Beim Action-MMORPG TERA Rising wurde für den Juli ein großes Inhaltsupdate angekündigt, das den Spielern einen heißen Sommer in Arborea bescheren soll. Erst kürzlich berichteten wir über die neu eingeführte Elin-Klasse, die Klingentänzerin. Doch das war nur der Anfang des Contenstroms. Gleich fünf neue Dungeons, ein überarbeitetes Extraktionssystem und verbesserte Ausrüstungsgegenstände werden in wenigen Wochen auf die europäischen Server losgelassen.
5 neue Dungeons, darunter ein richtiger Kracher
Lakans Gefängnis (5-Spieler)
Tarnlichtung (1-Spieler)
Rand des Abgrunds (Normal/Hardmode, 10-Spieler)
Der Abszess (Normal, 7-Spieler)
Der Abszess (Hardmode, 5-Spieler)
Im offiziellen TERA Forum freuen sich die Core-Gamer insbesondere auf den 5-Mann Hardmode-Dungeon “Der Abszess”. Eine sehr anspruchsvolle Instanz, die erst vor kurzem auf dem koreanischen Server Einzug erhielt. Dieser Dungeon bringt nicht nur neue Boss-Mechaniken ins Spiel, sondern soll die Spieler auch wieder richtig fordern, ähnlich wie damals im Hardmode von Shandra Manaya. Die “Queen”, die 2 Jahre nach ihrem Erscheinen auch heute noch für regelmäßige Wipe-Sessions sorgt, dürfte damit endlich ein würdigen Nachfolger erhalten. Ein guter Grund für progress-orientierte Spieler, um wieder in die bedrohte Traumwelt von TERA zurückzukehren. Aber auch die anderen Herausforderungen versprechen interessante Mechaniken, spektakuläre Bosse und viel Abwechslung.
Erweiterung des Handwerks und Chancengleichheit im PvP?
Die Entwickler sind darüber hinaus auch bemüht, nicht nur neue Inhalte zu integrieren, sondern die aktuellen Bereiche des Online-Rollenspiels zu verbessern. So wird beispielsweise der Crafting-Part des asiatischen MMOs TERA Rising um einen neuen Rang erweitert. Mit einem Extraktionssystem wird es zudem möglich sein, wertvolle Materialen für die T14 und 15-Sets zu gewinnen. Damit werdet ihr in Zukunft also noch mächtigere Gegenstände herstellen können.
Mit Vorsicht zu genießen: Im Forum wird außerdem über eine egalisierte Ausrüstung im PvP spekuliert, basierend auf einen Patch in Korea, der auch in diesem Update enthalten sein könnte. Es ist demnach gut möglich, dass PvP-Gear im Schlachtfeld “Canyon der Ehre” keine Rolle mehr spielen wird, sondern nur noch die Fähigkeiten der Spieler und der Klasse. Diesen Weg ist man bekanntlich auch schon bei den anderen instanzierten Spieler-gegen-Spieler Inhalten gegangen. Beim Nexus-System, den dynamischen Events im Endgame, ist ebenfalls mit Änderungen zu rechnen. Ob und inwieweit die koreanischen Patches übernommen werden und welche Neuerungen sonst noch mit der kommenden Inhaltserweiterung folgen, erfahrt ihr schon sehr bald. Spätestens dann, wenn die Patchnotes stehen.
“Wounded World” in Amerika ab dem 8. Juli – und wann in Europa?
Die US-Spieler dürfen das große Update, das auf den Namen “Wounded World” getauft wurde, bereits ab dem 8. Juli 2014 auf ihren Servern begrüßen. Der exakte Termin für die europäischen Server steht zwar noch nicht fest, der Release soll aber laut dem deutschen Community Manager auf jeden Fall noch im Juli erfolgen. Wahrscheinlich ist, dass dieser maximal 1-2 Wochen hinter dem amerikanischen Termin liegt. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, wenn Publisher Gameforge weitere Informationen zu “Wounded World” bekanntgibt.
Bis dahin genießt doch das Video vom amerikanischen Publisher EnMasse, das Einblicke in den Dungeon “Der Abszess” gibt. Es handelt sich hierbei allerdings um den normalen Modus, der für 7 Spieler ausgelegt ist. Auf deren Themenseite zu Wounded World könnt ihr auch noch weitere Gameplay-Trailer anschauen.
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Im Moment verdichten sich beim Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online, TESO, die Anzeichen dafür, dass der Konsolen-Release für die Playstation 4 und die Xbox One nicht mehr – wie eigentlich geplant – noch 2014 stattfinden kann, sondern sich bis in den März 2015 hinein verschieben könnte.
TESO hätte eigentlich schon Anfang Juni für die Konsolen erscheinen sollen, doch das wurde einige Wochen vor dem geplanten Erscheinungstermin abgesagt. Pikant daran: Die Information, dass sich der Release verschiebt, war durch einen Fehler von Zenimax schon zu früh bekannt geworden. Das Internet spekulierte einen halben Tag darum, was dahinter steckte, und kam auf nicht allzu freundliche Ideen, war das Spiel bis dahin doch durch einen rechten Seuchenmonat gegangen und litt unter durchwachsener Kritik und einigen Kinderkrankheiten.
Kurz danach wurde Paul Sage, einer der bei Zenimax viel zu sagen hat, bei ign.com auf das Thema angesprochen und man wollte von ihm wissen, wann der Konsolen-Release denn anstehe. Sage antwortete darauf, dass man alles dafür tue, das Spiel noch in 2014 auf Playstation 4 und Xbox One zu bekommen. Garantien könne man allerdings nicht aussprechen.
Für die Konsolen-Fans nun ein Schlag: Amazon hat das Veröffentlichungs-Datum für TESO auf Xbox One und der PS 4 auf den 31. März 2015 gelegt. Was hinter dieser Entscheidung von Amazon steckt, weiß man noch nicht. Von Zenimax gibt es bisher kein definitives Statement. Die Zeichen sehen aber nicht gut aus.
Beim SF-MMO WildStar erwiesen sich Veteranen-Verliese als Gift für die Moral der Spieler. Denn zusammengewürfelte Gruppen brachen nach dem ersten Fehler ab, weil die begehrte Gold-Auszeichnung nicht mehr zu erreichen war. Daran schraubt Carbine nun. Außerdem werkelt man an den FPS-Problemen der AMD-Benutzer. Zeichnet sich hier ein Durchbruch ab?
„Gold oder gar Nix“ hat ein Ende
Da hatten wir bei Mein MMO wohl den richtigen Riecher mit unserem Artikel über die giftige Atmosphäre, die in den Verliesen von WildStar herrscht. Das Problem liegt daran, dass Spielergruppen, um ein Veteranen-Verlies mit „Gold“ abzuschließen, keine Fehler machen dürfen. Passieren die doch, sind die Spieler frustriert und die Gruppe löst sich auf. Es gibt keinen Grund für manche, die Instanz jetzt noch zu Ende zu spielen. Denn sie sind hinter besonders starken Items her, die es nur für Gold-Gewinner gibt: „Gold or Bust“ – Sekt oder Selters, Hopp oder Topp, hieß die Devise.
Genau hier setzt Carbine an. Man möchte den Schwierigkeitsgrad der Instanz halten und auch das Niveau der Gold-Runs nicht senken, aber den Spielern einen Anreiz dafür bieten, eine Instanz auch dann abzuschließen, wenn Gold nicht mehr möglich ist. Und man dreht an den Schrauben, an denen es zählt: Beim Loot.
