League of Legends: Twitch-Streamer inszeniert Fake-Swat als Gag, wird gebannt

Der durch League of Legends bekannte Streamer Trick2g hat einen Jubiläums-Stream mit einer inszenierten SWAT-Attacke beendet. Bei Twitch hat man für sowas kein Verständnis.

SWATs sind Spezial-Eingreiftruppen der amerikanischen Polizei. „Swatten“ ein äußerst unappetitliches Phänomen, bei dem diese Truppe unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen angefordert wird, um einen Streamer vor laufender Kamera festzunehmen. Da die Polizisten glauben, da sei ein bewaffneter Geiselnehmer oder eine andere brandgefährliche Person in dem Haus, das sie da stürmen, entsteht jedes Mal eine hochbrisante Situation und es ist ein traumatisches Erlebnis für die Betroffenen

Der Streamer Trick2g hat jetzt einen „Fake-Swat“ auf sich selbst inszeniert. Zum Ende eines Jubiläums-Streams zu 800.000 Followern ließ er sich von zwei Bekannten „überfallen“, die „Police!“ riefen, ihn überwältigten und in Handschellen abführten.

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Der Streaming-Dienst Twitch bannte ihn daraufhin für unbestimmte Zeit, wollte dies gegenüber US-Medien aufgrund der Firmenpolitik nicht kommentieren.

Die Managerin von Trick2g gab reichlich Interviews und bezeichnete den Fake-Swat als „Entertainment“ und als „Comedy.“ Die Reaktion von Twitch sei ein Zeichen all dessen, was gerade in den USA schief liefe und warum es dem Land so schlecht gehe. Man habe Angst, kontroverse Themen zu beleuchten. Es sei klar erkenntlich, dass es ein Witz war, manche seien da wohl übersensibel.

Quelle(n):
  1. kotaku

Heroes of the Storm: Bilder vom Mönch aus Diablo 3 geleakt – der nächste Held?

Es sind einige neue Bilder zu Heroes of the Storm aufgetaucht, die deutlich machen, wer wohl der nächste Held wird: Der Mönch aus Diablo 3.

Nahkampfaction mit dem Mönch

Der nächste Held, der Mönch, wird vermutlich auf der Gamescom angekündigt.
Der nächste Held, der Mönch, wird vermutlich auf der Gamescom angekündigt.

Dass der Mönch irgendwann nach Heroes of the Storm kommen wird, wurde zwar schon vor einiger Zeit bekannt, aber nun gibt es konkrete Hinweise darauf, dass dieser Zeitpunkt sehr bald sein wird. Für kurze Zeit gab es den koreanischen Trailer zum Mönch bereits zu sehen, er wurde aber schnell wieder offline genommen. Ein paar Screenshots wurden trotzdem bereits gemacht und kursieren nun im Internet, die wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Zu sehen ist der neue Held, wie er Diablo einen ordentlichen Kick verpasst und ihn zurück in die Unterwelt befördert. Der Mönch wäre nach Johanna, dem Butcher und Leoric der vierte Held des “Eternal Conflict.” Das Diablo3-Event findet damit vermutlich sein Ende.

Hots Mönch 4

Es ist davon auszugehen, dass noch im Verlauf dieser Woche neue Details zum Mönch bekannt gegeben werden, denn welcher Termin würde sich besser dafür eignen, als die Gamescom?

Destiny: Video der Woche zeigt echte Helden

Beim MMO-Shooter Destiny wählt Bungie jede Woche ein Video aus, das man besonders würdigen möchte. Wir ergänzen um eigene Favoriten.

Bungies Video der Woche hat Charme und erweckt Nostalgie: So lief der erste Raid, heißt es. Die Kostüme sind kreativ und die Sprungeinlage offensichtlich erheiternd. Das Ding wurde im Rahmen des Year One-Contests eingereicht. Hier will Bungie nicht nur immer die 5 selben großen Content-Creator, Streamer und Youtuber würdigen, sondern auch andere Formen von Fankunst herausstellen.Charmant improvisiert, gut gelungen.

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Als zweites Video legt Bungie dieses 1-gegen-3 im Trials of Osiris drauf. Es ist offenbar ein sehr guter Spieler gegen drei … nicht so wirklich gute. Durchaus unterhaltsam.

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Zu unseren Favoriten zählt dieses Video eines Lesers, das uns erreichte. Eine klassische Schmelztiegel-Montage von einem von Euch, gibt natürlich Sympathie-Punkte bei uns:

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Emotionen zwischen Erheiterung und Furcht lösten bei uns hingegen diesen tunnelgrabenden Titanen im PvP aus – man achte auf die zig Bubbles, fehlen nur noch ein paar Revolverhelden, die diese einsammeln und sagen: Wam, Bam, Thank you, Ma’am. Nicht gerade heldenhaft, aber wirklich clever. Die Taktik ist schon eine Weile bekannt, man könnte sie die mit den supervielen Supers nennen.

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Diablo 3: Greater Rifts über 100 in Sekunden clearen – Dieser Exploit hätte fast Season 4 ruiniert

Bei Diablo 3 hat man einen Exploit auf dem Test-Server gefunden, der fast die nächste Season ruiniert hätte.

Exploits auf Test-Servern sind eine heikle Sachen und nicht immer ging das für Diablo 3 gut aus. So hätten, erzählt Youtuber Rhykker, in früheren Seasons kleine Spieler-Gruppen einen Exploit auf dem Test-Server gefunden, den geheim gehalten und dann zum Start der neuen Saison in Diablo 3 benutzt, um sich im Ranking einen riesigen Vorteil herauszuspielen.

