Bei The Secret World macht man eines der großen Versprechen an die Menschheit wahr: Hoverboards!
Zwei Fortbewegungsmittel hat Hollywood uns vor Jahrzehnten schon versprochen: Jetpacks und Hoverboards. Jetpacks waren in James Bond „Thunderball“, in Running Man und anderen Filmen zu sehen. Bis heute wurde da nichts draus. Die Dinger gibt’s zwar, sie sind aber einfach furchtbar unpraktisch (und lebensgefährlich.)
Von Hoverboards aus Zurück in die Zukunft II sind wir irgendwie technisch noch eine Weile weg. Wobei erste Prototypen entwickelt wurden.
Beim MMO-Shooter Destiny kamen mit der Erweiterung „König der Besessenen“ auch neue Codes, die jeder kostenlos einlösen kann, um ein Emblem und drei seltsame Münzen zu ziehen.
Bei Destiny gab es zum Release schon eine ganze Reihe von Codes, mit der Embleme, Shader und Grimoire-Karten freigeschalten werden konnten, indem man sie einfach auf einer Seite von Bungie eingab. Die alten Codes findet Ihr hier.
In der letzten Woche sind zwei neue Codes bekannt geworden. Die hatte man bei Bungie an einige Rätsel geknüpft.
Dieser Code gibt Euch drei seltsame Münzen: ARR-RRR-RRR (Es ist nicht klar, wie lange dieser Code funktioniert – der könnte zeitlich begrenzt sein)
Dieser Code gewährt Euch das neue Abzeichen Insula Thesauraria: 3VF-LGC-RLX
DICE hat nun über die Machtanwender in Star Wars: Battlefront gesprochen. Wie mächtig werden sie sein? Welche Spieler werden die spielen können?
Möge der Power-Up mit dir sein
Star Wars Battlefront will mehr sein, als nur ein Battlefield-Abklatsch im Universum der Jedi und Sith. Aus diesem Grund gibt es die Machtanwender wie Luke Skywalker und Darth Vader, die sich gelegentlich auf dem Schlachtfeld blicken lassen, um Tod und Verderben über die Feinde von Republik und Imperium zu bringen. Der Senior Producer Jamie Keen erklärte nun, wie sich die Helden spielen sollen – und wie lange sie bleiben.
Luke macht kurzen Prozess mit ganzen Gegnergruppen.
Keens Aussagen zufolge, muss man auf dem Schlachtfeld nur einen bestimmten Gegenstand aufheben – wie eine Art Power-Up. Das erlaubt Spielern dann, direkt in die Rolle eines Machtanwenders zu schlüpfen. Weil diese Charaktere aber eindeutig übermächtig sind (das sollen sie ja auch sein), beginnt ihre Lebensenergie unaufhörlich zu verrinnen.
Zwar kann man durch das Töten feindlicher Spieler diese Dauer etwas verlängern, ewig wird dies aber wohl nicht funktionieren. “Das Ziel war es, einen durchschnittlichen Spieler ungefähr 2 Minuten lang einen Machtanwender zu spielen”, verrät Keen, “begabtere Spieler können dies vielleicht auf bis zu 5 Minuten strecken, wenn sie wirklich gut sind.”In der Theorie könnte man auch die ganze Schlacht lang in der Haut von Luke oder seinem Vater stecken – aber das sei sehr, sehr unwahrscheinlich.
Die Fähigkeiten von Skywalker
Der junge Skywalker wird dem Imperium einheizen – zumindest für 2-5 Minuten.
Er beschrieb auch kurz, wie sich Luke spielen wird. “Er ist ein sehr akrobatischer Charakter, sehr stark und begabt im Umgang mit der Macht – obwohl er mit diesen Kräften noch nicht ganz vertraut ist.” Das spiegelt sich auch in seinen Fähigkeiten wider:
Seine Sprünge sind weitreichend und durch die Macht verstärkt – das erlaubt es ihm, schnell große Distanzen zu überbrücken.
Die Lichtschwertattacken beinhalten einen großen Bereichseffekt, mit der zahlreiche Feinde auf engstem Raum gleichzeitig attackiert werden können.
Mit dem Saber Rush stürmt Luke weit nach vorne und “blitzschnell” zuschlagen.
Force Push schubst, wie der Name vermuten lässt, weit zurück. Das eignet sich auch gut gegen entfernte Feinde.
Die beiden Matchnutzer werden in der kommenden Beta bereits spielbar sein – dann kann man mit ersten Eindrücken der Spieler rechnen.
Bei Final Fantasy XIV wird der nächste Patch 3.1. im November erscheinen. Hoffnungen auf eine Xbox-One-Version kann man wohl begraben.
