Weil das scheinbar gerade in Mode ist, haben die Entwickler von “Star Wars: The Old Republic” nun auch eine Grafik veröffentlicht, die sich mit verschiedenen Zahlen und Fakten rund um das Sci-Fi MMO beschäftigt.
Seit dem Launch des Spieles, vor knapp drei Jahren, wurden über 57 Millionen Charaktere erstellt, wovon alleine 17 Millionen Jedi sind. Aber auch ein paar Fragen, die ich mir schon immer gestellt habe, werden beantwortet: Die Länge aller Ingame-Cinematics (inklusive Questgespräche natürlich) beträgt sagenhafte 104 Stunden – da kann man sich so langsam ein Bild machen, was für Arbeit hinter einer deutschen Lokalisierung steckt und warum diese manchmal dann doch etwas holprig ist. Einige interessante Interpretationen lässt auch die Verteilung der einzelnen Klassen zu. Jedi-Ritter und -Gelehrte sind (zusammen mit ihren Sith-Gegenstücken) am beliebtesten, gefolgt vom Kopfgeldjäger. Auf dem letzten Platz befinden sich die Agenten/Schmuggler.
Aber genug der Worte, auch wenn ihr nicht zu der Million aktive Spieler gehört, dann ist ein Blick auf folgende Grafik sicher dennoch interessant, die noch eine ganze Menge zusätzlicher Infos enthält:
Auch in der neusten Erweiterung zu World of Warcraft,”Warlords of Draenor”, hat es sich Blizzard natürlich nicht nehmen lassen, einige neue Reittiere in das Spiel zu bringen. Wie üblich sind einige davon recht einfach zu bekommen, andere benötigen entweder den Einsatz einer großen Gruppe, eine Menge Sitzfleisch oder einfach nur eine übergroße Portion Glück. Rare-Mounts eben.
Wir haben hier die bisherigen Informationen zusammengetragen, damit Ihr Euch auf die Pirsch legen und selbst einige dieser Tiere ergattern könnt.
Nach aktuellem Wissensstand gibt es 7 Reittiere, die nur von bestimmten Feinden zu ergattern sind, den Anfang machen wir mit “Garn Nachtheuler”.
Wo ist Garn Nachtheuler?
Dieser überdimensionierte Wolf ist ganz im Westen des Frostfeuergrates beheimatet und kann vom “Nok-Karosh” erbeutet werden. Macht Euch jedoch keine Hoffnung dieses Monstrum alleine zu erlegen, da er über 10 Millionen HP besitzt, aus jedem Stoffie kurzen Prozess macht und darüber hinaus noch von zahllosen kleineren Wölfen umgeben ist, die auch alle über 2 Millionen HP verfügen. Eine vollständige Gruppe mit Tank und Heiler ist ratsam, aber auch eine größere Schlachtzuggruppe könnte eine weise Entscheidung sein. Ebenfalls wichtig zu wissen ist, dass das Reittier nur einmal droppt – es bekommt also NICHT jeder automatisch, der am Kampf teilgenommen hat!
Passt also auf, dass ihr keiner zwielichten Gruppe beitretet, deren Anführer der “Plündermeister” ist und sich das Reittier selber zuschustert.
Habt ihr ein paar Freunde organisiert, dauert das Ganze aber nur wenige Stunden – Nok-Karosh erscheint nämlich bereits wenige Minuten nach seinem Ableben erneut (15-30 Minuten) und kann dann ein weiteres Mal bezwungen werden, bis alle Gruppenmitglieder das Mount bekommen haben – wer will, kann es sogar im Auktionshaus verkaufen…
Wo sind die anderen, seltenen WoD-Reittiere?
Bei den 6 anderen sieht die Lage schon ein wenig schwieriger aus, folgende Tiere könnt ihr in den Weiten von Draenor finden:
Pfadläufer im Schattenmondtal
Schlickhaut in Talador
Nakk in Nagrand
Luk’hok in Nagrand
Gorok im Frostfeuergrat
Rammfaust in Gorgrond
Diese 6 sind allesamt “rare” Feinde und ihre Respawnzeit liegt zwischen 20 und 30 Stunden – eine gehörige Portion Glück oder Durchhaltevermögen ist also erforderlich. Vorteilhaft ist aber, dass alle am Kampf beteiligten Spieler garantiert das Mount erhalten, vollkommen gleich, wie viel Schaden sie angerichtet haben oder zu welcher Fraktion sie gehören.
Ebenfalls wichtig ist, dass Draenor in mehrere Instanzen und Phasen unterteilt ist – je nach eurem persönlichen Questfortschritt kann es also sein, dass ihr bestimmte rare Feinde gar nicht sehen könnt, andere aber gleich doppelt. Jede Phase hat seinen eigenen Rarespawntimer, leider ist es nur schwer zu überprüfen, in welcher ihr gerade seid.
Obwohl ihr die meisten dieser Feinde im Alleingang erledigen könnt, ist es doch eine freundliche Geste, im Allgemeinchannel kundzutun, dass der entsprechende Feind gerade vor Euch steht – ihr verliert dabei nichts und vielleicht wird jemand diesen Gefallen erwidern, wenn ihr eines der anderen Tiere ergattern wollt.
Aber genug der Worte, im Anschluss haben wir für Euch noch die Grafik von “Obtain”, einem Nutzer von wowhead, die alle Spawnpunkte der begehrten Tiere (und ihre Namen) aufzeigt, sowie ein Video von mmo-champion, in dem Ihr die einzelnen Mounts in Aktion sehen könnt – viel Spaß beim Sammeln und viel Glück bei Jagd!
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Langsam, aber sicher nähern wir uns dem Ende der Cyber Monday Woche auf Amazon. Deshalb noch mal ran an den Speck und Schnäppchen jagen.
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Hier für euch die Highlights des Tages:
Razer Naga 2014 Edition – Beginn 16 Uhr
Unter den heutigen Schnäppchen befindet sich ein absoluter Maus Klassiker: Die Razer Naga in ihrer neuen 2014 Edition. Die Jungs von Razer haben ihr Naga-Konzept noch mal über den Haufen geworfen und zahlreiche Features ergänzt.