Epics für jeden, aber für Gold-Gewinner noch ein bisschen mehr?
Die jetzigen Gold-Rewards, die Top-Items bringen können, werden von den Gold-Belohnungen gelöst und an die Endbosse oder Abschluss-Prüfungen der Abenteuer und Verliese gekoppelt.
Jede errungene Medaille wird den Spielern Bonus-Rolls auf den Instanz-weiten Loot gewähren und zusätzlich Gold (die Währung diesmal) in die klamme Abenteurer-Kasse spülen und Bonus-EXP geben. Für Bronze gibt es einen Roll, für Silber zwei und für Gold drei Zusatz-Rolls. Die Änderungen sollen schon bald in Kraft treten. Allerding erst nach dem „Strain“-Drop, der Anfang Juli erwartet wird.
Community reagiert gespalten: Werden Top-Spieler nun benachteiligt?
Durch die Änderungen wird es wichtiger, einen Dungeon überhaupt abzuschließen als ihn „perfekt“ zu meistern. Wie in einigen Statements deutlich wurde, war man bei WildStar unzufrieden mit der Anzahl der Spieler, die ein Veteranen-Verlies auch wirklich durchspielen.
Vorgeschlagene Änderungen aus der Community waren unter anderem, sogenannte „Gold“ oder „Medaillen“-Runs im Group-Finder kenntlich zu machen oder einer Gruppe die Möglichkeit zu geben, die Instanz zu „resetten“. Bei einer Umfrage auf Mein MMO.de stimmten von ca. 190 Teilnehmern fast 70% für eine Änderung des Systems.
Im Moment sind die Details der Änderung noch unklar. Ob Gruppen, die einen Veteranen-Verlies auf Gold abschließen, ein „garantiertes“ Item mit erhöhter Qualität erhalten oder ob deren Chance darauf nur höher ist, ist den bisherigen Aussagen Carbines noch nicht zu entnehmen. Die Community reagiert gespalten auf die angekündigte Änderung. Während einige Spieler sie als einzig richtigen Schritt begrüßen, sehen die anderen Carbine damit auf einen Weg zu „Sozialamts-Epics“, der schon Bizzards World of Warcraft ruiniert habe.
Ein Ende der Performance-Probleme für AMD-Nutzer?
Neben den Problemen mit dem etwas zu elitären End-Game schlagen sich viele WildStar-Spieler mit Performance-Problemen herum. Gerade Spieler, die auf ein AMD-System schwören, haben mit Problemen und einbrechenden Frame-Raten zu kämpfen. Für die gibt es nun einen Silberstreif am Horizont. Der Carbine Mitarbeiter Virtue postete im offiziellen Forum folgendes:
I’ve got incredibly good news for you next week… One of our Engineers had a major breakthrough on AMD stuff this afternoon (it’s in testing right now) and affects AMD CPUs.
Einer der Techniker von Carbine hat wohl den gordischen Knoten um die AMD-Prozessoren gelöst. Das befinde sich zur Zeit in einer Test-Phase und könnte schon nächste Woche zum Einsatz kommen.
Das anstehende MMO mit Sandbox-Elementen ArcheAge hat genau wie vorher The Elder Scrolls Online und WildStar mit Bots und Goldsellern zu kämpfen. Das Besondere bei ArcheAge dabei: Es ist noch in der Alpa und der Zugang kostet 135 Euro.
ArcheAge: Schon in der Alpha hat man mit Bot-Befall zu kämpfen
16.000 Accounts habe man gebannt, die schon in der Alpha illegal Bots verwendeten oder ihre Mitspieler mit Gold-Spam belästigten. Nun wird sich mancher fragen: „16.000 Accounts, bei 135 Euro Eintrittsgebühr, haben die Botter 2,2 Millionen Euro ausgegeben, nur um jetzt gebannt zu werden? Und kann Trion Worlds wirklich auf so eine Summe verzichten?“
Ganz so einfach ist es nicht. Denn Trion Worlds spricht darüber, dass sich die Botter den Zugang zur Alpha über „ ill-gotten funds“, über unrechtmäßig angeeignete Mittel also, verschafft hätten. Das heißt: Hier werden die Spieler nicht um 2 Millionen Euro gebracht, viel wahrscheinlich ist es, dass die Überweisungsaufträge oder Kreditkarten, mit denen die Botter ihre Konten „bezahlten“, ohnehin geplatzt sind/wären.
The Elder Scrolls Online: Darum gab es Bot-Trains in Kalthafen
Besonders The Elder Scrolls Online hatte in den vergangenen Monaten mit wahren Bot-Trains zu kämpfen. Zuerst waren sie in den Höhlen, in den Städten, dann in den Ingame-Briefsystem und schließlich sogar im offiziellen Forum von Zenimax. Die Game-Master entschlossen sich hier zum publikumswirksamen Schritt, die Bots aus den Höhlen persönlich zu entfernen, dort machten sie Jagd auf die Höhlenbosse.
Auch hier sind die Entwickler in einem ständigen Kampf mit den Goldsellern und Bottern. In einem Foren-Post erklärte neulich ein User, was hinter den Kulissen abläuft. So seien die „Bot-Trains“ von Level 3 Spielern in der eigentlich für das Endgame reservierten Stadt Kargstein daher zu erklären, dass es dort eine Einführungs-Quest gab, die mit 300 Gold dotiert war. Das nutzen viele Botter zu ihrem Vorteil und porteten sich direkt von der Startzone zu einem Level3-Botfreund vor Ort.
Eine der Änderungen des letzten Patches traf die Botter dann subtil: Ab sofort kann man nur noch 3 Charaktere am Tag löschen (mit einem vollen Account also auch nur noch drei frische erstellen).
WildStar: Die Botter auf den Pfaden Monty Pythons
Im neuen MMO WildStar hat man martialisch angekündigt, dass man die Botter zerquetschen werde im besten „Games of Thrones“-Stil. Wegen cleverer Mechaniken hat man Gold-Spammer mittlerweile aus den Hauptstädten verbannt. Doch hält das Gold-Seller nicht davon ab, sich den Spielern auf andere und intimere Weise zu nähern. Eine Weile nutzen sie Invites in Arena-Teams, dann das Ingame-MailSystem. Hier täuschten sie erst vor, man sei ein lieber Freund „Dear Friend!“, danach gab man sich als Auktionshaus aus „You won an auction!“ und mittlerweile verschickt man Protostar-Rationen, also Schinkenbrote, zusammen mit der Spam-Mail.
Und irgendwie schließt sich hier der Kreis. Stand doch das englische Wort „Spam“ in den verwelkten Tagen unserer Jugend einst nur für Schinken. In einem Sketch der Kult-Komiker von Monty Python wurde dieses Wort in wenigen Minuten mehr als 120-mal wiederholt, dem Umstand verdankt es die neue Bedeutung.
Wer hätte gedacht, dass uns MMOlern der Schinken mal so stinken würde.
Beim SF-MMO WildStar wurden Beta-Tester mit „Wundertüten“ belohnt, in denen Belohnungen steckten, an die sonst kein Herankommen ist. Nach der Beta schien jede Chance auf diese Belohnungen verschwunden, doch Carbine gibt Spielern eine weitere Chance.