Patch kommt erst im November, man hat sich einen Urlaub gegönnt
Der Patch 3.1. wird erst Anfang November erscheinen, das kann man einer inoffiziellen Übersetzungen des letzten Producer’s Letter von der Tokyo Game Show entnehmen. Es soll in den ersten 10 Tagen im November geschehen. Das ist für FF14-Verhältnisse ungewöhnlich spät. Offenbar hat sich das Team nach Heavensward mal eine kleine Verschnaufpause gegönnt.
Der Patch 3.1 wird voll gepackt mit einem neuen 24-Spieler-Raid, Reliktwaffen, der Erkundung von fliegenden Inseln per Luftschiff, einer neuen „Golden Saucer“-Attraktion und vielem mehr. Wir haben den Patch 3.1. bereits vorgestellt.
Aus Geschäftsgründen und Plattform-Exklusivität wird’s nix mit Xbox One Version
Ebenfalls in Tokio hat IGN den Xbox-One-Chef Phil Spencer gefragt, wie das aussieht mit einer Version von Final Fantasy 14 für Microsofts Konsole. Bislang ist das Spiel auf PC, Mac, PS 3 und PS 4.
Da gibt’s keine gute Nachrichten. Final Fantasy XIV wird wohl auf absehbare Zeit nicht auf der Xbox One erscheinen. Wie Phil-Spencer sagt, liege das an „Geschäftsgründen“ und Plattform-Exklusivität. Genauer konnte er da nicht werden. Es gebe verschiedene Deals und die änderten Situationen. Woran es genau hakt, wollte oder konnte Spencer nicht explizit erklären.
Bei League of Legends sind fünf neue Skins auf dem Test-Server aufgetaucht. Es gibt neue Looks für Malphite, Karma, Jax, Alistar und Olaf.
Im neuen Patch-Zyklus bei League of Legends dreht sich die Action um den neuen Helden „Kindred.“ Es kommen aber auch fünf neue Skins auf die League of Legends zu.
Malphite wird zu den vorhandenen Piraten-Skins stoßen, als „Ironside Malphite“ ist er hier im Splash-Screen mit Piratenausgaben von Quinn, Garen und Atrox zu sehen.
Und so wirkt er dann im Spiel. Er wird 975 RP kosten.
Ein Pärchen, das neue Skins erhält bilden Jax und Karma. Sie gibt es in dieser neuen „Warden-Ausgabe.“
Jeder der beiden Skins soll 750 RP kosten.
Und das zweite Pärchen ist deutlich kriegerischer. Olaf und Alistar als „Marauder.“
Auch für die sind pro Nase 750 RP fällig. Bitte bedenkt, dass das im Moment noch auf dem Testserver ist. Es ist nicht klar, wann die erscheinen und ob sich bis dahin noch was ändert.
Wer mal hören will, wie der neue Champ Kindred so auf Deutsch klingt, kann sich hier schon mal einhören:
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WildStar bekommt mit der Free2Play-Umstellung einen neuen Ingame-Shop – doch wie wirkt der sich auch das Machtverhältnis aus? Wird das MMORPG Pay2Win?
Die üblichen Befürchtungen
In knapp 10 Tagen findet der Launch von WildStar: Reloaded statt. Der bringt nicht nur viele Neuerungen und das lange geforderte Free2Play, sondern damit einhergehend auch einen neuen Ingame-Shop. Doch was wird dort alles angeboten? Bekommen zahlende Spieler große Vorteile, die sie mächtiger machen? Wird das neue WildStar Pay2Win? Wir werfen einen kurzen Blick auf den Ingame-Shop in seiner aktuellen Version.
Ab dem 29. September ist WildStar Free2Play – aber auch Pay2Win?
Zwei Währungen – ein Shop
Wer einen Blick in den neuen Shop wirft, dem wird direkt auffallen, dass die meisten Objekte mit zwei Währungen angepriesen werden. Die erste ist klar und schon aus anderen Spielen bekannt: Ncoin. Sie lässt sich direkt für Realgeld kaufen und kommt auch in anderen Spielen von NCsoft zum tragen – ist also spielübergreifend nutzbar. Die zweite Währung lautet “Omnibits” und kommt in dieser Form nur in WildStar vor. Das Beste: Spieler erhalten sie für ganz alltägliche Dinge. Das Besuchen von Dungeons, Abschließen von täglichen Missionen oder Farmen kann diese Münzen gewähren – ausdauernde Spieler können also ohne Zwang Dinge aus dem Shop kaufen, werden dafür aber mehr Zeit benötigen, als Spieler die zum Echtgeld greifen.
Was hat der Shop zu bieten?
Die “Fortune Coin” ist eines der wenigen Objekte, die es nur für Ncoin gibt – sie bietet zifällige Belohnungen, wie exklusive Mounts und Housing-Objekte.