Das überarbeitete ergonomische Design bietet ein besseres Gefühl und ist auf viele verschiedene Handformen, -größen und Griffarten ausgerichtet – hier wurde ein hoher Wert auf Komfort gelegt. Auch die Daumenfeldtasten wurden mit mechanischen Schaltern ausgestattet. Zudem erkennt der neue 4G-Maussensor Bewegungen bis zum einzelnen Pixel. Endlich kommen Linkshänder auf ihre Kosten, denn in der 2014 Edition wird die Naga in zwei verschiedenen Versionen angeboten. Klare Kaufempfehlung meinerseits.
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Logitech G710 Mechanical Gaming Keyboard – Beginn 18 Uhr
Wer auf Klick-Klack beim Tippen steht, sollte sich die Logitech G710 mal zu Gemüte führen. Die mechanischen Cherry MX-Blue Tasten geben euch spürbares Feedback und dank der dreifachen Belegung der 6 programmierbaren G-Tasten, könnt ihr bis zu 18 Makros pro Spiel einstellen. Auch die Helligkeit der WASD- und Pfeiltasten könnt ihr unabhängig von den anderen Tasten anpassen.
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Tritton PRO+ 5.1 Surround Headset – Beginn 18 Uhr
Weniger Klick-Klack, sondern mehr Boom-Boom bietet das Tritton PRO+ 5.1 Surround Headset. Die Besonderheit liegt in der mitgelieferten Decoderbox mit Dolby Digital-Technologie. Diese generiert eine detailreiche 3D-Umgebung und dank den acht Lautsprechern im Headset, hört ihr selbst die Regenwürmer husten. Zudem lässt euch die SVM-Technologie(Selectable Voice Monitoring) eure eigene Stimme über das Headset hören, falls ihr nicht schon so ein Summen im Kopf habt. Auch Konsolen-Spieler können hier bedenkenlos zuschlagen.
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In Destiny ist Xur, der Agent der Neun, am Freitag, dem 28.11., im Turm aufgetaucht und hat ein weiteres Mal eine Auswahl an exotischen Rüstungen und Waffen feilzubieten. Was hat der Schwarzmarkthändler diesmal im Angebot? Was hat er dabei?
Was wird Xur wohl mit dem neuen DLC in Destiny verkaufen?
Heute ist das vorletzte Mal, dass Xur im Turm auftaucht, bevor der DLC „Dunkelheit lauert“ kommt. Dann wird sich entweder sein Angebot ändern und er hat neue exotische Waffen und Rüstungen dabei. Oder die Hüter werden rasch das Interesse an ihm verlieren, gibt es doch neue Vernichtungswaffen, neue, noch coolere Rüstungsteile, die der DLC bringen wird.
Und ob Xur die auch verkaufen darf, ob man ihm bei Bungie die Lizenz dafür gibt? Man weiß es nicht. Wie so vieles an ihm, ist das mysteriös.
Wir wissen hingegen, dass Xur der mächtigste Mann in Destiny ist. Wie ein Fashion-Designer bestimmt er darüber, was die Leute tragen. Gerade bei Waffen ist sein Wort Gesetz. Zwar ist sein Angebot theoretisch riesig: Sechs Rüstungsteile pro Klasse und zahlreiche Waffen hat er im Angebot, doch in der Praxis ist er eine Diva.
Für Titanen verkaufte er dreimal die Heilrüstung in Folge, für Warlocks in den letzten fünf Wochen vier-mal die Leere Fangzahn-Kleidung. Und „Hearth of Praxic Fire“, wonach sich so viele sehnen, hatte er noch gar nicht dabei. Ihm war nicht danach. Gut, dass die vermeintlich gleichen Rüstungen immer in einer etwas anderen Ausgabe vorrätig waren.
Heute ist der Blackfriday in den USA. Zwar hat Bungie gesagt, dass Xur davon unbeeindruckt bleiben wird. Die Hüter in reddit oder anderen Foren hoffen aber trotzdem darauf, dass er ein Sonderangebot in Destiny mit sich führen wird.
Alles über Xur, Agent der Neun, am 28.11.
Wann kommt Xur in den Turm und wie lange bleibt er in Destiny?
Xur kommt am Freitag, dem 28.11., um 10:00 Uhr in den Turm und bleibt bis Sonntag, den 30.11., ebenfalls um 10:00 Uhr nach deutscher Zeit.
Wo ist Xur? Wo ist sein Standort?
Xur ist bei den Schmelztiegel-Händlern. Seinen Standort erkennt in diesem Video von unseren Freunden von Ziro.tv.
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Was hat Xur diesmal im Angebot für Titanen, Jäger, Warlocks? Und welche Waffe verkauft er?
Für Titanen hat er diesmal erneut die Heilrüstung dabei. Er trennt sich für 13 seltsame Münzen von ihr. Die Heilrüstung gibt es jetzt das fünfte Mal in der siebten Woche. Diese Woche hat sie 130 Disziplin, das ist etwas schlechter als die letzten beiden Male, aber immer noch ein guter Roll.
Für Hunter die Crest of Alpha Lupi (Das Wappen von Alpha Lupi), auch die gibt es für 13 seltsame Münzen. Vor zwei Wochen hatte er sie das letzte Mal im Angebot. Diesmal sind 128 Stärke drauf, das ist überdurchschnittlich. Das letzte Mal war sie allerdings etwas stärker.
Für Warlocks gibt es von Xur erneut die Voidfang-Vestmenst (die Leere-Fangzahn-Kleidung). Die hat Xur mittlerweile das sechste Mal dabei. Diese ist die fünfte innerhalb von sechs Wochen. Sie hat 124 Stärke und ist damit nur knapp über dem Durchschnitt, aber immer noch besser als die letzten Male.
Und als Waffe und sicher als Highlight das exotische Fusionsgewehr Plan C mit Arc-Schaden. 17 seltsame Münzen will Xur dafür. Die hatte er bisher noch gar nicht.
Er verkauft zudem ein Handschuh-Engramm für 23 Lichtpartikel. Hier kann eines von drei verschiedenen Paar Handschuhen herauskommen: Sunbreakers für die Warlocks, No Backup Plans für die Titanen und Young Akhamara’s Spine für die Hunter.
Und noch ein Wort in eigener Sache:Wir hatten heute seit 10 Uhr einen DDOS-Angriff auf unsere Seite, gerade als wir die Informationen zu Xur nachtragen wollten. Der DDOS-Angriff hielt bis um 16:30 ungefähr an. Gegen 10:20 Uhr haben wir die “nackten” Informationen dann in einen Kommentar drangehängt. Das konnten wir noch, viel mehr war nicht drin.
