Das MOBA SMITE hat inzwischen 10 Millionen registrierte Spieler erreicht. Um das zu feiern, winkt im August ein ganz besonderes Geschenk für alle aktiven Spieler: Retro-Herkules mit besonderer Stimme!
Wie ein junger Gott
Wer auf Schnäppchen steht, der sollte sich dazu durchringen, im August einige Partien SMITE zu spielen. Wenn insgesamt 10 PvP-Matches gewonnen werden, dann winkt Herkules als spielbarer Charakter. Als besonderes Extra kann man den Retro-Skin ergattern, zusammen mit der Stimme von niemand geringerem als Kevin Sorbo! Der hat den Hercules in einer augenzwinkernden 90er-Jahre-TV-Serie gespielt. Wie der Skin im Spiel aussieht und wie sich einzelne Passagen des Stimmpakets anhören, gibt es hier zu begutachten:
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Das Angebot gilt natürlich auch für vollkommen neue Spieler. Die einzige Bedingung ist das Gewinnen von 10 Matches im Monat August. Dies ist sowohl auf dem PC als auch auf der Xbox One, wo sich SMITE gerade in der offenen Beta befindet, möglich.
Raketenwerfer fristen im MMO-Shooter Destiny ein seltsames Dasein. Zwar entscheiden sie oft den Kampf, ihnen kommt aber wenig Beachtung zu. Das ändern wir: Wir schauen uns die besten Raketenwerfer in Haus der Wölfe an, ihre Eigenschaften und wie man sie für den Schmelztiegel umschmiedet.
„Schwere Munition verfügbar“. Schmelztiegel-Großmeister Lord Shaxx weiß, wie man die Hüter zu verschiedenen Punkten auf der Schmelztiegel-Karte für ein paar Explosionen hetzt. Wir wissen, mit welchem Raketenwerfer ihr die größten und besten Explosionen hinbekommt.
Im PVE Modus ist die Wahl des richtigen Raketenwerfers ein Selbstläufer. Wenn Ihr die begehrte Gjallarhorn Euer eigen nennen dürft, Glückwunsch, ihr habt die Waffe mit dem größten Schadensoutput im Spiel.
Löst alle PvE-Fragen, um die soll es in diesem Beitrag aber nicht gehen.
Im kompetitiven Mehrspielermodus von Destiny, dem Schmelztiegel, sieht die Sache etwas anders aus. Hier sind andere Qualitäten gefragt.
Mit dem Haus der Wölfe hat auch die Möglichkeit Einzug gehalten, jede Waffe aus dem Add-On beim Waffenmeister neu auswürfeln zu können. Dies war bisher nur den Eisenbanner-Waffen vorbehalten. Um Waffen neu schmieden zu können, benötigt Ihr folgende Materialien:
Die Waffe, die ihr neu auswürfeln wollt
1x Lichtpartikel
3x Waffenteile
250 Glimmer
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Das MMORPG Skyforge setzt auf ein recht kompliziertes Fortschritts-System, nicht allen Spieler fällt es leicht das zu verstehen.
Wie Skyforge mitteilt, stoßen Spieler an das wöchentliche Limit für „Funken.“ Die braucht man, um neue Knoten im Atlas des Fortschritts freizuschalten. Die Spieler haben dann das Gefühl: Das war’s für diese Woche, ich kann nichts mehr erreichen.
Dem widerspricht Skyforge, man weist auf das „Tempel“-System hin und dass es auch dafür Ressourcen gibt, die Spieler verdienen können. Denn auch im Tempel-System (das ähnelt der Garnison aus WoW) steigt mit der Stärke das „Prestige“ an, das Ersatz-Level in Skyforge: Der Charakter wird dadurch stärker.
Der Mönch gehört zu den Bonusklassen, die sich mit reichlich Funken freischalten lassen.
In einem Blogbeitrag erklärt man daher, wie man mit dem Tempel umgeht und wie man seinen Charakter verstärken kann, auch wenn das Funken-Limit erreicht ist. Es gibt im Tempel drei Missions-Arten:
Kampf-Missionen (rot) geben EXP, um die Anhänger zu entwickeln
Ordents-Entwicklung (blau) erhöht die Stufe des Ordens
Ressourcen-Sammeln (orange) ist notwendig, um Ressourcen zu gewinnen, um die Spieler auf die Missionen zu schicken
Es lohnen sich also auch Missionen, die nicht nur Funken geben, sondern auch Tempel-Ressourcen wie Ringe, Tafeln, Heilige Texte oder die Gold-Münzen bieten. Der Spieler kann in Abenteuer Ressourcen verdienen, die dann wiederum seinen Tempel füttern. Und diese Tempel-Ressourcen hängen im Gegensatz zu den Funken an keinem Limit.
Die Alternative ist bis Mittwochmorgens zu warten: Dann wird das Limit für die Funken zurückgesetzt, Spieler können wieder im Atlas des Fortschritts wüten.
Mein MMO meint:Das Tempel-System ist in der Tat etwas versteckt und schwierig zu begreifen. Die einzelnen Anhänger unterscheiden sich durch verschiedene Klassen, Qualitäts-Stufen, Level und dann noch mal zwei Attribute voneinander. Das “Mini-Spiel” dürfte einem Publikum, das nach Monster-Klatschen in kurzen Dürsten dürstet, nicht unbedingt schmecken. Es scheint, als wird das in Skyforge bislang zu wenig angenommen, der Blog-Post könnte ein erster Versuch sein, das den Spielern schmackhaft zu machen.
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Die Macher von Evolve unternehmen einige Schritte, um Spieler wieder zurückzuholen: Ein erster Ansatz ist die Überarbeitung des Jagd-Modus, der durch verändertes Matchmaking deutlich attraktiver werden soll.
Wähle deine Seite – diesmal sogar richtig!
Evolve bekommt endlich einen gewerteten Modus. Es ist der Versuch von TurtleRock wieder mehr Spieler in das Spiel zu holen und denen, die verblieben sind, besseres Matchmaking zu präsentieren. Das aktuelle Matchmaking-System ordnet die Spieler nämlich nur ihrem Level nach zu – und da hat jeder nach relativ kurzer Zeit die Maximalstufe erreicht.