Wundertüten oder Boomboxes – das sind Schatztruhen, von denen sich eine alle 22-Stunden öffnen lässt. Darin enthalten sind Elite-Versionen von Housing-Kits, das „Raiden“-Kostüm (dem Mortal-Kombat-Blitzgott nachgestaltet) und allerlei andere beliebte Goodies, auf die Spieler heiß sind und die auf dem Markt durchaus einige Platin bringen. Die Hauptpreise sind zwei „epische“ Reit-Tiere, ein spezielles Kampfschwein fürs Dominion und ein Equivar (so eine Art psychedelisches Pferd) für die Exiles.
Die Wundertüten bekamen Spieler, die am Beta-Test von WildStar teilnahmen, als Belohnung für ihren Pionier-Geist. Für die Spieler, die das verpassten oder deren Vorrat sich nun zu Ende neigt (weil sie durch ihre Reserven pflügen wie ein Chua durch einen Berg Erdnüsse) oder für alle anderen, gibt es nun eine zweite Chance, an diese Kisten heranzukommen, die auf Deutsch seltsamerweise Tüten heißen: Wer den neuen Content-Drop auf dem öffentlichen Test-Server ausprobiert und dort Quests abschließt, wird auf dem Live-Server später Nachricht vom Proto-Weihnachtsmann erhalten. Und in der Post sind dann nicht die Schinkenbrote, die Gold-Spammer neuerdings verschicken, sondern: mehr Wunder-Tüten!
Für das Lösen der ersten 5 Quests auf dem PTR, gibt es jeweils eine Box
Für das Lösen von jeweils 5 weiteren Quests wieder eine.
Dadurch können sich Spieler bis zu 14 Wunder-Tüten sichern.
Das MOBA Arena of Fate befindet sich in der Entwicklungsphase. MOBA-Experten der amerikanischen Seite IGN.com, selbst jahrelang in League of Legends und DOTA 2-Schlachten gestählt, hatten bei der E3 nun die Gelegenheit, eine Proberunde zu spielen.
Dabei sind sich die Journalisten darüber einig, dass Arena of Fate dem MOBA-Genre tatsächlich einen neuen Kick verleiht, indem es die Schwerpunkte anders setzt. Durch das 20-Minuten-Zeitlimit gehe es immer um Punkte. Die Helden begännen die Duelle bereits mit allen Fähigkeiten, ein Maximal-Level gebe es nicht, nur die tickende Zeituhr werde enorm wichtig.
20-Minuten-Runden fordern Big-Plays
Dadurch sei es viel wichtiger als in anderen MOBAs „Big Plays“ zu machen, gegnerische Spieler zu töten, etwas zu riskieren, Punkte einzufahren. Spieler, die eher gemächlich und vorsichtig spielen wollten, müssten sich hier umorientieren. Der Fokus des Spiels liege eher auf den spektakulären Aktionen.
Für einen anderen Tester steht das vereinfachte und klare Gameplay im Vordergrund. Arena of Fate biete nicht so viele Shop-Items wie League of Legends oder DOTA 2, überfordere den Spieler dadurch aber auch nicht. Ein dritter Tester lobte die Zugänglichkeit des Spiels , von der sich die Konkurrenz ein Scheibchen abschneiden könne.
Und die vierte Testerin fand besonderen Gefallen an den zur Verfügung stehenden, neo-mythologischen Helden . Dadurch sei es leichter, tief in die Hintergrundgeschichte des Spiels abzutauchen. Solche Helden wie Jack the Ripper lüden dazu ein.
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Das Free-to-Play MMO Rift bekommt noch dieses Jahr seine nächste Erweiterung „Nightmare Tides“. In einem Interview enthüllten die Köpfe hinter dem Spiel nun weitere Details.
Im Gespräch mit den Redakteuren von mmorpg.com machten die Rift-Macher deutlich, wo ihre Inspiration für die anstehende Erweiterung „Nightmare Tides“ liegt. Dabei geht es zwar in die Fluten, man will es aber nicht übertreiben: „Nur 10% des Core-Spiels finden im Wasser statt.“ Statt Planschspiele interessiert sie viel eher, was Verborgenes, Verdrehtes und Unheimliches im Wasser lauert. Im Interview wird klar, dass H.P. Lovecraft hier für die Erweiterung Pate steht. Die Betonung liegt also eher auf dem „Nightmare“, dem „Albtraum“-Teil des Titels, als auf den „Gestaden.“
Für Nightmare Tides habe man sich vorgenommen, einen engeren erzählerischen Rahmen zu finden. Der habe sich in der Entwicklungsphase als die Phantasie beflügelnd erwiesen. Aus einer Idee wurden zehn, aus zehn rasch hundert.
Kein Gear-Reset
Im Gegensatz zu den meisten anderen MMOs wird es bei Nightmare Tides keinen harten Gear-Reset geben, so dass man die hart erkämpften Raid-Teile, die vor der Expansion noch Best-in-Slot waren, nicht schon nach ein paar Leveln gegen grüne Questbelohnungen austauschen muss.
Bis auf Level 65 und noch ein Stück weiter hinaus werde das „alte“ Gear die bessere Option bleiben. Dadurch will man erreichen, dass Spieler bis zum Start der Erweiterung motiviert bleiben und weiter ihren Char verbessern.
Das koreanische MMO Bless Online, das auf die Unreal Engine 3 setzt, kommt offenbar gut voran. Nachdem man für China und Taiwan zwei Publisher gefunden hat (ChangYou und Gameflier) erhielt man nun eine Finanzspritze, um das Spiel weiter nach vorne zu bringen. Der warme Regen soll 20 Millionen US-Dollar betragen und von zwei Investment-Firmen stammen. Die 20 Millionen fließen in die Weiterentwicklung des Games.
Laut Informationen der Seite mmoculture.com arbeiteten 150 Entwickler an dem Projekt. Die erste Phase der Closed Beta in Südkorea sei zu einem Ende gekommen, seitdem bemühten sich die Macher von Neowiz Bless Studio um optischen Feinschliff. Dabei können die 20 Millionen sicher helfen.
Für den europäischen und den nordamerikanischen Markt hat das Spiel noch keinen Publisher gefunden. Neben der tollen Grafik setzt das Spiel vor allem auf einen „epischen“ Krieg zwischen zwei Reichen, der riesige Belagerungen zu Lande und in der Luft mit sich bringt. Das Spiel schwört auf einen Hit-and-Slash-Kampfstil. Es gehört zusammen mit Black Desert und Blade&Soul in eine Liga der „Die Grafik sieht zu schön aus, um wahr zu sein, wann kommt das endlich?“-MMOs.
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Das Zombie-MMO mit Sandbox-Elementen H1Z1 steckt im Moment zwar noch in der Entwicklung, das hindert die Devs aber nicht mit einem frühen Built schon einigen Spaß zu haben. Im Live-Stream zeigten sie die „Minecraft“-artigen Komponenten ihres Spiels und auch die Shooter-Aktionen.
Die vermeintlich leere Welt von H1Z1 folgt der Baukasten-Logik von Minecraft, Starbound und ähnlichen Spielen, wie man dem Stream entnehmen kann. Mit einer Axt fällt man einen Baum, gewinnt aus den Holzsplittern Planken, formt die zu Stöcken und verbindet sie mit etwas Stoff dann zu einem Bogen.