Wir bitten darum, zu entschuldigen, dass die Bilder und Videos heute deutlich später kamen als sonst. Es lag schlicht nicht in unserer Macht, da was dran zu ändern.
Wir wissen, dass viele von Euch direkt um 10 Uhr freitags auf unsere Seite kommen, um danach zu schauen, was Xur in Destiny dabei hat. Wir hoffen, dass Ihr diese hervorragende Angewohnheit kultiviert und beibehaltet.
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Vier weitere Karten sind bei Hearthstone enthüllt worden. Sie werden schon im Dezember mit der Erweiterung „Goblins gegen Gnome“ neu ihren Weg ins Spiel finden. Diesmal sind vor allem Karten dabei, die direkt Todesröcheln-Decks betreffen.
Und wieder sind 24 Stunden rum und vier neue Karten bekannt: Diesmal gibt’s Klassenkarten für Hexenmeister, Paladin und Jäger, sowie einen Diener für alle. Vor allem die Todesröcheln-Decks könnten zwei der hier vorgestellten Karten nicht so gern sehen. Diese Decks werden zur Zei nocht um Karten wie den Totengräber gebaut und sind dafür bekannt, besonders viel „Value“ (also Bumms pro Mana-Punkt) zu gewähren. Gerade einige effektive Hunter-Decks könnten darunter zu leiden haben. Doch scheint der Jäger weiter als Todesröcheln-Klasse vorgesehen zu sein, kriegen sie heute eine weitere eine Karte, die Todesröcheln-Decks stärkt.
Todesröcheln-Decks werden diese beiden Karten hassen
Der Paladin bekommt mit dem „Scarlet Purifier“ einen 3-Mana-Diener mit 4/3-Werten. Das Besondere: Als Kampfschrei verursacht er 2 Schaden an allen Dienern, die über einen „Todesröcheln“-Effekt verfügen.
Und als neutraler Diener noch mit Angebot: Der „Lil‘ Exorcist“, ein 3-Mana Diener mit Werten von 2/3 und Spott. Er erhält +1/+1 für jeden Gegner, der über einen Todesröcheln-Effekt verfügt. Sozusagen der Anti-Totengräber.
Klassenkarte für Jäger und Hexenmeister
Der Jäger erhält hingegen eine Pro-Röcheln-Karte. Einen Zwei-Mana-Zauber „Feign Death“ (Todstellen), der alle Todesröcheln-Effekte bei den eigenen Dienern auslöst. Damit sind sicher einige Spezial-Effekte möglich. Besonders in Kombination mit Karten wie Sylvanas oder Cairne Bluthuf hat die mal richtig “Value.”
Der Hexenmeister kann sich über einen neuen Zauberspruch freuen, der allen Hexern ziemlich bekannt vorkommen dürfte. „Felheart“ kostet 5-Mana und verursacht dafür 5 Schadenspunkte an einem Gegner. Wenn der Spruch aber auf einen freundlichen Dämonen gesprochen wird, erhält der einen Buff von +5/+5. Den Zauber gibt’s schon in der kleineren Version “Demonfire”, da kann man einfach jede 5 durch eine 2 ersetzen.
(via: Hearthpwn)
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Der Schnäppchenwahn nimmt kein Ende und auch am Donnerstag leert Amazon sein Lager zum Sonderpreis.
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Roccat Isku FX Gaming Tastatur – Beginn 17:15
Die Roccat Isku FX kombiniert bewährtes Design mit innovativen Features – für Gamer mit höchsten Ansprüchen. Mit der Multicolor Tastenbeleuchtung trefft ihr selbst in den ausgiebigsten Zocker-Nächten die richtige Taste. Dank Easy-Shift[+] und der drei Daumentasten, sind 36 Makrofunktionen perfekt in und um die WASD-Zone eingefügt. Durch Roccat Talk verbindet sich die Isku FX zu kompatiblen Geräten und stellt In-Game Aktionen als visuelle Effekte auf der Tastatur dar. Wer beispielsweise im Besitz einer kompatiblen Roccat Hardware ist, sollte hier zuschlagen. Die Tastatur hatten wir bereits auch hier vorgestellt.
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Steel Series Siberia v2 Full-Size Headset – Beginn 19 Uhr
Das Steel Series Siberia v2 überzeugt mit hohem Tragekomfort, wodurch dem stundenlangen Spielspaß nichts im Wege steht.
Die 50mm großen Kopfhörer mit kristallklarem Sound bei Tiefen, Höhen und Mitteltönen, sorgen für eine erstklassige Wiedergabe bei deinem Lieblings-Game. Zudem kommt das Siberia v2 mit einem ausziehbaren Mikrofon daher, das bei Nichtgebrauch einfach im linken Ohrhörer verschwindet.
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Speedlink Decus Core Gaming Maus – Beginn 20 Uhr
Die Speedlink Decus Core Maus verfügt über einen einstellbaren Lasersensor, womit man die gewünschte Genauigkeit der Maus – von 400 bis 5000 dpi – individuell anpassen kann.
Die LED-Beleuchtung in 6 verschiedenen Farben rückt die Spielatmosphäre in ein neues Licht. Zusätzlich garantieren gummierte Seitenflächen, die extra griffige Maustaste und die erweiterte Fingerablage einen hohen Grad an Bequemlichkeit. Und das futuristische Design lässt sich auch sehen, oder?
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Für wen heute nichts dabei war, darf sich auf morgen freuen. Da stelle ich euch weitere Schnäppchen vor.
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Das koreanische Civilization Online hat jetzt seinen Charakter-Generator vorgestellt und glänzt mit der typischen Civilization/König-der-Löwen-Musik.
Civilization Online ist ein Buch mit, sagen wir mal, fünfeinhalb Siegeln. Für uns Westler ist das schon relativ schwer vorstellbar, woran XLGames, die Macher von ArcheAge, da gerade arbeiten. So eine Art „Wie wäre es denn, wenn wir eine einzige Figur in Civilization wären?“-MMO.