Das neue System von “Hunt 2.0” sortiert die Spieler nach ihrem wirklichen Können: Wie in vielen anderen Spielen übrig, müssen erst 10 Platzierungs-Matches gespielt werden, um im Anschluss daran einer Liga zugeordnet zu werden. Nach einer kurzen Periode der Einordnung soll diese Änderung zu spannenderen, ausgeglicheneren Partien führen. Aufgrund des deutlich unterschiedlichen Spielgefühls gibt es jeweils eine eigene Ligawertung für Monster und Jäger.
Die wohl wichtigste Neuerung für Veteranen ist aber, dass sie ihre Rolle im gewerteten Modus festlegen können! Wer sich als Monster anmeldet, bekommt auch garantiert diesen Platz. Auch Jäger bekommen garantiert eine Stelle als Monsterfänger, jedoch nicht immer ihre gewünschte Rolle – wie bisher kann man aber noch mit den anderen Teammitgliedern tauschen und sich beraten, um möglichst effektiv zu sein.
Weitere Informationen sollen in der nächsten Woche folgen.
Die neue Zone „Ruinen von Seschseron“ ist jetzt Fokus von gleich zwei Videos Blizzards geworden, wobei das zweite kein neuer Trailer ist, sondern man hat ein Cinematic-Intro aus Diablo II noch mal vorgestellt, um die Hintergründe von Sescheron zu beleuchten.
Der Trailer, den wir oben verlinkt haben, läuft nach dem Motto „Lernt neue Monster kennen und bringt sie um.“ Das zweite Video gibt uns einen Blick darauf, was Baal so unter Diplomatie versteht. Das passierte, als er mit seiner Armee das erste Mal vor den Toren Sescherons stand. Kann man sich denken, was danach geschah und warum der neue Patch nicht „Das bunte Treiben im prosperierenden Sescheron“ heißt.
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Bis zum Release von Overwatch dauert es zwar noch eine ganze Weile, doch Fans wollten nicht länger warten: Sie bastelten einen eigenen Live-Action Trailer mit Tracer und Reaper.
“Die Kavallerie ist da!”
Dass Fans besonders gut darin sind, eigene Trailer für Spiele zu erstellen, wurde uns schon bei Evolve und Star Wars: The Old Republic bewiesen. Jetzt haben sich ein paar Cospalyer zusammengetan und einen Trailer zu Blizzards kommendem Shooter “Overwatch” erstellt. In dem knapp zweiminütigen Clip liefert sich die herzensgute Tracer ein Duell mit dem finsteren Reaper und sogar einige Details aus der Lore haben ihren Weg in das Video gefunden. Aber schaut am Besten selbst:
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Diese und andere Machwerke zeigen deutlich, wie stark einige Fans bereits dem Spiel entgegenfiebern. Wohl nicht ganz zu unrecht spricht man bei Overwatch von dem nächsten “großen Ding” der E-Sports-Szene. Die Beta soll noch in diesem Jahr beginnen, womöglich gibt es auf der GamesCom im August weitere Informationen.
Beim MMO-Shooter Destiny gab es Aufregung um ein Spezial-Paket. Man dachte, das würde wieder exklusiv sein. Die Fragen hat Bungie nun geklärt.
Bekannteste Waffe von SUROS: SUROS Regime. Liegt nicht dem Paket bei.
Seit ein paar Tagen kursieren Screenshots eines Waffen-Pakets, des SUROS-Pakets. Das besteht aus einem Emblem, einem Shader und drei Waffen der Fabrik „SUROS“: Einem Scoutgewehr, einem Impulsgewehr und einem Automatikgewehr.
Dieses Angebot wurde nicht so richtig offiziell bekanntgegeben, sondern ein „Leak“ auf reddit setzte Bungie unter Druck.
Die Fans dachten beim Anblick des Bilds (unten): Das ist wieder ein „Exklusiv-Deal“ mit einem Versandhandel. Wieder mit GameStop. So war es bereits mit dem exklusiven Shader „Blacksmith.“ Das hätte bedeutet, dass nur Spieler, die bei bestimmten Händlern bestellen, in den Genuss dieses speziellen Pakets gekommen wären. Der Rest hätte in die Röhre geguckt.
Dem ist aber nicht so. Das ist alles nicht nötig. Keine Grund zur Panik. Das Angebot ist weder an eine Plattform, noch an einen speziellen Händler gebunden.
Das Bild sorgte für Aufsehen: Das Paket ist aber NICHT an einen Händler gebunden.
SUROS Paket wird so gut wie jeder in Destiny bekommen
Bungie hat Entwarnung gegeben. Das Paket erhalten alle Spieler, die eine digitale oder Verkaufsversion von The Taken King vorbestellen. Und es kriegen alle, die eine digitale oder Verkaufsversion der Collector’s Edition erstehen. Das heißt, die einzigen, die es nicht kriegen, sind Spieler die eine „Nicht“-Collector’s Edition ohne Vorbestellung erwerben. Mit Verkaufsversion ist die in der Box gemeint.
Aber sogar die Hüter, die dieses Paket nicht per Bestellung erhalten, werden es sich in „Destiny“ erspielen können. Das allerdings erst am 1.1.2016. Die anderen erhalten einen „frühen Zugang“ zum SUROS-Paket am 15.9.2015.
Wenn man schon vorbestellt hat, erhält man das Paket ebenfalls.
Dürfte das Scoutgewehr SUROS-WSC-17 aus dem Paket sein.
Wer oder was ist ein SUROS?
SUROS ist einer der Waffenfabrikanten im Universum von Destiny. Bisher kennen Hüter den Namen vor allem wegen der “SUROS Regime”, einem berühmten Automatikgewehr. Mit der Erweiterung “König der Besessenen” wird man Waffenfabrikanten stärker in den Vordergrund rücken.
Bungie wird Waffen eines Fabrikanten bestimmte, verbindende Eigenschaften und eine prägnante Design-Philosophie mitgeben. SUROS soll dabei für Eleganz stehen. Spieler werden Waffen dieses Fabrikats auf ihre persönliche Vorlieben zuschneidern können.
Die WoW-Marke ist in World of Warcraft zwar schon seit einigen Wochen im Spiel erhältlich, aber einige Faktoren sind bisher noch unbekannt gewesen. Blizzard klärt nun auf, wie genau sich die Marken im Spiel verhalten, was erlaubt ist und was nicht.