Genau solch ein Exploit wurde diesmal wieder gefunden, allerdings gemeldet und dann von Blizzard unschädlich gemacht.

http://youtu.be/F6XvbnqgS2U

Mit dem Exploit war es möglich, ein Stufe-1-Rift abzuschließen, es wurde aber so gezählt als hätte man den Boss eines „Greater Rifts“ von höchstmöglicher Stufe bezwungen. Das funktionierte über das rechtzeitige Clicken von Portalen, damit ließ sich dem Spiel vorgaukeln, man absolviere gerade ein hohes Greater Riff, während man tatsächlich nur in einem kleineren, normalen Rift unterwegs war. Man prügelte auf einen Schwächling ein, wurde aber mit einer Position auf dem Leaderboard belohnt, als hätte man einen Titanen erschlagen.

Diablo 3 Reaper of Souls

Auf dem Test-Server hat eine Gilde von Spielern diesen Bug exzessiv genutzt, um Blizzard darauf aufmerksam zu machen. Dadurch konnten Spieler der Gilde Rifts, die weit über Stufe 100 lagen, abschließen. Es wurde allerdings immer nur „99“ angezeigt, offenbar kann das Diablo-3-System keine dreistelligen Rifts darstellen.

Der Bug, der dem Exploit zugrunde lag, ist schon länger als “Double Rift Exploit” bekannt. Durch das Wegfallen des Reichs der Prüfungen erreichte der Bug allerdings jetzt erst mit Season 4 auf dem Test-Server diese Brisanz.

Der Youtuber rät dringend dazu, nicht auf dem Live-Server auf Exploit-Jagd zu gehen, das könne mit Ärger und Banns ändern; der Test-Server sei allerdings genau für sowas gemacht – wenn man es denn meldet.

Quelle(n):
  1. Diablofans

Neverwinter: Entwickler können nicht aufhören, von neuen Festungen zu schwärmen

Beim kostenlos spielbaren Action-MMORPG Neverwinter ist man extrem stolz auf die neue Erweiterung und schwärmt in den höchsten Tönen davon.

Seit Wochen läuft die Werbemaschinerie von Neverwinter, ständig gibt es neue Details zu den „Strongholds“, den Gildenfestungen. Sie werden am 11. August ihren Weg in die PC-Version von Neverwinter finden und die Entwickler können einfach nicht aufhören, darüber zu reden, wie toll das wird.

Es kommt so eine Art Housing zu Neverwinter – nur mit Gilden und Drachen

Dreimal größer als die bislang größte Zone soll das werden, verriet man jetzt US-Seiten auf einer Presse-Tour – und es wird noch weiter angebaut.

Überhaupt ist dieses „Anbauen“ wohl das Schlüsselwort. Zig Gebäude gibt es, die können auf bis zu 20 Rangstufen aufgewertet werden, dann lassen sich noch Buffs wählen. Spieler können Ressourcen sammeln, gegnerische Camps um die Festung in Neverwinter clearen und so Wohnraum schaffen, alles trage dazu bei, dass die Festung wächst und gedeiht.

Neverwinter-Segen

Das Ganze sei, darauf achtet man bei Neverwinter, in der Dungeons&Dragons-Lore verwurzelt, in frühen Regelbüchern fände man schon Hinweise auf Landbesitz in der Pen&Paper-Welt.

Gier der Drachen – neues PvE-Event

Als Beispiel für die neue Art von Gameplay nennt man das 40-Mann-PvE-Event „Gier der Drachen.“ Hier hätten sich in der Gegend mehrere Drachen niedergelassen und müssten bezwungen werden. Das laufe aber nicht so, dass man als Gilde einfach von Drache zu Drache zieht und die fröhlich niedermetzelt, denn sobald die Drachenbrut Wind davon bekommen hat, dass einer ihrer Kameraden in unfairem Kampf erschlagen wurde, verzieht sich der Rest zeitnah.

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Die Gilde muss sich daher aufteilen und mehrere Drachen gleichzeitig attackieren, wenn sie einige der besten Belohnungen im Spiel haben will.

Gildenkriege müssen einvernehmlich stattfinden – das PvP

Mit Festungskämpfen zwischen Gilden verbinden viele Spieler nächtliche Überraschungsangriffe. Der Gegner greift an, wenn keiner zum Verteidigen da ist. So etwas wird es in Neverwinter nicht geben: Hier müssen sich Gilden darauf einigen, gegeneinander zu kämpfen.

Wenn zwei Gilden sich in Neverwinter als Gegner gefunden haben, werden ihre Festungen sozusagen zu einer neuen Map zusammengeklebt: Hier startet dann ein MOBA-ähnlicher Modus mit drei Lanes. Es können Ressourcen gewonnen, Kriegsmaschinen gebaut, Drachen davon überzeugt werden, der eigenen Gilde zu helfen.

Neverwinter-Drachen

Um auch bei den Fans mal die Begeisterung für die Strongholds zu erhöhen, knallt Neverwinter bis zum 11. August doppelte Erfahrungspunkte heraus.

Quelle(n):
  1. MO

Herr der Ringe Online: Die 10 überlebenden Server stehen fest, Rest wird geschlossen

Beim Fantasy-MMORPG Herr der Ringe Online hat man heute die Liste der Server bekanntgegeben, die es künftig weitergeben wird. Die restlichen Server werden im Zuge einer Serverzusammenlegung geschlossen. Auf diesen Servern können auch keine neuen Charaktere mehr erstellt werden.