Doch das erste Problem: „Wo findet man Stoff, wenn man ihn braucht?“ Nach etwas lustlosem Herumsuchen reißt sich der spielende Entwickler in der Tradition des deutschen Diskuswerfers Robert Harting das Hemd vom Leib und baut sich einen Bogen. Mit dem Bogen geht es dann erst auf Hirsch- und schließlich auf Zombiejagd.
Dabei trifft der Probespieler aber nur das Knie eines Zombies, was seinen Mitspieler zu der verhängnisvollen Aussage verleitet, da habe der Zombie wohl einen Pfeil ins Knie bekommen … weil das auch einer Wache in Skyrim wiederfuhr, dessen gequältes Jammern zu einem Internet-Hit wurde, müssen sich die zwei die nächsten Minuten einige Sprüche anhören.
An vielen Stellen machen die beiden Moderatoren klar, das man hier noch in einer Pre-Alpha spiele, und das fertige Spiel sich in vielen Aspekten von den provisorischen Spielmechanismen unterscheiden werde. Einen guten ersten Einblick bekommt man von dem Video trotzdem. Wir haben den Stream für Euch hier.
H1Z1 punktet mit Robinson Crusoe-Motiven
Man kann schon in dieser frühen Phase gut erkennen, warum es um H1Z1 so einen Hype gibt und warum viele auf das Spiel warten. Das aus Minecraft und Starbound bekannte und gerade angesagte Spielprinzip, dass man sich aus kleinen Anfängen etwas baut und das nutzt, um weiter auf der Zivilisations-Leiter nach oben zu kommen, ist im Moment das Spielprinzip, auf das die ganze MMO-Gemeinde zu warten scheint. Die Shooter-Fans dürften die Kampfaspekte nun nicht gerade vom Hocker hauen.
Auf den ersten Blick scheint H1Z1 denn auch eine moderne Vision von „Robinson Crusoe“ zu sein. Der Roman, der heute gerne als Jugendbuch gelesen wird, war zu seiner Zeit auch als Werbung für den Kolonialismus gedacht: Der großartige Europäer konnte die komplette Zivilisation aus sich selbst heraus neu erschaffen. Nur tut das der Spieler in H1Z1 nun mal nicht auf einer einsamen Insel, sondern in der Zombie-Apokalypse. Wer hätte gedacht, dass Robinson Crusoe einmal die Spielprinzipien der Neuzeit bestimmen würde? Vielleicht lässt uns SOE einem Zombie ja noch ein paar Tricks beibringen, dann könnten wir ihn „Freitag“ nennen …
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Das kleine Online-Kartenspiel Hearthstone, von Blizzard Mitarbeitern entworfen, um zu zeigen, dass man immer noch klein kann, steht ein Vierteljahr nach dem offiziellen Release davor, einen gewaltigen Sprung zu machen. Dafür sind drei Gründe verantwortlich.
Eigentlich war Hearthstone nur der Versuch, zu den Anfängen zurückzukehren und wieder ein „kleines“ Spiel zu gestalten. Ein Online-Collectible-Card-Game, das die meisten Spieler auf den ersten Blick an Magic The Gathering erinnern dürfte. Die Kritik war positiv. Wir ließen unsere Cortyn auf Hearthstone los und sie kam mit 82% zurück. Gamestar gab 81%, bei Meta-Critic landete man bei 88%, auch dank einer 100%-Wertung vom gerade angesagten Magazin Polygon. Die Spieler, bei denen Blizzard nach wie vor einen Spitzen-Ruf genießt, wandten sich dem Spiel bereits in der Beta zu.
Das Spiel läuft jetzt schon hervorragend. Nun zeigen sich nach einem Vierteljahr Anzeichen dafür, dass Hearthstone ins nächste Level aufsteigen könnte, was Popularität und Bedeutung angeht. Wir sagen Euch, woran das liegt.
Die Erweiterung Naxx kommt im Juli, bringt mehr Komplexität
Seit Wochen werden schon die ersten Karten aus dem Naxx-Set vorgestellt. Die Motive orientieren sich am klassischen World of Warcraft-Raid „Naxxramas“, der mit Wrath of the Lichking wiederkam.
Was hat so ein Set für Auswirkungen? Gewaltige, wenn man jemanden fragt, der sich damit wirklich auskennt.
[quote_right]Einfach zu spielen, schwer zu meistern[/quote_right]
Das Set werde, laut dem Hearthstone-Pro Amaz am Rande der Dreamhack, das Spiel gewaltig nach vorne bringen. Denn so viele neue Karten erhöhten das Strategie-Level und die Deckvielfalt. Amaz, der Zweitplatzierte beim mit 25.000$-dotierten Dreamhack-Turnier in Schweden, sei ohnehin ein Blizzard-Fanboy, wie er sagt. Und von Hearthstone schon deshalb begeistert, weil es so einfach zu spielen ist, aber so schwer ganz zu meistern sei.
Ein Termin für die Erweiterung Naxxramas war lange Zeit nicht bekannt, jetzt spricht man bei Blizzard vom Juli. Manche mutmaßten vorher, es müsse der 20. Juni ein, zum achtjährigen Geburtstag von Naxxramas. Das können wir mit der Weisheit der Nachsicht nun glaubhaft dementieren. Es wird keine Beta für Naxx geben.
Ausblick: Eine Erweiterung des Kartendecks kann den langfristigen Spaß bei Hearthstone erhöhen, sofern sie denn gut gemacht ist. Aber daran besteht kaum Zweifel. Mit neuen Karten und kreativen Spielern könnten Deck-Ideen der Vergangenheit wiederkommen (wie jetzt das Freeze Mage Deck des Dreamhack-Gewinners Rdu). Das Meta würde sich ändern und es wären neue Kombinationen möglich. Schon wenige Karten reichen, um die fragile Balance anzutippen und ins Wanken zu bringen. Und wie sie aussieht, wenn sie zum Stehen kommt, weiß keiner. Spannend. Regelmäßige Erweiterungen sorgen für ein fließendes Gameplay und natürlich auch für das Fließen von Geldströmen in Blizzards Taschen. Naxxramas könnte nur die erste von zahlreichen Erweiterungen sein.
Hearthstone als eSport – Events, Preisgelder, reddit und eine Szene
Bei eSport denken die meisten an fingerfertige Spieler, blitzartige Überfälle, geniale Sekundenentscheidungen und eine wahnwitzige Hektik. Bei Hearthstone hingegen sehen die Pros eher wie Poker-Spieler aus, die mit Kopfhörern ausgestattet und im Hoodie auf den Monitor starren und die Finger vor Anspannung nicht von ihrem Gesicht lassen können. Sekunden verstreichen bei jedem Zug. Man sieht die Zocker denken.
Doch ist das Spiel durch das enge Zeitlimit, die verschiedenen Strategien und die geringe Rundendauer keineswegs langatmig oder gar öde, sondern erreicht einen erstaunlich hohen Unterhaltungswert. Zumal bei aller Strategie auch der Zufall eine Rolle spielt und sich die Duelle mit einem glücklichen Draw, einem „lucky Punch“, drehen können.
Mittlerweile haben sich auch Fach-Seiten um Blizzards Kartenspiel gebildet, die dort Strategien, Decks und Trends beleuchten. Mit viagamer ist ein Streaming-Dienst aufgesprungen, der die Bericht-Erstattung auf ein neues Level bringen möchte. Eine Szene bildet sich.