Das Angebot im Ingame-Shop dürfte den meisten MMORPGlern bekannt vorkommen: Es gibt verschiedene Booster (die etwa die Droprate von Ressourcen und Erfahrung erhöhen. Fairerweise muss man dazu sagen, dass es diese schon seit dem Spielstart zu kaufen gab – für eine Währung um Spiel und kaum jemand hat sie genutzt. Neben Housing-Objekten, besonderen Kostümen für die Charaktere und einigen anderen optischen Aufwertungen, die keinerlei spielerischen Vorteil bieten, gibt es aber auch Freischaltungen. Ähnlich wie etwa bei SWTOR kann man hier neue Charakterplätze oder einen größeren Zugriff auf das Auktionshaus erwerben. Hier liegt auch der einzige, wirklich große Kritikpunkt für F2P-Spieler: Sie haben nur Zugriff auf das Erstellen von 3 Auktionen gleichzeitig. Vermutlich wird man sich also eine Erhöhung um 50 Plätze kaufen, sobald die nötigen Omnibits erfarmt wurden.
Zwar gibt es auch Gegenstände, mit denen etwa Runen aus Waffen und Rüstung zurückgewonnen werden können und diese könnten direkt in Gold umgerechnet werden – ob das die Wirtschaft des Spiels nachhaltig schädigen wird, muss aber wohl abgewartet werden.
Der Youtuber Fevir hat den neuen Shop in einem kurzen Video vorgestellt, das wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen:
https://www.youtube.com/watch?v=QaqROuP3Kik
All das führt zu dem Schluss, dass man wohl nicht von Pay2Win bei WildStar sprechen kann. Bedenkt bitte, dass die hier genannten Fakten noch vom Testserver stammen – eine Änderung seitens Carbine in letzter Minute wäre natürlich möglich, wenn auch nicht für uns vorhersehbar (und dem Ruf des Studios würde es wohl auch schaden).
Beim SF-MMO Star Trek Online überarbeitet man den cardassianischen Kampf.
Typisches Problem von MMOs, die über Jahre gehen: Irgendwann wirken einige Teile des Spiels nicht mehr zeitgemäß. Bei Star Trek Online nimmt man nun Renovierungsarbeiten vor und knüpft sich die Storyline um „Der cardassianische Kampf“ vor.
Die Story-Reihe besteht aus 4 Episoden, und ist ab Level 35 spielbar. Die Handlung spielt mit Elementen aus der Fernsehserie „Deep Space Nine.“ So wächst der Einfluss des „Wahren Wegs“, einer Gruppe cardassianischer Nationalisten, die den Friedensvertrag, der den Kampf gegen das Dominion beendete, nicht anerkennen.
Im Zentrum der Handlung steht ein „Drehkörper“, der zurück nach Bajor soll.
Die Missionen um “Der cardiassanische Kampf” in ihrer ursprünglichen Form galten einigen bislang als der Tiefpunkt des Spiels, als die schwächste Story-Line. Sowas ist Geschmackssache, würde aber erklären, warum Star Trek Online hier ansetzt.
Bei Destiny hat ein Spieler die überdimensionierte Schnitzeljagd nach kalzifizierten Fragmenten abgeschlossen und dafür die Touch of Malice erhalten.
Es sind nicht alle exotischen Waffen in Destiny bekannt. 13 sind offiziell in der Datenbank. Einige weitere wie Sleeper Simulant oder „Touch of Malice“ kennt man zwar, aber sie sind nicht in der Datenbank. Details sind noch unklar.
Touch of Malice – Scoutgewehr mit interessanten Perks
In der Nacht von gestern auf heute wurde die Touch of Malice das erste Mal gefunden und das vom Spieler SackofFerrets. Es ist tatsächlich die Waffe, von der Bilder im Vorfeld schon für Furore sorgten.
Die „Touch of Malice“ ist ein exotisches Scoutgewehr mit zwei exotischen Perks. Der eine stellt Leben wieder her, wenn man rasch aufeinanderfolgend drei Präzisions-Tötungen erreicht. Der andere Perk sorgt dafür, dass die letzte Kugel im Magazin Bonus-Schaden anrichtet, dabei aber auch die Lebensenergie des Trägers anzapft.
Wie bekommt man die Touch of Malice in Destiny?
Die Touch of Malice winkt als Belohnung am Ende einer anstrengenden und langwierigen Quest in König der Besessenen, also einer Suche, wie es auf Destiny-Deutsch heißt.
Fast jeder Hüter ist schon auf dieser Quest. Ohne zu wissen, was ihn am Ende erwartet, sucht er die kalzifizierten Fragmente im Dreadnaught. Wobei viele dachten, da komme Sleeper Simulant bei raus.
Wie die genauen Abläufe der Quest sind, ist im Moment noch unklar. Neben dem Sammeln dieser Fragmente, die überall versteckt sind, gibt es noch einige weitere Quest-Schritte, bei denen Hüter spezielle Missionen abschließen müssen.
