiter und verliert bei jeder Wiederbelebung ein Stück seiner Erinnerung.

Deshalb werden Helden in der Welt des Animes auch so verachtet. Der Hauptcharakter Xylo ist ein solcher Held, der von sich selbst behauptet, das Opfer einer Verschwörung zu sein. Sein Ziel ist es, Rache an denjenigen zu nehmen, die ihn zu diesem Schicksal verdammt haben. Er trifft eines Tages auf eine Göttin, die ihm unermessliche Kräfte verleiht. Das bringt ungewollte Probleme mit sich.

Es wird im Anime mit klassischen Klischees gebrochen: Götter sind Massenvernichtungswaffen, Feen sind hässliche Monster und Helden sind Schwerverbrecher.

Video starten
Sentenced to Be a Hero: Trailer zum Anime zeigt das Heldentum als Strafe

Als Held verdammt, für die Action gefeiert

Wie gut kommt der Anime an? Aktuell ist nur eine Folge des Animes, die rund eine Stunde geht, auf Crunchyroll erschienen. Doch die hat bereits die ersten Zuschauer begeistert. Auf IMDb kommt die erste Folge beispielsweise auf eine 9,3/10-Wertung bei 1.111 abgegebenen Stimmen.

Auch auf MyAnimeList, wo etwas mehr Stimmen abgegeben wurden, kommt der Anime auf eine ordentliche Bewertung. Hier sind es 8,53/10 Punkten bei 12.184 Usern.

Woran liegt das? In einem neuen Video berichtet der Youtuber penguinz0, dass er vom Hype um Sentenced to Be a Hero gehört und sich den Anime selbst angeschaut habe, um zu schauen, was an dem Hype dran ist.

Besonders beeindruckt hätten ihn die Animationsqualität und die visuellen Effekte des Animes. Sie seien visuell unglaublich und wunderschön animiert und das habe ihn an einen Anime-Film erinnert. Zudem gäbe es konstante Action, die „hart reinhaut“. Es fühle sich für ihn eher wie ein starkes Finale an als wie eine 1. Folge.

Zudem findet er die Superkräfte kreativ gewählt. Der Protagonist hat nicht einfach nur eine besondere Kraft, sondern nutzt heilige Siegel, durch die er Schwerter als Projektile wirft und mit Feuer und Licht explodieren lassen kann.

Was meint Jasmin, die Anime-Expertin auf MeinMMO? Ich habe mir ebenfalls die erste Folge von Sentenced to Be a Hero angeschaut und mich direkt in den Zeichenstil verliebt. Es gibt keine klaren, harten Umrandungen, was für einen frischen Animationsstil sorgt. Mit dem Lob von penguinz0 gehe ich mit: Die Action ist gewaltig und sämtliche Klischees wurden kreativ gebrochen. Selbst die Gegner, die die hässlichsten Feen sind, die ich jemals gesehen habe, haben mich total fasziniert!

Gibt es auch Kritik? Der YouTuber äußert aber auch Bedenken bezüglich der Zukunft der Serie. Bislang sei die Geschichte noch nicht sehr tiefgründig und sie müsse erst noch ihr volles Potenzial zeigen. 

Zudem habe er Angst vor einem Qualitätsabfall und dass das ganze Budget nur in die erste Stunde des Animes geflossen sei. Hier zieht er einen expliziten Vergleich zu Ninja Kamui, dessen Qualität nach der ersten Folge herbe Einbußen erleben musste.

Die Angst vor einem Qualitätsabfall ist übrigens kein Zufall. Es gibt eine goldene Regel bei Animes, dass sie innerhalb der ersten 3 Episoden das Publikum überzeugen müssen. Der Produzent von Lord of the Mysteries berichtete davon: Produzent eines „Anime“ meckert über die ersten 3 Folgen, erklärt, wieso es danach besser wird

Quelle(n):
  1. Reddit
  2. X

Spieler aus ARC Raiders schreit laut um Hilfe, ein Nachbar ist so besorgt, will die Haustür aufbrechen

Vergesst während einer Runde ARC Raiders nicht eure Umgebung und verzichtet auf laute Hilfeschreie. Ansonsten kann es passieren, dass plötzlich ein besorgter Nachbar neben euch steht.

Was ist genau passiert? Auf Reddit erklärt der Nutzer dreamthorp, dass er vor ein paar Tagen auf das Haus eines Freundes aufgepasst und sich dabei die Zeit mit ARC Raiders vertrieben hat. Im Zuge eines nächtlichen Raids auf einen Damm kam es dabei zu einer spannenden Situation.

Als dreamthorp die Extraktion über einen Aufzug durchführen wollte, landete plötzlich ein Leaper (ein vierbeiniger ARC mit großer Sprungkraft) auf seinem Charakter. Die Panik war sofort da. dreamthorp schrie im Voice um Hilfe. Er wollte einfach nur auf die Beine kommen und in Sicherheit humpeln …

Video starten
ARC Raiders zeigt im Launch-Trailer, wie der Kampf Mensch gegen Maschine aussieht

Der Auftritt eines besorgten Mitbürgers: Ein vorbeikommender Nachbar hörte im Hausflur den Hilfeschrei und näherte sich der Tür. Er klopfte, bekam als Reaktion aber nur einen weiteren Hilfeschrei. „Ist bei dir alles okay?“ Noch ein Hilfe! Entschlossen nahm der junge Mann Anlauf, um mit voller Wucht gegen die Tür zu treten.

Eine Kamera hat die Szene vor der Tür bis zur Trittbewegung aufgenommen, dreamthorp hat den Clip auf Reddit veröffentlicht:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Der Tritt selbst ist leider nicht zu sehen. Laut dreamthorp soll die Wucht des Kicks die Aufnahme abgebrochen haben. Er selbst beschreibt den Moment so: „Mein Herz ist mir fast aus der Brust gesprungen, als ich sah, wie sich die Tür nach innen wölbte, als gäbe es eine Explosion dahinter.“

„Hoffentlich hat er einen Defibrillator für dich dabei“

Wie reagiert die Community? Einige sind skeptisch, weil man den Tritt nicht sehen kann, und glauben an einen Fake. Viele andere loben den Einsatz des Nachbarn oder die laute Spielweise von dreamthorp. Der Post hat fast 9.000 Daumen hoch und mehr als 675 Kommentare.

  • Miserable_Candle_763 schreibt auf Reddit: „Der Bro spielt da draußen Rettungs-Raider. Hoffentlich hat er einen Defibrillator für dich dabei.“
  • StavrosZhekhov ist wohl einer von „diesen Raidern“, er schreibt auf Reddit: „Er trat die Tür ein, rief ‚Ich bin ein Freund‘ und schlug dreamthorp danach nieder, um dann alle seine Sachen zu stehlen.“
  • MoneyPresentation807 hat auf Reddit einen Vorschlag: „Das bringt mich fast um, aber ehrlich gesagt ist er ein guter Mensch. Ich würde ihm auf jeden Fall etwas kaufen und ihm sagen, dass du es zu schätzen weißt, dass er bereit war, dir zu helfen. Vielleicht gibst du ihm beim nächsten Mal direkt einen Schlüssel, wenn ihr euch besser kennenlernen konntet.“
  • CockpitEnthusiast erklärt auf Reddit: „Das ist ehrlich gesagt der Grund, warum ich meinen Nachbarn gesagt habe, dass ich Gamer bin. Hin und wieder hören sie mich bei ARC oder Rocket League oder so etwas schreien. Sie wissen, dass ich Spaß habe, und finden das okay.“

Dass man mit seinem Gaming-Geschrei die nähere Umgebung durchaus irritieren kann, zeigt ein weiteres Beispiel, ebenfalls aus ARC Raiders. Involviert war der Twitch-Streamer NICKMERCS, der offenbar ebenfalls gern lautstark Verstärkung anfordert: Twitch-Streamer schreit in ARC Raiders lauthals um Hilfe, vergisst, dass sein Fenster offen ist, bekommt unangenehmen Besuch

Faker wird zum KI-Hologram auf eurem Schreibtisch, erklärt euch, was ihr in LoL falsch macht

Der Gaming-Hersteller Razer trumpft mit der Weiterentwicklung einer KI-Technologie auf. Das neue Gerät soll Spielern während des Zockens helfen und sogar noch darüber hinausgehen. 