Nur Marken eines Typs
Die WoW-Marke erfreut sich bei den Spielern großer Beliebtheit. Für die einen ist es ein leichter Weg, schnell an Gold zu kommen, für die anderen eine komfortable Variante, um ihr Abonnement zu bezahlen, ohne echtes Geld auf den Tisch zu legen. Um verschiedenen Arten von Missbrauch vorzubeugen, hat Blizzard jedoch einige Regeln eingeführt, die den Handel mit der Marke einschränken.
Der Preis ist zwar manchmal happig, dafür kann umsonst gespielt werden.
Ein Spieler kann pro Woche maximal 10 Marken für Echtgeld kaufen.
Innerhalb von 24 Monaten können höchstens 36 WoW-Markenfür Gold gekauft und eingelöst werden.
Spieler können jeweils nur Marken einer Art im Inventar haben. Wer eine Marke mit Gold gekauft hat, kann keine für Echtgeld erstehen, solange die andere nicht eingelöst wurde.
Kein Spieler kann mehr als 10 Marken gleichzeitig im Inventar haben. Dieses Limit ist charakter- und serverübergreifend für den ganzen Account gültig.
Im Grunde klingen die Regeln nicht sonderlich streng, sollen sie doch vornehmlich einen Schutz gegen Missbrauch darstellen. Gerade im Fall eines gehackten Accounts sind diese Einschränkungen hilfreich, damit ein Betrüger nicht noch mehr Kapital aus seiner Beute schlagen kann, als ohnehin schon.
Auch bei Blizzards Moba Heroes of the Storm finden die Spieler immer wieder kreative Wege, ihre Fähigkeiten zu nutzen. Ein Beispiel dafür ist Zeratuls “Leerengefängnis”.
Rettung in letzter Sekunde
Jeder, der schon ein paar Runden in Heroes of the Storm verbracht hat, weiß wie ungeheuer nervig ein guter Zeratul sein kann. Nicht nur schleicht er unsichtbar über die Karte, er teleportiert sich selbst im Kampf noch hin und her und entgeht damit vielen misslichen Lagen. Besonders ärgerlich ist dabei seine ultimative Fähigkeit “Leerengefängnis”.
Dieses nimmt alle Feinde und Verbündete, die es betreten, für einige Sekunden aus dem Kampf und macht sie unangreifbar. Während man es durchaus gewohnt ist, das Gefängnis in Teamkämpfen zu sehen, um einzelne Feinde zu separieren, zeigt der Spieler JJTheMighty eindrucksvoll, wie man die Fähigkeit noch nutzen kann: Im entscheidenden Moment versetzt er den eigenen Nexus in die Leere und rettet damit sein Team vor der garantierten Vernichtung.
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Ein Fan des MMO-Shooters Destiny ist ein talentierter Schlagzeuger und Youtuber: Sein Drum-Cover zu Sepiks Prime ist nicht nur hörens- sondern auch sehenswert.
Beim orchestralen Soundtrack zu Sepiks Prime denkt man nicht als erstes daran, dass man da ein Drum Cover dazu machen könnte, aber es kommt richtig gut, was Andrew Fleming sich da einfallen ließ.
Im Interview mit Gamespot sagt er, Zockerfreunde aus seinem Destiny-Clan wüssten, dass er Drummer sei und hätten ihn drauf angesprochen, da mal was zu machen. Beim Durchhören des Soundtracks von Destiny sei ihm die Nummer “Sepiks Prime” aufgefallen, der Song sei eingängig und bekannt: Immerhin ist es der Sound zum ersten Strike, den viele spielen.
Trommelwirbel statt Trommelfeuer – Was Sepiks wohl davon hält?
Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat man nun die Pläne bis Mitte 2016 vorgestellt: 4 DLCs sollen bis dahin kommen. Man wird PC-Spielern den Zugriff auf das Konsolen-Interface geben, die Steuerung durch Controller ermöglichen und vieles mehr.
Diese vier DLCs kommen bis Mitte 2016: Kaiserstadt, Orsinium, Diebesbilde, Dunkle Bruderschaft
Und am Ende gab es einen kurzen Ausblick in die Zukunft. In jedem Quartal soll nun ein DLC kommen. Im 3. Quartal 2015 wird das die Kaiserstadt sein.
Im 4. Quartal 2015 steht Orsinium an. Das soll wieder mehr ein PvE-Gebiet werden, eine tolle Story liefern, 25 Stunden Gameplay bieten. Der DLC wird sich um Erkundung und Quests drehen. Über Orsinium will man reden, wenn die Kaiserstadt erstmal erschienen ist.
Für das erste Halbjahr 2015 stehen zwei DLCs an: Ein DLC wird im Zeichen der „Diebesgilde“ stehen, der andere im Zeichen der „Dunklen Bruderschaft.“ Hierzu will man mehr Informationen geben, wenn Orsinium herausgekommen ist. Aus der Lore von The Elder Scrolls weiß man: Die “Dunkle Bruderschaft” ist eine Gilde von Assasinen und ist eine Abslitterung der Morag Tong, die auch ihren Weg zu The Elder Scrolls Online finden könnten..
Bald könnt Ihr mit Euren Feinden unterwegs sein
Aber nicht nur die großen Updates stehen an, auch viele kleine Verbesserungen sollen Einzug in The Elder Scrolls Online halt. So will man schon sehr bald den Gruppen-Finder so überarbeiten, dass Spieler auch allianzübergreifend auf Dungeon-Hatz gehen können. So verdreifacht sich die Spielerbasis für diese Aktivitäten.
Außerdem möchte man Untertitel einführen, wenn grad mal der Hund bellt, während ein NPC was Wichtiges sagt.
Controller-Support für den PC noch tiefgreifender als gedacht
Und worauf sich viele freuen: Der PC erhält Controller-Support. Das geht sogar weiter als man dachte. In dem Moment, wenn ein Spieler den Controller berührt, wechselt das Interface auf Konsolen-Sicht. Fasst er wieder die Maus an, wechselt es zurück auf das PC-Interface.
Firor sagte, man werde das erstmal als eine Art „Beta“ bringen, im Büro benutzen sie das System täglich und es sei fantastisch.
Bis man das Champion-System abschafft, muss noch so manche Hürde genommen werden.
