World of Warcraft wird dem tragisch verstorbenen Schauspieler und Komiker Robin Williams im MMO einen NPC und eine kleine Insel widmen. Die Insel wurde jetzt in der Beta von Warlords of Draenor gefunden.
Der Komiker und Schauspieler Robin Williams war ein Troll in World of Warcraft. Gerüchten zufolge spielte er auf dem englischen Server Mannoroth einen Troll Priester und füllte diese Funktion auch gerne im Handels-Channel aus, wo er seine Späße trieb.
Nach seinem Tod starteten WoW-Spieler eine Petition an Blizzard mit der Bitte, Williams in World of Warcraft Tribut zu zollen und seiner zu gedenken. Blizzard sicherte zu, man werde sich darum kümmern. Jetzt wurde in der Beta von Warlords of Draenor deutlich, wie man das bewerkstelligen möchte.
Robin WIlliams als Mork vom Ork. Quelle: wowhead.com
Auf einer abgelegenen Insel vor der Küste Taladors werden Spieler eine Öllampe finden können. Wer an ihr reibt, beschwört einen Djinn mit mächtigem Bart herauf, „Robin“, der Sätze aus dem Disney-Film Aladdin spricht. Im Original hatte Robin Williams dem Djinn seine Stimme geliehen. Ebenfalls auf der Insel: Ein zerbrochenes Ei-Raumschiff. Damit war der TV-Außerirdische Mork vom Ork, die Rolle mit der Williams populär wurde, einst auf der Erde gelandet. Als eine „Miss Doubtfire“-Anspielung finden sich zudem Spielzeuge auf dem Boden.
Außerdem, berichtet WoWhead, ist mit dem „Comedian“ ein neuer Titel in World of Warcraft aufgetaucht. Die Fans vermuten, dass der im Zusammenhang mit Robin Williams stehen könnte.
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Am 9. September ist es endlich so weit, der lang ersehnte Feature-Patch für Guild Wars 2 wird auf die Spielerschaft losgelassen. In den letzten Tagen haben wir bereits die größten Änderungen besprochen, heute beschäftigten die Entwickler sich noch einmal mit ihrem besonderem Liebling: dem überarbeiteten Handelsposten.
Die Masse macht’s – vor allem unübersichtlich
In den vergangenen Jahren haben durch diverse Patches und kleine Erweiterungen immer mehr neue Gegenstände den Weg in das Spiel gefunden, sodass man selbst mit den aktuellen Filteroptionen Minuten damit verbringen kann, genau den Gegenstand zu suchen, den man eigentlich haben möchte. Neue Filter ermöglichen eine präzisere Suche und an jedem Gegenstand, der vorgeschlagen wird, kann man die entsprechenden Suchdetails noch einmal einsehen, so ist jederzeit klar ersichtlich, weshalb etwas in der Liste auftaucht oder eben nicht auftaucht.
Tasche voll – Mach es zu Geld!
Die Spieler sollen dazu angeregt werden, den Handelsposten verstärkt zu nutzen. Da es sich um kein “klassisches” Auktionshaus handelt, wie man es aus anderen MMOs kennt, befürchteten die Entwickler, dass es Spieler verschrecken könnte – aus diesem Grund soll die Nutzung so einfach wie möglich sein. Ein wichtiger Schritt auf dieser Agenda ist die Zugänglichkeit: Ab jetzt könnt Ihr von überall in Tyria Gegenstände im Handelsposten verkaufen. Nur die wenigsten Gegenstände sollten nach der Einführung dieses Systems noch beim NPC-Händler landen, denn Mitspieler zahlen zumeist doch einen höheren Preis.
Mehr Klarheit bei den Gebühren
Ein Kritikpunkt am alten System war auch, dass die kompletten Gebühren nicht angezeigt wurden, die das Auktionshaus schluckt, denn der Verkäufer wird zwei Mal zur Kasse gebeten – einmal beim Eintragen des Gegenstandes, ein weiteres Mal, wenn der Handel abgeschlossen wurde. Beide Gebühren sind nun klar ersichtlich, sodass jeder angehende Meisterhändler auf den ersten Blick sehen kann, was sein potenzieller Gewinn ist, wenn der Gegenstand verkauft wurde.
Schnelleres Interface dank neuer Programmierung
Man gesteht ein, dass der ursprüngliche Handelsposten unter Zeitdruck und von einem viel zu kleinen Team programmiert wurde. Deswegen wollte man bei der Komplettsanierung darauf achten, alle Beschwerden der Spieler auch zu bearbeiten.
Ein großer Kritikpunkt waren die langen Ladezeiten, wenn man zwischen den verschiedenen Reitern und Suchanfragen wechselte. Um euch die programmiertechnischen Details zu ersparen: Der neue Handelsposten lädt deutlich schneller und in der Zukunft wird es für die Entwickler einfacher sein, Fehler und Erweiterungen anzugehen, als es bei der alten Version der Fall war.
Wer sich von den zahllosen Änderungen selbst überzeugen will, kann diese ab Dienstag in Guild Wars 2 testen. Wir haben bereits mehrere Neuerungen, die im kommenden Featurepatch Einzug erhalten, vorgestellt:
Das Luxus-MMO Destiny biegt auf die Zielgerade ein. Die Entwickler von Bungie möchten mit den Fans feiern und zelebrieren den anstehenden Release mit einem traditionsreichen Bild.