Was für ein Gadget ist das? Das Project Ava, wie es Razer nennt, ist ein KI-Begleiter in einem runden, echten Gefäß, das ihr euch auf euren Schreibtisch stellen könnt. Er soll euch helfen, besser zu zocken. Neben Coaching-Funktionen ist ein Hologramm einer vorgefertigten Figur, wie zum Beispiel Faker, innerhalb des Gerätes zu sehen. Der bekannte League-Spieler soll euch per Sprachfunktion trollen können. Ob das an das Original hinkommt, wie Fans behaupten, wird sich aber erst noch zeigen.

Bereits Anfang 2025 hatte Razer mit einer KI für E-Sport-Coaching experimentiert. Project Ava ist die Weiterentwicklung dieses Vorhabens und soll sich nicht nur auf den Gaming-Bereich beschränken.  

Das Gerät wurde aktuell auf der CES 2026 vorgestellt und kann bereits auf der offiziellen Razer-Seite vorbestellt werden. Dafür benötigt ihr einen Website-Account und müsst eine Gebühr von 20 US-Dollar für eine Reservierung bezahlen. Der Betrag von umgerechnet etwa 17 Euro (Stand 7. Januar 2026) wird dann bei der Bestellung abgezogen. 

Verfügbar soll das Gerät ab der zweiten Hälfte 2026 sein. Momentan ist es nicht möglich, auf der deutschen Razer-Seite das Gadget vorzubestellen. Ein Preis ist bislang noch nicht bekannt. 

Razer verwendet KI, um euch zu helfen, während Studenten mithilfe von künstlicher Intelligenz und einer Kamera angefangen haben, anderen Personen sensible Daten zu entwenden. Mehr dazu erfahrt ihr in folgendem Video:

Video starten
Studenten spionieren Passanten mit versteckter Kamera und einer KI aus, finden Name und Adresse in Sekunden heraus

Eine Alexa, die euch auch beim Zocken hilft

Was kann das Gadget? Neben den Hologrammen von vorgefertigten Avataren oder Companions, wie der Hersteller sie nennt, soll das Gerät ebenso euren Bildschirm sehen und auf dessen Inhalt flexibel reagieren können. 

So soll euch insbesondere der berühmte LoL-Profi Faker Tipps geben, wie ihr effektiver spielt und weniger oft sterbt. Je nach Einstellungen sollen auch sarkastische Kommentare bei Niederlagen und Lob bei Siegen möglich sein. Wie gut der Profi ist, weiß mittlerweile sogar schon sein Heimatland Korea. Dort wird er sogar als Sportler geehrt und landet in der Hall of Fame für Sportler.

Laut Hersteller soll Project Ava auch noch als Tagesplaner, Wellness- und Routine-Coach, Brainstormbegleiter auf der Arbeit, Übersetzer und Gaming-Begleitung dienen. Das Gerät ist also nicht nur fürs Zocken gedacht.

Mögliche Einstufung als Cheaten

Zählt das als Cheating? Die Frage, ob ein solches Gerät nicht als Betrugsversuch in Spielen zählt, liegt nahe. Schließlich erhaltet ihr Hilfe von außerhalb, durch eine Software. Viele Spiele wie Counter Strike 2, League of Legends oder Battlefield haben allerdings strikte Regeln zu externer Software, die euch einen Vorteil während des Spielens verschaffen.

In den eigenen FAQs schreibt Razer dazu, dass AVA nur als Coach und Trainer designt wäre, nicht als Werkzeug zum Gewinnen. Sie würden daran arbeiten, dass alle Funktionen mit den Nutzungsbedingungen von Spielen übereinstimmen. 

Ziel sei es, die Fähigkeiten von Käufern zu schärfen, ihre Mechaniken zu verbessern und neue Strategien zu lernen. Es soll keinen unfairen Vorteil gegenüber anderen Spielern bieten. 

Viele Spiele benutzen deswegen bereits Programme, sogenannte Anticheat-Software, um während des Spielens Nutzer zu entlarven. Sollte ein Gamer vom System erkannt werden, fliegt er auf und erhält je nach Regelverstoß eine Strafe. Manche dieser Programme sind bereits Jahre in der Entwicklung und nahezu unschlagbar: Der Anticheat von Riot in LoL und Valorant ist so gut, dass ihr jetzt fast 2 Jahresgehälter verdienen könnt, wenn ihr ihn überwindet

Quelle(n):
  1. techpowerup
  2. Razer

Final Fantasy XIV wird fast stündlich attackiert, das macht neuen Inhalt für tausende Spieler unschaffbar: „Happy Savage Day!“

Am 6. Januar 2026 ist in Final Fantasy XIV die knallharte Savage-Variante des aktuellen Arkadion-Raids gestartet. Aufgrund eines anhaltenden Problems hatten viele Spieler jedoch kaum Freude an der frischen Herausforderung.

Was ist das für ein Problem? Die Server von Final Fantasy XIV leiden bereits seit Monaten unter wiederholten DDoS-Angriffen. DDoS steht für Distributed Denial of Service. In so einem Fall wird ein Ziel mit einer massiven Flut an Zugriffen attackiert, um dieses zu überlasten und so für andere unzugänglich zu machen.

Im Fall von Final Fantasy XIV bedeutet das: Spieler verlieren die Verbindung zum Server, fliegen aus dem Spiel und landen beim erneuten Einloggen in teils sehr langen Warteschlangen. Die Server der Regionen Nordamerika und Ozeanien leiden unter solchen DDoS-Attacken bereits seit Monaten.

Zuletzt waren die Angriffe laut einiger Betroffener aber besonders schlimm … von mehr als 15 DDoS-Attacken innerhalb eines Tages wird auf Reddit berichtet. Das ist aktuell gleich doppelt ärgerlich, weil vor kurzer Zeit ein für viele Spieler wichtiger Inhalt seine Premiere gefeiert hat.

Video starten
Final Fantasy XIV: Rockiger Trailer zu „Into the Mist“ stimmt auf Patch 7.4 ein

„Ein Albtraum“

Was ist das für ein Inhalt? Bereits seit dem Release von Patch 7.4 ruhen sämtliche Blicke auf die größte Bühne von Lösung Neun: das Superschwergewicht des aktuellen Arkadion-Raids. Das Finale der Boss-Gaudi begeistert mit clever kombinierten Mechaniken und seiner rockigen Musikuntermalung. MeinMMO-Redakteur Alex hatte in dem neuen Raid so viel Spaß wie lange nicht in Final Fantasy XIV.

Seit dem 6. Januar 2026 können sich alle erfahrenen Spieler an der noch härteren Savage-Variante des Arkadion-Raids versuchen. Die lockt mit besseren Belohnungen, verlangt von den Spielern aber auch punktgenaue Reaktionen, Absprachen und Bewegungsmanöver. Kleinste Fehler können den Wipe bedeuten. Da hilft es nicht, wenn die Server ächzen und ständig Mitspieler aus dem Spiel fliegen.