Veteranenrängen sollen in der Zukunft von The Elder Scrolls Online der Vergangenheit angehören
Als letzten Punkt bekräftigte Firor die Absicht, das Veteranen-Rang-System abzuschaffen. Das sei aber eine riesige Aufgabe, denn es ist so stark mit jedem einzelnen Spiel-System verwurzelt. Nach Orsinium will man sich darum kümmern.
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Fiora, sowas wie eine moderne Fechtkämpferin, hat man eine Überarbeitung verpasst. Dabei hat Riot nicht nur Gameplay-Mechaniken verändert (daran stört sich wohl kaum wer), sondern auch ihr Gesicht. Wer League of Legends kennt, weiß, dass man davon normalerweise nicht viel mitbekommt, aber es gibt „Splash-Art“ und die verärgert Fans.
Das war die alte, junge Fiora, Splash-Art der neuen älteren Version seht Ihr im Titelbild.
Die Wangenknochen und das Gesicht hat man geändert, ihr allgemein ein „reiferes“ Aussehen gegeben. Wie Kotaku berichtet, weckt das Widerstand der Fans und die sind da nicht zimperlich. Sie sehe wie Cruella de Ville aus, die Schurkin aus 101 Dalmatiner – oder wie die französische Freundin des von einer Ratte gelenkten Kochs aus „Ratatouille“, zitiert man Spieler. Fiora sei jetzt nicht mehr eine scharfe Braut, sondern eine Frau mittleren Alters, mit der man nicht mehr schlafen wolle. Sie sei nicht mal eine MILF, sondern sehe wie eine „50jährige Cosplayerin“ aus.
Bild-Quelle: Kotaku
Riot ist sicher nicht ganz unschuldig an dem Bild, das die Fans von der Fechterin hatten und das sie nun bedroht sehen. Fiora wurde bislang auch von Riot durchaus als „sexy“ betrachtet: Ihre verschiedenen Skins ignorierten nicht den Fakt, dass sie eine große Oberweite hat, sondern betonten die: Etwa mit diesem stark sexualisierten „Fiora als strenge Lehrerin“-Skin etwa.
Wenn man das dann im Nachhinein ändert, scheinen solche Reaktionen vorprogrammiert zu sein, auch wenn die sicher ein wenig drastisch ausfallen. Andere freut hingegen diese Änderung. So meinte ein weiblicher Fan des Spiels, dass sie jetzt endlich die ebenfalls überarbeitete Miss Fortune spielen könne, das seien nun die ersten Skins, die nicht so nuttig aussähen.
Der SMITE-Patch aus der aktuellen Woche brachte wieder einige neue Skins, die wir natürlich gleich an Euch weitergeben wollen. Schnappt Euch den neuen Loki oder Medusa!
Der aktuelle Patch von SMITE “Trickster’s Illusion” fällt ein wenig schmal aus und bringt neben einigen Bugfixes nur kosmetische Veränderungen. Die wichtigste Überarbeitung ist wohl die grafische Runderneuerung von Loki.
Loki und Medusa – Zwei Schlangen mit Upgrades
Loki, der finstere Assassine mit dem Hang zu seltsamen Kindern (Fenrir, Hel, Jormungandr) wurde komplett überarbeitet und erstrahlt in neuer Schönheit. Normalerweise bekommt man davon ohnehin nichts mit, weil der miese Schurke sich von hinten anschleicht und übermotivierte Magier oder Jäger gerne innerhalb weniger Sekunden aus dem Leben befördert. Dennoch kann sich die Überarbeitung sehen lassen! Deutlich mehr Details und ein allgemein durchtriebeneres Aussehen präsentieren den Hochstaplergott von seiner besten Seite.
Auch Medusa bekommt ein neues Aussehen, nämlich ihren ersten Tier 2-Skin. Als “Mortal Coil” vergrößert sich ihre Panzerung und die kleinen Schlangen auf ihrem Kopf bekommen ebenfalls goldene Helme spendiert, denn auch für Götter gilt: Sicherheit geht vor. Zumindest dann, wenn jeder den anderen umbringen will.
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Zuletzt gibt es einen neuen Skin für Sylvanus“Dr. Vanus”, allerdings benötigt man dafür jede Menge Fantasy-Punkte (10.000). Dies wiederum bedeutet, dass man sehr viele Spiele gewinnen muss, während man die “Season Ticker 2015 Loading Frame” ausgerüstet hat. Eine Belohnung für Vielspieler mit sehr viel Ehrgeiz und sehr viel Zeit.
Und nun zum Gewinnspiel!
Aber nun das Beste: Wir verlosen 3 Keys für Loki mitsamt seines Recolors Ssslither und 3 weitere für Medusas “Mortal Coil”. Beide Keys schalten natürlich auch die Standardvariante des jeweiligen Gottes frei.
Wenn ihr einen der beiden Skins gewinnen wollt, schreibt in die Kommentare, welcher es sein soll. Es ist nur eine Teilnahme pro Person erlaubt. Die Keys funktionieren nur mit der PC-Version von SMITE. Teilnahmeschluss ist der 30.07.2015 um 19 Uhr. Aus allen Teilnehmern werden nach Ablauf der Frist 6 Gewinner ausgelost. Eine Mehrfach-Teilnahme ist nicht gestattet. Viel Glück! [doptoggle title=”Teilnahmebedingungen”]Mit der Teilnahme an dem kostenlosen Gewinnspiel, bei dem es die Götter Loki und Medusa mit ihren neuen Skins zu gewinnen gibt, akzeptierst du die Regeln dieser Verlosung. Mein MMO hat das Recht, Teilnehmer auszuschließen, die gegen die Spielregeln verstoßen, das Gewinnspiel manipulieren oder dies versuchen. Pro Person ist nur eine einmalige Teilnahme möglich. Wir kontaktieren die Gewinner innerhalb von einer Woche nach dem Ende via E-Mail (deshalb sollten bei den Kommentaren die richtigen Mail-Adressen angegeben werden). Die Daten werden dabei nicht gespeichert, sondern nur zur Versendung des Codes genutzt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.[/doptoggle]
Das Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat auf der Quakecon in Dallas die neue Kaiserstadt im Update 7 vorgestellt und zahlreiche neue Details enthüllt. Die Kaiserstadt kommt Ende August zum PC-TESO, Mitte September für Playstation 4 und Xbox One.