Bei Bungie hält man die Tradition hoch und ist sogar bereit, dafür auf ziemlich wacklig aussehende Leitern zu steigen. Das wurde jetzt in einem Tweet klar. Auf die höchsten Sprossen einer Leiter musste jemand klettern, um die „Destiny“-Plakette anzubringen. Dort hängt sie im Halbkreis über anderen Spielen, auf die Bungie stolz zurückblickt. Unter anderem über den Halo-Titeln und den Games aus der Myth-Reihe.
Die Fans sind von so einem Moment sichtlich angetan und sprechen sowohl auf reddit als auch auf twitter über ihre schönsten Erinnerungen an die Titel. Ein bisschen sentimental sind eben auch Gamer und Entwickler. Es fühlt sich gut an, Teil von etwas Größerem zu sein.
Die Liste der Games hängt, nach unseren Recherchen, übrigens vorm Bürogebäude von Bungie in Bellevue, Washington. 2012 hat man eine Firma angeheuert, die bisherige Geschichte des renommierten Gaming-Studios dort zu verewigen. Jetzt kommt mit Destiny ein weiterer Titel dazu. Sicher ist die Position von Destiny ganz oben nicht zufällig gewählt. Und außerdem – nur da war noch Platz.
Bungie will den Release von Destiny mit der Community feiern
Für den Tag vorm Release lädt man Fans direkt zu dem Ort ein, wo die Magie passiert: Ins Hauptquartier nach Bellevue im US-Bundesstaat Washington.
Die ersten 300, sagen sie, hätten eine gute Chance auf eine Komplett-Tour durchs Studio. 1000 andere, verspricht Bungie, müssten auch nicht mit leeren Händen nach Hause gehen. Man verspricht Spannung, Spiel und Spaß, von Schokoladen ist allerdings keine Rede.
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Eine ganze Menge ist schon über den nächsten, großen Contentpatch von WildStar bekannt, wie etwa die neue Zone “Defile”, die man aktuell auch auf dem Testrealm ausprobieren kann. Relativ neu sind aber die ersten Einblicke in die Solo-Instanz “OMNIKern”.
Was ist der OMNIKern?
Alle Fans der Hintergrundgeschichte können kleine Luftsprünge machen, denn im OMNIKern, der intern auch “Drusera Instanz 6” genannt wird, geht die Geschichte um die geisterhafte Frau Drusera, die Entität und die Eldan in die nächste Runde. Viele kleine Geheimnisse sollen aufgeklärt werden und am Ende soll sogar ein storytechnischer Höhepunkt warten.
Anders als die bisherigen 5 Soloinstanzen ist der OMNIkern aber deutlich länger und kann jeden Tag aufs Neue betreten werden, sodass man die Belohnungen mehrfach einheimsen kann. Ebenfalls neu ist, dass der Kern nicht linear abläuft – genau wie in den Abenteuern könnt ihr Entscheidungen fällen und den Verlauf dieser Instanz damit maßgeblich bestimmen. Neben unterhaltsamen Kämpfen wird es aber auch Rätsel und Sprungeinlagen geben, die man meistern muss, wenn man letztlich die Belohnungen in den Händen halten will.
Unter anderem führt die Geschichte dieser Instanz auch in die Datenzone, den 40-Mann-Raid – aber keine Sorge, natürlich warten dort nicht die üblichen Bosse auf euch, stattdessen müsst ihr einigen NPCs helfen und euch ausgiebig mit der Geschichte beschäftigen; die man, wie immer, auch links liegen lassen kann, wenn man daran keinen Gefallen findet.
Die Entwickler von WildStar sind besonders stolz auf diese Instanz, denn sie ist im wahrsten Sinne “wie sie sich Soloinhalte in WildStar vorgestellt haben”. Verfügbar ist der OMNIKern, nachdem man das neue Gebiet “Defile” abgeschlossen hat, einen Releasetermin für das Update (Content Drop 3) gibt es allerdings noch nicht, man begnügt sich nur mit der (für Fans ungeheuer schrecklichen) Aussage: “Es ist fertig, wenn es fertig ist”.
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Bei Destiny hat man nun das Geheimnis gelüftet, was sich hinter der mysteriösen Ankündigung verbirgt: Es ist ein weiterer Trailer für das Luxus-MMO.
Was wurde nicht alles spekuliert,seit vor 20 Stunden ein 9-sekündiges Video hochgeladen wurde, wie hier in einem Netzwelt-Artikel zu sehen ist, das kaum mehr als 3 Frames zeigte und ein „Coming soon“ versprach. Gaming-Journalisten sprachen von einem „mysteriösen Teaser“. Da war von einem verfrühten Launch-Termin die Rede oder von der Ankündigung der allerwichtigsten DLCs. Wohl im Nachhinein ein bisschen hochgegriffen.
Nein, Destiny liefert einen weiteren Trailer ab, diesmal allerdings „Live-Action“, also mit echten Schauspielern. Na ja, und eigentlich ist das Ding so gut, dass man gar nicht zu sehr enttäuscht darüber sein sollte, dass es nicht mehr als „nur“ ein Trailer ist. Es ist ein verdammt guter.
Neulich wurde Blizzard ein wenig hoch genommen, weil sie ein Release-Datum zur Bekanntgabe eines Release-Datums bekanntgaben. Ein Teaser, um einen Trailer anzukündigen, steht dem kaum nach.