Im Moment ist das Spiel noch in einem recht frühen Entwicklungsstadium, ist gerade in der zweiten geschlossenen Beta und es gibt Probleme: Alle wollen Ägypter sein. Die gewinnen aber nie, weil sie immer nur bauen, aber keinen Krieg führen. Dabei war Krieg die ganze Zeit die einzige Möglichkeit, um zu gewinnen. Aber darum kümmert man sich noch. Später sollen auch alternative Gewinn-Konditionen ins Spiel kommen, so wie ein Pyramidenbau.
Das Spiel ist eine ganz eigene Mischung aus MMORPG und Rundenstrategie. Der einzelne Spieler muss sich mit anderen aus seiner “Zivilisation” zusammentun und zusammenarbeiten, um etwas zu reißen.
Der Asia-MMO-Spezialist Steparu hat jetzt einige Videos aus der Charaktererstellung ausgegraben. Hier sticht sofort die außergewöhnliche Musik hervor.
Das Spiel ist im Moment in seiner zweiten geschlossenen Beta, zu der 50.000 Spieler geladen wurden. Wir im Westen können vielleicht so in zwei, drei Jahren damit rechnen, in den Genuss des Spiels zu kommen, wenn überhaupt. Man will das Spiel nicht selbst im Ausland vertreiben, sondern Partner dafür suchen. Es wird also noch reichlich Zeit geben, sich mit dem Gameplay auseinander zu setzen. Jetzt erstmal: Die Charaktererstellung.
Das MMO War Thunder soll schon bald auf das Nvidia Shield Tablet kommen. Das Besondere: Laut dem Entwickler wird es fast dieselbe Version wie auf dem PC oder den Konsolen sein.
In einem Gespräch mit Shacknews geht Alexander Trifonov, Entwickler bei Gaijin, auf den geplanten Port von War Thunder auf das Nvidia Shield Tablet ein. Es sei im Prinzip dieselbe Version. Man könne einfach mit seinem bestehenden PC-Account unterwegs weiterspielen. Dabei fliege man sogar mit allen Linux-, PS4-, Mac- und PC-Spielern zusammen auf einem Server.
Vor zehn Jahren waren wir noch in der Steinzeit
Trifonov bezeichnete die Entwicklung im Mobil-Bereich als fantastisch. Wenn man zehn Jahre zurückgehe, habe man sich damals im Vergleich zu heute in der Steinzeit befunden: „Wer hätte vor wenigen Jahren noch gedacht, dass man so komplexe und wunderschöne Spiele wie War Thunder auf einem Gerät spielen kann, das in die Hosentasche passt?“
Nur wenige Abstriche müssten die Tablet-Spieler machen: Auf den Simulationsmodus wird verzichtet, für dessen Bedienung bräuchte man wohl doch eine Tastatur. Und es gebe keinen Kabinen-Modus, beim kleinen Display wäre ein Blick aus dem Cockpit nicht vorteilhaft.
Tablet und VR-Brille, War Thunder geht ungewöhnliche Wege
War Thunder geht nicht nur mit dem Tablet neue Wege, auch der Virtual-Reality-Idee hat man sich bei Gaijin geöffnet. Im Kampf gegen den Konkurrenten World of Tanks, der wesentlich größer ist, scheint man auf innovativen Ideen zu setzen.
Ein Release-Datum für War Thunder auf dem Nvidia Shield Tablet gibt es noch nicht. Mit dem Thema Tablets und MMOs haben wir uns in diesem Artikel auseinandergesetzt.
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Bei World of Warcraft ist Vorsicht geboten, wenn Spieler den ultimativen Tanzleitfaden, den Hearthstone-Strategieführer oder das Umschulungszertifikat bei ihren Anhängern verwenden. Was machen diese Gegenstände und warum sind sie so tückisch?
Was machen der ultimative Tanzleitfaden und der Hearthstone-Strategieführer?
Ein kleiner Nachtrag zu unserem großen Anhänger-Guide bei WoW. In den letzten Tagen erreichten uns Fragen, was die drei speziellen Anhänger-Gegenstände bezwecken.
„Der ultimative Tanzleitfaden“ gibt einem Anhänger die Fähigkeit „Tänzer“ und kontert Gefahrenzonen. Dadurch können Anhänger statt nur einer oder zwei gegnerischen Fähigkeiten gleich drei kontern.
Der „Hearthstone-Strategieführer“ lehrt die Fähigkeit “Hearthstone-Profi“, die erhöht die erhaltene Erfahrung von Gruppenmitgliedern um 35%.
Aber Vorsicht:Beide Gegenstände ersetzen eine zufällig ausgewählte Eigenschaft des Anhängers durch diese neue Eigenschaften (das sind die „unteren“ Skills bei den Anhängern).
Deshalb sollte man das nur mit Anhängern machen, auf deren Eigenschaften man nicht angewiesen ist. Also nicht etwa beim einzigen Schmied, wenn man den dringend braucht. Es gibt da im Moment keine „Sicherheitsabfrage oder Warnung.“
Beide Gegenstände erhaltet Ihr zufällig durch relativ seltene Missionen. (Achtet bei der Tanz-Mission mal auf Namen des Tanzlehrers.)
Zertifikat würfelt alles neu aus außer Bodyguard
Der dritte Gegenstand „Umschulungszertifikat für Anhänger“ ist noch krasser. Das Zertifikat würfelt alle Eigenschaften und Fähigkeiten neu aus – außer „Bodyguard“. Das bleibt erhalten und kann auch nicht zufällig gelernt werden.
Wer sich durch die Benutzung jetzt in Schwierigkeiten gebracht hat und ihm eine wichtige Eigenschaft in seinem Kader abhanden gekommen ist: Mit der Taverne auf Stufe 2 lässt sich jede Woche ein Anhänger rekrutieren, für den man entweder eine Eigenschaft oder eine Fähigkeit aussuchen kann.
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Beim MMO-Shooter Destiny sollen die beiden exotischen Waffen „Dorn“ und „Schlechtes Karma“ noch vor dem Release des DLC „Dunkelheit lauert“ am 9. Dezember gestärkt werden.
Schon vor Monaten wurde angekündigt, dass man die zwei exotischen Waffen als zu schwach sieht und sie stärken möchte. Seitdem warten Spieler mit diesen zwei Wummen im Arsenal auf freudige Nachricht. Da es die beiden über Bounties gibt, sind das einige. Bisher vergebens. Sogar noch schlimmer: Im letzten Patch wurde Dorn unbeabsichtigt weiter abgeschwächt.