Im Moment findet die Quakecon in Dallas statt und dort hat Zenimax Pläne für den nächsten DLC des MMORPG The Elder Scrolls Online vorgestellt: die Kaiserstadt.
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Die Kaiserstadt ist bekannt aus Oblivion, wird neue Elemente zu TESO bringen
Die Kaiserstadt wird PvE und PvP mischen
Die Kaiserstadt kennen Fans der Reihe schon aus The Elder Scrolls: Oblivion, von Anfang an wollte man bei TESO dafür sorgen, dass Spieler das Gefühl haben, hier schon mal gewesen zu sein.
Sie umfasst Zwei PvE-Dungeons, dazu ein öffentliches Dungeon mit PvP-Elementen, ein riesen Spektakel
In der Kaiserstadt soll es weniger um große Schlachten gehen, sondern mehr um Straßenschlachten, Häuser- und Nahkampf, kleinere Scharmützel
Man wollte das alles vor dem „ikonischen“ Hintergrund der Kaiserstadt machen, einem der bekanntesten Bilder aus der The Elder-Scrolls-Reihe
Xivkyn: Die Elite-Einheit Molag Bals – und unglaublich viele Punkte beim Scrabble wert
Feinde – in der Kaiserstadt, im Allerheiligsten Tamriels
Die Kaiserstadt in The Elder Scrolls Online spielt Jahrhunderte vor der in Oblivion
Diese Version hier wird gerade von einer Dämonen-Invasion heimgesucht
Diese Invasion ist der Höhepunkt des ersten Akts von TESO, der letzte Versuch von „Molag Bal“, ein Verschmelzung der Ebenen herbeizuführen
Dämonen werden die Straßen patrouillieren, Bücher verbrennen – Warum sie gerade das tun, wird Teil eines großen Geheimnis sein, dass die Spieler nach und nach lüften sollen: Was hat Molag Bal vor? Und warum schwebt ein riesiger Anker über dem Allerheiligsten Tamriels?
Die Xivkyn werden Molags Bal Elite-Truppe sein, auf sie werden Spieler etwa in der Kanalisation treffen
„Sweeper“-Bosse, werden durch die Distrikte wandeln, die sind darauf ausgelegt, mit größeren Spielermassen fertig zu werden – sie sind in Bewegung und gefährlich
Eines der neuen wandernden Boss-Monster
Kanalisation und 6 Bezirke: Wie kommt man an die Kaiserstadt von The Elder Scrolls Online
Die Kaiserstadt betritt man über die Kanalisation, das ist ein großer Public Dungeon mit aktiviertem PvP, hier hat jede Fraktion ihre Basis
Man kann „an die Oberfläche gehen“, in die sechs Bezirke der Kaiserstadt, hier hat wiederum jeder Distrikt eine eigene Story
Update 7, die Kaiserstadt, können Spieler mit ESO-Plus so betreten, wer kein Quasi-Abo hat, kann sich den Zugang permanent über Kronen kaufen
Die Kaiser-Stadt wird jedem offenstehen, der ESO-Plus hat oder sich Update 7 für eine feste Summe an Kronen kauft: Jedes Vierteljahr soll es einen weiteren DLC geben
PvEler werden auf ihre Kosten kommen: Verließe und Story
Es wird eine „übergreifende“ Story geben, die sich um Molag Bals Pläne dreht
PvE-Spieler können sich direkt zu den beiden neuen Dungeons teleportieren
Das Imperial City Prison ist ein von von Daedra verderbtes 4-Spieler-Dungeon, da Dämonen schon länger hier waren erinnert es aufgrund ihres Einflusses an Kalthafen
White-Cold-Tower ist ebenfalls ein 4 Spieler-Dungeon. Der Turm ist das Zentrum von Tamriel. Die Dämonen wollen es durch den Planemeld mit Kalthafen verschmelzen, Spieler müssen eine der Elder Scrolls finden und bewahren
Nächste Woche soll die Kaiserstadt auf dem PC-Testserver live gehen
Respawn-Punkte in den Distrikten der Kaiserstadt werden „sicher“ und „etwas erhoben“ liegen, so dass Spieler sich überlegen können, ob sie in den Kampf einsteigen
Die Belohnungen der Kaiserstadt in The Elder Scrolls Online
Drops werden jetzt stärker sein, damit sie das Niveau von gecrafteten Items erreichen
Es werden eine Menge neuer Sets und Waffen zu The Elder Scrolls Online hinzugefügt, die den neuen Veteranen-Rang 16 erreichen können
12 neue Dungeon-Sets, 6 aus jedem der beiden neue Verließe; außerdem jeweils eine Monster-Maske aus den beiden Dungeons – die alten Items können mit Update 7 auch auf VR 16 gefunden werden
Es kommen zwei neue Handwerks-Stile: Xivkyn und “Glas-Rüstung” – die Xivkyn-Kapitel findet Ihr in Schatzkammern der imperialen Stadt, sie können getauscht werden; den Glas-Stil erlernt Ihr hauptsächlich über Handwerksschriebe
3 neue herstellbare Sets, zusätzlich kann man alle alten Sets auf VR 16 herstellen – es wird neue Materialien geben, die man sammeln muss, entweder indem man Items dekonstruiert oder über die Tel’Var-Steine: Crafter sollen sich mit Update 7 NICHT sofort die neue Ausrüstung herstellen können
Die Sets werden aus 7 Teilen bestehen: Wer 5 Teile anlegt, kommt in den Genuss den besonderen Bonus
Es stoßen Schmuckstück-Mini-Sets neu zu TESO hinzu. Sie werden keine großartigen Effekte auslösen, sondern schlicht Werte erhöhen
Egal, welchen Spielstil man bevorzugt, man soll die besten Items im Spiel erhalten können: Als Crafter, PvEler oder PvPler – das ist das Ziel
Neue Sets für den Ebenherzpakt
So können Krieger des Dolchsturz-Bündnis bald aussehen.
Neue Aldmeri-Rüstung
In den Quellen haben wir Euch weiterführende Informationen zur Kaiser-Stadt verlinkt. Heute ist TESO-Tag auf mein MMO. Im nächsten Beitrag werden wir Euch über die künftigen Pläne von The Elder Scrolls Online unterrichten.
Es gibt frische Karten für HearthStone! Schaut Euch die neusten Karten von Das große Turnier an, die man in den letzten Tagen vorgestellt hat.