Musik übrigens, laut polygon, Led Zeppelin – Immigrant Song.
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Der MMO Shooter Destiny wird am 9. September für die XBox 360, XBox One, Playstation 3 und Playstation 4 erscheinen. Die Bestätigung einer PC-Version steht noch aus. Auch damit rechneten einige übrigens aufgrund des 9-Sekunden-Teasers.
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World of Tanks Blitz kommt nach dem iOS jetzt auch fürs Betriebssystem Android. Dabei werden Anroid-Spieler auch ihren iOS-Kollegen mit den Panzer zu Leibe rücken können.
Es ist und war die erklärte Strategie von Wargaming: Man möchte seinen Flaggpanzer World of Tanks auf möglichst viele Plattformen bringen. Nach dem PC und der XBox 360 war das iOS drin, das mit Blitz eine Taschenausgabe des Free2Play-MMO-Hits erhielt. Nun hat man als nächstes Ziel das Android-Betriebssystem ausgegeben.
In den nächsten paar Wochen schon soll es im Google Play Store einschlagen. Der Clou: Über ein Cross-Plattform-Feature ist das Spielen mit den iOS-Zockern möglich.
Kürzlich hat man bei Wargaming bekanntgegeben, dass die drei „World of“-Spiele, World of Tanks, World of Warplanes und World of Warships zusammen auf allen Plattformen die 100 Millionen Marke durchbrochen haben. Offenbar ist man noch lange nicht fertig.
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Die Server von Trion Worlds sind Opfer einer DDOS-Attacke. Der Start der Offenen Beta des Sandpark MMO ArcheAge soll davon unbehelligt bleiben.
Wie der Community Manager „Ocho“ mitteilt, seien die Server von Trion Worlds über Nacht (US-Zeit) Opfer einer Denial-of-Service-Attacke geworden (DDOS). Das habe die Nachtschicht bei Trion Worlds mitgeteilt. Im Moment arbeite man mit den Partnern und den Behörden zusammen, um sicherzustellen, dass die Server weiterlaufen und die Verantwortlichen gefasst werden.
Die Live-Spiele von Trion Worlds (z.b. Rift, Defiance) seien online und liefen. Auch mit dem Start der offenen Beta von ArcheAge wolle man weitermachen. Während der Angriffe durch DDOS sei es aber möglich, dass die Server instabil würden und dass auch die Webseite ausfiele. Außerdem müssten sich Spieler vielleicht häufiger authentifizieren.
Die Offene Beta von ArcheAge sollte in diesen Minuten beginnen (Donnerstag, 19 Uhr unserer Zeit) und bis Montag andauern.
Das Fantasy-MMO Neverwinter versteigert ein streng limitiertes Pet per Auktion und hofft darauf, dass Spieler einander hochbieten.
Was sollen sich die Super-Reichen nur mit ihrem Geld kaufen und wie jagt man ihnen die Ingame-Währung wieder ab? Bei Neverwinter hat man sich etwas einfallen lassen: Man verhökert die Pet-Ausgabe von Feldwebel Knox, einem prominenten NPC.
Der Clou: Es wird ihn nur fünf-mal geben. Das heißt nur fünf Spieler werden ihn erwerben und sich seine Dienste sichern können. Damit ist dafür gesorgt, dass die Großkopferten mal ihre Reserven angehen müssen, wie massively vermutet. Denn egal, wie reich man ist, wie viel man für dieses Privileg letztlich ausgeben muss, bestimmten die anderen Super-Reichen auf dem Server.
Die Auktion läuft am Donnerstag, dem 11. September, um 19 Uhr an. Sie endet am Sonntag, dem 14. Dezember, zur selben Zeit. Ähnliche Experimente, Währung aus dem Spiel zu ziehen, in dem man Spieler gegeneinander um Prestige-Objekte bieten lässt, hat unter anderem Blizzard in der World of Warcraft mit dem Schwarzmarkt-Auktionshaus unternommen.
Mehr zu Neverwinter gibt es auf unserer Themenseite.
Ein weiterer Tag, ein weiteres Mal zahlreiche Informationen zum herannahenden Feature-Patch von Guild Wars 2. Diesmal beschäftigt man sich vornehmlich mit einer neuen Unterkategorie der Erfolge, namentlich den Gegenstandssammlungen.
Neue Erfolge braucht die Welt
So ziemlich alle Arten von Gegenständen im Spiel bekommen nun ihre eigenen Erfolge, die ihr fortan unter der Kategorie “Gegenstandssammlungen” einsehen könnt. Beim ersten Betrachten könnte diese Kategorie etwas leer erscheinen, dies liegt aber daran, dass ein Großteil der Sammlungen versteckt ist und erst sichtbar wird, sobald man mindestens ein Teil der entsprechenden Sammlung entdeckt hat. Das Abschließen der neuen Erfolge wird aber nicht nur mit Erfolgspunkten belohnt, sondern auch jede Menge nützliche und stylishe Dinge können darüber den Weg in euer Inventar finden. Einige Rezepte und optische Anpassungen werden sogar nur über diese Erfolge verfügbar sein, wie etwa der neue “Geisterhandwerker-Rucksack”.