Was berichtet die Community? Viele aktuelle Erfahrungsberichte unterstreichen den Frust innerhalb der Community:

  • DragonEmperor klagt auf Reddit: „Seit 2 Uhr kommt es ungefähr jede Stunde zu DDoS-Angriffen, seit die Savage-Raid-Stufe veröffentlicht wurde. […] Das Spiel war weitgehend unspielbar, als der Raid begann, und es passierte, sobald die Leute in die Raids kamen.“
  • Macho-Fantastico erklärt auf Reddit: „Einer der Gründe, warum ich mich gegen eine Rückkehr über Weihnachten entschieden habe, waren die DDoS-Angriffe. Ich habe Freunde, die spielen, und für sie ist es ein Albtraum. Diese Angriffe dauern nun schon seit Monaten an.“
  • CyanYoh flog mitten im Raid aus dem Spiel und nimmt es auf Reddit mit Humor: „Happy Savage Day!“

Das ist nur die Spitze des Eisbergs aus unzähligen Posts zu dem Thema, mit jeweils hunderten Kommentaren und tausenden Upvotes. Das Problem betrifft flächendeckend einen sehr großen Teil der FFXIV-Community. Für euch gibt es jedoch eine gute Nachricht: Die EU-Server sind bislang nicht betroffen.

Das unterstreicht auch eine Meldung der Entwickler auf dem offiziellen Lodestone, in der von DDoS-Angriffen auf das nordamerikanische Datenzentrum berichtet wird. Wir drücken die Daumen, dass das EU-Datenzentrum weiterhin verschont bleibt, und dass die Entwickler das Problem zeitnah in den Griff bekommen können.

Patch 7.4 hatte für Final Fantasy XIV übrigens noch sehr viel mehr zu bieten als den neuen Arkadion-Raid. Einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen des aktuellen Content-Updates findet ihr in diesem Artikel: Final Fantasy XIV Patch 7.4 „Into the Mist“: Neuer Trailer unterlegt kommenden Bosskampf mit rockigem Song eines Grammy-Gewinners

Twitch-Streamerin von Sauercrowd kommt nur eine Sekunde zu spät, lernt so einen der „tödlichsten Bosse“ aus WoW kennen

Wer heute in WoW Classic anfängt, macht oftmals dieselben Lektionen durch wie viele Veteranen, die vor mehr als 20 Jahren Azeroth unsicher gemacht haben. Mit Hardcore-Regeln schmerzt das jedoch deutlich mehr, was euch die Streamerin LostKittn seit kurzer Zeit bestätigen dürfte.

Was ist LostKittn passiert? Die Streamerin gehört zur deutschen Content-Gilde Sauercrowd, die derzeit die Hardcore-Version von WoW Classic unsicher macht und dabei Azeroth-Veteranen sowie MMO-Neulinge zusammenbringt.

Am 4. Januar 2026 war LostKittn als Teil einer 5-Spieler-Gildengruppe im Dungeon Gnomeregan. Mit dabei: ihre Level-29-Hexenmeisterin. Um 19:54 Uhr ließ sie sich von einem Verwirrten Aussätzigen ablenken, von dem sie Aggro gezogen hatte. Der Rest des Trupps bemerkte das nicht und enterte bereits die nahe Aufzugplattform.

LostKittn erkannte das und wollte ebenfalls den Aufzug erwischen. Das „Bleib oben!“ eines Teamkameraden kam zu spät. Kurz bevor die Hexenmeister-Puschel die Plattform erreichten, sank der Aufzug bereits in die Tiefe. LostKittn war nur einen Augenblick zu langsam, doch das reichte. Die angehende WoW-Heldin fiel in die Tiefe. Der Fallschaden war tödlich.

Auf Hardcore bedeutet das: Das war’s. Von vorn anfangen. Die Reaktion von LostKittn auf Twitch spricht Bände. Nach einigen Flüchen musste sie erstmal weg vom PC. Die fassungslosen Gesichter ihrer Crew unterstreichen den Schmerz, wie der Clip auf dem Instagram-Kanal von JenNyan zeigt.

Video starten
WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

„Ohh ja, der Fahrstuhl-Boss hat schon einige Leben genommen“

Welche Reaktionen gibt es? Bereits in der Vanilla- und TBC-Ära waren einige der Aufzüge aus Azeroth für ihre Tödlichkeit berüchtigt. Manch ein späterer Lichkönig-Bezwinger hat sein Leben ganz ohne Feindkontakt in Undercity, im Schlangenschrein oder eben – wie LostKittn – in Gnomeregan verloren. Damals tat das nur nicht so weh wie heute, mit Hardcore-Regeln.

Diverse Kommentare aus der Community spiegeln das wider.

  • WoW-Kommentator N_Tys schreibt auf X: „Die Deutschen lernen gerade, dass man in Hardcore Classic immer den Lift nehmen sollte, wenn man kann.“
  • i_breath3_metal erklärt auf Instagram: „Ohh ja, der Fahrstuhl-Boss hat schon einige Leben genommen. Mein tiefstes Mitgefühl.“
  • kaleo609 fühlt auf Instagram mit: „Echt zu hart der Moment, da leidet man mit als Gamer … Der Aufschrei, danach die Stille … Echt schmerzhaft. Aber sie schafft das und wird 60 werden.“
  • jen.nyan baut LostKittn auf Instagram wieder auf: „Und ein weiterer WoW-HC-Tod bei uns. Aber wir sind schnell wieder gemeinsam auf einem Level, Sauerbrides ftw.“
  • teufelsbraten_78 ärgert sich auf Instagram über Blizzard: „Das sich die Entwickler nicht schämen, nach 21 Jahren solche Stellen noch immer nicht gefixed zu haben. Das war echt bitter!“

Ist euch in WoW der Aufzug-Tod auch schon passiert? Eine andere, harte Lektion musste die Twitch-Streamern JenNyan ein paar Tage zuvor lernen: Niemals AFK gehen. Ein Kaffee später stand ihre Level-20-Priesterin beim Geistheiler. Die gesamte Story lest ihr hier: „Schlimmer als jede Trennung“ – Twitch-Streamerin verliert Hardcore-Char tragisch in WoW

Twitch-Streamer von Sauercrowd überlebt Dungeon-Wipe, weil er wie der schlechteste Schurke in WoW spielt, landet vor Gericht

Der deutsche Twitch-Streamer Chefstrobel stand vor Gericht. Der Grund: Er hatte in einem Dungeon aus WoW Classic Hardcore sein Team der Sauercrowd-Gilde im Stich gelassen.

Was war passiert? Am 3. Januar 2026 hatten sich einige Mitglieder der deutschen Content-Gilde Sauercrowd in WoW Classic Hardcore in den 5-Spieler-Dungeon Zul’Farrak gewagt. Beim Boss Antu’sul und seinen beschworenen Basilisken respektive Fledermäusen eskalierte die Situation.

In diesem Kampf ist es nämlich wichtig, bestimmte Zauber zu unterbinden, keine ungewollte Aggro von den Adds zu ziehen und die Totems zeitnah zu zerstören. Das Problem: Der Schurke von Chefstrobel war erst 42. Der Boss hat indes eine Charakterstufe von 48. 6 Level Unterschied, das lässt viele Angriffe und Fähigkeiten ins Leere gehen. Es fehlte an Schaden. Totems standen zu lange. Zauber gingen durch.

Das Ergebnis: Den Mana-Nutzern ging irgendwann das Mana aus. Die Lebenspunkte der Spieler fielen immer weiter in den Keller. Es lebten jedoch noch einige der Adds. Diejenigen, die Aggro hatten, versuchten die Mobs noch durch den Dungeon zu kiten. Es half nicht. Mehrere Charaktere in den 40ern segneten für immer das Zeitliche.

Video starten
WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

„Das ist sicherlich der schlechteste Schurke von OnlyFangs … äh … Sauercrowd“

Warum wird Chefstrobel kritisiert? Der Schurke des Streamers überlebte den „Wipe“ mit voller Gesundheit, weil er sich mit Verschwinden aus dem Kampf verkrümeln und in Sicherheit bringen konnte. Er selbst verteidigte die Aktion auf X: Er hätte mit Stufe 42 eh kaum Schaden verursachen oder auf andere Art helfen können.