Doch das könnte sich bald ändern. Der Community Manager DeeJ macht schon seit längerem Andeutungen, es könne bald soweit sein, ließ sich aber nie so richtig festlegen. Das ist jetzt anders. Ein Unser auf Twitter hat ihn klar gefragt. „Ja oder Nein? Werden vor dem 9. Dezember Dorn und Schlechtes Karma noch verstärkt?“ und die Antwort war genauso klar: Ja.
Wahrscheinlich werden nicht nur diese beiden exotischen Waffen aufgewertet, da stehen auch noch einige andere auf dem Zettel, wie die Vex Mythoclast oder die Red Death. Die waren aber in der Frage nicht explizit erwähnt.
Da diese Woche wegen Thanksgiving wohl nicht mehr viel passiert und in der übernächsten Wochen schon der DLC erscheint, könnte es vielleicht nächsten Dienstag soweit sein. Aber dazu gibt es wieder nichts Konkretes.
Beim Sandpark MMO ArcheAge ist die Funktion mit den Apex wiederhergestellt und ein äußerst bizarrer Forenpost sorgt für Aufregung.
In den letzten Tagen waren die APEX deaktiviert. Ein „Exploit“ wurde entdeckt und machte die Runde. Der hing diesmal wohl mit dem Post-System in ArcheAge zusammen und konnte inzwischen gefixt werden. Auch dieser Exploit sorgte – wie der davor – dafür, dass man aus einem 10-Euro-Gegenstand beliebig viele Credits, die Ingame-Währung, gewinnen konnte. Die Apex sind jetzt wieder zu erwerben und einzulösen.
Für Aufregung sorgt allerdings ein Forenpost, der bisher aber noch in keiner Weise von Trion Worlds bestätigt oder kommentiert wurde, daher auch ein Fake sein könnte. Da postet ein Spieler eine angebliche Nachricht eines Trion Worlds GMs. Der schreibt: Der Account sei gebannt. Der Spieler „schulde“ Trion Worlds 43 APEX. Der Account werde erst wieder freigegeben, wenn er diese Schulden ausgeglichen habe, die 43 benutzen APEX also auch wirklich im Store kaufe. Offenbar ist das die Antwort auf ein “Gnadengesuch”, einen Bann doch aufzuheben.
Der User gibt zu, dass er den neuesten APEX-Exploit genutzt hat, spricht von “kreativer Ausnutzung der Spiel-Mechanik” und beschwert sich darüber, dass es nun ihn treffe, während Exploiter vor ihm mit 24-Stunden-Bans davongekommen waren.
Viele Fans im Forum explodierten schier vor Freude über diese ungewöhnliche „Methode“, die sie als gerecht empfinden. Während andere das als „Erpressung“ bezeichnen. Auf reddit ist gar die Rede davon, dass Trion Worlds „Accounts“ in Geißelhaft nehme.
Ob an dieser Methode irgendwas dran ist, weiß man im Moment noch nicht. Allzu wahrscheinlich klingt es wahrlich nicht, das wäre schon ziemlich absurd. Es ist wahrscheinlich eine clevere Trollerei, um den Vorwurf an Trion Worlds, ihnen ginge es nur ums Geld, auf die Spitze zu treiben. Sicher klärt sich das in den nächsten Stunden.
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Das koreanische Sandbox-MMORPG Black Desert hat vorm Start der nächsten Closed-Beta die Schatulle geöffnet und eine ganze Reihe von Screenshots unters Volk gebracht.
Daum, der koreanische Publisher von Black Desert, weiß um die Vorzüge seines Spiels – und außerdem muss er so nichts übersetzen: Man postet einfach eine Menge Screenshots von Black Desert und hofft, dass die Fans im Westen schon anbeißen. Und die perfide Taktik geht auf.
Die Screenshots, wie massively schön formuliert, den Hintern eines Packesels, den Hintern eines Mädchens, einen Kobold mit einem Korb voll Früchten, Ritter mit pieksigem Haar, Fischen, Mord und Sonnenuntergänge: Alles, was man von einem asiatischen Sandbox-MMORPG erwartet. Wir haben einen Auswahl für Euch. Und wenn Ihr mal ganz oldschool was über Black Desert lesen wollt, legen wir Euch unser Preview ans Herz. Außerdem geht nach der Open-Beta dann schon das Release los und die ersten Tests in Europa sollten auch kurz danach starten.
Das Götter-MMO Skyforge verlost Beta-Keys über ein Mini-Spiel auf der Homepage.
„Wenigstens ist es mal was anderes“, schreibt massively über das Mini-Spiel, was sich da auf der Homepage von Skyforge abspielt. Ein erster Selbstversuch erweist sich als ziemlich deprimierend. Nach einer einfachen Anmeldung, klicken wir zweimal verzweifelt auf ein sich öffnendes Bild, das wir für das eigentliche Spiel halten, wo sich aber nix tut (fieser Fake), bis wir dann den Link „Play Now“ entdecken. Das führt zu einem hakeligen Mini-Spiel, das dem Ansturm gestern wohl kaum Stand hielt. Man klickt dann auf Felder, hofft Beste und ein gutes, blaues Feld zu erwischen, aber wir treffen 2-mal ins Schwarze und dann eine Art „Minesweeper-Das-war’s-dann-wohl“-Bombe und das war’s dann wohl. „Kommt doch morgen wieder“, heißt es.
Na ja, wenn Ihr Euer Glück versucht wollt, hier geht’s zum Mini-Spiel. Zu gewinnen gibt es Beta-Keys, Headsets und Grafikkarten. Das Spiel läuft bis zum 23. Dezember. Irgendwann in dem Zeitraum oder kurz danach sollte ohnehin die nächste Beta starten. Mehr zu Skyforge findet Ihr auf unserer Themenseite und in den nächsten Tagen auf mein-mmo.de.
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Perfect World, das unter anderem die MMOs Neverwinter, Star Trek Online und Swordsman vertreibt, hat Schwierigkeiten in den USA.
Wie gamesindustry.biz berichtet hat der MMO-Riese „Perfect World“ Umsatzprobleme in den USA. Insgesamt konnte der Konzern ein gutes Quartal verzeichnen, das lag aber wohl vor allem am Heimatmarkt China. Dort kamen einige Mobile-Spiele gut an. Außerdem vertreibt Perfect World in China DOTA 2 und das läuft hervorragend.