Arten der Freischaltung
Insgesamt gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, wie ihr Sammlungen freischalten, und damit sichtbar machen könnt. Bei konsumierbaren Gegenständen, wie etwa Nahrung, reicht es vollkommen aus, diese einmal zu verspeisen. Die “Basis-Sets” sind direkt einsehbar, damit euer Erfolgsmenü nicht ganz leer aussieht, solltet ihr ein Neuling sein. Die letzte Kategorie von Sammlungen wird durch das Entdecken eines Gegenstandes freigeschaltet, wenn ihr gelegentlich Verliese besucht, tauchen sie früher oder später von ganz alleine auf.
Rüstungsgegenstände, die noch im Handelsposten verkauft werden können, müssen erst seelengebunden werden, damit sie eurer Sammlung hinzugefügt werden – man soll sie nicht einfach herumreichen können.
Rückwirkende Gutschrift? Vieles, nicht alles.
Alle Gegenstände, die ihr einmal hattet und aktuell schon mit einem Erfolg verknüpft sind, werden rückwirkend für eure Sammlung gutgeschrieben, das Gleiche gilt natürlich auch, wenn sich der Gegenstand noch in eurem Besitz befindet – Veteranen werden beim ersten Einloggen wohl eine ganze Menge Sammlungserfolge erzielen. Nicht gutgeschrieben werden euch hingegen bereits verzehrte Konsumgüter und Gegenstände, die sich nicht länger in eurem Besitz befinden und über keinen Erfolg verfügen – diese müssen neu gefunden werden.
Adé, Sammlungsübersicht
Abschließend wurden noch einige Befehle im Spiel umbenannt, was früher “Alle Sammelgegenstände einlagern” war, wird fortan zu “Alle Materialien einlagern”, da die Sammlungsübersicht verschwindet (weil die Minis zum Beispiel fehlen) und schlicht euer Materialienlager für Handwerkskomponenten wird. Die Entwickler entschuldigen sich schon im vornherein für die dafür entstehende Verwirrung.
Den ganzen Entwicklerbeitrag findet ihr wie gewohnt in unseren Quellen.
Das koreanische-MMO Black Desert, bei uns für Anfang 2016 geplant, veröffentlicht einen weiteren Trailer.
Black Desert ist im Trailer-Geschäft. Vor ein paar Tagen gab’s erst einen russischen, jetzt ziehen die Südkoreaner nach. Dort fängt am 17. September die dritte Closed-Beta-Phase an.
Im Trailer zu bewundern ist diesmal alles, was ohne Schwert, Pfeil und Axt geklärt werden kann: Das Handwerk. Obwohl fürs Holzfällen braucht man schon eine Axt, oder?
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Beim Sandpark-MMO ArcheAge entzündet sich gerade die Diskussion an einem heiklen Thema. Ist der Headstart vielleicht nicht so viel Wert wie von manchen gedacht?
Es ist ein Thema mit Sprengkraft, über das MMOs seit geraumer Zeit nachdenken und das man mit „Pay2Win“ beschreibt. Welche Vorteile geben wir heraus? Wie viel Geld verlangen wir dafür? Eine Methode, Privilegien an die Spieler zu verteilen, wenn die dafür bezahlen, ist der Headstart. An den entzündet sich jetzt bei ArcheAge ein Disput. Sollte er am Ende nicht so viel Wert sein, wie angenommen?
Was ist ein Headstart und warum gibt’s den?
Mittlerweile ist es üblich, dass man Spieler schon vor dem eigentlichen Release ins Spiel lässt. Man nennt das einen „Headstart“. Drei bis fünf Tage, bevor er es für das Fußvolk losgeht, das nur eine Standard-Edition gekauft hat, können Besitzer einer „besonderen“ Edition oder Vorbesteller oder anderweitig Privilegierte den Server schon unter Beschlag nehmen.
Das ist bei einem „normalen“ Themepark-MMO nicht weiter tragisch. Wer da zuerst auf der Höchststufe ist, ist meist nicht so wichtig. Klar, finden Leute mit Headstart unter Umständen ein leereres Quest-Gebiet vor und haben es dadurch leichter voranzukommen, aber das ist in der Regel nicht so schlimm für die anderen.
Für den Publisher hat ein Headstart zwei Vorteile: Zum einen Geld (das Privileg wird meist teuer verkauft) und zum zweiten hat man nicht punktgenau einen unheimlichen Ansturm auf die Server, sondern der verteilt sich dann auf zwei Termine – oder wie im Fall von The Elder Scrolls Online sogar auf drei. Da gab man Vorbestellern drei Tage Vorsprung, Käufern einer Spezial-Edition gar fünf.
Und warum ist das Thema bei ArcheAge so kritisch?
Während sich bei The Elder Scrolls Online oder WildStar kaum wer über den Headstart beschwert hat, ist die Situation bei ArcheAge etwas anders. Das liegt daran, dass in ArcheAge die Spieler in stärkerer Konkurrenz zueinander stehen als bei TESO oder WildStar.
Hier sind „Bauplätze“ beschränkt. Vor allem die besten Plätze, die sich durch ideale Lage hervortun, sind heiß begehrt.
Außerdem hat das Spiel OpenWorld-PvP. Das heißt, wer sich hier in den ersten 4 Tagen einen besonderen Vorteil herausspielt – und das wird mit Sicherheit passieren – kann von diesem Vorteil lange zehren.