Über die Server-Zusammenlegung bei Herr der Ringe Online haben wir schon berichtet, heute am 3. August hat man, wie angekündigt, sozusagen die „Liste der Überlebenden“ bekanntgegeben.

In Europa sind das:

  • Belegaer
  • Gwaihir
  • Sirannon
  • Laurelin
  • und Evernight

Deutschland behält 2 Server in Herr der Ringe Online

Das ist für deutsche Spieler wohl eine recht gute Nachricht: Gwaihir war als DE-Server markiert. Belegar als DE-RP-Server, Sirannon ist ein französischer Server, Laurelin für englischsprachige Rollenspieler gedacht, Evernight ein normaler EN-Server. Es erwischt also die französischen Rollenspieler, nicht die deutschsprachigen. Die übrigen Europäer sind ein wenig verwundert, dass nur ein einziger englischsprachiger “normaler” Server übrig bleibt. Aber ob die beiden als RP-markierten Server in Europa ihre Markierung behalten, ist im Moment noch offen.

Die fünf „überlebenden“ US-Server werden Arkenstone, Crickenhollow, Landroval, Gladden und Brandywine sein.

Herr der Ringe Online: Helms Klamm

Deutsche HdRO-Server Maiar, Morthind, Vanyar und Anduin schließen ihre Pforten in 2016

Auf den restlichen Server können ab sofort keine neuen Charakter erstellt werden. Das sind etwa die 4 deutschen Server: Maiar, Morthond, Vanyar und Anduin. Sie werden geschlossen.

Wer auf einem der 4 Server spielt: Kein Grund zur Panik, das ganze Prozedere wird noch einige Monate in Anspruch nehmen. Zwingend wird ein Serverwechsel erst 2016 notwendig, dann werden die alten Welten nicht mehr zu erreichen sein.

Die Reaktionen auf die Server-Zusammenlegung sind überwiegend positiv: Man ist sich relativ einig, dass so ein Schritt nötig war, zumal er in Europa mit dem Umzug in ein neues Datenzentrum für Herr der Ringe Online verbunden ist. Natürlich hatten einige gehofft, dass es nicht ihre Welt, sondern eine andere trifft.

Quelle(n):
  1. Turbine

Heroes of the Storm: Pro-Gamer erklärt Spielzüge und taktische Feinheiten

Ein guter Spieler in Heroes of the Storm zu sein ist gar nicht so einfach. Da ist es doch hilfreich, wenn ein Profi die entscheidenden Spielszenen erläutert und Fehler aufzeigt.

Leicht zu lernen, schwer zu meistern

Heroes-of-The-Storm-Big-Head
Fehler zu erkennen ist oft gar nicht so einfach – daraus zu lernen nochmal schwieriger.

Wie fast alle Spiele von Blizzard gilt auch bei Heroes of the Storm das einsteigerfreundliche Prinzip: Leicht zu lernen, schwer zu meistern. Aber den Übergang von einem “akzeptablen” zu einem “guten” Spieler zu schaffen, ist ohne fremde Hilfe gar nicht so einfach. Da ist es doch sehr nützlich, dass einige Top-Spieler sich die Zeit nehmen, um Spiele der Profis zu analysieren und auch uns Normalsterblichen zu zeigen, was die entscheidenden Spielzüge, Positionierungen und Entscheidungsfehler eines Matches waren. Einer dieser Spieler betreibt den Youtube-Account Fan Heroes of the Storm und analysiert ein Finalspiel zwischen den Teams Cloud9 und TempoStorm, bei dem er selbst als Abathur beteiligt ist.

Sehr detailliert geht er dabei in seiner 20-minütigen Analyse auf die entscheidenden 4 Spielminuten ein und zeigt auch für Neulinge verständlich, wie wichtig die richtige Positionierung und das blitzschnelle Reagieren auf Teamanweisungen sind. So lässt sich etwa erkennen, dass auf hohem Niveau nicht nur Kills zählen, sondern auch das Verbrauchen der Ultimates. Und wie wichtig es ist, Mobwellen zu bilden, um die Aufmerksamkeit der Gegner zu spalten.

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Wer Heroes of the Storm bisher seine taktische Tiefe abgesprochen hat, der wurde durch dieses Video vielleicht eines Besseren belehrt oder konnte zumindest einige Anregungen für eigene Manöver erhalten, um sich im Nexus besser schlagen zu können.

Wer bisher noch gar keine Ahnung von Blizzards Moba hat, sollte auch einen Blick auf unseren Anfängerguide werfen.

ArcheAge: In China fliegen sie auf Pandabären

In der chinesischen Version von ArcheAge gibt es die schrägsten Gleiter: Flatternde, aber sehr glückliche Pandabären.

Wer dachte, dass das Pegasus-Mount schon das höchste der Gefühle ist, sollte sich das hier ansehen:

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Dieser gleittaugliche Panda ist ein Beispiel für die chinesische Version von ArcheAge, sie geht langsam in eine Phase ohne Wipes und soll „schneller“ sein als die ursprüngliche koreanische Version des Spiels.

Da chinesische Spieler noch hungrigere Content-Heuschrecken sind als anderswo, will XLGames dafür sorgen, dass man auch rasch genug Content nachschießt. Am 6. August beginnt die Phase ohne Wipes. Hier ist ein Trailer, der die Pre-Open Beta-Phase einleitet.

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Quelle(n):
  1. MMO Culture

Hat World of Warcraft den Begriff MMO geprägt und damit vernichtet?

Hat World of Warcraft das MMO-Genre nicht nur geprägt, sondern damit auch vernichtet? Ist der MMO-Markt im Prinzip gar kein MMO-Markt, sondern nur ein Markt für World of Warcraft, so wie der MOBA-Markt eigentlich auch nur League of Legends gehört?