Allerdings sehen die Zahlen im US-Markt wohl nicht so gut aus. Da ist vor allem Neverwinter, ein Fantasy-MMO im Dungeons&Dragons-Universum, das Zugpferd des Konzerns. Das sollte dann auch nach China kommen und für Furore sagen, zum dortigen Start der XBox-One brachte man eigens eine Konsolenvariante des Games heraus. Wie sich diese XBox-Version macht, wollte man gegenüber gamesindustry.biz aber nicht kommentieren.
Man bezeichnet die Zahlen aus den USA als „unter den Erwartungen.“ Und auch die näheren Zukunftsaussichten sieht man wohl kritisch. Bei Perfect World glaubt man aber, dass man starke Games in der „Pipeline“ hat.
Mein MMO meint:Für Fans der Spiele von Perfect Word, also im Prinzip von allen Spielen,die über den Arc-Launcher starten, dürften das keine guten Nachrichten sein. Letztlich kriegen wir hier alles ab, was in den USA passiert, da Europa und Nordamerika meist aus Asien-Sicht „wie ein Markt“ behandelt werden.
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Bei The Elder Scrolls Online wurde heute mit 1.5.6. ein neuer Patch mit Verspätung aufgespielt. Im Gegensatz zum selben Patch in den USA hatte er allerdings nur die halbe Größe.
Der 1.5.6. sollte vor allem Audio-Bugs beseitigen. In den USA gab es schon am Montag Ärger, da er 12 GB umfasste. Extrem viel für einen „Zwischenpatch“, der keine neuen Spielinhalte brachte. Die enorme Größe lag daran, dass ein Fehler von Seiten Zenimax‘ vorlag und die Spieler gleich zwei Builts hinunterluden.
In Europa kam es am „üblichen“ Patch-Tag am Dienstag zu einem weiteren Problem, weshalb man den Patch auf Donnerstagmorgen, den 27.1., verschob. Jetzt hat der Patch „nur“ 6 GB und kann heruntergeladen werden. Zu den Patch-Notes geht es hier entlang.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es wirklich einen Rabatt-Tag am Freitag, doch beteiligen sich die Händler im Spieler nicht daran. Es geht lediglich um anfassbare Gegenstände wie Pullis, Poster oder Kappen, die es im Destiny-Shop gibt.
Am Freitag ist „Black Friday“ der wichtigste Tag für Sonderaktionen und Verkäufe in den USA mit spektakulären Rabatten, für die so mancher sogar über Nacht ansteht. In Deutschland gibt es keinen vergleichbaren Tag, es ist ungefähr so, als würden der frühere Winterschlussverkauf, der Sommerschlussverkauf und ein Tag, an dem es bei Discounter Elektronik zu Ramschpreisen gibt, auf ein und denselben Tag fallen.
Nun ist Freitag in Destiny aber auch Xursday, der Tag, an dem Xur nach Destiny kommt und da allerhand exotische Rüstungen und Waffen verkauft. Schon seit Wochen mehren sich die Spekulationen, ob es am „Black Friday“ irgendeine Sonderaktion gibt: Ob er mehr Items dabei hat, besonders billige Preise. Einige Zweck-Optimisten vermuteten sogar, dass man bei Xur dann „jedes beliebige exotische Item“ in Destiny kaufen könnte. Sozusagen auf Bestellung.
Daraus wird alles nix.
Freitag wird ein normaler Xursday in Destiny
Zwar gibt es einen Black Friday-Sale bei Bungie, der bezieht sich aber nur auf Merchandise-Gegenstände aus dem Bungie-Shop. Auf die gibt es 20% Rabatt. Also: Wenn nicht Xur-weiß-was-passiert, wird morgen, am Freitag, den 28.11., ein stinknormaler Xursday. (Wie immer werden wir dann gegen 10 Uhr bereits posten, was er so im Angebot hat. Damit Ihr das unterwegs von Eurem Smartphone oder Tablet aus checken könnt.)
Auch sonst könnte das Wochenende etwas ruhiger werden als gehofft oder erwartet. Die Nachricht kam über das „Weekly Update.” Wer hoffte, es gibt zum Wochenende noch spannende News, könnte sich da enttäuscht sehen. Den Rest der Woche geht bei Bungie wohl wenig, man freut sich darauf, Thanksgiving zu feiern, mal ein oder zwei Tage frei zu haben. Und Grund zum Feiern hat man bei Bungie genug, wie wir wissen. Destiny ist so eingeschlagen wie erhofft und erfreut sich auch 12 Wochen nach dem Release noch erstaunlicher Beliebtheit und Interesse. Das geht längst nicht allen Spielen so.
In der nächsten Woche soll dann noch ein Patch kommen
In der nächsten Woche ab Montag soll es dann richtig abgehen, dafür bereitet man gerade Patch-Notes vor. Was genau passieren wird, sagt man nicht, wahrscheinlich geht es in Richtung Rebalancing der exotischen Waffen. Und in der übernächsten Woche soll ja dann schon der DLC “Dunkelheit lauert” erscheinen.
Für Blizzards kostenloses Kartenspiel Hearthstone sind drei neue Karten enthüllt worden. Zwei Oger mit Zielproblemen und ein fieser Schurkentrick.
So gut wie jeden Tag gibt’s neue Karten bei Hearthstone. 120 wollen insgesamt für die erste Erweiterung Hearthstones „Goblins gegen Gnome“ vorgestellt worden. Die ersten Karten sahen auch alle noch ziemlich goblinisch oder gnomisch aus, blieben dem Motto treu, mittlerweile ist man davon aber deutlich weiter entfernt. Da gibt’s Hydren, Trogs und vieles mehr.
Wieder sind neue Klassenkarten für den Schurken und Schamanen zu sehen.
Der Schurke bekommt den „Ogre Ninja“, einen 5-Mana-Diener mit 6/6-Werten und Verstohlenheit. Nur zu 50% greift er den Gegner an, auf den man ihn hetzt. Bei den anderen 50% einen anderen. Das soll, laut Blizzard, auch an Spottern vorbei gehen. Oger sind eben gewalttätig oder sagen wir lieber: Gewalt-Enthusiasten.