Es gibt schon jetzt umfangreiche Berichte darüber, dass sich Gilden generalstabsmäßig auf den Start der Server vorbereiten. Da sollen 2000 Bäume an geheimen Orten gepflanzt, beschützt und umgemacht werden, um dann die ersten Boote zu zimmern, um damit wiederum den Handel zu dominieren und andere um ihre Ersparnisse zu erleichtern.
Man kann sich vorstellen, wie das für Spieler ausgeht, die mit vier Tagen Verspätung in ArcheAge ankommen. Hier könnte man wohl von Wölfen und Lämmern sprechen.
Und das klappt jetzt nicht?
Die Aufregung unter einigen Besitzern eines Gründerpaketes (das berechtigt bei ArcheAge zum 4-Tage-Headstart) kommt nun daher, dass Trion Worlds angekündigt hat, nicht mit allen Servern zum Headstart zu beginnen. Man behält sich vor, sollte das Interesse groß genug sein, Server zum eigentlichen Release am 16. September on zu bringen. Das heißt, das wären dann „jungfräuliche Server“, auf denen keiner einen Vorteil hat, da sie erst mit dem 16. September starten und nicht schon vier Tage vorher.
Das bedeutet im Umkehrschluss, dass sich die Zahl von „benachteiligten“ Spielern, die erst vier Tage später als die „Hardcore-Zocker“ beginnen, auf den Servern verringern könnten, die schon zum Headstart on sind.
Und damit wäre der „Headstart-Vorteil“ geschmälert, den sich viele „Wölfe“ versprachen.
Beim anstehenden Luxus-MMO Destiny schließen Fans nun eine Feature-Lücke: Über eine externe Seite können sich raidwillige Spieler Freunde suchen.
Der MMO-Shooter Destiny geht mit einem Sechs-Personen-Raid an den Start – weitere sollen über DLCs folgen. Sechs Personen – das ist eine Größe, die in anderen Spielen für normale Gruppen-Instanzen üblich ist, bei Destiny sind es gleich Raids. Fordernde Raids gar in zwei Schwierigkeitsstufen.
Kein Group-Finder in Destiny
Allerdings gibt es bei Destiny kein „Matchmaking“ oder „Group-Finder“-System – wie in anderen MMOs. Mit so einem System werden in World of Warcraft oder WildStar Spieler, die sich für eine Instanz anmelden, automatisch in eine Gruppe gesteckt. Dabei achtet das System darauf, dass sich die Klassen ergänzen, dass also ein Heiler und ein Tank dabei sind.
Bei Destiny geht das nicht. Hier muss man Freunde in seiner Friend-Liste haben und kann sich mit denen zu einer zünftigen Schießerei in der Raid-Instanz auf der Venus verabreden. Vielleicht will man mit dieser EInschränkung bei Bungie verhindern, dass sich Fremde gegenseitig an die Kehle gehen, wenn es mal nicht so läuft. Immerhin sollen es die Raids in sich haben.
In einem Testlauf habe man vier Teams mit je sechs Shooter-Spielern losgeschickt, einen Raid zu knacken. Keinem Team gelang es. Eines löste sich sogar von den MMO-Anforderungen offensichtlich überfordert auf und beschloss, wieder mehr Shooter zu spielen.
In Destiny braucht man Freunde zum Raiden, kann die jetzt im Internet finden
Nicht alle sind damit einverstanden, nicht jeder hat Real-Life-Freunde mit einer Playstation oder XBox derselben Generation wie man selbst und einer Halo-Liebe, die in einem Destiny-Kauf resultiert. Wie Forbes berichtet, haben Fans dem nun Abhilfe geschaffen. Auf der Internetseite thatwizardcamefromthemoon.com, nach dem Dinklage-Synchro-Meme benannt, können Spieler sich Raid-Freunde suchen.
Man trägt auf dieser Seite seine Klasse ein (zum Start gibt’s drei), seine Zeitzone und die Konsole, auf der man spielt. Die Suche auf der Seite soll dann Spieler ausspucken, die passend sind. Der Seitenbetreiber berichtet, dass sich drei Tage nach dem Start der Plattform schon 500 Destiny-Spieler auf der Seite registriert hätten. Und nachdem forbes, kotaku und wahrscheinlich in zwölf Stunden 40 andere Seiten darüber berichtet haben, sollte diese Anzahl in den Tagen bis zum Release deutlich anschwellen.
Vielleicht, vermuten manche, baut Bungie ja selbst irgendwann so eine Art Raid-Finder ins Spiel ein. Das würde dann allerdings die Arbeit der engagierten Bastler hinter That Wizard came from the moon entwerten.
Als MMO-Seite sei hier kurz angemerkt, dass die Idee einer solchen externen Seite nicht wahnsinnig neu ist. Auch Communitys von anderen MMOs fanden in der Vergangenheit solche Lösungen. Sogar bei World of Warcraft, eigentlich Raid-Finder-mäßig gut abgedeckt, gibt es externe Seiten, auf denen sich Spieler für exotischere Raids finden und verabreden können.
Update 20.12.: Mittlerweile sind dreieinhalbe Monate seit dem Release von Destiny vergangen, Seiten kamen, Seiten gingen, und Raidfinder-Alternativen der Community kristallierten sich heraus. Wir haben uns bei mein-mmo erneut mit dem Thema “Wie finde ich eine Gruppe für den Raid in Destiny” auseinandergesetzt: Destiny Raidfinder: So findet Ihr deutschsprachige Mitspieler für Raid, Nightfall, Weekly.