Es könnte auch sein, dass man, um die Touch of Malice komplett abzuschließen, ein Item vom Endboss aus dem Raid „Königssturz“ braucht, das nicht immer droppt – so ähnlich wie die Crux bei der Necrochasm.
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Ganz nachvollziehbar ist das im Moment leider nicht. Der Nutzer, der die „Touch of Malice“ als erstes weltweit erhalten hat, sagt, er habe „nur“ 45 kalzifizierte Fragmente dafür gebraucht. Details kennt er allein. So sagt er auch, dass das Scout-Gewehr vollautomatisch ist und Hadium-Flocken braucht, um aufgewertet zu werden.
Aber das wird sicher in den nächsten Tagen bekannt werden und es werden genaue Guids dazu erscheinen.
Doch jetzt steht erstmal die Einführung einer neuen Klasse an, mit dem Ninja kommt jemand, der aus asiatischen MMORPGs wohl kaum wegzudenken ist. Der Ninja soll eine Schleicher-Klasse werden mit enormen Burst-Potential. Er wird eher für fortgeschrittene Spieler geeignet sein, denn das Ausweichen erfordert einiges an Übung.
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Das Fantasy-MMORPG Final Fantasy XIV hat sich für die Messe in Tokio was Neues einfallen lassen und Playstation-Spielern den Kopf verdreht.
Die Tokyo Game Show, sowas wie eine japanische E3 oder Gamescom, ist für Final Fantasy XIV ein Heimspiel. Auf Messen zeigt man Besuchern normalerweise einen Kampf gegen Titan, einen Bossfight also, diesmal verlieh man dem eine neue Dimension: Streamte den Kampf sozusagen auf eine Virtual Reality Brille. Bei der Playstation hieß das Ding früher „Project Morpheus.“ Seit ein paar Tagen nennt man sie „Playstation VR.“
So konnten Fans den Kampf aus einer anderen Perspektive sehen, merken, wie das so ist, wenn man einen tiefen Fall mitmacht. Oder, wie Square Enix sagt, einfach mal auf richtige süße Charaktere schauen.
Der erhoffte Schritt in ein VR-MMO á la Sword Art Online ist da zwar noch in weiter Ferne, für Aufsehen und Neugierde dürfte die Aktion dennoch gesorgt haben.
Beim SF-MMO Skyforge ging diese Woche ein neuer Patch live und die nächste Invasion ist schon in vollem Gang. Außerdem hat man das Ätherkern-System überarbeitet und ein Grand Prix findet statt. Mit anderen Worten: Es ist eine Menge los.
Für so manchen brachte die letzte Woche in Skyforge einen warmen Regen, eine Finanzspritze. Im umfassenden Patch „Aelion’s Call“ wurde auch die Ätherkern-Verteilung überarbeitet.
Auch sonst brachte der Patch Abwechslung zu Skyforge, wir sind auf die wichtigsten Änderung bereits in diesem Artikel eingegangen. Vieles wurde hinter den Kulissen bei den so wichtigen Belohnungs- und Abenteuer-Systemen geändert. Das ist jetzt nicht Spektakuläres, spielt im Alltag aber eine große Rolle.
Das Spektakuläre überlässt man lieber diesem Trailer:
http://youtu.be/m6HgZDYWUtI
Grand-Prix-Event und eine Invasion der Mechanoiden
Ein Grand-Prix-Event für Eure Adepten läuft im Moment ebenfalls. Das geht noch bis zum 30. September. Einige Kostüme, Fahrzeuge und andere Goodies können sich besonders fleißige Leiter eines Rennstalls aus Adepten leisten. Die Tickets wollen aber mühsam verdient werden. Auf Action braucht hier aber keiner hoffen, es sind im Prinzip nur weitere Missionen mit erheblichem Grindfaktor.
In all das heitere Treiben platzen nun die Mechanoiden rein, eine weitere außerirdische Spezies, die ganz und gar nicht in Frieden kommt. Deren Invasion ist bereits vollen Gang. Das ist eine Angelegenheit für den ganzen Server.
Klingt nach spannenden Zeiten in der Open Beta von Skyforge.
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Beim MMO-Shooter Destiny ging gestern der Abend der neue Raid „Königssturz“ auf und wurde 6 Stunden später abgeschlossen. Außerdem sind schon erste Kisten entdeckt worden. Ungewöhnlich für einen Raid: Die Prominenten haben gewonnen.
Raid erregte großes Interesse auf Twitch – Stream-Team holt sich den Kill
Eine unbequeme Wahrheit: Normalerweise sind Streamer mit großer Fangemeinde nicht gerade für ihre Kunstfertigkeit im Spiel bekannt, sondern für ihren Unterhaltungswert. Aber es gibt Ausnahmen. So konnte bei Destiny gestern eine Raidgruppe mit den beiden vielleicht größten Destiny-Streamern auf Twitch, Professor Broman und King Gothalion, als weltweite erste Gruppe den Raid „King’s Fall“ abschließen.