Neue Heldenkräfte für alle
Wie inzwischen bei den neuen Erweiterungen für HearthStone üblich, werden in den Wochen vor der Veröffentlichung nach und nach die neuen Karten enthüllt. Diesmal hält man sich nicht lange mit den “kleinen” Neuerungen auf, sondern veröffentlicht direkt einige dicke Brocken, die im August auf uns zukommen. Aber werft am Besten selbst einen Blick auf die Neuzugänge von “Das Große Turnier“.
Heldenkräfte werden spürbar wichtiger.
Justicar Trueheart ist mit Manakosten von 6 und Werten von 6/3 zwar relativ schwach auf der Brust, ersetzt dafür permanent die Heldenkraft durch eine bessere. Generell kann man sagen: Die Wirkung der Heldenkraft wird verdoppelt. Magier verursachen 2 Schaden, Paladine rufen 2 Rekruten, Druiden erhalten 2 Rüstung/Angriff und Schurken einen 2/2-Dolch. Hexenmeister können ohne Lebensenergierkosten eine Karte ziehen und Schamanen ihr beschworenes Totem auswählen.
Der mächtigste Hexenmeister der Welt und andere Geschichten
Wilfred Fizzlebang ist eine neue Hexenmeisterkarte für 6 Mana, Werte von 4/4. Der schreckliche Effekt: Alle Karten, die durch “Aderlass” gezogen werden, kosten 0 Mana! Wenn man diesen Diener nicht schnell aus dem Spiel entfernt, könnte einem doch glatt Jaraxxus um die Ohren fliegen …
Das Poisened Blade ist eine neue Schurkenwaffe. Mit Manakosten von 4 und nur 3 Haltbarkeit und 1 Angriff ist sie ausgesprochen schwach. Der Effekt sorgt jedoch dafür, dass die Heldenfähigkeit des Schurken der Waffe +1 Angriff gewährt. Zusammen mit Waffenölen und -giften kann das Ganze sehr schnell eskalieren.
Die Priesterkarte Sacred Warrior erhält jedes Mal +2 Angriffskraft, wenn ein Charakter geheilt wird – egal on Freund oder Feind. Kombinationen mit Kreis der Heilung könnten aus ihr schnell eine nahezug unaufhaltbare Größe machen.
Der King’s Defender ist eine Waffe für Krieger, besitzt 3 Angriff und 2 Haltbarkeit, erhält aber für jeden Spott-Diener des Spieles +1 Haltbarkeit dazu. Quasi eine Feurige Kriegsaxt auf Steroiden.
Der North Sea Kraken wird ein neuer, neutraler Diener für stolze 9 Mana und akzeptablen Werten von 9/7. Als Kampfschrei fügt er einem Ziel 4 Schadenspunkte zu und kann somit kleine bis mittlere Diener zielgenau vernichten.
Mit dem Addon kommen also jede Menge Karten auf uns zu, die das Meta ordentlich durchschütteln werden und neue, spannende Decks hervorbringen. Welche Karte sagt Euch im Augenblick am meisten zu?
Destiny ist ein Erfolg, Millionen spielen es, quer durch Generationen hindurch. Aber es gilt auch als Zeitfresser. Wie kann man Destiny und Familie unter einen Hut bringen und auch noch damit klar kommen, dass man nicht mehr der allerjüngste ist? Einer unserer Leser hat eine köstliche Kolumne zu genau diesen Themen geschrieben.
Ich mag Destiny. Und ich spiele es fast seit dem Release (kann man das genaue Startdatum eigentlich irgendwo nachschauen?) irgendwann im September oder Oktober. Zuerst auf der PS3, dann auf der PS4. In dieser Zeit habe ich es auf die wahnwitzige Spielzeit (von Hand nachgerechnet) von zehn Tagen, zwölf Stunden und 15 Minuten (10T12S15M) gebracht, also rund 250 Stunden. Mit drei Hütern.
Diese – im Destiny-Durchschnitt – recht mickrige Spielzeit hat einen ganz einfachen Grund: Ich bin ein Feierabend-Hüter mit Familie. Jede einzelne Stunde auf dem Turm, im Raumschiff und natürlich auf meinen Lieblingsspielplätzen Erde, Mond, Venus, Mars und Riff ist hart erkämpft und irgendwie dazwischen geschoben.
Wenn’s Eheweib zu Omnigul wird … ist Destiny-Zeit
Nun ist ja unser allseits geliebtes Spiel nicht gerade kinderfreundlich. Klar, Aliens abknallen ist wichtig und das muss ja auch jemand machen. Aber erklärt mal einem Vierjährigen, warum der Papa wie ein wildgewordener mit Raketenwerfer (nein, das Teil, dessen Namen man nicht aussprechen soll, habe ich natürlich nicht!) auf gar fürchterliche Gestalten ballert. Was also bleibt? Man spielt am Abend, wenn die Kids im Bett sind und das geliebte Eheweib mit rollenden Augen die Flucht ergriffen hat. Der Blick ist fast der gleiche wie der von Omnigul. Zum Glück schreit sie nicht so…
Na ja, in der Hoffnung, dass sie sich irgendwann wieder beruhigt, drücke ich also erwartungsfroh meine PS-Taste und erfreue mich am bläulichen Schimmer der zum Leben erwachenden PS4. Nach dem obligatorischen Abstecher in den Turm oder ins Riff geht es (mal wieder) ans Beutezüge machen. Irgendwann müsste ich mal meine ganzen Exo-Waffen und Rüstungen leveln.Roter Tod kann noch nicht heilen, beim Nachtfalkenhelm ist „Großwild“ noch nicht gelevelt und so geht es grad weiter.
War das Sprung-Ding an dieser Stelle schon immer so, oder …?
Nach und nach füllt sich die Freundesliste und wir schaffen es tatsächlich, sechs Mann für Atheon zusammen zu kratzen. Bis zur Exo-Kiste läuft alles glatt. Dann geht’s mal wieder ans Wände hoch hüpfen. Und ich versemmel es wie immer. Hü-hüpf – hü-hüpf! Ich komme mir vor wie Flip. Für die Junghüter unter uns: Das ist der Grashüpfer aus Biene Maja – so ‘ne Kindersendung im Fernsehen von annodunnemal. Noch richtig gezeichnet, nicht so computeranimiertes Zeug wie heute.