Blizzards kostenloses Kartenspiel Hearthstone ist geknackt. Der Übeltäter ist aber zum Glück einer von den guten Jungs.
Elie Bursztein gehört zu den führenden Mitglieder im Google Anti-Abuse-Team (so eine Art Google-Polizei) und ist offenbar zudem noch ein erstklassiger Hacker und begeisterter Hearthstone-Fan. Er hat zusammen mit seiner Frau Celine ein Tool geschrieben, das Hearthstone praktisch ruinieren würde, weil es den Spielern das Denken abnimmt. Sieht aber davon ab, es zu veröffentlichen, weil Blizzard ihm die Folgen seines Handelns verdeutlichen konnte: Die intellektuelle Arbeit Burzsteins würde den Spielspaß von Millionen ruinieren.
Das Tool könnte unter anderem eine ziemlich präzise Vorhersage darüber abgeben, was der Gegner in der nächsten Runde spielt. Und es dem Benutzer des Tools dann anzeigen. Ein solches Live-Analyse-Tool wär – wie sich jeder vorstellen kann – ein riesiger Vorteil für den Anwender des Tools. Es würde Blizzards Kartenspiel wahrscheinlich im Sturm erobern und Hearthstone nachhaltig schädigen. Es wär ein bisschen so, als hätte jeder Spieler dann ab sofort seinen eigenen Schachcomputer in der Tasche. Und da Bursztein wohl noch vorhatte, das Projekt weiter zu verfeinern, wäre das in absehbarer Zeit heikel geworden.
Und Blizzard so: Ja, tolle Arbeit, aber schon auch irgendwie doof für Hearthstone, oder?
Die Burszteins, Elie und Celine, stellten ihr Programm – mit hörbarem französischen Akzent – dann in englisch vor Hacker-Kollegen auf der Defcon 22 in Las Vegas vor, so eine Art Hacker-Convention. Dort oder kurz daach wurden sie dann von Mitarbeitern Blizzards angesprochen. Die seien, so Elie Bursztein, begeistert von der Arbeit gewesen, hätten den Top-Hacker aber davon überzeugt, das Tool nicht zu veröffentlichen, weil es das Spiel ruinieren würde.
Trotz der Zeit, die er und seine Frau in das Programm investiert hätten, möchte Bursztein daher das Programm für sich behalten.
Es existiert ein Video von den 42 Minuten, in denen Bursztein seine Arbeit an dem Programm vorstellt, das meiste dreht sich dabei um Formeln, Logik und Überlegungen, um Versuche das Spiel erklärbar zu machen und hat mit irgendwelchen aufregenden Hack-Aktionen herzlich wenig zu tun:
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Bei Blizzards MMO World of Warcraft kursiert eine Seite, die neuen Spielern bis zum 26. September umsonst das Spiel verspricht.
Sogar eine der größten Warcraft-Seiten der Welt, joystiq.com, hat es gestern Nacht berichtet: World of Warcraft soll über die Battle.net-App jedem neuen Spieler freistehen, der möchte. Ein Link führt zu einer Seite, die Blizzard zugeordnet wird. Und hier ist zu lesen, dass World of Warcraft bis zum 26. September frei zu erkunden sein wird. Im Moment kann das auch schon jeder machen, allerdings nur bis Level 20. Die Webseite deutet an, dass damit jetzt Schluss ist und dass es deutlich höher gehen kann. Das aktuelle Spiel ohne die beiden noch kostenpflichtigen AddOns umfasst neben dem Grundspiel, die Erweiterungen „The Burning Crusade“, „Wrath of the Lichking“ und „Cataclysm“ – die Höchststufe damit beträgt 85.
Leider gibt es noch überhaupt keine Informationen von Blizzard zu der Geschichte und die – soweit wir das feststellen konnten – erste Seite, die darüber berichtet hat, hat den News-Beitrag mittlerweile gelöscht. Da aber die größten internationalen Gaming-Seiten jetzt anfangen, darüber zu berichten, scheint entweder was dran zu sein und jemand hat die Seite gefunden, bevor Blizzard sie erklären und promoten konnte, oder es ist irgendein Schabernack im Spiel.
Wie auch immer, wahrscheinlich wissen wir bald mehr.
Völlig unwahrscheinlich ist so eine Gratis-Aktion nicht. Die Starter-Edition kostet normalerweise 15 Euro, war aber schon mehrfach auf 5 Euro heruntergesetzt. Da wäre es denkbar, dass man sich die bei Blizzard auch noch spart und das Spiel – in digitalen Zeiten kein Problem – einfach umsonst rausgibt – in der Hoffnung nach dem Gratismonat bleiben Spieler hängen und kaufen sich mit dem reduzierten Mists of Pandaria und Warlords of Draenor die zwei fehlenden Erweiterungen. Äußerungen von World of Warcrafts Lead Designer, Tom Chilton, dass Erweiterungen eine Barriere für neue Spieler darstellten, gingen in jüngster Zeit in eine ähnliche Richtung.