Rob Pardo, ehemaliger Chief Creative Officer bei Blizzard, erklärte während des Games-First-Events in Helsinki, Finnland, dass immer mehr Entwickler den Begriff “MMO” mieden und das habe auch einen bestimmten Grund: Sie scheuen den Vergleich mit WoW.

Rob Pardo Blizzard
Rob Pardo arbeitete bis 2014 bei Blizzard und leitete die Abteilung “Game-Design” mit.

Als World of Warcraft 2004 erschien und der immense Erfolg absehbar war, wollten viele andere Studios auf dieser Welle mitschwimmen. Doch wirklich an den Erfolg von WoW anknüpfen konnte kein anderes MMORPG. Einige waren zwar auf ihre Art ebenfalls erfolgreich, die meisten jedoch nicht.

Mit der Zeit stellten Entwickler fest, dass es keine so gute Idee ist, ein Spiel zu designen, das WoW sehr ähnlich ist. Daher entwickelt sich diese Art Spiel derzeit weiter. Da jedoch der Begriff “MMO” mit World of Warcraft in Verbindung gebracht wird und von dem Spiel mitgeprägt wurde, distanziert man sich immer mehr davon.

Publisher scheuten den Vergleich mit WoW und die Erwartungen, die damit einhergehen, wenn sie ankündigten, ein MMO zu entwickeln. Selbst das WoW von vor 10 Jahren würde gegen das heutige WoW untergehen, weil das über so viel mehr Spielinhalte verfüge. Wer sich heute MMO nenne, konkurriere nicht nur mit dem WoW von 2005 und 5 Jahren Entwicklungszeit, sondern er konkurriere mit dem WoW von 2015 und mit 15 Jahren Entwicklungszeit.

MMOs, die nicht mehr so heißen sollen

Laut Pardo entwickeln viele Studios zwar Onlinespiele, in denen Spieler in einer persistenten Spielwelt interagieren, doch scheuten sie den Begriff MMO. Als Beispiel nennt Pardo Destiny. Es sei offenkundig ein MMO, wenn auch mit deutlich anderem Gameplay als WoW. Doch die Entwickler mieden den MMO-Begriff. Dies könne als gutes Beispiel dafür dienen, wie man heute zwar Onlinespiele mit persistenten Welten erschafft, aber langsam den Begriff “MMO” eliminieren will, um sich davon zu lösen.

Destiny MMO
Destiny ist vollgepackt mit MMO-Elementen. Dennoch nennen es die Enwickler einen “Shared-World-Shooter”.

Nur so könne man einen Vergleich mit World of Warcraft vermeiden und dies hätten auch die Publisher erkannt. Als Beispiele von Spielen, die durch den Begriff “MMO” Probleme hatten, genügend Spieler zu finden, werden Star Wars: The Old Republic und WildStar genannt.

Blizzards schwere, aber notwendige Entscheidungen

Es sei einfach enorm schwer geworden, in einem Genre Fuß zu fassen, wenn ein einziges Spiel das Genre definiert. Dies wäre beispielsweise im MOBA-Genre so. Sogar Software-Riese Valve bereitet es Schwierigkeiten, gegen League of Legends anzukommen. Ein neues, attraktives Genre werde zwar häufig als “neuer Markt” gesehen. Das Game, das dieses Genre begründet und etabliert hat, mache es aber Neueinsteigern schwer, dagegen anzukommen.

Bei Blizzard glaube man aber weiter an den MMO-Markt. Das Mammutprojekt Titan habe man nicht eingestellt, weil man den Glauben ans Genre verloren hat, sondern weil man davon überrascht wurde, wie langfristig der Erfolg von WoW sein würde. Niemand hatte geahnt, dass auch 10 Jahre nach Release WoW noch so viele Abonennten haben würde.

Man dachte, dass man die Entwickler langsam von WoW abziehen könne, um an Titan zu arbeiten. Das sei aber nicht der Fall gewesen.

Quelle(n):
  1. develop-online.net

HearthStone: 4 neue Klassenkarten sorgen für frische Deckideen

In der heutigen Enthüllung neuer Hearthstone-Inhalte gibt es 4 frische Klassenkarten zu begutachten, die mit “Das Große Turnier” auf uns zukommen.

Das große Klassentreffen

HearthStone Flame Lance

Magier erhalten einen neuen Zauber, und zwar die Flame Lance. Für 5 Mana fügt sie einem Diener 8 Schadenspunkte zu. Auf den ersten Blick scheint diese Karte deutlich schlechter zu sein als ein Feuerball, könnte sich als Konter für bestimmte Decks, wie etwa dem Handlock-Deck, als nützlich erweisen.

Druiden bekommen einen neuen Diener, den Darnassus Aspirant. Für 2 Mana hat die Nachtelfendame solide Werte von 2/3, besonders wichtig ist jedoch ihr Kartentext. Der Kampfschrei besagt: “Erhaltet einen leeren Manakristall”. Ihr Todesröcheln negiert diesen Effekt wieder: “Zerstört einen eurer Manakristalle”. Richtig stark wird diese Karte also dann, wenn man es schafft, sie rechtzeitig mit Stille zu belegen – etwas im nächsten Zug durch einen Hüter des Hains.

Für Hexenmeister erweitert sich die Dämonenauswahl mit der neuen Wrathguard. Sie kostet nur 2 Mana und hat massive Werte von 4/3, allerdings den Kartentext: “Wann immer dieser Diener Schaden erleidet, erleidet euer Held denselben Wert an Schaden.” In Rushdecks könnte sich diese Karte also auszahlen, ansonsten ist sie ein recht hohes Risiko – vor allem starke Zauber gegen Diener könnten hier ihre Wirkung entfalten.