Als Chaos ausbrach, wollte er den anderen mit seinem Dummy noch etwas Zeit verschaffen. Der lebte aber gerade einmal eine Sekunde. Danach folgte der Call „Lauf“. Chefstrobel versuchte noch, Schaden zu verursachen, doch verfehlten fast alle Attacken. Er habe erst dann „Verschwinden“ genutzt, als kein anderer Spieler mehr lebend im Dungeon war.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Pikaboo, der den Schurken über viele Jahre hinweg in WoW auf dem allerhöchsten Niveau gespielt hat, sieht das auf Twitch anders. Fassungslos fragt er: „Wo ist dieser Schurke die ganze Zeit? Greift er überhaupt irgendjemanden an?“ In der entscheidenden Phase, in der Bleeshh und Treelover das Zeitliche segnen, läuft Chefstrobel in sicherem Abstand zu den Mobs in Richtung Ausgang.

Pikaboos vernichtendes Urteil: „Das ist sicherlich der schlechteste Schurke von OnlyFangs … äh … Sauercrowd.“ Seiner Einschätzung nach hätte Chefstrobel die Situation retten können, wenn er konstant auf dem Mob mit den niedrigsten Lebenspunkten drangewesen wäre.

Hänno sieht den Fehler indes ganz woanders. Auf YouTube erklärt er, dass der Level-Unterschied für einen Hardcore-Run einfach zu groß gewesen ist. Man hätte diesen Boss, mit all seinen Fähigkeiten, auslassen müssen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie ging es weiter? Die Szene und die Diskussionen rund um das Verhalten von Chefstrobel erinnern an einen gewissen Content Creator mit dem Namen Jason Thor „PirateSoftware“ Hall, der etwas Vergleichbares beim OnlyFangs-Projekt gemacht hatte. Das sorgte für jede Menge Drama in der Streaming-Welt.

Die Verantwortlichen von Sauercrowd lösten die Situation anders: Chefstrobel musste vor Gericht. Den gesamten Prozess vom 5. Januar 2025 könnt ihr euch auf Twitch geben, ab 4:11:00. Dort sollte für immer geklärt werden, ob der Streamer tatsächlich der schlechteste WoW-Schurke aller Zeiten ist, und ob er fahrlässig das Ableben seiner Gildenkollegen zu verantworten hat.

Bei der Gerichtsverhandlung war mit Xaryu übrigens ebenfalls ein erfahrener internationaler WoW-Spieler am Start, der lange Zeit an der Seite von Pikaboo die Arenen und Schlachtfelder gerockt hat. Seine Einschätzung fiel nicht ganz so vernichtend aus:

„Er spielt eigentlich okay […], besser als man annehmen würde, bei einem Schurken, der neu in WoW ist. […] Später spielt er dann nicht mehr so gut. Sicherlich hätte er dem Paladin oder dem Jäger helfen können, dann wären sie vielleicht nicht gestorben. […] Wenn das Pikaboo wäre, würde ich ihn dafür fertig machen, was für ein Noob er wäre. Aber er ist ein Profi.“

Wie Hänno sieht auch Xaryu das Hauptproblem darin, den Dungeon auf diesem niedrigen Level überhaupt anzugehen. Das war fahrlässig und riskant, und dafür trägt die gesamte Gruppe die Verantwortung.

Wie entscheidet das Gericht? Nach der etwa 2 Stunden langen Verhandlung kam es zur Abstimmung, ob Chefstrobel bestraft werden sollte. Am Ende standen knappe 54 Stimmen gegen 50 Stimmen: Nicht schuldig! Die Szene könnt ihr euch auch hier auf Twitch anschauen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Chefstrobel bekam dennoch eine Ordnungsmaßnahme verpasst: Der Streamer muss innerhalb einer Woche ein Duell gegen einen der Gildenleiter bestreiten. Bei einer Niederlage muss Chefstrobel 1 Goldstück an die Gilde zahlen. Seine Wahl fällt auf Papaplatte.

Diese Strafe dürfte für den Angeklagten völlig okay sein. Schließlich wurde er in einer anderen Sache (Ausloggen aus WoW außerhalb des Streams) vor kurzer Zeit erst härter bestraft: Bei jedem Stufenaufstieg muss Chefstrobel aktuell Hampelmänner machen und dabei jedes Mal „Trymacs“ sagen, etwa hier auf Twitch.

Während Chefstrobel seine gesamte Dungeon-Gruppe überlebt hat, kämpfen andere Streamer von Sauercrowd damit, sich nicht selbst zum Geistheiler zu befördern. LostKittn hat diesen Kampf leider verloren. Ein Aufzug war schuld: Streamerin von Sauercrowd lernt eine der fiesesten Fallen der WoW-Geschichte kennen – „Der Aufschrei, danach die Stille …“

Die erste Season von 2026 startet heute in LoL, entfernt kontroverses Monster aus dem Spiel 

Die neue Season von League of Legends startet am 8. Januar 2026 und läutet das neue Jahr für das MOBA ein. Dort werden viele Änderungen vorgenommen und ein kontroverses Monster wird gänzlich entfernt.

Update vom 8. Januar 2026: Der Artikel wurde verfasst, bevor die Patch-Notes für die neue Season veröffentlicht wurden. Mittlerweile sind alle ausführlichen Neuerungen auf leagueoflegends.com zu finden.

Was wird sich in der neuen Season von LoL ändern? Die kompletten Patchnotes für die neue Season sind noch nicht veröffentlicht, allerdings hat Riot bereits eine Vorschau zur ersten Season des Jahres 2026 gegeben. Dort wird sich nicht nur von dem kontroversen Monster Atakhan verabschiedet, sondern es werden auch viele andere Änderungen vorgestellt (leagueoflegends.com).

In unserem Verzeichnis könnt ihr zu den einzelnen Punkten navigieren.

[toc]

Hier könnt ihr den neuen Trailer von Season 2026 in League of Legends anschauen:

Video starten
League of Legends zeigt neuen Trailer zu Season 1 aus 2026

Das epische Monster Atakhan wird entfernt

Atakhan wurde im Januar 2025 zur ersten Season hinzugefügt. Im selben Monat kritisierten einige Spieler bereits den Buff vom epischen Monster, der euch belohnt hat, solltet ihr mit Absicht sterben. Auch im Subreddit zu League of Legends beschwerten sich Spieler über Atakhan und schrieben, er sei überflüssig und für die Jungler zu viel.

Riot hat sich die Kritik zu Herzen genommen und entfernt das kurzlebige Monster mit der neuen Season. Als Grund nennen sie die Überforderung vieler Spieler bei zu vielen Zielen auf der Karte. Mit Atakhan werden auch die Blutrosen entfernt.

Die „Taten der Stärke“ werden ebenfalls entfernt

Die „Taten der Stärke“ sind, genau wie Atakhan, erst im Jahr 2025 zu League of Legends gekommen. Auch diese Mechanik wird entfernt, um die Ziele auf der Karte zu reduzieren.

Durch bestimmte Aufgaben, wie die ersten drei Tötungen von Champions oder das Einreißen des ersten Turms, konnte ein Team die „Taten der Stärke“-Challenge abschließen und ein Upgrade für die Schuhe freischalten.

Durch das Entfernen dieser Mechanik wird es wieder mehr Gold für den ersten Kill im Spiel und den ersten zerstörten Turm geben.

Quests für jede Rolle

Die Rollen Jungle und Support haben bereits eine rollenspezifische Quest, um wichtige Upgrades zu bekommen. Mit der neuen Season von 2026 wird es das auch für die Toplane, Midlane und Botlane geben, sollten die Rollen ihre Quest abgeschlossen haben:

  • Der Toplaner erhält erhöhte Erfahrung, eine neue Levelgrenze und einen kostenlosen Teleport (wie die Beschwörerfähigkeit, aber mit längerem Cooldown).
  • Die Midlane erhält das Schuh-Upgrade aus den „Taten der Stärke“. Zusätzlich dürfen sie sich schneller zur Basis teleportieren, was jedoch eine Abklingzeit hat.
  • Der Botlaner erhält bei Abschluss der Quest einen Goldbetrag und bekommt für jeden besiegten Vasallen oder Champion mehr Gold. Mit dem ganzen Gold dürft ihr euch schließlich ein siebtes Item kaufen, um noch stärker zu skalieren.