Update 9:40: Ah, okay. Blizzard hat sich jetzt dazu geäußert. Diese Webseite ist Teil einer Werbe-Aktion, bei der man Spielern anderer Blizzard-Games World of Warcraft schmackhaft machen wollte. Das ist also kein Angebot, das man selbst annehmen kann, sondern das muss einem von Blizzard gemacht werden.
Bei Blizzards kostenlosem Kartenspiel Hearthstone gibt es jede Saison einen neuen Kartenrücken zu verdienen. Der für den September folgt einem Piraten-Motiv.
Bis Rang 20 muss der Hearthstone-Spieler vorrücken, um sich das Recht zu verdienen, den jeweiligen Kartenrücken der Saison zu tragen. Dabei geht eine Spielzeit immer vom ersten bis zum letzten eines Monats. Auch für die sechste Saison in Hearthstone hat man sich bei Blizzard was einfallen lassen und überrascht mit einem Piraten-Karten-Rücken.
Wer’s also bis auf Rang 20 schafft, was ja nicht allzu schwer ist, kann schon Anfang des nächsten Monats diesen schmucken Rücken sein Eigen nennen.
Das Unternehmen Zenimax, das hinter dem Fantasy-MMO The Elder Scrolls Online steht, hat Mitarbeiter entlassen, die direkt an der Entwicklung von TESO beteiligt waren.
Nach dem Launch braucht man weniger Mitarbeiter
Gegenüber Gameinformer hat Bethesda auf Anfrage mitgeteilt, dass Zenimax Online Mitarbeiter entlassen habe, die am Launch von The Elder Scrolls Online beteiligt waren, entweder als Entwickler oder im Kundendienst. Auf Twitter hatten Gerüchte um Entlassungen bei Zenimax bereits die Runde gemacht.
Per E-Mail teilte man dem Online-Magazin mit, dass dies zur Normalität solcher Spiele gehöre. Man habe eine große Belegschaft für die Entwicklung gebraucht und ein ausgeweitetes Support-Team, um all die Anfragen zu beantworten, mit denen man nach dem Start gerechnet habe. Nun, nach einem halben Jahre laufe das Game rund, die Community sei erblüht. Daher habe man die Größe des Teams den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Die Belegschaft sei aber immer noch groß.
Entwicklung von The Elder Scrolls Online angeblich nicht betroffen
Bethesda versichert, dass der laufende Betrieb und die Entwicklung von The Elder Scrolls Online dadurch nicht gefährdet oder eingeschränkt werde. Man investiere weiter stark in die Entwicklung von TESO, habe sich dem Spiel verschrieben, sei „commited“. Man entwickle weiter Content für den PC, arbeite an der Umsetzung von The Elder Scrolls Online für die Konsolen und plane in für das Unternehmen wichtige internationale Regionen zu expandieren.
Über die Dimensionen der Entlassungen ist im Moment nichts bekannt. Auf Twitter sprachen einige aus der Branche von “large layoffs”, das könnte man mit Massen-Entlassungen übersetzen. Kollegen drückten auf Twitter ihr Mitgefühl aus oder unterbreiteten sogar Job-Angebote – wie in der Branche üblich. Dass Bethesda die Notwendigkeit sieht, die Entlassungen gegenüber mehreren Gaming-Magazin zu bestätigen (auch gegenüber joystiq), deutet daraufhin, dass es sich hierbei nicht um einige wenige Mitarbeiter handelt, sondern um eine größere Anzahl von Beschäftigten.
Bereits im Juni kamen Berichte auf, dass in der Niederlassung von Zenimax in Galway, Irland, 300 Mitarbeiter mit zeitlich befristeten Verträgen aus dem Customer-Support entlassen wurden. Auch sie waren dafür vorgesehen, den erwarteten Ansturm zum Release abzufedern.
Gameinformer nennt keinerlei Zahlen, sondern drückt Sympathie für die von den Entlassungenen betroffenen Mitarbeitern aus. Dem wollen wir uns bei mein-mmo anschließen.
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Das Kriegsflugzeug-MMO War Thunder ist in letzter Zeit auch auf Walzen unterwegs. Zur Gamescom verfrachtete man einen Weltkriegs-Panzer nach Köln.
War Thunder ist eigentlich ein Luftkampf-MMO, dessen Schlachten über dem brennenden Europa im Zweiten Weltkrieg stattfinden. In letzter Zeit ist man allerdings auch auf Ketten unterwegs: Mit Ground Forces steht eine Panzer-Erweiterung an. Auf der Gamescom in Köln war War Thunder nicht nur mit uniformierten Damen präsent, sondern hatte dort auch ein Jagdflugzeug, eine Messerschmidt BF 109 K-4, hängen. Zudem hatte War Thunder noch einen echten Panzer, den SU-100, am Stand.
Wie man so einen Koloss, einen sowjetischen Jagdpanzer mit 31,6 Tonnen, nach Köln bekommt, zeigt Gaijin Software jetzt in einem Video. Mehr zum Auftritt von War Thunder und dem Rivalen World of Tanks lest Ihr in diesem Artikel.
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Beim SF-MMO Star Trek Online (STO) kommen mit der Erweiterung Delta Rising auch einige bekannte Gesichter aus der TV-Serie „Voyager“ an Bord des MMO.