Hearthstone Shado-Pan Cavalry

Die Shado-Pan Cavalry ist ein neuer Schurkendiener, für 5 Mana hat er akzeptable Werte von 3/7, richtig stark wird er jedoch, wenn sein “Combo“-Text zum Tragen kommt, dann erhält er nämlich +3 Angriff und wird zu einem richtigen 6/7-Monster.

Was haltet Ihr von den neuen Karten? Sind es nur Nischenfüller oder Pflichtkarten in jedem Deck?

Quelle(n):
  1. hearthpwn.com

Destiny: Sehen wir hier eine neue exotische Waffe?

Beim MMO-Shooter Destiny haben findige Fans Hinweise auf eine neue exotische Waffe, den Sleeper Simulant, entdeckt.

Destiny wird von so vielen Youtubern und Fans begleitet, dass irgendeiner immer noch die kleinste, versteckte Botschaft findet. Bei der Vorstellung der Collector’s Edition zu „König der Besessenen“ war für Adleraugen im Hintergrund der Bauplan einer Waffe zu erkennen: Die Waffe ist in ihre zig Einzelteile zerlegt. Dort sieht man auch den Namen „Sleeper Simulant“ und ein Symbol, das mit den Warminds in Verbindung gebracht wird.

Destiny-Collector's-Edition
Hättet Ihr erkannt, dass hier eine exotische Waffe versteckt sein könnte?

Youtuber wie „My name is byf“ haben das minutiös analysiert und sind überzeugt, dass hier eine exotische Waffe von „König der Besessenen“ zu sehen ist. Denn die Waffe hat, wie man am Bauplan erkennen kann, einen ganz individuellen Look (typisch für exotische Waffen) und es liegt auch nahe, dass man an so eine exponierte Stelle eine exotische Waffe setzt und nicht einfach eine stinknormale.

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Sleeper Simulant könnte vielleicht ein Scharfschützengewehr oder ein Scoutgewehr werden, dafür spricht zumindest die Optik der Waffe. Das Symbol der Warminds lädt zu Ideen ein, die Waffe ähnle der “Unendlichkeit”, werde mit Vex-Energie gespeist. Manche spekulieren dann, das wäre in dem Sinne kein “Scharfschützengewehr”, sondern eher eine schwere Waffe, vielleicht eine Art Rail-Gun. Der Name könnte auf einen Paralyse-Effekt hindeuten, glaubt der Youtuber, den Gegner verlangsamen oder für einige Augenblicke ganz außer Gefecht setzen.

Aber all das ist im Moment noch reine Spekulation. Genau wie die Idee, die Waffe könne sich als “rasch feuerndes Leere-Scharfschützengewehr” in den bestehenden Exotic-Kosmos von Destiny passend einfügen. Wir kennen nicht mehr als das Bild, den Namen und wissen, dass beides an einer exponierten Stelle zu sehen ist.

Eine exotische Waffe, die mit „König der Besessenen“ definitiv kommt, kennen wir bereits: Das Scoutgewehr Jadehase. Es wird nur Playstationspielern zur Verfügung stehen, wenigstens bis Herbst 2016.

Artist-Jadehase

Vielleicht erfahren wir in dieser Woche auf der Gamescom mehr. Die Bungie-Delegation ist in der Nacht von gestern auf heute nach Köln aufgebrochen.

Star Wars Battlefront: Bereit machen zum Abheben

Beim Multiplayer-Shooter Star Wars Battlefront haben die Entwickler von DICE einen weiteres Modus angedeutet: Diesmal dürfte es in die Lüfte gehen.

„Star Wars ohne Star Wars“, meckerten bereits viele, als klar wurde, dass zwar Raumschiffe im Spiel sein, aber keine Schlachten im Weltall stattfinden würden. Statt dessen werden die ikonischen Raumschiffe des Star Wars Universums über den Schlachtfeldern entlang fliegen und sich mit ihrer Gesinnung farblich angepassten Laserstrahlen bekriegen.

Im Moment kündigt man bei DICE und Electronic Arts fleißig neue Spiel-Modi an, erst in der letzt Woche hatte man den 10-gegen-10-Modus „Blast“ enthüllt, nun gibt es wohl bald einen weiteren Modus. Neuer Modus kommt, postete man auf Facebook, zusammen mit diesem Bild “Bereit machen zum Abheben:

star_wars_battlefront_take-off
Quelle(n):
  1. vg247

Devilian: Beschwörerin – Eislady mit Kontrollzwang

Beim Action-MMORPG Devilian stellte man nun die Beschwörerin in einem Klassen-Spotlight vor.

Mit vier Klassen wird Devilian hier im Westen an den Start gehen, an einer fünften Klasse arbeiten die Entwickler gerade in Korea. Hier hat Trion Worlds die Beschwörerin vorgestellt.

Bei der Beschwörerin handelt es sich um eine klassische Magierin. Sie teilt nicht nur Schaden aus, sondern verschiebt und manipuliert die Gegner so, dass die genau am richtigen Ort sind, genau dort, wo Bereichszauber mit Schmackes landen. Das werden ihre drei Skill-Linien sein:

  • Kontrolle: Mach deine Gegner bewegungsunfähig. Stoße sie in den Weg eines nahenden Sturms. Mit Koordination und dem richtigen Zeitgefühl erlaubt dir dieser Fähigkeitsbaum, ganze Schlachtfelder neu zu strukturieren.
  • Sturmangriff: Füge deinen Feinden mit mächtigen Angriffen Elementarschaden zu. Dieser Baum bietet eine breite Auswahl an sofort wirkenden Zaubern, bei denen du dein Mana im Auge behalten und reaktionsschnell handeln musst.
  • Salve: Fähigkeiten in diesem Baum lösen Kettenreaktionen aus, die mehreren Feinden gleichzeitig Schaden zufügen. Ganze Armeen fallen durch die Macht dieser Zauber.