Obwohl der Jungler und der Supporter bereits eine Quest haben, bekommen auch sie einige kleine Neuerungen:

  • Der Jungler erhält erhöhtes Bewegungstempo in seinem Territorium, sowie mehr Gold für erlegte Monster.
  • Als Supporter erhaltet ihr zusätzliches passives Goldeinkommen und einen speziellen Itemplatz für Wards.

Feenlichter für mehr Sicht

Die Wards, welche euch in League of Legends mehr Sicht geben, um frühe Gegnerrotationen zu sehen, bekommen eine neue Mechanik. Die Feenlichter sind vorbestimmte Orte, die teilweise zu Beginn einer Runde existieren, und verleihen dem Ward, der dort platziert wurde, mehr Reichweite der Sicht.

Zu späteren Zeitpunkten, etwa dann, wenn sich die Karte durchs Spielgeschehen ändert, wird es weitere Feenlichter geben. Mit dieser Mechanik möchte Riot es vereinfachen, zu lernen, wie ihr die Sicht auf der Karte wirkungsvoll verbessert.

Pushen ist einfacher und wird mehr belohnt

In League of Legends müssen Lanes gepusht werden, um die Türme und schließlich den Nexus zu zerstören, um das Spiel zu gewinnen. Die neue Mechanik „Kristalline Wucherung“ befällt die Türme und wird durch einen Treffer verbraucht, wodurch mehr Schaden zugefügt wird.

Die Turmpanzerung, welche es nur für die ersten Türme gibt und bei Minute 14 entfernt wurde, ist nun dauerhaft aktiv. Zusätzlich erhalten auch die inneren Türme und die vor den Inhibitoren eine Turmpanzerung. Für jede zerstörte Panzerung erhaltet ihr Gold und soll aggressives Pushen belohnen, sollte der Turm nicht vollständig zerstört werden.

Neun neue Items und zwei alte Bekannte

Mit der neuen Season werden auch neue Items in die Kluft der Beschwörer gebracht. Insgesamt sind es gleich neun Stück und sollen jeder Klasse (wie Tank, Assassine oder Magier) neue Möglichkeiten bieten. Außerdem werden die Items „Hextech-Gunblade“ und „Sturmschneide“ zurückgebracht.

Riot schreibt, sie hätten sich genau angeschaut, welche Klassen nicht genug Unterstützung durch die bisherigen Items erhalten haben, und schließen diese Lücke mit den neuen Items.

Die Runden beginnen jetzt schneller

Ursprünglich sind die ersten Vasallen bei Sekunde 65 einer Runde erschienen. Mit der neuen Season werden die kleinen Helfer schon ab Sekunde 30 spawnen. Auch die Jungle-Monster erhalten dementsprechend einen schnelleren Spawn.

Riot versichert, dass der Überfall des gegnerischen Jungles nach wie vor möglich sei, die Spieler müssen sich nur schneller entscheiden, ob sie dieses Risiko eingehen wollen.

Obwohl das Jahr 2026 noch in den Kinderschuhen steckt und die erste Season von League of Legends gerade startet, gibt es schon Informationen zu 2027. Riot möchte ihr MOBA großflächig überarbeiten in Form eines Grafik-Updates, eines neuen Clienten und einer verbesserten Erfahrung für neue Spieler: Riot kündigt eines der größten Updates in der Geschichte von LoL an, plant großflächige Überarbeitung des gesamten Spiels

Quelle(n):
  1. leagueoflegends.com

Spieler beweist, wie leicht Path of Exile 2 wirklich ist, spielt es in nur 3 Stunden durch

Path of Exile 2 bietet ordentliche Herausforderungen für seine Spieler. Doch der beste Spieler des ARPGs zeigt jetzt, wie einfach es sein kann.

Um wen geht es? Der „Path of Exile 2“-Speedrunner Angormus war vor Kurzem zu Gast bei der Charity-Aktion „Awesome Games Done Quick“, bei der Speedrunner ihr Können zeigen und dabei Spenden sammeln. Die Spenden gehen an die Prevent Cancer Foundation, die sich mit der Krebsprävention und Früherkennung auseinandersetzt.

Speedrunner Angormus ist der wohl beste Spieler, wenn es um Speedruns in Path of Exile 2 geht. Von den neun offiziellen Wettrennen der Entwickler gewann er sechs und ist dabei ungeschlagen, wenn er einen Krieger-Charakter spielt. Wie gut er ist, zeigte er auch dieses Mal.

Hier könnt ihr den Trailer zur aktuellen Season von Path of Exile 2 sehen:

Video starten
Trailer zu Path of Exile 2: Fate of the Vaal zeigt die Königin der Vaal

Fertig in weniger als 3 Stunden

Wie hat der Speedrunner sich geschlagen? Bei der Charity-Aktion spielte Speedrunner Angormus seine Lieblingsklasse, den Krieger. Während andere für gewöhnlich ein Wochenende zum Seasonstart zum Durchspielen von Path of Exile 2 nehmen, zeigte der Spieler, dass es auch viel schneller geht.

Ohne Hilfe von anderen Spielern und ohne Handeln bezwang der Speedrunner Path of Exile 2 in nur 2 Stunden und 55 Minuten. Dabei spielte er seinen Charakter vom Start in Akt 1 bis zum neuen Tavakai Endboss in Akt 4.

Im Laufe der knapp drei Stunden starb der Speedrunner sieben Mal und dabei fast ein achtes Mal beim Endboss, als dieser ihm durch Pech viele der schwierigsten Attacken entgegenwarf. Doch Angormus zeigte auch beim letzten Kampf, warum er der beste Spieler des ARPGs ist und überlebte auch diesen Kampf.

Das gesamte Video könnt ihr hier auf YouTube sehen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wie reagiert die Community auf den Speedrun? Die Community von Path of Exile 2 findet die Leistung des Speedrunners unglaublich. So kommentieren viele der Zuschauer, dass sie das Video auf YouTube einige Male hintereinander sehen könnten und wohl immer noch nicht mit der Kampagne abgeschlossen hätten.

Andere Spieler freuen sich einfach, Path of Exile 2 bei Awesome Games Done Quick zu sehen und dass man mit dem ARPG nun auch Spenden für den guten Zweck sammeln konnte.

Der Spendenlivestream von Games Done Quick gehört zu den größten Charity-Aktionen in der Gaming-Welt und findet jedes halbe Jahr statt. In Deutschland haben einige Streamer vor über 10 Jahren ihre eigene Charity-Aktion gestartet und waren damit auch vor Kurzem wieder richtig erfolgreich: Gronkh und PietSmiet sammeln über 1,75 Millionen Euro für den guten Zweck auf Twitch, brechen eigenen Rekord

Twitch-Streamer Tolkin wird Präsident eines neuen LoL-Teams, wollen zusammen deutscher Meister werden

Der Twitch-Streamer Tolkin ist jetzt der Präsident eines neuen Teams in League of Legends. Zusammen wollen sie die deutsche Prime League erobern und Meister werden.

Was ist das für ein neues LoL-Team? Dier mehrfache Gewinner der europäischen Regionalliga von League of Legends, G2 Esports, hat zusammen mit dem skandinavischen Team NORD ein neues Roster (Teamaufstellung) erstellt. Das daraus entstandene Team nennt sich G2 NORD und möchte die deutsche Profi-Szene aufmischen.

Was ist Tolkins Aufgabe im Team? Der Twitch-Streamer und ehemalige LoL-Profi Tolkin wurde als Präsident von G2 NORD angekündigt. Laut dem Blogpost von G2 Esports soll Tolkin die Vision des Projekts vorantreiben und eine Brücke zwischen Wettbewerb, Content und der Community sein (g2esports.com).