Einen Oger-Diener erhält auch der Schamane. Der Dunemaul Shaman hat 5/4-Werte für 4 Mana und geht mit Windzorn an den Start, kann also zweimal pro Runde attackieren. Dafür kommt er auch mit einem Überladungspunkt. Auch er trifft nicht immer ins Ziel.
Und gerade frisch rein kam eine weitere Schurken-Klassenkarte. Die setzte sich bei der Abstimmung durch und das Bildchen bekam Werte und eine Geschichte. Mit Sabotage verschwindet ein zufälliger Diener des Gegners vom Feld. Wenn der Schurke vorher noch eine andere Karte spielte, tritt der Kombo-Effekt ein, unf auch die Waffe des Gegners verabschiedet sich.
Auch diesen Dienstag wurde es mal wieder knapp mit der Themenfindung, umso besser, dass sich in letzter Minute dann doch jedes Mal etwas anbietet. Heute rege ich mich ein wenig über Dinge auf, die vom Spiel vorenthalten werden – dabei geht es hauptsächlich um essenzielle Informationen, die entscheidend sind.
Ich will ausdrücklich betonen, dass es mir hierbei nicht um Geheimnisse geht, die man erst entdecken muss, diese haben natürlich einen ganz eigenen Reiz und damit auch ihre Daseinsberechtigung.
Überbleibsel aus der Vergangenheit
Ein besonders junges Beispiel gibt es in “World of Warcraft”. Dort können angehende Meisterschmiede Gegenstände wie diesen hier finden: “Der verlockende Teilsatz“… um diesen Gegenstand für Eure Garnison wiederherzustellen” lässt nun darauf schließen, dass die reparierte Brustplatte irgendeinen Nutzen haben wird, sobald man sie wieder zusammengebaut hat. Und das war auch korrekt: allerdings nur in der Beta. Dort konnte man diese Gegenstände in der Garnison gegen andere, nützliche Dinge eintauschen. Dieses Feature hatte man irgendwann entfernt, wohl schlicht aus dem Grund, weil Spieler mit einem “geringen” Wert in Schmiedekunst dann einen Vorteil gegenüber den Veteranenhandwerkern hätten.
Das Ärgerliche an der ganzen Sache ist nur, dass der zusammengesetzte Gegenstand “Umgeschmiedete Brustplatte” von grüner Qualität ist, also automatisch impliziert, dass sie noch einen Nutzen hat. In der deutschen Version steht sogar explizit dran, dass man sie dem Rüstmeister der Garnison übergeben kann, um etwas zu erhalten. Nicht wenige Spieler haben ihr Hauptquartier nun schon auf den Kopf gestellt, um den mysteriösen Typen ausfindig zu machen – aber keine Chance. Die genannten Gegenstände lassen sich nur gegen wenig Gold bei einem beliebigen Händler verkaufen.
Spielentscheidendes Wissen
Während das vorherige Beispiel noch unter der Kategorie “nervig” zu verbuchen ist, kann das nächste so manchem Spieler den Spaß komplett ruinieren: Spielmechaniken, die nicht im Spiel erklärt werden. Gerade Neueinsteiger in einem Spiel haben oft wenig Zeit oder Lust sich auf Websites umfassend über verschiedene Aspekte zu informieren, bevor sie sich in die Schlacht stürzen.
Besonders fatal ist das in vielen PvP-Situationen, wo oft andere Regeln herrschen, als im Rest der Spielwelt. Warum halten “Kopfnuss” und “Polymorph” im PvP von WoW nur 8 Sekunden und nicht 50? Das ist natürlich eine Fangfrage, denn ich weiß, warum das so ist – der entscheidende Punkt ist, dass es Neulingen nicht erklärt wird, und zwar an keiner Stelle im Spiel. Man kann es keinem Tooltip entnehmen und wird nirgendwo darauf vorbereitet. Ich stelle mir nur wenige Sachen frustrierender vor, als der Moment, in dem jemand feststellt, dass der überragende Zauber, den man 100 Level lang genutzt hat, gegen andere Spieler vollkommener Murks ist – ohne ersichtlichen Grund.
Aber ich möchte diese Problematik nicht an WoW festmachen, es gibt auch viele, viele andere Spiele, in denen so etwas der Fall ist. Nehmen wir meinen persönlichen Liebling “Smite“. Smite gibt sich im Regelfall viel Mühe, jede Fähigkeit mit ihren Auswirkungen sehr genau zu beschreiben. Besonders wichtig sind Zustände, wie etwa Immunität gegen Kontrolleffekte, die oft bei den sogenannten “Ultimates” auftritt. Bei Ymir, dem Frostgiganten, steht bei seiner ultimativen Fähigkeit exakt das NICHT dabei. Also dachte ich mir als “Schweinchen Schlau”: Wenn der Ymir zu seinem großen Zauber ansetzt, gehe ich da einfach rein, belege ihn mit “Schweigen” und tanze um ihn rum. Tja. Pustekuchen, Ätschibätsch und dumm gelaufen. Knapp zwei Sekunden später lag ich tot am Boden, weil er natürlich immun war – ohne, dass das Spiel mir dies verraten hätte.
Also meine lieben Entwicklerfreunde, was möchte ich Euch damit sagen? Ich liebe ausführliche Beschreibungen der Fähigkeiten! Macht sie nur vollständig, damit ich nicht erst jede Kleinigkeit googlen muss, bevor ich mich in die Schlacht stürzen kann.
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Zur Halbzeit der Schnäppchen Woche bietet Amazon erneut allerhand Gaming Zubehör an. Wir empfehlen Euch heute ein Mad-Catz-Duo, bei dem ein ganz besonderes Prachtexemplar für MMO-Fans heraussticht.
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Die Mad Catz V.7 bietet mit der Tru-Vu-Technologie eine mehrfarbige Hintergrundbeleuchtung, wodurch die gesamte Tastatur oder einzelne Tastenkombinationen in frei wählbaren Farbnuancen erstrahlen. Die Zwölf programmierbaren Tasten können mit Spielfunktionen, Makros oder Chat-Texten belegt werden. Um Kabelsalat zu verhindern und entsprechende Peripherie schneller an- und abzukoppeln, besitzt die Mad Catz V.7 einen USB- und zwei Audio-Anschlüsse an der Rückseite. Die Tastatur hatten wir auch schon in diesem Beitrag vorgestellt.