Wenn es Hearthstone gelingt, sich irgendwo zwischen Dota 2, League of Legends und Starcraft als eSport-Macht zu etablieren, wäre das eine riesen Sache.
Denn die „normalen Spieler“ lieben es schon jetzt vom heimischen Sub-Reddit /r/Hearthstone aus, das Spiel der Pros zu analysieren und auseinander zu nehmen. Dadurch dass kein direktes „Skill-Level“ erforderlich ist und die Pros zwar mit den besten Karten spielen, die aber auch für die „normalen“ Spieler zu erreichen sind, liegt ein großes Potential.
Ausblick: Hearthstone als eSport hört sich auf den ersten Blick schräg an, kann dem Game aber einen richtigen Kick verleihen. Blizzard sollte sich hier an Riot orientieren, denen es mit PR und Marketing-Ideen gelingt, eine wunderbare Balance hinzukriegen zwischen „selbst spielen“ und „den Pros bei der Arbeit zugucken.“ Riot gelingt das, indem es viel laufen lässt, die Spieler kümmern sich auf Facebook, Twitch und mit Spenden-Buttons selbst um ihre Vermarktung und ihre Popularität. Riot stellt ein Ligen-System, ein bisschen Personenkult und die Möglichkeit, jederzeit Top-Games zu sehen. Der eSport bei Hearthstone steckt nicht mehr in den Kinderschuhen, steht aber am Anfang. Es wird spannend sein, zu beobachten, wie Blizz hier reagiert und ob man das fördert. Die Möglichkeiten hätte man sicher. Allein wenn man 2 neue AV’s in WoW einführt, die man kriegt, wenn man sich ein Top-Turnier anschaut, hätte man schon wieder neue Käuferschichten erschlossen.
Mobile-Version soll „bald“ kommen
Um wirklich durchzustarten, da sind sich viele einig, braucht Hearthstone mehr als alles andere eine funktionierende Version für iPhone und Android. Auf dem iPad läuft das Game mittlerweile, bei iPhone und Android sieht es noch mau aus. Dabei wären das doch die natürlichen Medien für ein im besten Sinne des Wortes „Gelegenheits-Spiel“. Eine kleine Runde, während man auf den Bus wartet, oder während andere die Zigarettenpause durchqualmen, könnte das Spiel noch stärker in den Alltag der Zocker integrieren, die Anzahl der täglich gespielten Partien enorm nach oben treiben und dafür sorgen, dass es „viral“ geht, also richtig durchstartet.
Ausblick: Eine Android und Windows 8 Touch-Version für Hearthstone sind für Ende des Jahres angekündigt. Die Folgen davon liegen auf der Hand: mehr Partien, mehr Fans, mehr Gelegenheit, das andere einem dabei zugucken und selbst mit dem Hearthstone-Virus infiziert werden. Das iPhone ist das natürlichste Medium für ein Spiel wie Hearthstone.
Fazit: Die Mobile-Version wird „bald“ kommen, Naxx im Juli sogar noch „balder“. Damit wird das Spiel einen gewaltigen Schub erhalten, qualitativ wie quantitativ. Mit der steigenden Komplexität des Spiels durch das Erweiterungspack, dem „sozialen Faktor“ durch den eSport und der erhöhten Aktivität durch die Mobile-Version dürfte Hearthstone bis zum Ende des Jahres noch einmal richtig anziehen und zu einem noch größeren Thema werden, als es ohnehin schon ist.
Echt nicht schlecht für ein Game, das „nur so nebenbei“ und „um zu gucken, wie das so ist wieder in kleinen Teams zu arbeiten“ entwickelt wurde. Chapeau, Blizzard.
Oder wie sagt man so schön: Der Teufel scheißt immer auf den dicksten Haufen. Aber wenn man sich einen derart guten Ruf verdient hat, wodurch zig Firmen, Seiten und Leute nur darauf lauern, was man als nächstes macht, um Teil des Hypes zu werden, dann ist daran nichts Verwerfliches. Viele Leute um Hearthstone herum, Streamer, Seitenbetreiber, Caster, eSport-Neulingen, möchten und setzen darauf, dass Hearthstone ein riesiger Hit wird. Im Moment sieht es so aus.
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Und wieder ist es Zeit für einen neuen Teil der Artcraft-Reihe von Blizzard, in dem dieses Mal die männlichen Vertreter der Menschen vorgestellt werden. Natürlich erhält auch diese Fraktion in der kommenden Erweiterung von World of Warcraft eine grafische Generalüberholung spendiert. Gerade bei den Menschen wurde es aber auch Zeit, wie die Vergleichsbilder noch mal eindrucksvoll belegen. Darüber hinaus gibt es noch Neuigkeiten vom Alpha-Server, wo Änderungen an den Charaktermodellen der Draenai sichtbar geworden sind.
Blizzards aufwändiges Re-Modelling-Projekt schreitet weiter voran
Im Laufe der Jahre wurde die Grafik des Spiels immer besser, neue Rassen wurden eingeführt, die über mehr Polygone und Ausdrucksmöglichkeiten als die Ursprungsrassen verfügten, bis die so wirkten wie Fremdkörper in der Welt von Azeroth, also ungefähr so wie Simpsons-Figuren in einem Anime. Daher entschloss man sich bei Blizzard zum anstehenden Add-On Warlords of Draenor alle alten Rassen auf das Niveau der zuletzt eingeführten Pandaren-Rasse zu bringen. Das erwies sich als wesentlich zeitraubender als gedacht, weshalb man im Moment noch nicht weiß, welche Rassen und Geschlechter zum Start des Add-Ons, das „im Herbst“ kommen soll, besser aussehen werden.
Vorgestellt wurden die Neuerungen an den männlichen Menschen wie gewohnt von Chris Robinson, dem Art Director von World of Warcraft. Die Aktualisierung für die neuesten Modelle stehen unter dem Motto “In der Kürze liegt die Würze”. Natürlich hat sich Blizzard sehr bemüht, dass das originale Gefühl und die Grundzüge der männlichen Menschen bestehen bleiben.
Wie gefällt euch das neue Aussehen des starken Geschlechts der Menschen? Erinnern euch die Gesichtszüge auch irgendwie an Shrek?
Einige Modelle im Alpha-Test
Wie Robinson andeutete, werden einige Modelle der überarbeiteten Fraktionen von World of Warcraft bald in einer Alpha-Version der nächsten Erweiterung zu sehen sein.
So gesagt, so geschehen: Auf den Alpha-Servern sind nun Bilder von männlichen Menschen und Draenai aufgetaucht, dabei handelt es sich – zumindest im Fall der Draenai -, aber noch um „Roh-Versionen“, die durchaus geändert werden könnten. Auch bei diesen Pics wird augenscheinlich, dass Blizzards Pläne – wie meistens – aufgehen: Die Essenz, die Seele der Charaktere, bleibt im Vergleich zu den Ursprungs-Versionen enthalten, optisch fügen sie sich aber besser in die neue Welt ein.
Blizzard achtet deshalb verstärkt auf die „Essenz“ der Figur, weil ihnen klar ist, wie stark die Spieler sich mit ihren Avataren identifizieren und dass sie auf „größere“ Änderungen allergisch reagieren. Nie wieder bekam man bei Blizzard so böse Post wie bei einem Patch, als man die Ohren eines Nachtelfen-Modells veränderte.