Tim Russ (Tuvok) und Garret Wang (Harry Kim), das war bereits bekannt, würden die nächste Erweiterung „Delta Rising“ bei Star Trek Online zieren. Jetzt hat man auf der Homepage des Spiels weiteren Zuwachs verkündet. Ethan Phillips (Neelix) und Roberto Picardo (der Holo-Doctor) werden ihre Rollen wiederaufnehmen. Und auch Jeri Ryan (Seven-of-Nine) ist an Bord.
Schon bald will man den Fans eine detaillierte Vorstellung der Crewmitglieder und ihrer neuen Rollen zukommen lassen. Der ewige Fähnrich Harry Kim wurde schon neulich in einer Zeremonie befördert. Seven-of-Nine, hört man, habe sich dem Daystrom-Institut verpflichtet und Neelix ist wahrscheinlich noch als Botschafter unterwegs.
Mehr zu Star Trek Online und der geplanten Erweiterung Delta Rising gibt es auf unserer Themenseite.
Beim anstehenden Zombie und Survival-MMO H1Z1 bringt die Infektion mit dem namensgebenden Virus wohl Vor- und Nachteile.
Bei Gameinformer hatte man die Gelegenheit die aktuelle Version des Survival-MMO H1Z1 zu spielen. Und man machte Bekanntschaft mit dem neuen „Infektions-Level.“ Denn nun muss man nicht nur auf Hunger, Durst und die HP achten, sondern auch noch auf den Virus H1Z1.
Riecht gut, sieht schlecht: Ein Infizierter. (Riecht gut – nur aktiv gemeint, nicht passiv.)
Der Tester schreibt, dass er sich absichtlich von einem Zombie haben beißen lassen, um auf den Infektions-Grad 4 zu gelangen. Auf der Stufe 5 sterbe man. Kurz vor dem Zombie-Exitus habe seine Spielfigur allerdings besondere Eigenschaften entwickelt. So habe er an einer „Pheromon“-Spur andere Spieler schon auf weite Distanz wittern können. Allerdings habe ein so hoher Infektions-Grad auch Nachteile: Die Sicht sei verschwommen. Ganz abgesehen vom drohenden Tod. Wahrscheinlich verwandelt man sich beim Erreichen der Stufe in einen Zombie und verliert damit die Kontrolle über die Spielfigur.
In einem Stream zum Spiel hatte SOE Präsident John Smedley bereits darüber gesprochen, dass der Infektion-Grad wohl durch den Kontakt mit Infizierten oder dem Verzehr von unreinen Nahrungsmittel steigen werde. Senken könne man ihn durch Penicillin, einen Gegenstand im Spiel. Mehr zu H1Z1 findet Ihr auf unserer Themen-Seite.
Und mal wieder wurde eine Studie veröffentlicht, die Computerspiele im Fokus hatte. Diesmal geht es zur Abwechslung nicht um die schrecklichen Einflüsse von Videospielen, sondern um die Verteilung innerhalb der Bevölkerung: Welche Personengruppen spielen am meisten, wie ist die Verteilung zwischen Männern und Frauen?
Eyecatcher: Es gibt mehr erwachsene Gamerinnen, als jugendliche Männer
Einer der größten Hingucker der Studie ist die Erkenntnis, dass es inzwischen mehr erwachsene Frauen gibt, die Videospiele zu ihren Hobbys zählen, als es minderjährige männliche Spieler gibt. Auf die Gesamtspielerschaft gesehen stellen die jungen Männer nämlich nur 17%, die erwachsenen Frauen aber satte 36%, also mehr als doppelt so viel! Faszinierend… oder etwa nicht?
Spielerverteilung: Nur geringer Unterschied zwischen Frauen und Männern
Quelle: The Entertainment Software Association (theesa.com)
Laut dieser Studie haben die Männer nur noch einen kleinen Vorsprung, was ihre reine Anzahl angeht, denn Frauen stellen inzwischen 48% der Spielerschaft, Männer “nur” noch 52%. Das mag für so ziemlich jeden Leser verwunderlich klingen, denn ein Blick auf die Server von WoW, SWTOR oder WildStar offenbart doch ein gänzlich anderes Bild, weshalb man noch etwas weiter aufklären muss: Jede Art von Videospiel deklariert eine Person als “Gamer” – zumindest in dieser Studie. Das umfasst auch sämtliche Handy-, Smartphone- und Facebook-Spiele.
Meine Meinung: Ich finde die Ergebnisse der Studie in keinster Weise überraschend. Es wirkt eher, als versuche man verzweifelt, irgendeine Sensation zu finden. Alleine der Satz “Es spielen mehr weibliche Erwachsene als männliche Jugendliche unter 18” lässt mich ein wenig die Augen verdrehen. In einer größeren Personengruppe spielen also mehr Leute als in einer deutlich kleineren Gruppe. Na, wer hätte denn das gedacht! Da scheinbar jeder, der einmal im Monat “Minesweeper” oder “Solitär” spielt, mit in diese Statistik gefallen ist, verwundert mich das in keinster Weise. Wer einmal im Monat Salat isst, ist deswegen auch noch lange kein Vegetarier.
Dass man keine Unterscheidung zwischen Spielern macht, die täglich mehrere Stunden in ein Spiel investieren und “Gamern”, die eine Runde “Snake” auf dem Handy spielen, spricht auf jeden Fall nicht für diese Studie. Dennoch freut es mich, wenn man sich mit dem Thema mehr beschäftigt – auch wenn mal kein spannendes Ergebnis am Ende herauskommt.