In der Teuefelsform kann sie sich kurze Strecke teleportieren, setzt auf Eiszauber und Explosionen. Überhaupt sind ihre „Crowd-Controll-Fähigkeiten“ ausgeprägt, zahlreiche Snare-Effekte sorgen dafür, dass sie sich Gegner vom Leib ehalten kann.

Quelle(n):
  1. Devilian

Black Desert: Valencia – tagsüber Hitzschlag, nachts Erfrierungen

Beim koreanischen MMORPG Black Desert ging mit Valencia eine neue Wüstenzone live, die Spieler auch klimatisch vor Herausforderungen stellt.

Asia-MMO Spezialist Steparus Liebe zu Black Desert kühlt sich zwar merklich ab, die neue Region Valencia hat er sich in einigen Videos dennoch vorgenommen. Hier gibt es ein interessantes Wetterphänomen: In der Hitze der Glutsonne müssen Spieler gefiltertes Wasser zu sich nehmen, um einen Hitzschlag zu vermeiden. In der Nacht brauchen sie einen Spezialtee, um Erfrierungen zu entgehen. Beide Flüssigkeiten lassen sich selbst herstellen, wenn Spieler die Ressourcen gesammelt haben.

Während Steparu die tolle Landschaft in der neuen Zone lobt, brachte der Patch wenig, um ihn bei Laune zu halten. Steparu, im Westen die Hauptinformationsquelle für das, was im fernen Südkorea los ist, beklagt seit Monaten einen Mangel an Gruppen-Content in Black Desert.

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Quelle(n):
  1. Steparu

League of Legends: Gangplank lebt

Beim MOBA League of Legends ist der Champ Gangplank doch am Leben, wenn auch nicht mehr ganz vollständig.

Das war ein – zumindest milder – Schock in der letzten Woche, da erschien eine Kurzgeschichte bei Riot, in der Gangplank die Planken der Ewigkeit küsste, sozusagen die Segel strich. Miss Fortune hatte ihn erledigt.

Damit die Fans auch mitbekamen, dass man das ernst meinte, sperrte Riot kurzerhand Gangplank für alle Spiel-Modi und sagte: „Gangplank ist tot. Er ist gesperrt. Finitio.“ Das verstärkten die Entwickler dann noch mit einigen Kommentaren, sodass man den Eindruck gewinnen konnte: Vielleicht ist er ja wirklich für immer weg. Fans forderten bereits, Riot solle ihnen doch die ausgegebenen Punkte für die Skins ersetzen.

Gankplank-Rework-LoL

Jetzt erschien ein Epilog zur Geschichte auf der Riot-Homepage und es stellt sich heraus [Spoiler]: Gangplank hat gerade so überlebt, aber nur mit einem Arm. Das heißt: Er kommt wieder, aber mit neuem Standard-Look.
Wer bis zum 10. August, um 11:00 Uhr deutscher Zeit ein Matchmaking-Spiel mit Gangplank abschließt, erhält zudem einen Gratis-Skin Käpt’n Gangplank. Den will man bei League of Legends als Erinnerung an einfachere, unbeschwertere Zeiten im Leben Gangplanks verstanden wissen.

Quelle(n):
  1. Riot
  2. Kotaku

SMITE: Neuer Patch bringt Skarabäen-Gott Khepri und viele heiße Skins

Am Mittwoch steht wieder ein neuer SMITE-Patch an. Es wird einen krabbelnden Gott geben und jede Menge neuer Skins, sowie einige Balancing-Änderungen.

Khepri der Dämmerungsbringer

Smite Khepri

Das Schlachtfeld der Götter bekommt Zuwachs: Khepri der Dämmerungsbringer feiert seinen Spieleinstieg ab dem 5. August mit dem Patch “Rising Dawn”. In der ägyptischen Mythologie ist er ein wichtiger Bestandteil des Alltages, denn er ist es, der den Sonnengott Ra durch den Himmel führt. Wie Skarabäen aus Dung und Erde perfekte Kugeln formen und darin ihre Kinder entstehen lassen, so ist auch Khepri ein Gott der Wiedergeburt: Mit Beginn der Dämmerung am Morgen rollt er Ra über den Himmel und nach dem Einbruch der Nacht durch die Unterwelt – bis die Sonne am nächsten Tag erneut aufgeht.