Noch eine knappe Woche und der erste, große Contentpatch wird die Bewohner von Nexus heimsuchen und das Spiel “WildStar” um zwei neue Zonen und eine große Menge Anpassungsmöglichkeiten erweitern. Stück für Stück geben die Entwickler immer mehr von den Inhalten preis:
Das neue Daily-Gebiet, die nördlichen Ödlande, wird neben neuen Gegnertypen mit einzigartigen Telegrafen-Mustern auch neue Belohnungen bereithalten, gar von epischen Gegenständen ist hier die Rede – das sollte den Spielern die nötige Ausrüstung verschaffen, um die knackigen Veteranen-Dungeons und Abenteuer leichter bewältigen zu können.
Neu sind ebenfalls die detaillierteren Informationen zum Fäulnisrefugium: In dieser Zone wird bekanntlich die Hauptgeschichte weiter geführt und gleich einige Rätsel gelüftet – aber auch ein paar neue entwickelt. “Das Globellum”, eine Unterzone des Gebiets, ist ein großes Monster, welches erstaunlicherweise immun gegen die Transmutation ist und sich seit Jahren von der Gramkammer und dessen Kreaturen ernährt. In nicht allzu weiter Entfernung davon hat es sich ein Stamm von Pell zur Aufgabe gemacht, die Genesiskammer vor der Verseuchung zu schützen – und genau in dieser werden die Spieler eine ganze Menge über Drusera und die Hintergründe der “Primären Genese” erfahren. Noch mehr Details zu den beiden Zonen gibt es hier.
Mutierte Housing- und Anpassungs-Items
Im Laufe des Tages wurden nun noch die zahllosen Anpassungsmöglichkeiten vorgestellt, die ebenfalls im Patch verfügbar werden: Ihr werdet in der Lage sein, euer ganzes Haus im Stil der Transmutation zu gestalten. Von knochigen Auswüchsen, ekligen Pusteln und mutierten Phageneiern, bis hin zu den charakteristischen Augen wird es so ziemlich alles geben, was der verseuchte Bewohner von heute in seinem Eigenheim haben muss.
Natürlich darf dann das passende Kostüm nicht fehlen: Ganz dem Wunsch der Entität entsprechend könnt ihr euch selbst als Transmutationsopfer kostümieren und so die Weiten von Nexus unsicher machen – wie lange das anhält, wenn absolut jeder damit rumläuft, ist natürlich fraglich.
Neben dem bereits bekannten Transmutations-Hoverboard wird es aber auch Erweiterungen für alle anderen Reittiere geben, so könnt ihr zum Beispiel euren Trask oder Grinder mit lila Verseuchung überziehen und jedem zeigen, dass ihr ein bisschen zu lange in der Gramkammer unterwegs wart.
Zuletzt wird es noch drei neue Farbtöne geben, wie diese sich ergattern lassen, ist aber noch fraglich. Sollten sie als “World-Drops” verfügbar sein, wird der Preis dafür wohl in den hohen zweistelligen Platinbereich wachsen.
Das eigentlich südkoreanische, nun aber für den europäischen Markt umgeschneiderte MMO mit Sandbox-Elementen, ArcheAge, hat Details zum Bezahlmodell veröffentlicht. Im Prinzip bleibt man Free2Play, gewährt Abonnenten aber Boni, die an ein Freemium-Modell erinnern. Außerdem schaut man sich von EVE Online was ab.
Der „Patron“ ist im Englischen nicht nur der Kneipenbesucher, der so oft zu Gast ist, dass man einen eigenen Barhocker nach ihm benannt hat, sondern auch der Gutsherr. ArcheAge fügt dem Begriff jetzt noch eine neue Definition hinzu: So heißen auch die Abonnenten des Spiels, das im Moment in seiner europäischen Inkarnation noch in der Alpha steckt. Zwar ergänzt Trion Worlds, dass dieser Status keinesfalls „notwendig“ sei, er „bringe nur mehr Spaß“. Doch sehen die Boni, die ein Patron kassiert, schon nach starken Vorteilen aus.
Wer abonniert, schläft besser
10% mehr Erfahrungspunkte gibt es fürs Bauen und Kämpfen, auf dem Marktplatz ist alles 10% günstiger. Wer völlig Free2Play spielen möchte, kann zwar das Auktionshaus nutzen, um Gegenstände zu kaufen, selbst aber keine einstellen. Außerdem regeneriert er, wenn er offline ist, keine „Labor“-Punkte. Die sind fürs Crafting notwendig.
Ein Patron regeneriert, ist er online, diese zudem schneller, hat ein um 5000 Punkte höheres Cap und – besonders wichtig – erholt sich auch im Schlaf, also wenn er offline ist, und regeneriert so 5 Labor-Punkte alle 5 Minuten. Das sind zum Teil Boni, die an Browsergames erinnern und einem sogenannten Freemium-Modell entsprechen , man könnte es auch Pay-to-win nennen.
Auf diese Steine können sie bauen …
Zudem bekommt der Patron wie in „Star Wars: The Old Republic“ oder „Herr der Ringe Online“ Zugriff auf eine spezielle Währung, mit der er sich in einem Shop Goodies kaufen kann, darunter fallen sogenannte Vanity-Items wie Pets oder spezielle Musikinstrumente, aber auch Schließkassetten mit „Überraschungen.“
Eine weitere Einschränkung wird vor allem Spieler mit Sandbox-Ambitionen erwischen: Wer nicht bezahlt, darf auch kein Land besitzen. Free2Play-Spieler haben also die Möglichkeit, sich auf die PvP und Kampf-Elemente des Spiels zu konzentrieren.
Viel-Spieler können sich den Bezahl-Status aus eigener Kraft verdienen
Von EVE Online übernimmt man – wie auch schon WildStar – das Modell der PLEXX. Bei ArcheAge wird man es „APEX“ nennen. Ein virtueller Gegenstand, den man für echtes Geld erwerben, dann ingame mit anderen Spielern gegen „virtuelle Währung“ tauschen kann. Löst man APEX ein, erhält man für einen Monat den „Patron“-Status. Dadurch können sich besonders geschäftige Viel-Spieler ihre Boni dann auch selbst finanzieren.
[intense_testimonies][intense_testimony][intense_testimony_text]Unter den entsprechenden Ankündigungen in englischen Foren wurde schon entsprechend diskutiert. Ein Poster sagt: „Man sollte ArcheAge einfach als Bezahlspiel betrachten mit der Möglichkeit, es sich umsonst einmal anzusehen.“ Ein anderer ergänzt: „Wer das Spiel „ernsthaft“ spielen möchte, wird an einem monatlichen Abonnementwohl nicht vorbeikommen.“
Über die interessante APEX-Funktion und weil ArcheAge auch im PvP und abseits des Craftings viel zu bieten hat, könnte es einigen Spieler aber durchaus gelingen, wirklich „Free2Play“ zu spielen.[/intense_testimony_text][intense_testimony_author image=”https://images.mein-mmo.de/magazin/medien/2014/01/Logo-022.png”][/intense_testimony_author][/intense_testimony][/intense_testimonies]
In Zusammenarbeit mit Square Enix haben wir heute eine ganz besondere Köstlichkeit für Euch. Wir verlosen eine physikalische Collector’s Edition (also eine in der Box mit allen Goodies) für das Fantasy-MMO Final Fantasy XIV: A Realm Reborn.
Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, geht es unserer Seite die letzten Wochen und Monate sehr gut. Wir sind alle happy, wie sich das hier entwickelt, wie viele von Euch mittlerweile regelmäßig vorbeischauen, um zu sehen, was es Neues und Aufregendes (oder nur Bizarres und Lustiges) in der Welt der MMOs und MMORPGs so gibt.
Deshalb haben wir uns entschlossen, auch etwas an Euch zurückzugeben. Für das erste Gewinnspiel sollten es dann aber auch keine T-Shirts und Mauspads sein, sondern wir wollten einen Kracher. Und den haben wir für Euch.
Der erste Preis unseres Gewinnspiels besteht aus einer Collector’s Edition von Final Fantasy XIV: A Realm Reborn für den PC.
Diese Schatztruhe enthält neben dem Spiel auf einer Zusatz-Disc Informationen zur Hintergrundgeschichte von Eorzea, fünf exklusive Karten, auf denen die Character Art zu bestaunen ist und ein Concept-Hardbook mit vorher unveröffentlichten Konzept-Zeichnungen. Das ist das Haptische, was man anfassen und wo man dran riechen und dran schnüffeln kann. Zu den digitalen Inhalten der Box gehören ein Reittier, ein Helm, eine Chocobo-Verzierung und ein Mini-Behemoth als Begleiter. Darüber hinaus legen wir noch einen Kugelschreiber, einen Mini-Ventilator und einen Schlüsselbund im Final-Fantasy-Stil mit ins Paket.
Für den zweiten Preis lassen wir uns auch nicht lumpen. Hier gibt es den Kugelschreiber, den Ventilator, den Schlüsselbund und wahlweise eine Standard-Digital-Edition von Final Fantasy oder – wenn Ihr das Spiel schon habt – eine 30Tage Gaming-Card für das MMO.
Wir sind froh, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte unserer Webseite ein Gewinnspiel anbieten können und dann auch noch mit so tollen Preisen.
[intense_blockquote color=”#f2f2f2″]Was müsst Ihr tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen?
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Teilnahmebedinungen lesen[/intense_blockquote]
Das Gewinnspiel läuft ab Donnerstag, dem 26. Juni, um 16 Uhr, bis zum 3. Juli um 16 Uhr. Bleibt also noch genug Zeit, um sich auf die nächste große Inhaltserweiterung von Final Fantasy 14: A Realm Reborn einzustimmen: Update 2.3 erscheint am 8. Juli.
Das Gewinnspiel ist mittlerweile beendet!
Wer Angst hat, dass wir Ihn in Folge dieses Gewinnspiels auf Facebook zuspammen: Wir veröffentlichen in der Regel zwei bis fünf Postings auf Facebook am Tag. Dabei zeigen wir zu meinem Bedauern aber keine Katzen-Pics oder Fotos von Schuhmanns Mittagessen, sondern verweisen nur auf neue Nachrichten und Artikel auf unserer Seite und stellen diese kurz vor.
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World of Tanks, World of Tanks, World of Tanks … egal, wohin man sieht – überall nur World of Tanks. Panzer-Fans haben nun allerdings die Möglichkeit, das Kriegs-MMO aus dem Hause Wargaming nicht nur am PC zu spielen, sondern jetzt auch für iOS-Geräte zu laden. World of Tanks Blitz ist offiziell für Smartphones und Tablets von Apple verfügbar!
Mobile Panzerschlachten
World of Tanks bei einer abendlichen Daddelrunde zocken, ist ja schon ziemlich genial. World of Tanks als Blitz-Version von unterwegs spielen, ist aber noch cooler. Ihr könnt euch das actiongeladene Free-to-Play-Spiel für iOS-Tablets zulegen
iOS-Tablets: ab iPad
iOS-Smartphones: ab iPhone 4s
Das Spiel ist im App Store kostenfrei verfügbar! In Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark und Island ist World of Tanks Blitz bereits im Mai diesen Jahres an den Start gegangen.
Mit World of Tanks Blitz bringen wir unsere Erfahrung bei der Erstellung von Triple-A Free-to-Play-MMOs auch auf den hart umkämpften Markt für mobile Endgeräte.” so Andrey Ryabovol, Director of Global Operations von Wargaming. “Das Entwicklerteam hat es mit Hingabe geschafft, frische Elemente in die mobile Version unserer erfolgreichen Marke World of Tanks zu bringen und wir sind sicher, dass Spieler rund um den Globus mit World of Tanks Blitz sehr viel Spaß haben werden.
Seit dem ersten Softlaunch in anderen Ländern wurde das Spiel von Wargaming noch weiter verbessert. Die mobile World-of-Tanks-Version bietet euch nun auch eine Facebook-Integration, verbesserte Grafik, einen kooperativen Zwei-Spieler-Modus und vieles mehr. Insgesamt erwarten euch über 90 berühmte Panzer aus den USA, Deutschland und UdSSR. Die Fahrzeuge unterteilen sich dabei in vier verschiedene Klassen: leichte, mittlere, schwere und Jagdpanzer.
Ihr seid überzeugt? Dann geht es hier nun zum App Store.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online bringt der Patch 1.2.3. neue Lichtverhältnisse, die Krypta der Herzen und gegnerische Invasoren in die eigentlich geschützte Startzone der PvP-Zone Cyrodiil.
Der Patch ist seit ein paar Stunden in Deutschland live, in den USA seit gestern, und wie schon nach dem Kargstein-Update häufen sich Berichte der Fans über Probleme und Bugs, wobei die Problem-Berichte diesmal deutlich milder ausfallen.
Skurril: In der PvP-Zone Cyrodiil ist es Spielern möglich, über einen bestimmten Punkt zu „clippen“ und so in die eigentlich geschützte Startzone der gegnerischen Fraktionen zu gelangen. Gerade in sogenannten „gekippten“ Kampagnen, in denen ein Reich die anderen krass dominiert, waren diese geschützten Respawn-Zonen die letzte Zuflucht der Unterlegenen. Der Verlust dieser Schutzzone führt zu Beschwerden der Fans. Zenimax ist bereits dran und überlegt, einen Hotfix aufzuspielen.
Die Wachen vor den Toren der geschützten Zonen der Schlachtmeister wurden mit einem Hotfix mittlerweile ins Spiel gebracht. Drumherum gibt es noch zahlreich andere Brandherde, so reagieren Vampire wohl noch heftiger auf Silber als gewöhnlich.
Diesen negativen Stimmen gegenüber steht ein allgemein positiver Tenor für die Änderungen an der Grafik. Ein User hat auf reddit ein „Vorher-Nachher“-Bild des Innenlichts einer Kathedrale eingestellt. Das sieht schon sehr beeindruckend aus.
Das SF-MMORPG WildStar ist seit vier Wochen auf dem Markt, viele Spieler sind nun im Endgame angekommen und sehen sich in den Verliesen und Abenteuern mit derart hohen Anforderungen konfrontiert, dass die Stimmung in den zusammengewürfelten Gruppen regelmäßig am Siedepunkt scheint.