Bei den letzten Malen waren die noch unter ferner Liefen gelandet. Eingespielte Raid-Gruppen, die nicht streamten, holten sich die World-Firsts.
Nach ungefähr 7 Stunden lag der Endboss
Streamer King Gothaltion setzte sich bei den Twitch-Zuschauern als Favorit unter den Raid-Mitgliedern durch. 50.000 schauten ihm bisweilen zu. Ein Niveau, das sonst eher League of Legends erreicht und nicht Destiny. Bei den deutschsprachigen Streamer schaffte es übrigens Nexxoss Gaming, ein Freund unserer Seite, auf zumindest 1000 Zuschauer, auch das deutlich über dem Normalwert.
Der Raid Königssturz öffnete pünktlich um 19.00 Uhr. Gegen 01:52 gab man bei Bungie bekannt: Das Stream-Team hat gewonnen. Dabei schlug man nur um Haaresbreite das Konkurrenz-Team VersusTheStream. Das war kurz vorher am Endboss gewipet.
Gothalion, Konsorten und die Fans hatten vor ihrem Erfolgs-Try den Versuch der Konkurrenz beobachtet und konnten aus dem Scheitern des anderen Teams den entscheidenden Hinweis ziehen, um selbst zu triumphieren.
10 Minuten später schafften auch VersusTheStream den Kill am Chef.
Und wie war der Raid so?
[Achtung milde Spoiler]: Der Raid war bislang der „puzzligste“ in der Geschichte von Destiny. Schon der Beginn erforderte mehr Koordination und Zusammenarbeit als früher. Ein Sprung-Puzzle prüfte dann Nerven und Grips, bevor das erste Mal Koordination und Übersicht abgefragt wurde.
Im Boss-Encounter kam es auf Timing und die richtige Taktik an. Beim Kriegspriester war wohl für viele ambitionierte Teams erstmal Endstation.
So geht übrigens der Kriegspriester, wenn man einem Typen glauben will, dem ich gestern 3 Stunden dabei zugesehen habe, wie er an ihm verzweifelt ist:
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Und der Kriegspriester markiert erst die Halbzeit. Danach folgen noch weitere Bosse, ein Sprung-Puzzle und der Chef. Aber wir wollen nicht zu viel verraten.
Raid-Mechaniken bei einem Shooter wie Destiny bestehen meist aus Positionierung und Timing. Es kommt darauf an, dass der richtig Hüter zur richtigen Zeit am richtigen Ort rechtzeitig los läuft, wenn er dann auch noch das abschießt, was er abschießen soll und nicht so oft stirbt, ist alles in Butter..
Insgesamt wirkt der Raid deutlich strategischer als früher. Man kann den Spielern jetzt wohl mehr abverlangen.
Drei Kisten schon im neuen Raid Königssturz von Destiny gefunden
Das bei Destiny beliebte Spiel „Wo sind die geheimen Schatz-Kisten?“ ist auch schon in der ersten Runde.
Drei wurden bereits gefunden:
Die erste gibt es am Ende der Sprung-Puzzle-Passage:
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Die zweite Kiste findet sich innerhalb von Golgoroths Labyrinth, dort findet man vier Türen mit „Pressure Plates“, Platten, auf die man sich stellen muss. Eine Platte ist versteckt, man kommt an sie heran, wenn man durch ein kleines Loch hüpft.
http://youtu.be/WoyY3IJxA5o
Die dritte Kiste gibt es nach dem Kampf gegen Golgoroth bei einem Sprungpuzzle mit unsichtbaren Plattformen:
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Bis jetzt sieht es so aus, als gibt es keine neue „exotische Kiste“, keine Exo-Truhe. Es ist fraglich, ob es in Königssturz überhaupt wieder eine exotische Kiste geben wird. In den bisher gefundenen Truhen sind weder Waffen, noch Rüstungen, sondern neben Materialien das Item, das man 20-mal haben muss, damit Oryx irgendetwas anderes ausspuckt, von dem wir noch nicht wissen, was es ist.
Update: Es gibt einige Berichte, dass in diesen Truhen relativ bis sehr selten auch legendäre Gegenstände oder Exotics zu finden sind.
Wart Ihr schon in Königssturz? Und wie hat es Euch gefallen?
Für das laufende Wochenende spendieren die Macher von Evolve wieder einen Skin – wenn die Spieler eine bestimmte Herausforderung meistern.