Aber ich schweife ab. Fünf Mann warten an der Exo-Kiste und was macht der Rentner-Warlock? Genau. Hü-hüpf! Aber meine Clangefährten haben Mitleid. Zumindest die, die sich nicht totgelacht haben und mit Schnappatmung in ihrem Wohnzimmer liegen. Einer hat meine „Bemühungen“ sogar mit seinem Handy gefilmt und in die Clan-WhatsApp-Gruppe gestellt …
Aber: Zu zweit kommen sie zurück und erklären mir den Weg (den ich eigentlich schon kenne, aber nur mal wieder zu blöd bin, richtig zu hüpfen). „Guck mal, Opa, jetzt springst du hier hin (schießt mit der Schicksalsbringer – nein, ich habe sie nicht!). Sehr gut. Und jetzt da hin! (Schuss!).“ Puh geschafft. Endlich an der Exo-Kiste. Und während der Kollege das Knallerhörnchen raus zieht, gibt’s für Papa – Bruchstücke. Na, die halbe Stunde hüpfen hat sich ja gelohnt.
Beim Templer gibt‘s auch nur Müll und bei Atheon sind wir zu viele N00bs und die, die den Raid schon geschafft haben, können uns da dann nicht mehr aus der Bredouille helfen. Also, lassen wir’s gut sein. War trotzdem ein schöner Abend. Vor allem für die anderen. Hü-hüpf. Was haben wir gelacht…
Wenn der Kleine während Atheon aufs Klo muss, wird Papa auf einmal nützlich
Anderes Beispiel eines gelungenen Destiny-Abends: Naja, eigentlich ist es ja schon Nacht. So kurz nach halb zwei oder so. Mit zwei Jungs aus dem Clan (so jungforschen Dingern) wage ich mich zum ersten Mal ins 34er-Gefängnis. „Das ist doch kein Problem. Da ziehen wir dich geschwind durch.“ Ich gebe mein Bestes. Und ich mache das, was ich am besten kann: sterben! Und langsam merken die zwei, dass es doch ein Problem ist, wenn man mehr mit Wiederbeleben beschäftigt ist als mit Gegner killen.
Aber die Rettung naht. Und zwar in Form meines Vierjährigen. „Papa, ich muss auf’s Klo!“ Während ich noch, „na, dann geh halt!“, denke, verabschiede ich mich kurz und verarzte den Lütten. Bis der wieder im Bett liegt und ich auf dem Sofa sitze, reicht es mir gerade noch, zur Schatztruhe zu hüpfen, bevor die Zeit rum ist.
In der Party höre ich nur komische, röchelnde Geräusche. Und Schnappatmung. „So leicht war der Endgegner noch nie“, kann ich mühsam zwischen vielen, vielen Lachanfällen heraus hören. Des Rätsels Lösung? „Wir haben dich einfach in die Mitte geschoben und die ganzen Ads haben nur auf dich geballert. Dann haben wir dich ab und zu wiederbelebt und das war’s auch schon!“ Da sieht man mal, wie nützlich ich doch sein kann, wenn ich einfach das mache, was ich kann. In Schönheit sterben…
Ein goldener Abend in Destiny
Aber es gibt sie doch auch, die schönen Moment. Wie der, wenn man dann wirklich zum ersten Mal dabei ist, wenn Atheon gelegt wird (gut, Monate später als der Rest, aber was soll’s?) und dabei nicht mal allzu negativ auffällt. Und wenn man dann dafür sogar belohnt wird: Die Schicksalsbringer beim Templer, Vision of Confluence und Vex Mythoclast bei Atheon und das alles in einem Durchgang. Jetzt brauche ich nur noch Ätherisches Licht ohne Ende, um die ganzen Waffen auf 365 zu bringen. Aber da habe ich ja jetzt Übung drin. Im 34er stirbt keiner schöner und nützlicher als ich.
Und dann kommen wieder die Hassmomente, wenn unser geliebtes Game mal wieder laggt oder man sich in irgendwelchen Strikes, Nightfalls und ähnlichem durchkämpft und dann pünktlich um kurz nach halb drei nachts von der Zwangstrennung aus dem Spiel gekickt zu werden. Also gut, dann halt doch ins Bett.
Drei Stunden Schlaf reichen völlig. Ich weiß nur noch nicht, wofür. Ich bin müde – und ich fühle mich so alt, wie ich mittlerweile wohl auch bin. Zeit, der Realität ins Auge zu sehen? Ach was, vergiss es! Morgen geht es weiter. Schließlich bin sogar ich lernfähig. Und seit dem neuen Fernseher mit vernünftig eingestellter Helligkeit klappt es sogar, das Loch bei der Exo-Kiste zu treffen.
Dieser amüsante Gastbeitrag stammt von unserem Leser Bernd Mutschler. Und Nein, es sieht nicht so aus, als hätte er inzwischen die Ihr-wisst-schon-was bekommen.
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Beim Fantasy-MMORPG The Elder Scrolls Online hat der Game Director Matt Firor über den Erfolg des Spiels seit dem Wechsel auf ein Buy2Play-Modell und dem Erscheinen auf den Konsolen gesprochen.
Producer Matt Firor.
Heute wird ein The-Elder-Scrolls-Online-Tag auf „Mein MMO.“ TESO hatte auf der Quakecon in Dallas einen hochinteressanten Auftritt, mit dem wir uns in mehreren Artikeln auseinandersetzen werden. Bevor es darum ging, Pläne für die Zukunft zu verkünden, sprach man auch über die letzten Monate.
Laut Game Director Matt Firor sei The Elder Scrolls Online seit dem Umstieg auf ein Buy2-Play-Bezahlmodell im März „riesig.“ Es sei ein „verrückter Flug auf der Rakete gewesen.“ Die Zahlen, die man beim Konsolen-Launch bekommen habe, waren „total irre.“ Man habe ein paar Woche gebraucht, um die Server wieder zusammenkriegen und habe die Kapazität erhöht, seitdem laufe es deutlich glatter.
Die Seite vgchartz, deren Zahlen freilich mit Vorsicht zu genießen sind, nennt Verkaufszahlen von 0,81 Millionen (PS4) und 0,67 Millionen (Xbox One) nach bereits zwei Wochen. Die PC-Version von The Elder Scrolls Online hatte, ebenfalls laut vgchartz, nach 2 Wochen „nur“ 300.000 Exemplare verkauft. Sie liegt mittlerweile bei 0,69 Millionen.