Auf Stufe 50 angekommen geht es für den Neu-Nexianer erstmal betulich zu, für die folgende Raid-Karriere müssen erst 150 Ahnengemme besorgt werden (eine Belohnung für Dinge, die vor der Höchststufe EXP gaben), danach gilt es ein paar Events zu bestreiten und den Ruf bei der eigenen Fraktion zu pushen. Doch bald schon steht man vor der Aufgabe, Verliese oder Abenteuer auf der erhöhten „Veteranen“-Schwierigkeit zu bestehen und nicht nur das, man muss sie auch noch auf „Silber“ oder gar „Gold“ bewältigen, will man bestimmte Boni genießen, sich etwa Zugang zum 20er Raid, den Gen-Archiven, oder zu besseren Items verschaffen. Auf diesem Schwierigkeitsgrad und unter den erschwerten Bedingungen einer Medaillenjagd beträgt die Fehlertoleranz „Null“ oder zumindest „Nahe Null“.
Beim kleinsten Fehler zurück auf „Los“?
Spieler beschweren sich nun im englischsprachigen Forum reddit darüber, dass diese hohen Anforderungen das Spielen in einer zusammengewürfelten Gruppe über den Group-Finder zu einer Qual machten. Schon zu Beginn des Dungeons herrsche eine „elitäre“ Atmosphäre: Entweder man schaffe das Verlies nun auf Gold oder gar nicht! Sobald sich andeutet, das etwas schief gehen könnte, verließen einzelne Spieler die Gruppe, verbreiteten schlechte Stimmung oder votierten für die Auflösung der Party, um dann beim nächsten Mal mit viel besseren Spielern zusammengewürfelt zu werden.
Schadensausteiler vergammeln in der Warteschlange
Gerade unter Tanks und Heilern sei ein solch „elitäres“ Verhalten weit verbreitet, warteten sie doch nur Minuten oder gar Sekunden auf den nächsten Invite, während die Schadensausteiler stärker darunter litten. Die Spieler auf reddit machen dafür das System bei WildStar verantwortlich, wodurch Dungeons von den Spielern auch dann als „gescheitert“ betrachtet werden, wenn man sie eigentlich bis zum Ende durchsgepielt, dabei aber Schwierigkeiten gehabt habe.
Auf reddit erreichen Threads, die sich mit der Thematik beschäftigen, im Moment die meisten Kommentare und Upvotes. Einige schlagen vor, das Carbine doch eine „Restart“-Mechanik einführen solle, damit sich eine Gruppe nicht beim ersten Fehler sofort ganz auflöst, sondern einfach nochmal von vorne anfängt. Andere raten dazu, sich in organisierten Gruppen zusammenzufinden. Offenbar sei der Gruppenfinder einfach nicht dazu geeignet, für diese Art von PvE genutzt zu werden. Andere Spieler schlagen vor, „Medaillen-Runs“ von den normalen Runs zu lösen, um so Dampf vom Kessel zu nehmen.
Um das Free-to-Play MMO Rift war es lange Zeit recht ruhig, nun kündigt ein Brief des Producers die neue Erweiterung Nightmare Tide, das Update auf 3.0, an. Der neue Content führt die Spieler in die planare Ebene des Wassers.
Die wichtigsten Fakten der geplanten Erweiterung in der Schnellübersicht:
Das Level-Cap steigt auf 65, mit dem neuen Mastery-System wird es möglich sein, den Helden weiter zu individualisieren
Es wird neue Dungeons, Schlachtzüge und Zonen geben, neue Storys und Quests, neue Items und craftbare Gegenstände, kurzum das volle Paket. All das soll komplett kostenlos bleiben, wie es Rift versprochen hat. Dabei sollen die neuen Gegenstände zu Beginn maßvoll skalieren. Ein top-equippter Char sollte nicht davon ausgehen, dass er sein Best-in-Slot-Gear sofort gegen grüne Quest-Belohungen austauschen wird. Es lohne sich also, jetzt noch am Ball zu bleiben und sich einen Vorteil für den Patch zu erspielen.
Mit den „Albtraum-Rissen“ wird man eine neue Riss-Art einführen. Die Spieler werden sich in einer surrealen Umgebung mit schier endlosen Wellen von Gegnern auseinandersetzen müssen. Der Schwierigkeitsgrad bleibt skalierbar.
Sammelbare Schergen werden als neues Feature ins Game eingeführt. Der Spieler kann sie für bestimmte Missionen einsetzen, für die sich manche der Schergen besser als andere eignen. Dabei winken Belohnungen wie Ressourcen oder Gegenstände.
Es wird zwei neue Item-Slots geben. Spieler können die entweder durch einen Kauf der digitalen Edition sofort freischalten oder ingame freispielen. Der Producer versichert, dass es dabei fair und gerecht zugehen soll.
Den kompletten Brief des Producers gibt es hier auf Deutsch.
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Der Techpionier oder „Engineer” ist eine der Fernkampfklassen von WildStar. Ausgerüstet mit einer schweren Rüstung und einer dazu passenden schweren Waffe. Ob man sie jetzt Blaster oder Raketenwerfer nennt, spielt eigentlich keine Rolle, denn mit der Waffe kann man im Grunde genommen alles machen.
Neben seiner schweren Ausrüstung kann der Techpionier Roboter als permanente Begleiter herbeirufen, die die verschiedensten Aufgaben erfüllen: Tanken, heilen, verlangsamen oder angreifen. Er kann sowohl als Schadensausteiler, als auch als Tank gespielt werden, beides aber nicht nah am Gegner, sondern immer auf mittlere bis große Distanz.
Die Fortsetzung der lebendigen Geschichte von Guild Wars 2 steht unmittelbar bevor. Nur noch ein paar Tage und dann geht’s am 1. Juli 2014 mit Season 2 weiter. Falls ihr euch schon mal etwas in Stimmung bringen wollt, haben wir heute einen neuen Trailer für euch, der die Inhalte und Geschichte der Fortsetzung der lebendigen Geschichte präsentiert.
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Den Zephyriten ist ein schreckliches Unglück widerfahren, und es mehren sich Gerüchte über einen Zwischenfall in den westlichen Gebieten der Brisban-Wildnis. Spieler können sich mit alten Bekannten wie Marjory, Kasmeer, Rox, Braham oder Taimi und ihren Freunden zusammenschließen, um den Ereignissen auf den Grund zu gehen.
Die neuen Teile der Geschichte werden nach dem Start am 1. Juli anschließend im zweiwöchentlichen Takt weitergeführt und veröffentlicht.
Neues Chronik-Feature
Das Schöne an Season 2 von Guild Wars 2 ist nicht nur, dass es mit der lebendigen Geschichte nun überhaupt bald weitergeht, sondern auch, dass ihr sie im Nachhinein immer wieder erleben könnt.
Hierfür ist das neue Chronik-Feature von Guild Wars 2 gedacht, mit dem sich die Episoden dann einzeln noch mal aufrufen lassen. Für die erste Season der lebendigen Geschichte gilt dies allerdings leider nicht mehr.
Sonderangebote von Guild Wars 2
Wer das Online-Rollenspiel Guild Wars 2 noch gar nicht besitzt, aber Interesse hat, das MMORPG zu kaufen, der sollte in den nächsten paar Tagen zuschlagen.
Der Grund: Vom 25. bis zum 30. Juni 2014 sind zwei Versionen von Guild Wars 2 um ganze 50 Prozent reduziert. So erhaltet ihr die Digital Deluxe Edition und auch die Digital Heroic Edition für die Hälfte des normalen Kaufpreises!