Video starten
Der Trailer des neuen Champions von League of Legends zeigt seine Fähigkeiten in Aktion

G2 NORD hat hohe Ziele in der Profi-Szene von LoL

Was möchte das neue Team erreichen? G2 NORD hat gleich mehrere Ziele innerhalb der LoL-Szene. Das Team will die deutsche Regionalliga Prime League erobern und deutscher Meister werden. Im Blogpost heißt es außerdem, sie wollen das stärkste Team in Deutschland werden.

Laut dem CEO von G2 habe die Organisation den treuesten Fans, besonders aus Deutschland, wenig Liebe und Aufmerksamkeit geschenkt. Der CEO sagt weiter Folgendes: „Dieses Projekt soll uns wieder näher zusammenbringen, uns besser zuhören lassen und etwas aufbauen, das deutsche Fans wirklich ihr Eigen nennen können.“

Zusätzlich sollen neue Talente gefördert werden und den Spielern den Weg zum Profi erleichtern.

Wer spielt im neuen Team G2 NORD? Das Team hat bereits ihr Roster aufgestellt und folgende Spieler sind Teil davon:

  • Francesco „Shelfmade“ Cardia als Toplaner
  • Mark „Markoon“ van Woensel als Jungler
  • Alex „Toasty“ Chea als Midlaner
  • Khalil „Rin“ Sahraoui als ADC
  • Timo „Tockimo“ Bock als Support

Das neue Team wird mit G2 Esports trainieren. Dort spielt unter anderem der Midlaner und LoL-Star Caps, der mit seinem Team bereits viele Titel erreichen konnte. Die Worlds 2025 konnten sie leider nicht gewinnen, allerdings hat G2 gezeigt, weshalb sie die größte LoL-Hoffnung für Europa sind: Dänischer Superstar zeigt mit seinem Team in LoL, warum sie die größte LoL-Hoffnung für Europa sind

„Zeig mir das Geld“: Eine Schauspielerin aus Game of Thrones denkt über die Rückkehr zur Serie nach, nennt 2 wichtige Bedingungen

Die Original-Serie zu Game of Thrones ist inzwischen legendär, genauso aber auch ihr Ende, mit dem viele Fans und Darsteller nicht zufrieden waren. Eine Schauspielerin denkt hingegen anders und könnte sich unter gewissen Umständen sogar eine Rückkehr vorstellen.

Welche Pläne gibt es für Game of Thrones? Freunde von Westeros haben seit dem Ende von Game of Thrones die Prequel-Serie House of the Dragon erhalten, und schon am 19. Januar 2026 geht die nächste Produktion an den Start: A Knight of the Seven Kingdoms, die ein Spin-off darstellt und eine eigene Geschichte erzählt.

Abgesehen davon hat Schriftsteller George R.R. Martin kürzlich gegenüber Collider verraten, dass gleich mehrere Projekte zu Game of Thrones bei HBO in Arbeit seien. Konkret nannte er „fünf oder sechs“ Stück. Die Meisten wären Prequels, spielen also vor den Ereignissen der Original-Serie, aber auch direkte Fortsetzungen wären dabei.

Da kommt direkt die Frage auf, ob auch einige der Original-Figuren ihre Rückkehr feiern, und ob ihre Darsteller für einen erneuten Auftritt bereit wären. Sophie Turner, die damals Sansa Stark verkörperte, hat hierzu eine klare Meinung.

Die neue Spin-off-Serie A Knight of the Seven Kingdoms muss zwar ohne Sansa Stark auskommen, besticht aber durch eigene Charaktere – auf MeinMMO lest ihr alle Infos dazu.

Video starten
A Knight of the Seven Kingdoms zeigt im finalen Trailer, dass man mehr Humor erwarten kann als bei Game of Thrones

Zwei Aspekte müssen stimmen

Was sagt Sophie Turner? Im Gespräch mit The Direct wurde die Schauspielerin gefragt, inwiefern sie daran interessiert wäre, zu Game of Thrones zurückzukehren. In einem Sequel, das nach den Ereignissen der Hauptserie spielt, wäre das nämlich durchaus möglich.

Ohne das Schicksal von Sansa am Ende von Game of Thrones zu spoilern – der Charakter befindet sich in günstiger Lage, um erneut aufzutreten. Die erste Reaktion von Sophie Turner auf diese Frage ist wohl mit einem Augenzwinkern zu verstehen: „Zeig mir das Geld“, antwortet sie und lacht dabei. Dann führt sie ihre Gedanken zu einer Rückkehr weiter aus:


Ich denke, es wäre schwierig, aber auch großartig, wieder dorthin zurückzukehren. Aber ich bin sehr zufrieden damit, wie Sansa ihre Geschichte in „Game of Thrones“ beendet hat, und niemand sonst war wirklich glücklich mit seinem Ende. Ich finde, ich habe ein gutes Ende bekommen, und daher weiß ich nicht, ob ich zurückkehren könnte.

Sophie Turner

Tatsächlich waren nicht nur zahlreiche Fans mit dem Ende von Game of Thrones unzufrieden, auch einige der Darsteller waren The Tab zufolge so gar nicht glücklich mit dem Schicksal ihrer Figur.

In dieser Hinsicht denkt Turner anders, sie weiß jedoch, dass die Rückkehr gewisse Risiken bergen würde:

Vielleicht wäre es eine große Freude, oder vielleicht wäre es der Versuch, an etwas festzuhalten, das früher einmal magisch war, aber nicht wiederhergestellt werden kann. Ich müsste ein Drehbuch sehen.“

Sophie Turner

Denn damit beginnt jede gelungene Serie: mit dem Drehbuch, der Geschichte, den Figuren und ihren Dialogen. Dieser Aspekt war es letztlich, der auch vielen Fans beim Finale missfiel und ihnen das Ende von Game of Thrones vermieste.

Wie genau die Pläne von HBO für das Franchise aussehen, ist derzeit noch nicht bekannt. Fans können aber gespannt sein, wie es nach dem kommenden Spin-off weitergeht. Habt ihr überhaupt Lust auf sehr viel mehr Game of Thrones? Mehr dazu lest ihr auf MeinMMO: Ein Mann, der in Game of Thrones nur 2 Mal erwähnt wird, bekommt jetzt eine ganze Serie

Pokémon GO: Raids, legendäre Bosse und Raid-Stunden im Januar 2026

Auch der Januar 2026 hält wieder einige Raids in Pokémon GO parat. Welche das sind, hat MeinMMO euch zusammengefasst.

Wie jeden Monat gibt es in Pokémon GO nicht nur verschiedene Events und Rampenlicht-Stunden, sondern auch wieder einige Raids sowie Raid-Stunden für euch.

Wir haben für euch eine Übersicht mit allen Raid-Bossen und Raid-Stunden im Januar 2026 erstellt. Monster, die ihr hier auch als Shiny erhalten könnt, sind mit einem * markiert.

Video starten
Pokémon GO zeigt seine neue Season im Trailer

Raid-Stunden im Januar 2026 in Pokémon GO

Jeden Mittwoch um 18:00 Uhr findet in Pokémon GO die sogenannte Raid-Stunde statt. Dabei erscheint der Raid-Boss, der im Event im Vordergrund steht, sehr häufig und in sehr vielen Arenen im Spiel.

DatumRaid-Stunde
7. JanuarGenesect (Flammenmodul)* und
Genesect (Gefriermodul)*
14. JanuarGenesect (Flammenmodul)* und
Genesect (Gefriermodul)*
21. JanuarVoltolos (Inkarnationsform)*
28. JanuarBoreos (Inkarnationsform)*

Stufe-5-Raids und Mega-Raids: Bosse im Januar 2026

Neben den Raid-Stunden warten auch wieder wechselnde Stufe-5- sowie Mega-Raids auf euch. Welche das sind, haben wir euch zusammengefasst. Passende Konter-Guides haben wir außerdem direkt für euch verlinkt.