“Manchmal verwechsle ich die Heilungs- mit den Napalm-Granaten”
Um an diesem Wochenende einen kostenlosen Skin in Evolve abzustauben, wurde der Spielerschaft wieder eine Aufgabe gestellt. Diesmal gilt es, mit dem Medic Caira insgesamt über 18.000 Siege einzufahren. Es ist für die Challenge absolut unerheblich, ob Ihr Caira selbst oder gar das Monster spielt. Wichtig ist nur, dass sie sich in eurer Partie befindet und die Jäger die jeweilige Runde gewinnen – schon zählt ihr als Teilnehmer der Herausforderung. Auch der gewählte Spielmodus ist nicht wichtig: Solange Ihr mit dem Internet verbunden seid, könnt Ihr auch ein Match im Single-Player mit Bots absolvieren oder Euch auf ein schnelles Scharmützel in der Arena einlassen.
Gelingt es den Spielern, die 18.000 Siege mit Caira zu sammeln, erhalten alle Teilnehmer bis zum 24. September den Infinity-Skin für die kecke Heilerin vollkommen kostenlos. Also schnappt Euch ein paar Freunde und schleudert ihnen die Heilgranaten um die Ohren!
Der neue Trend im Genre: Team-Shooter mit einem kräftigen Schuss MOBA in der DNA. In 2016 sollen sie den Markt erobern. Wir haben uns die vielversprechendsten Games mal angeschaut, die sich mit Overwatch um die Kontrolle im Genre balgen wollen: Wie spielen sich Gigantic, Battleborn und Paladins?
Mit der Ankündigung des Team-Shooters Overwatch betritt Blizzard erstmals neues Terrain. Die Chancen, sich als Platzhirsch im Genre zu etablieren, stehen nach beeindruckendem Trailer, erstem Footage und Test-Versionen aus Messen nicht schlecht. Doch auch die Konkurrenz schläft nicht: Drei mutige Entwicklerstudios schicken einen Kontrahenten ins Rennen. Schauen wir mal, wer am Ende die Flinte vorn hat.
Ich hatte die Möglichkeit auf der diesjährigen gamescom alle drei Titel ausgiebig zu testen. Als Referenz dient mir Overwatch, welches ich ebenfalls ordentlich zocken konnte.
Kontrahent 1: Gigantic – ein dynamisches MOBA?
Gigantic wird vom amerikanischen Studio Motiga entwickelt. Dank Kooperation mit Microsoft wird der Team-Shooter für Xbox One und exklusiv für Windows 10 veröffentlicht. In unserer Dreier- Konstellation ist Gigantic das MOBA-lastigste Spiel, zumindest was das Szenario betrifft.
Auf dem Schlachtfeld treten wie gewohnt zwei Fünfer-Teams gegeneinander an. Ziel des Spiels ist es, den gegnerischen Guardian zu besiegen. Und damit wären wir schon bei der Besonderheit von Gigantic.
Anstelle der MOBA-üblichen Turm- und Basenverteidigung ist der Match-Ablauf wesentlich dynamischer. Die sogenannten Guardians sind eine Art wandelnder Inhibitor, der sich aktiv am Kampf beteiligt und das jeweilige Team offensiv sowie defensiv unterstützt. Das kombiniert mit pfiffigen Helden in Cell-Shader Grafik und gesteuert in Ego-Perspektive ergibt den MOBA-Shooter Gigantic.
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Prognose: Aktuell verbringe ich meine Wochenenden in der Gigantic Beta, weshalb ich besonders viel zu dem Spiel erzählen kann. Die unzumutbaren Zustände der Beta (abermals Verbindungsabbrüche, 30-minütige Wartezeit auf eine Partie, Probleme bei der Account-Erstellung, Zusammenspiel mit Freunden etc.) lass ich nicht in mein Fazit einfließen.
Gigantic ist ein wirklich erfrischender Titel mit sehr dynamischen Kämpfen und anspruchsvollem Schwierigkeitsgrad. Besonders die Team-Fights können schnell mal chaotisch wirken, wenn man nicht alle Augen plus Hühneraugen auf dem Bildschirm hat. Das Spielsystem ist eigen und ich habe etliche Runden gebraucht, bis ich das Spiel und vor allem das Ziel einer Partie verstanden hatte. Hier markt man wieder den Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Auch das Kampfsystem lässt sich nur bedingt mit Overwatch oder den anderen Kontrahenten vergleichen.
Es fühlt sich weniger nach Shooter an, viel mehr wie ein präzises Skillshot-System mit Zielvorrichtung.
Wer kein Bock mehr auf MOBAs hat und Ego-Shooter zu anstrengend sind, sollte sich Gigantic definitiv mal anschauen.
Bei The Elder Scrolls Online ist die Kaiserstadt nun auf allen Plattformen live. Mit ihr ging der Veteranen-Rang auf 16 hoch. Steigt er weiter an oder wird er abgeschafft?
Lange hat’s gedauert. Das ganze Jahr über schauten Spieler schon auf die Kaiserstadt. Jetzt ist die endlich auch auf den Konsolen live. Was kommt als nächstes?