In SMITE ist Khepri ein Wächter, der sich jedoch von seinen Kollegen stark unterscheidet. Anstatt an vorderster Front mitzukämpfen, bleibt er mit diesen Fähigkeiten etwas auf Abstand:

  • Durch Fortitude (Passiv) gewährt Khepri allen Verbündeten um ihn herum einen Schild in Höhe von 3% ihrer maximalen Gesundheit. Der Schild wird alle 5 Sekunden erneuert (im Kampf alle 10 Sekunden) und stapelt sich bis zu einem Maximum von 15%.
  • Mit Abduct stürmt der Käfergott vor – berührt er dabei einen feindlichen Gott, zieht er diesen langsam zu seiner Ausgangsposition mit sich, wobei das Ziel für die Dauer des Zuges als verkrüppelt gilt.
  • Rising Dawn lässt ihn ein Geschoss in gerade Linie nach vorne schleudern. Getroffene Feinde erleiden für 3 Sekunden geringen Schaden und verlieren für die Dauer einen Teil ihres physischen Schutzes. Getroffene Verbündete erleiden 3 Sekunden lang 30-50% weniger Schaden, je nach Stufe der Fähigkeit.
  • Solar Flare ist ein kreisförmiger Bereichszauber, der auf hohe Entfernung gewirkt werden kann. Getroffene Feinde erleiden Schaden und sind für einen kurzen Moment lang festgewurzelt.
  • Seine ultimative Fähigkeit Scarab’s Blessing segnet einen verbündeten Gott. Es entfernt alle Kontrolleffekte, macht ihn kurzzeitig immun gegen Verlangsamungen, erhöht seine Bewegungsgeschwindigkeit und gewährt ihm zusätzliche Kraft. Sollte der befreundete Gott während der Segnungszeit sterben, wird er stattdessen bei Khepris Position mit einem Teil seiner Lebenspunkte wiedergeboren.

Die Mechanik der Wiedergeburt klingt auf jeden Fall spannend und bietet neue Möglichkeiten, wie man einen Wächter spielen kann. Ob das Konzept aufgeht, probiert am Besten jeder für sich selbst aus.

Neue Premium-Skins: Cyber-Awilix und Musketier-Freya

Die Mayagöttin Awilix bekommt ihren ersten Premium-Skin spendiert. Fans der quirligen (und etwas naiven) Göttin können schon bald auf einem Cyberpanther durch die Arena hüpfen. Das Aussehen von Renegade Awilix scheint mehr als nur ein bisschen von Welten wie Shadowrun inspiriert zu sein.

Mit All For One!-Freya erhält die nordische Nahkampfmagierin ein eher mittelalterliches Aussehen im Stil der 3 Musketiere. Die Krone der Valkyren-Königin wird gegen einen schmucken Federhut eingetauscht und die frostige Klinge gegen einen Degen.

Cabrakan hat sich wohl zu nah an einem Kernreaktor aufgehalten, denn sein Gamma Slam-Skin lässt ihn eher wie Hulk wirken, anstatt eines mächtigen Berges. Höchstens ein Fleischberg.

Alle drei oben genannten Skins kommen mit eigenem Voicepack daher, was ihren Preis vermutlich ein wenig anheben wird.

Anubis erstrahlt bald in der Pracht seines ersten Tier 2-Skins, vor allem sein Kopfschmuck wurde mit Afterlife Anubis aufgewertet. Khepri bekommt zum Start seinen ersten Recolor Imperator und für Medusa wurden endlich die Gold/Legende/Diamant-Skins fertiggestellt.

Buffs und Nerfs: Ravana freut sich; Bellona, Ratatoskr und Ah Puch eher nicht

Diesmal wird wieder an den Balanceschräubchen gedreht, um ein ausgeglicheneres Spielgefühl zu erzielen.

Großer Gewinner dieser Anpassungen ist Ravana: Sein Overhead-Kick hat auf allen Rängen 2 Sekunden weniger Abklingzeit und verursacht 15 Basisschaden mehr als zuvor. Die 10-Hand-Shadow-Fist gewährt nun auf jedem Rang 5 Punkte mehr Heilung und der Basischaden wurde um knapp 10% angehoben.

  • Ah Puch bekommt ein weiteres Mal die Nerfkeule zu spüren: Sein Ultimate Empty the Crypts wird noch weiter abgeschwächt. Getroffene Feinde werden nun nicht länger verlangsamt.
  • Auch die römische Kriegsgöttin Bellona muss hart schlucken: Die Abklingzeit von Eagle’s Rally wird auf allen Rängen auf 75 Sekunden angehoben und die Verlangsamung von Shield Bash auf den niedrigeren Rängen stark reduziert.
  • Das Eichhörnchen der Zwietracht Ratatoskr büßt einen Teil seiner Mobilität ein: Dart kann nur noch maximal 3 Mal in Folge ausgelöst werden und Through the Cosmos hat eine Verzögerung von 1,5 Sekunden (anstatt bisher 1,0).

Zusätzlich zu den besprochenen Änderungen an den Göttern gibt es auch einige Gegenstandsanpassungen und kleinere Bugfixes über das ganze Spiel verteilt.


Wer mehr über Smite erfahren will, sollte sich einmal auf unserer gut sortierten Themenseite zum Game umstehen. Wir veranstalten auch regelmäßig Gewinnspiele!

Destiny: Das wird einer der neuen Strike-Bosse in König der Besessenen

Beim MMO-Shooter Destiny werden mit der Erweiterung neue Gegner auf die Hüter warten. Einen davon hat Bungie nun vorgestellt: den Strikeboss Dark Blade.

Viel gibt es noch nicht über die neue Erweiterung zum MMO-Shooter Destiny „König der Besessenen“, doch hat man vor wenigen Tagen zumindest einen neuen Strike-Boss enthüllt: Dark Blade, Dunkelklinge, wird der heißen

In einem früheren Leben war der Dark Blade mal eine Kreatuer der Schar, jetzt gehört er zu den Besessenen, zu jenen, die von Oryx entführt und mit neuen Fähigkeiten ausgestattet wurden. Dark Blade wird Boss in einem Strike sein, der in der neuen Zone „Dreadnought“ beheimatet sein wird. Im Dreadnought, der Festung Oryx’ zwischen den Ringen des Saturns, soll die neue Erweiterung vor allem spielen.