DatumRaid-Boss
3. – 4. JanuarCrypto-Cresselia*
Konter gegen Crypto-Cresselia
5. – 16. JanuarGenesect (Flammenmodul)* und
Genesect (Gefriermodul)*
Konter gegen Genesect
5. – 16. JanuarMega-Lohgock*
Konter gegen Mega-Lohgock
10. – 11. JanuarCrypto-Cresselia*
16. – 25. JanuarVoltolos (Inkarnationsform)*
Konter gegen Voltolos (Inkarnationsform)
16. – 25. JanuarMega-Gewaldro*
Konter gegen Mega-Gewaldro
17. – 18. JanuarCrypto-Cresselia*
24. – 25. JanuarCrypto-Cresselia*
25. Januar – 4. FebruarBoreos (Inkarnationsform)*
Konter gegen Boreos (Inkarnationsform)
25. Januar – 4. FebruarMega-Ampharos*
Konter gegen Mega-Ampharos
31. Januar – 1. FebruarCrypto-Cresselia*

Welche Monster lohnen sich besonders? Grundsätzlich sind alle Bosse im Januar 2026 solide Angreifer. Besonders hervorzuheben sind hier jedoch Mega-Lohgock sowie Mega-Gewaldro. Während die Mega-Variante von Lohgock zur absoluten Spitze der besten Angreifer in Pokémon GO vom Typ Feuer gehört, ist Mega-Gewaldro ein sehr starker Pflanzen-Angreifer.

Neben den Raids gibt es auch wieder verschiedene Rampenlicht-Stunden und Events, die im aktuellen Monat auf euch warten. Wenn ihr wissen wollt, wann sie stattfinden und welche Inhalte euch dort jeweils erwarten, dann werft gerne einen Blick auf unsere Übersicht mit allen Events im Januar 2026 in Pokémon GO.

Lego bringt einen smarten Stein, bezeichnet das als die „bedeutendste Entwicklung“ seit 50 Jahren

Lego bringt nach 50 Jahren eine überraschende Neuerung zu seinen Bau-Sets: Einen intelligenten Lego-Stein mit smarten Funktionen. Erste Sets wurden bereits vorgestellt.

Lego bringt nach vielen Jahren eine völlig überraschende Neuerung zu seinen Klemmbausteinen: einen intelligenten Stein, der verschiedene Fähigkeiten haben und völlig neue Funktionen zu Lego-Produkten bringen soll.

Laut dem Magazin TheVerge bezeichnet die Firma Lego diese neuen, smarten Steine als „die bedeutendste Entwicklung im Lego System-in-Play seit der Einführung der Lego Minifigur im Jahr 1978.”

Video starten
Trailer zum LEGO-Set „Dungeons & Dragons: Die Sage vom Roten Drachen“

Ein neuer, smarter Stein von Lego soll Sets „lebendig“ machen

Was kann der „Smart Brick“? In dem „Smart Brick“ steckt ein NFC-Chip, der andere Steine und Tags in der Nähe erkennen soll. Erkennt dieser „Smart Brick“ einen Smart Tag in der Nähe, wird er laut Angaben des Unternehmens ganze Lego-Sets zum Leben erwecken: Musik wird abgespielt, ihr hört das Surren von Lichtschwertern oder es werden andere Features aktiviert. Ein paar erste Informationen findet ihr auch auf der offiziellen deutschen Seite von Lego.

Mit welchen Sets geht es los? Zu Beginn soll es drei Lego-Sets zu Star Wars geben, die mit den entsprechenden, intelligenten Steinen bestückt sein sollen:

  • Ein TIE Fighter mit Darth Vader für 70 US-Dollar.
  • Luke Skywalkers X-Wing für 100 US-Dollar
  • Der Thronsaal mit Darth Vader, Luke Skywalker und dem Imperator, inklusive eines A-Wings. Kostenpunkt: 160 US-Dollar.

Laut deutscher Seite kann man in rund 2 Tagen die ersten Sets zumindest vorbestellen, denn hier läuft ein Countdown herunter. Deutsche Preise gibt es aber bisher noch nicht, auf den ersten Blick wirken die Sets aber dennoch nicht viel teurer als die normalen Sets zum „Star Wars“-Thema. Denn die normalen Sets sind bisher ebenfalls nicht sonderlich günstig und Star Wars gehört schon länger zu den hochpreisigen Sets.

In Zukunft dürften aber noch weitere Sets folgen, denn sonst würde die Firma diese Steine nicht einfach als bedeutendste Entwicklung der letzten Jahre bezeichnen.

Lego hat den Bugatti Chiron aus Legosteinen nachgebaut. Das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend, und noch beeindruckender ist die Tatsache, dass das Modell sogar fahren kann. Wenn auch nicht so schnell wie das richtige Fahrzeug des Herstellers Bugatti: Lego hat einen Bugatti aus mehr als 1 Million Steinen nachgebaut und man kann ihn sogar fahren

Neues MMORPG auf Steam lässt euch vom Bauern bis zum edlen Ritter aufsteigen, startet heute in den Early Access

Sich vom tollpatschigen Bauern hin zum edlen Ritter hocharbeiten, war wohl ein Traum, den viele Menschen vor hunderten Jahren hegten. Im neuen MMORPG Past Fate könnt ihr ihn heute auf Steam nachspielen.

Was ist das für ein MMORPG? Mit Past Fate startet ein neues Kickstarter-MMORPG ins Rennen, das vom Setting her zunächst nicht außergewöhnlich klingt: Mittelalter, Ritter, Burgen und natürlich allerlei Monster, die in den typischen Mittelalter-Fantasy-Abenteuern ebenso vorkommen.

Das neue MMORPG setzt dabei jedoch bewusst auf eine reduzierte Variante, die vorwiegend Erkundung belohnt, und ordnet sich dadurch klar in der Kategorie Old-School-MMORPGs ein. Schon der Trailer stellt klar: Hier wird es nicht bunt und laut:

Video starten
Past Fate zeigt im Trailer, wie ein Old-School-MMORPG 2026 aussieht

Oldschool, aber 2026

Was zeichnet das MMORPG aus? Past Fate möchte 2026 als Old-School-MMORPG wohl hauptsächlich diejenigen ansprechen, die genug von den mit Effekten überladenen MMOs wie Blue Protocol: Star Resonance oder den Dopamin-Achterbahnen wie Where Winds Meet haben.

Past Fate wirkt dabei fast wie das genaue Gegenteil. So gibt es eine Open World, in der man zunächst die Grundlagen lernt, bevor es dann in den altbekannten Grind geht. Schon die Gameplay-Einführung des Entwicklers auf YouTube zeigt die typischen Quests wie „Erledige 8 lebende Tote“. Auch später im Spiel bleibt das Questdesign so.

Dabei verzichtet das MMORPG bewusst auf eine Minimap und blendet nur einen Kompass mit Questmarkern zur Orientierung ein. Der Entwickler verrät im Video zudem, dass man in der ganzen Welt Schätze versteckt hat, die die Spieler finden können, wenn sie abseits der Wege erkunden gehen.

Statt eines starren Klassensystems setzt das neue MMORPG auf ein Skill-System, das sich an den Waffen orientiert. So wird aus einem Krieger ein Nekromant, sobald man die Waffe austauscht. Die passende Ausrüstung ist jedoch wichtig.

Was gibt es im Endgame zu sehen? Die Idee, vom Bauern bis zum edlen Ritter aufzusteigen, spiegelt den Weg vom Anfang des Spiels bis ins Endgame wider. Ist man einmal dort angelangt, bietet Past Fate einen Themenpark mit Dungeons für bis zu fünf Spieler und Raids, die man mit bis zu 25 Spielern erledigen kann.

Auf der Welt verteilt spawnen zudem Weltbosse, die sich in ihrem Schwierigkeitsgrad unterscheiden und bis zu 25 Spieler brauchen, um erledigt zu werden.