Wir wissen bereits, dass der nächste DLC eher eine PvE-Angelegenheit wird: Orsinium soll kommen. Ein Abenteuer-Gebiet. Das steht fürs 4. Quartal 2015 an.
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In einem der letzten ESO-Lives gab es neue Informationen dazu:
So soll mit Orsinium der Veteranen-Rang NICHT erhöht werden. Nach dem Erscheinen des DLCs werde man darüber sprechen, wie man die Veteranen-Ränge ganz abschaffen kann.
Weitere Details zu Orsinium und wie die nächsten Monate bei The Elder Scrolls Online aussehen, sollten wir in den nächsten Wochen erhalten. Zenimax wollte damit warten, bis die Kaiserstadt erschienen ist.
Der Genre-Mix Civilization Online wird auch in anderen Märkten als Südkorea erscheinen.
Civilization Online ist ein schräger Mix aus Echtzeit-Strategie und MMO-Elementen. Im Moment steht das Spiel vor der Open Beta in Südkorea, also praktisch vor dem Soft-Release. In der letzten Woche haben die Entwickler von XLGames und der Publisher 2kGames einige Deals abgeschlossen, um das Spiel auch über Südkorea hinaus zu veröffentlichen.
So soll Civilization Online in anderen asiatischen Märkten wie China, Taiwan, Hongkong oder Macau erscheinen.
Einige MMO-Seiten sehen das als Zeichen, dass Civilization Online irgendwann auch den Weg in den Westen antreten könnte. Konkrete Pläne gibt es im Moment aber noch nicht.
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Beim MMO-Shooter Destiny gibt es aktuell eine Möglichkeit, um an neue exotische Waffen und Rüstungen heranzukommen und die ist viel leichter als gedacht.
Denn das neueste Item bei Xur „Drei der Münzen“ ist der Schlüssel für einen wahren exotischen Engramm-Regen, mit dem Spieler leicht an die neuen exotischen Gegenständen herankommen, an das gute Zeug aus Jahr 2.
So farmt Ihr am besten exotische Rüstungen und Waffen
Der „Trick“, den manche schon “Mega-Loothöhle” nennen, geht so:
Geht zu Xur kauft, „Drei der Münzen“, am besten gleich eine Handvoll.
Startet die Level-14-Mission „Geißel von Winter“
Nehmt Euch ein Scharfschützengewehr und einen Raketenwerfer
Rennt bis zum Boss durch oder kämpft ein bisschen, das könnt Ihr machen, wie Ihr wollt
Bevor Ihr in den letzten Raum kommt, benutzt eine „Drei der Münzen“
Schießt mit dem Scharfschützengewehr so lange auf den Boss Draksis, bis er durch eine Rakete zu töten ist
Geht ganz nah an Draksis heran, schießt mit dem Raketenwerfer auf ihn, so dass er stirbt und Ihr dabei auch
Jetzt gibt es entweder ein exotisches Engramm oder nicht – wenn es bei einem Run kein Engramm gibt, ist die Chance auf eins im nächsten Versuch höher, denn so funktionieren die „Drei der Münzen“
Wiederholt die Schritte, solange Ihr wollt.
Spieler haben schon ausprobiert, ob es schneller geht und mehr bringt, wenn man gleich 2 oder mehrere “Drei der Münzen” pro Run benutzt … die effektivste Methode, bei der die meisten Exos pro seltsame Münze herausbekommt, ist es aber wohl, immer nur eine Drei der Münzen in Destiny zu verwenden. Wer wenig Zeit und viele seltsame Münzen hat, kann aber auch gleich mehrere verwenden.
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Ist das ein Exploit? Kann man dafür gebannt werden? Bleibt das so?
Nein, ein Exploit ist das in dem Sinne nicht, weil alle Items so funktionieren wie sie sollen. Draksis wird eben als Ultra angesehen, die Drei der Münzen in Destiny ist nicht auf Strike-Bosse oder Raid-Bosse beschränkt.
Bungie hat sich dazu schon geäußert. Community Manager DeeJ hat mit dem Team gesprochen, das die Drei der Münzen designet hat: Man glaubt, die Drop-Chance sei zu hoch. Davon profitierten die Hüter jetzt gerade …
Sie hätten sich die seltsamen Münzen verdient, könnten jetzt Spaß dabei haben, sie auszugeben. Vielleicht sei das ja der Plan der Neun …
Klingt danach, als bliebe das nicht lange so.
Was haltet Ihr von der Methode? Zu leicht? Hat Bungie da was übersehen? Werdet Ihr die Methode ausprobieren? Oder habt Ihr Angst, dass es den Spielspaß zu stark beeinträchtigt, wenn man schon bald alles hat?