Im Laufe des Tages werden wir weiter von dem Auftritt von The Elder Scrolls Online auf der Quakecon berichten. Man sprach unter anderem über die kommenden DLCs und da nicht nur über die Kaiserstadt und Orsinium, sondern auch über zwei DLCs, die danach folgen sollen.
Der neuste Patch für World of Warcraft ist zwar schon seit einigen Wochen live, aber das größte Geheimnis wurde erst jetzt gelüftet: Katzenliebhaber bekommen einen lang ersehnten Wunsch erfüllt.
Kätzchen mögen es kuschelig
Die friedliche Eredar Draenei beim Kuscheln mit der Katze.
Der Patch 6.2 brachte jede Menge Neuerungen. Während man über den Tanaandschungel schon lange informiert war und auch vom neuen Raid “Höllenfeuerzitadelle” wusste, gab es es aber doch ein Detail, das gar nicht erst in den Patchnotizen auftauchte. Obwohl es sich nur um eine kleine, kosmetische Änderung handelt, sind die meisten Katzenfreunde außer Rand und Band:Wenn man ein Katzenhaustier beschwört, es ins Ziel nimmt und /sitzen (oder /sit) eingibt, dann springt der feline Freund seinem Besitzer auf den Schoß und kuschelt sich dort ein.
Nach all der schlechten Kritik, die der große Patch 6.2 bekommen hat, kann man hier (zumindest aus persönlicher Sicht) auf jeden Fall von der besten und loregerechtesten Neuerung sprechen, die uns das Update liefert. Zumindest im Forum und auf Twitter wird dieses kleine Feature gefeiert.
Bei Star Wars Battlefront berichtet der Audio Director Ben Minto ausführlich von seiner Arbeit. Er sorgt dafür, dass alles so klingt, wie es später mal klingt. Aber wo kriegt man ein Blaster-Geräusch her? Indem man mit einem Ehering auf ein Seil schlägt.
Wir als Zocker sehen von Spielen ja immer nur das Ergebnis, die Summe aller Teile. Wie das genau gemacht wird, ist ein Buch mit Sieben Siegeln. Was ein Grafiker macht, kann man sich noch ungefähr vorstellen: Der wird wohl viel zeichnen. Was ein Autor zu einem Computerspiel beiträgt, wird man auch noch grob zusammenkriegen, der wird halt irgendwelche Texte schreiben und sich Geschichten ausdenken. Beim Programmierer dürfte es für die meisten aufhören.
Aber was macht ein „Audio-Designer“ bei einem Computerspiel? Einen wirklich spannenden Eindruck in einen aufregenden Job gibt uns Ben Minto, der Audio Director bei Star Wars Battlefront.
Ihr werdet die isländischen Robben nicht sehen … aber hörne.
Der zieht mit dem Richtmikro durch die Wälder von Endor, die sich erstaunlicherweise an der Pazifikküste in der Nähe der Skywalker Ranch befinden und fängt den Wind in den Mammutbäumen an der Pazifikküste ein. Hier drehte man damals auch die Original-Aufnahme von Endor.
Aber er ist nicht nur draußen und sucht nah Geräuschen, ein Gutteil seiner Arbeit besteht darin, bestehende Töne zusammenzumischen. Vieles Geräusche werden im fertigen Spiel nichts über ihre Herkunft verraten. Grunzer von isländischen Robben werden zur Lavastrom-Atmo auf Sullust. Aus einer lecken Bierpumpe und den Ultraschallaufnahmen seines ungeborenen Sohnes mischt Minto ein Maschinengeräusch zusammen.
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Er reist zum größten Bauwerk Westeuropas, einem 412 Meter hohen Langwellenfunkmast, um ein Geräusch einzufangen, das wie ein Blaster klingt. Denn im Prinzip ist der Funkmast ein riesiges Abspannseil. Und für den Sound der Original-Blaster schlugen die Tontechniker damals mit einem Stein oder dem Ehering auf ein Abspannseil. Das versuchte Minto auch, den besseren Klang fand er, als er das Seil im Wind singen hörte.
Es ist eine Puzzle-Arbeit am Rechner, der Minto nachgeht, um den perfekten Klang zu finden, und immer wenn einer fehlt, so scheint es, schnappt er sich sein Mikro, reist an außergewöhnliche Orte und denkt auch in seiner Freizeit noch an den Job. Während das Team in Dubai die Fertigstellung von Battlefield 3 feierte, stand Minto in der Wüste: Er nahm Windgeräusche auf.
Mit dem Patch 3.4 für Rift stehen wieder einige Neuerungen an: Ein neues Schlachtfeld wartet und eine Fanseite glaubt sogar an die Einführung einer 5. Klasse: Den Primalisten.
Inhalt von 3.4 – PvP und der Primalist?
Patch 3.3 ist gerade erst draußen und schon wird fleißig an 3.4 gewerkelt.
Der Patch 3.3 von Rift ist zwar erst seit wenigen Tagen auf den Liveservern, aber man arbeitet schon auf Hochtouren an der nächsten kleinen Erweiterung, die folgerichtig 3.4 sein wird und den Namen “Into the Wilds” trägt. Neben einer neuen Zone, die “Planetouched Wilds” heißt ist schon einiges über das PvP-Schlaftfeld bekannt, welches ebenfalls erscheinen wird. Die Karte “Assault on the Bronze Tomb” wird abwechselnd in zwei Runden gespielt: Ein Team übernimmt die Rolle der Angreifer und muss mehrere Räume einnehmen, bis sie letztlich das Sanktum des Gegnerteams übernehmen können. Die Verteidiger müssen genau das verhindern oder so lange wie möglich standhalten. Nach dem Abschluss einer Runde werden die Seiten getauscht und das Team mit der besseren Zeit gewinnt.
Gleichzeitig könnte aber auch eine neue Berufung, eine neue “Grundklasse”, im Spiel erscheinen, der Primalist, denn der würde nicht nur thematisch zur neuen Zone passen, sondern soll, wie die Fanseite riftgrate weiß, auch gleichzeitig mit dieser veröffentlicht werden. Sobald es neue Informationen gibt, berichten wir darüber.