Wann startet Past Fate? Past Fate geht am 07. Januar 2026 um 18:00 Uhr in den Early Access auf Steam. Der Titel wird Buy2Play und kostet 20 € während der Vorveröffentlichungsphase auf Steam. Das MMORPG wurde über Kickstarter finanziert und freut sich über das Feedback der Spieler für die Entwicklung.

Past Fate steckt den Trailern nach noch früh in der Entwicklung und wird beim Early-Access-Start wohl in der ersten richtig spielbaren Version livegehen. Dennoch könnte das Mittelalter-Setting und der Old-School-Charakter das MMORPG besonders machen. Wie gut das MMORPG schon ist, wird sich nach dem Release zeigen. Ein anderes MMORPG ist derweil mit einem großen Hype gestartet und will sich diesen zurückholen: Anime-MMORPG auf Steam verlor 97 % der Spieler in nur 3 Monaten, will jetzt mit neuer Season wieder glänzen

Entwickler von Clair Obscur bereuen nur eine Entscheidung, weil sie glauben, eine bestimmte Art Spieler enttäuscht zu haben

Es gibt eine Entscheidung, die der leitende Game-Designer von Clair Obscur: Expedition 33 bis heute bereut. Die hat bei einigen Spielern nämlich für ein etwas enttäuschendes Finale gesorgt.

Woher kommt diese Information? Die Info stammt aus einem Interview, das der Lead-Game-Designer des Spiels, Michel Nohra, und der leitende Programmierer Tom Guillermin mit dem englischsprachigen Edge Magazine (via gamesradar+) geführt haben.

In diesem Interview erklärten die beiden Entwickler, dass das Team bei Sandfall Interactive nicht mit einem so großen Erfolg des Spiels gerechnet hatte. Daraus resultierte jedoch ein unerwartetes Problem – Spieler verbrachten zu früh „zu viel“ Zeit mit all den Nebeninhalten.

Video starten
Clair Obscur: Expedition 33 hinterlässt bei den Spielern eine Leere

Viele Spieler waren zu stark für den Endboss

Was ist das Problem? Abseits der Hauptgeschichte, die dem Spiel auch die Auszeichnung für die „Beste Erzählung“ bei den Game Awards eingebracht hat, bietet das Spiel zahlreiche Nebenaktivitäten – darunter optionale Bosse und Gestral-Spiele.

Die Entwickler haben jedoch nicht damit gerechnet, dass Spieler auch all diese Nebeninhalte abschließen wollen, bevor sie sich dem finalen Boss stellen. Das sorgte dafür, dass viele Spieler vor dem Endkampf ein höheres Level erreichten, als gedacht – was den Kampf unter Umständen zu leicht machte.

Das Einzige, was ich bereue, ist, nicht klarer gemacht zu haben, dass man den Boss jetzt besiegen muss, wenn man den vorgesehenen Schwierigkeitsgrad erleben möchte.

Michel Nohra, Lead Game Designer von Clair Obscur: Expedition 33

„Oft wollen Leute ein Spiel nicht sofort beenden und erledigen deshalb erst alle Nebeninhalte, weil man nach dem Ende der Story meist weniger motiviert ist, diese noch zu machen“, erklärt Nohra. Dies habe er jedoch unterschätzt.

Leute, die sich einen herausfordernden Endboss gewünscht haben, wurden dadurch etwas enttäuscht, wenn sie zuvor alle Nebeninhalte abgeschlossen hatten. „Ich bereue nicht, wie wir es umgesetzt haben“, sagt er, „aber wir hätten die Wahl [in Akt 3] besser erklären können.“

Entwickler haben nicht erwartet, dass Spieler alles erleben wollen

Was sagt der leitende Programmierer dazu? Guillermin denkt, dass diese Entscheidung auch teilweise durch die „Bescheidenheit“ der Entwickler bei Sandfall Interactive bedingt sei. Sie hätten wirklich nicht erwartet, dass das Spiel so ein Hit wird und Leute so viel Zeit darin verbringen wollen:

„Wir waren uns nicht sicher, ob unser Spiel wirklich so gut sein würde. Und falls nicht, wollten die Leute vielleicht einfach nur die Story sehen und direkt zum Ende springen. Deshalb war es für uns eine Überraschung, dass die Spieler wirklich alles gemacht haben, was es im Spiel zu tun gibt, bevor sie zum finalen Dungeon gegangen sind. Darüber freuen wir uns sehr, aber wir hatten nicht damit gerechnet.“

Clair Obscur: Expedition 33 hat nicht nur bei den Spielern, sondern auch in der Gaming-Industrie einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Jetzt erwarten uns schon die ersten Spiele, die vom RPG-Hit inspiriert sind. Eines davon stellen wir euch in diesem Artikel vor: Clair Obscur war so erfolgreich, dass jetzt die ersten „Ex33-Likes“ auf uns zukommen

Quelle(n):
  1. gamesradar+

Creator nimmt sich 48 Stunden Zeit, einen 21-sekündigen Clip zu drehen, um bei Sauercrowd aufgenommen zu werden

Seit dem 27. Dezember 2025 zocken über 200 deutschsprachige Twitch-Streamer gemeinsam Hardcore-WoW Classic. Die sogenannte Sauercrowd-Gilde erfreut sich in der Community hoher Beliebtheit und es wollen noch mehr Content Creator dabei sein. Jetzt wurden Bewerbungen zugelassen und eine ist dabei besonders kreativ.

Wo will der Creator aufgenommen werden? Das Hardcore-WoW-Event im deutschsprachigen Twitch läuft auf Hochtouren und findet großen Anklang in der Community. Über 200 Teilnehmer sind dabei, doch der Andrang auf einen Spot in den Gildenreihen hört nicht auf. Auch nach dem Start äußerten viele weitere Content Creator ihr Interesse, bei dem Projekt dabei zu sein.

Deswegen wurden die Bewerbungen am 4. Januar 2026 abermals geöffnet, wie Metashi, einer der drei Gründer des Projekts, auf X bekannt gab. Unter dem Hashtag #SauercrowdBewerbung posten Content Creator jeder Größe ihre Bewerbungen und Gründe, warum sie dabei sein möchten.

Video starten
WoW Classic: Die Hardcore-Server sind da!

„Du musst genommen werden!“

Wer ist der Creator? In 48 Stunden machte es sich der Content Creator Max Osterholz auf TikTok zur Aufgabe, einen kurzen Stop-Motion-Film zu drehen. Dafür baute er zunächst einen kleinen Metashi aus Silikon nach. Dabei versuchte er auch, die kleinen Dinge so detailgetreu wie möglich nachzubauen, und malte unter anderem vorsichtig das Gildenlogo auf dem aufwendigen Kostüm nach.

Hinzu kamen dann noch ein Gegner in Form eines Skeletts und der Hintergrund für eine kurze Szene. Nach 5 Stunden Aufnahme schnitt Max Osterholz das Material zusammen und konnte so einen Clip mit einer Länge von 21 Sekunden vorweisen.

Das Ergebnis könnt ihr euch hier auf TikTok anschauen:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von TikTok, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum TikTok Inhalt

Wie reagiert die Community? In den Kommentaren finden sich einige Begeisterte, die den Creator gerne beim Event haben wollen:

  • Blossom würde Max Osterholz gerne bei dem Event sehen: „Joooo du musst doch unbedingt genommen werden!“
  • Auch B0sskit ist begeistert: „Wow, ist das cool. Geilenkirchen Arbeit“

Wie findet ihr das Mini-Projekt des Creators? Schreibt es uns in die Kommentare!

Max Osterholz zeigt mit seinem kleinen Stop-Motion-Film, wie kreativ die Content Creator mit ihren Bewerbungen sein können. Kreativ war auch die Lösung, die für das Vergehen von dem Twitch-Streamer Chefstrobel gefunden wurde: Deutscher Twitch-Streamer überlebt Dungeon-Wipe in WoW Hardcore, landet vor Gericht: Ist er der schlechteste Schurke von Sauercrowd?