Hier haben wir noch drei Artikel in dem es um exotische Waffen und Rüstungen geht, die im Jahr 2 auftauchen, das sind also die Exos, die in den Engrammen sein können:
In Amerika gibt es für Star Wars Battlefront ein ganz besonderes Angebot: Einen kleinen Kühlschrank mit Carbonit-Han Solo extra …
Fast so kalt wie Karbonit
Am17. November erscheint Star Wars Battlefront. In Amerika hat man offensichtlich schon ein bisschen weiter gedacht und stellt sich darauf ein, dass die Spieler ihre kleine Zocker-Hauptbasis einige Tage lang nicht verlassen werden. Beim amerikanischen Walmart kann die Deluxe-Edition von Battlefront für stolze 130$ vorbestellt werden – die kommt aber nicht nur mit dem Grundspiel und einigen virtuellen Extras, sondern auch mit einem eigenen, kleinen Kühlschrank!
Der fasst nicht nur 6 Dosen Eures Lieblingsgetränks, sondern hat auch eine Wärmefunktion, um beispielsweise Essen warmzuhalten, während die Streitkräfte der Rupublik zurückgeschlagen werden müssen. Ein Star Wars-Kühlschrank wäre ohne passendes Motiv nur halb so überzeugend: Vorne wartet Han Solo zusammen mit seiner berühmten Karbonit-Ummantelung, wie man sie bereits aus “Das Imperium schlägt zurück” kennt. Ob die Spieler dafür einen ähnlichen Preis wie Jabba the Hut verlangen können, ist aber fraglich.
In Japan sorgt eine neue Werbung von World of Tanks für Aufsehen – zur Abwechslung mal mit nackten Männern und großen Kanonen.
Rohr ist Rohr?
Dass Japan in Sachen Marketing immer ein klein wenig seltsamer funktioniert als der Rest der Welt (zumindest aus europäischer Sicht), ist längst bekannt. Der neuste Werbespot für das Panzer MMO World of Tanks schießt dabei ein bisschen über das Ziel hinaus – oder macht es genau deshalb vollkommen richtig.
Hier werden die Zuschauer ganz provokant gefragt, “ob sie Kanonen mögen”. Und wer des Japanischen nicht mächtig ist, dem sei gesagt: Ja, das Wort für Kanone kann auch für ein gewisses männliches Körperteil stehen. Wie das in einem Werbespot verarbeitet wurde, schaut Ihr Euch am Besten selbst an. Keine Sorge, alles jugendfrei:
https://www.youtube.com/watch?v=lqAR_wkIIsg
Japan, Nacktheit und Studentinnen. Eine schwierige und doch meistens sehr erheiternde Kombination, nicht wahr?
Beim MMO-Shooter Destiny eröffnet heute um 19:00 Uhr der Raid „King’s Fall“ zum ersten Mal. Wir begleiten eine Raid-Truppe von Hütern bei ihrem ersten Raid.
Im Vorfeld wusste man schon eine Menge über „König der Besessenen.“ Nur zum Raid „King’s Fall“ schwieg Bungie beharrlich. Heute fällt der Vorhang, der Raid geht los. Seid beim Live-Stream dabei.
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Nicht jeder hat die ersten paar Tage seit dem Start von König der Besessenen wie irre Licht, Exotics und legendäre Marken gefarmt. So manchem bleiben die Tore von „King’s Fall“ noch verschlossen. Aber auch die können sich mit dem Live-Stream jetzt ins Unbekannte wagen.
Über den Raid wissen wir so gut wie nichts. Es soll keine Vorbedingung geben, keine Quests müssen gelöst werden, hieß es. Es reicht Stufe 40 zu sein und die entsprechende Ausrüstung zu besitzen: Dann geht es los.
King’s Fall Raid access is not gated by ANY quest (no attunement). Hit 40, gear up, group up and when the activity is turned on, go nuts.
Nachdem in „Haus der Wölfe“ kein Raid war und auch der zweite Raid „Crotas Ende“ nicht an das Glanzstück des bisherigen Destinys, an „Die Gläserne Kammer“, heranreichen konnte, sind die Erwartungen an „King’s Fall“ nun hoch.
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Die hat man bei Bungie weiter nach oben geschraubt. Mehrfach gesagt: Es sei der größte Raid bislang. Man zeigte sich damit sichtlich zufrieden, wiederholte immer wieder, wie gespannt man darauf sei, den Spielern dabei zuzusehen, wie die das erste Mal Fuß in den Raid setzen.
Auch wir sind gespannt, welche Herausforderungen die Hüter hier erwarten. Es soll wohl wieder mehr Sprungpuzzle, mehr Rätsel geben als im linearen Raid von „Dunkelheit lauert.“ Die Boss-Begegnungen haben zugelegt, sind auch außerhalb des Raids cleverer geworden. Da kann man wohl erwarten, dass es auch im Raid anzieht.
Ob King’s Fall diesen hohen Erwartungen gerecht wird? In wenigen Stunden wissen wir mehr.
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