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Das Highlight des Tages ist mit Abstand die Mad Catz M.M.O.TE. Die Tournament Edition wurde speziell für MMO-Spieler entwickelt. Die insgesamt 20 Tasten (damit sind ALLE Tasten inklusive Mausrad gemeint!) können mit Makros belegt werden. Bei drei unterschiedlichen Profilen kommt man so auf 60 verfügbare Befehle, allein an der Maus! Der 8200 DPI Laser Doppler Sensor, der Präzisionszielmodus und die verstellbare Abstandshöhe komplettieren die eierlegende Wollmilchsau.
Wer jetzt noch eine olle Razer Naga besitzt, kann hier getrost zuschlagen!
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Morgen melde ich mich mit weiteren Technik-Highlights zurück.
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Beim MMO-Shooter Destiny haben die exotischen Rüstungen, die man etwa bei Xur erwerben kann, unterschiedliche Werte.
Viele von Euch sind langsam auf Stufe 30 und fragen sich, wie sie vielleicht noch das letzte Fitzelchen aus ihrer Ausrüstung herauskitzeln, wo sie noch Leistung herbekommen können. Irgendwo muss doch noch ein kleiner Vorteil versteckt sein, oder? Ja! Deshalb werfen wir heute einmal einen Blick auf eine eher unbekannte Spielmechanik: Exotische Rüstungen, auch die des gleichen Typs, sind nicht genau gleich.
Die gleiche exotische Rüstung kann 40 Stärkepunkte weniger haben
Es ist vielleicht die wichtigste Spiel-Mechanik, die nur wenige kennen. Die exotischen Rüstungen, die es etwa bei Xur gibt, haben unterschiedlich hohe Werte bei Stärke, Disziplin und Intellekt. Auch wenn sie ansonsten das exakt gleiche Item sind. Ungewöhnlich und irgendwie kontra-intuitiv: Zeichnen sich doch exotische Gegenstände gerade dadurch aus, dass alle über die genau gleichen „Perks“ verfügen. Während diese bei legendären Items zum Teil ausgewürfelt werden.
Diese Werte wie Intellekt, Disziplin oder Stärke wirken sich auf die „Kampf-Kraft“ der Spieler aus. Wie wichtig sie sind und ob sie den Aufwand lohnen? Darüber kann man streiten. Es ist eher etwas für die sogenannten Min-Maxer, die auch noch das letzte Prozentpüntchen aus ihrem Hüter in Destiny herausholen möchten.
Diese Heilrüstung gab’s am 14. November von Xur. Sie war mit 138 Disziplin die bisher beste.
4-mal Subreakers immer gab’s verschiedene
Wie groß die Diskrepanz zwischen der besten und der schwächsten Ausgabe eines exotischen Rüstungsteil ist, hängt davon ab, um welche Art von Rüstung es sich handelt.
Nehmen wir die unterschiedlichen Items einmal unter die Lupe. Die „Sunbreakers“ zum Beispiel, exotische Warlock-Handschuhe, gab es bisher viermal bei Xur. In der ersten, zweiten und vierten Woche. Damals handelten sich die Handschuhe und Xur bei Warlocks einen negativen Ruf ein: „Immer gibt’s nur dasselbe.“
Aber es waren nicht dieselben Handschuhe (und Nein, es war auch nicht Manuel Neuer). In der ersten Wochen hatten sie 90 Intellekt, in der zweiten Woche ebenfalls 90, in der dritten aber nur 77 Intellekt-Punkten. Und als kürzlich die Handschuhe wieder auftauchten, hatten sie nur 76 Intellekt ohne Aufrüstungen drauf. Klingt unspektakulär? Wird noch deutlich heftiger.
Diese leere Fangzahnrüstung gab’s erst letzte Woche bei Xur. Mit 115 Punkten war’s eine unterdurchschnittliche Version.
Beispiele für Warlocks, Titanen und Jäger
Bleiben wir bei den Warlocks. Die Voidfang-Vestments (Leere-Fangzahn-Kleidung) läuft den Sunbreakers langsam den Rang als häufigstes Warlock-Item ab. In den letzten fünf Wochen hatte Xur sie viermal (Okay, vielleicht hasst er wirklich Warlocks). Dabei reichten die Stärke-Werte der Brustrüstung von 128 bis runter zu 108.
Auch andere Items haben riesige Schwankungen. Die Jäger-Brustrüstung „Lucky Raspberry“ gab’s in der zweiten Woche mit 103 Intellekt. In der fünften Woche dann mit 100. In der achten aber mit gewaltigen 140 Intellekt-Punkten.
Bei den Titanen war in den letzten Wochen häufig die Heilrüstung im Angebot. Wer gleich beim ersten Mal zuschlug, erstand eine mit 104 Disziplin. Wer zwei Wochen wartete, konnte schon eine mit 131 Disziplin erstehen.
Wie weit reicht die Differenz?
Auf reddit haben sich die Spieler mit den exotischen Rüstungen auseinandergesetzt und ausgerechnet, welche Werte die Items besitzen können.
Exotische Helme erreichen Werte von 75 bis 105. Voll aufgerüstet ist der Höchstwert dann 118.
Exotische Handschuhe kommen auf Werte von 67 bis 93. Voll aufgerüstet erreichen sie 104.
Und die exotische Brustrüstungen erreichen einen Wert von 100 bis 140. Voll aufgerüstet kommen sie auf 157.
Das heißt, dass bei so manchem exotischen Item eine „unaufgewertete“ Variante schon mehr Punkte bringt als eine „voll aufgerüstete“ andere Variante.
Wie viel bringen die unterschiedlichen Werte?
Der magische Wert, den es anzupeilen gilt, ist 272. Dann erhält man für den jeweiligen Stat einen 100% Bonus. Über diesen Wert hinaus bringen weitere Punkte nichts mehr.
Bei 272 Intellekt gibt es den Super mit 3:55 Minuten Cooldown, statt mit 5:30. Und das Super-Meter füllt sich durch Kills doppelt so schnell auf.
Bei 272 Disziplin wirft man Granaten alle 27 Sekunden statt nur jede Minute.
Und mit 272 Stärke erreicht man den vollen 100%-Bonus und hat dadurch statt 69 Sekunden, nur noch 31 Sekunden Cooldown.
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