Bungie verspricht neue Spiel-Mechanismen, eine Menge zu erkunden und Rätsel.

H1Z1: Gilden, Festungen und ein Krankenhaus – das bringt die Zukunft

Das Survival-MMO H1Z1 hat große Pläne für die Zukunft, während man in der Gegenwart noch mit dem Hausputz beschäftigt ist.

Erst vor zwei Tagen haben wir berichtet: H1Z1 tritt auf die Bremse, man will langsamer neue Spielinhalte bringen, dafür sichergehen, dass die auch funktionieren. Das heißt aber nicht, dass man gar nix mehr macht, natürlich verfolgt man weiter seine Pläne. Immerhin soll das Spiel eines Tages dem Early-Access entwachsen.

Im Gespräch mit einer US-MMO-Seite hat man die nächsten Vorhaben nun umrissen. Das kommt als nächstes in Zombie-MMO H1Z1:

  • Als nächstes großes Feature wird man Gilden ins Spiel bringen
  • und wenn man die erstmal hat, dann sich erneut dem Basenbau widmen, beides hängt eng zusammen: Durch das Gilden-System werden Gildenmitglieder hier bauen können, auch wenn andere nicht online sind
  • Ungefähr im August soll mit dem „Krankenhaus“ ein großes, neues, mehrstöckiges Gebäude als markanter Ort ins Spiel kommen, in dem sich auch Hilfsmittel für die Spieler finden lassen wie fortgeschrittene Medi-Packs
H1Z1-Labor-Raum
  • Weibliche Zombies sollen ungefähr zur gleichen Zeit wie das Krankenhaus kommen
  • Die Zombie-Damen sollen dann auch andere Arten von Zombies ermöglichen wie Screamer, kriechende oder explodierende Zombies
  • Außerdem will man andere Hautfarben zu H1Z1 bringen, so dass sowohl Zombies als auch Überlebende eine andere Ethnie aufweisen können
  • Und die „Berufe“ hat man auf verschoben, aber nicht vergessen

Berufe und die Schreihals-Zombie hatte man eigentlich schon für den 21. Juli geplant, dann haben die Entwickler aber zugunsten des erweiterten Hausputzes darauf verzichtet.


Mehr zum Survival-MMO H1Z1, das immer noch in einem Early-Access ist, lest Ihr auf unserer Themenseite.

Quelle(n):
  1. MO

Heroes of the Storm: Mecha-Tassadar rettet die Welt vor Kaiju-Diablo

Um den legendären Skin von Tassadar aus Heroes of the Storm ein bisschen besser in Szene zu setzen, hat Blizzard ihm nun einen kleinen Trailer spendiert.

Apokalypse: Abgebrochen

Aktuell ist in Blizzards Heroes of the Storm der Mecha-Tassadar-Skin zum reduzierten Preis erhältlich. Um das doch recht außergewöhnliche Aussehen des Starcraft-Helden ein wenig zu promoten, hat man ihm kurzerhand einen eigenen, kleinen Vorstellungstrailer spendiert. Das Video zeigt neben dem Grundaussehen des alternativen Skins auch Teile seiner Stimme und natürlich die Fähigkeiten im Einsatz, die fast alle ebenfalls massiv überarbeitet wurden. Obendrein gibt es sogar noch ein eigenes Reittier, denn Tassadar wechselt kurzerhand in eine Kampfjet-Flugform. Ganz nebenbei rettet Mecha-Tassadar die Welt vor der Bedrohung durch Kaiju-Diablo – da könnten einige Kindheitserinnerungen an die Powerrangers oder trashige Mecha-Anime wieder aufleben. Werft am Besten selbst einen Blick auf den metallenen Protoss:

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Der Skin ist noch bis Dienstag um 25% vergünstigt, wer als Mech über die Schlachtfelder des Nexus stapfen will, sollte also bald zuschlagen.

Sea of Thieves soll bestes Spiel werden, das Kult-Studio Rare je gemacht hat

Das auf der E3 vorgestellte Piraten-Multiplayer-Spiel „Sea of Thieves“ soll das Beste werden, was das Kult-Studio Rare je gemacht hat, zumindest wenn man Microsoft glaubt.

Das Entwicklungs-Studio Rare pflegte in den 90ern eine Partnerschaft mit Nintendo. Aus dieser Zeit stammt der exzellente Ruf des Studios. Vor allem 007 Golden Eye auf dem Nintendo64 gilt als absolutes Glanzstück der Epoche. Der First-Person-Shooter prägt das Genre bis heute.

Aber die Zeiten sind schon lange vorbei, 2002 kaufte Microsoft die Briten von Rare auf und lässt sie seitdem vor allem für die Xbox und deren Nachfolger entwickeln. So richtige Kracher waren seither nicht mehr darunter. Das soll sich mit dem Piraten-Multiplayer-Adventure „Sea of Thieves“ ändern.

Sea-of-Thieves-Crew

Ein Vertreter von Microsoft, Kuno Tsunoada, der Kopf hinter Kinect, hat Zuversicht ausgedrückt, Sea of Thieves solle das beste Spiel von Rare aller Zeiten werden. Das Game solle von den Emotionen leben, die Spieler während der Story entwickeln. Das sei genau die Stärke des Entwickler-Studios. In dieser Richtung will man sie weiter einsetzen. Und Sea of Thieves werde das beste Spiel, das Rare je entwickelt hat.

Über “Sea of Thieves” ist zum aktuellen Zeitpunkt noch sehr wenig bekannt, diesen Trailer zeigte man auf der E3:

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Quelle(n):
  1. Gamespresso